Mons. Giacomo Babini
Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
„Die Juden waren Gottesmörder. Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es leugnen oder ändern?“
Bischof Giacomo Babini (81)
Bischof Giacomo Babini (81)
(kreuz.net) „Ich glaube, die Zeit ist gekommen, um zu sagen: Es reicht.“

Das erklärte der emeritierte Bischof von Grosseto, Mons. Giacomo Babini (81), gestern vor der italienischen Webseite ‘pontifex.roma.it’.

Die 80.000-Seelen-Stadt Grosseto befindet sich in der italienischen Region Toskana – 180 Kilometer nordwestlich von Rom.

Mons. Babini äußerte sich im Zusammenhang mit den gegenwärtigen Mißbrauchs-Verleumdungen gegen die Kirche.

„Um Verzeihung haben wir schon zu oft gebeten, und wir tun es täglich während der Messe“ – fügt der Bischof an.

Er empfiehlt den Anglikanern, sich zu entschuldigen: „Insofern viele von ihnen beschlossen haben, zum Katholizismus überzutreten, hoffe ich, daß wir uns damit nicht eine Dosis Homosexueller einfangen.“

Für den Bischof ist die Kinderschänderei eine furchtbare Sache: „Ein einziger Fall würde genügen, um einen Skandal zu produzieren. Aber ich stelle fest, daß es sie auch in anderen Religionen und in größerem Ausmaß als in der katholischen Kirche gibt.“

Wer steckt dahinter?

Auf die Frage, wer das gegenwärtige Manöver gegen die Kirche orchestriert, erklärt Mons. Babini – „die alten Feinde des Katholizismus, das heißt, die Freimaurer und Juden.“

Der Bischof erklärt weiter: „Angesichts der Macht und der Raffiniertheit glaube ich, daß es sich in erster Linie um einen zionistischen Angriff handelt. Sie wollen die Kirche nicht und sind ihre natürlichen Feinde. Historisch gesprochen sind die Juden im Grunde Gottesmörder.“

Mons. Babini bezieht sich auf das Neue Testament: „Die Schrift sagt es klar und deutlich.“

„Vielleicht waren sie es unbewußt und haben von der Trägheit des Pilatus profitiert, aber: Sie sind Gottesmörder. Denn das »crucifige« haben sie gerufen und niemand sonst.“

Der Bischof präzisiert: „Ihre Schuld war so schwerwiegend, daß Christus voraussagte, was ihnen zustoßen sollte: »Weint nicht über mich, sondern über eure Kinder«.“

Alle Priester sind Kinderschänder – und alle Juden Wucherer

Für Mons. Babini war der Holocaust eine Schande für die ganze Menschheit: „Aber jetzt muß man die Dinge ohne Rhetorik und mit offenen Augen betrachten“ – erklärt er:

„Man sollte nicht glauben, daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“

„Eine so vehemente Reaktion war auch darauf zurückzuführen, daß Deutschland der Schikanen jener müde war, welche Wucherzinsen verlangten.“

Jeder Sünder ist ein Gottesmörder

Die Webseite ‘pontifex.roma.it’ weist den Bischof darauf hin, daß seine Aussagen nicht politisch korrekt seien: „Das spielt keine Rolle: Aufgabe der Bischöfe ist es, klar zu sprechen, ja, ja, nein, nein“ – kontert er:

„Die Juden waren Gottesmörder. Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es leugnen oder ändern?“

Der Bischof weist darauf hin, daß Christus als Erlöser auch für das Heil der Juden und aller gestorben ist:

„Jeder von uns kreuzigt ihn täglich mit der Sünde – aber in historischer Hinsicht handelte es sich um einen eindeutigen Gottesmord.“

Lieber Tiere statt Homo-Perverse

Auf die Frage, ob auch die homoperverse Lobby hinter den gegenwärtigen Angriffen gegen die Kirche stehe, antwortet Mons. Babini: „Ich habe keinen Zweifel. Auch sie schießen, wenn sie können, gegen die Kirche.“

Der Bischof erklärt, daß man Menschen mit homosexuellen Tendenzen mit Taktgefühl und Barmherzigkeit behandeln soll:

„Aber sie sollen ihr Kreuz und die Krankheit in heiliger Ergebenheit annehmen.“

Der Bischof unterscheidet sie von jenen Perversen, die homounzüchtige Handlungen ausführen und sich dieser sogar rühmen:

„Ihnen sage ich, daß sogar die Tiere die Ordnung der Natur respektieren, sie aber nicht. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Ordnung der Tiere besser.“

Die öffentliche Darstellung der Homo-Unzucht ist für den Bischof ein „obszönes Laster, eine Angelegenheit, die auf einen Mangel an Ausgeglichenheit und auf eine Verletzung der Natur hinweist.“

Einem offenen Homo-Perversen würde Mons. Babini die Kommunion und die kirchliche Beerdigung verweigern, weil er die Kirche und die moralische Ordnung öffentlich beschimpft hat:

„Aber manchmal verlangen die Verwandten das Unmögliche und fordern eine Kirche, die wie ein Münzfernsprecher funktioniert.“
      
174 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#207   Izmet Necist   20:24:18 | Donnerstag, 29. April 2010
Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
Auf die Frage, wer das gegenwärtige Manöver gegen die Kirche orchestriert, erklärt Mons. Babini – „die alten Feinde des Katholizismus, das heißt, die Freimaurer und Juden.“
Die Opfer des Katholizismus…
Redaktion benachrichtigen
#206   Nihil ex nihilo   22:41:41 | Dienstag, 13. April 2010
Wissen durch Behauptungen ersetzt.
Tollpatschige Versuche das Mystische durch Wissen ersetzen zu wollen.
Was hingegen tat Christus? Er sprach vom Glauben, nicht vom Wissen. Oder hat Evangeliar Hieronymus, wie so manches von dem andere vor ihm sprachen, dies nur unterschlagen?
Hört also auf mit unbeweisbaren Darstellungen, angefangen vom angeblichen Kindermord in Bethlehem bis hin zum Rufe „Kreuzige ihn!“ des gesamten (??!) jüdischen Volkes. Gerade wir Deutschen sollten doch wissen, dass solche Unterstellungen „… alle beteiligt, alle davon gewusst“) nicht gerade zur Völkerverständigung beitragen.
Also bspw. an die Fälscher der „Konstantinischen“ gerichtet – und, wie man bei solch kriminellen Handlungen annehmen darf, noch anderer Elaborate: haltet Euch an Christi Worte, so weit wir Hieronymus Auftragswerk überhaupt trauen dürfen. Eure durch Jahrhunderte, Jahrtausende getragenen Behauptungen – das gilt Luthers verdammenswürdigen Worten ebenfalls – hat unser Land zu dem gemacht, was es heute ist. Sogar zur Beute übelster Moralverkehrer, Nationalphobisten, nihilistischster Stimmenfänger.
Doch immer noch gemäß Euren eigenen unbeweisbaren Behauptungen wascht Ihr genau wie Euer Pilatus Eure Hände in Unschuld. Und Eure sind nicht erst seit Paul Casimir Marcinkus und der Ambrosiano blutig. Dies allerdings erwiesenermaßen.
Redaktion benachrichtigen
#205   Sycamore   09:37:48 | Dienstag, 13. April 2010
@ devmann: billig
Ihre kretinoiden Ferndiagnosen, werter devmann, stellen höchstens ein billiges ad hominem Argument gegen die Thesen des guten Bischofs Babini dar.
Die Thesen selbst bleiben, davon unberührt, unwiderlegt da.
Konzentrieren Sie doch ihr bescheidenes Können auf die Thesen des Bischofs und widerlegen sie.
Dies wäre korrekter und zielführender als das, was Sie jetzt spaßhalber betreiben.
Redaktion benachrichtigen
#203   Sycamore   23:35:44 | Montag, 12. April 2010
@ petrus.abaelard
Danke für Ihre Stellungnahme, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig läßt. Ihrem Statement kann ich ohne weiteres beipflichten.
Redaktion benachrichtigen
#202   gv.grugenbusch   20:58:41 | Montag, 12. April 2010
Nach meinem lieben Freund Dr. Eck-Amstecken
verstarb nun auch der treue Weggefährte Hans-Peter S.
Orate pro invicem!
Redaktion benachrichtigen
#201   aufrechterkatholik   20:50:05 | Montag, 12. April 2010
Das Leben des Herrn Slip
war hier genauso kurz wie seine Unterwäsche. Zügige Arbeit. Und nix mit r.i.p! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#199   aufrechterkatholik   20:36:40 | Montag, 12. April 2010
Herr Slip
Ihr Verstand scheint genauso kurz zu sein wie das Kleidungsstück, mit dem Sie sich benicken.
Wenn Sie weiter hier herumpöbeln, dann geschieht das, was Sie hier anderen an den Hals oder woandershinwo wünschen: Dann kommt der Stadtpfarrer auch zu Ihnen und wir Ihnen unter vier Augen klar machen, dass es nicht mit Stock und Klopfer arbeitet. Begreifen Sie das, Sie mentaler Unhold. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#198   clericus   20:21:05 | Montag, 12. April 2010
pascal123
Entschuldigen Sie bitte, wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, was Grammatik und Rechtschreibung betrifft. Was die Sachfrage betrifft: Antisemitismus, Rassismus, Zionismus und Freimaurerei sind gleichermaßen als der Lehre der Kirche widersprechend abzulehnen. Zur Ablehnung der beiden erstgenannten Irrtümer gehört heutzutage wenig Mut, zur Ablehnung der beiden
anderen offenbar mehr. Zur Zeit des national-sozialistischen Regimes verhielt es sich genau umgekehrt. Man geht wohl nicht fehl in der Anname, daß viele der heutigen strammen „Antifaschisten“ damals genauso stramme Nazis gewesen wären. Was die geistige Selbständigkeit und das Urteilsvermögen des durchschnittlichen „mündigen Bürgers“ oder gar „mündigen Christen“ betrifft, sollte man jede Hoffnung fahren lassen: Ferngesteuertes Herdenvieh! Heute: „Wir sind Papst“, morgen: „Weg mit Ratzinger“,
Heute: „Juda verrecke!“, morgen: „Nazis raus“ etc.et.etc.
Redaktion benachrichtigen
#196   Homosex ist schwer gestört   17:54:14 | Montag, 12. April 2010
Homos brauchen nicht Liebe
sondern Hiebe.
Redaktion benachrichtigen
#195   Pascal123   17:07:57 | Montag, 12. April 2010
@clericus
Naja ob Ihnen mein Posting gefällt oder nicht ist mir wurscht.
Das meine Grammatik und Rechtschreibung nicht die beste ist hat andere Ursachen.
Verteidiger des Judentums??Wenn Sie das so sehen wird das bestimmt so sein allerdings können sich die JUden schon gut selber wehren.
Antisemitismus bleibt Antisemitismus ob von Krethi und Plethi oder von Bischof Babini, umso schlimmer das ein Bischof sich zu so etwas hinreissen lässt.
Schändlich. Noch einer der dem Papst schadet weil er seinen Blödsinn nicht für sich behalten kann.
Redaktion benachrichtigen
#194   clericus   15:59:56 | Montag, 12. April 2010
pascal123
„Jüdische Ressentiments“ : Demnach wären die Juden von Ressentiments bestimmt. Sie sind schon ein großartiger Verteidiger des Judentums. Empfehle übrigens die Anschaffung eines Lehrbuchs der deutschen Grammatik, des Dudens sowie die Einnahme einer Beruhigungstablette, bevor Sie sich wieder zu Wort melden. So würden Sie den Lesern die Belästigung mit dieser Art überflüssiger (weil weitgehend aufgrund Ihrer Verwirrtheit unverständlicher) Kommentare, und sich weitere Blamagen zu ersparen.
Redaktion benachrichtigen
#193   petrus.abaelard †   15:32:12 | Montag, 12. April 2010
Sycamore
Ich meine es weder metaphorisch noch symbolisch. Jesus wir in den Gestalten von Brot und Wein real präsent, sein ganzes Sein, Leben und Sterben, Tod und Auferstehung. Er hat schkießlich diese Eucharistische Form seiner ealpräsenz selbst gewählt. Die Vergegenwärtigung geschieht indem wir tun was uns Jesus zu tun gelehrt hat zu seinem Gedächtnis. Mit dem“fr mich“ wollte ich keinesfalls einem Subjektivismus das Wort reden. Was nämlich beim Pessach wie bei der Eucharistie geschieht ist nicht subjektiv sondern intersubjektiv. Die Gemeinschaft der Glaubenden erfährt den Auferstandenen in der Eucharistie gegenwärtig.
Redaktion benachrichtigen
#192   Pascal123   14:29:19 | Montag, 12. April 2010
@Simon
Welche Wahrheiten denn??
Alter Sermon ist das vermischt mit jüdische Ressentiments weiter nichts.
hoffe ich, daß wir uns damit nicht eine Dosis Homosexueller einfangen.“
Blöder gehts nicht die übergetretenen Anglikaner kommen ja gerdade wegen den Homosexuellen und Frauenordinationen zu den Katholiken.
Außerdem hat die Katholische Kirche schon eine ordentliche Dosis Homosexuelle in jeder Herarchie-Etage sitzen.
die alten Feinde des Katholizismus, das heißt, die Freimaurer und Juden.“
Ja ja stimmt die Juden waren schon immer Feinde der Kirche???
NUr weil die New York Times einen jüdischen Verleger hat sind die Vorwürfe jüdisch???
Historisch gesprochen sind die Juden im Grunde Gottesmörder.“
Oh ja krame wir eine 2000 Jahre alte Geschichte aus und Lasten wir Sie einem Volk an welches es so in dieser homogenität gar nicht mehr gibt.
Historisch gesprochen sind die Katholiken im Grunde Juden und Islamfeindlich und haben hunderttausende auch umgebracht.
Wird diese olle Kamelle alle Katholiken heute noch zum Vorwurf gemacht???
Die Wahrheit besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“
Ach und da konnten Millionen andere unbeteiligte Juden in ganz Europa etwas für???
Billiger Antisemitismus weiter nichts.Ekelhaft.
Als ob die Juden selbst Schuld gewesen wären, bei Katholiken verurteilt er den allgemein Vorwurf bei Juden ist es OK.
Ekelhaft
Redaktion benachrichtigen
#191   Simon Boccanegra   14:02:22 | Montag, 12. April 2010
Monsignor Babini hat gewisse Wahrheiten offen ausgesprochen
Danke für solch klare Worte! In Deutschlands Kirche wären sie kaum möglich.
Redaktion benachrichtigen
#189   hieronymus333   08:58:16 | Montag, 12. April 2010
Mons. Giacomo Babini
Solche Leute verleugnen sogar die Sonne!
Redaktion benachrichtigen
#187   Zweifler †   22:38:59 | Sonntag, 11. April 2010
@schreibbüro
Zensiert ihr jetzt schon, wenn man nur auf eure eigenen Auswürfe hinweist?
Oder habt ihr etwa nicht diese Unsagbarkeit veröffentlicht?
daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“
Was heisst denn das Zitat anderes, als daß die Juden selber schuld an der Shoa waren?
Redaktion benachrichtigen
#186   Großwildjäger   22:01:36 | Sonntag, 11. April 2010
Na,…
…Wadensch…er, wo haben Sie denn das abgeschrieben?
Redaktion benachrichtigen
#185   Wadenbeißer   21:41:26 | Sonntag, 11. April 2010
Gedanken zum Judentum – 2
Welche sind nun die grundlegenden Begriffe, die im oben genannten Sinne die Grundlage unserer Erkenntnis bilden sollten? Es sind dies ohne Zweifel die Basiskomponenten religiöser, ethischer und moralischer Anschauung – die WERTE, welche letztlich die *konstruktive* Motivation menschlichen Denkens und Handelns bilden. Diese bilden auf der Basis eines allgemeingültigen göttlichen Prinzips auch die Grundlagen des Seins schlechthin. Diesem Prinzip entgegengesetzt ist die *destruktive* Motivation, die aus Werten gebildet wird, welche dem oben genannten göttlichen Prinzip zuwider laufen: Einige dieser Werte kann man als Zerstörungslust, als Kultur des Todes, als Perversion natürlicher Lebensprinzipien bezeichnen. Nun erscheint es so, dass die Menschheitsgeschichte sich auch als die Geschichte der Entwicklung einer globalen Antinomie darstellt: Auf der einen Seite eine vielfältige Gemeinschaft des Lebens, auf der anderen Seite eine Verschwörung zugunsten des Todes, die ihren Ausgang von der Tötung des Heilsbringers genommen hat und diese lebenszerstörende Tätigkeit historisch in immer mehr erweiterter Form fortsetzt. Es ist nicht unethisch, diese Kultur des Todes als jüdisch zu bezeichnen, denn es ist die Wahrheit. Alle großen Kriege und Völkermorde, das immer grausamere Blutvergießen unsere Tage, das Überhandnehmen widerlicher Perversionen: All dies geht auf die „Gemeinschaft des Teufels“ zurück.
Redaktion benachrichtigen
#184   clericus   21:33:10 | Sonntag, 11. April 2010
Vivat Babini!
Reverendissimus Dominus Babini mundo in delirio constituto admirabilem exemplum fidei intrepidae et fortidunis praebuit. Error pestiferus sic dicti zionismi totum fere orbem penetravit (quod etiam demonstrant varii ex commentariis hic), eiusque influxum ingentem in media communicationis denegare nemini sanae mentis incideret.
Redaktion benachrichtigen
#183   Wadenbeißer   20:58:49 | Sonntag, 11. April 2010
Gedanken zum Judentum – 1
Das Problem des Judentums besitzt eine vielschichtige Komplexität, die über den Gottesmörder-Aspekt einerseits und die als mammonistisch-antisemitische Diffamierung bezeichnete Charakterisierung weit hinausgeht. Weitere kontroverse Aspekte dieses Problems sind die Spannungsfelder Religion und Volk sowie genetische Fragen. Es ist klar, dass diese Komplexität sehr schnell zu Konflikten führt, was jedoch dem Ziel einer Problemlösung im weitesten Sinne entgegensteht. Es erscheint deshalb nützlich, sich dem Problem vorerst über Negativpositionen zu nähern, also zuerst jene Dinge aufzuzählen, welche einer Problemlösung grundsätzlich hinderlich sind. Eine dieser Positionen hat Mons. Giacomo Babini bereits benannt: „klar zu sprechen“, also anders ausgedrückt eine Wahrheit nicht wegen ihres vordergründig unethischen Anscheins zu verschweigen. Denn die „jüdische“ Rabulistik hat es tatsächlich geschafft, unsere Begriffswelt so umzudefinieren, dass Wertbegriffe in ihr Gegenteil verkehrt werden – eine Technik, die Orwell als „Newspeak“ bezeichnet hat. Ich halte es deshalb mit dem französischen Philosophen Descartes, der es vorzog, seine Begriffswelt ausgehend von der axiomistischen Ebene neu zu definieren und so einen rationalen Erkenntnisgewinn anzustreben, der von neo-scholastischer Begriffsverirrung unbeeinflusst bleibt.
Redaktion benachrichtigen
#181   Sycamore   17:48:18 | Sonntag, 11. April 2010
@ petrus-abaelard: „für mich“
In Ihrem Beitrag vom 10. April/19:50 Uhr betonen Sie die subjektive Seite des eucharistischen Geschehens so stark, daß man sich über die objektive Seite desselben erstaunt fragen muß, ob Sie es realiter oder nur symbolisch oder gar metaphorisch meinen.
Hegelianisch formuliert, betonen Sie das „für sich“ so sehr, daß das „an sich“ in der subjektiven Erfahrung des Glaubenden zu verschwinden droht und damit das Verständnis des Ganzen, das „an und für sich“, gar nicht zustande kommt.
Denn Christus ist nicht eucharistisch präsent, weil ich IHN begegne, sondern seine reale Präsenz ist die unabdingbare Voraussetzung meines IHN Begegnens. Daß er realiter präsent ist, ist der objektive Inhalt der dogmatischen Formel, wonach ich mich subjektiv richten kann.
Es geht hier auch nicht um den Glauben des Betreffenden, sondern um die objektive Realität, woran er glaubt.
Um auf Ihr schönes Beispiel des Briefes des Freundes zurückzugreifen, so macht der Brief den Freund „präsent und nahe“ ja, aber leider nur im psychologischen Sinne, für mich.
Der Freund ist nicht mittels des Briefes realiter, in Fleisch und Blut, bei mir präsent. Beim Bild des Freunds redet man von einer symbolischen Präsenz. Im Allgemeinen wird hier der Begriff „Präsenz“ metaphorisch gebraucht, da es von einer physischen, realen Präsenz keine Rede sein kann.
An sich bleibt der Freund fern, genauso wie vor dem Empfang des Briefes. Bezeichnend in Ihrer Darlegung ist der wiederholte Gebrauch des Ausdrücks „für mich“.
Redaktion benachrichtigen
#180   Martin von Porres †   17:43:09 | Sonntag, 11. April 2010
@Heiresta
Der hl.Heironimus gilt als der Schutzpatron der Übersetzer. Wende Dich im Gebet vertrauensvoll an ihn.
Redaktion benachrichtigen
#179   Heiresta   17:38:07 | Sonntag, 11. April 2010
Jesus
Ich habe mehrere Male gelesen, dass Historiker bezweifeln, dass Jesus überhaupt gelebt hat. Gibt es Beweise dafür?? Wer kann mir da genau weiterhelfen??
Vor ein paar Jahren besuchte ich Freunde in Florida. Arlene geht jeden Sonntag, 60 km entfernt, in die Kirche. Bill, ihr Mann ging/geht nicht mit. Auf meine Frage, warum er nicht mitgeht, sagte er: „Solange mir Arlene nicht sagen kann, wer oder was GOTT ist, komme ich nicht mit“. Diese Aussage ließ mich nicht mehr los. Als ich zurückkam, habe ich das einem alten Schulfreund, der katholischer Pfarrer war (inzwischen verstorben) gesagt verbunden mit der Frage: „Kalle, Du weißt das bestimmt und dann kann ich meinem Freund Bill das übermitteln“. Kalle mußte aber eingestehen, dass er das auch nicht weiß! Also ist für mich diese Frage noch immer offen: „Wer oder was ist Gott“??? Wer weiß es?????????
Redaktion benachrichtigen
#177   kristall   16:39:43 | Sonntag, 11. April 2010
AASCAL3!!!
bist du noch dämlicher, als der käse!?!
Redaktion benachrichtigen
#175   Sycamore   15:17:05 | Sonntag, 11. April 2010
@klosterschüler: Skepsis und Einerlei
„Ich bin überaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht quantifizieren oder sinnlich zuordnen lassen.“
Ich teile Ihre Skepsis nicht und erhebe nicht die methodologischen Zwänge des naturwissenschaftlichen Wissens seit Bacon und Galilei zum Inbegriff der Methodologie aller Wissenschaften.
Die „meta ta physika“ wollen Sie vermutlich nicht verneinen. Wenn dem so ist, müssen Sie einen wissenschaftlichen Zugang zu ihnen einräumen, der nicht der der „ta physika“ sein kann.
Was die Entwicklung des christlichen Dogmas angeht, muß man schon in der Kontingenz der Historie eine Art, um es hegelisch auszudrücken, List der Vernunft am Werk sehen. Christlich redet man von der Wirkung des Heiligen Geistes durch alle Skurrilitäten des Geschehens in Natur und Zeit.
Dies schmählert in keiner Weise die alles überragende Wichtigkeit der christologischen Aussagen und der verschiedenen Präzisierungen, die sie im Laufe der Geschichte erfahren haben.
Redaktion benachrichtigen
#173   Sefirot   10:18:02 | Sonntag, 11. April 2010
In heiliger Vorfreude
wenn petrus abaelard hier wieder schreiben darf…!!! :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#170   clericus   22:47:10 | Samstag, 10. April 2010
Ecce sacerdos magnus!
Nonnulli hodiernorum episcoporum in declarationibus suis maximam confusionem ostendunt, praesertim quod attinet ad judaeos et sectam massonicam. Reverendissimus Dominus Babini econtra aperte et clare locutus est. Deo Beatissimaeque Virgini gratias! Transeat perfidia judaica!
Redaktion benachrichtigen
#169   Mary Cruz   22:35:23 | Samstag, 10. April 2010
@Supermann und seine Gesinnungsgenossen:
Sie gehören doch zur NeoNazi-Szene, weil sie ja den Massenmord an den ungeborenen Kindern fordern; darunter befinden sich Millionen jüdische Kinder.
Redaktion benachrichtigen
#168   Hubi5171   22:11:05 | Samstag, 10. April 2010
So wird der Schaden vergrößert
Verleumdungen ?
Ein einziger Fall würde genügen… – ein einziger ? Aber die Anderen sind doch noch viel schlimmer!
Münzfernsprecher ? erst sollte die Post funktionieren: siehe documents.nytimes.com/…trail-stephen-kiesle?ref=europe
Dies und die Verantwortung dazu wie hier und anderswo wiedergegeben schaden den Kirchen erst so richtig.
Die Erde ist eine Scheibe und ein Mittelpunkt, um den sich die Sonne dreht.
Redaktion benachrichtigen
#166   Sue Permann †   20:52:23 | Samstag, 10. April 2010
Sehr richtig, Adolf Bischof
Die Neonazis glauben der Goebbels-Propaganda noch heute.
Kann ich nur unterstreichen!
Redaktion benachrichtigen
#165   Klosterschüler   20:47:38 | Samstag, 10. April 2010
@ Sycamore; Nestorianer
Ich bin überhaupt skeptisch gegenüber Begriffen, die sich nicht quantifizieren oder sinnlich zuordnen lassen. Abgesehen davon scheinen mir die christologischen Streitereien eher Kämpfe darum gewesen zu sein, wer für die Kirche zu sprechen hat. So war ja die Verurteilung der angeblich nestorianischen Thesen eine Verzerrung, was von denen behauptet wurde. Bis auf das Thema der Allversöhnung gab es in der Lehre keine markanten Unterschiede. Delikat ist allerdings die Tatsache, dass ein Großteil der Weltmission von den Nestorianern betrieben wurde: Indien, China, sogar in Japan gibt es Zeugnisse aus dem 9.Jahrhundert. Das war einfach dem profanen Umstand geschuldet, dass diese Gebiete durch das neupersischse Reich und später durch den Islam, der römischen Mission entzogen waren.
Redaktion benachrichtigen
#164   Alois Bischof   20:46:05 | Samstag, 10. April 2010
Internationale Jüdische Presse
gab es und gibt es. Heute stärker denn je.
Übrigens leugnet der Bischof nicht, daß die antiklerikale „Tradition“ des Nationalsozialismus, einer ideologischen Mischung aus Frühsozialismus, Antimarxismus, Nationalliberalismus, Nationalismus, rassentheoretischem Antisemitismus, „wissenschaftlich“-begründetem Darwinismus und moderner Massenpsychologie, antikatholisch war.
Aber natürlich war Adolf Hitler nicht von Anfang an nur ein nihilistischer oder „dummer“ Verbrecher. Wer die Reden Hitlers und Goebbels’ zu den Kriegserklärungen bzw. -erwiderungen kennt, weiß, daß das keineswegs nur Lügen waren.
Deutschland wurde provoziert. Hitler ist darauf reingefallen. Polen war nur ein Instrument – das polnische Volk wurde mehrfach verraten, wobei man die NS-Verfolgung der polnischen Intelligenz als Verbrechen anerkennen muß (trotz aller polnischer Vorkriegsverbrechen an Volks- und ehemaligen Reichsdeutschen in Form einzelner Massaker und systematischer Ausgrenzung).
Wer NKWD usw. kennt, der weiß, daß die Sowjetunion kein ahnungsloses Opfer war, sondern eine Offensivmacht, der der Russlandfeldzug vom 22.6.1941 lediglich um einige Wochen zuvorkam!
Auch das Kriegstreiben der Kriegslobby in den USA (Roosevelt und Umgebung) und im Vereinigten Königreich (Churchill u.a.) ist bekannt. Mittlerweile gilt der anglo-amerikanische Unwille zum Verständigungsfrieden als gesichert; nur deswegen verhalfen italienische Pfarrer 1945-49 auch Justizopfer zur Ausreise nach Lateinamerika.
Redaktion benachrichtigen
#163   Nixnutz   20:43:48 | Samstag, 10. April 2010
@ phönix-kb
Natürlich ist es diese Stelle.
Wegen ihrer Brisanz zitiere ich hier aus dem neuen Kommentar von Michael Theobald dazu:
‘Nicht nur eine unvoreingenommene historische Beschäftigung mit dem Prozess Jesu, auch die in Gang befindliche Erneuerung der christlichen Theologie in ihrem Verhältnis zum Judentum zwingen uns heute, der johanneischen Rede von der Teufelskindschaft „der Juden“ den Abschied zu geben. Auch wenn unter „den Juden“ präzis die Jerusalemer Autoritäten zu verstehen sind, der Text besitzt von seiner ganzen Anlage her doch ein immanentes Gefälle zur Generalisierung, dem die unbefangenen Leser mehr oder weniger ausgeliefert sind. Angesichts der Wirkungs- und Rezeptionsgeschichte des Textes können und dürfen wir ihn heute so nicht mehr nachsprechen.’ (Michael Theobald, Das Evangelium nach Johannes, Kapitel 1 – 12, Regensburg 2009, S. 609/10)
Redaktion benachrichtigen
#162   Thomasius   20:39:58 | Samstag, 10. April 2010
@Karl Murx
„Ich wollte doch nur Thomasius auf Apg. 3,15 aufmerksam machen“
Richtig. Es gibt Formulierungen in der Bibel, die Jesus Christus als Menschen darstellen und als Mensch kann man getötet werden, als Gott aber nicht. Bekanntlich waren die Apostel/Jünger durch das Hinscheiden des Menschen Jesus in äußerster Verwirrung. Erst langsam setzte sich bei ihnen die Erkenntnis durch, dass Jesus Gott sei, wie heutzutage alle Christen – mit Ausnahme der Antisemiten – glauben.
Redaktion benachrichtigen
#161   wickerl   20:30:23 | Samstag, 10. April 2010
auch daneben
„Man sollte nicht glauben, daß Hitler einfach nur verrückt war. Die Wahrheit besteht darin, daß der kriminelle Wahn der Nationalsozialisten aufgrund der ökonomischen Auswüchse und Veruntreuungen der Juden ausbrach, welche die deutsche Wirtschaft abwürgten.“
Ach da hat sich der Herr Bischof wieder einmal vergaloppiert, wenn da etwas hassauslösend war, war es das Balfourabkommen 1917 und die nicht katholische nationalistische liberale Tradition des „ Schönerer“ wobei ich nicht einmal glaube dass das Balfourabkommen Hass auslöste, sehr wohl aber das deutsche Bürgertum gegenüber den nationalliberalen Antisemiten in Agonie fiel,weil die Weltrepräsentanz der Juden Deutschland und Österreich , die als Schutzmächte der Ostjuden galten, (vergleiche Manes Sperber „ Die Wasserträger Gottes“, oder Janusz Piekalkiewicz „ Der 1. Weltkrieg“ (Ausführungen über die Ostfront Deutschlands) 1917 den Krieg de facto erklärte.
Redaktion benachrichtigen
#160   Josef_G   20:27:08 | Samstag, 10. April 2010
@verkorkster Ministrantenjunge kommt: Langsam, langsam!
„Sie schliessen von sich auf andere.“
Bin ich es, der bei einem unschuldigen Buchstaben sofort auf Goebbels assoziiert?
„Antisemiten, Judenhasser und Holocaustleugner gehören in die Klapse!“
Bin ich es, der einen Wutanfall hat und Andersdenkende nach kommunistischer Manier in die Psychiatrie schicken möchte, nur weil er keine Gegenargumente hat?
Übrigens bin ich kein Antisemit, Judenhasser schon gar nicht.
Zugegeben, an bestimmten Details des offiziellen Geschichtsbildes kann ich nicht glauben. Ich müsste also von Ihnen – wenn Sie einen Funken christlicher Ehrlichkeit besäßen – als Skeptiker, Zweifler, Ungläubiger bezeichnet werden. Für die Zerstreuung meiner Zweifel bin ich aber offen, und wäre dafür dankbar. Glauben Sie mir, es ist kein schönes Gefühl, so ausgegrenzt zu leben.
Also ran an die Sache, Ministrantenjunge! Wenn Sie von Ihrem Standpunkt in Sachen Holo überzeugt sind, nehmen Sie mal meine 15 Punkte vor, und widerlegen Sie meine Einwände. Seit Monaten bitte ich darum, bis jetzt hat es keiner geschafft, probieren Sie es einfach. Machen Sie es sich bequem, nehmen Sie für jeden Tag einen Punkt.
Redaktion benachrichtigen
#159   petrus.abaelard †   20:03:03 | Samstag, 10. April 2010
Sycamore,
ich muss jetzt leider weg. Später eventuell.
P.S. Interssanter Austausch der von Respekt geprägt ist.
Redaktion benachrichtigen
#158   Sycamore   19:59:28 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Nestorianer?
Gibt es oder gibt es nicht eine hyposthatische Union zwischen Jesu göttlicher und seiner menschlichen Natur?
In anderen Worten: war Jesus wahrer Gott and wahrer Mensch?
Oder sollen wir um der Transzendenz (Leidensunfähigkeit, Unsterblichkeit) des Logos und der Kreaturlichkeit der eigenständigen Menschheit willen eine substantielle Einigung (henosis physike, henosis kath’hyposthasin) der Menschheit und Gottheit in Christo leugnen und statt einer Vermischung (chrasis, mixis, sunkusis) lediglich eine in Gesinnung und Moral Vollzogene Verbindung (sunapheia) behaupten und damit einem die personale Einheit Christi aufhebenden Dualismus das Wort reden?
Aber diese christologischen Äußerungen wurden bereits 431 in Ephesos anathemisiert.
Redaktion benachrichtigen
#157   phönix-kb   19:57:31 | Samstag, 10. April 2010
@Nixnutz – Eine Entsprechung?
Es war wohl diese Bibelstelle.
„Jesus sprach nun zu den Juden, … Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun. Jener war ein Menschenmörder von Anfang und ist in der Wahrheit nicht bestand, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“ (Johannes 8:31,44)
Kinder des „Teufels“ trifft dann aber auch auf die ganze Art Homo sapiens zu – Ausnahmen bestätigen die Regel.
Der Historiker W. E. H. Lecky spricht vom harten Kern dieser Finsterlinge:
„Fast ganz Europa war viele Jahrhunderte hindurch mit dem Blut getränkt, das auf direkten Antrieb oder jedenfalls mit voller Zustimmung der geistlichen Behörden vergossen war … Ziehen wir all dies in Betracht, so ist es sicherlich keine Übertreibung zu sagen, dass die Kirche den Menschen ein größeres Maß unverdienten Leids zugefügt hat als irgendeine andere Religion, zu der Menschen sich jemals bekannten“.
Redaktion benachrichtigen
#156   johannes b †   19:55:11 | Samstag, 10. April 2010
@r.ruhrgebietler
mein kleiner. für dich war hitler also jude? bist du knallcharge auf lsd?
gesetzt der fall, dass deine hirnzelle über unterschiedliche rethorische mittel verfügt: wenn du die ironie in diesen zeilen nicht mitbekommst, kann ich dir auch nicht helfen. manchmal ist es gut sachen zwei mal zu lesen.
Redaktion benachrichtigen
#155   petrus.abaelard †   19:50:08 | Samstag, 10. April 2010
Sycamore:
Ich behaupte nicht, eine bessere Formulierung zu haben, aber ich finde es schwierig wenn wir uns über Glaubensdinge austauschen einfach mit einer dogmatischen Formel zu kommen. Die dogmatische Formel sagt über den Glauben des Betreffenden nichts, aber auch gar nichts aus. Ich empfinde dogmatische Formeln immer mehr als Kampfgeschosse die man dem „Gegner“ um die Ohren haut oder als Schild hinter dem man sich versteckt.
Wenn ich einen bestimmten Gegenstand von einem Menschen habe, z.B. einen Liebesbrief, dann kann es sein, dass dieser diesen Menschen für mich „vergegenwärtigt“. Dieser Mensch wird für mich real, ganz nah, wirklich. Die Jünger erkennen Jesus beim Brotbrechen. Dieses Zeichen muss für die Apostel und Jünger so stark mit dem Jesus den sie kannten in Verbindung gewesen sein, dass es ihn gegenwärtig gesetzt hat, mit seinem ganzen Sein, seiner Person, seiner Liebe die bis zum Tod am Kreuz ging. Der Jesus, der in seiner Liebe so weit geht, dass er sein Leben für mich hingibt und mich mit Gott versöhnt. Die Feier der Eucharistie verlangt eine lebendige Beziehung zu Jesus. Er wird ganz gegenwärtig, mit seinem Leben und seinem Sterben und seiner Auferstehung. Beim Brechen des Brotes wird deutlich dass Er es ist, der mitten unter uns ist und sich, seinen Leib zerreißen läßt um uns mit Gott und untereinander zu verbinden. Hier ist Jesus im Brot und im Wein wirklich da. Ich kann ihm begegnen. Er wird erneut Fleisch in diesem Stück Brot, Blut in dem Schluck Wein.
Redaktion benachrichtigen
#154   LM.   19:36:18 | Samstag, 10. April 2010
petrus
auch muslime wissen dass es den tod de facto nicht gibt. es gibt nur den übergang in die andere seinsebene.
welches opferlamm hat die kraft die sünde der welt zu tilgen.
kein opfer wäre dazu imstande.
nur wenn sich gott opfert ist dies möglich
gott bringt sich gelbst zum opfer dar.
gott opfert sich gott
christus das schlachtlamm
gott wird selbst zum erbärmlichsten in der welt der geschöpfe – zum menschen – zum juden
durch sein opfer rettet er die erbärmlichen für die es keine hoffnung mehr im kosmos gäbe
Redaktion benachrichtigen
#153   Sycamore   19:35:44 | Samstag, 10. April 2010
petrus-abaelard: ach, die Metaphysik!
Sie fragen den „lieben LM“:
„Was bedeutet für Dich, daß die Hostie ihre Substanz verändert auf metaphysischer Basis.
Versuchs einfach mal einem normalen Menschen zu erklären.“
Die Unterstellung ist, daß sämtliche philosophisch gebildeten Menschen abnormal sein müssten! So meinen Sie das allerdings nicht, ich hoffe. Zugegeben, die Formulierung von LM ist keine glückliche, allerdings bleibt die Tatsache für einen gläubigen Katholik, daß nach den
Umwandlungsworten des Priesters die sinneswahrnehmbare Erscheinung der Hostie sich nicht verändert hat, während das, was der Priester in seinen Händen hält, der Leib und Blut Jesu Christi ist, der nunmehr die Erscheinungsform der Hostie angenommen hat.
Wie wollen Sie nun das Geschehene auf der begrifflichen Ebene zum Ausdruck bringen? Die Begrifflichkeit des Aristoteles ist von der Scholastik aufgenommen worden und damit die Unterscheidung zwischen Substanz und Akzident. Wenn ich die Geschichte der Philosophie überblicke, kenne ich keine geschliffenere und keine bessere.
Man könnte also sagen, die von LM benutzte Formulierung bezieht sich auf die philosophische Umschreibung eines mystischen Vorgangs.
Kennen Sie eine bessere?
Redaktion benachrichtigen
#152   r.ruhrgebietler   19:34:18 | Samstag, 10. April 2010
johannes b:
am falschen strauch geraucht?
gute güte! solche gedankenketten, die muss man erst mal nachvollziehen! fehlt nur noch, dass hitler kein jude war! dann ist alles senkrecht!
überigens: die Zahl der deutschen katholiken ist auf dem absteigenden Ast! selbst bei den Bewahrern der ewgi gültigen trid. Liturgie ist die Zahl stark rückläufig! wer anderes behauptet lügt!
@gotthard: manche Rentner werden schon sehr merkwürdig … aber schlimmer ist, dass auf solchen Schwachsinn immer wieder Leute reinfallen – und ihn auch noch publizieren.
ganz meine meinung! denken sie eigentlich nie nach was sie hier zum besten geben?
Redaktion benachrichtigen
#151   petrus.abaelard †   19:33:39 | Samstag, 10. April 2010
@johannes B
xnet scheren die Wiedersprüche nicht, denn es geht hier nicht um Logik oder um Denken, sondern um Antisemitische Propaganda und Hetze gegen Homosexuelle und nachdem die Kirche Antisemitismus als Sünde bezeichnet und sich von alten Antisemitischen Zöpfen getrennt hat bekommt die auch Ihr Fett ab. Schön dass es Bischof Willamson gibt und weitere Bischöfeliche Clowns im Clownkostüm.
Redaktion benachrichtigen
#150   johannes b †   19:27:46 | Samstag, 10. April 2010
die großen jüdisch-homo-perverse verschwörung
die juden waren gottesmörder – die deutschen waren judenmörder – jesus war jude – was heißt das jetzt für den gläubigen deutschen katholiken?
und wird jetzt xnet zum holocaust-relativierer? unterstellt ihr wirklich, dass die verarmten juden osteuropas selbst dafür verantwortlich sind, dass sie vergast wurden?
ist kein intelligenter mensch bei euch, der diesen verschwörungskrempel weglacht?
und warum bitte liebe redaktion, muss jetzt schon wieder das thema homosexualität eingewebt werden (übrigens mal wieder fehlerhaft, denn es gibt auch homosexuelle handlungen unter tieren)?
Redaktion benachrichtigen
#149   kristall   19:27:23 | Samstag, 10. April 2010
mach dich nicht wichtig! paulaner!
alter sozi!!!
Redaktion benachrichtigen
#148   petrus.abaelard †   19:27:06 | Samstag, 10. April 2010
@FranzvPaul, bitte nicht kotzen,
verdirb Dir nicht den Abend nur wegen einem unfähigen Theolüger wie mir. Das Problem ist im Übrigen keine Spitzfindigkeit sondern eine ernsthafte Frage von Muslimen an uns Christen: „Warum glaubt Ihr das Jesus Gott war und am Kreuz gestorben ist? Gott kann doch nicht sterben, sonst wäre er nicht Gott.“
Wie antworten Sie dem fragenden Muslim, Herr Paulaner?
Redaktion benachrichtigen
#147   FranzvPaul   19:20:32 | Samstag, 10. April 2010
Wieder so eine theolügische Spitzfindigkeit, zum Kotzen!
petrus.abaelard: Sycamore, bitte
War Gott tot? Wenn Gott nicht tot war, können ihn die Juden auch nicht ermordet haben.
Alldieweil wir Christen ans Weiterleben der Seele nach dem Tod glauben, gibt es keinen Mord. Das würde das Strafgesetz ungeahnt auf den Kopf stellen.
Redaktion benachrichtigen
#146   Gotthard   19:18:52 | Samstag, 10. April 2010
Rentner
„Die Juden waren Gottesmörder. Das sagt nicht Babini, sondern das Evangelium. Möchten Sie es leugnen oder ändern?“
manche Rentner werden schon sehr merkwürdig … aber schlimmer ist, dass auf solchen Schwachsinn immer wieder Leute reinfallen – und ihn auch noch publizieren.
Redaktion benachrichtigen
#145   Sefirot   19:18:27 | Samstag, 10. April 2010
Immerhin ist mit der ganzen G*ttesmörder-Diskussion
erreicht worden, das Niveau in diesem Thread zu heben.
Das ist in diesen dürren Zeiten ein fürwahr freudiges Ereignis.
Menschen, die guten Willens sind, das sollten
sie ja meistens sein, tun eigene Erfahrungen kund, reden
über die Messe, wie Menschen darüber reden können, nicht wie verblendete Theologen oder kirchliche Hiierarchen, die der Masse der gläubigen Schafe kirchenamtlicherseits etwas beizubringen haben.
Sie reden und argumentieren in der Freiheit der
Kinder G*ttes, ohne die Wahrheit gepachtet zu
haben, dafür aber wahrhaftig… :-)
Redaktion benachrichtigen
#144   petrus.abaelard †   19:14:16 | Samstag, 10. April 2010
Sycamore, bitte beantworten Sie mir eine Frage:
Ist die zweite göttliche Person beim Tode Jesu gestorben? War Gott in seiner Trinität auch nur eine Sekunde unvollkommen? Geht das überhaupt, im göttlichen ewigen Sein? War Gott tot? Wenn Gott nicht tot war, können ihn die Juden auch nicht ermordet haben.
Redaktion benachrichtigen
#143   Nixnutz   19:14:05 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus abaelard
Richtig. Ich habe kein Problem mit der Erinnerung, wie sie in der Bibel verstanden wird. Wohl aber mit der Verbohrtheit einiger Diskussionsteilnehmer.
Übrigens hat apex nicht die Frage beantwortet, wer gesagt hat, daß „die Juden den Teufel zum Vater haben“. Anscheinend weiß er es nicht und kann es auch nicht nachschlagen, weil er das betreffende Buch nicht findet oder nicht besitzt.
Redaktion benachrichtigen
#142   Lisibald Poier †   19:09:19 | Samstag, 10. April 2010
@Sycamore
Entschuldigen Sie, das kann doch nicht Ihr Ernst sein?
Vergebung setzt eine Schuld voraus, eine Sünde.
Vergebung setzt einen Schuldiger voraus, keine Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#141   Sycamore   19:06:30 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Wissen und Schuld
Am Kreuz hat Jesus gebetet: „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23,34).
Wenn Sie nun aber die Schuld dieser Menschen vom Wissen dessen, was sie tun, abhängig machen, sollte man im Umkehrschluß sagen, diese Menschen seien unschuldig, denn der Herr selbst ihnen Unwissen bescheinigt hat. Wenn sie aber unschuldig sind, ist es nicht absurd, den Vater darum zu beten, ihnen zu vergeben? Was soll dem Unschuldigen vergeben werden?Vergebung setzt eine Schuld voraus, eine Sünde.
Mit dem Petruszitat hat man dasselbe Problem. Einerseits beschuldigt Petrus das ganze in der sog. Halle Salomons versammelte Volk, den Christus getötet zu haben. Andererseits bescheinigt er ihnen Unwissenheit darüber, was sie taten, um zum Schluß sie zu ermahnen
umzukehren und Buße zu tun, damit ihre Sünden getilgt werden. Wenn sie unschuldig sind, denn sie nicht wussten, was sie taten, warum sollen sie umkehren und Buße tun?
Im Petruszitat betonen Sie die Worte „Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat …“
Bezogen auf die Frage der Schuld der Täter ist dies jedoch kein Trost, denn Jesus selbst an einer Stelle sagt, alles, was die Propheten im voraus verkündigt haben, muß zwar erfüllt werden, Wehe jedoch denen, wodurch dies geschieht.
Je mehr man die Sache dreht und wendet, desto mehr kommt man zum Ergebnis, die traditionelle katholische Interpretation des Ganzen sei letzendlich am schlüssigsten
Redaktion benachrichtigen
#140   petrus.abaelard †   19:04:56 | Samstag, 10. April 2010
Lieber LM. ich hatte um eine persönliche Stellungnahme gebeten,
Was bedeutet für Dich das die Hostie ihre Substanz verändert auf metaphysischer Basis?
Versuchs einfach mal einem normalen Menschen zu erklären.
Redaktion benachrichtigen
#139   LM.   18:59:23 | Samstag, 10. April 2010
bei jeder wandlung
geschieht ein wunder.
die hostie behält ihre form, verändert aber die substanz.
sie wird zum fleisch christi selber. das geschieht nicht auf chemisch physikalischer ebene sondern auf metaphysischer basis.
es gibt auch fälle wo die hostie tatsächlich im mund zu fleisch wird.
da zeigt und gott die wahrheit seiner zusage
Redaktion benachrichtigen
#137   petrus.abaelard †   18:52:58 | Samstag, 10. April 2010
@Nixnutz: Erinnerung
Vergegenwärtigung geschieht in jüdischer Vorstellung und damit in der Vorstellung Jesu durch Erinnern. Durch das Tun zu Seinem Gedächtnis wird die Erhöhung Jesu am Kreuz vergegenwärtigt. Nixnutz, Du scheinst damit ja kein Problem zu haben, aber ob’s unsere Rechgläubigen und Kreuzkrieger Gottes verstehen?
Redaktion benachrichtigen
#136   phönix-kb   18:51:10 | Samstag, 10. April 2010
@petrus.abaelard – Auch aus „Tausendundeine Nacht“?
Ist die nachfolgende Geschichte auch eine Wahrheit wie in Apg. 3,14-20? Und die Vernunft?
„Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Sophiera, seinem Weibe, verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wusste; und er brachte einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel. Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast? Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Gewalt? Was ist es, dass du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen hast du belogen, sondern GOTT. Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und es kam große Furcht über alle, … Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, dass sein Weib hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war. Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr für so viel das Feld hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel. Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, dass ihr übereingekommen seid, den Geist des HERRN zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der Tür, und sie werden dich hinaustragen. Sie fiel aber alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied … Und es kam große Furcht über die ganze Versammlung …“ (Apostelgeschichte 5:1-11) – :-)
Redaktion benachrichtigen
#135   Nixnutz   18:49:44 | Samstag, 10. April 2010
@ LM 18:38
Wertschätzung der „fleischlichen Präsenz“ heißt doch nicht, daß man die Erinnerung negieren („nichts zu tun“) oder herabsetzen („wertlos“) muß.
Redaktion benachrichtigen
#133   LM.   18:38:05 | Samstag, 10. April 2010
das abendmahl
wäre wertlos, wäre es alleine auf erinnerung begründet.
die zusage im fleischpräsent zu sein macht es existentiell
Redaktion benachrichtigen
#132   petrus.abaelard †   18:37:26 | Samstag, 10. April 2010
LM. Ohne zu wissen was man tut?????
Lk 23,34 Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun. Dann warfen sie das Los und verteilten seine Kleider unter sich.
Noch mal. Den Tod eines unschuldigen Menschen zu wollen und zu betreiben macht mich zum Menschenmörder. Einen Menschen, nämlich Jesus zu morden, ohne zu wissen dass es Gott ist, macht mich zum Gottesmörder?
So gesehen ist jeder Mord ein Gottesmord, und damit hebt sich die Ermordung Jesu nicht heraus aus den Milionen Morden unschuldiger Menschen sondern Gott reiht sich ein in diese Reihe, wird auch darin einer von vielen Mordopfern.
Redaktion benachrichtigen
#131   Nixnutz   18:34:45 | Samstag, 10. April 2010
@ LM 16:31
das abendmahlhat mit erinnerung nichts zu tun
Wieso hat das Abendmahl mit Erinnerung nichts zu tun? Bei Lukas 22,19 können Sie lesen: Tut dies zu meinem Gedächtnis!
Sie werden doch nicht behaupten, Jesus habe sein eigenes Handeln banalisieren wollen!
Redaktion benachrichtigen
#130   LM.   18:32:31 | Samstag, 10. April 2010
„die römer haben jesus umgebracht…“
soso
bis jetzt dachte ich immer pilatus (römer) wollte ihn freilassen, wurde aber erpresst
da haben wir uns wohl alle ganz schlimm geirrt.
in wirklichkeit intervenierte ja der hohe rat in rom für eine amnesie doch pilatus war so stur.
diese bibelstellen sind natürlich nachträglich gefälscht wurden :-D :-D
was ist schon wahrheit – viel wichtiger ist doch political correctness gell
Mk 15,14 Pilatus aber sprach zu ihnen: Was hat er denn Böses getan? Aber sie schrien noch viel mehr: Kreuzige ihn!
Lk 23,4 Pilatus sprach zu den Hohenpriestern und zum Volk: Ich finde keine Schuld an diesem Menschen.
Lk 23,20 Da redete Pilatus abermals auf sie ein, weil er Jesus losgeben wollte.
Redaktion benachrichtigen
#129   petrus.abaelard †   18:29:28 | Samstag, 10. April 2010
Nachdem hier immer wieder die „wahren Gläubigen“ vom angeblich biblischen Gottesmord
reden, lassen wir doch einfach mal die Bibel reden. Wie wär es mit Petrus in der Apostelgeschichte?
Apg 3,14 – 20
14 Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und die Freilassung eines Mörders gefordert. 15 Den Urheber des Lebens habt ihr getötet, aber Gott hat ihn von den Toten auferweckt. Dafür sind wir Zeugen. 16 Und weil er an seinen Namen geglaubt hat, hat dieser Name den Mann hier, den ihr seht und kennt, zu Kräften gebracht; der Glaube, der durch ihn kommt, hat ihm vor euer aller Augen die volle Gesundheit geschenkt. 17 Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer.18 Gott aber hat auf diese Weise erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten im voraus verkündigt hat: dass sein Messias leiden werde. 19 Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden 20 und der Herr Zeiten des Aufatmens kommen lässt und Jesus sendet als den für euch bestimmten Messias.
Die Bibel weist eindeutig Gott als Handelnden aus. Gott erfüllt durch das Handeln von Menschen aus Unwissenheit seine Verheißungen.
Wenn Petrus bezeugt das Volk und Führer des Volkes aus Unwissenheit gehandelt haben, so kann es sich nicht um Gottesmord handeln. Mord setzt bewußte Handlung voraus. Die Tatsache, dass die Hohen Priester den Tod Jesu wollten reiht in damit in die Reihe der Millionen Menschen ein, die ermordet und gequält wurden und werden.
Lk 23,34 Jesus aber betete: Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Redaktion benachrichtigen
#128   Karl Murx   18:20:44 | Samstag, 10. April 2010
Ich wollte doch nur Thomasius auf Apg. 3,15 aufmerksam machen
„Den Urheber des Lebens habt ihr getötet“
Redaktion benachrichtigen
#127   Waldemar Michael   18:18:21 | Samstag, 10. April 2010
Karl Murx
Doch, hier gibt es Filter die auf bestimmte von kroizznät definierte Reizwörter automatisch reagieren >:)
Mit try and error kommst Du weiter …
Redaktion benachrichtigen
#126   apex   18:18:00 | Samstag, 10. April 2010
@ Waldemar Michael
was weißt du schon von „Logik“.
Redaktion benachrichtigen
#125   fundamental-christian   18:17:57 | Samstag, 10. April 2010
@ Apex
In der Tat stellt 1.Tim 3:2 eine Bedingung für das Bischofsamt dar. Ledige sind natürlich nicht davon ausgeschlossen, aber wenn verheiratet, dann gilt 1.Tim3:2
Redaktion benachrichtigen
#124   phönix-kb   18:17:46 | Samstag, 10. April 2010
„Sie sind Gottesmörder.“ (Babini)
Ihn, den Bischof Giacomo Babini, ehrt zumindest seine Ehrlichkeit. Er vergisst jedoch, dass es sich bei den Schriften des Neues Testamentes mehr um eine Werbeschrift mit nur einem kleinen Wahrheitskern handelt. Die Geschichte um Rabbi Jesus, ehemals eine schöne grüne Tanne, wurde leider nach und nach mit soviel „Lametta, Glöckchen und sonstigen Schmuck“ behängt, dass sie fast nicht mehr sichtbar ist.
Werden wenigstens etwas die Arbeiten vieler Theologen berücksichtigt, welche mit viel Fleiß die Ausschmückungen der Evangelien sichtbar gemacht haben, so wird auch von dieser Seite nachgewiesen, dass die Kreuzigung damals ein unbedeutender Vorgang war. Jesus war einer von Tausenden, welche durch die Römer gekreuzigt wurden. Die Juden als „Gottesmörder“ zu bezeichnen ist gegensätzlich, entspricht nicht der Historie und nicht der Wahrheit. Die Assoziation zwischen Homosexuellen und Barmherzigkeit war aber großartig.
Redaktion benachrichtigen
#123   Karl Murx   18:16:33 | Samstag, 10. April 2010
Redaktion: prüft mal Eure Technik
Wie können Beiträge von mir entfernt werden, in dem Moment, wo ich sie abschicke.
Macht das ein Automat bei euch?
Redaktion benachrichtigen
#122   Waldemar Michael   18:15:11 | Samstag, 10. April 2010
Logik
ist nicht die Stärke von @apex :)%
Redaktion benachrichtigen
#120   apex   18:11:47 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus.abaelard
1Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
das ist doch kein Aufruf zum Heiraten, das ist eine Ermahnung, die keineswegs eine Bedingung für das Bischofsamt ist.
Auch das schrieb der hl. Paulus:
1Kor 7:7-8 „Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.
Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.“
Redaktion benachrichtigen
#119   Thomasius   18:08:22 | Samstag, 10. April 2010
@Chrysanthus
Ich bin Christ, glaube an den Herrn Jesus Christus und die Bibel. An die zahlreichen, im Verlaufe der Geschichte auch geänderten Dogmen glaube ich nicht.
Ich habe mir eingebildet, dass auch die Katholiken das Nicaeum kennten.
Dass Menschen Gott morden und damit eigentlich gott-los sein müssten, habe ich nicht gedacht.
Redaktion benachrichtigen
#118   Josef_G   18:07:37 | Samstag, 10. April 2010
@verkorkster Ministrantenjunge kommt
Das ist das Problem mit euch:
Ihr könnt immer nur an das EINE denken.
Und dabei nehmt ihr gar nicht wahr, daß ihr psychisch krank seid.
Da hilft nur: sich psychologisch behandeln lassen.
Alternativ: Selbsttherapie.
Das Lesen folgender Bücher tut Wunder:
Die verbotene Wahrheit
Rudolf-Gutachten (Gutachten über die „Gaskammern“ von Auschwitz)
Rudolf: Vorlesungen über den Holocaust
Graf: Die neue Weltordnung und der Holocaust
G steht übrigens für meinen Familiennemen.
Wenn nochmal jemand auf die Idee käme, daß G für Graf steht, kann ich mich nur wiederholen:
Die Vermutung ehrt mich zwar, ist aber eine Beleidigung für Graf. Ich kann ihm nicht mal das Wasser reichen.
Redaktion benachrichtigen
#117   ErnstSchneider   18:06:20 | Samstag, 10. April 2010
@Apex
Ein Bischof aber soll untadelig sein, Mann einer einzigen Frau, nüchtern, … 4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und gehorsame Kinder hat in aller Ehrbarkeit.
1.Timotheus 2-4
Was hälst du davon?
Redaktion benachrichtigen
#116   Waldemar Michael   18:05:40 | Samstag, 10. April 2010
@apex
Du hast wohl keine Bibel im Schrank, kauf Dir eine und lies sie mal, Du wirst Dich wundern …
Redaktion benachrichtigen
#115   petrus.abaelard †   18:05:18 | Samstag, 10. April 2010
Nein apex, ich kenne lediglich die Schrift
1Tim 3,2 Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren;
Redaktion benachrichtigen
#114   fundamental-christian   18:04:55 | Samstag, 10. April 2010
Oh, ja hat er Recht:
„Das spielt keine Rolle: Aufgabe der Bischöfe ist es, klar zu sprechen, ja, ja, nein, nein“
So eine Einstellung und vorallem Handlungsweise fehlt in Deutschland… :-(
Wenn ich mir die widerliche, Bibel und Bekenntnis verachtetenden Aussagen von „Bisch :-! fin“ Jepsen oder Pr :-! ses Schneider so durchlese, ja dann kommt mir’s :-!
Redaktion benachrichtigen
#113   apex   18:01:19 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus.abaelard
Die Bibel erlaubt ausdrücklich, dass Bischöfe verheiratet sein dürfen, allerdings nur einmal.
du hast nicht alle Tassen im Schrank.
Redaktion benachrichtigen
#112   Chrysanthus   17:47:03 | Samstag, 10. April 2010
Thomasius,
Ja, habe ich.
Aber sagen Sie mir doch bitte, ob sie sich zum katholischen Glauben mit all seinen Dogmen bekennen, oder nicht, dh nur zu einem christlichen Auswahlglauben nach Ihrem Gutdünken?
Redaktion benachrichtigen
#110   Josef_G   17:42:33 | Samstag, 10. April 2010
@petrus.abaelard: Verstehe.
Mein Vater mag keine Pilze und trinkt kein Alkohol. Ich mag auch keine Pilze, so dürfen Sie mir unterstellen, daß ich auch kein Alkohol trinke.
„Im Übrigen verurteilt die Bibel nicht nur Homosexualität sondern auch das Essen von Blutwurst…“
Dafür hat Jesus die Institution Kirche (Lehramt) gegründet, um zu entscheiden, was zeitlich begrenzt galt aus Rücksicht für die aus dem Judentum bekehrten Neuchristen (Blut), und was ewige Gültigkeit hat (Homosexuelle können nicht Gottes Reich erben).
Sie sollten die Bibel als etwas Ganzes sehen, also eine bestimmte Aussage immer mit anderen Aussagen der Bibel zu diesem bestimmten Thema vergleichen.
Redaktion benachrichtigen
#109   Thomasius   17:36:31 | Samstag, 10. April 2010
@Chrysanthus
Haben Sie s ich schon mal mit dem christlichen Glauben befasst?
de.wikipedia.org/…Konstantinopolitanum
Redaktion benachrichtigen
#108   ErnstSchneider   17:27:56 | Samstag, 10. April 2010
Und was ist
„Aber sie sollen ihr Kreuz und die Krankheit in heiliger Ergebenheit annehmen
Mit der offensichtlichen Geisteskrankheit dieses Bischofs.
Die müsste er falls vorhanden auch als sein Kreuz annehmen.
Redaktion benachrichtigen
#107   radiuserde †   17:23:48 | Samstag, 10. April 2010
Rassismus und Faschismus
hitler hat sicherlich im talmud gelesen
er hat erkannt welche Bedrohnung für die ganze Menschheit in dieser menschenverachtenden Anleitung zu Völkermord und Landraub steckt
Seine Reaktion war ein Reflex:
Gleiches mit Gleichem
er hat praktisch den Talmud befolgt, nur gegen die Träger der Schrift selbst.
Die Begriffe der auserwählten Rasse, Unmenschen (Goy),
Volk ohne Raum (Israel) usw. sind nicht seine Erfindung.
Sie kommen aus dem Talmud
und so geht heute Rassismus und Faschismus weiter
israel ist seit dem zusammenbruch Südafrikas das schlimmste System in der ganzen Welt.
Redaktion benachrichtigen
#105   Sycamore   16:59:10 | Samstag, 10. April 2010
@ peter-abaelard: Sein Blut (II)
„In diesem Sinne ist Christus selbst das Heilsmysterium: ‘Das Mysterium Gottes ist nichts anderes als Christus’ (Augustinus, ep. 187, 11, 34).
Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament, das sich in den Sakramenten der Kirche (die von den Ostkirchen als ‘die heiligen Mysterien’ bezeichnet werden) bekundet und in ihnen wirkt. Die sieben Sakramente sind die Zeichen und Werkzeuge, durch die der Heilige Geist die Gnade Christi, der das Haupt ist, in der Kirche, die sein Leib ist, verbreitet. Die Kirche enthält und vermittelt also die unsichtbare Gnade, die sie bezeichnet. In diesem analogen Sinn wird sie „Sakrament“ genannt“ (Kath. d. KK 774).
„Die Kirche ist in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott und für die Einheit des ganzen Menschengeschlechts“ (Lumen Gentium 1).
[…] Als Sakrament ist die Kirche Werkzeug Christi […]
‘Werkzeug der Erlösung aller’ (LG 9), ‘allumfassendes Sakrament des Heils’ (LG 48), durch das Christus ‘die Liebe Gottes zum Menschen zugleich offenbart und verwirklicht’ (GS 45, 1)“ (Kath. d. KK, 775, 776).
Redaktion benachrichtigen
#104   Chrysanthus   16:57:04 | Samstag, 10. April 2010
Thomasius,
beschäftigen Sie sich doch einmal ernsthaft mit dem katholischen Glauben, bevor Sie Käse verbreiten.
Nach Ihrer (falschen nestorianischen) Logik dürften wir auch die heilige Maria nicht als Gottesmutter bezeichnen. Die Väter des Konzils von Ephesus haben jedoch erklärt, dass die heilige Jungfrau Gottesgebärerin (theotókos) ist, weil sie den fleischgewordenen Gott-Logos dem Fleische nach geboren hat.
Deshalb sind auch die (damaligen, darin verwickelten) Mörder Jesu Gottesmörder, weil sie den fleischgewordenen Gott-Logos dem Fleische nach im größten Justizmord der Weltgeschichte ermordet haben.
Sind Sie Katholik? Dann sollten Sie das verstanden haben.
Redaktion benachrichtigen
#103   Thomasius   16:49:06 | Samstag, 10. April 2010
Wie heißt es doch: Ich glaube …
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott, Licht von Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserem Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen
durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria
und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tag auferstanden
nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.
Seit wann wurde Jesus Christus als Gott von Menschen gemordet?
„Vater, in Deine Hände gebe ich meinen Geist.“
Dies alles gilt nichts dem emeritierten Bischof, der offenbar nicht an den Herrn Jesus Christus als Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit glaubt.
Redaktion benachrichtigen
#102   Josef_G   16:47:40 | Samstag, 10. April 2010
@Tchibo, @petrus.abaelard Theologie nach dem Holo
@Tchibo
Meinen Sie, nach dem Holocaust ist die „Theologie des Gottesmordes“ unberechtigt?
Das ist aber höchst unlogisch.
Entweder stimmte die Theologie auch vorher nicht, oder stimmt sie auch nachher. Die Theologie ist von einem historischen Ereignis unabhängig.
Was ist übrigens, wenn der Holo sich als ein Schwindel herausstellt? Stimmt dann die Theologie des Gottesmordes wieder? Ich meine die Frage natürlich nur rein spekulativ. Aber Sie kennen ja die Feststellungen der zwei Holo-Autoritäten:
Hilberg: Der Holocaust ist nur zu 20 % erforscht.
Van Pelt: über 99 % des Holocaust haben wir keine Beweise, nur Zeugenaussagen.
Übrigens warte ich immer noch auf die Widerlegung meiner 15 Punkte (die eklatantesten Widersprüche, Unmöglichkeiten in Sachen Holo).
S. meine Beiträge vom 18. September 2009 19:56
Also solange Sie (oder sonst jemand) diese nicht widerlegt haben, sprechen Sie nicht von 6 Millionen Menschenmorden.
@petrus.abaelard
Wer vom „Gottesmord durch die Juden“ spricht,… missbraucht den Glauben an Gott zur Verbreitung von Hass auf… Homosexuelle.
Wie kommt denn das??? Ich weiß von keiner engeren Verbindung zwischen Juden und Schwulen.
Daß aber die Kirche die Homosexualität scharf verurteilt, und daß dies auf den Apostel Paulus, bzw. das Alte Testament zurückgeht, wissen Sie auch.
Redaktion benachrichtigen
#101   Matthäus 10.2 †   16:46:10 | Samstag, 10. April 2010
Gott zum Gruß!
Tchibo, Mitmenschen sagt doch bereits das Wort, Mit-Menschen. Mit Fröhlichkeit hat jeder glücklich zu sein, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen
#100   Chrysanthus   16:45:59 | Samstag, 10. April 2010
Tchibo,
Sie haben unten von den „blödsinnigen“ katholischen „Katechismusweisheiten“ geschrieben.
Sie haben also nicht den katholischen Glauben. Nun, dafür können Sie, vielleicht, nichts.
Aber darüber hinaus sind Sie ein frecher Mensch. Deshalb werde ich Sie in Zukunft übersehen.
Es ist sinnlos, mit einem frechen Menschen zu disputieren.
Redaktion benachrichtigen
#99   LM.   16:45:04 | Samstag, 10. April 2010
tchibo
also ich sehe extrem relaxt und entspannt aus
ungefähr so wie deine frau nach ihrem letzten o… vor 40 jahren beim nachbar
Redaktion benachrichtigen
#98   Tchibo   16:44:15 | Samstag, 10. April 2010
Na, wenn Sie Ihren
Mitmenschen befehlen,
fröhlich zu sein, was
sollen die anders machen…,werte Einfalt?
Redaktion benachrichtigen
#97   Einfalt   16:42:06 | Samstag, 10. April 2010
@Tchibo
LM ist einer von denen, über die Nietzsche
sinngemäß gesagt hat, wenn Christen
wirklich glauben würden, müssten
sie erlöster und nicht so verquält aussehen…!
Immerhin ist mir kaum ein Christ bekannt, der so verquält wie Nietzsche aussieht.
Redaktion benachrichtigen
#96   Tchibo   16:40:22 | Samstag, 10. April 2010
Long Life: Eher bin ich traurig
über die Verbissenheit des Kommentators,
der offenbar keinen Funken Humor in seinen
Gliedern hat… und solche Leute wollen vor
wenigen Tagen Ostern gefeiert haben…?
Da lach ich doch.
LM ist einer von denen, über die Nietzsche
sinngemäß gesagt hat, wenn Christen
wirklich glauben würden, müssten
sie erlöster und nicht so verquält aussehen…! :-)
Trotzdem danke: Long Life :(3 :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#95   marienkind   16:40:20 | Samstag, 10. April 2010
petrus.abaelard u.a.
„Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt, sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue Lehrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden…“ (2.Tim. 4, 3-4)
Redaktion benachrichtigen
#94   Chrysanthus   16:39:13 | Samstag, 10. April 2010
Nochmal Tchibo,
um es Ihnen nochmal zu erklären – bitte lesen Sie genau mit u versuchen Sie es zu begreifen:
Es ist katholisches Dogma (de fide!): Die göttlichen u menschlichen Prädikate Christi (was in der Bibel u von den Vätern ausgesagt wird), sind dem einen fleischgewordenen Logos zuzuteilen.
Da die göttliche Person Christi in zwei Naturen subsistiert u nach jeder dieser beiden Naturen benannt werden kann, so kann vom Gottessohn Menschliches u vom Menschensohn Göttliches ausgesagt werden. Dabei dürfen die Eigentümlichkeiten der göttlichen und der menschlichen Natur nur von der einen P e r s o n ausgesagt werden, während die Übertragung der Eigentümlichkeiten der einen Natur auf die andere Natur unzulässig ist.
Wahr ist: Gottes Sohn ist am Kreuz gestorben. Jesus hat die Welt erschaffen.
Falsch ist eine: Christus hat als Gott gelitten. (Er hat nur als Mensch gelitten u ist nur als Mensch gestorben.) Falsch ist: Christus als Mensch hat die Welt erschaffen. (Er hat sie miterschaffen als ewiges Wort u eingeborener Sohn des Vaters.) usw.
Klar?
Gott als Gottheit kann nicht ermordet werden. Aber Jesus Christus, wahrer Mensch u wahrer Gott, wurde als Mensch ermordet.
Weil, wie gesagt, die menschlichen und göttlichen Prädikate aber nicht auf zwei Personen oder Hypostasen verteilt werden dürfen sondern dem e i n e n Christus, dem fleischgewordenen Logos, beizulegen sind, ist es der göttliche Logos, der von den Juden ermordet wurde, daher zu Recht: Gottesmörder.
Redaktion benachrichtigen
#93   Sycamore   16:38:40 | Samstag, 10. April 2010
@ petrus-abaelard: Sein Blut (I)
„Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird …“ (Mt 20,17-19).
„Als es Morgen wurde, fassten die Hohenpriester und die Ältesten gemeinsam den Beschluß, Jesus hinrichten zu lassen. Sie ließen ihn fesseln und abführen und lieferten ihn dem Statthalter Pilatus aus“ (Mt 27, 1-2).
„Inzwischen überredeten die Hohenpriester und die Ältesten die Menge, die Freilassung des Barabbas zu fordern, Jesus aber hinrichten zu lassen“ (Mt 27,20).
„Als Pilatus sah, daß er nichts erreichte, sondern daß der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch such vor allen Leuten die Hände und sagte: ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Darauf ließ er Barabbas frie und gab den Befehl, Jesus zu geißeln und zu kreuzigen“ (Mt 27, 24-26).
Über die Verteilung der Verantwortlichkeiten läßt das Evangelium keine Zweifel aufkommen. Die Ausrufung der aufgestachelten Menschenmenge „Sein Blut komme über uns…“ geschieht gewiß nicht in soteriologischer Absicht sondern ist eine Formel der Verantwortungsübernahme für die geforderte Hinrichtung Jesu.
Soteriologisch gesehen, „ist Christus selbst das Heilsmysterium […]. Das Heilswerk seiner heiligen und heiligenden Menschennatur ist das Heilssakrament […]“
Kath.d.KK, 774. (fgt…
Redaktion benachrichtigen
#92   Long Life   16:37:48 | Samstag, 10. April 2010
@Goldengel
Christus kam nicht für alle Menschen, sondern NUR für die Unschudigen, …
So langsam fangen Sie an Patina anzusetzen.
Redaktion benachrichtigen
#91   LM.   16:37:20 | Samstag, 10. April 2010
suechen
ist am freitag der haute cuisine tag bei „essen auf rädern“
es sei ihnen vergönnt :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 33 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
JudentumEine Kathedrale ist keine Synagoge JudentumDer Messias der Juden – das Geld JudentumAuch eine Form der Totenschändung JudentumPäpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“ JudentumDer jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte JudentumBitte kranke und behinderte Juden selektionieren JudentumFlorierender jüdischer Sklavenhandel im Mittelalter JudentumOrthodoxer Jude spuckt auf den Mailänder Kardinal JudentumZu Kirche und Judentum von Pater Felix Gradl OFM JudentumDie Christen mögen in einem Augenblick umkommen JudentumOberrabbiner kritisiert Dekadenz seines Heimatlandes JudentumWird der Kinderfolter-Rabbiner ausgeliefert? JudentumDie Juden kommen ohne Jesus nicht in den Himmel JudentumDie Religion dient als Vorwand für den Nationalismus JudentumDer National-Zionismus benötigt den Antisemitismus wie die Luft zum Atmen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net