Penis-Komplex? Abgeschossen wurde der Vogel von einem unterbelichteten Linzer Zivilkaplan, der als Argument für die Erfindung von Priesterinnen anführte, daß sich Jesus im Abendmahlssaal mit zwölf beschnittenen Juden umgeben hat.
Diskussion in Linz mit Pfarrer Wagner (links) und Generaldechant Wild (rechts)
(kreuz.net, Linz) Mitte April kam es zu einer öffentlichen Begegnung zwischen dem verhinderten Linzer
Weihbischof, Hw. Gerhard Maria Wagner von Windischgarsten, und dem Linzer Generaldechant und Pfarrer von
Traun, Hw. Franz Wild.
Die Begegnung fand im Rahmen eines sogenannten Streitforums statt. Es wurde von
der altliberalen Linzer Vereinigung ‘Katholischen Akademikerbund’ organisiert, die sich ‘Forum Sankt Severin’
nennt.
Eine Sendung der Videoseite ‘gloria.tv’ zeigt Ausschnitte der Veranstaltung. Sie stand unter dem
Titel „Welche Priester braucht das Land?“.
Generaldechant Wild war einer der Rädelsführer bei der Sabotierung
der Weihbischofsernennung im Frühjahr 2009.
Der Geistliche ist schon länger vom katholischen Glauben
abgefallen. Das bestätigte er am Mittwoch erneut .
Er forderte mehrfach die theologisch inexistente
Ordination von Frauenpriesterinnen.
Geständnis: Theologisch völlig blank
Generaldechant Wild benützte
auch den gegenwärtigen Mediensturm gegen die Kirche, um seinen häretischen Forderungen Nachdruck zu
verleihen.
So möchte er, daß „das Empfinden der Frau immer mehr in die Strukturen der Kirche hineinkommt –
gerade in den aktuellen großen und schmerzlichen [Homo-]Problemen, denke ich, wäre das eine oder andere
nicht passiert, wenn in dem amtskirchlichen Gefüge, Frauen weiter drin gewesen wären und mit ihrer Sensibilität
früher geschrien hätten: »So kann das nicht sein«.“
Der Generaldechant kennt nach eigenen Angaben
in seinem „bescheidenen theologischen Denken“ kein einziges theologisches Argument gegen die Frauenordination.
Darum sein „inniger Appell“ als ersten Schritt einmal Frauendiakone zu erfinden.
Christus wählte nur
Männer
Pfarrer Wagner machte den Generaldechanten mit einem der zahlreichen theologischen Argumenten
gegen eine Frauenordination bekannt:
„Die Kirche ist immer an das gebunden, was der Herr selber gesagt
und getan hat“ – erklärte er:
„Der Abendmahlsaal ist gefüllt mit zwölf Aposteln, die zwölf Männer
sind. Jesus hätte damals längst die Möglichkeit gehabt, das zu verändern.
Er hat der Frau eine besondere
Position gegeben, im Vergleich zu dem, was im Judentum damals üblich war. Hätte Jesus das gewollt, hätte
er das getan.“
Ehe gibt es nur mit zölibatären Verzichtsstrukturen
Zum Zölibat erklärte Pfarrer
Wagner, daß es dabei um eine Liebe geht, die sehr konkret im Dienst der Kirche steht:
„Warum soll man
etwas verändern, das auf Christus selber zurückgeht?“
Hw. Wagner fragte sich auch, wo denn geschrieben
stehe, daß die Ehe leichter ist: „Im übrigen sage ich sogar: Ehe gibt es auch nur mit Verzichtsstrukturen,
mit zölibatären Verzichtsstrukturen.“
Petrus: „Wir haben alles verlassen“
Im Publikum saß auch der
Trauner Kaplan, Hw. Andreas Golatz.
Der angeschlagene Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz, weihte
Hw. Golatz im September 2006 zum Priester, obwohl dieser vorausgehend öffentlich gegen die Kirche geschimpft
und zur Erfindung eines Frauenpriesterinnentums aufgerufen hat.
In seiner Wortmeldung nach der Diskussion
wandte sich Kaplan Golatz gegen das Argument von Hw. Wagner zur den Männern vorbehaltenen Priesterweihe:
„Im Abendmahlsaal waren zwölf beschnittene Judene. Ich bin selber Priester und nicht beschnitten. Sind
Sie es?“
Ferner forderte der Kaplan die Priesterehe. Petrus sei auch verheiratet gewesen – hatte Hw.
Golatz wohl noch aus dem Studium in Erinnerung.
Pfarrer Wagner hielt dagegen: „Die Frage des Petrus:
»Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt, was werden wir dafür bekommen?« sagt klar und
deutlich, daß Petrus alles verlassen hat.“
Hw. Wagner weiß keine andere Interpretation der Bibelstelle
als „das, was da wortwörtlich steht“.
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123 Lesermeinungen
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#123 Brandenburgis 12:05:44 | Montag, 26. April 2010
@Kairos 02: Welchen Psalm meinen Sie? Diesen? HERR, Du erforschest mich und kennest mich / Ich sitze oder
stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne. / Ich gehe oder liege, so bist du um
mich und siehst alle meine Wege. / Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht
alles wissest. / Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir. / Solche Erkenntnis
ist mir zu wunderbar und zu hoch; ich kann sie nicht begreifen. / Wo soll ich hin gehen vor deinem Geist,
und wo soll ich hin fliehen vor deinem Angesicht?
Wichtig ist die Beendung der Debatte. Hierfür sehe ich zwei Wege: (1)Die Bischöfe bitten all jene, die
lesbische Predigerinnen mit Doppelnamen, die in selbstgebatikten Umhängen vor dem Alter rumklampfen,
zu den Lutheranern zu wechseln. Weil dies dem Seelenheil dieser armen, verstörten Feminismus-Versteher
abträglich ist, wäre es freilich besser, wenn der Papst höchstselbst endlich aufhörte in dieser Debatte
juristische Argumente zu verwenden. (2)Es bedarf lediglich schlichter und für alle Menschen guten Willens
leicht einsehbarer anthropologischer Argumente, um zu zeigen, dass Frauen nicht katholische Priester werden
können. Dabei könnte man gleichzeitig die zentralen Aufgaben des Priesters wiederholen. Eine dringliche
Katechese, wie mir scheint.
@Anmut Das werden Sie der Biene nie klar machen können. Für sie ist die einzige Bestimmung der Frau
so viel Kinder zugebären wie nur irgend möglich und sich für die Bälger und den dazugehörigen Erzeuger
aufzuopfern. Leider degradiert sie sich und ihre Geschlechtsgenossinnen zu Gebärmaschienen für den katholischen
Nachwuchs.
#120 Rose im Kreuz 10:14:39 | Montag, 26. April 2010
Schläft der Nuntius? Zu den Aufgaben des Nuntius gehört die Stärkung „die Verbindung zwischen den Landeskirchen
und dem Apostolischen Stuhl“. Was macht unser Nuntius? Pennt er? Mit Faber?
@Biene Maja die Frauen die keine Kinder haben sollen auch keine Pension erhalten Wieso? Die werden stattdessen
Arbeiten und Geld verdienen und haben so selbstverständlich Anspruch auf eine Pension.
#116 kairos_02 † 09:30:44 | Montag, 26. April 2010
@ jonathan1602 stellen Sie sich das einmal vor, Psalmengesänge über die Dörfer, ewiger Gesang (ich
bin für’s Psalmen-Singen) und jeder, der singt, hat … Galt das auch, wenn man im Sinne der Kirche
willentlich einen Samenfluss herbeigeführt hatte??? Dann wusste ja der Stadt- und der Erdkreis, das man
geb hatte.
#115 Jonathan1602 09:23:20 | Montag, 26. April 2010
ach du arme maja Habe jetzt etwas für mich triebgesteuertes Wesen gefunden: So heißt es etwa in Bußbüchern
des Mittelalters: „„Wer einen Samenfluss (freiwillig oder unfreiwillig) hat, und im Traum befleckt wird,
soll an jenem Tag fasten, 30 Psalmen singen und bis zum anderen Tage nicht an den Altar treten… (oder)
Wer gegen seinen Willen eine Pollution erleidet, sei es infolge von Vorstellungen oder eines Naturbedürfnisses,
soll 7 Tage Buße tun, 50 Psalmen beten und am Mittwoch und Freitag bis zur Non (ungefähr 15 Uhr) oder
Vesper (ungefähr 18 Uhr) fasten“ (zit. n. Peter Browe, Beiträge zur Sexualethik des Mittelalters, Breslau
1932, S. 94).
Das Ziel ist eine zeitgemäss „neue Theologie“ Hört oder liest man die wahnwitzig-verbissen vorgetragenen
Ansinnen der sich längst von den Glaubenssätzen der Kirche verabschiedet habenden entfesselten „Zeitgeist-Theologen“,
so dürften deren Ziel wohl dies sein: www.razyboard.com/…07914-5840709-0.html Die Zersetzung versucht
daher auch immer zuerst die Würde des Priesteramtes mit Füssen zu treten. Diese steht ihren Absichten
im Wege.
#107 Wadenbeißer 23:16:59 | Sonntag, 25. April 2010
„… daß sich Jesus im Abendmahlssaal mit zwölf beschnittenen Juden umgeben hat“ Es hat weder zur Zeit
von Jesus noch sonst irgendwann einmal sogenannte „Juden“ gegeben! Der Begriff ist eine historische Fälschung –
s. hier: is.gd/bHCmz
clarissa Entschuldigen Sie bitte, ich habe das neulich in diesem Forum gelesen. Weil ich diesen Quatsch
aber nicht glaube, habe ich Sie danach jetzt gefragt.
#104 Jonathan1602 23:09:04 | Sonntag, 25. April 2010
@ bienchen …hehe, vielleicht haben Sie auch nur Ihre eigenen Sehnsüchte offenbart, versuchen Sie es
doch mal mit Selbstbefriedigung…hihi dürfen eigentlich Bischöfe masturbieren?
Ob eine angeblich katholische Schriftleitung, die zwischen „inexistens“, „illegitime“ und „impossibilis“
(also zwischen Philosophie, Recht und Dogmatik) nicht zu unterscheiden vermag, nicht ihrer eigenen Existenz
widerspricht
@Arkanum: Es gibt mehr Alternativen als „in einer Erstkommunikantin, im Meßdiener“. Früher gehörte
es zu einem ländlichen Pfarrer-Haushalt, dass sich Hochwürden Nutztiere hielt, zum Beispiel eine Ziege…
in einer Frau, in einer Erstkommunikantin, im Meßdiener … alles schon vorgekommen, nicht nur mit den
Händen. Vielleicht sollte man etwas an der Vorstellungskraft arbeiten?
#94 Jonathan1602 22:40:08 | Sonntag, 25. April 2010
@biene maja ich kann mir nicht vorstellen das ein geweihter Priester seine Hände bei einer Frau im Geschlechtsteil
hat und zwei Stunden später den heiligsten Leib Jesu Christie da stellt es mir die Haare auf die Biene
Maja soso, im geschlechtsteil und dann auch noch mit beiden händen, hehe, Sie sollten in der Erotikbranche
anfangen. und danach hat er in seinen händen einen kerl… da stellt sich mir ja etwas anderes, aber
nicht die haare auf
@Luther.Frau Das habe ich auch schon bemerkt, obwohl ich noch nicht so lang dabei bin. Und wenns nur
das Durcheinanderwerfen wäre – da könnt ich ja noch drüberhinwegsehen.
@Biene Irgendwie wefen Sie alles in einen Topf, rühren dann kräftig um und keiner kennt sich mehr aus.
Meine Frage war: Was hat Aufklärung mit Übersexualisierung zu tun? Denn Frühschwangerschaften und danach
Abtreibungen geschehen dann am häufigsten, wenn nicht oder schlecht aufgeklärt wurde.
Antwort weil die Eltern Kinderfeindlich sind das sind typisch die 68 er Generation die die Abtreibung
und die sexuelle Befreiung förderten und jetzt gibt es mehr Steuern zu bezahlen jedenfalls die Frauen
die keine Kinder haben sollen auch keine Pension erhalten oder geringere von den Ausländern ist nichts
zu erwarten die Biene Maja Griechenland hat eine sehr starke Einwanderung zu verzeichnen und sind Zahlungsunfähig
in jeder Hinsicht
@Biene Was hat Aufklärung mit Übersexualisierung zu tun? Frühschwangerschaften und danach Abtreibungen
geschehen dann am häufigsten, wenn nicht oder schlecht aufgeklärt wurde. Meinen Söhnen sage ich immer:
„Bringt mir nichts heim, was juckt, brennt oder schreit.“ Und ein Gummizuschuß ist immer drinnen, damit
nix passiert.
#88 Luther.Frau † 21:55:33 | Sonntag, 25. April 2010
Biene Maja also erstens mal bin ich eine Frau und zweitens ich kenne keinen Mann, der so scharf auf eine
Jungfrau wäre. Den meisten ist eine erfahrene Frau lieber. Vernuünftiger Aufklärungsunterricht verdirbt
auch die Kinder nicht. Aber in Deutschland muss immer alles übertrieben werden, egal ob in die eine Richtung
oder die andere. Hypathia :)3 :)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
Antwort weil die Übersexualisierung unsere Kinder verdirbt Frühschwangerschaften und dann Abtreibung
und die Frauen sind ruiniert und dann wollt ihr Männer eine unberührte heiraten tobt euch bei der Arbeit
aus meint die Biene Maja
Antwort ich kann mir nicht vorstellen das ein geweihter Priester seine Hände bei einer Frau im Geschlechtsteil
hat und zwei Stunden später den heiligsten Leib Jesu Christie da stellt es mir die Haare auf die Biene
Maja
#80 Clemens H. † 18:36:16 | Sonntag, 25. April 2010
Festzuhalten ist: Letztlich ist es der RKK scheissegal, was absolut explizit in der Bibel steht. Nur das
was irgendwie interpretierbar ist, da ist sie plötzlich gaaaaanz sicher, dass es natürlich gaaaaanz
genauso auzulegen sei, wie sich die alten Männer das wünschen. LOL was für ein Deppen-Verein.
wegen Vortäuschung falscher Loyalität, das weiß doch … jeder. Prof Rempremmerding: HERR GOLATZ, warum
hat dann der Bischof von Linz so einen hirnlosesn Trottel wie Sie geweiht??? hirnlos stimmt nicht!
Manche Leute motorisieren einen Opel Astra mit 400 PS und bringen sie nicht auf den Boden. Es nutzt nichts,
nur intelligent und belesen zu sein – das führt zum Überschlag in der ersten Kurve.
#70 Großwildjäger 17:42:37 | Sonntag, 25. April 2010
@ Luther.Frau: Das mache ich gerne! Ohne lange nachzudenken fallen mir da gleich mal so 3 bis 4 Bücher
ein! Ich schicke Dir gleich mal die Titel mit PN!
#69 Luther.Frau † 17:39:29 | Sonntag, 25. April 2010
Großwildjäger ich glaube du solltest mir mal eine ganze Bücherliste zukommen lassen, du hast sicher
noch mehr lustiges und tiefsinniges im Angebot. Ich werde mir das empfohlene Buch sicher bestellen. AnmutIm
Gegensatz sind gewisse Personen 365 Tage im Jahr dämlich und würden allein deshalb schon den Altar Gottes
entweihen. Wie recht du hast. :)3 :)3 :)3 Wie geht es dir denn?
Ultra Es geht hier nicht um Verkehr mit einer Menstruierenden, sondern um die Entweihung des Altars Gottes
durch eine solche. Naja, wir Menstruierende menstruieren ja nicht 365 Tage im Jahr. Im Gegensatz sind
gewisse Personen 365 Tage im Jahr dämlich und würden allein deshalb schon den Altar Gottes entweihen.
Gott hat mit dummen Aussagen sicher ein größeres Problem, als mit etwas für das er selbst verantwortlich
ist.
Sogar Schwule richten weniger schaden an als Frauen Frauen stehen nicht auf gleicher Ebene mit Männern;
das ist ein modernistisches Konstrukt der Neuzeit, das sogenannte „Gender-Mainstreaming“. Die Wahrheit
ist dass Frauen sich geistig fundamental von Männern unterscheiden und es eine Beleidigung Gottes wäre,
wenn sich Frauen plötzlich anmassen würden in seinen Gemeinden Führungspositionen einzunehmen. Wohin
es führt wenn Frauen sich solche Ämter anmassen sieht man nicht zuletzt am Fall Kässmann. Besoffen
mit Gerd Schröder auf dem Beifahrersitz ins gemeinsame Liebesnest ballern, nachdem sie sich hat scheiden
lassen (!) und jeden innerkirchlichen Kritiker dieser Missetat mundtot gemacht hat. Das Weib ist die Eingangspforte
des Teufels! Frauen in kirchlichen Führungspositionen sind sogar noch schlimmer als Schwule.
#62 Dr. Schlämmer 17:20:18 | Sonntag, 25. April 2010
@Ultra Ihre Polemik sollten Sie beiseite lassen. Sie ist gerade bei diesem Thema völlig kontraproduktiv.
Ich denke beide Seiten haben hier diskussionswürdige Thesen und Sachverhalte angeführt. Aber beide Seiten
müssten sich von der jeweils anderen Seite auch belehren lassen. Da dies in der Realität kaum praktisch
realisierbar ist, kommt diese Aufgabe dem Papst und den Bischöfen zu, die nun aber in der Tat, wie ich
in früheren Positings bereits erwähnt habe, eine Bewegung weg vom Status Quo vornehmen sollten. Dies
betrifft aus meiner Sicht SICHERICH das Thema Pflichtzölibat. Was das Thema Frauen und die Ämterfrage
anbelangt, so verweise ich darauf, dass die Frauen schon heute jenseits des Bischofs-und Priesteramtes
zahlreiche Ämter oder Aufgaben in der Kirche wahrnehmen und wahrnehmen können. Es ist also aus meiner
Sicht nicht so, dass Frauen in der Kirche marginalisiert würden. Man denke nur an die unzähligen Pastoralreferentinnen
und Pastoralassistentinnen. Eine Diakonat der Frau scheint es in der Alten Kirche in der Tat gegeben zu
haben; allerdings waren diese Frauen auch NUR für Frauen zuständig. Dies bitte bei der Diskussion beachten.
Worin der zentrale Unterschied zwischen einem Diakon und einer Pastoralreferentin liegen sollte, jenseits
der Tatsache, dass erstgenanntes Amt eine Weihe involviert, will sich mir nicht so einfach erschließen,
sodass ich den Sinn dieser Forderung nicht ganz nachvollziehen kann.
#60 Großwildjäger 17:10:29 | Sonntag, 25. April 2010
@ Luther.Frau: Heute habe ich in einem Buch die Beschreibung vieler hier rumtönender Poster gesehen:
Lasel: Jemand, der praktisch alles gelesen hat und noch immer nichts Sinnvolles zu sagen weiß. Ganz spontan
fallen mir gleich ein paar User dazu ein…
#59 Luther.Frau † 17:05:29 | Sonntag, 25. April 2010
Großwildjäger Anscheinend ist das so. :&) . Das die Nervenkliniken nicht begreifen, das sie die Internetzugänge
schliessen müssen, dann käme auch nicht immer so geistiger Müll dahergeflogen.
Alphons v. L. Was hatte Alphons von Liguri denn zu Menstruierenden zu sagen, die am Altar Gottes Priester
spielen? Na? Was hatte Alphons von Liguri denn zu Hetzern zu sagen, die hier Katholik spielen? Na?
Da sind viele Dummköpfe am Palavern, die viel durcheinander bringen, seit vielen Jahrhunderten. Ultra:
Menstruierende äffen Priester nach Wenn das alles gültig wäre, dann wäre es lustig in der Kirche.
Menstruierende äffen Priester nach Nach der Moraltheologie des heiligen Alphons von Liguri ist der eheliche
Verkehr mit einer menstruierenden Frau nur eine Indezenz, noch nicht einmal läßliche Sünde Es geht
hier nicht um Verkehr mit einer Menstruierenden, sondern um die Entweihung des Altars Gottes durch eine
solche. Jedes Weib, dass sich anmasst am Altar Gottes zu stehen, hat den Geist Gottes nicht. Was hatte
Alphons von Liguri denn zu Menstruierenden zu sagen, die am Altar Gottes Priester spielen? Na?
#54 Luther.Frau † 16:40:36 | Sonntag, 25. April 2010
Großwildjäger hallo mein lieber, sag mal sind wieder die Irren unterwegs? Ich habe auch schon vermutet
das Ultra die Wiedergeburt von Elijahu ist. Also gilt für mich in Zukunft, den Typen ignorieren. Mit
solch bestussten rede ich höchstens ein-zweimal, nicht öfter.
@Ali As „Ultra“ ist vermutlich so schusselig, daß er in der Gemeindeversammlung dauernd irgendwelche
Sachen verliert, während seine Frau dort noch nie was verloren hat.
@Ultra Laut Paulus haben die Weiber in der Gemeindeversammlung zu schweigen; ich aber sage euch, sie haben
in der Gemeindeversammlung nicht einmal etwas verloren. Das ist lieb von Ihnen, dass sie hinterher nachsehen,
ob die Frauen in der Gemeindeversammlung nicht etwas verloren haben.
Bei Leuten wie Ultra muß man befürchten, dass es Provokateure sind, … …die für die Gegenseite arbeiten.
Nach der Moraltheologie des heiligen Alphons von Liguri ist der eheliche Verkehr mit einer menstruierenden
Frau nur eine Indezenz, noch nicht einmal läßliche Sünde. Man muß auch zur Zeit des heiligen Alphons
die mangelnde Hygiene berücksichtigen, welche die Beurteilung als Indezenz rechtfertigen.
@ultra Was ist das für eine verrückte Welt mit noch verrückteren Zeitgenossen. Ein +netter Frommer,
den es vor schwangeren „Weibern“ ekelt… Stehen Sie denn auch am Altare Gottes? Ob dem lieben Gott nicht
manches Pferd da lieber wäre? Hochachtung vor dem Hunde und den intelligenten Schweinen. Ein Schisma
innerhalb dieser Kirche kann es wohl nicht geben, Ihr seid längst nicht mehr katholisch.
#45 Luther.Frau † 16:06:09 | Sonntag, 25. April 2010
Ultra es ist wirklich unglaublich, auch du wurdest von einer menstruierenden geboren oder etwa nicht?
Wie kann man sich vor einer schwangeren Frau ekeln? Das ist das natürlichste der Welt.
Menstruierende und schwangere Weiber sind unrein Keinen „Schrecken“, nur Ekel. Aber mich wundert da garnichts
mehr. Ein Klerus der in der Sakristei über die Meßdiener hersteigt, fordert auch schonmal die Ordination
von Menstruierenden.
Hunde-, Pferde- und Schweineordination Erst erzeugen die Modernistenhomos einen künstlichen Priestermangel,
dann rufen sie nach der „Frauenordination“. Menstruierende, schwangere Weiber am Altar Gottes, das muss
man sich mal vorstellen. Was kommt als nächstes? Hunde-, Pferde-, Schweineordination? Ein Wuffi oder
ein Pferd am Altar als Gemeindevorsteher? LÄCHERLICH! Sollte der Vatikan jemals so tief sinken dass er
Menstruierenden erlaubt an den Altar Gottes zu treten und Priester zu spielen, gibts halt ein neues Schisma.
Schwierige Situation für den Heiligen Vater. Ein gewaltiges Machtwort zur Besinnung wäre angebracht.
Doch: Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Zumindest momentan.
#40 Mrs.Cologne 15:21:09 | Sonntag, 25. April 2010
Also manchmal… Den Menschen Jesus Christus näher zu bringen scheint wohl nur noch der Heilige Vater
und einige wenige Priester zu praktizieren. Den anderen scheint die öffentliche Aufmerksamkeit offensichtlich
wichtiger zu sein.
Bahaha Die Frauen sind mit dieser nachkonziliar gewonnen Freiheit im Altarraum sehr zufrieden und danken
es der Gemeinde 2x im Jahr bei einem Kaffeekränzchen mit selbst gebackenem Kuchen.’
#38 johannes b † 15:08:54 | Sonntag, 25. April 2010
kristall – so dachte ich – hat was mit klarsicht zu tun na dit kleene kristalchen läuft ja zu höchstformen
auf. hat dem jemand schnaps in seinen dünnen morgenkaffe gegeben? bei diesen verzweifelten verwünschungen
fühl ich mich sehr an meinen großvater erinnert als er über den dorfpfaffen herzog … wesentlich weiter
als 1945 scheint der genosse „kristall“ ja nicht zu sein aber schimpf nur schimpf :)3
Pfarrer Wagner hielt dagegen: Ob Pfarrer Wagner mal in der Bibel liest: 1Kor 9,5 Haben wir nicht das Recht,
eine gläubige Frau mitzunehmen, wie die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und wie Kephas?
Kristall ist Junggeselle, ca. 40 Jahre alt, lebt bei seiner Mutter, ist latent schwul, deswegen hasst
er Homos. Nach 2 abgebrochenen Berufsausbildungen nach einer mittelmäßigen Mittleren Reife hält er
sich mit Gelegenheits- und Aushilfstätigkeiten über Wasser und lebt von der Rente und im Haus seiner
Mutter. Seine Mutter entstützt Kristall bei der Gartenarbeit und beim Einkauf. Bis auf kleinere Bekanntschaften
in Schule und Ausbildung hat Kristall noch nie eine Freundschaft mit Frauen gehabt, gelegentliche Bordellbesuche
abgesehen. Abends um am Wochenende trinkt Kristall gerne und viel Alkohol. In Internet-Foren zeigt Kristall
sich ausländerfeindlich. So oder ähnlich ist die Vita von Kristall Gruß Finkelsztaijn :)3
Bene aus Roma muss jetzt einen Nachfolger für Mixa auswürfeln. Da kann er ja bei den Greisen zugreifen.
Wenn die Herren zu jung sind wird man sie schwer wieder lost, wenn sie zu alt sind sterben sie eher mal
weg. Ganz schön schwierig für Bene. Seine Berater bekommen das schon hin. Alles Gute zur Greisenwahl
Der Unbestech liche
die Modernisten sind Häretiker Der Heilige Papst Pius X. hat erkannt in welcher Schiene des Modernismus
Satan die Kirche schaden möchte. Dies war der Grund, wie es zum Antimodernisteneid in der Kirche kam.
Eine Personalarbeitsform, die der Kirche Segen gebracht, in der Zeit als Satan durch den Sozialismus(
nationaler oder internationaler Form) die Kirche von Außen bekämpfte. Papst Paul VI. hat auf die Ablegung
dieses Eides verzichtet. So haben sich die neuen auf die Kirche zugeschnittenen Freimaurergruppen der
Kirche bemächtigt und dern Kampf von innen heraus gegen die Kirche gestartet. PP. Paul VI. hat seinen
Irrtum erkannt, indem er sagte; „Satan ist in die Kirche eingedrungen!“. Dies ist die Wahrheit, von der
die freimaurischen Modernisten ablenken wollen. Wer die Kirche vernichten will, der muß den Priesterstand
zerstören und vernichten, wo es keine Priester mehr gibt, da gibt es keine Opfer mehr und wo es keine
Opfer mehr gibt, da gibt es keinen Glauben und ohne Glauben gibt es keine Kirche.“ Dies sagte der Heilige
Pfarrer vorn Ars in der Katechet über den Priesterstand. Unsere Bischöfe kennen diese Wahrheit. Diese
Hochwürdigsten Herren müssen sich von den Gläubigen die Frage stellen lassen; „warum arbeitet Ihr in
der Glaubensvermittlung, in der Sakramentenlehre so daß ihr in der Priesterpastoral die Wege geht in
denen das Priesteramt und das ständige Diakonat zu Gunsten der Häretischen – internationalöen, häretischen
und freimaurischen PASTI-Vereinigung zerstört und vernichtet wird?“.
#30 Jonathan1602 13:53:19 | Sonntag, 25. April 2010
5 Bischöfe auf der Titelseite der Freitags-TAZ …als ich die alten Herrten so stehen sah, erinnerte
ich mich an die alten greisen Herrscher der DDR auf der Tribüne bei der letzten Jubiläumsparty. Sie
wirkten auch so altväterlich und abgehoben. Gorbatschow prägte damals den weltbekannten Satz „wer zu
spät kommt, den bestraft das Leben“. Vielleicht sollte das mal jemand den Herren in Rom sagen. Was die
Frauen betrifft, so stellt sich die katholische Kirche eindeutig gegen das Grundgesetz, in dem steht,
dass nioemand wegen seines Geschlechtes diskriminiert werden darf. Ein Fall für das Bundesverfassungsgericht
also. Was die Engländer betrifft, so haben Sie wohl kein Gespür für den subtilen britischen Humor
@kristall dann reiß ab!!! klar!!! Ach. Sie sind der, der der Erde kurz vor dem Sonnenaufgang befohlen
hat, sich noch ein Stück weiter zu drehen. Wir alle sind Ihnen überaus dankbar, dass heute die Sonne
aufgegangen ist. Wenn Sie nicht wären… PS: Bei meinen Lieben und in der Sonne ist es angenehm warm.
Vorschläge aus England zum Besuchsprogramm von B 16 im Herbst. „„Darüber dürfte der Papst not amused
sein: Ein britischer Regierungsbeamter schlägt vor, er solle eine Abtreibungsklinik einweihen und eine
Kondom-Kampagne starten. Öffentlichwirksam sind diese Vorschläge auf jeden Fall – schon jetzt sorgen
sie in der britischen Presse für Furore. Vor dem Papst-Besuch in Großbritannien im September ist ein
Regierungsdokument aus dem Außenministerium an die Öffentlichkeit gelangt, berichtet der Sunday Telegraph –
mit einem pikanten E-Mail-Anhang. Der Inhalt: Eine Liste mit ersten Vorbereitungen zu dem Besuchprogramm
des Papst im September. Der Titel: „Der ideale Besuch sähe so aus“. Darin heißt es unter anderem, Papst
Benedikt XVI. solle bei seinem Besuch eine Abtreibungsklinik einweihen und eine Homo-Ehe schließen. Außerdem
könne er eine Kondom-Verkaufskampagne starten und sein Durchgreifen im Missbrauchsskandal beweisen, indem
er „zwielichtige Bischöfe rausschmeißt“. Ich glaube B 16 sollte im Vatikan bleiben wenn er nicht willkommen
ist. Dort ist es auch schöner als sich mit den Inselaffen herumzuärgern. Gegen Bischöfe kommt B 16
so wie so kaum an, die müssen von den Gläubigen zum Rücktritt gedrängt werden (siehe Mixa)