Politik
Vertuschte Vertuschung unter dem grün-roten Filzmäntelchen
Die schweren sexuellen Mißhandlungen an der reformpädagogischen Odenwaldschule wären ohne die Kollaboration von Sozialisten und ‘Grünen’ nicht möglich gewesen.
Jörg-Uwe Hahn
Jörg-Uwe Hahn
© Cgaa, CC
(kreuz.net) Der hessische Vorsitzender der ‘Freien Demokratischen Partei’, Jörg-Uwe Hahn (53), hat es Anfang April festgestellt.

SPD und ‘Grüne’ haben in den 80er und 90er Jahren ein gesellschaftliches Klima geschaffen haben, daß erst den Boden für die schweren sexuellen Mißhandlungen an der Odenwaldschule bereitet hat.

Hahn äußerste sich vor der Berliner Tageszeitung ‘Tagesspiegel’.

Er ist stellvertretender Ministerpräsident und Justizminister in der Hessischen Lokalregierung.

Die Odenwaldschule befindet sich in Ober-Hambach – einem Ortsteil der Kreisstadt Heppenheim in Südhessen.

Hahn führte weiter aus, daß Sozialdemokraten und Grüne auch dafür verantwortlich sind, daß die Übergriffe nicht geahndet wurden.

Nach Angaben der Rektorin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, wurden mehr als acht Lehrer von Ex-Schülern belastet.

Man rechnet mit etwa vierzig mutmaßlichen Mißbrauchsopfern.

Schüler, die bei den offen praktizierten Mißbräuchen nicht mitspielen wollten, wurden von den Reformpädagogen der „Prüderie“ bezichtigt.

Hahn forderte von den damals politisch Verantwortlichen, sich zu den Vorwürfen zu äußern, sie seien über sexuellen Mißbrauch durch Lehrer informiert gewesen und hätten dies gedeckt.

Der ehemalige Landes-Kultusminister, Genosse Hartmut Holzapfel, hatte zuvor bestritten, in seiner Amtszeit von 1991 bis 1999 über Mißbrauchsfälle an der Odenwaldschule informiert worden zu sein.

Es ist eine bekannte linke Taktik, jede Haftung für geschehene sexuelle Mißbräuche entrüstet von sich zu weisen.

Der in die Mißbräuche verwickelte frühere Leiter der Odenwaldschule, Gerold Becker, war in den 90er Jahren als Berater für das Kultusministerium tätig.

Genosse Holzapfel erklärte vor dem ‘Hessischen Rundfunk’, Becker persönlich für diese Funktion ausgewählt zu haben, da er „damals als Idealbesetzung erschien“.
      
20 Lesermeinungen
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#21   FranzvPaul   16:36:41 | Dienstag, 20. April 2010
da bist du bei den Katholiken im falschen Film,
Schwuler! ja, auf die Angabe der Bibelstelle, in der steht „Du sollst nicht SPD wählen,
Da mußt du nach Enzykliken und Dogmen fragen, die die Bibelstellen interpretieren.
:-)
Nur die Lutherischen und ihre Sektenabkömmlinge berufen sich direkt auf die Bibel (solo scriptura).
:-D
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#20   lupus1   16:33:39 | Dienstag, 20. April 2010
@brandenburgis
Ah ja, ist ja interessant dass es damals schon das Parteiensystem gab. :-( Aber ich glaube dass die 5%-Hürde noch höher lag, oder? o.O Und der sogenannte Hammelsprung wurde auch damals erfunden. Jetzt ist es klar. :-D :-D o^/
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#19   Schwuler †   16:33:20 | Dienstag, 20. April 2010
ja, auf die Angabe der Bibelstelle, in der steht
„Du sollst nicht SPD wählen, den die Sozen haben nichts gegen Homos und sie sind pervers, dass es ein Greuel ist“
bin ich auch mal gespannt, Schatzi.
:-D :-D :-D
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#18   El Segundo32   16:30:08 | Dienstag, 20. April 2010
@Brandenburgis
Na dann weisen sie doch mal nach.
wir sind gespannt auf ihre ausführungen.
oder bleibt es auch wie beim gestörten, bei behauptungen, die sie nicht belegen können?
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#17   Brandenburgis   16:28:51 | Dienstag, 20. April 2010
Die LInken
sind ausnahmslos sexuell pervers. Das kann man aus der Bibel liecht nachweisen.
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#16   lupus1   16:26:59 | Dienstag, 20. April 2010
Falschmeldung
Es muss nicht hießen
Es ist eine bekannte linke Taktik, jede Haftung für geschehene sexuelle Mißbräuche entrüstet von sich zu weisen.
sondern
Es ist eine bekannte kichliche Taktik, jede Haftung für geschehene sexuelle Mißbräuche entrüstet von sich zu weisen.
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#15   defendor   15:15:42 | Dienstag, 20. April 2010
Es gehört…
…zum „guten Ton“
der Freibeuter-Gruppierungen im
freimaurerischen Umfeld, dass sämtliche üblen Machenschaften in ihrem Dunstkreis mit dem Hinweis auf „Neuanfang““ derart minimalisiert werden, dass die sich selbst zugestandene „weisse Weste“ möglichst schnell wieder herbeigeredet werden soll.
Da spielt es denn auch keine Rolle, wenn
übelste sexuelle Missbräuche von „Vorzeige-Pädagogen“ in der „Vorzeige-Reformpädagogikschule“ Odenwald über Jahrzehnte zumr „Normalität“ gehört haben.
Schliesslich handelt es sich hier eben
nicht um den erklärten gemeinsamen Feind;
die Heilige Mutter Kirche !
Stattdessen blüht die Vetternwirtschaft und die Seilschaften der Zersetzung der Sitten und der Förderung der Unzucht geben sich die Klinke in die Hand !
Mal ein bisschen „tränerenreicher“ Auftritt zur Schönfärberei, mal künstliche vorgespielte „Entrüstung“
dienen als „humaner Auftritt“ , aufdass der
seelenverderbende freimaurerische Feldzug keinen Abbruch erleiden soll.
„Helfende Hände“ sind schnell zur Stelle, um der gemeinsamen
– gottfernen –
Ideologie zu Hilfe zu eilen.
„Alle für einen, einer für alle“…
gegen die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche schallt es da her…
freilich werden sie
kein Jota daran ändern können, dass
EINER ALLEINE
– unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS – ihren Wahnwitz im Staube der Zeit vergehen werden lässt…
ER alleine ist …
.wer gegen SEINE BARMHERZIGKEIT arbeitet,
wird nicht zu den Lebendigen gehören.
hgerman.gloriapolo.net/
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#14   Jubärens   14:06:28 | Dienstag, 20. April 2010
Pädagogischer Eros sozialdemokratischer Reformpädagogik
Der Odenwald-Schulleiter Gerold Becker hat die sog. Reformpädagogik idealisiert, die durch die anti-autoritäre Frankfurter Schule in Hessen Auftrieb erhielt, insbesondere unter der Ägide der SPD-Kultusminsters von Friedeburg mit seinen berüchtigten Rahmenrichtlinien ab 1972, also der Zeit, als Becker in der Odenwaldschule als Rektor seinen „pädagogischen Eros“ mit aller kriminellen Energie verbreitete.
Becker hatte noch 1996 bei einem Vortrag die Frechheit herumzutönen, das Ideal einer Lehrer-Schüler-Beziehung sei es, wenn der Lehrer als „Kamerad und Freund“ ein partnerschaftliches Verhältnis zu ihren Zöglingen hätte.
Klar, dass so eine antiautoritäre „Partnerschaft“ zwischen homosexuellem Lehrer und abhängigen Kindern ideal ist für den sexuellen Missbrauch, der dazu noch als griechisches Ideal der „Knabenliebe“ idealisiert wurde.
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#13   Ouwrhess †   13:42:22 | Dienstag, 20. April 2010
Den hadder jetzt awwer aaach
subbernochwas verdiend!!!!!!!!!!!!!!
:(3
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#12   kochiahassiae †   13:14:54 | Dienstag, 20. April 2010
De hessisch Giggelhahn
krischd jedzder de gredznet-Orrde!!!!!!
:-D :-D :-D
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#11   Weiße Rose   12:31:50 | Dienstag, 20. April 2010
Gesellschaftliches Klima
SPD und ‘Grüne’ haben in den 80er und 90er Jahren ein gesellschaftliches Klima geschaffen haben, daß erst den Boden für die schweren sexuellen Mißhandlungen an der Odenwaldschule bereitet hat.
Diese gesellschaftliche Klima ist nicht nur verantwortlich für die Exesse an der Odenwaldschule sondern für die moralische Verwahrlosung einer ganzen Generation und als dessen Folge des tausendfachen Babymords!
Es ist verantwortlich für eine Pervertierung der Liebe, für ein Sexualisierung und Pervertierung von Kindern und Jugendlichen und für den Versuch, IHN aus der Gesellschaft zu verdängen!
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#10   Beweihräucherer †   12:29:55 | Dienstag, 20. April 2010
Ganz abgesehen davon, dass die Redaksion
nicht einmal die primitivsten Formen der Rechtschreibung und Grammatik beherrscht!
(kreuz.net) Der hessische Vorsitzender der ‘Freien Demokratischen Partei’, Jörg-Uwe Hahn (53),
:-[ :-[ :-[
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#9   Philister †   12:27:38 | Dienstag, 20. April 2010
Typisch kreuz.net!!!
(kreuz.net) Der hessische Vorsitzender der ‘Freien Demokratischen Partei’, Jörg-Uwe Hahn (53), hat es Anfang April festgestellt.
Bisher war da immer usus zu schreiben:
„Homoabartigkeits- und Abtreibungs-Mörderpartei“!
Da muss doch was gelaufen sein nach einer solchen sprachlichen Umstellung! Finanzielle Transaktionen betuchter FDP-Industrieller an kreuz.net etwa????
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#8   Großwildjäger   12:00:57 | Dienstag, 20. April 2010
Na…
Es ist eine bekannte linke Taktik, jede Haftung für geschehene sexuelle Mißbräuche entrüstet von sich zu weisen.
Das war bis jetzt eher Taktik der Kirche!
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#7   Sycamore   11:22:21 | Dienstag, 20. April 2010
@Siegfried: Josef Berens, der einfach nicht denkende Geisterfahrer.
Haben Sie noch nicht begriffen, daß jegliche Beschäftigung mit dem Einfachen verlorene Mühe ist?
Inzwischen weiß das jeder, der Josefs Geisterfahrten auf kreuz.net ein bißchen verfolgt hat.
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#6   Inquisitor   11:00:22 | Dienstag, 20. April 2010
Korrektur: Sexueller Missbrauch
Brasilien
orf.at/
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#5   Sycamore   11:00:11 | Dienstag, 20. April 2010
@ Mißbrauchsfälle: Tatort & Täter
Tatort und Täter darf man nicht miteinander verwechseln.
Der Katholischen Kirche kann man das geflügelte Wort von Margareta Kaufmann, Direktorin der Odenwaldschule, gewiß anwenden:
„Die Odenwaldschule [die Katholische Kirche] war Tatort nicht Täter.“
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#4   Siegfried   10:55:07 | Dienstag, 20. April 2010
zu bejorommer: Rückblick
Lieber Josef, Sie sind Therapieunfähig. Sie beklagen sich, daß man Sie falsch beurteilt.
In der Verbreitung von Unwahrheiten gegen den Heiligen Vater leben Sie Ihren Kirchenhass weiter aus. Werden Sie in Ihrem Denkmodell, das sehr einfach gestrickt ist (zwei link, eine rechts und vier fallen lassen) jedes Erkennen Ihrer begnadeten Einfachheit ( Würmer sind sehr spezialisiert angelegt) als Frechheit und Dummheit bejammern.
Sie erhielt am Vortag mehrer Therapievorschläge leider ist Ihnen nicht zu helfen.
Als Grundübel wird in der christlichen Lehre der Hass bereits geschildert.
Bute Besserung, auch in Ihrer Seele. o^/ :)% :-! :)% o^/
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#3   Inquisitor   10:28:41 | Dienstag, 20. April 2010
Missbrauch: Diesmal in Brasilien
Auch in der katholischen Kirche dreht sich das Missbrauchskarussel
www.orf.at/ticker/365559.html
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#2   Franziskus777   10:24:38 | Dienstag, 20. April 2010
Zeichen der Zeit
Am Beispiel er Odenwaldschule zeigt sich, dass rote und grüne in Hessen die Taten verschwiegen haben.
1. Warum durfte der ehem. Schulleiter Becker (der die Vorwürfe gegen ihn bis heute nicht entkräften konnte) nachdem er 1985 als Schulleiter zurückgetreten war, als Berater im rot-grünen Kultusministerium agieren?
2. Aus welchem Grund, hat ihn dann die schwarz-gelbe Landesregierung rausgeworfen?
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