Klerus
Faschingsnachlese im Augsburger Priesterseminar
Offensichtlich ist es für einige nicht immer leicht zu wissen, wo der Spaß aufhört und der Ernst des Lebens beginnt.
Der "Widersacher" beim Augsburger Seminarfasching auf der Webseite des Priesterseminars
Der „Widersacher“ beim Augsburger Seminarfasching auf der Webseite des Priesterseminars
(kreuz.net, Augsburg) Der diesjährige Seminarfasching im Augsburger Priesterseminar Sankt Hieronymus hatte ernsthafte Konsequenzen für einen unglücklichen Diakon Michael K.

Eigentlich hätte der Diakon im Juni zum Priester geweiht werden sollen.

Auf Wunsch des Bischofs wurde er im vergangenen Herbst von einer Pfarrei in Ottmaring – einem Stadtteil von Friedberg in Schwaben – ins Priesterseminar als Hausdiakon versetzt.

Während des Seminarfaschings hatte er seinen großen Auftritt.

Er las im Teufelskostüm – angekündigt als „Widersacher“ – den anwesenden Mitgliedern der Hausleitung und den Seminaristen ziemlich grobschlächtig die Leviten.

Bei dem Anlaß war auch Bischof Walter Mixa anwesend.

Auch er wurde von dem Diakon mit wenig schmeichelhaften Worten bedacht.

Seminarfasching mit Bischof Mixa

Von dem seit April 2009 im Amt befindlichen Regens Martin Straub erklärte er, daß dieser in der Seminarkirche zwar eine tägliche Anbetung angesetzt habe, diese aber selber nie besuche.

Über den Bischof wußte er zu berichten, daß alle Welt wisse, daß er unfähig sei und die Posten in der Bistumsleitung nur nach dem Äußeren besetze.

Einem Seminaristen warf der aus der Kontrolle geratene Diakon kurzerhand vor, der „Lustknabe“ eines Mitglieds des Seminarkollegiums zu sein.

Bereits am folgenden Tag wurde bekannt, daß der Diakon zu Beginn der Fastenzeit eine Reise nach Neuseeland antrete.

Dort solle er in einer charismatischen Gemeinschaft mitleben und seine Berufung überdenken.
      
67 Lesermeinungen
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#68   mens sana in corpore sano   22:26:42 | Sonntag, 25. April 2010
Nun darf Michael K.
sicher gerne wiederkommen, Die Mietlinge dieses Forums sind bzgl. MS Mixa vom „Hosiannah“ zum „kreuziget ihn“ übergegangen.
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#67   Lisibald Poier †   19:14:12 | Sonntag, 18. April 2010
@hieronymus333
Wem sagst Du das. Die Säkularisierung findet revolutionär statt. Das bedeutet für die Kleriker das genaue Gegenteil davon zu lehren, um die Seele vor der Sünde zu schützen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn die Gotteserkenntnis in einer Seele vorherrscht. Ohne dem Wort Gottes ist ein Heil unmöglich. Europa ist wieder Missionsland.
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#66   FranzvPaul   19:13:47 | Sonntag, 18. April 2010
Der aufrechte ist ans „extra ecclesia…“ mit allen Ganglien graviert, darüber ist eine Diskussion
zwecklos.
fett]hieronymus333:[fett] FranzvPaul
Manche Menschen brauchen derartige Kommentare, vor allem Menschen, die sich über den Glauben anderer Menschen lustig machen.
o^/ >:) Diese paar Wörter haben mehr Spaltungs-Unheil angerichtet als sich die damaligen Verfasser überhaupt vorstellen können, verantworten können sie den Wahnsinn sowieso nie. Gott muß ihren Seelen gnädig sein.
O:) Theologen sehen leider nie einen Fehler ein. :'(
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#65   hieronymus333   19:10:17 | Sonntag, 18. April 2010
Lisibald Poier
Und das in einer mulikulturellen Welt, wer hätte es geglaubt und wer ist dafür verantwortlich.
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#64   Lisibald Poier †   19:03:08 | Sonntag, 18. April 2010
@hieronymus333
Eine Herde ohne Hirten, das ist dann freilich so wie der Turmbaum zu Babel, wo die Sprache der Menschen verwirrt wurde.
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#63   hieronymus333   18:59:03 | Sonntag, 18. April 2010
Lisibald Poier
Tut mir sehr Leid, doch ich bin Sedisvakantist! Die Aussagekraft eines Karol Wojtyła wiegt bei mir wie das eines jeden Quacksalbers.
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#62   Lisibald Poier †   18:44:34 | Sonntag, 18. April 2010
@hieronymus333
Was gibts den gegen das Beten einzuwenden?
Darf ich mit einem Zitat darauf eingehen?
Johannes Paul II.:
„Er hinterläßt uns eine Botschaft“, so der Papst: „Unternehmt alles, was Euch möglich ist, um den Sonntag zu schützen! Zeigt, daß dieser Tag zu Recht arbeitsfrei bleiben muß, weil er als Tag des Herrn gefeiert wird!“, sagte das Oberhaupt der Katholiken zu der in der österreichischen Innen- und Wirtschaftspolitik immer wieder aufflammenden Diskussion um die Sonntags-Arbeit. Recht auf Arbeit Weiters rief der Papst dazu auf, jenen Jugendlichen zu helfen, „denen das Recht auf Arbeit vorenthalten wird! Wer dafür sorgt, daß die Jugend von heute Brot hat, der trägt dazu bei, daß die Erwachsenen von morgen ihren Kindern Sinn vermitteln können. Ich weiß“, so Joahnnes Paul II. weiter, „daß es dafür keine einfache Lösungen gibt. Deshalb wiederhole ich ein Wort, unter das der selige Pater Schwartz seine vielfältigen Bemühungen gestellt hat: ‘Wir müssen mehr beten’.“
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#61   hieronymus333   18:42:18 | Sonntag, 18. April 2010
Lisibald Poier
Was gibts den gegen das Beten einzuwenden?
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#60   Lisibald Poier †   18:39:37 | Sonntag, 18. April 2010
@hieronymus333
Der Glaube eines anderen muß genauso geprüft werden, wie der eigene. Das ist ok, aber was man von anderen erwartet, das soll man ihnen tun und nicht die Vorgabe dafür an Bärendiensten leisten, weil das Joch Jesu niemanden drückt.
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#59   hieronymus333   18:36:51 | Sonntag, 18. April 2010
FranzvPaul
Manche Menschen brauchen derartige Kommentare, vor allem Menschen, die sich über den Glauben anderer Menschen lustig machen.
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#58   FranzvPaul   17:52:49 | Sonntag, 18. April 2010
Warum fügst du dann was hinzu,
hieronymus333? aufrechterkatholik
Dem ist nichts hinzuzufügen.
^-^ :-@ O:O o.O :-O
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#57   hieronymus333   14:52:58 | Sonntag, 18. April 2010
Regina 1961
Warum läßt Du es dann nicht dabei?
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#56   Regina 1961   11:41:54 | Sonntag, 18. April 2010
@hieroniymus
Och, ich heul doch nicht. Und das andere mache ich schon viel länger als Du!
Regina
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#55   mens sana in corpore sano   01:22:50 | Sonntag, 18. April 2010
Es wäre besser gewesen
sein Chef hätte diese Neuseeland-Reise angetreten und zwar mit einem one-way ticket.
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#54   hieronymus333   23:02:04 | Samstag, 17. April 2010
Regina 1961
Heul doch, oder bequatsch es hier mit den anderen, Hauptsache du läßt uns in Ruh! :-D
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#53   Regina 1961   22:48:21 | Samstag, 17. April 2010
qhieronymus und aufrechter
Da haben sich ja die richtigen Knallköppe gefunden. Dem „Löwen von Limburg“ weht derzeit ein eiskalter Wind ins Gesicht, und ich glaube nicht, daß das so einfach an ihm vorübergeht.
Regina
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#52   hieronymus333   18:50:05 | Samstag, 17. April 2010
aufrechterkatholik
Dem ist nichts hinzuzufügen.
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#51   aufrechterkatholik   18:09:19 | Samstag, 17. April 2010
Hieronymus
Da haben Sie vollkommen Recht. Mindestens drei Sühnerosenkränze mit dem besonderen Gesätz (der dich o Jungfrau in Kana brüskiert hat) für die bösen Feinde von S.E. Mixa und einen Freudenreichen (ebenfalls mit dem besonderen Gesätz: Der dich o Jungfrau schon als Kind mit Fömmigkeit erfreut hat) für den aufrechen Löwen von Limburg. So ist’s in Ordnung.
Maria mit dem Kinde lieb den Ketzern böse Hieb gib! Jawoll!
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#50   hieronymus333   17:07:07 | Samstag, 17. April 2010
aufrechterkatholik
Es bleibt Ihnen ja unbenommen sich mit Psychologen, Sozialarbeiter oder katholischen Pfarrern zusammenzusetzen und dann zu diskutieren. Ich würde die Zeit eher zum Beten nützen.
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#49   Pater Odio †   13:17:52 | Samstag, 17. April 2010
aufrechter
Gott hilft keinem, der sich nicht selber hilft.
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#48   aufrechterkatholik   13:16:21 | Samstag, 17. April 2010
Limburg – Hiernoymus
Genau: Den Löwen vom Limburg, dem hier ein ganz üppiger Tröd gewidmet ist und der dem analogen Treiben weiland in Wetzlar den Garaus gemacht hat. Die Zügel fest in der Hand, standhafter Blick und knappe, verständliche Befehle. So ist’s Recht. Jawoll!
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#47   Pater Odio †   12:57:59 | Samstag, 17. April 2010
Zitate für kreuz.net
In unseren Reihen dulden wir keinen, der die Gedanken des Christentums verletzt […] Diese unsere Bewegung ist tatsächlich christlich. Wir sind erfüllt von dem Wunsche, daß Katholiken und Protestanten sich einander finden mögen in der tiefen Not unseres eigenen Volkes.
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#46   hieronymus333   12:44:52 | Samstag, 17. April 2010
Regina 1961
Nein, weil es hier einen Bischof gibt, der auch über die Köpfe jedes Laiengremiums und jedes anderen Blubbervereins hinweg, seine Aufgabe als Bischof, statt als Hampelmann, wahrnimmt.
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#45   aufrechterkatholik   12:02:31 | Samstag, 17. April 2010
Regina, allerliebste
Weil Sie, Teuerste, hin und wieder durch das Seminar huschen und homohedonistische Allüren durch Ihre zarte weibliche Ausstrahlung minimieren können – analog: Wenn ein vermeintlicher Vegetarier ein leckeres Stück Eisbein sieht, dann wird er auch schwach und vergisst seine komischen Neigungen.
Im Bistum Münster, so hörte man, habe damals sogar ein durch die Stadt wildender Homohedonist regentiert. Lange Jahre. Den Alumnen habe er freilich nicht geschadet. Doch seine Gesinnung. Unsäglich. Man hat ihn dann in irgendeine Kleinstadt im Westfälischen verfrachtet. Und dort hat er sich unzüchtig züngelnd vom Acker gemacht, um seinen ungeregelten Trieben ungestört nachgehen zu können. Schrecklich. Jawoll!
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#44   Regina 1961   11:48:13 | Samstag, 17. April 2010
@hieronymus
Ach, und wieso soll es in Limburg anders sein? Vielleicht weil es kaum Seminaristen gibt?
Regina
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#43   hieronymus333   20:16:14 | Freitag, 16. April 2010
Allgaeustern84/ für die Kirche
Bitte sind Sie vorsichtig mit dem, was Sie hier veröffentlichen, denn die Jugend 2000 und ihr Chef im PS und in der Diözese können Illoyalität gar nicht leiden. Machen Sie es wie alle Seminaristen untertauchen und nichts sagen, wenn Sie etwas sagen (schreiben) wollen, dann höchstens: „Alles ist wunderbar, der Regens ist klug und der Mixer noch klüger!“. Zwar müssen Sie das beichten, aber im Grunde dürfte es sich dabei um eine läßliche Sünde handeln, fragen Sie dazu die Priester der letzten 30 Jahre, die haben es auch nicht anders gemacht.
Pro eccelesia Ich habe nicht an ihrer Intelligenz gezweifelt, die beweist schon ihre Kenntnis des Regens und des Augsburger Sumpfes, doch glaube ich nicht, dass es in einer anderen Diözese anders ist, außer vielleicht noch in Limburg.
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#42   Allgaeustern84   19:04:51 | Freitag, 16. April 2010
In diesen Zeiten
Es ist fraglich, wie lange in diesen Zeiten dieser Subregens mit seinem bekannten Verhältnis für das Bistum noch tragbar ist. Unter uns Seminaristen ist die Meinung jedenfalls klar.
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#41   für die Kirche   18:39:19 | Freitag, 16. April 2010
@hieronymus333: schockt? Wieso? Ich habe nur sein eigentliches
Talent erkannt.
Wer keinen Witz ertragen kann, hat einen schwachen Charakter, das will ich sagen.
Nichts Positives über den Regens und das weitere Augsburger Estabishment…
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#40   hieronymus333   16:57:52 | Freitag, 16. April 2010
für die Kirche
wie der Diakon Willibert Pauls, der mit seinen allzu lustigen Beiträgen die ganze katholische Welt schockt?
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#39   für die Kirche   15:40:52 | Freitag, 16. April 2010
Der Diakon hat den falschen Beruf: Kabarettist hätte er werden sollen.
Vielleicht ist es jetzt noch nicht zu spät.
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#38   hieronymus333   22:50:19 | Donnerstag, 15. April 2010
Allgaeustern84
Andere Regenten und Subregenten aus Würzburg und Passau sind wegen solcher Delikte schon versetzt worden, was ist mit Augsburg.
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#37   Allgaeustern84   21:33:49 | Donnerstag, 15. April 2010
Naja…
…das mit dem Herrn Subregens und seinem Lieblingsseminaristen aus Kurs IV ist ja mittlerweile diözesanbekannt.
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#36   hieronymus333   18:21:44 | Donnerstag, 15. April 2010
Benjamin Reich
Ihre Meinung machte sich gestern auch Daniel Deckers in der faz auf S. 3 zu eigen.
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#35   bejorommer   17:58:04 | Donnerstag, 15. April 2010
Ein interessanter Beitrag in der Süddeuschen
Herr Ratzinger ist als Papst offenbar so angeschlagen, daß von ihm, in seinem Pontifikat, wohl nichts Positives mehr für unsere kath. Kirche zu erwarten ist.
Der weltweit anerkannte Theologe Hans Küng hat nun die Initiative ergriffen und versucht eine Richtung aufzuzeigen, wie unsere kath. Kirche aus der momentanen Kriese etwas Positives machen könnte.
www.sueddeutsche.de/…ik/498/508641/text/9/
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#34   Dorfkatholik †   17:06:43 | Donnerstag, 15. April 2010
@johannes b…
es gibt auch ausgefeilte psychologische testverfahren mit denen ein homokrankheit festgestellt werden kann. man muß sie nur anwenden.
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#33   johannes b †   17:02:13 | Donnerstag, 15. April 2010
@aufrechterkatholik
was wollen sie denn dann weiter untersuchen?
und, ja das ist ziemlich peinlich
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#31   aufrechterkatholik   16:27:14 | Donnerstag, 15. April 2010
Der Test
Dem Probanden wird ein flexibler, etwas zwei cm breiter, leicht dehnbarer Ring am Gemächt angelegt, selbiger an einem Bewegungsmelder angeschlossen ist. Dann werden ihm homounzüchtige Bilder gezeigt. Springt der Bewegungsmelder an, ist das ein Indiz für weitere Untersuchungen. Für den positiven Fall muss er natürlich beichten.
Man sollte die Untersuchung von einem ev. Arzt durchführen lassen. Weil der ohnehin nicht beichten darf, kann der auch homounzüchtige Bilder zeigen.
so einfach wäre das. Ich gebe zu, etwas peinlich. Aber sehr effektiv, jawoll!
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#30   johannes b †   16:24:21 | Donnerstag, 15. April 2010
@aufrechterkatholik
wie soll denn bitte dieser test aussehen?
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#29   Domenico Tuttisanti   16:10:35 | Donnerstag, 15. April 2010
B. Reich
Neuseeland …für ausgeprägte kathol. Kultur ist es … nicht bekannt.
Aber vielleicht wächst dort der Pfeffer? ^-^
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#28   Benjamin Reich   16:01:38 | Donnerstag, 15. April 2010
@ hieronymus
Mixa ist unfähig. Er hat sein Seminar nicht im Griff. Nicht einmal, dass derjenig, der schon die Wahrheiten anspricht, nicht einmal die Süddeutsche Tradition der Fastenpredigt richig kennt. Die hält nämlich ein Bettelmönch und nicht der Teufel. Was der in Neuseeland dann aber lernen, soll ist schleierhaft. Für ausgeprägte katholische Kultur ist es jedenfalls nicht bekannt.
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#27   hieronymus333   15:54:46 | Donnerstag, 15. April 2010
Domenico Tuttisanti
Das ehrt Sie sehr, aber stellen Sie sich doch einfach einmal die Frage, was diesen Herren, wie seine Vorgänger, für die verantwortlichste Aufgabe der Diözese qualifiziert. Wie kann jemand Menschen zum priesterlichen Beruf ausbilden und Ihnen den richtigen Weg weisen, wenn er selbst nichts davon hält (s. Anbetung) und darin auch nicht die geringste Ahnung hat. Im Übrigen erhält man diese Ahnung auch nicht durch ein Doktorat, viel mehr durch jahrelangen Dienst in einer Gemeinde. So werden weiter Dummheit und Stolz aus dem selben Holz wachsen, statt Pflänzchen, die auch einem Orkan widerstehen können.
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#26   Domenico Tuttisanti   15:46:59 | Donnerstag, 15. April 2010
hieronymus
Das kann ich mit Sicherheit nicht sagen, doch muss es ja nicht immer offensichtlich ins Auge stechen.
Der Anstand verbietet es mir, weitere Fragen zu den äußerlichen, wenn auch -auf den Fotos:- verdeckten Qualitäten zu stellen!… :-S
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#25   hieronymus333   15:42:09 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik/ Domenico Tuttisanti
Das Problem an einem solchen Test ist, dass der Fisch vom Kopf her stinkt. Würde an die Öffentlichkeit dringen, was hinter den Mauern der Seminarien läuft, mit Einverständnis der Bischöfe (und Meißner möchte ich hier bewußt erwähnen) wäre der Pädophilenskandal ein Huster zu dem Orkan, der dann losbrechen würde. Die Skandale ermöglichen nicht die kleinen Täter, sondern diejenigen, die diese Leute an ihre Posten gebracht haben.
Alleheiligen: Das kann ich mit Sicherheit nicht sagen, doch muss es ja nicht immer offensichtlich ins Auge stechen.
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#24   Domenico Tuttisanti   15:33:26 | Donnerstag, 15. April 2010
Hieronymus
Und w e l c h e Äußerlichkeiten qualifizieren diesen …iesterseminar-augsburg.de/regens.html Herrn in den Augen des Bischofs zur Position des Regens, Ihrer Meinung nach, hieronymus?
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#23   hieronymus333   15:26:32 | Donnerstag, 15. April 2010
Domenico Tuttisanti
Der Diakon lügt nicht, er sagt die Wahrheit. Überlegen Sie einfach wie die Herren Regens und Sekretär an ihre Posten gelangt sind, schon wird Ihnen klar werden, wie Recht der H. H. Diakon hat. Auch der Lustknabe ist keine Phantasiegestalt. Im Gegensatz zum vorherigen Regens versteht der amtierende Regens das Versteckspiel der Kirche besser und kennt sich mit diversen Finten besser aus, alles natürlich unter dem Deckmantel der Heiligkeit, wie wir lesen können.
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#22   aufrechterkatholik   15:20:53 | Donnerstag, 15. April 2010
Doch doch ,hieronymus, wertester
ich las sehr genau Ihre Einlassung und fürchte nach kursorischer Beurteilung der Bilder, dass Sie Recht haben! Mir geht es nur darum, wie HH Mixa dafür sorgen kann, dass das alles nicht ganz abdriftet. Deshalb empfehle ich ja diesen wenn auch peinlichen aber doch effektiven Homohedonistenperversistentest, der natürlich nur von einem Arzt ausgeführt werden darf. Damit der Laden wieder sauber wird, jawoll!
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#21   Domenico Tuttisanti   15:19:11 | Donnerstag, 15. April 2010
hier.:
die Posten in der Bistumsleitung nur nach dem Äußeren besetze
Der Artikel sagt aber nichts darüber aus, ob die Satireversuche des Seminaristen Tatsachen aufspiessen oder verleumderisch sind und welche Äußerlichkeiten bei Personalentscheidungen förderlich gewsesen sein sollen! Können Sie uns weiterhelfen?
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#20   hieronymus333   15:14:47 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik entweder scheinen Sie blind zu sein
oder einfach nicht lesen zu können.
Über den Bischof wußte er zu berichten, daß alle Welt wisse, daß er unfähig sei und die Posten in der Bistumsleitung nur nach dem Äußeren besetze.
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#19   Dorfkatholik †   15:14:28 | Donnerstag, 15. April 2010
@aufrechterkatholik
das ist eine gute und leider wohl notwendige idee.
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#18   aufrechterkatholik   15:09:30 | Donnerstag, 15. April 2010
Man sollte bei jedem Seminaristen
einen Homohedonistenperversitätstest machen, auch wenn das ein wenig peinlich ist. Aber S.E. Dr. Mixa, der noch eine Spur aufrechen, wahren Glaubens in sich trägt, sollte sein Bistum Augsburg auch in diesem Punkt noch vorbildlicher gestalten als es jetzt schon ist – und sich nicht vorwerfen lassen, sein Seminar sei ein kleines St. Pölten. Die Bilder, die ich sehe, machen eine solche Untersuchung wohl notwendig. Auf geht’s, jawoll!
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#17   Dorfkatholik †   15:01:20 | Donnerstag, 15. April 2010
wer sich
freiwillig zum teufel macht ist schon von satan angefixt.
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#16   hieronymus333   14:50:30 | Donnerstag, 15. April 2010
Weihnachtsküsse
Wie naiv können hier die Leser sein, jeder Puff ist moralischer als dieses Haus und die es sagen, sind bald raus!
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#15   Benjamin Reich   14:10:03 | Donnerstag, 15. April 2010
johannes b
ich bin überrascht, dass das leitmedium der rechts-katholiken sich über ne penälerparty aufregt wie humorlos.
Das Probelm ist nicht fehlender Humor, sondern dass Priesteramtskandidaten über den „Penäler“-Humor hinaus sein müssen. Nicht die Rede ist der Skandal, sondern diese Party und dass Bischof Mixa sie auch noch durch seine Anwesenheit gutheißt. Man sieht wie der neokonservative/altliberale Sumpf zu einem Augiasstall verkommen ist.
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#14   engelhardt †   13:51:23 | Donnerstag, 15. April 2010
Vineta
Was auch immer. Wenn das schlimmste, was im passiert, ein Gratis-Aufenthalt in NZ ist, dann scheint’s so tragisch, wie kreuz.net behauptet, ja nicht gewesen zu sein.
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#13   johannes b †   13:51:04 | Donnerstag, 15. April 2010
hui-hui
ich bin überrascht, dass das leitmedium der rechts-katholiken sich über ne penälerparty aufregt :-) wie humorlos.
@homosex… : waren sie mal lustknaben in einem solchen seminar?
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#12   Vineta   12:02:23 | Donnerstag, 15. April 2010
@Engelhardt: Woher können wir denn wissen,
ob die Äußerungen des Diakons als dreistes Dumm-Anmachen einzustufen sind und nicht als titantischer Mut, aus purer Wahrheitsliebe Skandalöses anzuprangern – worauf einfach mit einer Mundtotmachung des Unbequemen, sprich Abschiebung nach Neuseeland reagiert wurde?
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#11   aufrechterkatholik   11:50:16 | Donnerstag, 15. April 2010
Danke Ali, danke!
Ich bin leider schon zu alt, um mich in die Kunst des Linkens noch einzuüben. Danke Ali, danke! Er ist es. Offenbar noch ein frommer und erkennbarer Alumne. Wenn nur diese Frisur nicht wäre. Haare ab und Tonsur, jawoll!
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#10   Benjamin Reich   11:42:48 | Donnerstag, 15. April 2010
Mixa ist ein Modernist
und hat sich ein neokonservatives Mäntelchen umgehängt.
Faschingsfeiern, wie es in Knabenseminaren noch geben kann, haben in der Priesterausbildung nichts zu suchen. Das erinnert stark an St. Pöltner „Weihnachtsküsse“.
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#9   engelhardt †   11:26:45 | Donnerstag, 15. April 2010
Ernsthafte Konsequenzen?
Wow. Wenn ich meinen CEO dumm anmachen wuerde, wuerde ich gefeuert werden und nicht ein Sabbatical in NZ gesponsort bekommen.
Ich habe echt den falschen Beruf ergriffen.
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#8   Ali As   11:18:18 | Donnerstag, 15. April 2010
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#7   aufrechterkatholik   11:15:20 | Donnerstag, 15. April 2010
Nein, geehrter Siegfried
[link]…iesterseminar-augsburg.de/…s/IMG_0102.html[link]
Ich hoffe, so geht es besser. Ein „link“ wurde versehentlich eingefügt. Der Alumne trägt eindeutig einen priesterlichen Kragen. Aber die Haare… Etwas tonsuriger wäre auch nicht schlecht, jawoll!
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#6   Siegfried   11:12:51 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik: Also wenn Fasching
leider kann das Dokument nicht mehr gefunden werden.
Wurde dies bereits herausgenommen?
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#5   Homosex ist schwer gestört   10:54:58 | Donnerstag, 15. April 2010
Der Fall der Lustknabens
sollte untersucht werden.
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#4   monens   10:52:50 | Donnerstag, 15. April 2010
Ob nicht der Zeitgeist die Lehre übernommen hat ?
Priesterseminare der Moderne nähern sich gerne dem Weltgeist
www.razyboard.com/…07914-5840709-0.html
Ob so Berufungen noch eine tragfähige Basis finden ?
Redaktion benachrichtigen
#3   Bonjour   10:41:14 | Donnerstag, 15. April 2010
Priesterseminar?
Kindergarten.
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#2   aufrechterkatholik   10:35:44 | Donnerstag, 15. April 2010
Also wenn Fasching
dann bitte so. [link]…iesterseminar-augsburg.de/…s/IMG_0102.html[link] Obwohl der Alumne mir zu sehr die Haare modisch trägt… auch nicht gut, jawoll!
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#1   Ali As   10:20:53 | Donnerstag, 15. April 2010
@Urlaub in Neuseeland
Bereits am folgenden Tag wurde bekannt, daß der Diakon zu Beginn der Fastenzeit eine Reise nach Neuseeland antrete.
So leicht bekommt man einen Auslandsurlaub gesponsert.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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