Noch ein homosexueller Mini-Mißbrauch erschüttert die deutsche Kirche
Es ist zum Heulen: Während jede andere Institution handfeste Vergewaltigungen und jahrelange Kinderschändungen vorweisen kann, kommen die deutschen Gestapo-Medien bei der Katholischen Kirche auf keinen grünen Zweig.
(kreuz.net, Weinheim) Die Mißbrauchs-Ideologie hat die deutschen Bischöfe erfaßt.
Jetzt wird verzweifelt
alles zusammengekratzt, um die laufende Mißbrauchsfurie nicht kläglich in sich zusammenbrechen zu lassen.
Erneut haben die Aufklärer weit zurück grabschen müssen.
Der ehemalige Dekan in Weinheim, Hw. Fritz
U. (72), mußte eingestehen, in den fernen Jahren 1971 oder 1972 einen geschlechtsreifen Jugendlichen
(14) bei einem abendlichen Spaziergang „unsittlich berührt“ zu haben.
Das berichtete die Tageszeitung
‘Mannheimer Morgen’ heute.
In diesen Jahren wurden körperliche Annäherungen an Jugendliche von linken
Reformpädagogen regelrecht empfohlen und die Kirche penetrant der Leibfeindlichkeit beschuldigt.
Weinheim
ist eine Stadt im Nordwesten von Baden-Württemberg. Sie liegt etwa achtzehn Kilometer nördlich von Heidelberg.
In der Zeit des Vorfalls war Hw. U. Pfarrer der Gemeinde Sankt Elisabeth in Mannheim-Gartenstadt.
Die
Vermarktung des Mißgriffs wurde jetzt – fast vierzig Jahre später – von kirchlicher Seite groß in Szene
gesetzt.
Bei einer Pressekonferenz des Dekanats Heidelberg-Weinheim beichtete Hw. U. gestern im Dossenheimer
Pfarrhaus vor den Kameras der Welt.
In einer persönlichen Erklärung sagte der jetzt selber geschändete
Geistliche:
„Ich bereue zutiefst den damaligen Mißbrauch. Ich bedauere aber auch, daß ich nun mit Schuld
bin am Imageschaden meiner Kirche. Ich werde Schriesheim verlassen und mich in ein Kloster zurückziehen.“
Hw. U. betonte, daß sich dieser „schreckliche Fehlgriff“ nie mehr wiederholt habe.
Er sprach auch vom
damaligen Betroffenen: „Bei ihm der Schmerz über das ihm damals von mir zugefügte Unrecht, bei mir die
Selbstvorwürfe und die tiefe Reue.“
Dekan Joachim Dauer erklärte auch, daß Hw. U. – aus unklaren Gründen –
die Staatsanwaltschaft informiert habe.
Denn: „Der sexuelle Übergriff dürfte allerdings strafrechtlich
verjährt sein“ – muß der ‘Mannheimer Morgen’ zögerlich eingestehen.
Email-Adressen der Empfänger
66 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ – ob Berger den wohl kennt ? Freiburger Moraltheologe Eberhard Schockenhoff relativiert die Lehre der
Kirche zur Homosexualität und möchte ein „positives Echo“ der Kirche und „Rückhalt“ für praktizierende
Homos … www.kath.net/detail.php?id=26519
@ Walter F.: Ja, jede andere Instution, denn dort leben Menschen mit sozialen Beziehungen Walter F.: „Also
„jahrelange Kinderschändung“ in der Bundeswehr? Am Bundesverfassungsgericht? Der staatlichen Sternwart
München? Im Ortsbeirat Hintertupfingen?“ Kuckst Du: www.youtube.com/watch?v=59qW8ltYiOQ
#67 Walter F. † 14:15:03 | Mittwoch, 21. April 2010
Ach Gott… „Während jede andere Institution handfeste Vergewaltigungen und jahrelange Kinderschändungen
vorweisen kann“ Jede Institution? Also „jahrelange Kinderschändung“ in der Bundeswehr? Am Bundesverfassungsgericht?
Der staatlichen Sternwart München? Im Ortsbeirat Hintertupfingen? Offenbar ist der Verschwulungsgrad
der Redaktion, die ja offenkundig aus von Selbsthaß zerfressenen Homosexuellen besteht, derart, daß
sie sich ihr letztes Bißchen Verstand völlig weggef***t hat.
#66 FranzvPaul 10:39:56 | Mittwoch, 21. April 2010
Ein Priester ist den öffentlichen Medien keine „Wahrheit“ schuldig, die ohnedies dafür berühmt sind,
nach Publikumsgeschmack und Zeitgeist zu verdrehen. Was die schreiben und auf die Bildschirme bringen,
gilt nicht – – für Gläubige und andere Kleriker. Das Medium eines Priesters (und eines Bischofs) ist
die Kanzel und der Beichtstuhl. DER PAPST MUSS der nichtkatholischen Öffentlichkeit NICHTS SAGEN. DEREN
PAPST IST ER NICHT. Übrigens auch der Katholiken nicht, die ihn nicht anerkennen. o^/
@Inquisitor: „von der Kanzel aus“??? Priester revoltieren von der Kanzel aus. Wenn sie die Kanzel wenigstens
benutzen würden… oder den Hochaltar und die Kommunionbank (soweit noch vorhanden…)
#62 FranzvPaul 09:51:21 | Mittwoch, 21. April 2010
So ein Schmarrn! Der ist nur modern verpackt. Homosex ist schwer gestört: Der Pranger ist nicht mittelatlerlich
sondern modern. Die Presse führt ihn jeden Tag vor. Die Instinkte der Leute sind seit tausenden Jahren
die gleichen, wie im Kolosseum, auf Golgotha usw.
#61 Kreuznetter † 09:49:03 | Mittwoch, 21. April 2010
Wer wird denn schon so sein Sind doch alles nur Bubendummheiten gewesen, und ein paar Mitgefühl- und
Nächstenliebe-Streicheleinheiten schaden einem Ministranten nicht. Der allerheiligste und mysteriöse
Leib Christi, die Kirche, ist über solche Lappalien erhaben.
#56 FranzvPaul 00:10:50 | Mittwoch, 21. April 2010
versteh das doch! die Theologen sind mit schnöden, irdischen Zahlen nicht zu erschüttern, Inquisitor!
Jetzt wird der Kirche die Rechnung präsentiert Zumal es nicht IHR Geld ist. Das ist keine Partei, die
relativ zu anderen gewählt wird sondern nur etwas weniger Bewunderer bei den Predigten hat. o^/ Und
da reden sie eh immer nur so ins Unbekannte hinaus,
@ ein absurdes Vorgehen! Was für einen Sinn haben solche öffentliche Bekentnisse eines alten verdienten
Priesters von einer vor vierzig Jahren geschehener Tat, welche, im Vergleich zu dem, was an der Odenwaldschule
und anderswo stattgefunden hat, als lächerlich bezeichnet werden könnte? Die längst verjährte Tat
ist heute juristisch irrelevant. Was für einen Sinn hat denn eine Selbstanzeige bei der Staatsanwaltschaft
Heidelberg? Theatralischer Vorgang! Was hat der ehem. Dekan davon, wenn die Staatsanwaltschaft ihm schriftlich
bestätigt, was bereits feststeht? Is es verhältnismäßig, ein solch priesterliches Leben so ausklingen
zu lassen, in Schimpf und Schande, in der Schadensfreude sämtlicher Pharisäer dieser Gesellschaft, die
im menschlichen Sündenfall förmlich suhlen, besonders wenn er nach Weihrauch riecht, da sie selbst ja
ohne Sünde da stehen und darum sie sich erlauben können, den ersten Stein zu werfen? Was hat den Priester
dazu bewegt, eine derartig sinnlose Entscheidung zu treffen?
@LM … nicht katholiken sondern taufscheinchristen solch arrogante dumme Typen wie Dich können wir in
der Kirche nicht gebrauchen… bekehre Dich und melde Dich anschließend wieder!!
#45 JunkerJörg 22:37:21 | Dienstag, 20. April 2010
Diktatur des Relativismus Wenn zwei erwachsene Menschen des gleichen biologischen Geschlechts sich lieben,
verantwortlich und einvernehmlich ihre Sexualität ausleben ist das wider die Natur und oberüberschrecklich,
weil Mann und Frau zueinander passen. Sagen die unverheirateten alten Männer in der römischen Kirche.
Wenn ein Erwachsener ein Kind zu sexuellen Handlungen nötigt, kann das eben mal passieren und es seelisch
und körperlich verletzt, ist zwar n bisschen pfui, aber nichts, was man nicht intern regeln könnte.
Sagen die unverheirateten alten Männer in der römischen Kirche. Ist eben alles relativ bei den Römern!
Aber wie meinte schon Obelix? „Delirant isti Romani“
inquisitor Katholiken verlassen in Scharen ihre Kirche. 1. gut so – da ersparen wir uns das exkommunizieren
2. nicht katholiken sondern taufscheinchristen
Engelhardt +Carrousel: Genau! „ In diesen Jahren wurden Annäherungen an Jugendliche von den linken Reformpädagogen
regelrecht empfohlen“ Ähnlich Krachiges haben wir auch von Mixa schon gehört!!! Man lernt doch nie aus!
Wer von uns wußte denn bisher schon, daß es sich bei der katholischen Religion um so was Lausiges handelt,
daß die von modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen abgeschnittenen kath. Priester selbstverständlich
auch mal die Ohren spitzen mußten in Richtung besserwisserischer linker Odenwald-Reformpädagogen, die
ihnen zeigen konnten, wo es lang geht beim erfolgreichen Unterrichten und Erziehen: Als Pädagoge zu Jugendlichen
ins Bett und Gruppensexspielchen organisieren! LOL!!
soso … Gemeinschaft also. Wir Katholiken haben Gemeinschaft mit Jesus Christus. Niemand hat jemals etwas
größeres aus Liebe für alle Menschen getan. Er ist der Größte. Er ist die Kirche.
an: Aufrechter Katholik Lieber aufrechter Katholik, wie recht haben Sie doch mit Ihren Einträgen in diesem
Forum! Es macht Freude, Ihre Einträge zu lesen!
#38 antivaticanum 21:20:31 | Dienstag, 20. April 2010
Oh Herr, welch gloriose Zeiten sind in der römischen Kirche angebrochen. Was manchem einfällt, was er
getan oder auch unterlassen, wahrlich jeder sollte Buße tun und einen Keuschheitgürtel umlegen, die
Hände festbinden und den Mund verschließen, auf das nichts, aber auch gar nichts mehr fehl geht: Wahnsinnsgemeinschaft,
der Konzilsverein!
#37 Inquisitor 21:15:27 | Dienstag, 20. April 2010
Jetzt hat es auch die Schönstatt-Bewegung erwischt Der betroffene Priester steht im Verdacht, in den
späten 80er und frühen 90er Jahren sexuelle Beziehungen zu weiblichen Jugendlichen und jungen Frauen
unterhalten zu haben, die sich ihm in seiner Eigenschaft als Seelsorger der Schönstatt-Mädchenjugend
anvertraut hatten. www.dbk.de/252.html?&tx_ttnews%5Bt…
Zu welch einem unflätigen Forum ist das hier alles verkommen, mit extremer Schilderung extremer Homoperversitäten.
Ja, ist denn niemand da, der Einhalt gebietet, der wieder für Anstand und Sitte sorgt? Allein schon das
Schreiben der unzüchtigen Tätigkeit, dass hier Jungmännern ans Gemächt gegriffen wird, treibt dem
anständigen und aufrechen Katholiken die Schamesröte ins Gesicht. Was sind hier für geistige Filzläuse
unterwegs. Mögen Sie spätestens in den fegenden Feuern für Ihre Unflat büßen, jawoll!
#28 hieronymus333 20:30:01 | Dienstag, 20. April 2010
Zara … Kardinal Fettbacke scheint nicht nur die Weichspülung des Klerus zu begrüßen, sondern auch
das seines Hirns. Wieder ein Grund den Verantwortlichen für dieses Fiasko nicht heilig sprechen zu können,
außer wieder ein polnische Ordensfrau wird wieder „gesund“. LOL
wann kommt ein sachkundiger Beitrag … … der Redaktion über das kriecherische Verhalten von Mixa heute
und sein zu Tränen rührendes „vergebt mir bitte bitte bitte „?
Kardinal empfiehlt Sexualfrühaufklärung Ja, da weiß ein Kardinal guten Rat: Sexualfrühaufklärung
in der Schule: Sexueller Mißbrauch www.medrum.de/?q=content/sexu…
JunkerJörg Sie reden einen Blödsinn. Wie wärs wenn all die CohnBendits sich auch so outen würden,
bereuen und eingestehen würden dass sie einen falschen Weg eingeschlagen haben? Festzustellen ist, dass
die Homopäderasten weiter ihr Spielchen treiben und ihre Lust mit Kindern ausleben. Wie wär es, sich
um die Opfer von Mißbrauch zu kümmern die minütlich geschändet werden? Sind auch einer von denen die
gerne auf andere zeigen?
#7 engelhardt † 18:21:43 | Dienstag, 20. April 2010
Zeitgeist Na offensichtlich hetzen die katholischen Geistlichen dem Zeitgeist mehr hinterher, als der
Rest der Bevoelkerung. Kennst sonst jemand Kinderschaender, die sich auf die wirren sexuellen Vorstellungen
einiger Randgruppen der 60er/70er berufen? Ist mir schleierhaft, wieso die kath. Kirche solchen Vorstellungen
anhaengt.
#4 engelhardt † 18:15:28 | Dienstag, 20. April 2010
Genau! Was einer vor 40 Jahren gemacht hat, wenns ein einzelner Fehltritt war, interessiert doch nun wirklich
niemanden. Und was irgendwer vor 2000 Jahren gemacht hat, interessiert noch viel weniger, gell? Vollkommen
uninteressant und irrelevant.
mal ein netter Link extra3.blog.ndr.de/…0/04/20/bischof-mixa/ und wer sich nun über die Sendung des
NDR in gewohnt beleidigender und Nazivergleiche hinzuziehender Weise auslassen möchte, der fühle sich
wie zu Hause.
#2 Clemens H. † 18:12:14 | Dienstag, 20. April 2010
Vergeben. Jedenfalls von meiner Seite – und wahrscheinlich auch von den meisten Leuten überhaupt. Was
einer vor 40 Jahren gemacht hat, wenns ein einzelner Fehltritt war, interessiert doch nun wirklich niemanden.
Ausser vielleicht das Opfer, falls es dadurch bleibende Schäden erlitten hat. Aber sonst… uninteressant.
Verjährung – seid mal froh! Die katholische Kirche kann froh sein, daß Kindesmissbrauch noch (!) verjährt!
Sonst könntet ihr den Laden draussen dicht machen, während in den Knästen eine flächendeckende Gefängnisseelsorge
blühen würde (2 Geistliche pro Strafgefangener mindestens…)