(kreuz.net) „Statistisch gesehen wird man eher vom Küssen schwanger als vom Zölibat pädophil“ – zitiert
der Vatikanist Paul Badde heute Hans-Ludwig Kröber in der kirchenfeindlichen deutschen Tageszeitung ‘Welt’.
Kröber ist Direktor des Instituts für Forensische Psychiatrie der Freien Universität Berlin.
Schon
vor Wochen hat er darauf hingewiesen, daß die Wahrscheinlichkeit des Kindesmißbrauchs durch katholische
Priester 36 Mal geringer ist als bei „normalen“ Männern.
Diese Tatsache wird von den Medienbossen gezielt
und systematisch vertuscht.
Badde weist einleitend darauf hin, daß in Frankfurt am Main etwa sechzig
Prozent der Männer aus verschiedenen Gründen alleine leben:
„Doch Ehelosigkeit um Gottes und des Himmels
Willen ist etwas ganz, ganz anderes“ – fügt der Journalist hinzu.
Nichts für die Porno-Welt
Er bemerkt,
daß die Kirche geringe Anstrengungen unternimmt, um den Zölibat zu erklären: „Das Kompendium ihres
Katechismus widmet ihm nur zwei winzige Absätze.“
Der Journalist betont, daß der Zölibat auf das Beispiel
Jesu Christi zurückgeht und fügt hinzu:
„Es ist deshalb auch nicht ohne Grund, daß Papsttum und Zölibat
fast immer in einem Atemzug genannt werden, wenn die katholische Kirche wieder einmal ins Kreuzfeuer der
Kritik gerät.“
Denn: „Zölibat und Papsttum weisen beide auf Anfang und Ende der Kirche hin, auf das
Alpha und Omega der Christenheit.“
Der Papst weise sodann „auf den Ursprung, auf Petrus, auf Christus,
und der Zölibat auf das Jenseits, das Hochzeitsmahl im Himmlischen Jerusalem: Beide weisen auf Gott.“
Der Zölibat lasse sich auch nur in einem Leben des Gebets verwirklichen, „erst recht heute, in der Hitze
der Porno-Welt, und als ständige Umkehr zu dem Versprechen des Anfangs.“
Beschämende Heiligkeit
„Katholische
Priester halten sogar die säkularisierte Welt zeichenhaft für die Ewigkeit offen, wo sie – darauf setzen
sie – dem Geliebten begegnen werden, der ihnen nie untreu geworden ist.“
Für Badde ist es klar, daß
der Zölibat ein Ärgernis für eine Welt ist, die hinter dem Horizont nichts gelten lassen will: „Denn
wer sich zum Zölibat entschließt, will heilig werden in einer unheiligen Welt.“
Junge Männer, die
Priester werden wollen, würden glauben, daß es mehr gibt als das irdische Leben: „Sie wollen in den
Himmel kommen.“
Am Beginn des Zölibats stehe eine größere Liebe zu Gott als zu sich selber – zitiert
Badde aus der ersten Enzyklika von Papst Benedikt XVI.
„Ist das verwerflich? Haben Gläubige nicht ein
Recht auf solche Männer?“ – kommentiert der Journalist.
Er kommt auch auf das – menschlich zu erwartende –
Vorhandensein von Scheitern zu sprechen:
„Natürlich können Priester deshalb so untreu werden wie Ehemänner
ihren Ehefrauen untreu werden“.
Aber er warnt davor, daraus die falschen Konsequenzen zu ziehen: Niemand
fordere die Abschaffung der Ehe, weil dort viel Untreue geschieht.
Das Große wagen
Die Kirche werde
am Zölibat festhalten – weiß Badde: „Denn Priester sind keine Agenten zur Sakramentenversorgung.“
Die
Ehelosigkeit für andere deutet Badde als ein „existenzielles Pfand für den österlichen Glauben an die
Auferstehung von den Toten.“
Wo es an Berufungen dafür mangle, „mangelt es zuerst an diesem Glauben,
den Strukturreformen nicht vermehren können.“
Der Glaubenskrise der Christen lasse sich „mit einem Rabatt
oder anderen Tricks“ nicht beikommen:
„Wer will denn noch einer Kirche angehören, die nicht das Große
wagt und nicht sichtbar Grenzen in dem Abenteuer unserer Existenz überschreitet?“
Darum empfiehlt er
den Katholiken, eine Wache um den Zölibat aufzustellen, damit sich ihre Kirche nicht völlig der Welt
angleiche.
Denn im Zölibat wohnt – so Badde – ein Ernst für das Evangelium inne, „der den Medien ebenso
fremd ist wie der gesamten säkularisierten Welt.“
Dann zitiert Badde ein Gedicht des österreichischen
Schriftstellers Erich Fried († 1988):
„Es ist Unsinn / sagt die Vernunft / Es ist Unglück / sagt die
Berechnung / Es ist nichts als Schmerz / sagt die Angst / Es ist aussichtslos / sagt die Einsicht / Es
ist lächerlich / sagt der Stolz / Es ist leichtsinnig / sagt die Vorsicht / Es ist unmöglich / sagt
die Erfahrung / Es ist was es ist / sagt die Liebe.“
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161 Lesermeinungen
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Goldengel: „Augustinus-Narzissenverschnitt“ Goldige Wortschöpfung! Übrigens Narzismus kommt nicht von
Narzisse/n sondern von Narzis der sosehr in sein eigenes Spiegelbild auf der Wasseroberfläche verliebt
war, dass er ins Wasser fiel und ertrank. Das ausgerechnet Sie die Bekenntnisse des Heiligen Augustinus
gelesen haben halte ich für ein Gerücht!
#176 Goldengel 07:48:13 | Donnerstag, 8. April 2010
Thomasius Ich habe mehr begriffen, als so manche VII. Priesterdeppen. petrus.abaelard: Sie brauchen mich
nicht mehr anschreiben, Sie Augustinus-Narzissenverschnitt – bei Ihnen wische ich mir den Staub von den
Füßen.
@Goldengel Sie geben ständig zu erkennen, dass Sie den Herrn Jesus Christus und seine Lehre nicht begriffen
haben. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Welche Probleme mit sich selbst haben Sie denn?
Goldengel dass Sie das können zeigen Sie ja, aber ob Ihre Behauptungen wahr sind ist ne ganz andere Frage.
Im Gegensatz zu mir sagen Sie gar nichts von sich, dafür urteilen Sie über jeden und jede und alles.
Das Urteil derer die mich kennen und erleben ist mir allemal wichtiger wie das von Ihnen. Das Urteil Gottes
wird auch anders ausfallen wie Ihres!
petrus.abaelard Sie können mir glauben. Sie haben in Ihrem Leben NIEMALS jemandem anderen gedient, als
sich selbst! Denn Sie sprechen hier hauptsächlich von SICH! Sie breiten hier Ihr Leben aus, wer Sie wohl
so alles sind. Ihnen geht es nicht um das Thema – Ihnen geht es um SICH selbst. Aber Vorsicht: Augustinus
war ein weitaus besserer Redner als Sie. Dem können Sie das Wasser nicht reichen.
Sie sind niemals von Gott bestimmt gewesen Priester zu werden. Goldengel der Erste hat gesprochen. Sein
Wort gilt und es ist wahr. Ich muss schon schmunzeln wenn ich Sie schwadronieren höre. Sie treten nicht
für den Zölibat ein, Sie verhöhnen ihn. Ich habe bis jetzt mit ganzer Kraft Gott und den Menschen als
Priester gedient. Sie können Ihr Urteil gerne für sich behalten.
petrus.abaelard Im „Worte im Mund verdrehen“ können Sie VII. Bursche den 1. Preis gewinnen. Reinheit
ist die Voraussetzung für einen Priester. Sie sind nicht rein, denn Sie kritisieren hier jemanden, der
den Zölibat lobt. Sie wollen den Zölibat nicht und deshalb führen Sie hier mit Satanshänden ihren
Dienst aus. Sie sind niemals von Gott bestimmt gewesen Priester zu werden.
Wie ein Verbalpornograph wie Goldengel es überhaupt wagen kann das Wort Reinheit in den Mund zu nehmen
ist mir schleierhaft. Nein ich bin keine Frau, ich bin ein Mann und immer noch Priester auch wenn ich
das Amt momentan nicht ausübe. Ich für meinen Teil beschimpfe meine Mitmenschen nicht wie Sie es tun.
Ich mag ein schlechter Priester sein aber ganz gewiss kein selbstgerechter der anderen Wasser predigt
während er selber Wein trinkt. Letztlich brauch ich mich vor Ihnen nicht zu rechtfertigen.
immer wieder interessant, dass die Kebsen und die Hurenbockpriester die Wahrheit nicht lesen können.
Schon interessant, wie besessen dieses VII. Kebsenpack eigentlich ist. Wenn denen Jesus Christus gegenüberstehen
würde – die würden den Gottessohn anspucken, denn diese Narren des Antichristen ertragen ja nicht mal
das Wort „Reinheit“. Der Priester hat Christus nachzufolgen und keinem besessenen Kebsenweib. Wer sich
als Priester ne Kebse nimmt, wird nach der Hurengoschn seiner Schlampn predigen und nicht mehr nach dem
Geist Christi.
Origenes glaubte das Problem mit Hilfe des Dr. Gillution lösen zu müssen, aber er produzierte damit
ein Weihehindernis. Fehlende Zeugungsfähigkeit ein Weihehindernis? Darüber sollte Goldengel mal nachdenken
bevor er hier etwas von Weitergabe der Erbsünde durch den Zeugungsakt schwafelt.
petrus.abaelard Jetzt mal langsam – beruhigen Sie sich mal, Sie armes Priesterlein. Denken Sie an Jesus
und dann werden Ihre Gedanken wieder rein werden. Sein Licht soll Sie erfüllen, damit Sie Ihrer Aufgabe
Priester zu sein auch wirklich nachgehen können. Es war nie leicht Priester zu sein. Das ist gewiß.
Aber der treue Priester wird auch seinen Schäfchen den Geist Christi übermitteln können – DAS ist Ihre
Aufgabe. Nur mal so zur Erinnerung.
Goldengelchen, was ist den ein Zölibatbrecher? Bitte genau definieren wo der Bruch anfängt und wo er
aufhört. Und 2.: Wie kommen Sie zu der Erkenntnis, das jemand der gegen die ehelose Keuschheit sündigt
ipso facto Gewissenlos ist? Ach so, Sie als Sündenloser sind vermutlich der einzige Mensch mit Gewissen.
Deshalb verbringen Sie soviel zeit mit der schmutzigen WÄsche anderer Menschen.
Puchil2 Ich stelle fest, dass der Zölibat ihr Lieblingsthema ist. Ich folgere daraus, dass Sie mit Ihrer
Lebenssitutation Probleme haben und mit Ihrem schlechten Gewissen nicht fertig werden.
petrus.abaelard Und haben Sie Ihre Fahne schon angepinselt, um den Ruf der Hurerei zu folgen, statt dem
Ruf Christi? Und nicht vergessen – aus dem Fenster hängen, damit ihre konkubierenden Priesterfreunderln
das wohl auch nachmachen können und damit deren Kebsen denen noch dabei helfen können – recht farbenfroh
wie es halt so üblich ist in der VII. Kreisen der Geschmacklosigkeit !
Goldengelchen, ich sehe, Ihnen geht es ausgezeichnet. Sie sind immer noch gut in Form. Mir gehts wieder
besser. Selbstverständlich steht es Ihnen frei alle die nicht Ihrer Meinung sind nicht ernst zu nehmen.
Ihr Nabel ist der Mittelpunkt der Welt und Ihr Horizont der Radius Ihres Dankens. Behalten Sie nur Ihren
Standpunkt sonst müssen Sie am Ende noch nachdenken.
Puchil2 Jetzt haben Sie mir den Kaffee erspart. „Das mit dem Zölibat wäre schnell gelöst, wenn nur
alle die Pfarrer zusammenstünden, die irgendwo heimlich eine Freundin haben. So stellen Sie sich das
also vor! Das wäre lustig – sollen auch noch Fahnen dabei wehen – Sex frei für Priester – es lebe die
Hurerei „Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde.“ Also – nur kein Schamgefühl mehr haben. Raus aus
den Rattenlöchern ! Zeigt euch – ihr Schandprieser, damit wir wissen für wen wir Kirchensteuer zahlen.
Demnächst zahle ich es in ein Puff ein – is eh kein Unterschied – die können auch beten und ein Kreuz
haben die auch um.
Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde! In einem Brief einer gebildeten alten Dame in krakeliger Schrift
lese ich: „Man müsste auch die Ungereimtheit mit den vielen (mit einer Frau) liierten Priestern unter
dem Teppich hervorholen.“ Wie soll das geschehen? Eine alte Mesnerin aus Oberösterreich bringt es bei
einer Wirtshausdiskussion auf den Punkt: „Das mit dem Zölibat wäre schnell gelöst, wenn nur alle die
Pfarrer zusammenstünden, die irgendwo heimlich eine Freundin haben. Sie sollen sich outen, sie sollen
dazu stehen, dann kann sich die Kirchenleitung nicht mehr helfen, weil das sind ja eh so viele!“ Also
dann, liebe Kollegen im Amt! Nehmt allen Mut zusammen und folgt dem Vorschlag dieser beiden alten Frauen!
Wie heißt es in einem Kirchenlied: „Jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde.“
petrus.abaelard Na, Sie VII. Priesterlein ! Sind’s net so neugierig. Mit Pfarrämtern habe ich gar nix
am Hut, schon gar nicht mit den eingebildeten VII. Schlampenpack dort. Übrigens, wenn Sie den Zölibat
nicht verstehen und damit Probleme haben, dann lassen Sie sich laisieren. Solche Priester, die nicht mal
wissen, wozu sie den Zölibat überhaupt leben sollen und sich dann noch selber leid tun, die brauchen
wir nicht. Von so was wie Ihnen brauchen wir keine Predigt.
Kindesmissbrauch ist in der Kirche kaum nachweisbar. Alles andere findet auf fernen Planeten statt…
wie gut, dass sich die Sonne um die Erdenscheibe dreht… auauauauau, uiuiuiuiui…!
Goldengel und Deine Kenntnisse von Frauen in Pfarrämtern Goldengel eine richtige Expertin scheinens zu
sein. Bei Pfarrämtern kann ich nicht mitreden, da ich dort selten bis nie verkehre. Aber Sie müssens
ja wissen. Sind Sie auch eine Pfarramtsschachtel?
@kristall ich hab nachgedacht, über unsere Feindschaft und die meines Bruders. Wohin hat sie dich gebracht?
Zu der kognitiven Umnachtung zwischen Zahlen und Buchstaben. Höre auf, meinen Bruder mit Steinen zu bewerfen.
Das tut weh.
Zölibat Denn im Zölibat wohnt – so Badde – ein Ernst für das Evangelium inne, „der den Medien ebenso
fremd ist wie der gesamten säkularisierten Welt.“ Eben unbekannt bis zum Priester, der die Hl.Messe hält
und den Segen austeilen soll. Der Priester sollte schon wissen, WAS er tut und wie er seine Segenswirkung
behält.
@kristall Kann ein Feind meines Bruders dein Freund sein? Oder kann mein Bruder zu mir ohne was sagen,
dass ich still halten soll? Mein Bruder hat mir nur einmal weh getan. Das hab ich ihm sofort wieder verziehen.
petrus.abaelard Es ist das Thema in diesem Thread. Also auch für Sie: Zölibat einhalten! Oder setzen
Sie sich in einen Flieger und sehen sich wenigstens wirklich schöne Damen an, net die schiachen Pfarramtsweiber.
#108 Sue Permann † 20:02:31 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel Der Widerspruch ist dein ständiger Begleiter. Vorhin hast du noch geschrieben, die Priester
seien gottlos – schon bevor sie sich in eine Liebschaft gestürzt haben. Sind es dann gar keine Priester?
Oder soll ich aufhören logisch zu denken?
ach Sue Welche Seele kann reiner und liebender sein, als die Seele eines Priesters? Sie sollen manche
Priester nicht so verherrlichen, vor allem nicht in einer horizontalen Lage Sonst bekommen Sie Liebeskummer
Nur egoistische Priester nützen Damen aus in dieser Weise.
Ja Goldengel über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein! Liebe Bibel, mein Herz ist groß
und auch wenn du da drin bist ist da noch immer sehr viel Platz!
@Goldengel: Ja, ich glaube ich verstehe Sie, dann müsste es schon eine Kutte mit Kapuze und ein Vollbart
sein – so eine Art Burka für die Männer; das schreckt die Fetischisten vielleicht eher ab. @Kristall:
Hallo, guten Abend kristall! Danke für die e-mails und Ihre christlichen Ratschläge!
Mary Cruz Es gibt schon Fetischisten unter den Damen. Manche wollen nur Soldaten oder eben Priester, Ärzte
oder andere „Kostümierte“ Bei den Herren sind es eben die Krankenschwestern, Stewardessen (ohwohl die
sind wirklich sehr hübsch) u.a. Wer wirklich liebt, sieht auf die Seele.
@Sue Permann: Die Frauen würden sie vielleicht mehr respektieren, wenn sie immer ihre Priesterkleidung
und einen Kreuzanhänger tragen würden. Ich glaube nicht, dass ihre Unantastbarkeit einen größeren
sexuellen Reiz ausmacht, sondern dass solche Frauen einfach gottlos und verhurt sind!
Seele? Jetzt wollt ihr beiden kleinen Mädchen mir auch noch erzählen das ihr eine Seele hättet! Wenn
aus mir der Satan spricht Frau Permann, dann bin ich ja ihr Herr und Meister!
#84 Sue Permann † 19:39:20 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel Der Vorschlag ist vielleicht gar nicht so verkehrt… obwohl das eher zeigen würde wie schwach
der Glaube zu Gott und Jesus ist, wenn sich der Priester mit einer Augenbinde vor den irdischen Lüsten
schützen muss. @lycos: So wird das nie etwas mit dem Frauen. Aus dir spricht die Gehässigkeit Satans.
Eindeutig.
#81 Sue Permann † 19:34:11 | Dienstag, 6. April 2010
Goldengel Das ist schön so wahre Worte aus deinem Mund zu hören. Man sollte die Frauen verhüllen, damit
sie ihre Reize nicht zur Verführung des Priesters einsetzen. Derjenige der unantastbar ist, macht doch
den größten sexuellen Reiz aus. Priester sind ungewollte Sexsymbole für die meisten Frauen… das stimmt
schon. Und lass dich nicht von Lycos ärgern, der ist besessen! :(3
Liebe Mary Cruz Vielen Dank für Ihre lieben Worte :(3 Besodete Priester – ja so wird es wohl sein. Von
Armut- und Keuschheitsgelübde halten viele nix mehr. Prassen und huren ist das Motto heute.
#77 Botschafter 19:28:33 | Dienstag, 6. April 2010
Laisierte gegen Heimliche Jetzt mockieren die laisierten Priester, die zu „ihren“ Weibern stehen, dass
sie von Bischof gefeuert wurden, aber jene, die Jahrzehnte im Geheimen ihre Weiber füllten, nicht. Satan
holt jetzt seine Ernte!!
Hallo, guten Abend Goldengel, sind Sie auch wieder im Lande? Es hat doch etwas gefehlt ohne Sie! Wie ich
gerade lese, werden die Priester wie Beamte besoldet – und nicht zu knapp. Ob das mit ein Grund ist, dass
viele ihr Zölibat brechen? Wenn die Scheine locker sitzen, fährt man im Urlaub auch mal hier und da
hin und lernt abends an der Bar auch Frauen kennen.
#72 Sue Permann † 19:12:39 | Dienstag, 6. April 2010
nene, Goldengel du verstehst das nicht. Wenn ich als Hure Satans einen unschuldigen Priester verführe,
dann verliert er doch erst seine Reinheit durch mich. Richtige Antwort wäre gewesen, der Priester übernimmt
den Geist der Hure Satans und verliert den Geist Christi!!! War nur ein Test, ob du das nicht gerade erst
erfunden hast, was du geschrieben hast. Sonst wärste ja mal ein bisschen sicherer gegenüber meine Trickfragen!