Es gibt weltweit keine Organisation, die schärfere, klarere und effizientere Maßnahmen gegen mögliche Homo- und Kinderschändungen durchsetzt als die Katholische Kirche. Aber das wird die Kirchenhaß- Journalisten auch nicht beeindrucken.
(kreuz.net, Vatikan) Heute veröffentlichte der Heilige Stuhl auf seiner Webseite Leitlinien zum Vorgehen
der Glaubenskongregation bei Verdacht auf Homo-Schändungen.
Der Leitfaden ist offenbar für Journalisten
gedacht. Er erklärt die Maßnahmen für Leute, die von Theologie und Kirchenrecht nichts verstehen.
Es geht dabei nur um den Mißbrauch Minderjähriger. Für Erwachsene gilt eine andere Vorgangsweise.
Die Grundlagendokumente für die Arbeit der Glaubenskongregation beim Mißbrauch Minderjähriger sind
das Kirchenrecht und das Motu Proprios ‘Sacramentorum sanctitatis tutela’ vom April 2001.
Vorwürfe bezüglich
der Schändung Minderjähriger – die in über achtzig Prozent der Fälle homosexuelle Schändungen an
geschlechtsreifen Burschen sind – werden zuerst von der Diözese bearbeitet.
Wenn der Vorwurf den „Anschein
von Wahrheit“ besitzt, wird der Fall gleichzeitig an die Glaubenskongregation geschickt.
Der Ortsbischof
gibt anschließend eine Empfehlung für die weitere Vorgehensweise sowie für kurzfristige und langfristige
Maßnahmen ab.
Natürlich werden parallel auch die zivilrechtlichen Normen eingehalten, die fast immer
viel weniger scharf sind als die kirchlichen Bestimmungen.
Während des anschließenden kirchenrechtlichen
Verfahrens kann der Bischof vorbeugende Maßnahmen gegen den Beschuldigten verhängen.
Gleichzeitig studiert
die Glaubenskongregation den Fall und holt sich nötigenfalls weitere Informationen ein.
Die Kongregation
fällt ein Urteil darüber, ob gegen den Angeklagten ein Strafprozeß eingeleitet oder disziplinäre Maßnahmen
getroffen werden.
Einzelne Fälle können direkt dem Papst vorgelegt werden.
Entscheidet sich die Glaubenskongregation
für ein kirchliches Strafverfahren, kann dieses vor Ort am Diözesangericht geführt werden.
Gegen den
diözesanen Richterspruch kann der Angeklagte bei einem Gerichtshof der Glaubenskongregation appellieren.
Die Entscheidung der Glaubenskongregation nach einem Rekurs ist endgültig.
Einem schuldig gesprochenen
Kleriker drohen verschiedene kirchenrechtliche Strafen, die schwerste ist die Laisierung.
Das kirchenrechtliche
Verfahren kann dem Schuldigen auch einen Schadenersatz auferlegen.
Sehr schwere Fälle – wenn ein staatliches
Gericht einen Kleriker bereits verurteilt hat oder die Beweislage erdrückend ist – kann die Glaubenskongregation
direkt dem Papst vorlegen.
In diesem Fall wird der Papst gebeten, einen schuldigen Geistlichen ohne kanonisches
Urteil sofort aus dem Klerikerstand zu entlassen.
Dagegen ist keine kirchenrechtliche Berufung möglich.
Der Papst bekommt auch jene Fälle vorgelegt, wo beschuldigte Priester selber laisiert werden wollen.
Wenn ein Priester seine Verbrechen eingesteht und ein Leben in Buße führen will, erstellt der Bischof
mit Erlaubnis der Glaubenskongregation ein Dekret, das den Priester nicht laisiert, sondern ihm nur einen
öffentlichen Dienst verbietet.
Bei Zuwiderhandlung droht die Entlassung aus dem Klerikerstand.
Gegenwärtig
überarbeitet die Glaubenskongregation gerade den Text des Motu Proprio ‘Sacramentorum Sanctitatis tutela’.
Email-Adressen der Empfänger
48 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#45 timpressum † 00:36:42 | Dienstag, 13. April 2010
Ein minder schwerer Fall Was bitte ist ein „minder schwerer Fall“? Alleine diese Abstufung ist schon schändlich
und eine Verhöhnung der Opfer! Dann: Natürlich werden parallel auch die zivilrechtlichen Normen eingehalten,
die fast immer viel weniger scharf sind als die kirchlichen Bestimmungen. …wenns nicht so traurig
wäre!
Bibellesezettel am Sonntage Quasimodogeniti Montagabend: Hiob 19:23-27 „Ach, daß meine Reden geschrieben
würden!Ach, daß sie in ein Buch gestellet würden, mit einem eisernen Griffel auf Blei und zu ewigem
Gedächtnis in einen Fels gehauen würden! Aber ich weiß, daß mein Erlöser lebet; und er wird mich
hernach aus der Erde auferwecken; und werde danach mit dieser meiner Haut umgeben werden in meinem Fleisch
GOtt sehen. Denselben werde ich mir sehen, und meine Augen ihn schauen, und kein Fremder. Meine Nieren
sind verzehret in meinem Schoß.“ (siehe auch 2.Makk. 7:11 und 1.Joh. 3:2)
Übergriffe auf … Ministrantinnen und weibliche Kinder und Jugendliche werden im Zweifelsfall genauso
hart geahndet. Ein Warnschuss vor den Bug für alle Pädaphilen und Päderasten, sich die Kirche nicht
als Arbeitsplatz zu suchen. Die Reihen werden sich weiter lichten. Am Ende werden nur relativ wenige Priester
einer – vergleichsweise – großen Zahl von Gläubigen gegenüberstehen. Mehrere Szenarien sind denkbar:
die ecclesia dei-Gemeinschaften. Pius- und Prietserbruderschaft widmen sich verstärkt der Massenseelsorge,
zum Schreck der dort anzufindenden Modernistenschar, oder man verzichtet darauf, und setzt stattdessen
auf Diakone und PatoralreferentInnen, ein Trend, der sich auf breiter Linie durchzusetzen scheint. Hier
sehe ich dann die Gefahr einer Entkoppelung der Hierarchie von den einfachen Gläubigen. Schon jetzt gibt
es in einzelnen Pfarreien massiven modernistische Umwelzungen von unten. Rom droht dort zunehmend an Bedeutung
zu verlieren, vulgo: wird nicht mehr ernst genommen. Rom pokert hoch mit dem „heiligen“ Zölibat. Der
Preis könnte einst noch hoch sein. Fahrlässig wird qualifiziertes Personal auf dem Altar einer angeblich
immer und umstandslos besseren Lebensform geopfert. Unglaublich ist das.
Kollar-Kragen schützt wohl…? Die vereinzelten kirchlichen Homo-Schänder sind ausnahmslos altliberale
Krawatten-Priester Als wenn ein Kollar-Kragen die Schändungen verhindern könnte…
Scharfe, klare und effiziente Maßnahmen? Wenn dem so wäre, befände sich die Kirche derzeit nicht einer
schlimmen Krise! 1) „Das kirchenrechtliche Verfahren KANN dem Schuldigen auch Schadenersatz auferlegen“
Darf man über das Wort KANN in diesem Zusammenhang auch lachen? Schließlich liest man doch dauernd von
riesigen Summen , die die Mißbrauchsopfer ausbezahlt bekommen, aber nicht von den Kinderschänder-Priestern,
sondern von den mit Kirchensteuergeldern bzw. Spenden von Gläubigen gefüllten Bistumskassen ? In den
USA z.B. bisher NUR 2,1 Mrd. Dollar! 2) „Einem schuldig gesprochenen Kleriker drohen VERSCHIEDENE kirchenrechtliche
Strafen, die schwerste ist die Laisierung“. Darf man über das Wort VERSCHIEDENE in diesem Zusammenhang
auch lachen? Schließlich schadet einer kinderschändender Priester nicht nur Kindern an Leib und Seele,
sondern er provoziert auch, daß viele aus der Kirche aus- statt eintreten. Wer in der freien Wirtschaft
oder als Staatsbeamter seinem Arbeitgeber derart bodenlos schadet, fliegt fraglos hochkantig. Wohin die
Kirche gekommen ist mit ihren in einem Schonraum verwöhnt werdenden Priestern, das sieht man ja daran,
daß mancherorts schon eine neue Reformationstimmung herrscht.
#33 Schnederpelz 22:52:32 | Montag, 12. April 2010
PR Maßnahme? Das klingt ja alles recht nett, macht aber die bereits begangenen Taten nicht ungeschehen.
Solange sich die Kirche nicht wirklich um die Opfer kümmert, sondern nur versucht, sich selber einen
tollen Anstrich zu geben, nützt das alles nichts.
im Prinzip ja gelobtseijes…, aber … gelobtseijesus: @bienchen >>chemische Kastration wäre das beste …
die Biene Maja<< Das könnte doch präventiv parallel zur Priesterweihe vollzogen werden. oder…? …man
müsste per Implantant dafür Sorge tragen, dass der Wirkstoff auf Dauer wirksam bleibt. Sicherer wäre
auf alle Fälle die Methode, die der allerwerteste Mitforist Dr. Guillotin hier ständig anbietet wie
sauer Bier. Allerdings befürchte ich, dass bei druchgängiger „Behandlung“ aller Primizianten die Zahl
der Haushälterinnen für katholische Pfarrhäuser sehr schnell gegen null tendieren wird. Und ohne Pfarrhaushälterinnen
gibts noch viel weniger Priester und Pfarrer, als das bereits der Fall ist. Pfarrhaushälter würden das
Problem mit einem Schlag (welch nettes Wortspiel) beseitigen; aber ich fürchte, dass Herr Annen und Kumpane
das nicht erlauben würden.
Kurz zusammengefaßt 1. Es gab keine Mißbrauchsfälle in der Kirche, das ist nur antikirchliche Propaganda.
2. Die behauptete „Vertuschung“ kann daher gar nicht stattgefunden haben. 3. Alle Fälle, (die aber eigentlich
gar nicht stattgefunden haben) wurden nur von schwulen Linken begangen. 4. Schon gar nicht stattgefunden
haben die Fälle rund um Bischof Mixa & Co, den der ist kein schwuler Linker und daher gilt automatisch
Punkt 1. 5… und die Erde ist eine Scheibe.
Nikanors Lästerungen Nikanor erfuhr, dass Judas sich mit seinen Männern in der Gegend von Samaria aufhielt;
da beschloss er, sie ohne jede Gefahr am Ruhetag anzugreifen. Aber die Juden, die gezwungen waren, ihn
zu begleiten, sagten: Bring sie doch nicht um, als seist du ein wildes Tier oder ein Barbar. Halte den
Tag in Ehren, der von dem, der die ganze Welt überblickt, in besonderer Weise mit Heiligkeit ausgezeichnet
wurde. Der dreimal Verfluchte fragte, ob es im Himmel wirklich einen Herrscher gebe, der befohlen habe,
den Sabbat zu begehen. Sie bekannten: Der lebendige Herr selbst, der Herrscher im Himmel, hat angeordnet,
den Sabbat zu halten. Da erwiderte er: Und ich bin der Herrscher auf der Erde; ich befehle, die Waffen
zu ergreifen und zu tun, was das Staatswohl verlangt. Dennoch gelang es ihm nicht, seinen verbrecherischen
Plan auszuführen. (Das zweite Buch der Makkabäer, Kapitel 15,1-5)
Gute Nacht, ich muss jetzt schlafen. Ich habe morgen eine tour und fahre Senioren im Rahmen einer Kafeefahrt
duch die Lande. Wir verkaufen den Rentnern maßlos überteuerten Ramsch und ich kriege ne fette Premiere,
weil ich den Müll im Omnibus schon bewerbe. Ich wurde mal gefrahgt, ob ich mich als christ nicht schähme.
Aber nein, ich schähme mich nicht. Es ja dieses Mal nur ein protestanticher Altenklub und die sind eh
des Teufels. Ich kämpfe für die rechte sache und bin damit mindestens genauso nonnkonpform wie Fundamental-Christan.
Liebe Freunde – bis bald, Kalle (1,55 Meter, untersetzt, Omnibusfahrer mit Bausparvertrag)
@bienchen Was hat dein dämliches Gesülze von Monstern und chemischer Kastration mit Abtreibung zu tun?
Es ist ja allgemein bekannt, daß du ein ziemlich schlichtes Gemüt hast. Ich versuche es trotzdem mal.
Egal was die strammen Volksgenossen im Schreibbüro so jeden Tag zusammenlügen aber HOMOSEXUALITÄT IST
NICHT GLEICH PHÄDOPHILIE. Aber jemand der nicht mal in der Lage ist, Satzzeichen zu benutzen, kapiert
das ja eh nicht. Also erzähl wieder deine Geschichtchen von Prälaten, deinen Wasserbeinen und womit
du deine Umwelt sonst so beglückst, aber verschone die Allgemeinheit mit irgendwelchen Forderungen.
@Zweifler Lass blos die Biehne in Ruhe!!! Die Biehne ist wie ich!!! Wir sind hier alles Nonnkompformisten!
Und Du komischer Herdenmensch hast uns garnischts zu sagen! Zieh Leihne, Kalle (1,55 Meter, untersetzt,
Omnibusfahrer mit Bausparvertrag)
Nanü!! die zivilrechtlichen Normen eingehalten, die fast immer viel weniger scharf sind als die kirchlichen
Bestimmungen. Seit wann kann denn die Kirche lange Haftstrafen verhängen? Biene:Homo ist eine Krankheit
chemische Kastration wäre das beste und das kleinere Übel Nanana, ein wenig zurückhalten!
Antwort nehm ich gerne in Empfang um der Wahrheit willen den die Opfer klagen an und dessen Blut schreit
zum Himmel das bei den Öffnungen heraus kommt wenn sie missbraucht werden die Biene Maja
@bienchen das haben Sie einmal Recht Homo ist eine Krankheit chemische Kastration wäre das beste und
das kleinere Übel die Gesellschaft muss vor diesen Monstern geschützt werden die Biene Maja Das könnte
doch präventiv parallel zur Priesterweihe vollzogen werden. oder…?
Möge man die Krawatten-priester an selbiger packen und ihnen eine ordentliche Lektion aufs altliberale
Hinterteil erteilen. Die Erziehung mit dem Rohrstock hat bisher nur wenigen geschadet; im alten Adelsgeschlecht
der von Grugenbuschs wird sie noch heute gewinnbringend bei der jüngeren Generation (der Generation Benedikt)
angewandt. Auch der Biene Maja täte eine saftige Tracht Prügel mit dem züchtigenden Rohrstock nicht
zum Übel gereichen, auf daß sie danach, vom schweren Wortdurchfall (Logorröh) endlich befreit, korrekte
deutsche Sätze bilde.
Antwort das haben Sie einmal Recht Homo ist eine Krankheit chemische Kastration wäre das beste und das
kleinere Übel die Gesellschaft muss vor diesen Monstern geschützt werden die Biene Maja
Missbrauch Vorwürfe bezüglich der Schändung Minderjähriger – die in über achtzig Prozent der Fälle
homosexuelle Schändungen an geschlechtsreifen Burschen sind – werden zuerst von der Diözese bearbeitet.
sexueller Missbrauch von Minderjährigen ist Missbrauch!!!!!!!!!!!!!!! und nichts anderes … !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Definition: „geschlechtsreife Burschen“ Wie ist das in diesem Zusammenhang zu verstehen, ist das kreuz.net_sprech?
Darf ein katholischer Priester mit denen andere „Sachen“ machen als mit „normalen Minderjährigen?
halte mich fest .keine schärfere Kirche die gegen Missbrauch vorgeht usw.? Ist der Author weltfremd?
lasst den Blödsinn nur nicht in St. Pölten hören, der alte Bischof klatscht sich auf die Schenkel vor
lachen…