12:29:57 | Samstag, 24. April 2010
Gott sei Lob und Dank für den medialen Mißbrauchs- Hoax gegen die Kirche. Das ist die Gelegenheit für die Kirche, um sich endlich von dem tödlichen Krebsgeschwür der Homosexuellen zu befreien. Ein Kommentar.

David Berger kreist in einem langen Artikel in der ‘Frankfurter Rundschau’ homo-neurotisch um sich selber.
(kreuz.net) Bis vor kurzem verkaufte sich der habilitierte Theologe David Berger (42) – zwielichtiger
Ex-Herausgeber der abgewirtschafteten katholischen Monatszeitschrift ‘Theologisches’ – als wichtigster
Thomist im deutschen Sprachraum.
Jetzt ist von dieser akademischen Herrlichkeit nur ein kleiner Sodomist
übriggeblieben, der im Schlund seines schmutzigen Lasters versunken ist.
Gestern feierte Berger seinen
traurigen öffentlichen Absturz in die Homo-Unzucht vor dem antikirchlichen Schmierblatt ‘Frankfurter
Rundschau’.
Undank ist des Homos LohnBergers jüngste Eskapade kann nicht überraschen.
Bereits im
Mai 2007 hatte das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’ auf Bergers
Homo- Verstrickungen
hingewiesen.
Trotzdem gelang es dem gerissenen Sodomisten, seine neokonservativen Wasserträger – allen
voran die Linzer Vertuschungs-Webseite ‘kath.net’ – über den Tisch zu ziehen.
Doch jetzt können sie
von ihm dafür keinen Dank erwarten.
Vor der ‘Frankfurter Rundschau’ zog Berger vielmehr alle Verleumdungs-Register.
Im altbekannten weinerlichen Homo-Stil stellte er die neokonservativen Homokritiker als ein „perfides
Unterdrückungssystem“ hin und sich selber wehleidig als „Opfer“.
Berger hört die Wahrheit – und dreht
durchZu Beginn seiner Tirade beschimpft der betrügerische Homosexuelle den
Fernseh-Auftritt des Essener
Bischofs, Mons. Franz-Josef Overbeck, vom 11. April.
Der Bischof gab damals die Binsenwahrheit von sich,
daß die Homo-Unzucht eine widernatürliche Sünde ist.
Berger kontert: „Noch am Nachmittag hatte ich
lange mit einem befreundeten Priester telephoniert, der aufgrund seiner Homosexualität schwer depressiv
ist.“
Doch: Es ist nicht die Schuld von Mons. Overbeck, daß Homosexualität depressiv macht, sondern
vielmehr eine Bestätigung seiner Aussage.
Berger ärgert sich dann an dem seit Jahren bekannten Faktum,
das jüngst vom Vatikanischen Staatssekretär, Tarcisio Kardinal Bertone, wiederholt wurde, wonach
achtzig
Prozent der innerkirchlichen Mißbrauchsfälle die Homo-Schändungen geschlechtsreifer Burschen betrifft.
Soviel Wahrheit war dem homo-verdorbenen Herausgeber von ‘Theologisches’ nach eigenen Angaben zuviel.
Er dreht durch: „In diesem Moment war mir klar: Ich darf zu solchen Äußerungen nicht länger schweigen –
in gewissem Sinne habe ich mich an ihnen mitschuldig gemacht durch meine langjährige Arbeit für das
konservativ-katholische Lager.“
Wird er die genannten Fakten widerlegen? Natürlich nicht.
Statt dessen
beginnt er mit einer Lügenlitanei.
Berger sagt nicht die WahrheitBerger behauptet, daß er als Konsequenz
auf diese Wahrheiten „noch am gleichen Abend“ sein Amt als Herausgeber und Schriftleiter von ‘Theologisches’
niedergelegt habe.
Doch das ist eine Lüge. Er läßt auch unerklärt, warum er – angesichts seiner zahlreichen
kirchlichen Ämter – seine Homo-Wut ausgerechnet an ‘Theologisches’ abgekühlt hat.
Die Wahrheit besteht
nämlich darin, daß der Ex-Herausgeber mit seiner Nacht- und Nebelaktion einer bevorstehenden Entlassung
durch den Förderkreis der Zeitschrift zuvorkam.
Der Förderkreis hatten ihn nämlich wegen seines
Homo-Doppellebens –
das er bis zuletzt vertuscht hatte – endlich zur Rede gestellt.
Schwerer Fall einer homo-neurotischen
FixationBei Berger kreist alles um seine homo-neurotischen Fixationen.
Frivol beichtet er vor dem Frankfurter
Schmierblatt, daß seine religiösen Eskapaden mit einer „Faszination“ für die Alte Messe begonnen hätten –
„eine großartige Inszenierung, vor der jeder Opernregisseur neidvoll erblassen muß, und das alles fest
in männlicher Hand.“
Die Alte Messe bezeichnet er als „hoch raffinierte Verbindung von Ästhetischem
und Sakralem“.
Das habe ihn für die Inszenierungen in der „Schwulenszene“ unempfindlich gemacht – kehrt
er wie zwanghaft zu seinem Homo-Erbrochenen zurück.
Dann fügt er hinzu, daß er über sein vorgebliches
Interesse an der Alten Liturgie auch „andere schwule Männer“ in seinem Alter kennengelernt habe.
Von
Anfang an war Homo-Treibsand im GetriebeBerger begann ein Theologiestudium. Seine erste Seminararbeit
im Fach Dogmatik erschien in der inzwischen eingegangenen altgläubigen Zeitschrift
‘Una Voce Korrespondenz’:
„Mich als jungen Studenten machte es stolz, meinen Namen gedruckt zu sehen“ – offenbart er seinen bekannten
Drang zur Selbstdarstellung.
Sehr bald habe er auch zahlreiche unterstützende Briefe, „vor allem von
Männern“ aus dem universitären Bereich bekommen:
„Erste Einladungen zu Vorträgen bei der Piusbruderschaft
und ähnlichen Gemeinschaften folgten.“
Flucht in die Pseudo-PsychologieDoch schon damals trieb ihn
der Homo-Teufel um. Denn wichtiger als die Wahrheit über Gott, war für ihn die Homo-Lüge:
„Wie kannst
du ausgerechnet eine Theologie und Kirchenpolitik unterstützen, die solch eine intolerante Einstellung
zur Homosexualität hat?“ – hörte er damals die Stimme Satans in sich.
Berger sollte wissen, daß die
Kirche eine „intolerante Einstellung“ zu jeder Art der Sünde pflegt.
Sein kläglicher Versuch der Selbstrechtfertigung
ist pseudo-psychologischer Natur:
Ein „unterbewußtes Schuldgefühl“ habe ihn „gleichsam als Sühne“
motiviert, erst recht und besonders papst- und kirchentreu zu sein.
Eifrig kriecht er vor der ‘Frankfurter
Rundschau’: „Schneller als ich recht nachdenken konnte oder wollte, war ich mitten ins extrem konservative
katholische Milieu geraten.“
Als Höhepunkt seiner „Verankerung im traditionalistischen Spektrum“ bezeichnet
Berger die Ernennung zum Herausgeber der von ihm in den Abgrund gerittenen neokonservativen Zeitschrift
‘Theologisches’.
Diese Ernennung kam im Sommer 2003.
Alle Homo-Kritiker sind NationalsozialistenNach
eigenen Angaben fiel dem verblendeten Widernatürlichen die offensichtliche Diskrepanz zwischen Kirche
und Homo-Perversion „zum ersten Mal“ bei einem Abendessen auf. Berger war bereits Herausgeber von ‘Theologisches’.
Das Essen wurde von einem wohlhabenden Juristen und Förderer der Traditionalistenszene veranstaltet.
Anwesend waren – nach Bergers Angaben – „wichtige Vertreter“ dieses Umfeldes.
Während des Essens sei
die Unterwanderung der Kirche durch Homo-Priester kritisiert worden.
Berger nennt das in der Diktion
der deutschen HS-Medien ein „kaum kaschiertes Einverständnis mit dem Terror der Nazis, die Schwule und
Lesben in Konzentrationslager gesperrt und ermordet hatten.“
Es ist eine bekannte Homo-Masche, jeden
Kritiker der sodomistischen Entartung in die NS-Ecke zu stellen.
Gespräch mit Kardinal Joachim Meisner
Berger erwähnt im weiteren das Gespräch „mit einem rheinischen Kirchenfürsten, der mich in meiner
Eigenschaft als Herausgeber von ‘Theologisches’ zum Tee eingeladen hatte.“
Die Bezeichnung kann nur auf
Joachim Kardinal Meisner von Köln zutreffen.
Der Kardinal habe ihm „völlig zusammenhanglos“ erzählt,
niemals Homo-Perverse zu Priestern zu weihen.
„Der Schein einer heilen katholischen Märchenwelt soll
um jeden Preis gewahrt bleiben“ – zelebriert Berger die bekannte Homo-Illusion, wonach jeder Hydrant homosexuell
sei.
Die Homo-VerschwörungstheorieZerknirschten Herzens klagt sich der im Homo-Abgrund versunkene
Ex-Neokonservative vor den HS-Medien an:
„Ich selber war Teil dieses heuchlerischen, bigotten Systems“ –
schimpft er wie auf Kommando.
Dann deckt er die große kirchliche Verschwörung gegen die Widernatürlichen
auf:
Nach dem Homo-Skandal von Sankt Pölten habe er bemerkt, daß wichtige kirchliche Stellen – egal
ob konservativ oder progressiv – im verborgenen eifrig Informationen über Homo-Verdächtige sammeln würden.
Schön wär’s.
Das „belastende Material“ komme im passenden Augenblick zum Einsatz, um den Betreffenden
„gefügig“ zu machen.
Wie es sich für eine richtige Verschwörungstheorie gehört, bringt Berger dafür
keine Beweise.
Dafür fährt er weiter: „Unter dem Machtaspekt gibt es für einen Bischof also nichts
Besseres als einen katholischen Priester, der seine Homosexualität schamhaft versteckt.“
Diese abenteuerlichen
Darstellung gibt einen Einblick in Bergers Manipulationstalent, mit dem er seine naiven neokonservativen
Freunde jahrelang das Fell über die Ohren gezogen hat.
Eine Lüge kommt selten alleineIm weiteren
wärmt Berger das längst widerlegte Kinsey-Ammenmärchen auf, wonach „rund zehn Prozent“ der deutschen
Bevölkerung homo-pervers sei.
Entsprechend müßte es in jedem deutschen Dorf mit tausend Einwohnern
fünfzig bis hundert Widernatürliche geben.
Die Anzahl der Homo-Priester schätzt er – das gibt einen
guten Einblick in seine kranke Phantasie – auf bis zu fünfzig Prozent.
Sogleich legt er, ohne es zu
merken, selber den Beweis vor, daß diese Zahlenangabe mit der Realität nicht übereinstimmt.
Denn:
„Ich stelle mir heute die Frage, warum sich ein so hoher Anteil homosexueller Männer von einer Institution
angezogen fühlt, die ihre Veranlagung nach außen aggressiv ablehnt und nach innen für ein System perfider
Unterdrückungsmechanismen mißbraucht.“
Perfider Unterdrückungsmechanismen? Wie man sieht, kommt der
von seiner Homo-Verderbnis zerfressene Berger in Fahrt.
Normale Männer haben andere InteressenBerger
lebt im Wahn, daß ein normaler Mann nichts anderes zu tun habe, als seine Geschlechtsgenossen permanent
auf Homo-Tendenzen abzutasten:
„Ich bin mir aufgrund des Verhaltens und der Äußerungen meiner Mitarbeiter
bei ‘Theologisches’ sicher, daß die wichtigsten Entscheider und Autoren der Zeitschrift schon bei meiner
Ernennung zum Herausgeber und Schriftleiter von meinem Schwulsein wußten.“
Diese Aussage ist ein eindrückliches
Beispiel für einen homosexuellen Narzißmus und eine sodomistische Selbstbespiegelung.
Die von Berger
Bezeichneten dürften wohl aus allen Wolken fallen.
Doch für Berger dreht sich trotz theologischer Habilitation
alles um Homo-Sex.
Die nächste VerschwörungstheorieBerger hat noch weiter Verschwörungstheorien
auf Lager. Sie betreffen seinen Vorgänger, Prälat Ulrich-Paul Lange, als Herausgeber von ‘Theologisches’.
Prälat Lange sei dem Förderkreis von ‘Theologisches’ zu eigenständig geworden, berichtet Berger:
„So
rechnete man wohl mit einem linientreuen, willigen und wegen seiner sexuellen Veranlagung obendrein gut
domestizierbaren neuen Herausgeber“ – landet er schon wieder beim Homo-Thema.
Dann verkauft er sich der
‘Frankfurter Rundschau’ als Held des antifaschistischen Widerstandes.
Er habe nicht so gearbeitet, wie
sich das manche vorgestellt hätten – rühmt er sich: „Politisch rechtsradikale Autoren, antisemitische,
homophobe und andere grob menschenverachtende Beiträge duldete ich fortan nicht mehr.“
Denn – das ist
die Unterstellung – bis zu Bergers Ankunft war ‘Theologisches’, wie jedermann weiß, das Nachfolgeorgan
des ‘Völkischen Beobachters’.
Ein Handkuß für den IntimfeindSchließlich kommt Berger auf die homo-kritische
Webseite ‘kreuz.net’ zu sprechen, die sein betrügerisches Doppelleben schon vor Jahren aufgedeckt hat.
Berger ist voll des Lobes über sich selber: Seine segensreiche Tätigkeit als Herausgeber habe dazu
geführt, „daß aus dem Umkreis der Zeitschrift und über die reaktionäre Internetseite ‘kreuz.net’ gezielt
Gerüchte über mich, meine Homosexualität und mein angebliches Sexualleben gestreut wurden.“
In Wahrheit
hatte Berger auf einer inzwischen
geknackten homo-ideologischen Plagiatwebseite einen gezeichneten
antikatholischen
Artikel veröffentlicht.
Seit dem Einbruch in die genannte Homo-Webseite liegen auch die Beweise auf
dem Tisch, daß Berger dort zahlreiche homosexuelle Verleumdungen, – sogar gegen Papst Benedikt XVI. –
gestreut hat.
Der Betrüger beschuldigt den BetrogenenTrotz seiner öffentlich gewordenen Homo-Eskapaden
konnte Berger den Förderkreis von ‘Theologisches’ mit seinen skrupellosen Täuschungsmanövern weiterhin
in die Irre führen.
Für Berger ist Angriff die beste Verteidiung: Darum wirft der Betrüger dem Betrogenen
auch noch „Unehrlichkeit“ vor.
Warum? Weil der ‘Förderkreis’ sich endlich aufgerafft hat, Bergers Betrügereien
und Homo-Skandalen ein Ende zu setzen.
In seiner Rachgier stürzt sich Berger dabei auf seinen ehemaligen
Duz-Freund und Dogmatikprofessor,
Hw. Manfred Hauke, den er publikumswirksam als den europaweit „erbittertsten
Gegner der Diakonen- und Priesterweihe für Frauen“ vorstellt.
Berger ärgert sich besonders darüber,
daß Hw. Hauke ihm gerne die Chance gegeben hätte, sich aus dem Homosumpf zu lösen, in dem er inzwischen
versunken ist.
Der habiliterte Theologe kennt nur ein ThemaBerger erzählt in diese Zusammenhang auch
von einem gemeinsamen Essen mit Vertretern des ‘Förderkreises’.
Der damalige Herausgeber schlug vor,
ein Lokal am nahegelegenen Rudolfplatz in Köln aufzusuchen. Doch das habe eine „enorme Bestürzung“ ausgelöst:
„Das gehe nun gar nicht, dort würden auch sehr oft Schwule einkehren.“
Man sei statt dessen in einem
kölschen Brauhaus gelandet. Auch hier war Berger in seinem Element: „Die beiden Kellner, die uns bedienten,
kannte ich. Beide sind schwul“.
Der habilitierte Theologe kennt nur ein Thema – und beweist damit, daß
seine Homosexualität eine schwere neurotische Fixation ist.
Der Höhepunkt der VerdrehungDie Hochschule
der Heuchelei erreicht Berger – der seine Freunde jahrelang mit einem Doppelleben täuschte – mit der
Aussage, daß in ihm, wohl urplötzlich, eine „Abneigung gegen jede Form von Unehrlichkeit und gegen die
Mechanismen, die sich auf diese Unehrlichkeit stützen“ aufgestiegen sei.
So richtig zur Parodie verkommen
Bergers Verdrehungen, wenn er in diesem Zusammenhang den Heiligen Thomas von Aquin (sic!) als Gewährsmann
für die Rechtfertigung seines Homo-Absturzes vergewaltigt.
Denn: Das „Revolutionäre“ in der Philosophie
des Heiligen Thomas bestehe in einer positiv bejahenden Hinwendung zur „Welt“, zur realen Wirklichkeit –
freilich nicht zur Homo-Illusion, was Berger allerdings unterschlägt.
Die Perversion des Sexuallebens
hat bei Berger auch zu einer Pervertierung des Denkens geführt.
Tradition ist, was mir gerade in den
Kram paßtIm Rahmen seiner Verdrehungen des Heiligen Thomas verdreht Berger auch den Begriff der katholischen
Tradition.
Er kommt zur Erkenntnis, daß diese „noch viel lebendiger“ sei, als er bisher angenommen habe.
Dann zieht er den alten Hut des
Zinsnahmeverbotes aus dem Zylinder, das sich aus ökonomischen Umständen
einer Zeit rechtfertigte, die heute so nicht mehr existieren.
Dennoch spielt Berger dieses Randproblem
zu einer „Kernfrage der Sittenlehre“ hoch und möchte das gleiche dann auch für die „Bewertung der Homosexualität“
durchexerzieren:
„Warum sollte die Kirche nicht die Ergebnisse der Humanwissenschaften anerkennen, welche
die Rechtsprechung der zivilisierten Welt ebenso grundsätzlich verändert haben wie den Glaubenssinn
der großen Mehrheit der Katholiken?“
Berger vertuscht die Tatsache, daß die Humanwissenschaften angesichts
der medial gesteuerten HS-Propaganda und Pogromstimmung schon lange nicht mehr frei forschen können.
Damit sind auch ihre Ergebnisse wertlos.
Ausgrenzung der WahrheitAbschließend stellt Berger die Suggestivfrage,
ob eine kirchliche „Anerkennung“ der Homo-Schweinereien „nicht ein Zeichen jener neuen Ehrlichkeit wäre,
die sich Papst und Bischöfe im Zusammenhang mit dem Mißbrauchsskandal vorgenommen haben?“
Nein, die
kirchliche Ehrlichkeit besteht im Gegenteil darin, die Homo-Unzucht als einer der Hauptquellen für die –
zugegebenermaßen wenigen – kirchlichen Mißbrauchsfälle anzuprangern.
Berger weiß, daß er mit seiner
Apologie für die Homo-Unzucht intellektuell auf verlorenem Posten steht. Darum nimmt er perfide Zuflucht
zu Unterstellungs-Aussagen:
„Wovor hat die Kirchenführung Angst, daß sie jetzt wieder zurückfällt
in Ausgrenzung und Aversion, statt mit dem Mut des Glaubens und der Vernunft voranzuschreiten?“ – manipuliert
er.
Die wahre Frage lautet: Wovor hat David Berger Angst, daß er jetzt in eine Ausgrenzung der Wahrheit
zurückfallt auf eine Weise, die dem Glauben und der Vernunft widerspricht und zum Himmel nach Rache schreit?
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