Wir gratulieren – im Gegensatz zur deutschen Drecksjournaille!
Ich gratuliere von Herzen und wünsche Joseph Ratzinger noch mindestens weitere zehn Jahre als Papst, daß er seine total unfairen, kreuzdummen und infamen Gegner in den Staub trete, wo sie allesamt hingehören. Von dem Blog ‘fact-fiction.net’.
(kreuz.net/‘fact-fiction.net’) Benedikt XVI. wird heute 83 Jahre alt! Am Montag feiert er sein fünfjähriges
Amtsjubiläum!
Ich gratuliere von Herzen und wünsche Joseph Ratzinger noch mindestens weitere zehn Jahre
als Papst, daß er seine total unfairen, kreuzdummen und infamen Gegner in den Staub trete, wo sie allesamt
hingehören.
Und sollte ich im Rahmen dieses Artikels die Feinde des Papstes und des christlichen Europas
als Sauköpfe und Schurken beschimpfen, was sie ohne jeden Zweifel sind, bitte ich zu beachten, daß ich
keiner Religion angehöre und Kirchen nur aus kunsthistorischen Gründen besuche, für deren Renovierung
und Instandhaltung ich jedoch gerne spende.
Es soll also keiner meine Schmähkritik als Beleg für böse
Christen anführen.
Es steht aber im Impressum dieses Blogs ‘fact-fiction.net’ seit fünf Jahren, daß
hier unter anderem das Christentum in Europa verteidigt wird – und nicht die Öko- und Klimareligion,
die politische Korrektheit, der Sozialismus oder der Islam.
Außerdem geht es ganz einfach um Gerechtigkeit.
Die einzige deutsche Zeitung, die fair berichtet
Für Leute, die das Thema interessiert, darf man zuerst
auf mehrere Artikel im ‘Rheinischen Merkur’ hinweisen, soweit ersichtlich die einzige deutsche Zeitung,
die in diesem Fall fair berichtet.
Hier Karl-Heinz Menke, ein Theologieprofessor, der sich ganz offenbar
in der Denkweise und Religion des Papstes und im Petrusamt auskennt.
Da Rudolf Zewell über den Papst
und die Mißbrauchsfälle.
Professor Lothar Roos beschäftigt sich in diesem Text mit den Enzykliken,
die Benedikt bisher herausgegeben hat.
Anna-Verena Ruster erforscht, was aus der Begeisterung des Weltjugendtages
in Köln geworden ist.
Andreas Püttmann berichtet über die lächerlichen demoskopischen Umfragen, bei
denen auch der Vorgänger-Papst oft schlecht abschnitt und dann wieder gut.
Nun soll bewiesen werden,
daß sich die Deutschen von Benedikt abwenden. Na und! Reisende soll man nicht aufhalten.
Die Kirche
braucht keine Mehrzahl, es wird nicht gewählt, sollen sie verschwinden. Ein 2000-jähriges Gebirge wackelt
nicht, weil der ‘Stern’ (einen Furz läßt) hustet.
Und schließlich noch ein Text über Protestanten,
Islam und Juden.
Wenn die Juden selber kritisiert werden, schwingen sie die Holocaust-Keule
Ja, die
Juden. Immer müssen sie an den Katholiken herummeckern, wie hier zu meinem Erstaunen auch Michael Wolffsohn.
Die Rede in Auschwitz war falsch und das Karfreitagsgebet und was weiß ich.
Eine Religion aber, die
andere nicht bekehren und missionieren will, ist gar keine Religion. Das Christentum hat jedes Recht,
zu jeder Zeit Juden und Mohammedaner oder sonstwen zum Übertritt zu ermutigen, und beten kann man sowieso,
für wen man will.
Das geht den Herrn Wolffssohn nichts an. Ich pfeife auf gute Beziehungen und Dialoge,
Konkurrenz ist Konkurrenz.
Es ist eine Unverschämtheit, dem Papst die schlechten Beziehungen vorzuwerfen,
wenn man weiß, was da manchmal für eine üble Schmähkritik aus jüdischen Kreisen der USA und aus Jerusalem
kommt.
Nicht zu vergessen, die Goebbels-Propaganda aus dem Knobloch-Zentralrat mit dem Mistkäfer Kramer.
Was bilden die sich eigentlich ein? Sind Juden das Maß aller Dinge?
Die kritisieren und kritisieren,
und wenn man ihnen widerspricht, schwingen sie die Holocaust-Keule.
Schuld ist, wer die Wahrheit sagt
Ganz einfach ist es beim Islam. Vor allem die vielzitierte Regensburger Rede sei ein Fehler gewesen.
Und warum?
Weil der Papst gesagt hat, was Sache ist und nicht den Mohammedanern in den Allerwertesten
schlüpfte.
Sämtliche Presseorgane, welche die Regensburger Rede angreifen, tun dies, weil die Moslems
danach randalierten, der Pöbel auf der Straße und der höchste Türken-Moslem Bardakoglu, der zugab,
den Text gar nicht gelesen zu haben.
Nicht der Randalierer ist schuld, sondern derjenige, der die Wahrheit
spricht.
Und noch etwas, Herr Wolffsohn! Die Türkei-Reise war keine Entschuldigungsreise, sondern schon
vorher geplant gewesen. Denn Benedikt wollte nicht zu Erdogan, sondern zu Bartholomaios.
Benedikt hat
etwas im Hirn, und das führt direkt zu den Pius-Brüdern. Er will kein Schisma und will sozusagen die
nächsten Verwandten erst einmal einigen, und dazu gehören eben auch diverse christliche Richtungen im
Osten, aber nicht der Islam.
Wie gesagt, ich hätte Wolffsohn nicht für so voreingenommen gehalten.
Die journalistischen Saftsäcke erlauben keine Widerrede
Aber es gibt ganz andere Kaliber, zum Beispiel
den Charakterlumpen Hans Küng.
Aus Wut und Haß und Neid, weil er nicht selber Papst geworden ist, fordert
dieser hinterhältige Spitzbube doch tatsächlich die Bischöfe zur „Revolte“ gegen Ratzinger auf.
Klappt
natürlich nicht, aber schon der Versuch ist eine bodenlose Frechheit! Hier seine Kondompredigt in der
‘Neuen Zürcher Zeitung’ (!!!), in der er die Pfarrer auch zum Heiraten auffordert.
Ach, habe genug vom
Aufzählen. Man weiß auch so, was im ‘Stern’ steht oder im Taliban-Magazin ‘Süddeutsche’.
Nur noch
ein Punkt. In einem Artikel der ‘Neuen Zürcher Zeitung’ liest man:
Die, gelinde gesagt, ungewöhnlich
scharfen Worte Benedikts sind zweifellos ein deutlicher Hinweis darauf, daß im Vatikan die Nerven blank
liegen und die Kirchenführung vom Wirbel um den sexuellen Mißbrauch von Minderjährigen durch Priester
zunehmend überfordert ist. In die Richtung hatten kürzlich auch schon etwa der vom persönlichen Prediger
des Papstes angestellte Vergleich der Kritik an der Kirche mit Antisemitismus oder die vom Kardinalstaatssekretärs
Bertone praktisch erhobene Behauptung eines Zusammenhangs zwischen Homosexualität und Pädophilie hingewiesen.
Warum liegen eigentlich „Nerven blank“, wenn man sich verteidigt?
Soll die Institution Kirche sich von
jedem dahergelaufenen Saftsack ans Bein pinkeln lassen, und man darf nichts entgegnen und sich nicht wehren?
Am Wochenende ist Benedikt auf Malta. Glaube kaum, daß wenig Leute kommen, nur um der deutschen Presse
einen Gefallen zu tun.
Gratulationsvideo zum Geburtstag Benedikt XVI.
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75 Lesermeinungen
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an alle * Asche als plötzliche Bedrohung : Triebwerke fallen aus Alles auf NT-V zu sehen Bericht gesehen
wie das abläuft das Flugzeug war dann ein Schrott sagt die Biene Maja
#74 Jurij Below 00:33:18 | Sonntag, 18. April 2010
Herzlichen Glückwunsch zum Geburstag Ich gartuliere auch unser Papst zum 83. Der Papst Bededikt XVI hat
es nich leicht insbesondere in der Zeit der Agonie des Holocausts. Sein Vorgänger hatte es auch nicht
leicht bei der Agonie des Kommunsmus. Ich wünsche seinem Nachfolger viel Krauft in seiner Mission den
Holocaust Monster mal in ihrer letzten Weg den Gott um die Gnade bitten. Das Judentum ist soweit gespaltet,
dass seine letzte Konvulsionen am Sterbebett zwar brutal, aber immer noch lächerlicher als bedrohlicher
geworden. Gott segne Deinen treuen Diener und lass ihm lange noch bei uns bleiben und sich mal in dieser
perversen Welt das Glück erleben: den satanischen Jüdäer aus Kraft zu setzen. …Et in Spiritum Sanctum,
Dominum et vivificantem: qui ex Patre Filioque procedit. Qui cum Patre et Filio simul adoratur et conglorificatur:
qui locutus est per Prophetas. Et unam, sanctam, catholicam et apostolicam Ecclesiam. Confiteor unum baptisma
in remissionem peccatorum. Et expecto resurrectionem mortuorum, et vitam venturi saeculi. Amen.
Altes Sprichwort Gerade im Zusammenhang mit Herrn Israel Wolfssohn, einem unappetitlichen Kriegshetzer,
der „deutschen“ Offiziersnachwuchs zu willfährigen Söldnern der Vereinigten Staaten von Groß Israel
heranbildet, fällt mit das alte Sprichwort ein: „Wer für den Juden fährt, dem wird Dreck beschert!“
Man sah es am engelgleichen Hirten, wie ihm „gedankt“ wird, man sieht es an Benedikt, wie er für seine
Unterwerfungsgesten abgewatscht wird. Das ist der eigentliche Mißbrauchskandal der Gegenwart: Juda will
sein Purim haben, sonst nichts.
#72 Pater Odio † 15:10:38 | Samstag, 17. April 2010
frohe Botschaft, Brandenburger! Ich stehe hier unter dem Eid vor Gott dem Allmächtigen. Wenn wir siegen,
dann wird ein Staatsgerichtshof kommen und dann werden auch Köpfe rollen. :(3
Der Weltgeist als Folge der Ursünde Der sich in zahlreiche Gruppierungen der Feindschaft gegen die Kirche
zusammengeschlossene Weltgeist ist im zähen Fluss der Ursünde gefangen. www.razyboard.com/…07697-5857246-0.html
Das Geknechtetwerden durch die Sünde legt sich schwer auf ihre Seelen und wird sie auch erdrücken, wenn
der Weltmensch nicht den Weg der Umkehr zur Wahrheit gehen will. www.razyboard.com/…07888-5835202-0.html
#65 Pater Odio † 14:12:34 | Samstag, 17. April 2010
freitagsfisch Ich bin mir darüber klar, was ein Mensch kann und wo seine Begrenzung liegt, aber ich bin
der Überzeugung, daß die Menschen, die von Gott geschaffen sind, auch dem Willen des Allmächtigen nachleben
sollen. Gott hat die Völker nicht geschaffen, daß sie sich im Leichtsinn selbst aufgeben, vermantschen
und ruinieren, sondern daß sie sich so erhalten, wie Gott sie erschaffen hat! Indem wir für ihre Haltung
eintreten in der Form, wie Gott es gewollt hat, glauben wir, daß wir auch dem Willen des Allmächtigen
entsprechend handeln. So schwach der einzelne Mensch in seinem ganzen Wesen und Handeln am Ende doch ist
gegenüber der allmächtigen Vorsehung und ihrem Willen, so unermesslich stark wird er in dem Augenblick,
in dem er im Sinne dieser Vorsehung handelt! Dann strömt die Kraft hernieder, die alle großen Erscheinungen
der Welt ausgezeichnet hat.
#64 freitagsFisch 14:09:31 | Samstag, 17. April 2010
Fakten-Fiktionen = Eins mit Stern! Ein erfrischender Geburtstags-Glückwünsch an diesen großartigen
Papst. Fakten-Fiktionen fact-fiction.net/ sollte man sich bookmarken, denn auch die anderen Artikel dieses
Blogs sind samt und sonders lesenswert!
#62 Pater Odio † 13:54:54 | Samstag, 17. April 2010
Elijahultra Ohne Gottesglauben können die Menschen nicht sein. Der Soldat, der drei und vier Tage im
Trommelfeuer liegt, braucht einen religiösen Halt.
Nicht Martyrium, sondern Läuterung Die Unfähigkeit der Bischöfe und auch des Papstes, das Knabenschänderproblem
in der Kirche effektiv anzugehen, hat dieses Strafgewitter über die Kirche gebracht. Die Kuschelpastoral
gegenüber Homosexuellen, die Toleranz des Bösen in den eigenen Reihen, schwule Netzwerke im Klerus,
die die Kirche von innen zerstören: all dies hat dazu beigetragen, dass dieses Läuterungsfeuer sich
nun durch die Reihen der Priester frisst. Und das ist auch gut so. Ob die Fähigkeit, umzukehren und Buße
zu tun, in diesem verschwulten Klerus überhaupt noch vorhanden ist, das ist die grosse Frage. Wenn nicht,
dann gehen die katholischen Priester einer harten Läuterung entgegen.
@Pater Odio Möge kommen, was will, ich werde Gott immer lieben, werde zu ihm beten, werde der katholischen
Kirche treu bleiben und für sie eintreten… Ich auch.
#51 Pater Odio † 13:34:21 | Samstag, 17. April 2010
Wieder und immer wieder! Wieder komme ich zu Christus. Die deutsche Glaubensfrage ist nicht von Christus
zu trennen. Wir haben unseren eigentlichen Zusammenhalt mit Gott verloren.
Fruchtbares Jahr! Als Stadtbewohner arbeite ich auch manchmal im Schrebergarten. Von dort weiss ich, dass
Asche ein guter Dünger ist. Das wird ein fruchtbares Jahr in Europa werden!
#44 Pater Odio † 13:08:51 | Samstag, 17. April 2010
erschreckend, dazu ein Zitat Möge uns der allmächtige Gott wie bisher so in alle Zukunft seine Hilfe
geben, um unsere Pflichten so zu erfüllen, daß wir vor unserem Volk und seiner Geschichte in allen Ehren
zu bestehen vermögen.
Tut mir leid, „Pater“! Ich bin nämlich für eine Kultur des Lebens und nicht umgekehrt! Der weltweite
organisierte Abtreibungsmord ist nun mal kein „Menschenrecht“ und ist dem Willen Gottes entgegengesetzt.
Darum erwarte ich mehr Einsatz von der Kirche, denn die Lebensschützer tragen keine Verantwortung wie
die Politiker und der Vatikan.
Apropos: ‘Asche-Monster’ Mir fällt jetzt erst auf, dass da keine Asche zu sehen ist, sondern das Bild
entstand, als zeitweise keine Asche aus dem Vulkan aufstieg. Jedenfalls ist es ein schlechtes Omen und
eine Warnung an die Vertreter der Kultur des Todes!
Das ‘Asche-Monster’ auf der Titelseite der ‘Bild-Zeitung’ ist eine Warnung an die kriminellen Mörderbanden
und an diejenigen, die sie unterstützen. Der Name des Vulkans auf Island lautet: Eyjafjallajökull –
trägt also den Namen eines berüchtigten Abtreibungsmörders – und ist mit Sicherheit eine Warnung an
die Addresse der verantwortlichen Politiker und alle, die die Abtreibung befürworten! www.bild.de/
bei allem müssen wir die Kirche Jesu Christi von der korrupten und verkommenen röm.-kath. Kirche trennen!
In der Kirche Jesu Christi müssen wir eine weitere Trennung vornehmen: – die Seelsorge (Kleriker! nach
dem Vorbild eines Pfr. v. Ars!!) verbunden mit der Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie, der
Mystik und Heiligenverehrung, den Sakramenten, dem Rosenkranzgebet – die Verwaltung (rechtschaffende katholische
Christen ganz in der Tradition Jesu Christi) in der glaubengemeinschaft des vaticanum-II finden wir nur
noch gutmenschen und sozialarbeiter mit einem anflug von christlicher(!, nicht Jesus Christus bekennenden)
einstellung. Autorität wird abgelehnt – der Erfolg ist überall zu erkennen: WER GOTT NICHT EHRT, DEM
IST NICHTS WERT! oder, wie ich immer zu schreiben pflege: SEELENHEIL STATT DAUERGEIL! in diesem Sinnen
den Seelen gute Willens einen Samstag unter dem Segen Jesu Christi!
Speerspitze Man, hoffentlich auch Papst Benedikt, lese den Artikel von Michael Wolfssohn in der „ www.welt.de“
im Kulturteil über Papst Benedikt, alle die Peinlichkeiten die Papst Benedikt gegenüber den Juden in
den letzten Jahren äußerte, sind diesen hassenswert viel zu wenig. Alle können sehen, wohin Kirche
und Papst mit dem Judendialog kommen. Auch diese derzeitige Hasswelle wird von den projüdischen Medien
NYT, Springerpresse, und der Bronnerpresse (Standard) federführend getragen.
#34 Brandenburgis 11:00:19 | Samstag, 17. April 2010
Nun, die totale Verkommenheit der Konzilskirche und der weltweit zumindest halbkriminelle und weitgehend
überhaupt nicht mehr katholische Episkopat werden noch reichlich Ärger und Destruktion produzieren.
Und der Hl. Vater ist nun einmal „partner in crime“ dieser Bande auf Gedeih und Verderb. Zudem ist seine
Autorität auf den Nullpunkt gesunken, weltweit und innerhalb der Kirche. Zudem ist zu befürchten, daß
er auch noch Leichen im Keller hat, die im geeigneten Moment ausgebuddelt werden. Nicht daß ich es ihm
wünsche …
#33 Botschafter 10:58:09 | Samstag, 17. April 2010
Tipps an den B16 Der Hl.Vater braucht nicht unsere Tipps, sondern unsere Unterstützung! – Auch nicht
eine „wir sehen uns neben dem Hl.Vater…“ Krummbiegung der von JESUS gewollten Ordnung in seiner Kirche.
Nachträglich herzlichen Glückwunsch… …Heiliger Vater Papst Benedikt XVI. zu Ihrem Geburtstag ! Mögen
Sie weiter unerschütterlich die vom HEILIGEN GEIST gesetzten Zeichen der Rückbesinnung auf die lebendige
heilige Tradition vorantreiben, auch wenn Ihnen dies viel Feindschaft der Welt ( und leider auch der sich
dem Weltgeist verschrieben habenden „Zeitgeist-Katholiken“ ) einbringen sollte. Sie folgen unerschütterlich
unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS, Den die Welt immer ablehnen wird ! Dennoch werden Himmel und Erde
vergehen, niemals aber SEINE Worte ! Der Segen und der Beistand der allerheiligsten Dreifaltigkeit, GOTTES
und der Schutz und der Schirm der allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria sei allezeit mit Ihnen ! www.gloriapolo.net/
Über 83-jährige reden Sie doch ganz anders. Greiser Pubertätstheologe in Aktion. Übrigens: „Eine Religion
aber, die andere nicht bekehren und missionieren will, ist gar keine Religion. Das Christentum hat jedes
Recht, zu jeder Zeit Juden und Mohammedaner oder sonstwen zum Übertritt zu ermutigen, und beten kann
man sowieso, für wen man will.“ Es praktizierte aber auch Zwangskonversionen mit zusätzlicher – insbesonderer
spanischer – Inquisition. Insofern wurde es noch von den Nazis übertroffen, die missionierte und zum
Christentum konvertrierte Juden gleich mitvergaste.
Selten so gelacht… … wie bei diesem Video. Inhaltsleer und aufgeblasen- aber das passt ja zu der Person
des Papstes. Wenn dieser Mann tatsächlich noch 10 Jahre der oberste aller Bodenpersonale bleibt, wird
die Mitgliederkartei des Vereines vermutlich sehr überschaubar werden. Leute, wacht auf- ähnlich wie
in der alten UDSSR kann man mit alten, senilen Männern keinen Staat mehr gewinnen. Das ging dort auch
schief. Reformiert euren Laden, bringt frisches blut und Ansichten an die Führung, dann ist die Kirche
vlt noch zu rretten. ansonsten wird es ihr über kurz oder lang wie den Dinos gehen.
@des heiligsten herzens mariens Man baute früher Kirchen genau über heidnischen Kultstätten – soviel
zur Musik. Unser Hl. Vater ist überdies Mozart-Fan > war der nicht Freimaurer?! Also, bitte nicht ganz
so eingenäht urteilen.
@des heiligsten Herz(ens) Mariens Ich frag gar nicht erst. Die Musik hat viel von Widergeburt, Celebration,
wie der Phönix aus der Asche, auch ein altes christliches Symbol, so wie der Pelikan. Friedrich Nietzsche
war ein genialer Denker und eines der größten Genies des 19. Jahrhunderts für das, was man als deutsche
Geisteswissenschaft betrachten gelernt hat, da seine philologischen Betrachtungen der antiken Welt insb.
der Kunstwesenheiten der Griechen und die daraus entspringende Tragödie eine feste Form der Betrachtung
vorgab, die bislang einmalig ist und Nietzsche war nicht gerade stolz, ein Deutscher (gewesen) zu sein.
Seine Texte verdienen ein tiefergehendes Studium, um die Kraft eines geschulten Geistes der Antike zu
erlangen, die auch profunde Kenntnisse zu den Vorsokratikern beinhalten, insb. auch des Sokrates, der
mit zu den Orginalen der Menschheit gedacht werden kann, neben Konfuzius, Mohammed, Buddha und ? Natürlich
Jesus. Es ist aber nicht der Satz der Verleugnung des Wissens, sondern sein teilweise stoischer Umkehrschluss,
was den Sokrates so abstoßend macht. Nicht, weil er so hässlich war, wie Nietzsche schrieb. Ein hochinteressantes
Themengebiet der Forschung und weitaus Ertragreicher als Kant oder Einstein. Denn woher haben denn die
Neuplatoniker ihre Ideen? Natürlich von den Vorsokratikern. Ist ja logisch, weil Sokrates das Ende der
Tragödie war. Der Tod des Theaters und sein Triumph.
Geburtstagsvideo Mir gefällt das Video nicht. Es ist reißerisch und verweltlicht – sowas hat unser Heiliger
Vater nicht verdient. Und rechts unten prangt sogar Werbung! Das muss nicht sein. Desweiteren muss sich
ein Christ schon allein durch die musikalische Untermalung angegriffen fühlen: Es handelt sich um das
Stück „Also sprach Zarathustra“ von Richard Strauss, komponiert und inspiriert von bzw. nach dem gleichnamigen,
äußerst unchristlichen Buch von Fr. Nietzsche… Bekannt ist das Musikstück auch den weniger Gebildeten
seit dem bekannten Film „2001 – Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick. Dort wird das Musikstück verwendet,
um die „Evolutionsgeschichte“ des Menschen zu untermalen, welcher als Affe nicht von Gott, sondern von
einem magischen Monolithen beseelt wird… Zarathustra ist der Name eines Hohepriesters der persisch-medischen
Religion, des seither nach ihm benannten Zoroastrismus’. Quo vadis, Gloria.tv?
an alle gute Nacht die Biene Maja müde ich möchte diesen Papst die Treue halten weil die Kontinuität
gewahrt ist er ist einer der letzten Päpste vor dem Weltuntergang man sieht schon die Katastrophen die
schon heuer passiert sind denkt an die Erdbeben und jetzt Island und andere und ihr seit so böse zum
Papst die Biene Maja
Das IST mein richtiger Name Wohlerwürden gibt auf der Welt weniger als Eminenzen. Genauer kann ich nicht
bekannt geben wer ich bin. Es ist wahr Petrus hat Jesus dreimal verleugnet. Deshalb ist sein Märtyrereifer
trotzdem bewundernswert, mit dem er sich selbst überschätzt hat. Gerade diesem Petrus möchte ich die
Treue halten.
@Wohlehrwürden Nachdem du zu feige bist, mit deinem richtigen Namen hier zu schreiben, halte ich es eher
für wahrscheinlich, das du dich 3 mal verleugnest, ehe der Hahn kräht. Aber, schauen wir es uns einfach
an.
@LM… was die angestellten heloten des medienkartells, die journalisten fabrizieren ist ohnehin irrelevant
Wenn sich die Bevölkerung erhebt und die gesamte Kurie am nächsten Laternenmast aufhängt, wird es schon
relevant.
badhofer Wenn Gott seinen eigenen Sohn nicht vor denen geschützt hat, die ihn gekreuzigt haben, dann
wird er einen Hochstapler schützen, der sich als sein Vertreter ausgibt. gott wollte sich selber als
opfer darbringen, deshalb hat er den dingen ihren lauf gelassen. lassen wie die hyänen gegen den stellvertreter
anheulen sie sind schon halbe kadaver. was die angestellten heloten des medienkartells, die journalisten
fabrizieren ist ohnehin irrelevant
@Legolas der Schnelle Wenn Gott seinen eigenen Sohn nicht vor denen geschützt hat, die ihn gekreuzigt
haben, dann wird er einen Hochstapler schützen, der sich als sein Vertreter ausgibt. Träume schön weiter!
@sycamore Bin ich doch, ich wüsste nicht, was ich daran zurücknehmen müsste. Wenn Sie Meinungsäusserungen
wie „Kondom Predigten“ und „Taliban Magazine wie der Süddeutschen“ rechtfertigen wollen, ist das Ihre
Sache.
Ein mieser Artikel mehr Man lese das Wort kreuzdumm und staune. Sollte das ein Hinweis auf die wahre Gesinnung
von kreuz.net sein? Und dann übelste Gossensprache: „Sauköpfe, Schurken … „ Wann hört ihr endlich
auf, den katholischen Glauben zu beschmutzen?
@ nach – denklicher: sachlich bleiben! Bleiben Sie doch sachlich! Anstatt nur Schimpfkanonaden von Ihren
„nach“ zu lassen, lassen Sie doch Ihr Gehirn anlaufen und sagen Sie klipp und klar, was Sie als richtig
oder als falsch im Artikel finden und begründen Sie Ihre Meinung.
an alle Der Sieger führt die Scharen die lang gefangen waren in seines Vaters Reich empor noch einmal
heiliger Vater das Beste zum Wiegenfeste die Biene Maja