Piusbruderschaft
Es gibt nur eine einzige alles entscheidende Frage
Ein hochverdienter römischer Theologe hat in einem Interview erklärt, warum die Gespräche des Heiligen Stuhls mit der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wohl zu keinem Resultat führen werden.
Foto von Prälat Gherardini auf dem Weblog 'Una Fides'
Foto von Prälat Gherardini auf dem Weblog ‘Una Fides’
(kreuz.net) Der bekannte römische Dogmatiker, Prälat Brunero Gherardini (85), wünscht sich eine schnelle Übereinkunft zwischen dem Heiligen Stuhl und der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Das erklärte er am 20. März in einem Interview mit der französischen Zeitschrift ‘Aletheia’.

„Der Papst hat bereits viel gemacht, um eine Lösung zu finden“ – erklärt der Dogmatiker:

„Aber es ist auch notwendig, den »theologischen Rahmen« auf die Tagesordnung zu bringen, auf den sich der Papst bezieht“.

Der Dogmatiker warnt: „Dieser Rahmen wird allerdings zu keinem Resultat führen, wenn er – wie es scheint – nur eine endlose Konfrontation einzelner theologischer Punkte erlaubt.“

Darum gibt es nach Ansicht von Prälat Gherardini nur ein Thema, das diskutiert werden muß:

„Johannes Paul II. hat es nahegelegt, als er bei den berühmten Exkommunikationen im Jahr 1988 der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. vorwarf, »eine unvollständige und widersprüchliche Vorstellung von der Tradition« zu haben.“

Der Dogmatiker kommentiert: „Persönlich vertrete ich eine ganz andere Ansicht. Doch gerade deshalb sehe ich in der Frage der Tradition das einzige Thema, das ausführlich diskutiert werden muß.“

„Wenn man den Begriff der Tradition klären könnte, ohne Zuflucht zum Trick der »lebenden Tradition« zu nehmen, aber auch ohne die Augen vor der inneren Bewegung der apostolisch-kirchlichen Tradition „eodem tamen sensu, eademque sententia“ – im gleichen Sinn und im gleichen Wortlaut – zu verschließen, würde das Problem nicht länger existieren.“

Der Prälat glaubt nicht, daß die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. aufgelöst werden sollte:

„Sie könnte im Rahmen der Kirche eine Gesellschaft des priesterlichen Lebens, eine Familie von Oblaten oder einfach eine Prälatur nullius werden, weil sie bereits eine Anzahl von Bischöfen besitzt.“

Dann fügt er hinzu: „Aber bitte, wir wollen auf alle Träume verzichten.“
      
34 Lesermeinungen
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#36   Freiwirtschaftler   23:29:47 | Mittwoch, 11. August 2010
Die Alles entscheidende Frage
Die Alles entscheidende Frage lautet:
Welcher kollektive Wahnsinn hielt die Menschheit sogar noch bis ins 21. Jahrhundert hinein davon ab, die ideale Makroökonomie (freie Marktwirtschaft ohne Kapitalismus) zu verwirklichen?
Der gleiche Wahnsinn, der die halbwegs zivilisierte Menschheit überhaupt erst „wahnsinnig genug“ für die Benutzung von Geld machte – die Religion:
ANWW194 www.deweles.de/files/anww194.pdf
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#35   Jörg Guttenberger, Köln   23:25:18 | Donnerstag, 22. April 2010
Przybislav Iamesseblo:Teilhard
Den insbesondere in der byzyntinischen Tradition höchst umstrittenen Augustinus als den größten Kirchenvater zu bezeichnen, ist mehr, als gewagt. Schließlich geht auf seine Sexualmoral die gesamte sexuelle Verklemmung zurück, die noch die Generation meiner Eltern nach einem reprodutionsrelevanten Kontakt nicht ohne vorherige Beichte zur hl. Kommunion gehen ließ.
Sind Sie sicher, D. v. Hildebrand hier richtig zu verstehen? Teilhard hat die Transzendenz nie abgelehnt, sondern lediglich gesagt, daß die gesamte Schöpfung heilig ist und so den Unterschied zwischen Heiligtum und Profanem abgestritten. Die 68er verstehen diese auch von VATII übernommene Auffassung bewußt miß, indem sie wegen Aufhebung dieses Unterschiedes alles für profan erklären.
In Wirklichkeit finden wir diese von Teilhard gelehrte Einheit schon bei Paulus, Benedikt von Nursia und Anderen: „Ihr mögt essen oder trinken, tut alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus“ (Paulus) und Benedikt fordert in seiner Regel, das geringste Klostergerät wie heiliges Altargerät zu achten. Abt Emmanuel Jungclaussen OSB hat uns bei „Kloster auf Zeit“ im September 1980 nachdrücklich erklärt, daß diese Aufforderung nicht pädagogisch, sondern im Sinne der Heiligkeit auch des Alltäglichen zu verstehen ist.
Gerade diesem Thema gilt meine ganz besondere Aufmerksamkeit, es ist gerade dieses Thema, das mich in 1963 zu Teilhard hat finden lassen, so daß ich unzulässige Verallgemeinerungen und Ungenauigkeiten mit Argusaugen verfolge.
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#33   antivaticanum   20:23:00 | Donnerstag, 22. April 2010
Vorschreiber,
Sind sind ein dummes proletarisches Dreckschwein!
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#31   FranzvPaul   22:07:40 | Mittwoch, 21. April 2010
ihr vergleicht doch nur Intellektuelle miteinander,
die ihr verehrt oder mißachtet, die ihr nicht beurteilen könnt, nur bewundern.
Da könnt ihr ebenso Frauen vergleichen.
:-D
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#30   Einfalt   21:38:04 | Mittwoch, 21. April 2010
@Przybislav Iamesseblo
Diese Kritik am hl. Augustinus – dem grössten aller Kirchenväter – verriet Teilhards mangelnden Sinn für intellektuelle und geistige Grösse.
Ein Dummkopf war er, was erwarten Sie von dem?
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#29   Przybislav Iamesseblo   21:33:01 | Mittwoch, 21. April 2010
Jörg Guttenberger: lieber ein Deckel
als ein Pekinsese à la Teilhard de Chardin. Dass seine Gesinnung die eines Pekinesen und nicht ein Schäfers war, können Sie aus folgendem Bericht Dietrich von Hildebrands (das troianische Pferd 339) entnehmen: Als unser Gespräch Augustinus berührte, rief er heftig aus: „erwähnen Sie diesen unglückseligen Mann nicht; er hat alles dadurch verdorben, dass er das Übernatürliche eingeführt hat.!“ Diese Bemerkung bestätigte den Eindruck, den ich vom krassen Naturalismus seiner Ideen gewonnen hatte; doch sie erschütterte mich auch noch in einer anderen Hinsicht: Diese Kritik am hl. Augustinus – dem grössten aller Kirchenväter – verriet Teilhards mangelnden Sinn für intellektuelle und geistige Grösse.
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#28   FranzvPaul   18:19:36 | Mittwoch, 21. April 2010
Zwei Absätze von Przybislav Iamesseblo:
Hier geht es darum, daß Gherardini nicht zielgerichtet denkt:
ich habe drei der wichtigsten Werke Monsignor Gherardinis gelesen. Seine Analysen sind scharfsinnig doch gleichzeitig zeichnet er sich durch eine Unfähigkeit aus, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und greift anstatt dessen die Piusbruderschaft an.
Hier dagagen wirft er Teilhard de Chardin vor, daß er zu zielorientiert denkt.
um das christliche Dogma zu leugnen war Teilhard de Chardin zu ungebildet. Von ihm pflegte mein verehrter Lehrer, ein weltbekannter Logiker zu sagen, er besitze ein punktierendes Wissen dessen Lücken mit Wunschendenken ausgestopft würden.
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#27   Jörg Guttenberger, Köln   18:07:46 | Mittwoch, 21. April 2010
Przybislav Iamesseblo: Teilhard
Ihre Vorwürfe klingen erinnern mich eher an einen Dackel, der einen Schäferhund anklefft.
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#26   monens   10:37:49 | Dienstag, 20. April 2010
Auch über Theologie der Moderne diskutiert ?
Ist die in die Kirche eingschlicheneTheologie des Zeitgeistes denn „vereinbar“ mit der Tradition ?
www.razyboard.com/…07914-5840709-0.html
Oder dürfen vielleicht einige Kreise einen anderen Glauben lehren ?
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#25   Przybislav Iamesseblo   00:07:20 | Dienstag, 20. April 2010
zu ungebildet
um das christliche Dogma zu leugnen war Teilhard de Chardin zu ungebildet. Von ihm pflegte mein verehrter Lehrer, ein weltbekannter Logiker zu sagen, er besitze ein punktierendes Wissen dessen Lücken mit Wunschendenken ausgestopft würden.
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#24   Jörg Guttenberger, Köln   23:09:15 | Montag, 19. April 2010
Brandenburgis: Teilhard
Welche Teile des christlichen Dogmas hat Teilhard nach Ihrer Auffassung geleugnet?
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#23   Brandenburgis   22:55:18 | Montag, 19. April 2010
Teilhard leugnete
weite Teile des katholischen Glaubens.
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#22   Jörg Guttenberger, Köln   22:48:16 | Montag, 19. April 2010
Tradition
sollte nicht mit Traditionalismus verwechselt werden! Es kommt hier wirklich auf peinlichste Genauigkeit an, denn Tradition ist nicht statisch, sondern dynamisch, solange sie nicht in Tradionalismus ausartet bis hin zum Epigonischen!
Die Entwicklung vollzieht sich immer im Spannungsfeld von Traditon und Innovation. Schließlich kann man mit der Scholastik unbeschadet der grundsätzlich auch heutigen Gültigkeit ihrer Thesen nicht auf die von der heutigen Naturwissenschaft gestellten Fragen antworten. Grundlage heutigen Denkens ist eben nicht mehr die das Mittelalter beherrschen de Philosophie, sondern die Naturwissenschaft.
Da naturwissenschaftliche Erkenntnis einem weit umfangreicherem Wandel unterliegt, als die philosophische, besteht ein deutlich größeres Spannunsvernhältnis wischen Naturwissenschaft und Glaube als zwischen Philosophie und Glaube.l
So war auch Teilhard de Chardin ein Konservativer, dem die Fortentwucklung der Tradition ein Herzensanlegen war.
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#21   Przybislav Iamesseblo   21:20:41 | Montag, 19. April 2010
ein scharfsinniger Denker unfähig die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen
ich habe drei der wichtigsten Werke Monsignor Gherardinis gelesen. Seine Analysen sind scharfsinnig doch gleichzeitig zeichnet er sich durch eine Unfähigkeit aus, die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und greift anstatt dessen die Piusbruderschaft an. Ich wiederhole es zum x-ten Male: ohne einen Prozess gegen die Frevler Roncalli, Montini und Woytila bleibt eine Wendung zum Besseren ein Ding der Unmöglichkeit. Alles übrige ist steriles Wunschdenken
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#20   Mary Cruz   21:04:44 | Montag, 19. April 2010
Erni J.: Piusbruderschaft soll Vatikan bekehren…
Was die nachkonziliare Apostasie angeht – ja; aber was die Mystik angeht, gibt es wieder bei der Piusbruderschaft Nachholbedarf.
Eine Kontinuität zwischen der katholischen Tradition und dem II. Vatikanum gibt es offenbar nicht.
Auch der von Gott geoffenbarte Glaube und die göttliche Vernunft sind nicht mit der menschlichen Vernunft vereinbar.
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#19   Romulus   20:45:58 | Montag, 19. April 2010
Zum Bild des Artikel / Stoiber
Der Geistliche sieht aus, als ob man Stoiber in eine Soutane gesteckt hat. Frappierende Ähnlichkeit.
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#18   FranzvPaul   20:25:50 | Montag, 19. April 2010
Dann tut das doch wenn ihrs könnt aber haltet die Klappe dabei!
Erni.J: Piusbruderschaft soll Vatikan bekehren!
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#17   Josef Berens   19:55:53 | Montag, 19. April 2010
@Entschuldigung
Hiermit möchte ich mich bei allen Lesern römisch katholischen Glaubens entschuldigen.
Heute erreichte mich ein Brief, indem ich aufgefordert wurde mein kirchenschädliches öffentliches Verhalten zu unterlassen, ansonsten ich als Organist und Chorleiter mit Konsequenzen zu rechnen habe.
Ich werde mich in eine Therapie begeben, da einige hier veröffentlichte Berichte zu meiner Kindheit der Wahrheit entsprechen.
Josef Berens
P.S. Ich werde diese Entschuldigung auch in alle Foren kopieren, in denen ich mich abfällig über Kirche und Papst geäußert habe.
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#16   Mary Cruz   19:55:53 | Montag, 19. April 2010
Gibt es eine Kontinuität…
zwischen der katholischen Tradition und dem II. Vatikanum?
»Benedikt XVI. fordert häufig eine „Hermeneutik der Kontinuität“ und meint damit die Auslegung des Zweiten Vatikanum und der katholischen Tradition auf solche Weise, daß zwischen beiden kein Bruch, sondern eine Kontinuität erscheine…
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#15   Erni.J   19:53:40 | Montag, 19. April 2010
Piusbruderschaft soll Vatikan bekehren!
Als Kardinal (Ratzinger) bezeichnete der heutige Papst Benedikt XVI bei einer Kreuzwegandacht die Situation der röm-kath. Kirche als dramatisch: Er beschreibt in der Medidation die Kirche Jesu Christi als „sinkendes Schiff“,das leckgeschlagen und voll Wasser gelaufen ist. Nach dem Vatik. Konzil verlor die Kirche der Welt rund 100’000 Priester wegen Glaubensabfall oder Untreue gegen den Zölibat. In Deutschland verlassen jährlich mehr als120’000 Katholiken die Kirche!
Es herrscht ein offener Konflikt der offiz. Kirche und den Linkskatholiken(„Kirche von unten“ >:) ).
Es tut gut zu wissen, dass es eine glaubenstreue Institution gibt, die sich zu 100% katholisch nennen darf! Die Piusbruderschaft o^/ soll den Vatikan wieder zum wahren kath. Glauben bekehren!
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#14   kristall   19:45:56 | Montag, 19. April 2010
Mary Cruz!
man sollte solche aussagen vorher bedenken! um nicht noch mehr verwirrung zu stiften!/ meine meinung!
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#13   Mary Cruz   19:36:35 | Montag, 19. April 2010
@kristall:
Er meint wohl: Göttliche Vernunft und menschliche Vernunft sind nicht vereinbar.
Nur ein Atheist oder Antichrist sagt: es gibt keinen Gott!
@FranzvPauL: Das sind Weihrauchstäbchen, meiner Meinung nach.
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#12   kristall   19:25:44 | Montag, 19. April 2010
Mary Cruz!
einfach gesagt: nur ein narr sagt:es gibt keinen Gott!/warum sagt er dass:?/weil er keinen verstand hat!/ wer seinen verstand gebraucht,erkennt dass alles sein nicht von selbst entstehen kann! also,gibt es Gott!!!/und dadurch der glaube an Gott!!!
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#11   FranzvPaul   19:25:43 | Montag, 19. April 2010
Was sind denn das für Stäbchen hinter dem Erzengel Michael,
Mary Cruz?
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#10   Mary Cruz   19:13:34 | Montag, 19. April 2010
Hallo und guten Abend, kristall!
Hat Bischof de Mallerais nicht recht? Mit welcher Begründung?
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#9   kristall   18:54:30 | Montag, 19. April 2010
Mary Cruz
glaube/vernunft:kein wiederspruch/im gegenteil!
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#8   Mary Cruz   18:49:41 | Montag, 19. April 2010
Bischof Tissier de Mallerais
von der Priesterbruderschaft St. Pius X schrieb in seiner Abhandlung: „Der Glaube, gefährdet durch die Vernunft“:
… daß der ewige, von Gott geoffenbarte Glaube unvereinbar mit dem modernen, vom Menschen erfundenen Denken ist, denn dieses ist so angelegt, entweder Gott oder wenigstens seine Ansprüche an den Menschen (Religionsfreiheit) auszuschließen.
www.kreuz.net/…entry.6436-page.html
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#7   kairos_02 †   18:08:35 | Montag, 19. April 2010
@ pascal
ja, das Tradi-Murmeltier, das ist der richtige Begriff, es gibt aber auch noch das homophobe Murmeltier, das national-sozialistische Murmeltier und auch noch andere.
Haben Sie ein Murmeltier schon einmal in der Realität gesehen? Die können pfeifen, das geht einem durch Mark und Bein, aber die verpissen sich auch, wenn andere auftauchen, gehen in deckung.
Das ist wie die frösche, die quaken nachts im Tümpel, aber wenn wir eine Lampe reinhalten, um die Quaker zu sehen, dann sind sie weg vor lauter Feigheit. So auch hier in der Anonymität.
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#6   alfmöllmack   18:01:23 | Montag, 19. April 2010
Hallo Redaktion
Ich möchte meinen Account hier wieder abmelden.
Warum geht das nicht und warum antworten sie mir nicht? :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#5   Pascal123   16:42:33 | Montag, 19. April 2010
Gähn schnarch
Und täglich grüßt das Tradi- Murmeltier.
Gähn wie langweilig.
Warum macht Ihr denn jeden tag hier so einen zinnober wenn Ihr die RKK hasst, die Piusse sch dort anbieder.
Dann macht doch endlich euren eigenen wahren christlich ewig-gültigen katholischen Verein auf mit ein paar Männekes und gut ist.
Dort könnt Ihr doch machen was Ihr wollt. Wählt nen neuen Papst, macht ewig gültigen Messen usw usf aber kommt dochmal aus dem Quark.
Ewig nur nörgel der ist nicht katholisch und der aber auch und die aber erst recht nicht und das ist schon gar nicht richtig katholisch ist nen bisschen lächerlich.
Kommt mal in die Hufe und zeigt doch endlich mal wer und was die ewig wahre ewig-gültige katholische KIrche ist.
Bei der Wiederkunft des Sohnes sehen wir ja dann wer aufgenommen wird und wer nicht.
Also los Jungs hopp hopp schwingt die alte morschen Knochen es will ein Papst gewählt werden, eine KIrche „neu“ gegründet werden. Es gibt viel zu tun.
Packen wir’s an.
Auf geht’s Buam.
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#4   Wohlehrwürden †   15:10:41 | Montag, 19. April 2010
Der Niedergang der Kirche begann mit den Alliierten
Seit 1945 geht es mit der Kirche im deutschen Sprachgebiet kontinuierlich abwärts.
Auf dem 2.VK hatten die auf Druck der Alliierten eingesetzen Kirchenlenker das Sagen. Sie kamen aus den Ländern, in denen die Alliierten das Sagen hatten.
Nun war der Rauch Satans sogar in der Kirche.
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#3   Romulus   15:07:35 | Montag, 19. April 2010
@Alois Bischof
Genau so ist es, wie sie schreiben. Allerdings warne ich vor einer Fixierung auf die 50er Jahre, da waren längst Verfallserscheinungen da, die die Katastrophe des Konzils er möglich gemacht haben.
Liturgisch gab es eine unglaubliche Schlamperei und Oberflächlichkeit und die Bildung der Kriegsgeneration Priester war mehr als dürftig… Also bitte nicht die Tradtition auf die Fifties fixieren, da müssen wir schon etwas weiter zurück.
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#2   antivaticanum   15:06:55 | Montag, 19. April 2010
Glaubensverrat
Glaubensverrat wird nicht nur von der Bruderschaft St. Pius’ begangen werden, sondern diese reihen sich ein in Reigen der sogenannten „katholischen“ Ostkirchen, die sämtlich mit der Kirche Christi gebrochen haben, denn auch sie hat das Vaticanum mit seiner Liturgie- und Glaubenszerstörung voll erfasst, insofern rächt sich ihr Abfall von der Orthodoxie.
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#1   Alois Bischof   14:11:20 | Montag, 19. April 2010
„Lebendige“ Tradition
heißt im Jargon „gemäßigter“ Neo-Modernisten nur eine langsame Anpassung dem Zeitgeist gegenüber und eine „Tradition“ die sich in ihr Gegenteil verwandeln könne… Diese Definierung ist unmöglich und nicht mit der römisch-katholischen Glaubenslehre zu versöhnen, obwohl es seit 45 Jahren behauptet wird von vatikanischen Neo-Modernisten (und deren naiven neokonservativen Kollaborateuren).
Wenn sogar römische Dogmatiker zugeben müssen, daß die Behauptungen Karol Józef Wojtyłas 1986-88 falsch waren, dann dauert es nicht lange mehr.
Das Konzept der katholischen und apostolischen Tradition der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist kein anderes, als die Tradition in der Glaubenslehre der hl. römischen Kirche bis 1958 bzw. 1965!
Übrigens geht es nicht um Prälatur oder Machtfragen für die FSSPX, sonst hätte man sich längst regularisieren lassen 2000.
Die Frage ist ob das Establishment des Neo-Modernismus, vor allem die naiven im Geiste der modernen Philosophie und des Neo-Modernismus erzogenen Theologen wie Benedikt XVI. (Joseph Alois Ratzinger) selbst, zum alten, römisch-katholischen Glauben zurückkehren will und wird – trotz jüdischer Drohungen, trotz protestantischer Dämonisierung die die Folgen sein werden.
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