Man will Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören
Debakel-Strukturreform im Bistum Aachen: Ein Ruhestandsgeistlicher zelebriert bei guter Gesundheit zu Hause auf dem Schreibtisch – in Sichtweite zu der Kirche in der er jahrzehntelang als Pfarrer tätig war.
(kreuz.net) Die durch die Strukturreform im Bistum Aachen hervorgerufenen Veränderungen sind „einschneidend“.
Das erklärte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath in einem Interview mit der altgläubigen Zeitschrift
‘Kirchliche Umschau’.
Hw. Rodheudt gehört zum Leitungsteam des ‘Netzwerks katholischer Priester’ – der
wichtigsten katholische Oppositionsgruppe gegen die altliberale deutsche Bischofskonferenz.
Im Fahrwasser
eines abgestandenen Protestantismus
Die Strukturreform im Bistum Aachen beschränkt sich nach Angaben
des Geistlichen nicht auf organisatorische Umstellungen: „Es geht um eine grundsätzliche Veränderung
dessen, was wir als Seelsorge bezeichnen.“
Klassische Begriffe wie „Pfarrei“, „Pastoral“, „Pfarrer“ oder
„Gemeindeleitung“ seien mit neuen Inhalten gefüllt worden:
„Es findet ein unausgesprochener Wechsel
von einem sakramentalen Verständnis auf ein eher therapeutisches Verständnis statt.“
Die Sakramente
würden weniger als wirkmächtige und notwendige Handlungen begriffen, sondern als mehr oder weniger sekundäre
rituelle Bestätigungen einer schon durch den Glauben und das Wort Gottes bewirkten Zuwendung Gottes an
die Menschen.
Hw. Rodheudt: „Sie merken schon: Wir sind im Fahrwasser der protestantischen Theologie.“
Entmannte Priester
Damit wird auch das Priestertum in Mitleidenschaft gezogen. Pfarrer Rodheudt fühlt
sich in seinem Bistum als Mitglied einer aussterbenden Berufsgattung – nicht wegen der sinkenden Zahl
der Priesteramtskandidaten, sondern weil der Priester zu einem Funktionär gemacht wurde:
„Seine Vollmachten
der Verkündung, Heiligung und Leitung, die ihm in der Weihe zugesprochen werden, schmelzen zusammen auf
einen Handlungsrahmen, der dem Priester in den Pastoralteams zugebilligt wird.“
Hw. Rodheudt gibt Beispiele:
„Aus meinem Bistum sind mir zahlreiche Fälle bekannt, wo es Priestern bestritten wird, die Heilige Messe
zu feiern, weil man sich in dem Gremien für Wortgottesdienste entschieden hat.“
Oder: „Priester im Ruhestand
dürfen keine Taufen mehr spenden, weil es der lokale Planungsrahmen nicht haben will.“
Oder: Ein Ruhestandsgeistlicher
im Bistum Aachen zelebriert bei guter Gesundheit zu Hause auf dem Schreibtisch – „in Sichtweite zu der
Kirche in der er jahrzehntelang als Pfarrer tätig war“.
Der Geistliche wird nicht mehr als Zelebrant
einer öffentlichen Meßfeier gewünscht, weil man sich schließlich auf die priesterlose Zeit vorbereiten
müsse.
Wie bei der untergehenden DDR
Hw. Rodheudt stellt fest, daß die verantwortlichen Funktionäre
vor Ort kein Interesse an der sakramentalen Struktur der Kirche haben und den Priester demokratisch abschaffen:
„Wo es ihnen nicht so ohne weiteres gelingt, arbeiten sie per Mobbing.“
Der Geistliche erklärt, daß
es auch andere Ideen gäbe, um auf die Nöte der Gegenwart und den Mangel an Priestern zu reagieren: „Aber
man will andere Stimmen einer konstruktiven Kritik nicht hören.“
Jeder Kritiker werde sofort zum Saboteur
der Zukunft abgestempelt: „Es hat für mich etwas von der Geschichte der untergehenden DDR.“
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167 Lesermeinungen
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#182 FranzvPaul 15:02:22 | Sonntag, 11. April 2010
da spiele ich jetzt mal den Caldonazzi … Thomasius: @FranzvPaul … So ein wenig, ein ganz klein wenig
habe ich Bedenken, was fürn Eindruck die Goldengelin bei Fremdlesern des kreuznet hinterlassen könnte.
Auch die anderen Totalidioten betrachte ich da und habe damit meine Zweifel an der Intelligenz der „Zensurbehörde“.
Andersrum, wenn ich da den Tölpel „kristall“ sehe, der offensichtlich direkt an der Zensurschere sitzt,
dann wundert mich nichts mehr.
#181 Luther.Frau † 14:48:14 | Sonntag, 11. April 2010
Thomasius das Goldengelin traumatiesiert sein könnte, tja da habe ich auch schon drüber nachgedacht.
Es muß irgendwas mit Priestern zu tun haben. Sonst würd sie doch nicht so drauf rumhacken.
@FranzvPaul Ist doch klar, dass die Goldengelin Probleme mit ihrer eigenen Sexualität hat. Ist vielleicht
traumatisiert. Man sollte Mitleid mit ihr haben.
#179 Luther.Frau † 11:42:34 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel ich weiß das was ich geschrieben habe. Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird
in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben. oder eben auch warum soll man ihn in den Dreck ziehen?
Weil ich selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde ich das nicht tun. Ich wollte damit nur sagen
das alle Menschen durch die Erbsünde betroffen sind. Deswegen muß ich einen jungen Pfarrer der noch
keinen Sex hatte, aber nicht „knacken“ wollen. Also ihn in den Dreck ziehen. Also was ist an meiner Aussage
verkehrt? Aber gut, du mußt ja nicht mit mir reden.
#177 FranzvPaul 11:34:49 | Sonntag, 11. April 2010
Die Goldengelin ist so auf „Sex“ geScheuklappt, daß ihre Wäsche brennen könnte, sie würde es nicht
bemerken. Nixnutz: @ Goldengel Sie räumen also ein,…
@ goldengel Sie spinnen, mit Verlaub gesagt. Wieso koppeln Sie die SÜnde nur an die Sexualität? Erbsünde
und SÜnde ist vielmehr, als Ihr verengtes Denken. Vielleicht sollten Sie sich einmal mit dem theologischen
Ansatz befassen, der unter Erbsünde die strukturelle Sündigkeit versteht, in die wir hineingeboren sind.
Dies würde Sie vielleicht etwas weiterführen.
Luther.Frau Einmal schreiben Sie das: Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem
Leben Sünden begangen haben. Dann schreiben Sie das: warum soll man ihn in den Dreck ziehen? Weil ich
selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde ich das nicht tun. Mit Frauen unterhalte ich mich deshalb
nicht gerne, weil sie deren Schädl mal in die eine, dann in die andere Richtung halten. Trotzdem noch
schönen Tag – unterhalten Sie sich in einer Weiberrunde und belügen Sie sich bitte dort gegenseitig.
@ Goldengel Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten sogar noch nie Sex. Sie räumen
also ein, daß es nur wenige alte Priester gibt, die keine Sünder sind und auch keinen Sex hatten. Schön,
daß Sie wenigstens einen Anflug von Realitätssinn haben.
#173 Luther.Frau † 11:24:50 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel Sünder sind wir nicht alle. Oha und wie war das mit der Erbsünde? Ich weiß nicht wieviele
junge Priester noch keinen Sex hatten oder doch. Wenn denn aber ein Priesteramtskandiat noch keinen Sex
hatte, warum soll man ihn in den Dreck ziehen? Weil ich selber eine Sünderin bin? Mit Sicherheit würde
ich das nicht tun.
#172 FranzvPaul 11:20:11 | Sonntag, 11. April 2010
Mich irritiert HIER auf kreuznet die ALLGEMEINE Schadenfreude. Thomasius: @FranzvPaul Der von Ihnen so
genannte Kampf findet vorwiegend in Lateinamerika statt. Da hat sich die katholische Kirche aber auch
jahrhundertelang als imperial dargestellt.
@FranzvPaul Der von Ihnen so genannte Kampf findet vorwiegend in Lateinamerika statt. Da hat sich die
katholische Kirche aber auch jahrhundertelang als imperial dargestellt. Es wurden lange Zeit nur weiße
Priester und Bischöfe bestellt – wenns geht aus den „Mutterländern“. Die Einheimischen wurden wie unbedarfte
Kinder behandelt. Die Kirche hatte ja auch die afrikanischen Sklaven importieren lassen. So ist es eigentlich
nicht sonderlich verwunderlich, dass sich „schwarze Kirchen“ entwickelten, die sich nicht an Rom orientieren
sondern sich auf die Kirche von Abessinien „zurückführen“, die älter als die Kirche von Rom ist und
nicht so kolonialistisch imperial agiert. Die Geschichte hat die Kirche gewissermaßen eingeholt.
Luther.Frau Sünder sind wir nicht alle. Es gibt viele junge Priester, die sind keine Sünder, hatten
sogar noch nie Sex. Und diese jungen Männer soll man nicht in den Dreck ziehen, denn es gibt sie noch
die „Unschuld“ ! Der Sünder hat stets die Tendenz die Unschuld zu sich herabziehen zu wollen und diese
mit Füßen zu treten. Und das ist ja auch schließlich die Aufgabe der Sünder, alle zu Sünder machen
zu wollen.
#169 Luther.Frau † 11:12:30 | Sonntag, 11. April 2010
FranzvPaul Nie zuvor hat sich die katholische Kirche so weltweit im Konkurrenzkampf zu den wort- undkopflastigen,
evangelischen Sekten gesehen wie jetzt. Das hast du sehr gut erkannt.
#168 FranzvPaul 11:02:34 | Sonntag, 11. April 2010
Nie zuvor hat sich die katholische Kirche so weltweit im Konkurrenzkampf zu den wort- und kopflastigen,
evangelischen Sekten gesehen wie jetzt. Luther.Frau: Goldengel Weil es früher keine durchdringenden Informationen
von ihren Missionaren in den Medien gab. Die katholische Welt der Bilder (vom Kreuzweg bis zu sündigen)
und der Musik ist aus der Kirche verdrängt worden in die antiklerikale Welt hinaus und hat so den Spieß
umgedreht. Die „schönen Menschen“ aus Adelskreisen haben die einfachen Menschen früher (auch) mit der
Kirche assoziiert. Sie galten sogar dann als anständig und vorbildlich, wenn sie in den Krieg zogen.
Jetzt hat sich der Spieß umgedreht.
#167 Luther.Frau † 11:02:30 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel Es lebe die GEISTIGE Liebe – denn diese vergeht NIEMALS! Das ist schon richtig. Bei dir habe
ich nur manchmal das Gefühl, du hast zuwenig menschliche Liebe gekriegt. Es ist eben nun mal so, wir
leben hier und müssen uns mit anderen unperfekten/sündigen Menschen einschließlich uns selbst auseinandersetzen.
Auch wenn dir das nicht gefällt.
@Goldengel Immer noch nicht begriffen? Jeder Pfarrer ist ein Sünder. Es gibt keinen Pfarrer oder Bischof
oder Kardinal oder Papst der kein Sünder ist – sein irdisches Leben lang.
Luther.Frau Im übrigen kenne ich genug Männer die wünschen das der Zölibat fällt und die wollen gar
keine Pfarrer werden. Es gibt viele Sünder, die wollen, dass auch der Pfarrer ein Sünder wird. Denn
der Mensch nimmt lieber das an, was er selber ist – das ist der tpisch menschliche Hochmut – sich selbst
für perfekt zu halten. Es lebe die GEISTIGE Liebe – denn diese vergeht NIEMALS!
#164 Luther.Frau † 10:50:01 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel mein Stolz wurde durch das Zölibat noch nicht verletzt. Ich bin auch keine Frau, die sich vorgenommen
hat einmal in ihrem Leben einen Pfarrer zu „knacken“. Im übrigen kenne ich genug Männer die wünschen
das der Zölibat fällt und die wollen gar keine Pfarrer werden. Mein eigener Vater ist unter diesen.
Warum denken sie das die Freiwilligkeit des Zölibates die Hurerei fördern würde, glaubst du das alle
protestantische Pastoren fremdgehen oder gar ins Bordell? Natürlich muß nicht jeder Priester werden,
wie kommen sie nur immer darauf?
Luther.Frau Selbst ein Priester der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen
haben Ein Mann, der mit ca. 25 Jahren seine Priesterweihe bekommt, hat gar nicht so viel Zeit gehabt Sünden
auf sich zu laden – abgesehen davon so viele Hurer sind nicht unter den Priesteramtskandidaten, weil diese
einen anderen Geist haben. Aber es ist klar, dass vor allem Frauen dem Zölibat gegenüber schlecht eingestellt
sind, denn ist es doch eine Zurückweisung des Mannes an Frauen. Also der weibliche Stolz mischt hier
sehr wohl mit, wenn gewünscht wird, dass der Zölibat fallen soll. Doch dabei darf man ja nicht die Nonnen
vergessen, die ebenfalls im Zölibat leben und das nicht als störend empfinden. Den Zölibat jedoch freizustellen
käme der Zusage der Hurerei gleich – so kann wirklich a jeder Hurendepp Priester werden und dann beginnt
die Sünde erst richtig durch Scheidungen, Konkubinatsverhältnisse aller Priester, denn geheiratet wird
ja nicht gleich – sie würden also so leben wie jene Männer, die von der Sünde nicht ablassen können.
Dem Satan würde es aber gut gefallen, sowie der Mehrzahl der Weiber. Wer es fassen kann, der fasse es.
Nicht jeder kann es, aber jeder soll auch nicht Priester werden!
@Sefirot Korrekt. Bekanntlich ist ausschließlich Jesus Christus in seiner Eigenschaft als Mensch ohne
Sünde. Alle sonstigen Menschen – der Papst inklusive – sind Sünder. Allerdings wird manchen Gläubigen –
und so offenbar auch dem Goldengelchen – ein falscher Eindruck vermittelt. Es erscheint mir absurd, zu
unterstellen, dass die göttliche Weisung in Gen 1,28 : „Seid fruchtbar und vermehrt euch“. ein sündhaftes
Verhalten enthält. Es ist da wahrscheinlicher, dass durch das menschliche Zölibatsgebot bei einigen
Menschen psychische Probleme erzeugt worden sind.
Auch Pfarrer und Priester sind nie sündenfrei, weil sie Menschen und mit der Erbsünde behaftet sind…
Auch Pfarrer und Priester bedürfen der Gnade G*ttes, seiner Barmherzigkeit und seiner Vergebung der Sünden…
und das ist ganz gut so. Sonst würden noch mehr unfehlbare Päpste herumlaufen, als eh’ schon da sind…
#159 Luther.Frau † 09:58:13 | Sonntag, 11. April 2010
Goldengel Wer also von der Sünde Abstand halten kann und ein Leben in Würde lebt, lebt im Geist Christi.
ähm, mein liebes Engelchen, wir sind alle Sünder, das solltest du eigentlich wissen. Selbst ein Priester
der den Zölibat einhält, wird in seinem vorherigem Leben Sünden begangen haben. Er ist doch nicht als
Pfarrer auf die Welt gekommen.
Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es! Wer also von der Sünde Abstand halten kann und ein
Leben in Würde lebt, lebt im Geist Christi. Unwürdig ist es für einen Geistlichen zwei Herrn zu dienen.
Der Weltliche dient zwei Herren und sein Leben ist deshalb oft voller Last – wie ein Esel quält sich
so mancher durch sein Leben, weil er der Sünde kaum entkommen kann und manche treten mitten rein und
verlassen ihre Kinder und ihre Partner(innen), weil sie dem Satan auf dem Leim gehen. Doch der Geistliche
soll im Zölibat leben, damit er seinen Geist ganz auf Gott richten kann und nicht mit der eigenen irdischen
Last durch das Leben geht, sondern damit er auch die Last seiner Schäfchen tragen kann und wenn auch
er eine Last durch ein Weib mit sich herumschleppen würde, würde er seinen Schäfchen Gott nicht bringen
können. Falls das überhaupt noch ein VII. Priester heute kann – denn auch diese haben ja keine Ahnung,
WARUM sie den Zölibat leben sollen – eben um REIN zu bleiben. Gott schenke uns Priester, die ihres Amtes
als Gottesdiener auch würdig sind und nicht welche, die als dummel Eseln durch die Gegend traben. o^/
@Goldengel Ihr Gerede von „Wahrheit“ ist schlicht der Ausdruck Ihrer Phantasie. Gott ist die Wahrheit
und nicht der Mensch oder des Menschen Phantasie.
Thomasius Der Zölibat hat doch nichts mit der geistigen Kapazität des Zölibatären zu tun oder ist
er ein Ausdruck von Intelligenz? Der Zölibat dient der Reinheit – Sie verstehen es nicht und das verstehe
wiederrum ich. Also ich verstehe Sie – aber Sie mich nicht. Wer ist nun auf der Seite der Wahrheit?
@Goldengel Es ist ja nett von Ihnen zu erwähnen, dass Jesus Christus für die Gläubigen (Laien) gesprochen
hat. Sind die von Ihnen so genanntern Geistlichen keine Gläubigen? Hat Jesus Christus für diese Kategorie
nicht gesprochen? Der Zölibat hat doch nichts mit der geistigen Kapazität des Zölibatären zu tun oder
ist er ein Ausdruck von Intelligenz? Woanders ist ja schon hier bei kreuz.net behauptet worden, dass Frauen
unintelligent seien. Also sind kinderlose Frauen nur solche, die keinen Mann „abgekriegt“ haben?
der Mensch macht es sich sehr einfach So mancher rühmt sich voll stolz den Geist dieser Welt „fassen
zu können“ – als ob das so schwer wäre, dem Satan gut zu Gesicht zu stehen und sich mit Seinesgleichen
im Sündenpool zu treffen. Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es ! Damit meint Christus nicht
nur den Zölibat für den Geistlichen, sondern dieser Satz richtet sich auch an die Laien – also auch
Gläubige sollen den Geist Christi für sich in diesem Leben fassen und wenn diese eine Familie haben,
diese Kinder in Ehre und Würde aufziehen und sich nicht scheiden lassen oder ihre Kinder in einem Konkubinatsverhältnis
zeugen. Wer liebt – der geht den Weg der Wahrheit und er hat Gott zum Vater. Wer hurt – der geht den Weg
der Lüge und er hat den Satan zum Vater.
@ Ernst von Zwiefalten Goldengel kann es nicht verknusen, aus Sünde (Geschlechtsakt der Eltern) entstanden
zu sein. Deshalb hasst sie sich unermesslich.
Ernst von Zwiefalten Wie kommt ausgerechnet Petrus zu einer Schwiegermutter? Im Alten Testament herrscht
der Geist des Körpers, also so viele Kinderlein wie möglich, dann ist man wer bei den Juden (und bei
den Moslems!!!!) DOCH Christus brachte uns das GEISTIGE Brot des VATERS, wo Christus spricht: Wer es fassen
kann, der fasse es! Wer ein Weib sich hält als Priester, ist ein Mann „dieser“ Welt und er wird sprechen
nach dem Mund des Weibes. Wer zölibatär lebt als Priester, ist ein Mann Gottes, denn er wird sprechen
nach dem Geist Christi.
Ernst v. Zwiefalten: bei der Stelle hat der Redaktor unbedingt schlafen müssen… Schwiegermutter, so’n
Kram, der erst nach tausend Jahren abgeschafft werden konnte… gsd!!!
Goldengel Na Ihrer Auffassung widerspricht mindestens Hosea ganz deutlich. Ausserdem kenne ich einige
heiligmässige orthodoxe Priester (z.B. Staniloae) die verheiratet waren. Und übrigens: Wie kommt ausgerechnet
Petrus zu einer Schwiegermutter?
Thomasius „Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beeinflussen. Sie meinen doch
wohl eher, dass der Priester sich nicht von Jesus beeinflussen lassen soll, der ZÖLIBATÄR gelebt hat.
Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie NUR wer Christus auch nachfolgt, kann einen Gottesdienst
halten und kein Kebsenpriester, der sich mit einer Hure im Bett wälzt, die schon viele andere Sexpartner
vor ihm hatte und so beschmutzt ist, dass schon der Satan ihr aus dem Maul hängt und den Priester noch
gegen die RKK aufhetzt. Für die Hl.Messe und die Eucharistie gilt, dass der Priester vor allem REIN sein
soll, um diesen GOTTESDIENST überhaupt ausführen zu können.
@chico flojo Richtig: Diejenigen, die Gott dienen, dürfen weder vom Altar im sichtbaren Tempel noch von
himmlischen Altar irgend etwas essen. In der alten Ordnung wurden die Tiere, deren Blut der Hohe Priester
wegen der Sünden des Volkes in das Allerheiligste hineinträgt außerhalb des Lagers verbrannt. Entsprechend
in der neuen Ordnung: Um das Volk durch sein Blut zu Gottes reinem Eigentum zu machen, musste Jesus außerhalb
der Stadtmauer leiden und sterben…Vergesst auch nicht Gutes zu tun und füreinander zu sammeln. Denn
über solche Opfer freut sich Gott.
#145 chico flojo 09:20:38 | Freitag, 9. April 2010
@Thomasius Auf 9 folgt zehn: Wir haben einen Altar, von welchem kein Recht haben zu essen, die der Hütte
dienen. Wenn das nicht ein Hinweis auf die Speise, welche Christus ist, sein soll. Desweiteren verweise
ich auch gerne auf das „eucharistische“ Johannesevangelium.
@chico flojo Es geht um den Hebräerbrief 13,9 und betrifft selbstverständlich das, woraus man später
die …inerinnen-der-anbetung.de/anbetung.pdf„Eucharistie“ gemacht/entwickelt hat.
#143 chico flojo 08:52:05 | Freitag, 9. April 2010
@Thomasius Riten sind niemals bedeutungslos – es sei denn, Sie kennen die Menschen schlecht. Der Ritus
ist Bestandteil der Religion, des Kultus. Nicht nur der katholischen Kirche. Alle Religionen haben Riten,
die zur Gottesverehrung dienen. Auch die Evangelen haben einen Ritus. Wer den Ritus abschaffen will, schafft
die Gottesverehrung ab. Übrigens würde ich mal gerne wissen, woher dieses Zitat stammt. Was auf Mahlzeiten
zutreffen mag, hat nichts mit der Liturgie zu tun. Es sei denn, Sie sehen die Eucharistie als eine „Mahlzeit“
an – aber das ist dann ausschkießlich IHRE Sache. Armes Europa…
#141 Long Life 21:15:27 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über
Seine Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann. Ihr Kumpel hätte Ihnen besser eine Schüssel
mit einem Sprung drin schenken sollen. Manchmal reicht auch eine kalte Dusche, bevor es in die Klapsmühle
geht. Werden Sie erst nüchtern und bekehren sich dann, bevor Sie völlig durchdrehen und in der Klapsmühle
landen. Wenn der Jesus, der mit Ihnen spricht von Ihnen verlangt Sie sollen zum Fliegen lernen in die
fünfte Etage steigen seien Sie besonders vorsichtig. Bestellen Sie Ihrem „Jesu“ schöne Grüsse von mir
und kippen Sie ihm bei Gelegenheit einen Eimer Weihwasser über den Balg.
#140 chico flojo 20:58:24 | Donnerstag, 8. April 2010
@Thomasius Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie. Betrachten Sie feste Riten doch mal als eine
Art Gerüst, als ein Framework. Eben diese Festgelegtheit kommt der menschhlichen Natur und Schwäche
sehr entgegen. Wissen Sie, was mir an der Canonstille am besten gefällt – abgesehen vom Inhalt, von den
Gebeten – eben die Stille, die das eigene Gebet fördert. Mir wäre sogar recht, wenn beim Stufengebet
es mucksmäuschen still wäre – also kein Eingangslied oder von der Schola gesungener Introitus. Aber
dafür eben das „Introibo ad altare Dei[…]ff. mitzubeten – insbesondere das „Confiteor“.
#139 Thomasius 20:50:11 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel Die Zeiten in denen die Laien Analphabeten waren, sind – nach Ihrer Ansicht leider – vorbei.
„Lasst euch nicht von schillernden und exotischen Lehrmeinungen beeinflussen. Die Kraft zum Leben bekommen
wir durch Gnade, nicht durch bestimmte Riten bei den Mahlzeiten. Wer sich daran hielte, hatte doch nichts
davon.“ Das gilt auch für die Messe und die Eucharistie.
@Long Life Vielleicht kannte Ihr bekehrungsfreudiger Kumpel auch die unten von mir zitierten Stellen aus
dem Evangelium des Johannes. (Joh 10,34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe
gesagt: Ihr seid Götter? Joh 10,35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes
ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann) Das Evangelium fängt mit der Bekehrung
an, denn Johannes der Täufer kündigte den Messias an. Bereitet dem Herrn den Weg! rief dieser und die
Leute kamen und wurden durch die Taufe auf das Kommen Jesu vorbereitet. Also schreiben Sie Ihre Einsprechunge
doch auf. Bitte stellen Sie sie Online. Welch Gnaden werden davon ausströmen. Wen Sie diese Gnaden für
sich behalten sündigen Sie schwer. Die ganze Welt soll es wissen, denn siehe: Was ich euch im Dunkeln
sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern.
(Mt 10,27) Er hat Sie verfolgt. Welch Last er auf sich genommen hat, um Ihnen dann schlussendlich nur
einen Besen als Geschenk zu machen. Oder, – was hat es mit dem Besen auf sich, den er so heldenhaft verteidigt
hat? Der Besen ist ein überaus elementares Symbol, so wie das hl. Kreuz. Nie sprach jemand von einem
heiligen Besen, vielmehr jedoch von einem Besenheiligen. Das war sein Geschenk wert. Schon ganz gespannt …
In der Zwischenzeit sollten Sie sich bekehren.
#137 Goldengel 18:53:24 | Donnerstag, 8. April 2010
Thomasius Ein Priester soll das Wort Gottes verbreiten und den Segen austeilen – ein Laie tut das nicht.
Ein Priester soll deshalb zölibatär leben, damit er den Segen austeilen kann und mit Verlaub der Segen
kommt nicht vom Arsch eines Weibes. Ein Laie soll sich ein Weib nehmen oder auch nicht, wie ihm beliebt,
denn dieser teilt keinen Segen aus. Kapiert? Nein – natürlich nicht!
#136 Thomasius 18:44:52 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel Jesus von Nazareth war Mann und lebte unverheiratet (Sie sagen zölibatär). Sie sagen, wer
ihm nacheifert soll sich verhalten wie er also Mann sein und keine Kinder zeugen. Alle anderen Menschen
folgen ihm nicht nach – wie schön. Alle Menschen, die jetzt leben stammen von Menschen ab, die beschlossen
haben ihm nicht nachzufolgen und Frauen haben ohnehin schlechte Karten, weil sie nicht Männer sind.
#135 FranzvPaul 17:08:47 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Traditionalisten sind doch noch viel resistenter für das Wort „Seelsorge“ und Zuhören generell.
Aber sie fordern von der Römisch Katholischen Kirche, vom Papst und den Bischöfen, daß sie auf Kritik
hören sollte. Von den „Wir sind Kirche“ natürlich wieder nicht, denn das sind die falschen…
#134 Long Life 16:50:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Regina Bin ich nicht nett Regina? Danke, ich bin wieder versöhnt! @Aufrechterkatholik Sie vergaßen
das Fragezeichen. Ich habs gesehen, das Zeichen der Frage.
#131 Regina 1961 16:41:03 | Donnerstag, 8. April 2010
@Long Life Na, Sie sind aber bescheiden! und weil wir gerade das Osterfest hinter uns haben, gibt es sogar
3 Röschen: :(3 :(3 :(3 Bin ich nicht nett Regina?
#130 FranzvPaul 16:28:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Jesus lebte in Sandalen, Goldengel! Thomasius Christus lebte zölibatär – DAS ist Zeugnis genug für
den Zölibat für die Nachfolger Christi. Wenn das kein Vorbild ist! Alle Priester mit Hacke und Säge
als Zimmerleute unterwegs!
#129 Long Life 16:04:02 | Donnerstag, 8. April 2010
@Regina Hausfrau und Mutter Ziehr ihr hier das Forum in die Länge? Dieses Gesülze hier durchschaut doch
jeder. Seid Ihr etwa nur 1 Account? Liebste Regina, die allwissende Redaktion erkennt aufgrund der unterschiedlichen
IP’s, dass Sie mich soeben beleidigt haben, da Sie mir das unqualifizierte Geschreibsel dieses Möchtegernmystikers
unterjubeln wollen. Ich bin beleidigt … nur zwei Röschen können mich wieder versöhnen.
#127 Weiße Rose 15:57:30 | Donnerstag, 8. April 2010
Redaktion Man muss heute einfach auch mal die Redaktion loben! Mit aller Entschiedenheit ist sie gegen
Brunfstute KikideMontparnasse und ihre gotteslästerlichen Helfershelfer Zweifler, EvaB. und wie sie alle
heißen vorgegangen. Es ist schade, daß sich diese Menschen nicht benehmen können.
#126 Long Life 15:54:24 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Er war wie Sie jetzt, die Sie „nebenbei“ von sich behaupten: „ich stehe schon in der
Reihe mit Gott.“ Mit welchem Gott? Mit meinem Gott steht niemand in der Reihe. Alle Heiligen warten auf
das Licht. Das ist das ganze Himmelreich. Ave Vielleicht kannte Ihr bekehrungsfreudiger Kumpel auch die
unten von mir zitierten Stellen aus dem Evangelium des Johannes. Dort traf ich Bruder Mario, der wie Sie
auch an Texten von mir interessiert war. Er verfolgte mich bereits seit geraumer Zeit und wollte mir außerhalb
der virtuellen Welt auch in der Realen begegnen. So habe ich mich breitschlagen lassen, dachte an seine
Bekehrung und traf ihn. Er hatte extra wegen mir einen Besen mitgenommen und erzählte mir davon, wie
man ihm diesen bereits wegnehmen wollte. Also schreiben Sie Ihre Einsprechunge doch auf. Bitte stellen
Sie sie Online. Welch Gnaden werden davon ausströmen. Wen Sie diese Gnaden für sich behalten sündigen
Sie schwer. Er hat Sie verfolgt. Welch Last er auf sich genommen hat, um Ihnen dann schlussendlich nur
einen Besen als Geschenk zu machen. Oder, – was hat es mit dem Besen auf sich, den er so heldenhaft verteidigt
hat? Schon ganz gespannt …
Lieber HH Jolie Pfr. Dr. Rodheudt sollte man gleich zum residierenden Bischof erwählen. Als WB kann er
nur Überzeugungsarbeit leisten, rechtlich aber nichts ändern.
@Long Life Mit Nichten kenne ich P. Lingen, aber er kennt mich. Leider tue ich mir etwas schwer damit
ihn zu verstehen, aber ich habe gehört, dass er sich bemüht und einen Kampf gegen das pervertierte Volk
führt. Er leistet Schwerstarbeit und ich freue mich, wenn er von mir lernt, wie man bekehrt. Sie sollten
aber besser darauf acht geben, dass Sie nach der Beichte im Stand der heiligmachenden Gnade verweilen,
dann brauchen Sie sich nicht immer wieder in Bekehrung zu üben. Neulich rief man mich in ein Lokal, StarBucks
glaube ich hieß es. Dort traf ich Bruder Mario, der wie Sie auch an Texten von mir interessiert war.
Er verfolgte mich bereits seit geraumer Zeit und wollte mir außerhalb der virtuellen Welt auch in der
Realen begegnen. So habe ich mich breitschlagen lassen, dachte an seine Bekehrung und traf ihn. Er hatte
extra wegen mir einen Besen mitgenommen und erzählte mir davon, wie man ihm diesen bereits wegnehmen
wollte. So sagte ich ihm, dass nur echte Priester bekehren dürfen und keine Laien. Er war wie Sie jetzt,
die Sie „nebenbei“ von sich behaupten: „ich stehe schon in der Reihe mit Gott.“ Mit welchem Gott? Mit
meinem Gott steht niemand in der Reihe. Alle Heiligen warten auf das Licht. Das ist das ganze Himmelreich.
Ave
#121 Long Life 15:40:28 | Donnerstag, 8. April 2010
@avant derniere… Tun das denn hier nicht alle? …Ich habe mir mal sagen lassen, das sei Voraussetzung,
um überhaupt bei x-net aufgenommen zu werden. Wenn alle gelesen haben, – durchaus möglich … siehe
auch hier –--> Joh 10,34 Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr
seid Götter? Joh 10,35 Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist,
und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann,
#118 Long Life 15:25:45 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Fragen Sie P. Lingen. Der ist auch ein großer Verehrer von mir. Natürlich stehe ich
in der Reihe mit den Heiligen. Dafür bin ich geboren worden und, damit ich mich in der Bekehrung übe.
Ah, Sie kennen Padre Lingen. Glückwunsch. Wenn der Sie verehrt, müssen Sie in der Szene ein ganz hohes
Tier sein. Sie sollten aber besser darauf acht geben, dass Sie nach der Beichte im Stand der heiligmachenden
Gnade verweilen, dann brauchen Sie sich nicht immer wieder in Bekehrung zu üben. Nebenbei – ich stehe
schon in der Reihe mit Gott.
@Long Life Jetzt kneifen Sie aber. Obwohl, – in grosser Bescheidenheit und Demut stellen Sie sich in eine
Reihe mit den Heiligen. ich habe Sie gar nicht gekniffen. Wie kommen Sie darauf? Ich spreche von der Bekehrung
und wie sie gelingen kann. Fragen Sie P. Lingen. Der ist auch ein großer Verehrer von mir. Natürlich
stehe ich in der Reihe mit den Heiligen. Dafür bin ich geboren worden und, damit ich mich in der Bekehrung
übe. Doch – ich hätte lieber Ihre Texte für die Bekehrung. Bei Ihrer Erfahrung sollten diese geistigen
Kleinodien nicht länger verborgen bleiben. Texte für die Bekehrung gibt es nicht, weil der Buchstabe
tötet und nur der Geist der Bekehrung lebendig macht. Vergessen Sie das nicht bei all dem Kleinod.
#116 Long Life 15:10:46 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Sie können sich die Texte eines jeden Heiligen hernehmen. Wir feiern das Priesterjahr,
also nehmen Sie sich vorzugsweise ein Buch von dem Patron der Priester vor. Nur so ein Tipp für die Bekehrung.
Jetzt kneifen Sie aber. Obwohl, – in grosser Bescheidenheit und Demut stellen Sie sich in eine Reihe mit
den Heiligen. Doch – ich hätte lieber Ihre Texte für die Bekehrung. Bei Ihrer Erfahrung sollten diese
geistigen Kleinodien nicht länger verborgen bleiben.
@Tchibo Ich bin an der Bekehrung interessiert. Haben Sie seit Ostern schon gebeichtet? Tun Sie es am kommenden
Sonntag und wenn Ihr Wahlpriester dazu nicht bereit ist oder keine Zeit hat, dann sagen Sie ihm, Martin
von Porres schickt sie. :(3
@Long Life Sie können sich die Texte eines jeden Heiligen hernehmen. Wir feiern das Priesterjahr, also
nehmen Sie sich vorzugsweise ein Buch von dem Patron der Priester vor. Nur so ein Tipp für die Bekehrung.
Wie heißt Ihr Beichtvater? vielleicht kenne ich ihn.
#112 Long Life 14:52:53 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Ich soll Ihnen von Ihrer inneren Stimme ausrichten, dass Sie nicht an Medjugorje glauben,
dass die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Ihrer Kirche anerkannt wird. Das sagt mein
Beichtvater auch immer. Er ist auch ein anerkannter Medjugorjegegner. Aber Sie scheinen besonders begnadet
zu sein. Gibts auch Texte von Ihnen mit Botschaften?
@Long Life Ich soll Ihnen von Ihrer inneren Stimme ausrichten, dass Sie nicht an Medjugorje glauben, dass
die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Ihrer Kirche anerkannt wird.
#109 Regina 1961 14:42:51 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Fachleute unter sich… „Der Zölibat/Askese ist eine vom Buddhismus übernommene „Einrichtung“ und
ist nur von einigen „umgewidmet“ worden. Die „religiösen Übungen und Bräuche“ gab es schon Jahrhunderte
bevor die katholische Kirche sie übernommen hat (und natürlich Umdeutete)…“ Schon mal gelesen, daß
es diese ehelose Form auch zur Zeit Jesu gab? Ehelosigkeit als Lebensideal gab es auch schon im Alten
Testament. Was den Goldengel betrifft: „Wer mit einem Weib schläft, spricht mit dem Mund des Weibes,
wer den Zölibat einhält und auch weiß WARUM er es tun soll, der lebt als Preister im Geist Christi.“
Einfacher geht es nun wirklich nicht mehr. Daß es zwischen Schwarz und Weiß noch einen Riesenvorrat
an an Farben gibt, scheint Ihnen wohl entgangen zu sein. Wer es fassen kann, der fasse es. Aber wer es
nicht fassen kann, darf trotzdem Priester werden. Und er kann genau so gut Priester werden. Wenn nicht
aogar ein besserer. Regina
#107 Long Life 14:41:03 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über
Seine Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann. Ah, ich habs geahnt. ER wohnt bei Ihnen um die
Ecke. Oder haben Sie eine Statue mit der Sie sprechen. Oder kommt die Stimme von innen? Gut, Sie sind
mein Medium. Richten Sie der Stimme, die mit Ihnen spricht bitte aus, dass ich nicht an Medjugorje glaube,
dass die Gottesmutter dort nicht erscheint und niemals von Seiner Kirche anerkannt wird. Ich lasse Ihnen
fünf Minuten Zeit die Mitteilung zu übersetzen und mir zu antworten. Zeit läüft …
@Long Life Jesus möchte, dass ich mich mit Ihnen weiter unterhalte. Erzählen Sie mir etwas über Seine
Kirche. Irgend etwas, dass ich Ihm mitteilen kann.
#105 Long Life 14:31:36 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Wer so über die Bekehrung spricht, hat sie nicht verdient. Ich bin weg. Wenn Sie das
schreiben, muss es wohl stimmen. Nun beruhigen Sie sich. Hoffentlich tun sie sich nichts an und kommen
doch noch einmal wieder.
#101 Long Life 14:19:00 | Donnerstag, 8. April 2010
@Martin von Pommes Wer so redet, will andere davon abhalten sich zu bekehren. Wer Smileys ignoriert und
nicht deuten kannt, sollte Foren meiden und es mit Mickey Mouse versuchen. Eine Seite täglich sollte
kein Überlastung sein.
#99 Goldengel 14:14:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Thomasius Christus lebte zölibatär – DAS ist Zeugnis genug für den Zölibat für die Nachfolger Christi.
Man kann einem Weib oder Gott dienen – zwei Herren kann man als Priester nicht dienen. Wer mit einem Weib
schläft, spricht mit dem Mund des Weibes, wer den Zölibat einhält und auch weiß WARUM er es tun soll,
der lebt als Preister im Geist Christi.
#97 Long Life 13:56:05 | Donnerstag, 8. April 2010
@So ist es … Hw. Rodheudt :)3 Katholiken sind zur Zeit !!! in der Kirche unerwünscht. Oftmals führt
ein gut meinender Bischof mit ein paar Getreuen Stellungskampf im eigenen Generalvikariat oder hat die
Einrichtung schon ohne Widerstand zu leisten an die Welt übergeben. Bewahren wir uns unseren Humor in
schwierigen Zeiten, die auch vorübergehen werden. Oftmals schneller als gedacht …
#96 Thomasius 13:56:00 | Donnerstag, 8. April 2010
@Goldengel „Der Zölibat ist nicht gnostisch. Der Zölibat entspricht der Nachfolge Christi.“ Der Zölibat/Askese
ist eine vom Buddhismus übernommene „Einrichtung“ und ist nur von einigen „umgewidmet“ worden. Die „religiösen
Übungen und Bräuche“ gab es schon Jahrhunderte bevor die katholische Kirche sie übernommen hat (und
natürlich Umdeutete)…
…vielleicht… …sollte der selbsternannte „Rebell von Aachen“ (welche Selbstüberschätzung!) einfach
mal seinen priesterlichen Dienst tun? und mit dem larmoyanten Herumgeflenne in diesem selbsternannten
Priesternetzwerk aufhören!!! Dabei könnte er sich auch an sein Gehorsamsversprechen erinnern, das
er bei seiner Hl. Weihe abgelegt hat. Und das umfasst nicht, sich ständig im Ungehorsam gegenüber seinem
Oberhirten zu üben.
#93 FranzvPaul 13:46:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Solche Schrei-Artikel werden ja nicht ernst genommen. Gottseidank. Andersrum – auch die 4-6% Inhalt gehen
dadurch verloren. Aber das ist eben das Kreuz mit den Fanatikern.
Rebell von Aachen? Der Rebell von Aachen hat wieder mal klare Worte gesprochen! Dieser vermeintliche Rebell
soll doch mal Beweise für seine Thesen auf den Tisch legen… Er scheint eher eine Phobie gegen Laientheologen
zu haben und trauert wohl den Zeiten hinterher, in denen der Pfarrer der „ungekrönte König“ in seiner
Pfarrei war.
#88 FranzvPaul 12:49:27 | Donnerstag, 8. April 2010
Ihr, Goldengelin, müßt uns, Franz, im Plural ansprechen! Goldengel: Es ist mir schon klar, dass Ihnen
meine Einträge hier nicht passen. Damit der Schmarren richtig zur Wirkung kommt! Nimm dich einfach nicht
so wichtig.
@ Ernt von Zwiefalten: was meinen Sie denn? Ihr Leserbeitrag vom 8. April 1920 07:57 Uhr: In einem Leserbeitrag,
worauf ich in meinem Beitrag vom 8. April 2010 01:41 Uhr reagiert habe, wurde festgestellt: „Es findet
ein ausgesprochener Wechsel von einem Sakramentalen Verständnis auf ein eher therapeutischen Verständnis
statt.“ Was dies heißen soll, weiß ich nicht, da im Beitrag die zwei Begriffe „Sakramentales Verständnis“
und „Therapeutisches Verständnis“ nicht definiert werden. Trotz dieser schwammigen Begrifflichkeit fanden
Sie in Ihrem Beitrag diesen Wechsel (?) gut: „Das ist doch gut! Es ist eine Rückkehr zum altkirchlichen
Verständnis […]“. Können Sie uns erklären, was ist es, das Sie gut finden, da es eine solche Dichotomie
zwischen Sakramentum und Heilswirkung (Therapie) nicht gibt, und was ist es, das dem altkirchlichen Verständnis
in der falsch aufgestellten Dichotomie entspricht? Daß einem guten Beichtvater auch psychologische und
gar psychiatrische Kenntnisse von Nutzen sein könnten, ist ja eine Banalität.
#85 FranzvPaul 12:03:59 | Donnerstag, 8. April 2010
Was für Sünden möchtest du denn hier auf kreuznet so mühevoll abbüßen, ha? Goldengel… Die Öffentlichkeit
ist der , das weißt du doch. Du kannst nicht damit umgehen, du nicht, du schreibst dich immer tiefer
in den Wirbel hinein. Es wird dir nichts nutzen, dieses Abbüßen dadurch zu erledigen, daß du teuflisch
andere besudelst. Auch dein scheinheiliger Name weiht dich nicht, im Gegenteil, du besudelst dich noch
mehr. Eine fiktive Internet Teufelsaustreibung bekommst du nicht, Erst recht nicht mit dem flach liegenden
Kreuz.
Goldengelin, danke für die Aufklärung, jetzt weiß ich endlich wer ich bin SATAN. Ich sag Dir, da
reicht nicht Füßeabwischen, denn was schert es mich wenn ein verbalprnographische Wildsau an mir kratzt.
#77 Goldengel 11:28:56 | Donnerstag, 8. April 2010
und wieder verdreht der Satan die Worte der Christen, indem er nun vom Frömmeln spricht. Wie sehr hätte
so ein Satansdiener doch Christus als Frömmler bezeichnet, SOFORT hätte er einen Stein nach ihm geworfen,
wenn Christus ihn aufforderte dieser Welt zu entsagen und sich dem Himmelreich zuzuwenden. Der Sünder
würde anworten: Das ist ja natürlich, diese Welt ist natürlich und du bist irre. Von solchen „Gläubigen“
soll man sich noch den Staub von den Füßen wischen, denn Sie haben die Lüge zum Vater.
Goldengel, wie salbungsvoll und fromm Sie säuseln können, wenn Sie gerade nicht von Brunftstuten, Beine
breit machen, huren und anderen Windungen Ihrer schmutzigen Phantasie folgen.
#74 FranzvPaul 11:22:49 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Goldengelin erklärt mir im Majestätsplural ihre kleine Welt. Goldengel: FranzvPaul: Daß sie alles
weiß und ich nichts, daß sie in ihrem Kopf liest und meine Beiträge höchstens bis zur 3. Zeile. Und
daß sie genau weiß, was Christus will und sonst niemand.
#73 Goldengel 11:20:26 | Donnerstag, 8. April 2010
Man muss den Satz Christi begreifen: Wer es fassen kann, der fasse es. Christus wusste, dass der Mensch
schwach ist und viele eben es nicht fassen können. Doch ein Priester der Seinem Reich dienen soll und
die Seele zu IHM bringen soll, der soll sich der Hurerei dieser Welt nicht anschließen, denn sein Geist
wird dann den Gottessohn im falschen Licht sehen und er wird mehr das Alte Testament zitieren, als das
Neue. Denn im Neuen Testament ist die WAHRHEIT! Und die Wahrheit schmeckt nicht jeden. Sexualität ist
nicht heilig – sonst hätte Christus eine eigene (körperliche) Familie gegründet – doch Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Doch der Mensch belügt sich gerne selbst, weil er dann vom Stocker
steigen muss und das können vor allem Zölibatbrecher nicht, weil sie Schuld auf sich geladen haben und
diese Schuld sitzt so tief, dass diese daran zerbrechen innerlich und so husten und husten und husten
sie bis an ihr Lebensende und werden nicht geheilt werden vom Geist Satans, den sie sich aufgeladen haben
durch ihre Sünde.