Deutschland
Mit den gegenwärtigen Bischöfen gibt es in Deutschland keinen Neuanfang
Der Niedergang des katholischen Lebens in Deutschland war in der Tat ein Resultat der bischöflichen Praxis des Vertuschens, Verschweigens und Nichtwahrhaben- Wollens. Von Anna von Wolle.
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe
Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe
© Mazur/catholicchurch.org.uk, CC
(kreuz.net) Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß die wenigen Mißbrauchsfälle in der Katholischen Kirche für die Öffentlichkeit einen Vorwand darstellen, um die moralische Autorität insbesondere des Papstes zu schwächen.

Dennoch kann nicht verschwiegen werden, daß die – zugegebenermaßen wenigen – Mißbrauchsfälle zumindest für die katholische Kirche in Deutschland nur die Spitze des Eisberges zahlreicher anderer Unregelmäßigkeiten darstellen.

Diese sind der traurige Höhepunkt einer jahrzehntelangen Haltung des Wegschauens, Weghörens und Schweigens in allen Bereichen des kirchlichen Lebens.

Einige Beispiele:

Die deutschen Bischöfe haben jahrzehntelang weggeschaut, als in den Pfarreien die Liturgie des Novus Ordo für Faschingsmessen, ökumenische Demonstrationen oder Kinderbelustigungen mißbraucht wurde.

Sie haben geschwiegen, als in den Pfarreien Protestanten zur Kommunion und evangelische Pastoren zur Interzelebration eingeladen wurden.

Als sich glaubenstreue Katholiken über die antikatholischen Inhalte katholischer Religionsbücher beschwerten – schwiegen die Bischöfe.

Als Gemeindepfarrer wegen ihrer Treue zur Ordnung und Lehre der Kirche aus ihren Gemeinden vertrieben wurden – hatte die Bischöfe nichts zu sagen.

Die Bischöfe stellten sich taub, als Papst Johannes Paul sie anflehte, sich nicht länger durch die Ausstellung von Beratungsscheinen an Abtreibungen zu beteiligen.

Sie hörten weg, als Benedikt XVI. eine Korrektur der Falschübersetzung der Wandlungsworte einforderte.

Priester lebten offen im Konkubinat und forderten in der Öffentlichkeit das Priestertum der Frau. Die Bischöfe schauten eilig weg.

Mitbrüder im bischöflichen Amt leugneten den Sühnetod Christi oder verstiegen sich zu der Aussage, daß sie nicht an die Kirche glaubten.

Die Bischöfe taten so, als hätten sie es nicht gehört.

Diese Liste ließe sich beliebig verlängern.

Glaubenstreue Kreise haben diese beklagenswerten Vorfälle jahrzehntelang dokumentiert. Das Beweismaterial ist erdrückend.

In einigen Jahrzehnten wird eine Chronik zu erstellen sein, aus der hervorgeht, daß der Niedergang des katholischen Lebens in Deutschland ein Resultat dieser Praxis des Vertuschens, Verschweigens und Nichtwahrhaben- Wollens von seiten der Hierarchie ist.

Deshalb, hochwürdigste Herren Bischöfe, Eminenzen und Exzellenzen, Sie haben an Ostern im Hinblick auf die Mißbrauchsfälle einen Neuanfang gefordert.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Die Öffentlichkeit glaubt Ihnen nicht.

Denn sie waren Zeugen der jahrelangen Praxis des Wegsehens, Weghörens und Schweigens zu den Skandalen im kirchlichen Bereich, die sich unter Ihrer Aufsicht im liturgischen, doktrinellen und moralischen Leben der Pfarrgemeinden permanent ereignet haben.

Deswegen traut Ihnen weder die kirchliche noch die kirchenferne Öffentlichkeit diesen Neuanfang zu.

Die gegenwärtige Krise braucht einen wirklichen Neuanfang.

Ein erstes Zeichen wäre, wenn die deutschen Bischöfe nach Rom gehen, um dem Heiligen Vater den Rücktritt anzubieten.

Dann gäbe es eine kleine Chance für einen wirklichen Neuanfang.

Ansonsten wird der Niedergang der Kirche in Deutschland weiter voranschreiten – trotz aller Betroffenheits-, Entschuldigungs- und Selbstbezichtigungsbekundungen der letzten Wochen.
      
137 Lesermeinungen
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#160   Herrgraf   13:59:14 | Dienstag, 18. Mai 2010
Das ist richtig !
Die österr. u. deutschen Bischöfe gehören allesamt abgesetzt und davon gejagt ! Ein Lügengestrüpp und eine Übeltat übertrifft die Andere ! Und solche Typen wollen Vorbilder für die Jugend sein ? Nein danke !
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#159   Clemens H. †   12:48:34 | Sonntag, 16. Mai 2010
Einfalt: Na kommen Sie schon!
Ihnen wird doch EINE andere Organisation einfallen, die mehr Verbrechen auf dem Kerbholz hat als die RKK?!
Ansonsten wären ja Sie ein Verleumder – und das wäre ja nicht schön!
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#158   Einfalt   12:30:41 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Clemens H.
Sie wissen doch genau, dass das eine Lüge ist was Sie da behaupten.
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#157   Clemens H. †   12:21:32 | Sonntag, 16. Mai 2010
Nanana, Einfalt
Der Verleumder sind eher Sie, wa?!
Oder können Sie mir eine andere Organisation nennen, die so viele Verbrechen auf dem Kerbholz hat wie die RKK?
Sollte schwierig werden…
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#156   Einfalt   12:19:39 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Clemens H.
der krassesten Verbrecherorganisation
Oh, je, was sind Sie für ein Verleumder.
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#155   Clemens H. †   12:14:04 | Sonntag, 16. Mai 2010
Jajaja, Einfalt: Um zu Gott zu kommen muss man
der krassesten Verbrecherorganisation beitreten, die es jemals gab…
Wie das klingt, wenn man einen guten Gott annimmt, ist ihnen schon klar, oder?
Und wenn man dann auch noch glaubt, dass diese Organisation vom „Heiligen Geist“ – was ja nichts anderes bedeutet als Gott – geführt wird, dann …
Naja, Sie können ja mal drüber nachdenken, was das für die Ausprägung des Gottes bedeutet, der diese Organisation führt…
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#154   Einfalt   12:06:33 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Clemens H.
Es ist halt so, wo es Menschen gibt, da gibt es auch schlechte Menschen. Das ändert nichts daran, dass die Kirche unsere einzige Arche zum Heil ist. Sie werden das auch noch spannen, spätestens wenn es zu spät ist.
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#153   Clemens H. †   11:59:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
Ganz im Gegenteil, liebe Einfalt!
Der Blick ins Geschichtsbuch rechtfertigt eben nichts, gar nichts. Nichtmal die Existenz der Verbrecherorganisation RKK.
Beispielsweise wurden Bischoftitel von Rom verkauft an den Höchstbietenden, der sich das ausgegebene Geld dann durch auspressen des Volkes zurückholte. Oft war der zukünftige Bischof nicht einmal ein Priester, sondern musste noch ratz-fatz geweiht werden, bevor er sein Amt antreten konnte. Es war ein Geschäft, sonst nix.
Dieses ganze Geseier über den Zölibat, das gab es früher nicht – und zwar nicht, weil die Kleriker damals etwa keuscher gewesen wären, sondern weil sie rumf***ten wie sie Lust hatten. Es gab viele Päpste, die x Kinder mit x unterschiedlichen Frauen hatten, bei den Bischöfen wars noch krasser, die Bischöfe feierten Orgien, fraßen und soffen – auf Kosten des Volkes.
Das einzige, was heute grundlegend anders ist als in früheren Zeiten, ist, dass das Volk durch die Presse von den Machenschaften der Kleriker erfährt und das das Volk eben nicht mehr aus unmündigen Knechten und Leibeigenen besteht, die zu gehorchen und die Fresse zu halten haben.
Diese Art der Kritik aus dem Volk war noch bis vor 100 Jahren völlig undenkbar.
Ich will mir gar nicht ausmalen, was da abging in Wirklichkeit – das, was es in die Geschichtsbücher geschafft hat, sind ja nur die Dinge, die irgendwer aufgeschrieben hat, die Spitze des Eisbergs gewissermaßen.
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#152   Einfalt   11:39:32 | Sonntag, 16. Mai 2010
@Clemens H.
Als ob das irgendetwas rechtfertigen würde!
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#151   Clemens H. †   11:38:54 | Sonntag, 16. Mai 2010
ViktorIII: Ich frag mich immer: Wie naiv seid’s eigentlich?
Wenn ich immer lese von manchen Gläubigen (wie Ihnen hier), wie schlimm doch die Bischöfe „heute“ seien, dann frag ich mich immer: Habt ihr noch nie in ein Geschichtsbuch geschaut?
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#150   ViktorIII   11:29:12 | Sonntag, 16. Mai 2010
Das ist wahr … soo wahr …
Mit diesen Bischöfen gibt es keinen Neuanfang. Wird es nie einen geben, Sie wollen die Zerstörung der katholischen Kirche und des Glaubens, so wie er uns von den Vätern überkommen ist und über 2000 Jahre die Kirche erfüllte. Sie wollen eine eigene Kirche bauen. „„Menschenwerk““. Doch was ist dann mit unserem Seelenheil ?? Das können wir dann vergessen. Aber man will ja nicht mehr katholisch sein … Warum bloss ? Die Bischöfe haben von dieser Kirche bisher ganz gut gelebt. Warum nur wollen sie diese zerstören ??? Da hätt ich echt gern mal ne Antwort drauf. Aber die wird man wohl nie kriegen. Den Islam wirds freuen…
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#149   mimie   10:24:29 | Sonntag, 11. April 2010
mathild
‘aurechterkatholik’ hat recht, Sie sollten sich mit Ihrer narzisstischen Persönlichkeitsstörung dringend in ärztliche Behandlung begeben. Ihre Beiträge erinnern mich immer an den Pharisäer, der sinngemäß betet „ gut, dass ich nicht bin, wie die anderen „. Ihre Familie kann einem nur leid tun.
Man sollte nicht nur für die Geistlichkeit, sondern auch für Sie und viele der kreuz.net Leser zum Hl. Geist und um Gottes Barmherzigkeit beten.
Es ist erschreckend welche Beiträge auf einer kath. Internetseite zu lesen sind.
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#148   Sinah   18:45:33 | Samstag, 10. April 2010
Käme doch dieser Klageschrei
aus der inzwischen so eingeschüchterten Ecke der Priesterbruderschaft! Es wäre nur zu begrüßen! Wir warten schon lange auf ein längst fälliges, unverschleiertes Offenlegen eben dieser „Unregelmäßigkeiten“ und zwar nicht nur so verstohlen im internen Mitteilungsblatt. Doch die Annäherung an diese peinliche Konzilskirche macht dies nicht mehr möglich!
Nein, eine laute Verkündigung der absoluten Wahrheit ist vonnöten, aber auch ein lauter Schrei der Entrüstung und Anklage, denn die ist heute Verpflichtung! Ist es nicht Erzbischof Lefebvre, der hier als Vorbild dient?
Und in der Tat, Erzbischof Lefebvre, der das Allerschlimmste zu verhindern wußte, nämlich, daß alle Katholiken diesen Greueln ausgeliefert würden, wollte lieber diese ungerechte, vor Gott niemals zustande gekommene „Exkommunikation“ auf sich nehmen und durch seine Seminare einen Rest der katholischen Kirche bewahren.
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#147   iDJM †   01:14:49 | Samstag, 10. April 2010
@Die Faust Gottes
Der Stadtpfarrer ist eins mit dem Kreuz.
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#146   Sefirot   01:05:42 | Samstag, 10. April 2010
Werte Mary Cruz:
Übrigens: das „Fußvolk“, von dem Sie sprechen, wird heute weitgehend bezahlt- meist auf der 400.- Euro Basis. Die Kirche trägt die damit verbundenen Steuern und Versicherungen.
Die 400 Klöten mit Steuern und Versicherung kann die Kirche leicht berappen, weil die Gehälter der Bischöfe
der Staat bezahlt, damit es nicht zu politischen Empörungen kommt… :-[
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#144   Mary Cruz   22:28:30 | Freitag, 9. April 2010
@zeitundewigkeit:
Die Rede war anfänglich von der Kirchensteuer, von der die Bischöfe und Priester ihre Gehälter beziehen.
Ich war der Meinung, dass auch die Kollekten und Spendengelder in diesen Topf zusammen mit der Kirchensteuer hineingeworfen werden, und dass dann alle, die in den Gemeinden arbeiten, inklusive derjenigen in kirchlichen und sozialen Projekten, davon ihr Einkommen beziehen.
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#143   zeitundewigkeit   21:58:37 | Freitag, 9. April 2010
Mary Cruz
Danke für das Insiderwissen; aber im Prinzip habe ich doch recht, dass sich die bestbezahlten in der Hierarchie befinden, während das „Fußvolk“ sogar ausschließlich ehrenamtlich in der Kirche arbeitet.
Liebe Mary Cruz, Sie haben meinen Text gründlich missverstanden. Die Bischöfe behalten diese Gelder nicht, sondern geben Sie weiter an die Hilfswerke.
Renovabis ist für kirchliche und soziale Projekte in Osteuropa.
Adveniat für Südamerika,
Misereorfür kirchliche und soziale Projekte in aller Welt,
Caritasfür diözesane und weltweite Caritasarbeit,
Keine Kollekten sind für den persönlichen Bedarf des Bischofs, wie ihr Text insinuiert.
Übrigens: das „Fußvolk“, von dem Sie sprechen, wird heute weitgehend bezahlt- meist auf der 400.- Euro Basis. Die Kirche trägt die damit verbundenen Steuern und Versicherungen.
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#142   r.ruhrgebietler   21:16:40 | Freitag, 9. April 2010
wie treffend!
mit den gegenwärtigen bisch(ofssimulanten!)öfen gibt es in Deutschland keinen neuanfang
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#141   Mary Cruz   20:08:07 | Freitag, 9. April 2010
@zeitundewigkeit:
Danke für das Insiderwissen; aber im Prinzip habe ich doch recht, dass sich die bestbezahlten in der Hierarchie befinden, während das „Fußvolk“ sogar ausschließlich ehrenamtlich in der Kirche arbeitet.
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#140   Sefirot   14:32:03 | Freitag, 9. April 2010
Für was braucht denn der
Bischof auf dem Bild gleich
zwei so breite, goldene Bischofsringe…
Wenn er Pontifikalhandschuhe
überstreift, sieht man die ja
doch nicht… :-!
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#138   zeitundewigkeit   08:25:22 | Freitag, 9. April 2010
Mary Cruz
Alles kommt auf das Konto des Bischofs, auch die Geldspenden und sonntäglichen Kollekten
Irrtum! Hauptkollekten wie Adveniat, Misereor, Missio. Renovabis, werden ganz an die entsprechenden Stellen überwiesen, Caritas-Kirchenkollekte zu 60 %. Bei Kollekten ohne Zweckbindung bleibt alles bei der Ortskirche.
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#136   aufrechterkatholik   07:52:20 | Freitag, 9. April 2010
Der Stadtpfarrer kommt…
… auch zu Ihnen, Sie mit diesem unsäglichen Nick „der Stadtpfarrer kommt“! Dass Sie die wackere Redaktion noch nicht rausgeschmissen und in die Hölle geschickt hat, ist wiederum ein Zeichen ihrer Großzügigkeit und Liberalität. Doch warten Sie, warten Sie nur ein Weilchen, dann kommt der Stadtpfarrer auch zu Ihnen, und dann setzt es was. Womit? Mit Recht! Jawoll!
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#135   Mary Cruz   01:17:40 | Freitag, 9. April 2010
Übergebt eure Sorgen alle dem lieben Gott,
ER ist der Retter! Allen Menschen seiner Gnade eine gesegnete gute Nacht! :(3
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#134   Matthäus 10.2 †   01:08:33 | Freitag, 9. April 2010
mein bruder
hat mehr Erfahrung als ich. Heute, morgen und übermorgen.
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#133   Mary Cruz   01:04:03 | Freitag, 9. April 2010
Lisibald Poier:
Kann man nicht bei der Kirchenstelle angeben, wohin das Geld vorwiegend fließen sollte?
Nein, da lassen sich die Bischöfe nicht reinreden. Alles kommt auf das Konto des Bischofs, auch die Geldspenden und sonntäglichen Kollekten; dann verteilt er alles von oben nach unten, wie auch in der Politik üblich.
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#131   Biene Maja   00:56:51 | Freitag, 9. April 2010
Lisibald Poier
hab Ihnen ein Mail geschrieben nun geh ich ins Bett gute Nacht die Biene Maja
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#129   Lisibald Poier †   00:52:36 | Freitag, 9. April 2010
@Biene Maja
Der hat seine Schäfchen im Trockenen. Muß ein stadthaltender-Schafhirte sein, oder ein Stadthalter oder sowas in der Art. Ein Stadtpfarrenhaltender Schafpriester mit der Tendenz zur Ankömmnis. :(3
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#128   Biene Maja   00:49:50 | Freitag, 9. April 2010
Antwort
Sie sind nicht gemeint der Stadtpfarrer schon die Biene Maja
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#127   Lisibald Poier †   00:48:43 | Freitag, 9. April 2010
@Biene Maja
ich bin schon still. Gute Nacht allerseits. :)%
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#126   Biene Maja   00:47:32 | Freitag, 9. April 2010
Antwort
halten Sie Ihr loses Mundwerk :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# die Biene Maja >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
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#125   Lisibald Poier †   00:45:10 | Freitag, 9. April 2010
@der-stadtpfarrer-kommt
Ich hab meine Schäfchen im trockenen.
Gandalf mit dem Zauberstab.
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#123   Lisibald Poier †   00:41:02 | Freitag, 9. April 2010
@Mary Cruz
Kann man nicht bei der Kirchenstelle angeben, wohin das Geld vorwiegend fließen sollte?
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#122   Matthäus 10.2 †   00:38:35 | Freitag, 9. April 2010
@Die Faust Gottes
Sue Permann wird wegen dir implodieren.
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#121   Mary Cruz   00:36:57 | Freitag, 9. April 2010
@Lisibald Poier:
Wer keine Kirchensteuer zahlen will, möchte nicht zwangsläufig aus der Kirche austreten.
www.kreuz.net/article.9513.html
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#120   Martin von Porres †   00:33:29 | Freitag, 9. April 2010
Bekehrt euch
Brüder und Schwestern, denn der Wolf ist wie der weg. :-D
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#119   Biene Maja   00:33:03 | Freitag, 9. April 2010
Antwort
zum zuschlagen ist verboten die Biene Maja böse
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#117   Lisibald Poier †   00:27:55 | Freitag, 9. April 2010
@Mary Cruz
Ermäßigung bei der Kirchensteuer für die Opfer, wäre ein cooler und moderater Vorschlag. Das wäre ein brillianter Zug des Kardinals, aber das ist leider nicht realistisch. Abmelden geht ja schnell, aber wieder reinkommen um in den Stand der Gnade für sich und seine Familie zu kommen, das ist nicht so einfach möglich. Raus ja, aber rein, wird schwierig für alle Beteiligten, die darauf hoffen, wie wir alle in der Gnade Christi zu entschlafen. Das bedeutet gar klar, dass man noch zu beichten im Stande ist und danach die hl. Kommunion empfangen kann, um eine ewige Speise zu haben. Wenn möglich auch das kostbare Blut Christi. Was aber wir mit denen sein, die von der Kirche ausgetreten sind und in Gottferne leben? Wer lässt sie am Totenbett umkehren?
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#116   Mary Cruz   00:23:10 | Freitag, 9. April 2010
Wie wäre es mit Sachspenden, statt der Kirchensteuer?
Na, Lisibald, wäre das nicht eine gute Lösung?
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#115   Lisibald Poier †   00:14:11 | Freitag, 9. April 2010
@Mary Cruz
Und warum schaust Du auf die „liberalen und kommunisten“? Menschen spielen von Klein auf im Sand und dann kommt ein anderer und macht die Sandburg des Anderen capores. Der Grund bleibt zurück. Es war nur Sand. Der Unterschied ist, daß man heute tiefer gräbt, als früher, wo man noch ein Kind war. Die Öllobby gräbt und gräbt wie ein Wurm durch’s Bohrloch, greift Zentimeter für Zentimeter durch die Erdkruste bis das schwarze Gold fliesst und alle berauscht. Warum nicht Green Peace, Mary Cruz? Weshalb keine neuropolitischen Motive, wie das des Medienüberfalls, wie man ihn in den Tagen durch den ORF erlebt hat. So eine Kampange sieht man nicht alle Tage und Du springst mit auf den Zug und sagst noch Danke. Der Kardinal hätte es verdient usw. und so fort. Wenn er etwas verdient hat, dann ist er jetzt reich. Aber ich glaube das Gegenteil ist der Fall. Die Kirchensteuer muß eingetrieben werden, sonst erhält sich der Apparat nicht. Kein System kann sich nur durch theoretische Wirtschaftsmodelle realisieren lassen, auch wenn sowas im Kopf des Kardinals vielleicht rumschwirren mag. Ein Ersatz für die Kirchensteuer. Papperlapapp! Der kommt von seinem Medientrip nicht runter. Braucht er auch nicht. Hauptsache, er macht keine Dumpfbackigen T-Shirts mehr, wo drauf steht: Otto ist dumm (by catholic church) und so. Da weiß man, was Sache ist und sachlich wird er bleiben, weil ja alles Ursachen hat und deshalb betet die Kirche um den Geist der Wissenschaft,der ihr Einsicht in die Ursache gibt
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#114   Mary Cruz   00:03:27 | Freitag, 9. April 2010
In einen Abgrund
schauen nur die Liberalen und Modernisten, denn sie haben auf Sand gebaut.
Gott ist aber der ‘Ich bin, der Ich bin’ – ‘Ich bin da’ hat ER nicht gesagt.
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#112   Lisibald Poier †   23:52:39 | Donnerstag, 8. April 2010
@Mary Cruz
Es gibt keinen Grund in Abgründe zu schauen, außer man hat Grund und dann ist es ein Vordergrund, dem man gründlich begegnet, als wäre man ungründig nie daheim. Kirche heißt daheim sein. Kirche, das heißt da sein, weil Gott der ~ich bin da~ ist.
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#111   Mary Cruz   23:47:04 | Donnerstag, 8. April 2010
@Lisibald Poier:
Der Artikel ist wirklich gut verfasst. Es muss alles mal aufgezählt werden, was es an Mißständen in der Kirche gibt.
Den Menschen kann man nicht so leicht was vormachen, wie die Hirten immer gedacht haben.
Die Leute würden ohne Grund nicht in Scharen davonlaufen.
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#109   Die Bibel †   23:42:39 | Donnerstag, 8. April 2010
Das Buch Ezechiel, Kapitel 23,24-26
In Scharen überfallen sie dich mit Reitern und Wagen und einem Heer aus vielen Völkern. Mit Langschilden, Rundschilden und Helmen bewaffnet, umstellen sie dich. Dann lege ich ihnen den Fall vor, damit sie nach ihrem Recht über dich richten. Ich lasse dich meine Eifersucht fühlen, damit sie an dir voll Grimm die Strafe vollziehen: Nase und Ohren werden sie dir abschneiden. Was von dir übrig bleibt, fällt unter dem Schwert. Sie nehmen dir die Söhne und Töchter weg. Was dann noch übrig ist von dir, wird vom Feuer verzehrt. Sie ziehen dir die Kleider aus und nehmen dir deinen Schmuck weg.
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#108   Lisibald Poier †   23:40:23 | Donnerstag, 8. April 2010
Mary Cruz!
Hetze Dich nicht so vor dem Schlafengehen. o^/
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#107   Mary Cruz   23:39:04 | Donnerstag, 8. April 2010
Das sind die Folgen des II. Vatikanischen Konzils
Glaubenstreue Kreise haben diese beklagenswerten Vorfälle jahrzehntelang dokumentiert. Das Beweismaterial ist erdrückend.
In einigen Jahrzehnten wird eine Chronik zu erstellen sein, aus der hervorgeht, daß der Niedergang des katholischen Lebens in Deutschland ein Resultat dieser Praxis des Vertuschens, Verschweigens und Nichtwahrhaben- Wollens von seiten der Hierarchie ist.
Mit Kirchenhass hat es nichts zu tun.
In der Kirche werden Events gefeiert und Disco-Messen, wenn sie nicht zu Restaurants oder Hotels umfunktioniert werden; das alles zähle ich nicht zur einen, heiligen, katholischen Kirche.
Wenn die Kirchensteuer wenigstens nur für soziale und humane Projekte verwendet werden würde, würden nicht so viele Katholiken von der Zahlung derselben Abstand nehmen; außer wenn die hochbezahlten Kirchenfürsten und Priester sich mit einem kleineren Budget zufrieden geben würden.
Man kann nicht zwei Herren dienen, entweder Gott oder dem Mammon! Viele dienen aber dem Mammon und dürfen trotzdem im Amt bleiben; dagegen werden verdiente und unbescholtene Priester suspendiert, weil sie zu fromm sind.
Wundert es dann die katholisch gebliebenen Katholiken noch, dass der Niedergang der V.II.-Kirche immer rasanter vor sich geht?!
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#106   ganjah warrior   22:45:55 | Donnerstag, 8. April 2010
gesegneten abned
ER schenkt wahre erkenntnis dieses undaller parallelen universen www.youtube.com/watch?v=3OCNBjdgHe8 Idance&Itection! :(3
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#105   Sue Permann †   22:45:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Mary Cruz
Warum wieder Kirchenhass pur auf einer katholischen Seite? Ich finde das nicht in Ordnung, toleriere Sie aber aus Achtung der Meinungsfreiheit und der Nächstenliebe.
In meinen Gebeten spielen Sie heute die Hauptrolle! o^/ :(3
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#104   Mary Cruz   22:43:17 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Glaube
an unseren Herrn Jesus Christus ist bei einer Kirche des Geldes zweitrangig geworden.
Wegen der Zwangskirchensteuer wird man belogen, dass man exkommuniziert wäre, wenn man sie nicht zahlt.
Wo kämen wir da auch hin, wenn keiner mehr das Luxusleben der Kirchenfürsten und der vielen im Konkubinat lebenden Priester mehr finanzieren wollte?
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#103   Lisibald Poier †   22:43:04 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann
Apfelmännchens Anfänge kämen mir dabei in den Sinn. Aber das widerspricht dem Chaos, welches ja nur theoretisch möglich ist. Das bedeutet im Klartext, man kann lediglich mathematisch den Wert auflösen und was dabei rauskommt, ist ein Apfelmännchen. Vom Superman zum Apfelmännchen. Steile Karriere!
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#102   Sue Permann †   22:38:49 | Donnerstag, 8. April 2010
lisiberg
ich gebe leuten, die sich dumm stellen oder durch eine Überdosis DMT sich geistig in einem Paralleluniversum befinden nur soweit eine Antwort mit der sie auch etwas anfangen können.
Die Antwort ist die 3. Wurzel aus Pi.
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#101   Lisibald Poier †   22:35:04 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann
Auf dieser Welt gibt es soviele Menschen. Warum muß ich gerade von Dir so einen Schwachsinn hier lesen?
In jedem Buch spiegelt sich die Gerechtigkeit des Autors wieder.
Kann man so nicht sagen, weil die Gerechtigkeit ein Buch mit sieben Siegeln bedeutet. Das ist Gerechtigkeit, in der Apokalypse offenbar. Meinst Du, der Autor habe sich ein Buch beliebig inspiriert? Aus seiner fleischeslust heraus? Lerne die Geister zu unterscheiden.
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#100   Sue Permann †   22:29:19 | Donnerstag, 8. April 2010
Korrekt geschrieben – keine Rechtschreibfehler!
Danke Herr und Frau Panetta, diese Sensation wäre uns fast entgangen!
:(3
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#99   Rodolfo Panetta   22:25:47 | Donnerstag, 8. April 2010
Absolut korrekt geschrieben!
Die deutschen Bischoefe haben versagt. Sie haben schwere Schuld auf sich genommen, indem sie eine falsche Theologie toleriert haben.
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#98   Sue Permann †   21:50:12 | Donnerstag, 8. April 2010
die Bibel
Absolut korrekt. In jedem Buch spiegelt sich die Gerechtigkeit des Autors wieder.
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#97   Die Bibel †   21:48:18 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann
Du weißt, die Bibel hat immer Recht, weil die Gerechtigkeit Gottes sich darin widerspiegelt.
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#96   Sue Permann †   21:45:26 | Donnerstag, 8. April 2010
Mary hat
außerordentlich viel gelernt heute. Apropos… warst du schon in der Bibliothek und hast dich über den 2. Weltkrieg informiert? Erinnerst du dich? Du wusstest vor ein paar Tagen nicht, weshalb die Juden verfolgt wurden.
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#95   Mary Cruz   21:43:57 | Donnerstag, 8. April 2010
Jetzt aber ab ins Bett, Kinder!
Und vergesst nicht zu beten: Ich bin klein, mein Herz ist rein, niemand darf drin wohnen als Jesus allein, Amen.
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#94   Sue Permann †   21:40:52 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Partei
tötet unsere Kinder von morgen bevor sie geboren wurden! Hellseher!!!
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#93   Matthäus 10.2 †   21:40:24 | Donnerstag, 8. April 2010
@Mary Cruz
Mein Bruder sagt, die Zeit ist wie der Sand in der Hand.
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#92   Mary Cruz   21:39:27 | Donnerstag, 8. April 2010
Na ja,
dann spielt mal weiter im Sandkasten!
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#91   Matthäus 10.2 †   21:37:22 | Donnerstag, 8. April 2010
@Mary Cruz
Ein Kirchenfunktionär? Was ist das denn? Sowas wie ein Botokude? Mein Bruder ist bei keiner Partei Mitglied, weil er sagt, dass die Partei vorsätzlich handelt…
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#90   Sue Permann †   21:30:19 | Donnerstag, 8. April 2010
Mary C
Sie als angebliche Bibelleserin sollten das ja eigentlich wissen!
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#89   Mary Cruz   21:29:14 | Donnerstag, 8. April 2010
@Matthäus 10.2:
Wer ist denn Ihr Bruder, dass Sie so oft von ihm reden?
Ist er ein wichtiger Kirchenfunktionär?
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#88   Sue Permann †   21:24:53 | Donnerstag, 8. April 2010
Na dann, Judas Cruz
gleich mal in gewohnter Gestapo-Manier eine Denunziation an die Redaktion?
Oder gewährt mir Madame in ihrem katholischen Mantel eine Gnadenfrist? :(3
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#87   Mary Cruz   21:22:16 | Donnerstag, 8. April 2010
Oh Gott, steh mir bei,
die Verleumderin ist wieder da!
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#86   Sue Permann †   21:18:29 | Donnerstag, 8. April 2010
Mary Voodoo
Hallo!
Ich bin noch hier! Wo ist denn jetzt der Judas, der mich an die Redaktion verpetzt.
Habe heute schon viele nette Sachen über die Juden, die Muslime und die Schwulen geschrieben. Und jetzt laber ich dich auch noch dumm von der Seite an, in der Hoffnung, dass ich dir mal wieder ein bisschen die Schamhaare durchkraulen kann.
Na, wie schauts aus?
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#85   Matthäus 10.2 †   21:02:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Mary Cruz
Mein Bruder war auch schon in Rom, ich nicht. Warst Du schon in Rom? Sind die da anders katholisch als in Bayern?
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#84   Mary Cruz   21:00:21 | Donnerstag, 8. April 2010
Was gesät wurde…
müssen sie nun ernten!
Dennoch kann nicht verschwiegen werden, daß die – zugegebenermaßen wenigen – Mißbrauchsfälle zumindest für die katholische Kirche in Deutschland nur die Spitze des Eisberges zahlreicher anderer Unregelmäßigkeiten darstellen.
In Rom waren alle Mißstände und Unregelmäßigkeiten der deutschen Bischöfe bekannt, aber niemand wollte handeln; auch nicht, als beispielsweise Kardinal Lehmann zum vierten Mal zum Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt wurde – erlaubt sind laut Dekret aber nur drei.
Dass die „Konzilskirche“ seit dem II. Vatik. Konzil auf Sand gebaut hat, wird zwar auch in Rom registriert, aber geändert wird nicht wirklich etwas.
Man bringt nur ringsumher ein paar Stützpfeiler an, damit sie beim nächsten Windstoß nicht ganz zusammenbricht.
Es geht alles so weiter wie bisher, darum glaubt ihnen niemand, dass sie zu einem Neuanfang fähig sind.
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#83   Sue Permann †   20:42:46 | Donnerstag, 8. April 2010
auch vor der Existenz des Heilandes
auf dem Fest- und dem Eilande
tranken die Menschen um nicht zu verdursten.
Die Bibel erlaubt auch dir, Brandenburgis, zu trinken, wann immer es dich dürstet.
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#82   Brandenburgis   20:40:50 | Donnerstag, 8. April 2010
Gerne will ich mich bequemen,
Kreuz und Becher anzunehmen,
trink ich doch dem Heiland nach.
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#81   Sue Permann †   20:32:09 | Donnerstag, 8. April 2010
Brandeburgis
Dich dürstet, mein Bruder? So nehme den Kelch und trinke…
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#80   Die Bibel †   20:30:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Aufruf an die Galater
Ihr unvernünftigen Galater, wer hat euch verblendet? Ist euch Jesus Christus nicht deutlich als der Gekreuzigte vor Augen gestellt worden? Dies eine möchte ich von euch erfahren: Habt ihr den Geist durch die Werke des Gesetzes oder durch die Botschaft des Glaubens empfangen? Seid ihr so unvernünftig? Am Anfang habt ihr auf den Geist vertraut und jetzt erwartet ihr vom Fleisch die Vollendung. Habt ihr denn so Großes vergeblich erfahren? Sollte es wirklich vergeblich gewesen sein? Warum gibt euch denn Gott den Geist und bewirkt Wundertaten unter euch? Weil ihr das Gesetz befolgt oder weil ihr die Botschaft des Glaubens angenommen habt?
(Der Brief an die Galater, Kapitel 3,1-5)
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#79   Brandenburgis   20:28:56 | Donnerstag, 8. April 2010
Die 7 Worte Xi am X
1. Vater, vergieb ihnen, denn sic wissen nicht, was sie tun.
2. Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradies sein.
3. Weib, siehe, das ist dein Sohn. / Johannes, siehe, das ist deine Mutter.
4. Eli, Eli, Eli lama asabthani.
5. Mich dürstet.
6.: Es ist vollbracht.“
7. Vater, ich befehle meien Geist in deine Hände.
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#78   Walther von Stolzing   19:59:53 | Donnerstag, 8. April 2010
Theologicus Haereticus: Yo! Highway to hell…
Ich sehe die Bischöfe auf einem geraden und realen Weg.
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#77   Brandenburgis   19:52:40 | Donnerstag, 8. April 2010
@Engelhardt
1. Die Stammbäume Jesu widersprechen sich nicht.
2. Was waren Jesus’ letzte Worte? Das wäre ja nur dann ein Problem, wenn es darüber widersprüchliche Angaben geben würde, was nicht der Fall ist.
3. Wer und wieviele waren am offenen Grab? Eine interessante und immer wieder neu gestellte Frage. Doch auch wenn man sie nicht beantworten könnte, hätte das für die Historizität der Ereignisse keine Folgen.
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#76   Walter F. †   19:14:09 | Donnerstag, 8. April 2010
Ach Gottchen…
… die „Spionage-Journalistin“.
Als ob targetted killings das größte Problem im Mittleren Osten sind.
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#75   ixtlan †   16:25:01 | Donnerstag, 8. April 2010
@wort
dann dürfen sie nicht nur das kirchenblatt lesen
die welt, der standard, der spiegel, die zeit…und hundert andere haben dieses thema aufgegriffen
zB
www.zeit.de/…pionage-journalistin
was glauben sie von wem ihr parteibuch abschreibt
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#74   wort   16:09:57 | Donnerstag, 8. April 2010
Anat Kam – totaler Medienblackout in Deutschland
Mein Parteibuch hat gestern über die unglaubliche Geschichte der israelischen Journalistin Anat Kam berichtet, die beschuldigt wird, gemeinsam mit Uri Blau die systematischen Lügen der IDF-Führung zur Vertuschung ihrer selbst nach israelischen Recht illegalen gezielten Ermordungen von Palästinensern aufgedeckt und damit einen Geheimnisverrat begangen zu haben und über deren Fall die israelische Justiz ebenso wie über die israelischen Todesschwadronen ein totales Verbot der Berichterstattung verhängt hat.
Bekannte Medien auf der ganzen Welt berichtet inzwischen über diesen unglaublichen Skandal und die Versuche seiner Vertuschung, so beispielsweise der britische Independent, der australische Sydney Morning Herald, die amerikanische New York Times, die amerikanischen ABC News, das französische TF1, die türkische Milliyet, das niederländische NRC Handelsblad, die Nachrichtenagentur AP, das dänische Arbejder Dagbladet, das iranische Press TV, die schweizer NZZ, natürlich die palästinensche Nachrichtenagentur Maan und selbst der Ethopian Review informiert.
In Medien auf der ganzen Welt sind die Versuche der israelischen Zensur, die Berichterstattung über die Verbrechen der IDF und die Rache der israelischen Justiz für das Aufdecken der Verbrechen zu verbieten, Topthemen. In einem Land wird jedoch gar nichts berichtet: Deutschland.
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#73   Regina 1961   15:47:28 | Donnerstag, 8. April 2010
@aufrechter
Wie wäre es, wenn Sie zur Feier des Tages, immerhin befinden wir uns ja noch in der Osteroktav, mal Ihr Gehirn unterm Teppich hervorkehren und dann mit Denken anfangen? :-$ :-D :-D :-D
Regina.
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#72   kristall   15:46:34 | Donnerstag, 8. April 2010
regina!?!
sie können brandenburgis doch nicht unterstellen, er kennt die bibel nicht/wo sie ihn nicht kennen!
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#71   aufrechterkatholik   15:44:08 | Donnerstag, 8. April 2010
Regina, Königin der Flachheiten
kennt höchstens die neuesten Verlautbarungen der kfd sowie erbauliche Kleinschriften aus dem Verlag Flott zu Gott. Als Ehrenvorsitzende der vereinigten Pfarrgemeinderäte im Bistum Limburg und als stundenweise Aushilfe im Haushalt des Bischofs hat sie wichtigere Dinge zu tun als Bibel zu lesen. Außerdem dürfte ihr das zu anstrengend sein. Mehr ist bei dieser „Dame“ nicht drin. Jawoll!
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#70   Regina 1961   15:43:18 | Donnerstag, 8. April 2010
@kristall
Ja, ich kenne die Bibel. Sie auch? Nur bezeichne ichmich nicht als eine der besten Bibelkennerinnen. Eine solche Vermessenheit würde ich mir und meinen Mitmenschen nicht vorgaukeln.
Regina
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#69   engelhardt †   15:34:02 | Donnerstag, 8. April 2010
Brandeburgis
Na, dann leg mal los:
1. Die Stammbaeume Jesus’ widersprechen sich.
2. Was waren Jesus’ letzte Worte?
3. Wer und wieviele waren am offenen Grab?
Christliche Apologetik ist wirklich erbaermlich. Ad-Hoc Theorien und unbelegte Behauptungen noch und noecher.
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#68   kristall   15:33:43 | Donnerstag, 8. April 2010
regina???
kennnen sie die bibel???
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#67   Regina 1961   15:23:06 | Donnerstag, 8. April 2010
Brandenburgis – Bibelkenner?
Noch dazu einer der Besten? Ich kann mich ja bald nicht mehr halten… vor lachen.
Regina
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#66   Brandenburgis   15:15:23 | Donnerstag, 8. April 2010
@Engelhardt
Da kann ich als einer der besten BIbelkenner dieses Forums nur konstatieren, daß sich die Evangelien überhaupt nicht widersprechen. Das ist mit wissenschaftlichen Mitteln schon um 1900 bewiesen worden. Freu dich, daß auch Du es jetzt weißt!
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#65   engelhardt †   15:12:28 | Donnerstag, 8. April 2010
Aberglaube
Dieser ganze aberglaeubische Schwachsinn ist wirklich nur was fuer Menschen, die Angst vor der Realitaet haben.
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#64   Die Bibel †   15:10:42 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt
Beziehst du dich lieber auf Privatoffenbarungen? Mühlhaisl …?
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#62   Antipacelli †   15:07:06 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt: Auch das ist wieder ein sehr modernes Kriterium, das Sie da verwenden!
Im Altertum war man nicht so sensationsgeil wie die heutige ver-BILD-ete Gesellschaft! Details über die Autoren interessierten kaum. Für die Authentizität der Hl. Schrift ist das auch (fast) unerheblich, da sie (zumindest das NT) bei ihrer hohen moralischen Qualität nur vom Hl. Geist inspiriert sein kann! :-S
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#61   Brandenburgis   15:03:02 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Bibel ist
– wo sie historisch handelt – zumindest im NT historisch absolut zuverlässig. Die besten Quellen aus der Antike, die wir überhaupt zur Verfügung haben.
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#59   Antipacelli †   14:55:27 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt: Wer tut das heutzutage denn nicht?
Andererseits dürfte die Heilige Schrift insgesamt in einer weitaus größeren Zuverlässigkeit überliefert sein als viele Geschichterln aus dem Mittelalter…! :-)
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#57   Antipacelli †   14:41:13 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt: Das natürlich nicht! Aber…
1. Die Unsicherheit ihres historischen Wahrheitsgehalts wächst mit der Zeit. Musterbeispiele: Karl der Große und Benedikt von Nursia. Das meiste, was über die so erzählt wird, gehört in den Bereich der Legende.
2. Die moralische Beurteilung einzelner Sünden und „Verbrechen“ kann sich im Lauf der Jahrhunderte ändern.
In beiden Katalogen steckt übrigens jeweils eine Ausnahme der von mir genannten Regel! (Preisfrage an die Leser) :-S
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#56   engelhardt †   14:32:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Vergangenheit
Soll heissen, Ereignisse werden um so unwichtiger, je laenger sie zurueckliegen?
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#55   Antipacelli †   13:58:33 | Donnerstag, 8. April 2010
@engelhardt: Der kleine, aber feine Unterschied zwischen Ihrem und meinem Katalog
besteht darin, dass die von Ihnen genannten Geschichten, deren Wahrheitsgehalt auch nicht überall so sicher ist, Jahrhunderte zurückliegen, während die von mir genannten alle aus der jüngsten Vergangenheit stammen!!! :-S :-@
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#54   Gotthard   13:57:49 | Donnerstag, 8. April 2010
von Wolle
Anna von Wolle for president!!!!!!
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#53   engelhardt †   13:48:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Antipacelli!
Zu ergaenzen waere auch:
1. Ausrottung der Kartharer.
2. Sklaverei und Leibeigenschaft in Europa.
3. Absolutismus.
4. Unterstuezung von Diktaturen.
5. Rumhurende Paepste.
Und noch ein paar mehr Widerlichkeiten, bei denen die Bischoefe immer schoen ihr Maul gehalten haben.
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#51   colonius   13:43:46 | Donnerstag, 8. April 2010
Bravo!
Einer der besten Artikel seit langem!
Schade, dass kreuz.net nicht immer auf diesem Niveau (oder noch höher) berichtet.
Der Artikel trifft den Nagel auf den Kopf! :)3 :)3 :)3
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#48   Przybislav Iamesseblo   13:09:54 | Donnerstag, 8. April 2010
Lycobates: sind mir bekannt
die Studien von Don Ricossa sind mir bekannt und ich schätze sie sehr. Neuerdings gibt es eine von Professor Paolo Pasqualucci: Giovanni XXIII e il Concilio Vaticano II. Johannes XXIII hat stets behauptet, er habe auf Grund einer Eingabe des heiligen Geistes beschlossen, ein Konzil einzuberufen, was in Wirklichkeit eine Lüge ist, denn bereits beim Tode Pius XII hat Dom Lambert Beauduin verkündet, wenn der Frevler Roncalli gewählt würde, könnte er durch Einberufung eines Konzils den Ökumenismus fördern.
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#47   FranzvPaul   12:42:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Turm von Babel sollte eine Pyramide werden, ein Nachbau des alten Atlas – Vulkans (aka Moloch)
Lycobates: faule Früchte @Przybislav
Sie haben recht: man muß immer wieder auch unliebsame Wahrheiten wiederholen, da auch die Lüge immer wieder neue Opfer macht.
Damals hat die Sprach >:) verwirrung der verantwortlichen Hohepriester o^/ den Fertigbau unmöglich gemacht.
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#46   Weiße Rose   12:28:38 | Donnerstag, 8. April 2010
@Tschibo
Das Himmelreich.
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