Paedophilie
Der ‘grün’ Vertuschungs-Sumpf
Eines ist klar: Die bischöfliche Kriechtaktik, die Mißbräuche eingesteht, die nie stattgefunden haben, findet bei den Kinderschänder-Linken keine Nachahmung.
Der Sump der 'Grünen'-Vertuschung ist tief.
Der Sump der ‘Grünen’-Vertuschung ist tief.
© jurek d., CC
(kreuz.net) In der berüchtigten reformpädagogischen Odenwaldschule im deutschen Bundesland Hessen präsentierten sich Erzieher als „Familienväter“.

J. K. war einer von ihnen. Wäre er ein katholischer Priester, würde die deutsche Öffentlichkeit längst seinen Namen und Wohnort kennen.

Doch linke Päderasten werden in Deutschland mit Samthandschuhen angefaßt.

J. K. pflegte, sich in den Mädchen-Duschraum zu drängen. In seiner Wohnung veranstaltete er Strip-Poker-Runden.

Ein Mädchen, das nicht mitmachte, bezeichnete er als „verklemmte schwäbische Spießerin“.

Nach Angaben von Altschülern war es normal, daß sich eine Mitschülerin nachts im Nachthemd in die Wohnung des „Familienvaters“ schlich.

Darüber berichteten Philip Eppelsheim und Volker Zastrow am 11. April in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.

Ein warmherziger, toller Schänder

J. K. wurde im Jahr 1931 geboren. Er legte ein „Externabitur“ ab und studierte Psychologie.

Den Schriftsteller und Wandervogel Werner Helwig († 1985) bezeichnet J. K. als „Freund und Lehrmeister.“

Helwig verbüßte im Jahr 1932 eine sechsmonatige Gefängnisstrafe wegen Unzucht mit Kindern unter 14 Jahren.

Nach eigenen Angaben verliebte sich J.K. im letzten Kriegsjahr 1944 in seinen wesentlich älteren Hitlerjungen-Fähnleinführer.

Im Frühjahr 1968 kam er an die Odenwaldschule und unterrichtete Mathematik und Erdkunde: „Warmherzig, ein toller Typ, ein Vater“ – wird J. K. von Altschülern beschrieben.

Bei den Linken gibt es keine Kinderschänderei

Seine Schüler führte er in die „Wiesbadener Hütte“ aus, die sich bei der Burg Waldeck im Hunsrück befindet.

Abends kletterte die Schülerin A. in seinen Schlafbereich. Eineinhalb Jahre nach ihrem Abitur heiratete sie ihn im Jahr 1972.

In einem Bus – der J. K. gehörte – und in der Hütte vergriff sich der mutmaßliche Täter in den 70er und 80er Jahren an Kindern.

Die Beschuldigungen ehemaliger Schüler läßt er über einen Anwalt dementieren.

Im Januar 2000 verteidigte J. K. den homosexuellen Kinderschänder und ehemaligen Leiter der Odenwaldschule, Gerold Becker.

Er stellte dessen „unseligen und tragischen Fehltritt“ – im Singular – einem „ungewöhnlichen Maß an Charisma“ und einem „starken pädagogischen Eros“ gegenüber.

„Drei Topoi der pädophilen Apologia“ – kommentiert die ‘Frankfurter Allgemeine’.

J. K. erinnerte auch daran, daß man damals „die verschimmelten Tabus und Konventionen unserer restaurativen Vätergeneration über Bord“ geworfen und „ein völlig neues Gefühl der Freiheit – auch auf emotionalem und sexuellem Gebiet – entwickelte“.

Linke Kinder wollten geschändet werden

J. K. projiziert seine Verführungen auch auf die Kinder.

Die ‘Frankfurter Allgemeine’ zitiert aus seinem Bericht über damalige Schülerausflüge ins Ausland –

„in denen von Mädchen wie auch von Jungen bisweilen sehr eindeutige Signale gesetzt und zärtliche Aktivitäten entwickelt wurden, bei denen es mir dann auch einige Mühe machte, sie im Rahmen und unter Kontrolle zu halten!“

Dagegen sprechen die Opfer davon, daß es im als gemeinsame Schlafstätte verwendeten VW-Bus wiederholt zu Übergriffen kam.

Eines der Mädchen, Helga M. (13), erwachte, weil J. K. es zwischen den Beinen streichelte.

Er war dabei mit der Hand in den Schlafsack, sodann in den Schlüpfer eingedrungen.

Das noch nicht geschlechtsreife Mädchen wehrte den fast drei Jahrzehnte älteren Lehrer ab – schamhaft leise, um die anderen Kinder nicht zu wecken.

In der gleichen Nacht machte sich J. K. noch weitere Male über das entsetzte Kind her.

Es gibt auch sehr ähnliche Anschuldigungen von damals nicht geschlechtsreifen Buben. Diesen soll sich J. K. in ähnlicher Weise genähert haben.

Linkes Leugnen

Im März 2010 bestritt J. K. über seinen Anwalt alle Vorwürfe.

Ende 2009 informierte die aktuelle Leiterin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, auf einer Schulkonferenz über die Klagen gegen J. K.

Dieser erfuhr davon und schrieb ihr am 12. Dezember einen empörten Brief. Er verlangte eine Entschuldigung – und bekam sie, „in aller Form“.

Ehemalige Schüler beklagen, daß der inzwischen zurückgetretene Vorstand der Schule, ein Teil des Kollegiums und Freunde der Schule zusammenwirken, um den Mantel des Schweigens über die an der Schule verübten Verbrechen an Kindern zu breiten.

Die ‘Frankfurter Allgemeine’ gibt ein Beispiel.

Ein ‘grüner’ Freund ist zu Diensten

So informierte Helga M. die Schulleitung in einem Email über die Mißbräuche.

Doch ihr Brief – in dem sie Anonymität beanspruchte – wurde von Reimund Bommes an J. K. weitergeleitet.

Bommes ist Lehrer an der Odenwaldschule und Stadtverordneter der ‘Grünen’ in Heppenheim.

Er rechtfertigte sich nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ damit, nur „eine einzige Information (einen nicht mal vollständigen Satz) einer einzigen (mir bis dato weder namentlich noch persönlich bekannten) angeblich Verletzten“ mündlich weitergegeben zu haben.

Er fühle sich gegenüber J. K. in der Pflicht als Freund, wozu er auch stehe.

Das Landgericht Darmstadt hat Bommes mit einstweiliger Verfügung untersagt, vertrauliche Informationen, die an die Schulleiterin oder die Schule gerichtet sind, an Dritte weiterzugeben, „insbesondere an Täter und mutmaßliche Beschuldigte“.

Bei Zuwiderhandlung wird ihm ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro und Haftstrafe angedroht, im Wiederholungsfall von bis zu zwei Jahren.

Bommes hat dagegen Widerspruch eingelegt.

Inzwischen hat der mutmaßliche Kinderschänder J. K. seine Vertuschungs-Taktik geändert:

„Ich alter Herr habe auch gar keine Erinnerung mehr“, schrieb er zu einem Vorfall, auf den ihn ein Altschüler ansprach.
      
57 Lesermeinungen
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#57   Soramonas   01:49:50 | Dienstag, 27. April 2010
Hinweise
www.taz.de/…hiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig…
Die Tageszeitung, 22.04.2010
Auf den Tagesthemenseiten geht es um die pädophile Vergangenheit im alternativen Milieu der Siebziger und Achtziger. Nina Apin beschreibt, weshalb eine „befreite Sexualität“ auch zwischen Kindern und Erwachsenen zeitweise salonfähig war. Und sie zitiert den ehemaligen taz-Mitarbeiter Olaf Stüben, der 1979 in der taz schrieb: „andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“
Und Apin zitiert Christian Ströbele, dessen Prosa fast so süßlich klingt wie die eines Bischofs: „‘Die sexuelle Befreiung war bestimmend für die Aufbruchstimmung der APO’, erinnert sich der Grünen-Politiker Christian Ströbele, der 1979 die taz und später die Grünen mitgründete. Damals habe man schlichtweg alle Tabus infrage gestellt – dabei sei gelegentlich ‘das Pendel zu weit an den Rand ausgeschlagen’.“
www.spiegel.de/…,1518,690509,00.html
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#56   Homosex ist schwer gestört   10:47:22 | Montag, 26. April 2010
alle kinderschänder raus
auch raus aus den Grünen
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#55   FranzvPaul   19:30:48 | Samstag, 24. April 2010
Ein Film zum Thema Abhängigkeit
Vermeer
Das Mädchen mit der Perle im Ohr, Film www.youtube.com/watch?v=iD7w8x76I_c
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#54   juergen   17:30:00 | Samstag, 24. April 2010
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#53   johannes b †   13:18:05 | Samstag, 24. April 2010
@ultra
laut ihrer obskuren quelle, würden folglich mehr jungen missbraucht als mädchen. dem ist aber nicht so, denn ca. 70% aller missbrauchten kinder sind mädchen. und sie werden vorzugweise von familienmitgliedern misshandelt. meist von den vätern. haben sie schon mal davon gehört, dass väter die ihre töchte missbrauchen schwul sind? o.O
innerhalb der kirche ist das natürlich anders. hier sind nur alleinstehende männer. wenn die jetzt über kinder herfallen ist es leicht gleich von homos zu sprechen, haben sie doch ihre heterosexualität nie bewiesen.
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#52   Ultra †   22:25:27 | Freitag, 23. April 2010
Homosexualität und Pädophilie
die meisten fälle von pedomißbrauch in der freien gesellschaft werden von heteromännern an mädchen praktizier
Das ist falsch. Bei Pädophilen allgemein liegt der Anteil homosexueller Pädophiler über dem der nicht-homosexuellen. Und das, obwohl nur knapp 1-2% der Gesamtbevölkerung aktive Homosexuelle sind.
Bei nicht-ausschliesslich Pädophilen (das ist die für die Diskussion interessante Zahl) liegt die Verteilung sogar bei zwei Drittel homosexuell / ein Drittel heterosexuell.
Das Risiko, pädophilen Neigungen nachzugehen ist bei Homosexuellen um das zigfache höher als bei Heterosexuellen.
Aus: Ahlers Ch. J., Schaefer G. A., Beier K. M. (2005): „Das Spektrum der Sexualstörungen und ihre Klassifizierbarkeit in DSM-IV und ICD-10.“, Sexuologie 12 (3/4)
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#51   Leo Miles   20:44:59 | Freitag, 23. April 2010
Die „Regierenden“
Doch linke Päderasten werden in Deutschland mit Samthandschuhen angefaßt.
verfolgen sich ja nicht selber…
Ein Mädchen, das nicht mitmachte, bezeichnete er als „verklemmte schwäbische Spießerin“.
68er-Sexual-„Wissenschaft“ halt…
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#50   Thomasius   17:59:02 | Freitag, 23. April 2010
@Botschafter/defendor
ist es nicht die Kirche(nleitung), die die gegenwärtige Lage heraufbeschworen hat?
kurier.at/…hrichten/1995014.php
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#49   iDJM †   15:22:13 | Freitag, 23. April 2010
@böser Botschafter
2000 Jahre und ein paar mehr oder weniger, spielt keine Rolle.
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#48   Soramonas   15:21:28 | Freitag, 23. April 2010
Die Tageszeitung, 22.04.2010
www.taz.de/…hiv/digitaz/artikel/?ressort=sw&dig…
Die Tageszeitung, 22.04.2010
Auf den Tagesthemenseiten geht es um die pädophile Vergangenheit im alternativen Milieu der Siebziger und Achtziger. Nina Apin beschreibt, weshalb eine „befreite Sexualität“ auch zwischen Kindern und Erwachsenen zeitweise salonfähig war. Und sie zitiert den ehemaligen taz-Mitarbeiter Olaf Stüben, der 1979 in der taz schrieb: „andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“
Und Apin zitiert Christian Ströbele, dessen Prosa fast so süßlich klingt wie die eines Bischofs: „‘Die sexuelle Befreiung war bestimmend für die Aufbruchstimmung der APO’, erinnert sich der Grünen-Politiker Christian Ströbele, der 1979 die taz und später die Grünen mitgründete. Damals habe man schlichtweg alle Tabus infrage gestellt – dabei sei gelegentlich ‘das Pendel zu weit an den Rand ausgeschlagen’.“
www.spiegel.de/…,1518,690509,00.html
Die Tageszeitung, 22.04.2010
Auf den Tagesthemenseiten geht es um die pädophile Vergangenheit im alternativen Milieu der Siebziger und Achtziger. Nina Apin beschreibt, weshalb eine „befreite Sexualität“ auch zwischen Kindern und…
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#47   Botschafter   15:19:32 | Freitag, 23. April 2010
Weiter so??
Die Kirche wird sich selber verabschieden, wenn sie so weiter macht: kathch.wordpress.com/
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#46   defendor   14:49:59 | Freitag, 23. April 2010
Grün…
…ist denn eigentlich die
Farbe der Hoffnung…
eigentlich…
nicht aber,
wenn eine wildgewordene Horde von SeelenverderberInnen diese Farbe für ihre glaubens- und kirchenfeindlichen Umtriebe zu eigen gemacht hat.
Die Farbe der Hoffnung verkommt somit zu einer üblen
Makulatur des seelentötenden Weltgeistes,
dessen DrahtziherInnen sich aber
nicht nur
aus den die Farbe grün pervertiert habenden „Parteimitglieder“ rekrutiert,
sondern gar
auch schnarrend in freimaurerisch durchseuchten Vereinigungen wie der „Humanistischen Union“
mit dem „Aushängeschild“ der
Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die bekanntlich im „Beirat“ der Schandschule Odenwald wohl die „sexuelle Missbrauchs-Reformpädagogik“ iuristisch als
„neue Form der pädagogischen Vermittlung der Unzucht“ sehen dürfte.
Interessant ist bei diesem Skandal aber die
Tatsache,
wie sehr das
Räderwerk der Kirchenfeindlichkeit in sich quer über Parteien hinweg verzahnt ist und wie auf
„ein Zeichen“ auch die chefredaktionell freimaurerisch misshandelten Medien
plötzlich
das Augenmerk von der Schandschule nehmen
und stattdessen
„ungeheuerliche Missbräuche“ von Geistlichen in Form von einigen Ohrfeigen breit und hochtreten !
Grün ist eben nur eine menschlich pervertierte Farbe !
Die dahinter stehende Gesinnung
aber ist einheitlich und doch farblos…
die Lüge eben,
deren Schleimspur sich quer durch die Parteienlandschaft, der Wirtschaft, der Medien und der Finanzwelt zieht…
german.gloriapolo.net/
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#45   Luther.Frau †   14:19:58 | Freitag, 23. April 2010
chico flojo
sind die Lesernamen jetzt nach Anmeldedatum geordnet. Höchst unökonomisch. Dem kann ich nur zustimmen.
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#44   chico flojo   14:15:42 | Freitag, 23. April 2010
So, wie es aussieht,
sind die Lesernamen jetzt nach Anmeldedatum geordnet. Höchst unökonomisch.
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#43   Luther.Frau †   14:09:03 | Freitag, 23. April 2010
Regina 1961
tja, deine Frage jetzt habe ich mir auch schon gestellt. Aber ich muß diehrlich sagen ich weiß nicht warum das alles so durcheinander geraten ist.
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#42   Regina 1961   14:04:18 | Freitag, 23. April 2010
Frage in die Runde
Sagt mal, wenn Ihr die Rubrik „Lesernamen“ anklickt in der linken Randleist, kommt da bei Euch auch alles durcheinander? Früher war das mal alles alphabetisch geordnet. Aber nach welchem Rhythmus die jetzt vorgehen?
Regina
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#41   Luther.Frau †   13:50:13 | Freitag, 23. April 2010
Brunftus, Satygraha
das Röslein ist ja auch ein wenig traurig. Aber sie kann trotzdem immer nochganz schön schimpfen. o.O o.O
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#40   Wohlehrwürden †   13:48:47 | Freitag, 23. April 2010
Täter leiten den runden Tisch
Es is schon seltsam, dass es an einem runden Tisch Vorsitzende gibt.
Aber die Leitung schlägt dem Fass den Boden aus.
Schnarrenberger, deren „humanistische“ Vereinigung den sexuellen Missbrauch von Kindern verherrlicht, Schröder, welche im CSD die Kindsmissbraucher (meist Homosexuelle) unterstützt, und Schavan aus dem Kreis der Haupttäter (kirchliche Mitarbeiter).
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#39   Brunftus I. †   13:12:36 | Freitag, 23. April 2010
@Satyagraha
Jetzt aber!
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#38   Satyagraha †   13:10:17 | Freitag, 23. April 2010
@ brunftus I
ja, sie wirkte ein bischen verblüht…
ist noch leer
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#37   Brunftus I. †   13:07:39 | Freitag, 23. April 2010
Röslein
Bei der Durchsicht der Beiträge des dornigen Gewächses ist mir aufgefallen, daß Sie zwar gewohnt stachlig aber wohl auch betrübt war.
@Satyagrah: Schauen Sie noch einmal in Ihr Postfach.
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#36   Satyagraha †   13:07:27 | Freitag, 23. April 2010
@ johannes
die wird der gute mann aus guten gründen nicht nennen :-D :-D :-D :-D
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#35   johannes b †   13:06:22 | Freitag, 23. April 2010
@wohlerwürden
die tollsten argumente sind immer die, die auf irgendwelche virtuellen statistiken verweisen :-S . mehr als die betreibung eines homophoben vorurteils haben sie bis jetzt noch nicht betrieben… legen sie doch mal los. welche statistik? welche studie? worauf beziehn sie sich? fakten sind gewünscht!
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#34   Luther.Frau †   12:54:21 | Freitag, 23. April 2010
Regina 1961
hallo meine liebe, ich bin wohlauf und bei dir auch alles o.k?
Das Röslein habe ich gestern auch nur kurz gelesen. ;-) :-P
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#33   Haralds †   12:53:04 | Freitag, 23. April 2010
WEHRWÜRGEN
Pädophilie ist in der kirche ein Phänomen der Homosexualität.
schlaues kerlchen, kann ja schlecht ein heteroproblem sein, wenn die überwiegend homos sind
zwei drittel des klerus hält sich nicht an den zölibat, davon praktiziert die hälfte homosex, 33% praktizierende homos unter der heiligen priesterschaft
die meisten fälle von pedomißbrauch in der freien gesellschaft werden von heteromännern an mädchen praktiziert – weil bekanntlich die meisten männer heteros sind!!
alles andere, vorallem den homos einen pedoautomatismus zuschreiben zu wollen… ist religiösverstörtes wunschdenken
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#32   Regina 1961   12:51:44 | Freitag, 23. April 2010
Wo ist die Weiße Rose?
Habe sie auch lange nicht mehr gesehen. Seid ihr alle wohlauf?
Regina
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#31   Satyagraha †   12:43:13 | Freitag, 23. April 2010
@ brunftus I
wobei wir wieder mal (fast) alle versammelt hätten. da würde sich doch manch pfarrei freuen, wenn sie solche stammgäste hätte :-)
na gestern nachmittag war das röslein höchst aktiv, beleidigend wie eh und jeh. ach ist es schön solche gewissheiten im leben zu haben.
ach ja bevor ichs vergesse – sie haben post!
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#30   Brunftus I. †   12:38:44 | Freitag, 23. April 2010
@Lutheranerin
Ja, die macht sich leider etwas rar. Ich bin so gespannt auf neue Kombinationen der Begriffe „Brunft“ und „Stute“.
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#29   Luther.Frau †   12:36:07 | Freitag, 23. April 2010
Brunftus I
Ja mir gehts ganz gut und dir? Lange nix mehr von dir gehört. Jetzt warte ich nur noch auf das Röslein.
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#28   Brunftus I. †   12:33:04 | Freitag, 23. April 2010
@Satyagraha
Hallo! Ich habe Ihnen eine mail zukommen lassen und wäre sehr an Ihrer Meinung dazu interessiert!
@Luteranerin: Hallo! Wie geht es Ihnen?
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#27   Satyagraha †   12:29:29 | Freitag, 23. April 2010
@ wohlerwürden
– der csd ist keine institution sondern eine demonstration
– statistische studien gibt es nicht. entweder etwas ist eine statistik oder es handelt sich um eine studie. und nochmal zum mitmeisseln: ein pädophiler übergriff ist KEIN homosexueller übergriff
– lesen sie eigentlich die antworten, die andere ihnen geben? das nennt man diskussion. das was sie hier veranstalten nennt man monologisieren!
@ lutheranerin: herzlichen dank!
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#26   Wohlehrwürden †   12:25:15 | Freitag, 23. April 2010
Pädophilie ist ein Phänomen der Homosexualität
Die meisten Fälle der letzten Tage betraffen Homosexuelle Übergriffe.
Dabei sind die Homosexuellen nur ein verschwindender Teil im Klerus.
Pädophilie ist in der kirche ein Phänomen der Homosexualität. Statistische Studien haben das immer wieder bestätigt.
Die Ministerinv lügt:
IHRE EIGENEN INSTITUTIONEN (CSD) sind die Wurzeln des Kindsmissbrauchs.
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#25   Luther.Frau †   12:24:58 | Freitag, 23. April 2010
Satyagraha
du hast vollkommen recht.Du drückst das immer so schön und etwas kompliziert aus. :)3 :(3
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#24   Herrenfahrer   12:19:15 | Freitag, 23. April 2010
@wohlerwürden
ist Ihnen bekannt, daß zwischen Homosexualität und Pädophilie ein Unterschied besteht?
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#23   Satyagraha †   12:18:02 | Freitag, 23. April 2010
@ wohlerwürden
die meisten täter sind nicht homosexuell sondern pädophil. auch wenn sich gerade einige auf dieser schiene herausreden wollen: das eine hat mit dem anderen nicht automatisch etwas zu tun. natürlich gibt es pädophile männer mit hang zu jungs, genau so wie es pädophile männer mit hang zu mädchen gibt. pädophile ist ist eine eigenständige sexualität – und für die betroffenen und deren opfer eine höchst bedauerliche noch dazu.
homosexualität ist eine form der menschlichen sexualität, die der heterosexualität absolut ebenbürtig ist. und: beide sind die ausnahme – der großteil der menschheit ist bisexuell, wenn auch nicht immer ausgelebt.
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#22   Wohlehrwürden †   12:14:23 | Freitag, 23. April 2010
Lügenministerin
Gibt vor die Ursachen des Kindmissbrauchs in der Gesellschaft klären zu wollen und nimmt selbst am CSD teil.
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#21   Herrenfahrer   12:12:14 | Freitag, 23. April 2010
@Wohlehrwürden
Sind sind herzlich eingeladen, ebenfalls am CSD teilzunehmen.
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#20   Wohlehrwürden †   12:10:46 | Freitag, 23. April 2010
Runder Tisch
Da sitzt eine Ministerin, die am CSD teilgenommen hat.
Die meisten Missbräuche stammen von Homosexuellen.
Scheinheilig kritisiert sie vorbildliche Instutionen und angebliche Lügen anderer.
Den Balken in ihrem eigenen Auge sieht sie nicht.
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#19   Iacobus   12:03:58 | Freitag, 23. April 2010
Zweierlei Maß:
Die Welt klagt die Kirche der Dinge an, die sie selbst praktiziert und sogar einfordert.
www.gloria.tv/?media=69419
www.gloria.tv/?media=51676
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#18   Satyagraha †   11:52:15 | Freitag, 23. April 2010
@ haralds
aber vermutlich von den linksfaschistischen freimauerjuden ;-) irgendwie scheinen die hier alle davon auszugehen, dass man von irgendwem ferngesteuert sein muss… schließen wohl von sich auf andere…
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#17   Haralds †   11:43:55 | Freitag, 23. April 2010
ich kann viel für meine urteile, ali
ich bin ja nicht fern gesteuert (von rom, mekka, göttern und kobolden)
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#16   Ali As   11:39:11 | Freitag, 23. April 2010
@Haralds
Auch die sei Ihnen verziehen! Sie können ja nichts dafür.
Und Sie können nichts für Ihre Pauschalurteile www.google.de/search?q=Pauschalurte… = Bildzeitungsgeschwätz.
–--
– und weg !
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#15   Vogel   11:35:36 | Freitag, 23. April 2010
Erdbeergeorg wird bei
uns der Erzbischof genannt
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#14   Satyagraha †   11:34:09 | Freitag, 23. April 2010
@ lutheranerin
natürlich kann man das – ausnahmen bestätigen die regel. genau so wie es auch genügend durchgeknallte atheisten gibt.
aber diese spezielle art der totalen wahrnehmungseinschränkung durch fundamentalistische weltbilder führt sicher zur unfähigkeit komplex (von multiplex mal zu schweigen) denken zu können. ein simplexes, reduziertes verständnis ist letztlich eine bedauernswerte behinderung…
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#13   Haralds †   11:33:26 | Freitag, 23. April 2010
ALI benehmen Sie sich!
Das war schon die zweite Beleidigung!
Auch die sei Ihnen verziehen! Sie können ja nichts dafür.
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#12   Vogel   11:32:14 | Freitag, 23. April 2010
Wie kommst Du
jetzt auf den „Erdbeergeorg“
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#11   Luther.Frau †   11:29:40 | Freitag, 23. April 2010
Satyagraha
nö meine liebe, man kann auch gläubig sein und trotzdem seinen Verstand beieinander haben. Ob du mir das wohl jetzt glaubst…?
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#10   iDJM †   11:27:58 | Freitag, 23. April 2010
@Vogel
Sag bloß die Redakteure nehmen den schlechten Ruf von kreuz.net so freiwillig auf sich, ohne viel Geld zu bekommen
Wer das Recht hat und die Geduld, für den kommt auch die Zeit. (Faust:: ERZBISCHOF)
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#9   Satyagraha †   11:25:15 | Freitag, 23. April 2010
märchenstunde
klasse – die detaillierte schilderung von übergriffen eines lehrers als beweis einzusetzen, der belegen soll dass die übergriffe in der katholischen kirche nie stattfanden?
so einen vollkommenen unsinn können auch nur leute verzapfen, die an den osterhasen, bärtige männer auf wolken und verwandlungen von brot in fleisch glauben.
offenbar scheint der religionsbakter zu hochgradiger hirnerweichung zu führen :-D
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#8   Vogel   11:24:11 | Freitag, 23. April 2010
DJM es hat sich
auch erledigt
Es kam mir eben so vor, als hättest Du nur einen Titel geschrieben (ohne Text) – dies geht ja normalerweise nicht. Der Groschen ist aber langsam gefallen bei mir.
Sag bloß die Redakteure nehmen den schlechten Ruf von kreuz.net so freiwillig auf sich, ohne viel Geld zu bekommen
Redaktion benachrichtigen
#7   iDJM †   11:18:36 | Freitag, 23. April 2010
@Vogel
Mich kann sich die Redaktion NICHT leisten. O:O
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#6   Vogel   11:18:00 | Freitag, 23. April 2010
Die Kirche gibt nichts zu, was sie nicht getan hat
iDJM arbeitest Du hier in der Redaktion?
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#5   Ali As   11:16:55 | Freitag, 23. April 2010
@Haralds – Vertuschbischöfe
die bischöfe haben mißbräuche, die tausendfach statt gefunden haben, VERTUSCHT
Richtig, es waren die Bischöfe ohne Ausnahme.
Nur Sie irren sich, es war millionenfacher Mißbrauch – oder trauen Sie den Bischöfen das nicht zu?
Mensch, sind Sie blöde.
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#4   Haralds †   11:10:31 | Freitag, 23. April 2010
die redaktionelle glaubenskongregation
übt sich wieder in umkehrung von tatsachen:
die bischöfe haben mißbräuche, die tausendfach statt gefunden haben, VERTUSCHT
keinesfalls haben sie welche, „die nie statt gefunden haben“ eingestanden
an den redakteuren dieses pampflets erkennt man deutlich, welche störungen der glaube an märchen verursacht
Redaktion benachrichtigen
#3   iDJM †   11:09:27 | Freitag, 23. April 2010
Wäre Unendlichkeit ein Maß
gäbe es keine Notwendigkeit.
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#2   Matthäus drei+ †   11:06:54 | Freitag, 23. April 2010
@Wohlerwürden
Es ist ein Verbrechen Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen.
Ihr Wort in der selbst ernannten, angeblichen „Lebensschützer“ Gehörgänge!
Redaktion benachrichtigen
#1   Wohlehrwürden †   10:44:42 | Freitag, 23. April 2010
Wo die Linken recht haben haben sie recht
Es ist ein Verbrechen Menschen öffentlich an den Pranger zu stellen.
Was die deutsche katholische Kirche mit ihren Priestern gemacht hat ist ein Verbrechen. Vor allem hat sie das gesamte Priestertum dem Generalverdacht ausgesetzt.
Die Linken sind in diesem Punkte moralischer und anständiger. Vertuschung ist hier Pflicht.
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