Pfarrer Hendrick Jolie: Das Problem ist ein spießbürgerliches Katholikenmilieu, das nicht ertragen kann, daß der Priester aufgrund seiner Weihe und Sendung ein Anderer ist.
(kreuz.net) „Es ist zweifellos richtig, daß die Zölibatsverpflichtung ein ernstzunehmendes Hindernis
für viele Priesterberufungen darstellt.“
Das erklärte Pfarrer Hendrick Jolie von Mühletal im Bistum
Mainz Ende Dezember 2009 in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.
Der Geistliche
fügt hinzu: „Eine andere Frage ist, ob der Verzicht auf die Zölibatsforderung nicht dazu führen würde,
daß der Klerus noch stärker verbürgerlicht und die klerikale Beamtenmentalität sich ausbreitet.“
Ein „Berufungskiller ersten Ranges“ ist nach den Worten von Hw. Jolie die Tatsache, daß Priester, „die
sich in Verkündigung, Seelsorge und äußerem Erscheinungsbild an die Lehre der Kirche halten, als »reaktionär«,
»rückständig« oder – neuerdings – gar als »Piusbruder« diffamiert werden.“
Hw. Jolie fügt hinzu:
„Und das nicht von atheistischen Gotteskriegern, sondern von einem spießbürgerlichen Katholikenmilieu,
in dem es nicht ertragen wird, daß der Priester zwar nichts »Besseres«, wohl aber aufgrund seiner Weihe
und Sendung ein »Anderer« ist.“
Symptomatisch ist für Hw. Jolie, daß das von Papst Benedikt XVI.
gewünschte Priesterjahr von mehreren deutschen Diözesen stillschweigend übergangen und in Kirchenzeitungen
mitleidig belächelt wird.
Darum fragt sich der Geistliche: „Sind Priester wie sich der Papst diese offenbar
wünscht – in der Kirche überhaupt noch willkommen?“
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82 Lesermeinungen
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@ Mathilde (6. April 2010 / 18:28) Treffende Analyse! All diese unerträglichen Zustände sind hausgemacht.
Sie gehen nicht auf das Konto der äußerlichen „Feinde der Kirche“. Augen, Ohren und Gehirn derjenigen,
deren „episkopale“ Funktion es wäre, solche Zustände zu beseitigen, sind verschlossen. Es sind dieselben
Herrschaften, welche dann händeringend den Priesterschwund beklagen. Versucht ein Bischof energisch anzupacken
und auszumisten, so wird er von denselben spießbürgerlichen katholischen Kreisen und von manchen „Mitbrüdern“
im Bischofsamt entweder als fundamentalistisch verschrien oder as Rom-hörig verleumdet. Und, mit Hilfe
der üblichen Presseorgane, gemobbt! So sieht die unheile Welt der Katholiken in Deutschland aus!
Ein Priester soll ebenfalls im Geist Gottes leben, damit er sich nicht die Erbsünde eines Weibes au…
Auch einem ‘Weib’, kurioser Goldengel, wird bei der Taufe die Erbsünde abgewaschen. Nicht gehört? Im
übrigen bleibe ich dabei, dass Dauereinsatz im Beruf sich nicht mit einem Familienleben verträgt. Das
raffen auch die Ärzte, die trotz beachtlichen Einkommens, auf eine 70 Stundenwoche als Landarzt verzichten.
Es gibt halt auch zunehmend weniger Frauen, die ein solches Engagement mitzutragen bereit sind. Und Priestern
würde es nach einer Aufhebung des Zölibats nicht anders gehen. Noch leben wir nicht in einer Zeit der
Bedürftigen, sondern der ansprüchigen und unverschämten Transferempfänger, die tagtäglich durch die
Medien in ihren ‘Rechten’ bestärkt werden, die 25% der Bevölkerung, die arbeiten, noch mehr kujonieren
zu dürfen.
Goldengel: Ein sexueller Akt bedeutet die Weitergabe der Erbsünde. Deshalb soll ein Priester im Zölibat
leben, damit sein Geist den ganzen Zugang zu Christus hat. Was für ein Schrott!
@ Siegfried: richtig! „…‘deutschen Ortskirchen oder deutschen Bistümern’, die nach Auffassung der EKD
und des Zentralrates der Katholiken eigentlich schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind…“
Sie wissen es nur nicht. Sie könnten jedoch zur Lutherischen Kirche übersiedeln, ohne große Unterschiede
dabei feststellen zu können. Es sind die Blüten der ökumenischen Bewegung in Deutschland, wo die Gemeinsamkeiten
betont und die Unterschiede im Namen der ökumenischen Korrektheit verschwiegen werden. Zum Standardkanon
der Predigten unseres Studentenpfarrers gehören Lutherzitate en masse, sowie Hinweise auf Werke „begnadeter“
evangelischer Theologen. Als Eröffnungsstoß und zwischendurch gilt die obligate Kritik an der Katholischen
Kirche, besonders wenn diese sich „anmaßt“ Luther zu kritisieren. Ich vermute, der ehemalige Jesuit schielt
auf eine Anstellung an der hiesigen evangelischen theologischen Fakultät und übt sich in den dafür
nutzlichen Verbeugungen.
der Zölibat dient dazu, dass der Priester sich ganz seiner Aufgabe für Gott hingibt. Hat ein Priester
ein Weib, wie so einige Kebsenpriester, dann redet er „mit dem Mund des Weibes“ und nicht mehr im Geist
Christi. Christus hatte keine Frau, weil er im Geiste seines Vaters leben musste. Ein Priester soll ebenfalls
im Geist Gottes leben, damit er sich nicht die Erbsünde eines Weibes auflädt. Ein sexueller Akt bedeutet
die Weitergabe der Erbsünde. Deshalb soll ein Priester im Zölibat leben, damit sein Geist den ganzen
Zugang zu Christus hat. Wer Priester werden möchte, soll sich darüber klar sein, was UNSCHULD überhaupt
bedeutet und erst DANN kann er es wagen sich an den Altar zu stellen. Rumhuren ist das einfachste was
es gibt – dazu bedarf es nur eines schwachen Charakters. Stärke liegt in der Vernunft des Wissens, was
man tut und warum man es tut. Wer sündigt – gibt die Sünde nur allzu gerne weiter – damit ein Kreislauf
der Sünde entsteht. Ein sündiger Priester ist dem Satan seine grösste Freude. Den reinen im Zölibat
lebenden Priester verhöhnt er durch seine Diener. Ein zölibatbrechender Priester lädt sich die Sünde
des Sexpartners auf und das ist nicht im Sinne des Priesteramtes, welches Jesus Christus sich von seinen
Nachfolgern gewünscht hat.
@Goldi Das gerade Sie das sagen, dem der gierige Sabber aus dem Mund tropft, wenn er von Huren, Kebsweibern
und dergleichen spricht. Sie sind ein Frömmler mit erheblichem Triebstau.
Vogel Vielleicht sind ja die „Spätberufenen“ besser und überzeugter Auf keinen Fall, denn diese haben
sich vor Ihrem Priesteramt durch sämtliche Betten gehurt und wollen dann das Wort Gottes predigen? Was
glauben Sie, warum es so viele Zölibatbrecher gibt? Weil die vorher schon sich mit Weibern befleckt haben
und dann geht die Sauerei leider munter weiter – der Altar hält da nicht davon ab. REINE Priester braucht
die RKK!
Die Ehe ist ein Sakrament dabei beschmutzt man sich nicht. Der Pfarrer sollte sich zwischen Ehe und Zölibat
entscheiden. Beides würde zwar gehen, ist aber nicht erlaubt. Wie JESUS darüber denkt, wissen wir nicht
genau. Vielleicht sind einige Pfarrer traurig, daß sie nicht heiraten dürfen – aber ihnen bleibt auch
viel erspart. Eine Heirat ist keine Garantie, die Pfarrer müßten sich dann auch intensiv um ihre Familie
kümmern, ob sie dafür Zeit haben ist sehr fraglich. Die Pfarrer sind doch die freieren Menschen!!!!
Normalerweise sind die doch dem Himmel ein Stückchen näher. Die evangelischen Herren dürfen ja heiraten,
geht es dort in der Kirche besser – auch nicht. Ist eine evangelische Pfarrersfrau die glücklichste der
Welt? Nein! Gehen evangelische Pfarrer fremd? ja – dies ist nämlich dann der nächste Schritt. Ich kenne
eine evanglische Pfarersfrau, sie hat ihren Beruf aufgegeben und in der Pfarrei mitgearbeitet, sie hatten
Kinder usw. Eines Tages kommt dann der Mann an und hat eine jüngere Frau… Dieser ganze „Scheidungsmist“
bleibt einem katholischen Pfarrer einfach erspart. Er muß ja nicht gleich nach dem Abi Pfarrer werden.
Ich würde erst einmal einen „normalen“ Beruf erlernen und mir in Ruhe überlegen, ob ich wirklich Priester
werden will. Vielleicht sind ja die „Spätberufenen“ besser und überzeugter
@hihil obstat: … quominus cogitetur! Achten sie auf die Logik und auf die Fakten: (1) „…die Feststellung
des „Anders-seins“ hat leider in der Vergangenheit nur dazu geführt …“ nur? (2) „Die Exzesse, die heute
ans Licht kommen, sind das Ergebnis.“ Sind sie? Oder ist eher die „Vergessenheit des Anders-seins“ seitens
mancher Priester die Ursache von solchem moralischen Fehlverhalten? (3) „Nach Gott ist der Priester alles.“
Haben Sie diesen Satz des Hl. Jean-Marie Vianney überhaupt verstanden? Was wollte er damit sagen? (4)
„Wie steht es in der Bibel:‘Wer unter euch der gößte sein wird, sei der Diener aller.’ Was hat dieses
Bibelzitat mit dem Satz des Hl. Jean-Marie Vianney zu tun? Ihnen fehlt das Verständniss dessen, was das
„Anders-sein“ des Priesters eigentlich bedeutet. Die betulichen pseudo-soziologischen Betrachtungen, die
Sie anbieten, sind weder faktisch fundiert noch werden sie der Bedeutung dieses „Anders-sein“gerecht,
da der Begriff der Transzendenz Ihnen offensichtlich fremd ist.
sind Priester wilkommen? In der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ja. In der Welt von
heute NEIN, im Umfeld der Protestantischen Sekten Nein, im Umfeld der sogenannten „deutschern Ortskirchen,
oder deutschen Bistümern“, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich
schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind, NEIN, Dies könnte der Grund sein, warum ein Katholik
aus der deutschen Ortskirche austreten kann, aber den Wunsch auf Mitgliedschaft in der „einen Heiligen
Katholischen und Apostolischen Kirche behalten will und auch auch behalten darf.“ Es handelt sich um zwei
grundsätzlich voneinander abweichenden Glaubensgemeinschaften. Die von Gott gestiftete Kirche überlebt,
die Ortskirchen nicht alle!. !:) o^/ :(3 o^/ !:)
@Dorfkatholik Der Zölibat macht mit Sicherheit niemanden pädophil oder homosexuell. Beide Aktivitäten
sind ja eine Verletzung des Gelübdes des Zölibates. Eine andere Frage ist natürlich, ob die tägliche
Praxis der Zölibatäre eine Anziehungkraft auf Homophile oder Pädophile ausübt, da diese sich eh nicht
so viel aus Frauen machen und gerne auch in kostbaren (Frauen-)Kleidern tummeln. Andererseits verletzen
ja auch viele Heteros den Zölibat – in der Regel „inoffiziell“ schon um nicht der Lebensgrundlage – des
Jobs – verlustig zu gehen. Es soll aber Frauen geben, die sich gerne in den Priester verlieben und sich
dabei gestört fühlen würden, wenn er verheiratet wäre.
Dorfkatholik Man wird NICHT HS durch das Priesteramt, auch wird man durch das Priesteramt nicht pädophil!
Der Zölibat ist selbstverständlich nicht natürlich – denn ein Priester soll ja auch nicht so leben
wie alle anderen Hurenböcke. Sondern er folgt Christus nach durch sein zölibatäres Leben – so sollte
es jedenfalls sein!
jolie Das Kopieren habe ich nicht nötig. Und das sind nicht meine Einfälle gewesen, sondern Ihre, denen
ich zugestimmt habe. Bitte mehr davon Jemanden auf seine Art zu antworten, nennt man übrigens Höflichkeit,
nicht Nachmachen. Wieder was gelernt, gel.
Bistum Mainz? Bistum Mainz! das ist doch auch der vom Glauben an die Kirche Jesu Christi abgefallen lehmann
unterwegs. den rechtgläubigen Katholiken wundern daher die aussagen des Hendrick Jolie in keiner weise!
sie bestätigen: die konzils“kirche“ hat komplett abgewirtschaftet! materiel (sowieso schon lange der
prasserei ergeben) und im rahmen der Seelsorge Pro Jesus Christus seit 1962.
@goldengel: der Zölibat dient der Reinheit. Na, dann kann man ja nur inständig hoffen, dass in jeder
Sakristei Waschgelegenheit oder am besten eine Dusche vorhanden ist und dies dann vor jeder Messe, Andacht
etc. von den Zelenranten gründlichst genutzt wird, denn der Zölibat soll zwar der Reinheit dienen, dürfte
aber häufig in dieser Funktion versagen.
#63 Nihil obstat 05:02:25 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Feststellung des „Anders-seins“ hat leider in der Vergangenheit nur dazu geführt, dass die Herrschaften
meinten, ihnen würden besondere Rechte zustehen, unter anderem das Recht, sich der irdischen Gerechtigkeit
entziehen zu können. Die Exzesse, die heute ans Licht kommen sind das Ergebnis. Wie las ich neulich hier
„Nach Gott ist der Priester alles“ Wie steht es in der Bibel: „Wer unter euch der grösste sein will,
sei der Diener aller“
@lateinheini: lächerlich! „Der Papst ist für mich genauso wichtig wie ein Finanzbeamter, Richter, Busfahrer
oder Müllmann!“ Was für Sie wichtig ist, werden Sie selbst entscheiden. Hier geht es um die Sache „and
und für sich“, wie Hegel sagen würde, wo subjektive Meinungen nicht gefragt sind. Und hier wiederum
geht es darum, ob jemand ein gläubiges Mitglied der Katholischen Kirche ist oder nicht. Für denjenigen,
der nicht glaubt, sind die „unsichtbaren Dinge“ des Glaubens nicht wahrnehmbar. Meinen kann er, was er
will. Seine Meinung gleicht der Aussage eines von Geburt an Blinden über die Farbenwelt. Irritierend
ist, daß Sie Ihre kretinoide Meinung herausposaunen, als ob man sie wirklich ernst nehmen könnte. Nun,
ich finde sie lächerlich, da sie Gemeinsamkeiten herausstellt, ohne die fundamentalen Unterschiede zu
bemerken. Es wäre zu mühsam, ihre Lächerlichkeit zu explizieren, zumal eine solche Mühe in Ihrem Fall
eine vorlorene wäre.
#61 lateiniheini 21:58:00 | Dienstag, 6. April 2010
Was Anderes???? Weder ein römisch- katholischer Priester, Bischof oder der Papst ist etwas „anderes“!
Alle sind normale Menschen aus Fleisch und Blut, die es verdienen, als Menschen behandelt und respektiert
zu werden! Wer in Papst, Bischöfen und Priestern keine normalen Menschen sieht, ist für mich menschlich
zumindest fragwürdig!Der Papst ist für mich genauso wichtig, wie ein Finanzbeamter, Richter, Busfahrer
oder Müllmann!
Bei aller Zustimmung Den neuberufenen traditionsbewussten Prieseranwärtern (besonders innerhalb der FSSPX)
scheint es eben oft an diesem Demut zu fehlen. Zu sehr sehen Sie sich als, ich möchte diesen Begriff
ohne präjudikative Konnotation verstanden wissen, „Avantgarde“, die sich berufen und erhaben fühlt.
Von Demut ist da nichts zu spüren. Da muss nachgebessert werden! o^/
Hw. Jolie Das Problem ist ein spießbürgerliches Katholikenmilieu, das nicht ertragen kann, daß der
Priester aufgrund seiner Weihe und Sendung ein Anderer ist. Sehr gut. o^/
Sue, manchmal bildet auch Fersehen Es steht in der Bibel nix davon, dass die verbotene Frucht ein Apfel
war. Diese Ansicht verdankt sich einem lateinischen Wortspiel: malum = Übel oder Apfel. In der Genesis
taucht nur die Schlange als Verführer auf, nicht der Satan. Daher dürfte die Schlange eher das Symbol
eines abgewehrten Schlangenkultes sein. Auf deutsch, mit der Schlange sollte eine konkurrierender Kult
diffamiert werden.
Nun,---- ich wollte doch nur das der Herr ihm ganz viel im Schlaf gibt, ohne das Frau Permann sich davon
auch noch was erhascht! Das fand ich total christlich von mir!
Goldengel, also Angst machen sie mir mit Gerichtsdrohungen nicht, zuerst ist mir übrigens jeder Mensch
Bruder und Schwester, außer Frau Permann vielleicht, ich glaub die hat Penisneid!
#49 Sue Permann † 19:22:30 | Dienstag, 6. April 2010
Lycos Von dir erwarte auch nichts anderes als einen Kinderpimmel. Aber ich will mich jetzt gar nicht von
deinen Interessensgebieten anstecken lassen. Goldengel sagt, du trittst den Geist Christi mit Füßen –
und das sehe ich auch so. Katholisch ist dein Verhalten gegenüber Goldengel sicherlich nicht. Kein Respekt
gegenüber seinem Bruder.
Lycos Sie mobben mich – dann können Sie sich schon auf das Letzte Gericht vorbereiten. Denn wer als „Gläubiger“
den Geist Christi mit Füßen tritt, wird im Schlamm des Satans landen.
Goldengel, wurden Sie schon mal auf katholisch gebrieft? – der Mann dient seiner Frau ? – Geschlechtsverkehr
macht unrein ? Würde mich interessieren, wo das in der katholischen Kirche gelehrt wird. Gibts da eine
Klausel, dass ein konvertierter anglikanischer Priester, als katholischer Priester, zwar weiter ein Familienleben
führen kann, aber auf den Beischlaf verzichten muß? Wenn Sie jetzt dazu schweigen, sind Sie entweder
tot umgefallen oder Sie haben für diese Behauptungen keine Belege.
Klosterschüler auch für Sie: der Zölibat dient der Reinheit. Ein Mann kann seinem Weib dienen oder
Gott – zwei Herren kann man nicht dienen als Gottesmann! Man kann sich nicht gleichzeitig mit einem Weib
beschmutzen und meinen den Segen Gottes austeilen zu können. Der SEGEN geht nur von einer REINEN Hand
aus und nicht von einer beschmutzten.
Ich bin für den Zölibat Ob Mann oder Frau, für beide ist ein engagiertes Familienleben und voller Einsatz
in einem Beruf nicht vereinbar. So eine Manager-Ehefrau hat zwar viel Geld, aber faktisch ist sie alleinerziehend.
Papa ist nie da, sondern jettet eine halbe Millionen Meilen jährlich auf dem Globus rum. Oder glaubt
einer er hätte von einem Edison, Porsche, Einstein, Messerschmidt als Sohn mehr gehabt als eine reiche
Erbschaft? Würde ein Priester noch dazu den verordneten Kinderreichtum haben, könnte er seine zehn Kinder
gleich zur Adoption freigeben. Den ganzen Tag die Gemeinde am Hals, und wenn er endlich mal frei hätte,
dann in einer lärmenden Kinderschar landen und sich die genervte Frau anhören. So richtig schlimm wirds
dann noch wenn ein Kind behindert ist. Habt Erbarmen mit den Priestern, die sind schließlich auch nur
Menschen.
Priester sind Menschen und damit Sünder wie alle anderen Menschen auch. Sie sollen sich lediglich mit
der Lehre des Herrn Jesus Christus besser vertraurt gemacht haben und diese Lehre den Laien erläuter
und selbst danach leben.
Der Berufungskiller für Priester ist nicht der Zölibat, sondern die Damoklesschwerter, die ständig
über ihm schweben: -Aussortierung, wenn er sich an die überlieferte Lehre hält -Verlust der Selbstständigkeit
und Anonymisierung durch die Pfarrverbünde -Verlust der Funktionen durch immer mehr Laien – Mobbing durch
Laien, wenn Pfarrer nicht nach ihrer Pfeife tanzt oder genügend Funktionen überlässt -predigen darf
er auch nicht mehr zu aktuellen Themen, auf keinen Fall zur Ehe, da die meisten in zweiter und dritter
„Ehe“ leben -zur Beichte kommt kaum noch einer, Beichtkatechese unerwünscht, auf keinen Fall beichtet
man noch knieend, sondern höchstens noch als Beichtgespräch auf dem Stuhl dem Pfarrer gegenüber sitzend,
aber nur bei außerordentlichem Bedarf. Und da muss der Pfarrer dann aufpassen, dass ihm in nachhinein
nicht noch etwas angehängt wird – der Pfarrer hat kein großes Ansehen oder gar eine persönliche Weisungsbefugnis,
er gilt als Angestellter der Kirche -auf keinen Fall darf laut gesagt werden, dass der Priester in persona
christi seine Amtshandlungen vollbringt. Die Sündenvergebung durch den Priester wird bestritten. Der
Zölibat gilt als überflüssig, ja gefährlich. -es gibt Frauen, die regelrecht auf Priester angesetzt
werden und auch aus persönlichem Ehrgeiz versuchen ihn zu „knacken“.
Deswegen gibts ja immer weniger von denen. Goldengel: jene katholische Priester,die den Zölibat einhalten,
sind sehr wohl etwas „Besseres“ als andere Leute, denn diese tragen den Geist Gottes in sich, den sie
auch an andere weitergeben können.
jene katholische Priester, die den Zölibat einhalten, sind sehr wohl etwas „Besseres“ als andere Leute,
denn diese tragen den Geist Gottes in sich, den sie auch an andere weitergeben können. Zölibatbrecher
tragen nur den Geist ihrer Unzuchtspartnerinnen mit sich und dieser unreine Geist ist nicht gerade das,
was man Wahrheit nennt.
ach defendor was für hehre Gedanken!! Wenn das Wörtchen wenn nicht wär’, wären wir alle Millionär.
(pflegte meine lebenskluge Großmutter zu soviel Tüll zu sagen).
der heilige Zölibat „Es ist zweifellos richtig, daß die Zölibatsverpflichtung ein ernstzunehmendes
Hindernis für viele Priesterberufungen darstellt.“ Eben – so trennt sich die Spreu vom Weizen. Und das
ist auch gut so.
Scheinbar unaufhaltbar… …schiebt die Krake der Weltangleichung ihre Tentakel weiter tastend in die
Heilige Mutter Kirche vor und findet leider reichlich „Beute“. Gleichsam äusserlich kaum mehr von Weltmenschen
zu unerscheidende Priester vermitteln ein „Bild“ der GOTT gegebenen WÜRDE des besonderen Priestertums,
das derart gegen aussen bereits „relativiert“ selbstredend auch gegen innen verheerende Wirkungen zeitigen
kann. Priester, deren Tätigkeiten durch Laiendiktaturen vorgegeben, eingegrenzt oder gar „ersetzt“ werden,
werden vielerorts zu sogenannten „priesterlichen Mitarbeitern“, herunter dekliniert, die gleichsam durch
das Räderwerk einer modernistischen Zersetzungslawine in ihrer GOTTGEGEBENEN WÜRDE „zensuriert“ werden
sollen bis sie in das Raster einer zu einem Tollhaus gewordenen Spass- und Vergnügungsgesellschaft „hineinpassen“,
sprich „kein Störfaktor“ für das sündhafte Ausleben der entfesselten Leidenschaften mehr sein sollen“
Also „angepasste“ Priester im Taumel des Zeitgeistes. Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. hält diesem
Irrweg die unermessliche WÜRDE des von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gegebenen besonderen Priesteramtes
entgegen, das seine sakramentale seelenheilende Kraft in einem alleine JESUS CHRISTUS gehörenden, ungeteilten
– zölibatären – Herzen bewahrt und den Menschen zum Seelen-Heile schenkt. Die der Lüge erlegene Welt
erträgt keine heiligemässigen Priester mehr… und doch werden diese wieder in grosser Zahl zum Ruhme
CHRISTI wirken ! www.gloriapolo.net…
#30 Botschafter 14:46:04 | Dienstag, 6. April 2010
Berufungskiller Der Berufungskiller ist nicht ein „spießbürgerliches Katholikenmilieu“, sondern der
Parallelklerus mit den Laienparasiten. Laienparasiten die Priester werden wollen oder Bischöfe die heiraten
wollen, wo ist da der Untersschied…? – Ja die fürstbischöfliche Residenz, ich weiss, aber die meine
ich nicht…
Jehova Nur schade, dass in dem Begriff „Jehova“nicht alle Vokale Verwendung finden. Fehlt noch das „U“.
Dann wäre der ominöse Name komplett… ein „i“ ist auch nicht drin. !:)
chico floyo: Du hast recht… Aber das „I“ ist viel zu leise, als dass es Anspruch erheben könnte, in
diesem Namen aufzutauchen. Schuld sind wieder die Juden mit dem Tetragrammaton. Hätten die sich ein Pentagrammaton
ausgedacht, hätten wir es viel einfacher und müssten uns nicht mit dem gleißnerischen Namen Jehova
abquälen, der uns allen zuwider ist…
Oh mei, Clemns H., was soll denn das schon wieder… Jesus von Nazareth war für mich ein großer Philosoph,
der einige wirklich gute Ratschläge gegeben hat, wie ein Leben zu einem guten Leben wird – anderes war
auch Schrott, aber das macht nichts, kein Mensch sagt nur gute Sachen. GOTTESLÄSTERUNG!!!
#18 Clemens H. † 13:07:23 | Dienstag, 6. April 2010
Vogel: Ist es nicht letztlich ganz egal ob das Brot gewandelt wird oder ob es „nur“ ein Symbol ist? Ist
es nicht ebenso bums, ob Maria Jungfrau war oder „bloss“ eine junge Frau? Ich versteh nullkommagarnix,
warum sich gebildete Leute weitschweifigen Disputen hingeben ob dieser „wichtigen Fragen“, die sogar in
Kriege münde(te)n und in die Verfluchung der jeweils andersgläubigen Fraktion als „fürchterbare Häretiker“
und „gotteslästerliche Ketzer“. Jesus von Nazareth war für mich ein großer Philosoph, der einige wirklich
gute Ratschläge gegeben hat, wie ein Leben zu einem guten Leben wird – anderes war auch Schrott, aber
das macht nichts, kein Mensch sagt nur gute Sachen. Worauf ich hinaus will: Ist nicht die Philosophie
des Jesus v.N., also seine Botschaft, weit wichtiger als jene „Begleiterscheinungen“, also ob nun „Jungfrau
oder junge Frau“, „Symbol oder Wandlung“ und dergleichen Glaubensfragen, die doch eigentlich völlig unwichtig
fürs Zusammenleben der Menschen sind?
Clemens wünscht sich, dass mit der Diktatur des Relativismus Clem endlich das Mittelalter endgültig
auf dem Scheiterhaufen geworfen würde: Clemens H.: Vogel: Eindeutig: JA. Es ist besser, wenn sich jeder
sein eigenes Ding bastelt. Denn: Wenn alle unterschiedlich glauben, dann hat kein Priester, Papst, Mullah,
Rabbi, etc etc pp mehr Macht über die Menschen. Es gäbe keine religiösen Kriege mehr, wenn sich Menschen
nicht einig wären, was „die Wahrheit“ ist. Niemand würde mehr als Häretiker verurteilt, niemand als
„Abgefallener“.
JESUS hat uns ja schon die Denkarbeit abgenommen Wenn JESUS der Weg und die Wahrheit und die Liebe usw.
ist brauchen wir ja nur zu versuchen, es so zu machen. Dies ist halt total schwer. Wenn man erstmal anfängt
zu denken, ist es ja auch schwer alles einfach so zu glauben. Wie kann eine Frau jungfräulich bleiben,
trotz Schwangerschaft – dies ist doch bestimmt nicht biologisch gemeint, oder etwa doch? Die Wandlung
ist für mich auch schwer zu verstehen. Brot und Wein wird zu Leib und Blut gewandelt. Es sieht gleich
aus, schmeckt gleich usw. ist doch anders. Es gehört doch viel Kraft dazu, wenn man das wirklich aus
ganzem Herzen glauben kann. Nach dem Tod geht es weiter. Es klingt zwar absurd, doch dies ist für mich
wirklich das logischste. Damit habe ich keine Probleme.
Puchil 2, noch ein Wiedergänger von Josef Berens: „Der Papst identifiziert sich mit offensichtlich mit
diesen Vorstellungen – der Priester als Magier, als Gottesbeschwörer, als Kerkermeister für Jesus im
Tabernakel, als quasi-überirdisches Wesen“ Warte nur ein Weilchen, bis Josef Berens vom Orgelschlagen
zurück ist, dann wird er auch hier zuschlagen und die Priester als „Kerkermeister für Jesus im Tabernakel“
in die Pfanne hauen. Allerdings argumentiert (!) Joberens im Unterschied zu Puchil so, dass nicht der
Mensch Jesus, sondern Gott sich nicht in der Tabenakel einkerkern lassen würde, weil wir Gott doch überall
zu denken versuchen sollten!
#12 Clemens H. † 12:43:10 | Dienstag, 6. April 2010
Vogel: Eindeutig: JA. Es ist besser, wenn sich jeder sein eigenes Ding bastelt. Denn: Wenn alle unterschiedlich
glauben, dann hat kein Priester, Papst, Mullah, Rabbi, etc etc pp mehr Macht über die Menschen. Es gäbe
keine religiösen Kriege mehr, wenn sich Menschen nicht einig wären, was „die Wahrheit“ ist. Niemand
würde mehr als Häretiker verurteilt, niemand als „Abgefallener“.
Genialer Beitrag von Clemens H.: „selbst gebastelt“ war schon immer besser. Wenn man Mutti was zum Mutter-
oder Geburtstag geschenkt hat, schon da war „Gedanken gemacht“ und „selbst gebastelt“ immer besser als
„von der Stange gekauft“. So ists auch hier: Selbst gebastelte Religion ist immer besser als vorgekaute
Religion, denn bei der selbstgebastelten denkt der Gläubige immerhin ein bisschen drüber nach, was er
denn da so glaubt. Warte nur, bis Joberens kommt, der selbstdenkende Katholik, der wird dem selbstbastelnden
Glaubenskatholiken Clemens H. vollste Zustimmung rüberbringen. Joberens und alle „Aber-wir-sind-Kirche-Katholiken
denken immerhin auch ein bisschen darüber nach, was sie da so glauben. Man will ja schließlich mit dem
Glauben keine Kathze im Sack kaufen – oder?
Bei wem soll denn was gewonnen werden, Puchil2? Der Papst wünscht sich Priester wie den Pfarrer von Ars
dass mit Priestern nach diesem Bild heute nichts zu gewinnen ist. Bei der Konkurrenz?
#7 HarroMeyer † 12:21:51 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2@ Das ist der Stuss, der uns nicht weiter hilft. Der Pfarrer von Ars würde heute auch anders reden.
Die Terminologie von gestern kommt nicht mehr an .
selbstgebastelte Religion was ist denn eine selbstgebastelte Religion? Meinst Du, wenn jeder sein eigenes
Ding dreht, möglichst jeder einen eigenen Orden gründet, ist es besser? Es gibt doch JESUS – wir haben
die 10 Gebote, das Vater unser, die Bibel – was brauchen wir da noch mehr? Mir kommt in der Kirche ja
schon vor wie in der Politik, jeder will seine eigene Karriere machen. Die einen wollen Papst Pius, die
anderen Papst Johannes Paul II. Wenn der eine Papst ein „Machtwort“ spricht gibt es eine Menge unzufriedene,
die dann einfach etwas eigenes kreieren. Ich glaube, die Menschen (damit meine ich auch alle in der Kirche)
sollen nicht so sehr an ihre eigene Karriere denken, sondern mehr an JESUS selbst. Ich könnte mir vorstellen,
JESUS könnte als Mensch mitten unter uns leben und niemand würde ihn erkennen, weil jeder sich ein anderes
Bild von ihm macht.
Der Papst wünscht sich Priester wie den Pfarrer von Ars Der Pfarrer von Ars „sprach vom Priestertum,
als könne er die Größe der dem Geschöpf Mensch anvertrauten Gabe und Aufgabe einfach nicht fassen:
‘Oh, wie groß ist der Priester! … Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben … Gott gehorcht
ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt
sich in eine kleine Hostie ein.“ Und weiter: „Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht.
Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? Der Priester. Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das
Leben aufgenommen? Der Priester. Wer nährt sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden?
Der Priester. Wer wird sie darauf vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im
Blut Jesu Christi wäscht? Der Priester, immer der Priester. Und wenn diese Seele [durch die Sünde] stirbt,
wer wird sie auferwecken, wer wird ihr die Ruhe und den Frieden geben? Wieder der Priester … Nach Gott
ist der Priester alles! … Der Papst identifiziert sich mit offensichtlich mit diesen Vorstellungen –
der Priester als Magier, als Gottesbeschwörer, als Kerkermeister für Jesus im Tabernakel, als quasi-überirdisches
Wesen. Kein Wunder, dass in manchen Diözesen das Jahr des Priesters unter der Patronanz des Pfarrers
von Ars stillschweigend übergangen wird. Scheinbar spüren doch manche Bischöfe, dass mit Priestern
nach diesem Bild heute nichts zu gewinnen ist.
Clemens H. Deine Mutter ist keine Göttin. Und „vorgekaute“ Religion ist noch keine offenbarte Religion.
Die Religion der göttlichen Offenbarung, also die katholische christliche Religion, erfordert von jedem
Gläubigen auch die Zustimmung durch die eigene ratio. Wenigstens innerlich. Die römisch-katholische
apostolische Kirche wird übrigens auch Deinen Relativismus und die Angriffe der – wie Du – gehirngewaschenen
„aufgeklärten“ Mitläufergesellschaft überleben und wieder zur vollen Blüte kommen. Dazu reicht aber
etwas Neokonservatismus und ab und zu monatlich eine Motu Proprio-Messe sicherlich nicht. Die ersten omina
der kommenden Weltenkampf- und Kulturkampfära für alle Völker der Erde sind schon da. Die Sünder wird
es überraschen, nicht jedoch die Gläubigen und gläubigen Akademiker, die katholische Intelligenz des
künftigen Europa. Glaube, Hoffnung und wirkliche Liebe. Das fehlt Dir vielleicht auch, wie der ganzen
gehirngewaschenen Mitläufergesellschaft des „freien“ Westens. Ich wünsche Dir alles Gute und Gottes
Segen.
#3 Clemens H. † 11:49:00 | Dienstag, 6. April 2010
„selbst gebastelt“ war schon immer besser. Wenn man Mutti was zum Mutter- oder Geburtstag geschenkt hat,
schon da war „Gedanken gemacht“ und „selbst gebastelt“ immer besser als „von der Stange gekauft“. So ists
auch hier: Selbst gebastelte Religion ist immer besser als vorgekaute Religion, denn bei der selbstgebastelten
denkt der Gläubige immerhin ein bisschen drüber nach, was er denn da so glaubt.
Tod geweihter Personen vorausgesagt Zum Halali wurde bereits geblasen. Alle Geistlichen, die sich selber
dienen, werden die Reinigung nicht überleben. Es wird die linken „Weltendiener“, sowie die rechten „Ich!
steh über allen“ treffen. katholik.ch/…eihter-personen.html
„Katholiken“ Die meisten Mitglieder der Konzilskirche in Westeuropa und Nordamerika sind keine Katholiken
mehr, sondern Mitglieder einer selbst gebastelten Religion. Und sogar viele „konservative“ Kleriker und
Konzilskardinäle und Konzilspäpste waren Mitglieder einer neuen „Kirche des II. Vatikanums“ und haben
Glaubenswahrheiten öffentlich geleugnet. Wie kann in dieser Ära der Massenmedien, ein junger Mann in
der Konzilskirche zum Priester „der einzigen Wahrheit“ (die zweifelsohne ausschließlich in der traditionstreuen
römisch-kath. Kirche zu finden ist) werden, während Johannes-Paul II. den Koran küsst, Judentum lobt,
Hindus einlädt zur Götzenverehrung „für den Weltfrieden“ in Assisi 1986-2002, während Kardinal Ratzinger
Konzilspapst Wojtyła am Tage der Beerdigung als Quasiheiligen feiert unter dem Jubel der Massenmedien…
Und anschließend 2006 in einer Moschee betet neben dem Imam. Problem sind nicht die in die Irre geführten
und zerstörten Seelen der „Spießbürger“ in den Pfarrkirchen, sondern die „Priester“ der neuen Religion
und der neuen neomodernistischen Kirche seit 1965. Sonst gar nichts. In der heutigen weltweiten Struktur
der verweltlichten aggiornamentisierten Konzilskirche steht jeder Kämpfer für die Wahrheit – in den
Augen der relativistischen Medien und der relativistischen abtrünnigen Gesellschaft – auf verlorenem
Posten. Dank den Modernisten. Vor eminenten, intelligenten gültig geweihten Priestern der Tradition haben
aber sowohl Medien als Judentum riesige Angst…