Zölibat
Auf dem Niveau eines deutschen Schlagers
Selbstdarstellung: Den letzten Kick erhält ein banaler Zölibats-Bruch, wenn er – im Namen der Ehrlichkeit – vor der versammelten Kirchgemeinde zelebriert wird.
Ausschnitte aus der 'Rhein-Neckar-Zeitung' am 12. April
Ausschnitte aus der ‘Rhein-Neckar-Zeitung’ am 12. April
(kreuz.net) Der Zivilpriester der Seelsorgeeinheit Ladenburg/ Heddesheim im Erzbistum Freiburg, Hw. Heiner Gladbach, hat Probleme mit dem Zölibat.

Das berichtete die ‘Rhein-Neckar-Zeitung’ am 12. April.

Das Blatt nennt den Geistlichen einen „beliebten Pfarrer“. In kirchenfeindlichen Journalistenkreisen ist das eine Standard-Bezeichnung für altliberale Priester.

Die Zeitung freut sich, daß Hw. Gladbach in einer März-Predigt die medial hochgespielten vereinzelten kirchlichen Mißbrauchs-Fälle undifferenziert und unqualifiziert anprangerte: Im Moment könne man „an der Kirche verzweifeln“ – fand der Geistliche das Problem bei den anderen.

Seit Ostern ist er wegen Herzproblemen krankgeschrieben.

In einer außerordentlichen Gemeindeversammlung hat der Geistliche nun den Skandal zelebriert: Er verstoße seit längerem gegen das Zölibatsversprechen – ließ er seine interessierten Gläubigen wissen.

Inzwischen ist der untreue Geistliche auf unbestimmte Zeit beurlaubt, „um Zeit für die Entscheidungsfindung zu haben“ – wie sich die Zeitung ausdrückt.

Bei der Gemeindeversammlung gab es erwartungsgemäß die üblichen Anti-Zölibats-Rituale.

Auch ein katholischer Pfarrer habe „ein Recht auf Liebe“ – seufzte einer im Stil und Geist eines deutschen Schlagers.
      
34 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#34   buntbär †   11:03:31 | Montag, 10. Mai 2010
das ist
natürlich ein skandal 1. güte!!! und dann noch in ladenburg/heddesheim, dem nabel der welt…leider nur 2. wahl bei der entscheidung über den regierungssitz…berlin, ladenburg/heddesheim, bonn…
Redaktion benachrichtigen
#33   marcus   10:47:39 | Montag, 10. Mai 2010
Gladbach lügt
Die Unverschämtheit vom Pfarrer Gladbach (Katholische Kirchengemeinde St. Remigius Hesddesheim, Pfarramt Unterdorfstr.17) ist nicht mehr zu überbieten.
Bei der Veranstaltung in der Kirchgemeinde Hesddesheim am 09.04.2010, erklärte er:
Er hätte sich beurlauben lassen: da der seit längerer Zeit gegen sein Zölibatsversprechen handle und in einer Beziehung lebe.
Das ist noch nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn er ist beurlaubt worden, weil unser Bischof über sein schändliches und sündiges Treiben informiert worden war.
Die ganze Wahrheit ist, dass Pfarrer Gladbach seit Jahren mit einem schwulen Polizisten aus Dresden ehemäßig zusammenlebt. Der lebt offen im Pfarrhaus mit, sodass schon im ganzen Ort darüber gesprochen wird. Überall wird dieser Polizist, der in seiner sexuellen Gier schon viele Verhältnisse auseinander gebracht hat, von ihm unter Schwulen in den Bars und Cafés als sein Mann vorgestellt.
Die ganze schwule Szene tuschelt schon über die beiden und lacht über unsere katholischen Priester, als wären alle so. Bis vor kurzem waren beide noch in schwulen Internetportalen anzutreffen um aus dem Pfarrhaus heraus Sex-Bekanntschaften zu schließen. Der schwule Polizist Heiko suchte über das Internet besonders den Sex- Kontakt mit älteren Männern. Auch in der schwulen ATLANTIS SAUNA Ludwigshafens, in der Wöllnerstr. 10, waren sie Stammgäste um sich mit anderen Männern sexuell zu vergnügen. Man muss dort nur bei den Betreibern nachfragen. Beide sind dort bestens bekannt.
Redaktion benachrichtigen
#32   Ali As   15:05:23 | Donnerstag, 15. April 2010
@Josef Berens
Ali Das würde mich interessieren. Bist Du vielleicht wirklich ein Seminarist?????
Nein, ich bin Posaunist und werde Ihnen weiterhin den Marsch blasen.
Sind wir doch einmal ganz ehrlich.
Nicht mit Kindern in der Badeanne sitzen und auf Ihre Fragen warten zu dürfen ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als reine, menschliche Erfindung und willkürliche Menschseinsbeschneidung dem Herrn Josef Berens aufgezwungen werden soll.
Mit Gott hat das Ganze nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Offenbar nur Befriedigung dererer, die Josef Berens, dem römisch katholischen Chorleiter und Organisten aus Rommersheim diese Freude vorenthalten und ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Redaktion benachrichtigen
#31   bejorommer   14:58:28 | Donnerstag, 15. April 2010
Ali Das würde mich interessieren
Bist Du vielleicht wirklich ein Seminarist?????
Redaktion benachrichtigen
#30   Ali As   10:10:34 | Donnerstag, 15. April 2010
@Josef Berens – Badewannenbeschneidung
Sind wir doch einmal ganz ehrlich.
Nicht mit Kindern in der Badeanne sitzen und auf Ihre Fragen warten zu dürfen ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als reine, menschliche Erfindung und willkürliche Menschseinsbeschneidung dem Herrn Josef Berens aufgezwungen werden soll.
Mit Gott hat das Ganze nun wirklich überhaupt nichts zu tun. Offenbar nur Befriedigung dererer, die Josef Berens, dem römisch katholischen Chorleiter und Organisten aus Rommersheim diese Freude vorenthalten und ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Redaktion benachrichtigen
#29   defendor   09:43:49 | Donnerstag, 15. April 2010
Wissenswertes über @bejommer / @joberens
Bitte beachten Sie, dass der Häretiker
@bejommer/@joberens sich schon längst
selbst EXKOMMUNIZIERT hat !
Seine Beiträge in diesem Forum sind lediglich die Spitze des Eisberges
seiner
Feindschaft gegen die heilige Mutter Kirche und deren reinen Lehre !
Daher sind seine Beiträge per se Schall und Rauch und für die Bekenner der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche keine Silbe wert !
Er ist einer jener Sorte „Katholiken“, die ihre vorgetäuschte „Frömmigkeit“ dazu benutzen,
Verwirrung und Lüge zu stiften!
Mit anderen Worten; sämtliche vom Häretiker
@bejommer / @joberens hier vorgebrachte „Auesserungen“ stehen
ausserhalb
der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der heiligen Mutter Kirche !
Die heilige Mutter Kirche lehrt
keinen Synkretismus
keine Anstiftung zum Mord an ungeborenen beseelten Kindern
keine Verleugnung der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS
keine Relativierung SEINER HOCHHEILIGEN WORTE
keine Verprotestantisierung der heiligen Eucharistie und
keine Leugnung der heiligsten Gegenwart CHRISTI sowohl in der heiligen Eucharistie sowie im Tabernakel
keine Leugnung des Fegefeuers, der Existenz Satans und der Hölle
keine Missachtung der heiligen Beichte
keine künstliche Verhütung
keine Unzucht
Die heilige Mutter Kirche lehrt all das
nicht, was der Häretiker @bejommer hier in seinem verblendeten Wahn vorgaukelt !
Besonders für das Seelenheil aller „joberense* diese besondere Empfehlung:
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#28   FranzvPaul   09:41:55 | Donnerstag, 15. April 2010
Berens, das „wir“ steht dir ohne Einverständnis nicht zu!
bejorommer: Belügen wir uns doch nicht selbst
Sind wir doch einmal ganz ehrlich.
:-[
Redaktion benachrichtigen
#27   bejorommer   09:28:53 | Donnerstag, 15. April 2010
Belügen wir uns doch nicht selbst
Sind wir doch einmal ganz ehrlich. Das Pflichtzölibat ist bekanntlich eine rein menschliche Erfindung, die nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat und als reine, menschliche Erfindung und willkürliche Menschseinsbeschneidung, den Priesteramtskandidaten aufgezwungen wird. Mit Gott hat das Ganze nun wirklich überhaupt nichts zu tun.
Offenbar nur Befriedigung dererer die Priesteramtskandidaten diese, ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
siehe: www.swr.de/forum/read.php?3,45614
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#26   Mathilde   22:27:30 | Mittwoch, 14. April 2010
Der Zölibat ist Bestandteil der Priesterberufung
und kein Kandidat wird geweiht, der nicht vorher als Diakon den Zölibat gelobt hat. Davor war lang genug Zeit seine Berufung zu prüfen. Das Weiheversprechen des Priesters hat sogar einen höheren Rang als das kirchliche Eheversprechen, da das Priestersiegel auf ewig ist, es kann nicht gelöscht werden genauso wie das Taufsiegel, wogegen das Eheversprechen mit dem Tod gelöst ist.
Das Unterlaufen des Zölibats ist heute gang und gäbe, viele Gemeinden dulden eine Kebse des Pfarrers, es gilt allgemein als progressiv. Die Kirche ist selbst schuld, weil sie alles immer weiter aufgeweicht hat. Die Ausbildung im Priesterseminar ist geeignet, um vom Glauben abzufallen. Dabei bleiben aber nur die Priester, die eine enge Beziehung zu Christus als Person aufbauen konnten. Die derzeitige Verweltlichungsstragie der Kirche für die Priester ist dafür nicht geeignet, ganz im Gegenteil, sie provoziert den Abfall und das Unterlaufen des Zölibats. Halbherzig wird er nur noch von der Kirche propagiert. Dabei ist klar, der Priester handelt qua Amt in persona Christi. Es ist ein Kardinalfehler der Kirche die guten frommen Priester herauszumobben und die Durchschnittstypen zu beförden.
Redaktion benachrichtigen
#25   Jörg Guttenberger, Köln   21:08:53 | Mittwoch, 14. April 2010
Siegfried: Ihre Stellungnahme
Junge Männer, die so weltfremd sind und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt. Das sind weltfremde Herren.
Wer behauptet denn solchen Unsinn? Dise Priester scheitern nicht, weil sie zu viel, sondern zu wenig Rosenkranz und Brevier beten, zu selten zelebrieren und keine Zeit der Stille halten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#24   defendor   18:24:58 | Mittwoch, 14. April 2010
Zölibatäre Priester der Heiligen Mutter Kirche !
Lassen Sie sich nicht von einer wild gewordenen Meute von Feinden der reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche beirren !
Bedenken Sie stets, welch eine Würde Sie von der
Heligsten Dreifaltigkeit…GOTT geschenkt erhalten haben !
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste im Leben eines Menschen tun dürfen…
den Gläubigen die Sünden vergeben und ihnen den Leib und das Blut Christi darreichen.
SIE haben diese Ihre Würde nicht von Menschen erhalten sondern
von der HERRLICHKEIT UND MAJESTÄT GOTTES…
durch, in und mit Seinem Mensch gewordenen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS !
SIE haben sich
alleine
IHM geweiht und dürfen sich
auf keinen Fall den Versuchen der innerkirchlichen Zersetzung beugen !
SIE alleine sind es, die die von unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS für unser Seelenheil erworbenen GNADEN
durch die Gnadenfülle der heiligen Sakramente sichtbar wirksam werden lassen dürfen !
SIE alleine sind es, die das zelebrieren dürfen, was dem Himmel auf Erden gleichkommt…
DIE HELIGE MESSE mit dem allerheilgsten Altarssakrament !
Solange auf der Welt
auch nur eine heilige Messe gefeiert wird solange kann die Welt bestehen…
würde keine mehr gefeiert werden…würde auch die Welt aufhören zu bestehen…
DIE BARMHERZIGKEIT CHRISTI trägt die Welt !
Und SIE dürfen diese den Menschen tagtäglich durch die heiligen Sakramente sichtbar wirksam spenden !
Beten wir für heiligmässige Priester, deren – zölibatäres – Herz ungeteilt dem HERRN gehört !
www.gloriapolo.net
Redaktion benachrichtigen
#23   bejorommer   18:04:20 | Mittwoch, 14. April 2010
Kein Versprechen Gott gegenüber
Da das Pflichtzölibat nicht mit Jesus und dem Evangelium zu begründen ist und sogar von Gott, als aufgezwungenes Opfer abgelehnt werden dürfte, glaube ich nicht, daß ein sogenannter „Zölibatsbruch“, eine Versündigung vor Gott ist.
Es dürfte sich dabei nur und ganz allein um die Nichteinhaltung eines Versprechens dem Bischof gegenüber handeln und Gott düfte vielleicht sogar, für diese persönliche Entscheidung Verständnis haben und damit einverstanden sein.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#22   Alligatorechse   17:35:53 | Mittwoch, 14. April 2010
@ Dorfkatholik
>>> Wer lesen (und verstehen) kann, ist klar im Vorteil!!!
Hättest Du die Berichte aufmerksam gelesen, wäre Dir Deine irrige Ansicht aufgefallen.
Es geht bei dem „Zölibatsbruch“ keineswegs um eine Frau – obwohl dies schlussendlich letztrangig sein sollte.
Diese ganze sich „Kirche“ nennende Sekte entlarvt sich in ihrer hinterwäldlerischen Denkweise immer deutlicher als menschenverachtend und in der Tat widernatürlich!
Redaktion benachrichtigen
#21   FranzvPaul   17:03:01 | Mittwoch, 14. April 2010
Deine Praxis-Vorschläge (ähnlich wie vom Berens) würde ich mal dem Finanzminister unterbreiten!
^-^ Die Steuerhinterziehung ist nunmal gängige Praxis und gehört endlich legitimiert …
O:) Sie eintspricht einem menschlichen Bedürfnis. :-D
Inquisitor: Theorie und Praxis
>:)
Redaktion benachrichtigen
#20   defendor   15:08:04 | Mittwoch, 14. April 2010
Es ist…
…wie wenn der
Weltgeist sich durch die zölibatbrechenden Priester sein
Stelldichein in der Art geben wollte, dass er den Treuebruch
gegenüber unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS
als angeblich auch
„kirchlich mehrheitsfähig und tolerierbar“ vorlügen wollte.
Dass derartiger Treubruch natürlich bei den vielfach ohnehin im Innern
stets zum Verrat
an der Wahrheit
bereiten
„Fensteröffner-Katholiken“ der Marke Ungehorsam nach dem VII.
auf „Beifall“ stösst, verwundert
treugläubige römisch Katholiken kaum, zumal es dieselben „Fensteröffner“ sind, die in vielen Gemeinden für den
theologisch-modernistischen Scherbenhaufen verantwortlich sind und somit im
Intrigieren gegen den Zölibat im Elemt sind !
Bei ihnen gilt denn die Devise, dass ein Priester sich auf ihr Niveau der Glaubensferne herablassen müsse, um von ihnen als Hirte „toleriert“ zu werden;
dazu gehört auch, dass er es nicht „wage“, sich als
hertungeteilt zölibatär lebender Priester zu „outen“.
Dies käme einer „Beleidigung“ der gängigen Meinung der „modernen Theologie“ gleich, die doch unermüdlich daran ist,
an der HEILIGMÄSSIGKEIT der Priester zu sägen, um sie in den Sumpf des weltgeistgeprägten
„liberalen Katholizismus“ herunter zu ziehen.
BETEN WIR daher um
heiligmässige – zölibatär – lebende Priester, die sich
nicht nach dem Geschwätz der Zeitgeist-Katholiken richten
sondern ihr Herz
UNGETEILT
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS schenken.
Gelobt sei Jesus Christus in Ewigkeit
Amen.
www.gloriapolo.net/
Redaktion benachrichtigen
#19   Dorfkatholik †   14:18:55 | Mittwoch, 14. April 2010
nicht schön,
aber zumindest ist dieser Pfarrer nicht homokrank.
Redaktion benachrichtigen
#18   Siebenschläfer   14:16:12 | Mittwoch, 14. April 2010
Zivilpriester
@Ali As
Ihre Definition eines Zivilpriesters ist umwerfend, besser kann man es nicht ausdrücken. ^-^
Ähnlich einer Zivilstreife bei der Polizei. Tauchen plötzlich auf, geben sich als Polizisten aus, sind aber als solche äusserlich nicht zu erkennen.
Gelegentlich trägt der Zivilpriester als äussers Zeichen seiner Würde versteckt ein kleines Kreuzchen am Kragen Um das zu erkennen braucht man allerdings gute Augen… :-D
Redaktion benachrichtigen
#17   Tchibo   13:55:05 | Mittwoch, 14. April 2010
Ali As: Katholische Priester brauchen
keine Kanzel, unter der doch niemand sitzt. Denen
genügt ein Ambo, um zu Gemeinde zu reden…!
Redaktion benachrichtigen
#16   engelhardt †   13:41:16 | Mittwoch, 14. April 2010
Zoelibat
Man denke nur an Papst Alexander VI:
Konkubinen, uneheliche Kinder und eine seiner Maetressen war, was heute als minderjaehrig gelten wuerde.
Gute alte Zeit…
Also: zurueck zu den Traditionen der Vaeter!
Redaktion benachrichtigen
#15   Inquisitor   13:33:19 | Mittwoch, 14. April 2010
Theorie und Praxis
„Das Konzil von Trient und das I. Vatikanische Konzil haben immer wieder das priesterliche Leben erneuert – im Leben des täglichen Opfers im lateinischen Ritus gibt es die Gnade zur Einhaltung des Zölibats.“
Soweit die Theorie. Die Praxis sah so aus:
Nach einer Statistik, die auf Visitationen des Zisterzienserklosters Neuberg beruht, lebten dort im Jahre 1575 neben 5 Mönchen eine Ehefrau, drei Konkubinen und 12 Kinder. Im Jahre 1591 zählte der Konvent außer dem Abt zehn Mönche, die alle Konkubinarier waren.
Allgemein lässt sich für das 16. Jahrhundert sagen: 10% der Geistlichen waren nichtehelicher Abkunft und vier Fünftel aller Illegitimen stammten von Priestern ab. Mindestens ein Drittel der Geistlichen lebte im notorischen Konkubinat; die Dunkelziffer dürfte aber beträchtlich höher gelegen sein.
aus:Georg Denzler: Die Geschichte des Zölibats
Redaktion benachrichtigen
#14   Alois Bischof   13:03:18 | Mittwoch, 14. April 2010
Konzilskirche
In der bundesdeutschen „katholischen“ Amtskirche ohne Glaube und vor allem ohne die überlieferten hl. Sakramente, ohne tägliche Zelebration des hl. Meßopfers, kann auch kaum ein Novus Ordo-Pastor noch den Sinn und Zweck des Zölibats erfassen.
Wer nicht mehr an die Unbefleckte Empfängnis, an Existenz von Himmel und Hölle glaubt, und zu einer Art Sozialmitarbeiter in einer Pfarrkolchose gemacht wird, dem fällt der Zölibat vielleicht allzu schwer.
Dieser Zivilpriester hat sich übrigens wohl gedacht, er soll jetzt besser austreten oder sich unter Bezahlung pensionieren lassen, weil die Kirchenführung, der Bischof und die Gläubigen es im Medienpogrom gegen die vereinzelten Missbrauchsfälle in der Kirche nicht riskieren würden, seine Entscheidung als feige Kapitulation zu bezeichnen.
Es war bereits im hohen Mittelalter der Fall, daß Priester die nicht regelmäßig bzw. täglich das hl. Meßopfer darbrachten und sich dem Gebete voll übergaben, schon bald eine Konkubine zu sich ins Haus nahmen. Oft waren Pfarrer und Dechanten damals Söhne von Adligen, nicht sonderlich an Christus und der Kirche interessiert, sondern vor allem am Geld der Präbende und an den Benefizien die der Pfarrei zukamen.
Das Konzil von Trient und das I. Vatikanische Konzil haben immer wieder das priesterliche Leben erneuert – im Leben des täglichen Opfers im lateinischen Ritus gibt es die Gnade zur Einhaltung des Zölibats.
Redaktion benachrichtigen
#13   Conrad   12:47:23 | Mittwoch, 14. April 2010
Siegfried
Dank für die treffenden Worte.
Redaktion benachrichtigen
#12   Ali As   12:46:57 | Mittwoch, 14. April 2010
@Schwuli
Was ist denn ein Zivilpriester?
Ähnlich einer Zivilstreife bei der Polizei. Tauchen plötzlich auf, geben sich als Polizisten aus, sind aber als solche äusserlich nicht zu erkennen.
Gelegentlich trägt der Zivilpriester als äussers Zeichen seiner Würde versteckt ein kleines Kreuzchen am Kragen Um das zu erkennen braucht man allerdings gute Augen…
Redaktion benachrichtigen
#11   Lisibald Poier †   12:45:41 | Mittwoch, 14. April 2010
@Schwuler
Das Gegenteil von einem Militärpriester.
Redaktion benachrichtigen
#10   Schwuler †   12:42:23 | Mittwoch, 14. April 2010
Was ist denn ein Zivilpriester?
o.O o.O o.O
Redaktion benachrichtigen
#9   Ali As   12:40:30 | Mittwoch, 14. April 2010
@Tchibo
… der Gemeinde sagt, was Sache ist, wie es um ihn
steht und wie er künftig sein Leben gestalten will.
:-D als wenn die Gemeinde das nicht längst gewußt hätte.
Der Herr Pfarrer wußte ganz genau wie die von ihm verdorbene Gemeinde reagieren würde.
Es ist wirklich so, dass er seinen Aussteig nur noch von der Kanzel zelebriert hat.
Redaktion benachrichtigen
#8   Conrad   12:34:02 | Mittwoch, 14. April 2010
H.Gladbach
Man muss sich nicht wundern dass Priester „plötzlich“ merken dass sie den Zölibat nicht einhalten können. H.Gladbach hat ja kollegiale Vorbilder genug die eine lockeren Stil und die Zweifel am Zölibat offen bekennen. In der benachbarten Seelsorgeeinheit sind diesbezüglich Abstimmungen über Zölibat, ja-nein im Kirchenvolk unterwegs, mit Zustimmung der beiden Priester. Man muss sich nicht wundern, der Klerus macht die Kirche kaputt. So ein treu ergebener im Herrn.
Redaktion benachrichtigen
#7   Tchibo   12:32:33 | Mittwoch, 14. April 2010
Ist doch viel besser, wenn der Pfarrer vor
der Gemeinde sagt, was Sache ist, wie es um ihn
steht und wie er künftig sein Leben gestalten will.
Besser als jahrelanges herumdrucksen, mogeln,
ein Leben auf zwei Ebenen führen und daran selbst
Schaden zu nehmen… Eine Gemeinde verkraftet
die Beichte ihres Priesters und geht daran nicht
zugrunde. Gäbe es nur mehr Menschen unter den
Priester, die offen über sich reden können…!
Redaktion benachrichtigen
#6   mathild   11:37:02 | Mittwoch, 14. April 2010
Dank an SIEGRIED…das ist die Wahrheit !
Besser konnte man es gar nicht formulieren – Dank an Siegfried !
Redaktion benachrichtigen
#5   Siegfried   11:34:52 | Mittwoch, 14. April 2010
Dr.phil Z. Laus: Man fragt sich wirklich,
In der Ausbildung hat sich sehr vieles geändert. Die Priesteramtskandidaten haben kaum noch einen geistlichen Begleiter. Hier gibt es heute eine Gruppe von Psychotherapeuten, die mit ein Urteil geben, ob jemand für das Priesteramt geeignet sit.
Junge Männer, die so weltfremd sind und bereits als Priesteramtskandidaten ein Gebetsleben aufbauen, wie die täglichen Gebetszeiten, der tägliche Rosenkranz, der tägliche Besuch der heiligen Messe, zeigen kaum ein geeignetes Bild zum Priesteramt. Das sind weltfremde Herren. Männer, die mit den weiblichen AZUBIS für den pastoralen Dienst gut auskommen, den Hahn im Korb spielen, mit den Damen auch zum Tanz gehen können, besitzen hier bereits bessere Qualitäten.
Die Vorauswahl ist getroffen. Die Bischöfe, die für die Heiligung ihres Klerus verantwortlich sind, achten auch darauf:
1. da’ß die Kandidaten und die Geweihten im Umfeld normal in der Kleidung erscheinen;
2. sie gebn den Herren das recht nach einem schwierigen Tag, in den sinnlosen Sitzungen von Gremien, können sie zur Erholung das Brevier und den Rosenkranz ausfallen lassen.
3. sie sollen auch nicht jeden Tag die Heilige Messe feiern, sonst verlieren sie die Achtung vor dem Allerheiligsten. Aus diesem Grunde sollen aus der Volksfrömmigkeitdie sinnlosen Sakramentsandachten, Rosenkränze und ähnliches unterlassen werden.
4. Sie müssen sich mit den Pastis gut stellen und sich von jedem Duzen lassen,
5. Kreative Spielbegabung in der Liturgie wird durch weibliche Pastis beigebracht >…
Redaktion benachrichtigen
#4   IZAAC   11:34:01 | Mittwoch, 14. April 2010
Im Moment kann man nur an Heini GLadbach verzweifeln !
Im Moment könne man „an der Kirche verzweifeln“
Wenn wir nicht an unseren ERLÖSER, HERRN und G“TT, JESUS CHRISTUS glauben würden und wenn es nicht Priester geben würde, wie z.B. die der Piusbruderschaft,
sondern nur solche Flachköppe und Loser wie z.B. Heini Gladbach, ja dann würde man sofort verzweifeln und sich schnell wo anders umschauen…
Aber, unserm HERRN gedankt, ist es ja nicht so !
Redaktion benachrichtigen
#3   Lisibald Poier †   11:20:15 | Mittwoch, 14. April 2010
@Dr.phil Z. Laus
Niemand wird zur Weihe gezwungen…
Das ist vielleicht so, wie bei Pragmatisierten.
Redaktion benachrichtigen
#2   Vogel   11:10:01 | Mittwoch, 14. April 2010
ist der Priester ehrlich oder dumm
Ist der Priester ehrlich, weil er die Wahrheit sagt oder dumm, weil er damit rechnen muß, möglicherweise seinen Beruf zu verlieren?
Wenn er schlau ist, hört er auf sein eigenes Gewissen und auf seine innere Stimme. Der liebe Gott wird ihm schon den richtigen Weg zeigen.
Ich glaube ja langsam wirklich, die Bischöfe, Kardinäle oder auch der Papst sind strenger als der liebe Gott höchstpersönlich…
Redaktion benachrichtigen
#1   Dr.phil Z. Laus   11:09:24 | Mittwoch, 14. April 2010
Man fragt sich wirklich,
wozu haben die Leute vor ihrer Weihe jahrelang Theologie studiert und ihre Berufungsfrage mit geistlichen Begleitern geprüft? Um sich dann danach auf einmal als arme Unschuldslämmer innerhalb eines angeblich repressiven Systems stilisieren zu können?
Niemand wird zur Weihe gezwungen!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
ZölibatDie altkatholische Gemeinschaft als Abfall-Sammelstelle ZölibatRabatte und andere Tricks helfen nicht gegen die Glaubenskrise ZölibatMedien schaukeln „freundlichen Bitte“ zu „Druck“ hoch ZölibatNeuer Skandal: Kirchenfeinde verwenden gezielte Lügen ZölibatPapst verteidigt den Zölibat ZölibatErzbischof von Salzburg will Zölibat zur Diskussion stellen ZölibatNoch ein Linzer Pfarrer vom Zölibat dispensiert ZölibatDie Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge ZölibatEin zölibatbrüchiger Priester darf alles ZölibatDer Zölibat ist angemessen, aber natürlich nicht notwendig ZölibatEhrliche Worte ZölibatGegen den Zölibat ist er natürlich auch noch Zölibat„Wir kapitulieren nicht vor dem öffentlichen Trommelfeuer“ ZölibatDie üblichen betrügerischen Wortspielereien Zölibat„Der Zölibat muß bleiben“
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net