Weg mit den alten Kleidern + Blumenmeer für den Auferstandenen + Nur noch peinlich + Bischof gegen Zölibat + Reine Diffamierung
Weg mit den alten Kleidern
Vatikan. Papst Benedikt XVI. mahnte in der Osternacht zu einer tiefgehenden
Erneuerung. Unzucht und Unsittlichkeit seien alte Kleider, mit denen man nicht vor Gott stehen könne.
Der frühchristliche Taufritus widersage dem Satan, der Welt der Begierde und der Lüge. Die Taufe sei
nicht die Aufnahme in einen Verein: „Sie ist Tod und Auferstehung, Wiedergeburt ins neue Leben hinein.“
Blumenmeer für den Auferstandenen
Vatikan. Niederländische Floristen haben für Ostern den Vatikan
in ein Blumenmeer verwandelt. 22.500 Blumen sowie 1.500 Sträucher und Zierbäume vorwiegend in Gelb und
Weiß schmücken den Petersdom und den Petersplatz. Auf den Stufen zum Freiluftaltar vor dem Dom stehen
6.750 gelbe Narzissen – neben vielen verschiedenen Tulpen, Osterglocken und Hyazinthen. Auf der Mittelloggia
des Petersdoms und am Freiluftaltar stehen 2.950 Rosen, Lilien, Flamingoblumen, Lisianthus, Kirschzweige,
Astern und Tulpen.
Nur noch peinlich
Vatikan. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico
Lombardi, hat sich am Karfreitag und erneut am Karsamstag in einer kriecherischen Stellungnahme von der
Predigt distanziert, die der päpstliche Hofprediger, Pater Raniero Cantalamessa am Karfreitag im Petersdom
hielt. Die Attacken gegen den Papst mit dem Antisemitismus zu vergleichen, sei nicht Linie des Heiligen
Stuhls – schwafelte Pater Lombardi vor ‘Radio Vatikan’. Der Hofprediger habe angeblich lediglich die „Solidarität
eines Juden im Licht der besonderen Leidenserfahrung seines Volkes bekanntmachen“ wollen – kroch der Vatikansprecher
durch die Gegend.
Bischof gegen Zölibat
Schweiz. Der altliberale emeritierte Bischof von Sankt Galleln,
Mons. Ivo Fürer, ist erwartungsgemäß für die Abschaffung des Zölibats. Das sagte er vor der Regionalzeitung
‘Sankt Galler Tagblatt’: „Wir haben viele gut ausgebildete Pastoralassistenten, die zu Priestern geweiht
werden könnten. Der Zölibat ist eine kirchliche Vorschrift. Sind aber zu wenig Priester da, sollte man
die Vorschrift ändern. Wichtiger als der Zölibat ist mir, daß genügend Priester zur Verfügung stehen,
um überhaupt miteinander in den Pfarreien Eucharistie feiern zu können.“
Reine Diffamierung
Vatikan.
Die heutige Osterausgabe der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’ geht mit Angriffen gegen Benedikt XVI.
ins Gericht. Der Titel des Artikels lautet: „Plumpe Kampagne gegen den Papst und die Katholiken“. Der
‘Osservatore’ sammelte für den Artikel Solidaritätsbekundungen gegen die „verleumderischen Angriffe
und die Diffamierungskampagne, die um das Drama der Fälle sexuellen Mißbrauchs herumkonstruiert wurden“.
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41 Lesermeinungen
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#52 Die Bibel † 01:03:55 | Dienstag, 6. April 2010
@Sefirot Entschuldige bitte, wenn ich etwas aufdringlich auf wirke, aber ich finde es wichtig, dass Du
mich liest. Das Gebet beider, Tobits und Saras, fand Gehör bei der Majestät des großen Rafael. Er wurde
gesandt, um beide zu heilen: um Tobit von den weißen Flecken auf seinen Augen zu befreien und um Sara,
die Tochter Raguëls, mit Tobits Sohn Tobias zu vermählen und den bösen Dämon Aschmodai zu fesseln.
Denn Tobias sollte Sara zur Frau haben. Und Tobit kehrte zur gleichen Zeit in sein Haus zurück, als Sara,
die Tochter Raguëls, aus ihrem Zimmer herabkam. (Tob 3,16-17)
Wenn sich die Braut dem Bräutigam allzu heftig an den Hals schmeißt, könnte es sein, dass der Bräutigam
der überschwänglichen Braut rasch überdrüssig wird. Das ist ein sehr wackliges Fundament für eine
lebenslängliche Ehe… !:)
Hl. Geist Negative Entwicklungen nach VATII sind eindeutig nicht auf fehlendes Wirke des hl. Geistes zurückzuführen.
Schließlich wirkt der hl.Geist nicht mechanisch, wie irgendwelches Schmieröl, daß man in ene Maschine
gießt. Er (der hl. Geist) setzt víelmehr das Mitwirken der Menschenn in voller Freiheit voraus. Wir
können unsere Freiheit auch mißbrauchen und das Wirken des hl. Geistes verhindern. Diese Behinderung
des hl. Geistes dem hl. Geist selbst in die Schuhe zu schieben zeugt entweder von erschreckender Unkenntnis
oder bitterer Ironie. Schließlich ist der Geist der Zeit nicht immer der Geist der Zeit des Geistes.
@St. Anton/Sefirot: Interessante Überlegungen, was die Braut Christi angeht; aber Sefirot hat wohl recht,
was den Zölibat angeht. Wenn die Hochzeit stattfindet, wird es eine mystische Hochzeit sein, zwischen
Jesus, der der Bräutigam ist und der Seele der Braut, Seiner Kirche. @diakonus:Wenn der Heilige Geist
mit der Kirche ist, dann ja; dann könnte es ein Teil der Geschichte Gottes mit Seiner Kirche sein. Aber
dann hätte die Entwicklung in den 40 Jahren seit dem Konzil positiver sein müssen, was leider nicht
der Fall ist; vielleicht nur mit einem Teil der Kirche. Auch Ihnen und den anderen noch frohe und gesegnete
Ostern – und gute Nacht!
St.Anton: Brotspinnen sind mir zuwider… bestimmt nicht nur mir… Vielleicht rühren von da die Probleme
und der Überdruss her, während die aschgraue Spinne unbarmherzig immer noch auf das jus primae noctis
pocht…
@ Sefirot …nicht verheiratet? Sie meinen also, Jesus könnte es sich nochmal anders überlegen und die
Hochzeitspläne über den Haufen werfen? Nun, wer würde es ihm verdenken wollen? Das ist das Problem
mit Eheversprechen: Die Zukünftige gibt sich auf einmal keine Mühe mehr, der Liebreiz verfliegt… Und
mal unter uns Brüdern: Eine 2000 Jahre alte Brotspinne ist auch nicht unbedingt die Art von Gattin, die
man sich als Junggeselle erträumt…
@ Mary Cruz: noch einmal frohe Ostern – und gute Nacht! Manche hier erheitert schon der Gedanke der Braut
Christi… Wie können uns darauf einigen, nicht einig zu sein. Sie betonen die Zeitlosigkeit der Kirche
Christi, ich die Verjüngungskur durch den Heiligen Geist. Das Zweite Vatikanische Konzil ist ein wichtiges
kirchengeschichtliches Ereignis, meiner Ansicht nach hat es die Kirche wieder stärker auf das Evangelium
ausgerichtet, sie sehen es wahrscheinlich anders. Vielleicht können wir uns einig sein, dass es faktisch
ein Teil der Geschichte Gottes mit seiner Kirche ist!
Die Braut Christi und ihr Bräutigam… …führen derzeit eine Fernbeziehung. Vermutlich ist Jesus momentan
etwas sauer auf seine Braut, weil diese die Nase zu hoch trägt (trotz einiger Skandale, die einer guten
Braut unwürdig sind) und sich permanent des guten Drahtes zu ihrem Ehemann brüstet und pausenlos mit
ihm angibt. Gleichzeitig äußert sie Verehrung für ihren Bräutigam, obwohl sie sich nicht an seine
Regeln hält. Verständlich, daß Jesus mal einen Moment Auszeit braucht. (Es gilt jedoch: 1 Jesusmoment =
100 Menschenjahre!) Inspiration für die Kirche gibt es also erst wieder im Jahr 2110. Vielleicht muß
Bräutigam Jesus mal wieder die Peitsche hervorkramen, mit der er seinerzeit die Händler vor dem Tempel
vertrieben hat. Seine untreue Braut hängt liebgewonnenen Traditionen nach: Vielleicht braucht sie eine
kleine Züchtigung?
@diakonus: Nieveauvoll und sachlich sollte jede Diskussion unter gläubigen Christen sein; ich weiß,
dass ich manchmal emotional werde, aber ich versuche es zu ändern. Die Kirche, die Braut Jesu Christi,
ist zwar in der Welt wie Sie richtig bemerken, aber wie Jesus Christus ihr Bräutigam auch nicht von der
Welt. Da der ewige Gott zeitlos ist, gelten für Ihn auch andere Zeitspannen als für uns. Für Gott sind
bekanntlich 1000 Jahre wie ein Tag. Es mag vielleicht bestimmte Veränderungen geben, was auf den Paraklet –
den Geist der Wahrheit – zurückzuführen ist, der die Kirche in die ganze Wahrheit leitet, wie Jesus
verheißen hat. Die Kirche Jesu ist übrigens an Pfingsten entstanden, als der Heilige Geist auf seine
Apostel und Jünger herabkam, wie Jesus vorhergesagt hatte. Durch den von Gott gesandten Heiligen Geist,
den Geist der Wahrheit, müsste die Entwicklung der Kirche so konstruktiv sein, dass den Menschen ein
Leben in Fülle ermöglicht wird. Es muss eine Kultur des Lebens daraus entstehen, die für die Menschen,
alle anderen Geschöpfe und die Natur nur vorteilhaft ist. Sie wissen aber, wer der Herr der Welt ist,
nämlich der Widersacher Gottes, der alles ins Gegenteil verkehrt, wenn die Menschen auf ihn hören und
ihn anbeten statt Gott.
@ Mary Cruz: Kirche und Geschichte Danke ihnen für ihre niveauvolle Antwort! Inhaltlich stehe ich woanders –
wie sie vermutlich angenommen haben. Beispielsweise kann ich nicht nachvollziehen, warum die Kirche immer
gleich zu bleiben hat. Abesehen davon, das das aufgrund der Schöpfungsordnung betreffend der Lebensdauer
der Menschen nicht wirklich möglich ist, frage ich mich auch ensthaft: Warum kommen Menschen auf die
Idee, Kirche ungeschichtlich denken zu wollen? Wenn Gott der Schöpfer des Universums ist, ist er auch
der Schöpfer der Zeit. Die Menschheit entwickelt sich in Zeit, ist geschichtlich. Wenn also die Braut
Christi in (nicht von!, aber wirklich: in!) der Welt ist, ist sie klarerweise auch den Gesetzen der Historie
unterworfen. Wie sich Kirche verändert, das zu betrachten sind wir besonders in den nächsten 50 Tagen
eingeladen zu betrachten. Das Buch Apostelgeschichte gibt einen manchmal sehr dramatischen EInblick in
viele Veänderungen der frühen Kirche!
@diakonus: Ich danke Ihnen… für die Erweiterung meines Wissenshorizonts und des schönen Bildes von
der Kirche als Mond, die von der Sonne beschienen wird. Das wusste ich nämlich noch nicht, dass die Kirchenväter
dieses Bild auf die Kirche angewendet haben. Es passt auch gut zu der Aussage Jesu, dass Sein Reich nicht
von dieser Welt ist; da die Kirche Sein mystischer Leib ist, trifft das meiner Meinung nach auch auf die
Kirche zu. Da Gott immer Derselbe bleibt, denke ich, dass auch Seine Kirche immer gleich bleibt; darum
fand ich Ihre Aussage, dass das II. Vatikanische Konzil die Kirche erneuert hätte, nicht richtig. Sie
wurde der Welt angepasst, was letztlich zu den vielen Mißständen geführt hat, über die die Piusbruderschaft
derzeit mit dem Vatikan diskutiert. Das Konzil hat die Kirche verweltlicht und demnach auf Sand gebaut;
darum bricht die V. II.-Kirche wie ein Kartenhaus zusammen, denn sie ist nicht auf Gott, auf Jesus Christus
gebaut. Gott ist der Fels, und Sein Stellvertreter soll Ihm nachfolgen.
@ Mary Cruz: Leben am Mond Danke für Ihre Wortmeldung, Mary Cruz! Sie erinnert mich an ein Bild von Kirche:
Demnach gleicht die Kirche dem Mond. Er leuchtet nicht selbst, sondern wird von der Sonne angeleuchtet.
Immer wieder geht er unter, um neu wiedergeboren zu werden. Hugo Rahner hat aufgezeigt, dass die Kirchenväter
dieses Bild des Mondes auf die Kirche angewendet haben. Wenn Sie es also unbedingt lesen möchten: Ja,
ich lebe auf dem Mond, der von der Sonne angestrahlt wird. Ich bin ein Teil der Kirche, die weiß, dass
Christus ihr Licht ist.
@ Finkelsztaijn: allen Frohe Ostern! stimmt! :(3 Und auch allen Animisten, Atheisten und Agnostikern Freude
und Frieden zur Auferstehung unseres aller Herrn Jesus Christus! (Auch wenn es eher skurril ist, wenn
die regelmäßig kreuz+ lesen, aber hier ist ja auch anderes merkwürdig…)
So wie man die Holländer kennt, waren das doch bestimmt altliberale Floristen, die für den Blumennschmuck
im Vatikan gesorgt haben. Da hat wohl die kreuz.net-„Redaktion“ eine Front übersehen, an der noch zu
kämpfen wäre.
@fundi chrissie genau so stelle ich mir die scheinheiligen vor, die mit heiligen liedern und gestellten
kopf zur kommunion rennen und dann hier im heiligen forum anonym die einführung der todestrafe befürworten.
der blitz soll dich beim schei… treffen
diakonus: Allen Sympathisanten der Pius-Bruderschaft und allen, die sich in der durch das 2. Vatikanische
Konzil erneuerten Kirche beheimatet fühlen ein gesegnetes Osterfest! Erneuerte Kirche durch das II. Vatikanische
Konzil? Sie müssen auf dem Mond wohnen!
Diakonus auch den Sieben-Tages-Adventisten, Jehovas Zeugen, Muslimen: Schiiten und Sunniten, Taoisten,
Maoisten, Prostestanten, Anglikanern, Diabetikern, Diakonissen, Juden, Orthodoxen serbisch und syrisch
und Buddhisten ein schönes Osterfest. Alles Gute Finkelsztaijn :)3
…ach… die auch Einfalt: @FranzvPaul MAN hat doch mit der Korruptionsaffäre noch genug Dreck an der
Backe. Ich vermute mal dass Piech die Firma zerschlagen wird.
Frohe Ostern! Christus ist erstanden. Halleluja! Allen Sympathisanten der Pius-Bruderschaft und allen,
die sich in der durch das 2. Vatikanische Konzil erneuerten Kirche beheimatet fühlen ein gesegnetes Osterfest!
Laßt uns trotz aller Kritik, Diskussionen und Streitereien nicht vergessen, dass Jesus lebt.
@FranzvPaul MAN müßte sie sonst unbedingt dazu auffordern, die Bischofskonferenzen. MAN hat doch mit
der Korruptionsaffäre noch genug Dreck an der Backe. Ich vermute mal dass Piech die Firma zerschlagen
wird.
Tja,mein Lieber, Bist du auch einer von den 927 Leser, die anstelle in die Auferstehungsfeier lieber ins
Internet gehen? Die Auferstehungsfeier ist bei uns um 0700,da hast du noch vom Osterhasen geträumt!
ich war immer der Franz von Paola… AnnaAndreasTeresaSebastian: FranzvonPaul Ich wünsche Ihnen ein besinnliches
Osterfest. Danke, gleichfalls. Franz von Paola de.wikipedia.org/…Paulaner_%28Orden%29 Link auch auf
den blauen Seiten. www.kreuz.net/bookentry.6808.html nur die BÖSWILLIGEN haben mich auf das Bier reduziert.
Innerhalb der RKK-Hierarchie ist die „Unfehlbarkeit“ des Papstes nicht nur eine Definition, wickerl, Peinlich
wirklich peinlich sondern eine Verpflichtung. Für den Fall, daß du mich verstehst.
Na gottseidank! MAN müßte sie sonst unbedingt dazu auffordern, die Bischofskonferenzen. Christ + Katholik
50: Was man so alles über Kreuz.net findet Österreichische und Deutsche Bischofskonferenz haben sich
im Zug der Diskussion um die Piusbruderschaft klar von der Plattform distanziert.
agnostictactoe nur damit sie sich wieder so richtig schön als unschuldig leidend verfolgt fühlen können!
Diese Rolle gefällt ihnen ja erheblich besser als selbstkritisch auch Schuld bei sich selber zu suchen.
o^/ Lycos richtig amüsiert über den Möchtegernauchsemiten Agnostic!
Christ + Katholik 50: Ihr Nickname ist wohl sowohl bei Christ und auch bei Katholik verkehrt, ihre Aussagen
gehen sehr in Richtung richten! o^/ , Beleidigen und kollektiv verurteilen !
Der Herr ist wahrhaft auferstanden! Und zwar vor ca. 2000 Jahren, wer aber sein Leiden nicht mit ihm teilt,
wer seine Gebote mit Füssen tritt, wird aber kein Anteil an seiner Auferstehung haben und wenn er heute
noch so lieblich Halleluja trällert.
wickerl: Antisemitismuspredigt Es scheint sich hierbei um eine weitere innervatikanische Intrige gegen
Papst Benedikt zu handeln. Der Pater müsste ziemlich blöde und naiv sein, wenn er nicht vorab gewusst
hätte, welche reflexartigen Reaktionen auf solche Äußerungen von interessierten Kreisen erfolgen würden.
Ob nun Naivität oder Berechnung, ein solcher Fehler muss bestraft werden!
Bravo Bischof Fürer So ist das Problem zu sehen und zu lösen. Übrigens: Niemand will den Zölibat abschaffen.
Es geht nur darum die verpflichtende Koppelung zwischen Priesterberuf und Zölibat aufzulösen. Es würde
dann eben in der lateinischen Kirche auch – wie in anderen christlichen Kirchen – verheiratete und unverheiratete
Priester geben. Und das wäre gut so! Gesegnete Ostern!
Peinlich wirklich peinlich Ich teile die Meinung von Kreuznet dass das nur noch peinlich ist, und man
muss zu Gott beten dass Papst Benedikt sich weitere solche Peinlichkeiten erspart, weil sie ja nicht seine
Privatsache sind. Die Leute die diese Dinge ( Lombardi) liefern sind alle von ihm ernannt. Papst Benedikt
ist selbst bei dieser guten Predigt so komisch dagesessen als ob er im Erdboden versinken wollte, wobei
die Entschuldigung nur dumm ist, weil wenn sein Hofprediger das sagt, dann nützt auch eine Distanzierung
nichts mehr, jetzt steht Papst Benedikt in alle Richtungen unglaubwürdig da. Das kommt davon wenn man
ein Leben lang den Weg des geringeren Widerstandes geht.
Unzucht und Unsittlichkeit seien alte Kleider Wir tragen aber gern die alten Klamotten auf, Exzellenz
Aber sie, sie sollten mal was neues versuchen, die alte Leier ist irgendwie abgenudelt Vielleicht sollte
man ihnen das mal in aller Höflichkeit sagen :)3 :)3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3