„Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
Ein Katholik und zwei gottlose Heiden: Wenigstens bleibt dem aufrechten Bürger die Qual der Wahl erspart.
Webseite von Rudolf Gehring
(kreuz.net, Wien) „Eine Abtreibung ist die Tötung eines Menschen.“
Mit dieser Binsenwahrheit überraschte
der österreichische Bundespräsidentschaftskandidat der ‘Christlichen Partei Österreichs’, Dr. Rudolf
Gehring’, die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Gehring erklärt, daß er als Bundespräsident
die Legalisierung der Kinderschlachtung nicht unterschrieben hätte:
„Ein Parlament hat kein Recht zu
beschließen, daß Menschen getötet werden. Das ist ja völlig absurd.“
Auch die Privilegierung von
Homo-Paaren hätte ein Bundespräsident Gehring „aus verfassungsrechtlichen Gründen“ nicht verabschiedet.
Denn: Damit wird der Gleichheitsgrundsatz gegenüber allen anderen Beziehungen verletzt.
Eine Homo-Paarung
ist keine Ehe – stellt er weiter fest: „Hier wird Ungleiches gleich behandelt.“
Auch beim EU-Lissabon-Vertrag
hätte Gehring seine Unterschrift verweigert. Es wäre eine Volksabstimmung nötig gewesen.
Gehring erwartet,
im ersten Wahlgang nach dem amtierenden linksextremen und lebens- und kinderfeindlichen Bundespräsidenten,
Genosse Heinz Fischer, den zweiten Platz zu erreichen.
Vergewaltigungsmütter vor einer zweiten Schändung
bewahren
Gehring vertritt auch die Binsenwahrheit, daß die Abschlachtung eines Menschen auch dann nicht
erlaubt ist, wenn dieser Mensch durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde.
Er weist darauf hin, daß die
vergewaltigte Mutter durch eine Schlachtung ein weiteres Mal geschändet würde:
„Bei einer Vergewaltigung
ist die Frau in großer Not. Zuerst der Schock der Vergewaltigung – und dann käme noch einmal ein Schockerlebnis
dazu, weil abgetrieben wird.
Das sollte man der Frau ersparen. Es besteht als Alternative die Möglichkeit,
das Kind für eine Adoption freizugeben.“
Das Recht auf die Entscheidung, einen anderen Menschen zu töten,
stehe niemandem zu – stellt Gehring klar.
Mehr Opfer als der Zweite Weltkrieg
In einem anderen Interview
mit der antikirchlichen Tageszeitung ‘Standard’ deckte Gehring die kriminelle Tragweite der Kinderschlachtung
auf.
Alle, die Beihilfe leisteten, „müssen voll zur Verantwortung gezogen werden. Auch Väter, die Druck
ausüben, gehören bestraft.“
Gehring bedauerte die „Massen an Ungeborenen, die getötet werden“:
„Addieren
Sie einmal die Opfer des Holocaust, und addieren Sie die Opfer der Abtreibung – da kommen Sie auf eine
erschreckend höhere Zahl.“
Die Sodomie nennt Gehring immerhin eine „Verirrung“:
Er respektiere Homo-Unzüchtige.
Aber: „Homo-Ehe oder Adoptionsrecht abzuleiten, das paßt nicht.“
Erfahrungsgemäß fühlten sich Homos
selber „nicht sehr wohl“ – verharmloste Gehring die schweren körperlichen und psychischen Konsequenzen
der Widernatürlichkeit.
Zur Frage, ob er in der Hofburg ein Kruzifix aufhängen würde, sagte er:
„Nicht
nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines.“
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66 Lesermeinungen
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Die Fristenlösung Dr. Rudolf Gehring ist der einzige Kandidat der die Fristenlösung abschaffen will,
Das sind wahre Werte! Barbara Rosenkranz und Heinz Fischer haben erst gar nicht den Mut und die Absicht
hier etwas zu ändern. Die Werte von Fischer und Rosenkranz sind wertlose Werte damit wollen sie nur das
Wählervolk täuschen. Daher ist es notwendig am 25.April 2010 Dr. Rudolf Gehring zu wählen
Aber Biene Maja das ist doch so instruiert. Was denkst Du, was noch auf uns zukommen wird? Europa ist
das Hauptziel der Flüchtlinge weltweit. In den USA ist das Reinkommen nicht so einfach wie hier.
kristall Guten Abend ich bin kein ferngesteuertes Gehirn ich denke frei danke für den Beitrag ich wähle
Rosenkranz weil ich mir die Heimat erhalten will und nicht vermoslemisiert werden soll die Biene Maja
ich bin daher nicht feindlich gegen Ausländer ich bin dafür in den jeweiligen Ländern für Entwicklungshilfe
Hilfe zur Selbsthilfe Multi-Kulti geht auf die Dauer nicht gut .
@kristall Sollen sie im Trüben fischen, um ihre kleinen Fische an Land zu ziehen. Sind ja nur Köderfische.
Das weiß der Fischer und er weiß, wo die dicken, fetten Fische sind.
25.April Dr.Rudolf Gehring Dr. Rudolf Gehring ist der einzige seriöse Kandidat bei dieser BP Wahl am
25. April 2010 Er garantiert, dass die Menschenrechte in Österreich wieder eingehalten werden, er garantiert
das Österreich nicht völlig zum Marionettenstaat in der EU wird. Was Österreich verstärkt wieder benötigt
sind christliche Werte!!!
@Goldengel Abtreibung ist MORD! Ein ganz gemeiner hinterhältiger Mord! Das mögen Sie gerne glauben und
für sich so entscheiden. Wenn Sie versuchen das für andere so entscheiden, könnten Sie zum Märtyrer
werden, wie Herr Dr. Preßlmayer. Na ja, nicht ganz zum Märtyrer, aber zum Märyrerchen könnt schon
reichen. Es sei denn Sie gerieren sich in den USA zum mordenden „Lebensschützer“. www.rp-online.de/…chtet_aid_18941.html
Dann könnte Ihnen auch der Galgen drohen, wie Jesus Christus.
Matt 3 Dazu eine für Katholiken nicht ganz selbstverständliche Information: auch Frauen sind Menschen.
Eine für Sie nicht unwichtige Information: auch Mädchen werden abgetrieben – und in einigen Ländern
vor allem Mädchen! Abtreibung ist MORD! Ein ganz gemeiner hinterhältiger Mord!
gering als staatspräsident der republik wäre so passend wie wenn ghandi präsident von hitlerdeutschland
gewesen wär. sollte schon eine repräsentationsfigur sein. lebt don corleone noch ?
Hallo Herr Doktor Preßlmayer! Sie scheinen sich sehr grosse Sorgen um Symbole und Symbolik zu machen.
Vielleicht eine kleine Anregung, wie Sie mit Ihren Forderungen etwas mehr Erfolg erzielen könnten: Kümmern
Sie sich etwas weniger um Symbole und Symbolik (Hungerstreik, Kreuze, etc. pp) und dafür mehr um Menschen.
Dazu eine für Katholiken nicht ganz selbstverständliche Information: auch Frauen sind Menschen. Sie
(die Katholiken) übersehen das bei ihrem ständigen Starren zwischen die Beine der Frauen sehr, sehr
gerne. Und wohin das führt könne Sie, Herr Doktor Preßlmayer an der gegenwärtigen, katastrophalen
Situation der sanct aecclesia ablesen. Direkt in die völlige Bedeutungslosigkeit, wenn es die katholische
Hierarchie nicht schafft, wieder mehr an die Menschen zu denken, als an ihre Macht. Die Unterschiede sind
auch leicht an den Personen des letzten Papstes und des amtierenden Papstes abzulesen: der letzte Papst
von charismatischer Nächstenliebe druchdrungen, hat keine anderen Wahrheiten verkündet als Ratzinger
und die Welt hörte ihm zu. Ratzinger kümmert sich, aus seinem Elfenbeinturm heraus, überhaupt nicht
um Menschen, sondern ausschliesslich um seine Wahrheiten. Ergebnis: niemand hört ihm überhaupt auch
nur zu. Wenn Sie und sie so weitermachen, sind wir Katholiken bald auf demselben Bedeutungsstand wie die
Zeugen Jehovas. Und was will ich nicht und Sie schon gar nicht. Also: AUF ZU DEN MENSCHEN! Vor allem den
Opfern! (nein, nicht den Embryonen in den Bäuchen der Frauen!)
@Josef Preßlmayer Mein Bruder organisiert keine Schwangerschaftsabbrüche!! Er ist lediglich für die
Fristenlösung. Das ist aber kein Grund ihn als „notorisch“ zu bezeichnen. Ich liebe meinen Bruder. Bitte
vergessen Sie das nicht. Wäre unsere Mutter damals nicht bereit gewesen, uns zu empfangen, dann wären
wir beide nicht hier. Unsere Mutter nahm ihr Geschenk an. Deshalb gibt es uns. Wir fahren auf den Rautenweg
und werden wir Blumen hinbringen. :(3
Leser „Matthäus 10.2“: „Mahnmal der ungeborenen Seelen am Rautenweg“. Liebe Grüße an Leser „rums“!
Wer immer „Matthäus 10.2“ sein mag und in welchem „brüderlichem“ Verhältnis er zum notorischen, unbelehrbaren
Abtreibungsbefürworter „Matthäus drei“ steht, einiges zu diesem Mahnmal: Folgendes Schreiben blieb bisher
unbeantwortet: „Anlässlich meines Allerheiligen-Besuches an der Gedenkstätte für die rund zwei Millionen
ungeborenen Kinder, deren Asche im „Ringwall“ der Sondermüll-Deponie Rautenweg einzementiert wurde, musste
ich feststellen, dass das Kreuz entfernt wurde. Da eine schriftliche Genehmigung zur Wiedererrichtung
des Kreuzes nach dessen Beschädigung infolge eines Verkehrsunfalles vorliegt und freundlicherweise sogar
bei der Wiedererrichtung Hilfe geleistet wurde, bin ich sehr verwundert über die Entfernung des Kreuzes
und ersuche um Auskunft über dessen Verbleib. Dazu ein Eintrag in Wikipedia: „Ein Kuriosum in der Geschichte
der Deponie Rautenweg war eine Gruppe von Fanatikern, die der Meinung waren, dass hier die Föten abgetriebener
Kinder entsorgt würden. Da es den Verantwortlichen der Deponie nicht gelang, sie vom Gegenteil zu überzeugen,
wollten sie auf dem Deponiegelände ein „Baby Holocaust Memorial“ errichten. Dazu kam es dann doch nicht,
allerdings wurde außerhalb auf öffentlichem Grund ein Marterl errichtet, das 2006 abgetragen wurde.
hier de.wikipedia.org/…ki/Deponie_Rautenweg Nun ist eine Kapelle für die etwa 3 Millionen ungeborenen
Babys geplant, die nahe der Deponie errichtet werden soll. Näheres zur Errichtung des Gedenkkreuzes im
Buch „Lebensdämmerung“ hier www.lebensschutzmuseum.at/ Abb. S. 16 f., 408 ff.
Der Bundespräsidentschaftskandidat: Er weist darauf hin, daß die vergewaltigte Mutter durch eine Schlachtung
ein weiteres Mal geschändet würde: … und kann sich nicht vorstellen, dass das der Zwang zum Austragen
der „Frucht“ der Vergewaltigung und möglicherweise die Versorgung dieser „Frucht“ der Vergewaltigung
eine grössere Schändung der Frau darstellt als ein Abbruch der Schwangerschaft? Vielleicht werden viele,
viele Österreicher das völlige Fehlen von Mitgefühl dem Vergewaltigungsopfer (ich meine hier die Frau,
an der das Verbrechen begangen wurde) gegenüber und den eklatanten Mangel an emotionaler Intelligenz
des Kandidaten so bewerten, dass jener Kandidat für sie keinesfalls präsidiabel erscheint? Wir werden
sehen, wieviele Österreicherinnen und Österreicher dieses völlige Fehlen von Mitgefühl vergewaltigten
Frauen gegenüber als Grund werten, diesen Kandidaten nicht zu wählen. Wir werden eine eindeutige, quantitative
Antwort auf diese Frage am Abend des Wahltages ind en Wahlurnen finden.
@Josef Preßmayer Warum diskutieren Sie dieses Thema nicht mit meinem Bruder. Der hat ähnliche Ansätze,
wie Sie. Kommen Sie schon, die Katholiken sollten näher zusammenrücken finde ich. Sagen Sie, wo ist
noch dieses Mahnmal der ungeborenen Seelen am Rautenweg?
@Josef Preßlmayer: Hallo Herr Preßlmayer, Ihnen eine gesegnete und gnadenreiche Österliche Zeit. Kraft,
Zuversicht und Hoffnung durch unseren katholischen Glauben. Möge der Herr Ihr Engagement und Sie segnen.
Grüße, rums
Heinz Fischer, Präsident von 3 Millionen abgetriebenen Kindern, darf sich großen Dankes erfreuen! Laut
Jugend-Zeitschrift der Österreichischen Ärztekammer, „Gynnie“, werden jährlich geschätzte 84.000 ungeborene
Kinder durch Abtreibung getötet. In den 35 Jahren der „Fristenlösung“ wurden somit rund 3 Millionen
vorgeburtliche Kindstötungen durchgeführt. Am Hebel der Macht saß als ideologischer Schreibtischtäter
und „Zentral-Sekretär“ der „Sozialistischen Partei Österreichs“ (kein Witz!) Schlacht-Genosse Heinz
Fischer, der das Signal zum „letzten Gefecht“ auf den neuen Klassenfeind, das ungeborene Kind, den „Parasiten“,
wie ihn die Sozi-Göttin, Simone de Beauvoir nannte, blies. Größte Anerkennung für den „Werte“-strotzenden
Heinz Fischer, der dem Selbstbestimmungswahn der gottlosen Mengele-Ladies ergeben ist, die sich ihrer
Auschwitz-Gebärmutter-Rampen mit dem Bolschewiken-Slogan „Mein Bauch gehört mir“ brüsten, zollt auch
Waldheim-Schwiegersohn und Brüssel-Hinterbänkler Karas. Was Bundespräsident Kirchschläger noch als
seinen größten Fehler bezeichnet hat, die „Fristenlösung“ unterschrieben zu haben, kratzt Karas wenig.
Was sind schon 3 Millionen Kinder gegen eine solche unvergängliche Lichtgestalt wie Heinz Fischer, dessen
Wahl er empfiehlt! Was in den vergangenen Jahrzehnten kein Politiker gewagt hatte, spricht Dr. Gehring
mutig aus! Die Opferzahlen des bolschewikischen Kinder-Massenmordes, hervorgekrochen aus dem gottlosen
feministischen Selbstbestimmungswahn, stellen den Holocaust weit in den Schatten! Fischer darf sich als
Wegbereiter der Islamisierung sehen!
Ich verweise auf Instinkte, fundamental-christian! Schaun’s nochmal in die Leserzeitung, FranzvPaul, Mein
Beschützerinstinkt für die „gute alte RKK“ ist natürlich ganz anders ausgeprägt als bei dir (und vielen
anderen Postern auf kreuznet), darf ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vermuten.
2 schlechte Empfehlungen: fundamental-christian: Deshalb, Die Bibel, niemals einen „Zeugen Jehova“ in
die eigenen Vier-Wände lassen, geschweige denn Grüssen Diese Empfehlung von einem Bibelbeltler ist
wertlos. (Die Rekursion des Unfugs ist offensichtlich) kristall: BARBARA ROSENKRANZ! Das kann zwar für
Barbara Rosenkranz gut sein, für Österreich ist es eine Katastrophe.
BARBARA ROSENKRANZ! wenn man betrachtet, das gehring im letzten augenblick,aus dem hut gezaubert wurde,
als vorzeige-katholik,ist jene wohl die glaubwürdigste kandidatin! fischer ist atheist!
Der zweite Brief des Johannes, Kapitel 1 – Abweisung von Irrlehrern: 7- 11 Viele Verführer sind in die
Welt hinausgegangen; sie bekennen nicht, dass Jesus Christus im Fleisch gekommen ist. Das ist der Verführer
und der Antichrist. Achtet auf euch, damit ihr nicht preisgebt, was wir erarbeitet haben, sondern damit
ihr den vollen Lohn empfangt. Jeder, der darüber hinausgeht und nicht in der Lehre Christi bleibt, hat
Gott nicht. Wer aber in der Lehre bleibt, hat den Vater und den Sohn. Wenn jemand zu euch kommt und nicht
diese Lehre mitbringt, dann nehmt ihn nicht in euer Haus auf, sondern verweigert ihm den Gruß. Denn wer
ihm den Gruß bietet, macht sich mitschuldig an seinen bösen Taten.
Jeder einzelne von uns muss sich… …ein Leben lang verpflichtet fühlen ein Leben lang vor der Vernichtung
und entsorgung unschuldigen, ungeborenen Menschenlebens zu warnen.
Tja, da ist …die Schriftleitung von kreuz.net wohl uneins, welcher der Alternativkanditaten zum Genossen
Fischer unterstützungswürdig ist: die treue Reichsmutter, die für das Weiterbestehen des Volkes sorgt,
oder der Christ mit Binsenweisheiten zur Abtreibung und der Weigerung, verfassungsmäßig zustandegekommene
Gesetze zu unterzeichnen (wie weiter unten geschrieben).
Rosenkranz ist für mich genauso wenig wählbar wie Fischer. Aber Gehring verspricht in seinem Wahl-Taumel
uneinhaltbare Dinge, was zeigt, dass er von Politik ziemlich entfernt steht (siehe gerard). Er ist ein
halber Pius-Bruder, daher kriegt er auch hier (für einen Medjugorje-Hardcore-Fan unerwartet) so viel
Echo. Werde ich eben einen weissen Zettel abgeben.
Unerheblich, was da so an Gesinnungsdunst herumwabert… am Schluß zählt nicht ein Einzelergebnis sondern
Österreich. Demokratie repräsentiert die Gesamtbevölkerung. Ich mag zwar den Fischer nicht aber ich
kann mich nicht erinnern, daß er eine Entscheidung getroffen hätte, die dem Christentum geschadet hat.
Möglicherweise ist das in der zweiten Periode anders, wenn er nicht wieder gewählt werden will. Aber
ich sehe keine Notwendigkeit, die absolute Katastrophe „Rosenkranz“ zu fördern.
@Mag.Dietmar Fischer Am 2. Februar 1947 gründete der Franziskanerpater Petrus Pavlicek in Wien eine „Ewige
Rosenkranzgemeinschaft“, die bald in „Rosenkranz-Sühnekreuzzug“ umbenannt wurde. Der im Zweiten Weltkrieg
zum Sanitätsdienst einberufene P. Petrus landete 1944 in einem riesigen Kriegsgefangenenlager bei Cherbourg
in Frankreich. Ein Jahr nach Kriegsende konnte er in Mariazell für die glückliche Heimkehr danken. Tief
besorgt betete er für seine österreichische Heimat. Vom Krieg zerschlagen war sie unter den vier Besatzungsmächten
aufgeteilt, und besonders das Verhalten der Sowjets ließ Schlimmes befürchten. Da vernimmt er deutlich
eine innere Stimme: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben.“ Im Laufe eines halben Jahres
reift in ihm der Plan, eine Gemeinschaft von Rosenkranzbetern zu gründen. Als er etwa 500 Mitglieder
gesammelt hat, sucht er die kirchliche Zustimmung. Kardinal Dr. Theodor Innitzer, damals Wiener Erzbischof,
gibt sie bereitwillig und lässt in der Novembernummer des Amtsblattes der Erzdiözese auf das Unternehmen
empfehlend hinweisen. Die Zahl der Mitglieder stieg: Bis Ende 1950 auf 200.000, zwei Jahre später waren
es 340.000 und im Mai 1955 überstieg sie eine halbe Million. Unter den Mitbetern war schon seit 1948
der beliebte Nachkriegsbundeskanzler Leopold Figl, etwas später stieß Bundeskanzler Julius Raab dazu. www.rsk-ma.at/geschichte.php Bitte lies weiter.
@Kristall; Mag. Dietmar Fischer Gerade in diesen Krisenzeiten erwarte ich von einem Politiker formale
Treue zur katholischen Kirche, die ich weder bei Eurem Fischer noch bei Eurer Mutterkreuzkreuzzüglerin
mutmaßlich jüdischer Liierung „Rosenkranz“ mitsamt germanophilen Anhang erblicken kann. So einfach ist
das. Die Folge ist: PRO Dr. Gehring.
Soviel ich weiß, ist die Wahlpflicht in Österreich abgeschafft worden. Mag.Dietmar Fischer: ROSENKRANZ
ist getaufte Katholikin !!! Nicht, daß ich den BP Fischer besonders mag und dem Kirchschläger kann er
das Wasser nicht reichen… Aber die Katastrophe, die Österreich mit dem „jetzt-erst-recht“ – Waldheim
hatte (der IMHO nichts dafür konnte, aber Österreich kann auch nichts dafür, daß die Ausländer halt
so sind), die möchte ich dem Land mit der Rosenkranz nicht noch einmal gönnen: Der BP ist vorwiegend
Repräsentant im Ausland. Für eine fade Puppe in Wien ist das Amt zu teuer. Den österreichischen Wählern
bleibt diesmal nichts anderes übrig als die „Krot zu fressen“ und Fischer wieder zu wählen. Das haben
sie sich mit den vorhergehenden Wahlen zum NR so zurechtgerückt.
ROSENKRANZ ist getaufte Katholikin !!! Liebe Redaktion, Frau Barbare ROSENKRANZ hat als getaufte Katholikin
ein unauslöschliches Siegel [=DOGMA!] und kann deshalb nie und nimmer als He4idin bezeichnet werden.
Wir als Österreichs größte Lebensschutz-Organisation vertrauen lieber auf POLIT-PROFIS wie Landesrätin
ROSENKRANZ, die sich schon 18 Jahre an der Front für das Leben die Familien etc. einsetzt. Mag. Dietmar
Fischer JA zum Leben / HLI Österreich
Na klar! Gerard: Gehring ist ungeeignet Aber er stärkt das WIR-Gefühl, das ELITE-Gefühl und das religiöse
WOHL-Gefühl. Und dazu noch das „denen hammas aber gezeigt“-Gefühl.
Gehring ist ungeeignet So wie Sepp Pröll lt. Gehring keine Ahnung von der Finanz hat, hat Gehring keine
Ahnung von Österreichs Verfassung und Judikatur: Als Bundespräsident wäre ex lege verpflichtet, ein
verfassungsgemäß zustande gekommenes Gesetz wie bez. Abtreibung zu unterzeichnen. Schon Kirchschläger
musste dies einsehen. Gehring sieht es (noch) nicht ein. Als BP wollte Gehring Gesetzesinitiativen des
Volkes über den BP in den Nationalrat einbringen. Grüß Gott, Herr Gerhing, bringen Sie bitte den NR
dazu. mit einer 2/3 Mehrheit die Verfassung zu ändern und die Rechte des BP zu ändern bzw. zu erweitern.
Mit derart unüberlegten, doch etwas naiv anmutenden Vorschlägen macht sich Gehring eher lächerlich.
Ich zweifle noch, ist er ein Narzissus, ein Weltverbesserer, ein schwacher Jurist??? Gehring als BP? Nein,
danke. Dazu braucht es einer Kompromissfähigkeit, Diplomatie, eines guten Auftretens, keiner verbesserungswürdingen
Rhetorik. Die CPÖ pulvert Geld von Kleinspendern in eine eher sinnlose Aktion, anstatt bei LT oder NR-Wahlen
Mandate zu ergattern. Grundlage für Politik machen beginnt mit politischem Denken.
Wer von der Wahl eines dezidiert „christlichen“ Präsidentschaftskandidaten den Rückfall ins angeblich
ach-so-finstere Mittelalter erwartet, dem sei nicht nur ein solideres Geschichtswissen ans Herz gelegt,
sondern auch ein gelegentlicher Blick in die z. Zt. geltende Österreiche Verfassung: >>> Art. 67 www.ris.bka.gv.at/…741/NOR12002741.html
<<<
@Domenico Die wahre „Humanität“ und die glorreichen „Menschenrechte“ finden Sie in den industriellen
Schlachthöfen für ungeborene Menschen, denn für soviel „Menschlichkeit“ bekommen Sie auch noch „Humanitäts“-Orden
um den Hals gehangen. Da seien wir doch früh, daß es die böse Donaumonarchie nicht mehr gibt, denn
nun können die Völker endlich aufblühen, nur leider ohne Kinder. Herzlich willkommen im Paradies der
Perversen…
Und wieder ein kompetenter Stammtisch-Historikter aus der Marktklause: „die katholiban hatte 19 hundert
jahre in absolutherrschaft zeit zu beweisen, wie sie alles besser kann: Man merke auf: Auch unter der
römischen Christenverfolgung in den ersten drei Jahrhunderten herrschte katholibanische Absolutherrschaft.
„wir kamen aus der fortschschrittlichen anthike ins lebensfeindliche mittelalter Die „fortschschrittlichen
anthike“ bestand in der Sklavenhaltungsgesellschaft und dass man auch behinderte Bürgerkinder aussetzen
durfte – Knabenliebe bei den Griechen – Pädasterie – war erlaubt – wie fortschrittlich! Dass das Mittelalter
lebensfeindlich und finster war, lernt doch schon jedes Schulkind im 5. Schuljahr! und wieder zurückin
die fortschrittliche moderne! In den modern times ist alles gut, weil fortschrittlich. Naja, so ein paar
kleine Schönheitsfehler an der hellen aufgeklärten Welt sind schon noch zuzugeben, also die „paar Blutstropfen“
(Marat) der Französischen Revolution, die hundert Millionen Opfer von Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot
sowie den braunen Sozialismus – aber insgesamt war die aufgeklärte helle Neuzeit viiiiel besser als etwa
das finstere Mittelalter.
Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“ „Erfahrungsgemäß fühlten sich Homos selber
„nicht sehr wohl“ – verharmloste Gehring die schweren körperlichen und psychischen Konsequenzen der Widernatürlichkeit.“
Wie mag er das wohl erfahren haben? :)3 o^/
Herr Gehring Gehring bedauerte die „Massen an Ungeborenen, die getötet werden“: „Addieren Sie einmal
die Opfer des Holocaust, und addieren Sie die Opfer der Abtreibung – da kommen Sie auf eine erschreckend
höhere Zahl.“ muß sich jetzt wohl gegen Offb 2,9 und 3,9 wappnen…
#11 timpressum † 15:55:00 | Samstag, 3. April 2010
Was ist mit Frau Rosenkranz??? Wie? Und Frau Rosenkranz ist out bei x.net? Die ist doch viel mehr Nazi
als der Gehring. Tja, ein Brauner muss schon Katholik sein, damit ihm ein paar ewiggestrige Katholiban
in Österreich ihre Stimme geben…
„Von der Redaktion“ etc. Natürlich finden sich auch Schattenseiten der Habsburgermonarchie. Vollkommen
ahistorisch und lächerlich ist aber die Sichtweise, wonach die Volkstötungs-Demokratie und die nationalistischen
und kommunistischen Greuel in der jüngsten Geschichte der Völker der ehem. Donau-Doppelmonarchie ein
Hort der Humanität und der Menschenrechte seien. Das Gegenteil ist wohl eher der Fall!
Domenico absolut, die Gefahren gegen Ende der Doppelmonarchie und noch vor Ausbruch des WKI kamen von
den tcheschichen Chauvinisten und, wie bekannt, von serbischen Terroristen (Schwarze Hand). Zumal Das
Habsburger Kaiserreich spätestens nach der Kleindeutschen Vereinigung stärker den Osteuropäischen Volksgruppen
und insbesondere den ngarn zuwendete. Meines Wissens meint der Begriff Doppelmonarchie, dass wir längst
nicht mehr von einem Habsburger Reich sprechen können, so wie es sich innerhalb des HRR und später in
Mitteleuropa zeigte, da die Ungarn sehr wohl bis in die Spitze des Staates in Repräsentations- und Regierungsverantwortung
standen.
In Österreich war der Katholizismus unter Kaiser Franz Josef tatsächlich Staatsreligion. Ausgerechnet
hier finden wir jedoch die katholische Majestät als Schutzmacht und Garanten gegen nationale und religiöse
„-Ismen“ für das friedliche Nebeneinander und für religiöse Toleranz! Deutsch-jüdische Autoren wie
Joseph Roth oder Stefan Zweig haben davon literarisch Zeugnis abgelegt. Es war der nach-christlichen und
nach-katholischen säkularen Epoche überlassen, in die schlimmsten Menschheitsverbrechen Nationalismus,
Nationalsozialismus, Kommunismus und hedonistisch-feministischer Liberalismus (mit Millionen getöteter
ungeborener Kinder) zu fallen und alles zu zerstören, was die katholische Monarchie mit Mühe und Not
an Toleranz und Humanität aufrechterhielt. Srebrenica und ethnische Säuberungen wäre unter einem augeklärt-katholischen
Monarchen unmöglich gewesen!
Wahlempfehlung … Ich als deutscher Nichtösterreicher mit sudetendeutschen Wurzeln (also einst Untertanen
der Habsburgmonarchie) gebe hier für meine österreichischen Glaubensbrüder und Glaubensschwestern sowie
Gesinnungsgenossen und Gesinnungsgenossinnen angesichts der ebenfalls zur Wahl stehenden neuheidnischen
Alternativkandidaten ebenfalls eine klare Wahlempfehlung ab: PRO Dr. Gehring. Die Stimmen sind wirklich
NICHT verschenkt! Das hat man und frau selten. Gehen Sie zur Wahl und wählen einen wirklich christlichen
Politiker.
Schöne, neue, aufgeklärte Abtreibungswelt Soweit sind wir, wenn ein Politiker die Massentötung von
ungeborenen Kindern anprangert, dann wird das von Marktklause und anderen als: „dr. ge-rings religiöse
verirrungen“ ins Abseits gestelllt und als „katholibanisch“ verächtlich gemacht.“ Schließlich leben
wir in einem aufgeklärten Zeitalter, in dem ungeborene Kinder bis zu drei Monaten nichts als Biomüll
anzusehen sind und auch danach nur als defekt Menschenmasse, wenn das Produkt mit Fehlern heranwächst.
Schöne, neue, aufgeklärte Welt statt katholisches Alpenländle mit Kruzifixen und so.