Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Behandlung der Mißbrauchs-Thematik. Von Phil Lawler.
(kreuz.net) Wieder einmal sind wir mit einer frei erfundenen Geschichte konfrontiert, die unterstellt,
daß der Papst einen Mißbrauchs-Priester gedeckt habe.
Diese „exklusive“ Geschichte wurde am Freitag
von der Nachrichtenagentur ‘AP’ veröffentlicht. Pflichtbewußt kolportierten sie zahllose große Medien
weiter.
Wenn die normale journalistische Sorgfaltspflicht beachtet worden wären, hätte diese Geschichte
niemals das Tageslicht gesehen.
Sorgfältige Redakteure hätte sich eine Reihe weiterführender Fragen
stellen müssen.
In jedem einzelnen Fall hätten die Antworten auf diese Fragen gezeigt, daß die Geschichte
weder Hand noch Fuß hat.
Hier die nackten Tatsachen: Im November 1985 unterschrieb der damalige Kardinal
Joseph Ratzinger einen Brief, mit dem er eine Entscheidung über die Laisierung des kalifornischen Priesters
Stephen Kiesle verschob. Kiesle war des Mißbrauchs angeklagt worden.
Das sind die Schlüsselfragen
• War der Brief des Kardinal die Antwort auf eine Ausbreitung der Mißbräuche des Priesters? Nein.
Die Glaubenskongregation, die vom späteren Papst geleitet wurde, war erst ab dem Jahr 2001 für Mißbrauchs-Priesters
zuständig. Der Kardinal beurteilte damals nur die Anfrage um Kiesles Laisierung.
• Dachte der damalige
Bischof von Oakland, Mons. John Cummins, daran, Kiesle als Strafe für sein Mißverhalten zu laisieren?
Nein. Kiesle bat selber um eine Entlassung aus dem Priesterstand. Der Bischof unterstützte das Ansuchen
des verirrten Priesters.
• Wurde die Bitte um eine Laisierung abgelehnt? Nein. Im Jahr 1987 stimmte
der Vatikan einer Entlassung Kiesles aus dem Priesteramt zu.
• Mißbrauchte Kiesle, bevor er laisiert
wurde, weitere Personen? Nach all dem, was bekannt ist: Nein. Die nächste Beschwerde gegen ihn stammt
aus dem Jahr 2002. Das sind fünfzehn Jahre, nachdem er aus dem Priesteramt entlassen wurde.
• Führte
Kardinal Ratzingers Zurückhaltung in der Entscheidungsfindung dazu, daß Kiesle sein Priesteramt weiterhin
aktiv ausübte? Nein. Bischof Cummins hatte das Recht, den Mißbrauchs-Priester zu suspendieren. In der
Tat hatte er ihn langfristig beurlaubt, lange bevor die Bitte um eine Laisierung eingereicht wurde.
• Hätte
eine schnellere Laisierung Kinder in Kalifornien geschützt? Nein. Denn Kardinal Ratzinger hatte nicht
die Macht, Kiesle hinter Gitter zu bringen. Wenn Kiesle im Jahr 1985 – statt im Jahr 1987 – laisiert worden
wäre, wäre er so oder so – wegen eines milden Urteils der kalifornischen Gerichte – in Freiheit geblieben.
Er erhielt keine Aufgaben im Pfarreidienst und hatte keinen besonderen Zugang zu Kindern.
• Unterdrückte
der Vatikan Beweise zu Kiesles Mißbrauchs-Verhalten? Nein. Diese Beweise vernichteten die zivilen Gerichte
in Kalifornien, nachdem der Priester eine bedingte Strafe hinter sich gebracht hatte. Zu diesem Zeitpunkt
hatte der Fall Rom noch gar nicht erreicht.
Ein bedeutungsloser Fall
Wir fassen zusammen: Es handelt
sich hier nicht um einen Fall, bei dem ein Bischof seinen Priester bestrafen wollte und der Vatikan dagegen
Einspruch erhob.
Das war kein Fall, bei dem ein Priester im aktiven Dienst blieb und der Vatikan nichts
unternahm, die Kinder unter seiner pastoralen Verantwortung zu schützen
Das war kein Fall, bei dem der
Vatikan Hinweise auf das Fehlverhalten eines Priesters vertuscht hätte.
Das war ein Fall, bei dem ein
Priester um die Dispensierung von seinen Versprechen bat. Der Vatikan, der in den 70er Jahren von solchen
Anfragen überflutet wurde, wollte solche Bitten grundsätzlich sorgfältig prüfen.
Kurz: Wer nach Beweisen
für eine Sex-Mißbrauchs-Krise in der Katholischen Kirche sucht, für den ist dieser Fall bedeutungslos.
Mißbräuchlicher Journalismus
Wir Amerikaner wissen, wie eine Sex-Mißbrauchs-Krise aussieht. Sie liegt
vor, wenn sich herausstellt, daß Bischöfe Mißbrauchs-Priester schützten, ihnen die Möglichkeit gaben,
weiter in Pfarreien tätig zu sein, Anzeigen gegen sie verschwiegen und vor den eigenen Leuten nicht die
Wahrheit sagten.
Weder in diesem noch in einem anderen Fall gibt es Beweise, daß Papst Benedikt XVI.
so etwas getan hätte.
Kompetente Reporter bemühen sich bei Berichten, die besondere Kenntnisse voraussetzen,
um Informationen von Experten.
Qualifizierte Journalisten hätten sich das Ratzinger-Dokument aus dem
Jahr 1985 von Kirchenrechtlern erklären lassen müssen.
Sie hätten sich keinesfalls auf höchst befangenen
Aussagen ziviler Rechtsanwälte verlassen dürfen, die zahlreiche Klagen gegen die Kirche eingebracht
haben.
Wenn sie den Fall verständen hätten, wäre es für sauber arbeitende Reporter klar gewesen,
daß es hier nichts zu berichten gibt.
Aber in diesem Fall sind die Reporter der wichtigsten Nachrichten-Medien
weit davon entfernt, objektiv zu arbeiten.
Eine völlig Verdrehung der Tatsachen
Die ‘New York Times’ –
welche diese Hysterie mit zwei Titelseiten-Berichten voller Fehler losgetreten hat – schnappte nach der
jüngsten Sensationsmeldung von AP um zu erklären, daß das Dokument aus dem Jahr 1985 angeblich
„jene
Art von Verzögerung sichtbar macht, die einen erneuten Sex-Mißbrauchs-Skandal in der Kirche anheizt,
bei dem es darum geht, ob der spätere Papst trotz der Bitten amerikanischer Bischöfe schnell genug gehandelt
hat, um bekannte Kinderschänder vom Priestertum zu entfernen.“
Diese Aussage stellt eine völlige Verdrehung
der Tatsachen dar.
Zu Beginn dieses Jahrzehnts deckten amerikanische Zeitungen die traurige Wahrheit
auf, daß viele amerikanische Bischöfe pädophile Priester im Amt hielten.
Jetzt will uns die ‘Times’ –
die damals eine aktive Rolle in der Darstellung jenes Skandals spielte – glauben machen, daß die amerikanischen
Bischöfe sich bemühten, das Priesteramt von Mißbrauchern zu befreien und der Vatikan dagegen Widerstand
geleistet habe.
Ein neuer Skandal
Nein, was diesen „neuen Sex-Mißbrauch-Skandal“ anheizt, ist die Medien-Hysterie.
Hier gibt es in der Tat einen Skandal. Das ist nicht jener Skandal, von dem man in den Massenmedien lesen
kann.
Dieser Skandal besteht in einem vollständigen Zusammenbruch der journalistischen Sorgfalt bei
der Behandlung dieser Thematik.
Der Autor ist Direktor der US-amerikanischen Webseite ‘CatholicCulture.org’.
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67 Lesermeinungen
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sorry Beleglink vergessen! Hier www.fr-online.de/…and/politik/aktuell/?em_cnt=2531392 ist er. Daher
nochmals die Frage: warum wurde Kiesle selbst im Jahr 1985 nicht laisiert, obwohl er schon 1978 rechtskräftig
verurteilt worden war? Und warum steht das Datum seiner Verurteilung nicht im Artikel?
frauen mit kurzen haaren werden besonders in den wechseljahren zickig und unerträglich. erfahrene Ärzte
empfehlen diesen frauen sich halblange haare wachsen zu lassen. dieses einfache rezept wirkt oft Wunder.
da halt wohl der Zensurbot zugeschlagen, also auf ein Neues, badwordkompatibel: Kiesle wurde schon im
Jahr 1978 rechtskräftig verurteilt; seither war die K1nderf!ck3rei bekannt und es gab 1985 keinen Grund
mehr, ihn nicht zu laisieren. Warum wohl steht das Jahr seiner Verurteilung nicht im Artikel? Etwa weil
Vollständigkeit genau zum gegenteiligen Schluß führt?
@bejorommer kann nicht sein, bin schließlich nich aus diesem Rommersheim. ich bin kein kotfladenverlierender
Rheinländer mit defektem schließmuskel sondern ein fleißiger Baden-Würrtemberger. aber aus einem dorf
komme ich tatsächlich
Dorfkatholik Du scheinst wirklich ein Dorfkatholik vom letzten Dorf zu sein. Was kann man da auch mehr
erwarten? Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
An alle Der Vatikan hat erstmals explizit eine interne Richtlinie bekannt gegeben, wie bei einem Missbrauch
durch einen Geistlichen vorzugehen ist. Demnach soll stets das Zivilgesetz der jeweiligen Länder befolgt
werden. Die staatlichen Behörden sind zu verständigen. www.rp-online.de/…inie_aid_843262.html Bewegt
sich vielleicht doch etwas. Mein vorheriger Post war verunglückt. Ist der erste Satz des hier geposteten
Artikels die Selbsterkenntnis der Redaktion???
@kristall da haben sie recht. frau käßmann ist eine scheußliche emanze. Statt sich wie normale Frauen
um ihren Mann und ihre kinder zu kümmern ist sie scharf auf jede Fernsehkamera. dann begeht sie noch
die todsünde der Scheidung. wahrscheinlich wird sie jeztz noch homokrank. dann erzählt sie der Bild
als schwule Bischöfin könne sie Menschen helfen.
Besser als der Satz unter der Überschrift hätte man das problem nicht auf den Punkt bringen können.
das ist eine Verleumdungskampagne von Atheisten, Analjournalisten, Liberralanalen und homokranken und
feministen gegen die katholische Kirche.
Frau Käßmann ist vom Amt der Landesbischöfinzurüruckgetreten und wird k+ünftig als Pastorin in der
Hannoveraner Marktkirche predigen. Wen geht das was an? Katholische Fundis werden nicht daran teilnehmen,
sondern eine tridentinische Messe vorziehen, was ihnen unbenommen sein mag und die ehemalige Landesbischöfinwird
es auch nicht sonderlich interessen, was Fundi-Buben sonntags so treiben…
@bejorommer bejorommer, in ihren leeren rhetorischen Worthülsen fehlt jegliche argumentative Voraussetzung.
Zu guter Letzt offenbaren sie ihren kleingeistigen Horizont nachfolgend: Man kann ihm garnicht oft genut
die evangel. Bischöfin Käßmann vor Augen halten, die offenbar mehr Chararkter und auch mehr Verantwortung
für ihre Kirche zu zeigen bereit ist.
FranzvPaul – offenbar keine ganz reine Weste Du hast mir Deine persönliche Meinung über den Papst geschrieben
und die soll Dir auch unbenommen bleiben. Für mich ist ein Papst ein Mensch wie jeder andere, kein heiliger
Vater, auch kein Stellvertreter Gottes, wofür er sich selbst hält und auch nicht unfehlbar. Er ist eben
fehlbarer Mensch wie Du und ich und nicht mehr. Wenn dieser fehlbare Mensch nun Dinge tut, die unsinnig
sind, muß er sich auch gefallen lassen, dafür kritisiert zu werden. So ist die momentane Kritik an Herrn
Ratzinger auch durchaus berechtigt, ja sogar erforderlich. Es ist doch ziemlich offensichtlich, daß er
maßgeblich an der Vertuschung sogar an oberster Stelle beteiligt gewesen ist. Es kann nicht sein, daß
er die Anderen krisitisert und tadelt, aber zu seinem persönlichen Verhalten in dieser Sache keine Stellung
zu beziehen bereit zu sein scheint. So muß er sich eben gefallen lassen, auch weiterhin in der harten
Kritik zu bleiben und mit seinem unverantwortlichen Verhalten ganz viel an Glaubwürdigkeit und Ansehen
zu verlieren, was sicherlich auch nicht wieder gut zu machen ist. Wenn Herr Ratzinger eine reine Weste
hätte, wäre es doch sicherlich kein Problem, daß glaubhaft zu vertreten. Wie es jedoch aussieht, versucht
er die für ihn offenbar peinliche Sache auszusitzten, was jedoch ohne Gesichtsverlust nicht gehen wird.
Man kann ihm garnicht oft genut die evangel. Bischöfin Käßmann vor Augen halten, die offenbar mehr
Chararkter und auch mehr Verantwortung für ihre Kirche zu zeigen bereit ist.
Die Angst vor den Medien ist haushoch übertrieben! Alois Bischof: Journalisten werden wie Huren bezahlt
Die meisten Leute sind genauso vorgeprägt wie du und lesen mit der gefärbten Brille. Die größten
Fehler machen immer DIE EIGENEN JOURNALISTEN. Sie ekeln die Leser weg – dann erst fangen sie an, die Artikel
der Konkurrenz zu lesen.
Journalisten werden wie Huren bezahlt Jedenfalls jene, die dadurch ihr Geld für die eigene Familie verdienen.
Heute hat der jüdisch-römische Gemeindepräsident Ricardo di Pacifici der katholischen Kirche und dem
Vatikan mit einer weiteren Angriffswelle der jüdischen Monopolmedien gedroht, wegen der Aussagen des
emeritierten Bischofs Giacomo Babini zum Thema Judentum, Gottesmord und Rufmordkampagne. So kam es in
der Sowjetunion, so kam es von Seiten der NSDAP, von Seiten auch der Puritaner im England des 17. Jahrhunderts.
Rufmord und Lügen, und das geistig verkommene Volk glaubte den Lügen, weil es die Lüge mehr liebte
als Christus.
dann versuche ich einmal, dir das ganz vorsichtig zu erklären, bejorommer. Keine frei erfundenen Geschichten –
Schuld? Der Papst ist nicht mehr der ehemalige DDr. Ratzinger sondern NUR mehr der Papst. Als solcher
REPRÄSENTIERT er nach innen, d.h. für uns Gläubige, die Kirche = die Wege zu Gott. nach außen, für
die Staaten und die Ungläubigen, nicht sich persönlich sondern uns, die ganze Glaubensgemeinschaft.
An dem Tag, an dem er gewählt wurde, hat er eine Beichte abgelegt und damit seine Vergangenheit abgeschlossen
und erledigt. Er ist nur mehr Papst (aka Heiliger Vater). Du Lümmel hast nichts mehr zu lümmeln gegen
seine geschichtliche Person! Weder als Katholik noch als Staatsbürger (siehe Diplomatenpaß). Du darfst
dich allerdings weiter blamieren, hör jedoch auf, die anderen Leser hier zu blamieren.
Keine frei erfundenen Geschichten – Schuld? Sind das nun schon wieder die erneuten Vertuschungsversuche?
Wenn der Papst nicht schuldig an der Vertuschung wäre, was nach allem was man so liest, doch ziemlich
unwahrscheinlich zu sein scheint, sollte Herr Ratzinger doch den Mum und den Mut aufbringen offen zu seiner
persönlichen Schuld oder Unschuld Stellung zu nehmen. Doch dazu scheint er immer noch zu stolz um nicht
zu sagen zu feige zu sein. Josef Berens (Als einfacher, selbst denkender Katholik
@christ und katholik. man sagt ich sei sehr moralisch. Das Auto ist in baden-Würrtemberg erfunden worden,
also kann ich nicht bescheuert sein. @sieglinde… Sie könnten sich Rosenkranz-Sieglinde nennen. ich
will keine fotos mit lackierten Krallen. frauen die mit sowas anfangen landen in der gosse.
An alle Wenn die normale journalistische Sorgfaltspflicht beachtet worden wären, hätte diese Geschichte
niemals das Tageslicht gesehen. Wenn diese unsägliche Redaktion Ihre normale journalistische Sorgfaltspflicht
beachten würde, dann würde hier kein einziger Artikel veröffentlicht werden können.
Herz Mariens: Einem Medium, das fortwährend Unrat produziert, muss man daher stärker mißtrauen als
einem Periodikum, das seine Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat. Ein gesundes Misstrauen
sollte man immer haben. Andererseits reicht es nicht, einen Artikel / eine Meldung / eine Meinungsäusserung
alleine danach zu beurteilen, wer sie vorgetragen hat. In vielen Fällen will man sich dadurch die sachliche
Auseinandersetzung von vorneherein ersparen.
@ Domenico Sie schreiben: „Ich beurteile generell Artikel nicht danach, wo sie erschienen sind, sondern
danach, was sie aussagen und mit welcher sachlich-argumentativen Überzeugungskraft.“ Das ist ein Fehler.
Bei Pressetexten muss man sich auf vieles verlassen, was gar nicht im Text steht: Auf die Integrität
und den treuen Glauben des Schreibers und seiner Informanten beispielsweise. Einem Medium, das fortwährend
Unrat produziert, muss man daher stärker mißtrauen als einem Periodikum, das seine Zuverlässigkeit
bereits unter Beweis gestellt hat.
Isidore Ist die von Ihnen genannte Seite CatholicCulture.org denn – im Gegensatz zu kreuz.net- ein seriöses
katholisches Medium Ich beurteile generell Artikel nicht danach, wo sie erschienen sind, sondern danach,
was sie aussagen und mit welcher sachlich-argumentativen Überzeugungskraft. Kreuz.net zitiert im Impressum
Thomas v. Kempen mit den Worten: „Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“ (De Imitatione
Jesu Christi, Liber Primus, Caput V.)
@Domenico Meistens mache ich mir gar nicht erst die Mühe, die „redaktionellen“ Beiträge bis zum Schluss
zu lesen, so dass ich die Quellenangabe nicht gesehen habe. So masochistisch bin ich dann auch wieder
nicht, mir den Kram bis zum bitteren Schluss anzutun und meist reicht auch schon der erste Absatz, um
sich ein Bild zu machen. Sie müssen aber als ab und zu mal kreuz.net-KritikerIn (?) zugeben, dass es
eine unfreiwillige Komik hat, wenn man gerade hier den Vorwurf liest, andere Medien würden es an journalistischer
Sorgfaltspflicht mangeln lassen. Da könnte sich auch gleich die kreuz.net-Redax über Homophobie, Misogynie
oder allgemeine Gewaltverherrlichung in anderen Medien echauffieren – wäre ebenfalls sehr erheiternd!
Ich habe keinen Überblick über katholische Internetplattformen. Ist die von Ihnen genannte Seite CatholicCulture.org
denn – im Gegensatz zu kreuz.net- ein seriöses katholisches Medium, in dem es um Gottesliebe, Jesus,
Mystik, Veredelung des eigenen Charakters und das Streben nach dem Guten geht? Zumindest dann wäre man
dort in der Position, sich über die häufig vorhandene Doppelmoral der Medien aufzuregen.
Leute wie joberens würden Hella von Sinnen zur bischöfin machen damit frauen in der kirche was zu sagen
haben und er was zu gucken hat. Gott schütze uns.
@Sefirot Unduldsamkeit ist nämlich keine christliche Tugend…im Gegenteil…! Machen Sie sich mal keine
Sorgen. Joberens wird das wegstecken, wie einen Orden, den er sich im Kampf für eine bessere Kirche noch
verdienen wird. Auch Josef Berens wird wie alle grossen Selbstdenker darunter leiden müssen, dass ihm
zu Lebzeiten wenig Verständnis für seine fortschrittlichen Ideen entgegengebracht wird. Seine Grabpflege
wird dafür umso schöner sein.
Es zeugt von großer Unduldsamkeit, Leute wie Joberens nicht ertragen zu können und ihnen zu empfehlen
einer anderen Konfession beizutreten… Wer Joberens nicht mehr ertragen kann, auch wenn er einem manchmal
ziemlich auf den Keks geht, sollte besser mal im eigenen Dach nachschauen, ob da noch alle Ziegel dicht
sitzen. Unduldsamkeit ist nämlich keine christliche Tugend…im Gegenteil…!
„Bischöfin“ Käßmann!?! Wer hat das geschrieben? Ich nehme an, ich habe mich da gerade verlesen…
K ßmann ist KEINE Bischöfin, nein niemals! Genau wie Pr ses Schneider ist Sie jemand, die/der den
Boden von Bibel und Bekenntnis verlassen hat… HÄRETIKER, alle beide und noch mehr… Und das schreibe
ich, Herr Berens, als evangelischer Christ! Was wir evangelische Christen brauchen, ist ein Bischof vom
Format eines Bischof Franz-Josef Overbeck. Wer die Sendung „AnneWill“ gestern gesehen hat, weiß was ich
meine…
Dispenspraxis Kardinal Ratzinger kan man hier nichts vorwerfen. Sehr wohl aber der Praxis des Hl. Stuhls
unter Johannes Paul II., Laisierungsverfahren entweder gar nicht oder nur mit großer Verzögerung zu
behandeln. (Es ist bekannt, das Ordensleute rascher die Dispens erhielten als Weltpriester, obwohl es
sich bei Ordensangehörigen um Gelübde handelt!)
@AnnaAndreas… Ich frage mich was ihn hindert endlich zur Kässmann-Religion überzutreten. Auf der einen
Seite ist es das Geld. Dann sind es solche Vereinigungen denen er sich angeschlossen hat und die ihn namentlich
als Unterstütze www.kirchenserver.net/…/unterstuetzer.htmlr nennen … runterscrollen Darauf ist er
besonders stolz
long life zum Thema Berens Ich frage mich was ihn hindert endlich zur Kässmann-Religion überzutreten.
Den Vorschlag habe ich ihm schon mehrmals gemacht.
Isidore Und das auf kreuz.net… Der Artikel ist zuerst auf CatholicCulture.org erschienen. Kreuz.net
hat diese Quelle auch angegeben! „Journalists abandon standards to attack the Pope www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=632“
@AnnaAndreas… thx :(3 –---- @Josef Berens Auch hier sollte er sich vielleicht die Bischöfin Käßmann
zum Vorbild nehmen die doch Charakterstärke, Opferbereitschaft, Verantwortungsbewußsein und Verzicht
aus Liebe zu ihrer Kirche, in vorbildlicherweise, bewiesen hat. Josef, du machst mich Bange. Was geht
in dir vor? Deine Bewunderung grenzt ja an Heiligenverehrung. Hast du schon eine Statue von ihr Daheim
stehen.
Grööööööööööhl!!!! Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen
Sorgfaltspflicht… Und das auf kreuz.net… War Selbstironie nicht schon immer eine sagenhaft sympathische
Eigenschaft??? Ich hätte gar nicht gedacht, dass die Redaktion hier zu sowas fähig ist. So eine feinsinnige
Form des Humors!!! Mehr davon! Chapeau!!!
@Josef Berens Er sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet.
Mensch Berens, du Rommersheimer Dorftrottel, nu mal Butter bei die Fische. Du machst in deiner Kirche
doch alles selber, du als Denker und Alleinunterhalter brauchst das Priestertum und den Papst doch nicht.
Gucke ma, du gehst brav zum Bäcker, holst du ein paar Rosinenweckchen, gehst nach Hause und feierst dort
mit deinem Weib Gedächtnismahl. Mehr wurde doch nicht verlangt – ist es nicht so in deiner Kirche? Bei
schönem Wetter kannste auch in den Wald gehen oder auf der Terrasse Gedächtnismahl feiern. Und wenn
dein Dackel Waldemar lieb ist und Herrchen brav Stöckchen bringt, bekommt Waldemar auch was vom Rosinenweckchen
ab. So einfach ist deine Kirche. Ganz leicht für dich zu verstehen. Und wenn du einmal böse zu deinem
Weib warst leistest du Wiedergutmachung indem du ihr beim Geschirrspülen oder beim Unkrautjäten im Garten
hilfst. An den besonderen Feiertagen und Hochfesten deiner Kirche darfst du deinem GOTT lautstark dein
wunderbares Orgelspiel anbieten, welches du nur zur Verschönerung des Gottesdienstes erklingen läßt.
Goldengel – Ein Vorbild und Verantwortungsbewußtsein Ohne sich zu seiner Schuld oder Unschuld zu äußern,
wird Herr Ratzinger nicht aus dem Geruch, maßgeblich an der Vertuschung beteiligt gewesen zu sein heraus
kommen können. Außerdem würde er sich sogar mit einem Schuldanerkenentnis keinen Zacken aus der Krone
brechen sondern ganz in Gegenteil christliche Größe beweisen. Auch hier sollte er sich vielleicht die
Bischöfin Käßmann zum Vorbild nehmen die doch Charakterstärke, Opferbereitschaft, Verantwortungsbewußsein
und Verzicht aus Liebe zu ihrer Kirche, in vorbildlicherweise, bewiesen hat. Josef Berens (als einfacher,
selbst denkender Katholik
Anders als zu NS-Zeiten als sich der 1937 antikatholischen SS- und NSDAP-Presse gegenüber eine gläubige
und kritische deutsche Bevölkerung befand, noch nicht manipuliert oder zynisch durch Fernsehen abgestumpft,
und wo sich damals die Judenpresse des Westens (d.h. der Anglo-Amerikanischen und Entente-Länder) noch
angeblich schützend (heuchelnd) vor den bedrohten und kollektiv dämonisierten katholischen Priestern
im Reich stellte, ist die Front heute viel bedrohlicher. (Übrigens schrieb die New York Times noch nie
über den Holodomor, oder die sowjetischen Völkermorde und Massenhinrichtungen katholischer und orthodoxer
Geistlicher 1917-1940, da damals bekanntlich die Mehrheit der sowjetischen Täter jiddischer Muttersprache
war. Die Judenpresse des Westens leugnete jedes kommunistische Verbrechen – auch im spanischen Bürgerkrieg.)
Und die Jugend ist völlig umerzogen innerhalb von vierzig Jahren. Die NS-Machthaber hatten nur einige
Jahre Zeit gehabt, ihren Antiklerikalismus zu verbreiten. Der Sturm der über die römisch-katholische
Kirche sowie über die „konservativen“ Teile der Konzilskirche losbrechen wird, wird fanatisierter sein
als je ein Sturm gegen die Kirche zuvor. Blut. Wer das Blut ungeborener Menschen vergießt, der schreckt
auch vor der Ermordung oder dem Köpfen unschuldiger Klosterschwestern nicht zurück. Es wurde alles vorhergesagt!
Flehen wir Gott an und wehren wir uns gegen die Lügenpresse!
@Josef Berens Er sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet.
Na, deiner katholischen Kirche kann er doch garnicht schaden. Da gibt es doch keinen Papst. Da ist sich
doch jeder selber Papst.
bejorommer Jetzt haben Sie schon wieder die alte Schallplatte aufgelegt. Sie langweilen. Merken Sie nicht,
dass schon alle über Sie lachen. Wie kann man nur so verbohrt sein.
„redaktion“ Herzlichen Dank für diesen ersten Schritt der Selbsterkenntnis, ich darf zitieren: Der wirkliche
Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Behandlung der
Mißbrauchs-Thematik.
bejorommer Der Hl.Vater braucht sich überhaupt nicht dazu äußern, weil er unschuldig ist. Passen nur
Sie auf, dass Sie sich nicht durch Ihre Äußerungen dem Papst gegenüber versündigen.
Schuld oder nicht Schuld? Herr Ratzinger könnte sich sehr leicht aus der Schußlinie befreien, wenn er
endlich auf seine persönliche Schuld oder Unschuld in der Vertuschungsache eingehen würde. Sein Schweigen
dazu läßt ihn immer mehr in den Geruch, auch hier wieder Verutuschung betreiben zu wollen, kommen. Er
sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender KATHOLIK