Medien
Das wird das Ende sein: die Voltaire’sche Rückkehr zum eigenen Gärtchen
Der gegen die Kirche aufflackernde altliberale Haß hat viele Gründe. Vielleicht der wichtigste: Der Biedermeier- Konservativismus ist im Anmarsch.
Die Webseite des Magazins 'Landlust'
Die Webseite des Magazins ‘Landlust’
(kreuz.net) Die Zeitschriftenmärkte schwächeln. Auflagen schwinden. Redaktionen werden geschlossen.

Doch das zweimonatlich erscheinende deutsche Magazin ‘Landlust’ eilt von Auflagenrekord zur Auflagenrekord. Die verkaufte Auflage liegt bei fast 650.000 Exemplaren.

‘Landlust’ ist eine Lebensstil-Publikumszeitschrift aus dem Segment der Wohn-, Garten- und Koch-Magazine.

Das Magazin erscheint seit Oktober 2005 zweimonatlich im Landwirtschaftsverlag Münster.

Im Interview mit der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ erklärt die Chefredakteurin von ‘ Landlust’, Ute Frieling-Huchzermeyer, den demonstrativen Konservatismus, mit dem das Außenseitermagazin derzeit den Markt aufrollt:

„Natürlich enthalten unsere Geschichten eine Botschaft, denn die Wertschätzung für die Dinge, die wir behandeln, ist immer auch eine Stellungnahme für diese Dinge“ – erklärt die Chefredakteurin:

„Natürlich gibt es dadurch einen Appell an unsere Leser, sich nicht abhängig zu machen, sondern die eigene Nische zu suchen: das kleine Glück in der Wertigkeit des Bestehenden, abseits der Hochglanz-Versprechen zu finden.“

Daß ‘Landlust’- Leser der Gesellschaft gegenüber „abgewandt leben“ würden, ist ein Irrtum, erklärt Frau Frieling-Huchzermeyer.

Das Magazin diene vielmehr jenen, die mitten im Leben stünden als „Gegengewicht und Ausgleich zum modernen Alltag.“

Dies zeige sich insbesondere durch den Schwerpunkt in der Altersstruktur der Leserschaft, der bei den 35- bis 60jährigen liegt:

„Also ebenjenen, die voll im Berufsleben stehen und solchen Ausgleichs am meisten bedürfen“, kommentiert Frau Frieling-Huchzermeyer.

Der Hang zur Natur sei ein Grundbedürfnis des Menschen. Da mache auch der moderne, urbane Mensch keinen Unterschied, so die Chefredakteurin:

„Viele Menschen sind vordergründig der Natur entwöhnt. Hier wollen wir aufmerksam machen auf mögliche Momente des Glücks.“

Trotz zahlreicher Konkurrenz-Magazine, die nach den ersten Erfolgen von Landlust auf den Markt geworfen wurden, wächst die Auflage des Magazins noch immer und liegt jetzt sogar über der des deutschen Straßenmagazins ‘Focus’.

Die Chefredakteurin zeigt sich optimistisch: „Ob das Wachstum in diesem Tempo weitergeht, weiß ich nicht, aber daß der Markt für die Philosophie, für die Landlust steht, noch nicht erschöpft ist, das glaube ich schon.“

Die Landwirtstochter lebt auch heute noch auf dem Land, wirbt dafür: „Man kann dort alles finden, um wieder Mensch zu werden!“
      
88 Lesermeinungen
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#89   phönix-kb   15:26:06 | Samstag, 17. April 2010
„Der … Hass hat viele Gründe.“
Der „Hass“ resultiert wohl eher aus der fast zweitausendjährigen Geschichte der Kirche und aus der etwas veralteten Philosophie derselben.
Nicht nur die Ereignisse aus der Vergangenheit erreichen durch die Medien immer mehr Menschen, auch die Seelen der Verfolgten sind noch existent und fordern Gerechtigkeit und Genugtuung.
Und die Urgeschichte um Rabbi Jesus, ehemals eine schöne grüne Tanne, wurde leider nach und nach mit soviel „Lametta, Glöckchen und sonstigen Schmuck“ behängt, dass sie fast nicht mehr sichtbar ist. Ein Cleaner wird gebraucht. Schaden würde das nicht. Vielleicht wären die heutigen Gläubigen erfreut, wenn der Wahrheitskern größer würde und die „Tanne“ im neuen „Sonnenlicht“ erstrahlt. Sollte das Christentum doch den Kräften der „Sonne“ näher stehen, als den Kräften des „Mondes“.
Liberal ist aufgeklärt, freidenkerisch, freigeistig, freiheitlich, tolerant und vorurteilsfrei. Und die Freiheit kann auch als Abwesenheit äußerer, innerer oder durch Menschen oder Institutionen bedingter Zwänge verstanden werden und das alles im Rahmen der Vernunft.
:-)
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#88   Thomasius   14:44:12 | Samstag, 17. April 2010
@monens
noch nie gehört? Die Natur ist ein wesentlicher Teil der Schöpfung. Sie sollten mal die Bibel ansehen.
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#87   kristall   11:29:27 | Samstag, 17. April 2010
nonens
Eine Gartenzeitung, wird ein Katholik,doch noch betrachten dürfen?!
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#86   monens   11:24:12 | Samstag, 17. April 2010
Natur als Götze
Die zum Götzen erkorene vergängliche Natur wird dem Menschen niemals „Glück“ bescheren können. Sämtliche durch sie erfahrenen Gefühle vermitteln das natürlich Vergängliche.
Seelengefährdende pantheistische Philosophien
www.razyboard.com/…rlehren-2207913.html
führen unweigerlich in die gefährliche Selbsterhöhung und verblenden die Herzen gegenüber der Wahrheit.
Die zum Götzen erkorene vergängliche Natur hört auf keine „Bitten“
www.razyboard.com/…rlehren-2207913.html
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#85   Thomasius   09:28:03 | Samstag, 17. April 2010
@des Heiligsten herz Mariens/Einfalt
Wem Gott will rechte Gunst erweisen…
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#84   des Heiligsten Herz Mariens †   23:15:30 | Freitag, 16. April 2010
@ einfalt
Was soll daran rustikal sein? Ich sehe mich als progressiv – meine Konservatismen beschränken sich auf Rechtschreibung und Manieren.
Vieles von dem, was wir Menschen in der heutigen Zeit verloren haben, kann man nur wiedergewinnen, wenn man mutig voranschreitet und den verlorenen Dingen einen neuen Platz einräumt. Mit Sentimentalität allein gewinnt man nichts.
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#83   Einfalt   22:29:45 | Freitag, 16. April 2010
@des Heiligsten Herzens Mariens
Gott hat mit uns etwas vor – und ich glaube kaum, daß die Wiederentdeckung der Ländlichkeit seinen Plänen entgegensteht.
Es ist uns nicht entgangen, dass Sie manchesmal etwas rustikale Gedanken pflegen.
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#82   des Heiligsten Herz Mariens †   22:21:27 | Freitag, 16. April 2010
Gärten
Nun, nach Jahrzehnten der Landflucht ist es doch schön, daß die Menschen den direkten Kontakt zur Natur wieder wertschätzen. Diese Entfremdung von allem ländlichen entwurzelt den Menschen von seiner Herkunft. Daß nun romantische Heftchen wie „Landlust“ so hoch im Kurs stehen zeigt, daß den Städtern diese Sehnsucht nach Ruhe und Kontemplation bewusster wird.
Ich finde diese Entwicklung sehr erfreulich und kann sie selbst nachempfinden. Glücklicherweise muss ich keine Heftchen lesen, um mich an einem schönen Garten zu erfreuen. Nirgendwo lässt sich besser über Gott und die Welt sinnieren als im eigenen Garten, finde ich. Man hat die Schöpfung im Blick – und die eigene Verantwortung dafür.
Von daher mißbillige ich die belächelnde Haltung des Autors zu dieser biedermeierlichen Stadtflucht. Ist doch schön und gut so.
Es ist schwer zu bezweifeln, daß es zwischen Kirchenkritik und „Landlust“ irgendeinen Zusammenhang gibt. Wenn überhaupt, bedeutet dieser Trend doch eher eine Rückkehr zu Vielem, was manche Städter bis vor kurzem noch abgelehnt hätten! Warum sollten ausgerechnet Spiritualität und Glaube darunter leiden, wenn sich Menschen wieder nach einem „traditionsgemäßeren“ Lebensstil sehnen? Das verstehe ich nicht.
Gott hat mit uns etwas vor – und ich glaube kaum, daß die Wiederentdeckung der Ländlichkeit seinen Plänen entgegensteht.
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#81   Romulus   20:54:02 | Freitag, 16. April 2010
Nützt den Speicherplatz anders!
Quatsch Artikel.
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#80   Thomasius   20:33:17 | Freitag, 16. April 2010
@ultra
„Im dritten Reich war ein Bischof wie von Galen unantastbar. Die Nazis kamen nicht an ihn ran.“
Vorsicht er trat „sehr behutsam“ auf wie auch der Vatikan. Er äußerte sich nicht zum Holocaust – es waren ja in erster Linie Juden. Statt dessen widersprach er der Euthanasie. Der Vatikan förderte ihn erst nach dem Zusammenbruch, quasi auf dem Totenbett wurde er zum Kardinal ernannt.
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#79   noch ein Landorganist   18:13:53 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
lass es!
Beschränke dich nur noch darauf die Artikel zu lesen und überlass die Kommentarfunktion den kranken Warzenschweinen für ihre Grunzereien.
Gegen die geballte Front linksschwuler Geistesgestörtheit hat es keinen Sinn hier anzureden.
Erfreue dich lieber an den richtigen Menschen draußen, als dich über die immergleichen Linksfaschisten hier zu ärgern.
Es ist schwer, weil es ein Sprung über den eigenen Schatten ist, auf die Provokationen der linksschwulen Ratten können nichts anderes als provozieren, aber tröste dich damit, dass sie bald alle abgeschlachtet werden und dann in ihre eigentliche Heimat fahren, die genau in der anderen Richtung liegt als das Reich Gottes.
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#78   Ultra †   17:59:37 | Freitag, 16. April 2010
Die Gleichschaltung der einst katholischen Staatsbischöfe
„entwürdigende Erziehungsmaßnahmen“?
Bei einer Ohrfeige kommt es immer auf den Kontext an. Wird sie aus Wut oder Zorn, also quasi „weil einem der Kragen platzt“ und willkürlich-impulsiv ausgeteilt, dann schadet sie mehr als sie nützt. Wenn man sie jedoch sehr nüchtern und für das „Opfer“ stets berechnbar als Erziehungs- und Disziplinierungsmittel eingesetzt wird, ohne jeden persönlichen Haß auf den Menschen vor einem, dann kann sie durchaus nützen.
Mixa ist selber schuld dass er jetzt zurücktreten muss. Wäre er weiter bei seiner bisherigen Aussage geblieben, er hätte niemals geprügelt, in einem Jahr wäre die Sache vergessen. So wird er wohl gehen müssen, aber das ist seiner eigenen Dummheit zu verdanken.
Am Beispiel Mixa sehen wir, dass unbequeme Bischöfe, die das Gesellschaftssystem in dem wir leben einer katholischen Kritik unterziehen, heutzutage keine Chance mehr haben. Zuletzt konnte man das in Linz beobachten. Das katholische Episkopat wird – von aussen!- politisch gleichgeschaltet, wir haben heute, mehr denn je, „Staatsbischöfe“, die sich der bestehenden Staatsordnung mehr verpflichtet fühlen als der Wahrheit. Siehe dazu auch den Kniefall des Vatikan vor der diktatorischen Holocaustlüge.
Im dritten Reich war ein Bischof wie von Galen unantastbar. Die Nazis kamen nicht an ihn ran. Mittlerweile sind die propagandistischen Mittel so gereift, dass man einen unbequemen Bischof selbst wegen eines absolut lächerlichen „Backpfeifenskandals“ in den Rücktritt treiben kann.
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#77   Thomasius   17:25:29 | Freitag, 16. April 2010
@Distanz
Erst 1998 wurden entwürdigende Erziehungsmaßnahmen, insbesondere körperliche und seelische Mißhandlungen unzulässig. Als katholischer Priester durfte Mixa daher zuvor entwürdigende Erziehungsmaßnahmen anwenden.
Seit wann muss sich ein Priester würdig verhalten?
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#76   Nachdenklicher   17:21:20 | Freitag, 16. April 2010
@Ducit
Ja ja, die SS war die Elite, vor allem die Geistige.
Das können Sie nachlesen bei Jonathan Littell’s „Die Wohlgesinnten“, er beschreibt das sehr detailliert, wie die SS den Frauen, die sie hinrichten werden, die Säuglinge aus den Armen rissen um sie vor deren Augen zu erschiessen …
Soviel zu Ihrer Elite …
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#75   ErnstSchneider   17:13:24 | Freitag, 16. April 2010
@Ducit
Der Niedere Mensch
Was bitte soll das heissen.Es gibt keine niederen Menschen.
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#74   kristall   17:09:35 | Freitag, 16. April 2010
nachdenklicher!!!
auch du bekommst deine rechnung!!!
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#73   Nachdenklicher   17:07:18 | Freitag, 16. April 2010
@Pater
Das ist die Herrenrasse!! Und sie hat sich selbst auf Dummheit programmiert, die Schulen meidend finden sie die Wahrheit in ihrem Frust. Die anderen sind schuld.
Na klar, die Welt ist durchseucht von pöhsen Kommunisten, Schwulen und Frauen.
Es fehlt einfach die göttliche Ordnung, die man gerne, je nach Gusto, mittels Scheiterhaufen oder nichtfunktionierenden Gaskammern, wieder einführen würde.
Wenn wir es denn zuliessen ! :-D
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#72   kristall   17:05:15 | Freitag, 16. April 2010
dein gericht!!!
wird kommen du ratte!!!/odio!!!!/ Gott wird mit dir abrechnen!!!
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#70   Legolas der Schnelle   16:58:04 | Freitag, 16. April 2010
DER SCHAUPROZEß IST ZU ENDE:
www.br-online.de/…-ID1264594234610.xml
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#69   kristall   16:54:21 | Freitag, 16. April 2010
odio!!!
der arschfucker ist sehr krank in der birne!!!
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#68   Ducit   16:53:51 | Freitag, 16. April 2010
Sehen sie…
das ist genau der von mir angesprochene Kritikpunkt.
ErnstSchneider, ein bisschen Hintergrundinformation zu SS hätte hierbei auch nicht geschadet, schließlich war sie nicht nur die Elite im Felde, sondern auch im Geiste, empfehlenswert hierzu wäre Lektüre der degrellschen Schriften, welcher im Übrigen auch den Militärgeistlichen in der SS durchsetzte.
Der Nationalsozialismus war nichtsdestotrotz ein plebeizistisches System und ist aus diesem Grunde verachtenswert.
Daß die Natur sich wehrt, mag nur gerecht sein, ist sie doch auch ein Teil von des Herren Plan, der Herr ließ nicht umsonst schon zweimal ganze Menschengeschlechter im Tode versinken – der niedere Mensch scheint seit jeher dazu zu neigen, sich von seinem eigentlichen Sendungsauftrag abzuwenden.
Leider kann ich hierbei nicht näher auf das Thema eingehen, befinden wir uns doch rechtlich hier bereits auf sehr dünnen Eise.
Meiner Meinung ist der christliche Glaube jedoch untrennbar mit der Idee des Gottkaisertums und der Adelsherrschaft verbunden – ebensowenig hat er für den niederen Menschen übrig, da dieser, wie bereits angesprochen, zu wenig aufrecht und zuviel abgewandt ist. Daß aus dieser Blickrichtung, bzw. hier der antipodischen, der konserative Christ gerne in das rechtsextreme Umfeld abgedrängt wird, ist ein notwendiges Übel, doch wen interessiert des Volkes Meinung? Eine Masse hat ohnehin keine Macht, ist sie doch zum Arbeiten und Dienen, nicht zum herrschen geboren.
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#67   Pater Odio †   16:52:39 | Freitag, 16. April 2010
kristall
jup, hab mich wohl bei dir angesteckt.
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#66   kristall   16:50:39 | Freitag, 16. April 2010
warmer odio
sind die letzte gehirnzellen bei dir verdampft???!!!
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#65   Pater Odio †   16:48:30 | Freitag, 16. April 2010
Ernst
Das ist die Herrenrasse!! Und sie hat sich selbst auf Dummheit programmiert, die Schulen meidend finden sie die Wahrheit in ihrem Frust. Die anderen sind schuld. :-D
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#64   kristall   16:40:35 | Freitag, 16. April 2010
LUTHERANER!!!
nicht beleidigt sein,es war, eh, so gemeint! gelle!!!
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#63   ErnstSchneider   16:39:08 | Freitag, 16. April 2010
@Pater Odio
Da stimme ich dir zu.Das war bei den Nazis früher auch nicht anders.
Das Fussvolk bei SA und SS waren doch fast alle verkrachte Existenzen die es im normalen Leben nie zu was gebracht hätten.
Ist ja eigentlich kein Wunder.Ihr geliebter Föhrrer,ein verkrachter Postkartenmaler der es im WK1 mal gerade zum Gefreiten gebracht hat,später in Wien als Obdachloser rumgeschlichen ist.
Und der sein treuer Heinrich ist kläglich als Hühnerzüchter gescheitert.
So konnte es ja nie was werden mit der Herrenrasse.
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#62   monens   16:38:26 | Freitag, 16. April 2010
Der Köder der vergänglichen Natur lockt
Und die unsterbliche Seele vieler Menschen beisst an und verfängt sich im Haken der Götzenanbetung
www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
Die vergängliche Natur wiederum zeigt sich wenig angetan ob der „Anbetung“ und spuckt Feuer und Asche über das sich vielfach in Gottesferne befindliche Europa.
www.razyboard.com/…07667-5894893-0.html
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#61   Distanz   16:37:34 | Freitag, 16. April 2010
@nachdenklicher
Stimmt ;-)
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#60   Nachdenklicher   16:36:38 | Freitag, 16. April 2010
jetzt hackt doch ned immer
auf dem armen kristall rum, der weiss sich doch schon gar nicht mehr zu wehren …
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#59   Distanz   16:35:35 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Der heilige Antonius (der ja öfter mit einem Schwein abgebildet wird) hätte Sie wahrscheinlich verstanden (zumindest sprachlich).
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#58   Pater Odio †   16:35:03 | Freitag, 16. April 2010
kristall
odio ist italienisch, und italienisch ist eine Sprache, die in Italien oder auch der Schweiz gesprochen wird.
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#57   kristall   16:33:21 | Freitag, 16. April 2010
angebratenes schneiderlein!!!
fällt dir das denken schwer???!!!
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#56   Pater Odio †   16:33:15 | Freitag, 16. April 2010
mag sein,
aber heutzutage müsste der Föhrer einfach auf die zurückgreifen, die immer noch auf die Propaganda hereinfallen… und das können einfach nicht die Cleversten sein (um es mal vorsichtig auszudrücken)
:-D
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#55   Nachdenklicher   16:32:03 | Freitag, 16. April 2010
@Pater
Beängstigend, in der Tat, was sich hier an rechtsradikalem Gedankengut so tummelt.
Tumbes Volk halt, aber das waren die Rechten ja schon immer.
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#54   ErnstSchneider   16:31:04 | Freitag, 16. April 2010
@Pater Odio
Ich kann mir nicht helfen aber ich glaube wenn der Föhrerr diese Hohlbratzen sieht die heute in seine Fusstapfen treten wollen würde der einen Schreikrampf kriegen.
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#53   kristall   16:30:54 | Freitag, 16. April 2010
distanz
ferkelmann das ist doch deine brudersprache
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#52   Distanz   16:29:11 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Würden Sie mir Ihr heimisches Diom „grunz,grunz!!!“ auch in eine menschliche Sprache übersetzen ? Deutsche
@ (fast)alle anderen
Ich weiss, ich hätte das jetzt nicht schreiben sollen aber manchmal reitet der Dämon mich auch in die Niederungen hinein
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#51   kristall   16:28:11 | Freitag, 16. April 2010
kommt???
odio von IDIOT???!!!
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#50   Pater Odio †   16:26:19 | Freitag, 16. April 2010
nachdenklicher
Viele Bräunlinge haben ihr Schamgefühl dem Föhrer geopfert, das ist das Resultat.
Beängstigend…
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#49   kristall   16:26:07 | Freitag, 16. April 2010
nachdenlicher!!!
verpiss dich du rote schleimmasse!!!
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#48   Nachdenklicher   16:23:51 | Freitag, 16. April 2010
@kristall Sie sind nur noch peinlich
Ist Ihnen das eigentlich nicht zu blöd, hier laufend völlig sinnlose Postings abzuliefern ?
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#47   kristall   16:23:12 | Freitag, 16. April 2010
JA KLAR!!!
der doofe ROTE odio!!! gelle!!!
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#46   Pater Odio †   16:21:43 | Freitag, 16. April 2010
kristall
na, du hast doch nicht etwas vergessen, was man dir eingetrichtert hat?
Nochmal zur Erinnerung: Jenseits von „braun“ ist alles rot.
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#45   kristall   16:19:33 | Freitag, 16. April 2010
nachdenklicher!!!
bist du roter abschaum!!!???
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#44   iDJM †   16:17:07 | Freitag, 16. April 2010
@Ducit
Ein durchwegs lesenswerter Artikel von Ihnen. Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Wenn Sie es schaffen, tun es auch andere. Die Schwierigkeit liegt vor allem daran, dass der Fokus, der hier aufbereitenen Thema wie eine Fraktion daherkommen, die keine Lobby hinter sich hat. Teils natürlich nur, wenn es um Welt(nach)kriegserinnerungen für die Zielgruppe 50+ geht und wenn das umfangreiche Thema PERVERSION sich auf Homoperverse fokusiert. Meinte der Papst noch vor einiger Zeit, es sei bereits pervers, wenn man Egoshooter spielt. Tja und natürlich hat er Recht. Pervers ist alles, was nicht straight ist. Das Internet ist pervers.
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#43   kristall   16:17:05 | Freitag, 16. April 2010
Hier am Portal!!!
versammelte bande, der schweinephilosophen ein aufrichtiges: grunz,grunz!!! gelle!!!
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#42   Ducit   16:16:04 | Freitag, 16. April 2010
Fortsetzung
In der Urbanität finden Werteverfall und Atheismus wesentlich fruchtbareren Boden, als auf dem Lande, auch wenn es mit uns beinahe genau so schlimme Ausmaße annimmt.
Man darf das Magazin „Landlust“ nicht als Prediger einer Ersatzreligion der Natur entspringend ansehen, sondern als Weg, eben dieser Ersatzreligion, egal auf welche Art, entgegenzuwirken.
Es kommt schlußendlich nur auf die Instrumentalisierung eines Artikels, einer Zeitschrift, nicht auf deren Sinngehalt an. Und hier liegt es in der Pflicht der konserativen/adligen Christen, die „Landlust“ als Werkzeug anzunehmen, nicht als atheistisches Werk zu verdammen, wie es heutzutage leider viel zu schnell getan wird.
Ein weiter Blick öffnet einem oftmals Tür und Tor, nicht jedoch die offene Art, denn sie reißt die eigene Tür ein.
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#41   Distanz   16:13:57 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Sehen Sie, genau das meine ich. Ich sehe keine grosse Karriere für Sie an der Sacra Rota Romana …
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#40   Nachdenklicher   16:13:26 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Wenn’s intellektuell nicht mehr reicht, werden sie beleidigend.
Hat man das in der Baumschule so gelernt ?
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#39   Pater Odio †   16:13:16 | Freitag, 16. April 2010
kristall
erlebt gerade seinen persönlichen katholischen Vulkanausbruch.
Sicherlich hat die Luft um ihn herum „Geschmack“
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#38   kristall   16:09:49 | Freitag, 16. April 2010
distanz!!!
du bist ein total verlogenes subjekt,einfach zum kotzen!!! aus der latrine heraus gekrochen???!!!
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#37   Distanz   16:07:03 | Freitag, 16. April 2010
@AATS
Ich befürchte es sieht schlecht aus.
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#36   Ducit   16:06:16 | Freitag, 16. April 2010
Es ist traurig…
Als neuer Schreiberling und Leser möchte ich doc auch ein paar Worte verlieren.
In der kurzen Zeit, in der ich nun bei kreuz.net unterwegs bin, mußte ich doch schon allerhand erschreckendes feststellen.
Zwar vertrete ich schon lange die Theorie, daß sie die Perversion der Moderne in keinem Menschen abstreiten läßt, jedoch war einer der Gründe, warum ich mich wieder dem Glauben meiner Ahnen zuwandte, eben das Wertkonserative und die Hoffnung, daß es in der katholischen Kirche noch etwas gemäßigter zugeht.
Nun, kurzum: was ich hier gelesen habe, ist nichts mehr wie die überall anzutreffende Moderne in ein Korsett des Glaubens gezwängt – lediglich die Artikel selbst heben sich löblich hervor.
Es ist hier das Selbe, wie man es überall findet, Brüder, Soldaten, die an sich für die gleiche Sache kämpfen sollten, zerfleischen sich gegenseitig – nur weil ein Individuum eine andere Meinung hat – die Schwäche, überhaupt auf andere Meinungen oder noch schlimmer, Diffamierungen einzugehen, braucht man sich als fester Mensch nicht geben.
Zum Thema an sich muß ich sagen, daß ich das Zwiegespräch in der „Jungen Freiheit“ gelesen habe und angenehm überrascht war, vermutete ich doch hinter Landlust ein auflagenstarkes Blatt eines großen Medienkonzernes.
Die Rückkehr zur Natur ist für mich auch kein Bruch mit meinem Glauben, stellt sie für mich doch, aufgrund der Tatsache, daß ich vom Lande komme, einen zentralen Punkt meines Lebens dar – dem weltlichen wohlgemerkt.
Weiterlesen in Beitrag …
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#35   Nachdenklicher   16:05:23 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
jene zeitung ist keine hinweg täuschung,sondern sie macht darauf aufmerksam,wie es die welt auch noch gibt!
Was ist denn das für ein Gestammel ?
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#34   Distanz   16:02:47 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Ach Kristall, mit Ihnen macht’s keinen Spass. Sie sind, mit Verlaub, auf intellektuellem Gebiet kein Gegner. Ich schlage vor, ich führe die Dispute mit anderen weiter, Sie ergehen sich weiterhin in wüsten Beschimpfungen und wir beide ignorieren uns. Ich möchte ja nun nicht an Ihrem Herzinfarkt schuld sein, gelle.
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#33   Ben Sira †   16:02:08 | Freitag, 16. April 2010
can. 915 CIC
Nach can. 915 CIC ist einem öffentlichen Sünder die Teilnahme an der hl. Kommunion zu verweigern.
Nach dem 8. Gebot (vgl. Ex 20, Dtn 5) ist jede Lüge eine Sünde; sie ist schwer, wenn sie vorsätzlch oder in einer wichtigen Sache geschieht; sie ist hartnäckig, wenn sie mehrfach mit Überlegung wiederholt wurde. – Folge? Also, wenn ich Priester wäre und Mixa bei mir zur Kommunion gehen wollte, würde ich mich strikt an das Kirchenrecht halten.
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#32   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:57:10 | Freitag, 16. April 2010
Distanz
Wann wurden die Watschn verboten? In den 80er-Jahren? Wenn diese Watschn natürlich nach dem Verbot geschehen sind, dann wärs natürlich schlecht. Jawoll!
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#31   kristall   15:56:12 | Freitag, 16. April 2010
distanz!!!
geh schweine treiben!!! gelle!!!
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#30   Nachdenklicher   15:55:54 | Freitag, 16. April 2010
@AATS
Das ist doch nicht der Punkt, wobei ich von einem Nachfolger Jesu eigentlich erwarten können muss, daß er keine kleinen Kinder schlägt.
Aber vor 2 Wochen hat er die Watschen abgestritten, jetzt, nachdem sich mehr und mehr Zeugen sich zu Wort melden, kann er das nicht länger aufrecht halten und gibt zu, was längst nachgewiesen wurde.
Aber warten wir es ab, da kommt noch mehr zutage, bei diesem bigotten Frömmler.
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#29   Distanz   15:54:43 | Freitag, 16. April 2010
@AATS
Die Antwort auf Ihre Einlassung finden Sie im Artikel selbst:www.spiegel.de/…,1518,689412,00.html
„Moment mal bitte, Herr Bischof, vor 20 Jahren? 1990? Ganz normal? Sie waren von 1975 bis 1996 Stadtpfarrer in Schrobenhausen, nicht in den fünfziger oder sechziger Jahren. Eines Ihrer Opfer berichtet ja auch von Schlägen ins Gesicht in den neunziger Jahren. Sie haben als Priester also kleine Kinder geschlagen, als es längst nicht mehr „normal“ war!“
Ausserdem hat er ja nun zugegeben, bisher gelogen zu haben.
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#28   kristall   15:53:50 | Freitag, 16. April 2010
Criticon!
jene zeitung ist keine hinweg täuschung,sondern sie macht darauf aufmerksam,wie es die welt auch noch gibt!
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#27   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:52:06 | Freitag, 16. April 2010
Lieber Kristall,
kann leider nicht länger bleiben, ich muß weg, bin noch eingeladen! Machs gut, bis später. Servus!
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#26   Nachdenklicher   15:51:41 | Freitag, 16. April 2010
@Criticon
Die Wochenzeitung Junge Freiheit abonnieren – und alle zwei Monate die „Landlust“ kaufen
Sehr guter Vorschlag, FAZ, Spiegel, Die Zeit usw. verbreiten eh nur Lügengeschichten, klar daß ein strammer Deutschnationaler das voll durchschaut.
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#25   Soramonas   15:50:45 | Freitag, 16. April 2010
Ute Scheubs „Heldendämmerung“: Mann und Frau als Rollenopfer
Ute Scheubs „Heldendämmerung“: Mann und Frau als Rollenopfer
www.blauenarzisse.de/…frau-als-rollenopfer
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#24   Schwuler †   15:49:11 | Freitag, 16. April 2010
Dreck am Stecken
;-) :-D :-$
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#23   Soramonas   15:48:26 | Freitag, 16. April 2010
@schwuler:
neokonservativ – Neocons – „Neokohns“ – Jüdisch-zionistisch
neokonservativ und altliberal = modernistisch----------------------->zionistisch
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#22   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:47:57 | Freitag, 16. April 2010
Nachdenklicher, Sie denken zuviel
Bischof MIxa hat über die verteilten Watschn nicht gesprochen, weil sie vor mehreren Jahrzehnten normale Erziehungsmaßnahmen waren. Warum will man ihm heute etwas anlasten was damals erlaubt war? Und schwere Mißhandlungen hat er nicht gemacht. Jeder Lehrer hat damals Watschn verteilt, sie waren vom Staat erlaubt. Ich bin auch aus dieser Generation, habe also auch Watschn kassiert und rege mich darüber nicht auf, eben, weil sie eben damals normal waren. Jawoll!
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#21   kristall   15:44:51 | Freitag, 16. April 2010
GRUß!!!
NACH OBERBAYERN!!!
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#20   Schwuler †   15:42:46 | Freitag, 16. April 2010
altliberal – neokonservativ
ja was denn nun?
:-S
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#19   Nachdenklicher   15:42:20 | Freitag, 16. April 2010
@AATS Was hat das mit Feigheit zu tun ?
Wenn ein katholischer Bischof der öffentlichen Lüge und Veruntreuung überführt wird, bleibt fast nichts mehr anderes als Rücktritt, schon um weiteren Schaden von der Kirche abzuhalten.
Wieder mal ein bezeichnendes Beispiel dafür, daß die besonders schneidigen den meisten Dreck am Stecken haben.
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#18   kristall   15:38:18 | Freitag, 16. April 2010
protestantler/nachdenklicher!!!
fang bei der furzenden lutherkirche gefälligst an!!!
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#17   Distanz   15:37:29 | Freitag, 16. April 2010
@kristall
Ich nehme das durchaus ernst, wenn Sie von geistiger Umnachtung reden. Wer wäre qualifizierter, darüber zu reden als Sie.
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#16   Arkanum/kreuts.net †   15:37:01 | Freitag, 16. April 2010
tja, Distanz …
Mixa erinnert böse an einen norddeutschen Politiker, der 1987 noch sein inzwischen sprichwörtliches „Ehrenwort“ www.youtube.com/watch?v=PCn-C6AkLm0 gegeben hatte.
:-D
Und die Opfer können sich überlegen, ob sie nicht strafrechtlich wegen Verleumdung und versuchter Nötigung gegen ihren Peiniger vorgehen sollten – Leugnungen und Einschüchterungsversuche stehen seit knapp drei Wochen überall im Netz.
Diesmal ist die „Fluchtburg Verjährung“ von innen verschlossen. :(3
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#15   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:36:39 | Freitag, 16. April 2010
Nachdenklicher
Ich finde es feige, wenn man wegen jedem „Scheiß“ gleich zurücktritt. Das ist Flucht vor der Verantwortung. Jawoll!!
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#14   Criticon   15:35:54 | Freitag, 16. April 2010
Tageszeitungen abbestellen
Mein Rat (und so halte ich es selbst auch):
Alle Tageszeitungen abbestellen, dann wird man nicht mehr mit dem Schwindel und Betrug konfrontiert, mit dem das Volk eingelullt werden soll.
Die Wochenzeitung Junge Freiheit abonnieren – und alle zwei Monate die „Landlust“ kaufen. Ist zwar teuer, aber gaukelt für die Zeit, die man darin blättert, eine heile Welt vor oder stellt vor, wie eine solch heile Welt aussehen könnte. Was durchaus legitim ist, denn auch der Geist braucht dann und wann Erholung und Erfrischung.
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#13   Nachdenklicher   15:34:05 | Freitag, 16. April 2010
@Distanz Ja der Mixxxa,
jetzt haben es alle mitbekommen, was eh schon zu erwarten war, er hat öffentlich gelogen und Kirchengelder veruntreut.
Hätte er Anstand, würde er zurücktreten, Bischöfin Käsmann ist wegen weit weniger zurückgetreten !
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#12   kristall   15:32:48 | Freitag, 16. April 2010
distance!!!
wenn man deine geistige umnachtung,in geld umgerechnet würde,wärst du steinreich!!! gelle!!!
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#11   Distanz   15:28:26 | Freitag, 16. April 2010
Msgr Mixa 2
Jetzt warte ich aber wirklich auf die Reaktionen derer, die Mixa hier mit blinder Überzeugung verteidigt haben und jetzt von ihm öffentlich blossgestellt wurden. Zeit für einen Gang nach Canossa, gell ?
www.spiegel.de/…,1518,689412,00.html
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#10   radio vaticana tedesca   15:26:54 | Freitag, 16. April 2010
Die Zeitschrift
Landlust ist doch antikatholisch oder sehe ich das falsch.
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#9   AnnaAndreasTeresaSebastian   15:26:13 | Freitag, 16. April 2010
Kristall
Wie sehr ich mich freue wenn ich Dich sehe. Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Liebe GRüße aus Oberbayern.
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#8   kristall   15:25:24 | Freitag, 16. April 2010
Verleumder/distanz!!
wenn man deine leserbriefe so liest,kommst du aus jener ecke!!! gelle!!!
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#7   Nachdenklicher   15:24:12 | Freitag, 16. April 2010
@monens So verblendet,
wie Sie schon sind, kann man durch das Lesen solcher Zeitschriften gar nicht werden.
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#6   Distanz   15:19:11 | Freitag, 16. April 2010
Msgr Mixa
Wie war das mit der Verleumdung des Bischofs ????
www.n-tv.de/…h-article825039.html
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#5   kristall   15:15:34 | Freitag, 16. April 2010
Landlust!!!
Eine ansprechende Zeitschrift,eine Alternative,gegen den üblichen Schund!!!
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#4   monens   15:14:51 | Freitag, 16. April 2010
Der Götze Natur
Die spassgierige Freizeitgesellschaft sucht sich ihre eigenen Götzen. Sehr gefragt; die vergängliche Natur
www.razyboard.com/…07913-5857981-0.html
Diese glaubensfern-kurzsichtige Einstellung führt zu einem Nebelsehen und schliesslich zur Verblendung.
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#3   iDJM †   15:03:38 | Freitag, 16. April 2010
@Ultra
Sie sind vielleicht der ungläubigste Leser, der mir je hier begegnet ist. Sie machen Ihre Rechnung ohne der Steuer. :-O
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#2   Ultra †   14:59:40 | Freitag, 16. April 2010
Der Tag des Herrn kommt wie der Dieb in der Nacht
Jetzt wo die gottlosen 68er-Generation genau die Gesellschaft erschaffen hat die sie haben wollte, jetzt, wo sie über die EU diese gottlosen Strukturen und Verhältnisse im Begriffe ist für unabsehbare Zeit zu zementieren – jetzt kann man sich natürlich zurücklehnen und den Herrgott einen guten Mann sein lassen.
Aber die Rechnung wurde ohne den Wirt gemacht. In den Tagen Noahs ahnte niemand Böses, bis der Regen fiel und Noah in die Arche ging. In den Tagen Lots ahnte niemand Böses, bis die zwei Boten des Herrn die Stadt betraten. So wird es heute wieder sein. Der Tag des Herrn wird über die Gottlosen kommen wie der Dieb in der Nacht, und das gegenwärtige System des Bösen, das in der EU seinen Höhepunkt gefunden hat, wird das kommende Gottesgericht nicht überstehen.
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#1   Thomasius   14:54:06 | Freitag, 16. April 2010
Wenn ich mich recht entsinne,
hatten die Klöster umfassende Ländereien, die den Insassen ein Leben in Gottes Natur ermöglichten.
Allerdings ist nicht zu übersehen, dass christliche Staaten – insbesondere die am Mittelmeer gelegenen – ihre Region abholzten und so zur Verkarstung der Landschaft beigetragen haben.
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