kreuzmeldungen
Benedikt XVI. würdigt Pius XII. + Beileid zum Flugzeugunglück + Bürger gegen Homos + Wann distanziert sich die Kirche von Blutgenosse Heinz Fischer? + Unwählbar
Benedikt XVI. würdigt Pius XII.

Vatikan. Pius XII. war ein barmherziger Papst. Das erklärte Benedikt XVI. bei einem Filmabend am Freitagabend in der Päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo. In der schweren Zeit des Zweiten Weltkriegs sei Pius XII. ein Vater für alle gewesen. Er habe für die Rettung der Ewigen Stadt und vieler – vorwiegend jüdischer – Verfolgter eine bedeutende Rolle gespielt.

Beileid zum Flugzeugunglück

Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat zum gestrigen Flugzeugunglück in der Stadt Smolensk ein Beileidtelegramm geschickt. Die Nachricht vom Tod des polnischen Präsidenten und dessen Frau habe ihn mit tiefem Schmerz erfüllt – so der Papst. Er versicherte den Familien der Opfer sein Gebet.

Bürger gegen Homos

Litauen. Siebzig Prozent der Litauer lehnen einen am 8. Mai geplanten Homo-Auflauf in der Hauptstadt Vilnius ab. Das ergab eine Umfrage, welche die Webseite ‘delfi.lt’ veröffentlichte. 43 Prozent der Litauer betrachten homosexuelle Praktiken als Krankheit. Auf dem sozialen Internet-Netzwerk ‘Facebook’ organisieren sich Bürger gegen den Homo-Auflauf. Eine dieser Gruppen zählt bereits 18.600 Mitglieder.

Wann distanziert sich die Kirche von Blutgenosse Heinz Fischer?

Österreich. Bei einer kürzlichen Wahlkampfveranstaltung in der Stadt Graz wehrte sich der österreichische Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Gehring gegen eine Distanzierung der Erzdiözese Wien. Das berichtete die regionale ‘Kleine Zeitung’. Die Kirchenoberen hätten kein Problem damit gehabt, daß der amtierende gottlose Präsident, Genosse Heinz Fischer, beim Papstbesuch in Wien in der ersten Reihe saß. Zur Homo-Unzucht sagte er, daß „die umfassende gesetzliche Privilegierung der Familie erhalten“ bleiben müsse. Kompromißlos fordert Gehring die Abschaffung der straffreien Kinderschlachtung.

Unwählbar

„Ein Bundespräsident, der die Ermordung ungeborener Menschen duldet, der den Menschenhandel zum Zwecke der Prostitution duldet, ist für zivilisierte, kulturbewußte Staatsbürger nicht wählbar!“

Stellungnahme von Martin Humer, Vorsitzender der ‘Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs’.
      
77 Lesermeinungen
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#78   Thomasius   08:27:30 | Dienstag, 13. April 2010
Matthäus 10.2
Lustig. Wenn Katholiken irgend etwas für wichtig halten so nennen sie es heilig. So Sie mit der heiligen Intuition. Das Wort heilig soll also die erforderliche Überzeugungsarbeit/Begründung ersetzen.
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#77   Matthäus 10.2 †   16:44:45 | Montag, 12. April 2010
@Thomasius
Ja, aber wie kann das sein, dass jemand glaubt, ohne was handfestes zu fühlen? Gefühle können einem leicht was vortäuschen. Da tun sich Frauen leichter, weil sie sowas wie die Intuition haben. Die hl. Intuition. :-]
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#76   Thomasius   16:29:03 | Montag, 12. April 2010
@Mathäus 10.2
Ich habe es gestern natürlich auch vernommen.
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#75   fundamental-christian   23:11:49 | Sonntag, 11. April 2010
@ Matthäus10.2:
Sie auch, ich auch! :-]
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#74   Matthäus 10.2 †   23:04:45 | Sonntag, 11. April 2010
@Thomasius
Mein Bruder und ich waren heute in der Kirche und haben vom gläubigen Thomas gehört. :(3
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#73   Dr. Schlämmer   22:50:19 | Sonntag, 11. April 2010
@Ich hoffe,
die verehrte Leserschaft erkennt meine letzte Äußerung als … naja, … sagen wir, … „ambivalent“. Verzichtbar, in anderen Worten, wie so vieles auf diesem Forum.
Es gibt einen strukturellen Reformbedarf.
Dazu stehe ich. Und der Papst ist natürlich Papst für die ganze Kirche, nicht nur für die deutsche.
Hoffentlich weiß er eine Antwort auf den Priestermangel in Westeuropa, die über das Gebet hinausgeht.
Das würde ich mir wünschen.
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#72   Dorfkatholik †   19:44:34 | Sonntag, 11. April 2010
sehr gut sind die Litauer.
sie wissen noch dass homosex eine krankheit ist und lehnen das feiern dieser krankheit ab. sie können ein Vorbild für Deutschland sein.
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#71   Die Bibel †   17:06:45 | Sonntag, 11. April 2010
@Thomasius
In mir reicht ein Wort. :)3
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#70   Martin von Porres †   17:04:27 | Sonntag, 11. April 2010
@SimonNeuss
Bevor Sie den Glauben verlieren, müssen sie ihn erst gefunden haben. Die Bekehrung ist doch ein besonders empfindsamer Anteil am Studium. Es wird gelernt, wie man sich und andere bekehrt. Es wird lange bekehrt, bis ein Priester selber die Macht der Bekehrung erlangt. Beten und Fasten gehört ebenso zur guten Bekehrung, wie ein Stab von einem Hirten zu dessen Herde.
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#69   Thomasius   17:03:10 | Sonntag, 11. April 2010
@Die Bibel
Dann dürfte es ja eigentlich keine Schlägertypen unter den Zölibatätren geben.
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#68   Die Bibel †   16:56:18 | Sonntag, 11. April 2010
Das Buch Jesus Sirach, Kapitel 13,1
Wer Pech anrührt, dem klebt es an der Hand; wer mit einem Zuchtlosen umgeht, nimmt seine Art an.
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#67   Hubi5171   16:50:51 | Sonntag, 11. April 2010
Verwandtschaftsgrad
Ist Martin Humer der Stiefzwilling von Gehring ?
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#66   SimonNeuss   15:30:38 | Sonntag, 11. April 2010
Das Theologiestudium
:-D sei heute der sicherste Weg den Glauben zu verlieren, was meinst du dazu?
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#65   FranzvPaul   15:27:39 | Sonntag, 11. April 2010
Lachhaft! Meinst du denn, daß irgendein Nichttheologe auf deine Späßchen eingeht?
SimonNeuss: Vorsicht Krötenanderung
:-[
Damit kannst du BESTENFALLS dich selber missionieren, wenn du schon halb abgefallen bist.
>:)
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#64   Dr. Schlämmer   15:26:06 | Sonntag, 11. April 2010
Gut so, Benedetto …
Man muss immer antizyklisch reagieren.
Die Masse schreit: Entschuldige Dich
– und Benedetto würdigt das Verdienst von Papst Pius XII.
Irgendwie vorbildhaft – finde ich.
Viele Dinge aus der Vergangenheit werden gegenwärtig von den Medien als den selbst ernannten Vertretern des Volkes in eklatanter Weise hochgespielt.
Da kann man ernsthaft nur antizyklisch reagieren.
Weiter so, Papst!
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#63   SimonNeuss   15:20:18 | Sonntag, 11. April 2010
Vorsicht Krötenanderung
Eine ekelerregende Kröte umklammerte die heilige Stadt. Sie lauerte auf den Heiligen Vater und versinnbildet alle gottlosen und antichristlichen Strömungen. Ihre Führer machten die schmutzigsten Geschäfte mit dem Heiligen Stuhl. Sie gingen im Schafspelz getarnt beim Papst ein und aus. Alle, die kamen und gingen, waren Gesandte des Tieres und suchten ihren Vorteil. Der Papst war entsetzt, er weinte und betete die ganze Nacht hindurch. Viele seiner Anweisungen wurden nicht befolgt oder gelangten verdreht ins Volk
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#62   FranzvPaul   15:16:03 | Sonntag, 11. April 2010
Die Grünen und die Sozialisten sind die Nachfolger der Bibelgläubigen.
Die Bibel: Gott und die Propheten
Sie sind glücklich darüber, für jede einzelne Kröte, die über die Autobahn laufen möchte, einen eigenen § erfinden zu dürfen.
Und kaum ist der § auf Papier, ist die Sache für sie erledigt, die Arbeit tun die anderen. www.amazon.de/…uellen/dp/3423012765
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#61   SimonNeuss   15:15:04 | Sonntag, 11. April 2010
Wir stehen
heute vor einer ungeheuren Wende der Weltgeschichte, vor einem gewaltigen Umbruch und ein und einem totalen Neubeginn.
Hier noch passend ein paar Zitate, zu unserem Papst und der gegenwärtigen kirchenfeindlichen Stimmung:
„Ein großer Kampf naht. Er wird gegen die Kirche toben. Gleich nachdem mein „weißer Märtyrer“ im Himmel geboren ist, da wird der neue Nachfolger Petri auf den Ozeanen auch schon schwer zu tun haben, um das Schiff Kirche zielgerade auf dem Kurs der Festigkeit zu halten, wenn es um die Wahrheit geht, die Christus euch übermittelt hat.“
(Debora Marasco 25.3.2002)
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#60   Die Bibel †   15:08:17 | Sonntag, 11. April 2010
Gott und die Propheten
Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben? Brüllt der Löwe im Wald und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat? Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat? Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat? Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat. Der Löwe brüllt – wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht – wer wird da nicht zum Propheten?6: Joël 2,1
(Das Buch Amos, Kapitel 3,3-8)
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#59   Lisibald Poier †   15:05:33 | Sonntag, 11. April 2010
Utopien wie in Silicon Valley
:-) :)% ;-)
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#58   SimonNeuss   14:41:13 | Sonntag, 11. April 2010
Pauschal kann man es so sicher nicht sagen
@Sefirot
Aber verbreiten Sie es
bitte nicht überall so
laut wie hier
„Lobpreist Gott, der euch einen grossen Beschützer seiner Kirche geschenkt hat; betet für ihn. Noch nie wurde ein Papst so in den Schraubstock des Bösen gespannt, wie dieser. Seid wachsam. Unterstützt euren Papst Benedikt XVI. Betet für die Kirche von Jesus Christus.“ – JNSR: „Was wollen sie ihm antun, Herr?“ – „Sie wollen seinen Geist als Geisel nehmen.“
(Fernanda Navarro1.5.2005)
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#57   FranzvPaul   14:23:59 | Sonntag, 11. April 2010
Klar, dann ist es auf einmal keins mehr,
Sefirot. Simon Neuss: Wenn Sie das so genau wissen,
Aber verbreiten Sie es bitte nicht überall so laut wie hier, in Ihrem eigenen Interesse…!
:-D Kein Herrschaftswissen. >:) :-[ ^-^ :-@
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#56   Sefirot   14:20:26 | Sonntag, 11. April 2010
Simon Neuss: Wenn Sie das so genau
wissen, sind Sie froh über
das Herrschaftswissen.
Aber verbreiten Sie es
bitte nicht überall so
laut wie hier, in Ihrem
eigenen Interesse…!
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#55   FranzvPaul   14:16:41 | Sonntag, 11. April 2010
Das ist schlüssig, denn alle anderen verehren sich selber, ihren richtigen Glauben, ihre Weisheit
und ihre hohe Position.
Vinzenz von Paul: @ErnstSchneider
Als ich um das Jahr 1613 als Priester in Clichy bei Paris tätig war, stellte mir jemand auch diese Frage. Ich finde hier nur als Antwort: Die wahre Gottesverehrung ist bei den Armen.
Die Armen glauben an das Himmelreich und den Gott, der dort auf sie wartet.
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#54   Lisibald Poier †   14:15:53 | Sonntag, 11. April 2010
Viele sind berufen
aber nur wenige sind auserwählt.
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#53   SimonNeuss   14:14:57 | Sonntag, 11. April 2010
Nicht nur,
wenn die Kirche eine Krise erleiden muss, wird sie Benedikt XVI. mit ihr zusammen erleiden. Er ist der Papst unserer Zeit, der mit uns allen den Weg zum Ende der Zeiten einschlägt.
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#52   Sefirot   14:10:28 | Sonntag, 11. April 2010
Was Christus erleiden musste,
kann er auch von seinem
„Stellvertreter“ erwarten…!
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#51   SimonNeuss   14:07:29 | Sonntag, 11. April 2010
@Sefirot
Eine Vielzahl von Geistlichen, die in Gehorsam eine völlige Einheit mit dem vom Herrn eingesetzten Papst bilden sollten, sind infiziert von der modernen Theologie und des Irrtums und gehen so mit der Welt Kompromisse ein. Daher erduldet der Hl. Vater stets allein die Leiden Kalvarias.
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#50   Vinzenz von Paul †   14:02:08 | Sonntag, 11. April 2010
@ErnstSchneider
Als ich um das Jahr 1613 als Priester in Clichy bei Paris tätig war, stellte mir jemand auch diese Frage. Ich finde hier nur als Antwort: Die wahre Gottesverehrung ist bei den Armen.
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#49   FranzvPaul   14:01:14 | Sonntag, 11. April 2010
Das ist eines Inquisitors würdig: „scheinen“ – und die Verantwortung abwälzen auf die linke Presse
abwälzen
:-D
Inquisitor: Die Fälle scheinen sich zu häufen!
Mit der Fleischhacker-Presse solltest du sorgsamer umgehen.
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#48   Thomasius   13:59:14 | Sonntag, 11. April 2010
@kristall
Martin Luther ist schon einige Zeit tod. Ich lese gern Schriften evangelischer sowie katholischer Autoren der jüngeren Zeit (ältere allerdings auch).
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#47   Sefirot   13:58:31 | Sonntag, 11. April 2010
Dennoch prasselt es ziemlich
auf Benedikt XVI. und kein
Simon von Cyreneist sichtbar
und kein Josef von Arimathia
hält schützend die Hände
über ihn…Über sein Haupt entleert
sich derzeit die Büchse der Pandora,
nicht mehr und nicht weniger…
Da hilft auch kein Geschwurbel
von Erbarmen…das ist perfide
Ablenkung…
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#46   ErnstSchneider   13:53:28 | Sonntag, 11. April 2010
@Vorposter
Erbarmen mit wem?.
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#45   Vinzenz von Paul †   13:51:38 | Sonntag, 11. April 2010
@Sefirot
Selig jene, die den kurzen Augenblick unseres Lebens nutzen, um Erbarmen zu üben.
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#44   kristall   13:46:24 | Sonntag, 11. April 2010
Die Apokalypse!!!
das wird dein tag sefirot!!!
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#43   Sefirot   13:40:10 | Sonntag, 11. April 2010
Da hatte Wojtyla ja noch mal Glück,
dass er nicht den Pandorabüchsen-Inhalt entgegen nehmen musste, sondern sein Nachfolger der deutsche
Papst Benedikt XVI. dazu auserwählt worden ist…?
Bei aller Kritik, tut er mir dennoch leid, weil er letztlich
ja auch nur ein fehlbarer Mensch ist auf diesem Staubkorn Erde…da helfen die ganzen Ehrentitel seines
Amtes nichts…
Er muss allein durch das reinigende Feuer…und keiner kann oder will ihm dabei helfen, das Kreuz zu tragen!
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#42   kristall   13:39:14 | Sonntag, 11. April 2010
inquisitor!
wie so häufen sich die fälle,haben sie in die hose geschissen?!?
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#41   Inquisitor   13:32:00 | Sonntag, 11. April 2010
Die Fälle scheinen sich zu häufen!
diepresse.com/…gion/557554/index.do?_vl_backlink=/…
Der Vatikan kommt mit Papst Benedikt immer mehr in die Devensive!
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#40   kristall   13:28:46 | Sonntag, 11. April 2010
blaukohl!
deine fragestellung,stellt sich so elementar: wie ein kropf unnötig ist!!! gelle!!!
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#39   Sefirot   13:21:44 | Sonntag, 11. April 2010
Long Life: Schön, dass Sie trotz
der sinisteren Umstände hier,
wiederkommen wollen… :(3 :(3 :(3
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#38   kristall   13:09:26 | Sonntag, 11. April 2010
thumasius!!!
eine frage an dich,du selbst ernannter-geadelter-güllant-erdreistender-gutmensch!!! wieviel gesülze von den hurenverehrer,martin luther, ist auf dich übergegangen?!?
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#37   Long Life   13:05:51 | Sonntag, 11. April 2010
@Thomasius
Was Sie zitierten war eine Ankündigung und keine Frage.
Sie können nicht lesen. Seit wann ist die berechtigte Nachfrage Mariens eine Ankündigung?
Es ist der Geist der Welt der aus Maria gerne das dumme Mägdelein machen würde, das keine andere Möglichkeit hatte als „JA“ zu sagen und als die von Ihnen zitierte „Leihmutter“ zu dienen.

So, ich klinke mich mal aus … für ein paar Stunden – aber ich komme wieder >:)
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#36   Blaukohl   13:03:22 | Sonntag, 11. April 2010
kristall!!!
na ja kristall: dann läuft der Hund halt herum. Womöglich jagt er sogar erfolgreich katholische Kater die niedliche Kätzchen vernaschen. Wer weis?
Aber eigentlich bin ich mit meinem Problem immer noch nicht weiser geworden: wieso ist Marienverehrung gut und die Zuhilfenahme des Gottes Heiliger Florian gegen Feuer und Wasser damit nicht vergleichbar?
Und sind nicht die katholischen Heiligen im Prinzip nichts anderes als versteckte Untergötter im gelebten katholischen Glauben?
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#35   Thomasius   12:56:50 | Sonntag, 11. April 2010
@Long Life
Was Sie zitierten war eine Ankündigung und keine Frage. Die Szene heißt deswegen auch anunciata.
Außerdem gibt es auch die Weihnachtserzählung.
Die Verkündigung der Hirten
„Maria aber bewahrte all das in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach“(Luc. 2,19)
Da hatte sie die Ankündigung durch den Engel offenbar schon wieder vergesen.
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#34   kristall   12:47:52 | Sonntag, 11. April 2010
blaukohl!!!
in deutschland läuft ein hund herum,der wird, dr.martin luther genannt,jenen darfst du verehren!!! gelle!!!
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#33   Long Life   12:45:38 | Sonntag, 11. April 2010
@Thomasius
Ich personlich verstehe sie als so etwas wie eine unwissentliche Leihmutter.
1. Steht es Ihnen frei zu beten. Im persönlichen, beharrlichen Gebet dürfen Sie GOTT bedrängen Ihnen Erkenntnis zu schenken, wenn Sie sich denn wirklich aufrichtig um Klarheit bemühen.
2. Sollte es daran happern, da es Ihnen an nötiger Demut mangelt, dürfen Sie nachfolgende Zeilen lesend zur Kenntnis nehmen:
Lk 1,31 Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Lk 1,34 Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Lk 1,35 Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Sehen Sie, Maria war nicht das „einfältige Mägdelein“, das nicht wußte welche biologischen Voraussetzungen erfüllt sein mußten, um ein Kind zu empfangen. Sie hat schon darüber nachgedacht und nachgefragt, wie Sie denn ohne einen Mann zu erkennen ein Kind bekommen soll.
Und dann setzt die Belustigung für die Welt und Ihresgleichen ein, indem Maria der Engel eine Antwort gibt, die die Welt selbstverständlich mangels Demut und Glauben an die Allmacht GOTTES nicht erfassen kann.
Aber das ist kein katholisches Problem, sonders Eines für die Thekenplauderer … :-D
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#32   Blaukohl   12:40:05 | Sonntag, 11. April 2010
@Long Life
also wenn man all die verehrt, die Gutes getan haben, ok dann verehrt man diese. Nur die Marienverehrung geht doch deutlich weiter: hier wird ganz klar davon ausgegangen, dass die Hinwendung zu der Fürsprecherin einem klare Vorteile verschafft: nämlich Hilfe im Bestehen gegenüber dem Herrn! Das ist doch eine ganz andere Ebene als die Verehrung==Achtung eines Menschen! Diese beiden Dinge sind doch etwas völlig anderes.
@aus freiem Willen und Überzeugung
hmm, also der Engel hat Maria doch wenig Spielraum für eine freie Wahl gelassen: Ihre wurde verkündet was zu passierten hat und sie hatte zu parieren. Die freie Wahl war doch etwas arg eingeschränkt.
… und die Dummschwätzer treffe ich eher im internet :-)
da sind doch viele Ihresgleichen unterwegs …
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#31   Thomasius   12:30:07 | Sonntag, 11. April 2010
@Long Life
„ Wir sind in übergrosser Bescheidenheit davon überzeugt, dass diese „Vorfahrin“ in besonderer und bevorzugter Weise etwas unermesslich GUTES aus freiem Willen und Überzeugung für Ihre „Nachkommen im Glauben“ getan hat.“
Frage: Was hat sie „aus freiem Willen“ getan? Hat man sie gefragt, ob sie den Herrn Jesus Christus gebären wolle? Hat sie den heiligen Geist zu sich eingeladen?
Hat sie großartiges getan, dass sie ihn nicht abgetrieben oder als Kind getötet hat?
Ich personlich verstehe sie als so etwas wie eine unwissentliche Leihmutter.
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#30   Long Life   12:19:39 | Sonntag, 11. April 2010
@Blaumeise
Obwohl Sie sich jedem Erklärungsversuch widersetzen werden, da Sie es nicht zulassen können, dass Ihr antikatholisches Weltbild in seinen Grundfesten erschüttert wird, – dürfen Sie und werden Sie, so hoffe ich doch …
1. Ihre Eltern verehren,
2. Ihre Grosseltern verehren,
3. all die verehren, die Ihnen Gutes getan haben, die den oben Genannten vorausgegangen sind, – usw…
Wissen Sie und so darf man als Katholik auch Maria verehren und Ihr zu Ehren auch besondere Gedenkstätten ein- und errichten. Wir sind in übergrosser Bescheidenheit davon überzeugt, dass diese „Vorfahrin“ in besonderer und bevorzugter Weise etwas unermesslich GUTES aus freiem Willen und Überzeugung für Ihre „Nachkommen im Glauben“ getan hat.
Sie brauchen dieses nicht verstehen, werden Sie auch nicht – trotzdem ist es so.
Das dürfen Sie nun heute Abend wieder in Ihrer Stammkneipe mit den von Ihnen verehrten Saufkumpanen und Dummschwätzern diskutieren und sich über die bösen verstockten Katholiken aufregen … :-D
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#29   Thomasius   12:18:35 | Sonntag, 11. April 2010
@FranzvPaul
Es scheint eine Frage der Zeiteinteilung zu sein. Man kann nicht den ganzen Tag zu Gott beten. Da ist es hilfreich dass man anbeten kann je verschiedener die Menschen, die man anbetet, desto besser.
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#28   FranzvPaul   12:11:08 | Sonntag, 11. April 2010
von keinem „Evangelischen*“ wahrgenommen.
Blaukohl: @marienkind
Ich sage jetzt einmal einfach so: der Unterschied „zu“ und „an“ beten wird doch dabei von keinem wahrgenommen!
:-D einfach ist leicht was für die anderen…
advocata nostra
>:) Nicht umsonst seid ihr es gewesen, die das Latein abgeschafft habt.
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#27   Blaukohl   12:05:45 | Sonntag, 11. April 2010
@marienkind
und wieso gibt es die ganzen Marienwallfahrten deren Zweck es ist zu Maria zu beten?
Ich sage jetzt einmal einfach so: der Unterschied „zu“ und „an“ beten wird doch dabei von keinem wahrgenommen!
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#26   marienkind   11:56:49 | Sonntag, 11. April 2010
Blaukohl
Außerdem erklär mir doch einmal was da der Unterschied ist zwischen Marienanbetung und …
Den Unterschied wird Ihnen wohl niemand erklären können, weil es keine Marienanbetung gibt! Wie soll man etwas vergleichen, was es nicht gibt? Angebetet wird nur der Dreifaltige GOTT – der VATER, der SOHN und der HEILIGE GEIST!
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#25   Blaukohl   11:45:06 | Sonntag, 11. April 2010
an: Long Live – der kurzlebige, der da meint er erlebe die Göttlichkeit Mariens nicht mehr
hmmm, sind dann eigentlich alle, die zu Maria beten, auf dass Sie Gott den Herrn um den Finger wickelt und dafür sorgt, dass ihre Sünden doch noch vergeben werden, eigentlich alle keine Katholiken???
Außerdem erklär mir doch einmal was da der Unterschied ist zwischen Marienanbetung und die Zuhilfenahme des Gottes Heiliger Florian damit durch sein Wirken das Haus vor Feuer geschützt ist.
Oh Long Life, so mache er mich doch wissend auf das ich weis wovon ich rede …
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#24   Thomasius   11:31:52 | Sonntag, 11. April 2010
@FranzvPaul
„Sie zanken eh den ganzen Tag rum.“
Da haben Sie ein wahres Wort ausgesprochen.
Wenn man die Kirchengeschichte verfolgt, so hatten die meisten Auseinandersetzungen den praktischen Glauben nicht betreffende Gegenstände wobei es mehr um Schulenstreit (menschliche Eitelkeit) also menschliche Sünde ging als um den konkreten Glauben an den Herrn Jesus Christus.
Gott weiß schon allein am besten, wer er ist und wie er wirken will.Das beschließen die Menschen nicht.
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#23   FranzvPaul   11:11:09 | Sonntag, 11. April 2010
Du denkst viel zu evangelisch-lutherisch, kopflastig,
Blaukohl. @Long Life
Oder nehmen wir einmal die irische Muttergöttin Brigid,
:-D
Wir(!) Katholiken überlassen das Theologische(!) als solches den Klerikern.
O:) Die werden das vom Himmel (und so) schon wissen – oder auch nicht. Sie zanken eh den ganzen Tag rum.
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#22   Long Life   11:00:47 | Sonntag, 11. April 2010
@Blaumeise
Oder wie sieht es mit der Marienverehrung aus: sie wird angebetet und hat bei vielen definitiv Gottstatus.
Mit der Marienverehrung sieht es gut aus, mit der Anbetung schlecht und den Gottesstatus wird SIE zu meinen Lebzeiten wohl nicht mehr erreichen.
Oh Blaumeise, Sie wissen nicht wovon Sie reden. Sie plappern nur nach, – aber auch eine geistige Übung. :-D
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#21   Thomasius   10:57:59 | Sonntag, 11. April 2010
@Luther.Frau
Sie haben natürlich Recht. Wer beten will betet zu Gott. Es ist mehr ein Ausdruck imperialen hierarchischen Denkens, dass man meint zunächst einen Instanzenweg einhalten zu sollen.
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#20   Blaukohl   10:50:56 | Sonntag, 11. April 2010
@Long Life
… zum Beispiel: „O heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andre an“. Der Heilige, sprich Untergott Florian wird angebetet um Schutz für sein Haus zu erhalten. Es ist ja in der kath. Kirche generell für die Bezwingung der Naturelemente Feuer und Wasser zuständig.
Oder nehmen wir einmal die irische Muttergöttin Brigid, die Urkeltische dreifache Mutter aller Götter. Um sie anzuschaffen wurde kurzerhand die katholische Heilige Brigid von der kath. Kirche eingeführt und die frisch konvertierten „irischen Heiden“ konnten nun statt zu Brigid eben zu Brigid beten. Die Göttinnen-Trinität wurde also durch die kath. Kirche nur anders verpackt.
Oder wie sieht es mit der Marienverehrung aus: sie wird angebetet und hat bei vielen definitiv Gottstatus.
… usw. und so fort …
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#19   Luther.Frau †   10:41:54 | Sonntag, 11. April 2010
marienkind
Ich wünsche Ihnen, daß Sie einmal die Erfahrung machen dürfen, wie schön es ist, Fürsprecher im Himmel zu haben.
Als ich zur Geburt in den OP-Saal gebracht wurde, (es wurde nämlich eng, es war eine Notkaiserschnitt), da betete ich direkt zu Gott und mein Gebet wurde erhört. Ich bete immer direkt zu ihm und es wurde schon mehr als ein Gebet erhört, aber natürlich nicht alle. Nicht das sie noch denken, ich müßte eine Wunschliste zum Himmel beten und es wär alles gut.
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#18   marienkind   10:31:29 | Sonntag, 11. April 2010
Blaukohl
Die „Heiligen“ werden doch wie Untergötter angebetet und angefleht zwecks Gütigstimmung des obersten Gottes
Wie oft denn noch?! Deshalb noch mal für Langsamdenker: Die Heiligen werden nicht angebetet, allerdings – und das haben sie ganz richtig erkannt – werden sie um Fürsprache und Hilfe bei Gott angerufen. Und das ist doch wohl auch logisch, denn sie sind ja schließlich als Teil der triumphierenden Kirche näher am Throne Gottes als wir, die wir noch hier auf Erden als streitende Kirche unser Dasein fristen.
In ganz besonderer Weise trifft die Verehrung auf die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria zu, denn sie ist die Königin des gesamten Universums, die hoffentlich bald dogmatisch zur Miterlöserin, Mittlerin aller Gnaden und Fürsprecherin ernannt wird.
Ich wünsche Ihnen, daß Sie einmal die Erfahrung machen dürfen, wie schön es ist, Fürsprecher im Himmel zu haben.
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#17   Long Life   10:24:43 | Sonntag, 11. April 2010
@Blaumeise
Die Katholiken reden zwar von offiziell ein einem Monotheismus aber wirklich leben und verhalten tun sie sich letztlich wie bei einer Vielgötterreligion.
Sie sind ja ein ganz gewieftes Kerlchen, so kluch und haben uns durchschaut.
Jetzt müssen Sie nur ein paar GÖTTER namentlich benennen, dann haben Sie haben gwonnen und ich werde nie wieder von Ihnen denken, dass Sie nur ein Grossmaul sind.
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#16   gunther maria michel   10:24:01 | Sonntag, 11. April 2010
@bejommer,
hoffentlich versuchen Sie selbst auch zu bedenken, dass Ihr Denken möglicherweise vielleicht auch nur ein wertloses Spiel sein dürfte vor Gott und den Menschen (um es einmal in Ihren Sprachstil auszudrücken)?
Einen gesegneten Sonntag wünschend,
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#15   Sefirot   10:19:51 | Sonntag, 11. April 2010
Blaukohl: Manche sollen sogar
ohne festgezurrte Dogmen
auskommen. Wie das funktioniert
ist mir immer noch unerklärlich… :-)
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#14   Blaukohl   10:16:58 | Sonntag, 11. April 2010
@Sefirot
nee, eigentlich nicht Merkwürdig. Die Katholiken reden zwar von offiziell ein einem Monotheismus aber wirklich leben und verhalten tun sie sich letztlich wie bei einer Vielgötterreligion.
Interessant ist auch, dass einige Religionen die viel älter sind als das Christentum auch völlig ohne Götter auskommen und diese genauso wenig untergehen …
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#13   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:13:17 | Sonntag, 11. April 2010
bejorommer
Guten Morgen, Herr Berens, ich bin überrascht, Sie am Sonntagvormittag im Forum zu sehen. Müßten Sie nicht schon längst orgeln, oder haben Sie am Sonntag frei?
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#12   Sefirot   10:13:01 | Sonntag, 11. April 2010
Darf ich es einmal vorsichtig
formulieren, dass sich der Jupp
aus Rommersheim langsam, aber
sicher total überlebt…
Seine geschundene Platte erzeugt
nur noch müdes Lächeln…
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#11   Long Life   10:08:14 | Sonntag, 11. April 2010
@Jupp aus Rommerheim
Da Sie sich so ernsthaft darüber Gedanken machen, wem welche Ehre zuteil wird, kann ich Sie in Ihrem Fall vorsorglich trösten.
Ausser in Ihrem Schützenverein wird es wohl niemanden geben, der sich Ihrer als Orgler erinnern wird. Aber auch dort, unter den denkenden Schützenbrüdern, wird man bei Ihrem Namen nur lachen, über Einen der sich eingeblödet hat mit seinem Geklimper den Gottesdienst zu verschönern.
Josef Berens es ist der NEID der aus Ihnen spricht.
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#10   Sefirot   10:06:09 | Sonntag, 11. April 2010
Blaukohl: der Monotheismus ist
auch nicht das allein Seligmachende. Es gibt ältere
Religionen als das Christentum, die einer fröhlichen
Vielgötterei huldigen und einfach nicht untergehen…
Merkwürdig…? :)%
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#9   bejorommer   10:02:26 | Sonntag, 11. April 2010
Ein Reim – selbst denken
Dazu ein Reim
Wer blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#8   Blaukohl   10:01:15 | Sonntag, 11. April 2010
Heilige == Übernahme von überlieferten heidnischen Bräuchen
führt nicht die Anbetung von Heiligen, deren Anrufen um Hilfe (auch Maria sei hier nicht ausgenommen) das Grundkonzept „ Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ ad absurdum?
Die „Heiligen“ werden doch wie Untergötter angebetet und angefleht zwecks Gütigstimmung des obersten Gottes. Dieser gelebte Umgang mit Heiligen ist doch letztlich nichts anderes als Vielgötterei und eine Übernahme von überlieferten heidnischen Bräuchen.
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#7   r.ruhrgebietler   09:57:55 | Sonntag, 11. April 2010
Pius Xll vs. JP-II (nach JoBehrens aka bejorommer)
Man kann es wenden wir man will, dennoch bleibt immer noch ein nicht zu verdrängender Schatten auf „JP-II“ (red.) und wenn man ihn auch noch so gerne selig und heilig sprechen will, würde man der Sache damit nun wirklich keinen Gefallen tun, ganz abgesehen davon, daß es immer mehr üblich wird, daß die Päpste sich gegenseitig zu diese Ehre zu erweisen versuchen.
Das auch ganz abgesehen vom möglichen Wert oder Unwert und der Bedeutungslosigkeit dieses Aktes für den Betreffenden.
lesen wir also über die Sinnhaftigkeit von Heiligen z.B. Fulla Hork „Besuche aus einer anderen Welt“ www.adorare.de/fulla.ZIP
oder verstehen wir Gott in seiner Barmherzigkeit die Er an Seinen Geschöpfen zeigt www.i-h-s.eu/…/direspiritualdt.pdf ER läßt durch die Seinen www.i-h-s.eu/…/zeugnisdtORGweb.doc Zeugnis ablegen.
Da ist keinen Moment Platz für dummes gelaber eines Jobehrens et al
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#6   bejorommer   09:55:24 | Sonntag, 11. April 2010
Sind wir doch einmal ganz ehrlich
Belügt man die Katholiken aber nicht mit dem Versuch, die Betreffenden mit der Heiligsprechung verbindlich an die Seite Gottes zu rücken, zu verehren und bei Gott als Fürsprecher zu empfehlen???
Beweist man so nicht eindeutig den Standes- und Größenunterschied Gott und winziger Mensch vollkommen zu verkennen und verloren zu haben.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   Thomasius   09:37:54 | Sonntag, 11. April 2010
@bejorommer
Sicherlich sind Selig- und Heiligsprechungen Akte von Menschen für Menschen. Den so Geehrten soll eine Vorbildfunktion zukommen. Sie sollen ein Vorbild für alle Gläubigen sein, sich in ihrem Lebenskonzept an ihnen zu orientieren.
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#3   bejorommer   09:31:47 | Sonntag, 11. April 2010
Für Gott vielleicht nur bedeutungslose Spielerei
Wir sollten aber auch zu bedenken versuchen, daß Selig- und Heiligsprechungen sowohl für den Betreffenden wie auch für Gott vollkommen sinn- und wertlose Akte sein dürften und von Gott vielleicht nur als eine rein menschliche, wertlose Spielerei gesehen werden könnten.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#2   hieronymus333   09:14:55 | Sonntag, 11. April 2010
Benedikt XVI. würdigt Pius XII.
Nachdem er die ganze Zeit irgendwelche Götzen verherrlicht hatte, wirds jetzt Zeit einen Diener der Kirche zu ehren.
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#1   bejorommer   09:13:48 | Sonntag, 11. April 2010
Pius Xll
Man kann es wenden wir man will, dennoch bleibt immer noch ein nicht zu verdrängender Schatten auf Pius dem Xll und wenn man ihn auch noch so gerne selig und heilig sprechen will, würde man der Sache damit nun wirklich keinen Gefallen tun, ganz abgesehen davon, daß es immer mehr üblich wird, daß die Päpste sich gegenseitig zu diese Ehre zu erweisen versuchen.
Das auch ganz abgsehen vom möglichen Wert oder Unwert und der Bedeutungslosigkeit dieser Akte für den Betreffenden und für Gott.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholk
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