Wissenschaftler haben gezeigt, daß es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Zölibat und Pädophilie gibt. Aber es gibt ihn zwischen Homosexualität und Pädophilie. Ein Kurienkardinal ist aufgewacht.
(kreuz.net) Die gegenwärtigen Probleme der Kirche mit Homo-Schändern sind nicht vom Zölibat, sondern
von der Homosexualität verursacht.
Das stellte der vatikanische Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone,
am Montag bei einer Pressekonferenz in der chilenischen Hauptstadt Santiago laut der Nachrichtenagentur
‘Associated Press’ fest.
Kardinal Bertone besuchte das lateinamerikanische Land für mehrere Tage anläßlich
seines zweihunderjährigen Bestehens.
Bei der Pressekonferenz sagte der Kardinal wörtlich:
„Viele Psychologen,
viele Psychiater haben gezeigt, daß es keine Beziehung zwischen Zölibat und Pädophilie gibt.
Aber
viele andere haben gezeigt und mir auch erst kürzlich gesagt, daß es eine Beziehung zwischen Homosexualität
und Pädophilie gibt.
Das ist die Wahrheit. Das ist das Problem.“
Kinderschändungen gebe es in allen
Bereichen der Gesellschaft. Priester betreffe dieses Problem in Prozentangaben unterdurchschnittlich häufig.
Durch Geistliche verübte Schändungen Minderjähriger bezeichnete Kardinal Bertone als „sehr ernst“
und „skandalös“.
Ferner erklärte der Kardinal, daß Papst Benedikt XVI. gegen die Homo-Schändungen
weitere Maßnahmen unternehmen wird.
Kardinal Bertone stellte schließlich klar, daß die Kirche niemals
Ermittlungen gegen klerikale Homo-Schänder behindert habe.
Chilenische Homo-Ideologen haben bereits
eine Vertuschungs-Kampagne gegen die Feststellungen des Staatssekretärs gestartet.
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Dann lieber laisieren lassen… Die Anzahl der „Priester“ die mit einer Frau oder gar mit einem Mann liiert
sind, ist nicht gering. Das Versprechen des Zölibats gilt nur noch als Zugangsvoraussetzung für das
Priestertum. Das Sakrament der Priesterweihe ist jedoch ungültig, wenn die Empfänger keine Berufung
erhalten haben und nur wirtschaftliche Vorteile in Betracht ziehen. Wieviele ungültig geweihte Priester
versehen wohl ihren Dienst am Altar? Wenn die Bischöfe wirklich eine Erneuerung wollen, sollten sie als
erstes ihre Gehälter und die der Priester auf ein Mindestmaß zurückschrauben!
#94 bejorommer 10:39:26 | Mittwoch, 14. April 2010
Nur noch zweite Wahl? Amstskirchlich sollte man endlich zur Kenntnis nehmen, daß kein Mensch, auch kein
Papst das Recht haben dürfte, von Gott berufene Priesteramtskandidaten die unsinngen Menschseinsbeschneidung
Pflichtzölibat, mit der den betreffenden Männer ein Teil ihres Menschseins genommen wird und fast einer
versuchten Kastration gleicht, aufzudrängen. Gott dürfte doch sicherlich Wert darauf legen, daß normale
Männer, ganze Männer, wie er sie gewollt geschaffen hat, ihm am Altar dienen. Zudem ist der Pflichtzölibat
weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen und ganz allein eine menschliche Erfindung. Es ist
auch eine Schande, daß gerade die besten Kandidaten so unsinnig und mutwillig am Priestertum gehindert
werden und so vielfach nur noch die zweite Wahl in den Seminaren zu finden ist. Josef Berens (als einfacher,
sselbst denkender Katholik)
#93 al-Muschrik 09:48:21 | Mittwoch, 14. April 2010
Abu, Aishe und anderen Sympathisanten und Adoranten des abscheulichen Götzen Lah Abu: Da ist etwas anderes
im Spiel, eine psychosexuelle Störung, Satanismus oder vollkommener Wahnsinn. Da mögen Sie recht haben.
Im Falle des Kinderschänders Muhammad vermute ich Satanisms, gerade auch wegen des von Ihm verfaßten
„heiligen“ Buchs. aishe: in der Geschichte der Christen gibt es doch viele Beispiele für Hochzeiten mit
Mädchen im Alter von 10 Jahren oder jünger. Aber sicher doch, kann gar nicht anders sein, Sie würden
uns allerdings einen großen Gefallen tun wenn Sie konkrete Fälle nennten (mit Quellenangabe), falls
Sie dazu fähig sind. Aber bitte differenzieren Sie Verlobung, Ehe und Vollzug der Ehe. Beim edelsten
aller Kinderschänder – Muhammad – verhält es sich so: Verlobung (des 50-jährigen) mit der 4-jährigen,
Ehe mit der 6-jährigen und Vollzug der Ehe mit der 9-jährigen (alles detailliert wiedergegeben vor allem
bei al-Bukhari). Und alle Altersangaben können mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit um 1 vermindert
werden, da das islamische Jahr um 11 ¼ Jahre kürzer ist. Kein Wunder also, daß die Partei der Perversen,
Degenerierten und Verblödeten, die Grünen, jetzt vermehrt auch auf unsere mohammedanischen Kulturbereicherer
setzt, nachdem sie bisher ihren Kampf „für das Recht der Kinder auf Sex mit Erwachsenen“ allein mit Hilfe
der Schwulenbewegung gegen die christliche Moral nicht haben gewinnen können.
Theologe Müller schreibt in der Jesuiten-Zeitschrift * Süddeutsche Zeitung vom 07.04.10: „Was kann die
Kirche tun? Sie muss, so Wunibald Müller, sich davon lösen, Spiritualität als Kampf gegen das eigene
Wohl zu verstehen, den „Raubbau an sich selbst“ heiligzusprechen. Stattdessen soll sie auf die psychische
Gesundheit der Kleriker ein Auge haben. Durch die Ausbildung der Priester und danach müsse „eine normale
sexuelle Entwicklung und einhergehend damit die Fähigkeit (…) zur Intimität“ gefördert werden. Zölibatär
zu leben heiße nicht, „die normale sexuelle Entwicklung zu unterbinden“, es heiße vielmehr, „die Sexualität,
die ein selbstverständlicher, normaler Teil von uns ist, zuzulassen, zu entfalten (…) und sie unabhängig
davon, ob wir ehelos oder in einer Beziehung leben, für unser Leben fruchtbar zu machen“. Aber ist Sexualität
nicht vor allem eine Praxis oder jedenfalls auf Praxis gerichtet? Und was kann „normale sexuelle Entwicklung“
unter erzwungenem Verzicht auf sexuelle Praxis heißen? Müller bezeichnet die Probleme deutlich, er verharmlost
und verschmiert nichts. Aber wo es um die Lösung der Probleme geht, da fehlen auch ihm die klaren Begriffe.“ *
„Die Stimmen der Zeit“ :)3
Das Mißbrauchsproblem an der Wurzel anpacken 80% der Mißbrauchsfälle in der amerikanischen Kirche waren
homosexueller Natur, 80%, wie aus einer großangelegten Umfrage der amerikanischen Bischofskonferenz in
den US-Diözesen hervorgeht, dem John Jay Report. Dieselbe Umfrage stellt fest, dass fast 30% der amerikanischen
Ordensgeistlichen und Priester sich selber als praktizierende Homosexuelle bezeichnen. Wenn dem Vatikan,
wenn den Bischöfen diese Zahlen bekannt sind, warum zögern sie dann noch Nägel mit Köpfen zu machen
und das Problem an der Wurzel anzugehen? Das Evangelium selbst schreibt vor, wie wir mit unbussfertigen
Sündern umzugehen haben: Ausschluss aus der Gemeinde. Das gilt für Laien, für Priester, für Ordensgeistlichen,
für Äbte und ebenso für Bischöfe. Ausserdem wird es allerhöchste Zeit, das Priesteramt für Homosexuelle
unattraktiv zu machen. Hier gibt es vielerlei Reformmöglichkeiten. Eine neue Härte, ein neues männliches
Selbstbewusstsein in der Priesterausbildung muss her. Von Anfang an muss den Seminaristen klargemacht
werden dass in der Kirche Gottes für verschwulte Pfaffen kein Platz mehr ist.
Siegried wegen bejorommer Habe ich es Ihnen nicht gesagt, dass Berens nicht kapiert, weil er es nicht
kapieren will. Er legt jeden Tag dieselbe Schallplatte auf und erzählt immer wieder das gleiche.
Das Zölibat & Ursache u. Wirkung Das Zölibat ist nicht monokausal für den Missbrauch von Kindern, sondern
nur ein Stein eines Mosaiks. Sehr viele Wissenschaftler akzeptieren auch nicht die Existenz einer quasi
magnetischen Seele im menschlichen Körper. Das wäre aber die Voraussetzung zu erkennen, dass ein sich
in sexueller Not befindlicher Priester seine Seele, durch entsprechende Empfindungen, Gedanken und Taten,
mit dieser speziellen sexuellen Vorliebe infizieren kann. Eine solche Lebensweise ist nun mal nicht jedem
gegeben. Und letztendlich wird dann leider der falsche Ausweg gesucht. Das Zölibat ist unnatürlich,
unmenschlich, gegen die Menschenrechte und Menschenwürde und hat mit der so oft zitierten christlichen
Liebe nichts zu tun. Die Streichungdieses Beitrages durch die Reaktion ist mir unverständlich. Hier auf
meinem Schreibtisch liegt „Die innere Burg“ von Teresa von Avila (Diogenes Verlag), heute erhalten. Wenn
ich richtig verstanden habe, ist eine Verschmutzung der Seele des Menschen durch gegensätzliche Empfindungen,
Gedanken und Taten sehr wohl möglich, also auch durch anormale sexuelle Praktiken.
#84 bejorommer 22:21:13 | Dienstag, 13. April 2010
Hier noch einmal zur Richtigstellung Nieman kann Priester werden ohne sich diese unsinnige Menchseinsbeschneidung
als erste und Hauptvoraussetzung aufzwingen zu lassen. Weiteres siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
zu bejorommer: Siegfried – Pflichtzölibat – Hier werden Begriffe in die Welkt getragen, die in keiner
Weise zueinander passen. Es gibt weder ein Pflichtzölibat, noch eine Pflichtweihe. Es gibt keine Pflichtehe
und keine Pflichteinehe. Wer der einen Ehefrau nicht treu bleiben will, der nimmt sich eine zweite Lebens-
oder Sexualpartnerin usw. Hier wired etwas nicht verstanden oder bewußt in falschen Formulierungen zur
Bekämpfung einer Lebensform vorgenommen. Wer einen Lebensweg gewählt hat, dem ist klar auf was er sich
einläßt. Ein Priester der die Liebe zu Gott aufgibt wird Gott untreu und ein Ehepartner, der seinem
Ehepartner die Liebe verweigert, der wird dem untreu. Wäre es so, daß verheiratete Männer wirklich
Gott dienen wollen in einem Weihesakrament, der hat nach der Sammlung von Lebenserfahrung und Glaubenserfahrung
die Möglichkeit sich zum ständigen Diakon ausbilden zu lassen und in diesem sakramentalen Dienst Gott
und den Menschen zu dienen. Nun die Frage, wo sind den die vielen von Ihnen genannten Männer? Hierzu
eine ander Erkenntnis. Es gibt sehr viele Männer die sich ausbilden ließen und pastorale Mitarbeiter
wurden. Deren Erklärung ist so: wir lassen uns nich zum Diakon ausbilden. Wir besetzen die Stellen und
erzwingen die Aufgabenübertragung bis einschließlich Beisetzung die zu den Aufgaben des Diakon gehören.
Wenn wir männliche PASIS dazu beauftragt werden, dann auch die weiblichen. Aufgaben des Diakon an Pastis.
Ist das Diakonat weg, dann auch bald das Weihepriesteramt, dann wie bei den Protestanten! >:…
#82 bejorommer 22:03:09 | Dienstag, 13. April 2010
Meinungsbildung Lassen wir doch beide Beiträge, meinen von 20:33 Uhr und Eure nebeneinander stehen und
die Leser sich ihre eigene Meinung bilden. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Zölibat: Kern des Problems – Ursachen beseitigen Immer mehr Opfer des Kindesmissbrauchs durch Priester
überwinden ihre inneren Blockaden, ihre Scham und Angst. Sie offenbaren sich der Öffentlichkeit, ihr
Leid wird sichtbar. Möglicherweise helfen sie so, neue Drangsale von Kindern zu verhindern. Es ist allerhöchste
Zeit die Ursachen für den Kindesmissbrauch zu beseitigen und die kranken Täter von ihren Schutzbefohlenen
zu trennen, um so erneutes Leid drastisch zu reduzieren. Erfreulich ist, dass der Theologe H. Küng auch
einen Zusammenhang zwischen dem Missbrauch und dem Zölibatgebot sieht und auf die Auffälligkeit hinweist,
dass Kindesmissbrauch „massenhaft gerade in der von Zölibatären geleiteten katholischen Kirche“ (SZ)
vorkommt. Er verweist ferner auf eine Einlassung des Theologen Paulus im 1. Korintherbrief 7:2, demzufolge
der große natürliche Trieb des Menschen nicht negiert werden soll, um Exzesse zu vermeiden: „Aber um
der Hurerei willen habe ein jeder sein eigenes Weib, und eine jede habe ihren eigenen Mann … Wenn sie
sich aber nicht enthalten können, so lasst sie heiraten, denn es ist besser zu heiraten, als Brunst zu
leiden.“ (NT, 1. Korintherbrief 7:2,9) Durch eine nachhaltige Leugnung der Natur, wie das nun mal bei
der Praktizierung eines zölibatären Lebens der Fall ist, können seelische Schäden auftreten. Nachhaltig
ausgeübte sexuelle Alternativen verfestigen sich in Mensch und Seele und sind schwer zu heilen. :-Q
Josef als einfacher Katholik sollten sie in der Lage sein ihre Unterstellungen zu belegen. Wo haben evangelische
Kirchen gute Pastoren im Überfluß? Haben die überhaupt Pastoren? Oder sind das nicht vielfach nur Pfarrverwalter
bis Büroschluß um 16Uhr? Die Jahr-und Weisbücher sprechen da eine eindeutige, eine ganz andere Sprache.
Und wo ist in der katholischen Kirche Priestermangel? Für die handvoll Kirchgänger sind ausreichend
Seelsorger vorhanden. Die müssen nur mal raus aus ihren Schreibstuben und wieder hinein in die Seelsorge!
Statt sich um kaputte Heizungen im Kindergarten zu kümmern, sollten sie die Erstkommunionvorbereitung
in die Hand nehmen. Für die Verwaltung von Altenheimen, die Ausschreibung irgendwelcher Unterhaltungsarbeiten
für Kirchen, Kindertagesstätte und Co. gibt es gut ausgebildete Laien zu Hauf. Wenn wieder mal Ordnung
einkehren würde in die Kirche, wenn man dem Herrn Pastor wieder mal bei seiner Sorge zuschauen könnte,
als Meßdiener, als Jugendgruppenleiter, als Kolpingsbruder, als Mitglied im Kirchenchor und wie die Vereine
und Verbände alle heißen mögen, wenn, ja wenn, dann würde auch wieder vermehrt Interesse geweckt beim
„Nachwuchs“. Denn eines ist sicherer wie das Amen heute in der Kirche: Einen vielseitigeren Beruf als
den des Pastors, gibt es kein zweites Mal. Nur muß das vorgelebt werden! Und von wem? Vom Herrn Pastor
höchstpersönlich! Wenn der sich aber von jeder Pastoralreferentin vorführen läßt, wie der Bär am
Nasenring, dann kommt das nicht gut an bei Hänschen und Co.
#77 bejorommer 20:33:57 | Dienstag, 13. April 2010
Siegfried – Pflichtzölibat – Priesterverhinderungsgesetz Lieber Siegfried, damit wir uns nicht falsch
verstehen. Ich habe allergrößten Respekt vor einem wirklich ganz freiwillig gelebten Zölibat daß mit
Sicherheit im Gegesatz zum Pflichtzölibat sicherlich gottgefällig ist Das Pflichtzölibat dagegen ist
eine, Priesteramtskandidaten als erste und Haupfvoraussetzung aufgezwungene Menschseinsbeschneidung Priester
kann nur werden, wer sich diesen Unsinn, der weder mit Jesus noch dem Evangelium zu begründen und reine
menschliche Erfindung ist, aufdrängen läßt. So ist auch nicht verwunderlich, daß selbst denkende Priesteramtsberufungen
das auch so sehen und erkennen und Gott dann lieber, sogar verständlicherweise, auf andere Art zu dienen
versuchen. Die evangel. Kirche, die kein Pflichtzölibat kennt hat hervorragende Pastoren im überfluß
und so kann doch angenommen werden, daß Gott auch ähnlich viele in unserer kaht. Kirche beruft, die
jedoch durch diese Voraussetzung abgeschreckt werden. Es sind auch meist die Besten, die so unserer kath.
Kirche so unsinnig verloren gehen. So leidet nicht nur die Quantität sondern auch die Qualität der Priester.
Der bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher hat einmal offen im Fucus behauptet, daß zur Zeit drei
Viertel der Seminaristen komische Leute und für die Seelsorge ungeeingnet seien. So ist das Pflichtzölibat
nicht nur Priesterverhinderungsgesezt sondern auch noch qualitätsmindernd siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
ja die Kotzesmileys waren auch auf die unmenschliche staatliche Justiz und Presse bezogen. Das war ja
eine Hetze von der ein WilliamSSon nur träumen kann und sowas bezeichnet sich selbst zu Lebzeiten als
Märtyrer!!
bejorommer: Man sollte Priester endlich normale „Männer“ sein lassen Josef Berens, kann nicht viel gelernt
haben im Leben. Es gibt nicht nur den Katholischen Priester, der freiwillig im Zölibat lebt. Die Männer
und auch Frauen, die sich für das gottgeweihte Leben, als Priester, als Ordensmann oder Ordensfrau entschieden
haben, taten dies in einer freien Entscheidung. Dies ist die Liebe zu Gott und zu allen Menschen. Sie
wollen mit Christus im Heiligen Geist dem Vater die Ehre erweisen und in ehrlicher und göttlicher Liebe
allen Menschen hilfreich dienen. Neben dieser Form des Zölibates gibt es viele Berufe, die teilweise
ohne Ablehnung der Sexualität für teilweise längere Zeit oder auch für immer im Zölibat leben. Dies
sind: 1. Männer und Frauen, die nicht den Partnet finden, der ihnen eine Verbindung in liebevoller Zuneigung,
der Ehe ermöglicht; 2. Ehepartner, bei denen ein Partner häufig der Mann als Seemann, als Soldat, als
Entwicklungshelfer, als Arbeiter bei Firmen mit langen Auslandseinsätzen auf die gelebte Sexualität
verzichten aus Lieb e zum Partner und zum gegeben Wort der Treue; 3. Ehepartner, bei denen ein Partner
aus gesundheitlichen Gründen die Sexualität nicht mehr gelebt werden kann. Die Partner aber in Liebe
zueinander stehen und zueinander halten. Die das gegebene Wort der Treue beachten und schätzen. Aus Liebe
ob als Priester oder als Mann oder Frau im zwischenmenschlichem Leben können auf vieles Verzichten ohne
darunter zu leiden, sie hätten etwas versäumt. Kinder, Knabenmissbrauch, gehört zur Unreife der Homosexualität.
:…
#54 FranzvPaul 19:19:00 | Dienstag, 13. April 2010
Im Vatikan hat es schon lang gedämmert, aber hier nicht. Das Problem ist die Hierarchie, der Gehorsam.
Was das anbelangt, ist die Lefebvre-Sekte nicht gerade hilfreich für die Kleriker der Kirche, indem sie
sogar die Päpste als ungültig hinstellt und das Konzil als ungültig. o^/
Der Zölibat ist nicht schuld an Pädophile, sagt der wenig heterosexuell wirkende Staatssekretär. Aber
ist er nicht schuld, dass viele unreife Homosexuelle ins Priesteramt gestrebt sind und sich dann auch
pädophil vergangen haben?
#45 FranzvPaul 15:16:40 | Dienstag, 13. April 2010
Wat bisde doch fürn Döskopp, engelhardt! Im Vatikan kommen minderjährige Mädchen nicht vor. engelhardt:
Schutzalter Bemerkenswert ist es schon: Sex mit minderjaehrigen Maedchen ist im Vatikan kein Verbrechen.
Es hat keine Notwendigkeit gegeben, die alten, italienischen Gesetze upzugraden. Die haben dort ganz andere
Sorgen.
#43 engelhardt † 14:27:02 | Dienstag, 13. April 2010
Schutzalter Naja, in vielen muslimischen Laendern gibt’s das entweder nicht oder es ist sehr viel niedriger.
Bemerkenswert ist es schon: Sex mit minderjaehrigen Maedchen ist im Vatikan kein Verbrechen.
#42 bejorommer 14:14:04 | Dienstag, 13. April 2010
Man sollte Priester endlich normale „Männer“ sein lassen Zu einbem normalen ausgeglichenen Menschen gehört
auch eine ganz normal gelebte Sexualität und fehlt es daran, wird die Nortmalität des Menschen mehr
oder werniger, durch dieses Manko, beeinflußt. So ist es doch auch so, daß viele kath. Priester einfach
anders sind als normale Männer. Sehr gut kann man den Unmterschied auch erkennen wenn man katholische
Priester mit evangel. Pastoren zu vergleichen verucht. Die evangel. Pastoren sind einfach ausgeglichener
und wie jeder normal Mann während die kath. Kollegen da doch nicht selten irgendwie anders, nicht selten
komisch sind und das nicht einmal im Positiven. Das liegt offenbar daran, daß sie einfach keine „normalen“
Männer sind und sein dürfen. Sie leiden bewußt oder unbewußt an der „Menschseinsbeschneidung“ Pflichtzölibat
und wenn sie nicht darunter leiden sind es ja eigentlich auch keine „normalen“ Männer. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik)
#41 sobieski † 13:55:20 | Dienstag, 13. April 2010
SCHUTZALTER im VATIKAN 12 Jahre das sexuelle Schutzalter ist in keinem anderen Land in Europa (wahrscheinlich
auf der ganzen Welt) so niedrig wie im VATIKAN, WARUM?
Für die HEILIGE MUTTER KIRCHE… …ist es segensreicher, wenn weniger, dafür aber im Herzen ohne Wenn
und Aber UNGETEILTE Priester in die direkte Nachfolge unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS treten.
Die nach dem Vaticanum II. so verbissen voran getriebene – meist auf Ungehorsam basierende – Verweltlichung
der Priester hat nun nach gut 40 Jahren nebst leeren ( modernistischen ) Priesterseminaren auch einen –
v.a. Frauen – Laien-Scherbenhaufen hinterlassen, dessen „Hinterlassenschaft“ sich auch in den dem Zölibat
ungehorsam gewordenen Priestern augenscheinlich wird. Die im WEIHEVERSPECHEN versicherte Hingebung vieler
Priester ALLEINE AN UNSEREN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS ist daher oft nur noch ( modernistische) Makulatur,
die vom Krakelen nach „verheirateten Priestern“ lediglich ihre traurige Bestätigung findet ! Der Zölibat
ist der alleinige Weg… zum U N G E T E I L T E N Priester-Herzen, alleine für unseren HERRN und GOTT
JESUS CHRISTUS ! –--- 1 Kor 7,32 Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt
sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen. 1 Kor 7,33 Der Verheiratete sorgt sich um die
Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen. 1 Kor 7,34 SO IST ER GETEILT www.gloriapolo.net/
#39 Inquisitor 13:37:34 | Dienstag, 13. April 2010
Irrtum!? „Wissenschaftler haben gezeigt, daß es keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen Zölibat und
Pädophilie gibt.“ Möglicher Weise irrt hier der Kardinal. Viele Fachleute sehen sehr wohl einen ursächlichen
Zusammenhang und nennen die Aussage des Kardinals eine Schutzbehauptung.
Über den Satanismus gibt es eine wohlfeile Taschenbuchausgabe bei Heyne von Josef Dvorak…Alle frommen
Katholiken, die sich umfassend über das Genre des Satanismus informieren möchten, sollten das umgehend
im Buchhandlel kaufen…! Ich verleihe ihm das Prädikat: Lesenswert!
Die Lösung Diejenigen welche in so ein Priesterseminar wollen bitte chemisch und/oder chirurgisch kastrieren.
Bitte Bitte ! Dann gibt es keine Probleme mehr. Und die Priesterseminare sind hoffentlich voll ! Gruß
Finkelsztaijn :)3
@zu Josef Berens Teil II. Weiterhin sollte dringend im römisch katholischen Umfeld von Josef Berens ermittelt
werden, ob es weitere Eltern gibt, die mit ihm eine Art geistige Interessengemeinschaft bilden. Eine nicht
weniger wichtige Frage wird es sein, ob sich im Umfeld von Josef Berens Eltern befinden, die als Erzieher
in katholischen Einrichtungen tätig sind, und wie Josef Berens ebenfalls mit Schutzbefohlenen unter die
Dusche oder die Badewanne steigen und dort auf Fragen warten. Man stelle sich bloss einmal vor, in der
jetzigen Situation würde einer der kirchlichen Würdenträger, die von dem Katholiken Josef Berens getätigte
niveau- und geistlose Aussage als Teil des „normalen“ Erziehungsprogramms in katholischen Einrichtungen
und Elternhäusern eingestehen.
#32 FranzvPaul 11:34:12 | Dienstag, 13. April 2010
vom Satanismus habe ich kein Wort geschrieben, Antipacelli. Von einem satanischen Buch. Da hätte ich
auch von einem teuflischen schreiben können. Nein, und gelesen habe ich es nicht, sowas lese ich nicht,
mir haben deine Schlußfolgerungen gereicht, die du gegen deine Lieblingspäpste gezogen hast.
Die bewusste Manipulation der breiten Bevölkerung durch Medien ist schon lange geplant und hat schon
erschreckende Ausmaße angenommen. Erschreckend ist auch das so viele schon so bedudelt sind das sie nicht
mehr merken was für ein Schindluder mit ihnen getrieben wird. Der Antichrist und seine Wegbereiter lassen
grüßen, der Mensch ist manipuliert und versklavt, meint aber frei zu sein! Von der gesamten Spanne
der Wahrheit bleiben ihm nur winzige Bruchstücke und durch ständiges bedudeln wird ihm das noch nicht
mal bewußt! Gelobt sei Jesus Christus der uns aus diesem Elend erlöst hat und das diese Erlösung womöglich
schon bald vollständige Formen annehmen wird.
@ zu Josef Berens Es ist heute ja auch ganz normal, daß die KInder mit ihren Eltern in die Badewanne
steigen oder unter die Dusche gehen und dann ja auch fragen stellen. Das schreibt Herr Josef Berens als
„joberens“ am Samstag, 20. September 2008 18:11. In der jetzigen Auseinandersetzung sollte man diese Aussagen
dem für Josef Berens zuständigen Bistum Trier zukommen lassen. Ein römisch katholischer Chorleiter
und Organist, der nachweislich auf Fragen von Minderjährigen nach seinen Geschlechtsorganen wartet,-
ist weder für die evangelische Glaubensgemeinschaft noch für die römisch katholische Kirche in der
jetzigen hochsensiblen Situation tragbar. Es sollte dringend im Umfeld von Josef Berens nach Betroffenen
gesucht werden, um den Schaden für die Kirche klein zu halten, wenn nicht auch Rommersheim seinen Skandal
haben will.
Landzuwachs in Lateinamerika…? Kardinal Bertone besuchte das lateinamerikanische Land für mehrere Tage
anläßlich seines zweihunderjährigen Bestehens. Interessant, interessant, dass es vor zweihundert Jahren
zu Zeiten herrlichster Latifundienwirschaft in Lateinamerika Landzuwachs gegeben haben soll… doch wohl
für geknechteten Indios…?
#25 Hypathia † 11:08:58 | Dienstag, 13. April 2010
Kardinal Bertone >Aber viele andere haben gezeigt und mir auch erst kürzlich gesagt, daß es eine Beziehung
zwischen Homosexualität und Pädophilie gibt.< Der Blödsinn kann nur von evangelikalen Ultra-Konservativen-Pseudo-Psychologen
kommen, die auch immer noch glauben, dass man Homosexuelle heilen müsse und könne. Solche wissenschaftsresistente
Zeitgenossen weden nie verstehen, dass Homosexualität rein gar nichts mit Pädophilie zu tun hat. Denen
ist nur wichtig einen Schuldigen zu finden und in dem Fall sind’s halt die Homosexuellen. Gratulation
zu so viel Beschrenktheit!
bejorommer Ja so ist er halt der Herr Berens. Er schmeißt einen Brocken in den Raum und wenn man ihm
dann eine antwort gibt die ihm nicht gefällt, verschwindet er wieder lautlos. Es wird nicht lange dauern
dann wiederholt er sein Spielchen.
#22 Antipacelli † 10:47:05 | Dienstag, 13. April 2010
@Paulaner: Wie kommst du zu dieser dämlichen Behauptung??? Ein satanisches Buch liefert dir den Beweis
Hast du das Buch überhaupt schon mal von innen gesehen, sprich darin gelesen? Es ist darin in der Tat
von Satanismus die Rede und wie dieser sich im Lauf des 19. und 20. Jahrhunderts Eingang in den Vatikan
verschafft hat. Angefangen mit Rampolla, gefolgt von dessen Jüngern Gasparri, Pacelli, Roncalli, Montini
und Konsorten! o^/
#21 wolfgang e. 10:46:54 | Dienstag, 13. April 2010
Genau, Behrens Ich bin auch für die Wiedereinführung des Prangers. Da kann man dann alle bei bloßem
Verdacht anbinden, damit sie von der Öffentlichkeit bespuckt werden… Auspeitschen wäre vielleicht
auch ganz gut. Und wir brauchen wieder einen Starken Mann, der endlich enmal wieder kräftig reinhaut.
Wir brauchen ein lückenloses Spitzelsystem, damit sichergestellt wird, das kein Verdachtsfall der Öffentlichkeit
entgeht. Nur so dürfte er Sache beizukommen sein. Dei einfaches Weltbild hätte ich auch gerne, dann
müsste ich nicht immer nachdenken… Deine Diktion erinnert mich ein bisschen an HC Strache (falls du
den überhaupt kennst).
#19 FranzvPaul 10:41:47 | Dienstag, 13. April 2010
Der Behrens möchte die Kuh beim Schwanz aufzäumen. bejorommer: Mißbrauchsfälle Hier müssen strengste
staatliche Regelungen her, die die Meldung der Mißbrauchsfälle unter Strafandrohung verlangen und denen
auch alle religiösen Kirchen und Religionsgemeinschaften sich zu beugen haben. Weil die katholischen
Kleriker ihren Vorgesetzten seit Jahrzehnten nicht mehr gehorchen, hat er bisher auf die Vorgesetzten
herumgehackt, besonders auf den Papst. Nun ist ihm die Erleuchtung eingeschossen: die Vorgesetzten sollen
ihre Untergebenen an die staatliche Justiz überantworten. Schlau ist er, der Behrens.
Im Prinzip hat Monti recht: Auch wenn es etwas holzschnittartig formuliert und durchaus nicht ideal ist:
Ein Mann, der partout seine Triebe befriedigen will und keine Partnerin hat, wird vielleicht ein schnelles
Abenteuer suchen. Wenn er sich nicht traut oder keine Gelegenheit findet, wird er möglicherweise onanieren.
Hat er Geld, kann er eine Hure nehmen. Scheiden alle diese Möglichkeiten aus und ist die Moral vollends
zerrütet, z.B. nach langer Zeit auf See oder im Krieg, mag es den ein oder anderen geben, der über eine
Frau herfällt, ersatzweise sich mit einem Kameraden einläßt oder irgendein Tier kopuliert, selbst von
Astlöchern war schon zu lesen. Aber ein Kind scheidet bei normaler Veranlagung definitiv aus. Da ist
etwas anderes im Spiel, eine psychosexuelle Störung, Satanismus oder vollkommener Wahnsinn.
#16 bejorommer 10:32:09 | Dienstag, 13. April 2010
Mißbrauchsfälle Hier müssen strengste staatliche Regelungen her, die die Meldung der Mißbrauchsfälle
unter Strafandrohung verlangen und denen auch alle religiösen Kirchen und Religionsgemeinschaften sich
zu beugen haben. Da darf es auch für geistliche, unabhängig von Rang und Namen keine Ausnahmen geben.
Nur so dürfte der Sache beizukommen sein. Josef Berens
bejorommer Na mein lieber Freund, ich höre nichts mehr von Ihnen. Hat Sie der von mir empfohlene Bericht
sprachlos gemacht? Ich gehe davon aus dass Lehmann ihr Freund ist und dass Sie ihm vertrauen.
#13 Antipacelli † 10:24:47 | Dienstag, 13. April 2010
Und was ist die Ursache für die Verbreitung von Homosexualität in der V2-, FSSPX-Sekte? Antwort: Der
von den V2-Scheinpäpsten zum Superdogma erklärte Liberalismus! Das Buch von Randy Engel The Rite of
Sodomy (der Ritus der Sodomie) über „Homosexualität und römisch-katholische Kirche“ liefert die Beweise!!!
www.riteofsodomy.com/…more_information.php?id=1&=SID o^/
#12 engelhardt † 10:23:23 | Dienstag, 13. April 2010
Vollidiot niemals jedoch wird einem gesunden, normal veranlagten Mann ein Kind sexuelle Befriedigung geben
Aber eine erwachsene Frau zu vergewaltigen ist „gesund und normal“? Hast Du sie noch alle?
#11 FranzvPaul 10:21:24 | Dienstag, 13. April 2010
Schwächlinge suchen sich geringen Widerstand. monti: Mann o Mann o Mann Und nach ein paarmal prägt sich
das ein in die Instinkte. Da nutzen keine Predigten mehr und keine Vorschriften sondern nur Rückhalte
für die KINDER! Die müssen wen haben, an den sie sich wenden können. DA haben die Institutionen versagt,
leider auch die Kirche.
Mann o Mann o Mann ist der Mensch unterbelichtet. Wenn ich sexuellen Druck habe, und keine Partnerin,
gehe ich bestenfalls in ein Bordell, im schlimmsten Falle vergewaltige ich eine Frau bei Nacht und Nebel,
niemals jedoch wird einem gesunden, normal veranlagten Mann ein Kind sexuelle Befriedigung geben. Es gibt
zwar Fälle, in dem Männer aus „der Not heraus“ sich an einem Kind vergehen. Diese sind jedoch 1. eine
Minderheit und 2. stellt sich schon da die Frage, ob diese Männer normal veranlagt sind. Woanders nennt
man das, was die von mir als „unterbelichtet“ bezeichnete Person hier zum Besten gibt, das „Pippi-Langstrumpf-Syndrom“ :
„Ich mach’ mir die Welt wie sie mir gefällt.“
bejorommer Guten Morgen, sehr verehrter Herr Berens, im kath-net steht heute ein Bericht, er heißt: „Lehmann,
Ruf nach Papstwort“. Ich empfehle Ihnen, diesen Bericht zu lesen, er hat nämlich die Anwort für Ihre
Probleme.
jobbi Auch, wenn man es noch so zu bestreiten versucht, ist es nicht auszuschließen, daß nicht doch
ein Zusammenhang zwischen Pflichtzölibat und Mißbrauch besteht. Auch, wenn man es noch so zu bestreiten
versucht, ist es nicht auszuschließen, daß nicht doch ein Zusammenhang zwischen zwanghaftem Onanieren
und haltloser Zölibatskritik besteht.
Ob homosexuelle oder heterosexuelle Unzucht ist einerlei Das Resultat der heutzutage staatlich geförderten
Unzuchtspropaganda ist immer dasselbe. Die völlige Entfesselung der begierlichen Leidenschaften. www.razyboard.com/…07697-5830648-0.html
Daher muss der Mensch der Versuchung widerstehen lernen. www.razyboard.com/…07697-5822780-0.html
Klare Worte, starker Mann der endlich sagt, was los ist. Wünschen wir ihm viel Kraft und Energie, die
durchseuchte Kirche zu enthomolausen – auf all ihren Ebenene! Jawoll!
#1 engelhardt † 09:29:25 | Dienstag, 13. April 2010
Missbrauch Irgendwie scheint hier vergessen zu werden, dass weltweit Heterosexuelle nicht nur die meissten
Sexualstraftaten begehen, sondern die meissten Verbrechen ueberhaupt. Also, ich fordere die logische Konsequenz!