(kreuz.net) In den Jahren 1936/37 schlachtete Reichs- propagandaminister Joseph Goebbels († 1945) die
national- sozialistischen Sittlichkeits- prozesse gegen die Kirche mit riesigen Pressekampagnen aus.
Goebbels – ein abgefallener Katholik und notorischer Ehebrecher – verfolgte mehrere Ziele. So unterstellte
er „Tausende und Abertausende kirchliche Sexualverbrecher“.
Mit dieser Lüge wollte er einen Keil zwischen
Klerus und Kirchenvolk treiben. Die Gläubigen sollten von ihrer Hierarchie abspenstig gemacht werden.
Die Kirchenaustrittszahlen gingen in den Jahren 1937 und 1938 auch prompt in die Höhe.
Die Ausgetretenen
waren aber hauptsächlich NS-Parteimitglieder und randständige Katholiken.
Das katholische Volk ließ
sich von den Lügen des antikatholischen Propagandaministers nicht beeindrucken.
Die Gläubigen scharten
sich nur noch enger um ihre Priester und Bischöfe und nahmen intensiver am Leben der verleumdeten Kirche
teil.
Bischöfe: Wahrheit statt Kriechen
Die deutschen Bischöfe steckten den Kopf nicht in den Sand.
Sie begegneten der Propaganda der Goebbelsmedien mit Mut und wiesen auf die geringe Zahl von Verfehlungen
im kirchlichen Raum hin:
Im Bistum Paderborn waren von 9.380 Priestern und Ordensleuten bis 1937 sechs
Personen verurteilt worden.
Von den 14.300 geistlichen Personen in der Diözese Münster waren sieben
Personen bestraft worden.
In der Erzdiözese München kamen auf 11.250 Weltpriestern und Ordensmitgliedern
acht Verurteilungen – fast immer wegen homosexueller Verfehlungen.
Ein Vorläufer von „Wir sind Kirche“
Der Goebbels’sche Pressekampf versuchte auch den Papst in den erfundenen „moralischen Sumpf der römischen
Kirche“ hineinzuziehen, um das Vertrauen der Katholiken in den römischen Oberhirten zu untergraben.
Eine Sekte um die Zeitschrift „Der romfreie Katholik“ – ein Vorläufer der heutigen antikirchlichen Splittergruppe
‘Wir sind Kirche’ – schimpfte am 16. Juni 1936:
„Somit lastet die Mitverantwortung für die aufgedeckten
Ungeheuerlichkeiten restlos auf Rom.“
Die Zeitschrift ‘Der romfreie Katholik“ stand der damals NS-freundlichen
altkatholischen Kirche im Deutschen Reich nahe.
Die NS-Tageszeitung ‘Westdeutscher Beobachter’ titelte
am 3. Juli 1936 „Die vatikanischen Kreise hüllen sich in Stillschweigen“.
Diese taktische Unterstellung
wird derzeit von zahllosen Medien gerne wiederholt.
Die tödlich gehaßte Kirche
Die deutschen Bischöfe
gingen vor der gleichgeschalteten NS-Presse nicht in die Knie.
Der Berliner Bischof Konrad von Preysing
(† 1950) schrieb in seinem Hirtenwort am 7. Mai 1937:
„Die sehr laute Presse-Front will vor allem die
tödlich gehaßte Kirche selbst vernichtend treffen.“
„Man will den Ruf des Papstes und der deutschen
Bischöfe für Christentum und Gewissensfreiheit in unserem deutschen Vaterlande übertönen.“
„Die Kirchenfeinde
benutzen die Sittlichkeitsprozesse gegen Priester und Ordensleute“, um die Autorität des Papstes und
seiner Worte zu untergraben.
Erst zwei Monate vorher – im März 1937 – hatte Papst Pius XI. in der Enzyklika
„Mit brennender Sorge“ die Ideologie des Nationalsozialismus frontal angegriffen.
Natürlich haßten
die Nazis auch den Zölibat
Die von den Nationalsozialisten gleichgeschaltete deutsche Presse wurde angehalten,
die von Goebbels herbeigeredeten „Schweinereien“ als „Symptome des widernatürlichen Systems“ Kirche darzustellen.
Goebbels’ Kampf richtete sich – ähnlich wie heute – vor allem gegen den Zölibat.
Goebbels
bauschte seltene Verfehlungen einzelner Geistlicher auf, um einen allgemeinen Sittenverfall im Klerus
herbeireden – „wie er in diesem erschreckenden und empörenden Ausmaß kaum noch einmal in der gesamten
Kulturgeschichte der Menschheit festzustellen“ wäre.
Die Kirche wird triumphieren
Die Bischöfe ließen
die NS-Propaganda nicht auf sich sitzen. So stellte Mons. von Preysing in seinem Hirtenwort klar:
„Die
Kirchenfeinde benutzen die Sittlichkeitsverbrechen katholischer Geistlicher, um ihrem Ziel näherzukommen:
das offenbarungsgläubige Christentum in Deutschland auszurotten, hemmungslos, ohne Rücksicht auf Wahrheit,
Gerechtigkeit und Gewissensfreiheit.“
Im Schlußteil seines Hirtenbriefes erklärte er:
„Meine lieben
Diözesanen! Laßt euch nicht beirren in dem Glauben an die ewige Sendung der Kirche.“
„Die Kirche Christi
wird Verfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenheit so auch heute siegreich
überwinden.“
„Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und immer mächtiger
anstürmenden Gegner – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
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107 Lesermeinungen
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Denk-Aufseher Lieber Ottokar, Hubert Heckers vergleichende Arbeit ist Gott sei Dank heutzutage erlaubt.
Sie ist hervorragend und beleidigt keinen. Wir brauchen keinen Denk-Aufseher, der mit seiner „Alles Schmarrn!“-Polemik
diesem Vergleich einen Riegel vorzuschieben versucht. Wir sind gegen das Vergessen a l l e r braunen Schandtaten
und müssen wachsam sein, dass nichts Ähnliches mehr geschieht!
Alles Schmarrn! Kritik an den Vorgängen in der römisch kath. Kirche muss gestattet sein. Vergleiche
mit der NS Zeit sind geradezu eine Beleidigung für all jene, die damals getötet ,gefoltert und verhöhnt
wurden. Als Gläubiger kommt man zum Schluß,beten und Gott verehren ja,aber ohnen römisches Bodenpersonal.
Ich bin überzeugt,dass Jesus diese Amtskirche nie so gewollt hat.
#117 Walter F. † 10:36:55 | Freitag, 9. April 2010
@Bischof Antisemitismus ist die Ideologie der Trottel, und Weltverschwörungswahn ihr wichtigstes Dogma.
Warum man als Christ nicht erkennt, wo die tatsächlichen Gegner sitzen, erschließt sich mir nicht. Fahren
Sie mal ins heilige Land und schauen sich die Stätten der Christenheit mit offenen Augen und geschlossenen
Ohren an – und dann fragen Sie sich, in welchem Folterkeller sie wohl ohne die Israelis gerade sitzen
würden, als todwürdiger Ungläubiger in Hezbollahstan.
#114 gelobtseijesus 22:18:33 | Donnerstag, 8. April 2010
+nette Auferstehung Eine Sekte um die Zeitschrift „Der romfreie Katholik“ – ein Vorläufer der heutigen
antikirchlichen Splittergruppe ‘Wir sind Kirche’ Während die Christen zu Ostern die Auferstehung feiern,
feíern die +netten ihren Schutzheiligen und geistigen Führer Goebbels. Wo habt Ihr nur die braunen Eier
versteckt?
#113 Sue Permann † 22:16:39 | Donnerstag, 8. April 2010
aua, das quält mich jetzt auch bei biblischen 12 betrachtungen erkenne ich keinen sinn darin. Nun ja,
nicht jeder kann sich mit der Erbse deines Bruders anlegen. Und auch die 12.Matratze schützt bekanntlich
nicht vor Erbsenschmerzen. :)%
#110 Alois Bischof 22:02:12 | Donnerstag, 8. April 2010
Heute wie damals So wie damals die nationalsozialistische Presse im deutschen Reich Einzelfälle übertrieb
und Homo-Mißbräuche und Homo-Umtriebe von Einzelmitgliedern des Klerus ausschlachtete zur Niederringung
der moralischen Lehre der Kirche und zur Auslöschung der römisch-katholischen Glaubensflamme im deutschen
Volke, als Rache-Übung nach der Veröffentlichung des ‘Mit brennender Sorge’ (1937) durch Pius XII. und
die deutschen Bischöfe, so werden heute die jüngsten Aussagen des Hl. Stuhls zum Schutze des ungeborenen
menschlichen Lebens, zum Thema Kondome in Afrika, Homosexualität und HIV in Europa, und die Versöhnung
mit dem öffentlichen Geschichtsrevisionisten („Holocaustleugner“) Weihbischof Richard N. Williamson F.S.S.P.X.
von jenen Massenmedien der westlichen Welt gerächt, die sich mehrheitlich in jüdisch-liberaler Hand
befinden. Das geht von der New York Times bis zur Axel Springer-Gruppe A.G. (Israel-Verlag in Deutschland).
Das ist sehr deutlich. Daß nebenbei auch alte Stalinisten und englische und US-amerikanische Puritaner
mit Antikatholizismus auf die Kirche los gehen, war dabei immerhin zu erwarten. Auch im Vatikan weiß
man mittlerweile, wie die Rolle der internationalen Freimaurerei und des Judentums in dieser Medienhysterie
ist und war. Die Dämonisierung des heiligen Judenretters Papst Pius XII. vom Oberrabbiner Italiens ist
auch so ein Fall; alles Rache für die Konversion des Israel Zoller (Eugenio Zolli, im Febr. 1945 in Rom
die hl. Taufe)…
Na Himmelhochjauchzend!! Billard ist kein Spiel der Gentleman. Den Damen auf den Po zu starren. Das tut
mein Bruder auch nicht. Er weiß immer genau, zu wem er was sagt. Neulich zum Beispiel hat er gesagt,
daß die Evolutionstheorie richtig sei. Danach hat er sich einen Stapel Bücher aus der Bücherei geholt
und fing an, das komplette Wohnzimmer damit auszulegen und überall Kerzen anzuzünden. So haben wir lange
nicht mehr erlebt. Seit seiner Professur.
#105 Die Bibel † 21:51:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Die Offenbarung des Johannes, Kapitel 11,5 Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus
ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.
#103 Sue Permann † 21:48:21 | Donnerstag, 8. April 2010
Mütter können so grausam sein, vor allem dann wenn sie es gut meinen. Tröste dich doch, du kannst immer
noch Priester werden! Ich glaube sogar, nein ich weiss es aus der Bibel, dass dies dein vorbestimmter
Weg ist. Auch Ratzinger hat einen Bruder – die Faust Gottes!
@Sue Permann Du meinst, ob ich selbstvergessen lebe. Na manchmal schon, aber weniger mehr als oft, weil
mein Beruf Kraft braucht und ich will meine Arbeit gut schaffen und das was der Herrgott schenkt. Ich
weiß ja, daß er’s gut mit mir meint, doch bin ich oft ruhelos, weil ich als Junggeselle einen an der
Pelle hab, wie meine Mutter oft sagt.
#101 Sue Permann † 21:39:41 | Donnerstag, 8. April 2010
Matthäus 10.2 Dein Bruder ist ein wahrer Christ, getränkt von Nächstenliebe und dem Zwang immer etwas
gutes zu tun. Wer hätte denn nicht diese widerlichen Insekten zerquetscht, aber dein Bruder hat die Ruhe
und Kraft sie zu betrachten, bis sie selbst gen Himmel fahren. Auch die Tatsache, dass er deiner Schwester
die Füsse gewaschen hat. Sowas macht nicht mal der Papst. Und das nach den Jahren der Sünde und Unreinheit.
Tut dein Bruder auch etwas für dich? o^/
@Sue Permann Leben ist meinem Bruder heilig. o^/ Deshalb besucht er die Kirche regelmäßiger als wie
ich. Manchmal ertappe ich mich dabei, wie ich Insekten jage und sie kaltblütig ermorde. Mein Bruder machte
das nie. Er fing die Insekten ein, sperrte sie in ein Glas und beobachtete sie oft stundenlang. Ich hätt’s
zermatscht, aber das tut mir danach immer leid. Mein Bruder hat unserer kleinen Schwester neulich die
Füße gewaschen. Das hatte mich sehr beeindruckt und nein, er kocht oft für unsere Mutter.
#99 Sue Permann † 21:27:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Matthäus 10.2 Dein Bruder ist auf jeden Fall den richtigen Weg gegangen. Von ihm können wir mit Sicherheit
viel lernen… Kocht er denn wenigstens für die Familie seines Bruders?
@Sue Permann Wenn ich an Kryptonit denke, stelle ich mir eine Schultafel vor, wo einer mit einer Kreide
langkratzt, sodass es einem die Schuhe auszieht. Kein Wunder, dass sie das Kreuz aus den Schulklassen
entfernen. Die haben ja nicht alle Tassen im Schrank, diese Gewaltmenschen. Nein, Superman hätte als
Clark Kent Loise Lane heiraten können, aber sie lebten nur von der Erscheinung, wenn irgend ein Unhold
mit der Kreide an der Tafel langkratze. Aber Loise Lane konnte Superkent retten, weil sie ja immun gegen
die Tafelkritzelei war. Bloß tat sie es niemals nicht. Immer war Superkent im Einsatz. Da war nie Zeit
für lange Gespräche über Gott und Ehe und Kinder und Haus und Garten und Baum pflanzen. Mein Bruder
hat das erreicht, aber sein Haus steht leer. Er wohnt lieber bei uns daheim.
@Ms. Supermann Superman hat kein Problem mit Barbie und Ken(t) – solange die beiden nicht mit Kryptonit
spielen. Ich sehe, Gott hat Dich mit der Gabe der Prophetie gewürdigt. So darf ich Dich führen. Wann
kocht denn jetzt dein Super-Bruder mal für mich? Einladung steht, komm nicht zu spät.
#95 chico flojo 20:44:15 | Donnerstag, 8. April 2010
@Weiße Rose Lustig, daß Sie heute damit kommen. Warum nicht? Sie waren gerade da. Wenn Sie die Sachen,
die Sie geschrieben haben, nicht als das erkennen, was sie sind, dann tun Sie mir leid. Übrigens haben
auch die Widerständler des 20.Juni 1944 ähnlich geredet und geschrieben. Aber es ging um etwas ganz
Anderes – um die Ausmerzung eines totalitären Regimes und Deutschland zu retten. Es ging nicht gegen
Homosexuelle oder Nichtgläubige oder Linke/Kommunisten. Sie verwenden die falsche Sprache in einem falschen
Zusammenhang. Sie können auch nicht den industriell geführten Massenmord an den Juden nicht mit so etwas
wie dem „Babycaust“ vergleichen. Das ist absurd. Hier spielen ganz andere Voraussetzungen eine Rolle.
Zumindest kann ich bzgl. der Abtreibung, Verhütungen usw. keinen Rassismus, Hass auf Ungeborene o.ä.
entdecken, sondern eine höchst fragwürdige menschliche Eigenschaft – den Egoismus und vor allem die
Gottferne oder gar der Hass auf Gott. Und diese Probleme sind nicht allein auf Deutschland beschränkt –
sie betreffen nahezu die gesamte Erdkugel. Und bevor Sie hier von Diktatur, auch die der Meinung sprechen
können, muß sehr viel mehr passieren. Das, was jetzt so läuft, ist geradezu läppisch gegen das, was
noch kommen wird. Etwas viel Schlimmeres passiert im Moment – der Verlust des christlichen Glaubens in
Europa. Wir radieren uns quasi selber aus – die Christen.
#94 Sue Permann † 20:40:18 | Donnerstag, 8. April 2010
Matthäus 10.2 Superman hat kein Problem mit Barbie und Ken(t) – solange die beiden nicht mit Kryptonit
spielen. Wann kocht denn jetzt dein Super-Bruder mal für mich? :&)
@Sue Permann Superman war ein richtiger Weibercomic. Danach gab’s die Barbie und statt Kent wurde es Ken.
Barbie und Ken. Das T also das Tau lies man weg. Sein Stuhlgang ist übrigens normal. Nie stinkt es danach,
wenn er am WC war.
#92 Sue Permann † 20:30:14 | Donnerstag, 8. April 2010
Und wenn sein Bruder behauptet er könne kochen und sei zugleich ein Meister im Backen, so kann man davon
ausgehen, er kann nicht mal sauber kacken… altes Sprichwort!
okay okay der christl. Glaube ist für Leib und Seele da, aber wir müssen jetzt nicht nur Kochrezepte
hier austauschen, da sollten wir die Blogs der „freundin“ oder „brigitte“ nutzen (wenn es diese dann gibt.
Oder wir fassen das unter dem Aspekt, Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen und lässt vielleicht
auch Gegner eher den Weg zueinander finden. @ Sue: Wo ist denn Weiße Rose, haben Sie sie im Kochtoph
verschwinden lassen?
@AnnaAndreasTeresaSebastian Mein Bruder mag Schafskäse auch, aber immer mit Pfefferoni, was ich gar nicht
mag. Er ist danach meistens müde und wenn man ihn was fragt, antwortet er nicht. Er denkt dann immer
über irgendwas hochwissenschaftliches der Kirche nach, wo ich nicht mitkomme. Das ist mir zu kompliziert,
selig die geistlich Armen und so…
#85 Sue Permann † 20:17:42 | Donnerstag, 8. April 2010
undogmatisch Nun ja, es gibt so eine kleine Gruppe an Frustrierten, die sich diskriminiert fühlen, da
sie den Holocaust nicht leugnen dürfen. Meinte weiSSe Hose etwa das?
#82 undogmatisch 20:13:42 | Donnerstag, 8. April 2010
@weisse rose Meinungsdikatur…das ist immer das „letzte-Rettung-Wort“ , wenn Leute wie Sie nicht mehr
weiter wissen… es gibt keine Meinungsdiktatur…nur die Freiheit der Gedanken, verbunden mit der Pressefreiheit…Leute
wie Sie rechtfertigen auch den Kopfstoss Zidanes gegen Materazzi im Finale 2006…v.
@Sue Permann Mein Bruder kann hervorragend kochen, obwohl er nicht dick ist. Er mag die Bananen und Salat
meidet er, weil er sagt, dass man davon Flöhe bekommt. :(3
#75 timpressum † 20:05:48 | Donnerstag, 8. April 2010
Ganz konsequent… Ich bin ganz konsequent und anerkenne gar kein Konzil. Muss ich auch gar nicht, weil
ich keine Konfession angehöre, die von oben nach unten nur von alten Männern regiert wird!
#73 Weiße Rose 20:01:56 | Donnerstag, 8. April 2010
@chico flojo Das ist für Sie Nazi-Jargon? Das sind lediglich Texte der Geschwister Scholl (für Sie also
Nazis!), die ich an einigen Stellen verändert habe, um überspitzt darauf hinzuweisen, daß es durchaus
Ähnlichkeiten zwischen der damaligen und heutigen Meinungsdiktatur gibt. Des weiteren geschieht gestern
wie heute mitten unter uns ein Völkermord. (ungeborenes Leben). Auch darauf wollte ich hinweisen. Und
weil heutzutage nur noch die Schocktherapie zu funktionieren scheint, habe ich eben zu diesem Mittel gegriffen.
Ist allerdings schon etwas her. Lustig, daß Sie heute damit kommen.
#72 Sue Permann † 20:01:31 | Donnerstag, 8. April 2010
kulinarische Verführung! Zubereitsungszeit 8 Minuten: Bavette Cocktailtomaten Mozzarella 1 Zitrone 1
Zwiebel frischer Basilikum Butter Salz + Pfeffer Nudeln kochen, nach ca 4 Minuten Zwiebeln in Butter andünsten –
Nudeln wenn fertig abgießen (und einen Rest Wasser im Topf lassen) Das in die Pfanne mit den Zwiebeln
schütten. Cocktailtomaten halbiert, Mozzarella gewürfelt dazu, oderntlich Basilikum! Und Salz und Pfeffer.
Ein Schuss Zitrone drüber, dann Deckel auf die Pfanne und gut durhshaken! Fertig!
#71 chico flojo 19:59:27 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann Nee – es war nur wegen der Zeit. Irgendwie finde ich solche Leute nur verwirrend. Sie schmeißen
mit Sachen um sich, die eines Nazis „würdig“ wären. Und gleichzeitig beschimpfen sie jene. Aber das
Schlimmste dabei ist – sie merken’s selber nicht. Es kommt ihnen nicht in den Sinn, daß sie damit gleichzeitig
die Opfer verhöhnen. Ich habe die Entschuldigung ganz bewußt mit dazu genommen. Ein mal, weil man auch
nach den guten Seiten im Menschen suchen muß (mehr, als nach schlechten – das Böse ist eh zu offensichtlich),
aber auch, weil hier ein Unterschied zutage tritt: Ein wirklicher, waschechter Durch-und-durch-Nazi entschuldigt
sich NIE. Cocktailtomaten Oder französiche Eiertomaten. Und nicht zu vergessen Olivenöl, das seinen
Namen verdient, Pfeffer und Salz.
timpressum „Sie anerkennen komischerweise nur ein Konzil nicht und was davor war, nehmen sie kritiklos
hin!“ Und Sie anerkennen komischweise nur ein Konzil, das Weltöffnungs- und Zerstörungskonzil, alle
anderen Konzile lehnen Sie ab.
#64 chico flojo 19:43:51 | Donnerstag, 8. April 2010
@Weiße Rose Feinnde in den eigenen Reihen müssen ausgemacht und entfernt werden. Es geht um alles! Es
scheint so und ist es bestimmt, wenn der Deutsche nicht endlich aus dieser Dumpfheit auffährt, wenn er
nicht protestiert, wo immer er nur kann, gegen diese Homo-clique, wenn er mit diesen moralischen Opfern
nicht mitleidet. Wenn so eine Welle des Aufruhrs durch das Land geht, wenn „es in der Luft liegt“, wenn
viele mitmachen, dann kann in einer letzten, gewaltigen Anstrengung die Homolobby abgeschüttelt werden.
Ein Ende mit Schrecken ist immer noch besser als ein Schrecken ohne Ende… Deutsche, erhebt euch gegen
die Homodiktatur! Und dieses hier dann zur Verwirrung: Gestern die Juden – heute die Ungeborenen! Auch
Hans und Sophie SCholl standen ziemlich alleine da in ihrem Kampf gegen den Nationalsozialismus! Und dieser
Vergleich: Gestern SS heute HS. Und hier die Krönung: Anständige Deutsche, seht nicht weiter zu! Unterstützt
den Kampf der Widerständler. Gott mit uns! Ich war leider vorher mit unvorhergesehenen Dingen beschäftigt –
deswegen hat’s gedauert. Und wenn nicht mehr heute – dann ein anderes Mal. Ich werde Sie beizeiten dann
draufstossen. Und das hier paßt überhaupt nicht zu dem Vorhergeschriebenen: wenn er mit diesen moralischen
Opfern nicht mitleidet. Und das war ja wenigstens mal ein Lichtblick: Ich entschuldige mich dafür, daß
ich Sie einmal als läufige Hündin bezeichnet habe.
#62 Dr. Schlämmer 19:37:01 | Donnerstag, 8. April 2010
Allerdings muss man auch sagen, dass es damals noch genügend Priester und eine augeprägte katholische
Volksfrömmigkeit gab und der Pflichtzölibat vor diesem Hintergrund eine größere Tragfähigkeit besaß.
erntet die eigene Aussaat Sehr leid tut mir Papst Benedikt nicht, er erntet jetzt was er zusammen mit
denen vom Vatikanum II ausgesät hat, die Leute die über ihn herfallen haben Religion nur noch im Sinne
von Allgemeinplätzen und dergleichen gelernt, das kommt davon wenn man aus dem Evangelium ein Multikultigewäsch
macht, und anstatt der Einhaltung des 1. Gebotes zu interreligiösen Gebetstreffen fährt. Mich wundert
es nicht, und es ist selbst gemacht.
#57 Weiße Rose 19:00:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@chico flojo Tut mir leid, aber ich kann keinen Nazi-Jargon in meinen Beiträgen entdecken. Viellicht
behaupten Sie nicht einfach nur irgendwas sondern geben mir wenigstens EIN Beispiel.
Viva Kiki/Rotti! Das war ein guter Job! Die scharfsinnige Analyse hätte ich nicht besser durchführen
können. Ich komme auf Sie zurück, sobald ich eine Assistenzärztin brauche. Verbuchen Sie den Rauswurf
als Kompliment. :(3
#55 chico flojo 18:40:49 | Donnerstag, 8. April 2010
@Sue Permann Bei „Nazi“ denk ich an ganz andere. Einer meint, ich sei ihm noch ein paar Antworten schuldig.
Aber darüber hat nicht er, sondern ich zu bestimmen. @Kairos Glauben Sie, ich habe nichts anderes zu
tun, als mich hier jeden Tag Stunde um Stunde herum zu treiben? Das wäre nämlich für mich die einzige
Möglichkeit, Ihren Forderungen entgegen zu kommen – als einfacher Ottonormalgläubiger. Und Sie sollten
auch versuchen, etwas weniger Schwarz-Weiß zu denken. @Weiße Rose Sue Permann ist erstens nicht mein
Freund – und wenn Sie das Menschenverachtende an Ihren eigenen Posts nicht erkennen können, dann haben
Sie ein Problem. Sie sind kein „Nazi“? Dann gebrauchen Sie auch keinen Nazijargon, sondern zeigen Sie,
daß Sie Christ sind. Sie wollen doch einer sein – oder etwa nicht?
#52 Weiße Rose 18:29:23 | Donnerstag, 8. April 2010
@chico flojo Sind Sie nicht ganz dicht? Was habe ich denn jetzt menschenverachtendes geschrieben? Oder
was habe ich für Nazi-Parolen abgelassen? Gesellen Sie sich mal zu Ihrem Freund Sue Permann.
@ Sue aber villeicht sind sie wirklich noch vorpubertär, denn sie sind nie erwachsen geworden und haben
eine normale menschliche Entwicklung durchlaufen.
#49 Sue Permann † 18:24:25 | Donnerstag, 8. April 2010
Kairos ich weiss, ich weiss. Aber manchmal drängt sich der Eindruck auf, Vorpubertäre schreiben ihren
Frust in Form von NS-Propaganda von der Seele… Erschreckend, es sind erwachsene Menschen – älter als
ich.
#47 chico flojo 18:23:49 | Donnerstag, 8. April 2010
@Weiße Rose Sperren Sie mal jetzt ganz weit Ihre Augen auf. Ich habe keine Lust, wegen Ihnen und anderen
Spezialisten mit Nazis in einen Topf geworfen zu werden – nur vorsorgend erwähnt. Als gläubiger Katholik,
der mit der Tradition vorlieb nimmt und sich nicht den nachkonziliaren Geschmäckern unterwirft, muß
ich mich schon fast schämen, Ihre Menschenverachtung hier mitkriegen zu müssen – sofern ich wie jetzt
mal zugegen bin. Also mäßigen Sie bitte Ihren Ton. Haben Sie das verstanden?! So, wie ich Sie kenne –
nicht.
Das waren noch Bischöfe und Gläubige! Römisch-katholisch bis auf die Knochen! Hart wie Granit, da konnten
sich die Nazi die Zähne dran ausbeißen. So eine Kirche wünschte ich mir heute auch wieder!
@ MaxYasgur also ist bei Ihnen die Nächstenliebe von der Gesinnung abhängig? Oder vielleicht von der
sexuellen Orientierung, keine Sorge, ich bin heterosexuell. Oder haben Sie noch sonstige rassistische
Gedanken. Nur heraus damit, hier dürfen Sie anonym posten und leider kann kein Staatsanwalt Sie belangen.
Übrigens, diese dumme Duzerei mir gegenüber können Sie sich sparen.
#40 Weiße Rose 18:11:44 | Donnerstag, 8. April 2010
@Supermann aber meine freiheitsliebende demokratische und tolerante Gesinnung zwingt mich den Kreuz.net
Lügen ein Stückchen Realität und Wahrheit entgegenzusetzen, Uiuiuiui, Sie sind aber ein toller Freiheitskämpfer!
wie lieblich @ kristall @ MaxYasgur Sie sind wahre Vertreter des christlichen Glaubens, so richtig von
christlicher Nächstenliebe geprägt. Kristall, dass ich Sie nicht interessiere, das mag ja noch sein,
dass Sie aber dieses dumme vereinnahmende Duzerei mit mir hier vornehmen, das verbitte ich mir. MaxYasgur,
Sie wissen wahrscheinlich nicht, was hinter der Mauer los war. Der von Ihnen dargelegte Plan ist wesentlich
kostengünstiger zu haben. Personen Ihrer Gesinnung kommen einfach auf die Galapagos-Inseln, dort sind
Sie gut aufgehoben. Was halten Sie davon, Sie Ewiggestriger. Und damit Sie beruhigt sind, ich verstehe
mich nicht als Roter.
#25 MaxYasgur 17:29:55 | Donnerstag, 8. April 2010
@Kairos Vor 30-40 Jahren hätten Sie denen wahrsheinlich noch angeboten: „Gehen Sie doch rüber!“ Genau
so ist es. Und die Mauer dreimal so hoch wieder aufbauen! Aber nur mit den Roten dahinter.
@ maxYasgur Noch ein Roter, der sich hier rumtreibt. Mit Verlaub, soll sich denn hier nur das Anhänger
Ihrer Gesinnung herumtreiben? Es ist zu einfach, hier Andersdenkende direkt als „Rote“ zu bezeichnen.
Vor 30-40 Jahren hätten Sie denen wahrsheinlich noch angeboten: „Gehen Sie doch rüber!“
@MaxYasgur: Falls Sie es nochnicht gemerkt haben: Ich bin weder Sozialist noch Kommunist. Mehr als beleidigen
können sie auf jeden Fall nicht. Jetzt nennen Sie das bloß nicht Kritik.
@ kristall Sie leben aber sehr nah an Ihrem Denkhorizont, oder wie sehe ich das? Können Sie auch inhaltlich
etwas zur Debatte beitragen. Ich sehe im Moment keine Pressekampagne. Ich sehe eher, dass es Kräfte in
der kath. Kirche gibt, die es nicht verwinden können, dass an der Kirche, d.h. an kirchlichen Amtsträgern
egal auf welcher Ebene, berechtigterweise Kritik geübt wird. Es sind Kräfte, die die Eingeständnisse
einzelner deutscher Bischöfe, dass mit dem Sachverhalt sexueller Missbrauch durch kirchl. Amtsträger
oder kirchl. Angestellte in den zurückliegenden Jahrzehnten falsch umgegangen wurde, als „Kriecherei“
bezeichnen. Die Redaktion dieser H-Seite gehört zu diesen Kräften.
#16 MaxYasgur 17:18:47 | Donnerstag, 8. April 2010
@WTF. Noch ein Roter, der sich hier rumtreibt. Hast Du eigenlich mal genau nachgelesen, was Sodano sagte?
Klar, natürlich nicht. Nur bei Spiegel und Co. mal verfälschte Aussagen gelesen…
#15 FranzvPaul 17:17:46 | Donnerstag, 8. April 2010
Ich meine nicht, daß „er selber“ dran schuld ist, entgegen der öffentlichen Meinung. WTF-Christlich?:
Jetzt reichts aber mal. Aber anstatt der Papst mal sein Mund aufmacht und was zum Problem sagt, wird geschwiegen.
Er ist doch selber dran schuld, das sich die Situation verschärft. Im Gegenteil meine ich, daß ~1000
Jahre Geschichte dran schuld sind und der ungeschickte Übergang in die Zeit der nahezu explosionsartigen
öffentlichen Meinungsfreiheit. Die Schuld Ratzingers ist eine von vielen Fachidioten.
Jetzt reichts aber mal. Wenn ein alter Kardinal meint, dass die Kirche sinnlos beschimpft wird, dann ist
das seine Meinung. Wenn jemand mein, das wo anders auch Verwaltigungen vorkommen und in der Kirche weniger
als ein Bruchteil von Verwaltigungen vorkommen ist das sogar eine Wahre Aussage. Wenn man aber Kritik
mit Nazitum gleichstellt um die Kirche (grundlos) zu schützen, dann ist das schon schwere Heuchelei.
Die Kirche hat Mißbräuche verheimlicht, Täter geschützt und Opfer zum schweigen gebracht. Ganz einfach
um nicht Unglaubwürdig dazustehen. Ist ja schon komisch Sex vor der Ehe, Homosexuellen Verkehr und Sexuellen
Mißbrauch von Kindern als „Sünde“ zu heißen, aber selbst Typen im Club zu haben, die diese „Sünden“
praktizieren. (Zu guter Recht ist Sexuellen Mißbrauch von Kindern auch eine Straftat!!!) Aber anstatt
der Papst mal sein Mund aufmacht und was zum Problem sagt, wird geschwiegen. Er ist doch selber dran schuld,
das sich die Situation verschärft. Wer sich selbst und anderen Maßstäbe setzt, der sollte sie auch
einhalten, oder zumindest alles daran setzen, dass sie eingehalten werden.