Benedikt XVI.
Was der Papst gesagt hat, ist weitgehend überholt
Der Priester als konstitutioneller Monarch: Die Frage stellt sich, welcher Typ von Mensch bereit ist, dafür den Zölibat und anderer Verpflichtungen auf sich zu nehmen.
Priesterweihe in den USA
Priesterweihe in den USA
© austindiocese, CC
(kreuz.net) „Das Tragische am Begriff der ‘Kooperativen Pastoral’ ist, daß er sich auf der Basis der Gutgläubigkeit vieler wie ein Wolf im Schafspelz in den kirchlichen Alltag unserer Diözesen eingeschlichen hat.“

Das erklärte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath in einem Interview mit der altgläubigen deutschen Zeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Hw. Rodheudt gehört zum Leitungsteam des ‘Netzwerks katholischer Priester’ – der wichtigsten katholische Oppositionsgruppe gegen die altliberale deutsche Bischofskonferenz.

Das wäre noch kein Anlaß zu Besorgnis

Der Begriff „Kooperativen Pastoral“ wurde ursprünglich unter dem Vorwand des Pragmatischen zur Bewältigung des Problems des Priestermangels eingeführt – erklärt der Geistliche:

„Dort, wo sich mehrere Pfarreien einen Pfarrer teilen müssen, ergeben sich automatisch Fragen nach der Zusammenarbeit dieser Pfarreien auf verschiedenen Ebenen.“

Darin sieht Hw. Rodheudt noch keinen Anlaß zur Besorgnis: „Im Gegenteil, es ist ein Gebot der Stunde, sich Gedanken über den Fortbestand der Seelsorge angesichts des katastrophalen Priestermangels zu machen.“

Pionier einer freiwilligen Fusion

Der Geistliche hat in seinen ehemaligen drei Pfarreien lange vor der Zeit der Zwangsfusionen im Bistum Aachen eine Fusion auf freiwilliger Basis veranlaßt:

„Allerdings wurde in der Folge nichts abgeschafft, sondern – im Gegenteil – es kam zu einer Bereicherung des katholischen Lebens, weil nun die Zusammenarbeit mit dem Pfarrer als Leiter der Pfarrei besser und effizienter funktionierte.“

Hw. Rodheudt sorgte besonders dafür, „daß die Wesensmitte der Pfarrei – das Allerheiligste – nicht verdunkelt wurde.“

Seine Fusionsbemühungen waren erfolgreich, weil sie zu einer überschaubaren Einheit von etwa 5500 Katholiken führten:

„Dort kann ich als Pfarrer hauptverantwortlich alle wesentlichen Bereiche des kirchlichen Lebens regeln und muß nicht eine »Seelsorgekolchose« von über 10.000 Katholiken leiten, die es nicht mehr möglich macht, den Überblick zu behalten.“

Der Geistliche konnte sich auch auf kompetente ehren- und hauptamtliche Laienmitarbeiter stützen.

Dagegen mußte er sich nicht mit Pastoralreferenten herumschlagen, die sich „in aller Regel nicht als Zuarbeiter, sondern als selbständige »Seelsorger« – oftmals in Konkurrenz zum Pfarrer – verstehen.“

Das Ergebnis sind dann – so Hw. Rodheudt – Pastoralteams, in denen die Priester die Minderheit bilden und sich gegen die Laien nicht durchsetzen können: „Daß ein Priester die Letztverantwortung trägt, steht in aller Regel auf dem Papier.“

Priester als sakramentaler Lückenbüßer

Das Resultat: „In den meisten Fällen ist der Pfarrer in der Kooperativen Pastoral nicht mehr als ein konstitutioneller Monarch, auch wenn er es selber nicht merkt.“

Damit werde der Priester als geistlicher Leiter von einem therapeutischen „Seelsorger“ abgelöst, „der zur Not auch ein Laie sein kann“.

Die Notwendigkeit der Sakramente und des Priestertum würden in diesem Kontext verblassen: „Der Priester wird am Ende nur noch in eine Reihe mit anderen Charismen gestellt.“

Hw. Rodheudt warnt, daß dieses Modell des Priestertums einen jungen Mann vor die Frage stellt, ob er dafür den Zölibat und andere Verpflichtungen auf sich nehmen wolle:

„Denn niemand kann ihm garantieren, daß er am Ende sein Priestertum in den neuen Strukturen überhaupt leben kann und bloß noch eine Art sakramentaler Lückenbüßer inmitten einer von Laien dominierten Pastorallandschaft ist.“

Der Geistliche weist darauf hin, daß junge Männer aus Diözesen mit einer Aufweichung der sakramentalen Strukturen nicht mehr in ihren Heimatdiözesen Priester werden, sondern sich unter die Obhut von Bischöfen begeben, die für eine katholische Stringenz in der Amtsführung bekannt sind.

Die altliberale Saat ist aufgegangen

Die in Deutschland praktizierte „Kooperative Pastoral“ ist für Hw. Rodheudt in ihrem Ansatz priesterfeindlich, weil sie die Sakramentalität der Kirche zugunsten eines reformatorischen Gemeindeverständnisses aufgibt.

Hw. Rodheudt sieht in dieser Entwicklung als Frucht der jahrzehntelangen progressistischen Unterwanderung an den deutschen Universitäten.

Der Geistliche erinnert an die Aussage des Papstes bei der Vollversammlung der Kleruskongregation im März 2009.

Benedikt XVI. warnte die Bischöfe damals vor Reaktionen auf den Priestermangel, die einen noch größeren Mangel zur Folge haben würden.

„Das, was der Heilige Vater damals gesagt hat, ist leider durch die Praxis in Deutschland weitestgehend überholt“ – konstatiert Hw. Rodheudt.
      
27 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#27   monens   14:11:23 | Montag, 19. April 2010
Denkpastoralräume
Wohin der Weg der künstlich herbeigezerrten „Pastoralräume“ führen kann, ist schon zu sehen. Zu Priestern, die „denken und meinen“ statt zu verkünden !
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
„Pastoralräume“, in denen das Herz fehlt, wahre Hirten, sind Schall und Rauch.
Redaktion benachrichtigen
#26   FranzvPaul   08:40:09 | Montag, 19. April 2010
Wer kommt denn da auf die Schnapsidee, daß das meine Haltung ist, was ich schreibe?
Matthäus drei: nicht sehr jesuanisch Ihre Haltung Franz v. Paul!
:-] Ich bin doch katholisch!
zzzzzzzzzzzzzzzzzzz6 <---<<< das war die Negra, dafür übernehme ich keine Verantworchtung! Aber aus urheberrechtlichen Gründen darf ichs nicht löschen.
Das meiste, das hier geschrieben wird, dient der Mission, d.h. etwas bewirken zu wollen, einen Eindruck zu erwecken. Nicht die Haltung festzuschreiben.
O:)
Redaktion benachrichtigen
#25   clericus   00:43:44 | Montag, 19. April 2010
@die wanderers
–--Na und?---
Redaktion benachrichtigen
#24   Die Wanderers †   00:33:15 | Montag, 19. April 2010
c l e r i c u s
Man darf also weiter in freudiger Erwartung der aus der souveränen Höhe des gotthardschen Troll-Olymps auf die Sterblichen sich herablassenden Weisheit harren.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#23   clericus   00:28:38 | Montag, 19. April 2010
@gotthard schweigt
Sieh’ an, es hat ihm die Sprache verschlagen-vermutlich nicht dauerhaft. Denn wenn man wie Gotthard über die Gabe der Herzensschau verfügt (woher sonst kennt er die unehrliche oder mindestens auf Selbstbetrug beruhende Motivation von Hw.Rodheudt, die ja die logische Voraussetzung für den Vorwurf der „Martyrerpose“ bildet), muß man die sich daraus ergebenden Erkenntnisse unbedingt der Mitwelt zur Verfügung stellen. Man darf also weiter in freudiger Erwartung der aus der souveränen Höhe des gotthardschen Troll-Olymps auf die Sterblichen sich herablassenden Weisheit harren.
Redaktion benachrichtigen
#22   Einfalt   22:34:49 | Sonntag, 18. April 2010
@Gotthard
Na eine lebensgefährliche Erkrankung zu ignorieren, nur weil die Verhandlungen über die Mautverträge weitergeführt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Gotthard   22:30:00 | Sonntag, 18. April 2010
@einfalt
Was ein Minister Stolpe wie?
Redaktion benachrichtigen
#20   Einfalt   22:25:32 | Sonntag, 18. April 2010
@Gotthard
Wenn das schon ein Verkehrsminister Stolpe so macht, warum sollte es ein Priester dann nicht so behandeln?
Redaktion benachrichtigen
#19   Gotthard   22:21:10 | Sonntag, 18. April 2010
@clericus
daß er vor einigen Jahren mehrere Wochen trotz einer akuten lebensgefährlichen Krankheit, die gottlob vorüberging, weiter seinen überaus umfangreichen seelsorglichen Pflichten nachgekommen ist!
Priester, die so handeln, handeln absolut unverantwortlich – diese Martyrer-Pose ist absoluter Quatsch!!!!
Eine Gemeinde braucht einen gesunden Priester – und keinen, der seine Gesundheit zur Schlachtbank führt!
Redaktion benachrichtigen
#18   clericus   21:22:51 | Sonntag, 18. April 2010
Gotthards übliche dümmliche Anmaßungen
Hw. Herr Pfr. Rodheudt ist mir persönlich als ein Confrater bekannt, der bis zum Rande des körperlichen Zusammenbruchs für seine ihm anvertrauten Pfarrkinder sorgt. Es wäre ihm sicher nicht recht, wenn ich dies hier mit der Wiedergabe bestimmter (und zwar nicht weniger) mir bekannter Fakten , die der Öffentlichkeit verborgen sind, untermauern wollte. Ich erwähne daher nur, daß er vor einigen Jahren mehrere Wochen trotz einer akuten lebensgefährlichen Krankheit, die gottlob vorüberging, weiter seinen überaus umfangreichen seelsorglichen Pflichten nachgekommen ist! Einem solchen Mann, der aus tiefer und berechtigter Sorge über die mit dem katholischen Glauben in keiner Weise zu vereinbarenden Änderungen bezüglich der Pfarrseelsorge im Bistum Aachen warnend und bestens untermauert seine Stimme erhoben hat, will „Gotthard“ nun Belehrungen erteilen, was die Aufgaben eines Pfarrers sind, und bezeichnet ihn gar als Neurotiker. -Lieber Gotthard, ich erteile Ihnen einen wohlgemeinten Rat: Kehren Sie vor Ihrer eigenen Türe, bevor Sie andere als Neurotiker abqualifizieren!
Redaktion benachrichtigen
#17   Gotthard   22:05:45 | Samstag, 17. April 2010
Neurose
dieser Rodheudt hat eine Neurose … er kann nicht mehr als absoluter Monarch regieren … doch das ist nicht die Funktion eines Pfarrers …
Redaktion benachrichtigen
#16   Siegfried   21:45:39 | Samstag, 17. April 2010
zu apex: Priester Typ
Männer, oder angebliche Männer, die menschlich nicht ehefähig sind, sind nach dem Verständnis der Kirche auch nicht weihefähig.
Solche Männer stellen ein Weihehindernis dar. Bei diesen liegt ein Verstoß gegen das Kirchenrecht vor, ähnlich wenn ein solcher Mann eine Ehe erschleicht.
Solche Ehen können, wenn die Ehefrau dieses Hindernis erst nach der kirchlichen Eheschließung bekannt wurde zur Anulierung führen. Liegt ein Weihehindernis vor, so ist der vorgesehene Weihekandidat in der Vorbereitung auf das Ereignis davon in Kenntnis gesetzt worden. War ihm sein Hindernis bekannt, dann hat er auf alle Fälle eine große Sünde abgelegt. Ein Sakrament, ob Weihe, Eheschließung oder auch Kommunionempfang kann vom Empfänger nur nach einer Vorbereitung in Empfang genommen werden.
In unserer nachkonziliaren „Gemeinschaft der Gläubigen“ Kirche, haben die so hoch gelobten PASTIS mit aller Macht dazu beigetragen, die Heiligung dieser 7 Gnadengaben aus den Hirnen zu streichen. Dies ist der Grund, warum niemand mehr eine Weihe empfangen will. Kandidaten für die Weihe ob zum Priesteramt, oder als ständiger Diakon haben eine Zeit der Ausbildung in dem Umkreis dieser (w/m) PASTIS zu erfahren, was in keinem anderen Berufsleben oder keiner anderen Berufsausbildung erlernt wird, das ist MOBBING. Wer erleben will was MOBBING untere weiblichere Führung ist, der möge sich zur Ausbildung als ständiger Diakon anmelden.
Im pastoralen Raum-PASTI (m/ gesch. n. Wiederverhiratet, sonst?) ist Ehevorbereiter :…
Redaktion benachrichtigen
#15   jolie   21:18:29 | Samstag, 17. April 2010
ich nenne sie mit hw. rodheudt
deshalb auch lieber avantgarde www.pfarrer-jolie.de/liturgie/
sagt
der
freche
oppositionelle
O:)
Redaktion benachrichtigen
#14   holzwurm   21:04:33 | Samstag, 17. April 2010
Katholische Oppositionelle
gibt es nicht! Es gibt nur die eine heilige katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#13   jolie   21:01:39 | Samstag, 17. April 2010
lustiger titel für das priesternetzwerk
der vollständige text des hervorragenden interviews findet sich – mit freundlicher unterstützung von herrn mersch – hier www.pfarrer-jolie.de/…kooperative-pastoral/ auf der homepage des wichtigsten katholischen Oppositionellen:
des
frechen
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
#12   Matthäus 10.2 †   20:37:54 | Samstag, 17. April 2010
Matthäus
Das Gegenteil ist nur ein Teil. Das Gegenteil kann ein Vorteil sein. Das Gegenteil ist unteilbar… :)3
Redaktion benachrichtigen
#11   Matthäus drei+ †   20:21:24 | Samstag, 17. April 2010
nicht sehr jesuanisch Ihre Haltung Franz v. Paul!
Die Leute, die ihr nicht glauben, sind irrelevant, sie gehören eh nicht dazu bzw sind eh schon wech.
War da nicht mal ein Wort vom „Menschnfischer“? Sie scheinen eher dem Gegenteil das Wort zu reden.
Aber wie dem auch sei, auch Pastorin Käßmann kann, wie jeder Mesnch auf Erden, in den Himmel kommen. Dazu braucht sie keinen kathoischen Pfarrer, keinen Bischof und Kurie und Papst schon gar nicht. Auch wenn das immer wieder behauptet wird. Aber was wurde noch nicht alles behauptet in der katholischen Kirche, was sich hinterher als nicht so ganz wahr herausgestellt hat.
Man sollte das katholische Lehramt nicht so eng auslegen, das hat es nicht verdient.
Redaktion benachrichtigen
#10   FranzvPaul   19:36:02 | Samstag, 17. April 2010
Auch das ist ein Mißverständnis,
Matthäus drei! nicht nur das Thomasius!
Das würde auch einige andere Probleme, die die römisch-kathoische Kirche sich mit ihrer Unglaubwürdigkeit eingebrockt hat,
Die RKK hat kein Problem mit der Unglaubwürdigkeit. Die Leute, die ihr nicht glauben, sind irrelevant, sie gehören eh nicht dazu bzw sind eh schon wech.
Das wesentlich größere Problem ist die Barriere zwischen Kurie und Gläubigen – und diese Barriere kapieren die eitlen Betonköpfe nicht.
Das Problem mit den Homos ist vernachlässigbar und könnte ersatzlos gestrichen werden.
Das mit den Priestern brennt nur dem Klerus untern Nägeln, er hält sich für die Kirche, siehe oben unter „Betonköpfe“.
Redaktion benachrichtigen
#9   Matthäus drei+ †   19:22:59 | Samstag, 17. April 2010
nicht nur das Thomasius!
– würde auch dem Homoproblem die Schärfe nehmen.
Das würde auch einige andere Probleme, die die römisch-kathoische Kirche sich mit ihrer Unglaubwürdigkeit eingebrockt hat, relativieren (ist das -in diesem Zusammenhang- nicht ein wunderbares Wort?). Wenn ein verheirateter Mann, eine verheiratete Frau gegen Kondome spricht, hat das mehr Gewicht als die Stimmen aller siebzig deutscher Bischöfe zusammen mit Ratzinger himself! Und wenn aus diesen Kreisen strengste Verurteilungen von Verhütungs- und Abtreibungsmentalität kommen ebenso.
Eine Chance die die katholische Hierarchie nutzen sollte.
Der Preis dafür ist allerdings hoch, es ist die Relativierung der Macht aller Weiheämter. Aber das beudeutet, nach neuesten Aussagen von Mixa eh nur, dass Kinder nicht mehr abgewatscht werden dürften. Alles andere dürfen die Kleriker sowieso nicht.
Redaktion benachrichtigen
#8   apex   18:01:43 | Samstag, 17. April 2010
@ Pater Odio
Schnauze!!!
Redaktion benachrichtigen
#7   FranzvPaul   17:36:22 | Samstag, 17. April 2010
Die Kuh
Thomasius: Bei dem Gefasel wird übersehen,
läßt sich so nicht aufzäumen.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#6   Pater Odio †   17:27:43 | Samstag, 17. April 2010
apex,
niemand erwartet von dir, dass du Priester wirst. :&)
Redaktion benachrichtigen
#5   apex   17:16:39 | Samstag, 17. April 2010
Priester Typ
Der Priester als konstitutioneller Monarch: Die Frage stellt sich, welcher Typ von Mensch bereit ist, dafür den Zölibat und anderer Verpflichtungen auf sich zu nehmen.
die Frage sollte lauten:
welcher Typ von Mensch sollte den Zölibat und andere Verpflichtungen auf sich nehmen?
bestimmt keine schwule Tunte.
Redaktion benachrichtigen
#4   Thomasius   17:11:28 | Samstag, 17. April 2010
Bei dem Gefasel wird übersehen,
das Ausgangspunkt der Überlegungen der Priestermangel ist, weil die einzugehende Zölibatsverpflichtung immer mehr Menschen davon abhält, die Priesterlaufbahn einzuschlagen. Durch die Bildung pastoraler Räume wird diese Entwicklung – da hat der Autor Recht – nur noch beschleunigt. Die Verwendung verheirateter Pastoralreferenten weist den Weg, der aber wohl noch längere zeit nicht begangen wird – würde auch dem Homoproblem die Schärfe nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#3   Siegfried   16:12:15 | Samstag, 17. April 2010
Pastorale Räume und ähnliche Mißgeburten
Bevor diese Überlegungen die heute umgesetzt werden geplant wurden, gab es in fast allen Bistümer einen neuen in Entwicklung befindlichen Pastoralplan, der einem Stand von weniger Priestern aber einem weiteren katholischen Leben gerecht wurde.
Der Kardinal und überforderte Bischof von Mainzer Lehmann, hat als Vorsitzender der DBK (in modernter Demokratie, ich habe überprüfen lasse,, die sagen, wer ist dagegen?, niemand!, also macht Ihr alle dies so wie die sagen!,) neue Aufträge an modernistische Planer und Planungsorganisationen, welche ihr Denken in Industrie und Handel bereits als Niederlage kennen lernen durften, rehabilitiert und mit Geld und Aufträgen zum Schaden der Kirche und des Priesterstandes beauftragt :)% Dies sind die Heilsbringer, die auch im Umfeld der EKD ihr Wirken beweisen.
Wer aber wie Lehmann und nun Zollitsch glaubt, die niederwerfende Erfahrung von Industrie und Handel müsse auch die Katholische Kirche machen liegt sehr falsch. Eine Kirche kann ferner nicht geführt werden wie ein protestantischer Interessenkreis.
Beten wir, daß wir wieder Bischöfe erhalten, die ihr Bistum lieben, ihren Klerus achten, zu dessen Heiligung und Nachwuchsförderung (durch ehrliche, vom weiblichen Geschlecht befreite) Ministrantenarbeit beitragen.
Mit einem geheiligten Klerus, erhalten die Kirche neben Priester auch die vom Konzil erlaubten „ständige Diakone“.
So wird eine Zeit kommen in der wieder Katholisches Leben in den Pfarreien möglich ist. PASTIS ist kein Diakoersatz :…
Redaktion benachrichtigen
#2   kristall   15:56:04 | Samstag, 17. April 2010
GUTE MEINUNG!!!
monens!!!!
Redaktion benachrichtigen
#1   monens   15:30:33 | Samstag, 17. April 2010
Experimente der Moderne sind gescheitert
Die Kirche ist kein Endlosdebattierverein auf „basisdemokratischer Entscheidung“. Sie ist der geheimnisvolle Leib Christi.
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Modernistische Experimente zeigen sich heute als Gründe für das fortschreitende Erlöschen des wahren Glaubens.
www.razyboard.com/…07914-5840709-0.html
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Benedikt XVI.Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille! Benedikt XVI.Ein Kind des Karsamstags Benedikt XVI.Von den Medien provoziert: In Deutschland tobt die antikatholische Gewalt Benedikt XVI.Es wird eine dritte Angriffswelle geben Benedikt XVI.Charakterlose, lügnerische Kriecher Benedikt XVI.Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht Benedikt XVI.Hundert Schritte vorwärts – einer zurück Benedikt XVI.Der Inhalt interessiert keinen Benedikt XVI.Der Papstbrief zu Homo-Schändungen Benedikt XVI.Er ist ein Deutscher. Aua! Benedikt XVI.Die Königin von England ist sauer auf den Papst Benedikt XVI.Liebe ohne Wahrheit ist billiger Sentimentalismus Benedikt XVI.Jeder Deutsche ist ein Nazi – und der Papst sowieso Benedikt XVI.Was der Papst dem Rabbiner anvertraut hat Benedikt XVI.Undank ist auch der Juden Lohn
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net