Ein skandinavischer Bischof ist bereits vor einem knappen Jahr wegen eines Jahrzehnte zurückliegenden Homo-Vorfalls zurückgetreten. Nun weidet die homo-ideologische Presse die Sache genüßlich aus – ohne das Kind beim Namen zu nennen.
Bischof Georg Müller auf der Webseite der ‘Arnsteiner Patres’
(kreuz.net) Der frühere Bischof von Trondheim in Norwegen, Mons. Georg Müller (58), hat die homosexuelle
Schändung eines jugendlichen Ministranten eingestanden.
Das berichtete die österreichische Regionalzeitung
‘Oberösterreichische Nachrichten’.
Mons. Müller stammt aus der 560-Seelen Ortschaft Volkesfeld in der
Eifel – im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz.
Die Homo-Schändung soll sich vor zwanzig Jahren in
Trondheim zugetragen haben.
Was genau geschehen ist, bleibt unklar.
Damals war Mons. Müller Priester
der Ordensgemeinschaft Arnsteiner Patres.
Trotz dieses ungeklärten Vorfalls nahm der Prälat 1997 die
Ernennung zum Bischof an.
Am 7. Juni 2009 tauchten in den Medien erste Vorwürfe auf.
Noch im selben
Monat gab der Bischof die Homo-Schändung kirchenintern zu und reichte den Rücktritt ein.
Das Opfer
wollte die Sache diskret abwickeln und die Öffentlichkeit vermeiden. Er bekam eine Entschädigungszahlung.
Der Apostolische Administrator von Trondheim, Prälat Bernt Eidsvig (56), erklärte kürzlich, daß der
homosexuelle Mißbrauch strafrechtlich verjährt ist.
Prälat Eidsvig äußerte sich vor der norwegischen
Zeitung ‘Adresseavisen’.
Er bestätigte, daß der Rücktritt des Bischofs wegen der Homo-Vergangenheit
erfolgt sei.
Ursprünglich war dieser mit Problemen der Zusammenarbeit begründet worden.
Nach dem Rücktritt
begab sich Bischof Müller in psychologische Behandlung. Ob damit eine Homo-Therapie gemeint ist, bleibt
offen.
Nach Angaben der Zeitung ‘Adresseavisen’ weiß weder die Kirche in Trondheim noch die frühere
Ordensgemeinschaft von Mons. Müller seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort.
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39 Lesermeinungen
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Homo-Verschwörung Ex-Bischof Müller war ein Teil der Verschwörung von homo-verwirrten Priestern. Sie
unterstellen unserem geliebten Jesus auch homo gewesen zu sein, weil er in der Bibel nicht mit einer Gefährtin
beschreiben wird. Diese Eiterbeule müssen wir entfernen, dass sind wir Jesus schuldig.
So eine alte schwule Geschichte Er bestätigte, daß der Rücktritt des Bischofs wegen der Homo-Vergangenheit
erfolgt sei. Ich frage mich nur, was dieser Priester bei seiner Ernennung zum Bischof gedacht hat? Vermutlich
nichts. Bevor eine Bischofsernennung öffentlich gemacht wird, bekommt der Auserwählte eine festgesetzte
Bedenkzeit, ob er die Ernennung annimmt. Wie konnte dieser Mann nur annehmen mit einer solchen Vergangenheit?
Hat er gedacht da kommt nie was raus? Jemand anders hätte ihn erpressen können auf Lebenszeit. Was dann?
Schimpf und Schande auch über den Nuntius, der so einen Kandidaten ausgeguckt ha. Da forscht man doch
genauer nach. War bei JP2 alles nicht so wichtig, Hauptsache Weltreisen machen.
Oh man Diese anti-homo Artikel sind abstoßend und Menschenverachtend… Einfach lächerlich. Natürlich
gibt es irgendwo auf dieser Welt Homosexuelle Priester. Homosexualität ist nämlich keine Krankheit…
man wird so geboren! Und wenn diese Menschen an Gott glauben wollen, können sie das doch ruhig machen.(Warum
sie einen Lieben der sie ablehnt ist mir auf ein Rätsel). Naja… und auf dieser großen, weiten welt
werden sich bestimmt noch 10-20 weiterer solcher Fälle finden… Dies ist aber normal… sowas gibt es
eben.
@ aufrechter Wie kann ein Krawattenpriester jemals wirklich ein renomierter Theologe sein? Die innere
Einstellung und Treue zu Rom fehlt ihm völlig! Wenn er treu zum Heiligen Vater stände, würde er sich
auch anständig kleiden. Wahrscheinlich ist er so ein 68er anhänger oder gar ein Homoperversling!
@aufrechter Also ich würde ihm nicht trauen. Was aber weniger an seinem äußeren Erscheinungsbild und
seiner Kleidung liegt, sondern daran, dass er als Pastoraltheologe die Wissenschaft mißbraucht, um seine
Ideologie zu untermauern.
Sehet, sehet Schmidt ist auch gestorben… …seine musik ist auch gut. Nu siehste und die Frau Schmmidt
ist auch gestorben, auch wenn Mozarts Musik auchgut war… Welch ein glückseliger Ausdruck auf Ihrem
Gesicht…!
@Dorfkatholik: Mozart Mozart ist ein vorbild weil er mit einer frau verheiratet war und seiner frau sechs
Schwangerschaften schenkte. seine musik ist auch gut. Außerdem hat er tonnenweise gute Kirchenmusik geschrieben,
war Freimaurer, hat eine Freimaurerkantate geschrieben und schrieb ewig weise Worte wie: Verzeihen sie
mir meine schlechte schrift, die feder ist schon alt, ich scheisse schon wircklich bald 22 jahr aus den
nemlichen loch, und ist doch noch nicht verissen! – und hab schon so oft geschissen – – und mit den Zähnen
den dreck ab-bissen. Wie gesagt, ein echtes Vorbild Ich schätze Mozarts Musik übrigens sehr.
Herr Prof. Dr. Windisch ist ein renomierter Wissenschaftler und Pastoraltheologe, der die Materie, über
die er referiert, gründlichst nachgedacht hat. Er ist ein ausgewiesener Fachmann in Fragen des Homohedonistensex
unter besonderer Berücksichtigung der Supraperversion. DAS HAT ER ALLES DEN HIER HERUMFLÄZENDEN SCHWACHKÖPFEN
UND – KÖPFINNEN VORAUS. Das muss hier auch nicht diskutiert werden. Mein einziges und alleiniges Anliegen:
Darf ich ihm trauen, auch wenn er ein übel aussehender Krawattenpriester, zudem in einem hellen Anzug
ist? Gelten denn die Kleiderempfehlungen unseres geliebten Hl. Vaters für ihn etwa nicht? Ist er ein
Wolf im Schafs- äham- Krawattenpelz? Was ist das für eine verkehrte Welt, jawoll!
Und der nächste Fall, in dem der Vatikan verwickelt ist! Am Dienstag sind erneut schwere Vorwürfe gegen
den Vatikan laut geworden: Laut einem Anwalt eines US-Missbrauchsopfers arbeitete ein Priester in den
vergangenen fünf Jahren in katholischen Schulen in Indien, obwohl er in den USA zwei Mädchen sexuell
belästigt haben soll. Konkret steht dabei Priester Joseph Jeyapaul im Verdacht, sich im Bistum Crookston
in Minnesota zwei jugendlichen Mädchen unsittlich genähert zu haben. Die Vorwürfe kamen allerdings
erst ans Licht, als Jeyapaul das Land bereits verlassen hatte. Aus Gerichtsunterlagen geht hervor, dass
Bischof Victor Balke die römische Glaubenskongregation und auch Jeyapauls Vorgesetzte in Indien 2005
über die Anschuldigungen in Kenntnis setzte. Dabei warnte er, dass der Geistliche ein „ernsthaftes Risiko“
für junge Mädchen in seiner neuen Gemeinde darstellen könnte. Der Vatikan ordnete, wie aus den Unterlagen
hervorging, lediglich eine Überwachung Jeyapauls durch den zuständigen Bischof an, um Risiken vorzubeugen
und „keinen Skandal unter den Gläubigen“ auszulösen.
Nachdenklicher Sie sind kein Nachdenklicher. Sie sind ein Garnichtdenklicher. Sie zichten mich der Lüge.
Zu Unrecht. Lesen Sie des KRAWATTENPRIESTERS Windisch fundierte, wissenschaftlich untermauerte Einlassung
auf kath.net. Das zu Ihrer Belehrung und Erbauung. Jawoll! www.kath.net/detail.php?id=25700
@aufrechter Natürlich nicht, wer solchen Unsinn ernsthaft behauptet wäre einer ordentlichen Professur
unwürdig. Aber vermutlich ist das auch nur eine Ihrer Erfindungen.
Herr Prof. Dr. Windisch, Freiburg … hat auf der nekonservativ-liberalen Seite kath-net noch einmal unmissverständlich
auf den Zusammenhang einer unzüchtigen Homobiographie mit der Knabenschändung aufmerksam gemacht. Und
dabei ist dieser doch ein KRAWATTENPRIESTER! Darf ich ich ihm nun glauben oder nicht? Bitte um ernstgemeinte
Unterstützung! Jawoll!
@Fundi Nur sollte sich jetzt jeder einzelne, der sich Christ nennt, welcher Konfession auch immer, ganz
genau überlegen, auf wessen Seite er steht! Ihr und Eure ewigen Verschwörungstheorien, jeder verantwortungsvolle
Mensch steht natürlich auf der Seite der Opfer, wo sonst ? Und das ist Menschenfeinden wie Euch ein Ärgernis,
die ihr Heil im Zurück ins Mittelalter suchen weil sie im Hier und Heute nur Versager sind.
@fundamental-christian Das ist ein von langer Hand geplanter Vernichtungskrieg gegen das Christentum!
Das glaube ich nicht. Es ist ein Zeichen dafür, daß der Herr Kardinal Schönborn sich befleissen möge,
seine Horrorbüste ins Dommuseum zu verfrachten. Vielleicht möchte er die Idee tragen, dort einen alighierischen
Anschein der göttlichen Komödie abzugeben. Der Kardinal hat ein religiöses Empfinden, daß man sich
wundert, wie er Kardinal geworden ist. Bei soviel Hochmut, Ignoranz, Eitelkeit und bösem Herzen, fragt
sich niemand mehr, warum alles so kam.
Mozart und seine Musik können bei der behandlung der homokrankheit tatsächlich helfen. Mozart ist ein
vorbild weil er mit einer frau verheiratet war und seiner frau sechs Schwangerschaften schenkte. seine
musik ist auch gut.
Es steht dir frei, die Qualität zu verbessern, es sei denn, irgendein Zensurtölpel wirft dich aus der
Bahn. Christ + Katholik 55: Das ist +.net Es gab nur einen Trost: Schlechter geht es jetzt nicht mehr. Auch hier gilt die Regel: die Weisheit ist beschränkt, die Dummheit nicht.
Die Presse läuft Amok?!? Nein, das ist kein einfacher Amoklauf mehr… Vorgestern die Evangelikaklen/Homeschooler,
gestern die Priesterbruderschaft St. Pius X, heute die römisch-katholische Kirche und mittlerweile auch
evangelische Einrichtungen! Das ist ein von langer Hand geplanter Vernichtungskrieg gegen das Christentum!
Diejenige, die im Hintergund die Fäden (an den Medienmarionetten) ziehen, wollen jede christliche Präsenz
aus der Öffentlichkeit verbannen! So sieht’s aus und nicht anders! Nur sollte sich jetzt jeder einzelne,
der sich Christ nennt, welcher Konfession auch immer, ganz genau überlegen, auf wessen Seite er steht!
#12 engelhardt † 13:28:13 | Mittwoch, 7. April 2010
ALLES HOMOS www.sueddeutsche.de/…yern/762/507914/text/ Befummelt“ und betatscht: Ein ehemaliges Heimkind
belastet eine evangelische Jugendeinrichtung in Nürnberg. Der Heimleiter soll die heute 42-Jährige missbraucht
haben. Jetzt vergreifen sich die Homo-Perversen auch noch an Frauen. WO SOLL DAS ENDEN? Die Medienbosse
scheinen neue Opfer gefunden zu haben. Nach den HassPogrom-Kampagnen gegen die Kath. Kirche sind jetzt
die Evangelen und 68er (siehe die prominente Berichterstattung ueber die Odenwaldschule) dran. NIEMAND
IST SICHER VOR DEN MEDIENBOSSEN.
Therapie ist hoffentlich wirksam Hoffentlich hilt die Therapie gegen diese Homokrankheit! ich kenne einige,
bei denen sie angeschlagen ist. Allerdings gibt es auch ein paar Fälle, bei denen die Patienten resistent
waren! In dem Falle sollte man ihn zur Buße in ein Nonnenkloster mit sexhungrigen jungen Nonnen versetzen!
#8 engelhardt † 13:09:19 | Mittwoch, 7. April 2010
Zu dumm zum lesen? Nun weidet die homo-ideologische Presse die Sache genüßlich aus – ohne das Kind beim
Namen zu nennen. Und ein paar Absaetze weiter unten: Prälat Eidsvig äußerte sich vor der norwegischen
Zeitung ‘Adresseavisen’. Er bestätigte, daß der Rücktritt des Bischofs wegen der Homo-Vergangenheit
erfolgt sei. Laut Kreuz.net wurde also in der Zeitung ganz klar die „Homo-Vergangenheit“ benannt, also
genau das, was laut kreuz.net nicht „beim Namen“ genannt wird. Die uebliche shizophrene kreuz.net Schreiberei
also. Die AUtoren vergessen offensichtlich nach zwei Saetzen bereits, was sie schon geschrieben haben.
Zwischenstand fuer April: Homo-Artikel: 13 Jesus-Artikel: 2
alle geistlichen sollten bei beginn des Studiums und danach jährlich auf die homokrankheit getestet werden.
Vertrauen reicht wie der Artikel zeigt leider nicht aus.