Ein Altliberaler wird nur so lange auf seiner Meinung bestehen, als er den Wind der Mächtigen in der unteren Hälfte seines Rückens spürt. Darum ist der päpstliche Hofprediger wie ein klägliches Kartenhaus in sich zusammengekracht.
Pater Raniero Cantalamessa
(kreuz.net) Der altliberale päpstliche Hofprediger, Pater Raniero Cantalamessa (75), ist vor den Medienbossen
anbetend in die Knie gegangen.
In seiner Karfreitags-Predigt im Petersdom hatte er noch – mit Erlaubnis
des Autors – aus einem Brief eines jüdischen Freundes zitiert, der auf die traurigen Parallelen zwischen
dem Antisemitismus und dem gegenwärtigen Kirchenkampf hingeweisen hatte.
Danach folgten die zu erwartenden
antikirchlichen Haßkommentare fanatisierter jüdischer Organisationen, die regelmäßig den israelischen
Völkermord in Palästina rechtfertigen.
Trotzdem ließ sich der feige Pater in Windeseile einschüchtern –
und fiel seinem jüdischen Freund in den Rücken.
Die verlangten Kriechübungen vollzog der klägliche
Kleriker vor der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Er bedauerte – wie von den Medien gefordert –
„aufrichtig“, falls er entgegen seiner Absicht die Gefühle von Juden oder von Opfern der Homo-Schändung
verletzt hätte.
Dann bat er winselnd um Entschuldigung.
Wenn er geahnt hätte, welche Medienwelle er
lostreten würde, hätte er nicht aus dem Brief seines jüdischen Freundes zitiert.
Damit erklärte er,
daß es ihm bei seinen Aussagen nicht um die Wahrheit, sondern um die öffentliche Wirksamkeit seiner
Worte bei Kirchenfeinden geht.
Er habe aus dem Brief seines jüdischen Freundes vorlesen wollen, um ein
„Zeugnis der Solidarität für den gegenwärtig so heftig angegriffenen Papst“ zu geben.
Das Schreiben –
aus jüdischer Feder – habe er nicht in einer feindlichen Absicht gegen das Judentum vorgetragen, ließ
er sich auf polemische Unterstellungen ein.
Den Namen des Autors wollte Pater Cantalamessa zum Schutz
vor einem zu erwartenden Kesseltreiben gegen den Juden nicht preisgeben.
Im direkten Widerspruch zu seiner
Karfreitagspredigt sagte der weichgeklopfte Geistliche dann brav:
„Ich denke keineswegs, daß man den
Antisemitismus und die aktuellen Angriffe gegen die Kirche vergleichen kann.“
Damit offenbarte er sich
als öffentlicher Lügner, der entweder bei der Predigt oder bei der Stellungnahme vor der Presse die
Unwahrheit gesagt hat.
Der jüdische Briefautor habe sich nicht auf den Holocaust bezogen, stammelte
Pater Cantalamessa.
Er habe allgemein von „Stereotypen und dem Verschieben individueller zu kollektiver
Schuld“ gesprochen.
Beides gehörte während der NS-Zeit zur normalen antisemitischen Propaganda.
Nach
diesem Muster seien antichristliche Einstellungen verbreitet – so der Pater.
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198 Lesermeinungen
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#211 radiuserde † 19:04:46 | Montag, 5. April 2010
Todesschwadrone nachdem bekannt geworden ist, dass die Pässe in den Flughäfen der jewiligen Länder
kopiert wurden von Touristen , die nach Israel geflogen sind, kann man davon ausgehen, dass da noch einiges
kommt. Die Agenten der Todesschwadrone agieren inzwischen weltweit und ungehindert
falsche pässe ohne ende In Algerien ist offenbar ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad von
Sicherheitskräften mit einem verfälschtem spanischen Pass „auf frischer Tat“ gefasst worden – berichtete
am Dienstag die algerische Tageszeitung „Ennahar El Djadid’. Der etwa 35-jährige Israeli mit dem falschem
Namen „Alberto Vagilo“, wurde 800 km südlich von Algier in der Stadt Hassi Messaoud festgenommen. Er
befindet sich im Gewahrsam der Behörden und soll in Kürze zu Verhören in die Hauptstadt Algeriens geflogen
werden. Der Agent soll mit einem Flugzeug aus Barcelona gekommen sein. Er hatte ein Visum bei sich, das
von einem algerischen Konsulat in der EU ausgestellt worden war. Israelische Medien hatten bereits in
der vergangenen Woche einen Landsmann in Algerien als verlustig gemeldet, nachdem seine Familie in behauptet
hatte, dass er entführt worden sei. Der Mossad bediente sich erst im Januar, zur Durchführung eines
Mordes in Dubai, mehrerer verfälschter europäischer Pässe
@ Prszybislav: Wer sich wie Antipacelli ständig auf „Literatur“ beruft, die mehr als zweifelhaft ist –
sein geschätzter J. Rothkranz ist so antisemitisch und rechtsradikal eingestellt, dass er selbst bei
der FSSPX Hausverbot hat und dort für ihn ein Kommunionsverbot gilt – darf sich nicht wundern, wenn er
so tituliert wird…
Clemens: was Sie von Antipacelli behaupten gilt in weitaus grösserem Masse für Sie. Wenigstens bemüht
sich Antipacelli um Argumente während Sie blind mit Schlagwortem um sich schlagen wie es sich für einen
Deppen gehört
Schläge vor der Kathedrale Weil der Missbrauchsskandal nun auch Länder wie Mexiko und Brasilien erfasst,
wächst der Unmut bei den Gläubigen – die Evangelikalen-Bewegung profitiert. www.spiegel.de/…,1518,686971,00.html
@fauler Junge (chico flojo): Du hast mir immer noch nicht meine Fragen beantwortet!!! Daher seien sie
noch einmal wiederholt: 1. Was ist für dich die Tradition? 2. Wer bist du, dass du dich zu ihrem Sprecher
machst? 3. Warum „kann die Tradition sehr gut auf (mich) verzichten“? 4. Hast du die Bücher von Johannes
Rothkranz denn überhaupt gelesen, um sie beurteilen zu können? Solange das nicht der Fall ist, solltest
du dich jeglichen Urteils (und schon gleich eines derart vernichtenden wie „Dreck“!) darüber enthalten!!
o^/ Zur Frage nach dem größten Gebot: Was nützt es, wenn Sie in diesem Zusammenhang die Heilige Schrift
zitieren, ohne die einzig gültige Interpretation derselben durch das kirchliche Lehramt mitzuliefern?
Oder betrachten Sie sich selbst als dieses? Es sollte Ihnen bekannt sein, dass z.B. die Halachajuden „Nächster“
ganz anders verstehen als wir Katholiken: eben nicht als „Mitmensch“, sondern als „Mitjude“…!!
Thomasius: ein geistiger Betrug dass das Konzil im Gegensatz die Kirche auf Christus ausgerichtet habe
ist eine von den Vertretern der Konzilssekte in die Welt gesetzte Betrügerei.
@Przybislav Jamesseblo Was regen Sie sich eigentlich auf, dass das Konzil die Kirche auf den Weg zum Herrn
Jesus Christus ausgerichtet hat – weg von zeitgeistigen Anwandlungen früherer Jahre?
wenn die Juden pfeiffen, dann kommt der Vatikan herbeigerannt Man kann es bestimmten jüdischen Kreisen
nicht übel nehmen, jene Wahnvorstellungen, die seit dem V 2 Jammerspiel die Konzilssekte prägen, zum
eigenen Vorteil ausnützen. Pater Cantalamessa ist kein Integrist sondern im Gegenteil ökumenisch und
judenfreundlich eingestellt. Dennoch hat er sich eines Vergehens dadurch schuldig gemacht, dass er mit
seinem Vergleich die Einzigartigkeit der gegen Juden begangene Verbrechen in Frage gestellt hat und es
zu einem Verbrechen von Menschen gegen andere Menschen degradiert hat. Pater Lombardi, neben Gauthier
le Guignol ein weiterer Dummschwätzer im Vatikan war gleich mit seinem Schwachsinn zur Stelle. Anstatt
sich hinter seinen Hofprediger zu stellen schweigt Benedikt XVI aus Angst es sich mit den Juden verderben
zu können und überlässt es dem Dummschwätzer Lombardi den Pater zu massregeln. Die Oberen der Piusbruderschaft
täten gut daran, es sich zu überlegen, ob sie dieser Sekte tatsächlich beitreten wollen und es nicht
klüger wäre im Hintergrund zu bleiben um von dort aus zu wirken.
@chico flojo: Ja, die Aussagen Jesu in der Offenbarung begründen es auch; aber auch Seine Aussage: „Wer
sein Leben in der Welt verliert, gewinnt es; wer sein Leben gewinnt, verliert es!“
@Mary Cruz Woran Du Dein Herz hängst. Nicht der Besitz ist schlecht, sondern woran Du Dein Herz hängst.
Gott, der Herr ist ein eifersüchtiger Gott und er duldet keine anderen Götter neben sich. „Die Jünger
Jesu dagegen haben alles verlassen, auch ihre Familien.“ Auch Jesus hat seine Familie verlassen und wo
war er zu finden? Im Haus seines Vaters. „Pfingsten“ Seliger Hort des Gabenstroms, des Bräutigams, der
sagt: Komm. Auch wir sollen sagen: Komm! Denn der Herr sagte, er habe uns Seinen Geist hinterlassen. Sein
Testament ist der lebendige Geist des Evangeliums. Von Anfang an bis zum Ende aller Zeit. „Das hätte
Er nicht bewerkstelligen können, wenn Seine Jünger nicht mit Ihm gegangen wären und alles für Ihn
verlassen hätten.“ Armut zeigt sich in vielen Gesichtern. Diese aber wurden reich, indem sie das Erbarmen
Gottes an ihrer Seite fühlten und davon berührt waren. So sollen auch wir einander berühren, wie der
Winzer den Wein. Jesus aber ist der Weinstock. Sein Eigentum sind wir auf ewig. „Der Verzicht hatte bei
Jesus und Seinen Jüngern also gewichtige Gründe, um durch Ihn und mit Ihm zur Auferstehung zu gelangen
und das ewige Leben in der Vereinigung mit Gott Seinem Vater und mit Ihm zu gewinnen.“ Der Gewinn ist
die Frohe Botschaft: Er ist auferstanden. Der Gekreuzigte lebt!
@Mary Cruz Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu
trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt und ihr habt
mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir
gekommen.
@ Nixnutz: Stimmt! Ich habe gerade bei Krümitz nachgeschlagen: „Tucht, ein veraltetes deutsches Wort,
welches körperliche Stärke und Kraft bedeutet, auch Brauchbarkeit, gute Eigenschaft, überhauptTugend,
welches Wort offenbar denselben Stamm hat: „thun.“
@Vinzenz von Paul: Welche gute Begründung würde Dir selber dazu einfallen? Mir fällt als erstes die
Bibelstelle im NT ein, wo Jesus sagt: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr (Felsspalte) als ein Reicher
in das Himmelreich!“ Der reiche Mann konnte Jesus nicht nachfolgen, weil er an seinem Besitz hing. Die
Jünger Jesu dagegen haben alles verlassen, auch ihre Familien. Mit ihnen hielt Er das letzte Abendmahl
und gab ihnen Sein Fleisch und Blut, indem er Brot und Wein konsekrierte; durch dieses Einssein mit Jesus
konnte Er erst Seine Kirche gründen und sandte ihnen an „Pfingsten“ den Heiligen Geist. Das hätte Er
nicht bewerkstelligen können, wenn Seine Jünger nicht mit Ihm gegangen wären und alles für Ihn verlassen
hätten. Noch eine Begründung ist der 40tägige Aufenthalt Jesu in der Wüste, wo er allen Versuchungen
des Widersachers widerstanden hat – als dieser Ihm Macht und alle Annehmlichkeiten der Welt anbot, wenn
Jesus ihn angebetet hätte. Der Verzicht hatte bei Jesus und Seinen Jüngern also gewichtige Gründe,
um durch Ihn und mit Ihm zur Auferstehung zu gelangen und das ewige Leben in der Vereinigung mit Gott
Seinem Vater und mit Ihm zu gewinnen.
@chico flojo @fundamental-christian @chico flojo Das AT von von Hamp & Stenzel ist ja mit dem NT von Kürzinger
zur Pattloch-Bibel zusammengefasst (zu letzterem kann ich leider nichts sagen, da ich, was NT Übersetzungen
angeht, arg unterbelichtet bin…) @fundamental-christian Ich habe Theologie als Nebenfach studiert und
mir AT als Schwerpunkt ausgewählt. Es war ein hauptsächlich philologisches Studium, sehr „wissenschaftlich“
und natürlich in „historisch-kritisch“. Es war geeignet, mir damals den letzten Rest von Glauben auszutreiben,
den ich erst Jahre später durch die Berührung mit der traditionellen Liturgie ganz neu erfahren durfte.
Rückblickend ist es wirklich traurig, was an katholisch-theologischen Fakultäten gelehrt wird. Sprüche
wie natürlich ist das ein Übersetzungsfehler, aber Sie müssen ja glauben, dass das von Heiligen Geist
inspiriert ist, also wahr Maria Jungfrau, basta sind dort an der Tagesordnung. Da wundert einen nix mehr…
Jetzt wird Der Spiegel wieder sagen, im Vatikan wisse die eine Hand nicht, was die andere tue, und es
herrsche sowieso nur noch Chaos im Vatikan … Der Vergleich war indessen unmissverständlich und legitim,
und – aus der Hand eines Juden stammend – auch in keiner Weise dazu geeignet, das jüdische Leid irgendwie
zu schmälern. Für den kühnen Vergleich aus der Feder eines jüdischen Freundes habe ich den Prediger
zunächst sogar bewundert, mehr noch den Juden ob seiner Sensibilität für die mediale Hetze. Wenn der
päpstliche Hofprediger nun für seinen Vergleich nun um Entschuldigung bittet, sollte er in Zukunft –
als Hofprediger – lieber schweigen, denn in der nachträglichen Unsicherheit um die gewählten Worte zeigt
sich eine tiefe Unsicherheit, was die Bewertung des angesprochenen Sachverhalts betrifft. Kurzum: Erst
denken, dann sprechen, oder eben – schweigen.
Pater Raniero Cantalamessa macht weiter! Wie aus gutinformierten Kreisen zu erfahren ist, will Pater Cantalamessa
nicht weiter zu Kreuze kriechen, sondern will auf dem beschrittenen Weg tapfer voranschreiten! Für die
nächsten Tage bereitet er den Angaben zufolge eine Pressekonferenz vor, deren Termin nach den Feiertagen
bekanntgegeben wird. Wie es heißt, will Cantalamessa aus weiteren Briefen zitieren und damit seine Position
bekräftigen und verdeutlichen. So wird er aus dem Brief eines heidnischen Freundes zitieren, der bekräftigt,
daß ihn die heutige Situation der Kirche an die muntersten Zeiten der Heidenverfolgung in Germanien erinnert.
Auch ein Freund druidischen Glaubens meldete sich schriftlich zu Wort. Cantalamessa wird dessen Kommentar
verlesen, wonach eine wahre Hexenjagd auf die tapferen Patres zu befürchten sei, wo sich Unschuldige
unter der Folter gegenseitig der Versündigung bezichtigen. Schließen will Cantalamessa mit persönlichen
Worten: Bei all dem bösartigen Unrat, den die Presse ausgegraben hat, habe die Priesterverfolgung auch
ihr Gutes: So bietet die Verfolgung allen bequem gewordenen Dienern Gottes die unverhoffte Chance, im
Märtyrertod das Licht des Glaubens heller erstrahlen zu lassen. Für Weinerlichkeit und Selbstmitleid,
so Cantalamessa, sei kein Platz mehr in der Kirche: Darum möchte er sich für sein schlechtes Vorbild
in aller Offenheit entschuldigen und hierfür um Vergebung bitten.
Oh, habe Sie etwa Theologie studiert, Herr von Stolzing? Nun, wie bereits geschrieben, habe ich in meiner
ehemaligen Gemeinde die Elberfelder (unrevidiert) benutzt, ca. 3 Jahre lang…Das hat sich bei den Geschwistern
auch schonmal in den Gebten niedergeschlagen, sprachlich, meine ich…
@fundamental-christian Die ist daran zu erkennen, daß im AT „Jehova“ verwendet wird… Yo! Aus Versehen
„Jehova“ lesen war absolutes no-go bei unserer Hebräischlehrerin Wobei es im geschriebenen Text ja gar
nicht so verkehrt ist, denn es gibt in unseren Buchstaben ja mehr oder weniger die Kombination des Tetragramms
mit Schwa und Qamäz widergibt…
#183 chico flojo 23:52:31 | Sonntag, 4. April 2010
@Walther von Stolzing Gut – die Elberfelder habe ich. Und Kürzinger auch? Da habe ich das NT. Die AT-Ausgabe
ist aus den Grundtexten übersetzt. @Vinzenz von Paul Ich gehe davon aus, daß die Zitate vom hl.Vinzenz
selbst stammen. Danke… und ein gesegnetes Osterfest. :(3 Mir gefällt das Portrait von ihm, das Sie
in der Leserzeitung hochgeladen haben.
Die Rösch-Ausgabe nehme ich nur für den Hausgebrauch, wegen der sprachlichen Wendungen, die ich im Unterricht
so gelernt habe. Das ist vertraute, antiquierte Sprache, um zu Hause sein zu können… Zum zitieren ist
sie nicht geeignet…, dann Elberfelder…
Die Elberfelder Übersetzung wurde auch in meiner ehemaligen Gemeinde benutzt…und zwar die unrevidierte
aus dem R.Brockhaus Verlag. Die ist daran zu erkennen, daß im AT „Jehova“ verwendet wird…Mittlerweile
wurde diese Version überarbeitet und vom CSV herausgegeben…
@Mary Cruz „Jetzt bitte auch noch die Begründung, warum und wieso!?“ Der Grund liegt in der Offenbarung
vorborgen. Von ihr nehmen wir die Gewissheit, dass jede Begründung und sei sie auch noch so sehr gegenwärtig,
der Vorsehung entspringt und dadurch gut ist. Welche gute Begründung würde Dir selber dazu einfallen?
Nochmal: „Heilige Schrift des Neuen Testamentes übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Fritz Tillmann“
2 Bände, 1925/1927, Imprimatur Erzbistum Köln…Hat da jemand Interesse?“
chico flojo Ich bin beiw eitem kein Experte für AT-Übersetzungen. In den exegetischen Seminaren haben
wir die zu erarbeitenden Texte immer selber übersetzt, wobei eine Arbeitsübersetzung herauskam, die
so nah wie möglich am Hebräischen Text sein sollte. Die Frage ist, auf welcher Textgrundlage die Übersetzung
denn basiert. Im AT Seminar war der hebräische Text ausschlaggebend. Hamp/Stenzel/Kürzinger ist wohl
gut lesbar, aber eine wirklich gute Übersetzung des AT, das versucht, den hebräischen Duktus ins Deutsceh
zu bringen, ist Buber/Rosenzweig. Die Elberfelder soll auch recht genau übersetzen.
@Vinzenz von Paul: Die Armen sind unsere Herren, sie sind unsere Könige. Man muss ihnen gehorchen. Es
ist keine Übertreibung, sie so zu bezeichnen, denn in den Armen ist unser Herr gegenwärtig Jetzt bitte
auch noch die Begründung, warum und wieso!?
Ich bin in Besitz der „Heiligen Schrift des Neuen Testamentes übersetzt und mit Anmerkungen versehen
von Fritz Tillmann“ 2 Bände, 1927…Hat da jemand Interesse?
@chico flojo Sie, die Armen sind Deine Herren, Herren, die manchmal schrecklich fordernd und leicht verletzbar
sind, du wirst es sehen. Und genau dann, wenn Du sie als besonders abstoßend und schmutzig empfindest,
wenn sie sich als besonders ungerecht und flegelhaft Dir gegenüber erweisen, dann sollst Du ihnen die
größte Liebe zukommenlassen… … Und es wird wegen dieser Liebe, und nur wegen dieser Liebe sein,
dass die Armen Dir das Brot, das Du Ihnen gibst, verzeihen werden.
@chico flojo Die Armen sind unsere Herren, sie sind unsere Könige. Man muss ihnen gehorchen. Es ist keine
Übertreibung, sie so zu bezeichnen, denn in den Armen ist unser Herr gegenwärtig
#169 chico flojo 23:28:05 | Sonntag, 4. April 2010
@Walther von Stolzing Was ist von AT-Ausgabe von Hamp&Stenzel zu halten? Mir hat sie bis jetzt eigentlich
zugesagt. Bezüglich des NT bevorzuge ich eine Übersetzung von P.Johann Perk, einem Salesianerpater.
Das Ordensimprimatur ist von 1942, kirchliche Druckerlaubnis 1944/Chur.
@kristall was, für eine bibelübersetzung verwenden sie? Ich versuche, soweit es meine Lateinkenntnisse
(passabel) erlauben und es die Zeit zulässt, in der Vulgata zu lesen. Bei ganz viel Zeit schaue ich auch
mal in den griechischen Text des NT, wobei meine Griechischkenntnisse, soweit man nach ein paar Semestern
Theologie als Nebenfach vor vielen Jahren überhaupt von Griechischkenntnisse sprechen kann, arg verschüttet
sind. Leider habe ich mein Hebräisch, das mal ausgereicht hat, mich im AT zurechtzufinden, auch zu lange
ruhen lassen, aber hin und wieder nehme ich auch mal meine BHS zur Hand. Wenn’s schnell gehen soll, gibt
es die Herder Bibel und, ja, ich gestehe, die Einheitsübersetzung steht hier auch griffbereit, Luther
allerdings auch. Meine abwertende Aussage kann ich damit begründen, dass in Seminaren, die ich in AT
belegt hatte, immer wieder die Schwächen der Einheitsübersetzung zutage kamen, beispielsweise begriffliche
Unterschiede im Hebräischen Text durch die Verwendung ein und desselben Begriffen nivelliert werden,
was eine genaue Textarbeit quasi unmöglich macht. Für den „Hausgebrauch“ ist sie sicherlich ok. @Sefirot
Sie mögen’s dann doch ein wenig simpler. Dachte ich mir.
#160 Die Bibel † 23:16:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Botschaft des Engels im leeren Grab Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria,
die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben.
Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander:
Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass
der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten
Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er
aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden;
er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen
Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch
gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und
sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich. Das Evangelium nach Markus, Kapitel 16,1-8
#152 Die Bibel † 23:01:57 | Sonntag, 4. April 2010
Judits Anweisungen, 14,1-5 Da sagte Judit zu ihnen: Hört mich an, meine Brüder! Nehmt diesen Kopf und
hängt ihn an der Zinne eurer Stadtmauer auf! Wenn dann der Morgen anbricht und die Sonne über der Erde
aufgeht, greift alle zu den Waffen und rückt mit allen wehrfähigen Männern zum Stadttor hinaus! Ihr
müsst einen Anführer an ihre Spitze stellen und dann so tun, als ob ihr hinabsteigen und die assyrischen
Vorposten in der Ebene angreifen wollt; in Wirklichkeit aber dürft ihr nicht hinabgehen. Dann werden
die feindlichen Vorposten sich kampfbereit machen, in ihr Lager eilen und die Anführer der assyrischen
Truppen wecken. Wenn sie vor dem Zelt des Holofernes zusammenströmen, ihn aber nicht finden, werden sie,
von Schrecken gepackt, vor euch flüchten. Ihr aber und die Bewohner des ganzen Landes Israel setzt ihnen
nach und macht sie auf der Flucht nieder! Doch zuvor ruft mir noch den Ammoniter Achior, damit er sich
den Mann ansieht und ihn wiedererkennt, der das Haus Israel verachtet und der ihn als einen Todgeweihten
zu uns geschickt hat.
#151 chico flojo 23:01:01 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian Hab’ ich doch geschrieben: Die Ehe ist durch Christus selbst als von Gott eingesetzt
aufgezeigt worden Das Sakrament der Krankensalbung hat seine Wurzeln in dem, was Christus getan hat –
er hat Kranke geheilt und hat diese Vollmacht auch seinen Aposteln weitergegeben und diese wiederum…
Kleiner Tipp: Gehen Sie mal auf die deutsche Seite von EWTN und dann unter Podcasts. Dort können Sie
sich eine komplette Audioserie herunterladen, in der es ausschließlich um die sieben Sakramente geht.
„Die Sakramente – Gottes sichtbare Zeichen“ ist glaube ich der Titel.
Die Einheitsübersetzung ist eine grottenschlechte Übersetzung und wer der Meinung ist, dass sie besser
als Luthers Übersetzug ist, weiß offensichtlich nicht, wovon er spricht.
Du BibelBeltler, im NT heißt es: Ich aber sage euch: „Das AT ist OUT“ fundamental-christian: @ chico
flojo: Die Ehe wurde von Gott in 1.Mose 2:24 eingesetzt:
@ chico flojo: Tut mir Leid, aber „Die Ehe ist durch Christus selbst als von Gott eingesetzt aufgezeigt
worden – man denke nur an die Antwort an die Schriftgelehrten.“, daß ist nicht ganz korrekt: Die Ehe
wurde von Gott in 1.Mose 2:24 eingesetzt: „Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen
und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.“
Sie wird vom Freiburger Verlag Herder verantworlich herausgegeben, der ja auch schon die Jerusalemer Bibel
in Deutsch publiziert hat und darauf beruht die Einheitsübersetzung…!
wie viele kreuznet-brave Piusler hast du denn schon für deine Biblebelt-Sekte vom Katholikenblock wegmissionieren
können, fundamental-christian? Ja, Sefirot, …
#144 chico flojo 22:45:46 | Sonntag, 4. April 2010
@Antipacelli allerdings läßt sich das Eine vom Anderen nicht trennen. Hab ich vorhin schon geschrieben.
Su tun da etwas sehr Gewagtes: Sie versuchen das eine gegen das andere auszuspielen. Wenn Christus das
gesagt hat, dann ist das so. Oder wollen Sie widersprechen? Ja – denn sonst müssten Sie ja von Ihren
liebgewonnenen Positionen abrücken. Natürlich gilt das für alle Menschen – aber für einen Christen
noch viel mehr! Wie kann ich Gott lieben, wenn ich nicht meinen Nächsten lieben kann – oder mich gar
weigere, es zu tun? Und jetzt lesen Sie Paulus – der hat dazu nämlich auch was geschrieben. Suchen müssen
Sie selber – die Arbeit nehme ich Ihnen nicht auch noch ab. @fundamental-christian Sie wissen, wie Petrus
auf diese Frage geantwortet hat. Ich könnte nicht anders antworten. Und Sie wissen auch, daß das Himmelreich
unsere Bestimmung ist – nämlich die Rückkehr zu unserem Ursprung. Davon will ich Sie nicht ausschließen.
Aber warum haben wir diese sieben Sakramente. Das Sakrament der Firmung läßt sich z.B. vom Johannesevangelium
ableiten. Das Sakrament der Priesterweihe, welches ja direkt auf die Apostel zurückgeht, hat nicht nur
sakramentalen Charakter, sondern ist eine heilige Handlung, die die Weihegnade vermittelt. Die Ehe ist
durch Christus selbst als von Gott eingesetzt aufgezeigt worden – man denke nur an die Antwort an die
Schriftgelehrten. Und nicht zu vergessen, daß Er das Himmelreich mit einem Hochzeitsmahl vergleicht oder
von der Kirche als der Braut Christi gesprochen wird…
Oh, das überrascht mich jetzt aber, Sefirot, denn sie wird vom Katholischen Bibelwerk herausgegeben und
ist 1962 bis 1980 von katholischen Theologen unter Beteiligung evangelischer Theologen erarbeitet worden.
Na dann Prost alle Gläubigen Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die:
in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden. Schlangen vertreiben; und so sie
etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden.
fundamental-christian: würden Sie einmal mit dem enervierenden Lutherdeutsch aufhören, um sich als rückständiger
Protestant so blamabel zu outen… Wer spricht denn heute noch den Jargon. Vielleicht Ihre Pastoren von
den Kanzeln, unter denen doch kein Mensch mehr sitzt…?
Opfer seines Chefs Was will man bei so einem Chef der immer diesen Leuten so begegnet, sein seinerzeitiger
Freund Strauß würde sagen, „ ich verstehe nicht warum er dem jüdischen Weltkongress so hinten hineinkriecht“
Stichwort Taufe: „Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der
wird verdammt werden.“ (Markus 16:16) Aus dem Evangelischen Katechismus von 1913: „143. Frage: Werden
denn alle Getauften selig? – Nein; sondern nur die, welche sich von ihren Sünden zu Gott bekehren, ihr
Taufgelübde halten und treu sind bis an den Tod. Siehe: Offb. 2,10 ; Matth. 24,13 ; Jak. 1,12 ; 2. Tim.
4,7-8“
#135 Die Bibel † 22:19:50 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch Micha, Kapitel 1,2-7 Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott,
der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. Seht, der
Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. Die
Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie
wenn Wasser den Abhang herabstürzt. Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen und wegen der Sünde des
Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? Ist es nicht Samaria?Und was ist die Sünde Judas? Ist es nicht
Jerusalem? Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerfeld, zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich
stürze seine Steine zu Tal und lege seine Grundmauern bloß. Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen,
alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden
sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.
#133 Antipacelli † 22:18:29 | Sonntag, 4. April 2010
@faules Bürschchen: Danke für den Rat!!! Sie sollten sich das Zitat lieber zu Herzen nehmen. Als Tradi
sollte dir klar sein, dass es auch das Taufgelübde gibt, das bei Getauften, wenn es um die Frage der
ersten Pflicht geht, immer mit genannt werden muss! Die von dir genannten Hauptgebote betreffen eher das
Naturrecht, das für alle Menschen gleichermaßen gilt, unabhängig davon, ob sie den christlichen Glauben
kennen oder nicht!
#128 chico flojo 22:09:21 | Sonntag, 4. April 2010
@Antipacelli Tja – wenn Sie meine Art von Humor nicht verstehen… *schulter-zuck* Sie dürfen mich sogar
gerne erinnern – damit säßen Sie dann mit Kairos in einem Boot – auch wenn dem das ganz bestimmt nicht
gefällt. Im Gegensatz zu Ihnen merke ich noch rechtzeitig, wenn was außerhalb der Bahn läuft. Sie sollten
sich das Zitat lieber zu Herzen nehmen. Wie schon gesagt: Gesegnetes Osterfest :(3 @fundamental-christian
Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe. Welches zählen Sie zu den Sakramenten?
@FranzvPaul Immer noch besser als Ihre Bilder.
bei meiner bisherigen Erfahrung mit euch zwei, betreffend Textrezeption und -kognition … chico flojo:
@fundamental-christian Das Buch Jesus Sirach genauso wie das Buch Tobit – und natürlich Hiob. müßten
die Bücher wenigstens bebildert sein. Sonst kommt WRDLBRMFD raus.
Inwiefern für die Sakramente, Chico flojo…Wo liegen da die Unterschiede, Ihrer Meinung nach? Übrigens
ist „Protestant“ ein „politischer“ Begriff, als Christ sehe ich mich da nicht…
#123 chico flojo 21:51:57 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian Da gehen unsere Meinungen eben sehr weit auseinander. Für uns sind auch diese
Bücher inspiriert. Wir lassen die alten Schriften da, wo Sie schon immer waren – in der Heiligen Schrift.
Bestandteil des Dialogs zwischen Katholiken und Evangelen/Protestanten – die Unterschiede klar und deutlich
machen. Das gilt auch für die Sakramente.
#122 Antipacelli † 21:48:25 | Sonntag, 4. April 2010
@Schlappschwanz: Du scheinst keinen Spaß zu verstehen…! Du scheinst also das Smiley mit der herausgestreckten
Zunge ( ) persönlich genommen zu haben? Entschuldige vielmals, sollte ich dich damit verletzt haben!!!
:(3 An dein Schriftzitat werde ich dich bei Gelegenheit erinnern, du Tradi-Heini!!!
#121 Die Bibel † 21:43:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Apostelgeschichte, Kapitel 3,19-26 Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden
und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.
Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von
jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat. Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich
wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er
zu euch sagt. Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden Und auch
alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt. Ihr seid
die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham
sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Für euch zuerst hat
Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.
Mmmmhhh, ich esse gerade Muffins, von Mutter selbstgemacht… @ Chico: Wie bereits geschrieben, die nicht-kanonischen
Bücher (Tobit, Jesus Sirach, etc.) sind natürlich „nützlich zu lesen“, jedoch nicht gleichwertig mit
den inspirierten Büchern der Heiligen Schrift… !:)
#119 chico flojo 21:39:56 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian Und eben das ist eines meiner Lieblingsbücher des AT – genauso wie das Buch Tobit –
und natürlich Hiob. @Antipacelli Na – wenn Sie so die Zunge raushängen lassen beim Schreiben und das
auch noch öffentlich anzeigen – kann halt schnell passieren. Zu Ihrer weiteren Aufklärung: 28 Und es
trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und
als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen?
29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der
Herr allein,30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem
Gemüt1 und von allen deinen Kräften«. 31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie
dich selbst« Es ist kein anderes Gebot größer als diese. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm:
Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nur „einer,“ und ist kein anderer außer ihm; 33 und
ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie
sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Als Jesus aber sah, dass er verständig
antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.
Und was Sie noch mehr langweilen wird, ist die Bergpredigt. All das gehört mit zur Tradition.
#116 Die Bibel † 21:34:08 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt,
dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt
von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der
heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja,
ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! Offb 22,18-21
#115 Antipacelli † 21:33:36 | Sonntag, 4. April 2010
@matter Boy: Wie bitte??? Und warum tun Sie es dann nicht? Was hast du denn dann gemeint, als du um 21:03
Uhr geschrieben hast, ich solle aufpassen, dass ich mir nicht in die Zunge beiße? Vielleicht beim Nägelkauen???