Deutschland: Immer mehr Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen
Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß der Überfall im Zusammenhang mit den gegenwärtigen Medien- Pogromen gegen die Kirche im Zusammenhang steht.
Polizeiliche Phantombilder der Täter
(kreuz.net) Die deutsche Polizei hat die Fahndung nach drei männlichen Kriminellen eingeleitet.
Sie
stehen in Verdacht, in der 24.000-Seelen-Stadt Warburg bei Paderborn den syrisch-orthodoxen Erzbischof
Julius Hanna Aydin (63) in dem dortigen Kloster überfallen, spitalreif geschlagen, mißhandelt und ausgeraubt
haben.
Warburg befindet sich 41 Kilometer südöstlich von Paderborn.
Am Donnerstag, dem 15. April,
wurde kurz vor 7.00 Uhr morgens von einem Bewohner aus dem syrisch-orthodoxen Kloster in Warburg, Klosterstraße,
die Polizei verständigt.
Aus einem Raum im ersten Stock waren Klopfgeräusche zu hören.
Gemeinsam
mit der Funkstreife wurde die Tür geöffnet.
Im Zimmer befand sich Erzbischof Julius gefesselt und geknebelt.
Er war überfallen worden. Die Täter hatten ihm auch den langen Bart abgeschnitten.
Nach seinen Angaben
ergab sich folgender Sachverhalt.
Die Täter klopften gegen 5.00 Uhr an seiner verschlossenen Tür im
ersten Stock.
Der Geschädigte öffnete, da er davon ausging, daß es sich um Bewohner des Klosters handelte.
Er wurde daraufhin sofort bedroht und geschlagen.
Sein Zimmer wurde durchsucht und unter anderem auch
eine größere Summe Bargeld aus einer Tasche gestohlen.
Zur Höhe der Beute macht die Polizei keine
Angaben.
Der Erzbischof hatte erhebliche Verletzungen erlitten. Er wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus
Warburg transportiert, wo er stationär behandelt wird.
Die Polizei ermittelte eine Passantin als Zeugin,
die Angaben zu den Tatverdächtigen und einem möglichen Fluchtfahrzeug machen konnte.
Danach wurde zum
Tatzeitpunkt im Bereich des Klosters ein geparkter, dunkler Mercedes Benz mit Wiesbadener Kennzeichen
gesehen.
Vermutlich war der Mercedes älteren Baujahres. Er hatte nach Beschreibung der Zeugin noch eine
eckige Form und matten Lack.
Gegen 6.45 Uhr beobachtete eine weitere Zeugin, wie drei Männer die Klostertreppen
hinunter zu dem abgestellten Mercedes gingen.
Die drei Männer hatte eine normale Figur und waren etwa
175 cm groß.
Der Fahrer hatte helle, kurze Haare und trug eine dunkle Jacke. Ein Beifahrer hatte die
Kapuze eines Shirts über den Kopf gezogen und trug eine grüne Jacke über dem Shirt. Der dritte war
dunkel gekleidet.
Mit Hilfe der Zeuginnen und nach Angaben des Überfallenen fertigten Spezialisten des
Landeskriminalamtes Phantombilder an.
Der zuständige Richter beim Amtsgericht Paderborn verfügte die
Öffentlichkeitsfahndung nach den drei abgebildeten Tatverdächtigen, die vom Kloster kamen und mit dem
Mercedes wegfuhren.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung und fragt:
Wer hat in
den Nacht- oder frühen Morgenstunden im Bereich des Klosters oder der Klosterstraße den abgestellten
Wagen und die drei Männer gesehen oder kann sonst Angaben zu den Personen oder dem Mercedes machen?
Hinweise bitte an die Polizei in Höxter, Tel. 0 52 71/96 20 oder die Polizei in Wiesbaden, Tel. 06 11/34
50.
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51 Lesermeinungen
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#52 tschurifetzen 15:32:46 | Freitag, 23. April 2010
@Arkanum der betroffene Bischof Müsste das nicht in korrektem +net-Deutsch Bischofslaie oder Laienbischof
oder so heißen? Und fehlt da nicht noch das Wort „Häresie“ im Artikel?
#51 Luther.Frau † 15:32:17 | Freitag, 23. April 2010
bagalut_cgn mir gehts auch gut, in Ermangelung eines Balkons habe ich meine Fenster offen und lass die
frische Luft rein. Dein WE wird bestimmt lustiger als die Artikel hier. Ich denke meines wird auch schön.
#50 bagalut_cgn † 15:22:38 | Freitag, 23. April 2010
moin meine liebe!! mir gehts gut…die sonne schein…sitze auf dem balkon und warte drauf, dass meine
schwester mit ihrer besten freundin mit dem zug ankommt…das wird ein lustiges we werden…natürlich
ist der artikel müll…irgendwwie wirds immer lustiger…
#47 bagalut_cgn † 15:17:04 | Freitag, 23. April 2010
oha: +net macht einen auf xy ungelöst komisch: normalerweise wird doch hier alles, was nicht „wirklich“
katholisch ist, beschimpft…und aufeinmal tut der schreiberling auf tolerant…aber zum glück gibts
ja ausländer…die waren das dann… …
#46 tschurifetzen 15:12:05 | Freitag, 23. April 2010
Und was macht dieser Artikel bitte hier? Was interessiert denn bitteschön +net als Portal für katholische
Nachrichten, was in einem syrisch-orthodoxen Kloster passiert?
tja, Thomasius … und es ist noch gar nicht so lange her. kurier.at/…hrichten/1995014.php Bis ganz
nach oben. Allerdings hat die französische Justiz Zähne gezeigt und bewiesen, daß sie nicht nur Kinderfer,
sondern auch episkopale Schreibtischtäter nicht mit Samthandschuhen anfaßt. :)3 Der Pfarrer bekam 18
Jahre und der Bischof 3 Monate – immerhin. Der Beleg stammt übrigens nicht von einem Kirchenfeind, sondern
von einem ehemaligen Kurienkardinal … die „Kampagnenkeule“ geht hier nicht ins Ziel.
@Ustach Richtig! Das war die Zeit, als sich „die Kirche“ als oberster weltlicher Staat im Sinne der societas
terrena des Augustinus gerierte. Noch heute soll es Menschen geben, die sich erhaben dünken die irdischen
Gesetze zu befolgen.
kairos_02 Ihre Ausführungen „Wenn ich heute wieder sehe, dass Priester mit HH. bezeichnet werden, so
muss ich einfach sagen, dass dieses Priesterbild nicht dem Amtsverständnis des II. Vat. Konzils entspricht.“
teile ich nicht so ganz, denn die Bezeichnung HH galt vor dem Konzil dem Amt des Priesters nicht der Person.
Außerdem waren in dem Verständnis der damaligen Zeit die Anforderungen an das Leben des Priesters gekoppelt
an seine Aufgabe, seinen Auftrag und an seine Weihe. Dies wurde durch die Betonung des allg. Priestertums
der Laien durch das II Vat. Konzil keinesfalls abgeschafft. Mit dieser Bezeichnung „HH“ war nicht gesagt,
dass sich die so bezeichneten eo ipso als heiliger und unfehlbarer oder gar moralisch höherstehend verstanden
oder mißverstanden haben. Ich stamme noch aus einer Zeit, in der dieser Begriff des hochwürdigen Herrn
noch Verwendung fand. Gleichwohl kenne ichj keine Priester der damaligen Zeit, die dadurch geglaubt hätten,
etwas besseres zu sein. Nein, sie gingen so regelmäßig zur Beichte, wie andere auch, vielleicht sogar
nboch öfter. Sie waren sich aber ihrer herausragendren Stellung aufgrun ihrer Weihe bewußt und empfanden
dies als besondere Herausforderung an ihre Lebensweise. Wenn daher einige gegen diese Verpflichtungen
zu einem angemessenen priesterlichen Lebenswandel verstoßen haben, so ist dies immer besonders bedauerlich.
Wenn es dann noch um Pädophilie geht, kommt zu Fehler und Sünde noch Krankheit hinzu. Das hat die Kirche
begriffen und reagiert ents…
@rums Wie sie schon sagten: „Nur sollten die Gegner der Kathg. Kirche „nicht den Tag vor dem Abend loben“.
Auch sie werden das Knie beugen.“ Schließlich mussten in der Geschichte der Kirche bereits Millionen
das Knie beugen, respektive den Hals.
@FranzvPaul Richtig. Die „geweihten Personen“ stehen haushoch über den Laien. Es reicht schon, dass sie
sich während der Messe mit solchen befassen müssen. (Außerdem sind Kinder unter 14 Jahren ohnehin nicht
zeugnisfähig.)
#40 kairos_02 † 11:16:51 | Freitag, 23. April 2010
@ fides et ratio Was die negativen Konsequenzen für unsere Gesellschaft angeht… … stimme ich Ihnen
zu, ich sehe auch, dass es gesellschaftliche Gruppierungen gibt, die am liebsten keine Instanz mehr haben
wollen, die sich für eine Werteorientierung einsetzt. Die Kirche hat sich theol. gesehen lange im Gegensatz
zur weltlichen Gesellschaft als „societas perfecta“ verstanden. Gerade hier haben wir doch den Paradigmenwechsel
des II. Vat. Konzils. Kirche kann auch fehlbar sein. Und dies bereitet doch den meisten hier die Schwierigkeiten.
Desweiteren wird hier säkular vielleicht etwas weiter, was ich nie geteilt habe: Der geweihte Amtsträger
ist ein „besserer“ Mensch, weil er den „eigentlichen Weg“ der Nachfolge geht. Auch dies wird hier oft
hochgehalten. Und dies schlägt jetzt zumindest auf die Kirche zurück, wo erkennbar wird, dass auch Amtsträger
fehlbar sind. Wenn ich heute wieder sehe, dass Priester mit HH. bezeichnet werden, so muss ich einfach
sagen, dass dieses Priesterbild nicht dem Amtsverständnis des II. Vat. Konzils entspricht. Was die Einordnung
des Umgangs mit Pädophilie und Pädophilen angeht, da stimme ich Ihnen eindeutig zu. Da sind wir heute
dank des medizinischen Fortschritts und neuerer Erkenntnisse weiter, da können wir nur hoffen, dass diese
Erkenntnisse auch in den innerkirchlichen Umgang mit Pädophilen einfließen. Ich wünsche mir, dass gesamtgesellschaftlich
eine Sensibilität für sexuellen Missbrauch entsteht, es kein Wegschauen gibt und dass die Kirche(n)
ihren Beitrag dazu leisten können. Dies sind wir den Kindern schuldig.
Die „Behandlung“ geweihter Personen ist schon eine heikle Angelegenheit, die die Kirche nur ungern dem
Staat überläßt! Das möchte ich einmal ausgesprochen haben! o^/ fides et ratio: @kairos_02 ich glaube,
wir sind gar nicht so weit auseinander. Im übrigen beruht das mangelhafte Verhalten der Kirche in den
Pädophiliefällen auch auf schlichter Unkenntnis dessen, was Pädophilie ist, so dass bedauerlicherweise
geglaubt wurde, mit kircheninternen Disziplinarmaßnahmen Pädophiele wieder auf den rechten Weg zurückführen
zu können.
@kairos_02 ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander. Ich möchte betonen, dass es weniger um
die Frage bzw. vordergründige Sorge um den Ruf der Kirche geht als vielmehr um die negativen Konsequenzen
für unsere Gesellschaft und für den einzelnen Gläubigen, die sich aus dem mutwilligen Zerstören der
Kirche ergeben. Und es geht um die Verdrehung der Wahrheit. Die Missbrauchsfälle sind nicht zu leugnen
und werden nicht gewleugnet. Die Behandlung derselben – insbesondere soweit es um Pädophilie geht – durch
die Kirche war falsch. Die Deutung aber dieses kirchlichen Fehlverhaltens erfolgt durch die Medien aber
wieder nur in einseitiger Verunglimpfung. Da isat die rede von Scheinheiligkeit uind Verlogenheit. Die
Kirche hat immer behauptet, dass sie aus sündigen Menschen zusammengesetzt ist, die der Vergebung, der
Gnade, der EWrlösung bedürfen. Wenn also moralische Lehren der Kirche, die aus dem Glauben abgeleitet
werden, von Amtsträgern verletzt worden sind, dann ist das von der Kirche doch nicht anders bewertet
worden als wenn „normale“ Gläubige dies getan haben. Insoweit ist der ständig wiederholte Vorwurf der
Scheinheiligkeit und Verlogenheit an den Haaren herbeigezogen. Im übrigen beruht das mangelhafte Verhalten
der Kirche in den Pädophiliefällen auch auf schlichter Unkenntnis dessen, was Pädophilie ist, so dass
bedauerlicherweise geglaubt wurde, mit kircheninternen Disziplinarmaßnahmen Pädophiele wieder auf den
rechten Weg zurückführen zu können. Solche Fehlleistungen hat es aber in weltlichen Institutionen ebenfalls
gegeben.
Es ist nicht nötig, sich für die Kirche stellvertretend öffentlich zu schämen. kairos_02: @ fides
et ratio Und um es ganz ehrlich zu sagen, mich schmerzt dies auch, weil der Vertrauensverlust, Ich erinnere
mich noch an die Waldheim-Affaire, als sich wir Österreicher stellvertretend im Ausland furchtbar schämen
sollten. Später kollektiv für Haider. Und „Argumente“ vorbringen mußte, obwohl man gar nicht auf seiner
Seite stand, nur wegen Österreichs. Alles Kokolores. Manche Leute schämen sich sogar für ihre Fußballmannschaft.
#35 kairos_02 † 10:06:32 | Freitag, 23. April 2010
@ fides et ratio Gestern gab es auch einen hervorragenden Beitrag in der Sendung Monitor: www.wdr.de/tv/monitor/
Hier Zitat aus der Ankündigung: „Seit Wochen diskutiert die Öffentlichkeit über sexuelle Übergriffe
gegen Kinder in der katholischen Kirche und in Elite-Internaten. Doch die meisten Vergehen geschehen zuhause,
im Sportverein, im ganz alltäglichen Umfeld. Jedes zehnte Mädchen muss in seiner Kindheit und Jugend
sexuelle Übergriffe ertragen. Zur Anzeige wird nur ein kleiner Teil gebracht, denn oft sind die Täter
der eigene Vater, Stiefvater, Onkel oder Nachbar…“ Sendung mit Frau Illner habe ich leider nicht gesehen.
Ich sehe das Problem darin, dass sich die Kirche als Wertebewahrer und moralische Institution versteht.
Wie gehabt: Ihre Fallhöhe ist größer als die weltlicher Institutionen. Und das Schwierige an dieser
Diskussion und ich glaube, dass dies die Menschen auf die „Palme“ bringt, ist, dass aus Sorge um den „Ruf
der Kirche“ in den zurückliegenden Jahren eine Politik der Verheimlichung angewendet wurde. Und dies
schlägt leider jetzt auf die Kirche zurück, wo dies offensichtlich wird. Und jetzt wird die kath. Kirche
an ihren eigenen Maßstäben gemessen. Dies schmerzt und das kann ich verstehen. Und um es ganz ehrlich
zu sagen, mich schmerzt dies auch, weil der Vertrauensverlust, den die Kirche im Moment erleidet, immens
ist. Für eine Werteorientierung in unserer Gesellschaft brauchen wir die Kirche(n). Leider hier Textende.
wie oft muß ich dir denn das noch erläutern, equalizer? Kein Vorbild Die Kirche ist das Sammelbecken
von Sündern, kein Vorbild. Hier müssen die Sünder auf Erden her, damit sie später in den Himmel kommen
können. Das ist keine Partei für Deutschland sondern eine Weltorganisation.
Das sind Zollitsch und Marx ! Nachdem die beiden Mixa gestürzt haben und festgestellt haben, dass man
mit Bedrochungen doch weiter kommt, haben die beiden Halunken sich gedacht, jetzt versuchen wir es auch
einmal richtig mit Gewalt – man ist auf den Geschmack gekommen… Wer von den beiden Zollitsch ist und
wer Marx, muß erst die Polizei feststellen. Der dritte unbekannte könnte Lehmann sein!
Kein Vorbild Wer sich, wie die katholische Kirche seit Jahren, als moralische Instanz aufspielt, jedoch
über Jahrzehnte in den eigenen Reihen Kinderschänder duldet, und diese dann auch noch lieber versetzt
als sie der Justiz zu übergeben, sollte in diesen Zeiten mal still bleiben! Was ist denn mit den ganzen
Greueltaten der katholischen Kirche über 2000 Jahre hinweg?? An den eigenen Worten und Taten sollte sich
die katholische Kirche messen lassen. Und da kommt sie sehr schlecht bei weg. o^/
Nun, werter Kairos, ich mach die Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung daran fest, wie in
den Medien und in der Politik bewußt einseitig und unter bewußtem Weglassen von Fakten bestimmte Zwecke
verfolgt werden sollten: Nicht Verhütung weiterere schwerer Straftaten, nicht Mitfühlen mit den Opfern,
sondern der klare Fingerzeig: Schaut her, jhier ist die kath. Kirche, in der diese Sauereien selbstverständlich
passierten und passieren mußten, da es in der kath. Kirche den Zölibat und eine verklemmte Sexualmoral
gibt uns auch sonst die ganze konservative Soße typisch für derartige Sauereien sind. Das war doch die
eindeutige Message, wobei in perfider Weise verschwiegen wurde und auch nie Gegenstand von Talkshows war
(mit Aunahme der gestrigen Illner-Sendung) dass der erdrückende Anteil von sexuellen Missbräuchen nichts
mit der kath. Kirche zu tun hat. Dies hätte doch jedem Depp klarmachen müssen, was eigentlich Gegenstand
der medialen Krokodilstränen waren und sind: Jedenfalls nicht die Sorge um bzw. das Mitfühlen mit den
Opfern und nicht der Kampf, deratige Vergehen künftig zu verhindern. Der eigentliche Medienerfolg hat
sich ja schließlich auch eingestellt: Die negative Stimmung in Bezug auf die kath. Kirche. Um es noch
einmal deutlich zu machen: Ich relativiere keine sexuellen Missbrauchsfälle. Das tun die Medien, die
nur die von kirchlichen Amtsträgern begangenen Missbrauchsfälle für erwähnenswert halten. Und das
soll keine Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung sein oder diese bezwecken?!
bravo kairos! endlich mal was vernünftiges von ihnen zu lesen während der tatsächlichen pogrome gegen
juden haben katolische bischöfe NICHTS getan, statt dessen des führers waffen gesegnet und loblieder
auf ihn angestimmt nichtsdestotrotz kann hier keine rede von einer pogromstimmung gegen die RKK die rede
sein, die redaktion versucht hier polemisch soetwas zu konstruieren, wie es ihr eben eigen ist die tatverdächtigen
übrigens sehen selbst wie syrer aus, möglicherweise moslemischen glaubens, vlt. sogar selbst syrisch-orthodoxe
christen oder einfach nur diebe ohne ideologische rechtfertigung
#28 kairos_02 † 08:27:41 | Freitag, 23. April 2010
@ fides et ratio Hinter die von Ihnen konstatierte Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung möchte
ich halt ein Fragezeichen setzen. Wenn ich z.B. die Vorgänge um Bischof Mixa sehe, muss ich einfach feststellen,
dass sich diese Krise ja dadurch entwickelt hat, wie er vor allem mit den Vorwürfen umgegangen ist, ein
Muster, das wir ja auch aus der Politik kennen. Unabhängig davon, dass ich Gewalt egal in welcher Form
nicht als ein Erziehungsmittel ansehe und ich sage dies als mehrfacher Vater, war es die Verhöhnung der
Menschen, die sich aus seinen Einlassungen zu den ihm gegenüber erhobenen Vorwürfen ergab. Und dies
geschah hier von einem Menschen, der ansonsten für sich in Anspruch nahm, moralisches Gewissen zu sein
und dies auch öffentlich kundzutun? Mixa hat oft die Position des Moralisten übernommen und Fehlentwicklungen
beklagt. Insofern war er bei Vorwürfen natürlich angreifbarer. Das gilt auch für die Kirche insgesamt.
Ihre Fallhöhe ist größer als die weltlicher Institutionen. Der Vorwurf kirchenfeindlich oder antikirchlich
greift schon deshalb nicht, weil engagierte Menschen aus der Kirche, Bischöfe eingeschlossen, erklärt
haben, dass es so nicht weitergehen kann. Und wenn jetzt innerkichlich wirklich erkennbar ist, dass nicht
zugedeckt und zugekleistert, vertuscht und Vorwürfe lächerlich gemacht werden (was wir hier oft erleben
können), dann kann m.E. die Kirche in der Öffentlichkeit nur an Glaubwürdigkeit wieder gewinnen.
Da trappst sie schon wieder, deine Nachtigall, Waldemar Michael! kreuznet ist sehr empfindlich, wenn das
traditionelle familiäre Privateigentum in Gefahr schweben sollte, Mit Kommafehler und Konjunktiv
Kalenderspruch zum 23. April Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform. Noch besser geht’s
mit Selbstbetrug! Goldene Lebenslügen machen aus einem Jedermann sogar einen König. (Kalle, April 2010 –
zitierfähig) Es grüßt Kalle (1,55 Meter, untersetzt, Omnibusfahrer mit Bausparvertrag und passionierter
Kreuz.netter)
#24 kairos_02 † 08:07:18 | Freitag, 23. April 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian Guten Morgen anderes Wort dafür ist „Fitsche“ oder Handschleuder, wie kennen
sie vom kleinen David her, der damit nach den biblischen Erzählungen Goliath besiegt hat. Bauanleitung:
Man nehme eine stabile Astgabel, Äste so 1,5-2 cm Durchmesser, nehme ein breites Gummi von einem Einkochglas,
dieses zwischen den beiden Enden der Astgabel befestigen, eine Kastanie nehmen, Gummi spannen und ab geht
die Post.
@ Kairos_02 – Über das Augenmaß von Kreuznet kann man in der Tat streiten. Aber dass es zumindest eine
Vorstufe zu einer antikatholischen Pogromstimmung in diesem Land gibt, ist nicht zu bezweifeln. Dazu muß
man nur die öffentlichen Fernsehprogramme anschauen, in denen alles getan wird, um der antikatholischen
Hetze Tür und Tor zu öffnene. Dazu befarf es keiner fragwürdigen Artikel von Kreuznet!!! Im übrigen:
Wieso sollte Kreuznet die braune Sülze wieder auspacken, wie Sie es nennen? Etwa um die kath. Kirche
zu schützen???? Das Gegenteil hat doch die braune Soße in der Nazizeit bewirkt!!!Nein, es ist nur wichtig,
wachsam zu sein und die Zeichen der Zeit zu erkennen – und die sind eindeutig antikatholisch!!!!
#21 kairos_02 † 07:33:43 | Freitag, 23. April 2010
diese Verschwörungstheorien Die Redaktion versucht etwas herbeizureden, was es so nicht gibt: Die Erhebung
des Volkszorns gegen kirchliche Einrichtungen. Was soll dies? Soll hier eine Pogromstimmung erzeugt werden,
damit die alte braune Sülze wieder ausgepackt werden kann??? Das ist widerlich. Ach ja, neulich haben
Kinder in unserem Dorf mit der Zwille geschossen, leider gab es dabei einen Querschläger, so dass ein
Kirchenfenster beschädigt wurde. Es gab ein Loch von ca. 5 cm Durchmesser. Dies ist wahrscheinlich in
der Wahrnehmung der Redaktion auch „Gewalt gegen kirchliche Einrichtungen“. Diese Redaktion verliert mittlerweile
jedes Augenmaß.
Richtig kreuz.net, Schuld ist nicht der Täter sondern der Überbringer, der schlechten Nachricht! Früher
hat man diese Leute noch einen Kopf kürzer gemacht!
Verprügel und ausgeraubt? Ich hoffe, die Täter wollten damit nicht an Bischof Mixa erinnern… Ansonsten
glaube ich aber nicht, daß der Raub an der syrisch-orthodoxen Gemeinde etwas mit den Skandalen in der
römisch-katholischen Kirche zu tun hat. Die Täter sehen für mein Empfinden selbst etwas syrisch (wenn
auch eher unorthodox) aus, vielleicht handelt es sich um eine Clan-Fehde?
@Schickimicki Sicher waren das Menschen (Kanaken) Aliens werden es nicht gewesen sein. Doch, Aliens (=Ausländer)
waren die Täter durchaus, wenn es sich bei ihnen um Kanaken (melanesische Ureinwohner in Neukaledonien
de.wikipedia.org/…iki/Kanak_%28Volk%29) handelte. :)
Willkommen im multikriminellen BRD-Land Die drei Männer hatte eine normale Figur und waren etwa 175 cm
groß. Und es handelt sich bei ihnen offensichtlich um Kanaken.
#4 antivaticanum 20:18:46 | Donnerstag, 22. April 2010
Brutalisierte Gesellschaft Das ist das einzige, was man über den heute herrschenden Zeitgeist nicht nur
in diesem Land, sondern in der gesamten sogenannten westlichen Welt sagen kann. Dass man sich an einem
syrisch – orthodoxen Erzbischof vergreift ist besonders verwerflich, denn die Gläubigen werden in vielen
arabischen Ländern verfolgt, so z. B. auch im Urlaubsland Ägypten die Kopten!
kreuznet … … ist sehr empfindlich, wenn das traditionelle familiäre Privateigentum in Gefahr schweben
sollte, deshalb dieser fachkundige katholische Beitrag hier und jetzt. Aber ein wildes Feuer haben die
Übeltäter nicht gelegt …