Kirchenhaß-Stimmung: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen + Den Karfreitag verdreht + Kirchenschändung am Karfreitag + Alljährliche Live-Kreuzigungen + Des einen Freund
Italien. Gestern wurden die Sicherheitsvorkehrungen
für den Papst beim Kreuzweg im Kolosseum verschärft. Sicherheitsbeamte fürchteten wegen der von den
Medien aufgeheizten Stimmung gegen die Kirche mögliche Anschläge. Rund um das Kolosseum wurden Kanaldeckel
verschweißt, parkende Autos abgeschleppt und Scharfschützen postiert. Die mehreren tausend Besucher
des Kolosseums passierten alle Metalldetektoren.
Den Karfreitag verdreht
Deutschland. Erzbischof Robert
Zollitsch von Freiburg suhlt sich im Mißbrauchs-Masochismus. In einer Stellungnahme am Karfreitag beschuldigte
er die Kirche einer „falsch verstandenen Sorge um ihr Ansehen“. Die Kirche habe den Opfern zuwenig geholfen:
„Das ist eine leidvolle Realität, der wir uns stellen müssen“ – behauptete der Erzbischof, ohne Beweise
vorzubringen. Zaghaft erwähnte Mons. Zollitsch, daß damals – weit über die Kirche hinaus – eine „andere
gesellschaftliche Situation“ existierte. Der Karfreitag könne „zu einem Neuanfang werden, den wir alle
so dringend benötigen.“
Alljährliche Live-Kreuzigungen
Philippinen. Am gestrigen Karfreitag ließen
sich auf den Philippinen wieder Dutzende Gläubige an Kreuze nageln. Mehr als 10.000 Schaulustige beobachteten
die Geschehnisse. Die philippinischen Bischöfe lehnen diese Rituale ab. Ein 49jähriger Mann, der vor
Jahren einen Sturz vom Dach überlebte, stieg bereits zum 24. Mal ans Kreuz.
Des einen Freund
Österreich.
Am Donnerstag hat sich die Diözese Graz-Seckau von der antikatholischen Gruppe „Wir sind Kirche“ distanziert,
mit der Kardinal Christoph Schönborn von Wien noch am Mittwoch einen gemeinsamen Kult abgehalten hat.
Die Grazer Regionalgruppe von „Wir sind Kirche“ hat der Kirche eine körperfeindliche Sexualmoral unterstellt.
Die Diözese entkräftete in einem kürzlichen Brief diese Unterstellung. Man könne diese angeblich nur
erheben, wenn man die „intensiven Reformen in Theorie und Praxis der letzten Jahrzehnte“ ignoriere. Auch
den Vorwurf von „Wir sind Kirche“, daß die Diözese für Priesterkinder Alimente bezahle, wies das Bistum
zurück.
Kirchenschändung am Karfreitag
Österreich. Am gestrigen Karfreitag schändete der sogenannte
Künstler Emmerich Weissenberger den Wiener Stephansdom. In einer illegalen Aktion inszenierte er sich
in zwanzig Metern Höhe am Renovierungsgerüst der Außenwand der Kathedrale als Gekreuzigter. Am Leib
trug er einen Lendenschurz und eine Krone aus Stacheldraht. In einer Stellungnahme erklärte der Kirchenschänder,
daß er der vereinzelten Opfer von Homo-Schändungen gedenke. Die Polizei entfernte den Blasphemiker.
Dompfarrer Anton Faber bezeichnete die Aktion als „Hausfriedensbruch“. Weissenberger wird wegen Sachbeschädigung
angezeigt.
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49 Lesermeinungen
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@fundamental-christian Tja – der BR ist auch nicht mehr das, was er mal war. Rom ist auf BR-Alpha verbannt.
Aber es gibt immer noch das Internet und EWTN. Muß zurück!
Ohje, auf Bayern 3 läüft die Evangelische Osternacht aus St. Lorenz in Nürnberg…Die tanzen da vor
dem Hauptportal rum, und irgend so ein Typ spielt dazu mit einem Akkordeon… Aber jetzt um 23:30 ist
dieses Elend vorbei…
@Paulaner Das Hinkebein(…) war nicht dumm. Aber es ist heute üblich, den politisch andersdenkenden
für dumm zu halten. Habe ich eines Ihrer politischen Vorbilder beleidigt?
Zwei verschiedene Beurteilungsweisen anderer Menschen: zu „Gottseidank nicht als entartet.“ Vinzenz von
Paul: @Paulaner Die Vollkommenheit besteht nicht darin, daß man Verzückungen hat, sondern in der treuen
Erfüllung des göttlichen Willens Das hat was, passend für die Inquisition, würden viele Leute sagen.
Einfalt: @Paulaner Mich amüsiert das Wording der Nazis an dieser Stelle immer! Sie sprachen von „entarteter
Kunst“, also von „Kunst“, immerhin. Ich vermute mal, dass das das dumme Hinkebein gar nicht überrissen
hat. Das Hinkebein(…) war nicht dumm. Aber es ist heute üblich, den politisch andersdenkenden für
dumm zu halten.
Kein Problem, kristall! Ich wünschte auch manchmal, dass ich mein Geschreibsel ändern könnte – aber
leider geht es nicht. Wegen dem mutigen Künstler kann man nur sagen: Gratulation! Er liebt Jesus mehr,
als so manche Kardinäle. Die könnten sich nie so demütigen in der Nachfolge Jesu wie dieser Künstler!
Dagegen finde ich, dass die entartete Kunst in der sixtinischen Kapelle den ganzen Vatikan schändet.
@kristall: Ich hatte viel Stress, gestern und heute, fast wie ein Kreuzweg für mich. Was man so alles
schon erlebt hat, kann man nur noch sagen: Respekt, dass du dich noch so gehalten hast! Ich hoffe, dass
die Ostertage ruhig für alle Menschen verlaufen; aber das ist eine Utopie.
@Paulaner Gottseidank nicht als entartet. Mich amüsiert das Wording der Nazis an dieser Stelle immer!
Sie sprachen von „entarteter Kunst“, also von „Kunst“, immerhin. Ich vermute mal, dass das das dumme Hinkebein
gar nicht überrissen hat.
@Paulaner „Gottseidank nicht als entartet.“ Die Vollkommenheit besteht nicht darin, daß man Verzückungen
hat, sondern in der treuen Erfüllung des göttlichen Willens.
Ich vermute, daß die Hälfte der großen Kunstwerke, die jetzt im Vatikanmuseum herumlungern, damals
als als schändlich gegolten haben. Mary Cruz: Ein origineller Künstler, Gottseidank nicht als entartet.
Ein origineller Künstler, wie ich finde! Wenn jemand den Wiener Stephansdom allein durch seine Anwesenheit
schänden kann, dann ist es Kardinal Schönborn. Am gestrigen Karfreitag schändete der sogenannte Künstler
Emmerich Weissenberger den Wiener Stephansdom. In einer illegalen Aktion inszenierte er sich in zwanzig
Metern Höhe am Renovierungsgerüst der Außenwand der Kathedrale als Gekreuzigter.
Hat Josef Berens eigentlich nichts besseres zu tun als nach irgendwelchen kirchenfeindlichen Schreibereien
im Internet Ausschau zu halten und sich daran aufzugeilen?
@bejorommer Wenn ihr V2-Schergen ein Problem mit eurem Hormonhaushalt habt, dann könnt ihr nicht die
Kirche dafür anklagen. Wenn ihr wirklich ehrlich sein wollt, dann müßt ihr euch selbst und eure V2-Verirrung
anklagen.
Josef Berens schaut in den ‘Spiegel’ und klatscht sich die Schenkel Josef Berens hat auf einen Spiegel-Artikel
hingewiesen, dessen komplexe Sprache der schlichtdenkende Orgeltreter mit Sicherheit nicht verstanden
hat. Aber das hat er wohl doch mitbekommen und es freut ihn sehr, dass der Spiegel eine Pogrom-Stimmung
gegen die katholische Kirche aufbauen will. Am letzten Donnerstag dieser böswillige Kommentar von Wensierski,
dass der Papst jegliche moralische Autorität verloren hätte und zurücktreten sollte, diesmal ein Total-Rundumschlag
gegen die gesamte Kirche unter den Überschriften: „Versagen der Kirche. Autoritär, reaktionär, totalitär“
Da hat sich ein Spät-68er mal so richtig austoben können – wenn auch selbst für den bürgerlichen Geschmack
etwas überzogen: Papst und Kirche ist so etwas wie ein stalinistisches System, der sanfte Theologenpapst
Josef Ratzinger ist so ein totalitärer Führer wie Josef Stalin, der ja auch einmal Theologie studiert
hat. Die päpstliche Unfehlbarkeit habe Gotthold Hasenhüttl Amt und Lehrerlaubnis gekostet – und das
durch den anti-marxistischen Bischof Marx! Man versteht Welt und Kirche nicht mehr! Der Spiegel blamiert
sich so gut wie er kann!
Beweise „Die Kirche habe den Opfern zuwenig geholfen: „Das ist eine leidvolle Realität, der wir uns stellen
müssen“ – behauptete der Erzbischof, ohne Beweise vorzubringen.“ Der Verfasser soll doch mal Beweise
vorlegen, dass die Kirche den Opfern stets genügend geholfen hat. Die Hilfe bestand wohl allzuoft nur
darin, den straffälligen Hirten zu versetzen und um Gebet für den Täter zu bitten. Das Opfer solle
doch gefälligst verzeihen und dabei an die eigene Sündhaftigkeit denken… Ansonsten: schnell vergessen
und Mantel des Schweigens drüber…
#28 sanfrancesco 13:26:36 | Samstag, 3. April 2010
Kirchenschändung? Ich war zwar über diese Aktion am Karfreitag irritiert; würde sie aber trotzdem nicht
als Kirchenschändung bezeichnen. Es war künstlerischer Aktionismus (ästhetisch sogar recht ansprechend)
an einer Kirchenfassade. ich meine, daß es einen Unterschied macht, ob so eine Aktion aussen oder innen
stattfindet. Ich fände es kontraproduktiv, wenn man dem jungen Künstler eine saftige Strafe anhängt.
Aufklärung über die Sachlage wäre vernünftiger!
Seit dem Mauerfall ist die BRD immer mehr zu einer BRDDR verkommen, weil die atheistischen Kommunisten
wie Lothar de Maiziere und Angela Merkel hier das Kommando übernommen haben. War es nicht de Maiziere,
der die Abtreibungspolitik der DDR hier umgesetzt hat? Und Merkel sowieso!
Krak des Chevaliers: Was sich nach und nach über Deutschand und Europa ausbreitet, ist durchaus der stalinistischen
Diktatur vergleichbar. Eine stalinistische Diktatur in Europa – dazu gehört zweifellos der systematische
Völkermord an den ungeborenen Kindern.
Kirchenhaß – berechtigte Kritik Liebe anna, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, wüsche ich
auch Dir frohe und gesegente Ostern und ein paar erholsame Tage. Josef Berens
BITTE lies doch den Beitrag von Krak des Chevaliers, auf den ich geantwortet habe, Jubärens, Ein außerordentlich
komplexes Geschichtsbild von Paulaner: bevor du in der Verwirrung untergehst… Sinowatz: „es ist alles
so kompliziert“
bejorommer Es ist richtig rührend, wie sich der Selbstdenkende um den Papst sorgt und ihm gute Ratschläge
erteilen will. Er sollte sich als persönlicher Berater bewerben. Lieber Herr Berens, ich wünsche Ihnen
dennoch ein gesegnetes Osterfest und gute Gedanken.
Ein außerordentlich komplexes Geschichtsbild von Paulaner: Paulaner: In früheren Zeitläufen, als alles
noch von Priestern beherrscht wurde, ist ein Baum gefällt worden, wenn eine Religion die andere abgelöst
hat. Heute, nach der Aufklärung, in der Demokratie, läuft das viel komplexer ab. Etwa 1000 Jahre, von
Bonifatius bis 1750, herrschte die Religion wie die Axt im Walde, dann kam die Aufklärung und es entstand
die schöne neue helle und saubere Welt. Naja, so ein paar kleine Schönheitsfehler an der hellen aufgeklärten
Welt sind schon noch zuzugeben, also die „paar Blutstropfen“ (Marat) der Französischen Revolution, die
hundert Millionen Opfer von Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot sowie des braunen Sozialismus – aber insgesamt
war die aufgeklärte helle Neuzeit viiiiel besser als etwa das finstere Mittelalter. Das lernt doch heute
schon jedes Kind im 5. Schuljahr – wie Josef Berens immer zu sagen pflegt und deshalb es ebenfalls so
weiß: Die moderne Welt ist sauberer und heller als das dunkle Mittelalter- und: Abtreibungen muss es
geben.
Kirchenhaß – berechtigte Kritik Kirchenhasser hat es zu allen Zeiten gegeben und wird des auch immer
geben. Doch die schaden der Kirche in Wirkllichkeit doch eher kaum. Was unserer kath. Kirche wirklich
schadet ist, daß man erhrlich denkende, sich äußernde Christen und Katholiken die sich, aus reiner
Sorge um den Nachlaß Jesus, zu manchen fraglichen, ja unsinnigen amtskirchlichen Dingen kritisch äußern
in diese Schublade zu stecken versucht. Schon in der Apostelgeschichte wurde bekanntlich ins Angesicht
widersprochen, was den Nachlaß Jesu doch offenbar nur gut getan hat. So ist z. B. auch die derzeitige
Kritik am Papst nicht als Kirchenkritik zu sehen und zu werten, sondern da geht es ganz allein um die
Person des Herrn Ratzinger, der sich offenbar, zwar großenteils vor der Papstzeit, bezüglich Vertuschung,
offenbar doch einiges hat zu schulden kommen lassen. Der Papst sollte sich nun offen dazu bekennen, womit
die Sache sicherlich auch am schnellsten aus der Welt zu schaffen wäre. Josef Berens (als einfacher selbst
denkender Katholik)
In früheren Zeitläufen, als alles noch von Priestern beherrscht wurde, ist ein Baum gefällt worden,
wenn eine Religion die andere abgelöst hat. Heute, nach der Aufklärung, in der Demokratie, läuft das
viel komplexer ab. Krak des Chevaliers: O heilige Einfalt
@St. Anton Und wann zeigt die gutmenschliche atheistische Gesellschaft Sühne und Ehrlichkeit? Und wann
entschuldigen sich die V2-Schergen für V2? Es wird immer die Kirche beschuldigt. Wenn sie ehrlich wären,
dann würden sie nicht die Kirche anklagen, sondern ihre eigene Unterwerfung unter V2 und der Freimaurerideologie.
Übrigens hat die Heuchelei und Kriecherei des Erzbischofs vor den sauberen „Demokraten“ wenig mit Sühne
und Ehrlichkeit zu tun…
O heilige Einfalt Sie vergessen die vielen Unschuldigen, denen von einem verbrecherischen System der Prozess
gemacht wurde weil sie irgendwie nicht ins System passten oder den Plänen zur Umgestaltung der Gesellschaft
irgendwie im Wege standen oder einfach nur, weil man ein bestimmtest Prozesssold zu erfüllen hatte. Auch
da liegen die Paralellen auf der Hand: Tag für Tag kommen in unserem Land Tausende von Unschuldigen um,
weil sie irgendwie im Wege stehen oder einfach nicht gewollt sind. Jetzt sitzen die Auf der Anklagebank,
die den Mut aufbringen, den Kindermord zur Sprache zu bringen. Was sich nach und nach über Deutschand
und Europa ausbreitet, ist durchaus der stalinistischen Diktatur vergleichbar. Nur, die Machterschleichung
geschieht im verborgenen und nach und nach. Die Kirche ist da nur im Wege. Also zerrt man sie und ihre
sichtbaren Vertreter – Priester und Bischöfe – auf die Anklagebank. Die neuen Diktatoren sitzen heute
an vielen Stellen in dieser Gesellschaft – oft einfach auch nur auf den Hinterbänken des Bundestages
oder im EU Parlament. Sie wissen genau, was sie wollen und wer ihnen dabei in die Quere kommen kann. Wer
einen Verstand hat zu begreifen, der begreife. Lesen Sie bitte mal die Schreckensvision von George Orwell
1984. Dort ist detailiert beschrieben, was in den nächsten Jahrzehnten auf die Menschheit zukommt. Öffnet
eure Augen!
@Krak Und heute wie damals trifft es keine Unschuldigen. Kamenew, Sinowjew, Jagoda und wie sie alle heißen
waren alle Schwerverbrecher, die unter fingierten Anklagen Strafen zugeführt wurden, die sie unter realen
Anklagen auch erhalten hätten.
Schauprozesse in der Sowjetunion Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg suhlt sich im Mißbrauchs-Masochismus.
In einer Stellungnahme am Karfreitag beschuldigte er die Kirche einer „falsch verstandenen Sorge um ihr
Ansehen“. Die Kirche habe den Opfern zuwenig geholfen: „Das ist eine leidvolle Realität, der wir uns
stellen müssen“ Das erinnert an Schauprozesse in der SU unter Stalin: Damals mussten sich die Angeklagten
selber der schwersten Verbrechen bezichtigen und anschließend die Todesstrafe für sich fordern. In einem
Punkt muss man dem Erzbischof allerdings Recht geben: Die Kirche braucht einen Neuanfang – dringend –
und das auf allen Gebieten. Die letzten 40 Jahre haben die Kirche in ein Ruinenfeld verwandelt. Es ist
kein Wunder, dass jetzt die Mächte der Finsternis aufheulen, da sich ein mutiger Papst daran macht, die
schlimmsten Wunden wenigstens zu verbinden. Beten wir für unseren Heiligen Vater, für die Bischöfe,
für alle Priester und für alle Gläubigen, die der Kirche in diesen schweren Zeiten die Treue halten.
Beten wir auch um die Gnade der Bekehrung für alle ihre Gegner!
Sühne und Ehrlichkeit Ja, den selbstgerechten Frömmlern würde es natürlich besser gefallen, wenn Zollitsch
sich genauso unbelehrbar zeigte, wie sie sich selber im Recht fühlen. Aber Zollitsch hat eben, daß die
Kirche nun etwas demütiger auftreten und Sühne zeigen muss. Wer das nicht versteht, ist kein Christ.
Zum Thema Alimente – die Kirche hat jahrzehntelang ohne Nachfragen Alimente für Priesterkinder gezahlt –
obwohl Priester gut bezahlt sind und es niemals die Pflicht eines Arbeitgebers ist, sich um private Angelegenheiten
seines Angestellten zu kümmern. Natürlich wurde das nie an die große Glocke gehängt – aber ein Geheimnis
ist es auch nicht.