Der Teufel hat nie das letzte Wort + „Inakzeptable Verleumdungskampagne“ + Welcher Lehrer hat keine Watsch’n ausgeteilt? + Kirchenvandalismus in Brasilien + Schleifen der Bastion
Der Teufel hat nie das letzte Wort
Vatikan. Die Auferstehung lehrt, daß Christus auch den Tod besiegt.
Das sagte Papst Benedikt XVI. am Freitag bei einer Audienz für die Mitglieder der US-Stiftung „Papal
Foundation“, die arme Pfarreien in der Dritten Welt unterstützt: „Das Böse hat nie das letzte Wort.
Die Liebe ist stärker als der Tod. Unsere Zukunft und die der Menschheit liegt in den Händen eines fürsorglichen
und treuen Gottes.“
„Inakzeptable Verleumdungskampagne“
Italien. Die Regierung Berlusconi gratulierte
dem Papst gestern zu seinem Geburtstag. In einer Presseaussendung nach der Ministerratssitzung kritisierte
die Regierung, die „inakzeptable Verleumdungskampagne gegen die Kirche und den Heiligen Vater“. Gleichzeitig
bekundete die Regierung ihre Solidarität mit dem Papst.
Welcher Lehrer hat keine Watsch’n ausgeteilt?
Deutschland. Bischof Walter Mixa von Augsburg hat sich vor der Straßenzeitung ‘Bild’ erneut über erlogene
Schläger-Verleumdungen geäußert: „Bei den Prügelvorwürfen ging es um schwere körperliche Züchtigungen.
Solche hat es durch mich nie gegeben. Wenn jetzt das Thema auf die Frage nach Ohrfeigen zugespitzt wird,
will ich ganz ehrlich sagen, daß ich als langjähriger Lehrer und Stadtpfarrer im Umgang mit sehr vielen
Jugendlichen die eine oder andere Watsch’n von vor zwanzig Jahren natürlich nicht ausschließen kann.
Das war damals vollkommen normal und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das auch. Falls
es zu Ohrfeigen gekommen sein sollte, bedauere ich das heute aufrichtig.“
Kirchenvandalismus in Brasilien
Brasilien. Kürzlich ist die berühmte Riesen-Christus-Statue in Rio de Janeiro mit einem Graffiti beschmiert
worden. Unbekannte sprühten darauf: „Wenn die Katze nicht da ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.“ Der
Bürgermeister von Rio erklärte am Freitag, daß die Reinigung bereits begonnen habe.
Schleifen der
Bastion
„Ziel der Angriffe ist mit der katholischen Kirche der größte anzunehmende und vielleicht letzte
ernstzunehmende Fels in der Zeitgeistbrandung. Den Kritikern gilt sie als letzte konservative Bastion
und in ihrem alten Glauben als der natürliche Gegner der neuen Zivilreligion vom genderneutralen, multikulturalen
und klima- wie sozialgerechten Einheitsmenschen.“
Aus einem Artikel von André F. Lichtschlag auf der
Webseite ef-magazin.de
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144 Lesermeinungen
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Es geht nicht um Demokratie, sondern um die Wahrheit Jahrhundertelang hat man fromme Seelen damit gequält,
was alles unter dem Leib Christus zu verstehen ist. Selbst den Kelch durften nur geweihte Hände anfassen.
Heute ist Handkommunion, selbst bei papsttreuen Gruppen, wie das Neokathechumenat, kein Thema mehr. (Wer
leicht Zugang hat, sollte mal nachlesen was die Bulle ‘Unam sanctam’ vom Stapel ließ. Heute wird so getan,
als wenn selbstverständlich sich auch Geistliche vor einem weltlichem Gericht zu verantworten haben.)
Ob demokratische oder feudale Maßstäbe, wenn sie nicht wahr sind, werden sie im Jenseits nichts taugen.
#148 FranzvPaul 12:25:08 | Sonntag, 18. April 2010
ERSTENS: Der Zweck ist Erziehung, nicht die Ohrfeige. ZWEITENS: Die Hierarchie macht sich die Regeln immer
selber. Klosterschüler: Schule ist nicht gleich Die nehmen die beinharte und rätselhafte kirchliche
Lehre zwar zur Kenntnis, finde aber fantasievoll, ohne schlechtes Gewissen ihre Schlupflöcher. Feudalismus
versteht sich grundsätzlich nicht demokratisch. Deswegen ist es müßig, die demokratischen Maßstäbe,
die sich mühsam und langsam im Staat durchsetzen mit Rückschlägen zum Verzweifeln!, an die Kurie anzusetzen,
die noch nicht einmal damit angefangen hat.
Schule ist nicht gleich Erziehungsheim/Waisenhaus Hier die damalige Rechtssituation: die schulischen Körperstrafen,
also die von Lehrern verabreichten Ohrfeigen, Kopfnüsse und Tatzen, wurden in der Bundesrepublik erst
1973 umfassend verboten. Erst seit 1998 sind „körperliche und seelische Misshandlungen“ im Bürgerlichen
Gesetzbuch für unzulässig erklärt. Die Absurditäten von Mixas Äußerungen sind andere: Er habe niemalskörperliche
Gewalt … angewandt. – Es könne sein, dass er die ein oder andere Watschen nicht ausschließen könne.
Wenn einer niemals Watschen verteilt, niemals eine A*rsch geheißen hat, dann wird er sich daran erinnern,
wenn er auch nur einmal gegen seine Regel verstoßen hat. Mein Verdacht ist, dass ein Gutteil unseres
gehobenen Klerus – seien es die Liberalen oder die Hardliner – dem Typus ‘Sanguiniker’ zuzurechnen ist.
Die nehmen die beinharte und rätselhafte kirchliche Lehre zwar zur Kenntnis, finde aber fantasievoll,
ohne schlechtes Gewissen ihre Schlupflöcher.
#146 kairos_02 † 10:02:59 | Sonntag, 18. April 2010
Ist es so einfach? „…daß ich als langjähriger Lehrer und Stadtpfarrer im Umgang mit sehr vielen Jugendlichen
die eine oder andere Watsch’n von vor zwanzig Jahren natürlich nicht ausschließen kann. Das war damals
vollkommen normal und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das auch.“ Als jemand der in den
siebziger Jahren schwerpunktmäßig zur Schule ging und auch in diesem Zeitraum in der kirchlichen Jugendarbeit
integriert und engagiert war, muss ich ganz klar feststellen, dass Ohrfeigen nicht vollkommen normal waren.
Bischof Mixa soll damit nicht sein Fehlverhalten entschuldigen.
#145 Inquisitor 19:46:19 | Samstag, 17. April 2010
Bedeutungsschwangere Worte! Der Papst heute auf dem Flug nach Malta: Schiffbruch des Lebens’ als Chance
für Neuanfang. Das könnte auch für ihn persönlich gelten. «Ich weiß, dass Malta Christus und die
Kirche liebt, die sein Leib ist, auch wenn dieser Leib von unseren Sünden verwundet ist». Der pluralis
majestatis ist hier wohl zu Recht gewählt! „dunkle Wolken, die über einem Teil Europas liegen». Allerdings
braut sich da für die Kirche noch einiges zusammen!
@ FranzvPaul Also ich bin Arbeitnehmer, und kann ganz ordentlich hier in Deutschland meine Spenden für
‘gemeinnützige und wohltätige Zwecke absetzten. Also wenn ich 1000€ für ‘Missio’ spende, bekomme
ich da ordentlich was heraus. Mir ist die ganze Mißbrauchdiskussion viel zu verengt. Man sollte mal die
systemische Quälerei von Kindern diskutieren, die dadurch entsteht, dass man 8jährige mit dem moralisch
dogmatischen Ballast beschwert: Meinem Vater wurde es bei der vielen Esserei nach seiner ersten Kommunion
so schlecht, dass er sich erbrechen mußte. Kommentar seiner lieben Taten: Oh, jetzt hat er den Heiland
ausgespuckt! Hier noch ein Bericht, was damals an sensiblen Kindern angerichtet wurde: www.memoro.org/de-de/video.php?ID=2246
Was die die Frau da erzählt, ist in ähnlicher Weise nicht wenigen Kindern so ergangen.
#143 FranzvPaul 18:55:36 | Samstag, 17. April 2010
Arbeitnehmer haben einen „erheblichen“ Pauschalsatz bereits in der Lohnsteuertabelle an Steuerabsetzbeträgen
eingerechnet. Dieser Pauschalbetrag muß erst mal nachweislich überschritten werden, bevor er einkommensteuerlich
wirksam wird. Klosterschüler: Griff in die Waisenkinderkassen Unternehmer dagegen müssen von Anfang
an jeden Cent in der Buchhaltung nachweisen, der für die Gewinnermittlung als Aufwand („Absetzbetrag“)
geltend gemacht werden soll. Spenden, die irgendwann den Verkauf fördern, sind auch ein Betriebsaufwand.
Aber die Steuerkontrolleure sind da sehr empfindlich und berechnen leicht was als private „Hobby“-Ausgabe.
Es ist ja der Topf, aus dem sie bezahlt werden.
Griff in die Waisenkinderkassen Man muß das auch mal vor dem Hintergrund sehen, unter welchen rechtlichen
Bedingungen (‘Arbeitsrecht’) die Leute ihr Geld verdienen, und es z.T. als Kirchensteuer abführen. Mal
ein paar altbackene Maultaschen mit genommen, und dir droht bis zur Rente Hartz IV. Vor etlichen Jahren
lagen in einer Kirche Spendenquittungen für den Heiligsprechungsprozeß des Opus Dei Gründer aus. Ich
habe aber nicht die Probe gemacht, und gespendet, um zu sehen, ob ich diesen Betrag tatsächlich beim
Finanzamt absetzten könnte. Gewundert hätte es mich nicht. Manchmal übertreibt man es schon mit der
‘heiligen Unverschämtheit’, und gibt sich dann empört, wenn das auf Widerspruch trifft.
viel Spaß beim Reinfallen auf ein Fake, das seit 2007 als solches bekannt ist! – Die Glosse „Lustvolles
Entsetzen“ stammt allerdings tatsächlich aus seiner Feder.
#139 FranzvPaul 17:55:36 | Samstag, 17. April 2010
Na übertreibt mal nicht mit dem „Griff in die Waisenkinderkassen“! vom Griff in die für Waisenkinder
bestimmten Kassen mal ganz abgesehen. Da geht es um was ganz und gar BANALES: Eine Spende ist steuerfrei,
ein paar Kisten Wein an den Pfarrer sind aber keine Spende. Geldwäsche
„normal“ war das in den 80er und 90er Jahren höchstens noch für Mixa. Für den Gesetzgeber war es schon
damals vorsätzliche Körperverletzung. Und es belegt, daß er nicht nur in Einzelfällen auf Kinder eingeschlagen
hat, vom Griff in die für Waisenkinder bestimmten Kassen mal ganz abgesehen. Gespannt bin ich nur mehr,
was noch alles herauskommt – als Bischof hat man Zugriff auf weit größere Geldtöpfe denn als Pfarrer.
#137 FranzvPaul 17:43:19 | Samstag, 17. April 2010
In gut geführten Familien kennt man so einen Kraftausdruck nicht oder gebraucht ihn wenigsten nicht Thomasius:
@Klosterschüler Was für eine gut geführte Familie lebt in Sibirien, unterrichtet die Kinder selber
ohne Schulfreunde, hat kein TV, keine Zeitungen … „Diaspora“
Originalton Mixa: Das war damals vollkommen normal … Vom damaligen reaktionär-konservativen Zeitgeist
angekränkelt der Herr Stadtpfarrer? Oder einfach nur „katholischer Kinderschutz“.
@ Thomasius Mein Schwager hatte es gewagt, ihr das Taschengeld zu streichen, nachdem ihm ob der monatelangen
Anfeindungen ihm und einer anderen Tochter gegenüber der Kragen geplatzt ist. Das hat dem Modepüppchen
gar nicht gefallen. Übrigens ist ihre Zwillingsschwester sehr umgänglich. Die reflexhafte Annahme, dass
‘die anderen’ immer schuld sind, und sich ändern müßten, ist halt manchmal arg weit hergeholt. Und
vor allem hilft sie dem Delinquenten nicht, weil tausendmal leichter er sich ändert als seine Umgebung.
#130 chico flojo 15:10:49 | Samstag, 17. April 2010
@kristall Nichts – aber der Kirche. Mir kann WR gar nichts tun. Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern,
daß Christus mal etwas über „Brunftstuten“ o.ä. hat verlauten lassen. Und wenn er mal von ‘Natterngzücht’
geredet hat, dann war es sein gutes Recht – wir hingegen sollten damit sehr vorsichtig sein. Aber das
verstehen Sie nicht. Und wollen es auch nicht.
#129 FranzvPaul 15:09:43 | Samstag, 17. April 2010
Nicht die Lehrerwatschn ist das damalige Problem gewesen, da gebe ich dem jetzige Bischof auch heute noch
recht. In seiner Funktion als höhere Instanz in dem Internat hat er Murx gebaut. Die Schwestern haben
doch ausdrücklich damit gedroht: „du wirst schon sehen, wenn der Herr Stadtpfarrer kommt …“ Und der
hätte die Schlichtungsstelle sein müssen! Dafür aber war er zu blöd und ist heute zu uneinsichtig
(um es beim Namen zu nennen). Der ganz normale Wahnsinn in den vielen autoritären Institutionen, nicht
nur in der Kirche. Die Aussichtslosigkeit für die Opfer ist normal. Da kommt einer eher in die Klapse
bevor er geschützt wird. Auch die Presse, die sich aufspielt als wichtige Aufklärerinstitution, hat
es sich normalerweise nicht verspielen wollen mit den mächtigen Herrschaften – das ist heute nicht anders.
Sie würde zum Beispiel heute keine Zeile schreiben gegen die geschmierten Richter und Polizisten und
die schmierenden Versicherungen.
Hinweis Liebe Kreuznetredaktion was tut Ihnen denn Bischof Mixa so leid, es ist noch nicht so lange her,
2 Monate etwa, da forderte Bischof Mixa die Lefebrveianer ultimativ auf, das II. Vaticanum anzuerkennen,
und ohrfeigte damit den mit diesen im Dialog befindlichen Papst Benedikt. Wenn er jetzt als Lügner dasteht ,
wo er die Ohrfeigen doch zugibt, dann soll das doch sein Problem sein
#126 Pater Odio † 14:55:34 | Samstag, 17. April 2010
chico Die kranken Glieder müssen entfernt werden. „Wehe denen, die Anlass zum Ärgerniss geben.“ Ich
wäre kein Christ wenn ich nicht wie einst vor 2000 Jahren unser Herr, Front machen würde gegen die,
die dieses arme Volk heute ausplündern und ausbeuten!
#125 chico flojo 14:53:42 | Samstag, 17. April 2010
@kristall Ihr Problem ist, daß Sie keinen Klartext verstehen. Mit falscher Solidarität wird letztlich
mehr Schaden angerichtet, als mit einer rigorosen Durchsäuberung. Die kranken Glieder müssen entfernt
werden. „Wehe denen, die Anlass zum Ärgerniss geben.“ Und wenn Sie die Augen weiterhin geschlossen halten
wollen, dann nur zu. Sich selber tun Sie keinen Gefallen damit. Und so lange macht es auch keinen Sinn,
mir zu antworten. –-------- Die Priesterausbildung müßte erweitert werden – um ein „Kartäusisches Jahr“.
#124 Pater Odio † 14:44:21 | Samstag, 17. April 2010
Mary, Hoffnung… Sie werden niemals Millionen von Menschen finden, die für ein Wirtschaftsprogramm ihr
Leben lassen. Aber Millionen von Menschen werden einmal bereits sein, für ein Evangelium zu fallen.
Er hat recht: Im anderen Thread schreibt Ultra: Nicht Martyrium, sondern Läuterung Die Unfähigkeit der
Bischöfe und auch des Papstes, das Knabenschänderproblem in der Kirche effektiv anzugehen, hat dieses
Strafgewitter über die Kirche gebracht. Die Kuschelpastoral gegenüber Homosexuellen, die Toleranz des
Bösen in den eigenen Reihen, schwule Netzwerke im Klerus, die die Kirche von innen zerstören[klein]…
Über die Zustände in der Röm. Kath. Kirche kann man sich derzeit viele Gedanken machen; auch darüber
wie die Deutsche Bischofskonferenz mit den Einnahmen aus der Kirchensteuer umgeht bzw. wie damit umgegangen
wird. Der Umgang mit den Marienerscheinungen in Fatima und das II. Vatikanische Konzil spielen dabei sicher
eine große Rolle, wegen der Verweltlichung der Kirche und der Abwendung von der Hl. Schrift.
#122 Pater Odio † 14:41:58 | Samstag, 17. April 2010
chico Gott ist unendlich in seiner Stärke und Allmacht. Sind wir ein Stück dieser Unendlichkeit, dann
sind wir unendlich wie er; denn ein Stück Unendlichkeit ist die Unendlichkeit ganz.
@Klosterschüler „Meinem Schwager hat seine 16jährige Tochter ein ‘A+rschloch’ geheißen, darauf hat
er ihr eine gescheuert. Wäre das nicht seine Tochter, sondern deren Freundin gewesen, hätte er sie einfach
rausschmeißen können, und den Kontakt abgebrochen.“ Können Sie mal sagen, was der Grund für diesen
Kraftausdruck gewesen ist? Normalerweise liegt zuvor ein Versagen des Gescholtenen voraus. In gut geführten
Familien, kennt man so einen Kraftausdruck nicht oder gebraucht ihn wenigsten nicht.
#119 Die Bibel † 14:35:31 | Samstag, 17. April 2010
Das drohende Gericht über die Irrlehrer Zwar wisst ihr alles ein für allemal; aber ich will euch dennoch
daran erinnern: Obwohl der Herr das Volk aus Ägypten gerettet hatte, hat er später alle vernichtet,
die nicht glaubten. Die Engel, die ihren hohen Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat
er mit ewigen Fesseln in der Finsternis eingeschlossen, um sie am großen Tag zu richten. Auch Sodom und
Gomorra und ihre Nachbarstädte sind ein Beispiel: In ähnlicher Weise wie jene trieben sie Unzucht und
wollten mit Wesen anderer Art verkehren; daher werden sie mit ewigem Feuer bestraft. (Der Brief des Judas,
Kapitel 1,5-7)
Johannes Paul I. Die Todesursache wird sich vermutlich auch in Zukunft nicht mehr feststellen lassen,
da die Obduktion der Leiche sowohl vom Vatikan als auch von seiner Familie abgelehnt und deshalb nie durchgeführt
wurde – die Frage wird voraussichtlich offen bleiben, wenn nicht ganz besondere Umstände eintreten.
#116 Die Bibel † 14:29:02 | Samstag, 17. April 2010
Das Buch Zefanja, Kapitel 2,9-15 Darum – Spruch des Herrn der Heere, des Gottes Israels: So wahr ich lebe:
Moab wird wie Sodom werden und die Ammoniter wie Gomorra, ein Ort des Unkrauts, eine Salzgrube und eine
Wüste für immer. Der Rest meines Volkes wird sie ausplündern, der Überrest meines Volkes wird sie
beerben. Das ist die Strafe für ihren Hochmut; denn sie höhnten und führten große Reden gegen das
Volk des Herrn der Heere. Furcht erregend tritt der Herr gegen sie auf. Ja, er vernichtet alle Götter
der Erde und alle Völker der Inseln werfen sich nieder vor ihm, jedes an seinem Ort. Auch ihr Kuschiter
werdet von meinem Schwert durchbohrt. Er streckt seine Hand auch nach Norden aus und vernichtet Assur
und Ninive macht er zur Öde, es verdorrt wie die Wüste. Dort lagern Herden, Tiere aller Art, auf den
Kapitellen der Säulen nächtigen Eule und Dohle. Laut schreit es im Fenster, ein Rabe krächzt auf der
Schwelle. [Denn das Zederngetäfel ist weg. Das also ist die fröhliche Stadt, die sich in Sicherheit
wiegte, die dachte: Ich und sonst niemand! Welch eine Wüste ist sie geworden, ein Lager für die wilden
Tiere. Jeder, der dort vorbeikommt, pfeift und hebt entsetzt seine Hand.
#115 chico flojo 14:28:06 | Samstag, 17. April 2010
Wenn man die Anforderungen, die Paulus an die Berufenen – sprich Priester, Bischöfe ect. – und besonders
die Vorsteher stellt, etwas näher betrachtet, dann haben zur Zeit ein echtes Problem. Und zwar erst einmal
vor allem in der katholischen Kirche. Solange die Einigkeit nach außen hin sichtbar war, gab es zumindest
in dieser Hinsicht kein nennenswertes Ärgerniss. Wir waren – und sind es noch immer – zwar schon immer
für die Welt ein solches, aber nicht der Anlass dazu. Aber jetzt sind Hirten anscheinend der Auslöser.
Und das fügt uns weit mehr Schaden zu, als die Angriffe von aussen. Die hat es immer gegeben und werden
uns nie verlassen. Es wird Zeit, daß die Böcke von den Schafen geschieden werden. Wenn der Geist weht,
wird aufgedeckt.
@kristall: Das war Johannes der 23te Mary Cruz! wenn ich das richtig erfasst habe!/ scheinbar ein abgekartetes
spiel!/ was sagst du zum 33tage papst!? Hab sie gefunden! Ja, das war Joh. XXIII., der die Fatima-Botschaft
nicht veröffentlichen wollte und die Seher als Unglückspropheten bezeichnete – „…denen wir widersprechen
müssen!“ Zum 33-Tage-Papst kann ich nicht viel sagen, weil es keine Beweise für die Mord-Theorie gibt.
Oder doch?
@marienkind Bist Du paranoid oder weshalb meinst Du als „Frau“ die heilige Schrift unseres Herrn Jesus
Christus auslegen zu dürfen. Bist Du eine Bischöfin?
Man kann ja verstehen, dass der beste Wein als Messwein gerade gut genug ist, aber wenn er die Spendengelder
veruntreut hat, ist es genauso Betrug und Diebstahl, wie er in anderen Berufszweigen vorgekommen ist.
Ein Bischof sollte eine Vertrauensperson sein und nicht das Vertrauen der Menschen ausnutzen; so wie er
schon 2001 beim Devisenschmuggel in Mazedonien erwischt wurde. Vielleicht dachte er, dass der Koffer eines
„vertrauenswürdiger“ Bischofs nicht kontrolliert werden würde!
#105 marienkind 14:05:22 | Samstag, 17. April 2010
Wenn sie mich verfolgt haben, … Worte JESU: „Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon
vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben.
Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst
euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr.
Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen. (Johannes 15, 18-21)“ Merkt euch eins: Dieser
hier greift nur die Guten an. Diejenigen, die er schon sicher auf seiner Seite hat, läßt er in Ruhe
bzw. benutzt sich als Helfershelfer!
Bischof Mixa „Das war damals vollkommen normal und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das
auch. Falls es zu Ohrfeigen gekommen sein sollte, bedauere ich das heute aufrichtig.“ Exzellenz, Sie haben
doch nicht Ohrfeigen erteilt, weil sie dazu einfach Lust hatten, sondern weil sich das freche Gesindel
diese verdient hatte – hätten Sie das so formuliert, wäre es zumindest ehrlich-mutig und glaubwürdig.
@AATS Das mag Ihre Meinung sein aber die Realität widerlegt es. Wie will Mixa seinen Diözesankindern
noch glaubhaft vorhalten, dass lügen (und stehlen) Sünde ist ?
#95 Pater Odio † 13:53:50 | Samstag, 17. April 2010
ATTS, Ja der Mixa stellt sich seinen Problemen, aber anstatt sie zu lösen, zieht er es vor sich unentwegt
zu stellen. Soll ich dem Waisenhaus noch Geld spenden? Ist der Mixa wieder durstig?
@Einfalt Die ersten Aussagen des Augsburger Bischofs Mixa, er habe zu keiner Zeit gegen Kinder und Jugendliche
körperliche Gewalt „in irgendeiner Form“ angewandt, und seingestriges Eingeständnis, er habe als Stadtpfarrer
von Schrobenhausen vor 20 Jahren „die eine oder andere“ Ohrfeige ausgeteilt, sind nicht vereinbar und
somit scheint es mir schwer vertretbar, da keine Lüge zu sehen.
Pater Odio Mit den Politikern ist es so ähnlich, wenn sie Dreck am Stecken haben flüchten sie und treten
zurück. Es heißt dann, sie hätten Verantwortung übernommen. So einfach ist das. Wenn jemand im Amt
bleibt und sich den Problemen stellt, dann beweist er Größe. Bischof Mixa rennt vor den Problemen nicht
davon, er stellt sich ihnen und zeigt somit Größe. Jawoll, so ist es.
Gloria Polo Aussagen aus ihrem persönlichen Zeugnis: „Und um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, tat
ich nichts anderes als die Priester zu kritisieren und schlecht zu machen. Ihr hättet erleben sollen,
wie schwer mir gerade dieser Punkt auf den Kopf gefallen ist, bei meiner Prüfung im Jenseits. Dazu sagte
der HERR mit trauriger, aber strenger Stimme zu mir: „Was hast Du denn geglaubt, wer Du bist, um so zu
tun, wie wenn Du der HERRGOTT wärst, und ein Urteil über meine Gesalbten abgibst, und sie dabei noch
verleumdest und beschimpfst? Sie sind Menschen aus Fleisch und Blut …“ Und der HERR zeigte mir dann,
wie sich jedes Mal, wenn ich einen Priester kritisiert und schlecht gemacht hatte, die Dämonen auf mich
stürzten und wie sich die Teufel an mich schmiegten. Wissen Sie, meine Brüder und Schwestern im HERRN,
wenn ein Priester fällt, dann ist die Gemeinschaft vor GOTT für ihn verantwortlich. Die Gemeinschaft
ist vor GOTT verantwortlich für die Heiligkeit ihrer Priester. Der Teufel hasst die Katholiken, aber
die Priester noch viel mehr…“
Bibel und Juden So spricht also die Bibel: Als er sah, dass es DEN Juden gefiel. (Nicht EINIGEN, nicht
VIELEN, sondern ALLEN). Ist also Petrus ein Jude? Ist also Jakobus ein Jude? Hat es ihnen gefallen sich
hingerichtet zu sehen? Petrus und Jakobus sind keine Juden im biblischen Sinne. Genauso wenig war Jesus
Jude. Denn Jesus wurde von DEN Juden den Römern ausgeliefert. Und DIE Juden schrieen: Kreuziget ihn.
Jesus hat dies nicht getan.
@Distanz Immerhin ist Prügeln und eine Ohrfeige geben etwas anderes. Mein Vater hat mich nie geprügelt,
dass er mir mal eine Ohrfeige gegeben hat, das kann ich nicht ausschließen. Erinnern kann ich mich allerdings
auch nicht. Anscheinend hat es mich nicht sehr beeindruckt.
Distanz Frau Kässmann ist zurückgetreten, das stimmt. Aber ich sehe das nicht als Heldentat an, ich
finde, das ist Flucht. Sie ging den einfachsten Weg.
Mit welcher moralischer Autorität kann er noch sprechen ? Ein Bischof der lügt, ist wie ein Staatsanwalt,
der klaut. Da hat Frau Käßmann mehr Anstand bewiesen.
#83 Die Bibel † 13:33:53 | Samstag, 17. April 2010
Die Hinrichtung des Jakobus und die Verhaftung des Petrus Um jene Zeit ließ der König Herodes einige
aus der Gemeinde verhaften und misshandeln. Jakobus, den Bruder des Johannes, ließ er mit dem Schwert
hinrichten. Als er sah, dass es den Juden gefiel, ließ er auch Petrus festnehmen. Das geschah in den
Tagen der Ungesäuerten Brote. Er nahm ihn also fest und warf ihn ins Gefängnis. Die Bewachung übertrug
er vier Abteilungen von je vier Soldaten. Er beabsichtigte, ihn nach dem Paschafest dem Volk vorführen
zu lassen. Petrus wurde also im Gefängnis bewacht. Die Gemeinde aber betete inständig für ihn zu Gott.
(Die Apostelgeschichte, Kapitel 12,1-5)
#78 Pater Odio † 13:26:42 | Samstag, 17. April 2010
kristall Ich rede nicht nur vom Christentum, nein, ich bekenne auch, daß ich mich niemals mit den Parteien
verbinden werde, die das Christentum zerstören.
#70 Pater Odio † 13:12:14 | Samstag, 17. April 2010
Mary… Ich bin mir darüber klar, was ein Mensch kann und wo seine Begrenzung liegt, aber ich bin der
Überzeugung, daß die Menschen, die von Gott geschaffen sind, auch dem Willen des Allmächtigen nachleben
sollen.
Ich mache mich über niemanden lustig Das gehört zu meinem katholischen Menschenbild. Ich nehme alle
Menschen ernst, selbst meine Feinde. Ich bedauere es sehr, wenn sie sich durch ihre Sünden selber lächerlich
machen.
Übergriffe Meine Schulzeit war in den 70er und 80er Jahren und ich hatte keinen einzigen Lehrer/Lehrerin,
der übergriffig geworden ist. Mit Außnahme eines Relilehrers in der Grundschule. Ausgerechnet ein Pater
hat Schüler, die z.B. ein Gebet nicht richtig auswendig gelernt hatten, mit dem sogenannten „Schlüsselbeinheber“
diziplinieren wollen. Nachdem Eltern von dieser Praktik erfahren haben und sich bei der Direktorin darüber
beschwert hatten, wurde der „liebe“ Pater aus dem Schuldienst entfernt. Das Glück war, dass wir Eltern
hatten, die gegen diese Übergrifflichkeiten eines kath. Geistlichen vorgegangen sind, was die Heimkinder
in der Sache Mixa wahrscheinlich nicht hatten.
kristall: Weil er u. a. das geschrieben hat: Ich bedauere es, dass die Eltern aus lauter Stolz über ihre
lieben Kinder die Rücksicht den Alten gegenüber vernachlässigen und dem Geschrei der Kinder nicht Einhalt
gebieten.
#61 Pater Odio † 12:55:57 | Samstag, 17. April 2010
Zitate für kreuz.net Möge kommen, was will, ich werde Gott immer lieben, werde zu ihm beten, werde der
katholischen Kirche treu bleiben und für sie eintreten.
@kristall: Darum geht es ja, um die Erziehung der Kinder. Es gibt viele Faktoren, die die Erziehung der
Kinder negativ oder positiv beeinflussen. Kirchliche Repräsentanten wie Bischof Mixa haben jedoch eine
Vorbildfunktion und dürfen ihre Autorität nicht missbrauchen oder sich über das Grundgesetz hinwegsetzen,
nämlich über das Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit. In dem Punkt sind Arkanum und
ich zu Recht derselben Meinung.
#59 Pater Odio † 12:47:36 | Samstag, 17. April 2010
Natürlich, Mary! In „vornehmen“ Gegenden, meistens in den Vorstädten und auf dem Land geht es den Kindern
jedenfalls besser als den Kindern in den Großstädten. Endlich mal ein Satz dem ich voll und ganz zustimmen
kann! Den Kindern in der Grpßstadt geht es wirklich besser als den Kindern in der Großstadt. Ich spreche
da aus Erfahrung…
#56 Pater Odio † 12:41:18 | Samstag, 17. April 2010
Mary, Logik? Der Staat fördert also Kinder durch Kindestagesstätten? So ein Schwachsinn! Der Staat setzt
alles daran möglichst viele Kinder abzutreiben, um die Bevölkerung zu minimieren! Was sollen da Kindertagesstätten?
Das passt doch nicht.
Mary Cruz!!! zur information: ein kind dass den ganzen tag plärrt-ist wohl kein zeichen der lebensfreude,sondern
von schlechter erziehung!!!/was wollen sie da den seltsamen würden recht geben???!!!
welcher Lehrer KEINE Watschn ausgeteilt hat? In den 80er und 90er Jahren, um die es geht, nahezu jeder
außer Mixa. Es war schon in den 80er Jahren als vorsätzliche Körperverletzung strafbar, keineswegs
üblich und „normal“ war es nur für den damaligen Stadtpfarrer, sonst nirgends. Ich bedaure ehrlich,
daß ihn niemand innerhalb der Verjährungsfrist angezeigt hat. (Mixa schafft es sogar, daß MaryCruz
und ich mal einer Meinung sind!)
Unterschiedlich Wie gesagt: Das wird in ganz Deutschland unterschiedlich sein. Kindergeschrei ist Lebensfreude
und Übermut. Welches von beiden überhand nimmt ist ausschlaggebend. Das Geschrei ist indifferent, wo
keine Erwachsenen aus Rücksicht vor den alten und kranken Leuten Verbote ausspricht.
@Wohlerwürden: Im Großen und Ganzen kann ich Ihnen nur Recht geben, nur könnte aber die Lebenssituation
der Eltern eine große Rolle spielen. In „vornehmen“ Gegenden, meistens in den Vorstädten und auf dem
Land geht es den Kindern jedenfalls besser als den Kindern in den Großstädten. Dort geht es vor allem
friedlicher zu als in den Wohnblocks der ‘Zweite-Klasse-Menschen’, die schon in der Schule von der akademischen
Elite aussondiert werden, um dann von der Finanzelite als Sklaven ausgebeutet werden zu können.