Ich selber bin wieder in die Katholische Kirche eingetreten
Die Kirche stellt sich ungeschickt dar, gibt auf die überzogenen Vorwürfe die falschen Antworten und hat null Ahnung, wie man sich in den Medien gut präsentiert und wehrt. Von Maja Brandstätter.
(kreuz.net) Mein Mann und ich ließen unseren inzwischen 32jährigen Sohn nie taufen. Das war für uns
damals politisch nicht korrekt. Gerne hatte unser Sohn in der Vergangenheit den Spruch „Religion ist Opium
fürs Volk“ auf den Lippen.
Seit acht Jahren wohnt er im Hause seines wohlhabenden Vaters, der vor Jahren
die evangelische Gemeinschaft verlassen hat.
Ich selber bin wieder in die Katholische Kirche eingetreten.
Jetzt bin ich froh, daß ich mit meinem Ex-Mann nie kirchlich verheiratet war.
Ein evangelischer Ehepartner
käme für mich eh niemals mehr in Frage.
Im Zusammenhang mit der infamen Medienkampagne gegen die Katholische
Kirche, stelle ich fest, daß unser atheistischer Sohn die Sache durchaus durchschaut hat.
Er erkennt
ganz klar, was derzeit in den verlumpten Medien an Hetze gegen die Katholische Kirche abläuft.
Mein
Sohn ist zugleich der Meinung, daß die Kirche eine miserable Medienpolitik betreibt.
Sie stelle sich
ungeschickt dar, gebe auf die überzogenen Vorwürfe die falschen Antworten und habe Null Ahnung, wie
man sich in den Medien gut präsentiere und Paroli biete.
Ich hoffe und bete, daß er sich eines Tages
taufen läßt. Ich nerve ihn aber nicht damit.
Evangelisch kommt für ihn nie in Frage. Er hat keine
hohe Meinung von Martin Luther, den er für einen Volksverhetzer hält.
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66 Lesermeinungen
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#70 al-Muschrik 13:29:57 | Donnerstag, 22. April 2010
CC wie immer auf der Höhe der Zeit Das Bild, das Sie unter: „Schlimmer … als ein Tier präsentieren?“
stellt keinesfalls ein Beispiel von Homosexualität dar, ja nicht einmal einen homosexuellen Akt. Man
muß kein Verhaltensforscher sein, um zu erkennen, daß es sich um den mißlungenen Versuch zweier Hirsche
handelt, dieselbe Hirschkuh zu begatten. Aber was macht’s, Ihre ignorantia affectata kommt damit spielend
zurecht, eine immer deutlicher wahrnehmbare ignorantia innata tut ein übriges. Und so sind Sie des Beifalls
der Gottlosen, Perversen, Degenerierten und Verblödeten (z.B. Schwuler etc.) gewiß. Der crétin du jour
und der chrétien du jour werden einander immer ähnlicher und der Fortschritt schreitet unaufhaltsam
fort. Herrlichen Pleiten entgegen!
#68 Brunftus I. † 16:52:55 | Mittwoch, 21. April 2010
Artikel Bei soviel sprachlicher Eleganz kann einem ganz schwindelig werden. Ein evangelischer Ehepartner
käme für mich eh niemals mehr in Frage. Aha. Mein Sohn ist zugleich der Meinung, daß die Kirche eine
miserable Medienpolitik betreibt. Der Sohn der Autorin scheint ja ein richtiger Tausendsassa zu sein.
Bewandert in Kirchengeschichte und Medienpolitik gleichermassen.
#65 Luther.Frau † 12:44:27 | Mittwoch, 21. April 2010
Kairos_02 mein Elternhaus war was das katholische betrifft auch eher eng. In Kontakt zu evangelischen
bin ich durch meine Schulkameraden gekommen. Durch meinen evangelischen Ex-Mann habe ich den Pastor seiner
Gemeinde kennengelernt, den man als Mann mit Visionen bezeichnen könnte. Nachdem ich ausgetreten war,
hab ich mich fast ein Jahr lang mit mir selber rumgeschlagen. Als ich dann schwanger wurde, war mir aber
klar, das mein Kind getauft werden sollte. Nun denn und dann bin ich zu meinem Exmann gegangen und hab
mit ihm geredet und der hat diese Pastor angerufen und nach langen ernsthaften Gesprächen bin ich dann
bei den ev. eingetreten und habe dies auch nie bereut, auch wenn dort auch nicht alles Gold ist, aber
das ist nirgendwo der Fall wo Menschen sind.
#64 FranzvPaul 12:37:57 | Mittwoch, 21. April 2010
Leopold Kohr: „Klein sein oder nicht sein“ Einigung durch Teilung www.begegnungszentrum.at/…hr/kohr-einigung.htm
wurde unter dem Titel „Disunion Now“ vor einem halben Jahrhundert von der New Yorker linkskatholischen
Zeitschrift „Commonweal“ am 26. September 1941 veröffentlicht. Leopold Kohr, umfassender Denker und Buchautor,
publizierte vor 60 Jahren erstmals sein Prinzip „Klein sein oder nicht sein“, das später als „small is
beautiful“ populär geworden ist.
#62 kairos_02 † 12:30:28 | Mittwoch, 21. April 2010
@ luther.frau So ist es halt unter der Sonne. Wobei es, so glaube ich, auch immer eine Frage der eigenen
religiösen Sozialisation ist, ob ich etwas mit anderen konfessionellen Richtungen anfangen kann. Ich
habe zwar eine sehr enges kath. Elternhaus gehabt, aber durch mein Engagement in der Jugendarbeit und
der Begleitung durch Visionäre in dieser Zeit, habe ich dort die Weite des christlichen Glaubens kennen-
und schätzengelernt. Ich habe noch bis auf den heutigen Tag Kontakt zu diesen Menschen.
#61 Kreuznetter † 12:29:18 | Mittwoch, 21. April 2010
Also scheint …das wichtigste die Vereinszugehörigkeit, nämlich zur passenden christlichen Kirche,
in dem Fall die römisch-katholische, zu sein. Wenn die katholische Kirche von Gott eingesetzt ist, wie
kann es dann sein, daß Menschen und menschliche Taten vergöttlicht werden? Schließlich sind die Konzile
und Dogmen der Kirche verbindlich, obwohl von Menschen in teils machtpolitischer Absicht und aus theologischem
Streit heraus verfasst und beschlossen wurden. Selbst die teilweise Abneigung gegen das II. vatikanische
Konzil auf dieser Seite und in den Diskussionsforen zeigt im Grunde nur die Beliebigkeit, denn wenn die
Kirche wirklich von Gott eingesetzt würde, wären ihre Handlungen (obwohl von Menschen gesetzt) ebenfalls
göttlich, da gäbe es kein Herumdeuten. Der Papst, wiederum von Menschen gewählt, in Personalunion Religionsoberhaupt
und absoluter Wahlmonarch eines Staates, wird verehrt und in die Nähe eines Sakramentes gehoben, wo doch
die einzige Verehrung der Lehre nach Jesus Christus gelten sollte.
#60 FranzvPaul 12:26:54 | Mittwoch, 21. April 2010
Jesus kannte damals das „SMALL IS BEAUTIFUL“ noch nicht, sonst hätte er die Sache anders angepackt ErnstSchneider:
Na Ja Weiße Rose Ob Christus so eine Amtskirche wollte wie es sie jetzt gibt,da habe ich so meine zweifel.
Große Organisationen sind grundsätzlich ein Krampf, alle! Wer da widerspricht, ist nur ein Nutznießer
des Wahnsinns und könnte auf eigenen Füßen nicht stehen.
#59 Luther.Frau † 12:25:13 | Mittwoch, 21. April 2010
Kairos_02 das mit dem Pietismus stimmt, die können einem das Leben schwer machen, das kenne ich aber
auch nur aus Erzählungen, persönlich habe ich es auch nicht erlebt. Was ich kenne innerhalb der ev.
Kirche, sind Freikirchler aller Coleur. Dort gibt es allerdings doch ganz gravierende Unterschiede.
#57 kairos_02 † 12:18:54 | Mittwoch, 21. April 2010
@ ErnstSchneider es soll aber auch vorkommen, dass man mit der Freiheit des Christenmenschen auch innerhalb
kirchlicher Strukturen Christ sein kann. Dies oll sogar in der kath. Kirche vorkommen (bei den evang.
Brüdern und Schwestern habe ich da leider nicht so die richtige Erfahrung, weiß allerdings von meinen
evang. Freundinnen und Freunden, dass es dort auch heftigste Strömungen (u.a. Pietismus) gibt, die einem
das Leben schwer machen können.
#56 Weiße Rose 12:18:17 | Mittwoch, 21. April 2010
@Luteranerin Jesus Christus können Sie NUR in der Katholischen Kirche finden. Sie ist sein mystischer
Leib, sie führt sein Werk fort und zeigt den Menschen den Weg zum Himmelreich. Die Katholsiche Kirche
ist direkt von GOTT eingesetzt. Das unterscheidet sie von allen anderen Gemeinschaften, die immer von
Menschen eingesetzt sind. Dann bis morgen. Was wäre es schön, wenn das klappen würde.
#52 Luther.Frau † 12:12:51 | Mittwoch, 21. April 2010
Weiße Rose kennen sie den Spruch, ich bin aus der kath. Kirche ausgetreten und habe Jesus gefunden. Jetzt
rasten sie nicht gleich aus, das ist nicht gotteslästerlich gemeint. Das meine ich vollkommen ernst.
Na da bin gespannt wie der Besuch gelaufen ist.
#51 kairos_02 † 12:12:33 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Weiße Rose Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Sehen Sie, deshalb lasse ich mich auch
nicht aus ihr vertreiben, denn die Gemeinde, in der ich lebe, ist mir eine liebgewordene Heimat. Dies
ist der Ort, wo Menschen leben, glauben, hoffen und im Gebet miteinander vereint sind, wo wir uns in unserer
dörflichen Struktur aufeinander verlassen können. Schon mancher hat mir empfohlen, die kath. Kirche
zu verlassen, ich sei dort falsch am Platz. Dass Sie ernstgemeinte rückfragen nicht beantworten, finde
ich nicht konstruktiv, aber daran scheint es Ihnen ja auch nicht gelegen zu sein. Oder sehe ich dies falsch?
#48 Weiße Rose 12:07:23 | Mittwoch, 21. April 2010
@Luteranerin Denken Sie nochmal drüber nach. Die Katholische Kirche ist die Kirche Jesu Christi. Danke!
Ich erzähl Ihnen morgen wie es gelaufen ist. Noch ist die Stimmung hier nicht so gut, aber das wird schon.
#44 Luther.Frau † 12:04:06 | Mittwoch, 21. April 2010
Weiße Rose selbstverständlich habe ich den Artikel gelesen und nein das wäre nichts für mich, denn
ich bin vor 13 zu den evangelischen konvertiert und ich habe einen evangelischen Mann. Mit dem Besuch
wünsche ich ihnen viel Glück, vor allem ihrer Tochter natürlich. kairos_02 naja, ich kann ja auch nie
schweigen. Bei meiner Großmutter die katholisch war, hab ich mich auch oft genug unbeliebt gemacht, ich
weiß also von was du sprichst. Querdenker und Visionen, tja da ist die kath. Kirche nicht unbedingt der
richtige Ort für. Das mit deinem roten Anorak, finde ich schon lustig.
#38 kairos_02 † 11:56:22 | Mittwoch, 21. April 2010
@ luther.frau ich kann es nicht ändern, aber nur kopfschütteln kann ich hier auch nicht. Mit dem Unbeliebtsein
ist es halt so in der katholischen Kirche, das kennen ich jetzt schon lange genug. Querdenken und Visionen
sind da manchmal nicht gefragt. Sagte vor kurzem ein Freund zu mir, ich sei allein schon aufgrund meines
roten Allwetter-Anoraks (den guten von J.W.) ein rotes Tuch für manchen. Dies fand ich doppeldeutig.
#37 Weiße Rose 11:55:12 | Mittwoch, 21. April 2010
@Luteranerin Guten Morgen! Haben Sie den Artikel schon gelesen? Vielleicht wär das auch was für Sie!
Denken Sie doch mal drüber nach! Ich kann heute nicht lange bleiben, nachher kommt der Besuch, von dem
ich Ihnen erzählt habe!
#33 kairos_02 † 11:51:51 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Schwuler dies mag sein, ich halte einfach diese Menschen wie keineChancedenPerversen oder Homosex ist
schwer gestört für krank, da sie nur noch im Analbereich denken und reden können. Dem Gestörten kommt
halt der Dünnschiss nicht aus dem After, sondern aus seinem Mund. Auch Weiße Rose ist zu einer sachbezogenen
Auseinandersetzung nicht in der Lage. Bei denen geht es einfach darum, heftigst mit dem verbalen Baseballschläger
dem oder der Andersdenkenden einen zu verpassen. Zur sachlichen AUseinandersetzung aufgefordert, verschwinden
diese User wie die Kröten im Brunnen, wenn man die Lampe reinhält, um zu schauen, wer da so quakt. (Kennen
Sie dies?)
#28 Schwuler † 11:44:30 | Mittwoch, 21. April 2010
Warts an Kairos darauf wird der Gestörte antworten, dass Du ein Sodomit bist und der Perverse, dass Du
Fladen machst (er macht nämlich keine und produziert nur verbalen Sch ) was anderes fällt denen nämlich
nicht ein.
#26 kairos_02 † 11:42:00 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Weiße Rose Sie sind so etwas von Hass zerfressen, dass ich es mir nicht vorstellen kann. Jede und jeden,
die nicht auf Ihrer Wellenlänge sind, verteufeln Sie hier. Ich fand einfach die Zusammenfassung dieser
Studie interessant. Ohne Hintergründigkeit. Direkt aber daraus zu machen, dass alle meine Beiträge „Blödsinn“
sind, ist einfach unverschämt.
#22 Weiße Rose 11:33:21 | Mittwoch, 21. April 2010
@Carrousel Wieviel Hass in Ihnen steckt! Man ist erschüttert, wie tief der Mensch sinken kann. Wo ist
Ihre Würde? Wo ist das Gute und die Liebe in Ihnen? An Ihnen sieht man, daß der Mensch ohne Christus
in einem Strudel des Hasses versinkt.
#20 Weiße Rose 11:30:34 | Mittwoch, 21. April 2010
@kairos Was soll ich davon halten? Blödsinn wie alles von Ihnen. Wenn Sie über Gewichts- oder Ernährungsprobleme
schreiben möchten, wenden Sie sich an Pater Lingen.
#18 kairos_02 † 11:27:25 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Weiße Rose Was halten Sie hiervon: In einer 2007 veröffentlichten Longitudinalstudie über 5 Jahre
mit 8000 Menschen inklusive 1200 Paaren im Alter zwischen 12 und 28 Jahren zeigte sich, dass neu verheiratete
Frauen und Männer deutlich mehr Gewicht zulegten, als Paare, die nur zusammenlebten aber nicht heirateten.
Am geringsten waren die Gewichtszunahmen bei Singles. Eine Autorin der Studie vermutet, dass die Ehe den
Anreiz reduziere, schlank zu bleiben. meine Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Ehe Ich weiß, ich weiß, Wikipedia
ist angeblich von Kirchenhass durchsetzt.
#17 chico flojo 11:25:37 | Mittwoch, 21. April 2010
@carrousel Na – außer schmächtiger Provokation nichts zu bieten? @kairos Ich glaube, Sie haben recht.
Bin mir aber nicht so ganz sicher. Vielleicht mal die entsprechend Stelle im CIC? Bei uns Katholiken sieht
es allerdings tatsächlich so aus, wie ich es beschrieben habe. Sonst hätten meine Frau und ich ein echtes
Problem am Hals gehabt.
#16 Brandenburgis 11:21:49 | Mittwoch, 21. April 2010
Doch Caroussell die Hölle gibt es. Sie ist sogar auf die Erde projesziert, so daß jeder Mensch einen
Vorgeschmack davon miterleben „darf“. Sie machen den Fehler, das Wahnsystem, in dem Sie leben, für Realität
zu halten. Sie werden ein wie ich befürchte sehr böses Erwachen erleben.
#15 Weiße Rose 11:19:51 | Mittwoch, 21. April 2010
Artikel Es ist gut, daß diese Frau ihren unzüchtigen und unkeuschen Lebensstil beendet hat und in den
Schoß der Heiligen Mutter kirche zurückgekehrt ist! Hoffen wir, daß auch ihr Sohn zum HERRN findet.
Welchen Niedergang der Mensch ohne Gott nehmen kann sehen wir an Lesern wie Carrousel.
Eintritt frei, Schafsnatur! Ich mag Kirche, wo zwei oder drei beisammen sind. Mehr dürften es nach den
letzten Prognosen der Kreuz.netter auch nicht mehr sein.
#12 kairos_02 † 11:14:43 | Mittwoch, 21. April 2010
@ chico flojo dies trifft nicht zu, denn dann haben die nichtkatholischen Personen diese Eheschließungsform
gewählt und im Kath. verständnis ist diese ehe gültig geschlossen, da die Personen von der Formpflicht
freigestellt sind. So habe ich es zumindest im Kirchenrecht (CIC 1983) gelernt.
#10 FranzvPaul 11:11:09 | Mittwoch, 21. April 2010
wo jetzt, irdisch oder auße^Wüberirdisch? chico flojo: @kairos hat für die Kirche keine Relevanz. o^/
Eigentlich ist mir die kirchliche Relevanz ziemlich irrelevant, wenn es ums Seelenheil geht. Oder?
#9 Brandenburgis 11:03:48 | Mittwoch, 21. April 2010
Ja, tatsächlich das war unkeusch. Da sie aber zur Kirche zurückgekehrt ist, sind ihr diese Sünden vollständig
vergeben. Und ihre Mutterpflichten gegenüber ihrem Sohn erfüllt sie vorbildlich! Ich wünsche Ihr viel
Glück und gratuliere ihr herzlich!!! :(3 :(3 :(3
Carrousel Ich bin katholisch und ich bin dankbar dass ich in dieser Katholischen Kirche bin. Und wenn
Millionen von Verleumdern und Heuchler Spott und Häme über uns ausschütten die Pforten der Hölle werden
sie nicht überwältigen. Gehören Sie auch zu den CohnBendits? Wo sind Kinderschänder in ihren Reihen,
wo verstecken sie sich, warum treiben sie ihre Spielchen weiter, warum kümmern sie sich nicht um die
Kinder, alle 5 Minuten wird in Deutschland ein Kind geschändet. Diese katholische Kirche bekennt dass
einzelne Priester sich schuldig gemacht haben, und diese Priester gehören auch zu Recht angezeigt und
verurteilt.
#7 chico flojo 11:01:36 | Mittwoch, 21. April 2010
@kairos Eine Ehe, die nur zivilrechtlich geschlossen wurde, hat für die Kirche keine Relevanz. Das gilt
für Getaufte gleich welcher Konfession. Und das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Moooment… sie war mit ihrem Mann, noch dazu ein Protestant, nie kirchlich verheiratet, hat aber mit
ihm einen Sohhn, d.h. sie haben gef ? Das ist doch Unzucht, Sünde, Unkeuscheit! Und eine katholische
Seite veröfftlich so einen Schweinkrams. Ich bin entsetzt!
#5 kairos_02 † 10:52:22 | Mittwoch, 21. April 2010
Warum Warum Jetzt bin ich froh, daß ich mit meinem Ex-Mann nie kirchlich verheiratet war. Warum ist die
Person froh, dass sie nie kirchlich verheiratet war??? Dem Artikel entnehme ich, dass beide Ehepartner
zum Zeitpunkt der Eheschließung christlichen Bekenntnisses waren. M.W. ist nach dem CIC die Ehe zwischen
Getauften unauflösbar. D.h. auch für evangelische Christinnen und Christen, die nach dem CIC nicht der
Formpflicht der kath. Eheschließungsform (also kirchliche Eheschließeung) unterliegen, gilt die Unauflöslichkeit
der Ehe. ABer das mögen die im Kirchenrecht besser Bewanderten ausführen.
#3 Carrousel † 10:38:38 | Mittwoch, 21. April 2010
Maja Brandstätter wieder Opiumsüchtig? wieder ein von der Redaktionsglaubenskongregation erfundener
Autor? Die Wurzel des Übels sind also die Medien, die priesterliche Schandtaten und Schwerverbrechen
an den Kinderseelen veröffentlichen – nicht die klerikalen Verbrecher selbst oder deren mafiöse Vereinsvertuscher.
Desweiteren ist dieser Artikel grottenschlecht nixsagend. Danke liebe Redaktion, wir sind restlos begeistert,
mehr davon bitte.
Licht und Schatten Infame Medienkampagne gegen die Katholische Kirche: Die – ach so bösen, verlumpten –
Medien zeigen einfach auf, was ist. Nicht die Medien haben Kinder missbraucht, sondern unter anderen katholische
Priester. Miserable Medienpolitik der Kirche: Allerdings. Angefangen vom Umgang mit den Piusbrüdern,
über das Schweigen des Papstes bis zur Salamitaktik von Bischof Mixa: Eine PR – Katastrophe nach der
anderen!