Die sinnlose vatikanische Bürokratie gehört redimensioniert
Benedikt XVI. hat einen anderen Führungsstil als sein Vorgänger: Weniger Zeit fürs Plaudern und mehr für die Arbeit. Sogar Kurienkardinäle müssen oft Monate auf eine Audienz beim Papst warten.
(kreuz.net, Vatikan) Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone (75) sei „nicht nur in den Augen seines
Vorgängers [Angelo Kardinal] Sodano ein Versager“.
Das behauptete der Kirchenjournalist der deutschen
Zeitung ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’, Daniel Deckers, am 17. April.
Auch Kardinäle, die wie Kardinal
Joachim Meisner von Köln treu hinter dem Papst stehen, hätten Benedikt XVI. bereits eine Trennung von
Kardinal Bertone nahegelegt – hat Deckers irgendwo gehört.
Benedikt XVI. habe dieses Ansinnen bislang
weit von sich gewiesen.
Arbeiten statt Schwatzen
Deckers weist darauf hin, daß Benedikt XVI. das Gespräch
mit den Kardinälen weniger wichtig einschätzt als sein Vorgänger.
Direkten Zugang zum Papst hätten
nur Kardinal Bertone als Staatssekretär und gemäß einer alten Gewohnheit dessen Sekretär, Erzbischof
Fernando Filoni (64).
Die Präfekten der Glaubens- und der Bischofskongregation empfängt der Papst ebenfalls –
wie schon Johannes Paul II. – regelmäßig.
Dagegen müssen andere Kurienkardinäle oft Wochen oder sogar
Monate auf einen Termin warten.
Unter ihnen ist der altliberale Präsident des Päpstlichen Einheitsrates,
Walter Kardinal Kasper (77). Deckers bezeichnet den in Rom eher bedeutungslosen Kirchenfürsten als „kirchenpolitisch
überaus wichtig“.
„Unvorstellbar ist unter Benedikt, daß einfache Monsignori aus den vatikanischen
Behörden an den Tisch des Papstes gebeten werden und dort aufgefordert werden zu berichten, was ihnen
auf dem Herzen liegt. So war es bei Johannes Paul II.“
Besser entscheiden statt palavern
Deckers ärgert
sich auch, daß die wichtigsten Kurienkardinäle nicht mehr wie unter Johannes Paul II. frühzeitig in
Entscheidungsprozesse einbezogen werden.
„Von der Übung, Besprechungen im Stil von Kabinettssitzungen
abzuhalten, ist Benedikt nach bescheidenen Anfängen während seines ersten Amtsjahres abgerückt.“
Der
Sprecher des vatikanischen Pressesaales bekomme die päpstliche Diskretion zu spüren.
„Selbst wenn der
Pater Federico Lombardi – wie sein Vorgänger Joaquín Navarro-Valls – regelmäßig Hintergrundgespräche
mit Journalisten führen wollte, wüßte er oft nichts zu berichten.
Wenn überhaupt, dann wird er als
einer der Letzten ins Bild gesetzt.“
Bischofsernennungen unter Johannes Paul II. rächen sich jetzt
Schließlich erwähnt Deckers, daß sich „bedenkliche Entwicklungen“ unter dem Pontifikat Johannes Paul
II. nun rächen würden.
Als Beispiel nennt er eine Präferenz dieses Papstes für angeblich „rechtgläubige“,
aber „führungs- und leitungsschwache Bischöfe“.
In Wahrheit ernannte Johannes Paul II. vorwiegend überzeugungslose,
kriecherische und rückgratlose Karrieristen zu Bischöfen.
Das neue, sechste Jahr im Pontifikat Benedikt
XVI. prophezeit Deckers im Zeichen einer Implosion von Strukturen wie zuletzt 1870 nach dem Untergang
des Kirchenstaates.
Das wäre nach dem sinnlosen Wuchern der vatikanischen Bürokratie seit dem letzten
Konzil der Kirche auch zu wünschen.
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84 Lesermeinungen
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@ chico flojo: „…der menschliche Geist ist ohne die göttliche Wegung und Führung zu nichts fähig
außer Blödsinn“ das scheint hier den nagel voll auf den kopf zu treffen. besser hätt ich’s nicht sagen
können. danke. was ich noch erstaunlich finde, ist die erkenntnis: „…hat er uns Katholiken in Gestalt
des Papstes ein oberstes Lehramt zur Seite gestellt, damit wir ein klare, einheitliche Linie vor Augen
haben und nicht Opfer unserer Irrungen werden.“ andere völker und stämme kommen ganz gut ohne einen
papst aus. das ist eben genau meine aussage. @holzwurm: damit es kein durcheinander gibt, bleibe ich,
wie üblich in einem forum, beim du. falls du es nicht gemerkt hast. du hast ein lieblingsthema. @iDJM:
ich brauche keine untertanen, um ideen zu haben. bei mir ist jeder gleich geachtet, solange er/sie mich
respektiert. keine tv-müllschleuder zuhause. applaus. was aber tv mit vorsehung zu tun hat, verstehe
ich nicht.
@Cuba Impression, Impression, denn der Geist weht wo er will. ich redete von feindesliebe und den christlichen
werten. Ich denke: Liebet eure Feinde und sie werden euch untertan sein. So entstehen Ideen. die presse
brauchen wir nicht. Ich hab nichtmal einen TV. Ich glaube an die Vorsehung. das schaffen wir auch so.
Punktgenau.
Der Geist flieht vor der Falschheit?!? was der holzwurm wieder über sein liebstes thema labbert… und
was macht plötzlich der teufel hier, wo wir doch von und über den papst reden? „Dauerhafter Friede wovon?
Von mir …“ ich redete von feindesliebe und den christlichen werten. die presse brauchen wir nicht. das
schaffen wir auch so.
#79 chico flojo 21:26:14 | Freitag, 23. April 2010
@… jesus christus braucht jemanden? Warum wohl gab es die Propheten? Warum hat Christus die Zwölf aus
seinen Jüngern ausgewählt? Gott will und muß durch Menschen wirken. Und weil er weiß, daß diese eben
gern ihrem eigenen Kopf folgen und dadurch sehr schnell in die Irre gehen – der menschliche Geist ist
ohne die göttliche Wegung und Führung zu nichts fähig außer Blödsinn – hat er uns Katholiken in Gestalt
des Papstes ein oberstes Lehramt zur Seite gestellt, damit wir ein klare, einheitliche Linie vor Augen
haben und nicht Opfer unserer Irrungen werden. Und daß diese Linie nicht jedem schmeckt, ist normal,
tut aber der Wahrheit keinen Abbruch. Gott spricht durch von Ihm auserwählte Menschen – qui locutus est
per Prophetas. Übrigens ist es auch normal, daß solche Menschen ihre Berufung schon mal in den Schmutz
treten. Das war im Alten Testament nicht anders. Denn die Menschen an sich haben sich nicht geändert –
nur, daß wir einen Neuen Bund haben und die Verheißung der Erlösung.
Good will hunting Im Buch der Weisheit steht: Der Geist flieht vor der Falschheit. Dauerhafter Friede
wovon? Von mir oder dem „Forenscheißer?“ Das ist gut? … weil sie das Gute nie gekannt? … Die Narren
müssen weise werden und seht sie werdens nimmermehr… Gellert (die zwei Hunde). Man liefert Inspiration
und die Pressegeile Forenschaft kundet diese Impression zur Freiheit. Wenn das denn keinen Chor abgibt.
:)3
das ist gut dann sind wir schon mind. zwei, die gemäss dem gebot der feindesliebe dafür sorgen, dass
hier der ton wieder versöhlicher wird. und man sich auf die christlichen werte konzentriert, die dauerhaften
frieden und ein friedliches miteinander suchen.
@iDJM „Ist Neid neuerdings eine Tugend?“ 1.) ich sehe keinen zusammenhang 2.) kein grund, unflätig zu
werden, und mir etwas unterstellen zu wollen 3.) sollte ich neidisch auf die bürde sein? das überlasse
ich gerne anderen. es gibt genug, die sich um den job eines papstes reissen. aber ernsthaft. weder gibt
es einen schlüssel, noch einen auftrag, eine kirche zu bauen oder zu gründen. es wäre zu schön, gäbe
es einen solchen auftrag. und wenn. jesus christus war ein mensch. also was soll’s. menschen, die bauaufträge
aufgeben, gehen heutzutage in die tausenden. täglich. und andere projekte sind noch häufiger. kirchen
gibt’s wie sand am meer. der papst ist ein seelsorger und gelehrter, der meinte, er müsste jetzt auch
endlich an die macht kommen. jedoch scheiterte er kläglich. 5 jahre desaster. nicht jedoch für eine
fundamentale minderheit. für die ist er genau der richtige mann zur richtigen zeit. jedoch kann dieses
neue konstrukt für verbohrte, intolerante traditionalisten nie und nimmer die katholische kirche für
eine gemeinschaft sein, die in einer von jesus christus vorgelebten gemeinschaft leben wollen. schau dir
nur die bösartigen artikel und kommentare auf kreuz.net an. das hat mit christlichen werten beim besten
willen nichts mehr zu tun. wenn die autoren von kreuz.net nicht so erbärmlich feige wären, wären sie
mit klagen bis an den hals eingedeckt. sind das die christlichen werte die hier vertreten werden? so feige
und böse? und intolerant gegen alles andersartige?
@Cuba Dier Papst von Heute hat die selbe Bürde die Worte Jesu zu befolgen. Auf ihn hat Jesus seine Kirche
gebaut. Gleich zu welcher Zeit, das Wort Jesu, der selber der Anfang und das Ende ist, gab dem Petrus
die Schlüssel zum Himmelreich und das schon seit mehr als 2000 Jahren. Ist Neid neuerdings eine Tugend?
@ iDJM der heutige papst ist benedikt XVI, bürgerlich joseph alois ratzinger, geboren in oberbayern.
er wurde 2005 papst und ist das oberhaupt der rkk. er ist weder die kirche noch wirklich notwendig. die
päpste waren nie notwendig, ausser zum machterhalt und machtausbau (der kirche). meist führten sie ein
schönes leben in saus und braus. nicht mehr, nicht weniger. @Prof: gott straft nicht. er hat das gar
nicht nötig. @Clemens: genau. es fehlt nur noch, dass irgendwelche idioten behaupten, der vulkan auf
island wäre eine göttliche strafe.
@Prof Rempremmerding ich zitiere web246m.dynamic-kunden.ch/maria/hoelle.html: „Der selige Berchtoldus
erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend
Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen…“ Der
Rest, also die viertausend Geretteten werden einem Selig, ja sogar Heilig, weil sie dann, wenn sie die
Buße im Fegfeuer überstanden haben, durch Gott und seine hl. Jungfrau in den Himmel eingeführt werden
und den Schlüssel dazu, besitzt Petrus.
#67 Clemens H. † 18:09:11 | Freitag, 23. April 2010
Genau, Rempremmerding! So ist es sicher! Da bin ich auch gaaaanz sicher. oder es ist so, dass das die
Strafe des Herrn dafür ist, dass JoPaII nicht schnell genug selig gesprochen wird. Oder dafür, dass
wir die Umwelt zerstören. Oder dafür, dass wir in Afghanistan kämpfen. Oder dafür… LOL Ich muss
ja immer lachen bei solchen bekloppten Gläubigen wie Ihnen: Wieso SAGT euer Gott denn nicht einfach irgendwas?
Nein, das wäre ja zu einfacch, gelle. Stattdessen schickt er Katastrophen, aber genau sagen warum, das
tut er nie. Mann seid Ihr Deppen.
Strafe Die momentanen Angriffe gegen Papst und Kirche sind ein göttliches Strafgericht für das Schönreden
des apostatischen Wojtyla Pontifikates und den freventlichen Versuch, diesen Menschen auch noch selig
zu sprechen. Ein Papst, der das erste Gebot Gottes mehrfach und öffentlich mit Füßen getreten hat,
hinterläßt den Greuel der Verwüstung, der durch das Auffliegen des Mißbrauchskandales evident geworden
ist. So straft GOTT das sakrilegische Unterfangen, mit der Seligsprechung Mißbrauch zu treiben!
#63 Botschafter 17:28:15 | Freitag, 23. April 2010
JP2 war ok Bitte attackiert nicht immer JP2. Wenige von uns wissen, was hinter den Kulissen abgelaufen
ist, siehe beispielsweise die Ernennung von Bischof Ivo Fürer in St.Gallen: kathch.wordpress.com/…04/23/papst-erpresst/
@iDJM „Christus und der Papst haben die selbe Mission. Seelen zu retten für das ewige Leben zu gewinnen.
Sie Teil haben… „ man muss nicht papst sein, um die gleiche mission zu haben.
Jesus ist das Leben Wie kann das Leben sterben? Wird es nicht stets wiedergeboren? Ist es nicht stets
werdender Natur, mannigfaltig, unbeschreiblich vielfältig und kaum blickt einer ins Detail, fehlt im
das nötige Spektrum. Es ist ganz einfach. Christus und der Papst haben die selbe Mission. Seelen zu retten
für das ewige Leben zu gewinnen. Sie Teil haben zu lassen am Akt der göttlichen Liebe. Daraus entspringt
die Botschaft der Ewigkeit. Die lautet LIEBE. Da Liebe Form gibt, sie ausprägt und ausbildet, ist Gott
selbst diese Liebe, der wir uns hingeben wollen, weil in ihm das Leben ist und das ist das Licht der Menschen.
Er sagte zu denen, die ihm zuhörten, dass wir das Licht sind und auch das Salz der Erde. Salz verliert
im Alter seine Kraft. Was bleibt übrig als die Liebe? Wer wird sie uns geben, wenn wir sie brauchen?
Der Stellvertreter oder das Stellvertretende selbst? Der Bote oder die Botschaft?
@wohlehrwürden „Christus braucht desshalb einen Stellvertreter“ ja ganz ernsthaft? jesus christus braucht
jemanden? das scheint mir ein kindlicher glaube. in einer christlichlichen gemeinschaft geht es doch um
ganz anderes, als um posten und ämter. aber gut, jedem sein glaube.
Christus ist auferstanden Christus ist auferstanden, nicht der Papst. Der Papst ist nur sein Stellvertreter.
Christus braucht desshalb einen Stellvertreter, weil er auferstanden ist und jetzt zur Rechten des Vaters
sitzt. Also kann der Papst noch nicht auferstanden sein.
@Wohlehrwürden Aber die eine oder andere Wunde hat er schon davongetragen. Er ist auferstanden! Das Böse
ist eine untergeordnete Macht Gottes. Das heisst nicht, dass der Teufel ihm freiwillig dient. Er wurde
durch hl. Erzengel Michael bezwungen. Nicht der hl. Erzengel rechtete mit dem Teufel, sondern Gott der
Herr, der immer um seine Ehre zu kämpfen bereit, Sieger in der jeder Schlacht bleibt, auf ewig. Der Teufel
kann sich nicht mehr nehmen, als es der Himmel über ihm zulässt. Er ist unter den Christen, den Menschen
insgesamt, weil er den Ratschluß Gottes nicht eingehalten hat. Daher wurde er gestürzt und fiel wie
ein Blitz vom Himmel. Wenn Gott für uns ist, wer ist dann gegen uns?
@dekanat st. goar danke. wenn nur die menschen mehr danach leben würden. stattdessen hauen sie sich hier
verbal „auf die fresse“. sind das die christlichen werte: siehe profil von kristall www.kreuz.net/reader.7632.html
@iDJM: welche arroganz: „Jeder Christgläube ist ein Stellvertreter Christi.“ ist das die ganze botschaft,
nach der du lebst?
Als Stellvertreter Christi hat er über den Teufel gesiegt. Das ist so. Aber die eine oder andere Wunde
hat er schon davongetragen. Die Aussage „die Pforten der Hölle werden ihn nicht überwältigen“ besagt
auch, dass sie es wenigstens versuchen.
naja. die vielen kirchenaustritte sind doch eine deutliche sprache. und wenn ich mich umhöre, sind es
nicht menschen, die nur geld sparen wollen, oder eh schon lange nicht mehr aktiv in der kirchengemeinschaft
leben. diese leute ekelt die art und weise, *wie* die kirche mit opfern, aber auch mit ihrer eigenen verantwortung
umgeht, an. sie wollen sich von solchen machenschaften ganz klar distanzieren. so wie sich die kath. *kirche*
heute präsentiert hat sie nichts, aber auch gar nichts mehr an sich, das eine gemeinschaft zu zeiten
von jesus christus wohl verband. sie führt sich viel mehr wie ein herrschsüchtiger diktator auf.
Beten wir gemeinsam für den Papst … dass der 13 Mai dieses Jahres dem Papst endlich die Kraft gibt
die Wahrheit über Fatima zu sagen. Die Übertreibungen von Mixa waren keine Lügen. Aber ein Papst der
lügt. Das ist wirklich nicht schön. Und das in einer so schwerwiegenden Sache. Der Papst wurde auch
sehr betrogen. Aber seine Interpretation des 3.Geheimnisses ist eine Verhöhnung der Zuhörer.
FATIMA-Lügen müssen am 13. Mai aufgedeckt werden. „…Direkten Zugang zum Papst hättennur Kardinal
Bertoneals Staatssekretär und …“ Der Fatimaskandal hat ja bewiesen, daß beide hierin unter einer Decke
stecken. Solange der Papst sich nicht von den Bertone-Lügereien um Fatima distanziert, werden die Irreführungen
der Botschaft von FATIMA heiter und fidel weitergeh’n. „Am Nachmittag fliegt Benedikt XVI. nach Fatima.
Dort besucht er…die Kapelle der Marienerscheinungen… Am Donnerstag…steht eine Messe im Marienheiligtum
auf dem Papstprogramm…“ Absolut erforderlich wäre beim Papstaufenthalt in Fatima, die Entsühnung vorzunehmen
durch die Hindu- Entweihungen und Sakrilegien dieser Stätte. Was übrigens ist’s nun mit den kindischen
Träumereien, FSSSPX, an diesem Tag in Fatima die Rußlandweihe zu vollziehen? Und wie stellt sich die
Priesterbruderschaft zu den unerträglichen Machenschaften um Fatima? Nein, wir lassen es nicht zu, daß
am 13. Mai das Fatimageheimnis weiterhin unterschlagen und geheimgehalten wird.
nicht auf die anzahl aber auf die mehrheit, auf die allgemeinheit. auf alle, die in einer von jesus christus
vorgelebten gemeinschaft leben wollen. und die hat nichts mit den fundamentalen ideen von einigen verbohrten
traditionalisten zu tun, die nur auf machterhalt aus ist.
richtig… aber das allumfassend bezieht sich nicht auf die anzahl der gläubigen. Davon abgesehen muss
man das als ganzes sehen: Teil der einen heiligen allumfassenden und apostolischen Kirche.
@dekanat st. goar ich glaube, du hast mich nicht ganz verstanden. eine kirche für eine *minderheit* kann
meiner meinung nach nicht „katholisch“ heissen: katholisch steht für allumfassend.
@kristall anstand ist deine sache nicht. wer keinen anstand gelernt hat, den lasse ich links liegen. lern
zuerst etwas respekt. aber das scheint dir nicht möglich zu sein.
@ cuba wieso könnte sich eine solche Kirche nicht Katholisch nennen?? Wenn da die Evangelen können (in
dem fall ist nämlich Katholisch nicht konfessionell) dann können das Kirchen in Katholische tradition
sich auch Katholisch nennen.
Im vatikan ist noch vieles sinnlos und gehört abgeschafft. am besten „redimensioniert“ sich die kath.
kirche vorerst um den aktuellen papst. unter seiner leitung und unter seinem einfluss stürzte die kirche
in die *bisher* grösste krise. nichts was er tat, half dem glauben oder der gemeinschaft, sondern nur
der machterhaltung der kirche und ihrer überkommenen traditionen. wer weiss: vielleicht wünschen sich
einige verbohrte traditionalisten eine eigene kirche nach ihren vorstellungen. die kann dann aber nicht
„katholisch“ heissen. oder es bleibt nichts als blankes chaos. wenn das die absicht ist, nur weiter so.
Punkt ein und zwei… 1. Ob ich faste oder nicht entscheide ICH!!!! ob es einen grund dafür gibt entscheidet
entweder der HErr alleine oder ein Bischof!!! 2. Es ist mir doch egal ob Homosexualität irgendwo auf
der Welt mit der Todesstrafe geahndet wird. Es ist meine Überzeugung das nunmal auch die Homosexuellen
Menschen zur Schöpfung gehören und daher die selben Privilegien haben wie Heteros. Wer mir das gegenteil
beweisen kann, dann bitte…
@kopf-ab Phinaes Damit jene Verdammten nicht noch weitere Menschen mit in den Abgrund ziehen, befiehlt
Er uns, die Perversen mittels Todesstrafe aus unserer Mitte zu entfernen. ein neuer Seher ist unter uns
erschienen!
Aha…gut zu wissen… das hat doch mit Verführung nichts zu tun, sondern lediglich mit Anerkennung der
Schöpfung Gottes. Wenn man sagt alles ist Gottes Schöpfung dann sind es eben nunmal auch die Homosexuellen.
Und ich habe bisher keinen wiederspruch dazu in der Bibel gefunden.
ich habe eine Zahl vergessen. Es sind sechs Ermahnungen an Homosexuelle. Das habe ich ja gar nicht gesagt
iDJM. Ich wollte damit nur sagen das dieser Hezte eigentlich jede Grundlage in biblicher sicht fehlt,
bzw. unbegründet ist. Obwohl das ist falsch ausgedrückt. Was ich damit sagen will, ist dass, heterosxuelle
und homosexuelle mit ausnahme dieser sechs Ermahnungen, gleichgestellt zu sein scheinen. Ich will mir
nicht anmaßen zu wissen was sich Gott dabei gedacht hat, aber man sollte den gesammten inhalt der Bibel
nehmen und nicht nur das was einem passt.
@Herrenfahrer Er hat Geld veruntreut, Kinder verprügelt und Homosexuelle beleidigt. Christlich ist an
Mixa gar nichts. Er ist ein Teufel. Inwiefern hat er Geld veruntreut? Wann bitteschön hat er Kinder verprügelt?
Was ist falsch daran, Sodomisten zu beleidigen und ist das überhaupt möglich? (Wenn ja, dann beleidigt
Gott der Herr diese verlorenen Unmenschen in hohem Maße.) In Wirklichkeit kann man einen Sodomisten nicht
beleidigen, jedenfalls nicht im Zusammenhang mit seiner Perversion, denn er ist ja bereits ein ehrloses
und abscheuliches Subjekt. Davon abgesehen würde es mich interessieren, wann Bischof Mixa so mutig gewesen
sein soll, klare Worte gegen die Darmstecher zu gebrauchen. Der Teufel liebt die Perversion. So haben
satanistische Orden wie der O.T.O. die Mastdarm-Unzucht schon früh für eine Form der Höherentwicklung
gehalten. Gott hingegen warnt vor dem Hinabsinken in den durch die abartige Sodomistenpraxis erzeugten
Zustand der Todsünde und bestraft den Betroffenen mit der ewigen Verdammnis. Damit jene Verdammten nicht
noch weitere Menschen mit in den Abgrund ziehen, befiehlt Er uns, die Perversen mittels Todesstrafe aus
unserer Mitte zu entfernen.
@Dekanat St. Goar Ah, da haben wir einen echten Offenbarungszeugen vor uns. Vielleicht wollten Sie damit
aussagen, dass die Schöpfung rein männlich sei, watt?
In der Bibel… … stehen etwa 360 ermahnungen an Hetersexuelle, aber dagegen stehen nur gegen Homosexuelle.
Ich persönlich empfinde das jetzt aber nicht als grund gegen Hetersosexuelle Menschen zu wettern…
Herrenfahrer + Schüttel Herrenfahrer: Wer Homosexuelleals Sünder beleidigt darf nicht Bischof werden.
Gerade dann erst recht! Verkünde die Wahrheit, ob gelegen oder ungelegen (2.Tim.4/2). Und in der Hl.
Schrift steht ganz klar: „Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.
Du sollst auch bei keinem Tier liegen, dass du an ihm unrein wirst. Und keine Frau soll mit einem Tier
Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel. (Levitikus, Kapitel 18,22ff.) Schüttel: …wie Mixa, der
übrigens Rotarier ist Ist das wahr? Ich weiß nur, daß er lediglich ein nicht eingetragenes Ehrenmitglied
war – was natürlich auch nicht viel besser ist. Aber vielleicht hat er sich ja ganz davon losgesagt und
mußte jetzt dafür seinen Kopf hinhalten, weil er zuviel Insiderwissen hatte.
Sehr richtig! Das wäre nach dem sinnlosen Wuchern der vatikanischen Bürokratie seit dem letzten Konzil
der Kirche auch zu wünschen. Wo der Mann Recht hat, hat er er Recht!
Bischofsmorast :)3 Eine wahre Erkenntnis! (Fast) alles Logenbrüder von Rotary, Lions und anderen kirchenfeindlichen
Verschwörungsgruppen. Und wer nicht dazu gehört, muß halt eben eliminiert werden (s. Mixa). Der Hl.
Vater ist gut beraten, wenn er sich nicht von den Kurienkardinälen „beraten“ läßt (von einigen ganz
wenigen Ausnahmen abgesehen). Was dabei heraus käme, haben wir ja bei seinem Vorgänger auf übelste
Weise erlebt. Ich hoffe und bete darum, daß der Hl. Geist ihn bei allen künftigen Personalentscheidung
gut führt und ihm Mut und Stärke verleiht, den Willen Gottes zu erfüllen – auch wenn er gegen Anfechtungen
aus den eigenen Reihen zu kämpfen hat. Der Karren muß ganz schnell wieder aus dem Dreck gezogen werden,
vor nur noch verbrannte Erde zurückbleibt.
Der Lehmannsche Speichellecker Deckers sollte uns arme, einfältige und vielleicht auch (zu) einfach denkende
Katholiken bei all seinem Hintergrundwissen einmal aufklären, auf welche Weise es seinem Herrn&Meister
gelang, Johannes Paul II. doch noch den Kardinalstitel abzutrotzen. Lauerte da womöglich nicht ein neuerlicher
Kirchen-Skandal für die Presse? :)3
BISCHOFSMORAST Den Bischofsmorast, den W jtyla hinterlassen hat, als „rechtgläubig“ zu bezeichnen, spricht
von der theologischen Unkenntnis des Verfassers dieser Zeilen. Bischöfliche Häresiarchen wie Herr Lehmann,
der nicht an die Kirche glaubt oder Herr Z llitsch, der die Erlösung durch Jesus Christus leugnet, sind
nur zwei eklatante Beispiele für den Bischofsmüll, den der polnische Marrane uns beschert hat. Sant
subit !