Fastenzeit
Keine Sorge: Der Auferstandene ist stärker
In Deutschland werden unter dem Vorwand der Aufklärung und Aufarbeitung seltener Einzelfälle kollektive Verdächtigungsszenarien und Sippenhaft-Stategien gegen die Kirche aufgebaut.
Christus ist auferstanden.
Christus ist auferstanden.
(kreuz.net) Wer könnte es als Priester ignorieren, daß man seit Wochen und Monaten fast täglich Kübel von Schmutz über unsere Kirche und besonders über uns Priester ausschüttet – natürlich unter dem Vorwand der Aufklärung und Aufarbeitung unappetitlicher Details über die Fehler und Sünden von Mitbrüdern.

In Wahrheit weidet man sich an der menschlichen Fehlbarkeit von Kirchenvertretern und bringt sie als Argument gegen sie in Stellung.

Die Kirche sei ein Verein der Lüge und ihre Priester Handlanger einer Vertuschungs- und Unterdrückungsmaschinerie, die schon seit Jahrhunderten Verrat an der Menschheit übt – wird unterstellt.

Die Zügel der Disziplinierung müssen angezogen werden

Auf der Höhe der kollektiven Verdächtigungsszenarien der Medien und einer oft weinerlichen Entgegnungen auf Seiten der Kirchenvertreter empfiehlt sich die Lektüre des ausgezeichneten Interviews, das der Schriftsteller Martin Mosebach jüngst in ‘The European’ gab.

Mosebach weist darin zu Recht darauf hin, daß das Problem verkommener Kleriker weder durch Selbstkasteiung noch durch weitergehende Auflösungen von Bindungen geschehen kann, sondern durch eine neue Disziplinierung, so wie es schon dem Konzil von Trient darum ging, „das Bewußtsein von der Heiligkeit des Priesteramtes neu zu wecken.

Es ist schön, wenn jetzt die Amtsträger der Kirche die Opfer von Missetaten um Vergebung bitten, aber noch wichtiger wird es sein, die Zügel der Disziplin im Sinn des Konzils von Trient wieder anzuziehen und zu einem Priestertum der katholischen Tradition zurückzukehren.“

Wir können Mosebach nur zustimmen.

Der Priester als Funktionär

Allein, wie soll das gehen, wo Priester in Deutschland gegen die Rechtsordnung der Kirche in die Wüste der Pastoralverbände und deren heimatlosen Strukturen entsandt werden?

Dort, wo der Priester gesund bleiben soll, muß man ihm seinen ihm gebührenden Platz einräumen, darf man ihn nicht in den Vollzügen seines Amtes laikal bevormunden und behindern.

Ein gedeihliches priesterliches Leben wächst nur auf dem Humus des Katholischen.

Gerade das wird in deutschen Diözesen mehr und mehr zum Fall für das Museum.

Zuversicht, daß sich auf diesem Weg der Zerstörung von Priestertum und Kirche viele Hemmnisse in das Räderwerk der Planungsbüros bringen lassen, besteht in unseren Reihen wenig – obwohl es durchaus eine spürbare Aufmerksamkeit römischer Stellen gibt, was die konkreten Ausformungen glaubens-, kirchen-, und priesterfeindlicher Planspiele anbelangt.

Nichts bleibt ungehört

Denn eines darf nach all den Initiativen des ‘Netzwerks Katholischer Priester’ zur Stoppung des unüberlegten und gefährlichen Strukturwandels in deutschen Landen sicher sein: Rom ist auf unserer Seite.

Anfragen und Beschwerden werden sorgfältig gesichtet und bearbeitet – hier und da auch schon einmal mit Konsequenzen geantwortet.

Fazit: Es lohnt sich, die römischen Appellationsinstanzen anzugehen. Nichts bleibt ungehört.

Am Ende werden Diözesen wie die Aachener, die mehrfach exemplarisch als Modell der Abschaffung von Pfarrer und Pfarrei durch die Medien ging, nicht umhin können, ihre neuen Systeme erneut auf dem Hintergrund der päpstlichen Weisungen zu überdenken und zu korrigieren.

Maria Magdalena, sag uns, was Du gesehen
Singt das Lob dem Osterlamme,
bringt es ihm dar, ihr Christen.Das Lamm erlöst' die Schafe:
Christus, der ohne Schuld war,
versöhnte die Sünder mit dem Vater.Tod und Leben, die kämpften
unbegreiflichen Zweikampf;
des Lebens Fürst, der starb
herrscht nun lebend.

Kraft aus dem Grabe

Mit dieser durchaus kämpferischen und mutmachenden Botschaft wünschen wir Ihnen allen am Fest der Hoffnung gegen alle Hoffnung den Segen des Auferstandenen.

Der Gute Hirt, der siegreich aus dem Grab hervorgegangen ist, möge Ihren Einsatz für das Reich Gottes segnen!

Er möge Ihnen die Spannkraft erhalten, heute Hirte zu sein und Ihr Priestertum glaubhaft zu leben.

Osterbrief des ‘Netzwerks Katholischer Priester’.
      
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   machMut   01:09:53 | Montag, 5. April 2010
Gedanken der Mischpoke zu Ostern
Klick lh4.ggpht.com/…9EEZU_oQ/Bild-16.JPG
Redaktion benachrichtigen
#60   chico flojo   20:14:07 | Sonntag, 4. April 2010
Ach, Sie kleiner Schelm, du,
Sie führen sich doch selbst ad absurdum – und wieder zurück.
Redaktion benachrichtigen
#58   Clemens H. †   17:45:59 | Sonntag, 4. April 2010
Nanana, Berti! Die RKK hat die üblen Straftäter immer schon
angeklagt und aus der Kirche, oft sogar aus dem Leben entfernt.
Nur war halt die Definition von „Straftäter“ eine etwas andere als die allgemein übliche.
Redaktion benachrichtigen
#57   Samurai   17:43:56 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental
Wie ich es meine?
Nun, Tradition (von tradire -richtig geschrieben:weitergeben) ist das, was an christlichem Glauben, an Glaubensgrundsätzen an die nächsten Generationen weitergeben wurde.
Stichwort:Überlieferung
Traditionen können sich ändern:
Essen wir Ostern Lamm oder Karpfen?
Gibt es die Bescherung Heiligabend oder am Weihnachtsmorgen?
usw.
Redaktion benachrichtigen
#56   Berti †   17:39:50 | Sonntag, 4. April 2010
Säuberung jetzt!
„Die Kirche sei ein Verein der Lüge und ihre Priester Handlanger einer Vertuschungs- und Unterdrückungsmaschinerie, die schon seit Jahrhunderten Verrat an der Menschheit übt – wird unterstellt.“
Wieso unterstellt? Kann man denn nachweisen, daß die Kirche mit den üblen Straftätern ganz hart ins Gericht gegangen ist und die Kirche von diesen Subjekten nachhaltig gesäubert hat?
Redaktion benachrichtigen
#55   Dr. Eck-Amstecken †   16:38:06 | Sonntag, 4. April 2010
@Mixer muss weg
Der Mixer aus Augsburg spricht von Umkehr, Erneuerung und Buße. Meint aber nicht sich damit, sondern seine dumme Schafherde, die ihm noch immer hinterherrennt.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#54   chico flojo   16:37:09 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Genau – die Anderen kann man auszuhalten…
Redaktion benachrichtigen
#53   fundamental-christian   16:30:10 | Sonntag, 4. April 2010
@ Chico Flojo:
Ok, habe verstanden, Sie meinen also die Kerle von der „braunen Fraktion“…Natürlich sind auch die zu sperren! ^-^
Redaktion benachrichtigen
#52   chico flojo   16:27:35 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Okay, dann werde ich deutlicher: Ich meine zum Beispiel „noch ein Landorganist“ oder auch „Weiße Rose.“
Redaktion benachrichtigen
#51   Martin von Porres †   16:20:11 | Sonntag, 4. April 2010
@Dr. Eck-Amstecken
dir fehlt hirn.
Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen? Kann man Christus brauchen und ihn deswegen verlassen?
Redaktion benachrichtigen
#50   Dr. Eck-Amstecken †   16:13:17 | Sonntag, 4. April 2010
@fundi-chrissie
na solange ist deiner dann doch nicht, oder doch?
nene. dir fehlt hirn. das ist das fundamentale bei dir.
Redaktion benachrichtigen
#49   fundamental-christian   16:11:18 | Sonntag, 4. April 2010
Ehrlich gesagt, steh ich jetzt auf’m Schlauch,
Chico flojo…Wen meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen
#48   chico flojo   16:07:49 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Hier wird noch viel zu wenig gesperrt
Allerdings – nur daß ich nicht unbedingt deckungsgleich die selben Kandidaten wie Sie im Blickfeld habe. Ich denke da z.B. an eine Drei(Vier)-Buschstaben-Kombination – no(e)L und ähnlich gestrickte Konsorten. Oder hatten Sie auch in diese Richtung gedacht?
@Regina
Ich habe Ihn gut aushalten können – was will der mir anhaben? Das ändert aber nichts daran, daß die Sperrung gerechtfertigt ist – ausgeführt oder nicht. Mir ist allerdings wesentlich wohler, wenn ich das Zeug nicht lesen muß. Wobei – wenn ich daran denke, was Christus für uns erleiden mußt, und das aus freien Stücken… Geben wir uns also lieber der österlichen Freude hin.
Zweitens kann man direkt nach Sperrung wieder unter einem anderen Account und neuem Nick munter weitermachen.
Hab’ ich ja schon angekündigt.
Redaktion benachrichtigen
#47   fundamental-christian   16:07:43 | Sonntag, 4. April 2010
Ehrlich gesagt weiß ich nicht,
wo denn der Unterschied liegen soll, Samurai…Aber ich lasse mich diesbezüglich gerne „aufklären“…
Redaktion benachrichtigen
#46   Samurai   16:06:02 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental
Meinst Du Tradition oder Traditionen?, der Denk-Fehler unterläuft vielen.
Redaktion benachrichtigen
#45   fundamental-christian   16:02:34 | Sonntag, 4. April 2010
Also, nur um hier mal was
klarzustellen:
Die Redaktion sperrt nicht jede „kritische“ Meinung, denn ansonsten wäre ich hier nicht so lange aktiv!
1.) Ich bin (konfessionell gesehen) evangelisch!
2.) habe ich auch schon den ein oder auch anderen „Luther-Feindlichen“ Artikel der Redaktion kritisch kommentiert, und siolche Beiträge von mir wurde niemals zensiert…
3.) Oberste Richtschnur für meinen Glauben und Leben ist der offenbarte Wille Gottes in der Heiligen Schrift, nicht Tradition oder sonstiges (eben „evangelisch)… ^-^
Redaktion benachrichtigen
#44   Regina 1961   16:00:45 | Sonntag, 4. April 2010
@Samurai
Werde ich wegen dieser Deutlichkeit hetzt auch gesperrt? :-D
Regina
Redaktion benachrichtigen
#43   Samurai   15:57:15 | Sonntag, 4. April 2010
@ regina
Ich wollte es nicht so deutlich ausdrücken.
@chico
Nun, vieleicht kommt er wieder- und dann?
wieder sperren und wieder und wieder und…?
Sollte man sich nicht- ganz im Sinne Jesu – fragen, warum ! jemand so ist?
Warum lehnen manche Zeitgenossen die Kirche oder den christlichen Glauben ab?
Was für Gründe liegen vor?
Natürlich könnte die kreuz.net-Redaktion all die User sperren, die eine andere- gar kritische – Haltung vertreten, dann blieben nur di über, die konstant ja und Amen sagen würden und das Forum könnte mangels Debatte geschlossen werden.
Redaktion benachrichtigen
#42   Regina 1961   15:56:44 | Sonntag, 4. April 2010
@chico und fundi-chrissie
Das ist es doch. Die Redaktion macht sich mit ihren Sperrungen lächerlich. Erstens wegen der nicht unbedingt schlüssig nachvollziehbaren Sperrung. Zweitens kann man direkt nach Sperrung wieder unter einem anderen Account und neuem Nick munter weitermachen. Und selbst wenn Gottchen ein Lästermaul ist, müßten wir das nicht lächelnd aushalten?
Regina
Samurai: Habe Dein Posting erst später gesehen.
Redaktion benachrichtigen
#41   chico flojo   15:52:28 | Sonntag, 4. April 2010
Also,
ich hätte keine Lust, mir Gotteslästerungen anzuschauen. Davon werden hier noch genug zu lesen sein. Aber seien Sie unbesorgt – der kehrt irgendwie und irgendwann als irgendwer zurück. Ignostici bleibt halt immer agnostici. Und ein Zweifler ist er nicht – eher ein gewissenloser Spötter und Hämeverspritzer. Der weidet sich doch an dem, was der Kirche gerade widerfährt.
Redaktion benachrichtigen
#40   Regina 1961   15:50:17 | Sonntag, 4. April 2010
@vorposter
Ich bin da anderer Meinung. Es werden leider die Falschen gesperrt. Viel zu viele braune Mistbracken sind hier aktiv. Ein Gotteszweifler ist mir tausendmal lieber als so ein brauner Schwadronierer.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#39   Samurai   15:49:47 | Sonntag, 4. April 2010
@regina
Täusche ich mich, oder wird hiere manchmal mit zweierlei Maß gemessen?
Ein offensichtlicher Zweifler, der – ähnlich dem bekannten Thomas – Fragen hatte, eine Klärung suchte (so empfand ich es) wird gesperrt, aber User, die Goebbels zitieren oder zum Mord an Schwulen aufrufen, können problemlos weiterposten.
Redaktion benachrichtigen
#38   FranzvPaul   15:49:30 | Sonntag, 4. April 2010
Gestern gab es an anderer Stelle eine kleine OT-Diskussion darüber,
wie die Kleingeister die Andersdenkenden mit ungeheurer Selbstverständlichkeit als DUMM bezeichnen. Und der nächste Schritt ist die Nazikeule.
chico flojo: @Regina 1961
Diese Sperrung IST gerechtfertigt – so, wie manch andere auch.
Redaktion benachrichtigen
#37   fundamental-christian   15:44:44 | Sonntag, 4. April 2010
Oh ja, chico flojo,
da haben Sie Recht…Hier wird noch viel zu wenig gesperrt, und vorallem mit der falschen „Technik“…Wie wär’s, werte Redaktion, mit „IP-Sperrung“? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#36   Regina 1961   15:43:48 | Sonntag, 4. April 2010
@Chico
Warum? Mag sein, daß manch andere Sperrung gerechtfertigt ist, aber dann sollte die Redaktion doch die geposteten Beiträge stehen lassen. Dann könnte man sich wenigstens ein Bild machen, warum die User gesperrt worden sind.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#35   chico flojo   15:41:44 | Sonntag, 4. April 2010
@Regina 1961
Diese Sperrung IST gerechtfertigt – so, wie manch andere auch.
Redaktion benachrichtigen
#34   Regina 1961   15:36:54 | Sonntag, 4. April 2010
Na, ob diese Sperrung …
…sehr sinnvoll ist? Ich konnte leider nicht alle Postings lesen, aber die, die ich las, waren die eines Zweiflers. Eines Menschen, der nicht unbedingt an Gott und die auferstehung Jesu Christi glaubt. Ist das neuerdings Voraussetzung, um hier mitposten zu können? Wenn wir uns hier der kritischen Stimmen nicht mehr wehren können, dann wäre es an der Zeit, dieses Forum zu schließen.
Regina
Redaktion benachrichtigen
#32   fundamental-christian   15:21:59 | Sonntag, 4. April 2010
Lies mal in der Bibel,
„Gottchen“, dort offenbart ER sich… :-]
„Gottchen, belustigt“, aber erst wieder runter kommen, gell… ;-)
Redaktion benachrichtigen
#30   fundamental-christian   15:09:26 | Sonntag, 4. April 2010
„Gottchen“:
„Ein GOTT ist das nicht!“ Diese Deine Aussage in Bezug auf Jesus Christus ist GOTTESLÄSTERUNG!
Und jetzt: Griffel weg von der Tastatur!
Redaktion benachrichtigen
#28   fundamental-christian   15:02:09 | Sonntag, 4. April 2010
Gotteslästerung von „Gottchen“,
wann greift die Redaktion endlich ein… o.O
Redaktion benachrichtigen
#26   Samurai   14:51:16 | Sonntag, 4. April 2010
Gottchen (also kleiner Gott)…
welche Fakten sprechen gegen die Auferstehung Christi, und bitte nicht:
„Das Neue Testament ist erst um 200 n.Chr. entstanden!“!
Redaktion benachrichtigen
#25   keineChancedenPerversen   14:46:39 | Sonntag, 4. April 2010
@Gottchen
Du kennst nur Pos.
Redaktion benachrichtigen
#23   keineChancedenPerversen   14:41:41 | Sonntag, 4. April 2010
@Gottchen
Dein Hirn ist in deinem Po drin.
Redaktion benachrichtigen
#22   Clemens H. †   14:38:11 | Sonntag, 4. April 2010
Ja, Fundamental-C, im Säubern
seid’s ja Experten.
So wurde so manch einer upload.wikimedia.org/…cil_of_Constance.jpg, wenn er nicht das glauben wollte, was die Stellvertreter des Herrn befahlen, hinweggesäubert de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Sp…
Selbstverständlich aus christlicher Nächstenliebe und christlicher Barmherzigkeit.
Was nichts zu tun hat mit echter Nächstenliebe und Barmherzigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#21   FranzvPaul   14:36:57 | Sonntag, 4. April 2010
nur einer hat sich freiwillig gestellt, Jesus Christus.
Samurai: @Gottchen
Sie haben recht, daß etliche unter der römischen Besatzung gekreuzigt wurden,aber nur einer ist vom Tod wieder auferstanden:Jesus Christus
Und beim Pilatus nicht herausgeredet.
Wie du siehst, habe ich etwas andere Kriterien als das Wunder.
Redaktion benachrichtigen
#20   Samurai   14:31:51 | Sonntag, 4. April 2010
@Gottchen
Sie haben recht, daß etliche unter der römischen Besatzung gekreuzigt wurden,aber nur einer ist vom Tod wieder auferstanden:Jesus Christus :)3 :(3 :-) :-) :-)
Redaktion benachrichtigen
#18   Finkelsztaijn †   14:29:57 | Sonntag, 4. April 2010
Fundi-Talibani-Pseudo-Christiani
Lieber Christian
Gott lässt sich nicht lästern.
Gotteslästerung ist kein Straftatbestand.
Diese Reaktion ist auf keinen Fall Hochwürdigst.
Säubern von bestimmten Menschen: kommt aus der Sprache der Nazi, Kommunisten und Kreuzzügler. ^-^
Bitte dafür 30 Vaterunser, 20 mal den Engel des Herren und 10 mal das Glaubensbekenntnis. Das hilft.
Schöne Ostern wünscht Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#17   fundamental-christian   14:22:08 | Sonntag, 4. April 2010
Gotteslästerung, Gottchen,
Gotteslästerungen muss ich hier am heiligen Ostersonntag von Ihnen und Ihrer elenden Mischpoke lesen…
Hochwürdigste Redaktion: Säubern Sie dieses Portal von diesen gottlosen Menschen!!!
Redaktion benachrichtigen
#15   Samurai   14:13:30 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental
Eines sollten wir Christen allerdings wirklich langsam wieder lernen:
einen respektvollenUmgang mit der uns von Gott anvertrauten Schöpfung- Tiere eingeschlossen.
Leider :-( :'( war es Jahrhunderte lang anders:
Mensch = Krone der Schöpfung = Tiere und restliche Schöpfung sind nurfür ihn da, er kann und darf sie ausbeuten/ausnutzen.
Redaktion benachrichtigen
#14   FranzvPaul   14:11:34 | Sonntag, 4. April 2010
Der Kreuzestod ist die Hauptsache, meine ich,
nicht die ruhmreiche Auferstehung.
Dazu ein alter Artikel: Das größte Leiden der Weltgeschichte www.kreuz.net/article.8984.html
Die Auferstehung ist mir zu sehr Balsam gegen das Versagen aber der Tod Christi war schließlich freiwillig.
Joh. 10:
·17 Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, daß ich’s wiedernehme.
·18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen. Dies Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.
Redaktion benachrichtigen
#13   Kreuznetter †   14:11:17 | Sonntag, 4. April 2010
Die Kirche
war immer schon ein Machtinstrument, geleitet von Personen und Persönlichkeiten mit der ihr eigenen Hierarchie, und geübt im Vertuschen von Mißständen (es kann nicht sein, was nicht sein darf). Dazu paßt die Verehrung des Papstes als absoluter Wahlmonarch ganz gut, und seine Unfehlbarkeit bei Verkündigung von Lehrmeinungen – dabei kann kein Mensch unfehlbar sein.
Nebenbei beruht das „Katholische“ auf machtpolitischen Auslegungen in Konzilien, also ein von Menschen geschaffenes Werk, und je nach persönlicher Gesinnung und Einstellung kann „katholisch“ auf die Pius-X Bruderschaft reduziert werden – also wiederum eine Beliebigkeit.
Redaktion benachrichtigen
#11   Gotthard   13:44:20 | Sonntag, 4. April 2010
Böswilligkeit
Am Ende werden Diözesen wie die Aachener, die mehrfach exemplarisch als Modell der Abschaffung von Pfarrer und Pfarrei durch die Medien ging, nicht umhin können, ihre neuen Systeme erneut auf dem Hintergrund der päpstlichen Weisungen zu überdenken und zu korrigieren.
Böswilligkeit oder Ahnungslosigkeit scheint die Quelle für diese Aussage zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#10   FranzvPaul   13:37:07 | Sonntag, 4. April 2010
Die hohen und großteils feinen Prediger-Herren sind völlig aus dem Häuschen.
Philister: Algermissen begreift endlich!
Langsam, mit viel Glück einige, schaffen es, diesen ekelerregenden Predigerton abzuschalten und sogar ein wenig feedback zu erlauben.
Redaktion benachrichtigen
#9   Finkelsztaijn †   13:10:19 | Sonntag, 4. April 2010
Herr Fundi
Bitte regen Sie sich nicht auf. Hier in Dtl. kann jeder seine Meinung sagen und schreiben. Auch Sie die gerne Mitmenschen beschimpfen und offensichtlich als eine Art Taliban unterwegs sind.
Alles Gute Ihnen zu Ostern von Finkelsztaijn :)3
Beten auch Sie bitte wie Bischof Mixa gegen Gewalt und Missbrauch in der kath. Kirche. Er hat ein reines Herz.
Glückwunsch übrigens.
Redaktion benachrichtigen
#8   fundamental-christian   13:00:24 | Sonntag, 4. April 2010
Unterlassen Sie es sofort,
den heiligen Namen meines Herrn und Heilandes in derartigen Zusammenhängen zu gebrauchen, Schmutzfink… :-[
Auch für Hunde und Katzen ist Jesus auferstanden. Und für Klapperschlangen im Priestergewand offensichtlich ebenso.
Du sollst den namen des Herrn, deines Gottes nicht mißbrauchen!
Redaktion benachrichtigen
#7   Finkelsztaijn †   12:57:03 | Sonntag, 4. April 2010
fundie
Wen habe ich gelästert? Es sind die Missbrauchs-Pfaffen die Gott lästern. Sagen übrigens auch die kath. Bischöfe.
Gruß Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#6   fundamental-christian   12:50:10 | Sonntag, 4. April 2010
Gotteslästerung, Finkelsztaijn,
und das am heiligen Ostersonntag, schämen Sie sich eigentlich garnicht, Sie Flegel? o.O
Redaktion benachrichtigen
#5   Finkelsztaijn †   12:30:08 | Sonntag, 4. April 2010
Die „Welt“ vom 04.04.2010 Theologische Zoologie
„„Rainer Hagencord leitet in Münster das europaweit einzige Zentrum für theologische Zoologie. Mit WELT ONLINE sprach er über die Seele einer Katze, sinnloses Schlachthofleid und die Frage, was die Auferstehung Jesu den Tieren zu sagen hat.““
Auch für Hunde und Katzen ist Jesus auferstanden. Und für Klapperschlangen im Priestergewand offensichtlich ebenso.
Wer kommt eher in den Himmel? Ein Schlachtschwein oder ein Missbrauchspriester? Hoffentlich eher das Schweinschen.
Frohe Ostern Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#4   Philister †   12:19:40 | Sonntag, 4. April 2010
Algermissen begreift endlich!
www.spiegel.de/…,1518,687216,00.html
„Ich kann nicht helfen, bin im Urlaub!“
So klangs kürzlich noch!
Redaktion benachrichtigen
#3   Finkelsztaijn †   11:36:22 | Sonntag, 4. April 2010
Mixa: die Schlinge zieht sich immer mehr zu !
„„Inzwischen hat sich die Zahl ehemaliger Zöglinge Mixas, die dem Geistlichen Gewalt vorwerfen, auf acht erhöht.““
Noch kann unser tapferer Bischof sich gegen die Beschuldigungen vom Glauben abgefallener Heimzöglinge erwehren. Sein Herz ist vollkommen rein, wie er bereits mehrfach verlautbarte. Was treibt die vom wahren Glauben abgefallenen ehemaligen Heimzöglinge die Falschmeldungen abzusondern? Sicher nur der Judaslohn der antikirchlichen und Anti-Mixa-Medien.
Nur Mut lieber Bischof. Viel Feind bringt viele Ehre. Bleiben Sie standhaft, bitte nichts zugeben, auch wenn sich noch hunderte melden. Sie sind im Recht. Sie haben niemals eine Pratze verteilt. Und selbst wenn: es hätte die Richtigen getroffen, wie man sieht.
Gruß Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
#2   hieronymus333   11:20:09 | Sonntag, 4. April 2010
Kein Sorge?
Mit dem, was da noch mit mir aufersteht, da soll ich mir keine Sorgen machen?
Redaktion benachrichtigen
#1   Finkelsztaijn †   11:12:41 | Sonntag, 4. April 2010
Sein Herz ist rein – er hat alles verdrängt und vergessen !
Walter Mixa hat die von ehemaligen Heimkindern gegen ihn vorgebrachten Misshandlungsvorwürfe erneut zurückgewiesen. „Ich habe ein reines Herz“, sagte der Augsburger Bischof. Fälle körperlicher Gewalt im Kinderheim Schrobenhausen seien ihm unbekannt. Sein Gesprächsangebot gelte noch immer, betonte Mixa.
Ich bin klein
mein Herz ist rein
ich schlaf immer allein
lieber Gott, muß das sein ?
Gruß Finkelsztaijn :)3
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 10 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
FastenzeitGibt es eine neue Untersuchung? FastenzeitDas größte Leiden der Weltgeschichte KarfreitagIhr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht FastenzeitDie Geschichte von dem Dicken FastenzeitLächerliche Kirche FastenzeitÜberprüfung des eigenen Unglaubens Benedikt XVI.Eine bewiesene Tatsache FastenzeitDer Bischof als Wächterbiene FastenzeitSchlag auf Schlag FastenzeitEin eingerissenes rechtes Augenlid FastenzeitEchter Esel erwünscht FastenzeitLaien auf der Kanzel FastenzeitSelbstmitleid statt Erlösung Fastenzeit„Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“ FastenzeitBelügt Euch nicht selbst!
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net