Es gibt unter den zahllosen neokonservativen Bischöfen eine Kultur der Lüge, weil für einen Neokonservativen nur wahr sein kann, was auch dem gerade Mächtigen gefällt.
Mons. Giacomo Babini
(kreuz.net) Am Freitag klopfte der neokonservative Ex-Bischof von Grosseto, Mons. Giacomo Babini (81)
große Sprüche.
Heute hat sich der Hirte der Kirche bereits aus dem Staub gemacht und seine Aussagen
dementiert.
Das ‘American Jewish Comittee’ – eine jüdische Lobby in New York – hatte im Vorfeld von
der Italienischen Bischofskonferenz eine formale Entschuldigung verlangt.
Der für seine kirchenfeindlichen
Ausfälle bekannte Präsident der jüdischen Gemeinde in Rom, Riccardo Pacifici erklärte zu dem Schauspiel
wahrheitsgetreu:
„Wir sind Zuschauer eines lächerlichen und nicht akzeptierbaren Aufeinanderfolgens
von Erklärungen und Dementis. Man riskiert, die Geduld zu verlieren.“
Mons. Babini behauptet, daß ihm
seine Aussagen von der Webseite ‘pontifex.roma.it’ unterstellt worden seien.
Mit der gleichen Masche
hatte bereits der polnische Weihbischof Tadeusz Pieronek im Februar Interview-Aussagen vor der gleichen
Webseite dementiert, nachdem er von mächtigen jüdischen Kreisen unter Druck gesetzt worden war.
Chefredakteur
Bruno Volpe widerspricht den Behauptungen von Bischof Babini heftig: „Wir werden den aufgenommenen Text
des Interviews in kürze online stellen.“
Volpe hat sich heute auf der Webseite ‘pontifex.roma.it’ in
einem Kommentar mit dem Titel „Shalom – die Italienischen Bischofskonferenz kapituliert vor den Juden“
zu dem Fall geäußert.
Hier seine Stellungnahme im Wortlaut:
Es ist inzwischen ein Ritual. Wir denken
daran, vor Interviews mit Kirchenmännern ein Dementi oder eine vorgefaßte Erklärung vorauszuschicken.
Doch in diesem Fall wurde das Maß überschritten. Es hat ein Hüsteln der amerikanischen Juden genügt,
und schon haben wir das Dementi – das im übrigen nicht von der Italienischen Bischofskonferenz stammt –
zu den Aussagen von Mons. Babini, den wir respektieren.
Wir möchten daran erinnern, daß der gleiche
Bischof in einem nie dementierten Interview vom 27. Januar gesagt hat: „Die Juden benützen die Schoah
wie eine Keule.“
Dann am 25. Januar: „Die Juden sind nicht mehr unsere älteren Brüder, sie waren es
bis zur Zeit des Alten Testamentes und der Ankunft Christi. Sie haben danach die Wahl getroffen, nicht
mehr unsere älteren Brüder sein zu wollen.“
Wir gehen davon aus, daß der gute Bischof von der Italienischen
Bischofskonferenz gehörig an den Ohren gepackt wurde.
Dabei ist es wie bei Don Abbondio [aus dem Roman
„Promessi Sposi“]: Wenn jemand den Mut nicht hat, kann er ihn sich nicht geben lassen.
Das heißt, daß
wir schon bald den aufgenommenen Text des Interviews online stellen werden. Aber das könnte in die Privatsphäre
einzelner Personen eingreifen.
Jetzt eine Frage: Lügen ist, besonders für einen Priester, die Verletzung
eines Gebotes, nicht anders als die Verletzung des sechsten Gebotes.
Was ist vom ethischen Standpunkt
aus der Unterschied zwischen einem Priester, der lügt, und einem, der sich mit Minderjährigen herumtreibt?
Diese Dinge schaden der Kirche und ihrer Glaubwürdigkeit. Dann lieber die Kohärenz der Lefebvrianer.
Jedenfalls stellen wir mit Freude fest, daß die Juden jetzt für Mons. Babini die älteren Brüder geworden
sind. Am 25. Januar waren sie es nicht.
Shalom, die Italienische Bischofskonferenz kapituliert vor den
Juden. Wird die Sache vor Gericht enden?
Wir warten – mit den Tonbändern in der Hand: Die Geduld ist
erschöpft.
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99 Lesermeinungen
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bzw. Modernismus. www.bilderberg.org www.luebeck-kunterbunt.de Willkommen in der Abteilung Medizinische
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der deutschen Lazarus Goldschmidt Ausgabe stichprobenhaft verglichen mit einer Auswahl von Mayer Eine
sehr schöne Talmud-Blatt Bildquelle finden Sie hier von Rudolf Sponsel, Erlangen www.sgipt.org/…ppp/auserw/mat02.htm www.geistigenahrung.org/ftopic11049.html Talmud-Zitate Achtung! Die nachfolgenden Zitate sind nicht frei
erfunden, sondern allesamt nachzulesen im jüdischen / babylonischen Talmud, zum leichteren Auffinden
sind die entsprechenden Stellen mit aufgeführt Wenn zwei Juden einen Nichtjuden (=„Goj“) betrogen haben,
müssen sie den Gewinn teilen (Choschen Ham 183,7) Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum
(Ungläubigen) ins Verderben stürzen (Babha Kama 113a) Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden
auszunützen und ihn zu betrügen (Talmud IV,1/113b)
#158 bejorommer 14:53:38 | Dienstag, 13. April 2010
FranzvPaul – offenbar keine ganz reine Weste Ich denke, es beweist sich immer wieder, daß auch ein Papst
nur ein Mensch wie jeder ander ist und das sollte man auch so zu sehen versuchen. Er ist weder heilig
noch unfehlbarer Stellvertreter Gottes. Wenn nun Herr Ratzinger, wie es der Fall zu sein scheint, maßgeblich
mit der Vertuschung in Verbindung zu bringen ist, muß er auch dazu Stellung nehmen und tut er es nicht,
muß er auch akazeptieren, dafür hart kritisiert und in die negativern Schlagzeilen zu kommen. Wäre
Herr Ratzinger unschuldig an der ganzen Sache, wäre es ja für ihn auch kein Problem, das zu beweisen.
Da er dazu aber nicht bereit ist, oder es einfach nicht kann, ist die Kritik an ihm, die leider dem Papsttum
und auch unserer kath. Kirche insgesamt sehr schadet, doch sogar berechtigt und Herr Ratzinger hat die
Verantwortung dafür zu übernehmen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
#157 FranzvPaul 11:47:23 | Dienstag, 13. April 2010
Ich zumindest halte den Papst nicht für einen gewöhnlichen „Mächtigen“ in der Hierarchie, an dem beliebig
gekratzt werden darf. Simon Boccanegra: Kuschen vor den Mächtigen Mannesmut vor Fürstenthronen ist nicht
jedermann gegeben. Die Feinde der Kirche sehen das auch so. Sie wissen, daß sie mit einem kleinen Ping
gegen den Papst einen Paukenschlag gegen die RKK ausüben können. Die Ehrgeizlinge und Spalter in der
RKK wissen es übrigens auch.
Mir wird bei Kritik am Papst schlecht, besonders von seinen Untergebenen. Przybislav Iamesseblo: mit
seinem Besuch in der römischen Synagoge ging der Frevler Woytila mit dem schlechten Beispiel voran. Einzig
Erzbischof Lefebvre hatte den Mut seine Empörung über diesen frevelhaften Akt frei auszusprechen. Ich
wünsche mir viel mehr solchen Frevel! www.youtube.com/watch?v=YJIGL-0Gs9k&…
mit seinem Besuch in der römischen Synagoge ging der Frevler Woytila mit dem schlechten Beispiel voran.
Einzig Erzbischof Lefebvre hatte den Mut seine Empörung über diesen frevelhaften Akt frei auszusprechen.
Leider wagte keiner der angesprochenen Kardinäle im beiseite zu stehen und heute haben wir die Bescherung.
Bischof Fellay und Pater Schmidberger täten gut daran sich zu überlegen, ob sie wirklich in diese Gemeinschaft
von Kriechern aufgenommen werden wollen
@Franzl Funny how I blind myself I never knew if I was sometimes played upon Afraid to lose, I’d tell
myself what good you do Convince myself :)% o^/ It’s my life www.youtube.com/watch?v=ISjg71jSnLg&…
aufrechterkatholik Ertappt, komisch wobei? Ich habe bisher immer nur unter dem gleichen Namen in diesem
Blog geschrieben, aber ihre ganze Verwandtschaft, sie wissen schon, die von rauschendem Güllebach , mutieren
hier so unglaublich schnell, dass niemand mit einer gesunden Konstitution, dem nachkommt. Aber na ja,
sie haben ja auch einen Vater der schon immer in der Lüge stand, was soll man da auch von dem Nachwuchs
erwarten.
Herr von Felsen Informieren Sie sich über den dirty sanchez. Die Biografie dürfte Ihnen sehr bekannt
vorkommen. Ich vermute, Sie fühlen sich erTAPPT! Jawoll!
Fundamental-Christian und Gv. Grugenbusch Ja und welche ist nun die richtige? @ Verehrter Herr Cordaliter
Gerd VON Grugenbusch höflichst bedanke ich mich für das aufmerksame Interesse an meiner werten Person,
da es doch immer wieder eine Freude ist, mit dem Clan der von rauschendem Güllebachs, zu der die von
Grugenbuschs offensichtlich in langer Linie zugehörig sind, korrespondieren zu dürfen.
Fundamental-Christian Anstoß, warum? Sollten Sie mir nicht erst einmal erklären warum Ihr Bibeltext
von den meinigen Abweicht und wie Sie dazu kommen, hieraus irgendeine Berechtigung für die Einführung
der Todesstrafe zu konstruieren?
Peter von Felsen Entstammen Sie etwa der berühmten Pierre-Linie des altfranzösischen Adelsgeschlechts,
welche entfernt mit der Sanchez-Dynastie der spanischen Krone zu tun hat? Bitte um schnelle Rückmeldung.
Cordaliter Gerd VON Grugenbusch
Ja, das hat er, AATS… Ich frage mich jedoch, was die „Motivation“ der Redaktion ist, mich hier verweilen
zu lassen…und das, obwohl ich nicht katholisch bin…
Fundamental-Christian & Hans-Peter Slip Ist das nicht Interessant, die Beiden nebeneinander in gleicher
Zeile stgehen zu sehen? @ Fundamental-Christian: Mein Freund, mit einfachen suggestiven Fragen können
Sie keine Diskussion führen, da müssen Sie einfach schon etwas Butter zu den Fischen bringen. @ Hallo
Hans-Peter, aus welcher Trollenlinie bist Du mutiert, kannst Du dich der Höflichkeitshalber, auf Grund
Deines sicherlich beachtlich langen Stammbaum einmal vorstellen?
#125 Brandenburgis 20:32:29 | Montag, 12. April 2010
Sie trägt das Schwert, daraus folgt, sie hat es zu tragen und es steht ihr keinesfalls frei, es abzulegen.
Fragt sich natürlich, ob die heutigen Staaten überhaupt Obrigkeit im Sinne der hl. Schrift sind. Falls
nicht, entfällt natürlich die Rechtsgrundlage.
Fundamental-Christian Entschuldigen Sie bitte, aber können sie mir es einmal erklären, warum es in meiner
Bibel im Römer 13-4 heißt: Denn sie ist Gottes Dienerin, dir zugut. Tust du aber Böses, so fürchte
dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht
an dem, der Böses tut. Ja so steht es in meiner Bibel und daraus kann ich leider keine Verpflichtung
für die Todesstrafe herauslesen. Im Umkehrschluss, wenn Sie auf die Symbolik des Schwertes verweisen,
würde das ja bedeuten, dass jeder Hühnerdieb der heute vor Gericht landet, zum Tode verurteilt werden
müsste. Denn auch Justizia trägt zum richten ein Schwert.Sie wollen doch sicherlich nicht, dass jeder
Schuldspruch ein Todesurtedil bedeutet, oder? Noch abendteuerlicher ist Ihre Anlehnung an das alte Testament,
hier verlassen Sie einfach mit Ihrer Aussage die Fundamente die Jesus Cristus durch sein wirken in unserer
Welt gelegt hat und wofür er sich ans Kreuz schlagen lies.
#113 Brandenburgis 20:17:48 | Montag, 12. April 2010
@Dorfkatholik Keinesfalls. Ich habe ja zimelich klar definiert, welche Personengruppe mit der Todesstrafe
zu belegen ist: Mörder, Vergewaltiger, weitere schwerste Gewalttäter.
#109 kairos_02 † 20:11:25 | Montag, 12. April 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Seien Sie gegrüßt. Ich weiß, dass ich manchmal ein flottes Mundwerk habe,
aber so? Ich habe auch nichts Häretisches verbreitet. Na gut, die Redaktion arbeitet wahrscheinlich nach
dem Motto, wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. Aber schön, Sie hier zu sehen, aber ich muss leider
auch noch ein wenig arbeiten, daher kann ich nicht der diskussion allzu intensiv folgen.
Kairos 2 Ich war heute vormittag sehr überrascht als ich sah, dass Sie gesperrt wurden. Ich habe mir
dann ihre letzten Beiträge durchgelesen, mir ist dabei nichts Anstössiges aufgefallen. Viele Grüße!
#105 kairos_02 † 20:06:26 | Montag, 12. April 2010
@ sieglinde tja, vielleicht bin ich da phantasielos. Aber die Durchnummerierung der gesperrten Usernamen
zeigt villeicht auch die Unfähigkeit der Redaktion, die von ihr für sich selbst eingeforderte Meinungsfreiheit
dem Gegner zu gewähren. Und damit bringt sie sich selbst in Misskredit. Vielleicht ist dies der Dienst,
den wir hier leisten können. Und ehrlich gesagt, es gibt User, mit denen ich mich hier gerne unterhalte,
aber wenn die Nicks sich immer so ändern, dass keine Verbindung hergestellt werden kann, ist dies natürlich
schwierig, einen Wiedererkennungsmerkmal zu haben…
Ich wurde noch kein einziges Mal gesperrt, noch wurde ein Beitrag von mir entfernt…Ihr solltet Euch
mal Gedanken über Eure ganze Art und Weise, wie Ihr Euch hier gebärdet, machen…
@ christ + katholik 61 in der Kath. Kirche gibt es ja die Lectio continua. Anscheinend müssen wir es
hier mit unseren Nicks einführen, um den lieben Mitusern zu zeigen, wie hier mit anscheinend unliebsamen
Usern umgegangen wird. Sie werden einfach gesperrt. Mich hat es heute früh getroffen, ich bin mir allerdings
keiner Schuld bewusst, was ich falsch gepostet habe. Haben Sie da Erfajrungen?
@KAiros_02 Was haben Sie an dieser klaren Meinungsäußerung zu beanstanden??? Wer die Todesstrafe verhindert,
ermuntert das Böse und schafft, wie in der BRD üblich Rückfalltäter, gerade beim Kindesmord etc. Mörder
und Vergewaltiger gehören an den Galgen, sonst nirgendwo hin. Von den irrsinnnigen Kosten für Freiheitsstrafen
ganz zu schweigen.
@ brandenburgis Was soll der von Ihnen gepostete Unfug: Die Todesstrafe ist dringend erforderlich daran
gibt es nichts zu deuteln. Wer die Todesstrafe beseitigtr, fördert Mord, Vergewaltigung und weitere Schwerstverbrechen.
Erst lesen, dann schreiben, Hans-Peter, achja und das nachdenken dazwischen nicht vergessen, auch wenn’s
schwerfällt… „Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen böser.
Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr
empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn
sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem,
der das Böse tut.“(Römer 13:3-4) Und nicht vergessen: lesen – verstehen – antworten…
@ Hans-Peter: 2.) Was ist Deine Erklärung zu Römer 13:3-4? „Denn die Herrscher sind nicht wegen guter
Werke zu fürchten, sondern wegen böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst,
so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten.
Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist
sie, eine Rächerin zum Zorngericht an dem, der das Böse tut.“ Das ist keine Ablenkung!
OK Hans-Peter, du hast es nicht anders gewollt: 1.)Bist Du für oder gegen Abtreibung? 2.) Was ist Deine
Erklärung zu Römer 13:3-4? „Denn die Herrscher sind nicht wegen guter Werke zu fürchten, sondern wegen
böser. Wenn du dich also vor der Obrigkeit nicht fürchten willst, so tue das Gute, dann wirst du Lob
von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich!
Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zum Zorngericht an
dem, der das Böse tut.“
Die Todesstrafe ist dringend erforderlich daran gibt es nichts zu deuteln. Wer die Todesstrafe beseitigtr,
fördert Mord, Vergewaltigung und weitere Schwerstverbrechen.
@für die Kirche Aber was macht man mit einem, der von der Katholischen Kirche zur Orthodoxen Kirche konvertiert
ist? Ist ihm das Beichtsakrament auch erlaubt bei einem katholischen Priester? Umgekehrt ist es nicht
möglich, weil sich die Orthodoxen anders auf die Beichte vorbereiten. Da wird vor der Beichte gefastet.
Dann, Hans-Peter, melde mich der Redaktion und schlage die Sperrung meines Accounts vor… Sola Scriptura
Sola Fide Solus Christus Soli deo gloria VERBUM DEI MANET IN AETERNUM
Hallo, Kanisten aufgehorcht! Frage und Hilfe an Euch! (Da Klarissa leider hier nicht unterwegs ist, darf
ich vielleicht jemanden anderen fragen): Es scheint so zu sein, daß Orthodoxe Christen notfalls bei einem
katholischen Priester beichten dürfen. Aber was macht man mit einem, der von der Katholischen Kirche
zur Orthodoxen Kirche konvertiert ist? Ist ihm das Beichtsakrament auch erlaubt bei einem katholischen
Priester? Und könnt Ihr noch die Stelle nennen, wo die betreffende Regelung steht? Vielen Dank im Voraus!
(wenn keine Antwort da ist, muß ich mal Klarisse fragen, wenn sie unterwegs ist).
Das, Hans-Peter, Ja, aber es war nicht zu deinem Vorteil. liegt immer in der Sichtweise des Betrachters…
Normalerweise würde ich jetzt Anhand der Heiligen Schrift Argumentieren, aber bei Dir und Deinesgleichen
wär’s vergebliche Liebesmühe, oder besser ausgedrückt, ein werfen der Perlen vor die Säue…
Ach, Hans-Peter, natürlich weiß ich, was einen Christen ausmacht, nun ist es aber so, daß ich Dich
zuerst gefragt habe, also los… Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen…
Deutschmeister paßt nicht! fundamental-christian: Dann definiere mir doch mal einen Christen… Dieß
kund zu thun, steht uns nicht an – Sey standhaft, duldsam, und verschwiegen Bedenke dies: kurz, sey ein
Mann, Dann Jüngling wirst du männlich siegen.
Gehorsam und Kausalität Kann es sein, dass das Dementi des Bischofs Mons. G. Babini dem Gruppengesetz
geschuldet war, sozusagen um Schaden abzuwenden? Es wird für den Bischof in diesem fortgeschrittenen
Alter (81) schwierig sein, in der ihm noch verbleibenden Zeit solche Fehlinterpretationen in sich aufzulösen
und sie durch mehr Wahrheit und Realität zu ersetzen. Letztlich ist er auch ein wenig Opfer des Systems
und dessen, was bezüglich der „Gottesmörder“ in den letzten fast 2000 Jahren so alles im Umlauf war.
Es ist wahrscheinlich davon auszugehen, dass diese antijüdischen Empfindungen und Worte zu einem Bestandteil
seiner Seele geworden sind und sich immer mal wieder verbal ihren Weg suchen. Natürlich gibt es Schlimmeres,
doch ein bisschen schleifen könnte nicht schaden.
Internationales Judentum und ihre Medien „Man riskiert, die Geduld zu verlieren“. So bildet sich der Oberrabbiner
der römischen Juden, Ricardo di Pacifici, ein der katholischen Kirche mit einer weiteren Großaktion
der weltweiten Medien der Juden zu bedrohen… Unglaublich… Der Rabbiner von Rom, Nachfolger des im
Februar 1945 (neun Monate nach der amerikanischen Befreiung Roms von deutschen Besatzungstruppen) getauften
Israel (Eugenio) Zolli, greift vor Haß weiter die katholische Kirche an. Ein freches Maul, dieser Di
Pacifici, sicherlich kein Pazifist sondern ein übler jüdischer Hetzer in der Tradition eines Iljah Ehrenburg.
Sogar Ed Koch (liberal-jüdischer ehemaliger Bürgermeister von New York, USA) hat als Homo-Politiker
die Kirche wegen der Medienangriffe als „Quelle des Guten“ verteidigt… Der große Kampf der Kulturen,
der Dritte Weltkrieg (ausgelöst von den USA, Israel durch einen Angriff auf den Iran), die Verfolgung
des Klerus in Süd- und Osteuropa und sämtlichen Großstädten, Aufstände in den Migrantenvierteln Westeuropas –
dies alles steht uns bevor. Es rufen die Hetzer und Posaunen zum Dritten Weltkrieg, zum Gericht des Blutes,
zur Sühne für die zahlreichen Blutsünden der dekadenten westlichen Völker.
Was Sieglinde, ich bin ledig und lebe, katholisch gesprochen, zölibatär… Also, nix da, tut mir Leid
wenn ich Ihre Fantasien wie eine Seifenblase zerplatzen lassen muss…
Ha, ha, ha, Hans-Peter, auch auf die Gefahr hin, daß ich mich wiederhole, frage ich hiermit nocheinmal:
Wayne interessiert’s? Und die Nazi-Keule packst mal schnell wieder ein, sonst holste Dir noch eine blutige
Nase…
kernige Worte gelassen ausgesprochen „Jetzt eine Frage: Lügen ist, besonders für einen Priester, die
Verletzung eines Gebotes, nicht anders als die Verletzung des sechsten Gebotes. Was ist vom ethischen
Standpunkt aus der Unterschied zwischen einem Priester, der lügt, und einem, der sich mit Minderjährigen
herumtreibt?“ Kreuz.net fordert, daß unter allen Umständen die Wahrheit gesprochen wird, auch wenn dadurch
Menschen direkt und unmittelbar zu Schaden, ja zu Tode kommen. Konsequenz: Priester als Vertrauensleute –
wie etwa in Polen zur dunklen Zeit des Kommunismus – sind künftig unbrauchbar, da sie ja, wenn die Staatsmacht
vor der Tür steht und nachfragt, über alles Auskunft geben. Jetzt würde mich nur noch interessieren,
ob diese völlige, absolute Auskunftspflicht es auch ermöglicht, Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummer
und sexuelle Vorlieben aller Redaktionsmitglieder zu erfahren. Wäre ja mal interessant.
@Domenico, ausnahmsweise nicht Ihrer Meinung. Auch eine Lüge bringt Schaden. Sie schädigt zunächst
den Lügner, der durch die Lüge nicht mehr in der Wahrheit ist, der sich – mehr oder weniger schwer –
dem Heiligen Geist widersetzt und die Seinsordnung zerrüttet.
Der Unterschied: Was ist vom ethischen Standpunkt aus der Unterschied zwischen einem Priester, der lügt,
und einem, der sich mit Minderjährigen herumtreibt? Der Unterschied ist unter Umständen nicht unerheblich:
durch Missbrauch kommen immer Menschen zu Schaden, durch Lügen nicht immer …