Kinderschlachtung
Sozialistische Repression
Morgen will der Wiener Landtag gegen das Recht auf Leben vorgehen. Auf Antrag der sozialistischen Stadträtin Sonja Wehsely soll das sogenannte „Wegweisungsrecht“ im Landessicherheitsgesetz verankert werden.
(kreuz.net, Wien) Das Wegweisungsrecht wurde ursprünglich eingerichtet, um Mütter und Kinder vor Gewalt in der Familie zu schützen. Aufgrund dieses Rechtes ist es möglich, eine Person, die für Unfrieden sorgt, aus einem geschützten familiären Bereich zu verweisen. Dem Weggewiesenen ist es verboten, den unerlaubten Bereich für eine Dauer von zehn Tagen erneut zu betreten.

Die Wiener Sozialisten wollen dieses Gesetz jetzt mit Hilfe ihrer lebensfeindlichen Frauenstadträtin Wehsely in sein genaues Gegenteil verkehren: Mit Hilfe eines adaptierten Wegweisungsrechtes soll in Zukunft eine Tabuzone um die Wiener Kinderschlachthöfe gelegt werden. Dies berichtet abtreibungsfreudige Online-Nachrichtendienst ‘Die Standard’. Kinder und Mütter sollen dadurch bequem und unbehindert der tödlichen Abtreibungsgewalt ausgeliefert werden können. Diese ist in Österreich nach wie vor illegal.

Das abgeänderte Wegweiserecht ist ein Ermächtigungsgesetz. Es soll der Polizei erlauben, unbescholtene Personen aus dem Umfeld von Kindertötungskliniken, die mit der Abtreibung von Ungeborenen Geld machen, zu entfernen. Durch die sozialistische Verschärfung des Gesetzes soll verhindert werden, daß Lebensrechtler vor Kinderschlachthöfen auf Alternativen zur Eliminierung von hilflosen Ungeborenen und zur Schändung von Müttern in Not hinweisen.

Die von der kinderfeindlichen Genossin Wehsely ausgeheckte Repressionsmaßnahme sieht vor, daß die Polizei künftig einschreiten kann, wenn auf Mütter, die sich einer Abtreibungsanstalt nähern, „psychischer Druck“ ausgeübt wird. Dieser besteht nach der sozialistischen Psychologie zum Beispiel im Ansprechen der Mütter oder in der „Übergabe von Gegenständen“.

Auch die Informierung der Mütter in Not sowie das konkrete Angebot von Hilfe bezeichnet Genossin Wehsely als „Gewalt gegen Frauen“ und als „absolut unakzeptabel“.

Die Sozialistin rechnet damit, daß die Verschärfung des Gesetzes morgen nicht nur von ihren Mitgenossen, sondern auch von der christdemokratischen Opposition gutgeheißen wird.

Die Vergangenheit lehrt, daß die ÖVP und die Wiener Amtskirche es in Sachen Kinderabtreibung bei kosmetischen Absichtserklärungen belassen und sich im entscheidenden Augenblick auf die Seite der Kinderabtreiber stellen.

Genossin Sonja Wehsely hat somit ein leichtes Spiel.

Ganz zufrieden kann sie dennoch nicht sein. So hindert die von ihr gewünschte Repressionsmaßnahme niemanden daran, nach einer Wegweisung durch die Polizei wieder an den gleichen Ort zurückzukehren.
      
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