Klerus
Ein Berufungskiller ersten Ranges
Pfarrer Hendrick Jolie: Das Problem ist ein spießbürgerliches Katholikenmilieu, das nicht ertragen kann, daß der Priester aufgrund seiner Weihe und Sendung ein Anderer ist.
Priesterweihe in London
Priesterweihe in London
© Mazur/catholicchurch.org.uk, CC
(kreuz.net) „Es ist zweifellos richtig, daß die Zölibatsverpflichtung ein ernstzunehmendes Hindernis für viele Priesterberufungen darstellt.“

Das erklärte Pfarrer Hendrick Jolie von Mühletal im Bistum Mainz Ende Dezember 2009 in einem Leserbrief für die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’.

Der Geistliche fügt hinzu: „Eine andere Frage ist, ob der Verzicht auf die Zölibatsforderung nicht dazu führen würde, daß der Klerus noch stärker verbürgerlicht und die klerikale Beamtenmentalität sich ausbreitet.“

Ein „Berufungskiller ersten Ranges“ ist nach den Worten von Hw. Jolie die Tatsache, daß Priester, „die sich in Verkündigung, Seelsorge und äußerem Erscheinungsbild an die Lehre der Kirche halten, als »reaktionär«, »rückständig« oder – neuerdings – gar als »Piusbruder« diffamiert werden.“

Hw. Jolie fügt hinzu: „Und das nicht von atheistischen Gotteskriegern, sondern von einem spießbürgerlichen Katholikenmilieu, in dem es nicht ertragen wird, daß der Priester zwar nichts »Besseres«, wohl aber aufgrund seiner Weihe und Sendung ein »Anderer« ist.“

Symptomatisch ist für Hw. Jolie, daß das von Papst Benedikt XVI. gewünschte Priesterjahr von mehreren deutschen Diözesen stillschweigend übergangen und in Kirchenzeitungen mitleidig belächelt wird.

Darum fragt sich der Geistliche: „Sind Priester wie sich der Papst diese offenbar wünscht – in der Kirche überhaupt noch willkommen?“
      
82 Lesermeinungen
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#85   Sycamore   23:42:37 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Mathilde (6. April 2010 / 18:28)
Treffende Analyse!
All diese unerträglichen Zustände sind hausgemacht. Sie gehen nicht auf das Konto der äußerlichen „Feinde der Kirche“.
Augen, Ohren und Gehirn derjenigen, deren „episkopale“ Funktion es wäre, solche Zustände zu beseitigen, sind verschlossen. Es sind dieselben Herrschaften, welche dann händeringend den Priesterschwund beklagen.
Versucht ein Bischof energisch anzupacken und auszumisten, so wird er von denselben spießbürgerlichen katholischen Kreisen und von manchen „Mitbrüdern“ im Bischofsamt entweder als fundamentalistisch verschrien oder as Rom-hörig verleumdet. Und, mit Hilfe der üblichen Presseorgane, gemobbt!
So sieht die unheile Welt der Katholiken in Deutschland aus!
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#84   Klosterschüler   23:15:42 | Mittwoch, 7. April 2010
Ein Priester soll ebenfalls im Geist Gottes leben, damit er sich nicht die Erbsünde eines Weibes au…
Auch einem ‘Weib’, kurioser Goldengel, wird bei der Taufe die Erbsünde abgewaschen. Nicht gehört?
Im übrigen bleibe ich dabei, dass Dauereinsatz im Beruf sich nicht mit einem Familienleben verträgt. Das raffen auch die Ärzte, die trotz beachtlichen Einkommens, auf eine 70 Stundenwoche als Landarzt verzichten. Es gibt halt auch zunehmend weniger Frauen, die ein solches Engagement mitzutragen bereit sind. Und Priestern würde es nach einer Aufhebung des Zölibats nicht anders gehen.
Noch leben wir nicht in einer Zeit der Bedürftigen, sondern der ansprüchigen und unverschämten Transferempfänger, die tagtäglich durch die Medien in ihren ‘Rechten’ bestärkt werden, die 25% der Bevölkerung, die arbeiten, noch mehr kujonieren zu dürfen.
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#83   Pauline   19:33:28 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Ausdruckweise
mancher Teilnehmer hier ist wirklich degoutant.
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#82   Goldengel   16:50:43 | Mittwoch, 7. April 2010
petrus.abaelard
Halt die Goschen!
Sie sind ne Kebse – Nutten brauchen wir in diesen Seiten nicht.
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#81   petrus.abaelard †   14:21:24 | Mittwoch, 7. April 2010
Goldengel: Ein sexueller Akt bedeutet die Weitergabe der Erbsünde.
Deshalb soll ein Priester im Zölibat leben, damit sein Geist den ganzen Zugang zu Christus hat.
Was für ein Schrott!
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#80   Matthäus 10.2 †   13:51:57 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Genau, wo steht da was vom Zölibat?
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#79   Nachdenklicher   13:31:48 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldengel
Können Sie Ihr frömmlerisches Geschwurbel auch durch Stellen in der Bibel belegen ?
Wo steht da was vom Zölibat ?
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#78   Sycamore   13:30:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@ Siegfried: richtig!
„…‘deutschen Ortskirchen oder deutschen Bistümern’, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind…“
Sie wissen es nur nicht. Sie könnten jedoch zur Lutherischen Kirche übersiedeln, ohne große Unterschiede dabei feststellen zu können. Es sind die Blüten der ökumenischen Bewegung in Deutschland, wo die Gemeinsamkeiten betont und die Unterschiede im Namen der ökumenischen Korrektheit verschwiegen werden.
Zum Standardkanon der Predigten unseres Studentenpfarrers gehören Lutherzitate en masse, sowie Hinweise auf Werke „begnadeter“ evangelischer Theologen. Als Eröffnungsstoß und zwischendurch gilt die obligate Kritik an der Katholischen Kirche, besonders wenn diese sich „anmaßt“ Luther zu kritisieren.
Ich vermute, der ehemalige Jesuit schielt auf eine Anstellung an der hiesigen evangelischen theologischen Fakultät und übt sich in den dafür nutzlichen Verbeugungen.
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#77   Goldengel   12:44:43 | Mittwoch, 7. April 2010
der Zölibat
dient dazu, dass der Priester sich ganz seiner Aufgabe für Gott hingibt. Hat ein Priester ein Weib, wie so einige Kebsenpriester, dann redet er „mit dem Mund des Weibes“ und nicht mehr im Geist Christi.
Christus hatte keine Frau, weil er im Geiste seines Vaters leben musste.
Ein Priester soll ebenfalls im Geist Gottes leben, damit er sich nicht die Erbsünde eines Weibes auflädt.
Ein sexueller Akt bedeutet die Weitergabe der Erbsünde.
Deshalb soll ein Priester im Zölibat leben, damit sein Geist den ganzen Zugang zu Christus hat.
Wer Priester werden möchte, soll sich darüber klar sein, was UNSCHULD überhaupt bedeutet und erst DANN kann er es wagen sich an den Altar zu stellen.
Rumhuren ist das einfachste was es gibt – dazu bedarf es nur eines schwachen Charakters.
Stärke liegt in der Vernunft des Wissens, was man tut und warum man es tut.
Wer sündigt – gibt die Sünde nur allzu gerne weiter – damit ein Kreislauf der Sünde entsteht.
Ein sündiger Priester ist dem Satan seine grösste Freude. Den reinen im Zölibat lebenden Priester verhöhnt er durch seine Diener.
Ein zölibatbrechender Priester lädt sich die Sünde des Sexpartners auf und das ist nicht im Sinne des Priesteramtes, welches Jesus Christus sich von seinen Nachfolgern gewünscht hat.
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#76   FranzvPaul   12:38:45 | Mittwoch, 7. April 2010
Durchschnittsnote 4 (in AT)
Vogel: Die Ehe ist ein Sakrament
Vielleicht sind ja die „Spätberufenen“ besser und überzeugter
:-D
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#75   Nachdenklicher   12:24:51 | Mittwoch, 7. April 2010
@Goldi
Das gerade Sie das sagen, dem der gierige Sabber aus dem Mund tropft, wenn er von Huren, Kebsweibern und dergleichen spricht.
Sie sind ein Frömmler mit erheblichem Triebstau.
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#74   Goldengel   12:19:31 | Mittwoch, 7. April 2010
Vogel
Vielleicht sind ja die „Spätberufenen“ besser und überzeugter
Auf keinen Fall, denn diese haben sich vor Ihrem Priesteramt durch sämtliche Betten gehurt und wollen dann das Wort Gottes predigen? Was glauben Sie, warum es so viele Zölibatbrecher gibt? Weil die vorher schon sich mit Weibern befleckt haben und dann geht die Sauerei leider munter weiter – der Altar hält da nicht davon ab.
REINE Priester braucht die RKK!
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#73   Vogel   12:11:33 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Ehe ist ein Sakrament
dabei beschmutzt man sich nicht.
Der Pfarrer sollte sich zwischen Ehe und Zölibat entscheiden.
Beides würde zwar gehen, ist aber nicht erlaubt.
Wie JESUS darüber denkt, wissen wir nicht genau.
Vielleicht sind einige Pfarrer traurig, daß sie nicht heiraten dürfen – aber ihnen bleibt auch viel erspart.
Eine Heirat ist keine Garantie, die Pfarrer müßten sich dann auch intensiv um ihre Familie kümmern, ob sie dafür Zeit haben ist sehr fraglich. Die Pfarrer sind doch die freieren Menschen!!!! Normalerweise sind die doch dem Himmel ein Stückchen näher.
Die evangelischen Herren dürfen ja heiraten, geht es dort in der Kirche besser – auch nicht. Ist eine evangelische Pfarrersfrau die glücklichste der Welt? Nein!
Gehen evangelische Pfarrer fremd? ja – dies ist nämlich dann der nächste Schritt. Ich kenne eine evanglische Pfarersfrau, sie hat ihren Beruf aufgegeben und in der Pfarrei mitgearbeitet, sie hatten Kinder usw. Eines Tages kommt dann der Mann an und hat eine jüngere Frau…
Dieser ganze „Scheidungsmist“ bleibt einem katholischen Pfarrer einfach erspart. Er muß ja nicht gleich nach dem Abi Pfarrer werden. Ich würde erst einmal einen „normalen“ Beruf erlernen und mir in Ruhe überlegen, ob ich wirklich Priester werden will. Vielleicht sind ja die „Spätberufenen“ besser und überzeugter
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#72   Sycamore   11:02:35 | Mittwoch, 7. April 2010
@hihil obstat: … quominus cogitetur!
Achten sie auf die Logik und auf die Fakten:
(1) „…die Feststellung des „Anders-seins“ hat leider in der Vergangenheit nur dazu geführt …“
nur?
(2) „Die Exzesse, die heute ans Licht kommen, sind das Ergebnis.“
Sind sie?
Oder ist eher die „Vergessenheit des Anders-seins“ seitens mancher Priester die Ursache von solchem moralischen Fehlverhalten?
(3) „Nach Gott ist der Priester alles.“
Haben Sie diesen Satz des Hl. Jean-Marie Vianney überhaupt verstanden? Was wollte er damit sagen?
(4) „Wie steht es in der Bibel:‘Wer unter euch der gößte sein wird, sei der Diener aller.’
Was hat dieses Bibelzitat mit dem Satz des Hl. Jean-Marie Vianney zu tun?
Ihnen fehlt das Verständniss dessen, was das „Anders-sein“ des Priesters eigentlich bedeutet. Die betulichen pseudo-soziologischen Betrachtungen, die Sie anbieten, sind weder faktisch fundiert noch werden sie der Bedeutung dieses „Anders-sein“gerecht, da der Begriff der Transzendenz Ihnen offensichtlich fremd ist.
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#71   Siegfried   09:49:35 | Mittwoch, 7. April 2010
sind Priester wilkommen?
In der einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche ja.
In der Welt von heute NEIN, im Umfeld der Protestantischen Sekten Nein, im Umfeld der sogenannten
„deutschern Ortskirchen, oder deutschen Bistümern“, die nach Auffassung der EKD und des Zentralrates der Katholiken eigentlich schon sehr angepaßte protestantische Teilgruppen sind, NEIN,
Dies könnte der Grund sein, warum ein Katholik aus der deutschen Ortskirche austreten kann, aber den Wunsch auf Mitgliedschaft in der
„einen Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche behalten will und auch auch behalten darf.“
Es handelt sich um zwei grundsätzlich voneinander abweichenden Glaubensgemeinschaften.
Die von Gott gestiftete Kirche überlebt, die Ortskirchen nicht alle!. !:) o^/ :(3 o^/ !:)
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#70   Goldengel   08:51:27 | Mittwoch, 7. April 2010
Thomasius
Jene Priester, die ich kenne haben Hosen an und nen weißen Kragen. :-D
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#69   Thomasius   08:46:37 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik
Der Zölibat macht mit Sicherheit niemanden pädophil oder homosexuell. Beide Aktivitäten sind ja eine Verletzung des Gelübdes des Zölibates.
Eine andere Frage ist natürlich, ob die tägliche Praxis der Zölibatäre eine Anziehungkraft auf Homophile oder Pädophile ausübt, da diese sich eh nicht so viel aus Frauen machen und gerne auch in kostbaren (Frauen-)Kleidern tummeln.
Andererseits verletzen ja auch viele Heteros den Zölibat – in der Regel „inoffiziell“ schon um nicht der Lebensgrundlage – des Jobs – verlustig zu gehen.
Es soll aber Frauen geben, die sich gerne in den Priester verlieben und sich dabei gestört fühlen würden, wenn er verheiratet wäre.
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#68   Goldengel   08:23:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Dorfkatholik
Man wird NICHT HS durch das Priesteramt, auch wird man durch das Priesteramt nicht pädophil!
Der Zölibat ist selbstverständlich nicht natürlich – denn ein Priester soll ja auch nicht so leben wie alle anderen Hurenböcke. Sondern er folgt Christus nach durch sein zölibatäres Leben – so sollte es jedenfalls sein!
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#67   Dorfkatholik †   08:02:35 | Mittwoch, 7. April 2010
das Problem ist,
das der Zölibat für den menschen nicht normal ist. als Folge des zölibats sind leider viele Priester homokrank.
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#66   Goldengel   07:38:54 | Mittwoch, 7. April 2010
jolie
Das Kopieren habe ich nicht nötig.
Und das sind nicht meine Einfälle gewesen, sondern Ihre, denen ich zugestimmt habe.
Bitte
mehr
davon :-)
Jemanden auf seine Art zu antworten, nennt man übrigens Höflichkeit, nicht Nachmachen.
Wieder was gelernt, gel. :-D
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#65   r.ruhrgebietler   07:10:45 | Mittwoch, 7. April 2010
Bistum Mainz? Bistum Mainz!
das ist doch auch der vom Glauben an die Kirche Jesu Christi abgefallen lehmann unterwegs. den rechtgläubigen Katholiken wundern daher die aussagen des Hendrick Jolie in keiner weise! sie bestätigen: die konzils“kirche“ hat komplett abgewirtschaftet! materiel (sowieso schon lange der prasserei ergeben) und im rahmen der Seelsorge Pro Jesus Christus seit 1962.
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#64   mens sana in corpore sano   05:29:46 | Mittwoch, 7. April 2010
@goldengel: der Zölibat dient der Reinheit.
Na, dann kann man ja nur inständig hoffen, dass in jeder Sakristei Waschgelegenheit oder am besten eine Dusche vorhanden ist und dies dann vor jeder Messe, Andacht etc. von den Zelenranten gründlichst genutzt wird, denn der Zölibat soll zwar der Reinheit dienen, dürfte aber häufig in dieser Funktion versagen.
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#63   Nihil obstat   05:02:25 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Feststellung des „Anders-seins“
hat leider in der Vergangenheit nur dazu geführt, dass die Herrschaften meinten, ihnen würden besondere Rechte zustehen, unter anderem das Recht, sich der irdischen Gerechtigkeit entziehen zu können.
Die Exzesse, die heute ans Licht kommen sind das Ergebnis.
Wie las ich neulich hier „Nach Gott ist der Priester alles“
Wie steht es in der Bibel: „Wer unter euch der grösste sein will, sei der Diener aller“
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#62   Sycamore   22:45:23 | Dienstag, 6. April 2010
@lateinheini: lächerlich!
„Der Papst ist für mich genauso wichtig wie ein Finanzbeamter, Richter, Busfahrer oder Müllmann!“
Was für Sie wichtig ist, werden Sie selbst entscheiden.
Hier geht es um die Sache „and und für sich“, wie Hegel sagen würde, wo subjektive Meinungen nicht gefragt sind.
Und hier wiederum geht es darum, ob jemand ein gläubiges Mitglied der Katholischen Kirche ist oder nicht.
Für denjenigen, der nicht glaubt, sind die „unsichtbaren Dinge“ des Glaubens nicht wahrnehmbar. Meinen kann er, was er will. Seine Meinung gleicht der Aussage eines von Geburt an Blinden über die Farbenwelt.
Irritierend ist, daß Sie Ihre kretinoide Meinung herausposaunen, als ob man sie wirklich ernst nehmen könnte. Nun, ich finde sie lächerlich, da sie Gemeinsamkeiten herausstellt, ohne die fundamentalen Unterschiede zu bemerken.
Es wäre zu mühsam, ihre Lächerlichkeit zu explizieren, zumal eine solche Mühe in Ihrem Fall eine vorlorene wäre.
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#61   lateiniheini   21:58:00 | Dienstag, 6. April 2010
Was Anderes????
Weder ein römisch- katholischer Priester, Bischof oder der Papst ist etwas „anderes“! Alle sind normale Menschen aus Fleisch und Blut, die es verdienen, als Menschen behandelt und respektiert zu werden! Wer in Papst, Bischöfen und Priestern keine normalen Menschen sieht, ist für mich menschlich zumindest fragwürdig!Der Papst ist für mich genauso wichtig, wie ein Finanzbeamter, Richter, Busfahrer oder Müllmann!
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#60   Die Bibel †   21:55:02 | Dienstag, 6. April 2010
Das Buch Levitikus, Kapitel 26,2
Ihr sollt auf meine Sabbate achten und mein Heiligtum fürchten; ich bin der Herr.
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#59   jolie   21:41:49 | Dienstag, 6. April 2010
@Goldengel
sieh mal an, wenn du mich nicht kopierst, dann hast du richtig gute einfälle
denkt sich
der
freche
jolie
O:)
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#58   El Greco   21:07:55 | Dienstag, 6. April 2010
Bei aller Zustimmung
Den neuberufenen traditionsbewussten Prieseranwärtern (besonders innerhalb der FSSPX) scheint es eben oft an diesem Demut zu fehlen.
Zu sehr sehen Sie sich als, ich möchte diesen Begriff ohne präjudikative Konnotation verstanden wissen, „Avantgarde“, die sich berufen und erhaben fühlt.
Von Demut ist da nichts zu spüren.
Da muss nachgebessert werden! o.O o^/
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#57   Goldengel   20:39:28 | Dienstag, 6. April 2010
Hw. Jolie
Das Problem ist ein spießbürgerliches Katholikenmilieu, das nicht ertragen kann, daß der Priester aufgrund seiner Weihe und Sendung ein Anderer ist.
Sehr gut. o^/
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#56   kristall   19:35:54 | Dienstag, 6. April 2010
sue!?
du scheinst ja richtig gefährlich zu sein!!!
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#55   Lycos   19:32:54 | Dienstag, 6. April 2010
Nun, Frau Permann
ihnen hab ich ja schließlich auch keinen Schlaf gewünscht!
:-)
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#54   Sue Permann †   19:31:06 | Dienstag, 6. April 2010
Lycos
Es ist nicht christlich jemand anderem den ewigen Schlaf zu wünschen.
Zumindest nicht öffentlich.
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#53   Klosterschüler   19:30:17 | Dienstag, 6. April 2010
Sue, manchmal bildet auch Fersehen
Es steht in der Bibel nix davon, dass die verbotene Frucht ein Apfel war. Diese Ansicht verdankt sich einem lateinischen Wortspiel: malum = Übel oder Apfel.
In der Genesis taucht nur die Schlange als Verführer auf, nicht der Satan. Daher dürfte die Schlange eher das Symbol eines abgewehrten Schlangenkultes sein. Auf deutsch, mit der Schlange sollte eine konkurrierender Kult diffamiert werden.
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#52   Lycos   19:28:35 | Dienstag, 6. April 2010
Nun,----
ich wollte doch nur das der Herr ihm ganz viel im Schlaf gibt, ohne das Frau Permann sich davon auch noch was erhascht!
O:)
Das fand ich total christlich von mir!
:-]
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#51   Vinzenz von Paul †   19:26:03 | Dienstag, 6. April 2010
@Lycos
„Katholisch ist dein Verhalten gegenüber Goldengel sicherlich nicht.“
Mir fehlen die Worte. O:)
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#50   Lycos   19:25:04 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel,
also Angst machen sie mir mit Gerichtsdrohungen nicht, zuerst ist mir übrigens jeder Mensch Bruder und Schwester, außer Frau Permann vielleicht, ich glaub die hat Penisneid!
:-D
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#49   Sue Permann †   19:22:30 | Dienstag, 6. April 2010
Lycos
Von dir erwarte auch nichts anderes als einen Kinderpimmel. Aber ich will mich jetzt gar nicht von deinen Interessensgebieten anstecken lassen.
Goldengel sagt, du trittst den Geist Christi mit Füßen – und das sehe ich auch so. Katholisch ist dein Verhalten gegenüber Goldengel sicherlich nicht. Kein Respekt gegenüber seinem Bruder.
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#48   Lycos   19:20:30 | Dienstag, 6. April 2010
Das Frau Permann
ist ihr Problem!
Ich jedenfalls werde ihnen nicht aus ihrer Misere helfen!
^-^
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#47   Goldengel   19:19:48 | Dienstag, 6. April 2010
Lycos
Sie mobben mich – dann können Sie sich schon auf das Letzte Gericht vorbereiten.
Denn wer als „Gläubiger“ den Geist Christi mit Füßen tritt, wird im Schlamm des Satans landen.
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#45   ErnstSchneider   19:18:01 | Dienstag, 6. April 2010
@Goldengel
Soll das jetzt heissen das ihnen der Herr im (Bei)schlaf erschienen ist und dabei ihre verkorkste Weltsicht eingehaucht hat.
Jetzt aber :-O o.O
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#44   Lycos   19:17:57 | Dienstag, 6. April 2010
Dann lieber Goldengel
Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.
sollten sie noch viel schlafen!
o^/
Aber bitte nicht mit Frau Permann!
;-)
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#43   Goldengel   19:15:51 | Dienstag, 6. April 2010
Klosterschüler
Alles steht nicht in Büchern.
Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.
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#42   Klosterschüler   19:14:40 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel, wurden Sie schon mal auf katholisch gebrieft?
– der Mann dient seiner Frau ?
– Geschlechtsverkehr macht unrein ?
Würde mich interessieren, wo das in der katholischen Kirche gelehrt wird.
Gibts da eine Klausel, dass ein konvertierter anglikanischer Priester, als katholischer Priester, zwar weiter ein Familienleben führen kann, aber auf den Beischlaf verzichten muß?
Wenn Sie jetzt dazu schweigen, sind Sie entweder tot umgefallen oder Sie haben für diese Behauptungen keine Belege.
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#40   Goldengel   18:46:28 | Dienstag, 6. April 2010
Klosterschüler
auch für Sie: der Zölibat dient der Reinheit.
Ein Mann kann seinem Weib dienen oder Gott – zwei Herren kann man nicht dienen als Gottesmann!
Man kann sich nicht gleichzeitig mit einem Weib beschmutzen und meinen den Segen Gottes austeilen zu können.
Der SEGEN geht nur von einer REINEN Hand aus und nicht von einer beschmutzten.
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#39   Klosterschüler   18:38:59 | Dienstag, 6. April 2010
Ich bin für den Zölibat
Ob Mann oder Frau, für beide ist ein engagiertes Familienleben und voller Einsatz in einem Beruf nicht vereinbar. So eine Manager-Ehefrau hat zwar viel Geld, aber faktisch ist sie alleinerziehend. Papa ist nie da, sondern jettet eine halbe Millionen Meilen jährlich auf dem Globus rum. Oder glaubt einer er hätte von einem Edison, Porsche, Einstein, Messerschmidt als Sohn mehr gehabt als eine reiche Erbschaft?
Würde ein Priester noch dazu den verordneten Kinderreichtum haben, könnte er seine zehn Kinder gleich zur Adoption freigeben. Den ganzen Tag die Gemeinde am Hals, und wenn er endlich mal frei hätte, dann in einer lärmenden Kinderschar landen und sich die genervte Frau anhören. So richtig schlimm wirds dann noch wenn ein Kind behindert ist. Habt Erbarmen mit den Priestern, die sind schließlich auch nur Menschen.
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#38   Thomasius   18:36:29 | Dienstag, 6. April 2010
Priester sind Menschen
und damit Sünder wie alle anderen Menschen auch. Sie sollen sich lediglich mit der Lehre des Herrn Jesus Christus besser vertraurt gemacht haben und diese Lehre den Laien erläuter und selbst danach leben.
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#37   Mathilde   18:28:47 | Dienstag, 6. April 2010
Der Berufungskiller für Priester ist nicht der Zölibat,
sondern die Damoklesschwerter, die ständig über ihm schweben:
-Aussortierung, wenn er sich an die überlieferte Lehre hält
-Verlust der Selbstständigkeit und Anonymisierung durch die Pfarrverbünde
-Verlust der Funktionen durch immer mehr Laien
– Mobbing durch Laien, wenn Pfarrer nicht nach ihrer Pfeife tanzt oder genügend Funktionen überlässt
-predigen darf er auch nicht mehr zu aktuellen Themen, auf keinen Fall zur Ehe, da die meisten in zweiter und dritter „Ehe“ leben
-zur Beichte kommt kaum noch einer, Beichtkatechese unerwünscht, auf keinen Fall beichtet man noch knieend, sondern höchstens noch als Beichtgespräch auf dem Stuhl dem Pfarrer gegenüber sitzend, aber nur bei außerordentlichem Bedarf. Und da muss der Pfarrer dann aufpassen, dass ihm in nachhinein nicht noch etwas angehängt wird
– der Pfarrer hat kein großes Ansehen oder gar eine persönliche Weisungsbefugnis, er gilt als Angestellter der Kirche
-auf keinen Fall darf laut gesagt werden, dass der Priester in persona christi seine Amtshandlungen vollbringt. Die Sündenvergebung durch den Priester wird bestritten. Der Zölibat gilt als überflüssig, ja gefährlich.
-es gibt Frauen, die regelrecht auf Priester angesetzt werden und auch aus persönlichem Ehrgeiz versuchen ihn zu „knacken“.
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#36   Matthäus drei+ †   18:16:23 | Dienstag, 6. April 2010
Deswegen gibts ja immer weniger von denen.
Goldengel: jene katholische Priester,die den Zölibat einhalten, sind sehr wohl etwas „Besseres“ als andere Leute, denn diese tragen den Geist Gottes in sich, den sie auch an andere weitergeben können.
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#35   Goldengel   17:02:26 | Dienstag, 6. April 2010
jene katholische Priester,
die den Zölibat einhalten, sind sehr wohl etwas „Besseres“ als andere Leute, denn diese tragen den Geist Gottes in sich, den sie auch an andere weitergeben können.
Zölibatbrecher tragen nur den Geist ihrer Unzuchtspartnerinnen mit sich und dieser unreine Geist ist nicht gerade das, was man Wahrheit nennt.
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#34   ixtlan †   16:55:06 | Dienstag, 6. April 2010
ach defendor
was für hehre Gedanken!!
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär’, wären wir alle Millionär. (pflegte meine lebenskluge Großmutter zu soviel Tüll zu sagen).
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#33   Goldengel   16:39:06 | Dienstag, 6. April 2010
der heilige Zölibat
„Es ist zweifellos richtig, daß die Zölibatsverpflichtung ein ernstzunehmendes Hindernis für viele Priesterberufungen darstellt.“
Eben – so trennt sich die Spreu vom Weizen.
Und das ist auch gut so.
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#32   defendor   16:04:56 | Dienstag, 6. April 2010
Scheinbar unaufhaltbar…
…schiebt die
Krake der Weltangleichung ihre Tentakel weiter tastend in die Heilige Mutter Kirche vor und findet leider reichlich „Beute“.
Gleichsam
äusserlich kaum mehr von Weltmenschen zu unerscheidende Priester vermitteln ein
„Bild“ der
GOTT gegebenen WÜRDE des
besonderen Priestertums, das derart gegen aussen bereits „relativiert“
selbstredend
auch gegen innen verheerende Wirkungen zeitigen kann.
Priester, deren Tätigkeiten durch
Laiendiktaturen
vorgegeben, eingegrenzt oder gar „ersetzt“ werden, werden vielerorts zu sogenannten
„priesterlichen Mitarbeitern“, herunter dekliniert,
die gleichsam durch das
Räderwerk einer modernistischen Zersetzungslawine in ihrer
GOTTGEGEBENEN WÜRDE „zensuriert“ werden sollen bis sie in das Raster einer zu einem Tollhaus gewordenen Spass- und Vergnügungsgesellschaft „hineinpassen“, sprich
„kein Störfaktor“ für das sündhafte Ausleben der entfesselten Leidenschaften mehr sein sollen“
Also „angepasste“ Priester im Taumel des Zeitgeistes.
Der Heilige Vater Papst Benedikt XVI.
hält diesem Irrweg die
unermessliche WÜRDE
des von
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS gegebenen
besonderen Priesteramtes entgegen, das
seine sakramentale seelenheilende Kraft
in einem
alleine JESUS CHRISTUS gehörenden, ungeteilten
– zölibatären – Herzen bewahrt und den Menschen zum Seelen-Heile schenkt.
Die der Lüge erlegene Welt erträgt
keine
heiligemässigen Priester mehr…
und doch werden diese wieder in grosser Zahl zum Ruhme CHRISTI wirken !
www.gloriapolo.net…
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#31   Matthäus 10.2 †   14:52:10 | Dienstag, 6. April 2010
Berufungskiller
per Definition jemand, der andere niederredet. *lol*
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#30   Botschafter   14:46:04 | Dienstag, 6. April 2010
Berufungskiller
Der Berufungskiller ist nicht ein „spießbürgerliches Katholikenmilieu“, sondern der Parallelklerus mit den Laienparasiten.
Laienparasiten die Priester werden wollen oder Bischöfe die heiraten wollen, wo ist da der Untersschied…? – Ja die fürstbischöfliche Residenz, ich weiss, aber die meine ich nicht…
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#29   Sefirot   14:35:52 | Dienstag, 6. April 2010
Clemens H.: Aber das I wird ja auch
als Jot gesprochen: vielleicht Jehaveius, aber das wäre viel zu lateinisch…
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#28   ganjah warrior   14:17:09 | Dienstag, 6. April 2010
wer a sagt
liegt schon ganzgut www.youtube.com/watch?v=wuuz3_ievyM bless! :(3
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#27   Clemens H. †   14:10:34 | Dienstag, 6. April 2010
Doch doch, ein I
kann drin sein.
J ehova
kann man auch
I ehova
schreiben.
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#26   Schwuler †   14:06:28 | Dienstag, 6. April 2010
Jehova
Nur schade, dass in dem Begriff „Jehova“nicht alle Vokale Verwendung finden.
Fehlt noch das „U“. Dann wäre der
ominöse Name komplett…
ein „i“ ist auch nicht drin. !:)
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#25   ganjah warrior   14:03:34 | Dienstag, 6. April 2010
wünsche gesegnetes osterfest
gehabt zu haben :(3 :(3 :(3 und meine, ein a reihct www.youtube.com/watch?v=9qCZujvRlOg love&light! :(3
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#24   Sefirot   13:54:20 | Dienstag, 6. April 2010
chico floyo: Du hast recht…
Aber das „I“ ist viel zu leise, als dass es Anspruch
erheben könnte, in diesem Namen aufzutauchen. Schuld sind wieder die Juden mit dem Tetragrammaton. Hätten die sich ein Pentagrammaton ausgedacht, hätten wir es
viel einfacher und müssten uns nicht mit dem gleißnerischen Namen Jehova abquälen, der uns allen
zuwider ist…
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#23   chico flojo   13:48:29 | Dienstag, 6. April 2010
@Sefirot
Was ist mit dem „i“?
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#22   Sefirot   13:45:42 | Dienstag, 6. April 2010
Nur schade, dass in dem Begriff „Jehova“
nicht alle Vokale Verwendung finden.
Fehlt noch das „U“. Dann wäre der
ominöse Name komplett… !:)
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#21   Clemens H. †   13:33:52 | Dienstag, 6. April 2010
Aaaaaaahhhhhrrrrrgg! ich hab
JEHOVA www.youtube.com/watch?v=SohMW2aa9IQ gesagt!
Steinigt mich! :-D
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#20   fundamental-christian   13:26:30 | Dienstag, 6. April 2010
Oh mei, Clemns H.,
was soll denn das schon wieder… :-[
Jesus von Nazareth war für mich ein großer Philosoph, der einige wirklich gute Ratschläge gegeben hat, wie ein Leben zu einem guten Leben wird – anderes war auch Schrott, aber das macht nichts, kein Mensch sagt nur gute Sachen.
GOTTESLÄSTERUNG!!!
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#19   chico flojo   13:18:01 | Dienstag, 6. April 2010
@Clemens H
Ganz einfache Antwort – Nein.
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#18   Clemens H. †   13:07:23 | Dienstag, 6. April 2010
Vogel: Ist es nicht letztlich ganz egal
ob das Brot gewandelt wird oder ob es „nur“ ein Symbol ist?
Ist es nicht ebenso bums, ob Maria Jungfrau war oder „bloss“ eine junge Frau?
Ich versteh nullkommagarnix, warum sich gebildete Leute weitschweifigen Disputen hingeben ob dieser „wichtigen Fragen“, die sogar in Kriege münde(te)n und in die Verfluchung der jeweils andersgläubigen Fraktion als „fürchterbare Häretiker“ und „gotteslästerliche Ketzer“.
Jesus von Nazareth war für mich ein großer Philosoph, der einige wirklich gute Ratschläge gegeben hat, wie ein Leben zu einem guten Leben wird – anderes war auch Schrott, aber das macht nichts, kein Mensch sagt nur gute Sachen. :-)
Worauf ich hinaus will: Ist nicht die Philosophie des Jesus v.N., also seine Botschaft, weit wichtiger als jene „Begleiterscheinungen“, also ob nun „Jungfrau oder junge Frau“, „Symbol oder Wandlung“ und dergleichen Glaubensfragen, die doch eigentlich völlig unwichtig fürs Zusammenleben der Menschen sind?
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#17   Vogel   12:54:03 | Dienstag, 6. April 2010
Ihr sollt ein Herz und eine Seele werden
Dies hat Jesus nicht umsonst gesagt.
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#16   Jubärens   12:50:14 | Dienstag, 6. April 2010
Clemens wünscht sich, dass mit der Diktatur des Relativismus Clem
endlich das Mittelalter endgültig auf dem Scheiterhaufen geworfen würde:
Clemens H.: Vogel: Eindeutig:
JA. Es ist besser, wenn sich jeder sein eigenes Ding bastelt. Denn: Wenn alle unterschiedlich glauben, dann hat kein Priester, Papst, Mullah, Rabbi, etc etc pp mehr Macht über die Menschen. Es gäbe keine religiösen Kriege mehr, wenn sich Menschen nicht einig wären, was „die Wahrheit“ ist. Niemand würde mehr als Häretiker verurteilt, niemand als „Abgefallener“.
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#14   Vogel   12:44:38 | Dienstag, 6. April 2010
JESUS hat uns ja schon die Denkarbeit abgenommen
Wenn JESUS der Weg und die Wahrheit und die Liebe usw. ist brauchen wir ja nur zu versuchen, es so zu machen. Dies ist halt total schwer.
Wenn man erstmal anfängt zu denken, ist es ja auch schwer alles einfach so zu glauben.
Wie kann eine Frau jungfräulich bleiben, trotz Schwangerschaft – dies ist doch bestimmt nicht biologisch gemeint, oder etwa doch?
Die Wandlung ist für mich auch schwer zu verstehen.
Brot und Wein wird zu Leib und Blut gewandelt.
Es sieht gleich aus, schmeckt gleich usw. ist doch anders. Es gehört doch viel Kraft dazu, wenn man das wirklich aus ganzem Herzen glauben kann.
Nach dem Tod geht es weiter. Es klingt zwar absurd, doch dies ist für mich wirklich das logischste. Damit habe ich keine Probleme.
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#13   Jubärens   12:43:52 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil 2, noch ein Wiedergänger von Josef Berens:
„Der Papst identifiziert sich mit offensichtlich mit diesen Vorstellungen – der Priester als Magier, als Gottesbeschwörer, als Kerkermeister für Jesus im Tabernakel, als quasi-überirdisches Wesen“
Warte nur ein Weilchen, bis Josef Berens vom Orgelschlagen zurück ist, dann wird er auch hier zuschlagen und die Priester als „Kerkermeister für Jesus im Tabernakel“ in die Pfanne hauen.
Allerdings argumentiert (!) Joberens im Unterschied zu Puchil so, dass nicht der Mensch Jesus, sondern Gott sich nicht in der Tabenakel einkerkern lassen würde, weil wir Gott doch überall zu denken versuchen sollten!
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#12   Clemens H. †   12:43:10 | Dienstag, 6. April 2010
Vogel: Eindeutig:
JA. Es ist besser, wenn sich jeder sein eigenes Ding bastelt. Denn: Wenn alle unterschiedlich glauben, dann hat kein Priester, Papst, Mullah, Rabbi, etc etc pp mehr Macht über die Menschen. Es gäbe keine religiösen Kriege mehr, wenn sich Menschen nicht einig wären, was „die Wahrheit“ ist. Niemand würde mehr als Häretiker verurteilt, niemand als „Abgefallener“.
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#11   Großayatollah Sistani   12:38:55 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2 ist Priester,
allerdings am Zölibat gescheitert, was er vergeblich zu verarbeiten sucht.
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#10   Jubärens   12:36:56 | Dienstag, 6. April 2010
Genialer Beitrag von Clemens H.: „selbst gebastelt“ war schon immer besser.
Wenn man Mutti was zum Mutter- oder Geburtstag geschenkt hat, schon da war „Gedanken gemacht“ und „selbst gebastelt“ immer besser als „von der Stange gekauft“.
So ists auch hier: Selbst gebastelte Religion ist immer besser als vorgekaute Religion, denn bei der selbstgebastelten denkt der Gläubige immerhin ein bisschen drüber nach, was er denn da so glaubt.
Warte nur, bis Joberens kommt, der selbstdenkende Katholik, der wird dem selbstbastelnden Glaubenskatholiken Clemens H. vollste Zustimmung rüberbringen.
Joberens und alle „Aber-wir-sind-Kirche-Katholiken denken immerhin auch ein bisschen darüber nach, was sie da so glauben.
Man will ja schließlich mit dem Glauben keine Kathze im Sack kaufen – oder?
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#9   FranzvPaul   12:25:33 | Dienstag, 6. April 2010
Bei wem soll denn was gewonnen werden,
Puchil2? Der Papst wünscht sich Priester wie den Pfarrer von Ars
dass mit Priestern nach diesem Bild heute nichts zu gewinnen ist.
Bei der Konkurrenz?
>:)
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#8   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:24:25 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2
Gut, dass Sie es nicht bis zum Priester geschafft haben. Den Katholiken ist dadurch viel erspart geblieben.
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#7   HarroMeyer †   12:21:51 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil2@ Das ist der Stuss, der uns nicht weiter hilft.
Der Pfarrer von Ars würde heute auch anders reden. Die Terminologie von gestern kommt nicht mehr an :-O .
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#6   Vogel   12:18:05 | Dienstag, 6. April 2010
selbstgebastelte Religion
was ist denn eine selbstgebastelte Religion? Meinst Du, wenn jeder sein eigenes Ding dreht, möglichst jeder einen eigenen Orden gründet, ist es besser?
Es gibt doch JESUS – wir haben die 10 Gebote, das Vater unser, die Bibel – was brauchen wir da noch mehr?
Mir kommt in der Kirche ja schon vor wie in der Politik, jeder will seine eigene Karriere machen.
Die einen wollen Papst Pius, die anderen Papst Johannes Paul II. Wenn der eine Papst ein „Machtwort“ spricht gibt es eine Menge unzufriedene, die dann einfach etwas eigenes kreieren.
Ich glaube, die Menschen (damit meine ich auch alle in der Kirche) sollen nicht so sehr an ihre eigene Karriere denken, sondern mehr an JESUS selbst.
Ich könnte mir vorstellen, JESUS könnte als Mensch mitten unter uns leben und niemand würde ihn erkennen, weil jeder sich ein anderes Bild von ihm macht.
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#5   Puchil2 †   12:00:14 | Dienstag, 6. April 2010
Der Papst wünscht sich Priester wie den Pfarrer von Ars
Der Pfarrer von Ars „sprach vom Priestertum, als könne er die Größe der dem Geschöpf Mensch anvertrauten Gabe und Aufgabe einfach nicht fassen: ‘Oh, wie groß ist der Priester! … Wenn er sich selbst verstünde, würde er sterben … Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in eine kleine Hostie ein.“
Und weiter: „Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? Der Priester. Wer hat Eure Seele beim ersten Eintritt in das Leben aufgenommen? Der Priester. Wer nährt sie, um ihr die Kraft zu geben, ihre Pilgerschaft zu vollenden? Der Priester. Wer wird sie darauf vorbereiten, vor Gott zu erscheinen, indem er sie zum letzten Mal im Blut Jesu Christi wäscht? Der Priester, immer der Priester. Und wenn diese Seele [durch die Sünde] stirbt, wer wird sie auferwecken, wer wird ihr die Ruhe und den Frieden geben? Wieder der Priester … Nach Gott ist der Priester alles! …
Der Papst identifiziert sich mit offensichtlich mit diesen Vorstellungen – der Priester als Magier, als Gottesbeschwörer, als Kerkermeister für Jesus im Tabernakel, als quasi-überirdisches Wesen.
Kein Wunder, dass in manchen Diözesen das Jahr des Priesters unter der Patronanz des Pfarrers von Ars stillschweigend übergangen wird. Scheinbar spüren doch manche Bischöfe, dass mit Priestern nach diesem Bild heute nichts zu gewinnen ist.
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#4   Alois Bischof   11:56:13 | Dienstag, 6. April 2010
Clemens H.
Deine Mutter ist keine Göttin.
Und „vorgekaute“ Religion ist noch keine offenbarte Religion.
Die Religion der göttlichen Offenbarung, also die katholische christliche Religion, erfordert von jedem Gläubigen auch die Zustimmung durch die eigene ratio. Wenigstens innerlich.
Die römisch-katholische apostolische Kirche wird übrigens auch Deinen Relativismus und die Angriffe der – wie Du – gehirngewaschenen „aufgeklärten“ Mitläufergesellschaft überleben und wieder zur vollen Blüte kommen.
Dazu reicht aber etwas Neokonservatismus und ab und zu monatlich eine Motu Proprio-Messe sicherlich nicht.
Die ersten omina der kommenden Weltenkampf- und Kulturkampfära für alle Völker der Erde sind schon da. Die Sünder wird es überraschen, nicht jedoch die Gläubigen und gläubigen Akademiker, die katholische Intelligenz des künftigen Europa.
Glaube, Hoffnung und wirkliche Liebe.
Das fehlt Dir vielleicht auch, wie der ganzen gehirngewaschenen Mitläufergesellschaft des „freien“ Westens.
Ich wünsche Dir alles Gute und Gottes Segen.
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#3   Clemens H. †   11:49:00 | Dienstag, 6. April 2010
„selbst gebastelt“
war schon immer besser.
Wenn man Mutti was zum Mutter- oder Geburtstag geschenkt hat, schon da war „Gedanken gemacht“ und „selbst gebastelt“ immer besser als „von der Stange gekauft“.
So ists auch hier: Selbst gebastelte Religion ist immer besser als vorgekaute Religion, denn bei der selbstgebastelten denkt der Gläubige immerhin ein bisschen drüber nach, was er denn da so glaubt.
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#2   Botschafter   11:47:33 | Dienstag, 6. April 2010
Tod geweihter Personen vorausgesagt
Zum Halali wurde bereits geblasen.
Alle Geistlichen, die sich selber dienen, werden die Reinigung nicht überleben. Es wird die linken „Weltendiener“, sowie die rechten „Ich! steh über allen“ treffen.
katholik.ch/…eihter-personen.html
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#1   Alois Bischof   11:40:42 | Dienstag, 6. April 2010
„Katholiken“
Die meisten Mitglieder der Konzilskirche in Westeuropa und Nordamerika sind keine Katholiken mehr, sondern Mitglieder einer selbst gebastelten Religion.
Und sogar viele „konservative“ Kleriker und Konzilskardinäle und Konzilspäpste waren Mitglieder einer neuen „Kirche des II. Vatikanums“ und haben Glaubenswahrheiten öffentlich geleugnet.
Wie kann in dieser Ära der Massenmedien, ein junger Mann in der Konzilskirche zum Priester „der einzigen Wahrheit“ (die zweifelsohne ausschließlich in der traditionstreuen römisch-kath. Kirche zu finden ist) werden, während Johannes-Paul II. den Koran küsst, Judentum lobt, Hindus einlädt zur Götzenverehrung „für den Weltfrieden“ in Assisi 1986-2002, während Kardinal Ratzinger Konzilspapst Wojtyła am Tage der Beerdigung als Quasiheiligen feiert unter dem Jubel der Massenmedien… Und anschließend 2006 in einer Moschee betet neben dem Imam.
Problem sind nicht die in die Irre geführten und zerstörten Seelen der „Spießbürger“ in den Pfarrkirchen, sondern die „Priester“ der neuen Religion und der neuen neomodernistischen Kirche seit 1965. Sonst gar nichts.
In der heutigen weltweiten Struktur der verweltlichten aggiornamentisierten Konzilskirche steht jeder Kämpfer für die Wahrheit – in den Augen der relativistischen Medien und der relativistischen abtrünnigen Gesellschaft – auf verlorenem Posten. Dank den Modernisten.
Vor eminenten, intelligenten gültig geweihten Priestern der Tradition haben aber sowohl Medien als Judentum riesige Angst…
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