Selbstdarstellung: Den letzten Kick erhält ein banaler Zölibats-Bruch, wenn er – im Namen der Ehrlichkeit – vor der versammelten Kirchgemeinde zelebriert wird.
Ausschnitte aus der ‘Rhein-Neckar-Zeitung’ am 12. April
(kreuz.net) Der Zivilpriester der Seelsorgeeinheit Ladenburg/ Heddesheim im Erzbistum Freiburg, Hw. Heiner
Gladbach, hat Probleme mit dem Zölibat.
Das berichtete die ‘Rhein-Neckar-Zeitung’ am 12. April.
Das
Blatt nennt den Geistlichen einen „beliebten Pfarrer“. In kirchenfeindlichen Journalistenkreisen ist das
eine Standard-Bezeichnung für altliberale Priester.
Die Zeitung freut sich, daß Hw. Gladbach in einer
März-Predigt die medial hochgespielten vereinzelten kirchlichen Mißbrauchs-Fälle undifferenziert und
unqualifiziert anprangerte: Im Moment könne man „an der Kirche verzweifeln“ – fand der Geistliche das
Problem bei den anderen.
Seit Ostern ist er wegen Herzproblemen krankgeschrieben.
In einer außerordentlichen
Gemeindeversammlung hat der Geistliche nun den Skandal zelebriert: Er verstoße seit längerem gegen das
Zölibatsversprechen – ließ er seine interessierten Gläubigen wissen.
Inzwischen ist der untreue Geistliche
auf unbestimmte Zeit beurlaubt, „um Zeit für die Entscheidungsfindung zu haben“ – wie sich die Zeitung
ausdrückt.
Bei der Gemeindeversammlung gab es erwartungsgemäß die üblichen Anti-Zölibats-Rituale.
Auch ein katholischer Pfarrer habe „ein Recht auf Liebe“ – seufzte einer im Stil und Geist eines deutschen
Schlagers.
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34 Lesermeinungen
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das ist natürlich ein skandal 1. güte!!! und dann noch in ladenburg/heddesheim, dem nabel der welt…leider
nur 2. wahl bei der entscheidung über den regierungssitz…berlin, ladenburg/heddesheim, bonn…
Gladbach lügt Die Unverschämtheit vom Pfarrer Gladbach (Katholische Kirchengemeinde St. Remigius Hesddesheim,
Pfarramt Unterdorfstr.17) ist nicht mehr zu überbieten. Bei der Veranstaltung in der Kirchgemeinde Hesddesheim
am 09.04.2010, erklärte er: Er hätte sich beurlauben lassen: da der seit längerer Zeit gegen sein Zölibatsversprechen
handle und in einer Beziehung lebe. Das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn er ist beurlaubt
worden, weil unser Bischof über sein schändliches und sündiges Treiben informiert worden war. Die ganze
Wahrheit ist, dass Pfarrer Gladbach seit Jahren mit einem schwulen Polizisten aus Dresden ehemäßig zusammenlebt.
Der lebt offen im Pfarrhaus mit, sodass schon im ganzen Ort darüber gesprochen wird. Überall wird dieser
Polizist, der in seiner sexuellen Gier schon viele Verhältnisse auseinander gebracht hat, von ihm unter
Schwulen in den Bars und Cafés als sein Mann vorgestellt. Die ganze schwule Szene tuschelt schon über
die beiden und lacht über unsere katholischen Priester, als wären alle so. Bis vor kurzem waren beide
noch in schwulen Internetportalen anzutreffen um aus dem Pfarrhaus heraus Sex-Bekanntschaften zu schließen.
Der schwule Polizist Heiko suchte über das Internet besonders den Sex- Kontakt mit älteren Männern.
Auch in der schwulen ATLANTIS SAUNA Ludwigshafens, in der Wöllnerstr. 10, waren sie Stammgäste um sich
mit anderen Männern sexuell zu vergnügen. Man muss dort nur bei den Betreibern nachfragen. Beide sind
dort bestens bekannt.
@Josef Berens Ali Das würde mich interessieren. Bist Du vielleicht wirklich ein Seminarist????? Nein,
ich bin Posaunist und werde Ihnen weiterhin den Marsch blasen. Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Nicht
mit Kindern in der Badeanne sitzen und auf Ihre Fragen warten zu dürfen ist bekanntlich eine rein menschliche
Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als reine, menschliche
Erfindung und willkürliche Menschseinsbeschneidung dem Herrn Josef Berens aufgezwungen werden soll. Mit
Gott hat das Ganze nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Offenbar nur Befriedigung dererer, die Josef
Berens, dem römisch katholischen Chorleiter und Organisten aus Rommersheim diese Freude vorenthalten
und ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
@Josef Berens – Badewannenbeschneidung Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Nicht mit Kindern in der Badeanne
sitzen und auf Ihre Fragen warten zu dürfen ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung, die nicht
das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als reine, menschliche Erfindung und willkürliche
Menschseinsbeschneidung dem Herrn Josef Berens aufgezwungen werden soll. Mit Gott hat das Ganze nun wirklich
überhaupt nichts zu tun. Offenbar nur Befriedigung dererer, die Josef Berens, dem römisch katholischen
Chorleiter und Organisten aus Rommersheim diese Freude vorenthalten und ganz enorme Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen versuchen.
#29 defendor 09:43:49 | Donnerstag, 15. April 2010
Wissenswertes über @bejommer / @joberens Bitte beachten Sie, dass der Häretiker @bejommer/@joberens
sich schon längst selbst EXKOMMUNIZIERT hat ! Seine Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze
des Eisberges seiner Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre ! Daher sind seine
Beiträge per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine
Silbe wert ! Er ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen,
Verwirrung und Lüge zu stiften! Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker @bejommer / @joberens hier
vorgebrachte „Auesserungen“ stehen ausserhalb der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen
Leibes, der heiligen Mutter Kirche ! Die heilige Mutter Kirche lehrt keinen Synkretismus keine Anstiftung
zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS keine Relativierung
SEINER HOCHHEILIGEN WORTE keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und keine Leugnung der
heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel keine Leugnung des
Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle keine Missachtung der heiligen Beichte keine künstliche
Verhütung keine Unzucht Die heilige Mutter Kirche lehrt all das nicht, was der Häretiker @bejommer hier
in seinem verblendeten Wahn vorgaukelt ! Besonders für das Seelenheil aller „joberense* diese besondere
Empfehlung: www.gloriapolo.net/
#27 bejorommer 09:28:53 | Donnerstag, 15. April 2010
Belügen wir uns doch nicht selbst Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Das Pflichtzölibat ist bekanntlich
eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als
reine, menschliche Erfindung und willkürliche Menschseinsbeschneidung, den Priesteramtskandidaten aufgezwungen
wird. Mit Gott hat das Ganze nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Offenbar nur Befriedigung dererer
die Priesteramtskandidaten diese, ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Der Zölibat ist Bestandteil der Priesterberufung und kein Kandidat wird geweiht, der nicht vorher als
Diakon den Zölibat gelobt hat. Davor war lang genug Zeit seine Berufung zu prüfen. Das Weiheversprechen
des Priesters hat sogar einen höheren Rang als das kirchliche Eheversprechen, da das Priestersiegel auf
ewig ist, es kann nicht gelöscht werden genauso wie das Taufsiegel, wogegen das Eheversprechen mit dem
Tod gelöst ist. Das Unterlaufen des Zölibats ist heute gang und gäbe, viele Gemeinden dulden eine Kebse
des Pfarrers, es gilt allgemein als progressiv. Die Kirche ist selbst schuld, weil sie alles immer weiter
aufgeweicht hat. Die Ausbildung im Priesterseminar ist geeignet, um vom Glauben abzufallen. Dabei bleiben
aber nur die Priester, die eine enge Beziehung zu Christus als Person aufbauen konnten. Die derzeitige
Verweltlichungsstragie der Kirche für die Priester ist dafür nicht geeignet, ganz im Gegenteil, sie
provoziert den Abfall und das Unterlaufen des Zölibats. Halbherzig wird er nur noch von der Kirche propagiert.
Dabei ist klar, der Priester handelt qua Amt in persona Christi. Es ist ein Kardinalfehler der Kirche
die guten frommen Priester herauszumobben und die Durchschnittstypen zu beförden.
Siegfried: Ihre Stellungnahme Junge Männer, die so weltfremd sind und bereits als Priesteramtskandidaten
ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch
der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt. Das sind weltfremde Herren. Wer behauptet
denn solchen Unsinn? Dise Priester scheitern nicht, weil sie zu viel, sondern zu wenig Rosenkranz und
Brevier beten, zu selten zelebrieren und keine Zeit der Stille halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Zölibatäre Priester der Heiligen Mutter Kirche ! Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute
von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren ! Bedenken Sie stets, welch eine Würde
Sie von der Heligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben ! Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten,
die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen… den Gläubigen die Sünden vergeben und ihnen
den Leib und das Blut Christi darreichen. SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern
von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES… durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn
JESUS CHRISTUS ! SIE haben sich alleine IHM geweiht und dürfen sich auf keinen Fall den Versuchen der
innerkirchlichen Zersetzung beugen ! SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
für unser Seelenheil erworbenen GNADEN durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam
werden lassen dürfen ! SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament ! Solange auf der Welt auch nur eine heilige Messe
gefeiert wird solange kann die Welt bestehen… würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt
aufhören zu bestehen… DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt ! Und SIE dürfen diese den Menschen
tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden ! Beten wir für heiligmässige Priester,
deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört ! www.gloriapolo.net
#23 bejorommer 18:04:20 | Mittwoch, 14. April 2010
Kein Versprechen Gott gegenüber Da das Pflichtzölibat nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen
ist und sogar von Gott, als aufgezwungenes Opfer abgelehnt werden dürfte, glaube ich nicht, daß ein
sogenannter „Zölibatsbruch“, eine Versündigung vor Gott ist. Es dürfte sich dabei nur und ganz allein
um die Nichteinhaltung eines Versprechens dem Bischof gegenüber handeln und Gott düfte vielleicht sogar,
für diese persönliche Entscheidung Verständnis haben und damit einverstanden sein. Josef Berens (als
einfacher, selbst denkender Katholik
@ Dorfkatholik >>> Wer lesen (und verstehen) kann, ist klar im Vorteil!!! Hättest Du die Berichte aufmerksam
gelesen, wäre Dir Deine irrige Ansicht aufgefallen. Es geht bei dem „Zölibatsbruch“ keineswegs um eine
Frau – obwohl dies schlussendlich letztrangig sein sollte. Diese ganze sich „Kirche“ nennende Sekte entlarvt
sich in ihrer hinterwäldlerischen Denkweise immer deutlicher als menschenverachtend und in der Tat widernatürlich!
#21 FranzvPaul 17:03:01 | Mittwoch, 14. April 2010
Deine Praxis-Vorschläge (ähnlich wie vom Berens) würde ich mal dem Finanzminister unterbreiten! Die
Steuerhinterziehung ist nunmal gängige Praxis und gehört endlich legitimiert … Sie eintspricht einem
menschlichen Bedürfnis. Inquisitor: Theorie und Praxis
Es ist… …wie wenn der Weltgeist sich durch die zölibatbrechenden Priester sein Stelldichein in der
Art geben wollte, dass er den Treuebruch gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS als angeblich
auch „kirchlich mehrheitsfähig und tolerierbar“ vorlügen wollte. Dass derartiger Treubruch natürlich
bei den vielfach ohnehin im Innern stets zum Verrat an der Wahrheit bereiten „Fensteröffner-Katholiken“
der Marke Ungehorsam nach dem VII. auf „Beifall“ stösst, verwundert treugläubige römisch Katholiken
kaum, zumal es dieselben „Fensteröffner“ sind, die in vielen Gemeinden für den theologisch-modernistischen
Scherbenhaufen verantwortlich sind und somit im Intrigieren gegen den Zölibat im Elemt sind ! Bei ihnen
gilt denn die Devise, dass ein Priester sich auf ihr Niveau der Glaubensferne herablassen müsse, um von
ihnen als Hirte „toleriert“ zu werden; dazu gehört auch, dass er es nicht „wage“, sich als hertungeteilt
zölibatär lebender Priester zu „outen“. Dies käme einer „Beleidigung“ der gängigen Meinung der „modernen
Theologie“ gleich, die doch unermüdlich daran ist, an der HEILIGMÄSSIGKEIT der Priester zu sägen, um
sie in den Sumpf des weltgeistgeprägten „liberalen Katholizismus“ herunter zu ziehen. BETEN WIR daher
um heiligmässige – zölibatär – lebende Priester, die sich nicht nach dem Geschwätz der Zeitgeist-Katholiken
richten sondern ihr Herz UNGETEILT unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS schenken. Gelobt sei Jesus Christus
in Ewigkeit Amen. www.gloriapolo.net/
Zivilpriester @Ali As Ihre Definition eines Zivilpriesters ist umwerfend, besser kann man es nicht ausdrücken.
Ähnlich einer Zivilstreife bei der Polizei. Tauchen plötzlich auf, geben sich als Polizisten aus, sind
aber als solche äusserlich nicht zu erkennen. Gelegentlich trägt der Zivilpriester als äussers Zeichen
seiner Würde versteckt ein kleines Kreuzchen am Kragen Um das zu erkennen braucht man allerdings gute
Augen…
#16 engelhardt † 13:41:16 | Mittwoch, 14. April 2010
Zoelibat Man denke nur an Papst Alexander VI: Konkubinen, uneheliche Kinder und eine seiner Maetressen
war, was heute als minderjaehrig gelten wuerde. Gute alte Zeit… Also: zurueck zu den Traditionen der
Vaeter!
#15 Inquisitor 13:33:19 | Mittwoch, 14. April 2010
Theorie und Praxis „Das Konzil von Trient und das I. Vatikanische Konzil haben immer wieder das priesterliche
Leben erneuert – im Leben des täglichen Opfers im lateinischen Ritus gibt es die Gnade zur Einhaltung
des Zölibats.“ Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus: Nach einer Statistik, die auf Visitationen
des Zisterzienserklosters Neuberg beruht, lebten dort im Jahre 1575 neben 5 Mönchen eine Ehefrau, drei
Konkubinen und 12 Kinder. Im Jahre 1591 zählte der Konvent außer dem Abt zehn Mönche, die alle Konkubinarier
waren. Allgemein lässt sich für das 16. Jahrhundert sagen: 10% der Geistlichen waren nichtehelicher
Abkunft und vier Fünftel aller Illegitimen stammten von Priestern ab. Mindestens ein Drittel der Geistlichen
lebte im notorischen Konkubinat; die Dunkelziffer dürfte aber beträchtlich höher gelegen sein. aus:Georg
Denzler: Die Geschichte des Zölibats
#14 Alois Bischof 13:03:18 | Mittwoch, 14. April 2010
Konzilskirche In der bundesdeutschen „katholischen“ Amtskirche ohne Glaube und vor allem ohne die überlieferten
hl. Sakramente, ohne tägliche Zelebration des hl. Meßopfers, kann auch kaum ein Novus Ordo-Pastor noch
den Sinn und Zweck des Zölibats erfassen. Wer nicht mehr an die Unbefleckte Empfängnis, an Existenz
von Himmel und Hölle glaubt, und zu einer Art Sozialmitarbeiter in einer Pfarrkolchose gemacht wird,
dem fällt der Zölibat vielleicht allzu schwer. Dieser Zivilpriester hat sich übrigens wohl gedacht,
er soll jetzt besser austreten oder sich unter Bezahlung pensionieren lassen, weil die Kirchenführung,
der Bischof und die Gläubigen es im Medienpogrom gegen die vereinzelten Missbrauchsfälle in der Kirche
nicht riskieren würden, seine Entscheidung als feige Kapitulation zu bezeichnen. Es war bereits im hohen
Mittelalter der Fall, daß Priester die nicht regelmäßig bzw. täglich das hl. Meßopfer darbrachten
und sich dem Gebete voll übergaben, schon bald eine Konkubine zu sich ins Haus nahmen. Oft waren Pfarrer
und Dechanten damals Söhne von Adligen, nicht sonderlich an Christus und der Kirche interessiert, sondern
vor allem am Geld der Präbende und an den Benefizien die der Pfarrei zukamen. Das Konzil von Trient und
das I. Vatikanische Konzil haben immer wieder das priesterliche Leben erneuert – im Leben des täglichen
Opfers im lateinischen Ritus gibt es die Gnade zur Einhaltung des Zölibats.
@Schwuli Was ist denn ein Zivilpriester? Ähnlich einer Zivilstreife bei der Polizei. Tauchen plötzlich
auf, geben sich als Polizisten aus, sind aber als solche äusserlich nicht zu erkennen. Gelegentlich trägt
der Zivilpriester als äussers Zeichen seiner Würde versteckt ein kleines Kreuzchen am Kragen Um das
zu erkennen braucht man allerdings gute Augen…
@Tchibo … der Gemeinde sagt, was Sache ist, wie es um ihn steht und wie er künftig sein Leben gestalten
will. als wenn die Gemeinde das nicht längst gewußt hätte. Der Herr Pfarrer wußte ganz genau wie
die von ihm verdorbene Gemeinde reagieren würde. Es ist wirklich so, dass er seinen Aussteig nur noch
von der Kanzel zelebriert hat.
H.Gladbach Man muss sich nicht wundern dass Priester „plötzlich“ merken dass sie den Zölibat nicht einhalten
können. H.Gladbach hat ja kollegiale Vorbilder genug die eine lockeren Stil und die Zweifel am Zölibat
offen bekennen. In der benachbarten Seelsorgeeinheit sind diesbezüglich Abstimmungen über Zölibat,
ja-nein im Kirchenvolk unterwegs, mit Zustimmung der beiden Priester. Man muss sich nicht wundern, der
Klerus macht die Kirche kaputt. So ein treu ergebener im Herrn.
Ist doch viel besser, wenn der Pfarrer vor der Gemeinde sagt, was Sache ist, wie es um ihn steht und wie
er künftig sein Leben gestalten will. Besser als jahrelanges herumdrucksen, mogeln, ein Leben auf zwei
Ebenen führen und daran selbst Schaden zu nehmen… Eine Gemeinde verkraftet die Beichte ihres Priesters
und geht daran nicht zugrunde. Gäbe es nur mehr Menschen unter den Priester, die offen über sich reden
können…!
Dr.phil Z. Laus: Man fragt sich wirklich, In der Ausbildung hat sich sehr vieles geändert. Die Priesteramtskandidaten
haben kaum noch einen geistlichen Begleiter. Hier gibt es heute eine Gruppe von Psychotherapeuten, die
mit ein Urteil geben, ob jemand für das Priesteramt geeignet sit. Junge Männer, die so weltfremd sind
und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der
tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt.
Das sind weltfremde Herren. Männer, die mit den weiblichen AZUBIS für den pastoralen Dienst gut auskommen,
den Hahn im Korb spielen, mit den Damen auch zum Tanz gehen können, besitzen hier bereits bessere Qualitäten.
Die Vorauswahl ist getroffen. Die Bischöfe, die für die Heiligung ihres Klerus verantwortlich sind,
achten auch darauf: 1. da’ß die Kandidaten und die Geweihten im Umfeld normal in der Kleidung erscheinen;
2. sie gebn den Herren das recht nach einem schwierigen Tag, in den sinnlosen Sitzungen von Gremien, können
sie zur Erholung das Brevier und den Rosenkranz ausfallen lassen. 3. sie sollen auch nicht jeden Tag die
Heilige Messe feiern, sonst verlieren sie die Achtung vor dem Allerheiligsten. Aus diesem Grunde sollen
aus der Volksfrömmigkeitdie sinnlosen Sakramentsandachten, Rosenkränze und ähnliches unterlassen werden.
4. Sie müssen sich mit den Pastis gut stellen und sich von jedem Duzen lassen, 5. Kreative Spielbegabung
in der Liturgie wird durch weibliche Pastis beigebracht >…
Im Moment kann man nur an Heini GLadbach verzweifeln ! Im Moment könne man „an der Kirche verzweifeln“
Wenn wir nicht an unseren ERLÖSER, HERRN und G“TT, JESUS CHRISTUS glauben würden und wenn es nicht Priester
geben würde, wie z.B. die der Piusbruderschaft, sondern nur solche Flachköppe und Loser wie z.B. Heini
Gladbach, ja dann würde man sofort verzweifeln und sich schnell wo anders umschauen… Aber, unserm HERRN
gedankt, ist es ja nicht so !
ist der Priester ehrlich oder dumm Ist der Priester ehrlich, weil er die Wahrheit sagt oder dumm, weil
er damit rechnen muß, möglicherweise seinen Beruf zu verlieren? Wenn er schlau ist, hört er auf sein
eigenes Gewissen und auf seine innere Stimme. Der liebe Gott wird ihm schon den richtigen Weg zeigen.
Ich glaube ja langsam wirklich, die Bischöfe, Kardinäle oder auch der Papst sind strenger als der liebe
Gott höchstpersönlich…
Man fragt sich wirklich, wozu haben die Leute vor ihrer Weihe jahrelang Theologie studiert und ihre Berufungsfrage
mit geistlichen Begleitern geprüft? Um sich dann danach auf einmal als arme Unschuldslämmer innerhalb
eines angeblich repressiven Systems stilisieren zu können? Niemand wird zur Weihe gezwungen!