Benedikt XVI. besuchte Filmvorführung + Papstbesuch in Chile? + Die ‘Süddeutsche Zeitung’ als antikirchliche Lügenschleuder + Wann hört Pater Lombardi endlich auf zu kriechen? + Prälat Gänswein schreibt Buch über den Papst
Benedikt XVI. besuchte Filmvorführung
Italien. Gestern abend fand in der Päpstlichen Sommerresidenz
Castel Gandolfo die Premiere des Films „Under the Roman Sky“ statt. Der Streifen handelt von Pius XII.
(† 1958) und Adolf Hitlers Plänen, den Papst zu entführen. Benedikt XVI. war bei der Premiere anwesend.
Papstbesuch in Chile?
Chile. Papst Benedikt XVI. könnte im Jahr 2012 nach Chile reisen. Das sagte der
vatikanische Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone laut der Vatikanzeitung ‘Osservatore Romano’. Eine
Voraussetzung sei, daß ihm Gott „wie jetzt“ eine gute Gesundheit gewährt. Kardinal Bertone besucht gegenwärtig
Chile.
Die ‘Süddeutsche Zeitung’ als antikirchliche Lügenschleuder
Deutschland. Das Bistum Augsburg
hat die ‘Süddeutsche Zeitung’ aufgefordert, den Wortlaut von mehreren schriftlichen – und lügnerischen –
eidesstattlichen Erklärungen auszuhändigen, die Bischof Walter Mixa, als gewalttägigen Schläger diffamieren.
Das gab das Bistum in einer Pressemeldung bekannt. Der Öffentlichkeitsreferent des Bistums, Dirk Voß,
sagte der Zeitung ‘Bild am Sonntag’: „Es geht nicht an, daß ein Bischof schutzlos Anschuldigungen aus
dem Halbdunkel ausgesetzt wird.“ Die Angaben seien zum Teil widersprüchlich und hätten sich in der Diskussion
auch wiederholt verändert.
Wann hört Pater Lombardi endlich auf zu kriechen?
Vatikan. Am Freitag veröffentlichte
der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, eine kriecherische Erklärung zu
den seltenen Homo-Schändungen im kirchlichen Raum. Immerhin erwähnte der Jesuit, daß die Frequenz von
Homo-Mißbrauchsfällen „in der heißesten Periode der ‘sexuellen Revolution’ in den letzten Jahrzehnten“
größer war. „Die katholische Kirche steht mit dem Problem Pädophilie keineswegs allein da; aber es
ist für sie etwas besonders Schwerwiegendes“ – kroch Pater Lombardi vor den Medienbossen.
Prälat Gänswein
schreibt Buch über den Papst
Vatikan. Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, hat
im Herder-Verlag einen Bildband über Benedikt XVI. herausgebracht. Das Buch entstand zum Anlaß des fünften
Jahrestages der Wahl von Benedikt XVI. am 19. April. Es enthält über 200 Photographien und Zitate des
Papstes und heißt „Urbi et Orbi“.
Georg Gänswein (Hrsg): Benedikt XVI. – Urbi et Orbi. Mit dem Papst
unterwegs in Rom und der Welt. Herder. 10,30 Euro.
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44 Lesermeinungen
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Herr Guttenberger, Köln Ihre Einlassungen sind Balsam für meine Seele, die schon seit geraumer Zeit
mit S.E. Mixa mitleidet und hilflos ansehen muss, wieder diesem aufrechten Bischof allerorten die Ehre
abgesprochen wird, angefangen bei unterschobenen Bildergeschäften bis hin zu gedungenen Eidlern. Es gilt,
jawoll, immer noch die Unschuldsvermutung! Durch diese ganze Missbrauchsgeschichten haben vermeintliche
Opfer ungehöriges Fahrwasser bekommen, was zur Folge hat, dass der Klerus diskrediert wird, selbst vor
einem aufrechen Bischof macht man nicht mehr Halt. Mögen sie alle die entsprechenden Strafen im fegenden
Feier erhalten, jawoll!
Bischof Mixa – DIE WELT vom7.4.10, S. 2: „Katholiken fordern Aufklärung von Mixa!“ Der Diözesanratsvorsitzende
Helmut Mangold behauptet frech, man müsse die eidesstattlichen Erklärungen der Beschuldiger überprüfen.
Das ist völliger Unsinn, denn Eide und eidesstattliche Erklärungen sind ausschließlich vor Gericht
verbindlich. Ansonsten kann jeder völlig straffrei beeiden, was er will, es sei denn, die Erklärung
als solche ist eine strafbare Handlung, wie z. B. Verleumdung. Hier wirkt der Eid aber außerhalb einer
Gerichtsverhandlung nicht aussageverstärkend, d. h. die strafbare Handlung besteht ausschließlich in
der Verleumdung und nicht im Meineid. Ferner behauptet Mangold, die genannte Überprüfung sei wichtig,
um die Unschuld des Bischofs zu beweisen! Auch hier handelt es sich um allerdümmstes Dienstmädchengeschwätz,
denn außerhalb des engen Bereiches der Gefährungshaftung, der hier aber nicht vorliegt, ist nicht Unschuld,
sondern Schuld zu beweisen! Damit liegt die Beweislast ausschließlich bei den Anklägern und nicht beim
Angeklagten. Letzterer kann sich darauf beschränken, die Argumente der Ankläger zu widerlegen. Den Diözesanratsvorsitzenden
Helmut Mangold kann man nur mit dem Mantel mitleidigen Schweigens umhüllen, er sollte sich lieber als
Briefträger oder Taxifahrer versuchen. Wenn solche völlig unfähigen Leute leitend in kirchlichen Gremien
mitarbeiten, muß es einem um die Zukunft der Kirche geradezu angst und bange werden. Hoffentlich hat
Bischof Mixa wenigstens einen guten Rechtsanwalt
Süddeutsche und Kruzifix-Urteil Ob Zufall oder nicht: Zwei Süddeutsche kommen aus demselben Ort. Bei
Wikipedia liest man unter „Söhne und Töchter des Ortes“ Nittenau: „Heribert Prantl, Publizist und Leitender
Redakteur der Süddeutschen Zeitung Ernst Seler, Anthroposoph, erfolgreicher Kläger beim Kruzifix-Beschluss
von 1995“ Heribert Prantl hat in der Süddeutschen Zeitung mit glühendem Eifer f ü r das „Kruzifix-Urteil“
von 1995 geschrieben. Heribert Prantl war 1995 im Beirat der Humanistischen Union. 1995 hat die Humanistische
Union, Zitat: „die Ministerpräsidenten, Kultus-, Justiz-, Innen- und Sozialminister der Bundesländer
angeschrieben und darauf hingewiesen, daß Kreuze auch in den Universitäten, Krankenhäusern, Altenheimen
und Kindergärten, Strafvollzugsanstalten und Gerichten und Rathäusern zu entfernen sind.“ (HU-Mitteilung
152, Dezember 1995, Seite 94). „…zu entfernen sind…“ Welch übler Stil! 2 0 1 0 kommt das Kruzifix-Urteil
für ganz Europa. Wird Europas christliche Wurzel ausgerissen? Wird das Kruzifix, die Darstellung unseres
gekreuzigten Herrn Jesus Christus, in Europas Öffentlichkeit verboten? Kommt zuerst Christus aus dem
Klassenzimmer, und danach alles Christliche? 1995 schrieben 250 000 Christen an das Bundesverfassungsgericht
in Karlsruhe. Sie schrieben aber zu spät, weil n a c h dem Kruzifix-Urteil! Christen schreiben dieses
Mal, selbstverständlich christlich, v o r dem Urteil An den Kanzler des Europäischen Gerichtshofs für
Menschenrechte Europarat F – 67075 STRASBOURG CEDEX
#45 solagratia † 00:18:56 | Sonntag, 11. April 2010
+net hat sein Gehirn mal wieder geschrumpft und kriecht dem Mixa Öffentlichkeitsreferenten auf den Leim.
Der macht dass, was alle Public Relation Leute in Notsituationen tun: Er kombiniert zwei absolut nichts
miteinender zu tun habende Dinge und konstruiert einen Skandal daraus: Wie eine eidesstattliche Erklärung
aussieht, kann dem Mixa sein Hofjurist im Detail beschreiben, dazu braucht er die Originale nicht. Insofern
gibt es auch kein Halbdunkel: Die Leute haben eidesstattlich versichert, verprügelt worden zu sein und
Mixa tut dagegen nichtgs rechtlich relevantes (z.B. sie auf Unterlassung verklagen). Warum wohl?????
Neue Vorwürfe gegen den Papst Wie lange kann Herr Ratzinger sich als Papst noch halten siehe: www.sueddeutsche.de/…itik/106/508253/text/
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#43 Luther.Frau † 19:43:04 | Samstag, 10. April 2010
petrus.abelaerd na dann ist es ja gut. Ich kann mich auch nicht verstellen, einige Leute haben mich auch
gleich weidererkannt. Und deinen Rat werde ich mir gerne zu Herzen nehmen.
Liebe Luther.Frau, vertrau doch einfach Deinen Eindrücken, wie gesagt, schon zweimal war ich mit einem
Nick unterwegs, der mit H. anfängt. Du täuschst Dich sicher nicht. Ich ändere meinen Schreibstiel nicht.
Ich kann mich nicht verstellen, konnte ich nie also versuch ich es erst gar nicht.
#41 Luther.Frau † 18:56:59 | Samstag, 10. April 2010
petrus.abelaerd ich dachte nur vom Schreibstil her, erinnerst du mich an einen anderen User. Ich hatte
ja auch schon einen anderen Nick, aber der wurde gleich ganz gesperrt, deswegen dieser hier.
@Luther.Frau Wie kommst Du nur darauf? Ich hatte sogar zwei Nicks die mit H anfangen. Leider darf ich
nur ein Post pro 24 Std. machen. Das bedeutet eigentlich Totaloperation nach unserem Doktorchen. Damit
machts keinen Spaß.
bejorommer So, so Sie waren also heute wieder den ganzen Tag am Suchen. Und jetzt sind Sie wieder zufrieden
weil Sie irgendeine Negativschlagzeile gegen den Papst gefunden haben. Dann war der Tag für Sie ja sehr
erfolgreich, gelle?
@Inquisitor Hier gibt es Neues über den Papst! Es wird ja immer schlimmer. Ich spiele mit dem Gedanken
aus der römsich katholischen Kirche auszutreten. Ich bin ja so enttäuscht. Bitte halten Sie mich weiter
auf dem Laufenden und versorgen mich mit Neuigkeiten. Llieber Inquisitor vollenden Sie an mir das Werk
der Bekehrung, damit mich nicht die Kraft verläßt den Schritt zurück in die gute verständnisvolle
Welt zu wagen.
LM. Schädel auspumpen? Ein seltsames Erzeugnis des LM. Humors. Ich sehe klarer denn je und mein Schädel
ist ganz und gar nicht leergepumpt und selbst wenn, meine unsterbliche Seele kann mir keiner rauben.
r.ruhrgebietler, eine Seele entgottet? Ich dachte immer dass es der katholischen Lehre ntspricht dass
Gott dem Menschen die Seele einhaucht. Jeder Mensch und damit jede Menschenseele hat den natürlichen
Drang zu ihrem Usprung in Gott. Zumindest zu Lebzeiten eines Menschen sollten Sie niemand unterstellen
eine entgottete Seele zu haben. Auch wenn eine medizinische Behandlung nicht alles ist, ist sie doch in
der Regel hilfreich. Das haben Sie selbst sicher auch schon erfahren. Ich für meinen Teil habe weder
in der Klinik noch außerhalb entgottete Seelen getroffen. Dennoch gibt es Seelen die ohne Zweifel auch
schon zu Lebzeiten große Qualen zu leiden haben.
@Noch ein Fall CDU will Sex mit Tieren verbieten. In Deutschland war das Delikt der „widernatürlichen
Unzucht“ im Jahr 1969 aus dem Strafgesetzbuch gestrichen worden. Damals wurde das Sexual-Strafrecht in
weiten Teilen liberalisiert. So fiel damals auch der berüchtigte Homosexualitäts-Paragraf, und Ehebruch
war seit der Reform nicht mehr strafbar. www.fr-online.de/…ieren-verbieten.html
stationäre behandlungen führen offenbar nicht zur Heilung der total kranken und entgotteten Seele eines
menschen! Lesen wir „Besuche aus einer anderen Welt www.adorare.de/PDF3.html (nach Fulla Horak suchen!)“
Offenbarungen an Fulla Horak! Es lohnt sich. Sehr heilsam für die Seele, die den Himmel erreichen möchte!
petrus.abaelard Dasss Sie in stationärer Behandlung waren ist natürlich nicht so schön. Ich hoffe,
dass es Ihnen jetzt wieder gut geht. Alles Gute für Sie!
Der Herr Bischof hatte Gelegenheit, öffentlich Stellung zu nehmen und die „halbdunklen“ Vorwürfe zu
dementieren. Er hat es nicht getan. Dann führt der Gang der Dinge in einem Rechtsstaat über die dritte
staatliche Gewalt, die Justiz. Da wird der ehemalige Schrobenhausener Pfarrer und heutige Augsburger Bischof
(Nachfolger des heiligen Ulrich…) nicht nur mit den Aussagen der Opfer, sondern mit den Opfern persönlich
konfrontiert… Vielleicht hilft das seinem Gedächtnis besser, sich an die Prügelszenen zu erinnern…
Die Süddeutsche wird sich dazu hergeben, Prügelszenen und ähnliches zu erfinden…wa! Ist doch milchmädchenhaft
der Gedanke…
#12 Luther.Frau † 11:06:42 | Samstag, 10. April 2010
petrus.abelaerd Guten Morgen erstmal. Ich hoffe es geht dir wieder besser. Reg dich aber bitte nicht über
+net auf, du weißt doch wie es hier zugeht. Ach ja übrigens, kannst du dir denken wer ich bin?
Vor Wochen weite Hose, war ich in startionärer Krankenhausbehandlung, ohne Internet und krez.net. Also
frech abschreiben konnte ich gar nicht. Aber schön, dass Du zugibst, dass die Missbrauchsopfer zweimal
missbaucht werden. Schön dass Du zugibst, dass Kreuz.net den dämagogischen Begriff Homoschändungen
benutzt obwohl den Autoren bewßt ist, dass dieser Begriff auf Straftaten gegenüber nicht geschlechtsreifen
Kindern beiderlei Geschlechtes nicht zutreffend ist. Ebenso für Straftaten gegenüber geschlechtsreifen
Jugendlichen weiblichen Geschlechtes. Auch solche Straftaten wurden von Priestern begangen. Hier das Problem
als Folge von Homosexualität zu definieren ist schlicht und ergreifend Hetze.
@Möchtergern-Prietser abaelard Sie sind ja wegen Ihres schlechten Benehmens schon einmal gesperrt worden.
Auch jetzt verbreiten Sie wieder Ihre Propaganda. Fakt ist: Ein Grossteil der Mißbrauchsfälle sind Homoschändungen,
d.h. daß sich Männer an geschlechtsreifen Jungen vergehen. Ihren letzten Satz haben Sie frech bei mir
abgeschrieben! Ich habe schon vor Wochen geschrieben, daß die Medien die Opfer ein zweites Mal mißbrauchen,
in dem sie sie zur Munition im Kampf gegen die Kirche machen.
Hört endlich auf mit dem Begriff Homoschändungen, mir persönlich sind Kinder weiblichen Geschlechtes
unter 10 Jahren bekannt die von Priestern sexuell misbraucht wurden. Das Thema Homosexualität bzw. berifft
lediglich die Übergriffe von Prietern gegenüber minderjährigen aber geschlechtsreifen männlichen Jugendlichen.
Dabei handelt es sich zwar um sexuelle Verbrechen gegenüber minderjährigen Schutzbedürftigen jedoch
werden bei dieser Formulierung sowohl die sexuellen Verbrechen an minderjährigen nicht geschlechtsreifen
Kindern beiderlei Geschlechtes als auch die Verbrechen an geschlechtsreifen Jugendlichen weiblichen Geschlechtes.
Auch wenn die Zahlen der Straftaten durch Priester darauf schließen lassen dass es sich bei vielen um
in ihrer posychosexuellen Entwicklung nicht gereifte Homosexuelle handeln könnte ist der von Ihnen verwendete
Begriff dämagogisch. Er dient nicht den Opfern sondern nur Ihrem Hass auf Homosexulle. Sie missbrauchen
die Opfer ein zweites Mal für Ihre eigenen Zwecke.
@Purchill Das Netz zieht sich um den Papst immer mehr zusammen. Und nu? – Selbst wenn !!! es so wäre,
dort nachweislich Fehlverhalten unterstellt und nachgewiesen werden könnte, – wird es den Glauben eines
Katholiken nicht erschüttern können. Ein Glaube und innere Überzeugung die Zeiterscheinungen überdauert
und Ihnen verwehrt ist. Suhlen Sie sich weiter in Ihrem eigenen Erbrochenen, mehr ist es nicht. Was Sie
nur zu suchen imstande sind haben Sie gefunden.
@Puchil2 (Zweitaccount Joberens?) Wie traurig muss eigentlich Ihr Leben sein, daß Sie Ihren einzigen
Daseinszweck im Kampf gegen die Kirche Christi sehen? Bei Ihnen hat man das Gefühl, Sie freuen sich regelrecht
über jeden neuen Homo-Mißbrauchsfall (die Opfer sind Ihnen doch egal), bietet er Ihnen schließlich
neue Munition im Kampf gegen den Nachfolger Petri und die Kirche des HERRN. Man muss kein Psychologe sein,
um zu erkennen, daß Ihr Versagen als Priester ein unstillbares Feuer des Selbsthasses in Ihnen entfacht
hat, mit dem Sie jetzt das, was Ihrer Ansicht nach Schuld an Ihrem Versagen ist, mit anzünden wollen.
Wenden Sie sich wieder Christus zu! Nur surch IHN werden Sie wieder Frieden finden. Ihr ständiges Gekrähe
gegen die Kirche ist lächerlich und morgen wieder vergessen.