Der gegenwärtige Krieg gegen das Christentum wäre nicht so gefährlich, wenn die Christen begriffen hätten, um was es geht. Von Marcello Pera.
Marcello Pera auf einem der Pressefotos seiner Webseite
(kreuz.net) Die Frage pädophiler oder homosexueller Priester, die in Deutschland losgetreten wurde, zielt
auf den Papst.
Man würde einen schweren Fehler begehen zu glauben, daß dieser Schuß – angesichts des
tollkühnen Ausmaßes des Unternehmens – nicht ins Schwarze treffen würde.
Man würde einen noch schwereren
Fehler begehen anzunehmen, daß diese Sache, wie viele andere, schon bald vom Tisch sein wird. Dem ist
nicht so.
Es herrscht Krieg
Ein Krieg ist im Gang. Nicht im eigentlichen Sinn gegen die Person des Papstes,
weil er auf diesem Gebiet unmöglich geführt werden könnte.
Benedikt XVI. ist aufgrund seines Ansehen,
seiner Abgeklärtheit, Klarheit, Stärke und Lehre unbezwingbar.
Es genügt sein mildes Lächeln, um
ein Heer von Angreifern zu zerschlagen.
Nein, der Krieg findet zwischen dem Laizismus und dem Christentum
statt.
Pädophilie-Unterstellungen als Hauptkampfmittel
Die Laizisten wissen genau, daß die Kirche
beschmutzt würde, wenn ein Schlammspritzer die weiße Soutane des Papstes erreichen würde.
Wenn die
Kirche beschmutzt wäre, dann wäre auch das Christentum beschmutzt.
Darum garnieren die Laizisten ihre
Kampagne mit Fragen wie „Wer wird unsere Kinder noch in die Kirche bringen?“.
Oder: „Wer wird unsere
Knaben noch in eine katholische Schule schicken?“.
Oder: „Wer wir unsere Kleinen noch in einem katholische
Krankenhaus oder in einer katholischen Klinik behandeln lassen?“.
Vor einigen Tag ist einer Laizistin
ihre wahre Absicht herausgerutscht:
Sie schrieb: „Das Ausmaß der Verbreitung sexueller Mißbräuche
von Kindern durch Priester untergräbt die Legitimation der Katholischen Kirche als Garant für die Erziehung
der Kleinsten“.
Grobschlächtliche Argumentation
Es spielt keine Rolle, daß diese Aussage gemacht wird,
ohne Beweise anzuführen, weil das effektive „Ausmaß der Verbreitung“ gezielt im dunkeln gehalten wird:
Ist ein Prozent der Priester pädophil? Zehn Prozent? Alle?
Es spielt auch keine Rolle, daß die Aussage
jeder Logik entbehrt: Es würde genügen, „Priester“ durch „Lehrer“, „Politiker“, „Journalisten“ zu ersetzen,
um die Legitimation der öffentlichen Schulen, des Parlamentes oder der Presse „zu untergraben“.
Von
Bedeutung ist nur die Unterstellung – auch um den Preis einer grobschlächtigen Argumentation:
Die Priester
sind pädophil. Darum hat die Kirche keine moralische Autorität. Darum ist die katholische Erziehung
gefährlich. Darum ist das Christentum ein Betrug und eine Gefahr.
Das gleiche Ziel wie damals
Der Krieg
des Laizismus gegen das Christentum ist ein großangelegter Feldzug. Man muß auf den Nationalsozialismus
oder Kommunismus zurückgehen, um etwas Ähnliches zu finden.
Die Mittel ändern sich, aber das Ziel
bleibt das gleiche: Heute wie damals will man die Zerstörung der Religion.
Damals bezahlte Europa diese
Zerstörungswut mit dem Preis seiner eigenen Freiheit.
Es ist unglaublich, daß ausgerechnet Deutschland
sich in der Erinnerung an diesen ganz Europa auferlegten Preis beständig an die Brust schlägt, und,
nachdem es wieder demokratisch geworden ist, vergißt, daß die Demokratie verloren wäre, wenn das Christentum
noch einmal ausgelöscht würde.
Willkommen in der neuen Barbarei
Die Zerstörung der Religion beinhaltete
damals eine Zerstörung der Vernunft.
Auch heute wird diese Zerstörung nicht zu einem Triumph der laizistischen
Vernunft führen, sondern zu einer weiteren Barbarei.
Auf ethischem Gebiet handelt es sich um die Barbarei
jener,
• die ein ungeborenes Kind töten, weil dessen Leben der „psychischen Gesundheit“ der Mutter
schaden würde.
• die sagen, daß ein ungeborenes Kind ein „Zellklumpen“ ist, der sich gut für Experimente
eignet.
• die einen alten Menschen töten, weil er keine Familie mehr hat, die sich um ihn kümmert.
• die den Tod des eigenen Kindes beschleunigen, weil es nicht mehr bei Bewußtsein ist und nicht geheilt
werden kann.
• die glauben, daß „Erzeuger A“ und „Erzeuger B“ das gleiche sei wie „Vater“ und „Mutter“.
• die meinen, daß der Glaube wie das Steißbein sei, das an keiner Entwicklung mehr teilnimmt, weil
der Mensch keine Schwanzwirbel mehr braucht und selber aufrecht stehen kann. Und so weiter.
Der Schlag
trifft nicht nur die Kirche
Wenn man die politische Seite des Krieges der Laizisten gegen das Christentum
betrachtet, stellt man fest: Diese Barbarei wird zur Zerstörung Europas führen.
Denn wenn das Christentum
einmal niedergerungen ist, bleibt der Multikulturalismus, der die Ansicht vertritt, daß jede Gruppe ein
Recht auf die eigene Kultur habe:
• der Relativismus, der glaubt, daß jede Kultur so gut wie eine
andere sei,
• der Pazifismus, der die Existenz des Bösen leugnet.
Verwirrte Christen
Der Krieg gegen
das Christentum wäre nicht so gefährlich, wenn die Christen ihn begriffen hätten.
Statt dessen kapieren
viele von ihnen nicht, zum Beispiel:
• jene Theologen, die angesichts der intellektuellen Überlegenheit
von Benedikt XVI. frustriert sind,
• jene unsicheren Bischöfe, die glauben, daß ein Kompromiß mit
der Moderne die beste Weise sei, um die christliche Botschaft zu aktualisieren,
• jene im Glauben verunsicherten
Kardinäle, die mit der Unterstellung beginnen, daß der Zölibat der Priester kein Dogma sei und es vielleicht
besser wäre, ihn zu überdenken,
• jene birnenweichen katholischen Intellektuellen, die glauben, daß
es innerhalb der Kirche eine Frauenfrage oder ein ungelöstes Problem zwischen Christentum und Sexualität
gebe.
• jene Bischofskonferenzen, die sich in der Tagesordnung vergreifen und eine Politik der offenen
Grenzen für alle wünschen, aber nicht den Mut haben, die Gewalttätigkeiten anzuklagen, welche die Christen
erleiden und die Demütigung, die alle trifft, weil alle, ohne Unterschied, auf die Anklagebank gezerrt
werden,
• jene Kanzler aus dem Osten, die einen tollen homosexuellen Außenminister vorführen, während
sie den Papst in jeder ethischen Sachfrage angreifen,
• jene, die im Westen geboren sind und glauben,
daß der Westen laizistisch, also antichristlich, sein müsse.
Agieren, statt reagieren
Der Krieg der
Laizisten wird weitergehen, nicht zuletzt, weil er in einem Papst wie Benedikt XVI., der zwar lächelt,
aber keinen Millimeter zurückweicht, Nahrung findet.
Doch wer verstanden hat, warum der Papst nicht
nachgibt, der nimmt die Situation in die Hand und wartet nicht auf den nächsten Schlag.
Wer sich darauf
beschränkt, sich mit dem Papst zu solidarisieren, ist entweder einer von denen, die sich nachts in den
Ölgarten eingeschlichen haben, oder einer, der nicht verstanden hat, worum es geht.
Der Autor (67) ist
ein ungläubiger italienischer Philosoph und Politiker. Von 2001 bis 2006 war er Präsident des italienischen
Senates.
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Der klare Glaube im Credo der Kirche Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hat noch als Kardinal Bemerkenswertes
geschrieben und kurz vor seiner Wahl zum Papst in einer Predigt auch seine unumstössliche Verwurzelung
im Credo der Kirche betont. www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html Gerade diese seine Festigkeit ist
es, die für seine Feinde zum „unerträglichen Aergernis“ wird.
Warum lügst Du, Marcello Pera, bist Du ein Judenknecht? Warum verschweigst Du, daß Franco-Hitler der
katholischen Kirche das Fell gerettet haben. Leider reichen meine Kenntnisse hinsichtlich Moussulini und
seiner Unterstützung für den heiligen Stuhl nicht aus. Interessant ist immerhin seine inszenierte Hinrichtung.
Dieses Schauspiel kennt kennt man aus der Oktoberrevolution von 1917, und der Heimsuchung welche anno
1945 über Ostdeutschland durch jüdisch aufhetzte Banden herein brach. PROLOG: 65 Jahre nach der Bedingungslosen
Kapitulation des christlich-humanistisch geprägten Europas vor dem archaischen Judentum beginnt der Sturm
auf die letzte Bastion jener befreienden Erlöserkultur. Die amerikanische Ostküste hat den Vatikan ganz
offiziell zur Eroberung frei gegeben. Dabei haben die Hebräer die päpstlichen Insignien längst fest
in ihrer Hand und brauchen eigentlich nur noch die Tore zu öffnen, durch die der plebs mobile in den
Petersdom hinein stürmen soll, wie Horden der roten Revolutionsarmee 1917 in Sankt Petersburg und 1945
in Königsberg. Was dazu fehlt, ist nur noch der moralische Anspruch, mit dem man das bevorstehenden geduldete
Gemetzel, vor der Nachwelt begründen will. Nun ist die katholische Kirche zweifelsfrei die allerletzte
faschistische Großmacht in Europa. Daher sollte man annehmen, daß sie den direkten Schulterschluß mit
jenen Kräften sucht, welchen sie ihr Überleben im Zeitalter der anticlerikalen Revolution verdankt.
Aber genau das geschieht nicht. Die Katholiken verraten … Quelle: nonkonformist.net/forum/index.php?topic=2431.msg…
Wie katholisch ist diese Seite?! Doch, das kann man sehr wohl messen! Sagen wir mal… an der Zahl der
Zeilen, die man hier zu Ostern über Jesus Christus lesen kann.
was für ein PISA-Geschädigter bist du denn, bekennender_Atheist? @franzvPaul Ich habs doch geschrieben!
Zwar nicht für dich, weils dich offensichtlich nicht mehr interessiert, aber „für die, die es interessiert“
Ich habe verstanden. Wenn die Argumente nicht reichen, wird die diskussion abgebrochen. Natürlich ist
es sinnlos mit dir über Dinge zu diskutieren, über die du partout nicht diskutieren willst. Dann fragst
du danach und – wieder nichts. So einen überforderten Narziß gibt es selten im usenet. ixtlan: … ich
bin dir nichts schuldig. Du bist mit deiner Dogmatik über Dogmatik gestolpert und auf die Nase gefallen.
Du hast die blutige Nase, ich nicht.
kristall ach komm schon, den zusammenhang sollte man auch mit nem IQ unter 50 bemerken können. Lies es
doch nochmal, bete um Erleuchtung oder so was in der Art? Warum bekomme ich das als Nicht-Christ hin,
du aber nicht? Komisch… oder?
Sobald ich gemerkt habe, daß du nicht an der Diskussion am Sündensturz des Teufels interessiert bist,
habe ich die Diskussion mit dir abgebrochen, hast du das nicht gemerkt? bekennender_Atheist: @FranzvPaul
() das „du“ ist meine usenet-Gepflogenheit, hat nichts mit dir zu tun. Ich merke mir nicht für jeden
blog eine andere Siezerei. So, ein paar Details, aber nicht zur Diskussion sondern zur Erklärung: Im
Gegensatz zur reinen Lehre gehe ich davon aus, daß Gott-Vater nicht der Schöpfer des Himmels und der
Erde ist. Da bin ich nicht allein. Ein Schöpfer könnte? allein mit einem Geistesblitz das All erschaffen
haben oder auch nicht, Um mit meiner Religion konform zu bleiben, ist das der Heilige Geist. Gottvater
dagegen ist ein „lebendiger Gott“, entstanden (vor der ersten Eiszeit) durch der Evolution. Er unterliegt
nicht der uns bekannten, irdischen Biologie und ist unsterblich. Keine weiteren Details… Wir Erdenmenschen
sind von ihm „geschaffen“ worden. Paradies www.latein-pagina.de/ovid/ovid_m1.htm Einer seiner Söhne,
Luzifer, war sein Statthalter auf der Erde. Der hat durchgedreht und wollte den Vater stürzen aber der
wehrt sich, daraus entsteht die Sintflut. www.latein-pagina.de/ovid/ovid_m1.htm Ich halte es für unwichtig,
ob du die ganze Lehre des Katechismus 1:1 glaubst, deine Arroganz aber finde ich kritisch. Ist aber auch
nur deine Sache! Fanatische Christen dagegen könnten verrückt werden bei dem Gedanken, dich nicht erfolgreich
zu missionieren.
atheist wenn du dir mal seine Beiträge durchliest, wirst du feststellen, dass dieser tatsächlich sein
intelligentester Beitrag war. Klingt komisch, ist aber so! :)3
Wie das Leben auf die Erde kam Jede lebende Zelle, selbst das einfachste Bakterium, wimmelt nur so von
molekularen Maschinen, die einen Nanotechniker vor Neid erblassen lassen. Sie zappeln, krabbeln und schrauben
sich rastlos durch die Zelle, sie zerschneiden, kleben und kopieren Erbmoleküle, sie transportieren Nährstoffe
hin und her oder verwandeln sie in Energie, sie bauen und reparieren Zellmembranen, sie übertragen mechanische,
chemische oder elektrische Signale – die Aufzählung scheint gar kein Ende zu nehmen, und mit jeder neuen
Entdeckung wird sie länger. www.spiegel.de/…,1518,684654,00.html
ich habe dir nicht widersprochen, bekennender_Atheist! @an alle die mir hier wiedersprechen du warst nur
unfähig zur Diskussion. Wie bist du zum Beispiel auf das dünne Brett gekommen, mir die „Sterblichen“
ins Gesicht zu werfen? Sie wären nicht biblisch sondern antik. Muß ich dir die Genesis rausklamüsern?
Nöööö, da würdest du meckern, das Märchenbuch interessiert dich nicht. Ich will dich ja nicht überzeugen
oder missionieren, du wolltest nur plump auf den Putz hauen. Verzieh dich in deine Selbstverliebtheit.
@bekennender_atheist. das wissen ist begrenzt und beschränkt auf diese welt, das glaube aber unendlich.
bei einfachen irdischen Tätigkeiten wie Suppe kochen ist wissen besser für das ewige leben der Glaube.
Glaube und Hoffnung im Aberglauben: hoffen und glauben daß etwas so wird wie ich es erflehe, erbitte,
ersehne… im echten Glauben (auch der Atheisten): glauben daß was immer kommt, das beste für mich ist.
oh mei … ixtlan: @fundamentchrist die Aussage deines Zitates beleidigt den gesunden Menschenverstand.
So eine dümmliche Behauptung ohne Substanz erstarrt im Dogmatismus. oh mei …
@fundamentchrist die Aussage deines Zitates beleidigt den gesunden Menschenverstand. So eine dümmliche
Behauptung ohne Substanz erstarrt im Dogmatismus.
Fundies sind halt leicht zu unterhalten. fundamental-christian: Ich ab da ein gutes Zitat … Mehr gibt’s
zum Thema „Atheismus“ nicht zu sagen/schreiben… wenn DIR sonst nichts einfällt!
Ich ab da ein gutes Zitat zum Thema „Atheismus“, Dorfkatholik: „Der Atheismus (mitten in der Christenheit)
ist eine Geistesverirrung, ja nichts als ein Wahn und bloßer Schein, entstanden aus Böswilligkeit und
künstlicher Verbildung des Geistes, eine Mißgeburt im geistigen Leben.“ (Eduard Böhl, „Dogmatik“) Mehr
gibt’s zum Thema „Atheismus“ nicht zu sagen/schreiben…
Alle die sich Atheisten nennen sind wie saulus. die bibel schildert wie sich der ungläubige saulus zum
gläubigen Paulus wandelt. so geht das den Atheisten auch heute noch und das ist gut für sie.
Atheisten glauben nicht an den Osterhasen und nicht an ein Alpha-Männchen dem alle anderen Männchen
unterlegen sind. (und die Frauen sowieso). Atheisten können Glaube von Aberglaube unterscheiden. Atheisten
glauben an etwas „größeres“ als diesen judischen Menschengott. Atheisten haben keine Angst vor Himmel
und Hölle und Rache eines rachsüchtigen Übermännchens.
Blödel weiter, bekennender_Atheist! @FranzvPaul. Wenn bei der Sintflut das sündige Menschengeschlecht
ausgerottet wurde, wieso wird immer noch gesündigt? Für die, die es interessiert: weil der Teufel immer
noch als Verwirrer tätig ist und sich dafür rächen möchte, daß seine Palastrevolution schief gegangen
ist. Das „sündige Menschengeschlecht“ waren die „Sterblichen“ (im Sprachgebrauch der Antike), die sich
als die Diener und Soldaten Satans verdingt haben. Auch als „Riesen“ und „Titanen“ bezeichnet mit allerlei
Unschärfen. Zusatzinformationen über die Bibel hinaus sind nicht die Ursache von Häresie! Wenn wer
Angst hat um seinen schwachen Glauben, dann soll ers halt bleiben lassen aber nicht anderen Leuten einen
schwachen Glauben unterstellen.
Sehr guter Kommentar jene Kanzler aus dem Osten, die einen tollen homosexuellen Außenminister vorführen,
während sie den Papst in jeder ethischen Sachfrage angreifen, Damit ist die Merkel gemeint, die es duldet,
dass Deutschland von diesem Homo-Außenminister mit „seiner Lady“ im Schlepptau in der ganzen Welt lächerlich
gemacht wird.
@ Bekennender Atheist: So, „Ihre Argumentation ist sehr schwach!!!“, daruf läuft es also hinaus… Ganz
im Sinne Darwins…„survival of the fittest“… Nun, auch Sie werden an einen (End)Punkt im Leben kommen,
wo Sie nicht mehr stark sein werden und danach dem EINEN gegenüberstehen werden, der stärker ist als
alle… Nur, dann ist es zu spät…
Von Reichtum und Nachfolge Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für
Gott aber ist alles möglich. Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir
nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt
neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr
mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der
um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen
hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten
sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein. (Mt 19,26-30)
@ Bekennender Atheist: Schön, daß Sie noch hier sind. Zu Ihrer Frage des „Gottesbeweises“: Hier möchte
ich Ihnen aus dem Römerbrief zitieren, und zwar aus dem 1.Kapitel, ab vers 19 bis 20: „weil das von Gott
Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen offenbar gemacht hat; denn sein unsichtbares Wesen,
nämlich seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken
wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben.“ Diese Verse besagen nichts anderes, als daß die
Existenz Gottes aus der Natur heraus zu erkennen ist. Nun, ich weiß ja nicht wie bei Ihnen das Wetter
so ist, aber bei mir sieht’s draußen ganz gut aus, ja einem kleinem Ausflug in die Natur steht da nichts
im Wege…
@bekennender_Atheist Wie kommst du zu der Behauptung, man habe deinen Beitrag zensiert, dann geht es dir
wie meinem Bruder. Du bist nicht mein Bruder. Du bist wie dein Name sagt, ein „bekennder_Atheist“. Worin
begründet sich deine Gottferne?
@Matthäus Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft. Da er seinen
Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)
@Die Bibel Fühle dich unterwegs nie sicher vor Räubern und sei vorsichtig auf deinen Pfaden! Bei all
deinem Tun achte auf dich selbst; denn wer dies tut, beachtet das Gebot. :)3 :(3
Neue Kritik am Vatikan wegen Missbrauchsfall in USA Die Kritik am Umgang des Vatikans mit pädophilen
Priestern reißt nicht ab: Missbrauchsopfer in den USA fordern die Suspendierung eines katholischen Priesters
in Indien, der 2004 im US-Staat Minnesota eine 14-Jährige zum Oralsex gezwungen haben soll. Die Glaubenskongregation
der katholischen Kirche in Rom wurde Ende 2006 vom damaligen Bischof von Crookston in Minnesota, Victor
Balke, über den Fall informiert. „Ich hoffe, Sie finden zum Wohle der Kirche schnell eine Lösung für
diesen Fall“, schrieb Balke an den Präfekten der Glaubenskongregation, Kardinal William Levada. Balke
bekam aber nie eine Antwort.
Der Weise und das Gesetz Gottes Wer Gott sucht, nimmt Belehrung an, wer sich ihm zuwendet, erhält Antwort.
Wer im Gesetz forscht, entdeckt seinen Wert, wer aber heuchelt, verfängt sich darin. Wer den Herrn fürchtet,
weiß, was recht ist, aus dem Dunkel lässt er sicheren Rat aufleuchten. Der Ruchlose lehnt Zurechtweisung
ab, er verdreht das Gesetz, wie er es braucht. Der Weise verbirgt die Einsicht nicht, der Überhebliche
und der Zuchtlose lehnen Belehrung ab. Tu nichts ohne Rat und Überlegung, dann hast du dir nach der Tat
nichts vorzuwerfen. Geh nicht auf einem Weg voller Fallstricke, dann werden deine Füße nicht anstoßen
und straucheln. Fühle dich unterwegs nie sicher vor Räubern und sei vorsichtig auf deinen Pfaden! Bei
all deinem Tun achte auf dich selbst; denn wer dies tut, beachtet das Gebot. Wer das Gesetz hält, achtet
auf sich selbst; wer auf den Herrn vertraut, wird nicht zuschanden. (Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 32,14-24)
@ErnstSchneider Die Kirche interessiert mich an für sich herzlich wenig. Und warum sagen Sie mir das?
Die Kirche keimt da auf, wo zwei oder drei im Namen Christi beisammen sind. Was interessiert Sie noch,
außer der „Mißbrauch eines Besens“? Aber wenn eine Organisation die selbst hohe Moralansprüche vertritt
Fehler macht und erst auf Druck der Öffentlichkeit langsam anfängt sich damit zu befassen sollte das
einen schon interessieren. Wenn wir uns bekehren, haben wir die Macht, Kinder Gottes zu heissen. Wer ein
Kind Gottes mißbraucht, bekommt es mit dem Vater zu tun. So ist es aber keinenfalls gemeint, denn denken
Sie an Christus, den eingeborenen Sohn. An den glauben Sie doch, oder etwa nicht? Denken Sie, Christus
nahm nicht den Besen in die Hand, als er Zimmermann war? Nehmen auch Sie den Besen fest in Ihre Hand und
lassen sie ihn nicht wieder los, bis alles in der Wohnung staubfrei ist, um den Herrn würdig zu empfangen.
Es gibt da auch eine alte Geschichte von den Reiskörnern…
@Die Bibel Und was hat das jetzt mit dem Thema hier zu tun?. Wie schön wenn man ein Buch mit massenhaft
Zitaten zur Hand hat. Erspart einem das selbständige Denken.
Marcello Pera, der auf-rechte Kreuz.Ritter Benedikt XVI. ist aufgrund seines Ansehen, seiner Abgeklärtheit,
Klarheit, Stärke und Lehre unbezwingbar. Es genügt sein mildes Lächeln, um ein Heer von Angreifern
zu zerschlagen. Pädophilie-Unterstellungen als Hauptkampfmittel Die Laizisten wissen genau, daß die
Kirche beschmutzt würde, wenn ein Schlammspritzer die weiße Soutane des Papstes erreichen würde. Kreuzritter
hatten immer nur die Macht an Stelle der Wahrheit im Auge. Krieg statt Frieden. Die Sprache verrät die
Intention.
@Martin von Porres Die Kirche interessiert mich an für sich herzlich wenig.Aber wenn eine Organisation
die selbst hohe Moralansprüche vertritt Fehler macht und erst auf Druck der Öffentlichkeit langsam anfängt
sich damit zu befassen sollte das einen schon interessieren. Im übrigen ist das hier kein offizielles
Organ der RKK. Ich habe heute schon bei mir gekehrt. Aber nur bei mir
noch viel schlimmer, sie berufen sich auf Gesetze, des Volkes und auf die Strafbarkeit! Schlaflos: FranzvPaul
Aber weder die Schuldirektoren noch die Finanzbeamten behaupten von sich mit dem Heiligen Geist gesegnet
zu sein.
@ErnstSchneider Da ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre hat auch kein Priester irgenteine Gewalt
über mich. Es ist schon ironisch, weshalb Sie die Kirche und insbesondere eine katholische Plattform
dann überhaupt interessiert. Sie machen sich zum Außenseiter, mit einer solchen Einstellung. Katholik
sein, heißt den Besen in die Hand zu nehmen. Haben Sie sich heute schon bekehrt? Wie weit geht denn diese
Gewalt?. Sie sprechen von Macht, nicht von Gewalt. Die Gewalten sind anderes. Die Macht von der Sie sprechen,
ist unter kirchlicher Führung der Gegenstand des Papsttums insgesamt. Erinnern wir uns an Goethes Zauberlehrling,
wo der Besen nicht aufhören konnte, Wasser zu bringen. Woher nahm er das Wasser? Aus einem Abgrund und
daher kann wohl auch nur der Papst das Kirchenschiff sicher in den Hafen bringen. Sie verstehen, wenn
Sie selbst zum Besen greifen, ist die Gefahr nicht so groß, als wenn es andere „Geister“ für Sie tun,
die dem Besenstock sagen, wie er zu dienen habe. Ein Besen, der nicht kehrt? Was ist er wert? Kann man
ihn spalten? Ihn verwalten? Wird das Meer sich entfalten? Wir wissen es nicht, wenn wir uns nicht bekehren
lassen. Uns erfassen lassen, von den Wassermassen. Auch bis zum Missbrauch?
@ErnstSchneider Davon hat mein Bruder nichts, wenn man seine Beträge zu dem Thema nicht ernst nimmt.
Die Redaktion hat sie einfach gestohlen. Worte, die uns jetzt fehlen. Einfach gelöscht, oder geraubt
um sie an anderer Stelle zum Plagiat werden zu lassen. Dabei geht es um Mißbrauch ersten Ranges. Wo ist
der Beitrag von Matthäus drei?
FranzvPaul Dazu noch eine Relativierung: der Staat hat mit SEINEN Beamten auch das Problem, daß vertuscht
wird auf Teufelkommraus. Die Schuldirektoren vertuschen Übergriffe der Lehrer und die Finanzkontrolleure
vertuschen Steuersünden ihrer Kollegen. Aber weder die Schuldirektoren noch die Finanzbeamten behaupten
von sich mit dem Heiligen Geist gesegnet zu sein. Und wohl niemand würde behaupten das der Bundespräsident
oder die Bundeskanzlerin unfehlbar sind nur weil sie Steuergesetze auf eine bestimmte Art verkünden.
Medienhetzmaschine Seelische Entspannung wie diese gönnen wir den hysterischen ZeilenschinderInnen der
„westlichen“ Murdock/Springer/Augstein/Friedmann-Medienhetzmaschine, die sich in den letzten Monaten bei
ihrer plumpen und fiesen proisraelischen Schmierkampagne gegen den Papst und die katholische Kirche tagtäglich
die Finger wund geschrieben haben: Rachel Donadio, (New York Times, NYT), Laurie Goodstein, (NYT), Nicholas
Kulish, (NYT), Annette Ramelsberger (Süddeutsche Zeitung, SZ), sowie Reinhard Mohr (SPIEGEL) und Philipp
Wittrock (SPIEGEL) trugen die Hauptlast der von der ProIl-Presse hübsch inszenierten und aus allerlei
schlimmen und weniger schlimmen, wahren und unwahren Missetaten und Verbrechen einzelner schwarzer Schafe
und schweinischer Verbrecher bunt zusammengewürfelten Mossad-Hetz- und Lügenkampagne. Fünfzig Jahre
ließ die Mischpoke darin aussehen wie einen Tag und ein paar Ohrfeigen wie eine Serienvergewaltigung.
Scusi! wird auf die wirklichen DrahtzieherInnen bei der schmutzigen Inszenierung dieser „Causa Mix(t)a“
gelegentlich ganz beiläufig zurückkommen. scusi.twoday.net/
Das hat mit der über 1000-jährigen Beichtgeheimnis-Praxis zu tun. ErnstSchneider: @DerRabe Und welche
Verbrechen wären das?.Wieso werden die Verfehlungen der Kirche immer unter den Teppich gekehrt. Die Kirche
ist die Sündenspedition „nach oben“, nicht in Richtung Staat und „Öffentliche Meinung“. Die neuen Verhältnisse
sind ihr noch ungeläufig. Dazu noch eine Relativierung: der Staat hat mit SEINEN Beamten auch das Problem,
daß vertuscht wird auf Teufelkommraus. Die Schuldirektoren vertuschen Übergriffe der Lehrer und die
Finanzkontrolleure vertuschen Steuersünden ihrer Kollegen.
@Martin von Porres Da ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre hat auch kein Priester irgenteine Gewalt
über mich. Wie weit geht denn diese Gewalt?.Auch bis zum Missbrauch?
@ErnstSchneider Das ist wohl einer der Hauptgründe warum ich niemals Priester werden wollte. Doch jetzt
wollen Sie es. Das ist gut. Das ist gut. Weil ich niemanden bekehren will oder meine Moralvorstellungen
aufzwingen will mit der es die Kirche anscheinend auch nicht so genau nimmt. Sie haben sich eine Ehrfurcht
vor der Bekehrung bewahrt, das ist gut. Das ist gut. Beachten Sie dabei bitte die Gewalt, die Priestern
zusteht, wenn man sich auf dem festen Grund einer Kirche bewegt. Seien Sie daher fromm, denn der Staub,
den Sie in eine Kirche hineintragen ist ihr eigener. Ehemals hat der Herr seinem Propheten aufgetragen,
den Staub von seinen Schuhen zu schütteln und so haben auch wir Kirchgänger das Recht den Staub vor
den Herrn zu tragen oder mußte je einer die Schuhe im Haus des Herrn ausziehen?
@Martin von Porres Das ist wohl einer der Hauptgründe warum ich niemals Priester werden wollte. Weil
ich niemanden bekehren will oder meine Moralvorstellungen aufzwingen will mit der es die Kirche anscheinend
auch nicht so genau nimmt. Aber auch von der Kirche kann man verlangen das sie sich den Missbrauchsvorwürfen
stellt.
@ErnstSchneider Die Kirche muß gekehrt werden, damit der Fels deutlich ist, auf der sie gründet. .Zum
einen werden Priester die heiraten wollen rigoros entfernt,und die die sich Kindern vergehen nur versetzt
wo einige auch munter weitergemacht haben. Kümmern Sie sich um ihren eigegen Staub und lassen Sie die
Priester die Kirche bekehren. Wenn Sie kein Priester sind, sollten Sie einer werden. Dann dürfen Sie
auch die Kirche bekehren.
@Martin von Porres Nein ich bin kein Priester.Aber es ist doch seltsam.Zum einen werden Priester die heiraten
wollen rigoros entfernt,und die die sich Kindern vergehen nur versetzt wo einige auch munter weitergemacht
haben. Da stimmt doch was nicht.
Vergleich Erich Honecker hat mal gesagt „Wenn mein Nachbar tapeziert, muss ich nicht neue Tapeten kaufen!“.
Damit wendete er sich gegen die Modernisierung der DDR nach dem Vorbild Gorbatschows. Kurz nach diesem
Satz war der erste Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden Geschichte. Wer jetzt sagt, dass sich
die Kirche nicht erneuern muss, der wird erleben, dass auch sie bald Geschichte ist.
Glücklicherweise werden… …bei Kreuz.net die Verbrechen der 68er konkret beim Namen genannt. Ernst
Schneider und co ignorieren aber einfach und loben und tätscheln die 68er als ihren ganz besonders lieben
Schoßhund. Schoß-hund ist gut…
@DerRabe Das es einzelfälle sind bestreitet niemand.Aber sie sind passiert.Und hier muss die Kirche was
tun wenn sie nicht den Rest ihrer Glaubwürdigkeit verlieren will.
@ErnstSchneider Ohne den Zitaten gäbe es keinen einzigen Heiligen, denn alle Heiligen haben aus dem Einen
Buch der Bücher geschöpft. =================================== Wer durstig ist, der komme. Wer will,
empfange umsonst das Wasser des Lebens.========== Offbarung des Johannes, Kap. 22,17
ErnstSchneider, Suchen Sie bitte Ihren Verstand! Sie tun naja so als hätten von 400 000 Priestern tausende
Kinder missbraucht und müssten wissen, dass das nicht stimmt. Die Mehrheit der Priester hat sich nicht
an Kindern vergangen! Und wenn Sie in ihrer furchtbaren Naivität behaupten dass der 68er Geist nichts
mit Kinderschändungen gemein hat dann schauen sie sich deren Lektüre gegen Kinder mal an’!!!!!!! Und
jetzt kommt wieder irgendein dummer, ausweichender, die Wahrheit ignorierender Antwortsatz vom Ernstschneider.
@DerRabe Ob die Kirche jemanden zum Missbrauch aufgefordert hat oder nicht spielt keine Rolle. Fakt ist
das es passiert ist.Und das hat auch nichts mit dem angeblichen Ungeist der 68er zu tun.
ErnstSchneider, Sie meinen also, dass uns das Wort Gottes nicht weiterhilft und eigene Ergüsse von größerem
wert seien. Sie sind ja ein Neunmalkluger und mit ihnen stirbt wahrhaftig die Wahrheit aus! Und dann reiten
sie auf Urheberrechten herum und versuchen so die Bibel gedanklich zu zerkoten! Sie Schelm mit besonders
großer Narrenkappe!
@DerRabe Daher ist sie zur Selbstreinigung aufgefordert. Noch jemand, der die Kirche kehrt. Soviel Staub
gibt es doch nicht, wie sich Reinigungspersonal meldet. Am Besten es kehrt zuerst jeder vor seiner eigenen
Türe.
@Die Bibel Es wäre vielleicht ganz gut wenn du auch mal ein paar eigene Gedanken zum besten geben würdest.
Mit Bibelzitaten kommt man auf Dauer nicht weiter. Mal nebenbei,es ist unter Historikern höchst umstritten
ob die Apokalypse von Johannes überhaupt verfasst wurde.
ErnstSchneider, Die Kirche hat aus den eigenen Reihen niemanden zum missbrauch aufgefordert und jeder
Priester hatte und hat das wort Gottes, dass es besser wäre mit einem Mühlstein um den Hals in die Tiefe
des Meeres versenkt zu werden als an einer Kinderseele schuldig zu werden. Sie können also nicht perse
die Kirche anklagen. Die kirche verhält sich zuweilen sträflich schläfrig und zuweilen kriecht sie
vor den Geistern der Zeit. Daher ist sie zur Selbstreinigung aufgefordert.
@ErnstSchneider Nicht ich bin die Offenbarung, sondern die Offenbarung des Johannes ist in mir. Manche
nennen sie auch *** Die Apokalypse *** ==================================== ihm, der uns durch Jesus Christus,
unseren Herrn, rettet, gebührt die Herrlichkeit, Hoheit, Macht und Gewalt vor aller Zeit und jetzt und
für alle Zeiten. Amen.================================ Der Brief des Judas, Kapitel 1,25
Niemand mache sich was vor: Die Kirche hat die Kinder nicht gegen den sexuellen Missbrauch und Manipulationen
durch die 68er ernsthaft in Schutz genommen. Der sogenannten Aufkläreung durch die 68er, die nichts anderes
als eine Abfinsterung ist, hat sie nie eine echte Aufklärung entgegengesetzt. Insofern ist die Schuld
der Kirche groß! Tatsache bleibt auch, dass Kinderschänderpriester meist nur strafversetzt wurden. Die
Kirche darf dem Zeitgeist nicht in den Hintern kriechen sonst macht sie sich mitschuldig an schweren Verbrechen
gegen Kinderseelen. Eine echtere Selbstreinigung der Kirche gegen den Ungeist der 68er kist immer noch
nicht im gange!