Paedophilie
Wie mit dem Mißbrauch Schindluderei getrieben wird
Behauptung gegen Behauptung: Ist die Dschungel-Justiz der Journalisten in Deutschland für die Rechtssprechung zuständig? Oder: Ist der Pater jetzt schuldig oder nicht?
Pater Damian Mai auf der Webseite der 'Main Post'
Pater Damian Mai auf der Webseite der ‘Main Post’
(kreuz.net) Am 22. Februar titelte die antikirchliche deutsche Tageszeitung ‘Main-Post’: „Auch Würzburger Pater unter Verdacht“.

Die Einleitung ist ein Paukenschlag: „Neue Vorwürfe des Mißbrauchs Jugendlicher durch Geistliche erschüttern die katholische Kirche.“

Die Zeitung berichtet, daß Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg einen Geistlichen in seinem Bistum beurlaubt hat, „obwohl die Vorwürfe durch Selbstanzeige des Paters angeblich bekannt sind und sich als nicht relevant herausgestellt hatten.“

Ein – erwartungsgemäß – anonymer Ankläger unterstellte dem Geistlichen dreißig Jahre alte Mißbräuche am Bonner Internat Sankt-Ludwigs-Kolleg.

Zeitung geilt sich an Mißbrauchs-Phantasie hoch

Die ‘Main Post’ breitet die Behauptungen genüßlich aus:

„Der damalige Rektor habe ihn einmal ins Arbeitszimmer befohlen und auf den Mund geküßt.

Der Pater habe auch in seinem Schlafzimmer mit Schülern auf dem Bett »Ringkämpfchen« gemacht. 10- bis 13-jährige Jungen hätten dabei nur Unterwäsche getragen.

Der Mann habe die Jungen »angeschrieen« und »geprügelt«. Bei Waldläufen habe er »Mutproben« von den Schülern verlangt und sie allein »nachts im Wald ausgesetzt«.

Die Knaben sollten »hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder, flink wie Windhunde« werden, habe er gesagt – ein Erziehungsziel der Hitlerjugend.“


Die ‘Main Post’ berichtete, daß der Pater des Franziskaner-Minoriten-Ordens im Jahr 1976 nach Würzburg versetzt wurde und dort mit Jugendlichen gearbeitet habe.

Keine Spur von Vertuschung

Der Geistliche reagierte auf den Vorwurf mit einer Selbstanzeige.

Die Staatsanwalt untersuchte und kam zum Ergebnis, daß gegen ihn kein strafrechtlich relevanter Vorwurf erhoben werden konnte.

Dennoch entband der Bischof den Geistlichen von der Tätigkeit als Kaplan der ‘Katholischen Studierenden Jugend’, als Geistlicher Begleiter der ‘Arbeitsgemeinschaft Kirche und Sport’ und des Ortsverbands der ‘Deutschen Jugendkraft’.

„Die Schwere der Vorwürfe und die damit verbundene Verantwortung machen dies erforderlich“ – hieß es in einer Pressemitteilung der Diözese.

Der beschuldigte Pater läßt die Vorwürfe nicht auf sich sitzen.

Damals hieß es, die Kirche sei körperfeindlich

Am 28. Februar publizierte die ‘Main Post’ einen weiteren Artikel. Darin wird der Geistliche, Pater Damian Mai (76), mit vollem Namen genannt.

Der Name seines anonymen Verleumders ist immer noch unbekannt.

„Die Vorwürfe gegen mich sind absurd, ich habe mich nie einem Kind oder Jugendlichen in sexueller Absicht genähert“ – wird er von der Zeitung zitiert.

Er sei in die Öffentlichkeit getreten, „da ich sonst keine Chance habe.“ Pater Damian bestreitet die Darstellung seiner Verleumder:

„Ich habe einen Jungen bestimmt einmal in den Arm genommen. Gerade in den 70er Jahren sollten die Kirchen ja ihre Körperfeindlichkeit ablegen. Aber Küsse auf den Mund gab es nicht.“

Die Staatsanwaltschaft ermittelte eine Woche im Internat

Die Anschuldigungen in den 70er Jahren bezeichnet Pater Damian als Intrige:

„Ich hörte im Jahr 1976 das Gerücht, daß ich zudringlich geworden sein soll und habe mich sofort selbst angezeigt.“

Danach habe die Staatsanwaltschaft eine Woche lang im Internat ermittelt und ihm mündlich mitgeteilt, daß sie keine Hinweise auf Tatbestände feststellen konnte.

Auch die geschilderten körperlichen Mißhandlungen weist der Pater zurück: „Eine Backpfeife habe ich mal ausgeteilt, aber ich bin kein Schläger. Das ist nicht mein Erziehungsstil“.

In keinster Weise sexuelle Übergriffe

Wie Medien und Diözesanleitung mit dem Pater umgegangen sind, empört ehemalige und aktive Mitglieder der ‘Katholischen Studentischen Jugend’.

Die Zeitung zitiert Frank Brennfleck (36) aus dem Landkreis Würzburg. Er kennt Pater Damian seit seiner Jugend:

„Der Pater hat mich durch Höhen und Tiefen begleitet. Seine Schulter war da, wenn ich sie gebraucht habe. Daraus ist eine Freundschaft entstanden, die bis heute hält.“

„Es gab in keinster Weise sexuelle Übergriffe.“

Einer so – der andere anders

Am 2. März berichtete die ‘Main Post’, daß die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen den Pater eingeleitet habe.

Generalvikar Karl Hillenbrand von der Diözese Würzburg und Pater Leo Beck, Provinzial des Ordens, wiesen in einer gemeinsamen Pressemitteilung außerdem die Aussage des Paters zurück, daß die Mißbrauchsvorwürfe gegen ihn eine „Intrige“ seien.

„Die bei Diözese und Orden unabhängig voneinander eingegangenen Vorwürfe sprechen eine andere Sprache und sind ernst zu nehmen.“

Am gleichen Tag erklärt der Stadtgruppenleiter der KSJ Lohr, Alexander Müssig, in einem Leserbrief an die ‘Main Post’:

„Zuallererst steht natürlich der Pater im Vordergrund. Er arbeitet seit über dreißig Jahren mit der ‘Katholischen Studierenden Jugend’ sehr engagiert zusammen.

Sein unermüdlicher Einsatz für die ‘Katholischen Studierenden Jugend’ war einer der wichtigen Faktoren dafür, daß die ‘Katholischen Studierenden Jugend’ da steht, wo sie heute ist.“

Müssig konstatiert: „Der Imageschaden, den Pater Damian, ein Mann, der für die wohltätige Sache lebt, erfahren wird – egal wie viele Entschuldigungen folgen werden – ist unermeßlich.“

Er weist auch auf Fehler in der Gesetzgebung: „Ein solcher Vorwurf dürfe nicht an die Öffentlichkeit gelangen, falls eine strafrechtliche Relevanz nicht nachgewiesen ist.“

Er sei darum „für eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe, damit er so schnell wie möglich wieder für die Kinder und Jugendlichen da sein kann.“

Zwei wolkige „Betroffene“

Müssigs Wunsch ging nicht in Erfüllung. Am 18. März donnerte der Bonner ‘General-Anzeiger’: „Übergriffe auch am Sankt Ludwig in Endenich“.

Die Zeitung zitiert den Orden, wonach zwei weitere „Betroffene“ auch für die Jahre 2000 und 2001 Übergriffe des Paters gemeldet hätten.

Man hätte den Pater schon allein aufgrund des Verdachts nicht wieder in der Jugendarbeit einsetzen dürfen.

Medial Hinrichtung

Am 23. März nannte Ebba Hagenberg-Miliu den Pater in einem Artikel für den kirchenfeindlichen ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ gar einen „Seelenverderber“.

Die Berichterstattung ist völlig eskalierend: „Weiteres Licht ins dunkelste Kapitel franziskanischer Präsenz bringen nun betroffene Bonner Zeitzeugen“ – dämonisiert Frau Hagenberg-Miliu.

Nachher folgt heiße Luft und kaum greifbare, diffuse Behauptungen.

Die Zeitung zitiert einen abgefallenen Franziskaner, der von 1964 bis 1974 unter Pater Damian in der Leitung der Schule tätig war.

Die Justiz habe Pater Damian im Jahr 1972 „für sauber erklärt“ – erhebt der Abgefallene indirekte Vorwürfe gegen das Rechtssystem seines Heimatlandes.

„Ich weiß selbst, Pater Damian war schon in seiner Bonner Zeit völlig uneinsichtig, wie heute“ – erklärt er weiter.

Franziskanerkordeln als Schlaginstrumente?

Ein weiterer Anonymer behauptete, daß er den Pater in seiner Zeit als Internatsjungen habe „sexuell erregen“ müssen.

Er habe sich „ganz nah“ vor den Pater stellen sollen, als der am Schreibtisch gesessen und ihn fordernd gefragt habe: „Liebst du mich?“

Dann habe der Mann ihn links und rechts am Kopf gepackt und „abgeknutscht“.

Es ist unklar, ob sich zwischen den zweien der Schreibtisch befand und was ohne Anführungszeichen geschehen ist.

Dem Pater wird auch vorgeworfen, Burschen mit den Knoten der Franziskanerkordel „sadistisch geschlagen“ zu haben.

In Wahrheit sind Franziskanerkordeln als Schlaginstrumente kaum geeignet.

Dann habe der Pater den Jungen „immer“ zugeguckt, „wenn sie zum Urinieren an der Rinne standen“.

Beim Schwimm-Unterricht habe er ihnen permanent „zwischen die Beine“ gegriffen – geht es in diesem Stil weiter.

Dann sagt der abgefallene Franziskaner plötzlich: „Vieles würde man heute zwar anders einschätzen als vor Jahrzehnten.“
      
62 Lesermeinungen
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#62   Jörg Guttenberger, Köln   16:13:56 | Mittwoch, 28. April 2010
Pater Damian Mai OFM Conv
Hier ist interessant, daß sich keiner der Ankläger in die Öffentlichkeit wagt und es auch keine Gegenüberstellung von Ankläger und Angeklagten gibt, worauf der An- geklagte jedoch Anspruch hat. Den Verdacht einer Intrige von vornherein abzustreiten, wie es Provinzial und Generalvikar tuen, ist damit völlig verantwortungslos zumal die Staatsanwalt keine Straftat festgestellt hat.
Vermutlich handelt es sich hier um Trittbrettfahrer, die einen erfolgreichen Jugendseelsorger zerstören und die Kirche unglaubwürdiug machen wollen.
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#61   petrus.abaelard †   09:58:37 | Donnerstag, 22. April 2010
Die Bischöfe die antreten den Saustall auszumisten,
hinterlassen in der Regel Sauställe die noch mehr zugemistet sind.
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#60   johannes b †   09:56:25 | Donnerstag, 22. April 2010
@lux in tenebris
mixa und sie – die letzten aufrechten katholiken. sie werden es schaffen in diesem saustall aufzuräumen. gegen all den weibischen, kriecherischen dreck … da bin ich sicher. (auch wenn dann man a „watschn“ fällt, oder ein wenig geld unterschlagen wird, für die party danach, wenn sie all den dreck eliminiert habe, den sie in augsburg vermuten)
^-^
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#59   solafide   23:16:30 | Dienstag, 20. April 2010
„Schindluderei“, au weia!!!
Das kommt davon, wenn man vor lasuter Feigheit, den Server in’s Ausland verlegt. Schwupp, redet man Migrationshintergrunddeutsch.
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#58   Großwildjäger   22:46:08 | Dienstag, 20. April 2010
@ lux in tenebris:
denn er wird noch dringend gebraucht, um in Augsburg aufzuräumen!
Sie haben vergessen, ein Zeichen für einen ironisch gemeinten Beitrag einzufügen…
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#57   lux in tenebris   22:08:55 | Dienstag, 20. April 2010
Pinkelstein
Mixa schadet doch der Kirche nicht, der Kirche schaden jene weibischen Schlappschwänze und intriganten Kriecher in den Ordinariaten, Laienorganisationen und sogenannten Diözesanräten, die wie feiste Maden an ihrem Wirt fressen und sich mit ihm über kurz oder lang selbst vernichten.
Nun, die FSSPX, FSSP, SJM und wie sie alle heißen, die, die den Geist der wahren Kirche bewahren, kommen kaum nach mit Kleriker-, Priester- und Kirchenweihen, Firmungen und dergleichen mehr. Ich denke, man wäre dort sehr glücklich, einen exzellenten, unbescholtenen, klugen, lehramtstreuen und tatkräftigen Bischof mit derlei Aufgaben betrauen zu können, und sei es nur, um Euch verlogenem Pack ein Schnippchen zu schlagen.
Leider wird es bei Bischof Walter noch ein wenig dauern, bis er verfügbar ist, denn er wird noch dringend gebraucht, um in Augsburg aufzuräumen! :-) :)3
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#56   Finkelsztaijn †   21:54:02 | Dienstag, 20. April 2010
Ben Sira
Egal was Mixa in Zukunft machen wird: er soll den Kindern aus dem Kinderheim keinen Wein mehr aus deren Büdget nehmen.
Die Schoppen kann er sich dann von seiner Staatspension ruhig gönnen. Wohl bekomms. Nach dem ersten Literschen kanner sich ja über die Ungerechtigkeit der Welt beklagen oder so.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#55   Ben Sira †   21:47:24 | Dienstag, 20. April 2010
einfalt
„Sie haben genau kapiert was ich sagte.“
Leider nein – es waren zwei unvollständige Sätze. Eine zusammenhängende Ddarstellung Ihrer Position zum bevorstehenden Rücktritt von Herrn Mixa wäre hilfreich.
@ finkelstien
„Kur- und Urlaubsseelsorge“
Giuter Vorschlag!
Und wenn es ganz schlimm kommen solte: Gefängnisseelsorger i. N. – die suchen da immer welche …
:-)
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#54   Finkelsztaijn †   21:39:49 | Dienstag, 20. April 2010
Ben Sira
Seine Excellenz hat sich entschuldigt. Auch wenn er ja nicht Böses getan hat. Oder warum entschuldigt er sich eigentlich?
Mixa hat eigentlich die 10 Gebote korrekt abgearbeitet. Allerdings nicht so wie die Gebote verkündet wurden.
Sondern gerade anders rum!
Er wird seiner Kirche weiterhin Schaden zufügen. Ihm kann es egal sein. Er hat seine schöne Staatspension (nicht Kirchenpension) und wird sich ggf. nach seinem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen der Kur- und Urlaubsseelsorge widmen können. Für einen Einsatz in Afghanistan als Seelsorger wird er sich kaum noch eignen.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#53   Einfalt   21:39:28 | Dienstag, 20. April 2010
@Inquisitor
Das Übliche halt, wenn einer ins Straucheln gerät. Da entlädt sich einiges. Wenn er sich nochmal fangen sollte, Gnade ihnen.
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#52   Inquisitor   21:37:48 | Dienstag, 20. April 2010
Die Priester gehen auf Distanz
Mixa bald allein zuhaus!
….augsburger-allgemeine.de/…d,2_pageid,4289.html
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#51   Einfalt   21:36:24 | Dienstag, 20. April 2010
@Ben Sira
Nun verkaufen Sie sich doch nicht als dümmer als sie sind. Es reicht ja auch so noch. Sie haben genau kapiert was ich sagte.
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#50   Ben Sira †   21:34:18 | Dienstag, 20. April 2010
einfalt
„Lügen“
Keine Angst, der Hochwürdigste Herr Bischof hat umfassende Aufklärung aller Vorwürfe versprochen – persönlich!
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#49   Einfalt   21:31:43 | Dienstag, 20. April 2010
@Ben Sira
Und nun eben einen Bischof abschießen zu wollen. Vielleicht mit einer Lüge.
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#48   Ben Sira †   21:30:48 | Dienstag, 20. April 2010
Unlautere Motive
Die gibt es – in der Tat – bedauerliciherweise zuhauf:
– Eitelkeit,
– Rechthaberei
– Selbstüberschätzung
– Einschüchterung von Opfern
– Zechprellerei zulasten einer Waisenhausstiftung
– Unbußfertigkeit
– Mobbing
– Amtsmissbrauch
usw. usw. usw.
Da kommt schon einiges zusammen …
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#47   aufrechterkatholik   21:21:39 | Dienstag, 20. April 2010
Finkelstaijn
Sie sind im falschen Film. Das Mixaforum ist nebenan. Im übrigen wird sich das alles als ein äußerst kurzatmig angelegter Hetzzug der linkshomohedonistischen Presse erweisen, wenn endlich auffliegt, dass die Mixaschen beanstandeten Weinrechungen in keinem Verhältnis zu dem stehen, was die Hetzpress für Kosten und Mühen unternommen hat, um diesen aufrechten Bischof in die Knie zu zwingen. Aber er wird wieder hochkommen und dem ganzen Gesocks das geben, was es verdient. Womit? Mit Rohrstock (nach Jesuitenart) und Recht. Jawoll!
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#46   Einfalt   21:19:54 | Dienstag, 20. April 2010
@Finkelstein
Das ändert nichts daran, dass da nun plötzlich unlautere Motive deutlich werden.
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#45   Brandenburgis   21:19:19 | Dienstag, 20. April 2010
JA und Bestechlicher
was wollen Sie damit sagen???? Unser Erzbistum hat genau so viel Katholiken wie nötig sind. Schließlich hat Gott jeden einzelnen von ihnen an den rechten Platz gestellt. Ihre abartige Wahnvorstellung, sie könnten unser Erzbistum zugrunde richten, können Sie unter Ulk verbuchen. Hier gibts Katholiken seit über 1.000 Jahren und es wird sie in aureichender Zahl auch noch in 1.000 Jahren geben. Was die Hohenzollern nicht geschafft haben, das wird auch der linke brd-Mob nicht schaffen.
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#44   Finkelsztaijn †   21:17:13 | Dienstag, 20. April 2010
Einfalt: so ist es, die Dame hat was gegen Mixa!
„„Monika Bernhard sagte unserer Zeitung zu Mixas Eingeständnis: „Er will sich retten und im Amt bleiben.“
Hochinteressant, ich lese da heraus, dass diese Dame ihn aus dem Amt kicken will.““
Sie wird sich aber keine Hoffnung auf die Nachfolge Mixas machen können :'(
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#43   Einfalt   21:15:42 | Dienstag, 20. April 2010
@unbestechlicher
Tja Luthers kurzer breiter Schatten!
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#42   unbestechlicher   21:13:35 | Dienstag, 20. April 2010
Herr Brandenburgis
Katholiken im Erzbistum 393.243
davon:
in Berlin 316.314
(Bevölkerungsanteil ca. 9%)
in Brandenburg 63.445
in Vorpommern 13.350
in Sachsen-Anhalt 134.000
fremdsprachige Katholiken ca. 70.000
Das Bistum Berlin, Brandenburg, Vorpommern hat knapp 400.000 Kirchenmitglieder. Im Brandenburg leben über 63000 Kirchensteuerzahler an die RKK. Ich wußte gar nicht dass es so wenige sind.
Alles Gute für die Statistik
Der Unbestech :-D :-D :-D liche
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#41   Einfalt   21:09:12 | Dienstag, 20. April 2010
@Finkelstein
Monika Bernhard sagte unserer Zeitung zu Mixas Eingeständnis: „Er will sich retten und im Amt bleiben.“
Hochinteressant, ich lese da heraus, dass diese Dame ihn aus dem Amt kicken will.
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#40   Finkelsztaijn †   21:06:02 | Dienstag, 20. April 2010
Busse ohne Reue: geschenkt ! Bitte in die Pension gehen, Herr Mixa!
Augsburger Allgemeine vom 20.04.2010
„„Mixa wird vorgeworfen, er habe mehrere Kinder und Jugendliche im Kinder- und Jugendhilfezentrum St. Josef brutal geschlagen. Zudem soll er Stiftungsgelder satzungswidrig verwendet haben.
Der schwer in die Kritik geratene Augsburger Bischof Walter Mixa hat sich bei den Menschen entschuldigt. „Es tut mir im Herzen weh und leid, dass ich vielen Menschen Kummer bereitet habe“, sagte er. Ein nach wie vor bestehendes Gesprächsangebot Mixas schlugen Bernhard und Sedlmair erneut aus. Monika Bernhard sagte unserer Zeitung zu Mixas Eingeständnis: „Er will sich retten und im Amt bleiben.“
Es bleibt spannend
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#39   Brandenburgis   21:05:46 | Dienstag, 20. April 2010
@Finkelstein
Doch Finkelstein, die Medien saugen sich allerhand aus den Rippen, das kann ich bezeugen. Und unser Bistunm hat sicherlich etwa 400.000 Katholiken, was vielleicht nicht viel ist, aber immerhin erhebliuch mehr als Sie lediglich vermuten. Und ich bin mit dieser Zahl sehr zufrieden, bietet sie doch eine gute Grundlage für die von mir angestrebte völlige Rekatholisierung Berlins, Brandenburgs und Pommerns.
Ich gehe wöchentlich zur hl. Messe in diverse Kirchen und habe noch NIEMALS leere Bänke bemerkt. Übrigens sind auch die Werktags-und Abendmessen gut besucht.
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#38   Großwildjäger   21:02:47 | Dienstag, 20. April 2010
unbestechlicher:
Stimmt, die Brit-Mila ist die Beschneidung.
Und eben deswegen wäre das doch was für ihn. Der könnte bei seinen Kameraden nie mehr die Hose zum gemeinsamen Pin…eln runterlassen… :-D :-D :-D
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#37   unbestechlicher   20:58:48 | Dienstag, 20. April 2010
Jäger
So weit ich mich auskenne: Brit Milah ist die Beschneidung und die Vereinigung mit Gott. Das würde nicht zu Kristall passen. Eher ein Jul-Fest oder so mit Wotan-Event.
Alles Gute für Kristall
vom Unbestech :-D :-D :-D lichen
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#36   Einfalt   20:58:26 | Dienstag, 20. April 2010
@Ben Sira
War mir schon klar, deswegen meine Rückmeldung. Im Übrigen stört mich nicht, dass das jüdisch ist, sondern dass es Schlagermusik ist; ein Karel Gott oder ein Udo Jürgens ist mir genauso verhaßt.
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#35   Ben Sira †   20:56:40 | Dienstag, 20. April 2010
einfalt
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich solche Schlager verabscheue.
Vielen Dank, Ihre Rückmeldung ist mir besonders wichtig!
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#34   Finkelsztaijn †   20:52:46 | Dienstag, 20. April 2010
Herr Brandenburgis
wenn es so ist dass Sie bei Ihren Rückfragen in Standesämtern erfahren haben dass keine Katholiken austreten: Glückwunsch.
Die Medien saugen sich die Austrittswelle von der RKK aber nicht aus den Fingern.
Das sind bundesweite Meldungen. In der RKK Berlin-Brandenburg können ja auch nicht so viele austreten weil es so wenige Gläubige gibt. Wollen Sie verraten in welchen Standesämtern Sie freundlichst nachgefragt haben?
Keine Angst übrigens: Sie werden bei Ihren Gottesdienstbesuchen nicht merken dass die Reihen leerer werden. Die Reihen sind schon leer. Ausgetreten sind vermutlich Mitglieder die der RKK schon entfremdet waren. Es zählt auch nicht die Quantität, sondern die Qualität. Sehen Sie das auch so? Sehen Sie übrigens Qualität?
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#33   Einfalt   20:52:34 | Dienstag, 20. April 2010
@Ben Sira
Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich solche Schlager verabscheue.
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#32   Ben Sira †   20:47:28 | Dienstag, 20. April 2010
kristall
bitte nicht gleich aufregen!
Hier zur Entspannung etwas Musik! :(3
www.youtube.com/watch?v=L0dM5UQ6DJQ
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#31   Großwildjäger   20:45:57 | Dienstag, 20. April 2010
@ Finkelsztajn:
Wie wärs: wollen wir kristall eine schöne Brit-Mila spendieren? ;-)
Macht sich in seinen Kreisen bestimmt gut… :-D
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#30   kristall   20:43:25 | Dienstag, 20. April 2010
wie wärs!!!
eure dreckige fresse zu halten!!! an die 2juden!!!
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#29   Großwildjäger   20:39:50 | Dienstag, 20. April 2010
Mit…
…Leuten wie Dir rede ich die einzige Sprache, die ihr versteht.
Wir können uns gerne mal treffen…
(der ist wahrscheinlich nicht einmal als Shabbesgoi geeignet, Leuten seines Schlages liegt es nicht, zu arbeiten…)
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#28   Finkelsztaijn †   20:37:43 | Dienstag, 20. April 2010
Großwildjäger
Am Schabbes können nur Menschen mit reinem Herzen tätig werden. Es geht schließlich um die Ehre Gottes.
Herr Kristall mußte sich erst mal bewähren. Mal sehen was man für ihn tun kann.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#27   kristall   20:37:31 | Dienstag, 20. April 2010
jägerjud!!!
sprich gefälligst deutsch mit mit!!! klar!!! dein gesülze ekelt mich an!!!
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#26   Brandenburgis   20:37:09 | Dienstag, 20. April 2010
ICh habe keine ZAhlen
Ich kenne aber „Die Welt“ als Lügenblatt, da ich gelegentlich hineinlinse (auch wenn es Sünde ist). Und ich kenne etliche Gemeinden, in denen ich nachgefragt habe und die hatten überhaupt keine Abgänge zu beklagen.
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#25   Großwildjäger   20:34:47 | Dienstag, 20. April 2010
Nazikristall,
wir brauchen noch einen Shabbesgoi…
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#24   Finkelsztaijn †   20:33:44 | Dienstag, 20. April 2010
Herr Kristall
Haben Sie Probleme? Soll der Rettungshubschrauber kommen oder wenigstens der Notarztwagen? Könnten die Ihnen helfen?
Alles Gute und Shalom Ihnen
Finkelsztaijn :)3
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#23   kristall   20:31:35 | Dienstag, 20. April 2010
jägerjud
sag dass noch einmal!!!
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#22   Großwildjäger   20:29:40 | Dienstag, 20. April 2010
Nazi-Kristall:
Halt doch einfach die Klappe!
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#21   Finkelsztaijn †   20:29:09 | Dienstag, 20. April 2010
Brandenburgis
So steht in der „Welt“ von heute. 1300 Austritte im Quartal 1/2010. Am besten wäre es Sie würden mal selbst bei den Standesämtern anrufen. Oder denken Sie ernsthaft dass die RKK in Berlin Brandenburg 1300 Mitglieder dazugewonnen hätte? Warum denn? Vermutlich gibt es mehr Muslime (besonders in Berlin) als Katholiken. Oder Jehovas Zeugen oder so. Welche Zahlen haben Sie, Brandenburgis?
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#20   kristall   20:27:40 | Dienstag, 20. April 2010
jud-finkelstein!!!
warum deine sorge um die kirche: jesus christus,hast du in der synagoge nichts zutun?!?
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#19   Brandenburgis   20:23:02 | Dienstag, 20. April 2010
@Finkelstein
Woher wollen Sie schon wissen, ob wir 1.000 Mitglieder mehr oder weniger haben. DAs können Sie gar nicht wissen.
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#18   Finkelsztaijn †   20:21:46 | Dienstag, 20. April 2010
Die Qittung
„Die Welt“ vom 20.04.2010
„„In der katholischen Kirche steigt nach den Missbrauchsskandalen die Zahl der Kirchenaustritte stark an. Nach Stichproben-Recherchen in deutschen Großstädten und Bistümern liegt der Mitgliederschwund in den ersten drei Monaten dieses Jahres um ein Mehrfaches über dem der Monate zuvor.
So kehrten dem Bistum Freiburg im März dieses Jahres 2711 Katholiken den Rücken, nachdem es im März 2009 nur 1058 gewesen waren, wie die „Südwest-Presse“ meldete. In der Stadt Regensburg verließen nach im März 2010 mit 212 Menschen zweieinhalb Mal so viele die Kirche wie im März 2009 (89). In Köln verdoppelten sich die Austritte.
Der Trend hat sich in jüngster Zeit noch verstärkt: Im Bistum Rottenburg-Stuttgart stieg die Zahl der Austritte von 1101 im Januar 2010 auf 2676 im März. Im Bistum Würzburg versechsfachte sich die Zahl von 219 Austritten im Januar auf 1233 im März. Noch unbezifferte Angaben der Standesämter in Augsburg, Passau und Eichstätt weisen ebenfalls auf erhebliche Anstiege hin. Auch in Berlin gibt es mehr Austritte aus der katholischen Kirche: Hatte diese in den letzten drei Monaten des Jahres 2009 noch 929 Mitglieder verloren, so waren es im ersten Quartal 2010 schon 1323. „“
Da wollen wir mal abwarten wie es weiterläuft, auch in Augsburg.
Gruß auch an Herrn Mixa
Finkelsztaijn :)3
Bistum Berlin Brandenburg: Die haben nur 80 000 Mitglieder in der RKK. Und jetzt über 1300 Mitglieder weniger. Die können dann bald schließen wenn es so weitergeht.
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#17   Einfalt   20:17:55 | Dienstag, 20. April 2010
@Vogel
Wie soll denn jemand sexuell reifen, der eigentlich überhaupt keine Erfahrung sammeln darf.
Erst mal zwei Jahre rumhuren, bevor man Priester werden darf, oder?
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#16   Inquisitor   17:50:53 | Dienstag, 20. April 2010
Priesterrat auf Distanz
Die Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung zitierte ein anonymes Mitglied des 35-köpfigen Priesterrates mit den Worten: „Dieser Bischof ist nicht mehr zu halten.“ Viele Kollegen „fragen nicht mehr, ob der Bischof geht, sondern wann er geht“.
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#15   Vogel   17:04:04 | Dienstag, 20. April 2010
Bischof Mixa und Co.
Wenn ein Lehrer einem Schüler eine Ohrfeige erteilt, ist das schlimm. Die älteren Lehrer sind früher ja selbst so aufgewachsen – in dieser Zeit war dieses Verhalten normal. Wenn man selbst etwas am eigenen Leib erfahren hat, wendet man es öfters dann selbst an.
Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei – allerdings hatten die Schüler in früheren Zeiten auch mehr Respekt vor den Lehrern. Es fällt vielen gerade jungen Lehrern schon oft schwer, sich durchzusetzen. Wie lange müssen sie mit kleinen Spielchen üben, bis die kleinen Kinder in der Lage sind, mal ruhig zu sitzen und ihren kleinen Mund zu halten. Manche Schüler provozieren ihre Lehrer auch ganz schön. Da muß ein Lehrer sich bestimmt auch ganz schön zusammenreißen, daß ihm nicht mal die Hand ausutscht.
Aber wenn ein Bischof Spendengelder für teuren Wein verwendet, ist dies für mich ein Vertrauensbruch.
Dies habe ich vorhin im Radio gehört. Menschen spenden Geld in der Regel für andere arme Menschen, für einen guten Zweck. Sollte der teure Wein für arme Menschen gedacht gewesen sein, ist mirs fast egal. Aber ich stelle es mir eher so vor, daß die Herren ihn selbst getrunken haben.
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#14   Abu   16:48:33 | Dienstag, 20. April 2010
Abgesehen davon, @inquisitor,
daß das genauso von der Süddeutschen Zeitung frei erfunden sein kann wie ein Großteil der „eidesstattlichen Erklärungen“, ist das – wenn überhaupt – nichts als Wunschdenken eines von Hunderten von Klerikern der Diözese Augsburg.
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#13   Vogel   16:46:04 | Dienstag, 20. April 2010
Missbrauch
Ich weiß, daß das Thema mit dem Missbrauch sehr wichtig ist, man sollte drüber reden – aber ich bin momentan etwas gesättigt, wo man hinschaut hört und liest man von Missbrauchsopfern. Hoffentlich haben alle Missbrauchsopfer alles gesagt, was sie sagen wollen und die entsprechenden Priester, Bischöfe und höher sind bald alle enttarnt.
Das lustigste was ich heute in der Zeitung gelesen habe, war, daß ein Bischof gesagt hat, auch er habe die Ansicht, daß sich immer mehr zum Priesteramt entschließen, obwohl sie mit ihrer Sexualität noch nicht gereift sind.
Wie soll denn jemand sexuell reifen, der eigentlich überhaupt keine Erfahrung sammeln darf.
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#12   johannes b †   16:43:04 | Dienstag, 20. April 2010
@alois
sind sie zufällig mitglied der npd?
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#11   Inquisitor   16:21:02 | Dienstag, 20. April 2010
Das Ende naht: Dieser Bischof ist nicht mehr zu halten!
Das erklärte ein Mitglied des Augsburger Priesterrates.
www.sueddeutsche.de/…yern/890/509027/text/
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#10   Großwildjäger   16:07:41 | Dienstag, 20. April 2010
@ Alois Bischof:
Ich komme keineswegs mit „Heulgeschichten“ daher.
Denken Sie z.B. auch mal an die Katharer.
Aber Ihr geschichtliches Wissen weist doch erhebliche Lücken auf. Seien Sie doch nicht bildungsresistent und schauen Sie einmal das Buch von Lea an!
Von staatlichen Behörden wurden die „Ketzer“ (nach Folter durch die Inquisition) übrigens hingerichtet, weil Rom die Hände nicht noch mehr mit Blut beflecken wollte.
Die Kirche übergab „überführte Ketzer“ der weltlichen Gerichtsbarkeit mit der Aufforderung, die Todesstrafe zu verhängen.
Nebenbei: Was ist das eigfentlich für eine Kirche, die andere Menschen ermorden lässt, nur weil sie einen anderen Glauben haben?
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#9   Finkelsztaijn †   15:04:15 | Dienstag, 20. April 2010
Weiße Rose
„„Wer das Priesteramt nur als Job sieht, hat sowieso keine Ahnung.““
Finde ich auch. Aber weder als Priester-Jobber noch als Berufener findet sich noch einer. Was tun? Gehalt verdreifachen?
Eine Freundin besorgen?
Arbeiten nur an Sonn- und Feiertagen? Wein-Präsente nach Schrobenhausener Art?
Kostenloses Internet und Blackberry?
Bonuszahlungen für Kirchgänger über 15% in der Gemeinde?
Gebetsteppiche wie bei Herrn Mixa?
Kostenlose Reisen nach Rom mit Vollpension im Vatikan?
Bitte um Anregungen wie die Priesterseminare in Dtl. etwas voller werden.
Gruß Finkelsztaijn :)3
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#8   Weiße Rose   13:26:59 | Dienstag, 20. April 2010
@Finkelstein
Wer das Priesteramt nur als Job sieht, hat sowieso keine Ahnung.
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#7   Alois Bischof   12:36:48 | Dienstag, 20. April 2010
@Großwildjäger
Ich brauche Ihre Buch-Tipps nicht, als Historiker. Ich kenne mich hervorragend mit der Inquisition aus. Auch mit den Zahlen der von staatlicher Behörde hingerichteten Häretiker bzw. Apostaten.
Sie werden wohl wieder mit den üblen Heulgeschichten zum Vertreibungsedikt der Juden Spaniens 1492 kommen. Das hat eher mit spanischer Innenpolitik und den Marranos zu tun, die Juden flohen nämlich zum Teil nach Galizien (katholisch, polnisch), in den Kirchenstaat (des Papstes), oder aber ins osmanische Reich.
Aber immer sind die Katholiken oder (wie heute) die Muslime schuld am „Antisemitismus“.
Die Spanische Inquisition hat übrigens so gut funktioniert, daß sämtliche westliche Rechtssysteme (auch Preußens) nach der Methode der Inquisition arbeiten, und nicht nach der rückständigen Methode etwa angelsächsischer Gerichte bis heute.
In Israel wurden innerhalb von zwanzig Jahren (1948-1968 (mehr Hinrichtungen (zum Teil nach Schauprozessen und erpressten Geständnissen sowie falsch versprochenen Vorteilen der Angeklagten) vorgenommen als in 1000 Jahren päpstlicher und 350 Jahre spanischer Inquisition!
Hexenprozesse: die spanische Inquisition hat damit aufgeräumt. Wissenschaftlicher Gutachten wurden immer beantragt von den Dominikanern und sonstigen Geistlichen.
Die Mentalität der Hexenjagd gibt es heute noch: im Umgang etwa mit den relativ seltenen Fällen sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen, und im Umgang mit „Kriegsverbrechern“ (natürlich nur der Achsenmächte).
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#6   Großwildjäger   12:26:16 | Dienstag, 20. April 2010
@ Alois Bischof:
Informieren Sie sich doch mal richtig über die von Ihnen so geschätzte Inquisition.
Ich empfehle Ihnen das Buch „Die Geschichte der Inquisition im Mittelalter“ (3 Bände) von Lea! Hervorragend recherchiert. Mit (lateinischen) Texten vieler Originaldokumente aus dem Vatikan!
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#5   Finkelsztaijn †   11:57:30 | Dienstag, 20. April 2010
mult: im realen Sinne
Neue Priester gibt es doch kaum noch. In 2009 gab es weniger als 100 Priesterweihen in ganz Dtl. Das Image dieses Berufsstandes ist zwischen Anlageberater und Gebrauchtwagenhändler. Wer will denn so einen Job noch machen?
Gruß Finkelsztain :)3
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#4   mult   11:53:44 | Dienstag, 20. April 2010
faszinierend (im zynischen Sinn natürlich), das …
die Bistumsleitungen versuchen durch Preisgabe ihrer einzelnen Mitarbeiter das Systen zu retten. Wie muss jemand drauf sein, der noch Priester wird, wenn er weiß, dass er beim ersten Gerücht abgeschossen wird? Oder will ich das gar nicht wissen?
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#3   Finkelsztaijn †   11:51:22 | Dienstag, 20. April 2010
Herr Bischof
Ist schon jemand massakriert worden? Wo denn? Wie heißt der denn?
Finkelsztaijn :)3
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#2   Alois Bischof   11:33:53 | Dienstag, 20. April 2010
Die Vorwürfe
hören sich langsam wie den Mythos von der „Päpstin Johanna“ an. Sexualität ist ja immer im Fokus der abgefallenen, verdorbenen Kirchenfeinde.
Es kommt aber eine Zeit, wie in England (wo die kalvinistischen Puritaner die Gerüchteküchen mit einer angeblichen Jesuiteninvasion im 17. Jh. anfeuerten), wie in Frankreich und in Russland (wo gegen katholische Priester gerichtete Literatur Mordbehauptungen, Quälereien und die üblichen Lügen zur spanischen Inquisition verbreitet waren), wo 60 % des gemeinen Volkes den Lügenpropagandisten glauben wird, und die 40 % zynische oder kritische Denker mehrheitlich schweigen werden.
Dann werden Katholiken und auch die sog. Zivilpriester massakriert. Die Stimung eskaliert. Aber das Blut der Märtyrer ist Samen der Kirche.
Sogar Zivilpriester und Konzilsvorsteher werden vielleicht durch Martyrium noch das ewige Heil erlangen. Gott sei uns allen in der kommenden Ära der Kirchenverfolgung im „freien West“ gnädig.
Mane nobiscum Domine!
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#1   Finkelsztaijn †   11:22:31 | Dienstag, 20. April 2010
Pater und Bischöfen
glaubt man halt nichts mehr so richtig. Schade! Aber selbst schuld: siehe Augsburg!
Gruß Finkelsztaijn :)3
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