Das wird das Ende sein: die Voltaire’sche Rückkehr zum eigenen Gärtchen
Der gegen die Kirche aufflackernde altliberale Haß hat viele Gründe. Vielleicht der wichtigste: Der Biedermeier- Konservativismus ist im Anmarsch.
Die Webseite des Magazins ‘Landlust’
(kreuz.net) Die Zeitschriftenmärkte schwächeln. Auflagen schwinden. Redaktionen werden geschlossen.
Doch das zweimonatlich erscheinende deutsche Magazin ‘Landlust’ eilt von Auflagenrekord zur Auflagenrekord.
Die verkaufte Auflage liegt bei fast 650.000 Exemplaren.
‘Landlust’ ist eine Lebensstil-Publikumszeitschrift
aus dem Segment der Wohn-, Garten- und Koch-Magazine.
Das Magazin erscheint seit Oktober 2005 zweimonatlich
im Landwirtschaftsverlag Münster.
Im Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ erklärt
die Chefredakteurin von ‘ Landlust’, Ute Frieling-Huchzermeyer, den demonstrativen Konservatismus, mit
dem das Außenseitermagazin derzeit den Markt aufrollt:
„Natürlich enthalten unsere Geschichten eine
Botschaft, denn die Wertschätzung für die Dinge, die wir behandeln, ist immer auch eine Stellungnahme
für diese Dinge“ – erklärt die Chefredakteurin:
„Natürlich gibt es dadurch einen Appell an unsere
Leser, sich nicht abhängig zu machen, sondern die eigene Nische zu suchen: das kleine Glück in der Wertigkeit
des Bestehenden, abseits der Hochglanz-Versprechen zu finden.“
Daß ‘Landlust’- Leser der Gesellschaft
gegenüber „abgewandt leben“ würden, ist ein Irrtum, erklärt Frau Frieling-Huchzermeyer.
Das Magazin
diene vielmehr jenen, die mitten im Leben stünden als „Gegengewicht und Ausgleich zum modernen Alltag.“
Dies zeige sich insbesondere durch den Schwerpunkt in der Altersstruktur der Leserschaft, der bei den
35- bis 60jährigen liegt:
„Also ebenjenen, die voll im Berufsleben stehen und solchen Ausgleichs am
meisten bedürfen“, kommentiert Frau Frieling-Huchzermeyer.
Der Hang zur Natur sei ein Grundbedürfnis
des Menschen. Da mache auch der moderne, urbane Mensch keinen Unterschied, so die Chefredakteurin:
„Viele
Menschen sind vordergründig der Natur entwöhnt. Hier wollen wir aufmerksam machen auf mögliche Momente
des Glücks.“
Trotz zahlreicher Konkurrenz-Magazine, die nach den ersten Erfolgen von Landlust auf den
Markt geworfen wurden, wächst die Auflage des Magazins noch immer und liegt jetzt sogar über der des
deutschen Straßenmagazins ‘Focus’.
Die Chefredakteurin zeigt sich optimistisch: „Ob das Wachstum in
diesem Tempo weitergeht, weiß ich nicht, aber daß der Markt für die Philosophie, für die Landlust
steht, noch nicht erschöpft ist, das glaube ich schon.“
Die Landwirtstochter lebt auch heute noch auf
dem Land, wirbt dafür: „Man kann dort alles finden, um wieder Mensch zu werden!“
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„Der … Hass hat viele Gründe.“ Der „Hass“ resultiert wohl eher aus der fast zweitausendjährigen Geschichte
der Kirche und aus der etwas veralteten Philosophie derselben. Nicht nur die Ereignisse aus der Vergangenheit
erreichen durch die Medien immer mehr Menschen, auch die Seelen der Verfolgten sind noch existent und
fordern Gerechtigkeit und Genugtuung. Und die Urgeschichte um Rabbi Jesus, ehemals eine schöne grüne
Tanne, wurde leider nach und nach mit soviel „Lametta, Glöckchen und sonstigen Schmuck“ behängt, dass
sie fast nicht mehr sichtbar ist. Ein Cleaner wird gebraucht. Schaden würde das nicht. Vielleicht wären
die heutigen Gläubigen erfreut, wenn der Wahrheitskern größer würde und die „Tanne“ im neuen „Sonnenlicht“
erstrahlt. Sollte das Christentum doch den Kräften der „Sonne“ näher stehen, als den Kräften des „Mondes“.
Liberal ist aufgeklärt, freidenkerisch, freigeistig, freiheitlich, tolerant und vorurteilsfrei. Und die
Freiheit kann auch als Abwesenheit äußerer, innerer oder durch Menschen oder Institutionen bedingter
Zwänge verstanden werden und das alles im Rahmen der Vernunft.
Natur als Götze Die zum Götzen erkorene vergängliche Natur wird dem Menschen niemals „Glück“ bescheren
können. Sämtliche durch sie erfahrenen Gefühle vermitteln das natürlich Vergängliche. Seelengefährdende
pantheistische Philosophien www.razyboard.com/…rlehren-2207913.html führen unweigerlich in die gefährliche
Selbsterhöhung und verblenden die Herzen gegenüber der Wahrheit. Die zum Götzen erkorene vergängliche
Natur hört auf keine „Bitten“ www.razyboard.com/…rlehren-2207913.html
@ einfalt Was soll daran rustikal sein? Ich sehe mich als progressiv – meine Konservatismen beschränken
sich auf Rechtschreibung und Manieren. Vieles von dem, was wir Menschen in der heutigen Zeit verloren
haben, kann man nur wiedergewinnen, wenn man mutig voranschreitet und den verlorenen Dingen einen neuen
Platz einräumt. Mit Sentimentalität allein gewinnt man nichts.
@des Heiligsten Herzens Mariens Gott hat mit uns etwas vor – und ich glaube kaum, daß die Wiederentdeckung
der Ländlichkeit seinen Plänen entgegensteht. Es ist uns nicht entgangen, dass Sie manchesmal etwas
rustikale Gedanken pflegen.
Gärten Nun, nach Jahrzehnten der Landflucht ist es doch schön, daß die Menschen den direkten Kontakt
zur Natur wieder wertschätzen. Diese Entfremdung von allem ländlichen entwurzelt den Menschen von seiner
Herkunft. Daß nun romantische Heftchen wie „Landlust“ so hoch im Kurs stehen zeigt, daß den Städtern
diese Sehnsucht nach Ruhe und Kontemplation bewusster wird. Ich finde diese Entwicklung sehr erfreulich
und kann sie selbst nachempfinden. Glücklicherweise muss ich keine Heftchen lesen, um mich an einem schönen
Garten zu erfreuen. Nirgendwo lässt sich besser über Gott und die Welt sinnieren als im eigenen Garten,
finde ich. Man hat die Schöpfung im Blick – und die eigene Verantwortung dafür. Von daher mißbillige
ich die belächelnde Haltung des Autors zu dieser biedermeierlichen Stadtflucht. Ist doch schön und gut
so. Es ist schwer zu bezweifeln, daß es zwischen Kirchenkritik und „Landlust“ irgendeinen Zusammenhang
gibt. Wenn überhaupt, bedeutet dieser Trend doch eher eine Rückkehr zu Vielem, was manche Städter bis
vor kurzem noch abgelehnt hätten! Warum sollten ausgerechnet Spiritualität und Glaube darunter leiden,
wenn sich Menschen wieder nach einem „traditionsgemäßeren“ Lebensstil sehnen? Das verstehe ich nicht.
Gott hat mit uns etwas vor – und ich glaube kaum, daß die Wiederentdeckung der Ländlichkeit seinen Plänen
entgegensteht.
@ultra „Im dritten Reich war ein Bischof wie von Galen unantastbar. Die Nazis kamen nicht an ihn ran.“
Vorsicht er trat „sehr behutsam“ auf wie auch der Vatikan. Er äußerte sich nicht zum Holocaust – es
waren ja in erster Linie Juden. Statt dessen widersprach er der Euthanasie. Der Vatikan förderte ihn
erst nach dem Zusammenbruch, quasi auf dem Totenbett wurde er zum Kardinal ernannt.
@kristall lass es! Beschränke dich nur noch darauf die Artikel zu lesen und überlass die Kommentarfunktion
den kranken Warzenschweinen für ihre Grunzereien. Gegen die geballte Front linksschwuler Geistesgestörtheit
hat es keinen Sinn hier anzureden. Erfreue dich lieber an den richtigen Menschen draußen, als dich über
die immergleichen Linksfaschisten hier zu ärgern. Es ist schwer, weil es ein Sprung über den eigenen
Schatten ist, auf die Provokationen der linksschwulen Ratten können nichts anderes als provozieren, aber
tröste dich damit, dass sie bald alle abgeschlachtet werden und dann in ihre eigentliche Heimat fahren,
die genau in der anderen Richtung liegt als das Reich Gottes.
Die Gleichschaltung der einst katholischen Staatsbischöfe „entwürdigende Erziehungsmaßnahmen“? Bei
einer Ohrfeige kommt es immer auf den Kontext an. Wird sie aus Wut oder Zorn, also quasi „weil einem der
Kragen platzt“ und willkürlich-impulsiv ausgeteilt, dann schadet sie mehr als sie nützt. Wenn man sie
jedoch sehr nüchtern und für das „Opfer“ stets berechnbar als Erziehungs- und Disziplinierungsmittel
eingesetzt wird, ohne jeden persönlichen Haß auf den Menschen vor einem, dann kann sie durchaus nützen.
Mixa ist selber schuld dass er jetzt zurücktreten muss. Wäre er weiter bei seiner bisherigen Aussage
geblieben, er hätte niemals geprügelt, in einem Jahr wäre die Sache vergessen. So wird er wohl gehen
müssen, aber das ist seiner eigenen Dummheit zu verdanken. Am Beispiel Mixa sehen wir, dass unbequeme
Bischöfe, die das Gesellschaftssystem in dem wir leben einer katholischen Kritik unterziehen, heutzutage
keine Chance mehr haben. Zuletzt konnte man das in Linz beobachten. Das katholische Episkopat wird – von
aussen!- politisch gleichgeschaltet, wir haben heute, mehr denn je, „Staatsbischöfe“, die sich der bestehenden
Staatsordnung mehr verpflichtet fühlen als der Wahrheit. Siehe dazu auch den Kniefall des Vatikan vor
der diktatorischen Holocaustlüge. Im dritten Reich war ein Bischof wie von Galen unantastbar. Die Nazis
kamen nicht an ihn ran. Mittlerweile sind die propagandistischen Mittel so gereift, dass man einen unbequemen
Bischof selbst wegen eines absolut lächerlichen „Backpfeifenskandals“ in den Rücktritt treiben kann.
@Distanz Erst 1998 wurden entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische
Mißhandlungen unzulässig. Als katholischer Priester durfte Mixa daher zuvor entwürdigende Erziehungsmaßnahmen
anwenden. Seit wann muss sich ein Priester würdig verhalten?
@Ducit Ja ja, die SS war die Elite, vor allem die Geistige. Das können Sie nachlesen bei Jonathan Littell’s
„Die Wohlgesinnten“, er beschreibt das sehr detailliert, wie die SS den Frauen, die sie hinrichten werden,
die Säuglinge aus den Armen rissen um sie vor deren Augen zu erschiessen … Soviel zu Ihrer Elite …
@Pater Das ist die Herrenrasse!! Und sie hat sich selbst auf Dummheit programmiert, die Schulen meidend
finden sie die Wahrheit in ihrem Frust. Die anderen sind schuld. Na klar, die Welt ist durchseucht von
pöhsen Kommunisten, Schwulen und Frauen. Es fehlt einfach die göttliche Ordnung, die man gerne, je nach
Gusto, mittels Scheiterhaufen oder nichtfunktionierenden Gaskammern, wieder einführen würde. Wenn wir
es denn zuliessen !
Sehen sie… das ist genau der von mir angesprochene Kritikpunkt. ErnstSchneider, ein bisschen Hintergrundinformation
zu SS hätte hierbei auch nicht geschadet, schließlich war sie nicht nur die Elite im Felde, sondern
auch im Geiste, empfehlenswert hierzu wäre Lektüre der degrellschen Schriften, welcher im Übrigen auch
den Militärgeistlichen in der SS durchsetzte. Der Nationalsozialismus war nichtsdestotrotz ein plebeizistisches
System und ist aus diesem Grunde verachtenswert. Daß die Natur sich wehrt, mag nur gerecht sein, ist
sie doch auch ein Teil von des Herren Plan, der Herr ließ nicht umsonst schon zweimal ganze Menschengeschlechter
im Tode versinken – der niedere Mensch scheint seit jeher dazu zu neigen, sich von seinem eigentlichen
Sendungsauftrag abzuwenden. Leider kann ich hierbei nicht näher auf das Thema eingehen, befinden wir
uns doch rechtlich hier bereits auf sehr dünnen Eise. Meiner Meinung ist der christliche Glaube jedoch
untrennbar mit der Idee des Gottkaisertums und der Adelsherrschaft verbunden – ebensowenig hat er für
den niederen Menschen übrig, da dieser, wie bereits angesprochen, zu wenig aufrecht und zuviel abgewandt
ist. Daß aus dieser Blickrichtung, bzw. hier der antipodischen, der konserative Christ gerne in das rechtsextreme
Umfeld abgedrängt wird, ist ein notwendiges Übel, doch wen interessiert des Volkes Meinung? Eine Masse
hat ohnehin keine Macht, ist sie doch zum Arbeiten und Dienen, nicht zum herrschen geboren.
#65 Pater Odio † 16:48:30 | Freitag, 16. April 2010
Ernst Das ist die Herrenrasse!! Und sie hat sich selbst auf Dummheit programmiert, die Schulen meidend
finden sie die Wahrheit in ihrem Frust. Die anderen sind schuld.
@Pater Odio Da stimme ich dir zu.Das war bei den Nazis früher auch nicht anders. Das Fussvolk bei SA
und SS waren doch fast alle verkrachte Existenzen die es im normalen Leben nie zu was gebracht hätten.
Ist ja eigentlich kein Wunder.Ihr geliebter Föhrrer,ein verkrachter Postkartenmaler der es im WK1 mal
gerade zum Gefreiten gebracht hat,später in Wien als Obdachloser rumgeschlichen ist. Und der sein treuer
Heinrich ist kläglich als Hühnerzüchter gescheitert. So konnte es ja nie was werden mit der Herrenrasse.
Der Köder der vergänglichen Natur lockt Und die unsterbliche Seele vieler Menschen beisst an und verfängt
sich im Haken der Götzenanbetung www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html Die vergängliche Natur wiederum
zeigt sich wenig angetan ob der „Anbetung“ und spuckt Feuer und Asche über das sich vielfach in Gottesferne
befindliche Europa. www.razyboard.com/…07667-5894893-0.html
#56 Pater Odio † 16:33:15 | Freitag, 16. April 2010
mag sein, aber heutzutage müsste der Föhrer einfach auf die zurückgreifen, die immer noch auf die Propaganda
hereinfallen… und das können einfach nicht die Cleversten sein (um es mal vorsichtig auszudrücken)
@Pater Odio Ich kann mir nicht helfen aber ich glaube wenn der Föhrerr diese Hohlbratzen sieht die heute
in seine Fusstapfen treten wollen würde der einen Schreikrampf kriegen.
@kristall Würden Sie mir Ihr heimisches Diom „grunz,grunz!!!“ auch in eine menschliche Sprache übersetzen ?
Deutsche @ (fast)alle anderen Ich weiss, ich hätte das jetzt nicht schreiben sollen aber manchmal reitet
der Dämon mich auch in die Niederungen hinein
@Ducit Ein durchwegs lesenswerter Artikel von Ihnen. Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Wenn Sie es schaffen,
tun es auch andere. Die Schwierigkeit liegt vor allem daran, dass der Fokus, der hier aufbereitenen Thema
wie eine Fraktion daherkommen, die keine Lobby hinter sich hat. Teils natürlich nur, wenn es um Welt(nach)kriegserinnerungen
für die Zielgruppe 50+ geht und wenn das umfangreiche Thema PERVERSION sich auf Homoperverse fokusiert.
Meinte der Papst noch vor einiger Zeit, es sei bereits pervers, wenn man Egoshooter spielt. Tja und natürlich
hat er Recht. Pervers ist alles, was nicht straight ist. Das Internet ist pervers.
Fortsetzung In der Urbanität finden Werteverfall und Atheismus wesentlich fruchtbareren Boden, als auf
dem Lande, auch wenn es mit uns beinahe genau so schlimme Ausmaße annimmt. Man darf das Magazin „Landlust“
nicht als Prediger einer Ersatzreligion der Natur entspringend ansehen, sondern als Weg, eben dieser Ersatzreligion,
egal auf welche Art, entgegenzuwirken. Es kommt schlußendlich nur auf die Instrumentalisierung eines
Artikels, einer Zeitschrift, nicht auf deren Sinngehalt an. Und hier liegt es in der Pflicht der konserativen/adligen
Christen, die „Landlust“ als Werkzeug anzunehmen, nicht als atheistisches Werk zu verdammen, wie es heutzutage
leider viel zu schnell getan wird. Ein weiter Blick öffnet einem oftmals Tür und Tor, nicht jedoch die
offene Art, denn sie reißt die eigene Tür ein.
Es ist traurig… Als neuer Schreiberling und Leser möchte ich doc auch ein paar Worte verlieren. In
der kurzen Zeit, in der ich nun bei kreuz.net unterwegs bin, mußte ich doch schon allerhand erschreckendes
feststellen. Zwar vertrete ich schon lange die Theorie, daß sie die Perversion der Moderne in keinem
Menschen abstreiten läßt, jedoch war einer der Gründe, warum ich mich wieder dem Glauben meiner Ahnen
zuwandte, eben das Wertkonserative und die Hoffnung, daß es in der katholischen Kirche noch etwas gemäßigter
zugeht. Nun, kurzum: was ich hier gelesen habe, ist nichts mehr wie die überall anzutreffende Moderne
in ein Korsett des Glaubens gezwängt – lediglich die Artikel selbst heben sich löblich hervor. Es ist
hier das Selbe, wie man es überall findet, Brüder, Soldaten, die an sich für die gleiche Sache kämpfen
sollten, zerfleischen sich gegenseitig – nur weil ein Individuum eine andere Meinung hat – die Schwäche,
überhaupt auf andere Meinungen oder noch schlimmer, Diffamierungen einzugehen, braucht man sich als fester
Mensch nicht geben. Zum Thema an sich muß ich sagen, daß ich das Zwiegespräch in der „Jungen Freiheit“
gelesen habe und angenehm überrascht war, vermutete ich doch hinter Landlust ein auflagenstarkes Blatt
eines großen Medienkonzernes. Die Rückkehr zur Natur ist für mich auch kein Bruch mit meinem Glauben,
stellt sie für mich doch, aufgrund der Tatsache, daß ich vom Lande komme, einen zentralen Punkt meines
Lebens dar – dem weltlichen wohlgemerkt. Weiterlesen in Beitrag …
@kristall jene zeitung ist keine hinweg täuschung,sondern sie macht darauf aufmerksam,wie es die welt
auch noch gibt! Was ist denn das für ein Gestammel ?
@kristall Ach Kristall, mit Ihnen macht’s keinen Spass. Sie sind, mit Verlaub, auf intellektuellem Gebiet
kein Gegner. Ich schlage vor, ich führe die Dispute mit anderen weiter, Sie ergehen sich weiterhin in
wüsten Beschimpfungen und wir beide ignorieren uns. Ich möchte ja nun nicht an Ihrem Herzinfarkt schuld
sein, gelle.
can. 915 CIC Nach can. 915 CIC ist einem öffentlichen Sünder die Teilnahme an der hl. Kommunion zu verweigern.
Nach dem 8. Gebot (vgl. Ex 20, Dtn 5) ist jede Lüge eine Sünde; sie ist schwer, wenn sie vorsätzlch
oder in einer wichtigen Sache geschieht; sie ist hartnäckig, wenn sie mehrfach mit Überlegung wiederholt
wurde. – Folge? Also, wenn ich Priester wäre und Mixa bei mir zur Kommunion gehen wollte, würde ich
mich strikt an das Kirchenrecht halten.
Distanz Wann wurden die Watschn verboten? In den 80er-Jahren? Wenn diese Watschn natürlich nach dem Verbot
geschehen sind, dann wärs natürlich schlecht. Jawoll!
@AATS Das ist doch nicht der Punkt, wobei ich von einem Nachfolger Jesu eigentlich erwarten können muss,
daß er keine kleinen Kinder schlägt. Aber vor 2 Wochen hat er die Watschen abgestritten, jetzt, nachdem
sich mehr und mehr Zeugen sich zu Wort melden, kann er das nicht länger aufrecht halten und gibt zu,
was längst nachgewiesen wurde. Aber warten wir es ab, da kommt noch mehr zutage, bei diesem bigotten
Frömmler.
@AATS Die Antwort auf Ihre Einlassung finden Sie im Artikel selbst:www.spiegel.de/…,1518,689412,00.html
„Moment mal bitte, Herr Bischof, vor 20 Jahren? 1990? Ganz normal? Sie waren von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer
in Schrobenhausen, nicht in den fünfziger oder sechziger Jahren. Eines Ihrer Opfer berichtet ja auch
von Schlägen ins Gesicht in den neunziger Jahren. Sie haben als Priester also kleine Kinder geschlagen,
als es längst nicht mehr „normal“ war!“ Ausserdem hat er ja nun zugegeben, bisher gelogen zu haben.
@Criticon Die Wochenzeitung Junge Freiheit abonnieren – und alle zwei Monate die „Landlust“ kaufen Sehr
guter Vorschlag, FAZ, Spiegel, Die Zeit usw. verbreiten eh nur Lügengeschichten, klar daß ein strammer
Deutschnationaler das voll durchschaut.
Nachdenklicher, Sie denken zuviel Bischof MIxa hat über die verteilten Watschn nicht gesprochen, weil
sie vor mehreren Jahrzehnten normale Erziehungsmaßnahmen waren. Warum will man ihm heute etwas anlasten
was damals erlaubt war? Und schwere Mißhandlungen hat er nicht gemacht. Jeder Lehrer hat damals Watschn
verteilt, sie waren vom Staat erlaubt. Ich bin auch aus dieser Generation, habe also auch Watschn kassiert
und rege mich darüber nicht auf, eben, weil sie eben damals normal waren. Jawoll!
@AATS Was hat das mit Feigheit zu tun ? Wenn ein katholischer Bischof der öffentlichen Lüge und Veruntreuung
überführt wird, bleibt fast nichts mehr anderes als Rücktritt, schon um weiteren Schaden von der Kirche
abzuhalten. Wieder mal ein bezeichnendes Beispiel dafür, daß die besonders schneidigen den meisten Dreck
am Stecken haben.
tja, Distanz … Mixa erinnert böse an einen norddeutschen Politiker, der 1987 noch sein inzwischen sprichwörtliches
„Ehrenwort“ www.youtube.com/watch?v=PCn-C6AkLm0 gegeben hatte. Und die Opfer können sich überlegen,
ob sie nicht strafrechtlich wegen Verleumdung und versuchter Nötigung gegen ihren Peiniger vorgehen sollten –
Leugnungen und Einschüchterungsversuche stehen seit knapp drei Wochen überall im Netz. Diesmal ist die
„Fluchtburg Verjährung“ von innen verschlossen. :(3
Tageszeitungen abbestellen Mein Rat (und so halte ich es selbst auch): Alle Tageszeitungen abbestellen,
dann wird man nicht mehr mit dem Schwindel und Betrug konfrontiert, mit dem das Volk eingelullt werden
soll. Die Wochenzeitung Junge Freiheit abonnieren – und alle zwei Monate die „Landlust“ kaufen. Ist zwar
teuer, aber gaukelt für die Zeit, die man darin blättert, eine heile Welt vor oder stellt vor, wie eine
solch heile Welt aussehen könnte. Was durchaus legitim ist, denn auch der Geist braucht dann und wann
Erholung und Erfrischung.
@Distanz Ja der Mixxxa, jetzt haben es alle mitbekommen, was eh schon zu erwarten war, er hat öffentlich
gelogen und Kirchengelder veruntreut. Hätte er Anstand, würde er zurücktreten, Bischöfin Käsmann
ist wegen weit weniger zurückgetreten !
Msgr Mixa 2 Jetzt warte ich aber wirklich auf die Reaktionen derer, die Mixa hier mit blinder Überzeugung
verteidigt haben und jetzt von ihm öffentlich blossgestellt wurden. Zeit für einen Gang nach Canossa,
gell ? www.spiegel.de/…,1518,689412,00.html
Der Götze Natur Die spassgierige Freizeitgesellschaft sucht sich ihre eigenen Götzen. Sehr gefragt;
die vergängliche Natur www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html Diese glaubensfern-kurzsichtige Einstellung
führt zu einem Nebelsehen und schliesslich zur Verblendung.
Der Tag des Herrn kommt wie der Dieb in der Nacht Jetzt wo die gottlosen 68er-Generation genau die Gesellschaft
erschaffen hat die sie haben wollte, jetzt, wo sie über die EU diese gottlosen Strukturen und Verhältnisse
im Begriffe ist für unabsehbare Zeit zu zementieren – jetzt kann man sich natürlich zurücklehnen und
den Herrgott einen guten Mann sein lassen. Aber die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. In den Tagen
Noahs ahnte niemand Böses, bis der Regen fiel und Noah in die Arche ging. In den Tagen Lots ahnte niemand
Böses, bis die zwei Boten des Herrn die Stadt betraten. So wird es heute wieder sein. Der Tag des Herrn
wird über die Gottlosen kommen wie der Dieb in der Nacht, und das gegenwärtige System des Bösen, das
in der EU seinen Höhepunkt gefunden hat, wird das kommende Gottesgericht nicht überstehen.
Wenn ich mich recht entsinne, hatten die Klöster umfassende Ländereien, die den Insassen ein Leben in
Gottes Natur ermöglichten. Allerdings ist nicht zu übersehen, dass christliche Staaten – insbesondere
die am Mittelmeer gelegenen – ihre Region abholzten und so zur Verkarstung der Landschaft beigetragen
haben.