10:40:56 | Freitag, 23. April 2010

Der Sump der ‘Grünen’-Vertuschung ist tief.
© jurek d., CC(kreuz.net) In der berüchtigten reformpädagogischen
Odenwaldschule im deutschen Bundesland Hessen präsentierten
sich Erzieher als „Familienväter“.
J. K. war einer von ihnen. Wäre er ein katholischer Priester, würde
die deutsche Öffentlichkeit längst seinen Namen und Wohnort kennen.
Doch linke Päderasten werden in
Deutschland mit Samthandschuhen angefaßt.
J. K. pflegte, sich in den Mädchen-Duschraum zu drängen.
In seiner Wohnung veranstaltete er Strip-Poker-Runden.
Ein Mädchen, das nicht mitmachte, bezeichnete
er als „verklemmte schwäbische Spießerin“.
Nach Angaben von Altschülern war es normal, daß sich eine
Mitschülerin nachts im Nachthemd in die Wohnung des „Familienvaters“ schlich.
Darüber berichteten Philip
Eppelsheim und Volker Zastrow am 11. April in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’.
Ein warmherziger,
toller SchänderJ. K. wurde im Jahr 1931 geboren. Er legte ein „Externabitur“ ab und studierte Psychologie.
Den Schriftsteller und Wandervogel Werner Helwig († 1985) bezeichnet J. K. als „Freund und Lehrmeister.“
Helwig verbüßte im Jahr 1932 eine sechsmonatige Gefängnisstrafe wegen Unzucht mit Kindern unter 14
Jahren.
Nach eigenen Angaben verliebte sich J.K. im letzten Kriegsjahr 1944 in seinen wesentlich älteren
Hitlerjungen-Fähnleinführer.
Im Frühjahr 1968 kam er an die Odenwaldschule und unterrichtete Mathematik
und Erdkunde: „Warmherzig, ein toller Typ, ein Vater“ – wird J. K. von Altschülern beschrieben.
Bei
den Linken gibt es keine KinderschändereiSeine Schüler führte er in die „Wiesbadener Hütte“ aus,
die sich bei der Burg Waldeck im Hunsrück befindet.
Abends kletterte die Schülerin A. in seinen Schlafbereich.
Eineinhalb Jahre nach ihrem Abitur heiratete sie ihn im Jahr 1972.
In einem Bus – der J. K. gehörte –
und in der Hütte vergriff sich der mutmaßliche Täter in den 70er und 80er Jahren an Kindern.
Die Beschuldigungen
ehemaliger Schüler läßt er über einen Anwalt dementieren.
Im Januar 2000 verteidigte J. K. den homosexuellen
Kinderschänder und ehemaligen Leiter der Odenwaldschule,
Gerold Becker.
Er stellte dessen „unseligen
und tragischen Fehltritt“ – im Singular – einem „ungewöhnlichen Maß an Charisma“ und einem „starken
pädagogischen Eros“ gegenüber.
„Drei Topoi der pädophilen Apologia“ – kommentiert die ‘Frankfurter
Allgemeine’.
J. K. erinnerte auch daran, daß man damals „die verschimmelten Tabus und Konventionen unserer
restaurativen Vätergeneration über Bord“ geworfen und „ein völlig neues Gefühl der Freiheit – auch
auf emotionalem und sexuellem Gebiet – entwickelte“.
Linke Kinder wollten geschändet werdenJ. K. projiziert
seine Verführungen auch auf die Kinder.
Die ‘Frankfurter Allgemeine’ zitiert aus seinem Bericht über
damalige Schülerausflüge ins Ausland –
„in denen von Mädchen wie auch von Jungen bisweilen sehr eindeutige
Signale gesetzt und zärtliche Aktivitäten entwickelt wurden, bei denen es mir dann auch einige Mühe
machte, sie im Rahmen und unter Kontrolle zu halten!“Dagegen sprechen die Opfer davon, daß es im als
gemeinsame Schlafstätte verwendeten VW-Bus wiederholt zu Übergriffen kam.
Eines der Mädchen, Helga
M. (13), erwachte, weil J. K. es zwischen den Beinen streichelte.
Er war dabei mit der Hand in den Schlafsack,
sodann in den Schlüpfer eingedrungen.
Das noch nicht geschlechtsreife Mädchen wehrte den fast drei
Jahrzehnte älteren Lehrer ab – schamhaft leise, um die anderen Kinder nicht zu wecken.
In der gleichen
Nacht machte sich J. K. noch weitere Male über das entsetzte Kind her.
Es gibt auch sehr ähnliche Anschuldigungen
von damals nicht geschlechtsreifen Buben. Diesen soll sich J. K. in ähnlicher Weise genähert haben.
Linkes LeugnenIm März 2010 bestritt J. K. über seinen Anwalt alle Vorwürfe.
Ende 2009 informierte
die aktuelle Leiterin der Odenwaldschule, Margarita Kaufmann, auf einer Schulkonferenz über die Klagen
gegen J. K.
Dieser erfuhr davon und schrieb ihr am 12. Dezember einen empörten Brief. Er verlangte eine
Entschuldigung – und bekam sie, „in aller Form“.
Ehemalige Schüler beklagen, daß der inzwischen zurückgetretene
Vorstand der Schule, ein Teil des Kollegiums und Freunde der Schule zusammenwirken, um den Mantel des
Schweigens über die an der Schule verübten Verbrechen an Kindern zu breiten.
Die ‘Frankfurter Allgemeine’
gibt ein Beispiel.
Ein ‘grüner’ Freund ist zu DienstenSo informierte Helga M. die Schulleitung in
einem Email über die Mißbräuche.
Doch ihr Brief – in dem sie Anonymität beanspruchte – wurde von
Reimund Bommes an J. K. weitergeleitet.
Bommes ist Lehrer an der Odenwaldschule und Stadtverordneter
der ‘Grünen’ in Heppenheim.
Er rechtfertigte sich nach Angaben der ‘Frankfurter Allgemeinen’ damit,
nur „eine einzige Information (einen nicht mal vollständigen Satz) einer einzigen (mir bis dato weder
namentlich noch persönlich bekannten) angeblich Verletzten“ mündlich weitergegeben zu haben.
Er fühle
sich gegenüber J. K. in der Pflicht als Freund, wozu er auch stehe.
Das Landgericht Darmstadt hat Bommes
mit einstweiliger Verfügung untersagt, vertrauliche Informationen, die an die Schulleiterin oder die
Schule gerichtet sind, an Dritte weiterzugeben, „insbesondere an Täter und mutmaßliche Beschuldigte“.
Bei Zuwiderhandlung wird ihm ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro und Haftstrafe angedroht, im Wiederholungsfall
von bis zu zwei Jahren.
Bommes hat dagegen Widerspruch eingelegt.
Inzwischen hat der mutmaßliche Kinderschänder
J. K. seine Vertuschungs-Taktik geändert:
„Ich alter Herr habe auch gar keine Erinnerung mehr“, schrieb
er zu einem Vorfall, auf den ihn ein Altschüler ansprach.
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