Johannes Paul II.
Die Frau am Totenbett von Johannes Paul II.
Das ist der Stoff, an dem die sexual- neurotischen Medien ihre antikirchlichen kranken Phantasien nähren.
Die polnische Psychiaterin Wanda Półtawska
Die polnische Psychiaterin Wanda Półtawska
© Mariusz Kubik
(kreuz.net) Die polnische Psychiaterin Wanda Półtawska (88) war eine enge Vertraute von Johannes Paul II. († 2005).

Am 2. April berichtete der Journalist Jean-Maria Guénois in der französische Tageszeitung ‘Le Figaro’ über sie.

‘Le Figaro’ bezeichnet Frau Półtawska als geistliche Schülerin, kleine Adoptionsschwester, treue Sekretärin und einflußreiche Beraterin des verstorbenen Papstes.

Im Konzentrationslager

Während der Zeit der deutschen Besetzung Polens schloß sich Wanda einer verbotenen katholischen Pfadfindergruppe an.

Deshalb wurde sie im Jahr 1941 von der Gestapo verhaftet und sechs Monate im Lubliner Schloß gefangengehalten.

Ihre dreizehn Pfadfinder-Freundinnen wurden erschossen.

Wanda wurde von den Politverbrechern in das Konzentrationslager Ravensbrück verlegt, wo sie Zwangsarbeit leisten mußte.

Medizinische Experimente

Zugleich führte man an ihr und an anderen Frauen medizinische Experimente durch.

Im März 1943 demonstrierten einige der Frauen gegen weitere Operationen und hatten auch kurzzeitig Erfolg.

Doch dann wurden sie erneut zu Operationen abkommandiert. Ihr Widerstand wurde gebrochen. Sie wurden in einen Bunker gesperrt und zwangsweise operiert.

Wanda überlebte, weil man sie schließlich für tot hielt und auf einen Leichenberg warf.

Von den 40.000 Polen im Lager kehrten 8.000 Frauen zurück.

Von den 73 Frauen, die medizinischen Experimenten unterworfen wurden, überlebten 18.

„Endlich einer, der mich versteht“

Nach dem Krieg wurde Wanda Psychiater. Sie heiratete und wurde Mutter von vier Kindern.

In dieser Zeit traf sie im Beichtstuhl auf den damaligen Hw. Wojtyla.

Sie litt immer noch schwer unter den Erlebnissen im Konzentrationslager: „Endlich jemand, der mich versteht“ – schrieb sie damals über Hw. Wojtyla.

Die persönliche Aufzeichnungen von Frau Półtawska über ihre Kontakte mit dem späteren Papst sind letztes Jahr auf Italienisch erschienen.

Schon bald hatte Frau Półtawska regelmäßige Kontakte mit Hw. Wojtyla. Sie schreibt:

„Eines Tages bemerkte ich, daß es einen neuen Akzent in unserer Beziehung gab, eine Zärtlichkeit in seiner Stimme. Ich hatte diese Änderungen nicht sofort wahrgenommen.

Andrzej, mein Gatte, wies mich darauf hin. Er informierte ihn darüber, daß ich vier Jahre im NS-Lager von Ravensbrück verbracht hatte.

Seine Antwort war erstaunlich. Er sagte ihm: »Das war für mich«.“


Den späteren Papst hat es immer sehr beschäftigt, daß er im Krieg verschont geblieben war. Darum hatte er eine große Verehrung für die Opfer.

„Das ist meine Schwester“

Im Jahr 1958 wurde der damalige Hw. Wojtyla zum Bischof geweiht.

Am Ende der Zeremonie fragt ihn eine Frau, die ihn im Gespräch mit Frau Półtawska sah: „Ist das Ihre Schwester?“ Der neugeweihte Bischof antwortete: „Ja, das ist meine Schwester.“

Im Juli 1962 schrieb der spätere Papst an Frau Półtawska: „Ich wiederhole mich und habe es bereits gesagt. Ich glaube, daß sich ein gewisses interpersonelles Band zwischen uns formt. Das ist mir wertvoll.“

Im gleichen Jahr wurde bei Wanda eine Krebserkrankung diagnostiziert.

Darum schrieb Mons. Wojtyla am 17. November 1962 an Padre Pio und bat ihn um eine Heilung der Mutter von vier Kindern.

Bereits am 28. November schickt Mons. Wojtyla einen Dankesbrief: „Die Frau aus Krakau wurde plötzlich am 21. November noch vor der Operation geheilt.“

„Ich sehe die Zukunft nicht“

Als der Erzbischof von Krakau im Jahr 1978 zum zweiten Konklave nach Rom aufbrach, fragte ihn Frau Półtawska, welchen Namen er bei einer eventuellen Wahl zum Papst wählen würde:

„Mein Mann hat ruhig geantwortet: »Wie, welcher Name? Johannes Paul II., das ist logisch!« Er selber sagte nichts“ – erinnert sich Frau Półtawska.

Vier Tage nach der Wahl, am 20. Oktober 1978, schrieb der neugewählte Papst einen langen Brief an Frau Półtawska: „Ich denke in dieser ganzen Sache an Dich“.

Für Frau Półtawska führt die Trennung durch die Papstwahl zu einer Art Depression: „Ich sehe die Zukunft nicht“ – bekennt sie.

Er antwortete: „Du hast mir immer gesagt, daß wir uns am engsten wären. Ich weiß, daß das die Wahrheit ist, aber diese Wahrheit wird eine Quelle der Seelenqual.“

„Jeder Tag ist ein Gebet für dich“

Am 12. April 1979 schrieb der Papst: „Das Priestertum beinhaltet besondere Verzichte und Aufgaben.“

Und: „Du bist mir Schritt um Schritt in meinem Priestertum gefolgt und hast seit so vielen Jahren an der Entdeckung aller dieser Sinngehalte und Werte teilgenommen. Du hast auf eine sehr kreative Weise daran Anteil genommen.

Darum kannst Du jetzt nicht sagen, daß Du keinen »Platz« für Dich siehst. Dieser »Ort« ist mit deinem Zeugnis dieser Werte und Bedeutungen verbunden.“

„Wenn Jesus mich jetzt hierhin gerufen hat, hat er mich in gewisser Weise »damit« gerufen.“

Am 23. Juni 1979 schrieb der Papst: „Jeder Tag ist ein Gebet für Dich.“ Und: „Wenn Du an das »Werk des Bruders« denkst, versuche an das Werk Christi zu denken »durch den Bruder«.“

Die Kommunisten haben gesucht und nicht gefunden

Der ‘Figaro’ erwähnt, daß die Freundschaft zwischen dem damaligen Krakauer Kardinal und Frau Półtawska dem kommunistischen polnischen Sicherheitsdienst nicht entgangen war.

Der damalige Erzbischof wurde von den Kommunisten Tag und Nacht ausspioniert.

Doch die Geheimpolizei war nicht in der Lage, in diesem Zusammenhang irgendwelche schmutzigen Details in Erfahrung zu bringen, auf welche die sexgierige Welt bis heute so sehnsüchtig wartet.

Mit den Hausschuhen in der Kapelle

Der Einfluß von Frau Półtawska auf das Denken von Johannes Paul II. hat sich vor allem auf Fragen zur Sexual- und Familienmoral erstreckt.

Das bekannte Buch des Papstes „Liebe und Verantwortung“ wurde zusammen mit ihr verfaßt. In einem Brief nennt der Papst dieses Werk „mein Buch (und dein Buch)“.

Wanda und ihr Ehemann Andrzej waren häufige Gäste in der päpstlichen Wohnung.

Sie konnte zur Messe in der päpstlichen Privatkapelle in Hausschuhen erscheinen.

Insgesamt war das Ehepaar Półtawski – teilweise mit den vier Kindern – 27mal beim Papst in Castel Gandolfo zu Gast.

Als Papst Johannes Paul II. am 2. April 2005 im Apostolischen Palast im Vatikan starb, waren wenige Personen anwesend: der päpstliche Privatsekretär und heutige Erzbischof von Krakau, Stanislaus Kardinal Dzwisz, einige Vertraute und Frau Półtawska.

Der Privatsekretär hatte keine Freude

Der ‘Figaro’ berichtet, daß der päpstliche Privatsekretär und heutige Erzbischof von Krakau, Stanislaw Kardinal Dziwisz, über die Freundschaft des Papstes mit Frau Półtawska nicht besonders glücklich war.

Ihm war Wandas energischer und autoritärer Charakter ein Dorn im Auge.

Kardinal Dziwisz wirft ihr jetzt auch vor, private Informationen über den Papst in die Öffentlichkeit gebracht zu haben.

Er stellte klar, daß der verstorbene Papst – ohne Exklusivitäten – mit einer großen Anzahl von Personen freundschaftliche Beziehungen unterhalten habe.

Zu dem Thema wird in Italien schon bald das Buch „Die Frauen von Wojtyla“ erscheinen.

Wanda rechtfertigt sich

Frau Półtawska hat ihre Buchveröffentlichung in einem einzigen Interview mit dem katholischen Wochenmagazin ‘Tygodnik Powszechny’ rechtfertigt:

„Johannes Paul II. hat gewünscht, daß ich mein Zeugnis abgebe. Ich habe mit ihm kurz vor seinem Tod darüber gesprochen“ – erklärte sie.
      
26 Lesermeinungen
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#27   Evelynn van der Meer   22:53:35 | Sonntag, 27. März 2011
Dokumentarfilm Thema KZ-Überlebende: Die Frauen von Ravensbrück Heute um 23.35 Uhr im MDR
Wäre für manche vielleicht erhellend.
Aber nur vielleicht.
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#25   Schüttel   22:55:59 | Donnerstag, 8. April 2010
Nicht Wanda P.
sondern Maciel D. wird die Seligsprechung aufhalten oder ganz verhindern.
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#24   Die Bibel †   22:24:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Gegen die Götzendiener
Ich richte meinen Blick gegen diesen Mann und mache ihn zum sprichwörtlichen (warnenden) Zeichen, ich merze ihn aus meinem Volk aus. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin. Wenn der Prophet sich jedoch dazu verleiten lässt, etwas zu sagen, dann habe ich, der Herr, diesen Propheten verleitet und ich werde meine Hand gegen ihn ausstrecken und ihn mitten in meinem Volk Israel vernichten.
(Das Buch Ezechiel, Kapitel 14,8-9)
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#23   Sue Permann †   22:18:42 | Donnerstag, 8. April 2010
Arme Lisa
Die Polen halten auch deinen Verstand in einem klitzekleinen Käfig gefangen und wollten 5000 Sloty dafür. Nur die arme Lisa hat keine 5000 Sloty.
Weinen ist erlaubt. Nur raus damit.
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#22   Lisibald Poier †   22:17:42 | Donnerstag, 8. April 2010
@NamensvetterIn
Die Polen waren ja immer nur Opfer.
Richtig! Darüber sollte man mal nachdenken.
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#21   Lisa   22:15:32 | Donnerstag, 8. April 2010
Die armen Polen
Ich finde die Gechichte mit den Zwangsoperationen und dem Leichenberg auch für unglaubwürdig.
Angebliche Verbrechen von Deutschen werden nie überprüft, sondern dem sogenannten Opfer immer geglaubt.
Die Polen waren mindestens genauso sadistisch gegenüber den Deutschen während der Vertreibung.
Es gabe mal eine Seite ww.opfergang.de. Diese Seite wurde gesperrt. Es wurden von Priestern und Ärzten auf dieser Seite berichtet, wie Polen und Tschechen gegen Deutsche vorgingen, Soldaten wie Zivilisten, Frauen , Alten und Kindern. Es waren auch Bilder eingestellt. Bestialisch war das, was ich da gesehen und gelesen habe. Aber das darf niemand erfahren. Die Polen waren ja immer nur Opfer.
Die Polen waren am Überfall Hitlers auch nicht ganz unschuldig. Hätten sie den Korridor nach Danzig gewährt und nicht ständig deutsche Grenzdörfer überfallen und Bauern umgebracht, hätte es den Überfall vielleicht nie gegeben.
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#20   Sue Permann †   18:56:51 | Donnerstag, 8. April 2010
Kapiernix
Du, es gibt gar keine 6- in der Schule. Solltest du dich vielleicht mal vorher informieren!
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#19   Kapituliernix von Koppelschloß   18:54:12 | Donnerstag, 8. April 2010
„Journalist Jean-Maria Guénois! Leider wieder ungenügend, sechs-minus! Danke setzen! Und für die
gymnasiale Oberstufe nach wie vor nicht geeignet!“ So ähnlich hätten meine Deutschlehrer in der Mitte der Sechziger des letzten Jahrhunderts öffentlich vor der Klasse ihr Entsetzen kund getan, wenn ein derartiger Klassenaufsatz durch ihre Zensur gegangen wäre. Und der Heftrand wäre voll von schriftlichen Fragen gewesen: 1. Wie hieß die erwähnte verbotene katholische Pfadfindergruppe bitte genau? 2. Warum genau und wo wurden die Pfadfinderinnen verhaftet? 3. Wie hießen die erschossenen Kameradinnen, und gibt es Zeugen für diesen Vorfall? Schließlich wurde damals in Deutschland über den Verbleib jeder einzelnen Gewehrkugel genau Buch geführt. 4. Was bitte ist ein Politikverbrecher? 5. Was steht im Arbeitsheft, welches Wanda Półtawska im Konzentrationslager peinlich genau führen mußte, und zu welcher Zwangsarbeit genau wurde die Polin gezwungen? 6. Bezog die Dame später eine Rente, welche sich daraus ergab, daß die KL-Insassen in der Regel sozialversichert beschäftigt waren? 7. Um welche medizinischen Experimente handelte es sich genau? Gibt es Zeugen oder schriftliche Belege dafür, daß diese Experimente stattfanden; denn im damaligen Deutschland wurde alles genau schriftlich festgehalten? 8. Wie hat man sich den geleisteten Widerstand genau vorzustellen, und warum wurden die Widerständlerinnen nicht sofort standrechtlich erschossen? …
Aber so macht man das heute grundsätzlich: Man behauptet etwas, ohne daß nachgefragt wird!
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=312…
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#18   Lisibald Poier †   18:17:47 | Donnerstag, 8. April 2010
JP2!!!
we want you! John Paul II. O:)
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#17   Romulus   18:14:32 | Donnerstag, 8. April 2010
JP2…
Wenn interessiert jetzt noch JP2 außer in Polen?
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#16   Antipacelli †   17:31:32 | Donnerstag, 8. April 2010
@Tchibo: Wer den Koran küsst, kann auch gleich den Talmud küssen
oder den Schulchan Aruch oder die Mischne Tora von Maimonides oder das kabbalistische Buch Sohar, oder … oder … oder…!!! :-@
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#15   Tchibo   17:24:30 | Donnerstag, 8. April 2010
Wenn es Bibelküsser gibt
und Thoraküsser, warum sollte es keine
Koranküsser geben… Das ist der
gemeinsame Vorteil der Buchreligionen…
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#14   Antipacelli †   17:14:01 | Donnerstag, 8. April 2010
Freimaurer Ex-Paulaner verteidigt seinen „Bruder“ – wen wundert’s?!
:-D :-D :-D
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#13   FranzvPaul   17:11:17 | Donnerstag, 8. April 2010
Ist es dir so schwer gefallen, die Dreckschleuder zurück zu halten,
Antipacelli? Der Koranküsser und sein Harem!!!
:-!
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#12   Antipacelli †   17:06:56 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Koranküsser und sein Harem!!!
Zu dem Thema wird in Italien schon bald das Buch „Die Frauen von Wojtyla“ erscheinen. :-D :-D :-D
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#11   Mag.Dietmar Fischer   15:58:10 | Donnerstag, 8. April 2010
siehe Dr. Wanda Półtawska
siehe dazu unseren
5. Welt-Gebets-Kongress in ROM vom 5.-10.Okt. 2010
mit Dr. Wanda Półtawska als Referenten:
www.hli.at/…eu_2010/frameset.htm
und dzu das Video: Link
www.romereports.com/palio/modules.php?t=Wanda-Poltaw…
im Gebet für das Leben verbunden
Mag.Dietmar Fischer, Gesamtkoordinator
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#10   Alois Bischof   14:44:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Geschichten einer platonischen Liebe?
Vielleicht.
Sonst völlig unwichtig.
Da war Schwester Pascalina „La Papessa“ Lehnert, Haushälterin Seiner Heiligkeit Papst Pius XII. interessanter.
Eine Deutsche. Ohne Greuelmärchen und selbsternannte Märtyrergedanken (wie Poltawska und Karol Wojtyla gleichermassen), eine Bayerin. Die auch in den schwierigen Zeiten des II. Weltkriegs immer wieder der jüdischen Gemeinde Roms ihr Herz öffnete. Dafür aktivierte sie zum Teil auch NS-Freunde wie der Rektor Weihbischof Alois Hudal der Anima, der bei der SS für die Anliegen der Juden Roms und Italiens eintrat.
Diese Tatsachen wurden nie veröffentlicht. Sie haben damit nicht die Weltöffentlichkeit gesucht und sich nie feiern lassen. Heilige in der Stille, Arbeiter Gottes. Sie brauchen nicht die Zustimmung dieser Welt, der Kräfte des Diesseitigen, sondern glaubten an die Barmherzigkeit und Güte des Herrgotts.
Deutsche. Keine selbsternannten „Antifaschisten“.
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#9   Pascal123   14:43:04 | Donnerstag, 8. April 2010
@Alois
Die Gestapo hat schnellstens erschossen im Generalgouvernement, aber niemals einfach „katholische Pfadfinderinnen“ aus Willkür ermordet. Waren sie Geiseln? Waffentransporte für die polnische Heimatarmee (pl. Armia Krajowa) im Untergrund? Oder für polnische Sozialisten im Untergrund die Volksdeutsche überfielen.
Das die Gestapo nie aus Willkür ermordet hat wissen Sie vorher??
War ein Verwandter von Ihnen bei der Gestapo oder kennen oder kannten Sie Gestapo Leute???
Völlig egal ob die Waffen transportiert haben für die Heimatarmee oder auch nicht, ist das ein Grund wehrlose Frauen zu erchiessen??
Immerhin haben die Deutschen Polen besetzt, Sie wären doch der erste gute Teutsche der auch widerstand gegen Besatzer unseres Landes leisten würde oder??
Sie machen hier ständig ein Fass auf das sich Deutschland gegen alle mögliche Aggressoren „Nur“ zur wehr gesetzt hat, wenn das aber andere machen was ja noch nichtmal bewiesen ist ( im Falle der Frau) dann ist die Erschiessung von Frauen auf einmal opportun und angebracht???
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#8   Heggi   14:25:57 | Donnerstag, 8. April 2010
Tschibo
Sie, und nochmals Sie!!!!!!!!!!!!!!
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#7   Alois Bischof   14:25:11 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Menschenverachtung
der NS-Ärzteverbände und NS-Wissenschaftler ist erwiesen. Auch ihre medizinische Experimente (sowie die Nuklearforschung an sephardischen Kindern aus Einwandererfamilien in Israel um 1970) sind meistens belegt. Aber auf einen Leichenberg geworfen, und anschließend überlebt? Das hört sich eher als Erfindung und Greuelmärchen an.
So wie Johannes-Paul II. 2000 durch Ratzinger aus dem dritten Geheimnis mit einer roten Soldatenschar die den Papst erschießen soll, den Einzeltäter Ali Agca machte…
Unglaubwürdig.
Auch der angebliche Opfergang polnischer KZ-Häftlinge wurde mythologisiert von polnischen Nationalisten in der polnischen Kirche.
Von den zwei Millionen Opfern der Vertreibung durch die Polen, und von den elf Millionen durch kommunistische Polen vertriebenen Überlebenden der Vertreibung ist nie die Rede.
Oder ist deswegen Joseph Alois Ratzinger auch als Luftwaffenhelfer verschont worden, weil sich die Volksdeutschen in Polen als Blutopfer dem Herrgott darbrachten als sie von polnischen Extremisten erschlagen wurden.
Die Gestapo hat schnellstens erschossen im Generalgouvernement, aber niemals einfach „katholische Pfadfinderinnen“ aus Willkür ermordet. Waren sie Geiseln? Waffentransporte für die polnische Heimatarmee (pl. Armia Krajowa) im Untergrund? Oder für polnische Sozialisten im Untergrund die Volksdeutsche überfielen.
Wanda hätte diese Märchen auch psychiatrisch analysieren sollen! Wojtyla hat natürlich allem geglaubt. Ob Mohammed oder Buddha, war egal.
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#6   Long Life   14:24:21 | Donnerstag, 8. April 2010
@Lisbald Poree
Woytila war der beste Papst aller Zeiten. Besser als Petrus.
Ja, ich kann mich auch noch gut an Petrus erinnern.
Zumindest dürften Sie damit in Polen in jedem Dorf kostenlos nächtigen dürfen.
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#5   Pascal123   14:24:00 | Donnerstag, 8. April 2010
Erkenntniss
Naja wenigstens hat kreuz.net damit zugegeben das es KZ’s gegeben hat.
Ist doch auch schonmal was!!!
Wo hier aber irgend etwas sexual-neurotisches von den medien vermutet wird?? Ich kann da nichts raus lesen, aber man sieht halt gerne was man man sehen möchte.
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#4   Tchibo   14:19:49 | Donnerstag, 8. April 2010
Was sind eigentlich
Schmierfunken…?
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#3   Lisibald Poier †   14:15:29 | Donnerstag, 8. April 2010
@undogmatisch
Woytila war der beste Papst aller Zeiten. Besser als Petrus.
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#2   undogmatisch   14:13:39 | Donnerstag, 8. April 2010
„irgendwelche schmutzigen Details in Erfahrung zu bringen“
…die einzigen, die nach schmutzigen details beim sogenannten „Frevler Woytila“ suchen, sind die Schmierfunken der Redaktion…niemanden interessiert diese geschichte
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#1   ixtlan †   14:13:27 | Donnerstag, 8. April 2010
Dieser Autor spinnt – schlicht.
Das ist der Stoff, an dem die sexual- neurotischen Medien ihre antikirchlichen kranken Phantasien nähren.
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