Kirchenverkauf
Es wird jetzt Mahl gehalten und die Gemeinschaft zelebriert
In Flandern gibt es eine Kirche, die ihren Turm seit mehr als acht Jahrhunderten gen Himmel streckt. Das einstige Gotteshaus wird heute als Kulturzentrum genützt. Der kirchliche Zusammenbruch in Europa beflügelt wenigstens den Immobilienmarkt. Bilder.
(kreuz.net, Aarschot) Ein Kulturzentrum im belgischen Aarschot, das sich passenderweise „Het Gasthuis“ – Das Gasthaus – nennt, bevölkert die alterwürdigen Gemäuer eines ehemaligen Konventes von Klosterfrauen. Aarschot ist eine mittelalterliche Stadt knapp 50 Kilometer nordöstlich von Brüssel. Sie zählt rund 25.000 Einwohner.

Die Bräute Christi verließen das Gebäude im Jahr 1970. Sie konnten nicht ahnen, welche Wandlung ihre klösterliche Behausung einmal erleben würde.

Links im Bild: Zwei „Graue Schwestern“ von Aarschot, welche die Räume des heutigen „Gasthauses“ bis kurz nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil bewohnten. Die Kongregation der Grauen Schwestern ist diözesanen Rechts, das heißt, dem Bischof unterstellt. Sie wurde 1655 von Maria Fabri von Diest gegründet. Die Schwestern besitzen noch eine Niederlassung in Rillar unweit von Aarschot und dürften ihren ausdrucksstarken Habit inzwischen einem neutraleren Geschmack angepaßt haben.

Der Gast, der das sogenannte „Kulturzentrum“ betritt, wird von einem Teufel begrüßt, der ihm freundlicherweise die Zunge entgegenstreckt. Der Besucher könnte nämlich angesichts der Architektur der Gebäude befürchten, ein Kloster zu betreten. Darum ist es den Betriebsverantwortlichen offensichtlich ein Anliegen, ihm mit der dämonischen Fratze die Schwellenangst zu nehmen.

Der altehrwürdige Kirchenraum, in dem vor Jahren noch das allerheiligste Opfer, Weihrauch und Psalmen zum Himmel stiegen, steht Besuchern unter anderem als zwangloses Ambiente für Tanzveranstaltungen zur Verfügung.

Das einstige Gotteshaus eignet sich auch hervorragend für Theater- und Kabarett- veranstaltungen – deren Tage im Zeitalter des Fernsehens allerdings auch immer mehr gezählt sind.

Frauenkloster hin oder her: Ein dem nationalsozialistischen Körperkult nachempfundener nackter Riese macht unmissverständlich klar, wer jetzt der Herr im Haus ist. Die Ewigkeit der menschlichen Seelenflamme weicht dem lässig hergezeigten Fleisch. Es erinnert an den ekligen Götzen, der im Bauch und darunter lebt.

Im Kirchenraum hat sich eine dramatisch Liturgiereform vollzogen. In stundenlangen Götzendiensten wird in der ehemaligen Kirche, wo inzwischen die Zeichen der Zeit erkannt wurden, das Menschenwort gehört, Mahl gehalten und die Gemeinschaft zelebriert.

Quelle: Die Bilder wurden auf dem katholischen Webblog ‘cathcon.blogspot.com’ veröffentlicht.
      
12 Lesermeinungen
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#12   sttn   14:38:37 | Freitag, 29. April 2005
@famulus dei
Stimmt nicht, Heute ist es einfacher da ungefährlicher und schon viele Grundlagen vorhanden sind. Zudem gibt es eine große Organisation im Hintergrund die jedem Katholiken zur Verfügung steht: Unsere Kirche
Ich muß Dir auch an anderer Stelle widersprechen:Der katholische Glaube wird nicht abgelehnt. Das stimmt so nicht, eher stelle ich fest das viele den katholischen Glauben nicht kennen.
Und wenn man sagt man ist Katholik, dann habe ich sogar manchmal das Gefühl das anderer das Gefühl haben das man was besonderes hat was sie nicht haben.
„…ich erinnere mich da an den Fall einer Frau, die sich als Erwachsene hat taufen lassen und zunächst vollkommen überwältigt war von diesem Glaubens- und Gemeinschaftsgefühl. Das hat etwa zwei Monate angehalten…“
Das war zu Paulus-Zeiten nicht anders. Lies mal Römer 1,18 – 3,20 mit dieser Geschichte im Hinterkopf… (Wobei ich ja trotzdemn hoffe das es nicht immer gleich so schlimm endet)
So sind halt die Leute, ja und. Es muß ja nicht jeder gleich zum Hardcore-Katholiken werden. Wenn jemand zu einem guten Christ wird, an Gott und Jesus glaubt, dann hat man auch schon viel erreicht. Ich glaube wir (auch ich!) machen immer den Fehler das wir deutliche Resultate sehen wollen und das wir wollen das alle so werden wie man selber ist. Da verlangen wir einfach zu viel.
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#11   famulus dei   14:24:50 | Freitag, 29. April 2005
@sttn
Sicherlich ist Paulus auf ganz erheblichen Widerstand gestoßen. Aber ich glaube, damals war es leichter (wenn auch wesentlich gefährlicher) vom Glauben an Gott und Jesus Christus zu künden, da dieser Glaube für die Menschen vollkommen neu und in gewisser Weise revolutionär war. Heute ist den meisten Menschen der katholische Glaube – zumindest vom groben Inhalt her – bekannt und wird einfach nur abgelehnt.
Nur wenige bekehren sich wirklich und bei vielen, die sich bekehren, ist es nur ein Strohfreuer – ich erinnere mich da an den Fall einer Frau, die sich als Erwachsene hat taufen lassen und zunächst vollkommen überwältigt war von diesem Glaubens- und Gemeinschaftsgefühl. Das hat etwa zwei Monate angehalten, danach hat sich dann wieder die Bequemlichkeit eingeschlichen und andere Dinge in ihrem Leben wurden wieder wichtiger.
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#10   sttn   13:52:03 | Freitag, 29. April 2005
@famulus dei
Ja und? Las sie doch reden, aber was hat das mit JEsus und dem christlichen Glauben zu tun.
Erzähl den Leuten vom christlichen Glauben, der Rest ergibt sich dann mehr oder weniger.
Glaubst Du nicht das Paulus nicht auch oft auch auf Widerspruch und Widerstand gestoßen ist?
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#9   famulus dei   12:01:53 | Freitag, 29. April 2005
@sttn
Es mag schon sein, dass die Mehrheit der Menschan an Gott glaubt. Aus vielen Gesprächen habe ich aber herausgehört, dass dies mehr ein diffuser Glaube ist, der Glaube an ein „höheres Wesen“ dass irgendwie alles geschaffen hat und über allem steht. Wenn man diesen Menschen dann aber mit dem katholischen Glauben kommt, reagieren sie sehr schnell ablehnend. Themen die dann gerne angeführt werden sind Sexualmoral, Verhütung, Zölibat und Homosexualität.
Sehr schnell wird dann gesagt: „In dieser Kirche fühle ich mich nicht zu Hause“ – eben auch, weil es für das Leben unbequem sein kann, sich an den Lehren der katholischen Kirche zu orientieren. Da ist es praktischer, sich seinen Gott gedanklich selbst zu zimmern. Von einigen Menschen habe ich auch schon gehört, dass sie es „albern“ finden, zu beten, weil einem da ohnehin keiner zuhört und überhaupt sei die ganze Kirche nur ein Verein von alten Männern, denen es um ihren Machterhalt geht. Dann werden auch noch gerne Fehltritte wie die Kreuzzüge oder Hexenverbrennungen angeführt und schon hat man alle guten Argumente parad, um sich nicht weiter mit der Kirche beschäftigen zu müssen. Wie soll ich nun vor diesen Menschen ernsthaft Zeugnis über meinen Glauben ablegen, wenn ich im besten Fall ausgelacht werde?
Und natürlich muss man nicht, um ein Christ zu sein, den Gottesdienst besuchen. Ich persönlich erfahre aber durch den Gottesdienst etwas, dass mir sehr viel gibt, auch für den Alltag.
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#8   sttn   21:51:45 | Donnerstag, 28. April 2005

@GerdEric
Ich wüßt jetzt nicht was da so verletztend sein sollte.
Bezüglich Deines Gespräches mit Jesu: Wir Katholiken wissen das und machen uns seit 2000 Jahren Gedanken über das was in der Bibel steht. Daraus resultiert auch unser Handeln, unsere Dogmen und Du wirst in jedem Teil der katholischen Kirche Gottes Wort finden.
Nun möchte ich nicht den Hochmut verfallen und behaupten wir machen alles richtig. Das wäre falsch, aber ich behaupte: Wir versuchen es richtig zu machen.
@Marcel
Die Krichenkrise ist die Krise aller Mitglieder dieser Kirche. Es ist sicher verlockend ist zu sagen „Die da oben sind Schuld“, aber es liegt auch an Dir was zu ändern.
„Weil diese Ketzer immerhin hinstehen und ihren (falschen) Anspruch öffentlich behaupten. Das wirkt echter als das ungläubige Sozial-Polit-Blabla ungläubiger Priester oder Gemeindereferentarinnen am „Volks“altareßtisch.“
… und deshalb sollten wir uns hinstellen und unseren Anspruch öffentlich behaupten.
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#7   GerdEric   21:34:07 | Donnerstag, 28. April 2005
sttn: oder ist es uns egal was Jesus gesagt hat?
Mir sagt Jesus:
GerdEric, nimm dein Bett (deinen Selbstverantwortung)und geh.
Okay,
antworte ich,
das bisschen Beschneigung,
der Schabbat,
und die paar Vorschriften,
damit kann man ja Heute leben,
denn Kreuzigungen stehen ja Heute bei den Römern nicht an…
Dann habe ich noch gefragt,
was er mir denn so an Dogmen auftragen wollte…
Was hat er gelacht,
„Ich habe dir gesagt (wir Duzen uns nämlich),
du sollst Dein Bett selbst in die Hand nehmen!
Und wo du die Gebote findest,
das weisst du doch,
übrigens wissen das auch die Katholiken,
selbst bei kreuz.net…“
mfg
GerdEric
(ich weiss, das ist hart an der Grenze, und ich hoffe, dass ich niemandes Gefühle zu arg verletzt habe,
sollte es doch so sein, so bitte ich mir das nach zu sehen, und mir das dann mitteilen, ich werde mich dann persönlich entschulden versuchen)
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#6   sttn   19:59:24 | Donnerstag, 28. April 2005
Gründe warum was nicht geht finden sich leicht.
famulus dei, bitte sei mir nciht böse wenn ich das sage, aber ich erlebe es überall, das man sehr schnell dabei ist Gründe zu finden warum was nicht geht.
Das die große Mehrheit der Menschen Gott nicht hören wollen stimmt nicht, den die Mehrheit glaubt an Gott.
„Denn es ist ja auch in gewisser Weise unbequem, mein Leben auf Gott auszurichten, der Lehre der Kirche zu folgen und regelmäßig mit Andacht die Gottesdienste zu besuchen.“
Unbequm ist es nicht und bei der Lehre der Kirche ist das die Frage wie eng man das jeweils sehen muß. Sagen wir mal eher: der Lehre Jesus folgen sollte mal das erste Ziel sein, alles weitere kommt dann. Das gleiche mit dem Besuch vom Gottesdienst. Um Chrtist zu sein muß man keinen Gottesdienst besuchen. (Siehe Bergpredigt)
Entscheidend ist der Glaube an Gott und an Jesus, das müssen wir stärker verankern. Das ist ein erster Schritt aus dem sich mehr entwickeln kann.
„Stattdessen frönen die Menschen lieber dem Konsum, der Genusssucht und ihren Gelüsten. Wie soll die Kirche dagegen ankommen?…“
Machst Du es Dir nicht zu einfach? Es gibt sehr viele Menschen die nach mehr als nur dem Konsum suchen, all die könnte die Kirche erreichen. Sie wird sie aber nur dann erreichen wenn man sich aus dem eigenen Schneckenhaus bewegt.
Gegen Konsum etc. ankommen: Das muß die Kirche nicht, die Jesus ist kein Kontrastprogramm was sich dagegen behaupten muß. Und warum sollen Christen keinen Spaß haben?
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#5   Marcel   19:38:26 | Donnerstag, 28. April 2005
Wo hört man denn schon das Wort Gottes?
Ich denke, das Problem ist, dass die große Mehrheit der Menschen heute das Wort Gottes nicht mehr hören will. Denn es ist ja auch in gewisser Weise unbequem, mein Leben auf
Diese These setzte voraus, daß man das Wort Gottes auch wirklich mehrheitlich in den katholischen Kirchengebäuden hören könnte. Doch wie sieht die Realität aus?
Häretische Drewermänner werden von den Bischöfen zur Kirche gehörend bezeichnet (im gleichen Atemzug die voll katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. angefeindet). Die glaubenszersetzenden Theologen machen heute 80-90% der Ausbilder aus. Daß so keine Priester herangebildet werden, die das Wort Gottes auch nur annähernd verkünden könnten (oder wollten), ist Tatache. Falls überhaupt ein Priester predigt!
Das ist das Problem. Es ist ein Problem der Spitze. Die Kirchenkrise ist eines der Bischöfe!
Was das Volk nicht hört, kann es auch nicht glauben (wollen) !
Wer sagt denn, daß die Menschen nicht nach Wahrheit suchten? Der Drang dazu ist immerhin jedem ins Herz geschrieben von Gott.
Man sollte nicht zu viel TV glotzen: hier propagiert ein einseitiges Medienmonopol eine irrige Meinung, die nicht der Realität entspricht.
Man betrachte die vielen Europäer, die jedes Jahr konvertieren zum Islam, Buddhismus, usw. Weil diese Ketzer immerhin hinstehen und ihren (falschen) Anspruch öffentlich behaupten. Das wirkt echter als das ungläubige Sozial-Polit-Blabla ungläubiger Priester oder Gemeindereferentarinnen am „Volks“altareßtisch.
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#4   famulus dei   18:27:31 | Donnerstag, 28. April 2005
Aufgabe nicht erfüllt?
Ich denke, das Problem ist, dass die große Mehrheit der Menschen heute das Wort Gottes nicht mehr hören will. Denn es ist ja auch in gewisser Weise unbequem, mein Leben auf Gott auszurichten, der Lehre der Kirche zu folgen und regelmäßig mit Andacht die Gottesdienste zu besuchen.
Stattdessen frönen die Menschen lieber dem Konsum, der Genusssucht und ihren Gelüsten. Wie soll die Kirche dagegen ankommen? Erst wenn die Menschen von selbst erkennen, welche Leere das fehlen Gottes in ihrem Leben hinterlassen hat, werden sie in der Lage sein, umzukehren und sich auf Gott einzulassen.
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#3   sttn   15:02:09 | Donnerstag, 28. April 2005
Aufgabe nicht erfüllt!
Die christlichen Kirchen in Europa erfüllen schon seit Jahrzehnten nicht mehr ihre Aufgabe: Das Evangelium zu verkünden.
Man gibt sich lieber den eigenen Depressionen hin „Der kirchliche Zusammenbruch in Europa…“, man sucht den Streit untereinander und versucht sogar sein „chtistsein“ zu verbergen. Klar, man fühlt sich wohl im Selbstmitleid („Alle sind so Böse zu uns Christen“), aber was haben all die Menschen davon die wir nicht mehr erreichen?
Und was ist mit unserer Aufgabe das Evangelium zu verkünden? Sind wir zu bequem oder zu faul oder ist es uns egal was Jesus gesagt hat?
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#2   GerdEric   13:10:33 | Donnerstag, 28. April 2005
hm
so ganz verstehe ich die Aufregung nicht, denn an vielen alten Kirchen sind Fratzen, die dämonisch, wenn nicht gar teuflischen Ursprungs sind, und die da in den ehemalig heiligen Hallen tanzen, sind auch eher schon etwas älter, als dass man das der Modernen anlasten kann, auch der nackte Mann hat eher Ähnlichkeit mit einem gewissen Herrn David aus…, na, wo steht der noch?
Dass in weniger religiösen Zeiten (mag auch daran liegen, dass sich weder das christliche noch das jüdische Element, und wer wollte sich schon mit Muslimen verständigen?) kein Aufschrei erschallt, ist doch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, wie wenig aufgeschrieen wurde in religiöserer Zeit, als man auch in heiligen Hallen tanzte und sich der Liederlichkeit ergab…
Auf der einen Seite wird beklagt, dass in der Schweiz reformierte leiber eine Kirche abreisst, statt sie der katholischen Kirche zu überlassen, aber gleichzeitig überlässt man leere Kirchen nicht den Muslimen, die sie brauchen könnten…
wer auf der einen Seite Protestanten als minderwertige Sekte abtut, sollte sich über das Handeln der Reformierten nicht beschweren.
Auch sollte Kirche nicht darauf vertrauen, dass weltliche Organisationen den Bestand alter ungenutzter Räume übernimmt.
Wenn Kirche kein Geld für den Erhalt hat, dann sollte sie sich auch schweren Herzens zu einem eventuellen Abbruch entschliessen…
Auch eine Form der De-Monstration,
des Pro-Testantismus…
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#1   famulus dei   12:13:29 | Donnerstag, 28. April 2005
Erschreckend
Es ist erschreckend, wie leichtfertig heute Gotteshäuser der weltlichen Nutzung übergeben werden und niemand schreit auf. Aber in Zeiten zunehmender Gottesferne ist das wohl so.
Besonders schockierend finde ich allerdings die Satansfratze, die den Besuchern die Zunge herausstreckt. Ich persönliche habe eher den Eindruck, diese Fratze streckt den noch verbliebenden Christen die Zunge heraus und feiert so den Triumph des Satans.
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