Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + Papsttreffen ohne Medien + Berufung gegen deutsches Maulkorb-Urteil + Lügnerische Medien verstecken sich hinter Verleumdern und Lügnern + Papst-Fan im Überschwang
Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse
Malta. Bei der gestrigen Messe in Malta ist der
Papst offenbar kurz eingenickt. Das zeigen Photos der Agentur ‘Reuters’. Zeremonienmeister Guido Marini
weckte den Heiligen Vater mit einer diskreten Handbewegung. Bei der Kommunionspendung der Papstmesse trotzte
ein Greis im Rollstuhl dem Papst erfolgreich die Handkommunion ab. Die meisten Kommunionspender verwendeten
statt eines goldenen Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf.
Papsttreffen ohne Medien
Malta. Gestern traf Papst Benedikt XVI. in Malta in der Nuntiatur acht Betroffene von Homo-Schändungen.
Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Benedikt XVI. erklärte seine „seine Scham und sein Leid
darüber, was die Opfer und ihre Familien erlitten haben“.
Berufung gegen deutsches Maulkorb-Urteil
Deutschland. Pius-Bischof Richard Williamson wird seine Verurteilung durch ein deutsches Zensur-Gericht
anfechten. Das berichtete die Sendung ‘Report Mainz’ des Fernsehsenders ‘Das Erste’. Der Anwalt des Bischofs
ließ offen, ob der Bischof das Urteil wegen Verfahrensfehlern des Gerichts oder mit dem Ziel einer neuen
Beweisaufnahme anfechten will. Der Bischof werde das entscheiden, wenn er in einigen Wochen das schriftliche
Urteil in Händen hält.
Lügnerische Medien verstecken sich hinter Verleumdern und Lügnern
Deutschland.
Bischof Walter Mixa von Augsburg hat „nicht gelogen“, wenn er massive Prügelvorwürfe bestritten, aber
einzelne Ohrfeigen nicht ausgeschlossen hat. Diese Binsenweisheit verkündigte er vor der deutschen Straßenzeitung
‘Bild’: „In der [Kirchenhaß-Postille] ‘Süddeutschen Zeitung’ wurde ich bezichtigt, Kinder brutal mit
dem Stock geschlagen und schwer gezüchtigt zu haben. Auf diese schweren Vorwürfe habe ich ehrlich und
mit reinem Gewissen geantwortet, daß ich zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
ausgeübt habe. An die eine oder andere einfache Ohrfeige habe ich dabei überhaupt nicht gedacht. Daß
ich nicht geprügelt habe, dazu stehe ich auch heute noch. Auf vereinzelte Ohrfeigen hat sich die Diskussion
erst in den letzten Tagen zugespitzt.“
Papst-Fan im Überschwang
„Ich kann mich noch gut an unsere Begegnung
in Deiner Wohnung eine Woche vor Deiner Wahl erinnern: Du am Schreibtisch, ganz versunken hinter einem
riesigen Stapel unerledigter Akten, die Dein heiligmäßiger Vorgänger Johannes Paul II. nicht mehr bearbeiten
konnte. Aktenberge wie Steinbrocken, die ganze Last der Verantwortung! In diesem Moment hast Du mir wirklich
leid getan. Die Verantwortung ist mit Deiner Wahl zum Nachfolger des Petrus eher noch gewachsen, aber
gewachsen ist damit ganz offensichtlich auch die Gnade Gottes.“
Erzbischof Joachim Kardinal Meisner von
Köln in einem Brief zum Geburtstag des Papstes für die Straßenzeitung ‘Bild’.
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63 Lesermeinungen
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die hohe Kunst der Hermeneutik @Sycamore Es wäre wohl lächerlich, einen Appell and die „Ungläubigen“
zu richten, welche trotz der erdrückenden Beweise die Existenz Ciceros weiterhin hartnäckig leugnen.
Ebenso lächerlich wäre es, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und gegen sie Prozess führen lassen.
Dabei wäre noch ergänzend zu bemerken, daß Dr. Hirnbrausen und seine Schule überzeugend nachgewiesen
haben, daß die Schriften Ciceros gar nicht von Marcus Tullius Cicero stammen können, sondern von mehreren
Autoren, die zwischen dem 1. Jh. vor und dem 1. Jh. nach Chr. unter dem Namen „Cicero“ aufgetreten sind.
Mann müßte ja sonst annehmen, daß die einhellige Überlieferung und die Zitate aus frühester Zeit,
die besagte Schriften dem einen Cicero zuschreiben, ohne weiteres recht hätten, was wissenschaftlich
natürlich unhaltbar ist. Die genaue Kenntnis des Bürgerkrieges und des 1. Triumvirates weist auf die
Existenz des früh anzusetzenden Q-Cicero, dessen Spuren in den Briefen auftauchen und in einigen Reden
eingearbeitet sein müssen (in der älteren Literatur auch Proto-Cicero genannt). Daneben muß aber der
Philosophen-Kodex in Betracht gezogen werden, der dem Redakteur der rhetorischen Schriften (Tullius Rhetor)
als Quelle der philosophischen Schriften gedient haben muß. Die weithin diskutierte Frage nach dem Alter
des Philosophen-Kodex ist noch unschlüssig. Auch die literarische Zweiheit der arpinatischen Redaktion
der theoretischen Schriften zur Rhetorik hat erst in jüngster Zeit gebührende Beachtung gefunden.
@ Satyagrapha: holocaust [Ihr Leserbeitrag v. 19.04.10/14:39]: „die shoa hat stattgefunden, die beweise
dafür sind […] was fällt so schwer daran zu glauben?“ Nach meinem Beitrag würden Sie wohl eine ganz
andere Argumentationslinie in Ihrem flammenden Plädoyer verfolgen wollen, anstatt die Problematik auf
die Glaubensebene zu hieven. Es wäre wohl lächerlich, einen Appell and die „Ungläubigen“ zu richten,
welche trotz der erdrückenden Beweise die Existenz Ciceros weiterhin hartnäckig leugnen. Ebenso lächerlich
wäre es, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und gegen sie Prozess führen lassen. Schade, daß Sie
meine Argumentation nicht verstehen wollen. So auch nicht meine Betrachtung über Gott und Holocaust,
wo es um die Proportionen ging, nicht um die Gottesbeweise. Enttäuschend auch Ihre gewollte hermeneutische
Einfältigkeit bezüglich des Spruches von Abba Eban. Ich darf annehmen, daß Sie wohl wissen worum es
geht, nämlich um das ungeheuerliche Kapital, welche meine jüdischen Freunde aus dem Holocaust immer
noch schlagen, moralisch, politisch und finanziell. Vielen intelligenten Juden ist inzwischen diese Fortsetzung
des Mißbrauchs des Holocausts als politische und moralische Keule, sowie die zweifelhaften Vorteile des
staatlichen Schutzes einer historischen „Tatsache“ peinlich. Ihre barocke Kanonade gegen das Christentum,
schließlich, wollen wir hier nicht thematisieren. Ein verständnisvolles Schmunzeln ist ja alles, was
sie eigentlich verdient.
#62 Satyagraha † 11:34:15 | Dienstag, 20. April 2010
@ sycamore der allmächtige gott ist im gegensatz zu geschichtlichen ereignissen eine annahme. eine glaubensfrage
wenn sie so wollen. historische ereignisse im belegbaren kontext sind das nicht. das ist der fundamentale
unterschied. es gibt verschiedene sichtweisen und beurteilungen der selben vorgänge, doch die tatsachen
an sich relativiere sich nicht durch die position des betrachters. für die annahme eines allmächtigen
gottes gibt es keinerlei beweise, keine gerichtsfesten zeugendokumentationen, kein nichts. ob sie daran
glauben oder nicht ist ausschließlich ihre privatsache. die leugnung eines historischen verbrechens ist
keine privatsache, zumindest nicht in der brd. wenn ihnen das nicht schmeckt, können sie jederzeit ins
eu-ausland ziehen. das zitat des israelischen ministers: nun, erstens ist ein einzeiler ganz offenbar
nicht zu beurteilen, da er sicher in einem kontext gesagt wurde, der erst die inhaltliche beurteilung
ermöglicht. in welchem? selbst wenn der gute mann ausser diesem einen satz den ganzen tag nicht gesprochen
hätte: auf was bezieht er sich? auf seinen geldbeutel – oder auf den anderer? der satz kann genauso kritik
an holocaust-leugnern wie sonst irgend etwas sein. für jemanden mit offenkundigem intellektuellen anspruch
machen sie es sich sehr einfach, sycamore.
@ johannes b: holocaust Unser DUDEN kennt zwei Bedeutungen des Wortes Holocaust [holocaust = Inferno;
Zerstörung, eigtl. = Brandopfer <spätlat. holokaustum < griech. holokauston, zu: holokaustos = völlig
verbrannt]: a) Vom Nationalsozialismus betriebene Vernichtung des jüdischen Volkes; b) Massenvernichtung
menschlichen Lebens: H. in Kambodscha (Buchtitel); das Schreckensbild eines atomaren H.; Ü. psychiatrischer
H.; Was a) angeht, so sind sowohl die Methode der Vernichtung als auch die Zahl der Vernichteten zweitrangig.
Daß die Vernichtung „industriell betrieben worden sei“, gehört nicht zum Wesen des Begriffes H. Es hätte
auch „vorindustriell“ bzw. „handwerklich“ betrieben werden können, ohne dabei den H. Charakter zu verlieren.
Was die Zahl angeht, selbst angenommen, daß die Zahl der Juden in Europe zur Zeit Hitlers 300.000 gewesen
wäre, und daß Hitler sie vernichtet hätte, käme der Begriff H. trotzdem zur Geltung. Es hat keinen
Sinn, über Williamsons Aussagen zu diskutieren, ohne sie wortgenau vor Augen zu haben. Was b) angeht,
d.i. Holocaust als Massenvernichtung menschlichen Lebens, so verblasst Hitlers Vernichtung der europäischen
Juden (selbst dann, wenn die 6 Millionen Zahl der Opfer als zutreffend angenommen wird) der Massenvernichtung
ungeborener Kinder im Mutterleib gegenüber, die nach seriösen Schätzungen jährlich in Europa allein
ein Vielfach davon beträgt. All dies sei analogisch gesagt, d.h. in Anbetracht wesentlicher Unterschiede
in den zwei in puncto Zahl ähnlichen Fällen.
#59 johannes b † 01:50:00 | Dienstag, 20. April 2010
@sycamore natürlich hat er den holocaust geleugnet. denn für den holocaust, den industriellen massenmord
waren die gaskammern notwendig und williamson bestreitet dass juden in gaskammern getöt wurde. er spricht
von 200.000 bis 300.000 die an zwangsarbeit zugrunde gingen. faktisch leugnet er damit den holocaust,
die shoa und alles was dieses volk erleiden musste. www.youtube.com/watch?v=0XxcOi3PAVU
@ solafide et al.: keinerlei Gewalt? Lüge? Würden Sie so liebenswürdig sein und das Zitat von Bischof
Mixa, worauf Sie sich beziehen, im Wortlaut und mit Quellenangabe zu unserer gefl. Lektüre wiedergeben?
Soweit mir bekannt, hat der Bischof die Behauptungen der SZ als unzutreffend zurückgewiesen, wonach er
Heimkinder- bzw. -jugendliche körperlicher Züchtigung unterzogen hätte. Von Ohrfeigen war da nicht
die Rede. Es wäre es ja auch lächerlich zu einer Zeit, als „Watschen“ an der Tagesordnung waren. Lassen
wird doch die Kirche im Dorf, liebe Eiferer!
#56 El Segundo32 23:56:36 | Montag, 19. April 2010
@LM… Es geht doch schon langen nicht mehr um das thema Ohrfeigen, sondern um die Tatsache das Mixa GELOGEN
hat. Und das als Bischof und Vorbild. Die Augsburger werden Gott auf Knien danken, wenn ihnen die gnade
widerfährt und Mixa endlich zurücktritt.
#54 El Segundo32 23:50:38 | Montag, 19. April 2010
@Solafide Ein passendes Lied für Mixas Abschied: Und wenn ich geh… www.youtube.com/watch?v=soHOUMdtiZw
Irgendwie ist es vorbestimmt wann wir kommen und wohin wir einmal gehn niemand weiß wielang er bleiben
kann es gibt nur für uns ein irgendwann
ohrfeigen sind mitnichten „gewalt an kindern“ sondern erlebnispädagogische grenzziehungen. abtreibungen,
scheidungen, perversextremismus, genderideology, atheismus sind „gewalt an kindern“ deshalb ist hw mixa
eine aventgarde im kampfe gegen die versauung der jugend und der psychoologischen gewalt an kindern die
augsburger dürfen für die unverdiente gnade mixa als bischof zu haben lobpreisend auf knien gott danken
+net versteckt sich hinter Lügen von Herrn Mixa. Der hat eindeutig gesagt, er habe keinerlei Gewalt gegen
Kinder ausgeübt und ein „reines Herz“. Das stellt sich jetzt als Lüge heraus und alle Versuche, dies
zu relativieren sind entweder fanatisch oder (und?) dumm. Bei +net trifft wahrscheinlich beides zu.
@ Satyagrapha: holocaust Wenn die Beweise, daß exakt sechs millionen Juden von den Nazies ermordet worden
sind, so erdrückend sind, wie Sie behaupten, handelt es sich um Wissen und nicht um Glauben. Ich glaube
nicht, daß Cicero gelebt hat, ich weiß es: das ist historisches Wissen um einer historischen Tatsache.
Wenn ich eine historische Tatsache leugnen würde, so würde ich wissenschaftlich zurechtgewiesen oder
in das Reich der Narren verwiesen, aber nicht bestraft. Die Absurdität in den Proportionen: den allmächtigen
Gott kann man leugnen, ohne bestraft zu werden. Wer den Holocaust leugnet, wird von der irdischen Staatsmacht
unerbittlich strafrechtlich verfolgt. Ein Irrsinn. Williamson, wohlgemerkt, hat den Holocaust nicht geleugnet,
sondern die Zahlen in Frage gestellt: für das deutsche Gericht war jedoch diese Infragestellung einer
Leugnung gleich, die strengstens bestraft werden soll und auch wurde. Unvorstellbar für ein deutsches
Gericht nicht so zu handeln. Man kann sich unschwer vorstellen, was ein anderes Urteil in der politischen
und medialen Praxis bedeutet hätte. Es gibt natürlich andere Aspekte des Holocaustglaubens und -Kult,
worüber man nicht so gerne spricht, die jedoch im Zitat vom ehem. israelischen Außenminister Abba Eban
angedeutet wurden: „There is no business like the holocaust-business.“ Vielleicht schrauben Sie Ihre Rhetorik
ein bißchen zurück und deuten diesen Spruch für uns.
Mundkommunion gloriatv sei Dank, jetzt weiß ich endlich, wie ich die Mundkommunion zu empfangen habe.
Der Greis hat Recht. Wer die Mundkommunion empfangen will, der sol das so tun. die Handkommunion ist mindestens
genauso würdevoll. Regina
@Vogel: Also auch wieder nur der übliche gequirlte Käse. „Bischof Williamson hat sich irgendwo mal mit
einer Michele Renouf getroffen, …“ Irgendwo oder wo? „… die laut Internet …“ Im Internet steht alles.
„Ich persönlich habe ja keine direkten Beweise, ich habe ja nicht im Krieg gelebt.“ Sagen wir mal so:
Auch Richter sind meist bei den Verbrechen, über die sie zu urteilen haben, nicht persönlich zugegen
gewesen. Also muß man ihnen Beweise vorlegen. Belastbare Beweise. Auf solche Beweise warte ich schon
sehr lange. „Es gibt doch die Konzentrationslager, es gibt die ganzen Skelette und Fotos, usw.“ Der „Holocaust™“
ist aber mehr als KL, Skelette und Photos. Sowas gibt es vom Burenkrieg auch. „und es gibt/gab doch viele
Menschen, die das ganze Elend überlebt haben und davon erzählt haben.“ Daß so viele es überlebt haben
wollen ist ja wohl eher ein Gegenbeweis. „Diese Menschen können an die Auferstehung glauben, an die Jungfräulichkeit
von Maria, an die Wandlung an alles – dazu gehört ja wirklich viel Kraft.“ Ist der Holocau$t eine Religion?
Muß man „an den Holocau$t glauben“? Bitte überprüfe Dein Koordinatensystem. „Aber, daß im zweiten
Weltkrieg Menschen verbrannt worden sind, halten sie für eine Lüge.“ Nein, Dresden und Hiroshima sind
zweifelsohne.
Zelus domus tuae comedit me @chico flojo Ihre Bemerkung …Gläubige dazu antrieb … Gotteshäuser zu
bauen, die der Größe und Herrlichkeit Christi gerecht wurden oder diese zum Ausdruck zu bringen. Gefäße,
die das Heiligste enthalten, was ein Mensch sich überhaupt denken kann, sollen und müssen in ihrer Beschaffenheit
dem gerecht werden- etwas Besonderes… ist zutreffend. Nur weiß ich aus Erfahrung, daß es sinnlos ist,
über diese Themen mit Leuten zu diskutieren, die die Formlosigkeit und Geistesleere der 60er und 70er
Jahre zum Maßstab und zur Richtschnur des (ihres) geistlichen Lebens gemacht haben, bzw. noch heute machen
wollen. An den Früchten kennt man den Baum. Der Lehre ist die Leere gefolgt. Diesen Leuten ist nicht
zu helfen. Obwohl es ja genügt hätte, einmal im Alten Testament nachzuschauen (das tun sie sonst ja
gern!), was darin zum Vorläuferkult des christlichen Opfergottesdienstes beschrieben steht. Beispielsweise
Exodus Kap. 36-40; oder Numeri Kap. 4; oder Leviticus 7 usw. Dieser bis ins Detail geregelte prachtvolle
Kult war, als unser Herr den Tempel besuchte um den Priestern und Schriftgelehrten als den Führern ihres
Volkes das messianische Heil zu verkünden, dort noch im vollen Gange. Mit keinem Wort lesen wir dazu
eine Kritik. Der Herr wollte auch, daß der geheilte Aussätzige sich dem Priester zeigte, der damals
noch legitim seines Amtes waltete (Deut. 24,8; Mt. 8,4). Und das einzige Mal, wo Er handgreiflich wurde,
war, um den noch-heiligen Ort der Verunehrung durch Krämergeist zu entziehen (Mt. 21,13).
@petrus.abaelard Christus hat sich selbst zum Opfer dargebracht – aber erst nach der Einsetzung der hl.Eucharistie.
Außerdem ist er König – also muß dies auch deutlich werden.
#45 Satyagraha † 14:39:25 | Montag, 19. April 2010
gruselig eine diskussion über eine „holocaustgegnerin“, also eine person, die gegen ein bereits stattgefundenes
ereignis ist? welch widersinn! oder geht es vielmehr um eine leugnerin des holocaust? sprich um eine irre
geschichtrevisionistin, die millionenfachen mord schlichtweg als nicht existent bezeichnet, da es nicht
in ihr geschichtsbild passt? die shoa hat stattgefunden, die beweise dafür sind millionen zeugen, hundertausende
überlebende, protokolle sämtlicher am krieg beteiligter staaten inklusive des deutschen reiches. was
fällt so schwer daran zu glauben? die unfassbarkeit der tat? der umfang? die bösartigkeit? gerade ihr
zweifelt, ihr die an einen aramäer glaubt, der über wasser ging, auferstand, wunder bewirkte, brennende
dornbüsche sah? dessen fleisch und blut ihr zu euch nehmt? dessen existenzbeweis eine jahrhunderte später
von x verschiedenen autoren zusammengebastelte in sich widersprüchliche textsammlung darstellt? solche
„beweise“ sind also für euch real, während die direkte berichterstattung lebender menschen, filme, listen,
anordnungen etc. anzuzweifeln sind? und ihr wundert euch warum euer verein jetzt mit dem rücken zur wand
steht? wundert euch weiter, denn weder das jüngste gericht noch das ende welt ist nahe sondern lediglich
das ende eines jahrtausende alten systems des betrugs, der voklsverdummung, der vertuschung und der unmenschlichkeit.
und das wird allerhöchste zeit.
Freie Presse dringend nötig Wir haben ,Gott sei Dank, eine frei Presse und die kann und muß, wenn es
erforderlich ist jeden Kritisieren können und dürften. Das gilt nicht nur für Politiker und andere
im öffentloichen Leben stehende, sondern in gleichem Maße auch für unsere Kirchenobern und das ist
auch gut so. Sogar ein Papst soll und darf da keine Narrenfeiheit haben. Die bisher gelaufene Aufklärung
der Vertuschung und der Vertuschungsversuche ist doch in erster Linie unserer freien Presse zu verdanken.
Josef Berens (als einfacher, selbt denkender Katholik
Übliche Fehlinformation Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen Ciboriums einen
liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf. Was in der Papstliturgie praktiziert wird, ist per definitionem
nicht verboten.
@kairos Diffamierend? Weil ich gegen Ihre Einlassungen angehe? Sie gestatten, daß ich lache. Die Wahrheit
ist – Sie SIND unwissend. Sie wissen z.B. nicht, daß die Dinge, die Sie als „Prunk und Pomp“ bezeichnen,
ein ganz anderen Sinn und Zweck verfolgen als eine Zuschaustellung nach außen hin. Sie wissen auch nicht,
was Menschen, Gläubige dazu antrieb, ihre Lebens-und Arbeitskraft dafür einzusetzen, Gotteshäuser zu
bauen, die der Größe und Herrlichkeit Christi gerecht wurden oder diese zum Ausdruck zu bringen. Gefäße,
die das Heiligste enthalten, was ein Mensch sich überhaupt denken kann, sollen und müssen in ihrer Beschaffenheit
dem gerecht werden – etwas Besonderes sein.
Michele Renouf Bischof Williamson hat sich irgendwo mal mit einer Michele Renouf getroffen, die laut Internet
als Holocaustgegnerin bekannt ist. Meine Informationen habe ich nur aus dem Internet, daher sind sie ohne
Gewähr!!!! Ich persönlich habe ja keine direkten Beweise, ich habe ja nicht im Krieg gelebt. Es gibt
doch die Konzentrationslager, es gibt die ganzen Skelette und Fotos, usw. und es gibt/gab doch viele Menschen,
die das ganze Elend überlebt haben und davon erzählt haben. Das wär es jetzt. Diese Menschen können
an die Auferstehung glauben, an die Jungfräulichkeit von Maria, an die Wandlung an alles – dazu gehört
ja wirklich viel Kraft. Aber, daß im zweiten Weltkrieg Menschen verbrannt worden sind, halten sie für
eine Lüge.
@ chico flojo Ihre letzte Einlassung zeigt mir, dass Sie nicht im geringsten meine Ironie verstanden haben.
Ansonsten war mein Post, den Sie kritisieren, ernst gemeint. Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die
Kirche nicht im Prunk und goldenen Gefäßen zeigen muss, denn die Ehrfurcht gegenüber der heiligen Eucharistie
kann auch auf andere Art und Weise zum Ausdruck gebracht werden. Deshalb brauchen Sie hier noch lange
kein diffamierendes Post gegen mich los zu lassen.
Papst Es ist doch gut, wenn der Papst die Autorität hat. Einer muß doch auch ein Machtwort sprechen
können, wie in einer ganz nomalen Firma. O.K. der Papst ist nicht direkt der Chef, sondern GOTT. Es ist
doch auch gut, wenn jeder glaubt, der HEILIGE GEIST hat eine Entscheidung getroffen – sonst würde ja
jeder Papst einfach immer nur seine Wünsche durchsetzen. Es ist auch praktisch, daß es nicht so zugeht,
wie in der Politik, daß jede Partei ein anderes Programm hat und jede Regierung Änderungen durchführen
möchte. In der Kirche geht es schon etwas zuverlässiger zu. Wurde z.B. vor ca. 1000 Jahren ein Zölibat
eingeführt, gibt es das heute noch. Das Zölibat ist ja jetzt nur ein Beispiel für vieles. Was wäre,
wenn der eine Papst das Zölibat einführt, der andere abschafft und dies alles sich bei jedem Papstwechsel
ändert. Kann eigentlich ein Pfarrer, der doch heiraten möchte, dann als Diakon arbeiten? Es gibt ja
bleibende Diakone, die verheiratet sind. Ich finde es immer schön, wenn Familienväter irgendwann mit
ca. 50 Jahren sich zum Diakon berufen fühlen. Einige geben dafür sogar ihren Beruf auf. Sie wissen aber
genau, sie können als Diakon keine große Karriere machen. Wenn es irgendwann nur noch ganz wenige Priester
gibt, haben wir ja noch die Diakone. Dann kommt dann ab und zu ein echter Pfarrer vorbei, der dann die
Hostien auf Vorrat wandeln kann und der Rest wird dann von Diakonen erledigt – irgendwie wirds schon weitergehen.
Der liebe Gott findet immer eine Möglichkeit!!!
Anmerkungen @ FranzvPaul auf welchen Post von mir meinen Sie eine Antwort geben zu müssen??? @ Theologicus
Haereticus der Ruhrgebietler kennt keine Demut und er wird auch nicht verstehen, was meine Ausführungen
bezgl. der liturgischen Gefäße war. Da habe ich die Hoffnung aufgegeben. Der Ruhrgebietler ist ein angstbesessener
Mensch, dem es letztendlich nur um die Einhaltung von Normen und Rubriken geht. Mit Zeichenhaftigkeit
hat der nichts am Hut.
Falsche Demut @Die goldene Lebenslüge Sie brauchen sich vor meiner Sprachbeherrschung nicht so zu verbeugen.
Mit Ihrem Hinweis, dass Sie nur Bildleser sind und sich mit verdummenden Hamburgern ernähren, brauchen
Sie Ihre Sprachmängel nicht zu entschuldigen. Niemand nimmt Ihnen hier übel, wenn Sie sich hier durch
unvollkommene Sprache öffentlich entblössen. Dazu brauchen Sie auch nicht künstlich Schreibfehler hinzuzufügen,
um Ihre echten Schreibfehler zu verbergen. Wir wissen, dass Sie es besser können. Sie meinen, dass die
Art und Weise, wie anerkannte Medien den Papst beschreiben, besser wäre als der Stil der Artikel der
Bild-Zeitung. Und was sollten sie sonst schreiben… Ich bin nicht dieser Meinung. Ich denke, dass hier
das Bild-Niveau bei Weitem unterschritten wird. Zudem gibt es zum Geburtstag des Papstes und seinem Maltabesuch
sicher mehr zu schreiben, als die 2 Ohrfeigen von Bischof Mixa.
@Vogel „mit einer bekannten Holocaustgegnerin“ Was ist denn eine „Holocaust-Gegenerin“? Und mit wem hat
sich der Bischof getroffen? „aber es gibt ja wohl sehr sehr sehr viele Beweise dafür – darüber braucht
man doch gar nicht zu reden.“ Die Gericht müssenoffenbar doch darüber reden. Es gibt eben keine Beweise
„dafür“. Genau das hat der Bsichof ja bei seinen Recherchen herausgefunden. Und wenn Sie solche Beweise
haben, dann wäre ich Ihnen sehr dankbar für einen Hinweis.
@kairos Wenn Sie sich mal ein wenig eingehender über den Sinn und die zugrundeliegende Spritualität
der Liturgie informieren würden, dann wüßten Sie, worum es geht. Aber dazu müssten Sie sich ja bemühen
und vor allem Ihre Scheuklappen beiseite lassen. Und ob Sie dazu in der Lage oder gar willens sind…
Jesus Christus hatte ja auch im Abendmahlsaal in Jerusalem goldene Gefäße… Solche Ding hat man hier
schon zig mal gelesen. Einfallslosigkeit pur… Und glauben Sie mal ja nicht, daß ich Ihnen noch die
Arbeit abnehme. Bemühen müssen Sie sich schon selber.
Müst ihr eitlen Ackademicker immer so mit fremdwortern um euch schmeisen? Heretikus schrieb: Vielleicht
kann sich der Herr Ruhrgebietler auch mal zu solcher toleranten Demut hinreißen lassen. Mal für die
breite kreuz.net-Masse – was ist denn Dehmut für ein wort? Kannst du uns das mal näher Erklähren? Muss
man das wort Kennen? Danke!
um es einigermaßen verständlich zu machen: Der Papst hat in der Kirche die Autorität, die im Staat
das Bundesverfassungsgericht hat: „BASTA“. Er hat die Lehr-Autorität interimistisch zwischen den Konzilien.
kairos_02: Der Unterschied ist allerdings wesentlich: die Gesetze macht nicht das Volk sondern sie kommen
nach dem (Ein)Verständnis der Glaubensgemeinschaft von Gott = vom Heiligen Geist. Niedergeschrieben (bei
den Konzilien) als Enzykliken und Dogmen aus dem Bibelwissen.
Bischof Williamson Etwas schlauer bin ich jetzt. Bischof Williamson hatte sich auch mit einer bekannten
Holocaustgegnerin getroffen, usw. Ich bin zwar erst lange nach dem 2. Weltkrieg geboren worden aber es
gibt ja wohl sehr sehr sehr viele Beweise dafür – darüber braucht man doch gar nicht zu reden. Andersdenkende
Menschen dürfen nicht verfolgt werden und ihnen darf erst Recht nicht noch etwas schlimmeres angetan
werden. Gott grenzt andersdenkende auch nicht aus, dies sollte sich mal jeder Mensch zu Herzen nehmen.
So etwas schreckliches darf nie nie wieder passieren, deswegen dürfen wir trotzdem fröhlich sein. Wir
müssen eben die Augen offen halten. Deswegen ist es wahrscheinlich gut, wenn immer noch ein paar ältere
Menschen leben, die von diesem schrecklichen Krieg persönlich erzählen können. Die Kriege, die heute
auf der Erde stattfinden, darf man auch nicht vergessen. Was können wir dagegen tun, außer Beten???
Es hat übrigens schon wieder ein Erdbeben gegeben, es sind dieses Jahr schon recht viele – oder bilde
ich mir das nur ein?????
Unglaublich! Tontopf statt goldenem Ciborium Welch ein bigotter Unfug! Der in einem Stall geboren wurde
und in einer Krippe liegen musste, wird es sicher tolerieren, wenn sein Leib aus anderen Gefäßen als
den liturgisch Vorgeschriebenen dargereicht wird. Vielleicht kann sich der Herr Ruhrgebietler auch mal
zu solcher toleranten Demut hinreißen lassen.
Meine Hochachtung, Monsignore Es hat mich gefreut, daß Sie die Anweisung Ihrer Bruderschaft über den
Befehl des Laffen-Gerichts in Regensburg stellten. Die DDR2.0-Justiz macht sich zum Gespött der Welt.
Über Italien lacht die Sonne, über Deutschland lacht die welt! Selbst die Zionisten in Neu York und
Jerusalim haben sich vermutlich nass gemacht. Trotzdem berichten hier die gleichgeschalteten „Medien“
mit Bierernst, daß Sie das Volk verhetzt hätten. Wenn es ein Trost ist: Die Juden haben sogar Jesus,
den Sohn Gottes, wegen Volksverhetzung angeklagt. (Luk 23, 5: „Er hat das Volk verhetzt damit, daß er
gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.“). Ich
hoffe, daß Sie gegen das Urteil Revision einlegen. Es tut Ihnen ja nicht weh. Aber unsere Gerichte müssen
sich dann weiter Preis geben. Und die MSM erst. Qualitätsjournaille und Volksverhetzung.
Lieber Wohlerwürden: Zu den deutschen Medien Wohlerwürden schrieb: In den letzten Tagen sind nur die
Medien unglaubwürdig geworden und haben hinter ihren Larven die hässliche antikirchliche Fratze gezeigt.
Lieber Wohlerwürden, Deine Kritik an den deutschen Medien kann ich nicht ganz nachfollziehen! Gerade
in der Frühstückspause schob ich mir zwischen zwei Busschichten einen Big Mac quer ins Maul und lahs
unser geliebtes, deutsches Qualitätsmagazin, die BILD! Die ist journalistisch den ganzen linken Hetzblättern
wie Süddeutsche, FAZ, etc. bei weitem überlehgen. Neben Wesentilchen themen des Öfentlichen intereses
wie – Sängerin Rihana packt sich in den Schritt – Menowin Fröhlich ist total traurig, dass er Deutschland
sucht den Superstar nicht gewonnen hat gab es einen Liebefoll Formuliehrten Beitrag über den Papst auf
Malta!!! Auch nachzulehsen unter: www.bild.de Natührlich kann man die BILD nicht mit serihösen Nachrichtenmagazinen
wie kreuz.net oder unglaublichkeiten.com vergleichen. Aber immerhin ist das ein anfang Wie Ich finde!
Es grüßt Kalle (1,55 Meter, untersetzt, Omnibusfahrer mit Bausparvertrag, BILD-Leser und passionierter
Kreuz.netter)
@Josef Berens – Mitleid Josef Berens, sein wir doch unter uns Katholikenn einmal ganz ehrlich. Katholiken
mit Badewannenphantasien sind Menschen, die in ihrer Kindheit durch Einsamkeit, Probleme im Verhältnis
zum Vater, Ablehnung durch Gleichaltrige, fehlendes männliches Selbstvertrauen und ein negatives Selbstbild
oder Körperbild schwere emotionale Verletzungen erlitten haben. Josef Berens, Sie wurden bestimmt von
ihrem Vater dafür gezüchtigt, dass Sie zu dumm waren Fragen nach seinen Geschlechtsteilen zu stellen.
Die Folge aus diesem Erlebniss sind Trauer und Zorn, die von Ihnen als römisch katholischen Organisten
und Chorleiter gegen die Kirche, ihre Morallehre oder das Lehramt gerichtet werden. Sie haben schlicht
ein nicht behandeltes Badewannentrauma, – verbunden mit Prügeln aus Ihrer frühesten Kindheit. So erklärt
es sich auch, dass Sie Ihre Beiträge immer wieder „als Denkender“ unterzeichnen, da Sie damals in der
Badewanne nicht gedacht haben und die entsprechendn Fragen vergessen haben zu stellen, wofür Sie furchtbar
Prügel bezogen haben.
@ chico flojo Könnten Sie mir bitte einmal Ihr gnädiges Urteil über meine Liturgiekenntnisse erklären?
Was ist an meinem Post „falsch“ oder zeugt von „Unwissenheit“ und „Ignoranz“.
Handkommunion Warum soll jemand der im Rollstuhl sitzt, nicht die Handkommunion bekommen???? Sollte einer
von den Redakteuren etwas altersschwach sein, kann er sich den Rollstuhlfahrer ruhig als Vorbild nehmen.
Normalerweise darf man auch nur zur Kommunion gehen, wenn man vorher gebeichtet hat. Darf also überhaupt
jemand jeden Sonntag zur Kommunion gehen? Müssten wir nicht alle in den Bänken sitzen bleiben??? Wer
sollte sich aber wöchtentlich die ganzen Beichten anhören? Stellt Euch vor, es würden Schlangen vor
den Beichtstühlen stehen? Sind denn die Priester wirklich so scharf drauf, immer im Beichtstuhl zu sitzen
und interessieren sie sich wirklich für die ganzen Sünden und den ganzen Kummer ihrer Schäflein? Der
Papst darf auch mal kurz einnicken. Einem Mann mit 83 Jahren steht das zu. Es gibt genügend Menschen
in diesem Alter, die bereits in Altenheimen fast den ganzen Tag vor sich herschlafen, weil sie krank sind,
keine Ziele haben und keinen Besuch bekommen. Der Papst ist 83 und seine Entwicklung ist altersgemäß.
Wir sollten dankbar sein, daß er noch so fit ist!!! Bischof Williamson hat doch den Holocaust geleugnet,
wie hat er das eigentlich wortwörtlich gesagt? Ich habe dieses Thema nie so verfolgt? Der genaue Wortlaut
ist ja auch fast egal, denn was in den Kriegen und besonders während dem 2. Weltkrieg passiert ist, lernt
ja heute jedes Kind in der Schule.
kairos Guten Morgen, ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Rebellieren und kritisieren sind für mich
nicht das gleiche. Aber was Herr Berens macht ist für mich Rebellion.
@ AnnaAndreasTeresaSebastian JEDER DER GEGEN DEN PAPST REBELLIERT, IST VOM SATAN INSPIRIERT heißt dies
für Sie, dass der Papst nicht kritisiert werden darf???
bejorommer Der Herr Berens ist wieder da. Ich hoffe, dass ihm die „freien“ Tage gutgetan haben und er
seine Gedanken geordnet hat. Vielleicht hat er sogar mitbekommen dass sich der Papst in Malta sehr klar
und deutlich zu den Mißbrauchsfällen geäußert und sich mit Opfern getroffen hat. Aber das wird dem
Herrn Berens natürlich nicht reichen, der wird weiter bohren und keine Ruhe geben weil das offenbar sein
Hobby ist auf den Papst loszutreten. Und noch eine Anmerkung: JEDER DER GEGEN DEN PAPST REBELLIERT, IST
VOM SATAN INSPIRIERT. Jawoll, Herr Berens.
o wie liebevoll hier unsere Traditionalisten wieder einmal auf Andersdenkende eindreschen. Wahrlich christlich.
Allerdings konnte mir bisher noch niemand hier meine Frage beantworten, was die Verbrechen waren bei der
Eucharistiefeier des Volkes Gottes auf Malta mit Papst Benedikt? Es kann doch nicht wahr sein, dass eine
arme Kirche, und dies ist die maltekische, dies in der Einfachheit eines entsprechenden, aber m.E. würdevollen
Gefäßes für die Hl. Eucharistie, nicht zum Ausdruck bringen darf. Muss immer alles im Pomp und Goldprunk
ablaufen. Ach ja, ich vergaß, Jesus Christus hatte ja auch im Abendmahlsaal in Jerusalem goldene Gefäße…
und das ist dann die ewige Tradition.
Unglaubwürdigkeit des Papstes herbeireden Die Medien möchten die Unglaubwürdigkeit des Papstes herbeireden.
In den letzten Tagen sind nur die Medien unglaubwürdig geworden und haben hinter ihren Larven die hässliche
antikirchliche Fratze gezeigt. Sie scharen sich um die höchst unglaubwürdige Kirchenhasserin Schnarrenberger.
Nicht nur Katholiken gehen in diesen Tagen die Augen auf. Der Papst hingegen pflegt in völliger Gelassenheit
das Seelenheil der ihm anvertrauten Gläubigen, seien es „Opfer“ oder „Täter“ oder verunsicherte Gläubige.
Er weist den christlichen Weg auf mit solchen Widrigkeiten umzugehen und wirft keinen Dreck auf seine
gehässigen Gegner. Seine Gegner sind zu klein für ihn. Sie haben nicht einmal eine Antwort verdient.
Im Moment haben die antikirchlichen politischen Taktierer die Oberhand. Auf Dauer haben sie jegliche Glaubwürdigkeit
verloren und nur die Gelegenheit geboten, dass dieser Papst seine völlige moralische Überlegenheit demonstrieren
konnte, in einem wunderbaren Zeugnis des Sohnes Gottes. Der Papst hat eine wunderbare Figur geboten: Das
Gegenteil von dem, was die unglaubwürdig gewordenen Medien herbeireden wollen.
Noch mal dieser Herr Berens Sie sind völlig unlogisch. Es sind überwiegend die selbst denkenden Katholiken,
bei denen er Papst immer mehr an Zustimmung und Glaubwürdigkeit verliert. Dieser Logik zufolge müssten
Sie ja vermutlich einer seiner glühendesten Verehrer sein. Sie haben ja hier viele Ihrer Fähigkeiten
unter Beweis gestellt. Denken gehörte bislang nicht dazu – ist auch vermutlich nicht vorhanden. Machen
Sie doch mal was Vernünftiges, Rasen mähen, Straße kehren, Klötzchen stapeln, also etwas, wo Sie voll
und ganz aufgehen können, jawoll!
und im Zentrum der Welt der Herr Professor Zulehner, wird auch gern ans Mikrophon geholt. wolfgang e.:
Kritik an Ratzinger wächst? kannst Du mir eine Zeit nennen, in der H. Küng oder Boff den Papst nicht
kritisiert haben?
Kritik an Ratzinger wächst? Lieber Jo, kannst Du mir eine Zeit nennen, in der H. Küng oder Boff den
Papst nicht kritisiert haben? Wenn die beiden Herrn den Papst kritisieren ist das nichts neues, und daher
wohl kaum ein „Wachsen“ der Kritik.
Du kannst deine Selbstdenker unter die Rubrik „die gefallenen Priester“ einordnen, bejorommer. FranzvpaUL –
Es sind die selbst denkenden Katholiken. Die demonstrieren als „Wir sind Kirche“ und sind Laienangestellte
oder Ex-Priester.
Herr Oswald-Josef Kolle-Berens Lesen Sie was Vernünftiges als solchen vom Homohedonisten gesponserten
Schwachsinn! Es gibt gute Bücher im Verlag Anton Schmid. Da gibt’s auch dünne Heftchen, die sie einigermaßen
bewältigen können. Jawoll!
Bei der Kommunionspendung der Papstmesse trotzte ein Greis im Rollstuhl dem Papst erfolgreich die Handkommunion
ab. Tja, das war wohl ein eindeutiger Fall von Altersstarrsinn… Aber die Formulierung der Redaktion
ist mal wieder köstlich und so zutreffend…
FranzvpaUL – Es sind die selbst denkenden Katholiken Das stimmt nicht. Es sind nicht die andere Religionen,
die den Papst kritiseieren, wie Du meinst. Es sind überwiegend die selbst denkenden Katholiken, bei denen
er Papst immer mehr an Zustimmung und Glaubwürdigkeit verliert. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender
Katholik
Über den Papst fallen die Ungläubigen her, die alten Protestanten sind drauf gedrillt, die anderen Sektierer
ganz besonders. Die abgefallenen Katholiken, die gefallenen Priester kühlen ihr Mütchen am Papst und
jetzt hat er sich mit den Lefebvrianern aller couleur auch noch eine kleine aber verschworene Feindesgruppe
an den Pelz geholt. r.ruhrgebietler: B-XVI ist Die Journalisten schwätzen wirres Zeug daher über ihn,
mit 1/4 Sachkenntnis aber mit pfäffischer Attitüde. Und die, die ihm helfen, reden so blöd daher,
als ob sie Feuer mit Benzin löschen möchten.
Gott schütze den Löwen von England! ~ Halt Sie durch, Bischof Williamson. Sie sind mit Gott und ER mit
Ihnen. Sie haben nichts zu befürchten. Die Zeit arbeitet für Sie, während die der „apostatischen Weltgesellschaft
www.kreuz.net/bookentry.6986.html“ nichtlinear ihrem Ende zugeht. Gott läßt seiner nicht spotten.
B-XVI ist nicht in der Nachfolge Jesu Christi. Liturgiemißstände, die er selber ausführt: Handkommunion,
persönliches einschlummern während der Hlg. Messe (was immer die Vaticanum-II-Glaubensgemeinschaft auch
darunter verstehen mag!) In der trid. Liturige wäre das wohl nicht passiert! Gutheissung der liturgisch
verbotenen Tontöpfe – statt eines goldenen Ciboriums. Gott, wie lange willst Du Deinen Zornesarm noch
zurückhalten?
@ kairos_02: Relationen Je nachdemwie man es sieht, ist es skurril-verrückt oder witzig-absurd, wie hier
mit Begriffen durch die Gegen gehaut wird. Abgesehen davon: Warum sollen hellblaue Tontöpfe verboten
sein???
Sind dies die „Verbrechen“??? Bei der Kommunionspendung der Papstmesse trotzte ein Greis im Rollstuhl
dem Papst erfolgreich die Handkommunion ab. Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen
Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf. Diese Redaktion hat jedes AUgenmaß verloren,
was ein Verbrechen ist und was kein Verbrechen ist. Und ich hatte schon gedacht, die Redaktion hätte
bei der Papstmesse dran glauben müssen und sei gemeuchelt worden…