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Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + Papsttreffen ohne Medien + Berufung gegen deutsches Maulkorb-Urteil + Lügnerische Medien verstecken sich hinter Verleumdern und Lügnern + Papst-Fan im Überschwang
Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse

Malta. Bei der gestrigen Messe in Malta ist der Papst offenbar kurz eingenickt. Das zeigen Photos der Agentur ‘Reuters’. Zeremonienmeister Guido Marini weckte den Heiligen Vater mit einer diskreten Handbewegung. Bei der Kommunionspendung der Papstmesse trotzte ein Greis im Rollstuhl dem Papst erfolgreich die Handkommunion ab. Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf.



Papsttreffen ohne Medien

Malta. Gestern traf Papst Benedikt XVI. in Malta in der Nuntiatur acht Betroffene von Homo-Schändungen. Das gab der vatikanische Pressesaal bekannt. Benedikt XVI. erklärte seine „seine Scham und sein Leid darüber, was die Opfer und ihre Familien erlitten haben“.

Berufung gegen deutsches Maulkorb-Urteil

Deutschland. Pius-Bischof Richard Williamson wird seine Verurteilung durch ein deutsches Zensur-Gericht anfechten. Das berichtete die Sendung ‘Report Mainz’ des Fernsehsenders ‘Das Erste’. Der Anwalt des Bischofs ließ offen, ob der Bischof das Urteil wegen Verfahrensfehlern des Gerichts oder mit dem Ziel einer neuen Beweisaufnahme anfechten will. Der Bischof werde das entscheiden, wenn er in einigen Wochen das schriftliche Urteil in Händen hält.

Lügnerische Medien verstecken sich hinter Verleumdern und Lügnern

Deutschland. Bischof Walter Mixa von Augsburg hat „nicht gelogen“, wenn er massive Prügelvorwürfe bestritten, aber einzelne Ohrfeigen nicht ausgeschlossen hat. Diese Binsenweisheit verkündigte er vor der deutschen Straßenzeitung ‘Bild’: „In der [Kirchenhaß-Postille] ‘Süddeutschen Zeitung’ wurde ich bezichtigt, Kinder brutal mit dem Stock geschlagen und schwer gezüchtigt zu haben. Auf diese schweren Vorwürfe habe ich ehrlich und mit reinem Gewissen geantwortet, daß ich zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ausgeübt habe. An die eine oder andere einfache Ohrfeige habe ich dabei überhaupt nicht gedacht. Daß ich nicht geprügelt habe, dazu stehe ich auch heute noch. Auf vereinzelte Ohrfeigen hat sich die Diskussion erst in den letzten Tagen zugespitzt.“

Papst-Fan im Überschwang

„Ich kann mich noch gut an unsere Begegnung in Deiner Wohnung eine Woche vor Deiner Wahl erinnern: Du am Schreibtisch, ganz versunken hinter einem riesigen Stapel unerledigter Akten, die Dein heiligmäßiger Vorgänger Johannes Paul II. nicht mehr bearbeiten konnte. Aktenberge wie Steinbrocken, die ganze Last der Verantwortung! In diesem Moment hast Du mir wirklich leid getan. Die Verantwortung ist mit Deiner Wahl zum Nachfolger des Petrus eher noch gewachsen, aber gewachsen ist damit ganz offensichtlich auch die Gnade Gottes.“

Erzbischof Joachim Kardinal Meisner von Köln in einem Brief zum Geburtstag des Papstes für die Straßenzeitung ‘Bild’.
      
63 Lesermeinungen
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#64   Lycobates   17:26:41 | Dienstag, 20. April 2010
die hohe Kunst der Hermeneutik @Sycamore
Es wäre wohl lächerlich, einen Appell and die „Ungläubigen“ zu richten, welche trotz der erdrückenden Beweise die Existenz Ciceros weiterhin hartnäckig leugnen. Ebenso lächerlich wäre es, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und gegen sie Prozess führen lassen.
Dabei wäre noch ergänzend zu bemerken, daß Dr. Hirnbrausen und seine Schule überzeugend nachgewiesen haben, daß die Schriften Ciceros gar nicht von Marcus Tullius Cicero stammen können, sondern von mehreren Autoren, die zwischen dem 1. Jh. vor und dem 1. Jh. nach Chr. unter dem Namen „Cicero“ aufgetreten sind. Mann müßte ja sonst annehmen, daß die einhellige Überlieferung und die Zitate aus frühester Zeit, die besagte Schriften dem einen Cicero zuschreiben, ohne weiteres recht hätten, was wissenschaftlich natürlich unhaltbar ist. Die genaue Kenntnis des Bürgerkrieges und des 1. Triumvirates weist auf die Existenz des früh anzusetzenden Q-Cicero, dessen Spuren in den Briefen auftauchen und in einigen Reden eingearbeitet sein müssen (in der älteren Literatur auch Proto-Cicero genannt). Daneben muß aber der Philosophen-Kodex in Betracht gezogen werden, der dem Redakteur der rhetorischen Schriften (Tullius Rhetor) als Quelle der philosophischen Schriften gedient haben muß. Die weithin diskutierte Frage nach dem Alter des Philosophen-Kodex ist noch unschlüssig. Auch die literarische Zweiheit der arpinatischen Redaktion der theoretischen Schriften zur Rhetorik hat erst in jüngster Zeit gebührende Beachtung gefunden.
:-]
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#63   Sycamore   16:50:09 | Dienstag, 20. April 2010
@ Satyagrapha: holocaust
[Ihr Leserbeitrag v. 19.04.10/14:39]:
„die shoa hat stattgefunden, die beweise dafür sind […] was fällt so schwer daran zu glauben?“
Nach meinem Beitrag würden Sie wohl eine ganz andere Argumentationslinie in Ihrem flammenden Plädoyer verfolgen wollen, anstatt die Problematik auf die Glaubensebene zu hieven. Es wäre wohl lächerlich, einen Appell and die „Ungläubigen“ zu richten, welche trotz der erdrückenden Beweise die Existenz Ciceros weiterhin hartnäckig leugnen. Ebenso lächerlich wäre es, die Staatsanwaltschaft einzuschalten und gegen sie Prozess führen lassen.
Schade, daß Sie meine Argumentation nicht verstehen wollen. So auch nicht meine Betrachtung über Gott und Holocaust, wo es um die Proportionen ging, nicht um die Gottesbeweise.
Enttäuschend auch Ihre gewollte hermeneutische Einfältigkeit bezüglich des Spruches von Abba Eban. Ich darf annehmen, daß Sie wohl wissen worum es geht, nämlich um das ungeheuerliche Kapital, welche meine jüdischen Freunde aus dem Holocaust immer noch schlagen, moralisch, politisch und finanziell. Vielen intelligenten Juden ist inzwischen diese Fortsetzung des Mißbrauchs des Holocausts als politische und moralische Keule, sowie die zweifelhaften Vorteile des staatlichen Schutzes einer historischen „Tatsache“ peinlich.
Ihre barocke Kanonade gegen das Christentum, schließlich, wollen wir hier nicht thematisieren.
Ein verständnisvolles Schmunzeln ist ja alles, was sie eigentlich verdient.
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#62   Satyagraha †   11:34:15 | Dienstag, 20. April 2010
@ sycamore
der allmächtige gott ist im gegensatz zu geschichtlichen ereignissen eine annahme. eine glaubensfrage wenn sie so wollen. historische ereignisse im belegbaren kontext sind das nicht. das ist der fundamentale unterschied. es gibt verschiedene sichtweisen und beurteilungen der selben vorgänge, doch die tatsachen an sich relativiere sich nicht durch die position des betrachters.
für die annahme eines allmächtigen gottes gibt es keinerlei beweise, keine gerichtsfesten zeugendokumentationen, kein nichts. ob sie daran glauben oder nicht ist ausschließlich ihre privatsache.
die leugnung eines historischen verbrechens ist keine privatsache, zumindest nicht in der brd. wenn ihnen das nicht schmeckt, können sie jederzeit ins eu-ausland ziehen.
das zitat des israelischen ministers: nun, erstens ist ein einzeiler ganz offenbar nicht zu beurteilen, da er sicher in einem kontext gesagt wurde, der erst die inhaltliche beurteilung ermöglicht. in welchem?
selbst wenn der gute mann ausser diesem einen satz den ganzen tag nicht gesprochen hätte: auf was bezieht er sich? auf seinen geldbeutel – oder auf den anderer? der satz kann genauso kritik an holocaust-leugnern wie sonst irgend etwas sein. für jemanden mit offenkundigem intellektuellen anspruch machen sie es sich sehr einfach, sycamore.
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#61   Sycamore   09:33:13 | Dienstag, 20. April 2010
@ johannes b: holocaust
Unser DUDEN kennt zwei Bedeutungen des Wortes Holocaust [holocaust = Inferno; Zerstörung, eigtl. = Brandopfer <spätlat. holokaustum < griech. holokauston, zu: holokaustos = völlig verbrannt]:
a) Vom Nationalsozialismus betriebene Vernichtung des jüdischen Volkes;
b) Massenvernichtung menschlichen Lebens: H. in Kambodscha (Buchtitel); das Schreckensbild eines atomaren H.; Ü. psychiatrischer H.;
Was a) angeht, so sind sowohl die Methode der Vernichtung als auch die Zahl der Vernichteten zweitrangig.
Daß die Vernichtung „industriell betrieben worden sei“, gehört nicht zum Wesen des Begriffes H. Es hätte auch „vorindustriell“ bzw. „handwerklich“ betrieben werden können, ohne dabei den H. Charakter zu verlieren.
Was die Zahl angeht, selbst angenommen, daß die Zahl der Juden in Europe zur Zeit Hitlers 300.000 gewesen wäre, und daß Hitler sie vernichtet hätte, käme der Begriff H. trotzdem zur Geltung.
Es hat keinen Sinn, über Williamsons Aussagen zu diskutieren, ohne sie wortgenau vor Augen zu haben.
Was b) angeht, d.i. Holocaust als Massenvernichtung menschlichen Lebens, so verblasst Hitlers Vernichtung der europäischen Juden (selbst dann, wenn die 6 Millionen
Zahl der Opfer als zutreffend angenommen wird) der Massenvernichtung ungeborener Kinder im Mutterleib gegenüber, die nach seriösen Schätzungen jährlich in Europa allein ein Vielfach davon beträgt. All dies sei analogisch gesagt, d.h. in Anbetracht wesentlicher Unterschiede in den zwei in puncto Zahl ähnlichen Fällen.
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#59   johannes b †   01:50:00 | Dienstag, 20. April 2010
@sycamore
natürlich hat er den holocaust geleugnet. denn für den holocaust, den industriellen massenmord waren die gaskammern notwendig und williamson bestreitet dass juden in gaskammern getöt wurde. er spricht von 200.000 bis 300.000 die an zwangsarbeit zugrunde gingen. faktisch leugnet er damit den holocaust, die shoa und alles was dieses volk erleiden musste.
www.youtube.com/watch?v=0XxcOi3PAVU
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#58   Sycamore   01:21:34 | Dienstag, 20. April 2010
@ solafide et al.: keinerlei Gewalt? Lüge?
Würden Sie so liebenswürdig sein und das Zitat von Bischof Mixa, worauf Sie sich beziehen, im Wortlaut und mit Quellenangabe zu unserer gefl. Lektüre wiedergeben?
Soweit mir bekannt, hat der Bischof die Behauptungen der SZ als unzutreffend zurückgewiesen, wonach er Heimkinder- bzw. -jugendliche körperlicher Züchtigung unterzogen hätte. Von Ohrfeigen war da nicht die Rede.
Es wäre es ja auch lächerlich zu einer Zeit, als „Watschen“
an der Tagesordnung waren. Lassen wird doch die Kirche im Dorf, liebe Eiferer!
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#57   FranzvPaul   23:57:55 | Montag, 19. April 2010
jaja, issjaschongut, LMpünktchen, du schnallst nichts.
LM.: ohrfeigen
Schön, das wieder bestätigt zu sehen. :-(
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#56   El Segundo32   23:56:36 | Montag, 19. April 2010
@LM…
Es geht doch schon langen nicht mehr um das thema Ohrfeigen, sondern um die Tatsache das Mixa GELOGEN hat. Und das als Bischof und Vorbild.
Die Augsburger werden Gott auf Knien danken, wenn ihnen die gnade widerfährt und Mixa endlich zurücktritt.
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#55   Arkanum/kreuts.net †   23:52:26 | Montag, 19. April 2010
armer Monsi,
wat haste dir verändert! album.gofeminin.de/…_4/Kuscheltiere.html :-| :-) :-] :-D
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#54   El Segundo32   23:50:38 | Montag, 19. April 2010
@Solafide
Ein passendes Lied für Mixas Abschied:
Und wenn ich geh… www.youtube.com/watch?v=soHOUMdtiZw
Irgendwie
ist es vorbestimmt
wann wir kommen und wohin
wir einmal gehn
niemand weiß
wielang er bleiben kann
es gibt nur
für uns ein irgendwann
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#53   LM.   23:50:16 | Montag, 19. April 2010
ohrfeigen
sind mitnichten „gewalt an kindern“ sondern erlebnispädagogische grenzziehungen.
abtreibungen, scheidungen, perversextremismus, genderideology, atheismus sind „gewalt an kindern“
deshalb ist hw mixa eine aventgarde im kampfe gegen die versauung der jugend und der psychoologischen gewalt an kindern
die augsburger dürfen für die unverdiente gnade mixa als bischof zu haben lobpreisend auf knien gott danken
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#52   solafide   23:36:31 | Montag, 19. April 2010
+net versteckt sich hinter Lügen
von Herrn Mixa. Der hat eindeutig gesagt, er habe keinerlei Gewalt gegen Kinder ausgeübt und ein „reines Herz“. Das stellt sich jetzt als Lüge heraus und alle Versuche, dies zu relativieren sind entweder fanatisch oder (und?) dumm. Bei +net trifft wahrscheinlich beides zu.
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#51   Sycamore   18:14:21 | Montag, 19. April 2010
@ Satyagrapha: holocaust
Wenn die Beweise, daß exakt sechs millionen Juden von den Nazies ermordet worden sind, so erdrückend sind, wie Sie behaupten, handelt es sich um Wissen und nicht um Glauben. Ich glaube nicht, daß Cicero gelebt hat, ich weiß es: das ist historisches Wissen um einer historischen Tatsache.
Wenn ich eine historische Tatsache leugnen würde, so würde ich wissenschaftlich zurechtgewiesen oder in das Reich der Narren verwiesen, aber nicht bestraft.
Die Absurdität in den Proportionen: den allmächtigen Gott kann man leugnen, ohne bestraft zu werden. Wer den Holocaust leugnet, wird von der irdischen Staatsmacht unerbittlich strafrechtlich verfolgt. Ein Irrsinn. Williamson, wohlgemerkt, hat den Holocaust nicht geleugnet, sondern die Zahlen in Frage gestellt: für das deutsche Gericht war jedoch diese Infragestellung einer Leugnung gleich, die strengstens bestraft werden soll und auch wurde.
Unvorstellbar für ein deutsches Gericht nicht so zu handeln. Man kann sich unschwer vorstellen, was ein anderes Urteil in der politischen und medialen Praxis bedeutet hätte.
Es gibt natürlich andere Aspekte des Holocaustglaubens und -Kult, worüber man nicht so gerne spricht, die jedoch im Zitat vom ehem. israelischen Außenminister Abba Eban angedeutet wurden: „There is no business like the holocaust-business.“ Vielleicht schrauben Sie Ihre Rhetorik ein bißchen zurück und deuten diesen Spruch für uns.
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#50   Regina 1961   16:26:29 | Montag, 19. April 2010
Mundkommunion
gloriatv sei Dank, jetzt weiß ich endlich, wie ich die Mundkommunion zu empfangen habe. Der Greis hat Recht. Wer die Mundkommunion empfangen will, der sol das so tun. die Handkommunion ist mindestens genauso würdevoll.
Regina
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#49   biomilch   16:06:25 | Montag, 19. April 2010
@Vogel: Also auch wieder nur der übliche
gequirlte Käse.
„Bischof Williamson hat sich irgendwo mal mit einer Michele Renouf getroffen, …“
Irgendwo oder wo?
„… die laut Internet …“
Im Internet steht alles.
„Ich persönlich habe ja keine direkten Beweise, ich habe ja nicht im Krieg gelebt.“
Sagen wir mal so: Auch Richter sind meist bei den Verbrechen, über die sie zu urteilen haben, nicht persönlich zugegen gewesen. Also muß man ihnen Beweise vorlegen. Belastbare Beweise.
Auf solche Beweise warte ich schon sehr lange.
„Es gibt doch die Konzentrationslager, es gibt die ganzen Skelette und Fotos, usw.“
Der „Holocaust™“ ist aber mehr als KL, Skelette und Photos. Sowas gibt es vom Burenkrieg auch.
„und es gibt/gab doch viele Menschen, die das ganze Elend überlebt haben und davon erzählt haben.“
Daß so viele es überlebt haben wollen ist ja wohl eher ein Gegenbeweis.
„Diese Menschen können an die Auferstehung glauben, an die Jungfräulichkeit von Maria, an die Wandlung an alles – dazu gehört ja wirklich viel Kraft.“
Ist der Holocau$t eine Religion?
Muß man „an den Holocau$t glauben“?
Bitte überprüfe Dein Koordinatensystem.
„Aber, daß im zweiten Weltkrieg Menschen verbrannt worden sind, halten sie für eine Lüge.“
Nein, Dresden und Hiroshima sind zweifelsohne.
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#48   Lycobates   15:34:09 | Montag, 19. April 2010
Zelus domus tuae comedit me @chico flojo
Ihre Bemerkung
…Gläubige dazu antrieb … Gotteshäuser zu bauen, die der Größe und Herrlichkeit Christi gerecht wurden oder diese zum Ausdruck zu bringen. Gefäße, die das Heiligste enthalten, was ein Mensch sich überhaupt denken kann, sollen und müssen in ihrer Beschaffenheit dem gerecht werden- etwas Besonderes…
ist zutreffend.
Nur weiß ich aus Erfahrung, daß es sinnlos ist, über diese Themen mit Leuten zu diskutieren, die die Formlosigkeit und Geistesleere der 60er und 70er Jahre zum Maßstab und zur Richtschnur des (ihres) geistlichen Lebens gemacht haben, bzw. noch heute machen wollen. An den Früchten kennt man den Baum. Der Lehre ist die Leere gefolgt.
Diesen Leuten ist nicht zu helfen. Obwohl es ja genügt hätte, einmal im Alten Testament nachzuschauen (das tun sie sonst ja gern!), was darin zum Vorläuferkult des christlichen Opfergottesdienstes beschrieben steht. Beispielsweise Exodus Kap. 36-40; oder Numeri Kap. 4; oder Leviticus 7 usw.
Dieser bis ins Detail geregelte prachtvolle Kult war, als unser Herr den Tempel besuchte um den Priestern und Schriftgelehrten als den Führern ihres Volkes das messianische Heil zu verkünden, dort noch im vollen Gange. Mit keinem Wort lesen wir dazu eine Kritik. Der Herr wollte auch, daß der geheilte Aussätzige sich dem Priester zeigte, der damals noch legitim seines Amtes waltete (Deut. 24,8; Mt. 8,4).
Und das einzige Mal, wo Er handgreiflich wurde, war, um den noch-heiligen Ort der Verunehrung durch Krämergeist zu entziehen (Mt. 21,13).
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#47   chico flojo   15:05:32 | Montag, 19. April 2010
@petrus.abaelard
Christus hat sich selbst zum Opfer dargebracht – aber erst nach der Einsetzung der hl.Eucharistie.
Außerdem ist er König – also muß dies auch deutlich werden.
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#46   petrus.abaelard †   14:56:50 | Montag, 19. April 2010
Ob Jesus wohl selbst liturgisch erlaubte Geräte benutzt hat?
fragt sich Petrus Abaelard.
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#45   Satyagraha †   14:39:25 | Montag, 19. April 2010
gruselig
eine diskussion über eine „holocaustgegnerin“, also eine person, die gegen ein bereits stattgefundenes ereignis ist? welch widersinn! oder geht es vielmehr um eine leugnerin des holocaust? sprich um eine irre geschichtrevisionistin, die millionenfachen mord schlichtweg als nicht existent bezeichnet, da es nicht in ihr geschichtsbild passt?
die shoa hat stattgefunden, die beweise dafür sind millionen zeugen, hundertausende überlebende, protokolle sämtlicher am krieg beteiligter staaten inklusive des deutschen reiches.
was fällt so schwer daran zu glauben? die unfassbarkeit der tat? der umfang? die bösartigkeit?
gerade ihr zweifelt, ihr die an einen aramäer glaubt, der über wasser ging, auferstand, wunder bewirkte, brennende dornbüsche sah? dessen fleisch und blut ihr zu euch nehmt? dessen existenzbeweis eine jahrhunderte später von x verschiedenen autoren zusammengebastelte in sich widersprüchliche textsammlung darstellt? solche „beweise“ sind also für euch real, während die direkte berichterstattung lebender menschen, filme, listen, anordnungen etc. anzuzweifeln sind?
und ihr wundert euch warum euer verein jetzt mit dem rücken zur wand steht? wundert euch weiter, denn weder das jüngste gericht noch das ende welt ist nahe sondern lediglich das ende eines jahrtausende alten systems des betrugs, der voklsverdummung, der vertuschung und der unmenschlichkeit. und das wird allerhöchste zeit.
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#44   AnnaAndreasTeresaSebastian   12:44:51 | Montag, 19. April 2010
bejorommer
Ich empfehle Ihnen einen Artikel auf welt-online.
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#43   bejorommer   12:42:04 | Montag, 19. April 2010
Freie Presse dringend nötig
Wir haben ,Gott sei Dank, eine frei Presse und die kann und muß, wenn es erforderlich ist jeden Kritisieren können und dürften. Das gilt nicht nur für Politiker und andere im öffentloichen Leben stehende, sondern in gleichem Maße auch für unsere Kirchenobern und das ist auch gut so. Sogar ein Papst soll und darf da keine Narrenfeiheit haben.
Die bisher gelaufene Aufklärung der Vertuschung und der Vertuschungsversuche ist doch in erster Linie unserer freien Presse zu verdanken.
Josef Berens
(als einfacher, selbt denkender Katholik
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#42   RRR   12:23:28 | Montag, 19. April 2010
Übliche Fehlinformation
Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf.
Was in der Papstliturgie praktiziert wird, ist per definitionem nicht verboten.
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#41   FranzvPaul   12:03:36 | Montag, 19. April 2010
„heißt dies für Sie, dass der Papst nicht kritisiert werden darf???“
kairos_02: auf welchen Post von mir meinen Sie eine Antwort geben zu müssen???
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#40   chico flojo   12:01:11 | Montag, 19. April 2010
@kairos
Diffamierend? Weil ich gegen Ihre Einlassungen angehe?
Sie gestatten, daß ich lache. Die Wahrheit ist – Sie SIND unwissend. Sie wissen z.B. nicht, daß die Dinge, die Sie als „Prunk und Pomp“ bezeichnen, ein ganz anderen Sinn und Zweck verfolgen als eine Zuschaustellung nach außen hin. Sie wissen auch nicht, was Menschen, Gläubige dazu antrieb, ihre Lebens-und Arbeitskraft dafür einzusetzen, Gotteshäuser zu bauen, die der Größe und Herrlichkeit Christi gerecht wurden oder diese zum Ausdruck zu bringen. Gefäße, die das Heiligste enthalten, was ein Mensch sich überhaupt denken kann, sollen und müssen in ihrer Beschaffenheit dem gerecht werden – etwas Besonderes sein.
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#39   Vogel   11:46:23 | Montag, 19. April 2010
Michele Renouf
Bischof Williamson hat sich irgendwo mal mit einer Michele Renouf getroffen, die laut Internet als Holocaustgegnerin bekannt ist. Meine Informationen habe ich nur aus dem Internet, daher sind sie ohne Gewähr!!!!
Ich persönlich habe ja keine direkten Beweise, ich habe ja nicht im Krieg gelebt.
Es gibt doch die Konzentrationslager, es gibt die ganzen Skelette und Fotos, usw. und es gibt/gab doch viele Menschen, die das ganze Elend überlebt haben und davon erzählt haben.
Das wär es jetzt. Diese Menschen können an die Auferstehung glauben, an die Jungfräulichkeit von Maria, an die Wandlung an alles – dazu gehört ja wirklich viel Kraft.
Aber, daß im zweiten Weltkrieg Menschen verbrannt worden sind, halten sie für eine Lüge.
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#38   kairos_02 †   11:43:55 | Montag, 19. April 2010
@ chico flojo
Ihre letzte Einlassung zeigt mir, dass Sie nicht im geringsten meine Ironie verstanden haben. Ansonsten war mein Post, den Sie kritisieren, ernst gemeint.
Ich bin wirklich der Meinung, dass sich die Kirche nicht im Prunk und goldenen Gefäßen zeigen muss, denn die Ehrfurcht gegenüber der heiligen Eucharistie kann auch auf andere Art und Weise zum Ausdruck gebracht werden.
Deshalb brauchen Sie hier noch lange kein diffamierendes Post gegen mich los zu lassen.
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#37   Die goldene Lebenslüge   11:34:59 | Montag, 19. April 2010
Bitte nicht zanken @Wolehrwhürden!
Wir Nonnkompformisten müssen doch Zusammenhalten!!! :(3 :&)
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#36   Vogel   11:34:22 | Montag, 19. April 2010
Papst
Es ist doch gut, wenn der Papst die Autorität hat.
Einer muß doch auch ein Machtwort sprechen können, wie in einer ganz nomalen Firma.
O.K. der Papst ist nicht direkt der Chef, sondern GOTT.
Es ist doch auch gut, wenn jeder glaubt, der HEILIGE GEIST hat eine Entscheidung getroffen – sonst würde ja jeder Papst einfach immer nur seine Wünsche durchsetzen.
Es ist auch praktisch, daß es nicht so zugeht, wie in der Politik, daß jede Partei ein anderes Programm hat und jede Regierung Änderungen durchführen möchte.
In der Kirche geht es schon etwas zuverlässiger zu.
Wurde z.B. vor ca. 1000 Jahren ein Zölibat eingeführt, gibt es das heute noch. Das Zölibat ist ja jetzt nur ein Beispiel für vieles. Was wäre, wenn der eine Papst das Zölibat einführt, der andere abschafft und dies alles sich bei jedem Papstwechsel ändert.
Kann eigentlich ein Pfarrer, der doch heiraten möchte, dann als Diakon arbeiten? Es gibt ja bleibende Diakone, die verheiratet sind.
Ich finde es immer schön, wenn Familienväter irgendwann mit ca. 50 Jahren sich zum Diakon berufen fühlen. Einige geben dafür sogar ihren Beruf auf.
Sie wissen aber genau, sie können als Diakon keine große Karriere machen.
Wenn es irgendwann nur noch ganz wenige Priester gibt, haben wir ja noch die Diakone. Dann kommt dann ab und zu ein echter Pfarrer vorbei, der dann die Hostien auf Vorrat wandeln kann und der Rest wird dann von Diakonen erledigt – irgendwie wirds schon weitergehen.
Der liebe Gott findet immer eine Möglichkeit!!!
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#35   kairos_02 †   11:23:10 | Montag, 19. April 2010
Anmerkungen
@ FranzvPaul
auf welchen Post von mir meinen Sie eine Antwort geben zu müssen???
@ Theologicus Haereticus
der Ruhrgebietler kennt keine Demut und er wird auch nicht verstehen, was meine Ausführungen bezgl. der liturgischen Gefäße war. Da habe ich die Hoffnung aufgegeben. Der Ruhrgebietler ist ein angstbesessener Mensch, dem es letztendlich nur um die Einhaltung von Normen und Rubriken geht. Mit Zeichenhaftigkeit hat der nichts am Hut.
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#34   Wohlehrwürden †   11:22:11 | Montag, 19. April 2010
Falsche Demut
@Die goldene Lebenslüge
Sie brauchen sich vor meiner Sprachbeherrschung nicht so zu verbeugen.
Mit Ihrem Hinweis, dass Sie nur Bildleser sind und sich mit verdummenden Hamburgern ernähren, brauchen Sie Ihre Sprachmängel nicht zu entschuldigen.
Niemand nimmt Ihnen hier übel, wenn Sie sich hier durch unvollkommene Sprache öffentlich entblössen.
Dazu brauchen Sie auch nicht künstlich Schreibfehler hinzuzufügen, um Ihre echten Schreibfehler zu verbergen.
Wir wissen, dass Sie es besser können.
Sie meinen, dass die Art und Weise, wie anerkannte Medien den Papst beschreiben, besser wäre als der Stil der Artikel der Bild-Zeitung. Und was sollten sie sonst schreiben…
Ich bin nicht dieser Meinung. Ich denke, dass hier das Bild-Niveau bei Weitem unterschritten wird.
Zudem gibt es zum Geburtstag des Papstes und seinem Maltabesuch sicher mehr zu schreiben, als die 2 Ohrfeigen von Bischof Mixa.
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#33   biomilch   11:21:10 | Montag, 19. April 2010
@Vogel
„mit einer bekannten Holocaustgegnerin“
Was ist denn eine „Holocaust-Gegenerin“?
Und mit wem hat sich der Bischof getroffen?
„aber es gibt ja wohl sehr sehr sehr viele Beweise dafür – darüber braucht man doch gar nicht zu reden.“
Die Gericht müssenoffenbar doch darüber reden.
Es gibt eben keine Beweise „dafür“. Genau das hat der Bsichof ja bei seinen Recherchen herausgefunden.
Und wenn Sie solche Beweise haben, dann wäre ich Ihnen sehr dankbar für einen Hinweis.
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#32   chico flojo   11:21:06 | Montag, 19. April 2010
@kairos
Wenn Sie sich mal ein wenig eingehender über den Sinn und die zugrundeliegende Spritualität der Liturgie informieren würden, dann wüßten Sie, worum es geht. Aber dazu müssten Sie sich ja bemühen und vor allem Ihre Scheuklappen beiseite lassen. Und ob Sie dazu in der Lage oder gar willens sind…
Jesus Christus hatte ja auch im Abendmahlsaal in Jerusalem goldene Gefäße…
Solche Ding hat man hier schon zig mal gelesen. Einfallslosigkeit pur…
Und glauben Sie mal ja nicht, daß ich Ihnen noch die Arbeit abnehme. Bemühen müssen Sie sich schon selber.
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#31   Die goldene Lebenslüge   11:20:14 | Montag, 19. April 2010
Müst ihr eitlen Ackademicker immer so mit fremdwortern um euch schmeisen?
Heretikus schrieb:
Vielleicht kann sich der Herr Ruhrgebietler auch mal zu solcher toleranten Demut hinreißen lassen.
Mal für die breite kreuz.net-Masse – was ist denn Dehmut für ein wort? Kannst du uns das mal näher Erklähren? Muss man das wort Kennen?
Danke!
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#30   FranzvPaul   11:15:58 | Montag, 19. April 2010
um es einigermaßen verständlich zu machen: Der Papst hat in der Kirche die Autorität, die im Staat
das Bundesverfassungsgericht hat: „BASTA“. Er hat die Lehr-Autorität interimistisch zwischen den Konzilien.
kairos_02:
Der Unterschied ist allerdings wesentlich: die Gesetze macht nicht das Volk sondern sie kommen nach dem (Ein)Verständnis der Glaubensgemeinschaft von Gott = vom Heiligen Geist. Niedergeschrieben (bei den Konzilien) als Enzykliken und Dogmen aus dem Bibelwissen.
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#29   Vogel   11:15:17 | Montag, 19. April 2010
Bischof Williamson
Etwas schlauer bin ich jetzt. Bischof Williamson hatte sich auch mit einer bekannten Holocaustgegnerin getroffen, usw.
Ich bin zwar erst lange nach dem 2. Weltkrieg geboren worden aber es gibt ja wohl sehr sehr sehr viele Beweise dafür – darüber braucht man doch gar nicht zu reden.
Andersdenkende Menschen dürfen nicht verfolgt werden und ihnen darf erst Recht nicht noch etwas schlimmeres angetan werden. Gott grenzt andersdenkende auch nicht aus, dies sollte sich mal jeder Mensch zu Herzen nehmen.
So etwas schreckliches darf nie nie wieder passieren, deswegen dürfen wir trotzdem fröhlich sein. Wir müssen
eben die Augen offen halten. Deswegen ist es wahrscheinlich gut, wenn immer noch ein paar ältere Menschen leben, die von diesem schrecklichen Krieg persönlich erzählen können.
Die Kriege, die heute auf der Erde stattfinden, darf man auch nicht vergessen. Was können wir dagegen tun, außer Beten???
Es hat übrigens schon wieder ein Erdbeben gegeben, es sind dieses Jahr schon recht viele – oder bilde ich mir das nur ein?????
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#28   Theologicus Haereticus   11:13:06 | Montag, 19. April 2010
Unglaublich! Tontopf statt goldenem Ciborium
Welch ein bigotter Unfug!
Der in einem Stall geboren wurde und in einer Krippe liegen musste, wird es sicher tolerieren, wenn sein Leib aus anderen Gefäßen als den liturgisch Vorgeschriebenen dargereicht wird.
Vielleicht kann sich der Herr Ruhrgebietler auch mal zu solcher toleranten Demut hinreißen lassen.
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#27   biomilch   11:06:45 | Montag, 19. April 2010
Meine Hochachtung, Monsignore
Es hat mich gefreut, daß Sie die Anweisung Ihrer Bruderschaft über den Befehl des Laffen-Gerichts in Regensburg stellten. Die DDR2.0-Justiz macht sich zum Gespött der Welt.
Über Italien lacht die Sonne,
über Deutschland lacht die welt!
Selbst die Zionisten in Neu York und Jerusalim haben sich vermutlich nass gemacht.
Trotzdem berichten hier die gleichgeschalteten „Medien“ mit Bierernst, daß Sie das Volk verhetzt hätten.
Wenn es ein Trost ist: Die Juden haben sogar Jesus, den Sohn Gottes, wegen Volksverhetzung angeklagt. (Luk 23, 5: „Er hat das Volk verhetzt damit, daß er gelehrt hat hin und her im ganzen jüdischen Lande und hat in Galiläa angefangen bis hierher.“).
Ich hoffe, daß Sie gegen das Urteil Revision einlegen. Es tut Ihnen ja nicht weh. Aber unsere Gerichte müssen sich dann weiter Preis geben.
Und die MSM erst. Qualitätsjournaille und Volksverhetzung.
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#26   Die goldene Lebenslüge   11:04:01 | Montag, 19. April 2010
Lieber Wohlerwürden: Zu den deutschen Medien
Wohlerwürden schrieb:
In den letzten Tagen sind nur die Medien unglaubwürdig geworden und haben hinter ihren Larven die hässliche antikirchliche Fratze gezeigt.
Lieber Wohlerwürden,
Deine Kritik an den deutschen Medien kann ich nicht ganz nachfollziehen! Gerade in der Frühstückspause schob ich mir zwischen zwei Busschichten einen Big Mac quer ins Maul und lahs unser geliebtes, deutsches Qualitätsmagazin, die BILD! Die ist journalistisch den ganzen linken Hetzblättern wie Süddeutsche, FAZ, etc. bei weitem überlehgen.
Neben Wesentilchen themen des Öfentlichen intereses wie
– Sängerin Rihana packt sich in den Schritt
– Menowin Fröhlich ist total traurig, dass er Deutschland sucht den Superstar nicht gewonnen hat
gab es einen Liebefoll Formuliehrten Beitrag über den Papst auf Malta!!!
Auch nachzulehsen unter:
www.bild.de
Natührlich kann man die BILD nicht mit serihösen Nachrichtenmagazinen wie kreuz.net oder unglaublichkeiten.com vergleichen. Aber immerhin ist das ein anfang Wie Ich finde!
Es grüßt
Kalle
(1,55 Meter, untersetzt, Omnibusfahrer mit Bausparvertrag, BILD-Leser und passionierter Kreuz.netter)
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#25   Ali As   10:56:10 | Montag, 19. April 2010
@Josef Berens – Mitleid
Josef Berens, sein wir doch unter uns Katholikenn einmal ganz ehrlich.
Katholiken mit Badewannenphantasien sind Menschen, die in ihrer Kindheit durch Einsamkeit, Probleme im Verhältnis zum Vater, Ablehnung durch Gleichaltrige, fehlendes männliches Selbstvertrauen und ein negatives Selbstbild oder Körperbild schwere emotionale Verletzungen erlitten haben.
Josef Berens, Sie wurden bestimmt von ihrem Vater dafür gezüchtigt, dass Sie zu dumm waren Fragen nach seinen Geschlechtsteilen zu stellen.
Die Folge aus diesem Erlebniss sind Trauer und Zorn, die von Ihnen als römisch katholischen Organisten und Chorleiter gegen die Kirche, ihre Morallehre oder das Lehramt gerichtet werden.
Sie haben schlicht ein nicht behandeltes Badewannentrauma, – verbunden mit Prügeln aus Ihrer frühesten Kindheit.
So erklärt es sich auch, dass Sie Ihre Beiträge immer wieder „als Denkender“ unterzeichnen, da Sie damals in der Badewanne nicht gedacht haben und die entsprechendn Fragen vergessen haben zu stellen, wofür Sie furchtbar Prügel bezogen haben.
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#24   kairos_02 †   10:54:30 | Montag, 19. April 2010
@ chico flojo
Könnten Sie mir bitte einmal Ihr gnädiges Urteil über meine Liturgiekenntnisse erklären?
Was ist an meinem Post „falsch“ oder zeugt von „Unwissenheit“ und „Ignoranz“.
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#23   Vogel   10:54:05 | Montag, 19. April 2010
Handkommunion
Warum soll jemand der im Rollstuhl sitzt, nicht die Handkommunion bekommen???? Sollte einer von den Redakteuren etwas altersschwach sein, kann er sich den Rollstuhlfahrer ruhig als Vorbild nehmen.
Normalerweise darf man auch nur zur Kommunion gehen, wenn man vorher gebeichtet hat. Darf also überhaupt jemand jeden Sonntag zur Kommunion gehen? Müssten wir nicht alle in den Bänken sitzen bleiben???
Wer sollte sich aber wöchtentlich die ganzen Beichten anhören? Stellt Euch vor, es würden Schlangen vor den Beichtstühlen stehen? Sind denn die Priester wirklich so scharf drauf, immer im Beichtstuhl zu sitzen und interessieren sie sich wirklich für die ganzen Sünden und den ganzen Kummer ihrer Schäflein?
Der Papst darf auch mal kurz einnicken. Einem Mann mit 83 Jahren steht das zu. Es gibt genügend Menschen in diesem Alter, die bereits in Altenheimen fast den ganzen Tag vor sich herschlafen, weil sie krank sind, keine Ziele haben und keinen Besuch bekommen. Der Papst ist 83 und seine Entwicklung ist altersgemäß. Wir sollten dankbar sein, daß er noch so fit ist!!!
Bischof Williamson hat doch den Holocaust geleugnet,
wie hat er das eigentlich wortwörtlich gesagt? Ich habe dieses Thema nie so verfolgt? Der genaue Wortlaut ist ja auch fast egal, denn was in den Kriegen und besonders während dem 2. Weltkrieg passiert ist, lernt ja heute jedes Kind in der Schule.
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#22   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:48:49 | Montag, 19. April 2010
kairos
Guten Morgen, ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Rebellieren und kritisieren sind für mich nicht das gleiche. Aber was Herr Berens macht ist für mich Rebellion.
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#21   Lisibald Poier †   10:48:23 | Montag, 19. April 2010
@kairos_02
heißt dies für Sie, dass der Papst nicht kritisiert werden darf???
wer hat’s nötig, ihn zu kritisieren?
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#20   kairos_02 †   10:45:52 | Montag, 19. April 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
JEDER DER GEGEN DEN PAPST REBELLIERT, IST VOM SATAN INSPIRIERT
heißt dies für Sie, dass der Papst nicht kritisiert werden darf???
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#19   chico flojo   10:44:14 | Montag, 19. April 2010
@kairos
Ihre Einlassungen bzgl. der Liturgie sind von Ignoranz und Unwissenheit geprägt.
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#18   AnnaAndreasTeresaSebastian   10:42:57 | Montag, 19. April 2010
bejorommer
Der Herr Berens ist wieder da. Ich hoffe, dass ihm die „freien“ Tage gutgetan haben und er seine Gedanken geordnet hat. Vielleicht hat er sogar mitbekommen dass sich der Papst in Malta sehr klar und deutlich zu den Mißbrauchsfällen geäußert und sich mit Opfern getroffen hat. Aber das wird dem Herrn Berens natürlich nicht reichen, der wird weiter bohren und keine Ruhe geben weil das offenbar sein Hobby ist auf den Papst loszutreten. Und noch eine Anmerkung: JEDER DER GEGEN DEN PAPST REBELLIERT, IST VOM SATAN INSPIRIERT.
Jawoll, Herr Berens.
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#17   kairos_02 †   10:39:31 | Montag, 19. April 2010
o wie liebevoll
hier unsere Traditionalisten wieder einmal auf Andersdenkende eindreschen. Wahrlich christlich.
Allerdings konnte mir bisher noch niemand hier meine Frage beantworten, was die Verbrechen waren bei der Eucharistiefeier des Volkes Gottes auf Malta mit Papst Benedikt?
Es kann doch nicht wahr sein, dass eine arme Kirche, und dies ist die maltekische, dies in der Einfachheit eines entsprechenden, aber m.E. würdevollen Gefäßes für die Hl. Eucharistie, nicht zum Ausdruck bringen darf. Muss immer alles im Pomp und Goldprunk ablaufen. Ach ja, ich vergaß, Jesus Christus hatte ja auch im Abendmahlsaal in Jerusalem goldene Gefäße… und das ist dann die ewige Tradition.
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#16   Wohlehrwürden †   10:36:28 | Montag, 19. April 2010
Unglaubwürdigkeit des Papstes herbeireden
Die Medien möchten die Unglaubwürdigkeit des Papstes herbeireden.
In den letzten Tagen sind nur die Medien unglaubwürdig geworden und haben hinter ihren Larven die hässliche antikirchliche Fratze gezeigt.
Sie scharen sich um die höchst unglaubwürdige Kirchenhasserin Schnarrenberger.
Nicht nur Katholiken gehen in diesen Tagen die Augen auf.
Der Papst hingegen pflegt in völliger Gelassenheit das Seelenheil der ihm anvertrauten Gläubigen, seien es „Opfer“ oder „Täter“ oder verunsicherte Gläubige.
Er weist den christlichen Weg auf mit solchen Widrigkeiten umzugehen und wirft keinen Dreck auf seine gehässigen Gegner.
Seine Gegner sind zu klein für ihn. Sie haben nicht einmal eine Antwort verdient.
Im Moment haben die antikirchlichen politischen Taktierer die Oberhand.
Auf Dauer haben sie jegliche Glaubwürdigkeit verloren und nur die Gelegenheit geboten, dass dieser Papst seine völlige moralische Überlegenheit demonstrieren konnte, in einem wunderbaren Zeugnis des Sohnes Gottes.
Der Papst hat eine wunderbare Figur geboten:
Das Gegenteil von dem, was die unglaubwürdig gewordenen Medien herbeireden wollen.
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#15   aufrechterkatholik   10:15:02 | Montag, 19. April 2010
Noch mal dieser Herr Berens
Sie sind völlig unlogisch.
Es sind überwiegend die selbst denkenden Katholiken, bei denen er Papst immer mehr an Zustimmung und Glaubwürdigkeit verliert.
Dieser Logik zufolge müssten Sie ja vermutlich einer seiner glühendesten Verehrer sein. Sie haben ja hier viele Ihrer Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Denken gehörte bislang nicht dazu – ist auch vermutlich nicht vorhanden. Machen Sie doch mal was Vernünftiges, Rasen mähen, Straße kehren, Klötzchen stapeln, also etwas, wo Sie voll und ganz aufgehen können, jawoll!
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#14   FranzvPaul   10:14:30 | Montag, 19. April 2010
und im Zentrum der Welt der Herr Professor Zulehner, wird auch gern ans Mikrophon geholt.
wolfgang e.: Kritik an Ratzinger wächst?
kannst Du mir eine Zeit nennen, in der H. Küng oder Boff den Papst nicht kritisiert haben?
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#13   wolfgang e.   10:10:30 | Montag, 19. April 2010
Kritik an Ratzinger wächst?
Lieber Jo,
kannst Du mir eine Zeit nennen, in der H. Küng oder Boff den Papst nicht kritisiert haben?
Wenn die beiden Herrn den Papst kritisieren ist das nichts neues, und daher wohl kaum ein „Wachsen“ der Kritik.
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#12   FranzvPaul   10:09:35 | Montag, 19. April 2010
Du kannst deine Selbstdenker unter die Rubrik „die gefallenen Priester“ einordnen,
bejorommer. FranzvpaUL – Es sind die selbst denkenden Katholiken.
Die demonstrieren als „Wir sind Kirche“ und sind Laienangestellte oder Ex-Priester.
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#11   colonius   10:08:46 | Montag, 19. April 2010
Piero Marini?
Wieso ist Piero Marini auf einmal wieder Zeremoniar?! :-O
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#10   Domenico Tuttisanti   09:52:41 | Montag, 19. April 2010
Josef Berens
Kommen Sie, Berens, wer nimmt denn noch den Boff ernst? :-D
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#9   aufrechterkatholik   09:52:11 | Montag, 19. April 2010
Herr Oswald-Josef Kolle-Berens
Lesen Sie was Vernünftiges als solchen vom Homohedonisten gesponserten Schwachsinn! Es gibt gute Bücher im Verlag Anton Schmid. Da gibt’s auch dünne Heftchen, die sie einigermaßen bewältigen können. Jawoll!
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#8   bejorommer   09:49:33 | Montag, 19. April 2010
Kritik an Ratzinger wächst
siehe: www.sueddeutsche.de/…itik/708/508848/text/
Josef Berens
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#7   fundamental-christian   09:43:26 | Montag, 19. April 2010
Bei der Kommunionspendung
der Papstmesse trotzte ein Greis im Rollstuhl dem Papst erfolgreich die Handkommunion ab.
Tja, das war wohl ein eindeutiger Fall von Altersstarrsinn… :-S
Aber die Formulierung der Redaktion ist mal wieder köstlich und so zutreffend… :-]
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#6   bejorommer   09:39:34 | Montag, 19. April 2010
FranzvpaUL – Es sind die selbst denkenden Katholiken
Das stimmt nicht. Es sind nicht die andere Religionen, die den Papst kritiseieren, wie Du meinst. Es sind überwiegend die selbst denkenden Katholiken, bei denen er Papst immer mehr an Zustimmung und Glaubwürdigkeit verliert.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#5   FranzvPaul   09:23:35 | Montag, 19. April 2010
Über den Papst fallen die Ungläubigen her, die alten Protestanten sind drauf gedrillt, die anderen
Sektierer ganz besonders. Die abgefallenen Katholiken, die gefallenen Priester kühlen ihr Mütchen am Papst und jetzt hat er sich mit den Lefebvrianern aller couleur auch noch eine kleine aber verschworene Feindesgruppe an den Pelz geholt.
>:)
r.ruhrgebietler: B-XVI ist
Die Journalisten schwätzen wirres Zeug daher über ihn, mit 1/4 Sachkenntnis aber mit pfäffischer Attitüde.
:-D :-[
Und die, die ihm helfen, reden so blöd daher, als ob sie Feuer mit Benzin löschen möchten.
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#4   Carl   09:21:50 | Montag, 19. April 2010
Gott schütze den Löwen von England!
~
Halt Sie durch, Bischof Williamson. Sie sind mit Gott und ER mit Ihnen. Sie haben nichts zu befürchten. Die Zeit arbeitet für Sie, während die der „apostatischen Weltgesellschaft www.kreuz.net/bookentry.6986.html“ nichtlinear ihrem Ende zugeht.
Gott läßt seiner nicht spotten.
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#3   r.ruhrgebietler   09:13:58 | Montag, 19. April 2010
B-XVI ist
nicht in der Nachfolge Jesu Christi.
Liturgiemißstände, die er selber ausführt: Handkommunion, persönliches einschlummern während der Hlg. Messe (was immer die Vaticanum-II-Glaubensgemeinschaft auch darunter verstehen mag!) In der trid. Liturige wäre das wohl nicht passiert!
Gutheissung der liturgisch verbotenen Tontöpfe – statt eines goldenen Ciboriums.
Gott, wie lange willst Du Deinen Zornesarm noch zurückhalten?
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#2   diakonus   09:13:55 | Montag, 19. April 2010
@ kairos_02: Relationen
Je nachdemwie man es sieht, ist es skurril-verrückt oder witzig-absurd, wie hier mit Begriffen durch die Gegen gehaut wird.
Abgesehen davon: Warum sollen hellblaue Tontöpfe verboten sein???
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#1   kairos_02 †   08:42:51 | Montag, 19. April 2010
Sind dies die „Verbrechen“???
Bei der Kommunionspendung der Papstmesse trotzte ein Greis im Rollstuhl dem Papst erfolgreich die Handkommunion ab. Die meisten Kommunionspender verwendeten statt eines goldenen Ciboriums einen liturgisch verbotenen, hellblauen Tontopf.
Diese Redaktion hat jedes AUgenmaß verloren, was ein Verbrechen ist und was kein Verbrechen ist.
Und ich hatte schon gedacht, die Redaktion hätte bei der Papstmesse dran glauben müssen und sei gemeuchelt worden…
:-# :-#
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