So wird die Berichterstattung über Bischof Mixa manipuliert
Den deutschen Medien ist es bisher nicht gelungen, den Augsburger Bischof loszuwerden. Jetzt haben sich seine Brüder im Bischofsamt den Streit nutzbar gemacht. Von Adalbert Melchior.
Positive Kommentare zu Bischof Mixa sind bei der ‘Frankfurter Allgemeine’ nicht erwünscht
(kreuz.net) Die bisher veröffentlichten Lesermeinungen auf der Netzseite der ‘Frankfurter Allgemeinen
Zeitung’ richten sich alle gegen den Bischof von Augsburg, Mons. Walter Mixa.
In den Meinungen wird der
Bischof durchwegs negativ, maximal neutral, bewertet.
Ein kürzlicher Beitrag von Leser Rittmeyer schließt
aus diesem Tatbestand, daß es offenbar keine Gegenargumente gebe.
Tatsächlich habe ich selber kurz
nach Veröffentlichung des Artikels einen Beitrag geleistet, der die Kampagne kritisiert.
Dieser Artikel
ist nicht zurückgewiesen, allerdings auch nicht veröffentlicht worden.
Offensichtlich findet hier eine
Zensur und Manipulation der Meinungsbildung statt.
Ich schrieb in meinem Beitrag:
„Jetzt versucht sich
die angepaßte feige Bischofskonferenz selber eine ‘Ruhepause’ verschaffen, indem Sie den (auch in theologisch
bedeutenden Fragen) unschicklich standhaften Bischof Mixa über eine ‘Watschn’- Affäre loswerden will.
Eine klebrige Kleinintrige, die ob ihres flachköpfigen Niveaus selbst in der Kommunalpolitik bemerkenswert
wäre.
Ein lächerlich-trauriges Possenspiel. Und eine Schande für die Kirche.“
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107 Lesermeinungen
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www.taz.de/…hiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig… Die Tageszeitung, 22.04.2010 Auf den Tagesthemenseiten
geht es um die pädophile Vergangenheit im alternativen Milieu der Siebziger und Achtziger. Nina Apin
beschreibt, weshalb eine „befreite Sexualität“ auch zwischen Kindern und Erwachsenen zeitweise salonfähig
war. Und sie zitiert den ehemaligen taz-Mitarbeiter Olaf Stüben, der 1979 in der taz schrieb: „andy candy
[…] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da
gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. inzwischen hat er sich leider
auf mädchen spezialisiert. wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur
direkt sexuelles.“ Und Apin zitiert Christian Ströbele, dessen Prosa fast so süßlich klingt wie die
eines Bischofs: „‘Die sexuelle Befreiung war bestimmend für die Aufbruchstimmung der APO’, erinnert sich
der Grünen-Politiker Christian Ströbele, der 1979 die taz und später die Grünen mitgründete. Damals
habe man schlichtweg alle Tabus infrage gestellt – dabei sei gelegentlich ‘das Pendel zu weit an den Rand
ausgeschlagen’.“ Der Historiker Sven Reichard erklärt im Interview das „heroisierte Bild des Kindes“:
„Es hatte das, was den 68er-Erwachsenen fehlte, die sich durch ihre autoritäre Erziehung, durch Gefühlskälte,
Disziplinierungen und Gewalt als verbogen und entfremdet empfanden.“ www.spiegel.de/…,1518,690509,00.html
Die „taz“ klärt auf: Auch in der alternativen Szene schwärmte…
#108 Wadenbeißer 23:05:18 | Donnerstag, 22. April 2010
Energieverschwendung Ausnahmsweise hier mal der (ausgezeichnete) Kommentar eines Anderen: „Würden die
»freien« Medien in diesem ach so »freiheitlich-demokratischen« Land auch nur ein (!) Promille ihrer
tollwütigen Raserei gegen Papst und Kirche für die Aufklärung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges
in Afghanistan verwenden, dann wären unsere Soldaten schon längst wieder zu Hause und die Marionetten
in Berlin säßen hinter Schloß und Riegel. Dasselbe gilt für den 11. September, Chemtrails und den
Bankenbetrug.“ Quelle: is.gd/bE0vh
Menschenfurcht der Bischöfe Jan Fleischhauer schreibt im Spiegel: „Wer die deutsche Bischofswelt und
ihren ungeheuren Respekt vor der weltlichen Meinung kennt, wird sich der Vermutung nicht verschließen
können, daß die Bischöfe vor allem ihre eigene, bedrängte Lage im Blick hatten, als sie ihren Glaubensbruder
zur Aufgabe seiner Ämter drängten.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
@Biene Maja Jede eins ist durch sich selber nicht eins, also uneins. Jene Uneinigkeit führt zu Aufllösung
der Einheit. Daher ist die Einheit ohne der Zweiheit, eine Dreiheit, oder wie? Jede Eins ist doch keins,
lesen wir im Hexeneinmaleins.
Hetzender Blogbeitrag Wer verunglimpft statt Argumente zu bringen muß sich nicht wunder, wenn sein Beitrag
nicht veröffentlicht wird. Die FAZ hat nichts übrig für flachköpfiges Niveau.
#94 antivaticanum 23:43:08 | Mittwoch, 21. April 2010
Pardon, gibt es Bischöfe in Deutschland? Nein, es handelt sich um Mietlinge der bereits 1064 von der
Kirche Christi separierten römischen „Kirche“. Das ist alles! Leute, wacht endlich einmal auf und fragt
Euch, was ist denn bloß die Kirche Christi: Der Gehorsam dem römischen Patriarachen gegenüber? Nein,
der Gehorsam allen Patriarchen gegenüber, die Christus ihrem Haupt gehorchen und nicht einem einzelnen
Patriarchen!
#93 Jonathan1602 22:50:57 | Mittwoch, 21. April 2010
@Dr. Guillotin Ihren Dr. scheinen Sie in einer bayerischen Klippschule gemacht zu haben. Sei der Herr
mit Ihnen und vergebe Ihnen Ihren Hass. Wir wissen heute, dass Homophobie von Menschen ausgeht, die Ihre
eigene Homosexualität unterdrücken. Bekennen Sie sich zu Ihren Gefühlen und vertreiben Sie Ihre finsteren
Gedanken. Auch Sie können als Schwuler glücklich werden.
@marienkind und jetzt wartest Du auf das Leid der Guten? Als Christus als Guter Meister angesprochen worden
war, da sagte er. Warum nennst du mich gut? Nur Gott allein ist gut. Wozu sich daher um die Guten Sorgen
machen? Das kann doch nur die Gottesmutter. Es gehört zu jeder Mutter ihre Kinder als gut zu sehen. Wie
gut sind die guten wirklich? Das gehört zum Plan des Teufels, aber de facto handelt es sich wie gewöhnlich
um einen minnetaurischen Irrgarten, sprich eine Irrlehre, die sich durch die Medien verbreitet. Zumindest
wird es versucht. Die Priester tun so ziehmlich wenig bis gar nichts für die Gotteserkenntnis im Land.
#91 marienkind 22:34:18 | Mittwoch, 21. April 2010
@Unschuld Satan führt Regie So ist es leider. Doch das hat die Gottesmutter bereits in Fatima vorausgesagt:
Priester werden gegen Priester, Bischöfe gegen Bischöfe und Kardinäle gegen Kardinäle sein… Die
Guten werden viel zu leiden haben.
Uiii, Herr Melchior, so was tolles haben Sie geschrieben??? Ich bin begeistert, das ist wahrhaft historisch!!!
So was darf eine Zeitung einfach nicht unterdrücken, nur weil es sterbenslangweilig ist!
@Unschuld Nun, ich kann ehrlich sagen: Das trifft auf mich nicht zu. Ich bin katholisch, liebe die Kirche
und mir tut es im Herzen weh, wenn ich die momentane Krise mitverfolge.
Eine Zensur findet statt! Richtig bemerkt, in Foren dieser Art wird zensiert und manipuliert, daß sich
die Balken biegen. Wie sagte Bischof Giacomo Babini gegenüber der italienischen Internet-Seite pontifex.roma.it
auf die Frage, wer das gegenwärtige Manöver gegen die Kirche orchestriere: „Die alten Feinde des Katholizismus,
d.h. die Freimaurer und Juden“.
Satan führt Regie Liebe Mitgenossen, angesichts des Hasses gegen das Christentum kommt man nicht umhin
festzustellen, dass es Satan gelungen ist, viele Herzen zu verfinstern und zu seinem Gefolge zu machen.
Dies läßt sich auch in diesem Forum ausmachen. Wer gegen die Katholische Kirche bzw. das Christentum
hetzt, ist m.E. ein Antichrist und dem Teufel verfallen. Gruß Ariel
@ theilheimer Nun, wenn er direkt zugegeben hätte, daß er Schläge ausgeteilt hat, aber erst verheimlichen
und dann- als der Druck zu groß wird – doch noch notgedrungen zugeben- quasi Flucht nach vorne. Was mich
aber mehr aufregt ist die sehr warscheinliche Veruntreuung von Geldern, die er zu verantworten hat. Und
wenn da nichts dran ist, alles erlogen- warum hat er dann den Rücktritt angeboten?? Jedenfalls kann man
nun angesichts der Austrittszahlen im Bistum Augsburg nur noch Schadensbegrenzung betreiben.
#81 Jonathan1602 22:08:15 | Mittwoch, 21. April 2010
Lügen-Mixa zieht sich feige zurück nun ist er weg und kann gar nicht mehr seine Homohetze verbreiten,
aber vielleicht hat er dann Zeit in Berlin zum CSD zu kommen und mit einer halben Million schwuler und
lesbischer Menschen für Gleichberechtigung zu demonstrieren. Bei der immer kleiner werdenden Schar von
Kirchengängern sicher ein erhabenes Erlebnis.
#79 marienkind 22:04:05 | Mittwoch, 21. April 2010
El Segundo32 Bischof Mixa hat seinen Rücktritt eingereicht Selbst wenn, der Hl. Vater muß erst noch
zustimmen. Aber wie heißt es so schön, wenn GOTT etwas nimmt, gibt ER etwas Besseres. Kann man sowohl
für das Bistum Augsburg als auch für Bischof Mixa anwenden. Abwarten!
was neues? Die gleichgeschalteten Gesinnungsmedien zensieren nicht nur in ihren Kommentarspalten, sondern
manipulieren sogar z.B. selbst gestartete Umfragen und die Kommentarbewertung. Faschistischer als heute
war unsere Mediengesellschaft nie und sie kann auch kaum noch faschistischer werden.
#76 marienkind 21:58:41 | Mittwoch, 21. April 2010
Wer frei ist von Schuld, werfe den ersten Stein Anscheinend tummeln sich hier viele „reine Seelen“. Selbst
wenn die ganzen Vorwürfe gegen Bischof Mixa berechtigt sind, warum sollte er nicht eine zweite Chance
bekommen. Wie war es denn mit Petrus? Obwohl er den Herrn dreimal verleugnet hat, hat JESUS ihm die ganze
Kirche anvertraut. Augustinus war ein großer Lebemann, der ein ausschweifendes Leben führte, sein Geld
mit Dirnen zubrachte und einen unehelichen Sohn hatte. Und trotzdem wurde er durch die Gnade Gottes ein
großer Heiliger und sogar Kirchenlehrer. Aus Saulus wurde Paulus. Er war für den Tod von Stephanus mit
verantwortlich und wurde danach ein großer Völkerapostel, Heiliger und Märtyrer. Und große Sünder
gab es auch schon im Alten Bund. Moses war ein Mörder, David war ein Mörder … und trotzdem waren es
besondere Lieblinge Gottes. Aus dem Geschlechte Davids ging sogar der Messias hervor. Durch Gottes Gnade
haben sie eine zweite Chance bekommen und sie genutzt. Warum sollte es also bei Bischof Mixa anders sein?!
Zensur In den Zeitungen Bild, Standard, und Welt, bei FAZ weiß ich es nicht, wird auf Teufel komm raus
zensuriert, im Sinne des Herausgebers. Besonders gute und treffende Postings sind am gefährdesten.
@General: Psychiatrische Morgenpost. Denn: Nur mit einer Grundausbildung in jenem Metier lässt sich die
Rezeption der hier zu lesenden Texte ertragen. Grüßen Sie mir Napoleon und Blücher! Ich nehme an, Sie
begegnen den beiden heute beim Frühstück. Wer serviert Ihnen das Kommissbrot? Einfalt und Brandenburgis?
@Holzwurm: Unkenntnis über die Schönheit des CSD trübt Ihre Aussage! Gehen Sie einmal hin! Lebensfreude,
Farbenpracht, Liebe, Kuscheligkeit, Frohsinn, Wärme, Nähe, mhhhh! Machen Sie mal mit – Sie werden den
CSD nie mehr missen mögen! Schmatzi und guts Nächtle!
#61 Chrysanthus 21:17:18 | Mittwoch, 21. April 2010
Ein Ratschlag für die Redaktion, die Leser und last not least für mich selber: [link]Beware of excessive
criticism, says priest / Ein Priester sagt: Hüte dich vor maßloser Kritik[link]Beware of excessive criticism,
says priest[link]
@rums Einem General wüscht niemand eine Sterbestunde, glauben Sie mir, rums, glauben sie mir. Ihre Nacht
wird kaum ruhig werden, denn die Drohne wird bald hier sein. Tun Sie Ihre Pflicht, ich gebe Ihnen diese
eine Chance. Tun Sie es oder desatieren Sie schleunigst, bevor ich Sie meinem Bluthund zeige, er heißt
Kerberos.
#56 El Segundo32 21:08:32 | Mittwoch, 21. April 2010
@General Salve! Wusstest du lieber süsser schnuckeliger generalissimo, dass walter mixa auch dein militärbischof
ist? hast du ihm schon mal deine sünden gebeichtet? was hast du für buße bekommen? schlagen, prügeln,
geld veruntreuen, geld schmuggeln, wein saufen (das ganz sicher!), unters solarium legen?
@rums Die Hoffnung, dass wir siegen werden, ist mit Jammerlappen wie Ihnen unmöglich. Sie verschreiben
Ihre Kampfkraft der Hall of Fame. SIE sind nicht skalierbar, daher runter mit den Kecks.
@El Segundo Warum nicht? Wenn Bischof Mixa das Solarium nur selbst genutzt hat, war das ebenfalls gerechtfertigt.
Ein gebräunter Bischof wirkt attraktiver und kann mehr Spenden erzielen als einer, der bleich wie der
Tod daherkommt.
#52 Großwildjäger 21:00:52 | Mittwoch, 21. April 2010
@ holzwurm: DA kommen aber noch dazu: Kauf eines Bischofsringes, Geld für die Einführung eines Pfarrers,
Kauf diverser Kunstgegenstände, Kauf eines Solariums (das übrigens nicht von den Kindern benutzt werden
durfte).
Wenn Bischof Mixa mit Geld für das Waisenhaus Wein gekauft hat, so hat er mit diesem Wein Gäste bewirtet.
Diese Gäste haben anschließend das Waisenhaus mit hohen Spenden unterstützt. Das sind Benefizempfänge.
#47 Großwildjäger 20:57:41 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Brandenburgis: „Mixa hat überhaupt nichts falsch gemacht.“ Dann halten Sie also -das Schlagen von Kindern
-Veruntreuung von Geldern -Devisenvergehen -Lügen für richtig?
#46 FranzvPaul 20:56:46 | Mittwoch, 21. April 2010
auweh … FXaver: Das ist Müll! Das Hinwegsehen über Fehlverhalten bei Personen, die die richtigen Ansichten
haben, ist ein Grundübel und schadet am Ende der Sache. Man kennt das aus der Politik zu Genüge. Die
RICHTIGE Ansicht soll Fehlverhalten verhindern. Wenn das nur so schlicht wäre.
@General Ich befehle Ihnen ihren Verstand draussen zu lassen. Das hier ist nicht die Heilsarmee, kapiert!
Eher bei den anonymen Alkoholiker. Ihr Bedürfnis, als intelligenter und sachverständiger Gesprächspartner
ernst genommen zu werden, ist verständlich und menschlich durchaus zu respektieren. Ich werde ihrem Bedürfnis
nachkommen, sobald dazu Anlass besteht.
Das ist Müll! Das Hinwegsehen über Fehlverhalten bei Personen, die die richtigen Ansichten haben, ist
ein Grundübel und schadet am Ende der Sache. Man kennt das aus der Politik zu Genüge.
#41 JunkerJörg 20:51:18 | Mittwoch, 21. April 2010
Wein-Mixa Herr Mixa kann soviel Wein kaufen und saufen wie er will! Und alle seine Freunde einladen und
Party machen. Aber er solls bitte auch von seinem Gehalt bezahlen. Und nicht von Spendengelder, die für
ein Waisenhaus bestimmt sind!
#40 Brandenburgis 20:49:57 | Mittwoch, 21. April 2010
MIxa hat überhaupt nichts falsch gemacht. Es ist ein Skandal, daß dieser Mann jeden Rechtsschutz verliert,
nur weil die Medien xxx es so wollen. Aber das ist ja längst NOrm im „Rechtsstaat“ brd.
@rums Ich befehle Ihnen ihren Verstand draussen zu lassen. Das hier ist nicht die Heilsarmee, kapiert!
Sie können einen Commodore C-16 bedienen, aber keine Drohne, Sie Landei aus durchgekauter Metwurst. Machen
Sie mal 100 Liegestütz, aber dalli!
@FXaver. Ein paar Watschn scaden keinem. Als Bischof ist Bischof Mixa ein kluger gefragter Mann. Er muß
Politiker, Sportler, Gläubige seines Bistums… einladen. Es leuchtet jedem ein, dass er für diese Anlässe
Wein kauft.
@General Mein lieber rums Nennen sie mich nie mehr „lieber“, das wäre ihr physisches und psychisches
Ende. Meinten sie vielleicht eine Dro(h)ne? Dazu fehlt ihnen doch der Joystick und die Betriebsanweisung.
#35 El Segundo32 20:44:02 | Mittwoch, 21. April 2010
Peter Rösch Sehen Sie, das ist der Unterschied von Loki Schmid und Mixa: Die Frau Schmid steht dazu.
Mixa droht und lügt vorher und kommt immer noch nicht mit der ganzen Wahrheit rum. Darum gehts mittlerweile
und nicht um die Watschn die er verteilt hat. o^/
@ Alois Bischof: Volle Zustimmung! Allem, was Sie sagen, kann ich völlig auch aus persönlicher Erfahrung
beipflichten! Was der Redaktionslinie nicht konform ist, landet rücksichtlos in den Papierkorb der Zensoren.
Eine rühmliche Ausnahme ist die ZEIT, wo auch aus der Sicht der Zeitung heterodoxe Meinungen erscheinen
dürfen, wenn bestimmte Umgangsformen bewahrt werden. Liberal ist die SZ nur dann, wenn man ihre stets
vorhersehbare Meinung teilt. Ansonstens wird es rücksichtlos zensiert. Die FAZ lässt keine Leserbeiträge
zu, die bestimmte kontroverse Themen wie Israel und die Palästinenser, den Islam etc. nicht in ihrem
Sinne kommentieren. Anders als bei kreuz.net, wird ein Leserbeitrag bei den meisten Zeitungen und Zeitschriften
zuerst von den Zensoren geprüft und dann eventuell zur Veröffentlichung freigegeben. Ehrlich gesagt,
diese Methode täte auch kreuz.net zweifelsohne gut.
Habe auch lange zu Mixa gehalten – doch jetzt ist es genug! Ich habe auch Herrn Bischof Mixa in Gesprächen
und in Internet-Diskussionen verteidigt. Doch jetzt denke ich, er sollte zurücktreten. Seine Ansichten
sind mir sympathisch. Aber sein Verhalten – das geht über keine Hutschnur. Da ist zum einen die Lüge
betreffend die „Watschn“. Ich glaube ihm nicht, dass er sich nicht erinnert hat, geschlagen zu haben.
Zum anderen ein Bischof der sich seinen Weinkeller füllt mit Geld das eigentlich für Waisenkinder gedacht
ist. Das ist zu viel. Er sollte zurücktreten.
Ziel dieser Kampagne ist, den standhaften Bischof Mixa loszuwerden, um dann die katholische Kirche als
Kirche der Beliebigkeiten in die protestantische Sekte eingliedern zu können. Homoperversenhochzeiten
sollen kirchlichen Segen bekommen, Frauen Priester werden und der Zölibat abgeschafft werden. Dann hätten
die großen Gleichmacher ihr Ziel erreicht. Die Kirche segnet alles ab, was sie tun. Dass die Moral dabei
auf der Strecke bleibt- wen stört es?
#28 Alois Bischof 20:37:30 | Mittwoch, 21. April 2010
Inquisition, Neuzeit und Mittelalter waren toleranter und offener für andere Meinungen als die linksliberale
„demokratische“ Kultur im Westen (bereits seit Jahrzehnten ist). Nur war man damals nicht inhaltlich relativistisch
wie die Linksliberalen. Allerdings gelten bei denen einfach neue Politdogmen denen keiner sich widersetzen
darf – sonst droht Einkerkerung, Vernichtung des Rufes durch die Kartellmedien, oder Attentat durch bestimmte
Geheimdienste. Damit haben viele bundesdeutschen, bundeskärtner und andere Politiker der „freien“ westlichen
Welt Erfahrungen gemacht. Im Iran darf die armenisch-katholische Gemeinde und dürfen jüdische Abgeordnete
die Regierungspolitik kritisieren – ohne Gefahr. Meinungen sind nicht verboten. Allerdings werden auch
dort Umstürzversuche mit Haft bestraft; hier jedoch mit inszenierter Ermordung durch Geheimdienstler…
Eine gute Diktatur nach Orwell’schem Maß gibt es hier bereits, so gut (wie in 1984), daß keiner es wahrnimmt.
Ganz anders als die lumpen Braunen unter Onkel Adi oder in der Ära des Väterchen Stalin.
@General Ich darf mich vorstellen, ich bin ein General.(…) Mit wieviel Sternen auf den Schulterklappen?
Aus welchem Karnevals-Verein? Oder der Ein-Mann-Militäri-Staff-Defense-Alien-Kompanie? So ein Typ war
gestern auch schon da, heute ward er nicht mehr gesehen.
#26 Peter Rösch 20:37:19 | Mittwoch, 21. April 2010
Loki Schmidt bekennt! „Bei Lehrerin Loki Schmidt setzte es Ohrfeigen 14.02.2005 Herausgeber: netzeitung.de
Loki Schmidt Quelle: NZ Netzeitung GmbH Nach Doris Schröder-Köpf äußert sich mit Loki Schmidt nun
eine Ex-Kanzlergattin zu Erziehungsfragen. Und das mit ausgesprochen streitbaren Thesen. 29 Jahre lang
hat Loki Schmidt, Ehefrau von Altkanzler Helmut Schmidt, als Lehrerin gearbeitet. Und das mit einiger
Strenge, so die 85-Jährige. Ihre Schüler hätten auch mal eine Ohrfeige bekommen, «wenn’s nötig war»,
sagte sie der «Bild»-Zeitung. Kinder müssten ihre Grenzen kennen lernen, da helfe «ein kurzer Backs
oft mehr als hundert Worte, die viel stärker verletzen können», meinte sie. Schüler und Eltern haben
ihre körperlichen Verwarnungen damals offenbar akzeptiert. «Jedenfalls habe ich nie eine Beschwerde
bekommen», erklärte Schmidt. «Meine Volksschüler haben mich respektiert und gemocht. Sie wussten:
Ich bin da, wenn sie mich brauchen», sagte Schmidt. «Wenn sie wollten, habe ich vor dem Unterricht mit
ihnen geknuddelt.» Schmidt befürwortet zudem auch Schuluniformen. «Die heutigen Auswüchse mit Raub
und Diebstahl könnten durch Schuluniformen sicher vermieden werden.» Außerdem würden Mädchen dann
nicht mehr mit aufreizend kurzen Röcken und tiefen Ausschnitten «manchem jungen Lehrer das Leben schwer
machen». In ihrem Buch «Mein Leben für die Schule» schreibt Schmidt zur aktuellen Bildungsdebatte
und über ihre eigene Schulzeit.(nz)“ Einfach nur mal so nebenbei, falls schon wieder vergessen. P. R.
#21 El Segundo32 20:28:31 | Mittwoch, 21. April 2010
@Holzwurm „Bischof Mixa ist einer der wenigen verblieben Bischöfe, die noch den katholischen Glauben
leben und lehren.“ Sieht etwa so gelebter und gelehrter katholischer Glauben aus: – Kinder schlagen und
Prügeln – Drohen – Lügen – Gelder veruntreuen? So einen gelebten und gelehrten katholischen Glauben
will ich nicht vermittelt bekommen. Danke, nein!
#20 JunkerJörg 20:27:39 | Mittwoch, 21. April 2010
Katholischer Glaube? Holzwurm schrieb: Bischof Mixa ist einer der wenigen verblieben Bischöfe, die noch
den katholischen Glauben leben und lehren. Da scheint der katholische Glaube auch daraus zu bestehen,
zu lügen, Devisen zu schmuggeln und Spendengelder für private Zwecke einzusetzen? Soviel ich auch suche –
es findet sich diesbezüglich keine entlastende Stelle in Bibel und Kathechismus, aber vielleicht helfen
Sie mir auf die Sprünge…
#17 El Segundo32 20:25:10 | Mittwoch, 21. April 2010
@Junker JÖrg Reimen würde sich schon was. Aber das soll nicht Inhalt dieser niveauvollen Diskussion
hier sein. Aber mir fällt beim Thema Mixa spontan ein Wort ein, dass auch ein X enthält: Pattex-Walter
#16 JunkerJörg 20:25:05 | Mittwoch, 21. April 2010
Streng geheim Holzwurm, ich haben geheime Unterlagen zugespielt bekommen: es sind die jüdischen Kommunisten-Illuminaten,
die eine eigene Al-Kaida Freimauererloge gegründet haben, welche nur lesbische Frauen aufnimmt, die diese
Selbstmord-Kampagne gegen Mixa steuern. Der amerikanische Präsident weisst übrigens auch davon. Aber
das ist streng geheim!
#12 Großwildjäger 20:18:51 | Mittwoch, 21. April 2010
@ Alois Bischof: Die kreuz.net-Redaktion zensiert nur wirklich freche Beiträge mit schlimmsten Beleidigungen
Dann ist es aber eigenartig, dass eindeutige Verherrlichungen des NS-Regimes, Hetze gegen Juden und Homosexuelle
usw. hier nicht gelöscht werden. Beiträge, die sich gegen solche Schmierereien richten aber recht oft…
Wir wissen noch nichts konkretes darüber Ich darf mich vorstellen, ich bin ein General. Meine Aufgabe
ist nicht das Verhandeln, sondern das Befehlen. Ich sage alles genau einmal. Wer etwas nicht versteht,
möge desertieren.
Die Hetzkampagne gegen Bischof Mixa wird von der Homoperversenlobby gesteuert. Denen ist Bischof Mixa
ein Stachel in ihrem Gewissen. Anstatt aber der Homosünde abzuschwören, bekämpfen sie einen aufrechten
Bischof. Das ist einfacher.