Gomorrhismus
David Berger zelebriert seinen Abfall
Gott sei Lob und Dank für den medialen Mißbrauchs- Hoax gegen die Kirche. Das ist die Gelegenheit für die Kirche, um sich endlich von dem tödlichen Krebsgeschwür der Homosexuellen zu befreien. Ein Kommentar.
David Berger kreist in einem langen Artikel in der 'Frankfurter Rundschau' homo-neurotisch um sich selber.
David Berger kreist in einem langen Artikel in der ‘Frankfurter Rundschau’ homo-neurotisch um sich selber.
(kreuz.net) Bis vor kurzem verkaufte sich der habilitierte Theologe David Berger (42) – zwielichtiger Ex-Herausgeber der abgewirtschafteten katholischen Monatszeitschrift ‘Theologisches’ – als wichtigster Thomist im deutschen Sprachraum.

Jetzt ist von dieser akademischen Herrlichkeit nur ein kleiner Sodomist übriggeblieben, der im Schlund seines schmutzigen Lasters versunken ist.

Gestern feierte Berger seinen traurigen öffentlichen Absturz in die Homo-Unzucht vor dem antikirchlichen Schmierblatt ‘Frankfurter Rundschau’.

Undank ist des Homos Lohn

Bergers jüngste Eskapade kann nicht überraschen.

Bereits im Mai 2007 hatte das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ auf Bergers Homo- Verstrickungen hingewiesen.

Trotzdem gelang es dem gerissenen Sodomisten, seine neokonservativen Wasserträger – allen voran die Linzer Vertuschungs-Webseite ‘kath.net’ – über den Tisch zu ziehen.

Doch jetzt können sie von ihm dafür keinen Dank erwarten.

Vor der ‘Frankfurter Rundschau’ zog Berger vielmehr alle Verleumdungs-Register. Im altbekannten weinerlichen Homo-Stil stellte er die neokonservativen Homokritiker als ein „perfides Unterdrückungssystem“ hin und sich selber wehleidig als „Opfer“.

Berger hört die Wahrheit – und dreht durch

Zu Beginn seiner Tirade beschimpft der betrügerische Homosexuelle den Fernseh-Auftritt des Essener Bischofs, Mons. Franz-Josef Overbeck, vom 11. April.

Der Bischof gab damals die Binsenwahrheit von sich, daß die Homo-Unzucht eine widernatürliche Sünde ist.

Berger kontert: „Noch am Nachmittag hatte ich lange mit einem befreundeten Priester telephoniert, der aufgrund seiner Homosexualität schwer depressiv ist.“

Doch: Es ist nicht die Schuld von Mons. Overbeck, daß Homosexualität depressiv macht, sondern vielmehr eine Bestätigung seiner Aussage.

Berger ärgert sich dann an dem seit Jahren bekannten Faktum, das jüngst vom Vatikanischen Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, wiederholt wurde, wonach achtzig Prozent der innerkirchlichen Mißbrauchsfälle die Homo-Schändungen geschlechtsreifer Burschen betrifft.

Soviel Wahrheit war dem homo-verdorbenen Herausgeber von ‘Theologisches’ nach eigenen Angaben zuviel.

Er dreht durch: „In diesem Moment war mir klar: Ich darf zu solchen Äußerungen nicht länger schweigen – in gewissem Sinne habe ich mich an ihnen mitschuldig gemacht durch meine langjährige Arbeit für das konservativ-katholische Lager.“

Wird er die genannten Fakten widerlegen? Natürlich nicht.

Statt dessen beginnt er mit einer Lügenlitanei.

Berger sagt nicht die Wahrheit

Berger behauptet, daß er als Konsequenz auf diese Wahrheiten „noch am gleichen Abend“ sein Amt als Herausgeber und Schriftleiter von ‘Theologisches’ niedergelegt habe.

Doch das ist eine Lüge. Er läßt auch unerklärt, warum er – angesichts seiner zahlreichen kirchlichen Ämter – seine Homo-Wut ausgerechnet an ‘Theologisches’ abgekühlt hat.

Die Wahrheit besteht nämlich darin, daß der Ex-Herausgeber mit seiner Nacht- und Nebelaktion einer bevorstehenden Entlassung durch den Förderkreis der Zeitschrift zuvorkam.

Der Förderkreis hatten ihn nämlich wegen seines Homo-Doppellebens – das er bis zuletzt vertuscht hatte – endlich zur Rede gestellt.

Schwerer Fall einer homo-neurotischen Fixation

Bei Berger kreist alles um seine homo-neurotischen Fixationen.

Frivol beichtet er vor dem Frankfurter Schmierblatt, daß seine religiösen Eskapaden mit einer „Faszination“ für die Alte Messe begonnen hätten – „eine großartige Inszenierung, vor der jeder Opernregisseur neidvoll erblassen muß, und das alles fest in männlicher Hand.“

Die Alte Messe bezeichnet er als „hoch raffinierte Verbindung von Ästhetischem und Sakralem“.

Das habe ihn für die Inszenierungen in der „Schwulenszene“ unempfindlich gemacht – kehrt er wie zwanghaft zu seinem Homo-Erbrochenen zurück.

Dann fügt er hinzu, daß er über sein vorgebliches Interesse an der Alten Liturgie auch „andere schwule Männer“ in seinem Alter kennengelernt habe.

Von Anfang an war Homo-Treibsand im Getriebe

Berger begann ein Theologiestudium. Seine erste Seminararbeit im Fach Dogmatik erschien in der inzwischen eingegangenen altgläubigen Zeitschrift ‘Una Voce Korrespondenz’:

„Mich als jungen Studenten machte es stolz, meinen Namen gedruckt zu sehen“ – offenbart er seinen bekannten Drang zur Selbstdarstellung.

Sehr bald habe er auch zahlreiche unterstützende Briefe, „vor allem von Männern“ aus dem universitären Bereich bekommen:

„Erste Einladungen zu Vorträgen bei der Piusbruderschaft und ähnlichen Gemeinschaften folgten.“

Flucht in die Pseudo-Psychologie

Doch schon damals trieb ihn der Homo-Teufel um. Denn wichtiger als die Wahrheit über Gott, war für ihn die Homo-Lüge:

„Wie kannst du ausgerechnet eine Theologie und Kirchenpolitik unterstützen, die solch eine intolerante Einstellung zur Homosexualität hat?“ – hörte er damals die Stimme Satans in sich.

Berger sollte wissen, daß die Kirche eine „intolerante Einstellung“ zu jeder Art der Sünde pflegt.

Sein kläglicher Versuch der Selbstrechtfertigung ist pseudo-psychologischer Natur:

Ein „unterbewußtes Schuldgefühl“ habe ihn „gleichsam als Sühne“ motiviert, erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein.

Eifrig kriecht er vor der ‘Frankfurter Rundschau’: „Schneller als ich recht nachdenken konnte oder wollte, war ich mitten ins extrem konservative katholische Milieu geraten.“

Als Höhepunkt seiner „Verankerung im traditionalistischen Spektrum“ bezeichnet Berger die Ernennung zum Herausgeber der von ihm in den Abgrund gerittenen neokonservativen Zeitschrift ‘Theologisches’.

Diese Ernennung kam im Sommer 2003.

Alle Homo-Kritiker sind Nationalsozialisten

Nach eigenen Angaben fiel dem verblendeten Widernatürlichen die offensichtliche Diskrepanz zwischen Kirche und Homo-Perversion „zum ersten Mal“ bei einem Abendessen auf. Berger war bereits Herausgeber von ‘Theologisches’.

Das Essen wurde von einem wohlhabenden Juristen und Förderer der Traditionalistenszene veranstaltet. Anwesend waren – nach Bergers Angaben – „wichtige Vertreter“ dieses Umfeldes.

Während des Essens sei die Unterwanderung der Kirche durch Homo-Priester kritisiert worden.

Berger nennt das in der Diktion der deutschen HS-Medien ein „kaum kaschiertes Einverständnis mit dem Terror der Nazis, die Schwule und Lesben in Konzentrationslager gesperrt und ermordet hatten.“

Es ist eine bekannte Homo-Masche, jeden Kritiker der sodomistischen Entartung in die NS-Ecke zu stellen.

Gespräch mit Kardinal Joachim Meisner

Berger erwähnt im weiteren das Gespräch „mit einem rheinischen Kirchenfürsten, der mich in meiner Eigenschaft als Herausgeber von ‘Theologisches’ zum Tee eingeladen hatte.“

Die Bezeichnung kann nur auf Joachim Kardinal Meisner von Köln zutreffen.

Der Kardinal habe ihm „völlig zusammenhanglos“ erzählt, niemals Homo-Perverse zu Priestern zu weihen.

„Der Schein einer heilen katholischen Märchenwelt soll um jeden Preis gewahrt bleiben“ – zelebriert Berger die bekannte Homo-Illusion, wonach jeder Hydrant homosexuell sei.

Die Homo-Verschwörungstheorie

Zerknirschten Herzens klagt sich der im Homo-Abgrund versunkene Ex-Neokonservative vor den HS-Medien an:

„Ich selber war Teil dieses heuchlerischen, bigotten Systems“ – schimpft er wie auf Kommando.

Dann deckt er die große kirchliche Verschwörung gegen die Widernatürlichen auf:

Nach dem Homo-Skandal von Sankt Pölten habe er bemerkt, daß wichtige kirchliche Stellen – egal ob konservativ oder progressiv – im verborgenen eifrig Informationen über Homo-Verdächtige sammeln würden.

Schön wär’s.

Das „belastende Material“ komme im passenden Augenblick zum Einsatz, um den Betreffenden „gefügig“ zu machen.

Wie es sich für eine richtige Verschwörungstheorie gehört, bringt Berger dafür keine Beweise.

Dafür fährt er weiter: „Unter dem Machtaspekt gibt es für einen Bischof also nichts Besseres als einen katholischen Priester, der seine Homosexualität schamhaft versteckt.“

Diese abenteuerlichen Darstellung gibt einen Einblick in Bergers Manipulationstalent, mit dem er seine naiven neokonservativen Freunde jahrelang das Fell über die Ohren gezogen hat.

Eine Lüge kommt selten alleine

Im weiteren wärmt Berger das längst widerlegte Kinsey-Ammenmärchen auf, wonach „rund zehn Prozent“ der deutschen Bevölkerung homo-pervers sei.

Entsprechend müßte es in jedem deutschen Dorf mit tausend Einwohnern fünfzig bis hundert Widernatürliche geben.

Die Anzahl der Homo-Priester schätzt er – das gibt einen guten Einblick in seine kranke Phantasie – auf bis zu fünfzig Prozent.

Sogleich legt er, ohne es zu merken, selber den Beweis vor, daß diese Zahlenangabe mit der Realität nicht übereinstimmt.

Denn: „Ich stelle mir heute die Frage, warum sich ein so hoher Anteil homosexueller Männer von einer Institution angezogen fühlt, die ihre Veranlagung nach außen aggressiv ablehnt und nach innen für ein System perfider Unterdrückungsmechanismen mißbraucht.“

Perfider Unterdrückungsmechanismen? Wie man sieht, kommt der von seiner Homo-Verderbnis zerfressene Berger in Fahrt.

Normale Männer haben andere Interessen

Berger lebt im Wahn, daß ein normaler Mann nichts anderes zu tun habe, als seine Geschlechtsgenossen permanent auf Homo-Tendenzen abzutasten:

„Ich bin mir aufgrund des Verhaltens und der Äußerungen meiner Mitarbeiter bei ‘Theologisches’ sicher, daß die wichtigsten Entscheider und Autoren der Zeitschrift schon bei meiner Ernennung zum Herausgeber und Schriftleiter von meinem Schwulsein wußten.“

Diese Aussage ist ein eindrückliches Beispiel für einen homosexuellen Narzißmus und eine sodomistische Selbstbespiegelung.

Die von Berger Bezeichneten dürften wohl aus allen Wolken fallen.

Doch für Berger dreht sich trotz theologischer Habilitation alles um Homo-Sex.

Die nächste Verschwörungstheorie

Berger hat noch weiter Verschwörungstheorien auf Lager. Sie betreffen seinen Vorgänger, Prälat Ulrich-Paul Lange, als Herausgeber von ‘Theologisches’. Prälat Lange sei dem Förderkreis von ‘Theologisches’ zu eigenständig geworden, berichtet Berger:

„So rechnete man wohl mit einem linientreuen, willigen und wegen seiner sexuellen Veranlagung obendrein gut domestizierbaren neuen Herausgeber“ – landet er schon wieder beim Homo-Thema.

Dann verkauft er sich der ‘Frankfurter Rundschau’ als Held des antifaschistischen Widerstandes.

Er habe nicht so gearbeitet, wie sich das manche vorgestellt hätten – rühmt er sich: „Politisch rechtsradikale Autoren, antisemitische, homophobe und andere grob menschenverachtende Beiträge duldete ich fortan nicht mehr.“

Denn – das ist die Unterstellung – bis zu Bergers Ankunft war ‘Theologisches’, wie jedermann weiß, das Nachfolgeorgan des ‘Völkischen Beobachters’.

Ein Handkuß für den Intimfeind

Schließlich kommt Berger auf die homo-kritische Webseite ‘kreuz.net’ zu sprechen, die sein betrügerisches Doppelleben schon vor Jahren aufgedeckt hat.

Berger ist voll des Lobes über sich selber: Seine segensreiche Tätigkeit als Herausgeber habe dazu geführt, „daß aus dem Umkreis der Zeitschrift und über die reaktionäre Internetseite ‘kreuz.net’ gezielt Gerüchte über mich, meine Homosexualität und mein angebliches Sexualleben gestreut wurden.“

In Wahrheit hatte Berger auf einer inzwischen geknackten homo-ideologischen Plagiatwebseite einen gezeichneten antikatholischen Artikel veröffentlicht.

Seit dem Einbruch in die genannte Homo-Webseite liegen auch die Beweise auf dem Tisch, daß Berger dort zahlreiche homosexuelle Verleumdungen, – sogar gegen Papst Benedikt XVI. – gestreut hat.

Der Betrüger beschuldigt den Betrogenen

Trotz seiner öffentlich gewordenen Homo-Eskapaden konnte Berger den Förderkreis von ‘Theologisches’ mit seinen skrupellosen Täuschungsmanövern weiterhin in die Irre führen.

Für Berger ist Angriff die beste Verteidiung: Darum wirft der Betrüger dem Betrogenen auch noch „Unehrlichkeit“ vor.

Warum? Weil der ‘Förderkreis’ sich endlich aufgerafft hat, Bergers Betrügereien und Homo-Skandalen ein Ende zu setzen.

In seiner Rachgier stürzt sich Berger dabei auf seinen ehemaligen Duz-Freund und Dogmatikprofessor, Hw. Manfred Hauke, den er publikumswirksam als den europaweit „erbittertsten Gegner der Diakonen- und Priesterweihe für Frauen“ vorstellt.

Berger ärgert sich besonders darüber, daß Hw. Hauke ihm gerne die Chance gegeben hätte, sich aus dem Homosumpf zu lösen, in dem er inzwischen versunken ist.

Der habiliterte Theologe kennt nur ein Thema

Berger erzählt in diese Zusammenhang auch von einem gemeinsamen Essen mit Vertretern des ‘Förderkreises’.

Der damalige Herausgeber schlug vor, ein Lokal am nahegelegenen Rudolfplatz in Köln aufzusuchen. Doch das habe eine „enorme Bestürzung“ ausgelöst: „Das gehe nun gar nicht, dort würden auch sehr oft Schwule einkehren.“

Man sei statt dessen in einem kölschen Brauhaus gelandet. Auch hier war Berger in seinem Element: „Die beiden Kellner, die uns bedienten, kannte ich. Beide sind schwul“.

Der habilitierte Theologe kennt nur ein Thema – und beweist damit, daß seine Homosexualität eine schwere neurotische Fixation ist.

Der Höhepunkt der Verdrehung

Die Hochschule der Heuchelei erreicht Berger – der seine Freunde jahrelang mit einem Doppelleben täuschte – mit der Aussage, daß in ihm, wohl urplötzlich, eine „Abneigung gegen jede Form von Unehrlichkeit und gegen die Mechanismen, die sich auf diese Unehrlichkeit stützen“ aufgestiegen sei.

So richtig zur Parodie verkommen Bergers Verdrehungen, wenn er in diesem Zusammenhang den Heiligen Thomas von Aquin (sic!) als Gewährsmann für die Rechtfertigung seines Homo-Absturzes vergewaltigt.

Denn: Das „Revolutionäre“ in der Philosophie des Heiligen Thomas bestehe in einer positiv bejahenden Hinwendung zur „Welt“, zur realen Wirklichkeit – freilich nicht zur Homo-Illusion, was Berger allerdings unterschlägt.

Die Perversion des Sexuallebens hat bei Berger auch zu einer Pervertierung des Denkens geführt.

Tradition ist, was mir gerade in den Kram paßt

Im Rahmen seiner Verdrehungen des Heiligen Thomas verdreht Berger auch den Begriff der katholischen Tradition.

Er kommt zur Erkenntnis, daß diese „noch viel lebendiger“ sei, als er bisher angenommen habe.

Dann zieht er den alten Hut des Zinsnahmeverbotes aus dem Zylinder, das sich aus ökonomischen Umständen einer Zeit rechtfertigte, die heute so nicht mehr existieren.

Dennoch spielt Berger dieses Randproblem zu einer „Kernfrage der Sittenlehre“ hoch und möchte das gleiche dann auch für die „Bewertung der Homosexualität“ durchexerzieren:

„Warum sollte die Kirche nicht die Ergebnisse der Humanwissenschaften anerkennen, welche die Rechtsprechung der zivilisierten Welt ebenso grundsätzlich verändert haben wie den Glaubenssinn der großen Mehrheit der Katholiken?“

Berger vertuscht die Tatsache, daß die Humanwissenschaften angesichts der medial gesteuerten HS-Propaganda und Pogromstimmung schon lange nicht mehr frei forschen können.

Damit sind auch ihre Ergebnisse wertlos.

Ausgrenzung der Wahrheit

Abschließend stellt Berger die Suggestivfrage, ob eine kirchliche „Anerkennung“ der Homo-Schweinereien „nicht ein Zeichen jener neuen Ehrlichkeit wäre, die sich Papst und Bischöfe im Zusammenhang mit dem Mißbrauchsskandal vorgenommen haben?“

Nein, die kirchliche Ehrlichkeit besteht im Gegenteil darin, die Homo-Unzucht als einer der Hauptquellen für die – zugegebenermaßen wenigen – kirchlichen Mißbrauchsfälle anzuprangern.

Berger weiß, daß er mit seiner Apologie für die Homo-Unzucht intellektuell auf verlorenem Posten steht. Darum nimmt er perfide Zuflucht zu Unterstellungs-Aussagen:

„Wovor hat die Kirchenführung Angst, daß sie jetzt wieder zurückfällt in Ausgrenzung und Aversion, statt mit dem Mut des Glaubens und der Vernunft voranzuschreiten?“ – manipuliert er.

Die wahre Frage lautet: Wovor hat David Berger Angst, daß er jetzt in eine Ausgrenzung der Wahrheit zurückfallt auf eine Weise, die dem Glauben und der Vernunft widerspricht und zum Himmel nach Rache schreit?
      
170 Lesermeinungen
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#179   level5   20:45:45 | Freitag, 30. April 2010
lach…
…also Humor haben Sie
ach Gott…die Hunde sind ja süß.
Mögen Sie Hunde?
Ich ja.
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#178   Ali As   20:33:16 | Freitag, 30. April 2010
@Level
Wie machen Sie das mit dem Glöckchen?
so … www.youtube.com/watch?v=MScDh3Ua1qo
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#177   level5   20:17:54 | Freitag, 30. April 2010
oh…toll!
Wie machen Sie das mit dem Glöckchen?
Ich will auch so ein Glöckchen!
(im Ernst)
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#176   Ali As   20:00:34 | Freitag, 30. April 2010
@Level
…aber schnell
Nein, überall vernetzt und wenn jemand das Pseudo „Ali As“ auf „Kreuz.net“ eingibt, klingelt bei mir ein Glöckchen und ich sehe nach, wenn ich Lust habe.
Aha, ich soll nachsehen, was Sie gefunden haben. Ich gratuliere Ihnen dazu recht herzlich. :-D
So ein Tag, so wunderschön wie heute … www.youtube.com/watch?v=Jm2PTp8wQB4
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#175   level5   19:54:30 | Freitag, 30. April 2010
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#174   Ali As   19:51:14 | Freitag, 30. April 2010
@Level
– wo soll ich hinsehen ?
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#173   level5   19:44:21 | Freitag, 30. April 2010


Ali Ali Ali…
sehen Sie mal, was ich gefunden habe www.kreuts.net/forum/index.php?topic=486.msg6…
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#172   Homosex ist schwer gestört   08:41:09 | Freitag, 30. April 2010
Sodomiten
denken verdreht. Daher ist es besser sie bleiben aus dem Management draussen.
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#170   Izmet Necist   20:41:08 | Mittwoch, 28. April 2010
Das ist die Gelegenheit für die Kirche, um sich endlich von dem tödlichen Krebsgeschwür der Homosex…
Warum sind Homos ein tödliches Krebsgeschwür? Kann man so etwas mit einer Chemotherapie entfernen? (Man vergiftet alle Gläubigen, ein paar Homos werden schon darunter sein!)
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#169   Arkanum/kreuts.net †   18:20:28 | Mittwoch, 28. April 2010
doch, doch …
O-Ton Lindemann:
In seiner eMail vom 8. 8. 2006 hatte Herr Berger geschrieben, ich hätte einen Artikel auf der (Zitat): „größtenteils mit Halbwahrheiten und teilweise sogar Falschaussagen demagogisch arbeitenden Internetseite kreuz.net“ publiziert.
Weiterhin behauptete Herr Berger in der besagten eMail, meine Mitarbeit bei „Theologisches“ wäre mit dem guten Ruf dieser Zeitschrift nicht mehr verträglich.
… noch Fragen?
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#168   mult   17:36:18 | Mittwoch, 28. April 2010
Arkanum / krets net
Nene, der Arzt schreibt : „Nachdem David Berger mir ohne Anlass aus reiner Willkür Schreibverbot bei der bis April 2010 von ihm herausgegebenen Zeitschrift „Theologisches“ erteilt hat, …“
Er weiß es also selber nicht genau.
Damals hat er doch seinen gesamten Briefwechsel mit Berger veröffentlicht. Wenn ich mich recht entsinne, ging es da schon um Fotos …
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#167   miguel   16:30:26 | Mittwoch, 28. April 2010
@shooooooot
Sie dürfen diejenigen, die sich hier mit Hasstiraden tummeln, nicht als Christen sehen. Es sind keine. Es handelt sich hier um fanatische Fundamentalisten. Sie haben von der Botschaft Gottes rein gar nichts verstanden. Sie stellen sich und ihre Ansichten noch über Gott – stellen es aber als Alibi so dar, als ob sie im Namen Gottes handeln. Sie handeln nur scheinbar im Namen Gottes. Sie handeln in Wirklichkeit im Namen ihrer eigenen, beschränkten Ideologie. Die Freiheit des Denkens, die Gott ihnen gegeben hat, wissen sie nicht anzuwenden. Sonst verstünden sie, dass Gott die Nächstenliebe über alles gestellt hat (Liebe deinen nächsten wie dich selbst). Allein dieses Gebot schließt Hass gegen Homosexuelle aus.
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#166   Ali As   13:27:36 | Mittwoch, 28. April 2010
@ – der ist auch lustig !! gaywien !!
Die Wiener Gaycommunity überschlägt sich …
Hervorhebung in Fettdruck von mir „
Führender deutscher Theologe und Herausgeber der stärksten konservativ -katholischen Zeitung outet sich als homosexuell.
Deutschland gay Jetzt bricht die Fassade der katholischen Kirche zusammen: Einer der bedeutensten Theologen Deutschlands und Herausgeber der wichtigsten konservativ-katholischen Zeitung, für die auch der Salzburger Familienbischof Andreas Launs schreibt, will nicht länger „Teil dieses heuchlerisch-bigotten Systems“ sein. Er legt sein Amt nieder und outet sich als schwul.
[…]
Das ganze Interview zum Outing des führenden Theologen, das wohl kaum einen Stein im Vatikan auf dem anderen lassenwird, kannst du hier nachlesen. www.gaywien.at/…r-outing-schwul.html
Arbeitslos wird Berger bestimmt nicht.
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#164   FranzvPaul   16:03:57 | Dienstag, 27. April 2010
wehe – wenn sie losgelassen
Ali As: @ – Abschuss
>:) der verwirrer :-!
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#163   Ali As   15:44:49 | Dienstag, 27. April 2010
@ – Abschuss
Das Gästebuch ist zum Abschuss freigegeben , – wer will noch mal, wer hat noch nicht … www.freeguestbook.de/gb/gb-17746-1.html
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#162   Arkanum/kreuts.net †   15:41:38 | Dienstag, 27. April 2010
den Eindruck habe ich nicht …
und was die falschen Arkana :-D angeht, sitze ich eindeutig am längeren Hebel www.kreuts.net/forum/index.php?topic=5952.msg….
Übrigens: ich bin mit David Berger gar nicht per Du. :(3
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#161   Ali As   15:17:29 | Dienstag, 27. April 2010
@Arkanum
summt und britzelt das Gästebuch weiter fröhlich vor sich hin …
Ja, heute bisher ein Eintrag – der andere ist ein Fake. :-D
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#160   Arkanum/kreuts.net †   15:14:25 | Dienstag, 27. April 2010
interessanter Effekt …
obwohl es vom Borg-Kollektiv abgetrennt wurde, summt und britzelt das Gästebuch weiter fröhlich vor sich hin …
und dem letzten Posting von „theologisches.net“ zufolge ist das Kollektiv nicht einmal in der Lage, es abzuschalten, weil es auf einem eigenen Server liegt.
:(3
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#159   Ali As   14:01:48 | Dienstag, 27. April 2010
@ Gästebuch entlinkt
Herausgeber der Zeitschrift „Theologisches“ ist vorläufig Prof Dr. Manfred Hauke
Dessen Lebenslauf und wissenschaftliche Publikationen finden sie unter:
www.manfred-hauke.de
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#158   Arkanum/kreuts.net †   13:54:32 | Dienstag, 27. April 2010
das erste Gästebuch webweit,
das entlinkt wurde, weil es zuviel Lob für einen Autoren des Projekts enthielt.
Das wäre doch guinnessbuchreif, oder? ;-) :-D
@ D.T.: ältere Ausgaben von „Theologisches“ (Mindestalter sechs Monate) können Sie auf der Website auch gratis als .pdf-Dateien herunterladen (oder sagen wir so: gestern ging’s jedenfalls noch).
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#157   Domenico Tuttisanti   08:57:01 | Dienstag, 27. April 2010
„Theologisches“
Danke für den Hinweis auf die Internetseite, Schw. Dort ist der Inhalt des neuen Heftes 3/4 2010 angezeigt. Darunter der Beitrag von Angela Reddemann:
„Pseudokatholisches Internet“
Das Heft besorg ich mir! :-) :)3
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#156   Schwuler †   08:28:46 | Dienstag, 27. April 2010
„Theologisches“
hat auf seiner Webseite www.theologisches.net/ keinen direkten Link mehr zum Gästebuch.
Aber das Gästebuch www.freeguestbook.de/gb/gb-17746-2.html gibt es noch.
;-)
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#155   Hamann   00:26:29 | Dienstag, 27. April 2010
Hochgehen oder um die Ohren fliegen
Explosive Zeiten kommen auf uns zu:-)))))))))
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#154   Mary Cruz   00:20:29 | Dienstag, 27. April 2010
Die Wandschmierereien von Michelangelo
kann man nur als entartete Kunst bezeichnen und sind eine Schande für den Vatikan!
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#153   Arkanum/kreuts.net †   00:16:26 | Dienstag, 27. April 2010
wer keine schlechten Fakes mag,
kann ab sofort wieder das Original www.kreuts.net/ lesen – mit einem schnelleren Server.
Gute Nacht allerseits! O:O :(3
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#152   Schwuler †   20:43:13 | Montag, 26. April 2010
Jaja, so hab ich das auch verstanden
wäre Michelangelo heterosexuell gewesen, hätte er die sixtinische Kapelle mit einer Rolle weiß gestrichen.
;-)
Damit bezichnet er freilich auch eine Homo-Fetisch-Orgie als ästhetisch hochstehenden Ritus.
^-^
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#151   juergen   19:29:52 | Montag, 26. April 2010
@Schwuler
Und dann sie Stelle, wo er dein Katholischen Ritus, insbesondere die alte Messe, vergleicht mit Homo-Fetisch-Orgien!
Ich denke nicht, daß das so gemeint ist.
Es geht da um etwas anderen… Es geht um das Zugeneigtsein zu ästhetisch hochwertigen Dingen und im vergleich zu mancher Ringelpietzmesse ist die tridentinische Liturgie natürlich ein „durchkomponierter“ ästetisch hochstehender Ritus.
Es mag ein Vorurteil sein, daß gerade homosexuell empfindende Menschen einen besonderen Bezug zur ästhetischen Dingen haben. – Vielleicht stimmt es aber auch. Zumindest gibt es im Bereich der bildenden Kunst oder auch Musik einen nicht geringen Teil homosexuell empfindender Menschen.
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#150   Jubärens   18:12:17 | Montag, 26. April 2010
Der Blender David Berger
führte immer schon und auch nach seinem larmoyanten Medien-Coming-out ein kleinbürgerliches Doppelleben.
Unter dem Krawattenfoto eines untadligen Studienrats an einem rheinischen Gymnasium schreibt Berger in der rührseligen FR-Story:
„Die Internetseite kreuz.net streute 2007 gezielt Gerüchte über mich, meine Homosexualität und mein angebliches Sexualleben. Es zeugt vielleicht von meinem eher harmlosen Privatleben, dass meine Gegner nichts in der Hand hatten außer mein Facebook-Profil, auf dem die Fotos meiner Facebook-Freunde zu sehen sind.“
Wenn man sich die glattrasierten Muskeloberkörper von Bergers Facebook-Exoten anschaut – das sind doch wirklich gestriegelt- harmlose Menschen, die mit zugeknöpften Oberhemden auch als Schwiegersöhne durchgehen könnten.
Aber als M. Kirschbaum führt David Berger schon seit mehreren Jahren ein wildes Doppelleben in den einschlägigen Szenen.
Dann legt Berger sein kleinbürgerliches Krawatten-Outfit ab und wechselt den akademischen Thomas-Blick.
Er selbst schreibt darüber auf der keuz.net-Leserseite am 29. Juli 2007:
„Ich habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es“- …
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#149   Sefirot   17:42:53 | Montag, 26. April 2010
Selbst wenn es David Berger gewollt hätte,
wäre bestimmt kein kirchentreues Organ bereit gewesen,
ihm eine Seite für den Outing-Beitrag zu reservieren.
Man stelle sich vor, er hätte sich möglicherweise in der
„neuen Bildpost“ geoutet oder in einer Kirchenzeitung
landauf, landab… kaum auszudenken.
Da war es doch recht klug von ihm, die angeblich kirchenfeindliche „Frankfurter Rundschau“ als
Plattform zu nehmen, damit viele Menschen sein Outing
auch lesen können, bevor der Anton-Schmid-Traktätchen-Verlag in Durach bei Kempten mit der Auslieferung nicht mehr nachgekommen wäre… :-D :-D :-D :-(
Das wäre ja ein Super-GAU (=größter anzunehmender Unfall) erster Güte geworden… o^/ o^/ o^/
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#148   FranzvPaul   17:27:19 | Montag, 26. April 2010
Schon klar, daß wir uns nicht verstehen…
:-D
Arkanum/kreuts.net: das Gästebuch von „Theologisches“ füllt sich mit Glückwünschen an David Berger.
Ich halte auch die meisten Bewunderer des David Berger für Selbstdarsteller und verhinderte Schauspieler, die das „outen“ für eine Tugend und eine Leistung halten.
:-O Zeitgeist halt. >:)
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#147   Arkanum/kreuts.net †   17:17:40 | Montag, 26. April 2010
das Gästebuch von „Theologisches“
füllt sich mit Glückwünschen www.freeguestbook.de/readbook.cgi?17746 an David Berger. :)3
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#146   M. Kirschbaum   17:09:46 | Montag, 26. April 2010
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#145   Homosex ist schwer gestört   15:45:20 | Montag, 26. April 2010
coming out war das nicht
Das haben die anderen gemacht und dann mußte er weg.
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#144   Schwuler †   14:35:30 | Montag, 26. April 2010
Dieser Artikel selber
demonstiert sehr gut, was Berger mit „Vulgärtraditionalismus“ meint.
Bergers gut geschriebener FR Artikel wird einfach nur nacherzählht und mit ein paar albernen Kommentaren in Kreuz.net-Sprech versehen… aber ihm wirklich was entgegenzusetzen habt ihr wohl nicht.
:-S
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#143   FranzvPaul   14:24:24 | Montag, 26. April 2010
Nein, den Respekt kann ich beim besten Willen nicht teilen.
Schwuler: Erstmal Respekt für Herr Berger für sein mutiges Coming-out und seine Abrechnung mit der Fundi Szene.
o.O Weil ich ein „coming out“ nicht bewundere.
(Lichtenberg:
Warum hat Gott so viel Angenehmes in das Doppelte gelegt. Mann und Frau, das Zwei verdient Aufmerksamkeit. Ist es vielleicht mit Leib und Seele eben so?)
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#142   Schwuler †   11:07:17 | Montag, 26. April 2010
Übrigens
es heißt „Sodomit“ und nicht „Sodomist“. :-S
Lernt Ihr das denn nie??? o.O
Oder schreibt Ihr gerne so viel Mist? :-!
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#141   Ali As   10:36:53 | Montag, 26. April 2010
@ Schwuler – Berger
Berger hat sich selbst demontiert.
Wenn er nur etwas Anstand gehabt hätte, hätte er bestimmte Posten und Aufgaben nicht annehmen dürfen.
Das jetzt alles auf die Faszination von ein wenig Weihrauch zu schieben = lächerlich.
Und wenn das Gästebuch auf „Theologisches“ jetzt von Beifallsbekundugen überquillt, ist das nur ein Zeichen dafür wie weit es gekommen ist.
Sich heute als schwul zu outen ist hip, dazu gehört weniger Mut als am Arbeitspaltz zu bekennen, dass man sakramental lebender Katholik ist und in Treue zum Heiligen Vater steht – egal wieviel Müll noch über ihn ausgeschüttet wird.
Die Zeichen der Zeit lassen mich frohlocken – MARANATHA
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#140   Schwuler †   10:13:18 | Montag, 26. April 2010
Erstmal Respekt für Herr Berger
für sein mutiges Coming-out und seine Abrechnung mit der Fundi Szene.
:&) :)3 :(3
Sein Artikel in der FR ist großartig.
Er kann schrieben, anders als die Schmierfinken hier. ;-)
kreuz.net wird ja auch werwähnt als „Vulgärtraditionalisten“. :)3
Und dann sie Stelle, wo er dein Katholischen Ritus, insbesondere die alte Messe, vergleicht mit Homo-Fetisch-Orgien! :-D
Klasse, entlarvender kann man es wohl nicht auf den Punkt bringen.
:&) :)3 :(3
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#139   Gernsknöder †   10:07:50 | Montag, 26. April 2010
Berger ist ein perverser Sodomit
alle Weltverschwöerer werden zum Teufel fahren.
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#138   Schwuler †   09:50:21 | Montag, 26. April 2010
Uuuups
da ist doch glatt einer von den Homo-Weltverschwörern, die die Kirche unterwandern www.kreuz.net/article.10879.html aufgeflogen.
:-O
Egal, es gibt noch genug andere… wartets mal ab, bis ein Homo-Weltverschwörer im Vatikan hochgeht…
>:)
…oder bei kreuz.net.
^-^
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#137   Distanz   23:03:13 | Sonntag, 25. April 2010
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#136   cuckmeyer18   20:33:55 | Sonntag, 25. April 2010
@Jubärens
Sie können lesen. Das ist Fakt, da Sie auf meine Beiträge antworten. Allerdings scheinen Sie auf einem Auge blind zu sein, da Sie nur die Hälfte von dem, was ich schrieb, erkennen. Ich habe mehrere Artikel aufgeführt, die insbesondere die Menschenfeindlichkeit, in den Artikeln besonders durch die Missachtung jeglicher Menschlichkeit gegenüber Homosexuellen, beinhalten. Ebenso wird leichtfertig in einem der Artikel mit NS-Nomenklatur um sich geschmissen. Drehen wir doch aber das ganze mal um. Zeigen Sie mir einen Artikel, der nicht hetzt. Ich bin gespannt, ob Sie einen finden. :)%
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#135   Luther.Frau †   20:19:38 | Sonntag, 25. April 2010
Das Rätsel des Isidore Ducasse
huhu, du hast eine PN bekommen. :)3 :(3
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#134   Brandenburgis   20:05:22 | Sonntag, 25. April 2010
Sehr Mutig
in der Rundschau staatlich versichert herum zu lügen. DAs ist de facto wohl das HInterletzte. :-! :-! :-! :-! :-!
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#133   Das Rätsel des Isidore Ducasse   19:56:17 | Sonntag, 25. April 2010
Lieber Herr Löwenherz-Berger, ich wünsche Ihnen einfach mal einen schönen Sonntagabend!!!
Mit großem Interesse habe ich gerade Ihren Beitrag in der Frankfurter Rundschau gelesen und kann nur sagen: Chapeau!!!
Bisher galt im Journalismus – leider – nicht selten folgende Faustformel:
„Qualitäts“journalismus in den Systemmedien = dpa-Meldungen + Überheblichkeit
„Qualitäts“journalismus nach x-net = Hass + Frust + Realitätsverlust
Beides nicht wirklich so das Wahre!
Umso schöner war es, mal eine wirklich gut recherchierte Hintergrundreportage zu lesen, die mit knallharten Fakten brilliert, in der die unschöne Wahrheit ganz sachlich und ohne Hass dargelegt wird – und das Ganze noch in einer durchaus inspirierten Schreibe!!!
Weiter so!!! Wird man künftig öfters mal was von Ihnen lesen dürfen? Zeigen Sie auf, was hinter den Kulissen passiert, wie man es besser machen und den Sumpf trockenlegen kann. Auch über eine Glosse würde ich mich mal wieder freuen. Ihr Händchen dafür haben Sie bereits mehrfach bewiesen.
Alles Gute und Gottes Segen, :-)
Frl. Ducasse
PS: Ich bewundere Ihren Mut! Ich wette, Sie werden schon längst von anonymen Feiglingen bedroht – von der aktuellen Schmutzkampagne gegen Sie mal ganz zu schweigen. Nehmen Sie es als Kompliment! Die Dunkelheit hat schon immer gegen das Licht gearbeitet. Der Widersacher hat schon immer die Wahrheit bedroht und wendet seine ganze Energie dagegen an. Aber Gottes Liebe siegt! :(3
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#132   FranzvPaul   18:00:35 | Sonntag, 25. April 2010
Eines ist sicher, Schüttel: die Sünden ANDERER verderben das klare Denken viel mehr als das eigene.
Schüttel: Unkeuschheit verdirbt nach Thomas die Fähigkeit klaren Denkens.
Besonders dann, wenn du sie nur vermutest, suchst, verdächtigst.
:-D
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#131   Schüttel   17:28:59 | Sonntag, 25. April 2010
Unkeuschheit verdirbt nach Thomas
die Fähigkeit klaren Denkens. „Wer eine Frau eines anderen auch nur begehrt, hat schon die Ehe gebrochen“, wer sich der homoerotischen Phantasie unkeusch überlässt, hat seine Verstandeskräfte schon eingebüßt. Aber auch die Homophobie auf kreuz.net verunmöglicht eine Wahrnehmung, wie sie der hl. Thomas mit seiner Theologie lehrte.
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#130   Arkanum/kreuts.net †   14:40:03 | Sonntag, 25. April 2010
abwarten
und Tee trinken … :-)
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#129   Ali As   14:33:45 | Sonntag, 25. April 2010
@Arkanum
und sind bald wieder da.
Bleiben Sie auch nach dem Umzug Ihrer Tradition treu? ;-)
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#128   Arkanum/kreuts.net †   13:50:25 | Sonntag, 25. April 2010
wir wechseln auf einen flotteren Server
und sind bald wieder da. :(3
Bitte von voreiligen Todesanzeigen, wie schon einmal gehabt, absehen …
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#127   Ali As   13:21:46 | Sonntag, 25. April 2010
@ – all – merkwürdig
…, „kreuts.net“ www.kreuts.net/ läßt sich seit ungefähr zwei Tagen nicht mehr erreichen.
Ein Schelm ist, – …
Arkanum ist der Server runter oder wird das System gepflegt? :-D
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#126   Karl Murx   12:19:00 | Sonntag, 25. April 2010
Sehr guter Beitrag, Jubärens
Mit Wirklichkeit meinte Thomas auch etwas anderes, als Berger.
Thomas, und das dürfte Berger ja bekannt sein, argumenierte auf der Basis des Axioms „ens et bonum convertuntur – Wirklichkeit und Gut sind vertauschbare Begriffe“.
Sittliche Fehlentwicklungen und Perversionen waren nach der Ansicht von Thomas gerade keine Wirklichkeit, eben wegen ihrer Schlechtigkeit und Mangel am Guten. Das Loch im Käse definiert sich halt nur durch den Käse, der das Loch einschließt. Die Güte des Homosexuellen besteht nach Thomas nicht in seiner Homosexualität, sondern durch die Güte der Menschennatur an sich. Auch die Dämonen in Hölle haben ja noch einen Rest Güte, sonst könnten sie gar nicht sein. Sie haben ihre Engelnatur! Aber die Vollendung dieser Natur im Handeln besitzen sie nicht. Die Dämonen sind schlecht zu nennen hinsichtlich der geschuldeten Vollkommenheit, die ihnen abgeht, z.B. der Demut. „Bonum es integro, malum ex quocumque defectu – Das Gute kommt aus dem Ganzen, das schlecht aus jedem Mangel“. Das sind alles Dinge, die Berger bekannt sind.
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#125   Jubärens   11:42:56 | Sonntag, 25. April 2010
Bergers verdrechselte Thomas-Rezeption
David Berger argumentiert:
Thomas von Aquin habe unter dem Einfluss einer klugen Aristoteles-Rezeption eine positiv bejahenden Haltung zur „Welt“, zur realen Wirklichkeit gehabt.
Analog könne und solle man heute die Realität der Homosexualität anerkennen und positiv anerkennen, wie die Humanwissenschaften es täten.
Die Kirche sollte „die Ergebnisse der Humanwissenschaften anerkennen, die die Rechtsprechung der zivilisierten Welt so grundsätzlich verändert haben.“
Berger türkt in seiner Argumentation:
Thomas hat gerade die Wirklichkeiten der „Welt“ gerade nicht so analysierte wie die modernen Humanwissenschaften – als Dienerinnen und Zuträger des Zeitgeistes –, sondern ist dem Wesensgehalt, der Natur der Dinge und Vorgänge auf den Grund gegangen, um eine naturrechtliche Basis für ethische Urteile zu bekommen – z. B. über das Wesen der Ehe.
Die heutigen Humanwissenschaften dagegen rechtfertigen z. B. die lebensfeindlichen Interessen zur Massenabtreibung.
Sie fragen nicht nach dem Gehalt von Menschenwürde oder dem Recht auf Leben, sondern stellen in aufwendigen Studien die Interessen, Bedürfnisse, sozialen Umstände und andere Bedingungen über Menschenwürde und Lebensrecht.
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#124   lux in tenebris   10:52:07 | Sonntag, 25. April 2010
„Franzi“ verbeult?
Das war doch nun wirklich nur nett und freundschaftlich gemeint, Paulaner! :'( :)3
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#123   FranzvPaul   10:07:38 | Sonntag, 25. April 2010
was für eine intellektuelle Leistung, den Namen verbeulen.
lux in tenebris:
Auch im Namen der Gutmeinenden?
:-D o^/
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#122   lux in tenebris   09:46:41 | Sonntag, 25. April 2010
Franzi
Das steht ihnen frei! ;-) :)3
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#121   Jubärens   09:29:06 | Sonntag, 25. April 2010
Cuckmeyer, Sie wiederholen sich:
Man findet noch viele Artikel, die menschenfeindlich, judenfeindlich, „homo“-feindlich etc. sind. Meist steckt dahinter reine Polemik, da Argumente, also zumindest halbwegs statistisch oder wissenschaftlich fundierte Tatsachen fehlen und durch Stammtischweisheiten der untersten Sorte ersetzt werden. Ich habe mich durch Artikel des letzten Jahres „gewühlt“ und mehrere Stellen gefunden, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Welche „Belege“ braucht es noch?
Sag’ ich doch: Sie behaupten etwas, ohne Belege beizubringen.
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#120   FranzvPaul   09:28:15 | Sonntag, 25. April 2010
Ich möcht mich damit von dieser eben in einer Predigt ungefragt unfreiwillg gebildeten Gemeinschaft
guten Willens abmelden.
:-D
lux in tenebris: Was meint „Wir“?
Bester Franz! Mit „Wir“ meine ich einfach und ernstlich alle Menschen guten Willens!
Nicht des guten Willens wegen sondern wegen der Unfreiwilligkeit.
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#119   Heggi   09:22:47 | Sonntag, 25. April 2010
Heggi
Nun hat Berger die Dinge endlich klar gestellt. Aber sein Versuch, mittelbar zwischen lieben Homosexuellen und harten unter zu unterscheiden, ist nun außerordentlich künstlich.Wenn er sich der üblichen Homosexuellenszene nicht zurechnen lassen möchte, die da als Hartcover-Kerle im weitesten Sinn erscheinen, so mag er das tun, wenn es ihn beruhigt und ihm ein gutes Gewissen verschafft, aber glauben kann und wird es ihm niemand. Berger ist so lieb und brutal und ausgeprägt schwul wie jeder andere Schwule auch. Selbstverständlich ist das seine Sache. Aber diese Sache kann ihm aber auch zum Vorteil gereichen. Nachdem ihm aufgrund seiner konservativen theologischen Einstellung eine universitäre Laufbahn bisher quasi verschlossen blieb, könnte er nun zum Vorzeigemodell einschlägiger Kreise werden. Nach dem Eigenouting vom Pauker endlich zum Uni-Professor. Darauf können jetzt Wetten abgeschlossen werden.
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#118   lux in tenebris   09:21:56 | Sonntag, 25. April 2010
Was meint „Wir“?
Bester Franz! Mit „Wir“ meine ich einfach und ernstlich alle Menschen guten Willens! :-) :(3
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#117   FranzvPaul   09:17:31 | Sonntag, 25. April 2010
Nun bitte ich aber der Vollständigkeit halber, das „wir“ zu präzisieren.
lux in tenebris: @Zara: Dies ist der Schlüsselsatz:
Wir begreifen aber auch die tiefe Wahrheit, dass homosexuell tendierende Menschen nicht per se Verworfene, vielmehr ebenso zur Freiheit der Kinder Gottes Berufene sind. Möge Herr Berger die Kraft finden, zu seiner ersten Liebe zurückzukehren!
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#116   lux in tenebris   09:09:16 | Sonntag, 25. April 2010
@Zara: Dies ist der Schlüsselsatz:
„Die Perversion des Sexuallebens hat bei Berger auch zu einer Pervertierung des Denkens geführt.“
Es konnte niemand erkennen, da Herr Berger zunächst ehrlichen Herzens versuchte, trotz seiner Veranlagung ein Leben zu führen, dass den moralischen Maßstäben Gottes und der Kirche entsprach. Seine beachtliche geistige Arbeit legt Zeugnis davon ab, dass er sein Triebleben zunächst erfolgreich sublimieren und eben dadurch Großartiges leisten konnte. Leider hat er diesen tapferen Kampf nicht durchgehalten. Seine Äußerungen in der FR zeigen auf erschreckende Weise die zerstörerische Auswirkung der Sünde auf die geistige Natur des Menschen. Wir begreifen dadurch einmal mehr, warum die Kirche den Sexualtrieb ganz allgemein in die Schöpfungsordnung einbindet und ausgelebte Homosexualität im speziellen niemals gutheißen kann. Wir begreifen aber auch die tiefe Wahrheit, dass homosexuell tendierende Menschen nicht per se Verworfene, vielmehr ebenso zur Freiheit der Kinder Gottes Berufene sind. Möge Herr Berger die Kraft finden, zu seiner ersten Liebe zurückzukehren!
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#115   FranzvPaul   09:00:17 | Sonntag, 25. April 2010
Wo ist denn der eine Legende? In der bekannten, linken Dreckschleuder FR.
Zara: Übelste Propagandamethoden
So trägt er auf infame Weise zur Legendenbildung bei und die Frankfurter Rundschau bietet ihm dafür ein passendes Forum.
Na und?
:-D >:)
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#114   Zara   08:34:10 | Sonntag, 25. April 2010
Übelste Propagandamethoden
Bergers Methode: Üble Behauptungen aufstellen, aber so abfassen, dass er nicht zur Rechenschaft gezogen werden kann, denn Roß und Reiter werden nicht genannt. Wer kann sich dagegen zur Wehr setzen? So trägt er auf infame Weise zur Legendenbildung bei und die Frankfurter Rundschau bietet ihm dafür ein passendes Forum. Seine Charaktereigenschaften sind unverkennbar. Doch dies hat niemand rechtzeitig erkannt.
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#113   Schüttel   06:56:04 | Sonntag, 25. April 2010
Lesben waren nicht im KZ
weil sie KZ-Wärterinnen waren.
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#112   iDJM †   00:56:29 | Sonntag, 25. April 2010
@Chalcidius
man sieht den Leuten ihre Gesinnung ja nicht an…
Absolutes Vertrauen das Gottes Willen geschieht und kein Anderer. n8
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#111   Chalcidius   00:54:24 | Sonntag, 25. April 2010
das arme kreuz.net
umzingelt von Schwulen, Atheisten, Juden, Altliberalen… (Merfachmitgliedschaften nicht ausgeschlossen.) Sie, der harte Kern der Rechtgläubigen, müssen ja ständig in Angst leben, denn man sieht den Leuten ihre Gesinnung ja nicht an…
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#110   mult   23:31:07 | Samstag, 24. April 2010
@juergen
Sie Überschätzen die Motivation der Damen und Herren in der Bistumsverwaltung. Zwar wird in Unmengen beschwert / denunziert; Aber das Abheften hat einfach was mit Jobmentalität zu tun und nicht mit strategischer Planung.
Dem widerspricht nicht, dass man den ein oder anderen Zettel bei Gelegenheit hervorkramt. Ich schätze mal, dass der entsprechnede Mitarbeiter der Bistumsverwaltung anschließend erstmal eine längere Kaffepause zur Erholung einlegt.
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#109   Die Bibel †   23:00:59 | Samstag, 24. April 2010
Von der falschen und der rechten Sorge
Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen! Macht euch also keine Sorgen und fragt nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn um all das geht es den Heiden. Euer himmlischer Vater weiß, dass ihr das alles braucht. Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug eigene Plage.
(Das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6,30-34)
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#108   level5   21:19:19 | Samstag, 24. April 2010
Ali…
nun,
Sie verfügen über Infos?
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#107   Einfalt   20:54:07 | Samstag, 24. April 2010
@FranzvPaul
Da ist der Volksmund weiser:
Die Bundeswehr wird schon in der Bibel erwähnt: Sie kleideten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher.
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#106   FranzvPaul   20:48:44 | Samstag, 24. April 2010
Wieder mal ein Lichtenberg Aphorismus
Unsere Theologen wollen mit Gewalt aus der Bibel ein Buch machen, worin kein Menschen – Verstand ist.
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#105   Ali As   20:43:06 | Samstag, 24. April 2010
@Level
Wie darf ich Ihren Smiley jetzt deuten?
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#104   level5   20:36:12 | Samstag, 24. April 2010
Ali…
Dann gleiche ich mit meinen Infos ab.
o.O
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#103   Vineta   20:20:37 | Samstag, 24. April 2010
@Alois Bischof
Dem obigen Artikel entnommen:
„kaum kaschiertes Einverständnis mit dem Terror der Nazis, die Schwule und Lesben in Konzentrationslager gesperrt und ermordet hatten.“
Sofern ich mich da recht erinnere, gab es vor einiger Zeit eine breite Diskussion über das in Berlin errichtete Homo und Lesben-Denkmal –
wobei auch kritische Stimmen sich zu Wort meldeten mit dem Hinweis, daß im Dritten Reich bei weitem weniger Schwule umkamen, als man von gewisser Seite aus glauben machen will –
und daß von Lesben in KZs kaum die Rede sein könne, ja überhaupt nicht von dort ermordeten Lesben.
Und Ihre Meinung dazu ?
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#102   Ali As   20:19:11 | Samstag, 24. April 2010
@Level
mir scheint, Sie haben vor irgendetwas Angst?
Ihnen darf ruhig was scheinen. Nur Sie liegen falsch. Berger wird wissen was ich meine. Und das genügt.
Ich werde es nicht sein – das ist alles was ich dazu zu sagen habe.
Und kreuz.net: ihr seid bald dran…das schwör ich euch!
Das klingt sehr martialisch … lassen Sie von mir aus, auch verschlüsselt hören, welche Informationen Ihnen über die Betreiber vorliegen. Der erste Buchstabe von Vor- und Nachnamen des Webmasters würden mir genügen. Dann gleiche ich mit meinen Infos ab.
Es wird immer lustiger hier …
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#100   Die Bibel †   18:23:30 | Samstag, 24. April 2010
@FranzvPaul
Ich kenne die Antwort. Lies mich.
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#99   FranzvPaul   18:20:46 | Samstag, 24. April 2010
wie ich geschrieben habe, die Theologie hat keine Antwort zu den aktuellen Problemen in der
Kurienhierarchie.
Die Bibel: Ausbeutung und Konkurrenzkampf
Da hättest du auch die Weinverwandlung in Kanaa als unpassendes Bibelzitat bringen können.
:-D
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#98   Die Bibel †   17:48:39 | Samstag, 24. April 2010
Ausbeutung und Konkurrenzkampf
Dann wieder habe ich alles beobachtet, was unter der Sonne getan wird, um Menschen auszubeuten. Sieh, die Ausgebeuteten weinen und niemand tröstet sie; von der Hand ihrer Ausbeuter geht Gewalt aus und niemand tröstet sie. Da preise ich immer wieder die Toten, die schon gestorben sind, und nicht die Lebenden, die noch leben müssen. Glücklicher aber als beide preise ich den, der noch nicht geworden ist, der noch nicht das schlimme Tun gesehen hat, das unter der Sonne getan wird. Denn ich beobachtete: Jede Arbeit und jedes erfolgreiche Tun bedeutet Konkurrenzkampf zwischen den Menschen. Auch das ist Windhauch und Luftgespinst. Der Ungebildete legt die Hände in den Schoß und hat doch sein Fleisch zum Essen. Besser eine Hand voll und Ruhe, als beide Hände voll und Arbeit und Luftgespinst.
(Das Buch Kohelet, Kapitel 4,1-6)
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#97   juergen   17:40:23 | Samstag, 24. April 2010
@Ali As
Es gibt eine Art Informationssammelwut in der Kirche. Alles, was aus Pfarreien etc. etwa in der Presse berichtet wird, wird den genannten Personen (sofern sie im kirchl. Dienst stehen) in der Personalakte zugeordnet und archiviert. Von diesen Informationen wird aber nur dann Gebrauch gemacht, wenn man es für richtig erachtet.
Zudem gibt es Zuträger in vielen Pfarreien, die (ähnlich wie IMs bei der Stasi) regelmäßig Berichte über das Pfarrleben abliefern.
Je nach Situation wird sogar ein empörtes „Das haben wir nicht gewußt!“ gesprochen, obwohl man aufgrund der gesammelten Informationen schon lange Bescheid wußte.
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#96   FranzvPaul   17:34:06 | Samstag, 24. April 2010
Eine perfide Erpressung eines Untergebenen,
wie sie in der Hierarchie der Normalfall geworden ist.
Die Vorgesetzten solcher Leute sind nicht zu beneiden! Zuerst haben sie diese Leute protegiert, meistens nicht ahnend, was sie da bei aller Intelligenz und / oder Nützlichkeit für Sprenggranaten ins Nest gelegt bekommen haben.
Als es sich langsam herauskristallisierte, daß das ein Heuchler war (egal ob versteckter Homo, Zölibatsbrecher, Kinderschänder…), war das Kuckucksei längst im Nest und der Befürworter konnte nicht mehr zurück – und mußte in der „bewährten“ Weise weiter befürworten.
>:) In der Theologie ist das nicht beschrieben. o^/
So zappeln sie und zappeln im Treibsand, bis nur mehr der Kopf herausschaut.
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#95   Ali As   17:31:29 | Samstag, 24. April 2010
@Jürgen
Berger hat in weiten teilen recht.
Jürgen, – und warum hat Berger in Ihren Augen in weiten Teilen recht, weil Sie selber … sind.
–---
bis später
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#94   juergen   17:26:04 | Samstag, 24. April 2010
hat teils recht
Berger hat in weiten teilen recht.
und was so alles an Intrigen im Intergrund läuft, weiß man sowieso nicht.
derstandard.at/…ritieren-den-Vatikan
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#93   cuckmeyer18   17:25:49 | Samstag, 24. April 2010
@Jubärens
Zum einen hat das cuck in meinem Namen nichts weiterzu bedeuten als cuck, da mein Nachname Cuckmeyer ist! Weiter habe ich deswegen keine „Belege“ für meine Äußerung mitgeteilt, da diese in fast jedem Artikel auf dieser Seite zu finden sind (was ich auch schrieb). Gerade jetzt z.B. ist in der Liste der meistgelesenen Artikel rechts von diesem Eingabefeld folgendes zu lesen:
– Bei den Homos muß die Axt angesetzt werden
– Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
– Die Reinigung geht weiter: Altliberaler Homo-Bischof zurückgetreten
– Bischof Walter Mixa muß vergast werden
etc.
Die beiden Artikel „Sieg Heil…“ und „Bischof Walter Mixa…“ versuchen dann, das NS-Thema umzudrehen und als Satire die Medien als Volksverhetzer darzustellen, was aufgrund der offensichtlich niedrigen Schreibkünste arg nach hinten losgeht.
In dieser Form findet man noch viele Artikel, die menschenfeindlich, judenfeindlich, „homo“-feindlich etc. sind. Meist steckt dahinter reine Polemik, da Argumente, also zumindest halbwegs statistisch oder wissenschaftlich fundierte Tatsachen fehlen und durch Stammtischweisheiten der untersten Sorte ersetzt werden. Ich habe mich durch Artikel des letzten Jahres „gewühlt“ und mehrere Stellen gefunden, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Welche „Belege“ braucht es noch ?
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#92   Einfalt   17:24:23 | Samstag, 24. April 2010
@Ultra
Klar in einem solchen Netzwerk kann jeder jeden erpressen. So funktioniert das.
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#91   Ultra †   17:18:26 | Samstag, 24. April 2010
Das Vernichtungswerk der Schwulen in der Kirche
Es ist für jedermann leicht ersichtlich, welch ungeheuren Schaden solche Homoperversen in der Kirche anrichten können.
Was werden solche schwulen Theologen/Kleriker wohl mit homokritischen Stimmen machen? Sie werden alles, alles daransetzen solche kritischen Geister mit fadenscheinigen Begründungen abzusägen. Und im Gegenzug werden sie solche, die selber aktiv der Sünde Sodoms frönen oder sich als Apologet für diese himmelschreiende Todsünde betätigen, solche werden sie die Karriereleiter hochziehen!
Auf diese Art und Weise konnte es in den letzten vier Jahrzehnten überhaupt erst soweit kommen, dass die Priesterseminare und Klöster leer sind!. Jedes Kind weiss: der Klerus selber ist in der Breite vom Glauben abgefallen und dient dem Teufel, sie frönen der Sünde Sodoms als gäbe es keine ewige Verdammnis.
Welcher fromme Mensch wird sich da noch freiwillig in die sodomitische Hölle eines Priesterseminars oder eines Klosters begeben? Wohl niemand der klar bei Verstand ist, und darum haben wir heute auch die Zustände die wir haben.
Es muss Schluss sein mit der homophilen Kuschelpastoral des Vatikan! Dem schwulen Geschmeiss in der Kirche muss erbarmungslos der Heilige Krieg erklärt werden!
Vor dem zweiten Vatikanum wären solche Zustände undenkbar gewesen. Die Toleranz des Bösen, die „Verheutigung“, die „Öffnung zur Welt“: Früchte des gottlosen zweiten Vatikanums.
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#90   Einfalt   17:09:10 | Samstag, 24. April 2010
@Alis As
Hat sich Berger nicht 2007 gegen den Vorwurf homosexuell zu sein öffentliche verwahrt? Jetzt gibt er es zu. Nicht die feine Art.
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#89   Ali As   17:03:31 | Samstag, 24. April 2010
@ Wer wirklich glaubt …
… den wird nichts erschüttern, egal was Berger selbst oder zur Veröffentlichung weitergibt.
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#88   Arkanum/kreuts.net †   17:02:15 | Samstag, 24. April 2010
und wenn man Jubärens glaubt,
outet er sich auch nicht jetzt, sondern die Sache ist ein uralter Hut.
Von den Spatzen seit Jahren von den Dächern gepfiffen. :-D
(Ich wußte es schon zu einer Zeit, als mich kreuz.net dafür noch als Verleumder bezeichnet hätte, dabei bin ich selbst stockhetero und David Berger noch nie begegnet – man vergebe mir also das nicht nur klammheimliche Schmunzeln ob solcher „Enthüllungen“!)
:-#
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#87   iDJM †   16:57:14 | Samstag, 24. April 2010
@Sefirot
Der Exorzismus ist auch kein Sakrament. Die Beichte schon. Gnade bewirkt beides. o^/
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#86   Sefirot   16:54:41 | Samstag, 24. April 2010
IDJM: Nun ist die Taufe ein Sakrament
und kein Exorzismus, wie das
in der katholischen Kirche
lange Praxis war, und verfügt
über die drei Bestandteile:
äußeres Zeichen;
innere Gnade
und Einsetzung durch JX.
Das genügt. Alles andere
ist Theologie…!
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#85   Einfalt   16:53:25 | Samstag, 24. April 2010
@Ali As
Und er strebt eine Professur an, klar, dass das ein Pluspunkt ist, vielleicht nicht für einen theologischen Leerstuhl, aber irgendwo bei Soziologie oder so.
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#84   Ali As   16:49:02 | Samstag, 24. April 2010
@Warum outet sich Berger jetzt?
Weil er nichts mehr befürchten muß.
Er weiss als Insider, dass die Kirche unterwandert ist, ein grosser Teil der Geistlichen schwul ist und ein weiterer, nicht unerheblicher Teil mit einer Frau zusammenlebt.
Er kennt die Stimmung sehr gut. Er wird auch wissen, wann er welche „Minen“ hochgehen lassen muß. Er hat lange genug Material gesammelt.
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#83   iDJM †   16:48:50 | Samstag, 24. April 2010
@Sefirot
Aus Exorzismen geht hervor, dass eine vom Priester „schlecht“ durchgeführte Taufe, dh. wenn er die Worte nicht mit Herz und Hirn spricht, in Demut und Gottesfurcht, kann es Probleme verursachen.
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#82   Arkanum/kreuts.net †   16:46:41 | Samstag, 24. April 2010
Mine N°2 ist eben geplatzt …
ich zitiere:
Mal sehen, wann Sie sämtliche Hemmungen verlieren und den Ihnen vorliegenden Schriftwechsel weitergeben.
… es gibt also einen Schriftwechsel? ;-)
Siehe unten ad Insiderwissen zur Person des rheinischen Kirchenfürsten … David Berger braucht selbst gar nichts zu sagen, irgendeiner seiner Gegner macht den Job.
So sicher wie das Amen in der Kirche. o^/
N.b. scheint kath.net etwas schlauer gewesen zu sein bzw. aus eigenen Fehlern gelernt zu haben, siehe Hauke-Stellungnahme …
Dabei ist das Minenfeld gar nicht schwer zu kartographieren, wenn man David Bergers Artikel sine ira et studio liest, aber genau an dieser analytischen Fähigkeit scheint es bei einigen (Insidern?) zu hapern …
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#81   Sefirot   16:45:05 | Samstag, 24. April 2010
iDJM: Mir ist bekannt, dass die christliche
Kirche sich ihrer jeweiligen heidnischen Umgebung
mit Eifer angepasst hat und Riten und Zeremonien von da, nach gründlicher Taufe übernommen und inkorporiert hat.
Sie hat nur die Beschneidung abgeschafft, um sich vom Judentum zu distanzieren, obwohl Jesus und seine Freunde, wie auch Paulus, Juden und ergo beschnitten
waren…
Ob die paar Tropfen Wasser der Taufe ähnliches vermögen, um Christ zu sein, darf manchmal heftig
bezweifelt werden…!
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#80   Jubärens   16:38:59 | Samstag, 24. April 2010
M. Kirschbaum hatte schon im Sept. 2007 den Spaß-Berger erklommen:
„Kondome sind Überzüge für die männlichen Geschlechtsorgane. Sie ermöglichen die gummi-isolierte Selbstbefriedigung zweier Unzuchtspartner, die einander nicht trauen.“
„Habe gerade im Religionsunterricht in der 11. Klasse die kreuz-net-Definition für Kondome vorgelesen und wir hatten Riesenspaß … Danke für Ihren Humor!!“
Montag, 10. September 2007 20:07
„Ich weiß nicht, was Sie gegen Sodomie haben … immerhin wird man davon nicht impotent … Und ich bin mit meinem Gatten länger als Sie mit Ihrer Gattin zusammen … und er hat, im Unterschied zu Ihrer Gattin, noch immer ziemlich Lust!! Vielleicht sollten Sie auch einfach mal ein kurzärmeliges Hemd anziehen und die Ärmel noch zusätzlich hochkrempeln“
Und zuletzt Kirschbaums immer noch aktuelle Beitrag von 2007 zum homosexuellen Aggiornamento des Thomas von Aquin:
„Wie Thomas die aristotelische Philosophie ins Glaubensgebäude integriert hat, so hat dies Rahner mit der modernen Philosophie gemacht: wie Thomas , er hat erkannt, daß jede Zeit eigene Antworten verlangt! Von daher ist die Bezeichnung „Thomas des 20. Jahrhunderts“, die von Johannes Paul II. stammt durchaus zutreffend.“
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#79   apex   16:38:53 | Samstag, 24. April 2010
@ Cuba
ich für meinen teil pflege mit menschen wie dir, die weder anstand noch respekt gebenüber anderen haben, nicht zu verkehren.
was glaubst du, wie sehr ich solche wie dich in meinem Leben vermisse?
:-D
wenn du deinen gesprächspartnern gegenüber wieder mehr respekt entgegenbringst, werde ich dich wieder ernster nehmen können.
bleib mir vom Leib!
bis dahin weiterhin viel spass bei deinem lieblingsthema.
werd ich haben!
:-D
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#78   iDJM †   16:36:01 | Samstag, 24. April 2010
Ja, aber es war ein Rückschritt
und das tief drei, denn das Christentum hat wie man weiß sich über die Heidnichen Riten hinweggesetzt und sie ersetzt. Berühmtestes Beispiel in Europa ist der Monte Gargano, die älteste Weihstätte des Erzengel Michaels. Jedem fallen denke ich genug Beispiele hier ein.
Bekanntestes Zitat des Christopherus war ja wohl:
„Ich glaubte zu sterben. Es war, als wenn ich die ganze Welt auf den Schultern gehabt hätte. Ich hätte es nicht länger ertragen.“ (456) www.farfeleder.at/…ge_christophorus.htm
Man kann nicht nachweisen, dass er je gelebt hat. Die Leute glauben es noch immer. Ist es eine Frage des Glaubens?
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#77   Ali As   16:34:45 | Samstag, 24. April 2010
@Kirschbaum – Minen
ja, wäre doch mal interessant zu erfahren, welche „Erfahrungen“ er so bei den Servi Jesu et Mariae und ihre Pfadis, bei den Übernachtungen in Zaitzkofen, bei Freunden von der Päpstlichen Akademie gemacht hat … vielleicht waren diese Freunde ja gar nicht so hinter dem Licht, wie hier dargestellt :)
Mal sehen, wann Sie sämtliche Hemmungen verlieren und den Ihnen vorliegenden Schriftwechsel weitergeben.
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