Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der polnischen Hauptstadt keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war. Von Michał Stobnicki und Kacper Monczar.
(kreuz.net) Am Ostermontag fand in der Kirche Sankt Anna in der Nähe des Königsschlosses in Warschau
eine Messe im klassischen Römischen Ritus statt.
Sie stand im Rahmen des Chopin-Jahres und des Festivals
„Wszystkie Mazurki Świata“ – „Alle Mazurkas der Welt“.
Zelebrant war der junge polnische Dominikaner,
Pater Wojciech Gołaski OP.
Die Messe wurde für den Komponisten Fédéric Chopin († 1849) und die Liebhaber
seines Schaffens dargebracht.
Sie fand im repräsentativsten barocken Gotteshaus der Warschauer Altstadt
statt. Die während des Gottesdienstes gespielte Musik stammte aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Die Choralgesänge
folgten der polnischen mittelalterlichen Überlieferung. Es waren auch überlieferte Volksgesänge aus
Masowien – die Region um Warschau – aus der Zeit um 1810 zu hören.
Die Gesänge wurden von der Sängergilde
aus dem Dorf Brochów vorgetragen.
Brochów ist ein Dorf in Masowien, wo Chopin getauft wurde.
Die Kirche
war mit etwa 800 anwesenden Gläubigen prallgefüllt.
Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der
polnischen Hauptstadt keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war.
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42 Lesermeinungen
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…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war… und nur an
dieser Hlg. trid. Liturgie hat Gott ausschließlich SEIN wohlgefallen! www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2010-1
Wie wenig wird das Gefallen Gottes gesucht und nur die Ergötzung vor den Menschen! Wie wenig Anbetung,
Buße, Sühne, Demut wird DEM dargebracht, DEM ALLE EHRE gebührt! Wie sehr wird der Gekreuzigte von Seelen,
die im Glauben irren verspottet! Die Zeit der Göttlichen Barmherzigkeit neigt sich dem End zu! Wer hat
am Karfreitag die Barmherzigkeitsnovene angefangen um zumindest gaaanz wenig Sühne zu leisten für die
Schähungen, die der Auferstandene Jesus Christus (auch / gerade heute!) erduldet?
…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war… Und doch hat
GOTT an ihr kein Wohlgefallen, solange die Neue Messe noch existiert. Was geschieht denn, wenn bei der
Kommunionausteilung dieser Priester die nicht gewandelten Hostien von der Frevel“messe“ aus dem Tabernakel
holt und sie Ahnungslosen austeilt bzw. der nächste NOM-Priester Handkommunion austeilt mit den im Tabernakel
zurückgelassenen konsekrierten Hostien. „Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht,
dann fliehe…
Unverschämtheiten @Kairos Unverschämt ist es, Mahltisch gegen Opferaltar gestellt zu haben, wie es nach
1969/70 in fast allen Kirchen der Welt geschehen ist, und Christi Opfer durch eine diesseitsgerichtete
Mahlduselei zu verdrängen und unwirksam zu machen. Den Terminus „Keksfeier usw.“ habe ich hier im Forum
aufgelesen, ich entsinne mich nicht, wer ihn zuerst gebraucht hat. Er ist gut gewählt. Denn das Wort
ist von der gleichen Tonlage, und zeugt von dem gleichen Respekt, womit man in den säkularen, zeitgeistgemäßen
Konzilskirchenkreisen durchwegs Katholiken begegnet. Jacke wie Hose.
@ lycobates Ich sehe auf dem Bild nur, daß diese Kirche nicht (mehr) dem katholischen Kult gewidmet ist:
vor dem Hochaltar steht der Kekstisch der Konzilssekte. Sie sind unverschämt, den Zelebrationsaltar als
Kekstisch der Konzilssekte zu bezeichnen.
DANKE! Ein herzliches Dankeschön an die Pius-Bruderschaft! Sie haben die Alte Messe gerettet! DANKE!
Danke an die vielen Rosenkranzbeter für die Alte Messe ! :)3
Weil Sie mir den Namen Czibo genommen oder nachgeahmt haben. Deshalb sind Sie ein Namensdieb. Es ist die
polnische Schreibweise. Eigentlich müsste es „Tchibo“ sein… Deshalb kann und werde ich Ihre Verteidigungsrede
mit Ihren moralischen Ansprüchen nicht akzeptieren…
Auch in Polen wachen die Gläubigen auf Die gemachte Liturgie des Modernismus hat auch in Polen Spuren
der Glaubenslauheit hinterlassen. Schon der seinerzezitige Kardinal Ratzinger äusserte sich über diese
gemachte Liturgie wenig schmeichelhaft und beklagte den Zerfall der Liturgie. www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Das durch einige Kreise herbeigeführte eigenmächtige „Experiment“ der gemachten Liturgie wird bald wieder
der Messe der Jahrhunderte weichen müssen.
@Sefirot Warum bezeichnest Du mich eigentlich als Namensdieb? Das verstehe ich nicht! Wenn Du den „außerordentlichen
Usus“ nicht magst, ist das doch OK für Dich. Ihn aber als „abgöttisch“ zu bezeichnen, ist völlig verfehlt
und zeugt von wenig Sachkenntnis. Und zu behaupten, dass er die „sündhaften Scheusslichkeiten“ fördert,
ist schon als böswillig und unverschämt zu bezeichnen. So schlimm diese Dinge sind, aber der Liturgie –
egal welcher – kann man es nicht anhaften. Von daher sollte man nicht so viel spotten, lieber Sefirot.
Denn Hochmut kommt vor dem Fall…
#33 chico flojo 14:59:45 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot Von wem werden denn Lästereien gefördert? Wer oder was ist dafür zuständig? Das kann es wahrhaftig
nicht sein. Ihr Verhalten ist alles andere als christlich. Der Pöbel auf der Straße mag das für gut
befinden – in unseren Kreisen sollten andere Verhaltensnormen vorherrschen.
Werter Namensdieb Czibo, der Eifer für den abg*ttischen Ritus ehrt Sie… Mehr möchte ich, nicht dazu
sagen. Vielleicht nur noch, dass die Schrägheit und Zugekleistertheit des Ritus’ auch das rückwärtsgerichtete
Denken ungemein fordert und die ganzen sündhaften Scheußlichkeiten, an denen die derzeitige Kirche,
auch die Piusbrüder ganz schön zu knacken haben… !:)
Zeremonien zweierlei @Sefirot Ich sehe auf dem Bild nur, daß diese Kirche nicht (mehr) dem katholischen
Kult gewidmet ist: vor dem Hochaltar steht der Kekstisch der Konzilssekte. Man hat sich um ihn zwar ästhetisch
bemüht, aber das ist Beiwerk. Man hat ihn für die Feier einer (putativen) katholischen Messe nicht einmal
zu entfernen gedacht. Auch an einer vorhergehenden Rekonziliering der Kirche bzw. des Altars hat wohl
niemand gedacht. Wahrscheinlich wird bei anderen Gelegenheiten in derselben Kirche munter keksgefeiert
nach NOM-Art, und der unaufhebbare Widerspruch scheint niemanden zu stören. Aus welchem Ziborium wäre
wohl die „Kommunion“ ausgeteilt worden? Ferner sehe ich auf dem Bild einen Kleriker ohne Tonsur. Gerade
für einen angeblichen Dominikanerpater besonders bemerkenswert. Umso berechtigter die Frage nach seiner
Weihe: wie und von wem? Ich glaube, die Reise nach Warschau hätte sich nicht gelohnt. Dann helfen auch
keine Weihrauchwolken und Barockbilder, leider!
Kirche in Polen Was die polnische Kirche stark machte und macht, ist nicht die alte Messe, sondern der
Glaubensgehorsam dem Evangelium, der Obrigkeit der Kirche gegenüber und der Lehre der Kirche gegenüber.
Selbst Jesus Christus macht klar, dass ohne dieses Gehorsams (vgl. Mt 7:21 und Lk 6:46) können wir unsere
Erlösung vergessen. Genau dieser Gehorsam, den das Kirchenvolk im Westen seit der Reformation Luthers
verlernt hat und sich selbstgefällig gerne über das Lehramt der Kirche erhebt, ist für die Stärkung
des Glauben und der Kirche notwendig. Kein wunder, wenn die Kirche im Westen charakterlos und schlecht
geworden ist, schrumpft und zerfällt. In ihrer Arroganz glaubt sie gottlos selbst die Stärke der Kirche
und des Glaubens beeinflussen zu können.
#29 Die Bibel † 13:21:01 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik Jede Frau, die mit ihrem Mann uneinig ist, die wird wüst und eine Familie fällt über
die Andere. Frauen sind den Männern unterlegen. Der Herr will es so.
#27 Die Bibel † 13:13:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und
nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten
können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern
gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt. (Der Brief an Titus, Kapitel 2,23-25)
@Sefirot Warum so gehässig und abschätzig gegenüber dem, was nicht das Deine ist? Passt Du Dich wiedermal
dem entsetzlich tiefen Niveau an, das hier bei Kreuz-net herrscht? Im übrigen diskreditierst Du mit Deinen
Aussagen auch die östlichen Riten, in denen man sogar noch stärkere Weihrauchwolken findet! Machst Du
das bewußt? Akzeptier doch einfach, dass es Menschen gibt, die anders denken und anders empfinden als
Du! Die Hardcoretradis hier können das überhaupt nicht. Bist Du dazu auch nicht in der Lage? Dann verstehe
ich, dass Du Dich hier sehr wohlfühlst. Gleich und gleich gesellt sich gern! Du brauchst ja auch nicht
in einen solchen Gottesdienst zu gehen; dazu zwingt Dich keiner, so wie mich niemand zwingt, in einen
Jugo-Gottesdienst von Pf. Breitenbach zu gehen! Warum geht man sich nicht einfach aus dem Weg? Aber solche
dümmlichen Kommentare, wie Du sie hier vom Stapel lässt, sind doch auch keine Lösung.
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung So zwingt der Modernismus den Gründer
der Kirche, Jesus Christus, zu einem ununterbrochenen Aderlass an Blut Göttlicher Barmherzigkeit, um
alles, was verloren geht, für die noch restlichen Seelen guten Willens auszugleichen. Die Lämmer Christi,
die aufrichtig nach dem Göttlichen Leben verlangen, die jedoch durch höhere Gewalt keine anderen Früchte
pflücken können als diese des modernistischen Gottesdienstes, werden durch die reinen Früchte der Gnade
genährt. Bete für jene, welche die unendlich reichen Obstgärten und Äcker von Gottes Wort und Gottes
Sakramenten unter ihre Verwaltung bekommen haben und diese mit dem Gift der Welt düngen, sodass ihre
Früchte nur noch Schatten von den Verheißungen der Saat sind, die von Christus gesät worden ist. Wegen
ihrer Ungerechtigkeiten hat der Säer Mich als Gärtnerin zu Seinen Ländereien gesandt.“ Quelle: www.myriam-van-nazareth.net
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung •Der unerschöpfliche Wert, die Tiefe
und die Hintergründe Göttlicher Mysterien und des wahren Seelenlebens werden nicht mehr verkündet,
sodass die Seelen nicht mehr mit der Kenntnis der Ewigen Wahrheit genährt werden und in Oberflächlichkeit
versinken und in den Wahn, dass die Kirche ein Hohlkörper ist, der nichts zu bieten hat. •Allem Religionsunterricht
an die Jugend wird die wahre Spiritualität genommen, sodass in den jungen Seelen der Keim, der nach dem
Göttlichen hungert, erstickt wird, bevor dieser zu Weizen aufschießen kann, der neue Nahrung für die
Kirche enthält. So hungert der Modernismus die Kirche Christi von Generation zu Generation weiter aus,
bis sie, die von Jesus als der große Stützpfeiler der Gesellschaft und als Zeichen des Gedächtnisses
an Gott und Seine ewige Wahrheit beabsichtigt war, derart durch den Geist der Welt überrumpelt worden
ist, dass in allen Seelen das Andenken an die Verheißung des Ewigen Reiches ausgelöscht worden ist.
Fortsetzung folgt
Faß deinen .ismus kürzer zusammen. agricula: Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Es
liegt nicht am Modernismus sondern am Gehorsamsmangel. Und der trifft ALLE, auch deine Gesinnungsfreunde.
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung •Ich, Maria, werde als ein notwendiges
Übel behandelt, ein störendes Element, das nur noch vertragen wird, insofern es in weltliche Vorstellungen
einer Mutter, die um die weltlichen Schicksale ihres Sohnes weint, verwandelt werden kann. •Die Existenz
Satans und alle Strategien, Pläne und Werke der Finsternis, ebenso wie die Existenz der Sünde und ihre
Folgen für die Seelen und für die Schöpfung als Ganze werden entweder verschwiegen oder heruntergespielt
oder ohne Weiteres als eine überholte Vorstellung dargestellt. Dies ist einer der Gründe, warum die
modernistische Kirche das Sakrament der Beichte Schritt für Schritt abschaffen will oder nicht mehr dazu
ermuntert. •Die ewig dauernde Gültigkeit und Unveränderlichkeit aller Elemente und Aspekte von Gottes
Wahrheit, von den Lehren Jesu Christi und den kirchlichen Dogmas – unter anderem von dem Dogma Meiner
Unbefleckten Empfängnis – werden nicht mehr verteidigt und sogar innerhalb der Reihen der Geistlichkeit
als zweifelhaft vorgestellt. Diese Verfassung hat gefährliche Folgen und vergiftet die Seelen. •Seelen
werden für all ihre Probleme zu weltlichen statt zu spirituellen Lösungen geführt. Fortsetzung folgt
#19 chico flojo 13:00:26 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot Reden Sie mit sich selber? Und wenn es Ihnen nicht gefällt – keiner zwingt Sie, hinzuschauen.
Aber – dann gäbe es ja keinen Grund mehr zum Lästern…
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung •Der Geist wird soviel wie möglich
geöffnet und das Herz geschlossen, so-dass die Seelen nicht die Chance bekommen, Gott in der Heiligen
Messe noch in anderen Handlungen der Kirche wahrlich zu begegnen oder neu zu entdecken. Dies zeigt sich
in dem Nichtvorhandensein von Zeit für stille Besinnung während bestimmter Phasen, zum Beispiel bei
der Heiligen Kommunion, in dem Ausfüllen jeder Unterbrechung in der Liturgie durch lautstarke Musik,
in Predigten, die den Geist mit Bildern aus dem weltli-chen Leben füllen statt die Herzen für die unermesslichen
Schätze des übernatürlichen Lebens der Seele zu wecken. So trägt der Modernismus zu der Aushungerung
von Gottes Seelen und der Vernichtung aller Wur-zeln tiefer Erfahrung des Glaubens bei. Die Herzen werden
für jede mögli-che Erfahrung des übernatürlichen Lebens, des Göttlichen Lebens in der Seele verschlossen.
•Die Verdienste der Heiligen und die Bedeutung kirchlicher Feste werden verschwiegen, um für die Erwähnung
weltlicher Geschehnisse Platz zu machen. •Der Priester vergegenwärtigt in seinem Verhalten, in seinen
Verfassungen und in seinen Worten nicht mehr Christus, sondern die Mentalität der Welt, sodass er gegenüber
den Seelen nicht mehr die Notwendigkeit oder den Nutzen des Göttlichen und der Heiligkeit als einzigen
und zentralen An-trieb für die Seele bezeugt. Fortsetzung folgt
#17 Die Bibel † 12:57:16 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Genesis, Kapitel 28,12 Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und
bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung Jedes Bewusstsein von Sünde und Untugend
wird in den Seelen getötet, damit die Seelen zu einer Verherrlichung der totalen Freiheit des Menschen
in seinem Verhalten kommen. Diese Freiheit wird zum wahren Objekt der Anbetung, während sie in Wirklichkeit
nichts anderes ist als der Bau eines Kerkers ewig dauernden Todes. Das Sakrament der Beichte wird zu einer
Begegnung und einem Gespräch von Mensch zu Mensch entweiht, wobei nichts für die Heilung von Seelen
getan wird, sondern psychologische Begleitung erfolgt: Gott als einzige Kraft wahrer Heilung wird durch
den Menschen ersetzt, der die totale Freiheit verkündet und Scheinheilungen vorspiegelt, indem er das
Gewissen, den Richtungsanzeiger zum ewigen Glück, den Gott in die Seele eingebaut hat, ausschaltet. Der
Priester verwendet immer mehr Zeit und Anstrengungen auf weltliche Aktivitäten und immer weniger auf
die Festigung und Instandhaltung seines spirituellen Fundaments. Der Priester unterlässt es, von Gott
und von Seinen Werken der Liebe Zeugnis abzulegen und wird zum willigen Werkzeug für weltliche Zielsetzungen.
Fortsetzung folgt
agricula Er unterrichtet also nicht die tieferen spirituellen Wahrheiten hinter den Dingen, sondern schildert
die Dinge selbst so, als ob diese an sich wichtig seien. :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Bitte weiter…
#11 Die Bibel † 12:51:07 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Jesaja, Kapitel 60,1-4 Auf, werde licht denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn
geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über
dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht
und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen
zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Fortsetzung Dies sind die schmerzlichsten und himmelschreiendsten
Äußerungen dieses Krebses für die Seelen: Gott wird aus der Kirche vertrieben und der Mensch wird in
den Mittelpunkt gestellt. Alles, was sakral ist, wird entweiht durch Mangel an Ehrerbietung, und indem
es in ein weltliches Licht gesetzt wird. Der Priester stellt in den Handlungen und Worten in Ausübung
seines Amtes nicht Jesus, sondern sich selbst in den Mittelpunkt. Der Priester predigt nicht länger Gottes
Wort, noch die Schönheiten Seiner Liebe und Seiner Mysterien, sondern die Weltaktualität und allerlei
menschliche Werke und Geschehnisse und erkennbare Zustände, die den Geist beschäftigen. Er unterrichtet
also nicht die tieferen spirituellen Wahrheiten hinter den Dingen, sondern schildert die Dinge selbst
so, als ob diese an sich wichtig seien. So hält er in den Gläubigen den Geist der Welt aufrecht. Die
Liturgie wird mit Worten durchsetzt, die nicht mehr der Verherrlichung Gottes, sondern den Bedürfnissen
von Menschen dienen. Die Konsekration während der Heiligen Messe wird abgekürzt, schlecht vorbereitet,
es werden Worte verändert, sodass das Mysterium großenteils entkräftet wird und der Glaube an die Gegenwart
der Gottheit in dem Sakrament entmutigt wird. Das Spenden der Heiligen Kommunion geschieht auf sakrilegische
Weisen, als ob es nicht um Gott, sondern um weltliches Brot und weltlichen Wein ginge. Fortsetzung folgt
prall gefüllt?? Was heisst prall gefüllt?? Wenn es eine kleine Kirche mit 50 Plätzen ist und es sind
70 Leute drin ist Sie auch prall gefüllt!!!! 70 Messbesucher wären aber nicht viel da kriegt jede Evangelikale
Sekte jeden Sonntag mehr Gottesdienstbesucher zusammen- natürlich sind das keine aufrichtig gläubigen
und treuen Katholisch Christen versteht sich von selber, aber von einer Eroberung der Haptstadt Polens
zu reden bei ein paar Männekes ist sehr lächerlich. Wieviele Menschen haben denn die Messe besucht????
Immer diese selber Honig ums Maul schmieren und sich größer darstellen als man wirklich ist. Erfolge
herbei reden wo es keine gibt ist sehr komisch.
Hallo Mister Agricula ich möchte Dich mal erlösen, daß Du Deine Fortsetzung hier einfügen kannst.
Der liebe Gott sollte schon der Mittelpunkt sein und nicht der Mensch. Dies sehe ich auch als Ziel an –
aber deswegen führen ja nicht alle modernen Gottesdienstgestaltung den Menschen von Gott weg. Ich habe
mal von einem Brasilianer gesagt bekommen, in der deutschen Kirche wirke es etwas kalt und kühl – die
Menschen gehen nicht aus sich heraus – ich denke, er halt Recht.
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Botschaft der Herrin aller Seelen vom Montag, 14. Januar 2008 Quelle: www.myriam-van-nazareth.net „(…)
Die Verwirrung unter den Lämmern Meines Sohnes ist groß. Ich will den Seelen eine deutliche Richtlinie
über den Modernismus in der Kirche geben. Was ist er, und wie können die Seelen ihn erkennen? Modernismus
in der Kirche Meines Sohnes ist jede Veränderung, wodurch der Dienst der Kirche sich von seinen ursprünglichen
spirituellen Zielsetzungen entfernen lässt, um sich den Interessen der Welt anzupassen. Bedenke, dass
die Welt, das weltliche Denken und Streben, seit Jahrhunderten vielen Einflüssen zum Opfer gefallen ist,
die von Satan inspiriert worden sind und die keine andere Absicht haben als jene, die Seelen von Gott
zu entfernen, die Existenz und die Werke Gottes in Zweifel zu ziehen oder wegzuargumentieren und Seine
einzige und ewig geltende Wahrheit, die Lehre Jesu Christi und die von Gott beseelten Unterrichtungen
der Propheten der Wahrheit als Irrtum und Torheit verketzern zu lassen. Schritt für Schritt führt der
Modernismus die Seelen weiter auf den Weg des Verderbens. Seelen, wacht auf und erkennt die Zeichen, die
Ich euch vor Augen bringe. Dies sind die schmerzlichsten und himmelschreiendsten Äußerungen dieses Krebses
für die Seelen: Gott wird aus der Kirche vertrieben und der Mensch wird in den Mittelpunkt gestellt.
Fortsetzung folgt
Die Kirche war prall gefüllt Die Kirchen sind Ostern und Weihnachten und an anderen Feiertagen meistens
prall gefüllt – dies hat nichts mit einer speziellen Form zu tun, wie man die Messe hält. Vor 20 bis
30 Jahren gab es bei uns noch jeden Sonntag drei Gottesdienste und beim Hochamt um 10.00 Uhr war die Kirche
schon um 9.50 Uhr so voll, daß man froh war, noch einen bequemen Stehplatz zu bekommen. Mittlerweile
gibt es bei uns immerhin sonntags noch einen Gottesdienst und es gibt immer noch ein paar freie Plätze!!!
Es gibt vereinzelte Jugendliche, Kinder gibt es mehrere. Die Jugendlichen sind oft in Vereinen, die ausgerechnet
auch sonntags vormittags trainieren (Fußball, Fahrrad usw.) Ich werde es nie verstehen, warum das Training
ausgerechnet sonntags um 10.00 Uhr sein muß. Es heißt immer, wenn die Eltern kein Vorbild sind, gehen
die Jugendlichen auch nicht in die Kirche. Viele Eltern gehen mit den Kindern zur Kirche, aber während
der Pubertät flüchten viele aus der Kirche und es ist nachher schwer, sie wieder in die Kirche zu bekommen.
Da nutzt kein lateinischer Gottesdienst etwas, da ist es egal, wie herum sich der Priester dreht, es ist
auch egal, welche Lieder in der Kirche gesungen werden. Vor 20 Jahren war es bei uns etwas besonderes,
wenn „moderne“ Lieder gesungen werden. Heute gibt es ganze Bücher mit „modernen“ Liedern, die beim Familiengottesdienst
beigeholt werden, es nutzt auch nicht viel. Die Kirche muß nicht immer moderner werden, dies nutzt nichts,
altmodischer werden bringts auch nicht.
Heiliges Messopfer Das heilige Messopfer nach dem Missale Romanum, geht wie alle ehrwürdigen Riten der
Katholischen Ostkirchen auf die Heiligen Apostel, die Gründer der Kirchen zurück. Die enge Verbundenheit
dieser Liturgie lassen einen gemeinsamen Ursprung erkennen. Der Ursprung wird und kann wohl nur der Stifter
der einen Heiligen Katholischen Kirche sein und der hat den Namen Jesus Christus. Jeder neue Ritus leert
die Kirchen, alle protestantischen Gruppierungen siehe die deutschen Ortskirchen mit der verspielten und
verdummenden Form der Spiele am Altar an. Am Gründonnerstag wurden die Gläubigen aus dem Kirchenraum
verjagt. 4 Gemeinden mit zwei Priester, zwei Diakone, 3 Pastis (1m/ 2 w). Nur in einer Kirche durfte die
Liturgie als Konzelebration gefeiert werden. Beim Evangelium und danach gingen die Spiele der Pastis los.
Eie w-Pasti zur anderen, =Petrus wenn wir in den raum kommen, dann ist ja niemand mehre da, der uns die
Füße wäscht. P. dann lasse ich dies heute sein, ich wasche mir die nicht. Angekommen schaut der eine
Apostel ins Fenster und sagt, he Petrus, die sind schon alle da, als er durch das Fenster geschaut hat
usw.“ Da ich gehen mußte kenne ich den Ausgang nicht mehr. Den Karfreitag habe ich mir geschenkt. Wenn
wir heute über Priestermangel klagen, warum konnte nicht in einer zweiten, der vier Kirchen eine Liturgie
mit Kaplan und Diakon gefeiert werden? Vier Personen mit Predigterlaubnis, aber Personen ohne Begabung
als Theaterspieler. Verdummung? Warum dien Frechheit?
Traurig @A.Bischof Ich stimme Ihnen zu. Noch einiges: Zelebrant war der junge polnische Dominikaner, Pater
Wojciech Gołaski OP. Berechtigt ist die Frage, von wem und nach welchem Ritus besagter „junger“ Dominikaner
zum Priester geweiht wurde! Die Kirche war prallgefüllt. Kein Wunder. Gebe Gott, daß diese Leute nicht
betrogen wurden! Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der polnischen Hauptstadt keine Alte Messe
mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war Mag stimmen. Kard. Wyszyński hat seinerzeit
die Einführung des NOM um einige Jahre hinausgezögert. Auch die neuen Weiheriten hat er, wie ich einmal
hörte, erst dann angenommen, nachdem ihm Bf. Casaroli (montinigesteuert) persönlich mit den neuen Büchern
kam, und damit drohte, selber die neubestellten polnischen Bischöfe anstelle des Kardinals zu weihen.
Vielleicht ist das aber auch nur ein frommes Märchen. Von Kard. Siri wird ja ähnliches berichtet. Fest
steht, daß Kard. Wyszyński das häretische Buch des damaligen Professors Ratzinger, Einführung in das
Christentum, 1968 in seinem Amtsbereich verboten hat.
Traurig ist daß das polnische Volk sich so sehr vom Novus Ordo und der Konzilskirche hat verführen lassen.
Daran ist natürlich auch Karol Wojtyla als Erzbischof Schuld gewesen und später als Konzilspapst. Übrigens
gibt es in Warschau seit zwei Jahrzehnten eine Kirche und seit kurzem auch eine Schule der Priesterbruderschaft
St. Pius X. sowie auch hl. Messen sedisvakantistischer Priester. Im Großen und im Ganzen muß man jedoch
leider sagen, daß trotz äußerlichen Konservatismus, die polnische Gesellschaft durch Verhütung und
Materialismus immer mehr in Richtung Apostasie geht. Dazu muß jedem Deutschen die Vermischung von Katholizismus
und polnischem extremem Nationalismus Warnung und Tragödie sein. Eine Gesundung der polnischen Gesellschaft
ist allerdings noch möglich… Eine solche der BRD-Gesellschaft kommt mir fragwürdig vor. Gaude Mater
Polonia! Magna Mater Poloniae, ora pro nobis.