Paedophilie
Von einem journalistischen Messer ins nächste
Der Rektor des Berliner Canisius-Kollegs wirft der Römischen Kurie „Weltfremdheit“ vor. Doch wenn man sieht, wie er sich von den Medien aufs Kreuz legen läßt, könnte man Mitleid bekommen. Ein Kommentar.
Der Ziviljesuit Pater Paul Mertes
Der Ziviljesuit Pater Paul Mertes
© Public Domain
(kreuz.net) Er hätte besser geschwiegen – Pater Klaus Mertes, Ziviljesuit und Rektor des Berliner Canisius- Kollegs.

Der Geistliche war bereits im Februar in den Schlagzeilen. Damals spielten die Medien Vorkommnisse an seiner Schule – von denen man später nichts mehr hörte – als „sexuellen Mißbrauch“ hoch.

Der naive Pater machte widerspruchslos mit, als Journalisten Dinge wie „Über-den-Kopf-Streicheln“ der Öffentlichkeit als sexuellen Mißbrauch anpriesen.

In einem für Deutsche typischen Masochismus-Anfall prägte er damals vor der Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ den denkwürdigen Satz: „Ich vertrete die Täter-Institution“.

Nach diesem Bonmot hatte der gute Pater die Lacher auf seiner Seite.

Drei Monat später ist der Arme im Umgang mit den Medien noch so hilflos wie damals.

Gestern versuchte er sich bei der deutschen Wochenzeitung ‘Zeit’ mit einem Interview.

Der geduldige Journalist ließ den redseligen Pater lange sprechen.

Dabei sagte der Geistliche viele schöne und zum Teil sogar tiefe Dinge.

Er warnte vor Pharisäismus und Selbstgerechtigkeit im Umgang mit Kinderschändern:

„Die Täter sind meine Brüder, das ist die Realität. Das berührt den Kern meines religiösen Selbstverständnisses.“

Sogar die lateinische Sprache bemühte er, den Gekreuzigten, den christlichen Umgang mit dem Sünder: „Gott ist zornig auf den Sünder!“ – wagte er sogar auszusprechen.

Dann fügte er richtig hinzu: „Dem reuigen Sünder gebührt dann Mitleid.“

Selbst über den Papst sagt der Jesuit freundliche Dinge.

Nur eines merkte Pater Merkes nicht: Daß seine erbaulichen Worte niemanden interessieren – schon gar nicht die ‘Zeit’ und andere Systemmedien.

Das Interessante, das von zahllosen Medien weiterverbreitet wurde, kam verstohlen ganz am Ende des Interviews. Der Pater war vielleicht schon etwas müde.

„Was ist Ihre größte Kritik an der Kurie?“ – spannte die ‘Zeit’ dem Armen einen Fallstrick, über den er erwartungsgemäß wie eine fette Beute plumpste:

„Daß sie ein Raumschiff ist, das den Bodenkontakt zu verlieren droht“- schulmeisterte der Pater, der sich über seine eigene Bodenhaftung keinen Illusionen hingeben sollte.

Nächster Fallstrick: „Ihre größte Kritik am Papst?“.

Wieder lag der Pater flach: „ Ich wünsche ihm, daß er in Kritik an der Kirche noch mehr auch Liebe zur Kirche entdecken kann.“

Vorher hatte er behauptet, daß der Papst „schwerhörig“ dafür sei, daß Gott angeblich auch durch die säkulare Welt zur Kirche spreche.

Doch vielleicht ist der Pater der Meinung, daß Verleumdung, Sippenhaft, Generalverdächtigung und Unversöhnlichkeit die Predigt der Welt ist. Dann könnte man ihm zustimmen.

Schließlich fiel der Pater das dritte Mal: „Ihre größte Kritik an [Bischof] Walter Mixa?“

Wieder hört man einen lauten Plumpser: „Wir dürfen Opfer nicht diskreditieren, wie er es tat.“

Hier drängt sich eine Zusatzfrage auf: Warum nennt Pater Mertes lügnerische, anonyme Verleumder „Opfer“?

Das war nicht das erste Mal, daß der Pater sein blauäugiges und unkritisches Liebesverhältnis zur Welt darlegte.

Bereits am 3. Februar 2009 veröffentlichte er in der antikirchlichen Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’ einen Artikel, um die Versöhnungsbemühungen des Papstes mit der Piusbruderschaft zu sabotieren.

In einem untergriffigen Artikel gab er sich redliche Mühe, Pius-Bischof Richard Williamson zu verleumden und zu diskreditieren.

Mittels einer infamen Tränendrüsen-Strategie unterstelle er dem Bischof, er halte einen Schwarzen für einen Affen oder behaupte, „der Holocaust habe gar nicht stattgefunden“.

Der Ziviljesuit stellte sich bedingungslos auf die Seite der heulenden Wölfe und kam sich dabei besonders mutig vor.

Dann benützte er das Wort. Er warf der Kirche, die nicht im Stechschritt des dekadenten spätkapitalistischen Systems marschiert, „Weltfremdheit“ vor:

„Zu meinen, man könne sich mit Worten, abstrakten Unterscheidungen und mit Totschweigen des entscheidenden Punktes aus den politischen Kontexten herausbegeben, in den man steht, ist weltfremd.“

Diese Weltfremdheit ist für den naiven Pater „keineswegs ein kurioser Anachronismus, sondern gefährlich, so wie ein Geisterfahrer sich und andere gefährdet, gerade dann, wenn er alle entgegenkommenden Autos für Feinde hält.“

„Es sollte uns zu denken geben, wenn wir meinen, alle Welt sei uns feindlich gesinnt. Das eigentliche Problem sind vielleicht wir selbst.“

Es ist zu befürchten, daß der weltverliebte Jesuit im Berlin der 30er und 40er Jahre das gleiche geschrieben hätte.
      
23 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#23   FranzvPaul   10:21:08 | Freitag, 16. April 2010
und den fürchtest du,
monens? Der Weltgeist eingesickert
…dann beginnt auch der innere Reigen der Kirchenkritik.
Ist dir äußere lieber? Oder gar keine? Oder was?
:-D
Hinweis: Die Angst vor der inneren Kirchenkritik, der Korpsgeist, ist SCHULD an der ganzen Bredouille, die jetzt bis hinauf zum Papst reicht!
Du bist ein „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ – Problem in der Kirche, das ist mir schon klar, um es einigermaßen freundlich zu formulieren.
:-)
Redaktion benachrichtigen
#22   monens   10:06:56 | Freitag, 16. April 2010
Der Weltgeist eingesickert
Sickert der Weltgeist in die Ordensgemeinschaften der Kirche ein, so hat er auch die Fallstricke der Welt im Gepäck.
www.razyboard.com/…07667-5880151-0.html
Wenn Ordensmänner bzw. Ordensfrauen über diese stolpern, dann beginnt auch der innere Reigen der Kirchenkritik.
Redaktion benachrichtigen
#21   FranzvPaul   09:36:46 | Freitag, 16. April 2010
Du solltest deine Predigten mehr auf Einzelobjekte fokussieren, genannt Seelsorge,
Siegfried! arme Jesuiten
:-)
Da mangelts in der Kirche. Prediger dagegen gibts überflüssig, die Leut rennen schon davon.
Redaktion benachrichtigen
#20   Siegfried   21:46:49 | Donnerstag, 15. April 2010
arme Jesuiten
… was ist aus Euch geworden?
Dieser Orden hatte einmal Menschen mit Bildung. Dieser Orden konnte bei anderen auch nicht kirchlichen Gemeinschaften wirklich Neid und Anerkennung erleben. Aber was heute in diesem Verein herumläuft ist ein Ärgernis für den Orden und für die gesamte Kirche.
In meinem Berufsleben habe ich einen laisierten Jesuitenpater kennen gelernt, der nach seiner Priesterweihe erfuhr, daß es Frauen gibt. Aus lauter Neugierde hat er den Orden verlassen und ist kurzfristig in den Hafen der Ehe eingelaufen. Nun hat er erfahren, daß auch bei Frauen nicht jedes Ja ein Ja ist. Nachdem sein Sohn ca 10 Jahre alt war, wurde er von der Frau freigesetzt.
Heute hat er ganz große Probleme, seine Arbeitsstellen verändern sich von alleine. Jeder Arbeitgeber gibt ihm die Möglichkeit seine Veranlagungen woanders besser auszuleben.
Er hat aber noch seine Ordenskleidung. Da er als Ehemaliger weiter zu Exerzitien eingeladen wird, bei dene er diese Kleidung tragen darf.
Das ist das einzige Gute, was ich in letzter zeit von dieser Gemeinschaft erfahren habe, sie kümmern sich um die Ehemaligen. Dafür soll ihnen gedankt werden.
Für die Öffentlichkeit sollten aber Männer genommen werden und nicht solche Flaschen, die der gesamten Öffentlichkeit incl. DBK gefallen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#19   MaxYasgur   18:29:04 | Donnerstag, 15. April 2010
So ein Bübchengesicht
ist Jesuit? O weia.
Redaktion benachrichtigen
#18   N.N.   17:59:53 | Donnerstag, 15. April 2010
Sensation
„Aus verläßlicher Quelle wurde soeben bekannt, daß Claudia Fatima Roth in Kürze eine eidesstattliche Erklärung abgeben wird, in der sie bezeugt, selber ein Opfer von Bischof Mixa zu sein. Den genauen Vorwurf läßt sie zur Zeit noch durch die Redaktion der Süddeutschen erarbeiten.
Ich selber versichere an Eides statt, durch jedes Photo von Claudia aufs Übelste gefoltert zu werden.“
Quelle: Kommentar auf einem Blog
Redaktion benachrichtigen
#17   Ultra †   17:54:00 | Donnerstag, 15. April 2010
Ich würde Mertes keine Naivität unterstellen, sondern Böswilligkeit
Was heisst aufs Kreuz gelegt? Dieser Mann instrumentalisiert sehr bewusst die Goebbels-Hetzpresse, um seine eigene pervers-homosexuelle Agenda in der Kirche voranzutreiben.
Entweder fehlt Rom die Handhabe, oder schlimmer noch, gar der Wille, gegen solche eindeutig antichristlichen Gestalten wie Mertes knallhart vorzugehen.
Menschen wie Mertes wissen sehr genau, dass sie den Willen des Teufels tun. Er ist klar erkennbar, ein Wolf im Schafspelz, ein Satanist im Kirchendienst.
Redaktion benachrichtigen
#16   AnnaAndreasTeresaSebastian   17:09:13 | Donnerstag, 15. April 2010
aufrechtkatholik
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Bravo! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#15   aufrechterkatholik   15:57:13 | Donnerstag, 15. April 2010
Altes Berens-Ferkel
Was soll dieser Hinweis auf eine Schwannsinnssendung im kommunistisch-liberalistisch unterwanderten Antikirchenfernsehen? Ja, muss man denn jeden Schwachsinn gucken? Fernsehen verblödet! Vermutlich schauen Sie 10 Tage in der Woche, nach Ihrem Zustand zu urteilen, jawoll!
Redaktion benachrichtigen
#14   Ben Sira †   15:54:22 | Donnerstag, 15. April 2010
bejorommer
Mixa ist ein Feigling! Erst lässt er seinen PR-Fuzzi dröhnen, man leite zivil- und strafrechtlche Schritte ein und dann? –
Der Mann hat doch jüngst in seiner Eigenschaft als Militärbischof ein Ethik-Zentrum in Hamburg eingeweiht. Hauptsache, er muss nicht einen Vortrag über das 8. Gebot halten. :-D
Redaktion benachrichtigen
#13   bejorommer   15:30:45 | Donnerstag, 15. April 2010
Bischof Mixa und die Beschuldigungen
Heute abend in Panorama
siehe: daserste.ndr.de/…noramakirche104.html
Die Kirchenobern werden immer mehr auf den Boden der Wirklichkeit zurückgeholt, und die mehr oder weniger genossene Narrenfreiheit schindet, was sogar gottgewollt und im Sinne von Jesus sein könnte und dürfte.
Josef Berens
Redaktion benachrichtigen
#12   Ben Sira †   15:21:38 | Donnerstag, 15. April 2010
antivaticanum
„Dieses Statement ist beleg- und beweisbar!“
Na dann mal her mit den Beweisen.
Ansonsten geht es hier nicht um eine Fchkonferenz in der Schule, sondern um die Situation der Kirche in Detuschland. Und da hat Klaus Mertes wieder einmal hilfreiche Impulse gegeben. – Weiter so!
Redaktion benachrichtigen
#11   antivaticanum   13:48:25 | Donnerstag, 15. April 2010
Mertes der Religionspotenzler
Mertes hätte gut daran getan, seinen verruchten modernistischen Mund nicht zu weit aufzutun, denn ich höre zu gut noch die Äußerungen einer gut befreundeten Kollegin, als Direktörchen seinen neuen Posten gerade angetreten hatte und er jeden aus dem Personal katapultierte, der sich ihm auch nur durch Mimik und Gestik widersetzte. Sein Lieblingsspruch auf den Fachkonferenzen Religion: „Ik kann immer!“ Na, wenn das keine Worte sind, ein potenter Priester, der protzt, so dass sich die tatsächlichen Damen indigniert zeigten, während die falschen Damen aufhorchten ob der neuen Chancen. Geschafft hat der Potenzpotz eines: Der Ruf ist ruiniert, aber dann lebt es sich bekanntlich ja …
Dieses Statement ist beleg- und beweisbar!
Redaktion benachrichtigen
#10   iDJM †   13:21:22 | Donnerstag, 15. April 2010
@Dorfkatholik
Orginalzitat?
Redaktion benachrichtigen
#9   Dorfkatholik †   13:19:11 | Donnerstag, 15. April 2010
Goethe hat gesagt
das Märchen von jesus christus ist die ursache dafür das die welt noch 10000 Jahre stehen kann und niemand zu verstand kommt.
Redaktion benachrichtigen
#8   iDJM †   13:17:12 | Donnerstag, 15. April 2010
@Tchibo
Goethe war ein christlich Meinender und er bat am Ende angeblich um mehr Licht. Sie könnten den Faust ins rechte Licht setzen. Es würde aber nichts daran ändern, dass sein Faust marianisch endet.
Redaktion benachrichtigen
#7   Dorfkatholik †   13:14:34 | Donnerstag, 15. April 2010
goethe ist
ein antichrist. dieser atheist hat Jesus christus als märchen bezeichnet.
Redaktion benachrichtigen
#6   FranzvPaul   12:51:52 | Donnerstag, 15. April 2010
Das Vorbild aller Mißbrauchsopfer ist Fausts Gretchen,
und der größte Vertuscher der literarischen Weltgeschichte ist Goethe mit dem Ablenkungsmanöver:
>:)
„Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“
Womit er das unerfahrene Ding erwachsen erscheinen läßt.
Redaktion benachrichtigen
#5   Nachdenklicher   12:35:38 | Donnerstag, 15. April 2010
Volksverhetzung
Warum nennt Pater Mertes lügnerische, anonyme Verleumder „Opfer“?
Warum ist kreuzned eine lügnerische und verleumderische Website ?
Redaktion benachrichtigen
#4   engelhardt †   12:25:12 | Donnerstag, 15. April 2010
Vertuschung
Der naive Pater machte widerspruchslos mit, als Journalisten Dinge wie „Über-den-Kopf-Streicheln“ der Öffentlichkeit als sexuellen Mißbrauch anpriesen.
Zu dumm, dass einer der Taeter den Missbrauch selbe zugegeben hat:
www.abendblatt.de/…-mir-immer-klar.html
Die Art und Weise, wie hier Missbrauch geleugnet oder verharmlost wird ist wirklich abscheulich aber symptomatisch fuer die Karriere-Kleriker.
Redaktion benachrichtigen
#3   lux in tenebris   12:15:39 | Donnerstag, 15. April 2010
Werte Redaktion
Ihr philanthrophisches Brimborium um des Paters Naivität im Umgang mit den Medien ist doch jetzt Ironie, oder!? ;-) :)3
Mertes und Konsorten spielen doch ganz gezielt mit den Medien und versuchen, diese für die Durchsetzung ihrer „Kirchenträume“ einzuspannen. :-!
Redaktion benachrichtigen
#2   engelhardt †   12:05:30 | Donnerstag, 15. April 2010
Ignoranz
„Zivil-Jesuit“?
Jesuiten haben keinen Habit. Die Regeln fuer Bekleidung sagen sogar, dass sich ein Jesuit in seiner Kleidung an das Land in dem er lebt anpassen soll.
Es ist also ein Zeichen selten daemlicher Ignoranz zu implizieren, ein Jesuit habe Uniform zu tragen.
Wie ublich haben die Autoren hier keinen Schimmer, wovon sie reden.
Redaktion benachrichtigen
#1   Ferdinand von der Vogelweide   11:59:37 | Donnerstag, 15. April 2010
Die Piusbruderschaft muß aufpassen,
daß sie sich nicht zu sehr der Welt anpasst und immer ängstlicher und feiger wird.
Folgende Nachricht sollte allen wahrheitsliebenden und mutigen Menschen aufhorchen lassen:
www.sueddeutsche.de/…-von-Williamson.html
Beten wir für die Bruderschaft St. Pius X!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
PaedophilieZehn Verfahren: Die Mißbräuche haben bei den Linken stattgefunden PaedophilieDas Vertuschungsmagazin ‘Spiegel’ arbeitet auf Hochtouren Paedophilie„Hoffentlich bekommen auch die Pastoren ihre Strafe“ PaedophilieDie beiden Kampagnen gleichen sich wie ein Ei dem anderen PaedophilieKatholische Schulen sind Brutstätten des Sittenverfalls PaedophilieAusgerechnet Deutschland PaedophilieDie fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik PaedophilieIhr kräht euch heiser mit eurem Geschrei nach Rache PaedophilieDer Kinderschänder war ein Zeitungsredakteur PaedophilieLächerliche Bilanz PaedophilieEs wird mit zwei Maßen gemessen PaedophilieDas Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen PaedophilieIch weiß nicht, was die Kirche noch mehr tun könnte PaedophilieRottenburg-Stuttgart: Jetzt hat die Stunde der Verleumder geschlagen PaedophilieAuch der Pornojäger wurde vor achtzig Jahren mißbraucht
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net