Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
„Die Juden waren Gottesmörder. Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es leugnen oder ändern?“
Bischof Giacomo Babini (81)
(kreuz.net) „Ich glaube, die Zeit ist gekommen, um zu sagen: Es reicht.“
Das erklärte der emeritierte
Bischof von Grosseto, Mons. Giacomo Babini (81), gestern vor der italienischen Webseite ‘pontifex.roma.it’.
Die 80.000-Seelen-Stadt Grosseto befindet sich in der italienischen Region Toskana – 180 Kilometer nordwestlich
von Rom.
Mons. Babini äußerte sich im Zusammenhang mit den gegenwärtigen Mißbrauchs-Verleumdungen
gegen die Kirche.
„Um Verzeihung haben wir schon zu oft gebeten, und wir tun es täglich während der
Messe“ – fügt der Bischof an.
Er empfiehlt den Anglikanern, sich zu entschuldigen: „Insofern viele von
ihnen beschlossen haben, zum Katholizismus überzutreten, hoffe ich, daß wir uns damit nicht eine Dosis
Homosexueller einfangen.“
Für den Bischof ist die Kinderschänderei eine furchtbare Sache: „Ein einziger
Fall würde genügen, um einen Skandal zu produzieren. Aber ich stelle fest, daß es sie auch in anderen
Religionen und in größerem Ausmaß als in der katholischen Kirche gibt.“
Wer steckt dahinter?
Auf
die Frage, wer das gegenwärtige Manöver gegen die Kirche orchestriert, erklärt Mons. Babini – „die
alten Feinde des Katholizismus, das heißt, die Freimaurer und Juden.“
Der Bischof erklärt weiter: „Angesichts
der Macht und der Raffiniertheit glaube ich, daß es sich in erster Linie um einen zionistischen Angriff
handelt. Sie wollen die Kirche nicht und sind ihre natürlichen Feinde. Historisch gesprochen sind die
Juden im Grunde Gottesmörder.“
Mons. Babini bezieht sich auf das Neue Testament: „Die Schrift sagt es
klar und deutlich.“
„Vielleicht waren sie es unbewußt und haben von der Trägheit des Pilatus profitiert,
aber: Sie sind Gottesmörder. Denn das »crucifige« haben sie gerufen und niemand sonst.“
Der Bischof
präzisiert: „Ihre Schuld war so schwerwiegend, daß Christus voraussagte, was ihnen zustoßen sollte:
»Weint nicht über mich, sondern über eure Kinder«.“
Alle Priester sind Kinderschänder – und alle
Juden Wucherer
Für Mons. Babini war der Holocaust eine Schande für die ganze Menschheit: „Aber jetzt
muß man die Dinge ohne Rhetorik und mit offenen Augen betrachten“ – erklärt er:
„Man sollte nicht glauben,
daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten
aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft
abwürgten.“
„Eine so vehemente Reaktion war auch darauf zurückzuführen, daß Deutschland der Schikanen
jener müde war, welche Wucherzinsen verlangten.“
Jeder Sünder ist ein Gottesmörder
Die Webseite ‘pontifex.roma.it’
weist den Bischof darauf hin, daß seine Aussagen nicht politisch korrekt seien: „Das spielt keine Rolle:
Aufgabe der Bischöfe ist es, klar zu sprechen, ja, ja, nein, nein“ – kontert er:
„Die Juden waren Gottesmörder.
Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es leugnen oder ändern?“
Der Bischof weist
darauf hin, daß Christus als Erlöser auch für das Heil der Juden und aller gestorben ist:
„Jeder von
uns kreuzigt ihn täglich mit der Sünde – aber in historischer Hinsicht handelte es sich um einen eindeutigen
Gottesmord.“
Lieber Tiere statt Homo-Perverse
Auf die Frage, ob auch die homoperverse Lobby hinter den
gegenwärtigen Angriffen gegen die Kirche stehe, antwortet Mons. Babini: „Ich habe keinen Zweifel. Auch
sie schießen, wenn sie können, gegen die Kirche.“
Der Bischof erklärt, daß man Menschen mit homosexuellen
Tendenzen mit Taktgefühl und Barmherzigkeit behandeln soll:
„Aber sie sollen ihr Kreuz und die Krankheit
in heiliger Ergebenheit annehmen.“
Der Bischof unterscheidet sie von jenen Perversen, die homounzüchtige
Handlungen ausführen und sich dieser sogar rühmen:
„Ihnen sage ich, daß sogar die Tiere die Ordnung
der Natur respektieren, sie aber nicht. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Ordnung der Tiere besser.“
Die öffentliche Darstellung der Homo-Unzucht ist für den Bischof ein „obszönes Laster, eine Angelegenheit,
die auf einen Mangel an Ausgeglichenheit und auf eine Verletzung der Natur hinweist.“
Einem offenen Homo-Perversen
würde Mons. Babini die Kommunion und die kirchliche Beerdigung verweigern, weil er die Kirche und die
moralische Ordnung öffentlich beschimpft hat:
„Aber manchmal verlangen die Verwandten das Unmögliche
und fordern eine Kirche, die wie ein Münzfernsprecher funktioniert.“
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#207 Izmet Necist 20:24:18 | Donnerstag, 29. April 2010
Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern Auf die Frage, wer das gegenwärtige Manöver
gegen die Kirche orchestriert, erklärt Mons. Babini – „die alten Feinde des Katholizismus, das heißt,
die Freimaurer und Juden.“ Die Opfer des Katholizismus…
Wissen durch Behauptungen ersetzt. Tollpatschige Versuche das Mystische durch Wissen ersetzen zu wollen.
Was hingegen tat Christus? Er sprach vom Glauben, nicht vom Wissen. Oder hat Evangeliar Hieronymus, wie
so manches von dem andere vor ihm sprachen, dies nur unterschlagen? Hört also auf mit unbeweisbaren Darstellungen,
angefangen vom angeblichen Kindermord in Bethlehem bis hin zum Rufe „Kreuzige ihn!“ des gesamten (??!)
jüdischen Volkes. Gerade wir Deutschen sollten doch wissen, dass solche Unterstellungen „… alle beteiligt,
alle davon gewusst“) nicht gerade zur Völkerverständigung beitragen. Also bspw. an die Fälscher der
„Konstantinischen“ gerichtet – und, wie man bei solch kriminellen Handlungen annehmen darf, noch anderer
Elaborate: haltet Euch an Christi Worte, so weit wir Hieronymus Auftragswerk überhaupt trauen dürfen.
Eure durch Jahrhunderte, Jahrtausende getragenen Behauptungen – das gilt Luthers verdammenswürdigen Worten
ebenfalls – hat unser Land zu dem gemacht, was es heute ist. Sogar zur Beute übelster Moralverkehrer,
Nationalphobisten, nihilistischster Stimmenfänger. Doch immer noch gemäß Euren eigenen unbeweisbaren
Behauptungen wascht Ihr genau wie Euer Pilatus Eure Hände in Unschuld. Und Eure sind nicht erst seit
Paul Casimir Marcinkus und der Ambrosiano blutig. Dies allerdings erwiesenermaßen.
@ devmann: billig Ihre kretinoiden Ferndiagnosen, werter devmann, stellen höchstens ein billiges ad hominem
Argument gegen die Thesen des guten Bischofs Babini dar. Die Thesen selbst bleiben, davon unberührt,
unwiderlegt da. Konzentrieren Sie doch ihr bescheidenes Können auf die Thesen des Bischofs und widerlegen
sie. Dies wäre korrekter und zielführender als das, was Sie jetzt spaßhalber betreiben.
Herr Slip Ihr Verstand scheint genauso kurz zu sein wie das Kleidungsstück, mit dem Sie sich benicken.
Wenn Sie weiter hier herumpöbeln, dann geschieht das, was Sie hier anderen an den Hals oder woandershinwo
wünschen: Dann kommt der Stadtpfarrer auch zu Ihnen und wir Ihnen unter vier Augen klar machen, dass
es nicht mit Stock und Klopfer arbeitet. Begreifen Sie das, Sie mentaler Unhold. Jawoll!
pascal123 Entschuldigen Sie bitte, wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, was Grammatik und Rechtschreibung
betrifft. Was die Sachfrage betrifft: Antisemitismus, Rassismus, Zionismus und Freimaurerei sind gleichermaßen
als der Lehre der Kirche widersprechend abzulehnen. Zur Ablehnung der beiden erstgenannten Irrtümer gehört
heutzutage wenig Mut, zur Ablehnung der beiden anderen offenbar mehr. Zur Zeit des national-sozialistischen
Regimes verhielt es sich genau umgekehrt. Man geht wohl nicht fehl in der Anname, daß viele der heutigen
strammen „Antifaschisten“ damals genauso stramme Nazis gewesen wären. Was die geistige Selbständigkeit
und das Urteilsvermögen des durchschnittlichen „mündigen Bürgers“ oder gar „mündigen Christen“ betrifft,
sollte man jede Hoffnung fahren lassen: Ferngesteuertes Herdenvieh! Heute: „Wir sind Papst“, morgen: „Weg
mit Ratzinger“, Heute: „Juda verrecke!“, morgen: „Nazis raus“ etc.et.etc.
@clericus Naja ob Ihnen mein Posting gefällt oder nicht ist mir wurscht. Das meine Grammatik und Rechtschreibung
nicht die beste ist hat andere Ursachen. Verteidiger des Judentums??Wenn Sie das so sehen wird das bestimmt
so sein allerdings können sich die JUden schon gut selber wehren. Antisemitismus bleibt Antisemitismus
ob von Krethi und Plethi oder von Bischof Babini, umso schlimmer das ein Bischof sich zu so etwas hinreissen
lässt. Schändlich. Noch einer der dem Papst schadet weil er seinen Blödsinn nicht für sich behalten
kann.
pascal123 „Jüdische Ressentiments“ : Demnach wären die Juden von Ressentiments bestimmt. Sie sind schon
ein großartiger Verteidiger des Judentums. Empfehle übrigens die Anschaffung eines Lehrbuchs der deutschen
Grammatik, des Dudens sowie die Einnahme einer Beruhigungstablette, bevor Sie sich wieder zu Wort melden.
So würden Sie den Lesern die Belästigung mit dieser Art überflüssiger (weil weitgehend aufgrund Ihrer
Verwirrtheit unverständlicher) Kommentare, und sich weitere Blamagen zu ersparen.
Sycamore Ich meine es weder metaphorisch noch symbolisch. Jesus wir in den Gestalten von Brot und Wein
real präsent, sein ganzes Sein, Leben und Sterben, Tod und Auferstehung. Er hat schkießlich diese Eucharistische
Form seiner ealpräsenz selbst gewählt. Die Vergegenwärtigung geschieht indem wir tun was uns Jesus
zu tun gelehrt hat zu seinem Gedächtnis. Mit dem“fr mich“ wollte ich keinesfalls einem Subjektivismus
das Wort reden. Was nämlich beim Pessach wie bei der Eucharistie geschieht ist nicht subjektiv sondern
intersubjektiv. Die Gemeinschaft der Glaubenden erfährt den Auferstandenen in der Eucharistie gegenwärtig.
@Simon Welche Wahrheiten denn?? Alter Sermon ist das vermischt mit jüdische Ressentiments weiter nichts.
hoffe ich, daß wir uns damit nicht eine Dosis Homosexueller einfangen.“ Blöder gehts nicht die übergetretenen
Anglikaner kommen ja gerdade wegen den Homosexuellen und Frauenordinationen zu den Katholiken. Außerdem
hat die Katholische Kirche schon eine ordentliche Dosis Homosexuelle in jeder Herarchie-Etage sitzen.
die alten Feinde des Katholizismus, das heißt, die Freimaurer und Juden.“ Ja ja stimmt die Juden waren
schon immer Feinde der Kirche??? NUr weil die New York Times einen jüdischen Verleger hat sind die Vorwürfe
jüdisch??? Historisch gesprochen sind die Juden im Grunde Gottesmörder.“ Oh ja krame wir eine 2000 Jahre
alte Geschichte aus und Lasten wir Sie einem Volk an welches es so in dieser homogenität gar nicht mehr
gibt. Historisch gesprochen sind die Katholiken im Grunde Juden und Islamfeindlich und haben hunderttausende
auch umgebracht. Wird diese olle Kamelle alle Katholiken heute noch zum Vorwurf gemacht??? Die Wahrheit
besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse
und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“ Ach und da konnten
Millionen andere unbeteiligte Juden in ganz Europa etwas für??? Billiger Antisemitismus weiter nichts.Ekelhaft.
Als ob die Juden selbst Schuld gewesen wären, bei Katholiken verurteilt er den allgemein Vorwurf bei
Juden ist es OK. Ekelhaft
#187 Zweifler † 22:38:59 | Sonntag, 11. April 2010
@schreibbüro Zensiert ihr jetzt schon, wenn man nur auf eure eigenen Auswürfe hinweist? Oder habt ihr
etwa nicht diese Unsagbarkeit veröffentlicht? daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund
der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“
Was heisst denn das Zitat anderes, als daß die Juden selber schuld an der Shoa waren?
#185 Wadenbeißer 21:41:26 | Sonntag, 11. April 2010
Gedanken zum Judentum – 2 Welche sind nun die grundlegenden Begriffe, die im oben genannten Sinne die
Grundlage unserer Erkenntnis bilden sollten? Es sind dies ohne Zweifel die Basiskomponenten religiöser,
ethischer und moralischer Anschauung – die WERTE, welche letztlich die *konstruktive* Motivation menschlichen
Denkens und Handelns bilden. Diese bilden auf der Basis eines allgemeingültigen göttlichen Prinzips
auch die Grundlagen des Seins schlechthin. Diesem Prinzip entgegengesetzt ist die *destruktive* Motivation,
die aus Werten gebildet wird, welche dem oben genannten göttlichen Prinzip zuwider laufen: Einige dieser
Werte kann man als Zerstörungslust, als Kultur des Todes, als Perversion natürlicher Lebensprinzipien
bezeichnen. Nun erscheint es so, dass die Menschheitsgeschichte sich auch als die Geschichte der Entwicklung
einer globalen Antinomie darstellt: Auf der einen Seite eine vielfältige Gemeinschaft des Lebens, auf
der anderen Seite eine Verschwörung zugunsten des Todes, die ihren Ausgang von der Tötung des Heilsbringers
genommen hat und diese lebenszerstörende Tätigkeit historisch in immer mehr erweiterter Form fortsetzt.
Es ist nicht unethisch, diese Kultur des Todes als jüdisch zu bezeichnen, denn es ist die Wahrheit. Alle
großen Kriege und Völkermorde, das immer grausamere Blutvergießen unsere Tage, das Überhandnehmen
widerlicher Perversionen: All dies geht auf die „Gemeinschaft des Teufels“ zurück.
Vivat Babini! Reverendissimus Dominus Babini mundo in delirio constituto admirabilem exemplum fidei intrepidae
et fortidunis praebuit. Error pestiferus sic dicti zionismi totum fere orbem penetravit (quod etiam demonstrant
varii ex commentariis hic), eiusque influxum ingentem in media communicationis denegare nemini sanae mentis
incideret.
#183 Wadenbeißer 20:58:49 | Sonntag, 11. April 2010
Gedanken zum Judentum – 1 Das Problem des Judentums besitzt eine vielschichtige Komplexität, die über
den Gottesmörder-Aspekt einerseits und die als mammonistisch-antisemitische Diffamierung bezeichnete
Charakterisierung weit hinausgeht. Weitere kontroverse Aspekte dieses Problems sind die Spannungsfelder
Religion und Volk sowie genetische Fragen. Es ist klar, dass diese Komplexität sehr schnell zu Konflikten
führt, was jedoch dem Ziel einer Problemlösung im weitesten Sinne entgegensteht. Es erscheint deshalb
nützlich, sich dem Problem vorerst über Negativpositionen zu nähern, also zuerst jene Dinge aufzuzählen,
welche einer Problemlösung grundsätzlich hinderlich sind. Eine dieser Positionen hat Mons. Giacomo Babini
bereits benannt: „klar zu sprechen“, also anders ausgedrückt eine Wahrheit nicht wegen ihres vordergründig
unethischen Anscheins zu verschweigen. Denn die „jüdische“ Rabulistik hat es tatsächlich geschafft,
unsere Begriffswelt so umzudefinieren, dass Wertbegriffe in ihr Gegenteil verkehrt werden – eine Technik,
die Orwell als „Newspeak“ bezeichnet hat. Ich halte es deshalb mit dem französischen Philosophen Descartes,
der es vorzog, seine Begriffswelt ausgehend von der axiomistischen Ebene neu zu definieren und so einen
rationalen Erkenntnisgewinn anzustreben, der von neo-scholastischer Begriffsverirrung unbeeinflusst bleibt.
@ petrus-abaelard: „für mich“ In Ihrem Beitrag vom 10. April/19:50 Uhr betonen Sie die subjektive Seite
des eucharistischen Geschehens so stark, daß man sich über die objektive Seite desselben erstaunt fragen
muß, ob Sie es realiter oder nur symbolisch oder gar metaphorisch meinen. Hegelianisch formuliert, betonen
Sie das „für sich“ so sehr, daß das „an sich“ in der subjektiven Erfahrung des Glaubenden zu verschwinden
droht und damit das Verständnis des Ganzen, das „an und für sich“, gar nicht zustande kommt. Denn Christus
ist nicht eucharistisch präsent, weil ich IHN begegne, sondern seine reale Präsenz ist die unabdingbare
Voraussetzung meines IHN Begegnens. Daß er realiter präsent ist, ist der objektive Inhalt der dogmatischen
Formel, wonach ich mich subjektiv richten kann. Es geht hier auch nicht um den Glauben des Betreffenden,
sondern um die objektive Realität, woran er glaubt. Um auf Ihr schönes Beispiel des Briefes des Freundes
zurückzugreifen, so macht der Brief den Freund „präsent und nahe“ ja, aber leider nur im psychologischen
Sinne, für mich. Der Freund ist nicht mittels des Briefes realiter, in Fleisch und Blut, bei mir präsent.
Beim Bild des Freunds redet man von einer symbolischen Präsenz. Im Allgemeinen wird hier der Begriff
„Präsenz“ metaphorisch gebraucht, da es von einer physischen, realen Präsenz keine Rede sein kann. An
sich bleibt der Freund fern, genauso wie vor dem Empfang des Briefes. Bezeichnend in Ihrer Darlegung ist
der wiederholte Gebrauch des Ausdrücks „für mich“.
Jesus Ich habe mehrere Male gelesen, dass Historiker bezweifeln, dass Jesus überhaupt gelebt hat. Gibt
es Beweise dafür?? Wer kann mir da genau weiterhelfen?? Vor ein paar Jahren besuchte ich Freunde in Florida.
Arlene geht jeden Sonntag, 60 km entfernt, in die Kirche. Bill, ihr Mann ging/geht nicht mit. Auf meine
Frage, warum er nicht mitgeht, sagte er: „Solange mir Arlene nicht sagen kann, wer oder was GOTT ist,
komme ich nicht mit“. Diese Aussage ließ mich nicht mehr los. Als ich zurückkam, habe ich das einem
alten Schulfreund, der katholischer Pfarrer war (inzwischen verstorben) gesagt verbunden mit der Frage:
„Kalle, Du weißt das bestimmt und dann kann ich meinem Freund Bill das übermitteln“. Kalle mußte aber
eingestehen, dass er das auch nicht weiß! Also ist für mich diese Frage noch immer offen: „Wer oder
was ist Gott“??? Wer weiß es?????????
@klosterschüler: Skepsis und Einerlei „Ich bin überaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht
quantifizieren oder sinnlich zuordnen lassen.“ Ich teile Ihre Skepsis nicht und erhebe nicht die methodologischen
Zwänge des naturwissenschaftlichen Wissens seit Bacon und Galilei zum Inbegriff der Methodologie aller
Wissenschaften. Die „meta ta physika“ wollen Sie vermutlich nicht verneinen. Wenn dem so ist, müssen
Sie einen wissenschaftlichen Zugang zu ihnen einräumen, der nicht der der „ta physika“ sein kann. Was
die Entwicklung des christlichen Dogmas angeht, muß man schon in der Kontingenz der Historie eine Art,
um es hegelisch auszudrücken, List der Vernunft am Werk sehen. Christlich redet man von der Wirkung des
Heiligen Geistes durch alle Skurrilitäten des Geschehens in Natur und Zeit. Dies schmählert in keiner
Weise die alles überragende Wichtigkeit der christologischen Aussagen und der verschiedenen Präzisierungen,
die sie im Laufe der Geschichte erfahren haben.
Ecce sacerdos magnus! Nonnulli hodiernorum episcoporum in declarationibus suis maximam confusionem ostendunt,
praesertim quod attinet ad judaeos et sectam massonicam. Reverendissimus Dominus Babini econtra aperte
et clare locutus est. Deo Beatissimaeque Virgini gratias! Transeat perfidia judaica!
@Supermann und seine Gesinnungsgenossen: Sie gehören doch zur NeoNazi-Szene, weil sie ja den Massenmord
an den ungeborenen Kindern fordern; darunter befinden sich Millionen jüdische Kinder.
So wird der Schaden vergrößert Verleumdungen ? Ein einziger Fall würde genügen… – ein einziger ?
Aber die Anderen sind doch noch viel schlimmer! Münzfernsprecher ? erst sollte die Post funktionieren:
siehe documents.nytimes.com/…trail-stephen-kiesle?ref=europe Dies und die Verantwortung dazu wie hier
und anderswo wiedergegeben schaden den Kirchen erst so richtig. Die Erde ist eine Scheibe und ein Mittelpunkt,
um den sich die Sonne dreht.
@ Sycamore; Nestorianer Ich bin überhaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht quantifizieren
oder sinnlich zuordnen lassen. Abgesehen davon scheinen mir die christologischen Streitereien eher Kämpfe
darum gewesen zu sein, wer für die Kirche zu sprechen hat. So war ja die Verurteilung der angeblich nestorianischen
Thesen eine Verzerrung, was von denen behauptet wurde. Bis auf das Thema der Allversöhnung gab es in
der Lehre keine markanten Unterschiede. Delikat ist allerdings die Tatsache, dass ein Großteil der Weltmission
von den Nestorianern betrieben wurde: Indien, China, sogar in Japan gibt es Zeugnisse aus dem 9.Jahrhundert.
Das war einfach dem profanen Umstand geschuldet, dass diese Gebiete durch das neupersischse Reich und
später durch den Islam, der römischen Mission entzogen waren.
#164 Alois Bischof 20:46:05 | Samstag, 10. April 2010
Internationale Jüdische Presse gab es und gibt es. Heute stärker denn je. Übrigens leugnet der Bischof
nicht, daß die antiklerikale „Tradition“ des Nationalsozialismus, einer ideologischen Mischung aus Frühsozialismus,
Antimarxismus, Nationalliberalismus, Nationalismus, rassentheoretischem Antisemitismus, „wissenschaftlich“-begründetem
Darwinismus und moderner Massenpsychologie, antikatholisch war. Aber natürlich war Adolf Hitler nicht
von Anfang an nur ein nihilistischer oder „dummer“ Verbrecher. Wer die Reden Hitlers und Goebbels’ zu
den Kriegserklärungen bzw. -erwiderungen kennt, weiß, daß das keineswegs nur Lügen waren. Deutschland
wurde provoziert. Hitler ist darauf reingefallen. Polen war nur ein Instrument – das polnische Volk wurde
mehrfach verraten, wobei man die NS-Verfolgung der polnischen Intelligenz als Verbrechen anerkennen muß
(trotz aller polnischer Vorkriegsverbrechen an Volks- und ehemaligen Reichsdeutschen in Form einzelner
Massaker und systematischer Ausgrenzung). Wer NKWD usw. kennt, der weiß, daß die Sowjetunion kein ahnungsloses
Opfer war, sondern eine Offensivmacht, der der Russlandfeldzug vom 22.6.1941 lediglich um einige Wochen
zuvorkam! Auch das Kriegstreiben der Kriegslobby in den USA (Roosevelt und Umgebung) und im Vereinigten
Königreich (Churchill u.a.) ist bekannt. Mittlerweile gilt der anglo-amerikanische Unwille zum Verständigungsfrieden
als gesichert; nur deswegen verhalfen italienische Pfarrer 1945-49 auch Justizopfer zur Ausreise nach
Lateinamerika.
@ phönix-kb Natürlich ist es diese Stelle. Wegen ihrer Brisanz zitiere ich hier aus dem neuen Kommentar
von Michael Theobald dazu: ‘Nicht nur eine unvoreingenommene historische Beschäftigung mit dem Prozess
Jesu, auch die in Gang befindliche Erneuerung der christlichen Theologie in ihrem Verhältnis zum Judentum
zwingen uns heute, der johanneischen Rede von der Teufelskindschaft „der Juden“ den Abschied zu geben.
Auch wenn unter „den Juden“ präzis die Jerusalemer Autoritäten zu verstehen sind, der Text besitzt von
seiner ganzen Anlage her doch ein immanentes Gefälle zur Generalisierung, dem die unbefangenen Leser
mehr oder weniger ausgeliefert sind. Angesichts der Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Textes können
und dürfen wir ihn heute so nicht mehr nachsprechen.’ (Michael Theobald, Das Evangelium nach Johannes,
Kapitel 1 – 12, Regensburg 2009, S. 609/10)
@Karl Murx „Ich wollte doch nur Thomasius auf Apg. 3,15 aufmerksam machen“ Richtig. Es gibt Formulierungen
in der Bibel, die Jesus Christus als Menschen darstellen und als Mensch kann man getötet werden, als
Gott aber nicht. Bekanntlich waren die Apostel/Jünger durch das Hinscheiden des Menschen Jesus in äußerster
Verwirrung. Erst langsam setzte sich bei ihnen die Erkenntnis durch, dass Jesus Gott sei, wie heutzutage
alle Christen – mit Ausnahme der Antisemiten – glauben.
auch daneben „Man sollte nicht glauben, daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin,
daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen
der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“ Ach da hat sich der Herr Bischof wieder
einmal vergaloppiert, wenn da etwas hassauslösend war, war es das Balfourabkommen 1917 und die nicht
katholische nationalistische liberale Tradition des „ Schönerer“ wobei ich nicht einmal glaube dass das
Balfourabkommen Hass auslöste, sehr wohl aber das deutsche Bürgertum gegenüber den nationalliberalen
Antisemiten in Agonie fiel,weil die Weltrepräsentanz der Juden Deutschland und Österreich , die als
Schutzmächte der Ostjuden galten, (vergleiche Manes Sperber „ Die Wasserträger Gottes“, oder Janusz
Piekalkiewicz „ Der 1. Weltkrieg“ (Ausführungen über die Ostfront Deutschlands) 1917 den Krieg de facto
erklärte.
@verkorkster Ministrantenjunge kommt: Langsam, langsam! „Sie schliessen von sich auf andere.“ Bin ich
es, der bei einem unschuldigen Buchstaben sofort auf Goebbels assoziiert? „Antisemiten, Judenhasser und
Holocaustleugner gehören in die Klapse!“ Bin ich es, der einen Wutanfall hat und Andersdenkende nach
kommunistischer Manier in die Psychiatrie schicken möchte, nur weil er keine Gegenargumente hat? Übrigens
bin ich kein Antisemit, Judenhasser schon gar nicht. Zugegeben, an bestimmten Details des offiziellen
Geschichtsbildes kann ich nicht glauben. Ich müsste also von Ihnen – wenn Sie einen Funken christlicher
Ehrlichkeit besäßen – als Skeptiker, Zweifler, Ungläubiger bezeichnet werden. Für die Zerstreuung
meiner Zweifel bin ich aber offen, und wäre dafür dankbar. Glauben Sie mir, es ist kein schönes Gefühl,
so ausgegrenzt zu leben. Also ran an die Sache, Ministrantenjunge! Wenn Sie von Ihrem Standpunkt in Sachen
Holo überzeugt sind, nehmen Sie mal meine 15 Punkte vor, und widerlegen Sie meine Einwände. Seit Monaten
bitte ich darum, bis jetzt hat es keiner geschafft, probieren Sie es einfach. Machen Sie es sich bequem,
nehmen Sie für jeden Tag einen Punkt.
@ petrus-abaelard: Nestorianer? Gibt es oder gibt es nicht eine hyposthatische Union zwischen Jesu göttlicher
und seiner menschlichen Natur? In anderen Worten: war Jesus wahrer Gott and wahrer Mensch? Oder sollen
wir um der Transzendenz (Leidensunfähigkeit, Unsterblichkeit) des Logos und der Kreaturlichkeit der eigenständigen
Menschheit willen eine substantielle Einigung (henosis physike, henosis kath’hyposthasin) der Menschheit
und Gottheit in Christo leugnen und statt einer Vermischung (chrasis, mixis, sunkusis) lediglich eine
in Gesinnung und Moral Vollzogene Verbindung (sunapheia) behaupten und damit einem die personale Einheit
Christi aufhebenden Dualismus das Wort reden? Aber diese christologischen Äußerungen wurden bereits
431 in Ephesos anathemisiert.
@Nixnutz – Eine Entsprechung? Es war wohl diese Bibelstelle. „Jesus sprach nun zu den Juden, … Ihr seid
aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder
von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestand, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet,
so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ (Johannes 8:31,44) Kinder
des „Teufels“ trifft dann aber auch auf die ganze Art Homo sapiens zu – Ausnahmen bestätigen die Regel.
Der Historiker W. E. H. Lecky spricht vom harten Kern dieser Finsterlinge: „Fast ganz Europa war viele
Jahrhunderte hindurch mit dem Blut getränkt, das auf direkten Antrieb oder jedenfalls mit voller Zustimmung
der geistlichen Behörden vergossen war … Ziehen wir all dies in Betracht, so ist es sicherlich keine
Übertreibung zu sagen, dass die Kirche den Menschen ein größeres Maß unverdienten Leids zugefügt
hat als irgendeine andere Religion, zu der Menschen sich jemals bekannten“.
#156 johannes b † 19:55:11 | Samstag, 10. April 2010
@r.ruhrgebietler mein kleiner. für dich war hitler also jude? bist du knallcharge auf lsd? gesetzt der
fall, dass deine hirnzelle über unterschiedliche rethorische mittel verfügt: wenn du die ironie in diesen
zeilen nicht mitbekommst, kann ich dir auch nicht helfen. manchmal ist es gut sachen zwei mal zu lesen.
Sycamore: Ich behaupte nicht, eine bessere Formulierung zu haben, aber ich finde es schwierig wenn wir
uns über Glaubensdinge austauschen einfach mit einer dogmatischen Formel zu kommen. Die dogmatische Formel
sagt über den Glauben des Betreffenden nichts, aber auch gar nichts aus. Ich empfinde dogmatische Formeln
immer mehr als Kampfgeschosse die man dem „Gegner“ um die Ohren haut oder als Schild hinter dem man sich
versteckt. Wenn ich einen bestimmten Gegenstand von einem Menschen habe, z.B. einen Liebesbrief, dann
kann es sein, dass dieser diesen Menschen für mich „vergegenwärtigt“. Dieser Mensch wird für mich real,
ganz nah, wirklich. Die Jünger erkennen Jesus beim Brotbrechen. Dieses Zeichen muss für die Apostel
und Jünger so stark mit dem Jesus den sie kannten in Verbindung gewesen sein, dass es ihn gegenwärtig
gesetzt hat, mit seinem ganzen Sein, seiner Person, seiner Liebe die bis zum Tod am Kreuz ging. Der Jesus,
der in seiner Liebe so weit geht, dass er sein Leben für mich hingibt und mich mit Gott versöhnt. Die
Feier der Eucharistie verlangt eine lebendige Beziehung zu Jesus. Er wird ganz gegenwärtig, mit seinem
Leben und seinem Sterben und seiner Auferstehung. Beim Brechen des Brotes wird deutlich dass Er es ist,
der mitten unter uns ist und sich, seinen Leib zerreißen läßt um uns mit Gott und untereinander zu
verbinden. Hier ist Jesus im Brot und im Wein wirklich da. Ich kann ihm begegnen. Er wird erneut Fleisch
in diesem Stück Brot, Blut in dem Schluck Wein.
petrus auch muslime wissen dass es den tod de facto nicht gibt. es gibt nur den übergang in die andere
seinsebene. welches opferlamm hat die kraft die sünde der welt zu tilgen. kein opfer wäre dazu imstande.
nur wenn sich gott opfert ist dies möglich gott bringt sich gelbst zum opfer dar. gott opfert sich gott
christus das schlachtlamm gott wird selbst zum erbärmlichsten in der welt der geschöpfe – zum menschen –
zum juden durch sein opfer rettet er die erbärmlichen für die es keine hoffnung mehr im kosmos gäbe
petrus-abaelard: ach, die Metaphysik! Sie fragen den „lieben LM“: „Was bedeutet für Dich, daß die Hostie
ihre Substanz verändert auf metaphysischer Basis. Versuchs einfach mal einem normalen Menschen zu erklären.“
Die Unterstellung ist, daß sämtliche philosophisch gebildeten Menschen abnormal sein müssten! So meinen
Sie das allerdings nicht, ich hoffe. Zugegeben, die Formulierung von LM ist keine glückliche, allerdings
bleibt die Tatsache für einen gläubigen Katholik, daß nach den Umwandlungsworten des Priesters die
sinneswahrnehmbare Erscheinung der Hostie sich nicht verändert hat, während das, was der Priester in
seinen Händen hält, der Leib und Blut Jesu Christi ist, der nunmehr die Erscheinungsform der Hostie
angenommen hat. Wie wollen Sie nun das Geschehene auf der begrifflichen Ebene zum Ausdruck bringen? Die
Begrifflichkeit des Aristoteles ist von der Scholastik aufgenommen worden und damit die Unterscheidung
zwischen Substanz und Akzident. Wenn ich die Geschichte der Philosophie überblicke, kenne ich keine geschliffenere
und keine bessere. Man könnte also sagen, die von LM benutzte Formulierung bezieht sich auf die philosophische
Umschreibung eines mystischen Vorgangs. Kennen Sie eine bessere?
johannes b: am falschen strauch geraucht? gute güte! solche gedankenketten, die muss man erst mal nachvollziehen!
fehlt nur noch, dass hitler kein jude war! dann ist alles senkrecht! überigens: die Zahl der deutschen
katholiken ist auf dem absteigenden Ast! selbst bei den Bewahrern der ewgi gültigen trid. Liturgie ist
die Zahl stark rückläufig! wer anderes behauptet lügt! @gotthard: manche Rentner werden schon sehr
merkwürdig … aber schlimmer ist, dass auf solchen Schwachsinn immer wieder Leute reinfallen – und ihn
auch noch publizieren. ganz meine meinung! denken sie eigentlich nie nach was sie hier zum besten geben?
@johannes B xnet scheren die Wiedersprüche nicht, denn es geht hier nicht um Logik oder um Denken, sondern
um Antisemitische Propaganda und Hetze gegen Homosexuelle und nachdem die Kirche Antisemitismus als Sünde
bezeichnet und sich von alten Antisemitischen Zöpfen getrennt hat bekommt die auch Ihr Fett ab. Schön
dass es Bischof Willamson gibt und weitere Bischöfeliche Clowns im Clownkostüm.
#150 johannes b † 19:27:46 | Samstag, 10. April 2010
die großen jüdisch-homo-perverse verschwörung die juden waren gottesmörder – die deutschen waren judenmörder –
jesus war jude – was heißt das jetzt für den gläubigen deutschen katholiken? und wird jetzt xnet zum
holocaust-relativierer? unterstellt ihr wirklich, dass die verarmten juden osteuropas selbst dafür verantwortlich
sind, dass sie vergast wurden? ist kein intelligenter mensch bei euch, der diesen verschwörungskrempel
weglacht? und warum bitte liebe redaktion, muss jetzt schon wieder das thema homosexualität eingewebt
werden (übrigens mal wieder fehlerhaft, denn es gibt auch homosexuelle handlungen unter tieren)?
@FranzvPaul, bitte nicht kotzen, verdirb Dir nicht den Abend nur wegen einem unfähigen Theolüger wie
mir. Das Problem ist im Übrigen keine Spitzfindigkeit sondern eine ernsthafte Frage von Muslimen an uns
Christen: „Warum glaubt Ihr das Jesus Gott war und am Kreuz gestorben ist? Gott kann doch nicht sterben,
sonst wäre er nicht Gott.“ Wie antworten Sie dem fragenden Muslim, Herr Paulaner?
#147 FranzvPaul 19:20:32 | Samstag, 10. April 2010
Wieder so eine theolügische Spitzfindigkeit, zum Kotzen! petrus.abaelard: Sycamore, bitte War Gott tot?
Wenn Gott nicht tot war, können ihn die Juden auch nicht ermordet haben. Alldieweil wir Christen ans
Weiterleben der Seele nach dem Tod glauben, gibt es keinen Mord. Das würde das Strafgesetz ungeahnt auf
den Kopf stellen.
Rentner „Die Juden waren Gottesmörder. Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es
leugnen oder ändern?“ manche Rentner werden schon sehr merkwürdig … aber schlimmer ist, dass auf solchen
Schwachsinn immer wieder Leute reinfallen – und ihn auch noch publizieren.
Immerhin ist mit der ganzen G*ttesmörder-Diskussion erreicht worden, das Niveau in diesem Thread zu heben.
Das ist in diesen dürren Zeiten ein fürwahr freudiges Ereignis. Menschen, die guten Willens sind, das
sollten sie ja meistens sein, tun eigene Erfahrungen kund, reden über die Messe, wie Menschen darüber
reden können, nicht wie verblendete Theologen oder kirchliche Hiierarchen, die der Masse der gläubigen
Schafe kirchenamtlicherseits etwas beizubringen haben. Sie reden und argumentieren in der Freiheit der
Kinder G*ttes, ohne die Wahrheit gepachtet zu haben, dafür aber wahrhaftig…
Sycamore, bitte beantworten Sie mir eine Frage: Ist die zweite göttliche Person beim Tode Jesu gestorben?
War Gott in seiner Trinität auch nur eine Sekunde unvollkommen? Geht das überhaupt, im göttlichen ewigen
Sein? War Gott tot? Wenn Gott nicht tot war, können ihn die Juden auch nicht ermordet haben.
@ petrus abaelard Richtig. Ich habe kein Problem mit der Erinnerung, wie sie in der Bibel verstanden wird.
Wohl aber mit der Verbohrtheit einiger Diskussionsteilnehmer. Übrigens hat apex nicht die Frage beantwortet,
wer gesagt hat, daß „die Juden den Teufel zum Vater haben“. Anscheinend weiß er es nicht und kann es
auch nicht nachschlagen, weil er das betreffende Buch nicht findet oder nicht besitzt.
@Sycamore Entschuldigen Sie, das kann doch nicht Ihr Ernst sein? Vergebung setzt eine Schuld voraus, eine
Sünde. Vergebung setzt einen Schuldiger voraus, keine Sünde.
@ petrus-abaelard: Wissen und Schuld Am Kreuz hat Jesus gebetet: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen
nicht, was sie tun“ (Lk 23,34). Wenn Sie nun aber die Schuld dieser Menschen vom Wissen dessen, was sie
tun, abhängig machen, sollte man im Umkehrschluß sagen, diese Menschen seien unschuldig, denn der Herr
selbst ihnen Unwissen bescheinigt hat. Wenn sie aber unschuldig sind, ist es nicht absurd, den Vater darum
zu beten, ihnen zu vergeben? Was soll dem Unschuldigen vergeben werden?Vergebung setzt eine Schuld voraus,
eine Sünde. Mit dem Petruszitat hat man dasselbe Problem. Einerseits beschuldigt Petrus das ganze in
der sog. Halle Salomons versammelte Volk, den Christus getötet zu haben. Andererseits bescheinigt er
ihnen Unwissenheit darüber, was sie taten, um zum Schluß sie zu ermahnen umzukehren und Buße zu tun,
damit ihre Sünden getilgt werden. Wenn sie unschuldig sind, denn sie nicht wussten, was sie taten, warum
sollen sie umkehren und Buße tun? Im Petruszitat betonen Sie die Worte „Gott aber hat auf diese Weise
erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat …“ Bezogen auf die Frage der
Schuld der Täter ist dies jedoch kein Trost, denn Jesus selbst an einer Stelle sagt, alles, was die Propheten
im voraus verkündigt haben, muß zwar erfüllt werden, Wehe jedoch denen, wodurch dies geschieht. Je
mehr man die Sache dreht und wendet, desto mehr kommt man zum Ergebnis, die traditionelle katholische
Interpretation des Ganzen sei letzendlich am schlüssigsten
Lieber LM. ich hatte um eine persönliche Stellungnahme gebeten, Was bedeutet für Dich das die Hostie
ihre Substanz verändert auf metaphysischer Basis? Versuchs einfach mal einem normalen Menschen zu erklären.
bei jeder wandlung geschieht ein wunder. die hostie behält ihre form, verändert aber die substanz. sie
wird zum fleisch christi selber. das geschieht nicht auf chemisch physikalischer ebene sondern auf metaphysischer
basis. es gibt auch fälle wo die hostie tatsächlich im mund zu fleisch wird. da zeigt und gott die wahrheit
seiner zusage
@Nixnutz: Erinnerung Vergegenwärtigung geschieht in jüdischer Vorstellung und damit in der Vorstellung
Jesu durch Erinnern. Durch das Tun zu Seinem Gedächtnis wird die Erhöhung Jesu am Kreuz vergegenwärtigt.
Nixnutz, Du scheinst damit ja kein Problem zu haben, aber ob’s unsere Rechgläubigen und Kreuzkrieger
Gottes verstehen?
@petrus.abaelard – Auch aus „Tausendundeine Nacht“? Ist die nachfolgende Geschichte auch eine Wahrheit
wie in Apg. 3,14-20? Und die Vernunft? „Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Sophiera, seinem
Weibe, verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wusste; und er brachte
einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel. Petrus aber sprach: Ananias, warum
hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes
beiseite geschafft hast? Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft
war, in deiner Gewalt? Was ist es, dass du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen
hast du belogen, sondern GOTT. Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und es
kam große Furcht über alle, … Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, dass sein Weib hereinkam,
ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr für so viel das Feld
hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel. Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, dass ihr übereingekommen
seid, den Geist des HERRN zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind
an der Tür, und sie werden dich hinaustragen. Sie fiel aber alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied …
Und es kam große Furcht über die ganze Versammlung …“ (Apostelgeschichte 5:1-11) –
@ LM 18:38 Wertschätzung der „fleischlichen Präsenz“ heißt doch nicht, daß man die Erinnerung negieren
(„nichts zu tun“) oder herabsetzen („wertlos“) muß.
LM. Ohne zu wissen was man tut????? Lk 23,34 Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich. Noch mal. Den Tod eines
unschuldigen Menschen zu wollen und zu betreiben macht mich zum Menschenmörder. Einen Menschen, nämlich
Jesus zu morden, ohne zu wissen dass es Gott ist, macht mich zum Gottesmörder? So gesehen ist jeder Mord
ein Gottesmord, und damit hebt sich die Ermordung Jesu nicht heraus aus den Milionen Morden unschuldiger
Menschen sondern Gott reiht sich ein in diese Reihe, wird auch darin einer von vielen Mordopfern.
@ LM 16:31 das abendmahlhat mit erinnerung nichts zu tun Wieso hat das Abendmahl mit Erinnerung nichts
zu tun? Bei Lukas 22,19 können Sie lesen: Tut dies zu meinem Gedächtnis! Sie werden doch nicht behaupten,
Jesus habe sein eigenes Handeln banalisieren wollen!
„die römer haben jesus umgebracht…“ soso bis jetzt dachte ich immer pilatus (römer) wollte ihn freilassen,
wurde aber erpresst da haben wir uns wohl alle ganz schlimm geirrt. in wirklichkeit intervenierte ja der
hohe rat in rom für eine amnesie doch pilatus war so stur. diese bibelstellen sind natürlich nachträglich
gefälscht wurden was ist schon wahrheit – viel wichtiger ist doch political correctness gell Mk 15,14
Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Aber sie schrien noch viel mehr: Kreuzige
ihn! Lk 23,4 Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
Lk 23,20 Da redete Pilatus abermals auf sie ein, weil er Jesus losgeben wollte.
Nachdem hier immer wieder die „wahren Gläubigen“ vom angeblich biblischen Gottesmord reden, lassen wir
doch einfach mal die Bibel reden. Wie wär es mit Petrus in der Apostelgeschichte? Apg 3,14 – 20 14 Ihr
aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert. 15 Den Urheber
des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen. 16 Und
weil er an seinen Namen geglaubt hat, hat dieser Name den Mann hier, den ihr seht und kennt, zu Kräften
gebracht; der Glaube, der durch ihn kommt, hat ihm vor euer aller Augen die volle Gesundheit geschenkt.
17 Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer.18 Gott aber
hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat: dass sein
Messias leiden werde. 19 Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden 20 und der Herr
Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias. Die Bibel weist
eindeutig Gott als Handelnden aus. Gott erfüllt durch das Handeln von Menschen aus Unwissenheit seine
Verheißungen. Wenn Petrus bezeugt das Volk und Führer des Volkes aus Unwissenheit gehandelt haben, so
kann es sich nicht um Gottesmord handeln. Mord setzt bewußte Handlung voraus. Die Tatsache, dass die
Hohen Priester den Tod Jesu wollten reiht in damit in die Reihe der Millionen Menschen ein, die ermordet
und gequält wurden und werden. Lk 23,34 Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht,
was sie tun.
@ Apex In der Tat stellt 1.Tim 3:2 eine Bedingung für das Bischofsamt dar. Ledige sind natürlich nicht
davon ausgeschlossen, aber wenn verheiratet, dann gilt 1.Tim3:2
„Sie sind Gottesmörder.“ (Babini) Ihn, den Bischof Giacomo Babini, ehrt zumindest seine Ehrlichkeit.
Er vergisst jedoch, dass es sich bei den Schriften des Neues Testamentes mehr um eine Werbeschrift mit
nur einem kleinen Wahrheitskern handelt. Die Geschichte um Rabbi Jesus, ehemals eine schöne grüne Tanne,
wurde leider nach und nach mit soviel „Lametta, Glöckchen und sonstigen Schmuck“ behängt, dass sie fast
nicht mehr sichtbar ist. Werden wenigstens etwas die Arbeiten vieler Theologen berücksichtigt, welche
mit viel Fleiß die Ausschmückungen der Evangelien sichtbar gemacht haben, so wird auch von dieser Seite
nachgewiesen, dass die Kreuzigung damals ein unbedeutender Vorgang war. Jesus war einer von Tausenden,
welche durch die Römer gekreuzigt wurden. Die Juden als „Gottesmörder“ zu bezeichnen ist gegensätzlich,
entspricht nicht der Historie und nicht der Wahrheit. Die Assoziation zwischen Homosexuellen und Barmherzigkeit
war aber großartig.
@ petrus.abaelard 1Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet,
nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; das ist doch kein Aufruf
zum Heiraten, das ist eine Ermahnung, die keineswegs eine Bedingung für das Bischofsamt ist. Auch das
schrieb der hl. Paulus: 1Kor 7:7-8 „Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch
jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so. Den Unverheirateten und den Witwen sage
ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.“
@Chrysanthus Ich bin Christ, glaube an den Herrn Jesus Christus und die Bibel. An die zahlreichen, im
Verlaufe der Geschichte auch geänderten Dogmen glaube ich nicht. Ich habe mir eingebildet, dass auch
die Katholiken das Nicaeum kennten. Dass Menschen Gott morden und damit eigentlich gott-los sein müssten,
habe ich nicht gedacht.
@verkorkster Ministrantenjunge kommt Das ist das Problem mit euch: Ihr könnt immer nur an das EINE denken.
Und dabei nehmt ihr gar nicht wahr, daß ihr psychisch krank seid. Da hilft nur: sich psychologisch behandeln
lassen. Alternativ: Selbsttherapie. Das Lesen folgender Bücher tut Wunder: Die verbotene Wahrheit Rudolf-Gutachten
(Gutachten über die „Gaskammern“ von Auschwitz) Rudolf: Vorlesungen über den Holocaust Graf: Die neue
Weltordnung und der Holocaust G steht übrigens für meinen Familiennemen. Wenn nochmal jemand auf die
Idee käme, daß G für Graf steht, kann ich mich nur wiederholen: Die Vermutung ehrt mich zwar, ist aber
eine Beleidigung für Graf. Ich kann ihm nicht mal das Wasser reichen.
@Apex Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, … 4 einer, der seinem
eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit. 1.Timotheus 2-4 Was hälst du
davon?
Nein apex, ich kenne lediglich die Schrift 1Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein,
nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
Oh, ja hat er Recht: „Das spielt keine Rolle: Aufgabe der Bischöfe ist es, klar zu sprechen, ja, ja,
nein, nein“ So eine Einstellung und vorallem Handlungsweise fehlt in Deutschland… Wenn ich mir die
widerliche, Bibel und Bekenntnis verachtetenden Aussagen von „Bisch fin“ Jepsen oder Pr ses Schneider
so durchlese, ja dann kommt mir’s
#112 Chrysanthus 17:47:03 | Samstag, 10. April 2010
Thomasius, Ja, habe ich. Aber sagen Sie mir doch bitte, ob sie sich zum katholischen Glauben mit all seinen
Dogmen bekennen, oder nicht, dh nur zu einem christlichen Auswahlglauben nach Ihrem Gutdünken?
@petrus.abaelard: Verstehe. Mein Vater mag keine Pilze und trinkt kein Alkohol. Ich mag auch keine Pilze,
so dürfen Sie mir unterstellen, daß ich auch kein Alkohol trinke. „Im Übrigen verurteilt die Bibel
nicht nur Homosexualität sondern auch das Essen von Blutwurst…“ Dafür hat Jesus die Institution Kirche
(Lehramt) gegründet, um zu entscheiden, was zeitlich begrenzt galt aus Rücksicht für die aus dem Judentum
bekehrten Neuchristen (Blut), und was ewige Gültigkeit hat (Homosexuelle können nicht Gottes Reich erben).
Sie sollten die Bibel als etwas Ganzes sehen, also eine bestimmte Aussage immer mit anderen Aussagen der
Bibel zu diesem bestimmten Thema vergleichen.
Und was ist „Aber sie sollen ihr Kreuz und die Krankheit in heiliger Ergebenheit annehmen Mit der offensichtlichen
Geisteskrankheit dieses Bischofs. Die müsste er falls vorhanden auch als sein Kreuz annehmen.
#107 radiuserde † 17:23:48 | Samstag, 10. April 2010
Rassismus und Faschismus hitler hat sicherlich im talmud gelesen er hat erkannt welche Bedrohnung für
die ganze Menschheit in dieser menschenverachtenden Anleitung zu Völkermord und Landraub steckt Seine
Reaktion war ein Reflex: Gleiches mit Gleichem er hat praktisch den Talmud befolgt, nur gegen die Träger
der Schrift selbst. Die Begriffe der auserwählten Rasse, Unmenschen (Goy), Volk ohne Raum (Israel) usw.
sind nicht seine Erfindung. Sie kommen aus dem Talmud und so geht heute Rassismus und Faschismus weiter
israel ist seit dem zusammenbruch Südafrikas das schlimmste System in der ganzen Welt.
@ peter-abaelard: Sein Blut (II) „In diesem Sinne ist Christus selbst das Heilsmysterium: ‘Das Mysterium
Gottes ist nichts anderes als Christus’ (Augustinus, ep. 187, 11, 34). Das Heilswerk seiner heiligen und
heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament, das sich in den Sakramenten der Kirche (die von den
Ostkirchen als ‘die heiligen Mysterien’ bezeichnet werden) bekundet und in ihnen wirkt. Die sieben Sakramente
sind die Zeichen und Werkzeuge, durch die der Heilige Geist die Gnade Christi, der das Haupt ist, in der
Kirche, die sein Leib ist, verbreitet. Die Kirche enthält und vermittelt also die unsichtbare Gnade,
die sie bezeichnet. In diesem analogen Sinn wird sie „Sakrament“ genannt“ (Kath. d. KK 774). „Die Kirche
ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung
mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts“ (Lumen Gentium 1). […] Als Sakrament ist
die Kirche Werkzeug Christi […] ‘Werkzeug der Erlösung aller’ (LG 9), ‘allumfassendes Sakrament des
Heils’ (LG 48), durch das Christus ‘die Liebe Gottes zum Menschen zugleich offenbart und verwirklicht’
(GS 45, 1)“ (Kath. d. KK, 775, 776).
#104 Chrysanthus 16:57:04 | Samstag, 10. April 2010
Thomasius, beschäftigen Sie sich doch einmal ernsthaft mit dem katholischen Glauben, bevor Sie Käse
verbreiten. Nach Ihrer (falschen nestorianischen) Logik dürften wir auch die heilige Maria nicht als
Gottesmutter bezeichnen. Die Väter des Konzils von Ephesus haben jedoch erklärt, dass die heilige Jungfrau
Gottesgebärerin (theotókos) ist, weil sie den fleischgewordenen Gott-Logos dem Fleische nach geboren
hat. Deshalb sind auch die (damaligen, darin verwickelten) Mörder Jesu Gottesmörder, weil sie den fleischgewordenen
Gott-Logos dem Fleische nach im größten Justizmord der Weltgeschichte ermordet haben. Sind Sie Katholik?
Dann sollten Sie das verstanden haben.
Wie heißt es doch: Ich glaube … Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus
dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht von Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt,
nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu
unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau
Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist
begraben worden, ist am dritten Tag auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt
zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner
Herrschaft wird kein Ende sein. Seit wann wurde Jesus Christus als Gott von Menschen gemordet? „Vater,
in Deine Hände gebe ich meinen Geist.“ Dies alles gilt nichts dem emeritierten Bischof, der offenbar
nicht an den Herrn Jesus Christus als Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit glaubt.
@Tchibo, @petrus.abaelard Theologie nach dem Holo @Tchibo Meinen Sie, nach dem Holocaust ist die „Theologie
des Gottesmordes“ unberechtigt? Das ist aber höchst unlogisch. Entweder stimmte die Theologie auch vorher
nicht, oder stimmt sie auch nachher. Die Theologie ist von einem historischen Ereignis unabhängig. Was
ist übrigens, wenn der Holo sich als ein Schwindel herausstellt? Stimmt dann die Theologie des Gottesmordes
wieder? Ich meine die Frage natürlich nur rein spekulativ. Aber Sie kennen ja die Feststellungen der
zwei Holo-Autoritäten: Hilberg: Der Holocaust ist nur zu 20 % erforscht. Van Pelt: über 99 % des Holocaust
haben wir keine Beweise, nur Zeugenaussagen. Übrigens warte ich immer noch auf die Widerlegung meiner
15 Punkte (die eklatantesten Widersprüche, Unmöglichkeiten in Sachen Holo). S. meine Beiträge vom 18.
September 2009 19:56 Also solange Sie (oder sonst jemand) diese nicht widerlegt haben, sprechen Sie nicht
von 6 Millionen Menschenmorden. @petrus.abaelard Wer vom „Gottesmord durch die Juden“ spricht,… missbraucht
den Glauben an Gott zur Verbreitung von Hass auf… Homosexuelle. Wie kommt denn das??? Ich weiß von
keiner engeren Verbindung zwischen Juden und Schwulen. Daß aber die Kirche die Homosexualität scharf
verurteilt, und daß dies auf den Apostel Paulus, bzw. das Alte Testament zurückgeht, wissen Sie auch.
#100 Chrysanthus 16:45:59 | Samstag, 10. April 2010
Tchibo, Sie haben unten von den „blödsinnigen“ katholischen „Katechismusweisheiten“ geschrieben. Sie
haben also nicht den katholischen Glauben. Nun, dafür können Sie, vielleicht, nichts. Aber darüber
hinaus sind Sie ein frecher Mensch. Deshalb werde ich Sie in Zukunft übersehen. Es ist sinnlos, mit einem
frechen Menschen zu disputieren.
@Tchibo LM ist einer von denen, über die Nietzsche sinngemäß gesagt hat, wenn Christen wirklich glauben
würden, müssten sie erlöster und nicht so verquält aussehen…! Immerhin ist mir kaum ein Christ bekannt,
der so verquält wie Nietzsche aussieht.
Long Life: Eher bin ich traurig über die Verbissenheit des Kommentators, der offenbar keinen Funken Humor
in seinen Gliedern hat… und solche Leute wollen vor wenigen Tagen Ostern gefeiert haben…? Da lach
ich doch. LM ist einer von denen, über die Nietzsche sinngemäß gesagt hat, wenn Christen wirklich glauben
würden, müssten sie erlöster und nicht so verquält aussehen…! Trotzdem danke: Long Life :(3 :)3
:(3
petrus.abaelard u.a. „Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt,
sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der
Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden…“ (2.Tim. 4, 3-4)
#94 Chrysanthus 16:39:13 | Samstag, 10. April 2010
Nochmal Tchibo, um es Ihnen nochmal zu erklären – bitte lesen Sie genau mit u versuchen Sie es zu begreifen:
Es ist katholisches Dogma (de fide!): Die göttlichen u menschlichen Prädikate Christi (was in der Bibel
u von den Vätern ausgesagt wird), sind dem einen fleischgewordenen Logos zuzuteilen. Da die göttliche
Person Christi in zwei Naturen subsistiert u nach jeder dieser beiden Naturen benannt werden kann, so
kann vom Gottessohn Menschliches u vom Menschensohn Göttliches ausgesagt werden. Dabei dürfen die Eigentümlichkeiten
der göttlichen und der menschlichen Natur nur von der einen P e r s o n ausgesagt werden, während die
Übertragung der Eigentümlichkeiten der einen Natur auf die andere Natur unzulässig ist. Wahr ist: Gottes
Sohn ist am Kreuz gestorben. Jesus hat die Welt erschaffen. Falsch ist eine: Christus hat als Gott gelitten.
(Er hat nur als Mensch gelitten u ist nur als Mensch gestorben.) Falsch ist: Christus als Mensch hat die
Welt erschaffen. (Er hat sie miterschaffen als ewiges Wort u eingeborener Sohn des Vaters.) usw. Klar?
Gott als Gottheit kann nicht ermordet werden. Aber Jesus Christus, wahrer Mensch u wahrer Gott, wurde
als Mensch ermordet. Weil, wie gesagt, die menschlichen und göttlichen Prädikate aber nicht auf zwei
Personen oder Hypostasen verteilt werden dürfen sondern dem e i n e n Christus, dem fleischgewordenen
Logos, beizulegen sind, ist es der göttliche Logos, der von den Juden ermordet wurde, daher zu Recht:
Gottesmörder.
@ petrus-abaelard: Sein Blut (I) „Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den
Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben,
damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird …“ (Mt 20,17-19). „Als es Morgen wurde, fassten
die Hohenpriester und die Ältesten gemeinsam den Beschluß, Jesus hinrichten zu lassen. Sie ließen ihn
fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus“ (Mt 27, 1-2). „Inzwischen überredeten
die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten
zu lassen“ (Mt 27,20). „Als Pilatus sah, daß er nichts erreichte, sondern daß der Tumult immer größer
wurde, ließ er Wasser bringen, wusch such vor allen Leuten die Hände und sagte: ich bin unschuldig am
Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache! Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere
Kinder! Darauf ließ er Barabbas frie und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen“ (Mt 27,
24-26). Über die Verteilung der Verantwortlichkeiten läßt das Evangelium keine Zweifel aufkommen. Die
Ausrufung der aufgestachelten Menschenmenge „Sein Blut komme über uns…“ geschieht gewiß nicht in soteriologischer
Absicht sondern ist eine Formel der Verantwortungsübernahme für die geforderte Hinrichtung Jesu. Soteriologisch
gesehen, „ist Christus selbst das Heilsmysterium […]. Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden
Menschennatur ist das Heilssakrament […]“ Kath.d.KK, 774. (fgt…