Vatikan
Eine frei erfundene Geschichte
Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Behandlung der Mißbrauchs-Thematik. Von Phil Lawler.
Benedikt XVI. im Gebet
Benedikt XVI. im Gebet
© patkoszeg, CC
(kreuz.net) Wieder einmal sind wir mit einer frei erfundenen Geschichte konfrontiert, die unterstellt, daß der Papst einen Mißbrauchs-Priester gedeckt habe.

Diese „exklusive“ Geschichte wurde am Freitag von der Nachrichtenagentur ‘AP’ veröffentlicht. Pflichtbewußt kolportierten sie zahllose große Medien weiter.

Wenn die normale journalistische Sorgfaltspflicht beachtet worden wären, hätte diese Geschichte niemals das Tageslicht gesehen.

Sorgfältige Redakteure hätte sich eine Reihe weiterführender Fragen stellen müssen.

In jedem einzelnen Fall hätten die Antworten auf diese Fragen gezeigt, daß die Geschichte weder Hand noch Fuß hat.

Hier die nackten Tatsachen: Im November 1985 unterschrieb der damalige Kardinal Joseph Ratzinger einen Brief, mit dem er eine Entscheidung über die Laisierung des kalifornischen Priesters Stephen Kiesle verschob. Kiesle war des Mißbrauchs angeklagt worden.

Das sind die Schlüsselfragen

• War der Brief des Kardinal die Antwort auf eine Ausbreitung der Mißbräuche des Priesters? Nein. Die Glaubenskongregation, die vom späteren Papst geleitet wurde, war erst ab dem Jahr 2001 für Mißbrauchs-Priesters zuständig. Der Kardinal beurteilte damals nur die Anfrage um Kiesles Laisierung.

• Dachte der damalige Bischof von Oakland, Mons. John Cummins, daran, Kiesle als Strafe für sein Mißverhalten zu laisieren? Nein. Kiesle bat selber um eine Entlassung aus dem Priesterstand. Der Bischof unterstützte das Ansuchen des verirrten Priesters.

• Wurde die Bitte um eine Laisierung abgelehnt? Nein. Im Jahr 1987 stimmte der Vatikan einer Entlassung Kiesles aus dem Priesteramt zu.

• Mißbrauchte Kiesle, bevor er laisiert wurde, weitere Personen? Nach all dem, was bekannt ist: Nein. Die nächste Beschwerde gegen ihn stammt aus dem Jahr 2002. Das sind fünfzehn Jahre, nachdem er aus dem Priesteramt entlassen wurde.

• Führte Kardinal Ratzingers Zurückhaltung in der Entscheidungsfindung dazu, daß Kiesle sein Priesteramt weiterhin aktiv ausübte? Nein. Bischof Cummins hatte das Recht, den Mißbrauchs-Priester zu suspendieren. In der Tat hatte er ihn langfristig beurlaubt, lange bevor die Bitte um eine Laisierung eingereicht wurde.

• Hätte eine schnellere Laisierung Kinder in Kalifornien geschützt? Nein. Denn Kardinal Ratzinger hatte nicht die Macht, Kiesle hinter Gitter zu bringen. Wenn Kiesle im Jahr 1985 – statt im Jahr 1987 – laisiert worden wäre, wäre er so oder so – wegen eines milden Urteils der kalifornischen Gerichte – in Freiheit geblieben. Er erhielt keine Aufgaben im Pfarreidienst und hatte keinen besonderen Zugang zu Kindern.

• Unterdrückte der Vatikan Beweise zu Kiesles Mißbrauchs-Verhalten? Nein. Diese Beweise vernichteten die zivilen Gerichte in Kalifornien, nachdem der Priester eine bedingte Strafe hinter sich gebracht hatte. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Fall Rom noch gar nicht erreicht.

Ein bedeutungsloser Fall

Wir fassen zusammen: Es handelt sich hier nicht um einen Fall, bei dem ein Bischof seinen Priester bestrafen wollte und der Vatikan dagegen Einspruch erhob.

Das war kein Fall, bei dem ein Priester im aktiven Dienst blieb und der Vatikan nichts unternahm, die Kinder unter seiner pastoralen Verantwortung zu schützen

Das war kein Fall, bei dem der Vatikan Hinweise auf das Fehlverhalten eines Priesters vertuscht hätte.

Das war ein Fall, bei dem ein Priester um die Dispensierung von seinen Versprechen bat. Der Vatikan, der in den 70er Jahren von solchen Anfragen überflutet wurde, wollte solche Bitten grundsätzlich sorgfältig prüfen.

Kurz: Wer nach Beweisen für eine Sex-Mißbrauchs-Krise in der Katholischen Kirche sucht, für den ist dieser Fall bedeutungslos.

Mißbräuchlicher Journalismus

Wir Amerikaner wissen, wie eine Sex-Mißbrauchs-Krise aussieht. Sie liegt vor, wenn sich herausstellt, daß Bischöfe Mißbrauchs-Priester schützten, ihnen die Möglichkeit gaben, weiter in Pfarreien tätig zu sein, Anzeigen gegen sie verschwiegen und vor den eigenen Leuten nicht die Wahrheit sagten.

Weder in diesem noch in einem anderen Fall gibt es Beweise, daß Papst Benedikt XVI. so etwas getan hätte.

Kompetente Reporter bemühen sich bei Berichten, die besondere Kenntnisse voraussetzen, um Informationen von Experten.

Qualifizierte Journalisten hätten sich das Ratzinger-Dokument aus dem Jahr 1985 von Kirchenrechtlern erklären lassen müssen.

Sie hätten sich keinesfalls auf höchst befangenen Aussagen ziviler Rechtsanwälte verlassen dürfen, die zahlreiche Klagen gegen die Kirche eingebracht haben.

Wenn sie den Fall verständen hätten, wäre es für sauber arbeitende Reporter klar gewesen, daß es hier nichts zu berichten gibt.

Aber in diesem Fall sind die Reporter der wichtigsten Nachrichten-Medien weit davon entfernt, objektiv zu arbeiten.

Eine völlig Verdrehung der Tatsachen

Die ‘New York Times’ – welche diese Hysterie mit zwei Titelseiten-Berichten voller Fehler losgetreten hat – schnappte nach der jüngsten Sensationsmeldung von AP um zu erklären, daß das Dokument aus dem Jahr 1985 angeblich

„jene Art von Verzögerung sichtbar macht, die einen erneuten Sex-Mißbrauchs-Skandal in der Kirche anheizt, bei dem es darum geht, ob der spätere Papst trotz der Bitten amerikanischer Bischöfe schnell genug gehandelt hat, um bekannte Kinderschänder vom Priestertum zu entfernen.“

Diese Aussage stellt eine völlige Verdrehung der Tatsachen dar.

Zu Beginn dieses Jahrzehnts deckten amerikanische Zeitungen die traurige Wahrheit auf, daß viele amerikanische Bischöfe pädophile Priester im Amt hielten.

Jetzt will uns die ‘Times’ – die damals eine aktive Rolle in der Darstellung jenes Skandals spielte – glauben machen, daß die amerikanischen Bischöfe sich bemühten, das Priesteramt von Mißbrauchern zu befreien und der Vatikan dagegen Widerstand geleistet habe.

Ein neuer Skandal

Nein, was diesen „neuen Sex-Mißbrauch-Skandal“ anheizt, ist die Medien-Hysterie.

Hier gibt es in der Tat einen Skandal. Das ist nicht jener Skandal, von dem man in den Massenmedien lesen kann.

Dieser Skandal besteht in einem vollständigen Zusammenbruch der journalistischen Sorgfalt bei der Behandlung dieser Thematik.

Der Autor ist Direktor der US-amerikanischen Webseite ‘CatholicCulture.org’.
      
67 Lesermeinungen
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#88   Arkanum/kreuts.net †   20:30:32 | Montag, 12. April 2010
sorry
Beleglink vergessen! Hier www.fr-online.de/…and/politik/aktuell/?em_cnt=2531392 ist er.
Daher nochmals die Frage: warum wurde Kiesle selbst im Jahr 1985 nicht laisiert, obwohl er schon 1978 rechtskräftig verurteilt worden war?
Und warum steht das Datum seiner Verurteilung nicht im Artikel?
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#87   Dorfkatholik †   20:28:58 | Montag, 12. April 2010
frauen mit kurzen haaren
werden besonders in den wechseljahren zickig und unerträglich. erfahrene Ärzte empfehlen diesen frauen sich halblange haare wachsen zu lassen. dieses einfache rezept wirkt oft Wunder.
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#86   kairos_02 †   20:28:17 | Montag, 12. April 2010
@ dorfkatholik
Also sind Sie ein Fastenscheißerlefresser? So wie der Depp Öttinger? Wo hausen Sie denn in Baden oder in Württemberg?
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#85   Arkanum/kreuts.net †   20:26:12 | Montag, 12. April 2010
da halt wohl der Zensurbot zugeschlagen,
also auf ein Neues, badwordkompatibel:
Kiesle wurde schon im Jahr 1978 rechtskräftig verurteilt; seither war die K1nderf!ck3rei bekannt und es gab 1985 keinen Grund mehr, ihn nicht zu laisieren.
Warum wohl steht das Jahr seiner Verurteilung nicht im Artikel?
Etwa weil Vollständigkeit genau zum gegenteiligen Schluß führt? :-S
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#84   Dorfkatholik †   20:25:45 | Montag, 12. April 2010
@bejorommer
kann nicht sein, bin schließlich nich aus diesem Rommersheim. ich bin kein kotfladenverlierender Rheinländer mit defektem schließmuskel sondern ein fleißiger Baden-Würrtemberger. aber aus einem dorf komme ich tatsächlich
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#82   kairos_02 †   20:24:01 | Montag, 12. April 2010
@ fundichris
Seien Sie beruhigt, ich lehne auch Mundkommunion ab. Das ist widerlich.
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#81   bejorommer   20:22:03 | Montag, 12. April 2010
Dorfkatholik
Du scheinst wirklich ein Dorfkatholik vom letzten Dorf zu sein.
Was kann man da auch mehr erwarten?
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#79   fundamental-christian   20:21:32 | Montag, 12. April 2010
So sieht’s aus, Dorfkatholik,
das kann ich auf der Arbeit beobachten.
Ausserdem lehnen solche Frauen die Mundkommunion ab… :-[
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#78   Dorfkatholik †   20:19:53 | Montag, 12. April 2010
emanzen
kann man an man an Kurzhaarfrisuren erkennen. so hat auch frau käsmann kurze haare.
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#76   kairos_02 †   20:17:52 | Montag, 12. April 2010
An alle
Der Vatikan hat erstmals explizit eine interne Richtlinie bekannt gegeben, wie bei einem Missbrauch durch einen Geistlichen vorzugehen ist. Demnach soll stets das Zivilgesetz der jeweiligen Länder befolgt werden. Die staatlichen Behörden sind zu verständigen.
www.rp-online.de/…inie_aid_843262.html
Bewegt sich vielleicht doch etwas.
Mein vorheriger Post war verunglückt. Ist der erste Satz des hier geposteten Artikels die Selbsterkenntnis der Redaktion???
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#75   Dorfkatholik †   20:16:13 | Montag, 12. April 2010
@kristall
da haben sie recht. frau käßmann ist eine scheußliche emanze. Statt sich wie normale Frauen um ihren Mann und ihre kinder zu kümmern ist sie scharf auf jede Fernsehkamera. dann begeht sie noch die todsünde der Scheidung. wahrscheinlich wird sie jeztz noch homokrank. dann erzählt sie der Bild als schwule Bischöfin könne sie Menschen helfen. :-!
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#74   kristall   20:15:54 | Montag, 12. April 2010
siglinde
oder frauchen käsweib???
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#72   kairos_02 †   20:12:48 | Montag, 12. April 2010
An a
Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Behandlung der Mißbrauchs-Thematik
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#71   kristall   20:12:33 | Montag, 12. April 2010
siglinde
emanze:frauchen käßmann/
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#69   fundamental-christian   20:10:07 | Montag, 12. April 2010
Wenn dem so wäre, Sefirot,
dann wäre ich schon längst gesperrt worden… ^-^
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#68   Dorfkatholik †   20:09:45 | Montag, 12. April 2010
Besser
als der Satz unter der Überschrift hätte man das problem nicht auf den Punkt bringen können. das ist eine Verleumdungskampagne von Atheisten, Analjournalisten, Liberralanalen und homokranken und feministen gegen die katholische Kirche.
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#67   Sefirot   20:07:12 | Montag, 12. April 2010
braachialer Fundamental-Christian…
Sie sind auch so eine Häresie… o^/
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#66   kristall   20:06:56 | Montag, 12. April 2010
was???
sagtest du siglinde???
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#64   kristall   20:04:23 | Montag, 12. April 2010
sie!!!
ist käsfrau!!!
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#63   fundamental-christian   20:03:53 | Montag, 12. April 2010
Nein, es gibt
keine „Bisch :-! fin“… :-!
Das ist Häresie!
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#62   Sefirot   20:01:49 | Montag, 12. April 2010
Weil es wahr ist:
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
Bischöfin Käßmann
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#61   fundamental-christian   20:00:42 | Montag, 12. April 2010
Frl. Käßmann ist auch keine „Pastorin“,
weiß der Geier was sie ist… :-[
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#59   Sefirot   19:58:56 | Montag, 12. April 2010
Frau Käßmann ist vom Amt der
Landesbischöfinzurüruckgetreten
und wird k+ünftig als Pastorin in
der Hannoveraner Marktkirche
predigen.
Wen geht das was an?
Katholische Fundis werden nicht
daran teilnehmen, sondern eine
tridentinische Messe vorziehen,
was ihnen unbenommen sein mag
und die ehemalige Landesbischöfinwird es auch nicht sonderlich interessen,
was Fundi-Buben sonntags so treiben… :-S
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#58   rums   19:56:40 | Montag, 12. April 2010
@bejorommer
bejorommer, in ihren leeren rhetorischen Worthülsen fehlt jegliche argumentative Voraussetzung.
Zu guter Letzt offenbaren sie ihren kleingeistigen Horizont nachfolgend:
Man kann ihm garnicht oft genut die evangel. Bischöfin Käßmann vor Augen halten, die offenbar mehr Chararkter und auch mehr Verantwortung für ihre Kirche zu zeigen bereit ist.
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#57   fundamental-christian   19:51:53 | Montag, 12. April 2010
Nochmal zum mitschreiben, Herr Berens,
Fräulein K :-! ßmann ist KEINE BISCHÖFIN!
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#56   kristall   19:50:17 | Montag, 12. April 2010
bejoroomer!!!
aber 1oooooo mal/sagst du das nicht!
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#54   bejorommer   19:44:10 | Montag, 12. April 2010
FranzvPaul – offenbar keine ganz reine Weste
Du hast mir Deine persönliche Meinung über den Papst geschrieben und die soll Dir auch unbenommen bleiben.
Für mich ist ein Papst ein Mensch wie jeder andere, kein heiliger Vater, auch kein Stellvertreter Gottes, wofür er sich selbst hält und auch nicht unfehlbar. Er ist eben fehlbarer Mensch wie Du und ich und nicht mehr.
Wenn dieser fehlbare Mensch nun Dinge tut, die unsinnig sind, muß er sich auch gefallen lassen, dafür kritisiert zu werden.
So ist die momentane Kritik an Herrn Ratzinger auch durchaus berechtigt, ja sogar erforderlich.
Es ist doch ziemlich offensichtlich, daß er maßgeblich an der Vertuschung sogar an oberster Stelle beteiligt gewesen ist. Es kann nicht sein, daß er die Anderen krisitisert und tadelt, aber zu seinem persönlichen Verhalten in dieser Sache keine Stellung zu beziehen bereit zu sein scheint.
So muß er sich eben gefallen lassen, auch weiterhin in der harten Kritik zu bleiben und mit seinem unverantwortlichen Verhalten ganz viel an Glaubwürdigkeit und Ansehen zu verlieren, was sicherlich auch nicht wieder gut zu machen ist.
Wenn Herr Ratzinger eine reine Weste hätte, wäre es doch sicherlich kein Problem, daß glaubhaft zu vertreten. Wie es jedoch aussieht, versucht er die für ihn offenbar peinliche Sache auszusitzten, was jedoch ohne Gesichtsverlust nicht gehen wird.
Man kann ihm garnicht oft genut die evangel. Bischöfin Käßmann vor Augen halten, die offenbar mehr Chararkter und auch mehr Verantwortung für ihre Kirche zu zeigen bereit ist.
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#53   FranzvPaul   18:48:10 | Montag, 12. April 2010
Die Angst vor den Medien ist haushoch übertrieben!
Alois Bischof: Journalisten werden wie Huren bezahlt
Die meisten Leute sind genauso vorgeprägt wie du und lesen mit der gefärbten Brille.
:-D
:-@ Die größten Fehler machen immer DIE EIGENEN JOURNALISTEN. Sie ekeln die Leser weg – dann erst fangen sie an, die Artikel der Konkurrenz zu lesen.
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#52   Sefirot   18:47:07 | Montag, 12. April 2010
Auch eine Hure geht nur
ihrem Beruf nach.
Es ist einer der ältesten
Berufe, die die Menschheit
kennt… :-D
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#50   Alois Bischof   18:41:57 | Montag, 12. April 2010
Journalisten werden wie Huren bezahlt
Jedenfalls jene, die dadurch ihr Geld für die eigene Familie verdienen.
Heute hat der jüdisch-römische Gemeindepräsident Ricardo di Pacifici der katholischen Kirche und dem Vatikan mit einer weiteren Angriffswelle der jüdischen Monopolmedien gedroht, wegen der Aussagen des emeritierten Bischofs Giacomo Babini zum Thema Judentum, Gottesmord und Rufmordkampagne.
So kam es in der Sowjetunion, so kam es von Seiten der NSDAP, von Seiten auch der Puritaner im England des 17. Jahrhunderts. Rufmord und Lügen, und das geistig verkommene Volk glaubte den Lügen, weil es die Lüge mehr liebte als Christus.
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#49   FranzvPaul   18:26:00 | Montag, 12. April 2010
dann versuche ich einmal, dir das ganz vorsichtig zu erklären,
bejorommer. Keine frei erfundenen Geschichten – Schuld?
Der Papst ist nicht mehr der ehemalige DDr. Ratzinger sondern NUR mehr der Papst.
Als solcher REPRÄSENTIERT er
nach innen, d.h. für uns Gläubige, die Kirche = die Wege zu Gott.
nach außen, für die Staaten und die Ungläubigen, nicht sich persönlich sondern uns, die ganze Glaubensgemeinschaft.
An dem Tag, an dem er gewählt wurde, hat er eine Beichte abgelegt und damit seine Vergangenheit abgeschlossen und erledigt. Er ist nur mehr Papst (aka Heiliger Vater).
Du Lümmel hast nichts mehr zu lümmeln gegen seine geschichtliche Person! Weder als Katholik noch als Staatsbürger (siehe Diplomatenpaß). Du darfst dich allerdings weiter blamieren, hör jedoch auf, die anderen Leser hier zu blamieren.
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#47   Sefirot   18:11:21 | Montag, 12. April 2010
Eine große Banane quer essen…
das hat einfach was…!!! :-D :-D :-D
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#46   fundamental-christian   18:07:45 | Montag, 12. April 2010
Komm, klimper lieber
auf Deiner Orgel rum, Berens… :-D :-! :-[
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#45   bejorommer   18:06:10 | Montag, 12. April 2010
Keine frei erfundenen Geschichten – Schuld?
Sind das nun schon wieder die erneuten Vertuschungsversuche?
Wenn der Papst nicht schuldig an der Vertuschung wäre, was nach allem was man so liest, doch ziemlich unwahrscheinlich zu sein scheint, sollte Herr Ratzinger doch den Mum und den Mut aufbringen offen zu seiner persönlichen Schuld oder Unschuld Stellung zu nehmen.
Doch dazu scheint er immer noch zu stolz um nicht zu sagen zu feige zu sein.
Josef Berens
(Als einfacher, selbst denkender Katholik
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#41   Dorfkatholik †   17:27:40 | Montag, 12. April 2010
@christ und katholik.
man sagt ich sei sehr moralisch. Das Auto ist in baden-Würrtemberg erfunden worden, also kann ich nicht bescheuert sein.
@sieglinde…
Sie könnten sich Rosenkranz-Sieglinde nennen. ich will keine fotos mit lackierten Krallen. frauen die mit sowas anfangen landen in der gosse.
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#37   Dorfkatholik †   17:18:50 | Montag, 12. April 2010
@sieglinde-von-hinten
baaah sind sie pervers. ändern sie ihren Namen! :-!
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#35   Dorfkatholik †   17:17:14 | Montag, 12. April 2010
Kreuz.net
ist eines der wenigen Medien die noch nicht von der homokranken und feministenfraktion beherrscht werden. Gott sei Dank.
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#32   steph   15:18:23 | Montag, 12. April 2010
An alle
Wenn die normale journalistische Sorgfaltspflicht beachtet worden wären, hätte diese Geschichte niemals das Tageslicht gesehen.
Wenn diese unsägliche Redaktion Ihre normale journalistische Sorgfaltspflicht beachten würde, dann würde hier kein einziger Artikel veröffentlicht werden können.
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#31   Long Life   15:04:59 | Montag, 12. April 2010
@Josef Berens
Ja Jobbilien, wir wissen es doch und auch deinen Einsatz in der Vereinigung „Freies bumsen für freie Bürger“ durchaus zu schätzen.
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#30   des Heiligsten Herz Mariens †   14:32:11 | Montag, 12. April 2010
@ Domenico
Das stimmt natürlich. Unkritisch übernehmen sollte man nichts.
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#29   bejorommer   14:17:48 | Montag, 12. April 2010
Das Pflichtzölibat – Menschseinsbeschneidung
siehe:
www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik)
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#28   Domenico Tuttisanti   13:46:39 | Montag, 12. April 2010
Herz Mariens:
Einem Medium, das fortwährend Unrat produziert, muss man daher stärker mißtrauen als einem Periodikum, das seine Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat.
Ein gesundes Misstrauen sollte man immer haben. Andererseits reicht es nicht, einen Artikel / eine Meldung / eine Meinungsäusserung alleine danach zu beurteilen, wer sie vorgetragen hat. In vielen Fällen will man sich dadurch die sachliche Auseinandersetzung von vorneherein ersparen.
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#27   des Heiligsten Herz Mariens †   13:40:20 | Montag, 12. April 2010
@ Domenico
Sie schreiben:
„Ich beurteile generell Artikel nicht danach, wo sie erschienen sind, sondern danach, was sie aussagen und mit welcher sachlich-argumentativen Überzeugungskraft.“
Das ist ein Fehler. Bei Pressetexten muss man sich auf vieles verlassen, was gar nicht im Text steht: Auf die Integrität und den treuen Glauben des Schreibers und seiner Informanten beispielsweise.
Einem Medium, das fortwährend Unrat produziert, muss man daher stärker mißtrauen als einem Periodikum, das seine Zuverlässigkeit bereits unter Beweis gestellt hat.
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#26   Domenico Tuttisanti   13:24:54 | Montag, 12. April 2010
Isidore
Ist die von Ihnen genannte Seite CatholicCulture.org denn – im Gegensatz zu kreuz.net- ein seriöses katholisches Medium
Ich beurteile generell Artikel nicht danach, wo sie erschienen sind, sondern danach, was sie aussagen und mit welcher sachlich-argumentativen Überzeugungskraft.
Kreuz.net zitiert im Impressum Thomas v. Kempen mit den Worten:
„Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“
(De Imitatione Jesu Christi, Liber Primus, Caput V.)
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#25   Das Rätsel des Isidore Ducasse   13:04:39 | Montag, 12. April 2010
@Domenico
Meistens mache ich mir gar nicht erst die Mühe, die „redaktionellen“ Beiträge bis zum Schluss zu lesen, so dass ich die Quellenangabe nicht gesehen habe. So masochistisch bin ich dann auch wieder nicht, mir den Kram bis zum bitteren Schluss anzutun und meist reicht auch schon der erste Absatz, um sich ein Bild zu machen.
Sie müssen aber als ab und zu mal kreuz.net-KritikerIn (?) zugeben, dass es eine unfreiwillige Komik hat, wenn man gerade hier den Vorwurf liest, andere Medien würden es an journalistischer Sorgfaltspflicht mangeln lassen.
Da könnte sich auch gleich die kreuz.net-Redax über Homophobie, Misogynie oder allgemeine Gewaltverherrlichung in anderen Medien echauffieren – wäre ebenfalls sehr erheiternd!
Ich habe keinen Überblick über katholische Internetplattformen. Ist die von Ihnen genannte Seite CatholicCulture.org denn – im Gegensatz zu kreuz.net- ein seriöses katholisches Medium, in dem es um Gottesliebe, Jesus, Mystik, Veredelung des eigenen Charakters und das Streben nach dem Guten geht? Zumindest dann wäre man dort in der Position, sich über die häufig vorhandene Doppelmoral der Medien aufzuregen.
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#24   Dorfkatholik †   13:01:42 | Montag, 12. April 2010
Leute wie joberens
würden Hella von Sinnen zur bischöfin machen damit frauen in der kirche was zu sagen haben und er was zu gucken hat. Gott schütze uns.
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#23   Long Life   12:59:47 | Montag, 12. April 2010
@Sefirot
Unduldsamkeit ist nämlich keine christliche Tugend…im Gegenteil…!
Machen Sie sich mal keine Sorgen.
Joberens wird das wegstecken, wie einen Orden, den er sich im Kampf für eine bessere Kirche noch verdienen wird.
Auch Josef Berens wird wie alle grossen Selbstdenker darunter leiden müssen, dass ihm zu Lebzeiten wenig Verständnis für seine fortschrittlichen Ideen entgegengebracht wird.
Seine Grabpflege wird dafür umso schöner sein. :-D
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#22   Sefirot   12:50:18 | Montag, 12. April 2010
Es zeugt von großer Unduldsamkeit, Leute
wie Joberens nicht ertragen zu können und ihnen zu empfehlen einer anderen Konfession beizutreten…
Wer Joberens nicht mehr ertragen kann, auch wenn
er einem manchmal ziemlich auf den Keks geht, sollte
besser mal im eigenen Dach nachschauen, ob
da noch alle Ziegel dicht sitzen.
Unduldsamkeit ist nämlich keine christliche Tugend…im Gegenteil…! :-)
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#21   fundamental-christian   12:49:19 | Montag, 12. April 2010
„Bischöfin“ Käßmann!?! Wer hat das geschrieben?
Ich nehme an, ich habe mich da gerade verlesen… :-[
K :-! ßmann ist KEINE Bischöfin, nein niemals!
Genau wie Pr :-! ses Schneider ist Sie jemand, die/der den Boden von Bibel und Bekenntnis verlassen hat…
HÄRETIKER, alle beide und noch mehr… :-[
Und das schreibe ich, Herr Berens, als evangelischer Christ!
Was wir evangelische Christen brauchen, ist ein Bischof vom Format eines Bischof Franz-Josef Overbeck.
Wer die Sendung „AnneWill“ gestern gesehen hat, weiß was ich meine… ^-^
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#20   Freinsberg   12:43:57 | Montag, 12. April 2010
Dispenspraxis
Kardinal Ratzinger kan man hier nichts vorwerfen. Sehr wohl aber der Praxis des Hl. Stuhls unter Johannes Paul II., Laisierungsverfahren entweder gar nicht oder nur mit großer Verzögerung zu behandeln. (Es ist bekannt, das Ordensleute rascher die Dispens erhielten als Weltpriester, obwohl es sich bei Ordensangehörigen um Gelübde handelt!)
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#19   Long Life   12:38:42 | Montag, 12. April 2010
@AnnaAndreas…
Ich frage mich was ihn hindert endlich zur Kässmann-Religion überzutreten.
Auf der einen Seite ist es das Geld.
Dann sind es solche Vereinigungen denen er sich angeschlossen hat und die ihn namentlich als Unterstütze www.kirchenserver.net/…/unterstuetzer.htmlr nennen … runterscrollen
Darauf ist er besonders stolz :-D
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#18   Goldengel   12:28:52 | Montag, 12. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Das haben wir alle schon – aber Berens will unbedingt Katholik sein und Frau Kässmann anbeten. :-D
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#17   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:24:22 | Montag, 12. April 2010
long life zum Thema Berens
Ich frage mich was ihn hindert endlich zur Kässmann-Religion überzutreten. Den Vorschlag habe ich ihm schon mehrmals gemacht.
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#16   Domenico Tuttisanti   12:22:01 | Montag, 12. April 2010
Isidore
Und das auf kreuz.net…
Der Artikel ist zuerst auf CatholicCulture.org erschienen. Kreuz.net hat diese Quelle auch angegeben!
„Journalists abandon standards to attack the Pope www.catholicculture.org/commentary/otn.cfm?id=632
Redaktion benachrichtigen
#15   Long Life   12:21:04 | Montag, 12. April 2010
@AnnaAndreas…
thx :(3
–----
@Josef Berens
Auch hier sollte er sich vielleicht die Bischöfin Käßmann zum Vorbild nehmen die doch Charakterstärke, Opferbereitschaft, Verantwortungsbewußsein und Verzicht aus Liebe zu ihrer Kirche, in vorbildlicherweise, bewiesen hat.
Josef, du machst mich Bange. Was geht in dir vor? Deine Bewunderung grenzt ja an Heiligenverehrung. Hast du schon eine Statue von ihr Daheim stehen.
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#14   Das Rätsel des Isidore Ducasse   12:17:07 | Montag, 12. April 2010
Grööööööööööhl!!!!
Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht…
Und das auf kreuz.net…
War Selbstironie nicht schon immer eine sagenhaft sympathische Eigenschaft??? Ich hätte gar nicht gedacht, dass die Redaktion hier zu sowas fähig ist. So eine feinsinnige Form des Humors!!! :-]
Mehr davon!
Chapeau!!!
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#13   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:10:39 | Montag, 12. April 2010
Long life
Für Ihren Beitrag spende ich Ihnen großen Beifall! :)3 :)3 :)3
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#12   Long Life   12:07:14 | Montag, 12. April 2010
@Josef Berens
Er sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet.
Mensch Berens, du Rommersheimer Dorftrottel, nu mal Butter bei die Fische.
Du machst in deiner Kirche doch alles selber, du als Denker und Alleinunterhalter brauchst das Priestertum und den Papst doch nicht.
Gucke ma, du gehst brav zum Bäcker, holst du ein paar Rosinenweckchen, gehst nach Hause und feierst dort mit deinem Weib Gedächtnismahl. Mehr wurde doch nicht verlangt – ist es nicht so in deiner Kirche?
Bei schönem Wetter kannste auch in den Wald gehen oder auf der Terrasse Gedächtnismahl feiern.
Und wenn dein Dackel Waldemar lieb ist und Herrchen brav Stöckchen bringt, bekommt Waldemar auch was vom Rosinenweckchen ab. So einfach ist deine Kirche. Ganz leicht für dich zu verstehen.
Und wenn du einmal böse zu deinem Weib warst leistest du Wiedergutmachung indem du ihr beim Geschirrspülen oder beim Unkrautjäten im Garten hilfst.
An den besonderen Feiertagen und Hochfesten deiner Kirche darfst du deinem GOTT lautstark dein wunderbares Orgelspiel anbieten, welches du nur zur Verschönerung des Gottesdienstes erklingen läßt.
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#11   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:05:15 | Montag, 12. April 2010
bejorommer, thema Kässmann
Sie hat es sich ja sehr einfach gemacht. Einfach zurücktreten ist der einfachste Weg, und das nennen Sie Größe beweisen?
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#10   Goldengel   12:02:16 | Montag, 12. April 2010
bejorommer
Er sollte also besoffen durch die Gegeng schaukeln.
Na, wenn diese Dame Ihr Vorbild ist, dann PROST !
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#8   bejorommer   11:53:49 | Montag, 12. April 2010
Goldengel – Ein Vorbild und Verantwortungsbewußtsein
Ohne sich zu seiner Schuld oder Unschuld zu äußern, wird Herr Ratzinger nicht aus dem Geruch, maßgeblich an der Vertuschung beteiligt gewesen zu sein heraus kommen können.
Außerdem würde er sich sogar mit einem Schuldanerkenentnis keinen Zacken aus der Krone brechen sondern ganz in Gegenteil christliche Größe beweisen.
Auch hier sollte er sich vielleicht die Bischöfin Käßmann zum Vorbild nehmen die doch Charakterstärke, Opferbereitschaft, Verantwortungsbewußsein und Verzicht aus Liebe zu ihrer Kirche, in vorbildlicherweise, bewiesen hat.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#7   Alois Bischof   11:42:23 | Montag, 12. April 2010
Anders als zu NS-Zeiten
als sich der 1937 antikatholischen SS- und NSDAP-Presse gegenüber eine gläubige und kritische deutsche Bevölkerung befand, noch nicht manipuliert oder zynisch durch Fernsehen abgestumpft, und wo sich damals die Judenpresse des Westens (d.h. der Anglo-Amerikanischen und Entente-Länder) noch angeblich schützend (heuchelnd) vor den bedrohten und kollektiv dämonisierten katholischen Priestern im Reich stellte, ist die Front heute viel bedrohlicher. (Übrigens schrieb die New York Times noch nie über den Holodomor, oder die sowjetischen Völkermorde und Massenhinrichtungen katholischer und orthodoxer Geistlicher 1917-1940, da damals bekanntlich die Mehrheit der sowjetischen Täter jiddischer Muttersprache war. Die Judenpresse des Westens leugnete jedes kommunistische Verbrechen – auch im spanischen Bürgerkrieg.)
Und die Jugend ist völlig umerzogen innerhalb von vierzig Jahren. Die NS-Machthaber hatten nur einige Jahre Zeit gehabt, ihren Antiklerikalismus zu verbreiten.
Der Sturm der über die römisch-katholische Kirche sowie über die „konservativen“ Teile der Konzilskirche losbrechen wird, wird fanatisierter sein als je ein Sturm gegen die Kirche zuvor. Blut. Wer das Blut ungeborener Menschen vergießt, der schreckt auch vor der Ermordung oder dem Köpfen unschuldiger Klosterschwestern nicht zurück.
Es wurde alles vorhergesagt!
Flehen wir Gott an und wehren wir uns gegen die Lügenpresse!
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#6   Long Life   11:41:08 | Montag, 12. April 2010
@Josef Berens
Er sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet.
Na, deiner katholischen Kirche kann er doch garnicht schaden. Da gibt es doch keinen Papst. :-D Da ist sich doch jeder selber Papst.
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#5   AnnaAndreasTeresaSebastian   11:40:32 | Montag, 12. April 2010
bejorommer
Jetzt haben Sie schon wieder die alte Schallplatte aufgelegt. Sie langweilen. Merken Sie nicht, dass schon alle über Sie lachen. Wie kann man nur so verbohrt sein.
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#4   Waldemar Michael   11:39:59 | Montag, 12. April 2010
„redaktion“
Herzlichen Dank für diesen ersten Schritt der Selbsterkenntnis, ich darf zitieren:
Der wirkliche Skandal besteht in einem völligen Fehlen der journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Behandlung der Mißbrauchs-Thematik.
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#3   Goldengel   11:36:26 | Montag, 12. April 2010
bejorommer
Der Hl.Vater braucht sich überhaupt nicht dazu äußern, weil er unschuldig ist.
Passen nur Sie auf, dass Sie sich nicht durch Ihre Äußerungen dem Papst gegenüber versündigen.
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#2   bejorommer   11:33:40 | Montag, 12. April 2010
Schuld oder nicht Schuld?
Herr Ratzinger könnte sich sehr leicht aus der Schußlinie befreien, wenn er endlich auf seine persönliche Schuld oder Unschuld in der Vertuschungsache eingehen würde.
Sein Schweigen dazu läßt ihn immer mehr in den Geruch, auch hier wieder Verutuschung betreiben zu wollen, kommen.
Er sollte endlich erkennnen, daß so nur noch dem Papsttum und der kaht. Kirche schadet.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender KATHOLIK
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