Persönliche Verantwortung statt Kollegialität + Schuldig nach Anschuldigung? + Laien-Bischof tödlich verunglückt + Will der Wiener Skandal-Kardinal seine Fehler benennen? + Elfjährige gegen den Rest der Welt
Persönliche Verantwortung statt Kollegialität
Vatikan. Gestern feierte Papst Benedikt XVI. im Vatikan
den fünften Jahrestag seiner Papstwahl. Zu Mittag nahm er mit rund fünfzig Kardinälen an einem Festmahl
teil. In einer kurzen Ansprache betonte der Papst zwei Prinzipien der Kirchenführung: eine personale
und eine gemeinschaftliche. Das Kardinalskollegium helfe, begleite und unterstütze ihn als seine Synode.
Doch seine persönliche Verantwortung könne er nicht delegieren – so der Papst.
Schuldig nach Anschuldigung?
Schweiz. Das Westschweizer Bistum Lausanne-Genf-Freiburg solle einen Priester entlassen, der angeblich
ein Mädchen mißhandelt haben soll. Das fordern Schweizer Medienkonzerne. Doch das Bistum winkte nach
Angaben der ‘Schweizer Depeschenagentur’ ab. Die Indizien reichten nicht für eine Suspendierung aus –
erklärte ein Sprecher des Bistums. In seiner gegenwärtigen Pfarrei sei auf den Priester nie auch nur
der Schatten eines Verdachts gefallen. Die Pfarrei stehe hinter dem Geistlichen. Das Bistum warte auf
die Ergebnisse der Justizbehörden. Im Februar 2008 wurde ein polizeilich unbescholtener Priester der
Diözese nach einer Pressekampagne in den Selbstmord getrieben.
Laien-Bischof tödlich verunglückt
Polen. Der protestantische Laienbischof von Warschau, Mieczyslaw Cieślar (60), ist am Sonntag tödlich
verunglückt. Cieślar befand sich auf der Rückfahrt mit dem Auto vom Requiem für den polnischen Präsidenten
Lech Kaczynski.
Will der Wiener Skandal-Kardinal seine Fehler benennen?
Österreich. Am Montag feierte
der Wiener Kardinal Christoph Schönborn im Stephansdom eine Messe zum fünfjährigen Papstjubiläum.
Das berichtete die Agentur ‘kathpress’. Der Kirchenfürst benannte Stärken und auch Grenzen des Papstes.
Dieser sei angeblich scheu und zurückhaltend, zugleich aber auch von einer tiefen Einfachheit und Demut.
Kardinal Schönborn ist von der angeblichen Bereitschaft des Papstes, sich zu entschuldigen und Pannen
einzugestehen, beeindruckt: „Es stünde uns allen gut an, mit der gleichen Demut auch eigene Fehler zu
benennen und einzugestehen.“
Elfjährige gegen den Rest der Welt
Mexiko. Ein elfjähriges schwangeres
Mädchen aus Mexiko City hat sich der Abtreibungs-Ermordung ihres ungeborenen Kindes widersetzt. Das berichtete
die Nachrichtenagentur ‘Catholic News Agency’. Mörderische Feministen und Abtreibungsideologen drängten
das Kind zur Tötung ihres Kindes. Doch das Mädchen blieb standhaft: „In meinem Bauch wächst ein Leben.“
Mutter und Kind sind kerngesund.
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34 Lesermeinungen
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Es stünde uns allen gut an, mit der gleichen Demut auch eigene Fehler zu benennen und einzugestehen.
Mein Hauptfehler war, das ich viele Jahre nicht gebeichtet habe.
@Romulus Warten wirs ab ob Schönborn dabei ist: „Ein zum Tode Verurteilter wurde begnadigt unter der
Voraussetzung, daß er dem Pferd des Königs innerhalb von einem Jahr das Fliegen beibringt. Innerhalb
eines Jahres, erklärte der Mann später, kann der König sterben, kann ich sterben oder kann das Pferd
sterben. Außerdem, wer weiß? In einem Jahr kann viel geschehen. Vielleicht lernt das Pferd das Fliegen
wirklich. Ich bin wie dieser Mann – für alle Möglichkeiten offen.“ (Bernard Mannes Baruch, Politiker)
Die Elfjährige @Elfjährige Recht hat diese Elfjährige. Auf die lauernden Mörder ihres Babys hat sie
geschissen! @Schönborn Dieser unendliche Schleimbeutel Schönborn. Ich kenne keinen schlimmeren. Mich
schaudert, wenn ich daran denke, dass der Typ auch noch im nächsten Konklave sitzen wird.
#33 kairos_02 † 13:24:59 | Dienstag, 20. April 2010
Die Redaktion ist so etwas von empfindlich und löscht von mir einen absolut harmlosen Post. Es gibt halt
zwei Strafen in K*tz.net: Zeitliche Strafen (s. die Uhr hinter Joberens Usernamen) und ewige Verdammnis
(gesperrt durch Kreuzigung). Liebe Redaktion, die wahrheit wird Sie frei machen. Warum können Sie nicht
die Wahrheit nicht ertragen, dass sich hiert etliche User als richter aufspielen?
#32 FranzvPaul 12:39:55 | Dienstag, 20. April 2010
ach – ist das erbaulich … Weiße Rose: J. Berens Möge der, dessen Liebe und Gnade grenzenlos ist, sich
der Seele Berens erbarmen! Die gemeinen Leute unter den Katholiken beten lieber einen Heiligen an oder
richten ihr Gebet an ihn als an den lieben Gott, so wie sich die Bauern immer lieber an die Bedienten
halten. Gleich und gleich gesellt sich gern. <Lichtenberg> Wehe aber, wenn solche Katholiken ein Amt
erklimmen, dann werden sie zur Sau.
#31 Weiße Rose 12:19:00 | Dienstag, 20. April 2010
@Kairos Ihre Beiträge kennen wir ja zu Genüge. Damals schon gesperrt, weil Sie sich nicht benehmen konnten
und schon poltern Sie wieder los. Interessiert mich aber nicht.
#29 Weiße Rose 12:09:18 | Dienstag, 20. April 2010
J. Berens J. Berens zeigt gut, wohin der Abfall vom wahren Glauben führen kann. Der Mensch ist ohne Christus
verwundbar für die Verlockungen des Bösen. Er kann nicht mehr unterscheiden zwischen richtig und falsch,
zwischen gut und böse und befolgt nur noch die Einflüsterungen des Satans, der aus einem Menschen ein
Werkzeug im Kampf gegen die Kirche Christi gemacht hat. Möge der, dessen Liebe und Gnade grenzenlos ist,
sich der Seele Berens erbarmen!
Ali As Danke für den Tipp. Er orgelt in einer evangelischen Gemeinde. Dort sollte er auch bleiben und
den Papst und die katholische Kirche in Ruhe lassen.
@Josef Berens – Schuld des „Herrn Ratzinger“ Ich kann mich in der Hinsicht ganz locker mit Herrn Ratzinger
messen, der immer noch zu stolz und zu feige ist, sich zu seiner Schuld zu äußern Josef, Ihr Trauma
sitzt viel tiefer als gedacht. Ich gehe im Augenblick sogar davon aus und wiederhole hier Ihr Bekenntnis
vom 20. September 2008 / 18.11 Uhr, … Es ist heute ja auch ganz normal, daß die KInder mit ihren Eltern
in die Badewanne steigen oder unter die Dusche gehen und dann ja auch fragen stellen. daß ein gemeinschaftlicher
Mißbrauch vorlag, da Ihre zarte und unschuldige Kinderseele völlig überfordert wurde. Es erklärt zu
Recht Ihre Verbitterung, da Ihre Eltern nach aussen hin ein scheinbar ehrbares katholisches Familienleben
vortäuschten. Doch hinter den Kulisssen, mußten Sie sich lieber Josef Organe ansehen, deren Namen ich
nicht auszusprechen wage, – und Fragen stellen. Lieber hätten Sie doch mit den anderen Kindern gespielt
und Ihrer zarten Seele Zeit gelassen sich an die Welt der Erwachsenen zu gewöhnen. Ihr ganzer, tief sitzender
Hass auf die Kirche rührt aus Ihrer Kindheit her, wo Sie von Vater und Mutter, die nach aussen ein ehrbares
katholisches Leben zu führen scheinten, – furchtbar mißbraucht wurden. Dass Sie die beiden Erziehungsberechtigten,
Ihre Eltern, schützen wollen ist überaus verständlich. Doch Josef erkennen Sie bitte, dass die Schuld
des „Herrn Ratzinger“ in Wahrheit und sein wir doch einmal ganz ehrlich die Schuld Ihrer Eltern ist. Josef,
wir verstehen Sie!
Berens im Missbrauchs-Sumpf …wenn … auch nur halbswegs so eine reine Weste hätte wie ich, hätte
es den riesigen Skandal um ihn sicherlich nicht gegeben. Das ist nun mal Fakt und das ist auch nicht zu
leugnen. Wenn Herr Berens auch nur halbswegs so eine reine Weste hätte wie ich, hätte es den riesigen
Skandal um den Chorleiter sicherlich nicht gegeben. Das ist nun mal Fakt und das ist auch nicht zu leugnen.
Aus der Tatsache, dass immer wieder sein Verhältnis zu minderjährigen Chormitgliedern diskutiert wird,
ist messerscharf abzuleiten, dass irgendwas schon dran sein muss an den Vorwürfen! Woher sollten die
sonst kommen, wenn nicht von den armen Opfern, die nur aus Scham und falscher Rücksicht noch nicht die
ganze Wahrheit auf den Tisch gelegt haben. Was verschweigt, verheimlicht und vertuscht Josef Berens /
Rommersheim? Wieso muss er so zwanghaft ausgerechnet den Papst beschuldigen, wo er doch selber im Visier
steht? Fragen über Fragen!
#19 Weiße Rose 11:12:28 | Dienstag, 20. April 2010
@Josef Berens Sie sind ein fürchterlicher, hasserfültter Mensch mit dem einzigen Daseinszweck, den Heiligen
Vater zu verleugnen. Ihre Waffe ist die Lüge, Sie sind somit ein williger Vollstrecker des Antichristen,
der der Herr der Lüge ist.
#17 wolfgang e. 10:36:39 | Dienstag, 20. April 2010
Boff und Küng, zwei hervorrqagende, weltweit anerkanante Theologen… Mag ja sein, dass sie in der Welt
anerkannt sind, nicht aber in der Kirche… Die Kirche (damals vertreten durch Kard. Ratzinger) hat die
Ideen dieser beiden Herrn genausestens untersucht, und für Quargel (hervorquargelnd?) befunden. Zu Recht,
denn mit katholisch hat das eben wenig zu tun. Kein Wunder, dass diese beiden Herrn auf Kard. Ratzinger
sauer sind. wolfgang e. Als ebenfalls selbst denkender Katholik In der Süddeutschen gibt es übrigens
noch ein paar Schwachsinnartikeln zum Papst, die hat uns JoBe noch gar nicht vorgestellt…
#16 FranzvPaul 10:26:21 | Dienstag, 20. April 2010
Wenn doch die VORGESETZTEN in der RKK nur HALB so MUTIG wären wie die GERÜCHTEVERBREITER! AnnaAndreasTeresaSebastian:
bejorommer Was war denn mit den minderjährigen Chormitgliedern? Erzählen Sie doch mal.
@bejrommer Alle Theologen der Welt wiegen nicht so viel wie der Papst. Der Heilige Vater ist der Stellvertreter
Christi. Wenn sie das nicht glauben, sind nicht in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche – was offensichtlich
der Fall ist. Diese Aussage hat übrigens das 2. Vat. Konzil bestätigt, fals sie meinen, diese Ansicht
käme aus der „unltrakonservativen“ Ecke, die gegen das Konzil ist. Sich dennoch als Katholik zu bezeichne
ist dann pure Angeberei. Sie sind ein nur ein Weiterer, der sich seine eigeene Kirche macht, neben Boff,
Küng und wie sie alle heissen. Aber es gibt nur eine Kirche Christi – die katholische Kirche.
#13 FranzvPaul 10:17:20 | Dienstag, 20. April 2010
die zwei werden dein Gutachten stolz ausdrucken und unter ihren Freunden herumreichen, bejorommer! Boff
ein hervorraqgender Theologe Der Papst sollte sich diese Stellungnahmen zu seiner Amtsführung schon mal
ganz ruhig und ehrlich bedenken. im Ernst, hör auf…
#11 wolfgang e. 10:05:47 | Dienstag, 20. April 2010
Jo Behrens! Frag einmal den Herr Boff zu seinen Verbindungen zu den Sandinisten! Dieser Mann hat wirklich
kein Recht, irgendeine Moralkeule zu schwingen, der soll lieber beschämt schweigen. Jetzt kriechen sie
alle as ihren Löchern, die Herrn mit ihren verkorksten Ideen, die jahrelang keiner mehr beachtet hat.
Jetzt mit den Wölfen mitzuheulen, ist eine leichte Übung. Welche Befugnis hat Herr Boff, um dem Papst
ein Zeugnis auszustellen? Willst Du, lieber Jo Behrens, den Marxismus verwirklichen, willt Du, das der
Papst sich in seinem Handeln und Denken an Karl Marx orientiert? Absurd! Es ist übrigens bezeichnend,
dass Boff in Deutschland studiert hat. Die Befreiungstheologie ist gar keine lateinamerikanische Erfindung.
Sie hat deutsche Wurzeln.
bejorommer Guten Morgen, Herr Berens. Sie haben also heute Nacht schon wieder von Boff geträumt, weil
Sie uns den Artikel in der Süddeutschen zum x-ten Mal empfehlen? Ich hoffe aber auch, dass Sie den Bericht
von Martin Mosebach auf welt-online genau so oft gelesen haben damit Sie ihn auch kapieren.
„Schlechtes Zeugnis“ meint bejorommer Seit wann kann ein abgehalfteter Theologe, der schon von Papst Johannes
Paul II. zu recht gemassregelt wurde, dem heutigen Pontifex ein „Zeugnis“ ausstellen? Boff müsste doch
froh sein, wenn man über ihn und seine neomarxistischen Irrtümer – in Mittel- und Südamerika hat er
längst jede Autorität eingebüsst – gnädig hinwegsieht und schweigt!
@FranzvPaul Es ist doch klar, dass kreuz.net die Aussage „Es stünde uns allen gut an, mit der gleichen
Demut auch eigene Fehler zu benennen und einzugestehen.“ nicht unterstützen kann.
diese Rechtschreibfehler in der bösartigen Wiener Redaktion sind auffällig: Grenzen des Papstes. Dieser
sei angeblich<---<<< S<---<<<cheu und zurückhaltend, zugleich aber auch von einer tiefen Einfachheit
und Demut. Kardinal Schönborn ist von der angeblichen<---<<< Bereitschaft des Papstes, sich zu entschuldigen
und Pannen einzugestehen,<---<<< beeindruckt: