Alte Messe
Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der polnischen Hauptstadt keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war. Von Michał Stobnicki und Kacper Monczar.
Alte Messe in Warschau am Ostermontag
Alte Messe in Warschau am Ostermontag
© Bild und weitere Fotos: nowyruchliturgiczny.blogspot.com
(kreuz.net) Am Ostermontag fand in der Kirche Sankt Anna in der Nähe des Königsschlosses in Warschau eine Messe im klassischen Römischen Ritus statt.

Sie stand im Rahmen des Chopin-Jahres und des Festivals „Wszystkie Mazurki Świata“ – „Alle Mazurkas der Welt“.

Zelebrant war der junge polnische Dominikaner, Pater Wojciech Gołaski OP.

Die Messe wurde für den Komponisten Fédéric Chopin († 1849) und die Liebhaber seines Schaffens dargebracht.

Sie fand im repräsentativsten barocken Gotteshaus der Warschauer Altstadt statt. Die während des Gottesdienstes gespielte Musik stammte aus dem frühen 19. Jahrhundert.

Die Choralgesänge folgten der polnischen mittelalterlichen Überlieferung. Es waren auch überlieferte Volksgesänge aus Masowien – die Region um Warschau – aus der Zeit um 1810 zu hören.

Die Gesänge wurden von der Sängergilde aus dem Dorf Brochów vorgetragen.

Brochów ist ein Dorf in Masowien, wo Chopin getauft wurde.

Die Kirche war mit etwa 800 anwesenden Gläubigen prallgefüllt.

Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der polnischen Hauptstadt keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war.
      
42 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#44   Die Bibel †   07:29:43 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch der Sprichwörter, Kapitel 21,4
Hoffart der Augen, Übermut des Herzens – die Leuchte der Frevler versagt.
Redaktion benachrichtigen
#43   r.ruhrgebietler   07:07:41 | Donnerstag, 8. April 2010
…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war…
und nur an dieser Hlg. trid. Liturgie hat Gott ausschließlich SEIN wohlgefallen! www.kommherrjesus.de/…ne/botschaften2010-1
Wie wenig wird das Gefallen Gottes gesucht und nur die Ergötzung vor den Menschen!
Wie wenig Anbetung, Buße, Sühne, Demut wird DEM dargebracht, DEM ALLE EHRE gebührt!
Wie sehr wird der Gekreuzigte von Seelen, die im Glauben irren verspottet!
Die Zeit der Göttlichen Barmherzigkeit neigt sich dem End zu! Wer hat am Karfreitag die Barmherzigkeitsnovene angefangen um zumindest gaaanz wenig Sühne zu leisten für die Schähungen, die der Auferstandene Jesus Christus (auch / gerade heute!) erduldet?
Redaktion benachrichtigen
#42   Sinah   23:54:48 | Mittwoch, 7. April 2010
…gab es… keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war…
Und doch hat GOTT an ihr kein Wohlgefallen, solange die Neue Messe noch existiert.
Was geschieht denn, wenn bei der Kommunionausteilung dieser Priester die nicht gewandelten Hostien von der Frevel“messe“ aus dem Tabernakel holt und sie Ahnungslosen austeilt bzw. der nächste NOM-Priester Handkommunion austeilt mit den im Tabernakel zurückgelassenen konsekrierten Hostien.
„Wenn ihr an heiliger Stätte den Greuel der Verwüstung seht, dann fliehe…
Redaktion benachrichtigen
#41   Lycobates   18:36:43 | Mittwoch, 7. April 2010
Unverschämtheiten @Kairos
Unverschämt ist es, Mahltisch gegen Opferaltar gestellt zu haben, wie es nach 1969/70 in fast allen Kirchen der Welt geschehen ist, und Christi Opfer durch eine diesseitsgerichtete Mahlduselei zu verdrängen und unwirksam zu machen.
Den Terminus „Keksfeier usw.“ habe ich hier im Forum aufgelesen, ich entsinne mich nicht, wer ihn zuerst gebraucht hat. Er ist gut gewählt. Denn das Wort ist von der gleichen Tonlage, und zeugt von dem gleichen Respekt, womit man in den säkularen, zeitgeistgemäßen Konzilskirchenkreisen durchwegs Katholiken begegnet. Jacke wie Hose.
Redaktion benachrichtigen
#40   keineChancedenPerversen   17:54:14 | Mittwoch, 7. April 2010
@Kairos
Das Konzil gehört in den Homofladen.
Redaktion benachrichtigen
#39   Kairos †   17:52:17 | Mittwoch, 7. April 2010
@ lycobates
Ich sehe auf dem Bild nur, daß diese Kirche nicht (mehr) dem katholischen Kult gewidmet ist: vor dem Hochaltar steht der Kekstisch der Konzilssekte.
Sie sind unverschämt, den Zelebrationsaltar als Kekstisch der Konzilssekte zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen
#38   r.ruhrgebietler   17:32:36 | Mittwoch, 7. April 2010
Danke an die vielen Rosenkranzbeter für die Alte Messe !
Und ein großer Dank an die liebende Gottesmutter! :(3
Redaktion benachrichtigen
#37   Berti †   16:30:09 | Mittwoch, 7. April 2010
DANKE!
Ein herzliches Dankeschön an die Pius-Bruderschaft!
Sie haben die Alte Messe gerettet!
DANKE!
Danke an die vielen Rosenkranzbeter für die Alte Messe ! :)3
Redaktion benachrichtigen
#36   Sefirot   15:33:14 | Mittwoch, 7. April 2010
Weil Sie mir den Namen Czibo
genommen oder nachgeahmt haben.
Deshalb sind Sie ein Namensdieb. Es
ist die polnische Schreibweise. Eigentlich
müsste es „Tchibo“ sein…
Deshalb kann und werde ich Ihre
Verteidigungsrede mit Ihren moralischen
Ansprüchen nicht akzeptieren…
Redaktion benachrichtigen
#35   monens   15:20:59 | Mittwoch, 7. April 2010
Auch in Polen wachen die Gläubigen auf
Die gemachte Liturgie des Modernismus hat auch in Polen Spuren der Glaubenslauheit hinterlassen. Schon der seinerzezitige Kardinal Ratzinger äusserte sich über diese gemachte Liturgie wenig schmeichelhaft und beklagte den Zerfall der Liturgie.
www.razyboard.com/…07699-5821707-0.html
Das durch einige Kreise herbeigeführte eigenmächtige „Experiment“ der gemachten Liturgie wird bald wieder der Messe der Jahrhunderte weichen müssen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Czibo   15:03:03 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Warum bezeichnest Du mich eigentlich als Namensdieb? Das verstehe ich nicht!
Wenn Du den „außerordentlichen Usus“ nicht magst, ist das doch OK für Dich. Ihn aber als „abgöttisch“ zu bezeichnen, ist völlig verfehlt und zeugt von wenig Sachkenntnis. Und zu behaupten, dass er die „sündhaften Scheusslichkeiten“ fördert, ist schon als böswillig und unverschämt zu bezeichnen. So schlimm diese Dinge sind, aber der Liturgie – egal welcher – kann man es nicht anhaften.
Von daher sollte man nicht so viel spotten, lieber Sefirot. Denn Hochmut kommt vor dem Fall…
Redaktion benachrichtigen
#33   chico flojo   14:59:45 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Von wem werden denn Lästereien gefördert? Wer oder was ist dafür zuständig?
Das kann es wahrhaftig nicht sein.
Ihr Verhalten ist alles andere als christlich. Der Pöbel auf der Straße mag das für gut befinden – in unseren Kreisen sollten andere Verhaltensnormen vorherrschen.
Redaktion benachrichtigen
#32   Sefirot   14:42:01 | Mittwoch, 7. April 2010
Werter Namensdieb Czibo,
der Eifer für den abg*ttischen Ritus ehrt Sie… Mehr möchte ich, nicht dazu sagen.
Vielleicht nur noch, dass die Schrägheit und Zugekleistertheit des Ritus’ auch das rückwärtsgerichtete Denken ungemein fordert und
die ganzen sündhaften Scheußlichkeiten, an denen
die derzeitige Kirche, auch die Piusbrüder ganz schön zu knacken haben… !:)
Redaktion benachrichtigen
#31   Lycobates   14:40:45 | Mittwoch, 7. April 2010
Zeremonien zweierlei @Sefirot
Ich sehe auf dem Bild nur, daß diese Kirche nicht (mehr) dem katholischen Kult gewidmet ist: vor dem Hochaltar steht der Kekstisch der Konzilssekte. Man hat sich um ihn zwar ästhetisch bemüht, aber das ist Beiwerk. Man hat ihn für die Feier einer (putativen) katholischen Messe nicht einmal zu entfernen gedacht. Auch an einer vorhergehenden Rekonziliering der Kirche bzw. des Altars hat wohl niemand gedacht.
Wahrscheinlich wird bei anderen Gelegenheiten in derselben Kirche munter keksgefeiert nach NOM-Art, und der unaufhebbare Widerspruch scheint niemanden zu stören. Aus welchem Ziborium wäre wohl die „Kommunion“ ausgeteilt worden?
Ferner sehe ich auf dem Bild einen Kleriker ohne Tonsur. Gerade für einen angeblichen Dominikanerpater besonders bemerkenswert. Umso berechtigter die Frage nach seiner Weihe: wie und von wem?
Ich glaube, die Reise nach Warschau hätte sich nicht gelohnt.
Dann helfen auch keine Weihrauchwolken und Barockbilder, leider!
Redaktion benachrichtigen
#30   apex   14:21:39 | Mittwoch, 7. April 2010
Kirche in Polen
Was die polnische Kirche stark machte und macht, ist nicht die alte Messe, sondern der Glaubensgehorsam dem Evangelium, der Obrigkeit der Kirche gegenüber und der Lehre der Kirche gegenüber. Selbst Jesus Christus macht klar, dass ohne dieses Gehorsams (vgl. Mt 7:21 und Lk 6:46) können wir unsere Erlösung vergessen.
Genau dieser Gehorsam, den das Kirchenvolk im Westen seit der Reformation Luthers verlernt hat und sich selbstgefällig gerne über das Lehramt der Kirche erhebt, ist für die Stärkung des Glauben und der Kirche notwendig. Kein wunder, wenn die Kirche im Westen charakterlos und schlecht geworden ist, schrumpft und zerfällt. In ihrer Arroganz glaubt sie gottlos selbst die Stärke der Kirche und des Glaubens beeinflussen zu können.
Redaktion benachrichtigen
#29   Die Bibel †   13:21:01 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik
Jede Frau, die mit ihrem Mann uneinig ist, die wird wüst und eine Familie fällt über die Andere. Frauen sind den Männern unterlegen. Der Herr will es so.
Redaktion benachrichtigen
#28   Dorfkatholik †   13:15:48 | Mittwoch, 7. April 2010
@Die Bibel
Danke für das Bibelzitat. Das sagt aus wie es sein soll.
Redaktion benachrichtigen
#27   Die Bibel †   13:13:32 | Mittwoch, 7. April 2010
@Dorfkatholik
Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt. (Der Brief an Titus, Kapitel 2,23-25)
Redaktion benachrichtigen
#26   Czibo   13:10:12 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Warum so gehässig und abschätzig gegenüber dem, was nicht das Deine ist? Passt Du Dich wiedermal dem entsetzlich tiefen Niveau an, das hier bei Kreuz-net herrscht? Im übrigen diskreditierst Du mit Deinen Aussagen auch die östlichen Riten, in denen man sogar noch stärkere Weihrauchwolken findet! Machst Du das bewußt?
Akzeptier doch einfach, dass es Menschen gibt, die anders denken und anders empfinden als Du! Die Hardcoretradis hier können das überhaupt nicht. Bist Du dazu auch nicht in der Lage? Dann verstehe ich, dass Du Dich hier sehr wohlfühlst. Gleich und gleich gesellt sich gern!
Du brauchst ja auch nicht in einen solchen Gottesdienst zu gehen; dazu zwingt Dich keiner, so wie mich niemand zwingt, in einen Jugo-Gottesdienst von Pf. Breitenbach zu gehen! Warum geht man sich nicht einfach aus dem Weg? Aber solche dümmlichen Kommentare, wie Du sie hier vom Stapel lässt, sind doch auch keine Lösung.
Redaktion benachrichtigen
#25   agricula   13:07:52 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
So zwingt der Modernismus den Gründer der Kirche, Jesus Christus, zu einem ununterbrochenen Aderlass an Blut Göttlicher Barmherzigkeit, um alles, was verloren geht, für die noch restlichen Seelen guten Willens auszugleichen. Die Lämmer Christi, die aufrichtig nach dem Göttlichen Leben verlangen, die jedoch durch höhere Gewalt keine anderen Früchte pflücken können als diese des modernistischen Gottesdienstes, werden durch die reinen Früchte der Gnade genährt. Bete für jene, welche die unendlich reichen Obstgärten und Äcker von Gottes Wort und Gottes Sakramenten unter ihre Verwaltung bekommen haben und diese mit dem Gift der Welt düngen, sodass ihre Früchte nur noch Schatten von den Verheißungen der Saat sind, die von Christus gesät worden ist. Wegen ihrer Ungerechtigkeiten hat der Säer Mich als Gärtnerin zu Seinen Ländereien gesandt.“
Quelle: www.myriam-van-nazareth.net
Redaktion benachrichtigen
#24   Dorfkatholik †   13:05:35 | Mittwoch, 7. April 2010
richtigFranzvPaul:
den Frauenspersonen fehlt es an gehorsam gegenüber den Männern und den Meschen an Gehorsam gegenüber gott.
Redaktion benachrichtigen
#23   agricula   13:05:08 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
•Der unerschöpfliche Wert, die Tiefe und die Hintergründe Göttlicher Mysterien und des wahren Seelenlebens werden nicht mehr verkündet, sodass die Seelen nicht mehr mit der Kenntnis der Ewigen Wahrheit genährt werden und in Oberflächlichkeit versinken und in den Wahn, dass die Kirche ein Hohlkörper ist, der nichts zu bieten hat.
•Allem Religionsunterricht an die Jugend wird die wahre Spiritualität genommen, sodass in den jungen Seelen der Keim, der nach dem Göttlichen hungert, erstickt wird, bevor dieser zu Weizen aufschießen kann, der neue Nahrung für die Kirche enthält. So hungert der Modernismus die Kirche Christi von Generation zu Generation weiter aus, bis sie, die von Jesus als der große Stützpfeiler der Gesellschaft und als Zeichen des Gedächtnisses an Gott und Seine ewige Wahrheit beabsichtigt war, derart durch den Geist der Welt überrumpelt worden ist, dass in allen Seelen das Andenken an die Verheißung des Ewigen Reiches ausgelöscht worden ist.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#22   FranzvPaul   13:02:47 | Mittwoch, 7. April 2010
Faß deinen .ismus kürzer zusammen.
agricula: Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Es liegt nicht am Modernismus sondern am Gehorsamsmangel. Und der trifft ALLE, auch deine Gesinnungsfreunde.
:-(
Redaktion benachrichtigen
#21   agricula   13:02:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
•Ich, Maria, werde als ein notwendiges Übel behandelt, ein störendes Element, das nur noch vertragen wird, insofern es in weltliche Vorstellungen einer Mutter, die um die weltlichen Schicksale ihres Sohnes weint, verwandelt werden kann.
•Die Existenz Satans und alle Strategien, Pläne und Werke der Finsternis, ebenso wie die Existenz der Sünde und ihre Folgen für die Seelen und für die Schöpfung als Ganze werden entweder verschwiegen oder heruntergespielt oder ohne Weiteres als eine überholte Vorstellung dargestellt. Dies ist einer der Gründe, warum die modernistische Kirche das Sakrament der Beichte Schritt für Schritt abschaffen will oder nicht mehr dazu ermuntert.
•Die ewig dauernde Gültigkeit und Unveränderlichkeit aller Elemente und Aspekte von Gottes Wahrheit, von den Lehren Jesu Christi und den kirchlichen Dogmas – unter anderem von dem Dogma Meiner Unbefleckten Empfängnis – werden nicht mehr verteidigt und sogar innerhalb der Reihen der Geistlichkeit als zweifelhaft vorgestellt. Diese Verfassung hat gefährliche Folgen und vergiftet die Seelen.
•Seelen werden für all ihre Probleme zu weltlichen statt zu spirituellen Lösungen geführt.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#20   Die Bibel †   13:02:30 | Mittwoch, 7. April 2010
@chico flojo
Er ist ein Mann mit zwei Seelen, unbeständig auf all seinen Wegen. (Sinn und Wesen der Versuchung, Der Brief des Jakobus, Kapitel 1,8)
Redaktion benachrichtigen
#19   chico flojo   13:00:26 | Mittwoch, 7. April 2010
@Sefirot
Reden Sie mit sich selber? Und wenn es Ihnen nicht gefällt – keiner zwingt Sie, hinzuschauen. Aber – dann gäbe es ja keinen Grund mehr zum Lästern…
Redaktion benachrichtigen
#18   agricula   12:59:53 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
•Der Geist wird soviel wie möglich geöffnet und das Herz geschlossen, so-dass die Seelen nicht die Chance bekommen, Gott in der Heiligen Messe noch in anderen Handlungen der Kirche wahrlich zu begegnen oder neu zu entdecken. Dies zeigt sich in dem Nichtvorhandensein von Zeit für stille Besinnung während bestimmter Phasen, zum Beispiel bei der Heiligen Kommunion, in dem Ausfüllen jeder Unterbrechung in der Liturgie durch lautstarke Musik, in Predigten, die den Geist mit Bildern aus dem weltli-chen Leben füllen statt die Herzen für die unermesslichen Schätze des übernatürlichen Lebens der Seele zu wecken. So trägt der Modernismus zu der Aushungerung von Gottes Seelen und der Vernichtung aller Wur-zeln tiefer Erfahrung des Glaubens bei. Die Herzen werden für jede mögli-che Erfahrung des übernatürlichen Lebens, des Göttlichen Lebens in der Seele verschlossen.
•Die Verdienste der Heiligen und die Bedeutung kirchlicher Feste werden verschwiegen, um für die Erwähnung weltlicher Geschehnisse Platz zu machen.
•Der Priester vergegenwärtigt in seinem Verhalten, in seinen Verfassungen und in seinen Worten nicht mehr Christus, sondern die Mentalität der Welt, sodass er gegenüber den Seelen nicht mehr die Notwendigkeit oder den Nutzen des Göttlichen und der Heiligkeit als einzigen und zentralen An-trieb für die Seele bezeugt.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#17   Die Bibel †   12:57:16 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Genesis, Kapitel 28,12
Da hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Auf ihr stiegen Engel Gottes auf und nieder.
Redaktion benachrichtigen
#15   Goldengel   12:55:36 | Mittwoch, 7. April 2010
agricula
Treppe o^/
Redaktion benachrichtigen
#14   agricula   12:53:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
Jedes Bewusstsein von Sünde und Untugend wird in den Seelen getötet, damit die Seelen zu einer Verherrlichung der totalen Freiheit des Menschen in seinem Verhalten kommen. Diese Freiheit wird zum wahren Objekt der Anbetung, während sie in Wirklichkeit nichts anderes ist als der Bau eines Kerkers ewig dauernden Todes.
Das Sakrament der Beichte wird zu einer Begegnung und einem Gespräch von Mensch zu Mensch entweiht, wobei nichts für die Heilung von Seelen getan wird, sondern psychologische Begleitung erfolgt: Gott als einzige Kraft wahrer Heilung wird durch den Menschen ersetzt, der die totale Freiheit verkündet und Scheinheilungen vorspiegelt, indem er das Gewissen, den Richtungsanzeiger zum ewigen Glück, den Gott in die Seele eingebaut hat, ausschaltet.
Der Priester verwendet immer mehr Zeit und Anstrengungen auf weltliche Aktivitäten und immer weniger auf die Festigung und Instandhaltung seines spirituellen Fundaments.
Der Priester unterlässt es, von Gott und von Seinen Werken der Liebe Zeugnis abzulegen und wird zum willigen Werkzeug für weltliche Zielsetzungen.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#13   Goldengel   12:52:20 | Mittwoch, 7. April 2010
agricula
Er unterrichtet also nicht die tieferen spirituellen Wahrheiten hinter den Dingen, sondern schildert die Dinge selbst so, als ob diese an sich wichtig seien.
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Bitte weiter…
Redaktion benachrichtigen
#12   Sefirot   12:51:52 | Mittwoch, 7. April 2010
Man kann sagen was man will:
es ist eine abg*ttische Zeremonie…, die auf dem Bild zelebriert wird…!
Redaktion benachrichtigen
#11   Die Bibel †   12:51:07 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Buch Jesaja, Kapitel 60,1-4
Auf, werde licht denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Redaktion benachrichtigen
#10   agricula   12:49:28 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Fortsetzung
Dies sind die schmerzlichsten und himmelschreiendsten Äußerungen dieses Krebses für die Seelen:
Gott wird aus der Kirche vertrieben und der Mensch wird in den Mittelpunkt gestellt.
Alles, was sakral ist, wird entweiht durch Mangel an Ehrerbietung, und indem es in ein weltliches Licht gesetzt wird.
Der Priester stellt in den Handlungen und Worten in Ausübung seines Amtes nicht Jesus, sondern sich selbst in den Mittelpunkt.
Der Priester predigt nicht länger Gottes Wort, noch die Schönheiten Seiner Liebe und Seiner Mysterien, sondern die Weltaktualität und allerlei menschliche Werke und Geschehnisse und erkennbare Zustände, die den Geist beschäftigen. Er unterrichtet also nicht die tieferen spirituellen Wahrheiten hinter den Dingen, sondern schildert die Dinge selbst so, als ob diese an sich wichtig seien. So hält er in den Gläubigen den Geist der Welt aufrecht.
Die Liturgie wird mit Worten durchsetzt, die nicht mehr der Verherrlichung Gottes, sondern den Bedürfnissen von Menschen dienen.
Die Konsekration während der Heiligen Messe wird abgekürzt, schlecht vorbereitet, es werden Worte verändert, sodass das Mysterium großenteils entkräftet wird und der Glaube an die Gegenwart der Gottheit in dem Sakrament entmutigt wird.
Das Spenden der Heiligen Kommunion geschieht auf sakrilegische Weisen, als ob es nicht um Gott, sondern um weltliches Brot und weltlichen Wein ginge.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#8   Pascal123   12:41:07 | Mittwoch, 7. April 2010
prall gefüllt??
Was heisst prall gefüllt??
Wenn es eine kleine Kirche mit 50 Plätzen ist und es sind 70 Leute drin ist Sie auch prall gefüllt!!!!
70 Messbesucher wären aber nicht viel da kriegt jede Evangelikale Sekte jeden Sonntag mehr Gottesdienstbesucher zusammen- natürlich sind das keine aufrichtig gläubigen und treuen Katholisch Christen versteht sich von selber, aber von einer Eroberung der Haptstadt Polens zu reden bei ein paar Männekes ist sehr lächerlich.
Wieviele Menschen haben denn die Messe besucht????
Immer diese selber Honig ums Maul schmieren und sich größer darstellen als man wirklich ist. Erfolge herbei reden wo es keine gibt ist sehr komisch.
Redaktion benachrichtigen
#7   Vogel   12:35:37 | Mittwoch, 7. April 2010
Hallo Mister Agricula
ich möchte Dich mal erlösen, daß Du Deine Fortsetzung hier einfügen kannst.
Der liebe Gott sollte schon der Mittelpunkt sein und nicht der Mensch. Dies sehe ich auch als Ziel an – aber deswegen führen ja nicht alle modernen Gottesdienstgestaltung den Menschen von Gott weg.
Ich habe mal von einem Brasilianer gesagt bekommen, in der deutschen Kirche wirke es etwas kalt und kühl – die Menschen gehen nicht aus sich heraus – ich denke, er halt Recht.
Redaktion benachrichtigen
#6   agricula   12:19:12 | Mittwoch, 7. April 2010
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Der Modernismus als schleichendes Gift in der Kirche
Botschaft der Herrin aller Seelen vom Montag, 14. Januar 2008 Quelle: www.myriam-van-nazareth.net
„(…) Die Verwirrung unter den Lämmern Meines Sohnes ist groß. Ich will den Seelen eine deutliche Richtlinie über den Modernismus in der Kirche geben.
Was ist er, und wie können die Seelen ihn erkennen?
Modernismus in der Kirche Meines Sohnes ist jede Veränderung, wodurch der Dienst der Kirche sich von seinen ursprünglichen spirituellen Zielsetzungen entfernen lässt, um sich den Interessen der Welt anzupassen. Bedenke, dass die Welt, das weltliche Denken und Streben, seit Jahrhunderten vielen Einflüssen zum Opfer gefallen ist, die von Satan inspiriert worden sind und die keine andere Absicht haben als jene, die Seelen von Gott zu entfernen, die Existenz und die Werke Gottes in Zweifel zu ziehen oder wegzuargumentieren und Seine einzige und ewig geltende Wahrheit, die Lehre Jesu Christi und die von Gott beseelten Unterrichtungen der Propheten der Wahrheit als Irrtum und Torheit verketzern zu lassen. Schritt für Schritt führt der Modernismus die Seelen weiter auf den Weg des Verderbens. Seelen, wacht auf und erkennt die Zeichen, die Ich euch vor Augen bringe.
Dies sind die schmerzlichsten und himmelschreiendsten Äußerungen dieses Krebses für die Seelen:
Gott wird aus der Kirche vertrieben und der Mensch wird in den Mittelpunkt gestellt.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen
#5   Vogel   11:55:49 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Kirche war prall gefüllt
Die Kirchen sind Ostern und Weihnachten und an anderen Feiertagen meistens prall gefüllt – dies hat nichts mit einer speziellen Form zu tun, wie man die Messe hält.
Vor 20 bis 30 Jahren gab es bei uns noch jeden Sonntag drei Gottesdienste und beim Hochamt um 10.00 Uhr war die Kirche schon um 9.50 Uhr so voll, daß man froh war, noch einen bequemen Stehplatz zu bekommen. Mittlerweile gibt es bei uns immerhin sonntags noch einen Gottesdienst und es gibt immer noch ein paar freie Plätze!!! Es gibt vereinzelte Jugendliche, Kinder gibt es mehrere. Die Jugendlichen sind oft in Vereinen, die ausgerechnet auch sonntags vormittags trainieren (Fußball, Fahrrad usw.) Ich werde es nie verstehen, warum das Training ausgerechnet sonntags um 10.00 Uhr sein muß. Es heißt immer, wenn die Eltern kein Vorbild sind, gehen die Jugendlichen auch nicht in die Kirche. Viele Eltern gehen mit den Kindern zur Kirche, aber während der Pubertät flüchten viele aus der Kirche und es ist nachher schwer, sie wieder in die Kirche zu bekommen. Da nutzt kein lateinischer Gottesdienst etwas, da ist es egal, wie herum sich der Priester dreht, es ist auch egal, welche Lieder in der Kirche gesungen werden. Vor 20 Jahren war es bei uns etwas besonderes, wenn „moderne“ Lieder gesungen werden. Heute gibt es ganze Bücher mit „modernen“ Liedern, die beim Familiengottesdienst beigeholt werden, es nutzt auch nicht viel. Die Kirche muß nicht immer moderner werden, dies nutzt nichts, altmodischer werden bringts auch nicht.
Redaktion benachrichtigen
#4   Siegfried   11:37:47 | Mittwoch, 7. April 2010
Heiliges Messopfer
Das heilige Messopfer nach dem Missale Romanum, geht wie alle ehrwürdigen Riten der Katholischen Ostkirchen auf die Heiligen Apostel, die Gründer der Kirchen zurück. Die enge Verbundenheit dieser Liturgie lassen einen gemeinsamen Ursprung erkennen.
Der Ursprung wird und kann wohl nur der Stifter der einen Heiligen Katholischen Kirche sein und der hat den Namen Jesus Christus.
Jeder neue Ritus leert die Kirchen, alle protestantischen Gruppierungen siehe die deutschen Ortskirchen mit der verspielten und verdummenden Form der Spiele am Altar an.
Am Gründonnerstag wurden die Gläubigen aus dem Kirchenraum verjagt.
4 Gemeinden mit zwei Priester, zwei Diakone, 3 Pastis (1m/ 2 w). Nur in einer Kirche durfte die Liturgie als Konzelebration gefeiert werden.
Beim Evangelium und danach gingen die Spiele der Pastis los. Eie w-Pasti zur anderen, =Petrus wenn wir in den raum kommen, dann ist ja niemand mehre da, der uns die Füße wäscht. P. dann lasse ich dies heute sein, ich wasche mir die nicht. Angekommen schaut der eine Apostel ins Fenster und sagt, he Petrus, die sind schon alle da, als er durch das Fenster geschaut hat usw.“
Da ich gehen mußte kenne ich den Ausgang nicht mehr. Den Karfreitag habe ich mir geschenkt.
Wenn wir heute über Priestermangel klagen, warum konnte nicht in einer zweiten, der vier Kirchen eine Liturgie mit Kaplan und Diakon gefeiert werden?
Vier Personen mit Predigterlaubnis, aber Personen ohne Begabung als Theaterspieler. Verdummung? Warum dien Frechheit?
Redaktion benachrichtigen
#3   Lycobates   11:12:54 | Mittwoch, 7. April 2010
Traurig @A.Bischof
Ich stimme Ihnen zu.
Noch einiges:
Zelebrant war der junge polnische Dominikaner, Pater Wojciech Gołaski OP.
Berechtigt ist die Frage, von wem und nach welchem Ritus besagter „junger“ Dominikaner zum Priester geweiht wurde!
Die Kirche war prallgefüllt.
Kein Wunder. Gebe Gott, daß diese Leute nicht betrogen wurden!
Seit der Einführung des Novus Ordo gab es in der polnischen Hauptstadt keine Alte Messe mehr, die so feierlich zelebriert und so stark besucht war
Mag stimmen.
Kard. Wyszyński hat seinerzeit die Einführung des NOM um einige Jahre hinausgezögert. Auch die neuen Weiheriten hat er, wie ich einmal hörte, erst dann angenommen, nachdem ihm Bf. Casaroli (montinigesteuert) persönlich mit den neuen Büchern kam, und damit drohte, selber die neubestellten polnischen Bischöfe anstelle des Kardinals zu weihen. Vielleicht ist das aber auch nur ein frommes Märchen. Von Kard. Siri wird ja ähnliches berichtet.
Fest steht, daß Kard. Wyszyński das häretische Buch des damaligen Professors Ratzinger, Einführung in das Christentum, 1968 in seinem Amtsbereich verboten hat.
Redaktion benachrichtigen
#2   hieronymus333   10:51:27 | Mittwoch, 7. April 2010
Die Alte Messe erobert die Hauptstadt Polens
was der Intellekt nicht geschafft hat, macht jetzt hoffentlich der Glaube.
Redaktion benachrichtigen
#1   Alois Bischof   10:19:34 | Mittwoch, 7. April 2010
Traurig ist
daß das polnische Volk sich so sehr vom Novus Ordo und der Konzilskirche hat verführen lassen. Daran ist natürlich auch Karol Wojtyla als Erzbischof Schuld gewesen und später als Konzilspapst.
Übrigens gibt es in Warschau seit zwei Jahrzehnten eine Kirche und seit kurzem auch eine Schule der Priesterbruderschaft St. Pius X. sowie auch hl. Messen sedisvakantistischer Priester.
Im Großen und im Ganzen muß man jedoch leider sagen, daß trotz äußerlichen Konservatismus, die polnische Gesellschaft durch Verhütung und Materialismus immer mehr in Richtung Apostasie geht.
Dazu muß jedem Deutschen die Vermischung von Katholizismus und polnischem extremem Nationalismus Warnung und Tragödie sein.
Eine Gesundung der polnischen Gesellschaft ist allerdings noch möglich… Eine solche der BRD-Gesellschaft kommt mir fragwürdig vor.
Gaude Mater Polonia!
Magna Mater Poloniae, ora pro nobis.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
Alte MesseDie Alte Messe war kein Problem Alte MesseEin leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe Alte MesseWas ist vom Aufbruch des Konzils übriggeblieben? Alte MesseMünchner Pfarrei ohne Volksaltar gegen Alte Messe Alte MesseDas Imperium schlägt zurück Alte MesseDie Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden Alte MesseDie Bischöfe bleiben passiv Alte MesseDie Bitte wurde abgelehnt Alte MesseHochrangige Gelehrte sagen Lehrtätigkeit zu Alte MesseWerbung für die Alte Messe ist immer noch verboten Alte MesseZaghafte Fortschritte Alte MesseMindestens drei Geistliche des Bistums Namur möchten Alte Messe„Rom ist weit weg von hier“ Alte MesseGab es eine Bücherverbrennung? Alte MesseDas Motu Proprio? Das ist für die anderen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net