Papst in Malta + Ohrfeigen-Völkermord: Druck der Mitbrüder + Kardinal verstorben + Ein Bischof ist kein Denunziant + Lob aus der falschen Ecke
Benedikt XVI. betet in der Paulus-Grotte in Malta
Papst in Malta
Malta. Papst Benedikt XVI. begann gestern seine zweitätige Reise nach Malta. In einer
kurzen Ansprache im Flugzeug betonte er, daß dieses Land die Kirche liebe. Am Abend besuchte der Papst
in Malta die Grotte, wo der Heilige Paulus Schiffbruch erlitt. In einer kurzen Ansprache mahnte er zum
christlichen Zeugnis angesichts der vielen Bedrohungen gegen die Heiligkeit des Lebens und die Würde
von Ehe und Familie.
Ohrfeigen-Völkermord: Druck der Mitbrüder
Deutschland. Erzbischof Robert Zollitsch
von Freiburg, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, hat seine Zeit damit ausgefüllt, um mit
dem Apostolischen Nuntius in Berlin und mit Bischof Walter Mixa von Augsburg über möglicherweise vor
vierzig Jahren ausgeteilte Ohrfeigen zu diskutieren. Das sagte Mons. Zollitsch vor Journalisten. Bischof
Mixa werde alles ihm Mögliche tun, um die absurden Vorwürfe aufzuklären.
Kardinal verstorben
Rom.
Am Freitag abend starb der tschechische Jesuit und Kardinal Tomas Spidlik (90). Das berichtete ‘Radio
Vatikan’. Johannes Paul II. ernannte den Prälaten im Jahr 2003 für seine theologischen Arbeiten zum
Kardinal. Kardinal Spidlik war Dozent am Päpstlichen Orientalischen Institut und schrieb rund 140 Bücher
und 600 Artikel über den Dialog zwischen der Kirche mit byzantinischen Schismatikern.
Ein Bischof ist
kein Denunziant
Frankreich. Die altliberale und homo-ideologische französische Wochenzeitung ‘Golias’
veröffentlichte kürzlich einen Solidaritäts-Brief des emeritierten Kurienkardinals Dario Castrillon
Hoyos vom September 2001 an den im März 2010 emeritierten Bischof von Bayeux-Lisieux, Mons. Pierre Auguste
Gratien Pican (75). Der Kardinal lobte eine Entscheidung des Bischofs, einen bekannten Homo-Schänder-Priester
nicht bei den staatlichen Behörden „denunziert“ zu haben. Der Sprecher des vatikanischen Pressesaales,
Jesuitenpater Federico Lombardi, distanzierte sich am Freitag von dem Schreiben. Das Dokument entspreche
nicht der Linie des Heiligen Stuhls. Es zeige die Notwendigkeit, die Zuständigkeit für Homo-Schändungen
in der Glaubenskongregation zentralisiert zu haben.
Lob aus der falschen Ecke
Österreich. Seit Ende
März läßt sich Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien wegen den unterdurchschnittlichen
Homo-Schändungen im kirchlichen Bereich vom früheren ORF-Moderator, Helmut Brandstätter, beraten. Das
berichtete die österreichische Tageszeitung ‘Standard’. Das Blatt betont, daß der Kardinal „für den
selbstkritischen Umgang mit [Homo-]Mißbrauchsfällen sogar“ vom führenden Kirchenkampf-Magazin ‘Spiegel’
gelobt worden sei.
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68 Lesermeinungen
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Na, weil du Übersetzungen angeführt hast, hast du mich verdutzt. Brandenburgis: Das hat mit Übersetzungen
gar nichts zu tun. Die hl. Schrift ‘(Urtext) sagt „Melite“ und man ändert WILLKÜRLICH in „Malta“.
Ja, aber dafür hat man nicht in den Bibel-Text hineingepfuscht. Immerhin gilt die Bibel als göttlich
inspiriert, immerhin sprechen auch katholische Exegeten von der „Verbalinspiration“, d.h. der wörtlichen
Wahrhaftigkeit der Bibel. Und der Wahrheitsanspruch der Bibel leidet in nicht geringem Maße unter derartigen
Manipulationen. Und dieser Hesemann muß eine Kreatur von Jopa II sein. Ich zitiere mal von ihm: „Johannes
Paul II… Popstar des Glaubens, … Veranstaltungen, wie man sie nur … von den Königen des Pop kannte.“
Das ist wohl kaum die Sprache eines Historikers …
Man sollte alles nicht so genau nehmen. Petrus und Paulus sind auch nicht in Rom gestorben. Aber die Tradition –
wohl ein Schreiberling für den römischen Papst in früherer Zeit – „will“ es so.
@Wohlerwürden Und weshalb nennt der Urtext Melite und nicht Malta? Weshalb folgen ALLE Bibeln diesem
Urtext? Weshalb wird ohne die geringste Begründung seit etwa 1910 auf Malta geÄNDERT? Das ist FÄLSCHUNG!!
Was der lächerliche kath.net Beitrag in diesem Zusammenhang soll ist völlig unerklärlich. Hesemnann
ist kein Historiker, sondern Journalist, was ich ihm nicht vorwerfen würde, hätte er irgen etwas Substantielles
zu sagen. Hat er aber leider nicht. Ich kenne nun dummerweise die Literatur zum Thema und weiß, daß
es nicht um „vage Theorien“ geht, sondern daß in ausführlichen Monographien das Thema akribisch abgehandelt
wurde. Davon kann Hesemann nur träumen. Ich weise hin auf das Buch von Heinz Warnecke „Die tatsächliche
Romfahrt des Paulus“.
Nur Theorie @Brandenburgis Malta kann sehr wohl Melite gewesen sein: kath.net/detail.php?id=26424 Die
Zeugnisse reichen bis ins 4. Jh. Wenn die Sache mit dem Anker stimmt sind sie sogar noch älter. Das mit
Kefalonia und Melite ist nur eine vage Theorie. … und Michael Hesemann ist doch auch kein Dummmkopf,
oder?
Malta / Melite Griechischer Urtext: Melite Luther 1525: Melite Wiese ca. 1900: Melite (aber „Malteser“)
Novum Testamentum Latine 1921: Melite Zürcher Bibel 1942: Malta The BIble Revised Standard Version1946:
Malta Luther-Bibel 1984: Malta Neue Jerusalemer Bibel ca. 1980 Malta
Was, die Bibeln wurden AUCH JETZT NOCH geändert? Brandenburgis: PAulus war nie auf Malta Onne die geringste
Begründung wurden die Bibeln dann geändert (!!!!). Kalefonia de.wikipedia.org/wiki/Kefalonia
PAulus war nie auf Malta Wie der Urtext und alle Bibeln bis ca. 1940 lesen, war er auf Melite in der Adria.
Onne die geringste Begründung wurden die Bibeln dann geändert (!!!!). Auch die Geschichtswissenschaft
hat nachgewiesen, daß die Malta reine Erfindung von Wichtigtuern ist. Es wirft ein wiederum schlechtes
Licht auf den ach so intellektuellen Papst, daß er hier dem Affen Zucker gibt.
… Am Abend besuchte der Papst in Malta die Grotte, wo der Heilige Paulus Schiffbruch erlitt. Der hl.
Paulus, ob er ihn bat das Schiff der Kirche, wie es Don Bosco in seiner Vision hatte, sicher durch die
Klippen zu leiten? br-thomas-apostolat.de/…aft/hl-don-bosco.htm
Diesen Beitrag halte ich zwar für einigermaßen sachgerecht – Johannes Albendorfer: Mixas Watschen damals |
500 Ermordungen je Fernsehwoche bis heute aber ich warte ein paar Minuten, bis die erste Relativierung
der „Lebensschützer“-Mafia dazu kommt.
Mixas Watschen damals | 500 Ermordungen je Fernsehwoche bis heute Gerade die TV-Medien, die jetzt Herrn
Bischof Dr. Walter Mixa wegen der Watschen (für nervensägende Schüler) als Schwerverbrecher hinstellen,
gerade diese TV-Medien haben unsere Kinder und Jugendlichen Jahrzehnte j e d e W o c h e (!) mit 500 Morden
in Schwerverbrecherfilmen „unterhalten“, somit an übelste Gewalt an Unschuldigen gewöhnt und Nachahmungen
verursacht. Der Augsburger Pädagogik-Professor Werner Glogauer hat Jahrzehnte – leider zu einem großen
Teil vergeblich – vor dem Nachahmungseffekt gewarnt! Jetzt haben wir Massen von gewalt-kriminellen Jugendlichen.
Lehrer, die keine Noten verschenken, werden ermordet! Schwerverletzte werden brutalst totgetreten! Deutschland
nähert sich der Anarchie! Etwa wegen der Watschen Stadtpfarrer Mixas? Die TV-Verantwortlichen brauchen
eine riesige Kehrmaschinen-Flotte, um vor i h r e r Tür die Schmutzberge der von ihnen gesendeten Gewalt
wegzukehren! Die meisten durchschauen Gott sei Dank die planmäßige, systematische, gehässige, allein
gegen die Kirche gerichtete „Säuberungsaktion“ gewisser Medien. Wollten Medien wirklich den O p f e r
n helfen, würden sie sich nicht darauf beschränken, von allen Fällen aus 60 Jahren nur d e n tausendsten
Teil anzuprangern, welcher der Kirche angelastet wird. Wem die 99,9 % der Opfer keine Presse-Schlagzeilen
oder TV-Sendungen wert sind, der hat sich als übler Anti-Kirchen-Propagandist entlarvt. Man sollte diesen
Medien insofern dankbar sein, als die Christen ihre Feinde jetzt noch besser kennen…
Fall Mixa weitet sich bis in die Gegenwart aus Sonderermittler: „10.000 bis 15.000 DM fehlen noch immer“
www.nn-online.de/artikel.asp?art=1208783&ka… Bischof verweigert Auskunft
Domenico Tuttisanti! ist der einzige hier, der es wagt,jene themen in den raum zustellen! weiters die
unverschämten moslems, die sich am portal einschalten, mit dem einzigen ziel, die katholische kirche
in den dreck zu ziehen, die ihnen, im grunde genommen überhaupt nichts angeht!!!dass ist sache!!!
die Antwort ist einfach, weil: 1. kreuz.net (angeblich) eine katholische Nachrichtenseite ist und 2. vom
Islamismus ohnehin reichlich die Rede ist – schau mal in die Leserzeitung, v.a. auf die Artikel von Domenico
Tuttisanti.
Arkanaum! habe ich nicht vergessen! wo bleibt die relation/islamische mörder/watsche von katholischer
seite/ warum sprechen die feigen brüder,hier am portal,nicht, von jenen grausamkeiten gegen die christen!!!
ganz einfach!!!:weil sie in großer mehrzahl:ein niederträchtiges,feiges, gesindel, sind!!!
„ein Bischof ist kein Denunziant“ Warum fehlt in dem Artikel jeder Hinweis darauf, daß Bischof Pican
ein rechtskräftig verurteilter Straftäter www.cef.fr/…mmu20010907pican.php ist? Und zwar in genau
diesem Zusammenhang verurteilt. :)3 More of the same!
#35 Brandenburgis 13:36:04 | Sonntag, 18. April 2010
Paulus war nie in Malta Sein Schiffbruch ließ ihn auf der ionischen Insel Melite = Keffalina stranden,
dann durchquerte er die Adria. Dies alles ist positiv nachgewiesen und entspricht auch der Quellenlage.
Es ist eine erneute Schurkerei entgegen den Aussagen auch der hl. Schrift (Melite!!) die maltesichen Betrügererien
zu fördern und zu verbreiten.
zum Islamismus habe ich mich schon des öfteren geäußert … und zwar klar ablehnend – wir beide hatten
selbst darüber diskutiert – schon vergessen? Und noch eine Frage in die Runde: darf man Mixa jetzt ungestraft
eine Backpfeife verpassen, weil das doch „keine Gewalt“ sei?
#31 Luther.Frau † 13:23:54 | Sonntag, 18. April 2010
Weiße Rose wenn Sympathie besteht, kann die Liebe sicher hinzukommen. Aber ganz ohne Sympathie geht es
auch nicht oder? Ich kann dir nur sagen: VERTRAU AUF GOTT!!!!!!!!! Er weiß was er mit deiner Tochter
vorhat.
#29 Luther.Frau † 13:03:01 | Sonntag, 18. April 2010
Weiße Rose nein wir müssen sicher nicht wieder damit anfangen. Aber zwing deine Tochter nicht in eine
Ehe. Wir sind nicht bei den Taliban. Was ist wenn deine Tochter, diesen jungen Mann nicht mag oder wenn
sie sich nicht in ihn verliebt?
wegen den unterdurchschnittlichen Homo-Schändungen Was, bitte, ist eine unterdurchschnittliche Homo-Schändung?
Kann man der Redaktion zu dieser Sprachschöpfung gratulieren?
@Luteranerin Lassen Sie uns nicht wieder anfangen. Wir hatten in der letzten Zeit schon genug Kummer mit
unsere Tochter. Ich hatte ja erzählt, daß Sie mit diesem Brunftweib zusammenziehen wollte. Naja, wir
haben da einen Riegel vorgeschoben aber seitdem hängt der Haussegen schief. Sie hat uns sogar gedroht,
einfach zu gehen! Wir haben mit unserem Priester gesprochen und beschlossen, daß es das beste wäre,
wenn sie einen guten Ehemann finden würde. Und in unserer Gemeinde gibt es sogar einen jungen, charkterlich
einwandfreien Mann aus gutem Haus! Diese Woche sollen die beiden sich kennenlernen!
#23 Luther.Frau † 12:31:56 | Sonntag, 18. April 2010
@AATS Die privaten Probleme sind zwar noch nicht beseitigt, aber auf dem besten Wege dahin. Naja und was
das Wort Brunft betrifft, das war eine seeeeeeeeeeeehr lange Zeit das Lieblingswort der Rose. gelle Röschen.
@AnnaAndreasTeresaSebastian Luteranerin ist ein guter Mensch, die leider immer wieder der fleischlichen
Sünde erliegt und sich dadurch von Christus entfernt. Deswegen wünsche ich ihr, daß sie mit Gottes
Hilfe in Zukunft der Versuchung widerstehen kann!
@Luteranerin Gut, wenn Sie Ihre Verhältnisse ordnen! Versuchen Sie aber auch Ihre moralischen Standpunkte
zu überdenken! In Ihnen steckt soviel Gutes, Sie müssen nur Ihre Brunft überwinden uund zu Christus
finden!
@Lutheranerin Ihnen auch! Ich hoffe, daß Sie das Osterfest genutzt haben, um einen Neuanfang zu wagen!
Auf diesem Weg wünsche ich Ihnen alles Gute und Gottes Segen!
Warum: „Lob aus der falschen Ecke“ von Brandstätter? Brandstätter de.wikipedia.org/…ut_Brandst%C3%A4tter
ist freiberuflich als Unternehmensberater, Veranstaltungsmoderator und Werbe-Testimonial tätig. Jaja,
er ist wiederverheiratet, blitz-und-donnerwertter
#12 Luther.Frau † 11:40:48 | Sonntag, 18. April 2010
@AATS ich fand Leonardo Boffs Ansichten schon in den 80er Jahren gut, da war Ratzinger noch gar kein Papst.
Außerdem bin ich kein Papstfeind sondern Papst kritisch. Im übrigen sei es jedem unbenommen den Papst
zu unterstützen. Ich bin aber evangelisch also ist das nicht meine Intention.
über möglicherweise vor vierzig Jahren ausgeteilte Ohrfeigen Ist Abschreiben denn so schwer? „Wenn jetzt
das Thema auf die Frage nach Ohrfeigen zugespitzt wird, will ich ganz ehrlich sagen, dass ich als langjähriger
Lehrer und Stadtpfarrer im Umgang mit sehr vielen Jugendlichen die eine oder andere Watschn von vor zwanzig
oder dreißig Jahren natürlich nicht ausschließen kann“
Papstjubiläum: „Sie sind ein alter Mann“ Anlässlich des 5-jährigen Dienstjubiläums von Papst Benedikt
XVI. gibt es ein interessantes Interview mit Leonrdo Boff: www.sueddeutsche.de/…itik/708/508848/text/
Wünsche von unzufriedenen Katholiken – „Projektideen“ – „Kirche sollte offener werden gegenüber den
Anliegen und Bedürfnissen der Jugendlichen. Neue Gottesdienstformen finden.“ – „Eine Gottesdienstgestaltung,
die auch junge Menschen anspricht.“ – „Die Kirche soll offen und verständnisvoll für alle Generationen
sein.“ (gemeint sind hier vermutlich wieder Jugendliche) – „Einen guten Gottesdienst“ (der jetzige ist
vermutlich ganz schlecht) – „Die „Amtskirche“ weniger glanzvoll und eher als Bezeugung zur Armut.“ Die
Jugendlichen wollen die Kirche offenbar schmucklos, die Anbetung Gottes darf nicht mit Glanz ausgedrückt
werden. – „Beichtgespräche in dRäumen, in denen man sich „gut“ fühlt.“ Fort mit dem schlechten Beichstuhl,
fordern die Erneuerer. – „Mehr Ökumene!“ Diese Forderung bleibt leider unbegründet, aber man darf Vermuten,
der eigene Gottesdienst gefällt einfach nicht. Quelle: www.leipzig-st-georg.de/…en/projektideen.html
Fazit: Die Realpräsenz Christi in der Eucharistie reicht für ein Zusammenkommen in der Kirche nicht
aus, ein fetziges, interessantes, abwechslungsreiches, kulturelles Rahmenprogramm muß her, meinen die
Jugendlichen – und offenbar auch der Pfarrer, Pfarrteam und Pfarrgemeinderat. Ja freilich, und die Ökumene
darf nicht fehlen…