Benedikt XVI.
Charakterlose, lügnerische Kriecher
Ein Altliberaler wird nur so lange auf seiner Meinung bestehen, als er den Wind der Mächtigen in der unteren Hälfte seines Rückens spürt. Darum ist der päpstliche Hofprediger wie ein klägliches Kartenhaus in sich zusammengekracht.
Pater Raniero Cantalamessa
Pater Raniero Cantalamessa
(kreuz.net) Der altliberale päpstliche Hofprediger, Pater Raniero Cantalamessa (75), ist vor den Medienbossen anbetend in die Knie gegangen.

In seiner Karfreitags-Predigt im Petersdom hatte er noch – mit Erlaubnis des Autors – aus einem Brief eines jüdischen Freundes zitiert, der auf die traurigen Parallelen zwischen dem Antisemitismus und dem gegenwärtigen Kirchenkampf hingeweisen hatte.

Danach folgten die zu erwartenden antikirchlichen Haßkommentare fanatisierter jüdischer Organisationen, die regelmäßig den israelischen Völkermord in Palästina rechtfertigen.

Trotzdem ließ sich der feige Pater in Windeseile einschüchtern – und fiel seinem jüdischen Freund in den Rücken.

Die verlangten Kriechübungen vollzog der klägliche Kleriker vor der italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’. Er bedauerte – wie von den Medien gefordert – „aufrichtig“, falls er entgegen seiner Absicht die Gefühle von Juden oder von Opfern der Homo-Schändung verletzt hätte.

Dann bat er winselnd um Entschuldigung.

Wenn er geahnt hätte, welche Medienwelle er lostreten würde, hätte er nicht aus dem Brief seines jüdischen Freundes zitiert.

Damit erklärte er, daß es ihm bei seinen Aussagen nicht um die Wahrheit, sondern um die öffentliche Wirksamkeit seiner Worte bei Kirchenfeinden geht.

Er habe aus dem Brief seines jüdischen Freundes vorlesen wollen, um ein „Zeugnis der Solidarität für den gegenwärtig so heftig angegriffenen Papst“ zu geben.

Das Schreiben – aus jüdischer Feder – habe er nicht in einer feindlichen Absicht gegen das Judentum vorgetragen, ließ er sich auf polemische Unterstellungen ein.

Den Namen des Autors wollte Pater Cantalamessa zum Schutz vor einem zu erwartenden Kesseltreiben gegen den Juden nicht preisgeben.

Im direkten Widerspruch zu seiner Karfreitagspredigt sagte der weichgeklopfte Geistliche dann brav:

„Ich denke keineswegs, daß man den Antisemitismus und die aktuellen Angriffe gegen die Kirche vergleichen kann.“

Damit offenbarte er sich als öffentlicher Lügner, der entweder bei der Predigt oder bei der Stellungnahme vor der Presse die Unwahrheit gesagt hat.

Der jüdische Briefautor habe sich nicht auf den Holocaust bezogen, stammelte Pater Cantalamessa.

Er habe allgemein von „Stereotypen und dem Verschieben individueller zu kollektiver Schuld“ gesprochen.

Beides gehörte während der NS-Zeit zur normalen antisemitischen Propaganda.

Nach diesem Muster seien antichristliche Einstellungen verbreitet – so der Pater.
      
198 Lesermeinungen
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#213   waldluft †   20:41:14 | Montag, 5. April 2010
wer weiss
es sei denn er ist gefälscht
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#212   LM.   20:24:04 | Montag, 5. April 2010
die synagoge satans kann den papst nicht besiegen
da er das werkzeug gottes ist
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#211   radiuserde †   19:04:46 | Montag, 5. April 2010
Todesschwadrone
nachdem bekannt geworden ist, dass die Pässe in den Flughäfen der jewiligen Länder kopiert wurden von Touristen , die nach Israel geflogen sind, kann man davon ausgehen, dass da noch einiges kommt.
Die Agenten der Todesschwadrone agieren inzwischen weltweit und ungehindert
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#210   waldluft †   17:37:32 | Montag, 5. April 2010
falsche pässe ohne ende
In Algerien ist offenbar ein Agent des israelischen Geheimdienstes Mossad von Sicherheitskräften mit einem verfälschtem spanischen Pass „auf frischer Tat“ gefasst worden – berichtete am Dienstag die algerische Tageszeitung „Ennahar El Djadid’. Der etwa 35-jährige Israeli mit dem falschem Namen „Alberto Vagilo“, wurde 800 km südlich von Algier in der Stadt Hassi Messaoud festgenommen. Er befindet sich im Gewahrsam der Behörden und soll in Kürze zu Verhören in die Hauptstadt Algeriens geflogen werden. Der Agent soll mit einem Flugzeug aus Barcelona gekommen sein. Er hatte ein Visum bei sich, das von einem algerischen Konsulat in der EU ausgestellt worden war. Israelische Medien hatten bereits in der vergangenen Woche einen Landsmann in Algerien als verlustig gemeldet, nachdem seine Familie in behauptet hatte, dass er entführt worden sei. Der Mossad bediente sich erst im Januar, zur Durchführung eines Mordes in Dubai, mehrerer verfälschter europäischer Pässe
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#209   Großwildjäger   12:06:49 | Montag, 5. April 2010
@ Prszybislav:
Wer sich wie Antipacelli ständig auf „Literatur“ beruft, die mehr als zweifelhaft ist – sein geschätzter J. Rothkranz ist so antisemitisch und rechtsradikal eingestellt, dass er selbst bei der FSSPX Hausverbot hat und dort für ihn ein Kommunionsverbot gilt – darf sich nicht wundern, wenn er so tituliert wird…
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#208   Przybislav Iamesseblo   11:13:12 | Montag, 5. April 2010
Clemens: was Sie von Antipacelli
behaupten gilt in weitaus grösserem Masse für Sie. Wenigstens bemüht sich Antipacelli um Argumente während Sie blind mit Schlagwortem um sich schlagen wie es sich für einen Deppen gehört
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#207   ixtlan †   10:47:33 | Montag, 5. April 2010
Schläge vor der Kathedrale
Weil der Missbrauchsskandal nun auch Länder wie Mexiko und Brasilien erfasst, wächst der Unmut bei den Gläubigen – die Evangelikalen-Bewegung profitiert.
www.spiegel.de/…,1518,686971,00.html
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#206   Clemens H. †   10:35:09 | Montag, 5. April 2010
Die größten Deppen a la Antipacelli
schreien immer am lautesten…
:-D
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#205   Antipacelli †   10:30:02 | Montag, 5. April 2010
@fauler Junge (chico flojo): Du hast mir immer noch nicht meine Fragen beantwortet!!!
Daher seien sie noch einmal wiederholt:
1. Was ist für dich die Tradition?
2. Wer bist du, dass du dich zu ihrem Sprecher machst?
3. Warum „kann die Tradition sehr gut auf (mich) verzichten“? :-|
4. Hast du die Bücher von Johannes Rothkranz denn überhaupt gelesen, um sie beurteilen zu können? Solange das nicht der Fall ist, solltest du dich jeglichen Urteils (und schon gleich eines derart vernichtenden wie „Dreck“!) darüber enthalten!! o^/ :-@
Zur Frage nach dem größten Gebot: Was nützt es, wenn Sie in diesem Zusammenhang die Heilige Schrift zitieren, ohne die einzig gültige Interpretation derselben durch das kirchliche Lehramt mitzuliefern? Oder betrachten Sie sich selbst als dieses?
Es sollte Ihnen bekannt sein, dass z.B. die Halachajuden „Nächster“ ganz anders verstehen als wir Katholiken: eben nicht als „Mitmensch“, sondern als „Mitjude“…!! :-[
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#204   Przybislav Iamesseblo   09:10:51 | Montag, 5. April 2010
Thomasius: ein geistiger Betrug
dass das Konzil im Gegensatz die Kirche auf Christus ausgerichtet habe ist eine von den Vertretern der Konzilssekte in die Welt gesetzte Betrügerei.
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#203   Thomasius   08:01:37 | Montag, 5. April 2010
@Przybislav Jamesseblo
Was regen Sie sich eigentlich auf, dass das Konzil die Kirche auf den Weg zum Herrn Jesus Christus ausgerichtet hat – weg von zeitgeistigen Anwandlungen früherer Jahre?
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#202   Przybislav Iamesseblo   07:36:40 | Montag, 5. April 2010
wenn die Juden pfeiffen, dann kommt der Vatikan herbeigerannt
Man kann es bestimmten jüdischen Kreisen nicht übel nehmen, jene Wahnvorstellungen, die seit dem V 2 Jammerspiel die Konzilssekte prägen, zum eigenen Vorteil ausnützen. Pater Cantalamessa ist kein Integrist sondern im Gegenteil ökumenisch und judenfreundlich eingestellt. Dennoch hat er sich eines Vergehens dadurch schuldig gemacht, dass er mit seinem Vergleich die Einzigartigkeit der gegen Juden begangene Verbrechen in Frage gestellt hat und es zu einem Verbrechen von Menschen gegen andere Menschen degradiert hat. Pater Lombardi, neben Gauthier le Guignol ein weiterer Dummschwätzer im Vatikan war gleich mit seinem Schwachsinn zur Stelle.
Anstatt sich hinter seinen Hofprediger zu stellen schweigt Benedikt XVI aus Angst es sich mit den Juden verderben zu können und überlässt es dem Dummschwätzer Lombardi den Pater zu massregeln.
Die Oberen der Piusbruderschaft täten gut daran, es sich zu überlegen, ob sie dieser Sekte tatsächlich beitreten wollen und es nicht klüger wäre im Hintergrund zu bleiben um von dort aus zu wirken.
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#201   Mary Cruz   00:31:27 | Montag, 5. April 2010
@chico flojo:
Ja, die Aussagen Jesu in der Offenbarung begründen es auch; aber auch Seine Aussage: „Wer sein Leben in der Welt verliert, gewinnt es; wer sein Leben gewinnt, verliert es!“
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#200   Vinzenz von Paul †   00:27:33 | Montag, 5. April 2010
@Mary Cruz
Woran Du Dein Herz hängst. Nicht der Besitz ist schlecht, sondern woran Du Dein Herz hängst. Gott, der Herr ist ein eifersüchtiger Gott und er duldet keine anderen Götter neben sich.
„Die Jünger Jesu dagegen haben alles verlassen, auch ihre Familien.“
Auch Jesus hat seine Familie verlassen und wo war er zu finden? Im Haus seines Vaters.
„Pfingsten“
Seliger Hort des Gabenstroms, des Bräutigams, der sagt: Komm. Auch wir sollen sagen: Komm!
Denn der Herr sagte, er habe uns Seinen Geist hinterlassen. Sein Testament ist der lebendige Geist des Evangeliums. Von Anfang an bis zum Ende aller Zeit.
„Das hätte Er nicht bewerkstelligen können, wenn Seine Jünger nicht mit Ihm gegangen wären und alles für Ihn verlassen hätten.“
Armut zeigt sich in vielen Gesichtern. Diese aber wurden reich, indem sie das Erbarmen Gottes an ihrer Seite fühlten und davon berührt waren. So sollen auch wir einander berühren, wie der Winzer den Wein. Jesus aber ist der Weinstock. Sein Eigentum sind wir auf ewig.
„Der Verzicht hatte bei Jesus und Seinen Jüngern also gewichtige Gründe, um durch Ihn und mit Ihm zur Auferstehung zu gelangen und das ewige Leben in der Vereinigung mit Gott Seinem Vater und mit Ihm zu gewinnen.“
Der Gewinn ist die Frohe Botschaft: Er ist auferstanden. Der Gekreuzigte lebt!
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#199   Großwildjäger   00:26:21 | Montag, 5. April 2010
@ Nixnutz:
Auch ne gute Nacht! :-)
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#198   Nixnutz   00:24:54 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Ja. Und „tüchtig“ gehört auch dazu. Gute Nacht!
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#197   chico flojo   00:24:43 | Montag, 5. April 2010
@Mary Cruz
Denn ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos und ihr habt mich aufgenommen;
ich war nackt und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis und ihr seid zu mir gekommen.
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#196   Großwildjäger   00:23:20 | Montag, 5. April 2010
@ Nixnutz:
Stimmt! Ich habe gerade bei Krümitz nachgeschlagen:
„Tucht, ein veraltetes deutsches Wort, welches körperliche Stärke und Kraft bedeutet, auch Brauchbarkeit, gute Eigenschaft, überhauptTugend, welches Wort offenbar denselben Stamm hat: „thun.“
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#195   Nixnutz   00:17:14 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Nein, das ist kein Druckfehler. Es hängt mit „Tugend“ und „taugen“ zusammen.
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#194   Mary Cruz   00:15:54 | Montag, 5. April 2010
@Vinzenz von Paul:
Welche gute Begründung würde Dir selber dazu einfallen?
Mir fällt als erstes die Bibelstelle im NT ein, wo Jesus sagt: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr (Felsspalte) als ein Reicher in das Himmelreich!“
Der reiche Mann konnte Jesus nicht nachfolgen, weil er an seinem Besitz hing.
Die Jünger Jesu dagegen haben alles verlassen, auch ihre Familien. Mit ihnen hielt Er das letzte Abendmahl und gab ihnen Sein Fleisch und Blut, indem er Brot und Wein konsekrierte; durch dieses Einssein mit Jesus konnte Er erst Seine Kirche gründen und sandte ihnen an „Pfingsten“ den Heiligen Geist.
Das hätte Er nicht bewerkstelligen können, wenn Seine Jünger nicht mit Ihm gegangen wären und alles für Ihn verlassen hätten.
Noch eine Begründung ist der 40tägige Aufenthalt Jesu in der Wüste, wo er allen Versuchungen des Widersachers widerstanden hat – als dieser Ihm Macht und alle Annehmlichkeiten der Welt anbot, wenn Jesus ihn angebetet hätte.
Der Verzicht hatte bei Jesus und Seinen Jüngern also gewichtige Gründe, um durch Ihn und mit Ihm zur Auferstehung zu gelangen und das ewige Leben in der Vereinigung mit Gott Seinem Vater und mit Ihm zu gewinnen.
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#193   Großwildjäger   00:14:33 | Montag, 5. April 2010
@ Nixnutz:
Die Buber/Rosenzweig-Ausgabe habe ich (noch) nicht gelesen.
Ist das vielleicht ein Druckfehler und soll „Zucht“ heissen?
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#192   Walther von Stolzing   00:09:29 | Montag, 5. April 2010
@chico flojo @fundamental-christian
@chico flojo
Das AT von von Hamp & Stenzel ist ja mit dem NT von Kürzinger zur Pattloch-Bibel zusammengefasst (zu letzterem kann ich leider nichts sagen, da ich, was NT Übersetzungen angeht, arg unterbelichtet bin…)
@fundamental-christian
Ich habe Theologie als Nebenfach studiert und mir AT als Schwerpunkt ausgewählt. Es war ein hauptsächlich philologisches Studium, sehr „wissenschaftlich“ und natürlich in „historisch-kritisch“. Es war geeignet, mir damals den letzten Rest von Glauben auszutreiben, den ich erst Jahre später durch die Berührung mit der traditionellen Liturgie ganz neu erfahren durfte.
Rückblickend ist es wirklich traurig, was an katholisch-theologischen Fakultäten gelehrt wird. Sprüche wie natürlich ist das ein Übersetzungsfehler, aber Sie müssen ja glauben, dass das von Heiligen Geist inspiriert ist, also wahr Maria Jungfrau, basta sind dort an der Tagesordnung.
Da wundert einen nix mehr…
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#191   Nixnutz   00:04:33 | Montag, 5. April 2010
@ Großwildjäger
Gewöhnungsbedürftig finde ich eher Buber/Rosenzweig.
Wer weiß schon, was „ein Weib von Tucht“ ist? (Spr 31,10)
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#190   Dr. Schlämmer   00:01:30 | Montag, 5. April 2010
Jetzt wird Der Spiegel wieder
sagen, im Vatikan wisse die eine Hand nicht, was die andere tue, und es herrsche sowieso nur noch Chaos im Vatikan …
Der Vergleich war indessen unmissverständlich und legitim, und – aus der Hand eines Juden stammend – auch in keiner Weise dazu geeignet, das jüdische Leid irgendwie zu schmälern.
Für den kühnen Vergleich aus der Feder eines jüdischen Freundes habe ich den Prediger zunächst sogar bewundert, mehr noch den Juden ob seiner Sensibilität für die mediale Hetze.
Wenn der päpstliche Hofprediger nun für seinen Vergleich nun um Entschuldigung bittet, sollte er in Zukunft – als Hofprediger – lieber schweigen, denn in der nachträglichen Unsicherheit um die gewählten Worte zeigt sich eine tiefe Unsicherheit, was die Bewertung des angesprochenen Sachverhalts betrifft.
Kurzum: Erst denken, dann sprechen, oder eben – schweigen.
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#189   St. Anton †   00:01:19 | Montag, 5. April 2010
Pater Raniero Cantalamessa macht weiter!
Wie aus gutinformierten Kreisen zu erfahren ist, will Pater Cantalamessa nicht weiter zu Kreuze kriechen, sondern will auf dem beschrittenen Weg tapfer voranschreiten!
Für die nächsten Tage bereitet er den Angaben zufolge eine Pressekonferenz vor, deren Termin nach den Feiertagen bekanntgegeben wird.
Wie es heißt, will Cantalamessa aus weiteren Briefen zitieren und damit seine Position bekräftigen und verdeutlichen.
So wird er aus dem Brief eines heidnischen Freundes zitieren, der bekräftigt, daß ihn die heutige Situation der Kirche an die muntersten Zeiten der Heidenverfolgung in Germanien erinnert.
Auch ein Freund druidischen Glaubens meldete sich schriftlich zu Wort. Cantalamessa wird dessen Kommentar verlesen, wonach eine wahre Hexenjagd auf die tapferen Patres zu befürchten sei, wo sich Unschuldige unter der Folter gegenseitig der Versündigung bezichtigen.
Schließen will Cantalamessa mit persönlichen Worten: Bei all dem bösartigen Unrat, den die Presse ausgegraben hat, habe die Priesterverfolgung auch ihr Gutes: So bietet die Verfolgung allen bequem gewordenen Dienern Gottes die unverhoffte Chance, im Märtyrertod das Licht des Glaubens heller erstrahlen zu lassen. Für Weinerlichkeit und Selbstmitleid, so Cantalamessa, sei kein Platz mehr in der Kirche: Darum möchte er sich für sein schlechtes Vorbild in aller Offenheit entschuldigen und hierfür um Vergebung bitten.
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#188   fundamental-christian   00:00:27 | Montag, 5. April 2010
Oh, habe Sie etwa
Theologie studiert, Herr von Stolzing?
Nun, wie bereits geschrieben, habe ich in meiner ehemaligen Gemeinde die Elberfelder (unrevidiert) benutzt, ca. 3 Jahre lang…Das hat sich bei den Geschwistern auch schonmal in den Gebten niedergeschlagen, sprachlich, meine ich… :-] ;-) :-]
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#187   Walther von Stolzing   23:56:52 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Die ist daran zu erkennen, daß im AT „Jehova“ verwendet wird…
Yo! Aus Versehen „Jehova“ lesen war absolutes no-go bei unserer Hebräischlehrerin :-)
Wobei es im geschriebenen Text ja gar nicht so verkehrt ist, denn es gibt in unseren Buchstaben ja mehr oder weniger die Kombination des Tetragramms mit Schwa und Qamäz widergibt…
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#186   Großwildjäger   23:56:50 | Sonntag, 4. April 2010
@ Nixnutz:
Ich finde sie auch sehr gut. ^-^
Aber am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man andere Ausgaben gewohnt ist.
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#185   Vinzenz von Paul †   23:53:38 | Sonntag, 4. April 2010
@chico flojo
Ich ging davon aus, dass mein Wort in Taten angenommen werde.
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#184   Nixnutz   23:53:29 | Sonntag, 4. April 2010
@ Großwildjäger
Ja, die ist wirklich sehr genau und wird auch von einigen Referenten des Katholischen Bibelwerks empfohlen.
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#183   chico flojo   23:52:31 | Sonntag, 4. April 2010
@Walther von Stolzing
Gut – die Elberfelder habe ich. Und Kürzinger auch? Da habe ich das NT. Die AT-Ausgabe ist aus den Grundtexten übersetzt.
@Vinzenz von Paul
Ich gehe davon aus, daß die Zitate vom hl.Vinzenz selbst stammen. Danke…
und ein gesegnetes Osterfest. :(3
Mir gefällt das Portrait von ihm, das Sie in der Leserzeitung hochgeladen haben.
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#182   Sefirot   23:52:26 | Sonntag, 4. April 2010
Die Rösch-Ausgabe nehme ich nur für den
Hausgebrauch, wegen der
sprachlichen Wendungen, die
ich im Unterricht so gelernt
habe. Das ist vertraute,
antiquierte Sprache, um zu
Hause sein zu können…
Zum zitieren ist sie nicht
geeignet…, dann Elberfelder…
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#181   Großwildjäger   23:50:05 | Sonntag, 4. April 2010
Kennt jemand…
…die Ausgabe des AT von Naftali Herz Tur-Sinai?
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#180   fundamental-christian   23:49:44 | Sonntag, 4. April 2010
Die Elberfelder Übersetzung
wurde auch in meiner ehemaligen Gemeinde benutzt…und zwar die unrevidierte aus dem R.Brockhaus Verlag. Die ist daran zu erkennen, daß im AT „Jehova“ verwendet wird…Mittlerweile wurde diese Version überarbeitet und vom CSV herausgegeben…
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#179   Walther von Stolzing   23:46:17 | Sonntag, 4. April 2010
Sefirot
Leider geht philologische Genauigkeit oft auf Kosten des sprachlichen Ausdrucks. Man muss halt schauen, wozu man den Text braucht…
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#178   Vinzenz von Paul †   23:46:15 | Sonntag, 4. April 2010
@Mary Cruz
„Jetzt bitte auch noch die Begründung, warum und wieso!?“
Der Grund liegt in der Offenbarung vorborgen. Von ihr nehmen wir die Gewissheit, dass jede Begründung und sei sie auch noch so sehr gegenwärtig, der Vorsehung entspringt und dadurch gut ist. Welche gute Begründung würde Dir selber dazu einfallen?
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#177   Sefirot   23:44:09 | Sonntag, 4. April 2010
Die Elberfelder Ausgabe mag gut
übersetzt sein, hat
für meine Begriffe
aber wenig
sprachlichen Glanz
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#176   fundamental-christian   23:42:43 | Sonntag, 4. April 2010
Nochmal:
„Heilige Schrift des Neuen Testamentes übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Fritz Tillmann“ 2 Bände, 1925/1927, Imprimatur Erzbistum Köln…Hat da jemand Interesse?“
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#175   Walther von Stolzing   23:40:19 | Sonntag, 4. April 2010
chico flojo
Ich bin beiw eitem kein Experte für AT-Übersetzungen. In den exegetischen Seminaren haben wir die zu erarbeitenden Texte immer selber übersetzt, wobei eine Arbeitsübersetzung herauskam, die so nah wie möglich am Hebräischen Text sein sollte.
Die Frage ist, auf welcher Textgrundlage die Übersetzung denn basiert. Im AT Seminar war der hebräische Text ausschlaggebend.
Hamp/Stenzel/Kürzinger ist wohl gut lesbar, aber eine wirklich gute Übersetzung des AT, das versucht, den hebräischen Duktus ins Deutsceh zu bringen, ist Buber/Rosenzweig. Die Elberfelder soll auch recht genau übersetzen.
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#174   Mary Cruz   23:38:57 | Sonntag, 4. April 2010
@Vinzenz von Paul:
Die Armen sind unsere Herren, sie sind
unsere Könige. Man muss ihnen gehorchen. Es ist keine Übertreibung, sie so zu bezeichnen, denn in den Armen ist unser Herr gegenwärtig
Jetzt bitte auch noch die Begründung, warum und wieso!?
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#173   fundamental-christian   23:37:48 | Sonntag, 4. April 2010
Ich bin in Besitz
der „Heiligen Schrift des Neuen Testamentes übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Fritz Tillmann“ 2 Bände, 1927…Hat da jemand Interesse?
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#172   Vinzenz von Paul †   23:37:48 | Sonntag, 4. April 2010
@chico flojo
Sie, die Armen sind Deine Herren, Herren, die manchmal schrecklich fordernd und leicht verletzbar sind, du wirst es sehen. Und genau dann, wenn Du sie als besonders abstoßend und schmutzig empfindest, wenn sie sich als besonders ungerecht und flegelhaft Dir gegenüber erweisen, dann sollst Du ihnen die größte Liebe zukommenlassen…
… Und es wird wegen dieser Liebe, und nur wegen dieser Liebe sein, dass die Armen Dir das Brot, das Du Ihnen gibst, verzeihen werden.
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#171   Sefirot   23:32:15 | Sonntag, 4. April 2010
… und mir ist am liebsten
die NT-Ausgabe von Konstantin Rösch, Ausgabe 1936 von Schöningh, Paderborn…!
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#170   Vinzenz von Paul †   23:29:26 | Sonntag, 4. April 2010
@chico flojo
Die Armen sind unsere Herren, sie sind
unsere Könige. Man muss ihnen gehorchen. Es ist keine Übertreibung, sie so zu bezeichnen, denn in den Armen ist unser Herr gegenwärtig
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#169   chico flojo   23:28:05 | Sonntag, 4. April 2010
@Walther von Stolzing
Was ist von AT-Ausgabe von Hamp&Stenzel zu halten? Mir hat sie bis jetzt eigentlich zugesagt. Bezüglich des NT bevorzuge ich eine Übersetzung von P.Johann Perk, einem Salesianerpater. Das Ordensimprimatur ist von 1942, kirchliche Druckerlaubnis 1944/Chur.
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#168   Sefirot   23:27:38 | Sonntag, 4. April 2010
Dass ich meine Ansprüche präzisiere,
in dem ich Ihnen beispielsweise gnadenreiche Osterfeiertage wünsche…! :-$
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#167   Walther von Stolzing   23:25:43 | Sonntag, 4. April 2010
Sefirot
Und was tun Sie dagegen?
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#166   Sefirot   23:25:02 | Sonntag, 4. April 2010
Mir geht es ähnlich mit
meiner enervierenden Bescheidenheit…!
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#165   Walther von Stolzing   23:23:57 | Sonntag, 4. April 2010
@Sefirot
Auch Ihnen wünsche ich ein frohes und gesegnetes Osterfest.
Im Grunde genommen bin ich ein recht anspruchsloser Mensch.
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#164   Sefirot   23:21:07 | Sonntag, 4. April 2010
Walther v. Stolzing Ihren Ansprüchen gerecht
zu werden, schafft noch
nicht mal der liebe G*tt.
Reichen Sie ihm halt auch
mal einen Schluck Wasser…!
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#163   Walther von Stolzing   23:19:12 | Sonntag, 4. April 2010
@chico flojo et al
Vielen Dank für die Wünsche. Ihnen auch ein gesegnetes und frohes Osterfest! o^/
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#162   Sefirot   23:17:12 | Sonntag, 4. April 2010
Martin von Porres: Danke für die Wünsche,
die ich gern entgegennehme und herzlich erwidere…! :-)
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#161   Walther von Stolzing   23:17:05 | Sonntag, 4. April 2010
@kristall
was, für eine bibelübersetzung verwenden sie?
Ich versuche, soweit es meine Lateinkenntnisse (passabel) erlauben und es die Zeit zulässt, in der Vulgata zu lesen. Bei ganz viel Zeit schaue ich auch mal in den griechischen Text des NT, wobei meine Griechischkenntnisse, soweit man nach ein paar Semestern Theologie als Nebenfach vor vielen Jahren überhaupt von Griechischkenntnisse sprechen kann, arg verschüttet sind. Leider habe ich mein Hebräisch, das mal ausgereicht hat, mich im AT zurechtzufinden, auch zu lange ruhen lassen, aber hin und wieder nehme ich auch mal meine BHS zur Hand.
Wenn’s schnell gehen soll, gibt es die Herder Bibel und, ja, ich gestehe, die Einheitsübersetzung steht hier auch griffbereit, Luther allerdings auch.
Meine abwertende Aussage kann ich damit begründen, dass in Seminaren, die ich in AT belegt hatte, immer wieder die Schwächen der Einheitsübersetzung zutage kamen, beispielsweise begriffliche Unterschiede im Hebräischen Text durch die Verwendung ein und desselben Begriffen nivelliert werden, was eine genaue Textarbeit quasi unmöglich macht. Für den „Hausgebrauch“ ist sie sicherlich ok.
@Sefirot
Sie mögen’s dann doch ein wenig simpler. Dachte ich mir.
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#160   Die Bibel †   23:16:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Botschaft des Engels im leeren Grab
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging.
Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hinblickten, sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr.
Er aber sagte zu ihnen: Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesus von Nazaret, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt. Und sie sagten niemand etwas davon; denn sie fürchteten sich.
Das Evangelium nach Markus, Kapitel 16,1-8
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#159   chico flojo   23:16:25 | Sonntag, 4. April 2010
@Sefirot
!:) :-O !:) !:) :-O :-D :-$
Damit kann man schon fast Geschichten erzählen…
@Redaktion
Seid nicht so knauserig!!
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#158   Martin von Porres †   23:14:53 | Sonntag, 4. April 2010
@Sefirot
Frohe Ostern allerseits! Er ist auferstanden!
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#157   Sefirot   23:12:31 | Sonntag, 4. April 2010
chico: Das neue Smiley ist gnadenlos großartig…
Dank für Ihre Wünsche zu Ostern, die ähnlich herzlich gern erwidere…! ;-)
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#156   chico flojo   23:10:21 | Sonntag, 4. April 2010
@Walther von Stolzing
Ein gesegnetes und gnadenreiches Osterfest! :(3
Sefirot – haben Sie schon das neue Smiley für sich entdeckt?
Auch Ihnen Obiges…
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#155   kristall   23:04:52 | Sonntag, 4. April 2010
Walter von Stolzing!
was, für eine bibelübersetzung verwenden sie?
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#154   fundamental-christian   23:02:40 | Sonntag, 4. April 2010
@ chico flojo,
OK, das war dann wohl eine Missinterpretation meinerseits… :-(
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#153   Sefirot   23:02:05 | Sonntag, 4. April 2010
Dann plagen Sie sich doch mit dem
umständlichen Lutherdeutsch… Walther v. Stolzing… !:) !:) !:)
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#152   Die Bibel †   23:01:57 | Sonntag, 4. April 2010
Judits Anweisungen, 14,1-5
Da sagte Judit zu ihnen: Hört mich an, meine Brüder! Nehmt diesen Kopf und hängt ihn an der Zinne eurer Stadtmauer auf! Wenn dann der Morgen anbricht und die Sonne über der Erde aufgeht, greift alle zu den Waffen und rückt mit allen wehrfähigen Männern zum Stadttor hinaus! Ihr müsst einen Anführer an ihre Spitze stellen und dann so tun, als ob ihr hinabsteigen und die assyrischen Vorposten in der Ebene angreifen wollt; in Wirklichkeit aber dürft ihr nicht hinabgehen. Dann werden die feindlichen Vorposten sich kampfbereit machen, in ihr Lager eilen und die Anführer der assyrischen Truppen wecken. Wenn sie vor dem Zelt des Holofernes zusammenströmen, ihn aber nicht finden, werden sie, von Schrecken gepackt, vor euch flüchten. Ihr aber und die Bewohner des ganzen Landes Israel setzt ihnen nach und macht sie auf der Flucht nieder! Doch zuvor ruft mir noch den Ammoniter Achior, damit er sich den Mann ansieht und ihn wiedererkennt, der das Haus Israel verachtet und der ihn als einen Todgeweihten zu uns geschickt hat.
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#151   chico flojo   23:01:01 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Hab’ ich doch geschrieben:
Die Ehe ist durch Christus selbst als von Gott eingesetzt aufgezeigt worden
Das Sakrament der Krankensalbung hat seine Wurzeln in dem, was Christus getan hat – er hat Kranke geheilt und hat diese Vollmacht auch seinen Aposteln weitergegeben und diese wiederum… Kleiner Tipp:
Gehen Sie mal auf die deutsche Seite von EWTN und dann unter Podcasts. Dort können Sie sich eine komplette Audioserie herunterladen, in der es ausschließlich um die sieben Sakramente geht. „Die Sakramente – Gottes sichtbare Zeichen“ ist glaube ich der Titel.
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#150   fundamental-christian   22:59:26 | Sonntag, 4. April 2010
Möglicherweise steht das da so
in der „V :-! lx-Bibel“, Paulaner, das weiß ich aber nicht, denn so eine Übelsetzung lese ich nicht… :-S
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#149   Walther von Stolzing   22:58:49 | Sonntag, 4. April 2010
Die Einheitsübersetzung
ist eine grottenschlechte Übersetzung und wer der Meinung ist, dass sie besser als Luthers Übersetzug ist, weiß offensichtlich nicht, wovon er spricht.
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#148   FranzvPaul   22:57:49 | Sonntag, 4. April 2010
Du BibelBeltler, im NT heißt es: Ich aber sage euch: „Das AT ist OUT“
fundamental-christian: @ chico flojo:
Die Ehe wurde von Gott in 1.Mose 2:24 eingesetzt:
:-D
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#147   fundamental-christian   22:54:23 | Sonntag, 4. April 2010
@ chico flojo:
Tut mir Leid, aber „Die Ehe ist durch Christus selbst als von Gott eingesetzt aufgezeigt worden – man denke nur an die Antwort an die Schriftgelehrten.“,
daß ist nicht ganz korrekt:
Die Ehe wurde von Gott in 1.Mose 2:24 eingesetzt:
„Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seinem Weibe hangen, und sie werden sein ein Fleisch.“
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#146   Sefirot   22:46:57 | Sonntag, 4. April 2010
Sie wird vom Freiburger Verlag Herder
verantworlich herausgegeben, der ja auch schon die
Jerusalemer Bibel in Deutsch publiziert hat und darauf
beruht die Einheitsübersetzung…!
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#145   FranzvPaul   22:46:14 | Sonntag, 4. April 2010
wie viele kreuznet-brave Piusler hast du denn schon für deine Biblebelt-Sekte vom Katholikenblock
wegmissionieren können,
fundamental-christian? Ja, Sefirot, …
^-^ o.O
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#144   chico flojo   22:45:46 | Sonntag, 4. April 2010
@Antipacelli
allerdings läßt sich das Eine vom Anderen nicht trennen.
Hab ich vorhin schon geschrieben. Su tun da etwas sehr Gewagtes: Sie versuchen das eine gegen das andere auszuspielen. Wenn Christus das gesagt hat, dann ist das so. Oder wollen Sie widersprechen? Ja – denn sonst müssten Sie ja von Ihren liebgewonnenen Positionen abrücken. Natürlich gilt das für alle Menschen – aber für einen Christen noch viel mehr! Wie kann ich Gott lieben, wenn ich nicht meinen Nächsten lieben kann – oder mich gar weigere, es zu tun? Und jetzt lesen Sie Paulus – der hat dazu nämlich auch was geschrieben. Suchen müssen Sie selber – die Arbeit nehme ich Ihnen nicht auch noch ab.
@fundamental-christian
Sie wissen, wie Petrus auf diese Frage geantwortet hat. Ich könnte nicht anders antworten. Und Sie wissen auch, daß das Himmelreich unsere Bestimmung ist – nämlich die Rückkehr zu unserem Ursprung. Davon will ich Sie nicht ausschließen. Aber warum haben wir diese sieben Sakramente. Das Sakrament der Firmung läßt sich z.B. vom Johannesevangelium ableiten. Das Sakrament der Priesterweihe, welches ja direkt auf die Apostel zurückgeht, hat nicht nur sakramentalen Charakter, sondern ist eine heilige Handlung, die die Weihegnade vermittelt. Die Ehe ist durch Christus selbst als von Gott eingesetzt aufgezeigt worden – man denke nur an die Antwort an die Schriftgelehrten. Und nicht zu vergessen, daß Er das Himmelreich mit einem Hochzeitsmahl vergleicht oder von der Kirche als der Braut Christi gesprochen wird…
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#143   fundamental-christian   22:44:05 | Sonntag, 4. April 2010
Oh, das überrascht mich jetzt aber, Sefirot, denn
sie wird vom Katholischen Bibelwerk herausgegeben und ist 1962 bis 1980 von katholischen Theologen unter Beteiligung evangelischer Theologen erarbeitet worden. :-O
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#142   ixtlan †   22:41:54 | Sonntag, 4. April 2010
Na dann Prost alle Gläubigen
Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die: in meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden.
Schlangen vertreiben; und so sie etwas Tödliches trinken, wird’s ihnen nicht schaden.
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#141   Sefirot   22:41:43 | Sonntag, 4. April 2010
Nee fundamental-christian
ich lese die Einheitsübersetzung… die ist besser als die von Luther…! :-)
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#140   fundamental-christian   22:40:26 | Sonntag, 4. April 2010
Ja, Sefirot, Ihnen
liegt wohl mehr der Gossen-Jargon („Volx-Bibel“)… :-[
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#139   Sefirot   22:38:28 | Sonntag, 4. April 2010
fundamental-christian: würden Sie einmal
mit dem enervierenden Lutherdeutsch aufhören, um sich als rückständiger Protestant so blamabel zu outen… Wer spricht denn heute noch den Jargon.
Vielleicht Ihre Pastoren von den Kanzeln, unter denen doch kein Mensch mehr sitzt…?
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#138   wickerl   22:36:01 | Sonntag, 4. April 2010
Opfer seines Chefs
Was will man bei so einem Chef der immer diesen Leuten so begegnet, sein seinerzeitiger Freund Strauß würde sagen, „ ich verstehe nicht warum er dem jüdischen Weltkongress so hinten hineinkriecht“
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#137   fundamental-christian   22:33:37 | Sonntag, 4. April 2010
Stichwort Taufe:
„Wer da glaubet und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubet, der wird verdammt werden.“ (Markus 16:16)
Aus dem Evangelischen Katechismus von 1913:
„143. Frage: Werden denn alle Getauften selig?
– Nein; sondern nur die, welche sich von ihren Sünden zu Gott bekehren, ihr Taufgelübde halten und treu sind bis an den Tod.
Siehe: Offb. 2,10 ; Matth. 24,13 ; Jak. 1,12 ; 2. Tim. 4,7-8“
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#136   FranzvPaul   22:24:24 | Sonntag, 4. April 2010
und ich habe mich soooo bemüht, EEG in eurem Kopf zu lesen.
:-[ chico flojo: @FranzvPaul
Immer noch besser als Ihre Bilder.
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#135   Die Bibel †   22:19:50 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch Micha, Kapitel 1,2-7
Hört, alle ihr Völker, horch auf, Erde, und alles, was sie erfüllt: Gott, der Herr, tritt als Zeuge gegen euch auf, der Herr tritt heraus aus seinem heiligen Palast. Seht, der Herr verlässt seinen erhabenen Ort, er steigt herab und schreitet dahin über die Höhen der Erde. Die Berge zerschmelzen unter ihm wie Wachs in der Hitze des Feuers; die Talgründe werden aufgerissen, wie wenn Wasser den Abhang herabstürzt. Das alles geschieht wegen Jakobs Vergehen und wegen der Sünde des Hauses Israel. Was ist Jakobs Vergehen? Ist es nicht Samaria?Und was ist die Sünde Judas? Ist es nicht Jerusalem? Darum mache ich Samaria zu einem Trümmerfeld, zu einem Acker, auf dem man Reben pflanzt. Ich stürze seine Steine zu Tal und lege seine Grundmauern bloß. Alle seine geschnitzten Bilder werden zerschlagen, alle seine Weihegaben im Feuer verbrannt, alle seine Götzen zerstöre ich. Denn mit Dirnenlohn wurden sie zusammengekauft und zu Dirnenlohn werden sie wieder.
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#134   fundamental-christian   22:18:58 | Sonntag, 4. April 2010
Eine Frage, Chico flojo, die denke ich, alles klärt:
Wer ist Jesus Christus für Sie, bzw. warum sollten Sie die Ewigkeit im Himmel verbringen?
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#133   Antipacelli †   22:18:29 | Sonntag, 4. April 2010
@faules Bürschchen: Danke für den Rat!!!
Sie sollten sich das Zitat lieber zu Herzen nehmen.
Als Tradi sollte dir klar sein, dass es auch das Taufgelübde gibt, das bei Getauften, wenn es um die Frage der ersten Pflicht geht, immer mit genannt werden muss!
Die von dir genannten Hauptgebote betreffen eher das Naturrecht, das für alle Menschen gleichermaßen gilt, unabhängig davon, ob sie den christlichen Glauben kennen oder nicht! :-S
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#132   chico flojo   22:17:20 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Sehen Sie – da ist der nächste Unterschied. Für uns sind es Sakramente.
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#131   fundamental-christian   22:16:49 | Sonntag, 4. April 2010
Mensch, Sefirot,
ich bin doch gar kein Katholik… :-[
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#130   Sefirot   22:15:34 | Sonntag, 4. April 2010
Da fehlen aber noch Zwei
unter Sieben tun es Katholiken nicht, fundamental-christian…
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#129   fundamental-christian   22:12:23 | Sonntag, 4. April 2010
@ Chico flojo
Sakramente sind: Die heilige Taufe und das heilige Abendmahl!
Skramentalen Charakter haben: Beichte, Ehe, Ordination!
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#128   chico flojo   22:09:21 | Sonntag, 4. April 2010
@Antipacelli
Tja – wenn Sie meine Art von Humor nicht verstehen… *schulter-zuck*
Sie dürfen mich sogar gerne erinnern – damit säßen Sie dann mit Kairos in einem Boot – auch wenn dem das ganz bestimmt nicht gefällt. Im Gegensatz zu Ihnen merke ich noch rechtzeitig, wenn was außerhalb der Bahn läuft.
Sie sollten sich das Zitat lieber zu Herzen nehmen.
Wie schon gesagt:
Gesegnetes Osterfest :(3
@fundamental-christian
Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, Priesterweihe, Ehe.
Welches zählen Sie zu den Sakramenten?
@FranzvPaul
Immer noch besser als Ihre Bilder.
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#127   fundamental-christian   22:07:26 | Sonntag, 4. April 2010
Ach FranzvPaul aka Paulaner,
wie geht’s Ihnen?
Hatten Sie einen schönen Gottesdienst/Messe heute morgen? :-]
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#126   FranzvPaul   22:05:01 | Sonntag, 4. April 2010
bei meiner bisherigen Erfahrung mit euch zwei, betreffend Textrezeption und -kognition …
chico flojo: @fundamental-christian
Das Buch Jesus Sirach
genauso wie das Buch Tobit – und natürlich Hiob.
:-D >:) müßten die Bücher wenigstens bebildert sein.
Sonst kommt WRDLBRMFD raus.
:-!
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#125   Sefirot   21:58:20 | Sonntag, 4. April 2010
Aber Antipacelli: Schlappschwanz … ? und das
aus Ihren Griffeln. Treffen Sie wohl häufig an, die Schlappschwänzigkeit… wa?
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#124   fundamental-christian   21:54:44 | Sonntag, 4. April 2010
Inwiefern für die
Sakramente, Chico flojo…Wo liegen da die Unterschiede, Ihrer Meinung nach?
Übrigens ist „Protestant“ ein „politischer“ Begriff, als Christ sehe ich mich da nicht…
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#123   chico flojo   21:51:57 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Da gehen unsere Meinungen eben sehr weit auseinander. Für uns sind auch diese Bücher inspiriert. Wir lassen die alten Schriften da, wo Sie schon immer waren – in der Heiligen Schrift.
Bestandteil des Dialogs zwischen Katholiken und Evangelen/Protestanten – die Unterschiede klar und deutlich machen. Das gilt auch für die Sakramente.
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#122   Antipacelli †   21:48:25 | Sonntag, 4. April 2010
@Schlappschwanz: Du scheinst keinen Spaß zu verstehen…!
Du scheinst also das Smiley mit der herausgestreckten Zunge ( :-P ) persönlich genommen zu haben?
Entschuldige vielmals, sollte ich dich damit verletzt haben!!! :(3
An dein Schriftzitat werde ich dich bei Gelegenheit erinnern, du Tradi-Heini!!! :-D
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#121   Die Bibel †   21:43:35 | Sonntag, 4. April 2010
Die Apostelgeschichte, Kapitel 3,19-26
Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Ihn muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund seiner heiligen Propheten verkündet hat. Mose hat gesagt: Einen Propheten wie mich wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch sagt. Jeder, der auf jenen Propheten nicht hört, wird aus dem Volk ausgemerzt werden Und auch alle Propheten von Samuel an und alle, die später auftraten, haben diese Tage angekündigt. Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit euren Vätern geschlossen hat, als er zu Abraham sagte: Durch deinen Nachkommen sollen alle Geschlechter der Erde Segen erlangen. Für euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und gesandt, damit er euch segnet und jeden von seiner Bosheit abbringt.
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#120   fundamental-christian   21:43:10 | Sonntag, 4. April 2010
Mmmmhhh, ich esse gerade Muffins, von Mutter
selbstgemacht… :-)
@ Chico: Wie bereits geschrieben, die nicht-kanonischen Bücher (Tobit, Jesus Sirach, etc.) sind natürlich „nützlich zu lesen“, jedoch nicht gleichwertig mit den inspirierten Büchern der Heiligen Schrift… !:)
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#119   chico flojo   21:39:56 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Und eben das ist eines meiner Lieblingsbücher des AT – genauso wie das Buch Tobit – und natürlich Hiob.
@Antipacelli
Na – wenn Sie so die Zunge raushängen lassen beim Schreiben und das auch noch öffentlich anzeigen – kann halt schnell passieren.
Zu Ihrer weiteren Aufklärung:
28 Und es trat zu ihm einer von den Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Und als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen? 29 Jesus aber antwortete ihm: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein,30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt1 und von allen deinen Kräften«. 31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« Es ist kein anderes Gebot größer als diese. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrhaftig recht geredet! Er ist nur „einer,“ und ist kein anderer außer ihm; 33 und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und von allen Kräften, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Als Jesus aber sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.
Und was Sie noch mehr langweilen wird, ist die Bergpredigt. All das gehört mit zur Tradition.
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#118   fundamental-christian   21:35:22 | Sonntag, 4. April 2010
@ Die Bibel
Die von Ihnen jetzt zitierten Verse sind Inpiriert… :)3
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#117   kristall   21:34:47 | Sonntag, 4. April 2010
der bibl heini!
ist ein scharlatan,wie viele hier!!!
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#116   Die Bibel †   21:34:08 | Sonntag, 4. April 2010
@fundamental-christian
Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
Offb 22,18-21
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#115   Antipacelli †   21:33:36 | Sonntag, 4. April 2010
@matter Boy: Wie bitte???
Und warum tun Sie es dann nicht?
Was hast du denn dann gemeint, als du um 21:03 Uhr geschrieben hast, ich solle aufpassen, dass ich mir nicht in die Zunge beiße? Vielleicht beim Nägelkauen??? :-S
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#114   fundamental-christian   21:31:45 | Sonntag, 4. April 2010
Das Buch Jesus Sirach
ist nicht im Kanon enthalten, zählt also nicht zur Heiligen Schrift, ist jedoch, gemäß Martin Luther, „nützlich zu lesen“
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