Offensichtlich ist es für einige nicht immer leicht zu wissen, wo der Spaß aufhört und der Ernst des Lebens beginnt.
Der „Widersacher“ beim Augsburger Seminarfasching auf der Webseite des Priesterseminars
(kreuz.net, Augsburg) Der diesjährige Seminarfasching im Augsburger Priesterseminar Sankt Hieronymus
hatte ernsthafte Konsequenzen für einen unglücklichen Diakon Michael K.
Eigentlich hätte der Diakon
im Juni zum Priester geweiht werden sollen.
Auf Wunsch des Bischofs wurde er im vergangenen Herbst von
einer Pfarrei in Ottmaring – einem Stadtteil von Friedberg in Schwaben – ins Priesterseminar als Hausdiakon
versetzt.
Während des Seminarfaschings hatte er seinen großen Auftritt.
Er las im Teufelskostüm –
angekündigt als „Widersacher“ – den anwesenden Mitgliedern der Hausleitung und den Seminaristen ziemlich
grobschlächtig die Leviten.
Bei dem Anlaß war auch Bischof Walter Mixa anwesend.
Auch er wurde von
dem Diakon mit wenig schmeichelhaften Worten bedacht.
Von dem seit April
2009 im Amt befindlichen Regens Martin Straub erklärte er, daß dieser in der Seminarkirche zwar eine
tägliche Anbetung angesetzt habe, diese aber selber nie besuche.
Über den Bischof wußte er zu berichten,
daß alle Welt wisse, daß er unfähig sei und die Posten in der Bistumsleitung nur nach dem Äußeren
besetze.
Einem Seminaristen warf der aus der Kontrolle geratene Diakon kurzerhand vor, der „Lustknabe“
eines Mitglieds des Seminarkollegiums zu sein.
Bereits am folgenden Tag wurde bekannt, daß der Diakon
zu Beginn der Fastenzeit eine Reise nach Neuseeland antrete.
Dort solle er in einer charismatischen Gemeinschaft
mitleben und seine Berufung überdenken.
Email-Adressen der Empfänger
67 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@hieronymus333 Wem sagst Du das. Die Säkularisierung findet revolutionär statt. Das bedeutet für die
Kleriker das genaue Gegenteil davon zu lehren, um die Seele vor der Sünde zu schützen. Dies ist aber
nur dann möglich, wenn die Gotteserkenntnis in einer Seele vorherrscht. Ohne dem Wort Gottes ist ein
Heil unmöglich. Europa ist wieder Missionsland.
Der aufrechte ist ans „extra ecclesia…“ mit allen Ganglien graviert, darüber ist eine Diskussion zwecklos.
fett]hieronymus333:[fett] FranzvPaul Manche Menschen brauchen derartige Kommentare, vor allem Menschen,
die sich über den Glauben anderer Menschen lustig machen. o^/ Diese paar Wörter haben mehr Spaltungs-Unheil
angerichtet als sich die damaligen Verfasser überhaupt vorstellen können, verantworten können sie den
Wahnsinn sowieso nie. Gott muß ihren Seelen gnädig sein. Theologen sehen leider nie einen Fehler ein.
@hieronymus333 Was gibts den gegen das Beten einzuwenden? Darf ich mit einem Zitat darauf eingehen? Johannes
Paul II.: „Er hinterläßt uns eine Botschaft“, so der Papst: „Unternehmt alles, was Euch möglich ist,
um den Sonntag zu schützen! Zeigt, daß dieser Tag zu Recht arbeitsfrei bleiben muß, weil er als Tag
des Herrn gefeiert wird!“, sagte das Oberhaupt der Katholiken zu der in der österreichischen Innen- und
Wirtschaftspolitik immer wieder aufflammenden Diskussion um die Sonntags-Arbeit. Recht auf Arbeit Weiters
rief der Papst dazu auf, jenen Jugendlichen zu helfen, „denen das Recht auf Arbeit vorenthalten wird!
Wer dafür sorgt, daß die Jugend von heute Brot hat, der trägt dazu bei, daß die Erwachsenen von morgen
ihren Kindern Sinn vermitteln können. Ich weiß“, so Joahnnes Paul II. weiter, „daß es dafür keine
einfache Lösungen gibt. Deshalb wiederhole ich ein Wort, unter das der selige Pater Schwartz seine vielfältigen
Bemühungen gestellt hat: ‘Wir müssen mehr beten’.“
@hieronymus333 Der Glaube eines anderen muß genauso geprüft werden, wie der eigene. Das ist ok, aber
was man von anderen erwartet, das soll man ihnen tun und nicht die Vorgabe dafür an Bärendiensten leisten,
weil das Joch Jesu niemanden drückt.
#53 Regina 1961 22:48:21 | Samstag, 17. April 2010
qhieronymus und aufrechter Da haben sich ja die richtigen Knallköppe gefunden. Dem „Löwen von Limburg“
weht derzeit ein eiskalter Wind ins Gesicht, und ich glaube nicht, daß das so einfach an ihm vorübergeht.
Regina
Hieronymus Da haben Sie vollkommen Recht. Mindestens drei Sühnerosenkränze mit dem besonderen Gesätz
(der dich o Jungfrau in Kana brüskiert hat) für die bösen Feinde von S.E. Mixa und einen Freudenreichen
(ebenfalls mit dem besonderen Gesätz: Der dich o Jungfrau schon als Kind mit Fömmigkeit erfreut hat)
für den aufrechen Löwen von Limburg. So ist’s in Ordnung. Maria mit dem Kinde lieb den Ketzern böse
Hieb gib! Jawoll!
#50 hieronymus333 17:07:07 | Samstag, 17. April 2010
aufrechterkatholik Es bleibt Ihnen ja unbenommen sich mit Psychologen, Sozialarbeiter oder katholischen
Pfarrern zusammenzusetzen und dann zu diskutieren. Ich würde die Zeit eher zum Beten nützen.
Limburg – Hiernoymus Genau: Den Löwen vom Limburg, dem hier ein ganz üppiger Tröd gewidmet ist und
der dem analogen Treiben weiland in Wetzlar den Garaus gemacht hat. Die Zügel fest in der Hand, standhafter
Blick und knappe, verständliche Befehle. So ist’s Recht. Jawoll!
#47 Pater Odio † 12:57:59 | Samstag, 17. April 2010
Zitate für kreuz.net In unseren Reihen dulden wir keinen, der die Gedanken des Christentums verletzt
[…] Diese unsere Bewegung ist tatsächlich christlich. Wir sind erfüllt von dem Wunsche, daß Katholiken
und Protestanten sich einander finden mögen in der tiefen Not unseres eigenen Volkes.
#46 hieronymus333 12:44:52 | Samstag, 17. April 2010
Regina 1961 Nein, weil es hier einen Bischof gibt, der auch über die Köpfe jedes Laiengremiums und jedes
anderen Blubbervereins hinweg, seine Aufgabe als Bischof, statt als Hampelmann, wahrnimmt.
Regina, allerliebste Weil Sie, Teuerste, hin und wieder durch das Seminar huschen und homohedonistische
Allüren durch Ihre zarte weibliche Ausstrahlung minimieren können – analog: Wenn ein vermeintlicher
Vegetarier ein leckeres Stück Eisbein sieht, dann wird er auch schwach und vergisst seine komischen Neigungen.
Im Bistum Münster, so hörte man, habe damals sogar ein durch die Stadt wildender Homohedonist regentiert.
Lange Jahre. Den Alumnen habe er freilich nicht geschadet. Doch seine Gesinnung. Unsäglich. Man hat ihn
dann in irgendeine Kleinstadt im Westfälischen verfrachtet. Und dort hat er sich unzüchtig züngelnd
vom Acker gemacht, um seinen ungeregelten Trieben ungestört nachgehen zu können. Schrecklich. Jawoll!
#43 hieronymus333 20:16:14 | Freitag, 16. April 2010
Allgaeustern84/ für die Kirche Bitte sind Sie vorsichtig mit dem, was Sie hier veröffentlichen, denn
die Jugend 2000 und ihr Chef im PS und in der Diözese können Illoyalität gar nicht leiden. Machen Sie
es wie alle Seminaristen untertauchen und nichts sagen, wenn Sie etwas sagen (schreiben) wollen, dann
höchstens: „Alles ist wunderbar, der Regens ist klug und der Mixer noch klüger!“. Zwar müssen Sie das
beichten, aber im Grunde dürfte es sich dabei um eine läßliche Sünde handeln, fragen Sie dazu die
Priester der letzten 30 Jahre, die haben es auch nicht anders gemacht. Pro eccelesia Ich habe nicht an
ihrer Intelligenz gezweifelt, die beweist schon ihre Kenntnis des Regens und des Augsburger Sumpfes, doch
glaube ich nicht, dass es in einer anderen Diözese anders ist, außer vielleicht noch in Limburg.
In diesen Zeiten Es ist fraglich, wie lange in diesen Zeiten dieser Subregens mit seinem bekannten Verhältnis
für das Bistum noch tragbar ist. Unter uns Seminaristen ist die Meinung jedenfalls klar.
@hieronymus333: schockt? Wieso? Ich habe nur sein eigentliches Talent erkannt. Wer keinen Witz ertragen
kann, hat einen schwachen Charakter, das will ich sagen. Nichts Positives über den Regens und das weitere
Augsburger Estabishment…
#35 bejorommer 17:58:04 | Donnerstag, 15. April 2010
Ein interessanter Beitrag in der Süddeuschen Herr Ratzinger ist als Papst offenbar so angeschlagen, daß
von ihm, in seinem Pontifikat, wohl nichts Positives mehr für unsere kath. Kirche zu erwarten ist. Der
weltweit anerkannte Theologe Hans Küng hat nun die Initiative ergriffen und versucht eine Richtung aufzuzeigen,
wie unsere kath. Kirche aus der momentanen Kriese etwas Positives machen könnte. www.sueddeutsche.de/…ik/498/508641/text/9/
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der Test Dem Probanden wird ein flexibler, etwas zwei cm breiter, leicht dehnbarer Ring am Gemächt angelegt,
selbiger an einem Bewegungsmelder angeschlossen ist. Dann werden ihm homounzüchtige Bilder gezeigt. Springt
der Bewegungsmelder an, ist das ein Indiz für weitere Untersuchungen. Für den positiven Fall muss er
natürlich beichten. Man sollte die Untersuchung von einem ev. Arzt durchführen lassen. Weil der ohnehin
nicht beichten darf, kann der auch homounzüchtige Bilder zeigen. so einfach wäre das. Ich gebe zu, etwas
peinlich. Aber sehr effektiv, jawoll!
#28 Benjamin Reich 16:01:38 | Donnerstag, 15. April 2010
@ hieronymus Mixa ist unfähig. Er hat sein Seminar nicht im Griff. Nicht einmal, dass derjenig, der schon
die Wahrheiten anspricht, nicht einmal die Süddeutsche Tradition der Fastenpredigt richig kennt. Die
hält nämlich ein Bettelmönch und nicht der Teufel. Was der in Neuseeland dann aber lernen, soll ist
schleierhaft. Für ausgeprägte katholische Kultur ist es jedenfalls nicht bekannt.
#27 hieronymus333 15:54:46 | Donnerstag, 15. April 2010
Domenico Tuttisanti Das ehrt Sie sehr, aber stellen Sie sich doch einfach einmal die Frage, was diesen
Herren, wie seine Vorgänger, für die verantwortlichste Aufgabe der Diözese qualifiziert. Wie kann jemand
Menschen zum priesterlichen Beruf ausbilden und Ihnen den richtigen Weg weisen, wenn er selbst nichts
davon hält (s. Anbetung) und darin auch nicht die geringste Ahnung hat. Im Übrigen erhält man diese
Ahnung auch nicht durch ein Doktorat, viel mehr durch jahrelangen Dienst in einer Gemeinde. So werden
weiter Dummheit und Stolz aus dem selben Holz wachsen, statt Pflänzchen, die auch einem Orkan widerstehen
können.
hieronymus Das kann ich mit Sicherheit nicht sagen, doch muss es ja nicht immer offensichtlich ins Auge
stechen. Der Anstand verbietet es mir, weitere Fragen zu den äußerlichen, wenn auch -auf den Fotos:-
verdeckten Qualitäten zu stellen!…
#25 hieronymus333 15:42:09 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik/ Domenico Tuttisanti Das Problem an einem solchen Test ist, dass der Fisch vom Kopf
her stinkt. Würde an die Öffentlichkeit dringen, was hinter den Mauern der Seminarien läuft, mit Einverständnis
der Bischöfe (und Meißner möchte ich hier bewußt erwähnen) wäre der Pädophilenskandal ein Huster
zu dem Orkan, der dann losbrechen würde. Die Skandale ermöglichen nicht die kleinen Täter, sondern
diejenigen, die diese Leute an ihre Posten gebracht haben. Alleheiligen: Das kann ich mit Sicherheit nicht
sagen, doch muss es ja nicht immer offensichtlich ins Auge stechen.
Hieronymus Und w e l c h e Äußerlichkeiten qualifizieren diesen …iesterseminar-augsburg.de/regens.html
Herrn in den Augen des Bischofs zur Position des Regens, Ihrer Meinung nach, hieronymus?
#23 hieronymus333 15:26:32 | Donnerstag, 15. April 2010
Domenico Tuttisanti Der Diakon lügt nicht, er sagt die Wahrheit. Überlegen Sie einfach wie die Herren
Regens und Sekretär an ihre Posten gelangt sind, schon wird Ihnen klar werden, wie Recht der H. H. Diakon
hat. Auch der Lustknabe ist keine Phantasiegestalt. Im Gegensatz zum vorherigen Regens versteht der amtierende
Regens das Versteckspiel der Kirche besser und kennt sich mit diversen Finten besser aus, alles natürlich
unter dem Deckmantel der Heiligkeit, wie wir lesen können.
Doch doch ,hieronymus, wertester ich las sehr genau Ihre Einlassung und fürchte nach kursorischer Beurteilung
der Bilder, dass Sie Recht haben! Mir geht es nur darum, wie HH Mixa dafür sorgen kann, dass das alles
nicht ganz abdriftet. Deshalb empfehle ich ja diesen wenn auch peinlichen aber doch effektiven Homohedonistenperversistentest,
der natürlich nur von einem Arzt ausgeführt werden darf. Damit der Laden wieder sauber wird, jawoll!
hier.: die Posten in der Bistumsleitung nur nach dem Äußeren besetze Der Artikel sagt aber nichts darüber
aus, ob die Satireversuche des Seminaristen Tatsachen aufspiessen oder verleumderisch sind und welche
Äußerlichkeiten bei Personalentscheidungen förderlich gewsesen sein sollen! Können Sie uns weiterhelfen?
#20 hieronymus333 15:14:47 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechterkatholik entweder scheinen Sie blind zu sein oder einfach nicht lesen zu können. Über den
Bischof wußte er zu berichten, daß alle Welt wisse, daß er unfähig sei und die Posten in der Bistumsleitung
nur nach dem Äußeren besetze.
Man sollte bei jedem Seminaristen einen Homohedonistenperversitätstest machen, auch wenn das ein wenig
peinlich ist. Aber S.E. Dr. Mixa, der noch eine Spur aufrechen, wahren Glaubens in sich trägt, sollte
sein Bistum Augsburg auch in diesem Punkt noch vorbildlicher gestalten als es jetzt schon ist – und sich
nicht vorwerfen lassen, sein Seminar sei ein kleines St. Pölten. Die Bilder, die ich sehe, machen eine
solche Untersuchung wohl notwendig. Auf geht’s, jawoll!
#15 Benjamin Reich 14:10:03 | Donnerstag, 15. April 2010
johannes b ich bin überrascht, dass das leitmedium der rechts-katholiken sich über ne penälerparty
aufregt wie humorlos. Das Probelm ist nicht fehlender Humor, sondern dass Priesteramtskandidaten über
den „Penäler“-Humor hinaus sein müssen. Nicht die Rede ist der Skandal, sondern diese Party und dass
Bischof Mixa sie auch noch durch seine Anwesenheit gutheißt. Man sieht wie der neokonservative/altliberale
Sumpf zu einem Augiasstall verkommen ist.
#14 engelhardt † 13:51:23 | Donnerstag, 15. April 2010
Vineta Was auch immer. Wenn das schlimmste, was im passiert, ein Gratis-Aufenthalt in NZ ist, dann scheint’s
so tragisch, wie kreuz.net behauptet, ja nicht gewesen zu sein.
#13 johannes b † 13:51:04 | Donnerstag, 15. April 2010
hui-hui ich bin überrascht, dass das leitmedium der rechts-katholiken sich über ne penälerparty aufregt
wie humorlos. @homosex… : waren sie mal lustknaben in einem solchen seminar?
@Engelhardt: Woher können wir denn wissen, ob die Äußerungen des Diakons als dreistes Dumm-Anmachen
einzustufen sind und nicht als titantischer Mut, aus purer Wahrheitsliebe Skandalöses anzuprangern –
worauf einfach mit einer Mundtotmachung des Unbequemen, sprich Abschiebung nach Neuseeland reagiert wurde?
Danke Ali, danke! Ich bin leider schon zu alt, um mich in die Kunst des Linkens noch einzuüben. Danke
Ali, danke! Er ist es. Offenbar noch ein frommer und erkennbarer Alumne. Wenn nur diese Frisur nicht wäre.
Haare ab und Tonsur, jawoll!
#10 Benjamin Reich 11:42:48 | Donnerstag, 15. April 2010
Mixa ist ein Modernist und hat sich ein neokonservatives Mäntelchen umgehängt. Faschingsfeiern, wie
es in Knabenseminaren noch geben kann, haben in der Priesterausbildung nichts zu suchen. Das erinnert
stark an St. Pöltner „Weihnachtsküsse“.
#9 engelhardt † 11:26:45 | Donnerstag, 15. April 2010
Ernsthafte Konsequenzen? Wow. Wenn ich meinen CEO dumm anmachen wuerde, wuerde ich gefeuert werden und
nicht ein Sabbatical in NZ gesponsort bekommen. Ich habe echt den falschen Beruf ergriffen.
Nein, geehrter Siegfried [link]…iesterseminar-augsburg.de/…s/IMG_0102.html[link] Ich hoffe, so geht
es besser. Ein „link“ wurde versehentlich eingefügt. Der Alumne trägt eindeutig einen priesterlichen
Kragen. Aber die Haare… Etwas tonsuriger wäre auch nicht schlecht, jawoll!
Ob nicht der Zeitgeist die Lehre übernommen hat ? Priesterseminare der Moderne nähern sich gerne dem
Weltgeist www.razyboard.com/…07914-5840709-0.html Ob so Berufungen noch eine tragfähige Basis finden
?
@Urlaub in Neuseeland Bereits am folgenden Tag wurde bekannt, daß der Diakon zu Beginn der Fastenzeit
eine Reise nach Neuseeland antrete. So leicht bekommt man einen Auslandsurlaub gesponsert.