Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
Die Bischöfe entschuldigen sich in Grund und Boden. Doch der Mißbrauchs-Hoax ist nur ein Vorwand zur Propagierung des Kirchenaustritts.
(kreuz.net) Die Medien triumphieren. Ihre Verleumdung der Kirche als Mißbrauchs-Hölle hat eingeschlagen –
nicht zuletzt darum, weil die Bischöfe sich winselnd entschuldigen statt die Anschuldigungen ins rechte
Licht zu setzen.
Mißbräuche sind in der Kirche ein winziges Randphänomen. Doch nicht zuletzt eskalierende
bischöfliche Stellungnahmen vermitteln einen ganz anderen Eindruck.
Die ‘Nürnberger Zeitung’ hat gestern
ein erstes Fazit des desaströsen Auftritts der Bischöfe präsentiert.
Im März 2010 sind in Nürnberg
341 Katholiken aus der Kirche ausgetreten – im März 2009 waren es 139.
Die Zahl war bereits im März
2009 – wegen des Williamson-Pogroms – schon sehr hoch.
Auf evangelischer Seite blieben die Zahlen relativ
stabil: Diesen März verließen 160 Protestanten ihre Gemeinschaft. Im März 2009 waren es 136.
„Die
Leute stehen bis zu einer Stunde Schlange bei uns, um auszutreten“ – zitiert die Zeitung Dagmar Heckel,
eine Beamtin des Nürnberger Standesamtes.
Der Amtsakt kostet 31 Euro – informiert die Tageszeitung Austrittswillige.
Dafür fallen dann keine acht Prozent Kirchensteuer von der Einkommenssteuer mehr an.
Frau Heckel kann
sich nicht erinnern, daß es schon einmal so einen Ansturm gab, um die Kirchenmitgliedschaft loszuwerden.
Im Erzbistum Bamberg sind alleine diesen März etwa 1000 Katholiken ausgetreten.
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89 Lesermeinungen
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@FranzvPaul/Mathilde Korrekt. Eigentlich geht es doch nur darum, sich „neu zu sortieren“ und auf den rechten
Weg zu bringen. Man sollte dieses Bemühen positiv sehen. Schließlich sind die Täter – im Sinne der
Fundis – Satanisten und sollten in der Amtskirche nichts verloren haben. Schon der von vielen so verehrte
„Kirchenvater“ Augustinus hat ja hervorgehoben, dass es nicht auf die Taufe /die Weihe ankomme und dass
es auch Satanisten unter den Kirchenmitgliedern gäbe.
Diese Gefahr sehe ich nicht, Mathilde. die Kirche zieht sich mit ihrer Politik selbst die Gurgel zu, denn
die Einrichtung von Meldezentren zieht neue Fälle geradezu an. Ich stehe meinen früheren Erziehern gern
als Entlastungszeuge zur Verfügung. Wenn es allerdings eine Beißzange war oder ein Grobian, dann trifft
es ohnedies die richtige oder den richtigen.
die Kirche zieht sich mit ihrer Politik selbst die Gurgel zu, denn die Einrichtung von Meldezentren zieht
neue Fälle geradezu an. Wie will man Trittbrettfahrer unterscheiden? Das ist geradezu eine Einladung
dazu, vor allem bei verworrener Beweislage nach Jahrzehnten, wenn andere Zeugen längst tot sind. Könnte
doch sein, dass es irgendwann auch Geld gibt. Und wenn nicht, wurde doch der Kirche erfolgreich geschadet.
Da brauchen sich doch nur zwei oder drei alte Kameraden zusammentun. Die erhoffte Reinheit der Kirche
wird nicht erreicht mit den Maßnahmen der Kirche, geradezu das Gegenteil, denn das wird als Schuldeingeständnis
im Vorfeld bewertet. Das sehen wir ja an den Kirchenaustritten, die das genauso interpretieren. Da spielt
es keine Rolle mehr,wenn die Leute sich erfolgreich wehren und beweisen können, dass sie gar nicht zum
fraglichen Zeitpunkt dort beschäftigt waren. Getreu dem Motto: Dreinschlagen, es wird schon was hängen
bleiben. Das ist eine Kampagne gegen die Kirche und das Zölibat und wird gesteuert. Echten Missbrauchsopfern
fällt solches nicht nach Jahrzehnten plötzlich massenhaft von allen Seiten ein. Eine Watschn gehört
nicht dazu, diese war von 30-40 Jahren durchaus üblich, auch in den Familien.
Die Urheber der Hetzkampagne Die Ulmer Südwest Presse titelte am 26. März 2010: „Die Kirche, der Missbrauch
und die Moral“. Dieser Faßbinder nachempfundene Titel verrät die wirklichen Urheber der Medien-Kampagne.
@FranzvPaul Eigentlich kein Wunder. Der römische Papst war begeistert, dass er Karl den Großen zum Kaiser
krönen und damit seine Macht über die irdischen Herrscher dokumentieren konnte. Der römische Kaiser
von Rom (Ostrom) war nie vom Papst gekrönt worden. Daraus entwickelte sich die „Abendlandideologie“ unser
„christlich humanistisches Abendland“, das selbstverständlich jahrhundertelang von Rom dominiert wurde.
Die französische Revolution – die Aufklärung – setzte dem ein wenig ein Ende. Daher der Kampf gegen
die Aufklärung – angeblich „Freimaurerei“ – und die Piusler, die diese Entwicklung nicht verknusen konnten.
wir reden zieml^Wunglücklich aneinander vorbei. Thomasius: @FranzvPaul Mir geht es in diesem Teilthread
(ausnahmsweise) nicht um das schlechte Benehmen der Kleriker sondern darum, wie der Staat die Kirche kopiert
hat und Schritt für Schritt übernimmt. Die Kirchenleute (toto) in ihrer Borniertheit haben das nicht
bemerkt und zäumen jetzt die Kuh beim Schwanz auf. Dabei steigen sie sich selber gegenseitig auf die
Zehen bei der Rechthaberei um die RICHTIGE Auslegung der Lehre. Um die es schon längst nimmer geht.
@FranzvPaul Sie können sich natürlich auch am Can. 276 orientieren: Can. 276 – § 1. In ihrer Lebensführung
sind die Kleriker in besonderer Weise zum Streben nach Heiligkeit verpflichtet, da sie, durch den Empfang
der Weihe in neuer Weise Gott geweiht, Verwalter der Geheimnisse Gottes zum Dienst an seinem Volke sind.
Der hinderte bekanntlich nicht, dass es „heilige Rüpel“ gab, wovon sich bislang niemand beeindruckt gezeigt
hat.
@Einfalt Wieso? Welches der zehn Gebote widerspricht dem Grundgesetz? Das erste Gebot gilt nur für Gläubige.
Der Kampf gegen angeblich Ungläubige hat nichts mit den zehn Geboten zu tun. Das ist den Menschen ausdrücklich
verboten – „ich bin der Herr“.
@FranzvPaul Irgendwann wird sich der Staat die 10 Gebote als Vereinsstatuten zur Billigung vorlegen lassen.
Und feststellen, dass sie mit dem Grundgesetz nicht vereinbar sind.
Can 285 war jetzt aber nicht mein Anhaltspunkt, Thomasius. @Paulaner Das Vereinsrecht regelt in Can 285
nur: Eigentlich(tm) habe ich mich da gegen § generell aufgeregt und gegen die Staats-Lufthoheit im Besonderen.
Es ist eine gewisse Schieflage, daß der Staat in die Kirche hineinregieren kann, die Kirche aber nicht
in den Staat. Aber du siehst die Kirche nur mehr als bloßen Verein, da ist das natürlich ok. Irgendwann
wird sich der Staat die 10 Gebote als Vereinsstatuten zur Billigung vorlegen lassen.
@Paulaner Das Vereinsrecht regelt in Can 285 nur: § 3. Öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe
an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten. Über die körperliche
Ausübung kirchlicher Gwalt habe ich nichts gefunden.
Dieser Satz ist aufschlußreich: Thomasius: Sycamore Richtig: Man kann davon ausgehen, dass die Kirche
auch in Deutschland im wesentlichen das geltende profane Recht beachtete. „das Recht beachtet“ Damit hat
Thomasius das gesagt, was den Niedergang der Kirche beschreibt. Das Recht (das staatliche Gesetz) hat
das göttliche abgelöst, nicht nur auch sondern besonders rangmäßig. Innerhalb der Kirche. o^/ Und
jetzt handelt es sich bei allen Diskussionen darum, ob das auch durchgesetzt werden kann, bis hinauf zum
Papst. Achtung: Staatsgesetze gegen Weltkirche!
Sycamore Richtig: Man kann davon ausgehen, dass die Kirche auch in Deutschland im wesentlichen das geltende
profane Recht beachtete. 1980 hieß es: Entwürdigende Erziehungsmaßnahmen sind unzulässig. 1998 hieß
es: Entwürdigende Erziehungsmaßnahmen insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen sind unzulässig.
Fraglich könnte nur sein, warum die Kirche bis dahin körperliche und seelische Misshandlungen zugelassen
hat. Offenbar verstand sie sich als „Teil der Gesellschaft“ und nicht als etwas „besseres“ in der Nachfolge
des Herrn befindliches. Daraus Einzelnen einen Vorwurf zu machen, ist aber unsachgemäß.
Die Mißbrauchs-Groupies Von jedem Star behaupten doch 10mal mehr Frauen mit ihm im Bett gewesen zu sein,
als es tatsächlich waren. Ob es jetzt der Wahrheit entspricht, oder ob für sie Geld herausspringt, aber
auf jeden Fall bekommen die ‘Opfer’ Aufmerksamkeit. Wenn das Verhalten dieser Leute bizarr wirkt, und
ihre Schilderungen widersprüchlich sind, dann wird das wieder als Beweis genommen, wie schwer der ‘Mißbrauch’
sie geschädigt hat. Wird das von der Justiz dann auch so gesehen (Beweislastumkehr etc.), dann bekommen
wir Verhältnisse wie in den USA. Beispielsweise verbieten dort Firmen, dass zwei Angestellte beiderlei
Geschlechts auf Dienstreise gehen. Nicht aus moralischen Gründen, sondern um nicht durch fingierte Vorwürfe
der sexuellen Belästigung, Schadensersatzklagen und Regress am Hals zu haben. Langfristig können die
Skandale zur Folge haben, dass sich die Kirchen aus der Jugendarbeit zurückziehen müssen. Dann sollten
sie es allerdings auch im Pflegebereich, besonders bei verwirrten Alten mit ihren verrückten Verdächtigungen
tun. Gerade bei finanziell gut situierten Dementen läuft oft eine erstaunliche Abzocke, wenn mangels
Angehöriger, eine amtliche Pflegschaft (Jurist) bestellt wurde: Der Vormund hat beispielsweise Leute
zur Hand, mit denen er eine Stunde Rollstuhlschieben im Park mit 150€ abrechnet.
@ Ben Sira: Bischof Mixa Ich kenne Bischof Mixa nicht und werde mir kein Urteil über ihn erlauben. Die
Sache soll zügig geklärt werden, am liebsten durch die Justiz. Aber nehmen wir an, daß die Vorwürfe
gegen ihn zutreffend sind, so wäre dies m.E. trozdem kein Grund für ihn zurückzutreten, wie seine zahlreichen
ideologischen Widersacher es am liebsten hätten. Bis in die 60er/70er Jahre herrschten überall in Europa
in Erziehungsanstalten ganz andere Sitten in Bezug auf körperliche Züchtigung. Die berühmtesten englischen
Internate zählten körperliche Züchtigung zu ihren altbewährten Traditionen, von denen sie sich nur
widerwillig und unter Zwang schließlich trennen mussten. Man könnte dann allerdings sagen, der Bischof
habe gelogen, oder? Hat er? Erinnert sich irgendein Erzieher daran, daß ihm vor vierzig Jahren in sieben
Fällen die Hand ausgerutsch ist? Eine solche Erinnerungsgabe wäre wohl rekordverdächtigt.
Sykamore Der Bischof soll Anzeige wegen Verleumdung gegen die Süssen erstatten, und das Übrige der deutschen
Justiz überlassen! In diesem Punkt stimme ich Ihnen völlig zu: Die Sache muss durch unabhängie Stellen –
am besten wohl durch ein Gericht – geklärt werden, andernfalls bleibt ein Verdacht im Raum, sei es gegen
Mixa, sei es gegen die ehem. Heimkinder. – Nur: Mixa hatte doch zunächst durch senen Pressesprecher großspurig
zivil- und/oder strafrechtliche Schritte angedroht. Warum rudert er denn jetzt stillschweigend wieder
zurück? [klein]Das ganze Geseusel mit den Gebeten usw. ist zum Heulen[klein] Wäre ich eines der Opfer,
würde ich es als Verhöhnung empfinden. Nach meiner Überzeugung ist Mixa ein notorischer Lügner und
religiöser Schauspüieler, der sein Gewissen irgendwann an die Karriereleiter gehängt hat. Je länger
er diese Farce durchzieht, desto mehr beschädigt er die Opfer, die Glaubwürdigkeit der Kirche und letzten
Endes auch sein eigenes Ansehen. Man darf gespannt sein, was in dieser Angelegenheit in den kommendne
Tagen noch passieren wird.
@Ben Sira: Bischof Mixa Und wenn es sieben oder acht sind, die von interessierten Medien gecoached, betreut
und bezahlt sind, ist ihre Zahl für Sie bereits der Beweis für ihre Wahrhaftigkeit? Warum verweigern
sie eine Gegenüberstellung mit dem Bischof? Etwa aus Angst, daß er sie wieder schlagen könnte? Wenn
sie die Wahrheit sagen, was befürchten sie eigentlich? Nur wer in Widerspruch geraten könnte oder, wenn
es mehrere Zeugen gibt, daß sich widersprechende Angaben gemacht werden könnten, verweigert eine Gegenüberstellung.
So wie jetzt die süssen ehemaligen Kinder tun. Wohlweislich, wie ich vermute. Der Bischof soll Anzeige
wegen Verleumdung gegen die Süssen erstatten, und das Übrige der deutschen Justiz überlassen! Das ganze
Geseusel mit den Gebeten usw. ist zum Heulen!
Mixa und kein Ende Inzwischen bezeugen zwei weitere ehemalige Hiemkinder aus Schrobenhausen, seinerzeit
von Mixa geschlagen worden zu sein: www.br-online.de/…-ID1270115705762.xml Haben sich etwa alle gegen
den armen, armen Mixa verschworen? Furchtbar!
@ Bischof Mixa und die armen, süssen „Heimkinder“ Komisch von den Heimkindern, die keine Kinder mehr
sind! Das Zustandekommen eines Gesprächs von Angesicht zu Angesicht zwischen zwei Parteien, die voneinander
Gegenteiles behaupten, um herauszufinden welche von den beiden dabei lügt, wird von einer dieser Parteien
and der Bedingung geknüpft, daß die andere Partei ihr von vornherein, also vor dem klärenden Gespräch,
Recht gibt. Wo gibt es denn so was? Das ist ja lächerlich. Fairerweise gilt für Bischof Mixa die Unschuldvermutung,
solange als seine Aussagen nicht widerlegt worden sind. Die armen, inzwischen erwachsenen, ehemaligen
Heimkinder müssen sie sich solange gedulden. Solange auch ist Häme kein Beweis von Schuld oder Unschuld
der zwei Konfliktparteien.
Ixtlan: Mixa will für Ex-Heimkinder beten Müssen oder werden die Heimkinder solche Fürbitten akzeptieren?
Wie man hört wollen die noch nicht einmal Herrn Mixa treffen bevor Herr Mixa die Prügeleien zugegeben
hat. Alles Gute für eine gewaltfreie Erziehung Gruß Finkelsztaijn :)3
Da mußt du den Mahatma Gandhi fragen, diesen Musterkatholiken, HarroMeyer! Den Feinden verzeihen, setzt
intensives Kriechen vorraus Leider sind wir europäischen Katholiken noch nicht so weit und die Inder
sind auch wieder umgefallen.
Unter Cromwell wurden die meisten Hexenverfolgungen in Irland geführt. Ob jetzt katholische Priester
oder eben vermutete Hexer/Innen die Statistik anführen, who knows? Ach so, Cromwell war Katholikenfresser,
Tyrann und „Protestant“
Zur Hexenbehauptung von johannes b. bzgl. Irlands: „Im katholischen Irland sind Hexenprozesse kaum vorgekommen.
Es liegen zwar zwei Studien vor, die um den Nachweis des Gegenteils bemüht sind, doch können sie nicht
überzeugen. (…) Strafverfahren aufgrund der Hexenlehre sind in Irland eine Begleiterscheinung der englischen
Eroberung. Sie alle sind auf englische und schottische Siedler begrenzt. Im keltisch-katholischen Irland
waren Hexenlehre und Hexenprozesse praktisch unbekannt. aus: Gerhard Schormann: Der Krieg gegen die Hexen
WELT online hetzt und hat keine Ahnung In einem antikatholischen Artikel von WELT online heißt es: „Keine
Messe kreist so sehr um Schuld und Sühne wie die am Karfreitag.“ Der (un)verantwortliche Journalist weiß
nicht einmal, daß es am Karfreitag überhaupt keine Messe gibt.
@ johannes b: Hannah Arendt …ein Buch „von Frau Arendt, mit der Sie so freundschaftlich verbunden sind
(sic). Ich bin sicher, das wird schon wieder.“ Hannah Arendt 14.10.1906 – 4.12.1975 R.I.P So viel für
Ihre Ignoranz!
#61 johannes b † 18:40:08 | Samstag, 3. April 2010
@sycamore kostbare zeit? sie? aha ps: ich hoffe sie spüren jetzt wenigstens eine andere neigung. denn
so ganz ohne neigung: da macht das leben keinen spaß. machen sie doch einen osterspaziergang oder trinken
sie eine tasse tee … und dann schnappen sie sich einen schmöker von frau arendt, der sie so freundschaftlich
verbunden sind. ich bin sicher, das wird schon wieder.
@johannes b: dumm, dümmer, johannes b! Ach, Johannes, Ihre Dummheit ist grenzenlos und ich spüre keine
Neigung mehr, meine kostbare Zeit mit Ihnen zu verschwenden.
#59 johannes b † 18:15:13 | Samstag, 3. April 2010
@sycamore dass sie als kind geschlagen wurde kann ich verstehen. ihr benehmen ist auch heute noch grenzwertig.
bitte lesen sie noch einmal ihren text und versuchen sie dann, anhand dieser zeilen mir die katholische
ethik und christliche tugenden zu beschreiben.
FALSCH! falscher gehts nicht! Von der Redaktion entfernt:: Siegfried Das war damals so und ist heute auch
nicht anders! Wage ich einmal zu behaupten! Der Spiegel muß nur regelmäßig seine Leserschaft bedienen.
Und das sind die vielen Halbgebildeten in allen Kreisen, du zum Beispiel… Früher, als die Kirche noch
eine Elite-Institution war, da hatten gerade eben 4-6% der Bevölkerung studiert, die Hälfte davon was
Theologisches. Heute dagegen sind schon über 40% Akademiker. Die Normalverteilung der Intelligenz in
der Bevölkerung ist aber nicht gestiegen, oder? !:) Und ein unüberschaubarer Teil davon hat wenigstens
als Hobby Theologie studiert oder ist ein abgefallener Priester. So schaut sie aus, die Kirche. o^/
Jubärens -SPIEGEL diesmal ein Total-Rundumschlag gegen die gesamte Kirche unter den Überschriften: „Versagen
der Kirche. Autoritär, reaktionär, totalitär“ Ja, ich habe auch herzlich über diesen blamablen Artikel
im SPIEGEL gelacht. Sehen Sie, da schmeissen die Vertreter der Diktatur der Political correctness mit
Steinen auf die Kirche und sitzen selbst im Glashaus ihrer autoritären, reaktionären und totalitären
Mediokratie. Zu ulkig, diese narzisstische Beschränktheit! :)3
zu Krak des Chevaliers: ein gutes – klare Fronten Ihren Ausführung möchte ich zustimmen, bzw. muß ich
zustimmen. Sie haben sehr kurz und bündig die Whrheit gesagt. Der ganze Kampf wurde eingeleitet durch
Modernisten in der Kirche, um den Papst im Dialog mit der Piusbruderschaft zu lähmen. Die Medien wurden
zur Unterstützung herangezogen, die gehen ihren eigen Werg, der lautet: „was Katholisch ist und sein
kann muß vernichtet werden.“ Die Aktion im letzten Jahr wurde ebenfalls von den modernistischen Internen
gezüdet. Auch hier sollte der heilige Vater der Unwahrheit bezicht werden und die Aufhebung der Exkommunikatiobn
solltre verhindert werden. Die Modernisten haben Angst die Piusbruderschaft, die Petrusbruderschaft, Priestergemeinschaft
Herz Jesu und Herz Mariä, sowie die Gemeinschaft Jesus Christus Hoherpriester stellen viele Kandidaten
für die erforderliche Neubesetzung aller Bischofstühle. Beten wir dafür, daß diese geeigneten Kandidaten
sehr bald in die ÄÖmterv eingesetzt werden. Dies ist erforderlich um den weltweiten Diözesankleruns
im Glauben, in der Kirchenmoral, -lehre und im -recht zu schulen. Den Klerus zu führen zum Segen der
einen Heiligen und apostolischen Kirche, deren Haupt Jesus Christus ist. Gesegnete Ostern, das Fest der
Auferstehung. Auch für die Auferstehung der Kirche aus dem Schlaf der Modernisten. o^/
Na kchlar, jedes Unternehmen hat das Recht, über die Kundenstruktur zu lamentieren ;-o)) LM.: es ist
zu begrüssen wenn ungläubige, laue und kulturchristen aus der kirche austreten. die gemeinschaft der
gläubigen soll einegemeinschaft der gläubigen sein in diesem krieg sind kulturchristen scchädlicher
als explizite gegner Auch die unteren Angestelltenebenen diskutieren in der Cafeteria so fachmännisch
wie sie das halt für fachmännisch halten.
@ johannes b.: einfältig & pathetisch Daß Sie Jahrzehnte nach der Ohrfeige des Priesters immer noch
hoch emotionell darauf zurückkommen, sich darüber echauffieren und sogar Ihren Austritt aus der Kirche
Jesu mit Bezug darauf feierlich verkünden, bedeutet für jeden rational denkenden Menschen, daß hier
die intellektuell und emotionell unbewältigte Vergangenheit einer labilen Persönlichkeit vorliegt. Bezeichnend
ist auch, daß Sie keinen selbstkritischen Bezug herstellen, wie etwa, daß vom Priester kaum anzunehmen
ist, daß er ohne Grund Ohrfeige verteilte. Auf eine sadistische Persönlichkeit des Priesters haben Sie
in Ihrem Leserbeitrag nicht hingedeutet. Ich muß bekennen, daß ich als Kind etliche Ohrfeigen von meinem
Vater und gelegentlich von meinem älteren Bruder einkassiert habe, weil ich beide bis zum weißen Glut
gereizt hatte. Theoretisch sollte ich mich also als Opfer häuslicher Gewalt fühlen, damals wie heute.
Dennoch ist mir ein solcher Gedanke nicht nur fremd sondern völlig lächerlich. Die empfangenen Ohrfeigen
haben zu meiner Besserung beigetragen und mein kindliches ich auf den Boden seiner kindlichen Realität
zurückgeholt. Sorry für den Zeitgeist der Empörung um nichts. Selbstbemitleidung ist schließlich etwas
für Schwächlinge und den Zeitabläufen soll es doch erlaubt sein, manche Kratzer und Schrammen der Kindheit
und Jugend endgültig zu heilen. Daß ein erwachsene Mann auf solche Sachen noch so reagiert wie Sie,
ist nicht nur pathetisch sondern auch pathologisch.
@ Leo Miles Wenn ich schreibe, dass gewisse Privilegien der Bischöfe in D., an denen heute viele Anstoß
nehmen, Kompensationen für Enteignungen sind, dann ist das ein Argument für die Kirche. Wenn Sie das
mißverstehen, frage ich mich, welche Grundhaltung Sie haben: Sind sie ein Kirchenfeind?
es ist zu begrüssen wenn ungläubige, laue und kulturchristen aus der kirche austreten. die gemeinschaft
der gläubigen soll einegemeinschaft der gläubigen sein in diesem krieg sind kulturchristen scchädlicher
als explizite gegner
Der Spiegel baut eine Pogromstimmung gegen die Kirche auf Ixtlan hat auf einen Spiegel-Artikel hingewiesen,
mit dem der Spiegel eine Pogrom-Stimmung gegen die katholische Kirche aufbauen will. Am letzten Donnerstag
dieser böswillige Kommentar von Wensierski, dass der Papst jegliche moralische Autorität verloren hätte
und zurücktreten sollte, diesmal ein Total-Rundumschlag gegen die gesamte Kirche unter den Überschriften:
„Versagen der Kirche. Autoritär, reaktionär, totalitär“ Da hat sich ein Spät-68er mal so richtig austoben
können – wenn auch selbst für den bürgerlichen Geschmack etwas überzogen: Papst und Kirche ist so
etwas wie ein stalinistisches System, der sanfte Theologenpapst Josef Ratzinger ist so ein totalitärer
Führer wie Josef Stalin, der ja auch einmal Theologie studiert hat. Die päpstliche Unfehlbarkeit habe
Gotthold Hasenhüttl Amt und Lehrerlaubnis gekostet – und das durch den anti-marxistischen Bischof Marx!
Man versteht Welt und Kirche nicht mehr! Der Spiegel blamiert sich so gut wie er kann!
Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik Kurs halten, Jungs Das sind alles nur Randerscheinungen,
alles nur Randerscheinungen, nur Randerscheinungen, nur Randerscheinungen :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Ich erinnere dich gern an dein Posting, gescheiter User Romulus: @Paulaner Welchen Wutausbruch meinen
Sie? Doch nicht etwas das Zitat der historischen Fakten aus Wiki? „Um dem blöden User Paulaner mal auf
die Sprünge zu helfen“ Eigentlich handelt es sich bei euch(!) immer um das gleiche, ihr könnt Sachliches
nicht erkennen, selbst wenn ihr damit argumentiert und das Persönliche, das ihr hinter allem betreibt
wie die Ratschweiber, habt ihr nicht im Griff. Wenn es dann schief gegangen ist, dann schiebt ihrs auf
Jesus ab oder auf das Ewige Leben.
Christ + Katholik: Zwangsneurose? Zuviel Freizeit? Ihr könnt mich sperren und mitlerweile komplett löschen.
Ich komme immer wieder und werde gegen diese Seite mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln vorgehen.
Wie heißt das Spricheort: Steter Tropfen höhlt den Stein. Das ist auch hier der Fall. Die Kritiker dieser
schändlichen Seite werden immer mehr und die Befürworter immer weniger. Ihnen ist schon bewusst, dass
Sie sich hier ganz gewaltig lächerlich machen mit Ihrem Kreuzzug gegen dieses Internetangebot?
@Klosterschüler Viele Privilegien der großen Kirchen gründen in den Zeiten von Napoleon. Sie halten
also die Enteignung und Verstaatlichung der Kirchen für ein Privileg?
…und die Synagogensteuer auch noch Nicht bekannt, dass Juden in Deutschland vom Finanzamt die Synagogensteuer
abgezogen bekommen? Viele Privilegien der großen Kirchen gründen in den Zeiten von Napoleon. Damals
wurden die Enteignung der linksrheinischen Fürsten mit Kirchenbesitz kompensiert. Im Übrigen wünsche
ich mir, dass mal in Sachen religöser Toleranz, Empfängnisverhütung, Abtreibung und Kindererziehung
Fraktur geredet wird. Einerseits den Koran küssen (JPII), andereseits ein gemeinsames Vaterunser mit
einem Muslim verbieten; der Mensch soll schon mit der Befruchtung beginnen, aber wie schaut es dann mit
der medizinischen Versorgung von Morula/Embryo/Foetus aus? Es gab nie ein Verbot, seine Kinder zu züchtigen.
(Lieber nicht zusehen zu müssen, ein orthodoxer Jude sein Kind zusammenschlägt.) Aber dieses Herumgeeiere.
Unsere Bischöfe kommen mir vor wie Figuren aus Alice im Wunderland. Da kann man das Lachen einer unsichtbaren
Katze sehen. Frohe Ostern!
Domenico Tuttisanti Tja, so ist das halt mit der Mediengeneration, die sich ihr Geschichtsbild von Steven
Spielberg, Guido Knopp oder auch Dan Brown formen lassen. Wenn der Zeitgeistmensch in einer inneren Erwartung
das bestätigt sehen möchte, was sein derzeitiges Weltbild ausmacht, dann bleiben eben nur die Scherenschnitte
eines dunklen Mittelalters mit Scheiterhaufen und blutrünstigen Kreuzrittern übrig. Persönlich halte
ich das Mittelalter für das eigentliche Goldenen Zeitalter des Abendlandes, weil es dem Wesen des Mitteleuropäers
entsprach. Ich wiederhole noch einmal, dass es eine Studie der Cambridge University gibt, die das 13.
Jahrhundert als das glücklichste Zeitalter des westlichen Kulturkreises bestimmen konnte.
Jetzt sind mal wie die 68-er dran… das Kreuz der Gegenwart zu schleppen, als Sündenbock in die Wüste
geschickt zu werden oder als Kappores-Hahn um das Haupt des Sünders zu kreisen… Gut, dass es diese
verrufene, amoralische Generation gegeben hat, damit sich die Saubermänner mit den selbstbefleckten Westen
darüber erheben können…
Clemens H. Bei profanhistorischen Geschehnissen mit religiösen Hintergründen und Motivationen ist es
in der Tat nicht immer leicht zu differenzieren, wer die Akteure und Verantwortlichen und was die treibenden
Motive waren. Für Entwicklungen, die während der Kreuzzüge „aus dem Ruder gerieten“, ist am wenigsten
„die“ Kirche verantwortlich zu machen. Wir Heutige – am Bildschirm sitzend und über alle Informationen
in „Echtzeit“ verfügend – vergessen allzuoft, dass Informations- und Befehlswege im Mittelalter eine
Sache von Wochen und Monaten sein konnten. Profanhistoriker wie Riley-Smith und Norman Housley kommen
heute zu einer differenzierteren Sicht der Kreuzzüge. Housley: „Für den Katholiken, der auf auf die
päpstl. Forderung nach ‘Reinigung des Gedächtnisses’ positiv reagieren möchte, und für Nichtkatholiken,
die sich eine ethische Sicht auf das Kreuzzugserlebnis verschaffen möchten, muss die Antwort zweifellos
in der Genauigkeit liegen: Ablehnung der Massaker bei gleichzeitiger Würdigung der menschl. Leistungen
auf allen Ebenen, die aus dieser Bewegung hervorgegangen sind“. Der Autor fordert „eine Ersetzung der
‘legendra negra’ der Kreuzzugsbewegung durch die Realität“ Es bleibt im übrigen bei der histor. Würdigung
durch J. Burckhardt. Ohne die Kreuzzüge hätte der Islam in Europa die Herrschaft errungen und Renaissance,
Humanismus, Universitäten, städt. Verfassungen etc. hätte es nicht gegeben! … s.mein posting unten!
#40 johannes b † 15:19:39 | Samstag, 3. April 2010
@jubärens ihre aussage dass es in irland keine hexenprozesse gab ist leider falsch. sicher gab es dort
wesendlich weniger als auf dem kontinent aber es gab sie.
Er sucht nicht Gott, auch nicht Wahrheit, sondern pauschale Anschuldigungen gegen die Kirche Es ist sinnlos,
so einem antikirchlichen Fanatiker wie dem angeblich Gottsuchende sein antikirchlichen Geschichtsbild
anzukratzen: Die von ihm aufgezählten schwarzen Legenden hat man so im DDR-Gescichtsunterricht und den
68er Geschichtslehrern hier im Westen gelernt. Allein der Komplex „Hexenverfolgung“ wird nur noch von
Dan Brown und seiner geschichtsdummen Lesegemeinde der kath. Kirche angelastet. Tatsächlich war in den
kernkatholischen Ländern wie Italien und Spanien die Hessenverfolgung ein „winziges Randphänomen“, ab
1520 waren in Spanien durch die Inquisition jegliche Hexenverfolgung verboten, im katholischen Irland
gab es überhaupt keine Hexenprozesse. Aber mit solchen Details auch zu den anderen aufgezählten Punkten
wird der Pauschal-Historiker Gottsuchender sich mit Sicherheit nicht beschäftigen – das würde ja sein
antikatholisches Weltbild zusammenbrechen lassen. Er sollte sich antikatholischer Pauschalfehlersuchender
nennen.
Verantwortlich für den Kirchenaustritt…? Im März 2010 sind in Nürnberg 341 Katholiken aus der Kirche
ausgetreten – im März 2009 waren es 139. Ob dafür ausschließlich die Anhäufung der Missbrauchsfälle
verantwortlich zu machen ist, steht dahin. Möglich ist, dass die Missbrauchsfälle nur die Tropfen sind
die das Fass zum Überlaufen gebracht haben… und der Entschluss zum Kirchenaustritt längst schon feststand…
Trotzdem: das ändert nichts an der Tatsache, dass die Missbrauchsfälle unnachgiebig durchleuchtet werden
und den Opfern Hilfe und Unterstützung zuteil wird…
@Sycamore/Domenico Tuttisanti Na ja. Der Zeitgeist damals wurde von der Kirche weitgehend mitgestaltet. www.kreuzzug.de/…l_der_kreuzzuege.php Die Eroberung Konstantinopels im Zuge des 4. Kreuzzuges hat das
Christentum in der Region auch nicht unbedingt gefördert.
ein gutes – klare Fronten Ein Gutes hat diese unsägliche Kampagne vielleicht doch: Im Gefolge des V II
hat man geglaubt, mit den Mächten der Finsternis in einen Dialog, der doch nicht mehr sein konnte – und
vielleicht nicht mehr sein wollte -als ein Schwätzchen, eintreten zu können. Man wollte von der Welt
lernen und hat die Fenster und Tore der Kirche sperrangelweit aufgerissen. Dabei hat man nicht wahrnehmen
wollen, dass die Feinde der Kirche, militante Kräfte des Zionismus, des Protestantismus und der Freimaurerei,
garnicht daran denken, mit den Vertretern der katholischen Kirche bei Kaffee und Kuchen zu plaudern, sondern
ihr ein für allemal den Garaus zu machen. Jetzt haben wir diese geballte Feindesmacht an der Gurgel und
sie lassen nicht locker. Hoffentlich gehen uns jetzt wenigstens die Augen auf, dass der Teufel nicht mit
sich dialogisieren lässt. Wie dumm ist man doch gewesen, das zu glauben! Dieser Laberei mit dem Feind
standen natürlich auch die alten Schlussgebete nach der Messfeier im Wege – also: weg damit! Jetzt kann
man im Grunde nur noch beten und dafür sorgen, dass wieder Ordnung in die eigenen Reihen kommt. Bischöfe!
Werdet endlich wach und schaart euch um den Heiligen Vater!
#35 Clemens H. † 14:51:36 | Samstag, 3. April 2010
„mindestens ebenso mitgewirkt“, „die anderen hatten auch“… Klar haben an jenen Unheilen die weltlichen
Mächte ebensolchen Anteil wie die RKK… Aber, liebe Leute, ist das eine taugliche Verteidigungsstrategie
für „die einzig wahre Kirche, den Hort von Liebe und Hoffnung, gegründet vom Herrn persönlich und geführt
von seinen unfehlbaren Stellvertretern auf Erden und dem heiligen Geist himself“? Müsste nicht eine
solch heilige, gute Organisation dem Mitmachen oder Initiieren dieser Verbrechen widerstanden haben, um
sich zu legitimieren? Und Domenico, wie schauts? Ist die absolute Vernichtung von Städten, Jerusalems
beispielsweise, durch die Kreuzritter Ihrer Meinung nach legitim, um „Europa zu schützen“? Dürfte ich,
wenn ich wüsste, Bin Laden (oder ein anderer Erz-Schurke Ihrer Wahl) würde sich in Frankfurt aufhalten,
diese Stadt komplett dem Erdboden gleichmachen, alle Menschen, derer ich habhaft werden könnte, ermorden,
Kinder und Greise eingeschlossen, um damit andere Menschen zu schützen? Hätten die Kreuzzüge das erledigt,
was der byzantinische Kaiser vom Westen erbeten hat, DANN, ja dann wären die völlig OK gewesen. Das
wäre gewesen: Die Rückeroberung byzantinischer Gebiete von den Muslimen. Nicht plattmachen des „heiligen
Landes“.
@Paulaner Welchen Wutausbruch meinen Sie? Doch nicht etwas das Zitat der historischen Fakten aus Wiki?
Ist doch gut,wenn man Halbgebildeten zu Bildung verhilft. Also jetzt wissen Sie es ganz genau und Postings
vonwegen Kirchensteuer gibt es erst seit 33 dürften nun der Vergangenheit angehören. Oder sind Sie der
historischen Wahrheit, die Sie doch dauernd hämisch von der Kirche einfordern, gegenüber resistent?
Wollen wir doch hoffen, dass Sie nun Lehre angenommen haben. Im übrigen gilt: Erst informieren, dann
schreiben und dann posten. Frohe Ostern.
@ gottsuchender: hahaha nur die Kirche ist schuld! … und natürlich nur die Katholische Kirche hat alle
diese Formen der Unterdrückung im Laufe der Jahrhunderten begangen. Sämtliche andere gesellschaftliche
Kräfte waren die Unschuldlämmer und trugen blütenweiße Vesten! Daß ich nicht lache! In Ihrer Empörungsrhetorik
mögen Sie weder Logik noch Historie vergessen, um weder irrationell noch anachronistisch zu argumentieren!
Angeblich Gott Suchender: Ihre Aufzählung ist lächerlich und beweist nur Ihre mangelnde Bildung! Die
meisten der aufgezählten Dinge sind nicht „der“ Kirche anzulasten, sondern es handelt sich um historische
Ereigniskomplexe, an denen der jew. Zeitgeist, profane Mächte, der jew. Entwicklungsstand und schicksalhafte
Umstände mindestens ebenso mitgewirkt haben wie kirchliche Verantwortungsträger. Viele der genannten
Dinge werden von bedeutenden Profanhistorikern gar nicht so beurteilt wie von Ihnen. Dazu dürften z.B.
die Kreuzzüge zählen oder die Gegenreformation. So schreibt der Althistoriker Egon Flaig mit Berufung
auf Jakob Burckhardt: Wäre Konstantinopel schon 1100 gefallen, dann hätte die enorme militärische Kraft
der türkischen Heere Mitteleuropa vierhundert Jahre früher heimgesucht. Dann wäre die vielfältige
europäische Kultur wahrscheinlich nicht entstanden: keine freien städtischen Verfassungen, keine Verfassungsdebatten,
keine Kathedralen, keine Renaissance, kein Aufschwung der Wissenschaften; denn im islamischen Raum entschwand
das freie – griechische! – Denken eben in jener Epoche. Jacob Burckhardts Urteil – „Ein Glück, daß Europa
sich im ganzen des Islams erwehrte“ – heißt eben auch, daß wir den Kreuzzügen ähnlich viel verdanken
wie den griechischen Abwehrsiegen gegen die Perser.
wer sind die Auslöser, in den Aktionen Die Auslöser der Aktionen !:) : 2009 – Bischof Williams FSSP
X, und 2010 – Mißbrauchsaktion? Durch die Presse hochgejubelt, deren Erfolgserlebnis es ist, mitzuteilen
wie hoch der Kirchenaustritt, in der heiligen Katholischen Kirche ist! Was mit den Protestantren ist,
interessiert niemanden.Der Presse ist klar, evgl. ist eine Ansammlung von Häretikergruppen, die mit der
DBK und dem Presseverbund die Katholische Wahrheit, mit dem Heiligen Vater bekämpfen. Aufgabe der DBK
mit Lehmnann und Lehrling Zollitsch, ist es den, Papst zu lähmen, damit sein Einsatz erfolglos bleibt,
in: > 2009, Richtigstellung und Aufhebung der ungültigen Exkommunikation von 4 Weihbischöfen; und > 2010,
die Verhandlungen mit der Piusbruderschaft ohne Beteiligung der DBK, der ÖBK, der SBK, der FBK, der Rheinallianz.
Diese hat unter PP. Johannes Paul II. alle Absprachen mit der Bruderschaft zerstört. Auch die Zusage
des Heiligen Vaters, der Erzbuischiof dürfe Nachfolge Weihbischöfe benennen und weihen. Lehmann u.a.
haben jeden Kandidat abgelehnt und erzwangen, nur sie dürfen den Kandidaten benennen. Der Erzbischof
hat in einer Zwanglage weihen müssen. Das ist allen Dikasterien und dem Heiligen Vater bekannt. In der
Aussprache über die Glaubenswahrheiten sind die nicht rechtgläubigen Mitglieder der F-S-Ö-DBK ungeeignet.
Dies ärgert Lehmann, dem bekannt ist, daß er durchschaut ist. Bischof Marx hat die Wahrheit angedeutet,
nun wird er bekämpft! o^/ Beten wir für die Heilige Kath.Kirche o^/
Na schön, daß ich den Wutausbruch getriggert habe: Romulus: Um dem blöden User Paulaner mal auf die
Sprünge zu helfen Und diese Klarstellung von Sycamore: @ Kirchensteuer & Kirche Diese Verquickung von
Finanziellem und Übernatürlichem im System des nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz geltenden
Kirchensteuers ist unerträglich.
#26 johannes b † 14:05:25 | Samstag, 3. April 2010
@sycamore ihre psychoanalytischen fähigkeiten in allen ehren, bei mir liegen sie leider daneben. ich
bin nicht traumatisiert und verspüre nur ekel gegenüber dieser scheinheiligkeit. und selbst wenn ich
„rumrüpelte“ – ergibt das ein recht für einen ehemaligen feldpriester 8jährige kungs zu schlagen? und
zum religionsunterricht. meine kindheit verbrachte ich in der ddr. und dort gab es keinen religionsunterricht.
nur christenlehre. also das nächste mal erst mal nachdenken. dann die eigene eitelkeit wegpacken, beschimpfungen
wegatmen und wenn dann noch was da ist, was sie unbedingt veröffentlichen müssen schreiben – und nicht
vorher !
@ Kirchensteuer & Kirche Diese Verquickung von Finanziellem und Übernatürlichem im System des nur in
Deutschland, Österreich und der Schweiz geltenden Kirchensteuers ist unerträglich. Daß ich, wenn ich
keine Kirchensteuer mehr bezahlen will und z.B. die Kirche mit privaten Zuwendungen unterstützen möchte,
den formellen Kirchenaustritt erklären muß, ist absurd. Es ist al ob Jesus Christus gesagt hätte, nur
derjenige, der Kirchensteuer zahlt, gehört zu meinem mystischen Leib, der die Kirche ist, und wird seine
unsterbliche Seele retten. Der Vatikan hat sich kritisch zu dieser ungeheuerlichen Verknüpfung geäußert
aber es dabei belassen. Daß die Katholische Kirche nicht zum finanziellen Untergang geweiht ist, wenn
es keine Kirchensteuer mehr gäbe, zeigt das Beispiel aller anderen Herrenländer, in denen ein solches
System nicht gibt.
Um dem blöden User Paulaner mal auf die Sprünge zu helfen … So beginnt 1827 in Lippe-Detmold die Einführung
der Kirchensteuer, nachdem sie 1808 in Preußen noch gescheitert war. Es folgen 1831 Oldenburg, 1835 die
preußischen Provinzen Rheinland und Westfalen durch die rheinisch-westfälische Kirchenordnung, 1838
Sachsen, 1875 Hessen, 1888 Baden, 1892 Bayern und 1905/1906 Preußen. … 1919 wird die Kirchensteuer
in der Weimarer Reichsverfassung verankert. In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften,
welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten
nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“ Das Reichskonkordat von 1933 zwischen
Hitler und dem Hl. Stuhl sicherte der katholischen Kirche weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern
zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während im nationalsozialistischen Deutschland die Bestrebungen
eher dahin gingen, regimefeindliche Religionen zu unterdrücken, blieb die Kirchensteuer unangetastet,
und die Lohnsteuerkarte wurde erweitert um den Eintrag „Konfession“. Erst zum 1. Dezember 1941 beschloss
die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mithilfe bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern,
beließ jedoch den Eintrag auf der Lohnsteuerkarte. Das führte 1943 beispielsweise in Bayern dazu, die
Kirchensteuer wieder durch eigene Kirchensteuerämter einzutreiben. Das Grundgesetz für die Bundesrepublik
Deutschland übernahm 1949 durch seinen Artikel 140 die Weimarer Regelung.
Die Kirchensteuer ist erst in der Nazizeit eingeführt worden, welch ein Segen für die Seelen! Romulus:
@Chico dingsbums Früher sind offenbar ALLE in die Hölle gekommen, WAS? Weil sie nicht angemeldet waren.
@sycamore Die Christenlehre gibt es wirklich. Sie findet an einem Sonntag nach der Gemeindemesse statt.
Zu Olimszeiten dürfte man sie Sonntagsschule bezeichnet haben, später dann Seelsorge.
@ johannes b Sie haben angeblich den Kirchenaustritt a la deutsch vollzogen, d.h. Sie zahlen angeblich
keine Kirchensteuer mehr. Daß es Ihnen nicht gelungen sei, in all den Jahren das psychische Trauma einer
Ohrfeige seitens eines Priesters intellektuell und emotionell zu bewältigen, ist kaum zu fassen und spricht
wohl für eine labile Personlichkeit. Daß Sie jetzt das Bedürfnis verspüren, die Großartigkeit Ihrer
christlichen Liebe zur Schau zur stellen, führt mich zum Schluß, daß Sie ein Scharlatan sind. Sorry!
Übrigens, wären Sie tatsächlich ein katholischer Schüler gewesen, würden Sie genau wissen, daß Sie
„Religionsunterricht“ besucht haben, und nicht die „Christenlehre“, und in Religionsunterricht sind Sie
angeblich geschlagen worden, vermutlich wegen Ihrer Rüpelei. Dies befestigt meinen Eindruck, Sie wollen
uns ein kleines Märchen unterjubeln.
Lasst sie doch laufen! Jesus ist jenen „Jüngern“, die ihn nach seiner eucharistischen Predigt in Kafarnaum
verließen, auch nicht nachgerannt. Vielmehr fragte er seine Apostel: „Wollt auch ihr mich verlassen?“
Jetzt fallen nur welken Blätter, verdorrten Äste und faulen Früchte vom Baum.
Die Bischöfe sollen ihre Generalvikare vortreten lassen. Vielleicht verstehen die mehr vom Management
und von der Welt draußen. Und vom Umgang mit dem Das Predigtgesülze ist was für den Dom und da sollten
die Reporter ausgesperrt werden, um Blamagen zu vermeiden. Die alten Weiblein sind darauf geeicht.
#16 johannes b † 12:54:06 | Samstag, 3. April 2010
wer ist katholik. der prügelnde oder der geschlagene? bin heute aus der kirche ausgetreten und bleibe
trotzdem katholik. auch ich wurde in der christenlehre geschlagen und habe mich damals nicht getraut meinen
eltern davon zu berichten. und wenn ich meinem damaligen priester begegne, würde ich am liebsten zusammenschlagen.
ich tus aber nicht, denn ich bin katholik.
@ Bischöfe „ … weil die Bischöfe sich winzelnd entschuldigen statt die Anschuldigungen ins rechte
Licht zu setzen.“ Wieder eine massive Fehlleistung unserer Oberen! Die deutschen Bischöfe haben, wie
ihre Schafe übrigens, das Kämpfen verlernt. Dazu sind sie beim Winseln Weltmeister geworden! Fängt
ein Käseblatt aus der Provinz oder aus der Metropole an zu piepsen, so gehen die Kirchenoberen nach einigen
Tagen der Erstarrung in die Knien und fangen mit der Entschuldigungsleier an. Erklären die Kriminologen,
die Fälle von Mißbrauch in der Katholischen Kirche seien verschwindend gering und laden die Öffentlichkeit
zur Differenzierung ein, so konterkarieren die Bischöfe jeglichen Differenzierungsversuch dadurch, daß
sie bereitwillig in die von bestimmten gesellschaftlichen Kräften gewollte Sündenbockrolle hineinschlüpfen
und damit der von den Medien geförderte Pauschaverurteilung der Kirche das Wort reden. Einen Satz vom
berühmten Theologen Frank Zappa paraphrasierend, würden unsere Bischöfe MUT selbst dann nicht wiedererkennen,
wenn er sie in den A*** beissen würde! Denjenigen Katholiken, welche die Kirche Jesu Christi deshalb
verlassen, weil sie bemerkt haben, es gäbe dort Sünder wie sie, weine ich keine Träne nach. Da draußen
wächst zusammen, was zusammengehört. lol
@Chico dingsbums Sie wären also – angenommen, Sie seien Kleriker – nicht bereit, einem verlorengegangenen
Schaf hinterher zu laufen? Mann – mit dieser Einstellung können wir den „Laden“ auch gleich dicht machen…
1.) Der gute Hirte ist Christus, nicht irgendein Kleriker. Diese Lektion sollten doch jetzt alle gelernt
haben. 2.) Nein, ich bin kein Kleriker. 3.) Auf den Weg der Umkehr muss sich jeder selbst machen. (siehe
Gleichnis vom verlorenen Sohn). 4.) Tut er das, wird er mit offenen Armen empfangen.
unübersehbar Es entschuldige sich vor allem jene die sich bei dem internationalen Dunstkreis der „ New
York Times“ beliebt machen wollen und jene die die Gespräche von Papst Benedikt mit den Lefrebrevianern
hintertreiben wollen, es ist ja offenkundig dass man von jüdischer Seite darauf hinarbeitet Papst Benedikt „
tot“ zu machen, biologisch oder politisch.
Wie man am besten Lügen wahr macht Wenn ich auch nicht für die Neukatholischen brenne, so will ich doch
deren Kreuz nun auf mich nehmen. Auch Simon von Cyrene wurde dazu gezwungen und hat sicher am Ende davon
profitiert. Es ist eine schamlose Lüge, Einzelverfehlungen der Kirche als Institution zu unterschieben.
Die Institution hat schon ihre eigenen Sünden, die nämlich, daß sie sich mehr um die Mohammedaner und
deren Moscheen kümmert, als um ihre treu gebliebenen Glaubensbrüder. Diese Abartigkeit ist tatsächlich
himmelschreiend, wie auch die teilweise grotesk verzerrte neue Lehre. Dennoch gibt es auch in der neukatholischen
Kirche viele heilige Priester, man sollte das gar nicht glauben. Es mag ja sein, daß es hin und wieder
ein Gegrapsche gab, die meisten Beschwerden gründen aber auf Erziehungsmaßnahmen, die freilich keine
Mißbräuche sind. Meine Mutter hätte uns Kindern diese Strafen noch verdoppelt und das hat keinem von
uns geschadet.
@Romulus Sie wären also – angenommen, Sie seien Kleriker – nicht bereit, einem verlorengegangenen Schaf
hinterher zu laufen? Mann – mit dieser Einstellung können wir den „Laden“ auch gleich dicht machen…
Die Kleriker sind auf „ad personam“ gedrillt, anders können die nicht. Romulus: Austritte Wenn der Sturm
stärker wird, dann bricht eben dürres Gehölz zuerst ab. In diesem Licht sollten wir diese Zahlen interpretieren.
Diesen ausgetretenen Karteileichen braucht man keine Träne nachzuweinen. Ihr Austritt wird sich noch
nach Jahrzehnten rächen. o^/ Ich muß immer umdenken, wenn ich einen Kleriker lese.
Austritte Wenn der Sturm stärker wird, dann bricht eben dürres Gehölz zuerst ab. In diesem Licht sollten
wir diese Zahlen interpretieren. Diesen ausgetretenen Karteileichen braucht man keine Träne nachzuweinen.
Ihr Austritt wird sich noch nach Jahrzehnten rächen.
Das DAMALIGE Mercedes-Management ist ein denkbar schlechtes Beispiel … badhofer: Mißbräuche sind in
der Kirche ein winziges Randphänomen.??? Was wäre gewesen, wenn die Manager von Mercedes, als beim sogenannten
„Elchtest“ ein A1 umgefallen ist, sich gesagt hätten: „Was kümmert uns das, wir produzieren Millionen
von Autos, wenn da eines umfällt, ist das wirklich ein zu vernachlässigendes Randproblem?“ Allerdings –
auch die haben was VERKAUFEN müssen. Und waren nicht 1000 Jahre auf Indoktrination gedrillt.
Mißbräuche sind in der Kirche ein winziges Randphänomen.??? Was wäre gewesen, wenn die Manager von
Mercedes, als beim sogenannten „Elchtest“ ein A1 umgefallen ist, sich gesagt hätten: „Was kümmert uns
das, wir produzieren Millionen von Autos, wenn da eines umfällt, ist das wirklich ein zu vernachlässigendes
Randproblem?“
Typischer Kreuz.net-Blödsinn Man tritt aus der Kirche aus, wegen der Wirtschaftskrise und weil kreuz.net
gegen die Kirchensteuer polemisiert. In wirtschaftlichen Krisenzeiten überlegt „man“ sich, wo man am
einfachsten sparen kann. Da „bietet“ sich ein Kirchenaustritt förmlich an. Aus „Spaß an der Freud“ kann
man sich ja dabei entscheiden statistisch in der Kirche zu bleiben. Nur insoweit könnte die Haltung der
Kirche zu den Missbrauchsfällen eine Rolle spielen.