Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + Beileid zum Flugzeugunglück + Bürger gegen Homos + Wann distanziert sich die Kirche von Blutgenosse Heinz Fischer? + Unwählbar
Benedikt XVI. würdigt Pius XII.
Vatikan. Pius XII. war ein barmherziger Papst. Das erklärte Benedikt
XVI. bei einem Filmabend am Freitagabend in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. In der schweren
Zeit des Zweiten Weltkriegs sei Pius XII. ein Vater für alle gewesen. Er habe für die Rettung der Ewigen
Stadt und vieler – vorwiegend jüdischer – Verfolgter eine bedeutende Rolle gespielt.
Beileid zum Flugzeugunglück
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat zum gestrigen Flugzeugunglück in der Stadt Smolensk ein Beileidtelegramm
geschickt. Die Nachricht vom Tod des polnischen Präsidenten und dessen Frau habe ihn mit tiefem Schmerz
erfüllt – so der Papst. Er versicherte den Familien der Opfer sein Gebet.
Bürger gegen Homos
Litauen.
Siebzig Prozent der Litauer lehnen einen am 8. Mai geplanten Homo-Auflauf in der Hauptstadt Vilnius ab.
Das ergab eine Umfrage, welche die Webseite ‘delfi.lt’ veröffentlichte. 43 Prozent der Litauer betrachten
homosexuelle Praktiken als Krankheit. Auf dem sozialen Internet-Netzwerk ‘Facebook’ organisieren sich
Bürger gegen den Homo-Auflauf. Eine dieser Gruppen zählt bereits 18.600 Mitglieder.
Wann distanziert
sich die Kirche von Blutgenosse Heinz Fischer?
Österreich. Bei einer kürzlichen Wahlkampfveranstaltung
in der Stadt Graz wehrte sich der österreichische Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Gehring gegen
eine Distanzierung der Erzdiözese Wien. Das berichtete die regionale ‘Kleine Zeitung’. Die Kirchenoberen
hätten kein Problem damit gehabt, daß der amtierende gottlose Präsident, Genosse Heinz Fischer, beim
Papstbesuch in Wien in der ersten Reihe saß. Zur Homo-Unzucht sagte er, daß „die umfassende gesetzliche
Privilegierung der Familie erhalten“ bleiben müsse. Kompromißlos fordert Gehring die Abschaffung der
straffreien Kinderschlachtung.
Unwählbar
„Ein Bundespräsident, der die Ermordung ungeborener Menschen
duldet, der den Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution duldet, ist für zivilisierte, kulturbewußte
Staatsbürger nicht wählbar!“
Stellungnahme von Martin Humer, Vorsitzender der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft
Österreichs’.
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77 Lesermeinungen
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Matthäus 10.2 Lustig. Wenn Katholiken irgend etwas für wichtig halten so nennen sie es heilig. So Sie
mit der heiligen Intuition. Das Wort heilig soll also die erforderliche Überzeugungsarbeit/Begründung
ersetzen.
@Thomasius Ja, aber wie kann das sein, dass jemand glaubt, ohne was handfestes zu fühlen? Gefühle können
einem leicht was vortäuschen. Da tun sich Frauen leichter, weil sie sowas wie die Intuition haben. Die
hl. Intuition.
#73 Dr. Schlämmer 22:50:19 | Sonntag, 11. April 2010
@Ich hoffe, die verehrte Leserschaft erkennt meine letzte Äußerung als … naja, … sagen wir, …
„ambivalent“. Verzichtbar, in anderen Worten, wie so vieles auf diesem Forum. Es gibt einen strukturellen
Reformbedarf. Dazu stehe ich. Und der Papst ist natürlich Papst für die ganze Kirche, nicht nur für
die deutsche. Hoffentlich weiß er eine Antwort auf den Priestermangel in Westeuropa, die über das Gebet
hinausgeht. Das würde ich mir wünschen.
sehr gut sind die Litauer. sie wissen noch dass homosex eine krankheit ist und lehnen das feiern dieser
krankheit ab. sie können ein Vorbild für Deutschland sein.
@SimonNeuss Bevor Sie den Glauben verlieren, müssen sie ihn erst gefunden haben. Die Bekehrung ist doch
ein besonders empfindsamer Anteil am Studium. Es wird gelernt, wie man sich und andere bekehrt. Es wird
lange bekehrt, bis ein Priester selber die Macht der Bekehrung erlangt. Beten und Fasten gehört ebenso
zur guten Bekehrung, wie ein Stab von einem Hirten zu dessen Herde.
Lachhaft! Meinst du denn, daß irgendein Nichttheologe auf deine Späßchen eingeht? SimonNeuss: Vorsicht
Krötenanderung Damit kannst du BESTENFALLS dich selber missionieren, wenn du schon halb abgefallen bist.
#64 Dr. Schlämmer 15:26:06 | Sonntag, 11. April 2010
Gut so, Benedetto … Man muss immer antizyklisch reagieren. Die Masse schreit: Entschuldige Dich – und
Benedetto würdigt das Verdienst von Papst Pius XII. Irgendwie vorbildhaft – finde ich. Viele Dinge aus
der Vergangenheit werden gegenwärtig von den Medien als den selbst ernannten Vertretern des Volkes in
eklatanter Weise hochgespielt. Da kann man ernsthaft nur antizyklisch reagieren. Weiter so, Papst!
Vorsicht Krötenanderung Eine ekelerregende Kröte umklammerte die heilige Stadt. Sie lauerte auf den
Heiligen Vater und versinnbildet alle gottlosen und antichristlichen Strömungen. Ihre Führer machten
die schmutzigsten Geschäfte mit dem Heiligen Stuhl. Sie gingen im Schafspelz getarnt beim Papst ein und
aus. Alle, die kamen und gingen, waren Gesandte des Tieres und suchten ihren Vorteil. Der Papst war entsetzt,
er weinte und betete die ganze Nacht hindurch. Viele seiner Anweisungen wurden nicht befolgt oder gelangten
verdreht ins Volk
Die Grünen und die Sozialisten sind die Nachfolger der Bibelgläubigen. Die Bibel: Gott und die Propheten
Sie sind glücklich darüber, für jede einzelne Kröte, die über die Autobahn laufen möchte, einen
eigenen § erfinden zu dürfen. Und kaum ist der § auf Papier, ist die Sache für sie erledigt, die Arbeit
tun die anderen. www.amazon.de/…uellen/dp/3423012765
Wir stehen heute vor einer ungeheuren Wende der Weltgeschichte, vor einem gewaltigen Umbruch und ein und
einem totalen Neubeginn. Hier noch passend ein paar Zitate, zu unserem Papst und der gegenwärtigen kirchenfeindlichen
Stimmung: „Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“
im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben,
um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die
Christus euch übermittelt hat.“ (Debora Marasco 25.3.2002)
#60 Die Bibel † 15:08:17 | Sonntag, 11. April 2010
Gott und die Propheten Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben? Brüllt der Löwe
im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang
getan hat? Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden
auf, wenn sie nichts gefangen hat? Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt?
Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat? Nichts tut Gott, der Herr, ohne
dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. Der Löwe brüllt – wer
fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?6: Joël 2,1 (Das Buch
Amos, Kapitel 3,3-8)
Pauschal kann man es so sicher nicht sagen @Sefirot Aber verbreiten Sie es bitte nicht überall so laut
wie hier „Lobpreist Gott, der euch einen grossen Beschützer seiner Kirche geschenkt hat; betet für ihn.
Noch nie wurde ein Papst so in den Schraubstock des Bösen gespannt, wie dieser. Seid wachsam. Unterstützt
euren Papst Benedikt XVI. Betet für die Kirche von Jesus Christus.“ – JNSR: „Was wollen sie ihm antun,
Herr?“ – „Sie wollen seinen Geist als Geisel nehmen.“ (Fernanda Navarro1.5.2005)
Klar, dann ist es auf einmal keins mehr, Sefirot. Simon Neuss: Wenn Sie das so genau wissen, Aber verbreiten
Sie es bitte nicht überall so laut wie hier, in Ihrem eigenen Interesse…! Kein Herrschaftswissen.
Simon Neuss: Wenn Sie das so genau wissen, sind Sie froh über das Herrschaftswissen. Aber verbreiten
Sie es bitte nicht überall so laut wie hier, in Ihrem eigenen Interesse…!
Das ist schlüssig, denn alle anderen verehren sich selber, ihren richtigen Glauben, ihre Weisheit und
ihre hohe Position. Vinzenz von Paul: @ErnstSchneider Als ich um das Jahr 1613 als Priester in Clichy
bei Paris tätig war, stellte mir jemand auch diese Frage. Ich finde hier nur als Antwort: Die wahre Gottesverehrung
ist bei den Armen. Die Armen glauben an das Himmelreich und den Gott, der dort auf sie wartet.
Nicht nur, wenn die Kirche eine Krise erleiden muss, wird sie Benedikt XVI. mit ihr zusammen erleiden.
Er ist der Papst unserer Zeit, der mit uns allen den Weg zum Ende der Zeiten einschlägt.
@Sefirot Eine Vielzahl von Geistlichen, die in Gehorsam eine völlige Einheit mit dem vom Herrn eingesetzten
Papst bilden sollten, sind infiziert von der modernen Theologie und des Irrtums und gehen so mit der Welt
Kompromisse ein. Daher erduldet der Hl. Vater stets allein die Leiden Kalvarias.
@ErnstSchneider Als ich um das Jahr 1613 als Priester in Clichy bei Paris tätig war, stellte mir jemand
auch diese Frage. Ich finde hier nur als Antwort: Die wahre Gottesverehrung ist bei den Armen.
Das ist eines Inquisitors würdig: „scheinen“ – und die Verantwortung abwälzen auf die linke Presse abwälzen Inquisitor: Die Fälle scheinen sich zu häufen! Mit der Fleischhacker-Presse solltest du sorgsamer umgehen.
@kristall Martin Luther ist schon einige Zeit tod. Ich lese gern Schriften evangelischer sowie katholischer
Autoren der jüngeren Zeit (ältere allerdings auch).
Dennoch prasselt es ziemlich auf Benedikt XVI. und kein Simon von Cyreneist sichtbar und kein Josef von
Arimathia hält schützend die Hände über ihn…Über sein Haupt entleert sich derzeit die Büchse der
Pandora, nicht mehr und nicht weniger… Da hilft auch kein Geschwurbel von Erbarmen…das ist perfide
Ablenkung…
Da hatte Wojtyla ja noch mal Glück, dass er nicht den Pandorabüchsen-Inhalt entgegen nehmen musste,
sondern sein Nachfolger der deutsche Papst Benedikt XVI. dazu auserwählt worden ist…? Bei aller Kritik,
tut er mir dennoch leid, weil er letztlich ja auch nur ein fehlbarer Mensch ist auf diesem Staubkorn Erde…da
helfen die ganzen Ehrentitel seines Amtes nichts… Er muss allein durch das reinigende Feuer…und keiner
kann oder will ihm dabei helfen, das Kreuz zu tragen!
thumasius!!! eine frage an dich,du selbst ernannter-geadelter-güllant-erdreistender-gutmensch!!! wieviel
gesülze von den hurenverehrer,martin luther, ist auf dich übergegangen?!?
@Thomasius Was Sie zitierten war eine Ankündigung und keine Frage. Sie können nicht lesen. Seit wann
ist die berechtigte Nachfrage Mariens eine Ankündigung? Es ist der Geist der Welt der aus Maria gerne
das dumme Mägdelein machen würde, das keine andere Möglichkeit hatte als „JA“ zu sagen und als die
von Ihnen zitierte „Leihmutter“ zu dienen. … So, ich klinke mich mal aus … für ein paar Stunden –
aber ich komme wieder
kristall!!! na ja kristall: dann läuft der Hund halt herum. Womöglich jagt er sogar erfolgreich katholische
Kater die niedliche Kätzchen vernaschen. Wer weis? Aber eigentlich bin ich mit meinem Problem immer noch
nicht weiser geworden: wieso ist Marienverehrung gut und die Zuhilfenahme des Gottes Heiliger Florian
gegen Feuer und Wasser damit nicht vergleichbar? Und sind nicht die katholischen Heiligen im Prinzip nichts
anderes als versteckte Untergötter im gelebten katholischen Glauben?
@Long Life Was Sie zitierten war eine Ankündigung und keine Frage. Die Szene heißt deswegen auch anunciata.
Außerdem gibt es auch die Weihnachtserzählung. Die Verkündigung der Hirten „Maria aber bewahrte all
das in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach“(Luc. 2,19) Da hatte sie die Ankündigung durch
den Engel offenbar schon wieder vergesen.
@Thomasius Ich personlich verstehe sie als so etwas wie eine unwissentliche Leihmutter. 1. Steht es Ihnen
frei zu beten. Im persönlichen, beharrlichen Gebet dürfen Sie GOTT bedrängen Ihnen Erkenntnis zu schenken,
wenn Sie sich denn wirklich aufrichtig um Klarheit bemühen. 2. Sollte es daran happern, da es Ihnen an
nötiger Demut mangelt, dürfen Sie nachfolgende Zeilen lesend zur Kenntnis nehmen: Lk 1,31 Du wirst ein
Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Lk 1,34 Maria sagte
zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Lk 1,35 Der Engel antwortete ihr: Der
Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird
auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Sehen Sie, Maria war nicht das „einfältige Mägdelein“,
das nicht wußte welche biologischen Voraussetzungen erfüllt sein mußten, um ein Kind zu empfangen.
Sie hat schon darüber nachgedacht und nachgefragt, wie Sie denn ohne einen Mann zu erkennen ein Kind
bekommen soll. Und dann setzt die Belustigung für die Welt und Ihresgleichen ein, indem Maria der Engel
eine Antwort gibt, die die Welt selbstverständlich mangels Demut und Glauben an die Allmacht GOTTES nicht
erfassen kann. Aber das ist kein katholisches Problem, sonders Eines für die Thekenplauderer …
@Long Life also wenn man all die verehrt, die Gutes getan haben, ok dann verehrt man diese. Nur die Marienverehrung
geht doch deutlich weiter: hier wird ganz klar davon ausgegangen, dass die Hinwendung zu der Fürsprecherin
einem klare Vorteile verschafft: nämlich Hilfe im Bestehen gegenüber dem Herrn! Das ist doch eine ganz
andere Ebene als die Verehrung==Achtung eines Menschen! Diese beiden Dinge sind doch etwas völlig anderes.
@aus freiem Willen und Überzeugung hmm, also der Engel hat Maria doch wenig Spielraum für eine freie
Wahl gelassen: Ihre wurde verkündet was zu passierten hat und sie hatte zu parieren. Die freie Wahl war
doch etwas arg eingeschränkt. … und die Dummschwätzer treffe ich eher im internet da sind doch viele
Ihresgleichen unterwegs …
@Long Life „ Wir sind in übergrosser Bescheidenheit davon überzeugt, dass diese „Vorfahrin“ in besonderer
und bevorzugter Weise etwas unermesslich GUTES aus freiem Willen und Überzeugung für Ihre „Nachkommen
im Glauben“ getan hat.“ Frage: Was hat sie „aus freiem Willen“ getan? Hat man sie gefragt, ob sie den
Herrn Jesus Christus gebären wolle? Hat sie den heiligen Geist zu sich eingeladen? Hat sie großartiges
getan, dass sie ihn nicht abgetrieben oder als Kind getötet hat? Ich personlich verstehe sie als so etwas
wie eine unwissentliche Leihmutter.
@Blaumeise Obwohl Sie sich jedem Erklärungsversuch widersetzen werden, da Sie es nicht zulassen können,
dass Ihr antikatholisches Weltbild in seinen Grundfesten erschüttert wird, – dürfen Sie und werden Sie,
so hoffe ich doch … 1. Ihre Eltern verehren, 2. Ihre Grosseltern verehren, 3. all die verehren, die
Ihnen Gutes getan haben, die den oben Genannten vorausgegangen sind, – usw… Wissen Sie und so darf man
als Katholik auch Maria verehren und Ihr zu Ehren auch besondere Gedenkstätten ein- und errichten. Wir
sind in übergrosser Bescheidenheit davon überzeugt, dass diese „Vorfahrin“ in besonderer und bevorzugter
Weise etwas unermesslich GUTES aus freiem Willen und Überzeugung für Ihre „Nachkommen im Glauben“ getan
hat. Sie brauchen dieses nicht verstehen, werden Sie auch nicht – trotzdem ist es so. Das dürfen Sie
nun heute Abend wieder in Ihrer Stammkneipe mit den von Ihnen verehrten Saufkumpanen und Dummschwätzern
diskutieren und sich über die bösen verstockten Katholiken aufregen …
@FranzvPaul Es scheint eine Frage der Zeiteinteilung zu sein. Man kann nicht den ganzen Tag zu Gott beten.
Da ist es hilfreich dass man anbeten kann je verschiedener die Menschen, die man anbetet, desto besser.
von keinem „Evangelischen*“ wahrgenommen. Blaukohl: @marienkind Ich sage jetzt einmal einfach so: der
Unterschied „zu“ und „an“ beten wird doch dabei von keinem wahrgenommen! einfach ist leicht was für
die anderen… advocata nostra Nicht umsonst seid ihr es gewesen, die das Latein abgeschafft habt.
@marienkind und wieso gibt es die ganzen Marienwallfahrten deren Zweck es ist zu Maria zu beten? Ich sage
jetzt einmal einfach so: der Unterschied „zu“ und „an“ beten wird doch dabei von keinem wahrgenommen!
Blaukohl Außerdem erklär mir doch einmal was da der Unterschied ist zwischen Marienanbetung und …
Den Unterschied wird Ihnen wohl niemand erklären können, weil es keine Marienanbetung gibt! Wie soll
man etwas vergleichen, was es nicht gibt? Angebetet wird nur der Dreifaltige GOTT – der VATER, der SOHN
und der HEILIGE GEIST!
an: Long Live – der kurzlebige, der da meint er erlebe die Göttlichkeit Mariens nicht mehr hmmm, sind
dann eigentlich alle, die zu Maria beten, auf dass Sie Gott den Herrn um den Finger wickelt und dafür
sorgt, dass ihre Sünden doch noch vergeben werden, eigentlich alle keine Katholiken??? Außerdem erklär
mir doch einmal was da der Unterschied ist zwischen Marienanbetung und die Zuhilfenahme des Gottes Heiliger
Florian damit durch sein Wirken das Haus vor Feuer geschützt ist. Oh Long Life, so mache er mich doch
wissend auf das ich weis wovon ich rede …
@FranzvPaul „Sie zanken eh den ganzen Tag rum.“ Da haben Sie ein wahres Wort ausgesprochen. Wenn man die
Kirchengeschichte verfolgt, so hatten die meisten Auseinandersetzungen den praktischen Glauben nicht betreffende
Gegenstände wobei es mehr um Schulenstreit (menschliche Eitelkeit) also menschliche Sünde ging als um
den konkreten Glauben an den Herrn Jesus Christus. Gott weiß schon allein am besten, wer er ist und wie
er wirken will.Das beschließen die Menschen nicht.
Du denkst viel zu evangelisch-lutherisch, kopflastig, Blaukohl. @Long Life Oder nehmen wir einmal die
irische Muttergöttin Brigid, Wir(!) Katholiken überlassen das Theologische(!) als solches den Klerikern. Die werden das vom Himmel (und so) schon wissen – oder auch nicht. Sie zanken eh den ganzen Tag rum.
@Blaumeise Oder wie sieht es mit der Marienverehrung aus: sie wird angebetet und hat bei vielen definitiv
Gottstatus. Mit der Marienverehrung sieht es gut aus, mit der Anbetung schlecht und den Gottesstatus wird
SIE zu meinen Lebzeiten wohl nicht mehr erreichen. Oh Blaumeise, Sie wissen nicht wovon Sie reden. Sie
plappern nur nach, – aber auch eine geistige Übung.
@Luther.Frau Sie haben natürlich Recht. Wer beten will betet zu Gott. Es ist mehr ein Ausdruck imperialen
hierarchischen Denkens, dass man meint zunächst einen Instanzenweg einhalten zu sollen.
@Long Life … zum Beispiel: „O heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andre an“. Der Heilige,
sprich Untergott Florian wird angebetet um Schutz für sein Haus zu erhalten. Es ist ja in der kath. Kirche
generell für die Bezwingung der Naturelemente Feuer und Wasser zuständig. Oder nehmen wir einmal die
irische Muttergöttin Brigid, die Urkeltische dreifache Mutter aller Götter. Um sie anzuschaffen wurde
kurzerhand die katholische Heilige Brigid von der kath. Kirche eingeführt und die frisch konvertierten
„irischen Heiden“ konnten nun statt zu Brigid eben zu Brigid beten. Die Göttinnen-Trinität wurde also
durch die kath. Kirche nur anders verpackt. Oder wie sieht es mit der Marienverehrung aus: sie wird angebetet
und hat bei vielen definitiv Gottstatus. … usw. und so fort …
#19 Luther.Frau † 10:41:54 | Sonntag, 11. April 2010
marienkind Ich wünsche Ihnen, daß Sie einmal die Erfahrung machen dürfen, wie schön es ist, Fürsprecher
im Himmel zu haben. Als ich zur Geburt in den OP-Saal gebracht wurde, (es wurde nämlich eng, es war eine
Notkaiserschnitt), da betete ich direkt zu Gott und mein Gebet wurde erhört. Ich bete immer direkt zu
ihm und es wurde schon mehr als ein Gebet erhört, aber natürlich nicht alle. Nicht das sie noch denken,
ich müßte eine Wunschliste zum Himmel beten und es wär alles gut.
Blaukohl Die „Heiligen“ werden doch wie Untergötter angebetet und angefleht zwecks Gütigstimmung des
obersten Gottes Wie oft denn noch?! Deshalb noch mal für Langsamdenker: Die Heiligen werden nicht angebetet,
allerdings – und das haben sie ganz richtig erkannt – werden sie um Fürsprache und Hilfe bei Gott angerufen.
Und das ist doch wohl auch logisch, denn sie sind ja schließlich als Teil der triumphierenden Kirche
näher am Throne Gottes als wir, die wir noch hier auf Erden als streitende Kirche unser Dasein fristen.
In ganz besonderer Weise trifft die Verehrung auf die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria zu,
denn sie ist die Königin des gesamten Universums, die hoffentlich bald dogmatisch zur Miterlöserin,
Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin ernannt wird. Ich wünsche Ihnen, daß Sie einmal die Erfahrung
machen dürfen, wie schön es ist, Fürsprecher im Himmel zu haben.
@Blaumeise Die Katholiken reden zwar von offiziell ein einem Monotheismus aber wirklich leben und verhalten
tun sie sich letztlich wie bei einer Vielgötterreligion. Sie sind ja ein ganz gewieftes Kerlchen, so
kluch und haben uns durchschaut. Jetzt müssen Sie nur ein paar GÖTTER namentlich benennen, dann haben
Sie haben gwonnen und ich werde nie wieder von Ihnen denken, dass Sie nur ein Grossmaul sind.
@bejommer, hoffentlich versuchen Sie selbst auch zu bedenken, dass Ihr Denken möglicherweise vielleicht
auch nur ein wertloses Spiel sein dürfte vor Gott und den Menschen (um es einmal in Ihren Sprachstil
auszudrücken)? Einen gesegneten Sonntag wünschend,
@Sefirot nee, eigentlich nicht Merkwürdig. Die Katholiken reden zwar von offiziell ein einem Monotheismus
aber wirklich leben und verhalten tun sie sich letztlich wie bei einer Vielgötterreligion. Interessant
ist auch, dass einige Religionen die viel älter sind als das Christentum auch völlig ohne Götter auskommen
und diese genauso wenig untergehen …
bejorommer Guten Morgen, Herr Berens, ich bin überrascht, Sie am Sonntagvormittag im Forum zu sehen.
Müßten Sie nicht schon längst orgeln, oder haben Sie am Sonntag frei?
Darf ich es einmal vorsichtig formulieren, dass sich der Jupp aus Rommersheim langsam, aber sicher total
überlebt… Seine geschundene Platte erzeugt nur noch müdes Lächeln…
@Jupp aus Rommerheim Da Sie sich so ernsthaft darüber Gedanken machen, wem welche Ehre zuteil wird, kann
ich Sie in Ihrem Fall vorsorglich trösten. Ausser in Ihrem Schützenverein wird es wohl niemanden geben,
der sich Ihrer als Orgler erinnern wird. Aber auch dort, unter den denkenden Schützenbrüdern, wird man
bei Ihrem Namen nur lachen, über Einen der sich eingeblödet hat mit seinem Geklimper den Gottesdienst
zu verschönern. Josef Berens es ist der NEID der aus Ihnen spricht.
Blaukohl: der Monotheismus ist auch nicht das allein Seligmachende. Es gibt ältere Religionen als das
Christentum, die einer fröhlichen Vielgötterei huldigen und einfach nicht untergehen… Merkwürdig…?
:)%
Ein Reim – selbst denken Dazu ein Reim Wer blind katholisch glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer
nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Heilige == Übernahme von überlieferten heidnischen Bräuchen führt nicht die Anbetung von Heiligen,
deren Anrufen um Hilfe (auch Maria sei hier nicht ausgenommen) das Grundkonzept „ Ich bin der Herr, dein
Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ ad absurdum? Die „Heiligen“ werden doch wie Untergötter
angebetet und angefleht zwecks Gütigstimmung des obersten Gottes. Dieser gelebte Umgang mit Heiligen
ist doch letztlich nichts anderes als Vielgötterei und eine Übernahme von überlieferten heidnischen
Bräuchen.
Pius Xll vs. JP-II (nach JoBehrens aka bejorommer) Man kann es wenden wir man will, dennoch bleibt immer
noch ein nicht zu verdrängender Schatten auf „JP-II“ (red.) und wenn man ihn auch noch so gerne selig
und heilig sprechen will, würde man der Sache damit nun wirklich keinen Gefallen tun, ganz abgesehen
davon, daß es immer mehr üblich wird, daß die Päpste sich gegenseitig zu diese Ehre zu erweisen versuchen.
Das auch ganz abgesehen vom möglichen Wert oder Unwert und der Bedeutungslosigkeit dieses Aktes für
den Betreffenden. lesen wir also über die Sinnhaftigkeit von Heiligen z.B. Fulla Hork „Besuche aus einer
anderen Welt“ www.adorare.de/fulla.ZIP oder verstehen wir Gott in seiner Barmherzigkeit die Er an Seinen
Geschöpfen zeigt www.i-h-s.eu/…/direspiritualdt.pdf ER läßt durch die Seinen www.i-h-s.eu/…/zeugnisdtORGweb.doc
Zeugnis ablegen. Da ist keinen Moment Platz für dummes gelaber eines Jobehrens et al
Sind wir doch einmal ganz ehrlich Belügt man die Katholiken aber nicht mit dem Versuch, die Betreffenden
mit der Heiligsprechung verbindlich an die Seite Gottes zu rücken, zu verehren und bei Gott als Fürsprecher
zu empfehlen??? Beweist man so nicht eindeutig den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger
Mensch vollkommen zu verkennen und verloren zu haben. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@bejorommer Sicherlich sind Selig- und Heiligsprechungen Akte von Menschen für Menschen. Den so Geehrten
soll eine Vorbildfunktion zukommen. Sie sollen ein Vorbild für alle Gläubigen sein, sich in ihrem Lebenskonzept
an ihnen zu orientieren.
Für Gott vielleicht nur bedeutungslose Spielerei Wir sollten aber auch zu bedenken versuchen, daß Selig-
und Heiligsprechungen sowohl für den Betreffenden wie auch für Gott vollkommen sinn- und wertlose Akte
sein dürften und von Gott vielleicht nur als eine rein menschliche, wertlose Spielerei gesehen werden
könnten. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Pius Xll Man kann es wenden wir man will, dennoch bleibt immer noch ein nicht zu verdrängender Schatten
auf Pius dem Xll und wenn man ihn auch noch so gerne selig und heilig sprechen will, würde man der Sache
damit nun wirklich keinen Gefallen tun, ganz abgesehen davon, daß es immer mehr üblich wird, daß die
Päpste sich gegenseitig zu diese Ehre zu erweisen versuchen. Das auch ganz abgsehen vom möglichen Wert
oder Unwert und der Bedeutungslosigkeit dieser Akte für den Betreffenden und für Gott. Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholk