Klerus
Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
Debakel-Strukturreform im Bistum Aachen: Ein Ruhestandsgeistlicher zelebriert bei guter Gesundheit zu Hause auf dem Schreibtisch – in Sichtweite zu der Kirche in der er jahrzehntelang als Pfarrer tätig war.
Die deutschen Bischöfe führen die Kirche gezielt ins Fahrwasser des Protestantismus.
Die deutschen Bischöfe führen die Kirche gezielt ins Fahrwasser des Protestantismus.
© Catholic Church (England and Wales), CC
(kreuz.net) Die durch die Strukturreform im Bistum Aachen hervorgerufenen Veränderungen sind „einschneidend“.

Das erklärte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath in einem Interview mit der altgläubigen Zeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Hw. Rodheudt gehört zum Leitungsteam des ‘Netzwerks katholischer Priester’ – der wichtigsten katholische Oppositionsgruppe gegen die altliberale deutsche Bischofskonferenz.

Im Fahrwasser eines abgestandenen Protestantismus

Die Strukturreform im Bistum Aachen beschränkt sich nach Angaben des Geistlichen nicht auf organisatorische Umstellungen: „Es geht um eine grundsätzliche Veränderung dessen, was wir als Seelsorge bezeichnen.“

Klassische Begriffe wie „Pfarrei“, „Pastoral“, „Pfarrer“ oder „Gemeindeleitung“ seien mit neuen Inhalten gefüllt worden:

„Es findet ein unausgesprochener Wechsel von einem sakramentalen Verständnis auf ein eher therapeutisches Verständnis statt.“

Die Sakramente würden weniger als wirkmächtige und notwendige Handlungen begriffen, sondern als mehr oder weniger sekundäre rituelle Bestätigungen einer schon durch den Glauben und das Wort Gottes bewirkten Zuwendung Gottes an die Menschen.

Hw. Rodheudt: „Sie merken schon: Wir sind im Fahrwasser der protestantischen Theologie.“

Entmannte Priester

Damit wird auch das Priestertum in Mitleidenschaft gezogen. Pfarrer Rodheudt fühlt sich in seinem Bistum als Mitglied einer aussterbenden Berufsgattung – nicht wegen der sinkenden Zahl der Priesteramtskandidaten, sondern weil der Priester zu einem Funktionär gemacht wurde:

„Seine Vollmachten der Verkündung, Heiligung und Leitung, die ihm in der Weihe zugesprochen werden, schmelzen zusammen auf einen Handlungsrahmen, der dem Priester in den Pastoralteams zugebilligt wird.“

Hw. Rodheudt gibt Beispiele: „Aus meinem Bistum sind mir zahlreiche Fälle bekannt, wo es Priestern bestritten wird, die Heilige Messe zu feiern, weil man sich in dem Gremien für Wortgottesdienste entschieden hat.“

Oder: „Priester im Ruhestand dürfen keine Taufen mehr spenden, weil es der lokale Planungsrahmen nicht haben will.“

Oder: Ein Ruhestandsgeistlicher im Bistum Aachen zelebriert bei guter Gesundheit zu Hause auf dem Schreibtisch – „in Sichtweite zu der Kirche in der er jahrzehntelang als Pfarrer tätig war“.

Der Geistliche wird nicht mehr als Zelebrant einer öffentlichen Meßfeier gewünscht, weil man sich schließlich auf die priesterlose Zeit vorbereiten müsse.

Wie bei der untergehenden DDR

Hw. Rodheudt stellt fest, daß die verantwortlichen Funktionäre vor Ort kein Interesse an der sakramentalen Struktur der Kirche haben und den Priester demokratisch abschaffen: „Wo es ihnen nicht so ohne weiteres gelingt, arbeiten sie per Mobbing.“

Der Geistliche erklärt, daß es auch andere Ideen gäbe, um auf die Nöte der Gegenwart und den Mangel an Priestern zu reagieren: „Aber man will andere Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören.“

Jeder Kritiker werde sofort zum Saboteur der Zukunft abgestempelt: „Es hat für mich etwas von der Geschichte der untergehenden DDR.“
      
167 Lesermeinungen
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#185   kristall   15:51:07 | Sonntag, 11. April 2010
NAZZLANER!!!
ja spiel mal schön doof!!! gelle! ps.nur gut gemeint!
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#184   Luther.Frau †   15:17:55 | Sonntag, 11. April 2010
Freddie
huhu, wie geht es dir?
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#183   freddie.schenk   15:08:00 | Sonntag, 11. April 2010
Ah, Frau Goldengel
wütet wieder :-)
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#182   FranzvPaul   15:02:22 | Sonntag, 11. April 2010
da spiele ich jetzt mal den Caldonazzi …
:-D
Thomasius: @FranzvPaul
… So ein wenig, ein ganz klein wenig habe ich Bedenken, was fürn Eindruck die Goldengelin bei Fremdlesern des kreuznet hinterlassen könnte. Auch die anderen Totalidioten betrachte ich da und habe damit meine Zweifel an der Intelligenz der „Zensurbehörde“. Andersrum, wenn ich da den Tölpel „kristall“ sehe, der offensichtlich direkt an der Zensurschere sitzt, dann wundert mich nichts mehr.
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#181   Luther.Frau †   14:48:14 | Sonntag, 11. April 2010
Thomasius
das Goldengelin traumatiesiert sein könnte, tja da habe ich auch schon drüber nachgedacht. Es muß irgendwas mit Priestern zu tun haben. Sonst würd sie doch nicht so drauf rumhacken.
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#180   Thomasius   14:45:17 | Sonntag, 11. April 2010
@FranzvPaul
Ist doch klar, dass die Goldengelin Probleme mit ihrer eigenen Sexualität hat. Ist vielleicht traumatisiert. Man sollte Mitleid mit ihr haben.
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#179   Luther.Frau †   11:42:34 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel
ich weiß das was ich geschrieben habe.
Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben.
oder eben auch warum soll man ihn in den Dreck ziehen? Weil ich selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde ich das nicht tun.
Ich wollte damit nur sagen das alle Menschen durch die Erbsünde betroffen sind. Deswegen muß ich einen jungen Pfarrer der noch keinen Sex hatte, aber nicht „knacken“ wollen. Also ihn in den Dreck ziehen. Also was ist an meiner Aussage verkehrt? Aber gut, du mußt ja nicht mit mir reden.
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#177   FranzvPaul   11:34:49 | Sonntag, 11. April 2010
Die Goldengelin ist so auf „Sex“ geScheuklappt, daß ihre Wäsche brennen könnte,
sie würde es nicht bemerken.
:-D
Nixnutz: @ Goldengel
Sie räumen also ein,…
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#176   Kairos †   11:34:38 | Sonntag, 11. April 2010
@ goldengel
Sie spinnen, mit Verlaub gesagt. Wieso koppeln Sie die SÜnde nur an die Sexualität? Erbsünde und SÜnde ist vielmehr, als Ihr verengtes Denken.
Vielleicht sollten Sie sich einmal mit dem theologischen Ansatz befassen, der unter Erbsünde die strukturelle Sündigkeit versteht, in die wir hineingeboren sind. Dies würde Sie vielleicht etwas weiterführen.
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#175   Goldengel   11:32:45 | Sonntag, 11. April 2010
Luther.Frau
Einmal schreiben Sie das:
Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben.
Dann schreiben Sie das:
warum soll man ihn in den Dreck ziehen? Weil ich selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde ich das nicht tun.
Mit Frauen unterhalte ich mich deshalb nicht gerne, weil sie deren Schädl mal in die eine, dann in die andere Richtung halten. Trotzdem noch schönen Tag – unterhalten Sie sich in einer Weiberrunde und belügen Sie sich bitte dort gegenseitig. :-D
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#174   Nixnutz   11:31:00 | Sonntag, 11. April 2010
@ Goldengel
Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex.
Sie räumen also ein, daß es nur wenige alte Priester gibt, die keine Sünder sind und auch keinen Sex hatten. Schön, daß Sie wenigstens einen Anflug von Realitätssinn haben.
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#173   Luther.Frau †   11:24:50 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel
Sünder sind wir nicht alle. Oha und wie war das mit der Erbsünde?
Ich weiß nicht wieviele junge Priester noch keinen Sex hatten oder doch. Wenn denn aber ein Priesteramtskandiat noch keinen Sex hatte, warum soll man ihn in den Dreck ziehen? Weil ich selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde ich das nicht tun.
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#172   FranzvPaul   11:20:11 | Sonntag, 11. April 2010
Mich irritiert HIER auf kreuznet die ALLGEMEINE Schadenfreude.
Thomasius: @FranzvPaul
Der von Ihnen so genannte Kampf findet vorwiegend in Lateinamerika statt. Da hat sich die katholische Kirche aber auch jahrhundertelang als imperial dargestellt.
:-( >:) :'(
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#171   Thomasius   11:16:15 | Sonntag, 11. April 2010
@FranzvPaul
Der von Ihnen so genannte Kampf findet vorwiegend in Lateinamerika statt. Da hat sich die katholische Kirche aber auch jahrhundertelang als imperial dargestellt. Es wurden lange Zeit nur weiße Priester und Bischöfe bestellt – wenns geht aus den „Mutterländern“. Die Einheimischen wurden wie unbedarfte Kinder behandelt. Die Kirche hatte ja auch die afrikanischen Sklaven importieren lassen.
So ist es eigentlich nicht sonderlich verwunderlich, dass sich „schwarze Kirchen“ entwickelten, die sich nicht an Rom orientieren sondern sich auf die Kirche von Abessinien „zurückführen“, die älter als die Kirche von Rom ist und nicht so kolonialistisch imperial agiert.
Die Geschichte hat die Kirche gewissermaßen eingeholt.
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#170   Goldengel   11:14:14 | Sonntag, 11. April 2010
Luther.Frau
Sünder sind wir nicht alle.
Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex. Und diese jungen Männer soll man nicht in den Dreck ziehen, denn es gibt sie noch die „Unschuld“ !
Der Sünder hat stets die Tendenz die Unschuld zu sich herabziehen zu wollen und diese mit Füßen zu treten.
Und das ist ja auch schließlich die Aufgabe der Sünder, alle zu Sünder machen zu wollen.
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#169   Luther.Frau †   11:12:30 | Sonntag, 11. April 2010
FranzvPaul
Nie zuvor hat sich die katholische Kirche so weltweit im Konkurrenzkampf zu den wort- undkopflastigen, evangelischen Sekten gesehen wie jetzt.
Das hast du sehr gut erkannt. ;-) ;-)
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#168   FranzvPaul   11:02:34 | Sonntag, 11. April 2010
Nie zuvor hat sich die katholische Kirche so weltweit im Konkurrenzkampf zu den wort- und
kopflastigen, evangelischen Sekten gesehen wie jetzt.
Luther.Frau: Goldengel
Weil es früher keine durchdringenden Informationen von ihren Missionaren in den Medien gab.
Die katholische Welt der Bilder (vom Kreuzweg bis zu sündigen) und der Musik ist aus der Kirche verdrängt worden in die antiklerikale Welt hinaus und hat so den Spieß umgedreht.
Die „schönen Menschen“ aus Adelskreisen haben die einfachen Menschen früher (auch) mit der Kirche assoziiert. Sie galten sogar dann als anständig und vorbildlich, wenn sie in den Krieg zogen.
Jetzt hat sich der Spieß umgedreht.
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#167   Luther.Frau †   11:02:30 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel
Es lebe die GEISTIGE Liebe – denn diese vergeht NIEMALS!
Das ist schon richtig. Bei dir habe ich nur manchmal das Gefühl, du hast zuwenig menschliche Liebe gekriegt. Es ist eben nun mal so, wir leben hier und müssen uns mit anderen unperfekten/sündigen Menschen einschließlich uns selbst auseinandersetzen. Auch wenn dir das nicht gefällt.
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#166   Thomasius   11:00:04 | Sonntag, 11. April 2010
@Goldengel
Immer noch nicht begriffen? Jeder Pfarrer ist ein Sünder. Es gibt keinen Pfarrer oder Bischof oder Kardinal oder Papst der kein Sünder ist – sein irdisches Leben lang.
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#165   Goldengel   10:53:01 | Sonntag, 11. April 2010
Luther.Frau
Im übrigen kenne ich genug Männer die wünschen das der Zölibat fällt und die wollen gar keine Pfarrer werden.
Es gibt viele Sünder, die wollen, dass auch der Pfarrer ein Sünder wird. Denn der Mensch nimmt lieber das an, was er selber ist – das ist der tpisch menschliche Hochmut – sich selbst für perfekt zu halten.
Es lebe die GEISTIGE Liebe – denn diese vergeht NIEMALS!
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#164   Luther.Frau †   10:50:01 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel
mein Stolz wurde durch das Zölibat noch nicht verletzt. Ich bin auch keine Frau, die sich vorgenommen hat einmal in ihrem Leben einen Pfarrer zu „knacken“.
Im übrigen kenne ich genug Männer die wünschen das der Zölibat fällt und die wollen gar keine Pfarrer werden. Mein eigener Vater ist unter diesen.
Warum denken sie das die Freiwilligkeit des Zölibates die Hurerei fördern würde, glaubst du das alle protestantische Pastoren fremdgehen oder gar ins Bordell?
Natürlich muß nicht jeder Priester werden, wie kommen sie nur immer darauf?
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#163   Goldengel   10:39:14 | Sonntag, 11. April 2010
Luther.Frau
Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben
Ein Mann, der mit ca. 25 Jahren seine Priesterweihe bekommt, hat gar nicht so viel Zeit gehabt Sünden auf sich zu laden – abgesehen davon so viele Hurer sind nicht unter den Priesteramtskandidaten, weil diese einen anderen Geist haben.
Aber es ist klar, dass vor allem Frauen dem Zölibat gegenüber schlecht eingestellt sind, denn ist es doch eine Zurückweisung des Mannes an Frauen.
Also der weibliche Stolz mischt hier sehr wohl mit, wenn gewünscht wird, dass der Zölibat fallen soll.
Doch dabei darf man ja nicht die Nonnen vergessen, die ebenfalls im Zölibat leben und das nicht als störend empfinden.
Den Zölibat jedoch freizustellen käme der Zusage der Hurerei gleich – so kann wirklich a jeder Hurendepp Priester werden und dann beginnt die Sünde erst richtig durch Scheidungen, Konkubinatsverhältnisse aller Priester, denn geheiratet wird ja nicht gleich – sie würden also so leben wie jene Männer, die von der Sünde nicht ablassen können. Dem Satan würde es aber gut gefallen, sowie der Mehrzahl der Weiber.
Wer es fassen kann, der fasse es.
Nicht jeder kann es, aber jeder soll auch nicht Priester werden!
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#162   Thomasius   10:35:10 | Sonntag, 11. April 2010
@Sefirot
Korrekt. Bekanntlich ist ausschließlich Jesus Christus in seiner Eigenschaft als Mensch ohne Sünde. Alle sonstigen Menschen – der Papst inklusive – sind Sünder.
Allerdings wird manchen Gläubigen – und so offenbar auch dem Goldengelchen – ein falscher Eindruck vermittelt.
Es erscheint mir absurd, zu unterstellen, dass die göttliche Weisung in Gen 1,28 :
„Seid fruchtbar und vermehrt euch“.
ein sündhaftes Verhalten enthält.
Es ist da wahrscheinlicher, dass durch das menschliche Zölibatsgebot bei einigen Menschen psychische Probleme erzeugt worden sind.
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#161   Luther.Frau †   10:35:07 | Sonntag, 11. April 2010
Sefirot
das hast du schön ausgedrückt. Obwohl ich daran zweifele das Goldengel das versteht bzw. verstehen kann/will. :-( :-[ :'(
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#160   Sefirot   10:09:44 | Sonntag, 11. April 2010
Auch Pfarrer und Priester sind nie sündenfrei,
weil sie Menschen und mit der Erbsünde behaftet sind…
Auch Pfarrer und Priester bedürfen der Gnade G*ttes,
seiner Barmherzigkeit und seiner Vergebung der Sünden… und das ist ganz gut so.
Sonst würden noch mehr unfehlbare Päpste herumlaufen, als eh’ schon da sind… :-( :-( :-(
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#159   Luther.Frau †   09:58:13 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel
Wer also von der Sünde Abstand halten kann und ein Leben in Würde lebt, lebt im Geist Christi.
ähm, mein liebes Engelchen, wir sind alle Sünder, das solltest du eigentlich wissen.
Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben. Er ist doch nicht als Pfarrer auf die Welt gekommen.
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#158   Goldengel   09:39:57 | Sonntag, 11. April 2010
Christus spricht:
Wer es fassen kann, der fasse es!
Wer also von der Sünde Abstand halten kann und ein Leben in Würde lebt, lebt im Geist Christi.
Unwürdig ist es für einen Geistlichen zwei Herrn zu dienen.
Der Weltliche dient zwei Herren und sein Leben ist deshalb oft voller Last – wie ein Esel quält sich so mancher durch sein Leben, weil er der Sünde kaum entkommen kann und manche treten mitten rein und verlassen ihre Kinder und ihre Partner(innen), weil sie dem Satan auf dem Leim gehen.
Doch der Geistliche soll im Zölibat leben, damit er seinen Geist ganz auf Gott richten kann und nicht mit der eigenen irdischen Last durch das Leben geht, sondern damit er auch die Last seiner Schäfchen tragen kann und wenn auch er eine Last durch ein Weib mit sich herumschleppen würde, würde er seinen Schäfchen Gott nicht bringen können. Falls das überhaupt noch ein VII. Priester heute kann – denn auch diese haben ja keine Ahnung, WARUM sie den Zölibat leben sollen – eben um REIN zu bleiben.
Gott schenke uns Priester, die ihres Amtes als Gottesdiener auch würdig sind und nicht welche, die als dummel Eseln durch die Gegend traben. o^/
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#157   Thomasius   09:32:00 | Sonntag, 11. April 2010
@Goldengel
Ihr Gerede von „Wahrheit“ ist schlicht der Ausdruck Ihrer Phantasie. Gott ist die Wahrheit und nicht der Mensch oder des Menschen Phantasie.
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#156   Goldengel   09:19:41 | Sonntag, 11. April 2010
Thomasius
Der Zölibat hat doch nichts mit der geistigen Kapazität des Zölibatären zu tun oder ist er ein Ausdruck von Intelligenz?
Der Zölibat dient der Reinheit – Sie verstehen es nicht und das verstehe wiederrum ich.
Also ich verstehe Sie – aber Sie mich nicht.
Wer ist nun auf der Seite der Wahrheit?
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#155   Thomasius   09:17:07 | Sonntag, 11. April 2010
@Goldengel
Es ist ja nett von Ihnen zu erwähnen, dass Jesus Christus für die Gläubigen (Laien) gesprochen hat. Sind die von Ihnen so genanntern Geistlichen keine Gläubigen? Hat Jesus Christus für diese Kategorie nicht gesprochen?
Der Zölibat hat doch nichts mit der geistigen Kapazität des Zölibatären zu tun oder ist er ein Ausdruck von Intelligenz?
Woanders ist ja schon hier bei kreuz.net behauptet worden, dass Frauen unintelligent seien. Also sind kinderlose Frauen nur solche, die keinen Mann „abgekriegt“ haben?
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#154   Goldengel   09:07:21 | Sonntag, 11. April 2010
der Mensch macht es sich sehr einfach
So mancher rühmt sich voll stolz den Geist dieser Welt „fassen zu können“ – als ob das so schwer wäre, dem Satan gut zu Gesicht zu stehen und sich mit Seinesgleichen im Sündenpool zu treffen.
Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es !
Damit meint Christus nicht nur den Zölibat für den Geistlichen, sondern dieser Satz richtet sich auch an die Laien – also auch Gläubige sollen den Geist Christi für sich in diesem Leben fassen und wenn diese eine Familie haben, diese Kinder in Ehre und Würde aufziehen und sich nicht scheiden lassen oder ihre Kinder in einem Konkubinatsverhältnis zeugen.
Wer liebt – der geht den Weg der Wahrheit und er hat Gott zum Vater.
Wer hurt – der geht den Weg der Lüge und er hat den Satan zum Vater.
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#153   Thomasius   09:39:38 | Samstag, 10. April 2010
@ Ernst von Zwiefalten
Goldengel kann es nicht verknusen, aus Sünde (Geschlechtsakt der Eltern) entstanden zu sein. Deshalb hasst sie sich unermesslich.
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#152   Ernst von Zwiefalten   08:52:07 | Samstag, 10. April 2010
@Goldengel
mensch, sind Sie so doof, wie sie tun, oder noch viel dööfer?
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#151   Goldengel   07:26:34 | Samstag, 10. April 2010
Ernst von Zwiefalten
Wie kommt ausgerechnet Petrus zu einer Schwiegermutter?
Im Alten Testament herrscht der Geist des Körpers, also so viele Kinderlein wie möglich, dann ist man wer bei den Juden (und bei den Moslems!!!!)
DOCH Christus brachte uns das GEISTIGE Brot des VATERS, wo Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es!
Wer ein Weib sich hält als Priester, ist ein Mann „dieser“ Welt und er wird sprechen nach dem Mund des Weibes.
Wer zölibatär lebt als Priester, ist ein Mann Gottes, denn er wird sprechen nach dem Geist Christi.
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#150   Sefirot   00:52:55 | Samstag, 10. April 2010
Ernst v. Zwiefalten: bei der Stelle hat der
Redaktor unbedingt schlafen müssen… Schwiegermutter, so’n Kram, der erst
nach tausend Jahren abgeschafft
werden konnte… gsd!!! :-)
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#149   Ernst von Zwiefalten   00:42:46 | Samstag, 10. April 2010
Goldengel
Na Ihrer Auffassung widerspricht mindestens Hosea ganz deutlich. Ausserdem kenne ich einige heiligmässige orthodoxe Priester (z.B. Staniloae) die verheiratet waren. Und übrigens: Wie kommt ausgerechnet Petrus zu einer Schwiegermutter?
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#148   Goldengel   17:36:51 | Freitag, 9. April 2010
Thomasius
„Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beeinflussen.
Sie meinen doch wohl eher, dass der Priester sich nicht von Jesus beeinflussen lassen soll, der ZÖLIBATÄR gelebt hat.
Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie
NUR wer Christus auch nachfolgt, kann einen Gottesdienst halten und kein Kebsenpriester, der sich mit einer Hure im Bett wälzt, die schon viele andere Sexpartner vor ihm hatte und so beschmutzt ist, dass schon der Satan ihr aus dem Maul hängt und den Priester noch gegen die RKK aufhetzt.
Für die Hl.Messe und die Eucharistie gilt, dass der Priester vor allem REIN sein soll, um diesen GOTTESDIENST überhaupt ausführen zu können.
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#147   Zweifler †   12:06:50 | Freitag, 9. April 2010
ach röschen
eine Plagiatorin und Verbalpornographin wie du sollte lieber mal ihr Schandmaul halten, bevor sie anderen gutes Benehmen beibringen will.
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#146   Thomasius   09:54:35 | Freitag, 9. April 2010
@chico flojo
Richtig:
Diejenigen, die Gott dienen, dürfen weder vom Altar im sichtbaren Tempel noch von himmlischen Altar irgend etwas essen. In der alten Ordnung wurden die Tiere, deren Blut der Hohe Priester wegen der Sünden des Volkes in das Allerheiligste hineinträgt außerhalb des Lagers verbrannt. Entsprechend in der neuen Ordnung: Um das Volk durch sein Blut zu Gottes reinem Eigentum zu machen, musste Jesus außerhalb der Stadtmauer leiden und sterben…Vergesst auch nicht Gutes zu tun und füreinander zu sammeln. Denn über solche Opfer freut sich Gott.
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#145   chico flojo   09:20:38 | Freitag, 9. April 2010
@Thomasius
Auf 9 folgt zehn:
Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte dienen.
Wenn das nicht ein Hinweis auf die Speise, welche Christus ist, sein soll.
Desweiteren verweise ich auch gerne auf das „eucharistische“ Johannesevangelium.
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#144   Thomasius   09:08:21 | Freitag, 9. April 2010
@chico flojo
Es geht um den Hebräerbrief 13,9 und betrifft selbstverständlich das, woraus man später die …inerinnen-der-anbetung.de/anbetung.pdf„Eucharistie“ gemacht/entwickelt hat.
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#143   chico flojo   08:52:05 | Freitag, 9. April 2010
@Thomasius
Riten sind niemals bedeutungslos – es sei denn, Sie kennen die Menschen schlecht. Der Ritus ist Bestandteil der Religion, des Kultus. Nicht nur der katholischen Kirche. Alle Religionen haben Riten, die zur Gottesverehrung dienen. Auch die Evangelen haben einen Ritus. Wer den Ritus abschaffen will, schafft die Gottesverehrung ab. Übrigens würde ich mal gerne wissen, woher dieses Zitat stammt. Was auf Mahlzeiten zutreffen mag, hat nichts mit der Liturgie zu tun. Es sei denn, Sie sehen die Eucharistie als eine „Mahlzeit“ an – aber das ist dann ausschkießlich IHRE Sache.
Armes Europa…
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#141   Long Life   21:15:27 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über Seine Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann.
Ihr Kumpel hätte Ihnen besser eine Schüssel mit einem Sprung drin schenken sollen. Manchmal reicht auch eine kalte Dusche, bevor es in die Klapsmühle geht.
Werden Sie erst nüchtern und bekehren sich dann, bevor Sie völlig durchdrehen und in der Klapsmühle landen.
Wenn der Jesus, der mit Ihnen spricht von Ihnen verlangt Sie sollen zum Fliegen lernen in die fünfte Etage steigen seien Sie besonders vorsichtig.
Bestellen Sie Ihrem „Jesu“ schöne Grüsse von mir und kippen Sie ihm bei Gelegenheit einen Eimer Weihwasser über den Balg.
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#140   chico flojo   20:58:24 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius
Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie.
Betrachten Sie feste Riten doch mal als eine Art Gerüst, als ein Framework. Eben diese Festgelegtheit kommt der menschhlichen Natur und Schwäche sehr entgegen. Wissen Sie, was mir an der Canonstille am besten gefällt – abgesehen vom Inhalt, von den Gebeten – eben die Stille, die das eigene Gebet fördert. Mir wäre sogar recht, wenn beim Stufengebet es mucksmäuschen still wäre – also kein Eingangslied oder von der Schola gesungener Introitus. Aber dafür eben das „Introibo ad altare Dei[…]ff. mitzubeten – insbesondere das „Confiteor“.
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#139   Thomasius   20:50:11 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel
Die Zeiten in denen die Laien Analphabeten waren, sind – nach Ihrer Ansicht leider – vorbei.
„Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beeinflussen. Die Kraft zum Leben bekommen wir durch Gnade, nicht durch bestimmte Riten bei den Mahlzeiten. Wer sich daran hielte, hatte doch nichts davon.“
Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie.
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#138   Martin von Porres †   20:00:26 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Vielleicht kannte Ihr bekehrungsfreudiger Kumpel auch die unten von mir zitierten Stellen aus dem Evangelium des Johannes. (Joh 10,34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Joh 10,35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann)
Das Evangelium fängt mit der Bekehrung an, denn Johannes der Täufer kündigte den Messias an. Bereitet dem Herrn den Weg! rief dieser und die Leute kamen und wurden durch die Taufe auf das Kommen Jesu vorbereitet.
Also schreiben Sie Ihre Einsprechunge doch auf. Bitte stellen Sie sie Online. Welch Gnaden werden davon ausströmen. Wen Sie diese Gnaden für sich behalten sündigen Sie schwer.
Die ganze Welt soll es wissen, denn siehe:
Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Mt 10,27)
Er hat Sie verfolgt. Welch Last er auf sich genommen hat, um Ihnen dann schlussendlich nur einen Besen als Geschenk zu machen. Oder, – was hat es mit dem Besen auf sich, den er so heldenhaft verteidigt hat?
Der Besen ist ein überaus elementares Symbol, so wie das hl. Kreuz. Nie sprach jemand von einem heiligen Besen, vielmehr jedoch von einem Besenheiligen. Das war sein Geschenk wert.
Schon ganz gespannt …
In der Zwischenzeit sollten Sie sich bekehren.
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#137   Goldengel   18:53:24 | Donnerstag, 8. April 2010
Thomasius
Ein Priester soll das Wort Gottes verbreiten und den Segen austeilen – ein Laie tut das nicht.
Ein Priester soll deshalb zölibatär leben, damit er den Segen austeilen kann und mit Verlaub der Segen kommt nicht vom Arsch eines Weibes.
Ein Laie soll sich ein Weib nehmen oder auch nicht, wie ihm beliebt, denn dieser teilt keinen Segen aus.
Kapiert?
Nein – natürlich nicht!
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#136   Thomasius   18:44:52 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel
Jesus von Nazareth war Mann und lebte unverheiratet (Sie sagen zölibatär).
Sie sagen, wer ihm nacheifert soll sich verhalten wie er also Mann sein und keine Kinder zeugen.
Alle anderen Menschen folgen ihm nicht nach – wie schön. Alle Menschen, die jetzt leben stammen von Menschen ab, die beschlossen haben ihm nicht nachzufolgen und Frauen haben ohnehin schlechte Karten, weil sie nicht Männer sind.
Redaktion benachrichtigen
#135   FranzvPaul   17:08:47 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Traditionalisten sind doch noch viel resistenter
für das Wort „Seelsorge“ und Zuhören generell.
Aber sie fordern von der Römisch Katholischen Kirche, vom Papst und den Bischöfen, daß sie auf Kritik hören sollte.
Von den „Wir sind Kirche“ natürlich wieder nicht, denn das sind die falschen…
:-D
Redaktion benachrichtigen
#134   Long Life   16:50:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Regina
Bin ich nicht nett
Regina?
Danke, ich bin wieder versöhnt! :-]
@Aufrechterkatholik
Sie vergaßen das Fragezeichen.
Ich habs gesehen, das Zeichen der Frage.
Redaktion benachrichtigen
#133   aufrechterkatholik   16:45:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Regina
Bin ich nicht nett
Sie vergaßen das Fragezeichen.
Dieses vorausgesetzt antworte ich Ihnen:
Nein. Sondern dumm.
Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#132   Tchibo   16:42:50 | Donnerstag, 8. April 2010
Weiße Rose
Es ist schade, daß sich diese Menschen nicht benehmen können.
Wieso eigentlich schade…Freuen Sie sich doch
und frohlocken… :-D
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#131   Regina 1961   16:41:03 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Na, Sie sind aber bescheiden! und weil wir gerade das Osterfest hinter uns haben, gibt es sogar 3 Röschen: :(3 :(3 :(3
Bin ich nicht nett
Regina?
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#130   FranzvPaul   16:28:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Jesus lebte in Sandalen,
Goldengel! Thomasius
Christus lebte zölibatär – DAS ist Zeugnis genug für den Zölibat für die Nachfolger Christi.
Wenn das kein Vorbild ist! Alle Priester mit Hacke und Säge als Zimmerleute unterwegs!
:-D
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#129   Long Life   16:04:02 | Donnerstag, 8. April 2010
@Regina Hausfrau und Mutter
Ziehr ihr hier das Forum in die Länge? Dieses Gesülze hier durchschaut doch jeder. Seid Ihr etwa nur 1 Account?
Liebste Regina, die allwissende Redaktion erkennt aufgrund der unterschiedlichen IP’s, dass Sie mich soeben beleidigt haben, da Sie mir das unqualifizierte Geschreibsel dieses Möchtegernmystikers unterjubeln wollen.
Ich bin beleidigt … nur zwei Röschen können mich wieder versöhnen.
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#128   Regina 1961   15:57:32 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long-Life und Porres
Ziehr ihr hier das Forum in die Länge? Dieses Gesülze hier durchschaut doch jeder. Seid Ihr etwa nur 1 Account?
REgina
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#127   Weiße Rose   15:57:30 | Donnerstag, 8. April 2010
Redaktion
Man muss heute einfach auch mal die Redaktion loben! Mit aller Entschiedenheit ist sie gegen Brunfstute KikideMontparnasse und ihre gotteslästerlichen Helfershelfer Zweifler, EvaB. und wie sie alle heißen vorgegangen.
Es ist schade, daß sich diese Menschen nicht benehmen können.
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#126   Long Life   15:54:24 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Er war wie Sie jetzt, die Sie „nebenbei“ von sich behaupten:
„ich stehe schon in der Reihe mit Gott.“
Mit welchem Gott? Mit meinem Gott steht niemand in der Reihe. Alle Heiligen warten auf das Licht. Das ist das ganze Himmelreich. Ave
Vielleicht kannte Ihr bekehrungsfreudiger Kumpel auch die unten von mir zitierten Stellen aus dem Evangelium des Johannes.
Dort traf ich Bruder Mario, der wie Sie auch an Texten von mir interessiert war. Er verfolgte mich bereits seit geraumer Zeit und wollte mir außerhalb der virtuellen Welt auch in der Realen begegnen. So habe ich mich breitschlagen lassen, dachte an seine Bekehrung und traf ihn. Er hatte extra wegen mir einen Besen mitgenommen und erzählte mir davon, wie man ihm diesen bereits wegnehmen wollte.
Also schreiben Sie Ihre Einsprechunge doch auf. Bitte stellen Sie sie Online. Welch Gnaden werden davon ausströmen. Wen Sie diese Gnaden für sich behalten sündigen Sie schwer.
Er hat Sie verfolgt. Welch Last er auf sich genommen hat, um Ihnen dann schlussendlich nur einen Besen als Geschenk zu machen. Oder, – was hat es mit dem Besen auf sich, den er so heldenhaft verteidigt hat?
Schon ganz gespannt …
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#125   Regina 1961   15:53:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Und wieder ist die Löschtaste gedrückt
R:I:P: avant dernières pensées
Regina
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#124   zeitundewigkeit   15:51:29 | Donnerstag, 8. April 2010
Lieber HH Jolie
Pfr. Dr. Rodheudt sollte man gleich zum residierenden Bischof erwählen. Als WB kann er nur Überzeugungsarbeit leisten, rechtlich aber nichts ändern.
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#122   Martin von Porres †   15:46:13 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Mit Nichten kenne ich P. Lingen, aber er kennt mich. Leider tue ich mir etwas schwer damit ihn zu verstehen, aber ich habe gehört, dass er sich bemüht und einen Kampf gegen das pervertierte Volk führt. Er leistet Schwerstarbeit und ich freue mich, wenn er von mir lernt, wie man bekehrt.
Sie sollten aber besser darauf acht geben, dass Sie nach der Beichte im Stand der heiligmachenden Gnade verweilen, dann brauchen Sie sich nicht immer wieder in Bekehrung zu üben.
Neulich rief man mich in ein Lokal, StarBucks glaube ich hieß es. Dort traf ich Bruder Mario, der wie Sie auch an Texten von mir interessiert war. Er verfolgte mich bereits seit geraumer Zeit und wollte mir außerhalb der virtuellen Welt auch in der Realen begegnen. So habe ich mich breitschlagen lassen, dachte an seine Bekehrung und traf ihn. Er hatte extra wegen mir einen Besen mitgenommen und erzählte mir davon, wie man ihm diesen bereits wegnehmen wollte. So sagte ich ihm, dass nur echte Priester bekehren dürfen und keine Laien. Er war wie Sie jetzt, die Sie „nebenbei“ von sich behaupten:
„ich stehe schon in der Reihe mit Gott.“
Mit welchem Gott? Mit meinem Gott steht niemand in der Reihe. Alle Heiligen warten auf das Licht. Das ist das ganze Himmelreich. Ave
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#121   Long Life   15:40:28 | Donnerstag, 8. April 2010
@avant derniere…
Tun das denn hier nicht alle? …Ich habe mir mal sagen lassen, das sei Voraussetzung, um überhaupt bei x-net aufgenommen zu werden.
Wenn alle gelesen haben, – durchaus möglich … siehe auch hier –-->
Joh 10,34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?
Joh 10,35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
:-]
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#120   Weiße Rose   15:38:12 | Donnerstag, 8. April 2010
@Kiki/Rottweiler/adp
Lernen Sie, sich benehmen, dann werden Sie auch nicht immer gelöscht.
Ist ja peinlich mit Ihnen.
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#118   Long Life   15:25:45 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Fragen Sie P. Lingen. Der ist auch ein großer Verehrer von mir. Natürlich stehe ich in der Reihe mit den Heiligen. Dafür bin ich geboren worden und, damit ich mich in der Bekehrung übe.
Ah, Sie kennen Padre Lingen. Glückwunsch.
Wenn der Sie verehrt, müssen Sie in der Szene ein ganz hohes Tier sein.
Sie sollten aber besser darauf acht geben, dass Sie nach der Beichte im Stand der heiligmachenden Gnade verweilen, dann brauchen Sie sich nicht immer wieder in Bekehrung zu üben.
Nebenbei – ich stehe schon in der Reihe mit Gott.
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#117   Martin von Porres †   15:20:06 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Jetzt kneifen Sie aber. Obwohl, – in grosser Bescheidenheit und Demut stellen Sie sich in eine Reihe mit den Heiligen.
ich habe Sie gar nicht gekniffen. Wie kommen Sie darauf? Ich spreche von der Bekehrung und wie sie gelingen kann. Fragen Sie P. Lingen. Der ist auch ein großer Verehrer von mir. Natürlich stehe ich in der Reihe mit den Heiligen. Dafür bin ich geboren worden und, damit ich mich in der Bekehrung übe.
Doch – ich hätte lieber Ihre Texte für die Bekehrung. Bei Ihrer Erfahrung sollten diese geistigen Kleinodien nicht länger verborgen bleiben.
Texte für die Bekehrung gibt es nicht, weil der Buchstabe tötet und nur der Geist der Bekehrung lebendig macht. Vergessen Sie das nicht bei all dem Kleinod.
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#116   Long Life   15:10:46 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Sie können sich die Texte eines jeden Heiligen hernehmen. Wir feiern das Priesterjahr, also nehmen Sie sich vorzugsweise ein Buch von dem Patron der Priester vor. Nur so ein Tipp für die Bekehrung.
Jetzt kneifen Sie aber. Obwohl, – in grosser Bescheidenheit und Demut stellen Sie sich in eine Reihe mit den Heiligen.
Doch – ich hätte lieber Ihre Texte für die Bekehrung. Bei Ihrer Erfahrung sollten diese geistigen Kleinodien nicht länger verborgen bleiben.
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#115   Martin von Porres †   15:05:58 | Donnerstag, 8. April 2010
@Tchibo
Ich bin an der Bekehrung interessiert. Haben Sie seit Ostern schon gebeichtet? Tun Sie es am kommenden Sonntag und wenn Ihr Wahlpriester dazu nicht bereit ist oder keine Zeit hat, dann sagen Sie ihm, Martin von Porres schickt sie. :(3
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#114   Tchibo   15:04:03 | Donnerstag, 8. April 2010
Martin v. Porres: Interessieren
Sie sich etwa für die
Sünden von Longlife…?
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#113   Martin von Porres †   15:01:50 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Sie können sich die Texte eines jeden Heiligen hernehmen. Wir feiern das Priesterjahr, also nehmen Sie sich vorzugsweise ein Buch von dem Patron der Priester vor. Nur so ein Tipp für die Bekehrung.
Wie heißt Ihr Beichtvater? vielleicht kenne ich ihn.
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#112   Long Life   14:52:53 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Ich soll Ihnen von Ihrer inneren Stimme ausrichten, dass Sie nicht an Medjugorje glauben, dass die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Ihrer Kirche anerkannt wird.
Das sagt mein Beichtvater auch immer. Er ist auch ein anerkannter Medjugorjegegner.
Aber Sie scheinen besonders begnadet zu sein. Gibts auch Texte von Ihnen mit Botschaften?
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#111   kristall   14:45:28 | Donnerstag, 8. April 2010
was???
bedeutet aoga???
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#110   Martin von Porres †   14:44:35 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Ich soll Ihnen von Ihrer inneren Stimme ausrichten, dass Sie nicht an Medjugorje glauben, dass die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Ihrer Kirche anerkannt wird.
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#109   Regina 1961   14:42:51 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Fachleute unter sich…
„Der Zölibat/Askese ist eine vom Buddhismus übernommene „Einrichtung“ und ist nur von einigen „umgewidmet“ worden.
Die „religiösen Übungen und Bräuche“ gab es schon Jahrhunderte bevor die katholische Kirche sie übernommen hat (und natürlich Umdeutete)…“
Schon mal gelesen, daß es diese ehelose Form auch zur Zeit Jesu gab? Ehelosigkeit als Lebensideal gab es auch schon im Alten Testament.
Was den Goldengel betrifft:
„Wer mit einem Weib schläft, spricht mit dem Mund des Weibes, wer den Zölibat einhält und auch weiß WARUM er es tun soll, der lebt als Preister im Geist Christi.“
Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Daß es zwischen Schwarz und Weiß noch einen Riesenvorrat an an Farben gibt, scheint Ihnen wohl entgangen zu sein.
Wer es fassen kann, der fasse es. Aber wer es nicht fassen kann, darf trotzdem Priester werden. Und er kann genau so gut Priester werden. Wenn nicht aogar ein besserer.
Regina
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#107   Long Life   14:41:03 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über Seine Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann.
Ah, ich habs geahnt. ER wohnt bei Ihnen um die Ecke. Oder haben Sie eine Statue mit der Sie sprechen. Oder kommt die Stimme von innen?
Gut, Sie sind mein Medium. Richten Sie der Stimme, die mit Ihnen spricht bitte aus, dass ich nicht an Medjugorje glaube, dass die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Seiner Kirche anerkannt wird.
Ich lasse Ihnen fünf Minuten Zeit die Mitteilung zu übersetzen und mir zu antworten. Zeit läüft …
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#106   Martin von Porres †   14:35:43 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über Seine Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann.
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#105   Long Life   14:31:36 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Wer so über die Bekehrung spricht, hat sie nicht verdient. Ich bin weg.
Wenn Sie das schreiben, muss es wohl stimmen. Nun beruhigen Sie sich. Hoffentlich tun sie sich nichts an und kommen doch noch einmal wieder.
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#104   Martin von Porres †   14:29:15 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Wer so über die Bekehrung spricht, hat sie nicht verdient. Ich bin weg.
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#103   Long Life   14:26:16 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Sind Sie auf Drogen? Bekehren Sie sich!!!
Sie fangen an zu faseln.
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#102   Martin von Porres †   14:21:23 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Sind Sie auf Drogen? Bekehren Sie sich!!!
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#101   Long Life   14:19:00 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes
Wer so redet, will andere davon abhalten sich zu bekehren.
Wer Smileys ignoriert und nicht deuten kannt, sollte Foren meiden und es mit Mickey Mouse versuchen. Eine Seite täglich sollte kein Überlastung sein.
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#99   Goldengel   14:14:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Thomasius
Christus lebte zölibatär – DAS ist Zeugnis genug für den Zölibat für die Nachfolger Christi.
Man kann einem Weib oder Gott dienen – zwei Herren kann man als Priester nicht dienen.
Wer mit einem Weib schläft, spricht mit dem Mund des Weibes, wer den Zölibat einhält und auch weiß WARUM er es tun soll, der lebt als Preister im Geist Christi.
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#98   Martin von Porres †   14:11:08 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life
Katholiken sind zur Zeit !!! in der Kirche unerwünscht.
Wer so redet, will andere davon abhalten sich zu bekehren.
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#97   Long Life   13:56:05 | Donnerstag, 8. April 2010
@So ist es …
Hw. Rodheudt :)3
Katholiken sind zur Zeit !!! in der Kirche unerwünscht. ;-)
Oftmals führt ein gut meinender Bischof mit ein paar Getreuen Stellungskampf im eigenen Generalvikariat oder hat die Einrichtung schon ohne Widerstand zu leisten an die Welt übergeben.
Bewahren wir uns unseren Humor in schwierigen Zeiten, die auch vorübergehen werden. Oftmals schneller als gedacht …
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#96   Thomasius   13:56:00 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel
„Der Zölibat ist nicht gnostisch.
Der Zölibat entspricht der Nachfolge Christi.“
Der Zölibat/Askese ist eine vom Buddhismus übernommene „Einrichtung“ und ist nur von einigen „umgewidmet“ worden.
Die „religiösen Übungen und Bräuche“ gab es schon Jahrhunderte bevor die katholische Kirche sie übernommen hat (und natürlich Umdeutete)…
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#95   CarloBorromaeo   13:53:52 | Donnerstag, 8. April 2010
…vielleicht…
…sollte der selbsternannte „Rebell von Aachen“ (welche Selbstüberschätzung!) einfach mal seinen priesterlichen Dienst tun? und mit dem larmoyanten Herumgeflenne in diesem selbsternannten Priesternetzwerk aufhören!!! :'( :'( :'(
Dabei könnte er sich auch an sein Gehorsamsversprechen erinnern, das er bei seiner Hl. Weihe abgelegt hat. Und das umfasst nicht, sich ständig im Ungehorsam gegenüber seinem Oberhirten zu üben. :-D
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#93   FranzvPaul   13:46:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Solche Schrei-Artikel werden ja nicht ernst genommen.
Gottseidank.
Andersrum – auch die 4-6% Inhalt gehen dadurch verloren.
:-[ Aber das ist eben das Kreuz mit den Fanatikern.
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#92   Tchibo   13:46:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Dies irae, Dies illa
…heute ist wohl der große Tag der Tränen…? :'( ^-^ :'( ^-^
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#90   Gotthard   13:38:01 | Donnerstag, 8. April 2010
Rebell von Aachen?
Der Rebell von Aachen hat wieder mal klare Worte gesprochen!
Dieser vermeintliche Rebell soll doch mal Beweise für seine Thesen auf den Tisch legen…
Er scheint eher eine Phobie gegen Laientheologen zu haben und trauert wohl den Zeiten hinterher, in denen der Pfarrer der „ungekrönte König“ in seiner Pfarrei war.
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#88   FranzvPaul   12:49:27 | Donnerstag, 8. April 2010
Ihr, Goldengelin, müßt uns, Franz, im Plural ansprechen!
Goldengel: Es ist mir schon klar, dass Ihnen meine Einträge hier nicht passen.
:-D Damit der Schmarren richtig zur Wirkung kommt!
Nimm dich einfach nicht so wichtig. :-P
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#87   Sycamore   12:20:28 | Donnerstag, 8. April 2010
@ Ernt von Zwiefalten: was meinen Sie denn?
Ihr Leserbeitrag vom 8. April 1920 07:57 Uhr:
In einem Leserbeitrag, worauf ich in meinem Beitrag vom 8. April 2010 01:41 Uhr reagiert habe, wurde festgestellt:
„Es findet ein ausgesprochener Wechsel von einem Sakramentalen Verständnis auf ein eher therapeutischen Verständnis statt.“
Was dies heißen soll, weiß ich nicht, da im Beitrag die zwei Begriffe „Sakramentales Verständnis“ und „Therapeutisches Verständnis“ nicht definiert werden.
Trotz dieser schwammigen Begrifflichkeit fanden Sie in Ihrem Beitrag diesen Wechsel (?) gut:
„Das ist doch gut!
Es ist eine Rückkehr zum altkirchlichen Verständnis […]“.
Können Sie uns erklären, was ist es, das Sie gut finden, da es eine solche Dichotomie zwischen Sakramentum und Heilswirkung (Therapie) nicht gibt, und was ist es, das dem altkirchlichen Verständnis in der falsch aufgestellten Dichotomie entspricht?
Daß einem guten Beichtvater auch psychologische und gar psychiatrische Kenntnisse von Nutzen sein könnten, ist ja eine Banalität.
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#86   Goldengel   12:06:55 | Donnerstag, 8. April 2010
FranzvPaul
Es ist mir schon klar, dass Ihnen meine Einträge hier
nicht passen. :-D
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#85   FranzvPaul   12:03:59 | Donnerstag, 8. April 2010
Was für Sünden möchtest du denn hier auf kreuznet so mühevoll abbüßen, ha?
Goldengel…
Die Öffentlichkeit ist der >:) , das weißt du doch. Du kannst nicht damit umgehen, du nicht, du schreibst dich immer tiefer in den Wirbel hinein.
Es wird dir nichts nutzen, dieses Abbüßen dadurch zu erledigen, daß du teuflisch andere besudelst.
>:)
Auch dein scheinheiliger Name weiht dich nicht, im Gegenteil, du besudelst dich noch mehr. Eine fiktive Internet Teufelsaustreibung bekommst du nicht, Erst recht nicht mit dem flach liegenden Kreuz.
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#84   Goldengel   12:01:28 | Donnerstag, 8. April 2010
Hänschen
Der Zölibat ist nicht gnostisch.
Der Zölibat entspricht der Nachfolge Christi.
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#79   Goldengel   11:34:46 | Donnerstag, 8. April 2010
weiter höhnt
der Geselle des Satans, dem Sexualität mehr war, als der Altar Gottes.
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#78   petrus.abaelard †   11:32:01 | Donnerstag, 8. April 2010
Goldengelin, danke für die Aufklärung, jetzt weiß ich endlich wer ich bin
SATAN. >:) >:) >:) >:) Ich sag Dir, da reicht nicht Füßeabwischen, denn was schert es mich wenn ein verbalprnographische Wildsau an mir kratzt. ^-^
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#77   Goldengel   11:28:56 | Donnerstag, 8. April 2010
und wieder verdreht
der Satan die Worte der Christen, indem er nun vom Frömmeln spricht.
Wie sehr hätte so ein Satansdiener doch Christus als Frömmler bezeichnet, SOFORT hätte er einen Stein nach ihm geworfen, wenn Christus ihn aufforderte dieser Welt zu entsagen und sich dem Himmelreich zuzuwenden. Der Sünder würde anworten: Das ist ja natürlich, diese Welt ist natürlich und du bist irre.
Von solchen „Gläubigen“ soll man sich noch den Staub von den Füßen wischen, denn Sie haben die Lüge zum Vater.
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#76   petrus.abaelard †   11:26:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Goldengel, wie salbungsvoll und fromm Sie säuseln können,
wenn Sie gerade nicht von Brunftstuten, Beine breit machen, huren und anderen Windungen Ihrer schmutzigen Phantasie folgen.
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#75   Goldengel   11:26:00 | Donnerstag, 8. April 2010
FranzvPaul
Sie Schaukel des Antichristen, welche sich von einer Seite zur anderen schwindelt.
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#74   FranzvPaul   11:22:49 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Goldengelin erklärt mir im Majestätsplural ihre kleine Welt.
Goldengel: FranzvPaul:
Daß sie alles weiß und ich nichts, daß sie in ihrem Kopf liest und meine Beiträge höchstens bis zur 3. Zeile.
:-D
Und daß sie genau weiß, was Christus will und sonst niemand.
O:)
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#73   Goldengel   11:20:26 | Donnerstag, 8. April 2010
Man muss den Satz Christi begreifen:
Wer es fassen kann, der fasse es.
Christus wusste, dass der Mensch schwach ist und viele eben es nicht fassen können. Doch ein Priester der Seinem Reich dienen soll und die Seele zu IHM bringen soll, der soll sich der Hurerei dieser Welt nicht anschließen, denn sein Geist wird dann den Gottessohn im falschen Licht sehen und er wird mehr das Alte Testament zitieren, als das Neue. Denn im Neuen Testament ist die WAHRHEIT!
Und die Wahrheit schmeckt nicht jeden.
Sexualität ist nicht heilig – sonst hätte Christus eine eigene (körperliche) Familie gegründet – doch Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Doch der Mensch belügt sich gerne selbst, weil er dann vom Stocker steigen muss und das können vor allem Zölibatbrecher nicht, weil sie Schuld auf sich geladen haben und diese Schuld sitzt so tief, dass diese daran zerbrechen innerlich und so husten und husten und husten sie bis an ihr Lebensende und werden nicht geheilt werden vom Geist Satans, den sie sich aufgeladen haben durch ihre Sünde.
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