Deutschland
Die römische Politik behindert sich selber
Deutscher Priester zu Besuch in Rom: „Ich verhehle nicht, daß ich mir im Vatikan am Ende ein wenig vorkam, wie das Opfer, dem die Polizei empfiehlt, den Täter zu überzeugen.“
Figur auf der Engelsbrücke mit der Lanze als Folterwerkzeug Christi
Figur auf der Engelsbrücke mit der Lanze als Folterwerkzeug Christi
© Ricardo André Frantz, CC
(kreuz.net) Im März 2009 besuchte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath im Bistum Aachen zusammen mit Vertretern des ‘Netzwerks Katholischer Priester’ und des ‘Linzer Priesterkreises’ verschiedene Stellen im Vatikan.

Davon berichtete der Geistliche in einem kürzlichen Interview mit der altgläubigen deutschen Zeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.

Hw. Rodheudt gehört zum Leitungsteam des ‘Netzwerks katholischer Priester’ – der wichtigsten katholische Oppositionsgruppe gegen die altliberale Bischofskonferenz seines Landes.

Bei den Gesprächen im Vatikan war der Geistliche darüber erstaunt, wie gut die Glaubens-, Klerus- und Gottesdienstkongregation und das Staatssekretariat über die deutschen Verhältnisse im Bild sind.

Amtsweg ohne Ausweg

Pfarrer Rodheudt bemerkte, daß der Papst auf dem Amtsweg – über seine Behörden – regiert:

„Es ergehen Apostolischen Schreiben oder es gibt Ansprachen an die Bischöfe beim regelmäßigen Ad limina-Besuch.“

Diese sind zwar – so Hw. Rodheudt – „in einer wünschenswerten Weise deutlich“.

Doch bei ihrer Umsetzung konstatiert der Pfarrer eine „kafkaeske Situation, weil die Bischöfe diese Weisungen nur in gefilterter Form oder aber gar nicht in ihren Diözesen weitergeben.“

Hilfloser Vatikan

Der Vatikan scheint hilflos zu sein: „Besonders in der Kleruskongregation hat sich deren Sekretär, Erzbischof Mauro Piacenza, mit der dringenden Bitte an das ‘Netzwerk katholischer Priester’ gewandt, die Päpstlichen Verlautbarungen durch unsere Internetarbeit aber auch persönlich zu verbreiten, wenn dies über die Diözesen nicht funktioniert“ – berichtete Hw. Rodheudt.

Erzbischof Piacenza habe den katholischen Priestern auch aufgetragen, die Bischöfe durch wiederholte Begegnungen und Gespräche zu überzeugen.

Hw. Rodheudt kommentiert: „Ich verhehle nicht, daß bei allem Erstaunen über den guten Informationsstand römischer Stellen, was die deutschen Probleme betrifft, ich mir am Ende ein wenig vorkam, wie das Opfer, dem die Polizei empfiehlt, den Täter zu überzeugen.“

Von Pontius zu Pilatus

Deutschland geht – so Hw. Rodheudt – erneut einen Sonderweg, bei dem die römischen Papiere weitgehend in der Schublade bleiben:

„Der Nuntius in Deutschland, Erzbischof Jean-Claude Périsset, hat uns im Gespräch empfohlen, uns an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Zollitsch, zu wenden, da die Probleme nur im Land gelöst werden könnten.“

Doch der Sekretär der Bischofskonferenz antwortete dem ‘Netzwerk’ erst nach zweimaliger Anfrage:

„Es sei – wenn überhaupt – eine Sache der einzelnen Diözesanbischöfe, sich der Kritik zu stellen“ – meinte er.

Lähmendes Ortskirchenprinzip

Hw. Rodheudt sieht das Problem im letzten Konzil: „Es liegt am Ortskirchenprinzip, mit dem das Zweite Vatikanische Konzil die Bischöfe in einer Weise in ihrer Verantwortlichkeit gestärkt hat, daß von Rom aus kaum noch unmittelbar in die Diözesen eingegriffen werden kann.“

Das Fazit des Priesters: „Hier behindert die römischen Politik sich selber.“

Der Geistliche stellt fest, das die römische Bitte, zur Veränderung und Kurskorrektur beizutragen, „nur auf den ersten Blick absurd“ ist:

„Sie ergibt sich aus der Anwendung des Prinzips der »Kollegialität« und aus der erwähnten Stärkung des Ortkirchenprinzips.“

Hw. Rodheudt fügt hinzu, daß die Bischöfe zwar die Letztverantwortlichen sind, aber in ihren Entscheidungen „oftmals nicht recht wissen, was sie tun“.

Die Bischöfe haben von der Seelsorge keine Ahnung

Das Problem sieht der Geistliche im Erfahrungshorizont der Oberhirten: „Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“ – fragt er.

Das führt dazu, daß die Bischöfe von ihren Beratern abhängig sind: „Diese sagen ihnen, wie das Leben funktioniert und was gemacht werden muß, damit es eine Zukunftsfähigkeit der Seelsorge gibt.“

Hw. Rodheudt kommentiert: „Daß das oftmals ungedeckte Schecks sind, wird natürlich nicht gesagt.“

Der Geistliche stellt auch fest, daß viele heutige Verantwortungsträger nach Ablauf des ersten Fünfjahresplans ihrer gegenwärtig laufenden Pastoralreformen im Ruhestand sein werden:

„Ich gönne ihnen dann die nötige Zeit, um über ihre Fehler nachzudenken“ – erklärt der Geistliche und fügt hinzu:

„Uns nützt es dann allerdings wenig.“
      
59 Lesermeinungen
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#62   Großwildjäger   15:05:39 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Clemens H.:
Und jetzt ist er zu feige, seine wahre Meinung zu meinen Fragen zu schreiben!
Typisch für solche Gesellen…
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#61   Clemens H. †   13:04:35 | Donnerstag, 29. April 2010
Wohlerwürden:
„Ich denke das auch.“
Warum überrascht mich das nicht?
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#60   Großwildjäger   12:48:39 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlerwürden:
Williamson hat (wie auch schon öfter) aus abgrundtiefem Hass gegen Juden gesprochen.
Sie sind mir übrigens noch die Antwort auf die Frage schuldig, was Sie konkret mit dem Satz „Es werden auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen.“ meinen.
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#59   Wohlehrwürden †   11:46:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Ehrliche Überzeugung
@Grosswildjäger: „Der Holocaust ist eine erfindung der Juden, um aus Christen Geld zu pressen!“
Ich denke Bischof Williamson hat aus ehrlicher Überzeugung gesprochen, ohne Hass und Grimm, zu seinen eigenen Leuten.
In seinem Herzen brennt der missionarische Drang, die Leute von seinem Geschichtsbild zu überzeugen.
Darin kann ich keinen Antisemitismus erkennen.
Er hat ja genau bestimmt, was er damit meint: „Holokaust ist eine Erfindung“
Er meint, dass es keine Gaskammern gab zur Vernichtung von Menschen, sondern, dass die Gaskammern als Krematorien dienten und zu hygienischen Zwecken.
Dafür gibt es viele Hinweise.
Ich denke das auch.
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#58   Großwildjäger   10:29:46 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlerwürden:
Es werden auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen.
Wie darf das denn jetzt verstanden werden? Konkret?
Und wie stehen Sie denn zu dem in Kanada getätigten Ausspruch des „armen“ Williamson: „Der Holocaust ist eine erfindung der Juden, um aus Christen Geld zu pressen!“
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#57   clarissa colonia   08:45:00 | Donnerstag, 29. April 2010
Worin, werter Nichtswürden,
sollten wir wohl Kollegen sein, wenn Sie schon mit der Bestimmung des Rechtscharakters eines päpstlichen Rundschreibens überfordert zu sein scheinen?
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#56   FranzvPaul   08:37:19 | Donnerstag, 29. April 2010
HIER°° wimmelt es nur so von „solchen Figuren“, die von „solchen Figuren“ bekämpft werden.
kairos_03: @ franzvPaul
Nein, lustig ist es in der Tat nicht, was Wohlerwürgen hier postet. ABer haben Sie schon einmal eine solche Figur live vor die Augen bekommen?
Kreuznet ist eine Besonderheit! Es läßt auch „solche“ Figuren zu Wort kommen, die „solchen“ Figuren nicht in den Kram passen.
:-D
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#55   kairos_03   08:31:37 | Donnerstag, 29. April 2010
@ franzvPaul
Nein, lustig ist es in der Tat nicht, was Wohlerwürgen hier postet. ABer haben Sie schon einmal eine solche Figur live vor die Augen bekommen?
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#54   FranzvPaul   08:29:43 | Donnerstag, 29. April 2010
Analysiere das lieber!
petrus.abaelard: Und eine neue Spielpuppe der Antisemiten
Das ist der ganz normale Scheuklappenwahnsinn. Die Scheuklappen der Homos brauchst du nur anderswohin drehen und schon bist du beim Antisemiten. Oder beim Indianerjäger. Oder beim Biblebelt-Fundi. Oder beim Anti-Schönborn-Hetzer.
:-( Das ist überhaupt nicht lustig.
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#52   Wohlehrwürden †   07:51:54 | Donnerstag, 29. April 2010
Es gibt Leute die blind sind
Wir wissen alle wer hinter den Medien steht, die tagaus, tagein die wenigen Missbrauchsfälle der Kirche zu ihrem grössten Schaden aufbauschen.
Dass im Gegensatz zu den katholischen Priestern die jüd. Rabbiner ein tatsächliches Missbrauchsproblem haben sagt niemand. Warum wohl?
Immer mehr Katholiken vestehen, dass eine Katholikenverfolgung durch Juden stattfindet im Abendland.
Es werden auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen.
Zu den Piusbrüdern:
Kann mir irgend jemand irgend eine aggressive Handlung der Piusbrüder gegen die Juden nennen.
(… und man komme mir nicht mit Bischof Williamson, der ganz ehrlich vor Medien auf seine jahrzehnte-alten Überzeugungen geantwortet hat, ohne Grimm und Boshaftigkeit.)
Im Gegenzug dazu hetzt und droht der Zentralrat der Juden schon Monate gegen die Piusbruderschaft.
Im Frieden leben wollen nur die Piusbrüder. Wo Juden sind, ist aber Frieden nicht möglich.
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#51   Nixnutz   00:58:19 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Jetzt kriegen wir auch noch das Märchen vom armen, sich nach Ruhe sehnenden Piusbruder serviert, der tagaus, tagein von den Juden gequält wird …
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#50   Wohlehrwürden †   00:48:13 | Donnerstag, 29. April 2010
Das Märchen vom friedliebenden Juden
@Grosswildjäger
Ich habe mich immer wieder bemüht das Märchen vom friedliebenden Juden zu glauben, der nur in Ruhe gelassen werden will.
Aber wenn ich alleine sehe, was in den letzten Jahren gerade vom Zentralrat der Juden an Hetze und Unrecht über die Kirche gekommen ist, kann ich das nicht glauben (gerade im Zusammenhang mit Pius XII.)
Auch die Hetze gegen Bischof Williamson finde ich nicht gerecht (ganz unabhängig davon, dass ich seine Überzeugung teile.)
Er wollte ja niemandem etwas zu Leide tun. Das war seine ehrliche Überzeugung und ein wichtiges historisches Anliegen, dass in seinem Herzen brennt.
Was geht die Juden an, wen der Papst exkommuniziert oder nicht?
Um der Piusbruderschaft zu schaden hat man das Interview bekannt gemacht.
Ich glaube viel eher, dass die Pius-Bruderschaft gar nichts gegen Juden hat. DIESE Leute wollen doch nur ihren Glauben leben und in Ruhe gelassen werden.
Aber die Juden quälen sie tagein tagaus.
Juden sind gar kein Thema für die Piusbruderschaft.
Die interessiert die alte Liturgie und sonst gar nichts. Da steht einmal die Fürbitte für die Juden, also beten sie sie, aber aus keinem weiterreichenden Bedürfnis.
Von jüdischer Seite sehe ich eine unverhältnismässige Aggression gegen diese arme kleine Gruppe.
Deshalb unterstütze ich sie.
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#49   Sefirot   00:40:01 | Donnerstag, 29. April 2010
ab in die Tonne
Wohlerwürden… per omnia saecula saeculorum… :-D
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#48   Großwildjäger   00:29:25 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlerwürden:
Ihnen empfehle ich mal die Lektüre einer guten Kirchengeschichte.
Vorher erübrigt sich jede weitere Diskussion mit Ihnen…
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#47   Nixnutz   00:29:03 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Sie haben wirklich eine höchst merkwürdige Vorstellung von „subversiver Bekämpfung“.
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#46   Wohlehrwürden †   00:14:30 | Donnerstag, 29. April 2010
Geht es schon wieder los!
@Grosswildjäger: Das Judentum (wie Sie es zu nennen belieben) bekämpft die Kirche nicht. Man will endlich (nach Jahrhunderten von Zwangstaufen, Verfolgungen und Diskriminierung durch die Kirche) Ruhe haben.
Mit diesen Worten bekämpfen Sie ja bereits die katholische Kirche schon wieder subversiv.
Die Katholische Kirche zeichnete sich durch grosse Toleranz dem Judentum gegenüber aus. Zwangstaufen sind in der kath. Kirche strengstens verboten. Von der Kirche gingen keine Diskriminierungen und Verfolgungen aus.
Überlegen Sie sich doch einmal warum die Juden während der Reconquista ausgerechnet in den Kirchenstaat geflohen sind!!!
Ob eine Missionierung in einem fremden Gotteshaus sehr taktvoll ist…? Vielleicht haben Sie recht, dass es nicht sehr taktvoll war. Aber es gibt auch Wichtigeres als Takt.
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#45   Clemens H. †   00:00:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Hundezüchter…
Der rrrreinrrrassssige dooiiitsche Schäferrrrrhund hat eingentlich fast immer vor allem eine Eigenschaft durch seine Reinrassigkeit: Hüftprobleme durch genetische Degeneration, ausgelöst durch einen zu kleinen Genpool.
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#44   Nixnutz   23:58:30 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Noch etwas, das uns wegen des verlorenen Krieges entgeht: die Verbindung von NS-Rassenlehre und -Eugenik mit der scholastischen Theologie. Wohlehrwürden könnte uns stringent explizieren, wie das Erfordernis der Rassereinheit schon in der Bibel, bei den Kirchenvätern usw. usw. grundgelegt ist.
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#43   Großwildjäger   23:52:43 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Wohlehrwürden:
Das Judentum (wie Sie es zu nennen belieben) bekämpft die Kirche nicht. Man will endlich (nach Jahrhunderten von Zwangstaufen, Verfolgungen und Diskriminierung durch die Kirche) Ruhe haben.
Und im G*tteshaus einer anderen Religion zu missionieren – wie in dem von mir angesprochenen Fall – zeugt nur von völliger Taktlosigkeit, nicht von Liebe!
Der Begriff „falsche Religionen“ ist auch nicht angebracht. Wir haben Religionsfreiheit und es bleibt jedem Menschen selbst überlassen, welchen Weg des Glaubens er für sich wählen will!
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#42   Melek †   23:52:27 | Mittwoch, 28. April 2010
Rassen mischen…
Wollen sie damit sagen ein Jude sollte sich nicht mit einem Katholiken „mischen“ weil die Katholiken sonst den Biss zu missionieren verliren, odder wie hab ich ihren merkwürdigen Beitrag zu verstehen???
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#41   Wohlehrwürden †   23:48:46 | Mittwoch, 28. April 2010
Artenvielfalt
@Biene Maya
Ich habe von Rassen gesprochen.
Alle Menschen gehören zur selben Art.
(Darin ist übrigens auch die gleiche Würde begründet. Der hl. Thomas von Aquin lehrt: Seiende verschiedener Seinsfülle gehören zu verschiedenen Arten. Das heisst im Umkehrschluss. Alle Mitglieder der selben Art haben die selbe Seinsfülle.)
Jede Rasse hat ihre Eigenart. Die Vielfalt der Rassen wird dadurch gepflegt, dass man die Eigenart pflegt. Sonst hat man nur noch eine einzige Mischrasse.
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#40   Nixnutz   23:38:14 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
„Mischrassen“: Ich dachte, Menschen seien keine Hunde.
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#39   Biene Maja   23:36:23 | Mittwoch, 28. April 2010
Wohlehrwürden
sie haben schon Recht alle Tohowaboho wird es werden
die Vermischung ist nicht mehr rückgängig zu machen
Gott hat die Artenvielfalt erschaffen er hat sich dabei etwas gedacht die Biene Maja
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#38   jolie   23:33:45 | Mittwoch, 28. April 2010
RRRRR
O:) don’t
drink
and
post
kleiner tipp
vom
frechen
jolie
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#37   Wohlehrwürden †   23:32:34 | Mittwoch, 28. April 2010
Mischrassen
@Grosswildjäger
Das mag Sie nun sehr schockieren. Aber das habe ich sehr ernst gemeint.
In den linken Medien bejubelt man die Vermischung der Rassen als ein Ziel der Völkerverbindung.
Jeder Hundezüchter weiss, dass man das nicht als Ziel anstreben kann.
Sie sollten sich die Sache einmal genau überlegen.
Was die Judenmission anbelangt. So ist es das Problem des Judentums, dass es keinen Missionseifer kennt (die Kirche aber mit subversiven Mitteln bekämpft).
Die Mission ist der Auftrag der Kirche und ureigenstes Recht, begründet in der Freiheit der Kirche. Sie ergibt sich, wie Sie selbst bemerken, aus dem Anspruch, dass die Kirche alleine selig macht. Es geht darum seinem Nächsten das Heil zu vermitteln, eine Tat der Liebe.
Solange keine psychische, physische Gewalt oder subversive Mittel eingesetzt werden ist dagegen nichts einzuwenden.
Wobei auch zu berücksichtigen ist, dass die Kirche im christlichen Europa einen Vorrang vor den falschen Religionen hat und deshalb in der Mission günstiger dasteht.
Jede Kritik des Judentums an diesem urkatholischen Auftrag wird von konservativen Christen sehr schlecht aufgenommen.
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#36   Nixnutz   23:28:25 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Höchstmerkwürden
Ja, wunderbar!!
Wenn wir den Krieg nicht verloren hätten, dann wären uns die Allierten erspart geblieben, hätten wir
keinen Liberalismus,
keinen Indifferentismus,
keine „Mischrassen“,
keine Gottesleugnung – ausgerechnet unter den Nazis –,
keine Oberflächlichkeit in Kunst und Medien (da fällt mir der Operettenliebhaber Hitler ein und die „entartete Kunst“),
keine Anbiederung an das Judentum (nein, Anbiederung war das wirklich nicht, was die Nazis taten),
keine Verunglimpfung katholischer Geistlicher (??? das Gegenteil dürfte eher der Fall sein, und was mit evangelischen Geistlichen geschieht, ist Ihnen egal, weil die mehrheitlich Preußen sind), und
keine Nazifeindlichkeit – ach wäre das schön!
Und die Homosexualität ist ein „Laster der Alliierten“, das sich erst seit 1945 bei den Germanen ausbreitet. Da sind Sie aber sehr gut informiert!
Ich nehme das alles mit großem Interesse zur Kenntnis, vermisse aber noch wenigstens einen Beleg dafür, daß die Siegermächte Bischöfe ernannt oder abgesetzt hätten.
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#35   Großwildjäger   23:17:50 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Wohlehrwürden:
Man kann ja nur hoffen, dass Sie im wahren Leben kein Priester sind!
Was soll denn z.B. der Schmarrn mit „Mischrassen“?
Und dass es überall „Nazifeindlichkeit“ gibt, ist doch gut so!!!
Das Judentum ist übrigens nicht „katholikenfeindlich“, aber die Juden hätten es ganz gerne, wenn sich die katholische Kirche mal bei der Judenmission gewaltig zurückhalten würde. Ich kenne einen Fall, wo ein kirchlicher Würdenträger nach einer Gedenkstunde noch IN der Synagoge ein Mitglied der jüdischen Gemeinde gefragt hat, ob er nicht lieber zur alleinseligmachenden Kirche übertreten wolle…
Der Betroffene hat den Priester ignoriert.
Da möchte ich mal hören, was Sie sagen würden, wenn ein Jude den Versuch machen würde, in einer katholischen Kirche zu missionieren (ist ja unmöglich, da es die jüdische Religion verbietet zu missionieren, also nur eine rein theoretische Annahme).
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#34   RRR   23:16:59 | Mittwoch, 28. April 2010
Denk dran, Angelina
Ganz
wichtig
beim
Layout
ist
dass
es
dem
Priesterhetzwerk
gefällt
denn
ganz
praktisch
ist
ja
das
Priesterhetzwerk
hat
immer
recht
und
Kardinal
Lehmann
ist
ne
doofe
Sau
Ach
wem
hat
Angelina
Jolie
bei
seiner
Priesterweihe
Gehorsam
gelobt
naja
das
verschweigen
wir
lieber
denn
das
Hetzwerk
hat
immer
recht
und
der
Dreckslehmann
immer
unrecht
nur
aus
diesem
Geist
darf
ein
Priester
handeln
das
ist
wahrhaft
katholisch
was
sind
dagegen
schon
Bischöfe
oder
gar
Treueversprechen
es
zählt
in
Wahrheit
doch
nur
was
das
Hetzwerk
sagt
wie
gesagt
das
gilt
auch
fürs
Layout
schwachsinniges
Layout
im
Namen
des
Hetzwerks
ist
gut
und
Gott
wohlgefällig
aber
wehe
ein
anderer
übernimmt
es
dann
ist
es
ganz
schwach
das
ist
absolut
nicht
logisch
aber
egal
denn
das
Hetzwerk
hat
immer
Recht
und
nicht
das
Konzil
oder
der
Bischof
der
Apostelnachfolger
Igitt
wo
kommen
wir
denn
da
hin
wenn
jemand
die
Autorität
des
Priesterhetzwerks
anzweifelt
nein
nein
wer
sowas
tut
der
gehört
in
die
Hölle
Und
der
dreckige
Lehmann
gleich
mit
der
Judenlump
Lang
lebe
das
Hetzwerk
und
weg
mit
dem
Bischof
und
den
anderen
deutschen
Bischöfen
auch
sind
ja
alles
Lumpen
nur
das
Hetzwerk
ist
gut
wer
dagegen
ist
ist
böse
und
das
lernt
man
bei
Angelina
denn
Angelina
ist
vom
Hetzwerk
und
hat
daher
immer
recht
sogar
in
Fragen
des
Layouts
das
ist
gut
zu
wissen
da
weiß
man
wen
man
fragen
muss
wenn
man
was
wissen
will
frag
immer
das
hetzwerk
das
hat
jetzt
verstanden
der/die/das
aufmerksame
RRR
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#33   Wohlehrwürden †   23:06:00 | Mittwoch, 28. April 2010
Kirche und Alliierte
@Nixnutz: Sie konnten allerdings keinen einzigen Beleg dafür erbringen.
Werden Sie nicht gleich aggressiv, wenn Ihr irriges Weltbild zusammenfällt.
Es ist ganz offensichtlich, wie sich im Inneren der Kirche die Laster der Alliierten ausbreiten, allen voran die Homosexualität, die die Pädophilie nach sich zieht.
Überall Liberalismus, Indifferentismus, Mischrassen, Gottesleugnung, Nazifeindlichkeit, Glorifizierung der Verbrechen der Kommunisten, Oberflächlichkeit in Kunst und Medien.
Anbiederung an das katholikenfeindliche Judentum, Verunglimpfung katholischer Geistlicher …
Wer 1+1 zusammenzählen kann erkennt die Handschrift.
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#32   jolie   22:46:44 | Mittwoch, 28. April 2010
@RRRRR
das war jetzt aber schwach, oder?
dein text ist für dieses layout einfach viel zu lang
du…
der herr segne dich
jolie
O:)
Redaktion benachrichtigen
#31   RRR   21:45:12 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Angelina
Du bist
also
demütig
und
frech?
Na
wie das
zusammengeht
weiß
wohl
nur das
allwissende
Hetzwerk
das ja
auch
besser weiß
was
ein Bischof
zu tun
hat als
die
Bischöfe
selbst
Das ist
der
wahre
Gehorsam
den
die Priester
vom
Hetzwerk
gegenüber ihren
Bischöfen
gelobt
haben
Und vor
allem
Jesus
hat ja
selbst
immer gesagt
Seid
demütig
und frech
So mag
Jesus
die
Priesterhetzer
Davon
ist überzeugt
der/die/das
kritsch denkene
RRR
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#30   jolie   21:18:45 | Mittwoch, 28. April 2010
@@RRR
ich bitte demütigst um vergebung.
verzeih mir!
aber du sollst mich trotzdem nicht kopieren.
du…
der herr segne dich
sagt
der
freche
jolie
O:)
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#29   RRR   20:57:10 | Mittwoch, 28. April 2010
An Angelina
Ist
denn der
Priester
der
einen
anderen
Menschen
als
Spacko
bezeichnet
ein Priester
der
dem Herrn
gefällt?
Das fragt
sich
interessiert
der/die/das
mit
der Bibel
und
dem kanonischen
Recht
und den
bedeutenden
Äußerungen
des
Lehramtes
zum
Dienst des
Priesters
vertraute
RRR
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#28   Nixnutz   20:17:02 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Hochmerkwürden
Ach ja?
Das !!. Vatikanum stärkt das Ortskirchenprinzip und das
„zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter den Nagel gerissen haben.“
Wie soll denn das gegangen sein???
Gestern haben Sie behauptet:
„Alle deutschen Bischöfe wurden von den Siegermächten ausgelesen.“ Sie konnten allerdings keinen einzigen Beleg dafür erbringen.
Aber Sie träumen halt davon, wie schön es wäre, in der Kirche tiefbraunes, völkisch-germanisches Zeugs predigen zu können.
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#27   Wohlehrwürden †   18:51:45 | Mittwoch, 28. April 2010
Mystici corporis
@Clarissa Colonia
Liebe Kollegin. Im Gegensatz zu mir gibst Du Dir stets die Mühe jedes Komma und Jota zu beachten.
Diesmal sind aber weder Dein deutsches, noch Dein lateinisches Zitat vollständig, sondern fehlerhaft.
Deshalb liefere ich Dir die entsprechende Stelle aus Mystici Corporis (was ist Wernz-Vidal dagegen!).
Denzinger 3804 (2287)
…utpote veri pastores assignatos sibi greges singuli Christi nomine pascunt ac regunt, id tamen dum faciunt, non plane sui iuris sunt, sed sub debita Romani Pontificis auctoritate positi, quamvis ordinaria potestate fruantur, immediate sibi ab eodem Pontifice Summo impertita. Quapropter ut Apostolorum ex divina institutione successores a populo venerandi sunt.
Klartext:
Die Bischöfe verfügen zwar über eine ordentliche Potestas. Diese stammt aber DIREKT vom Papst und kann jederzeit durch eine ausserordentliche beschränkt werden. Der Papst kann jederzeit in seiner ausserordentlichen Gewalt jegliche bischöfliche Entscheidung jedes Bischofs selber treffen und jederzeit, jeden Bischof in jeder Diözese so einschränken, dass er nicht in der Lage ist eine solche Entscheidung aus eigener ordentlicher Gewalt zu trefen.
Redaktion benachrichtigen
#26   jolie   18:06:56 | Mittwoch, 28. April 2010
selig
O:) die schlichten und einfältigen herzen
kann
ich da nur sagen.
Und wenn du net aufhörst mich zu kopieren werde ich ernsthaft sauer.
Du spacko
schimpft
der
freche
jolie
Redaktion benachrichtigen
#25   RRR   17:42:47 | Mittwoch, 28. April 2010
RRR meint
Hallo
freche
Angelina
(ist eigentlich
Frechheit
eine
priesterliche
Tugend?
Naja der
stolze Kon-Dux
des Priesterhetzwerks
wird es
ja
ganz genau
wissen
jedenfalls
mal auf jeden
Fall besser
als sein
Bischof,
aber egal
damit
ist
dann
also widerlegt
dass man
Pfarrer
gewesen sein
muss um
ein guter
Bischof zu
sein. Hier
scheint
es also
ein
Schisma
zu
geben
zwischen
zwei
Führern
des
Hetzwerks
nämlich
Angelina
und Guido
Das fällt
jedenfalls
ins
Auge
dem/der/dem
aufmerksamen
RRR
Redaktion benachrichtigen
#24   Schüttel   15:33:27 | Mittwoch, 28. April 2010
Frecher Jolie
„Schüttel“ ist kein „ins Schwarze-Zieler“, sondern ein „Verunsicherer“, eben ein „Schüttler“. Wenn Jolie kein Kind von FK ist, dann die anderen um so mehr. Es sind diese Mannweiber wie FK, Gabriele Kuby, Alam von Stockhausen, die bestimmten Klerikern als Domina dienen und sie zu Geisterfahrern machen. Wenn das so weitergeht ist der von diesen verteidigte Zölibat und die Ablehnung des Frauenpriestertums wirklich obsolet. Frauen ohne Liebe, Frauen, die alles besser wissen und sich ihre Eunuchen halten, sind das Schlimmste, was die Kirche von innen zerstört! Ja, es ist geradezu satanisch, was diese Mannweiber aus dem Glauben, aus einer Religion der Liebe („Deus caritas est“: BXVI), machen wollen.
Redaktion benachrichtigen
#23   monens   15:28:15 | Mittwoch, 28. April 2010
„Pastoralkonzepte“ ohne Hirten ?
Die inflationär zusammengebastelten „Pastoralkonzepte“ in diversen Bistümern scheinen mittlerweile derart menschendienlich eingefahren zu sein, dass dabei das Wesentliche – das Pastorale – nicht einmal mehr marginale Bedeutung erhält.
www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html
Laiendiktierte „Pastoralkonzepte“ ohne Hirten als ICE in den Glaubensabfall !
Redaktion benachrichtigen
#22   clarissa colonia   15:25:12 | Mittwoch, 28. April 2010
Nochmals zum Thema:
Schon in den maßgeblichen Kommentaren zu can. 329 § 1 CIC 1917 wird klar herausgestellt, daß die Diözesanbischöfe wesentlich Apostelnachfolger sind, deren eigenberechtigte und eigenverantwortliche Leitungsgewalt zwar formal (durch Aufgaben- bzw- Zuständigkeitszuweisung) vom römischen Pontifex abhängt. Dieser ist aber nicht imstande, die eigenberechtigte und eigenverantwortliche Amtsausübung der Diözesanbischöfe göttlichen Rechts ist und deshalb nicht aufgehoben oder unterdrückt werden kann.
Hierzu schreiben Wernz/Vidal (II, Nr. 737): „Haec sententia in Conc. Trid. definita quidem non est, hodie tamen ab omnibus indubitata tenetur: Potestas Episcoporum non est independens, sed formaliter pendet a R. Pontifice, qui potest eam augere vel limitare, non tamen ita deprimere aut diminuere, ut voluntas Christi de regimine Ecclesiae per Episcopos tamquam pastores proprios et immediatos, non autem per vicarios vel delegatos S. Sedis fiat illusoria.“
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#21   jolie   15:20:00 | Mittwoch, 28. April 2010
@RRRRR
mein lieber,
erstens:
dieses
layout
ist
MEINE
idee!!!!!!!!!!!!
so.
und zweitens:
du brauchst garnicht so neidisch zu sein auf das priesternetzwerk, wir tun dir ja nichts böses.
und drittens:
in der tat muss man nicht alles erlebt haben, um ein guter ratgeber in der entsprechenden sache zu sein. aber die „unbefangenheit gloria.tv/?media=7721“ (um es seeeehr höflich zu sagen), mit der momentan die herkömmlichen seelsorgstrukturen gloria.tv/?media=39093zer… werden, um eine neue kirche in deutschland zu errichten, macht doch in der tat nachdenklich und zeugt von einer gewissen weltfremdheit. wir haben die belege ja gesammelt.
deswegen darf die frage nach der bodenhaftung mancher hirten doch wohl mal gestellt werden, ohne gleich hier beschimpft zu werden.
denkt
der
weiterhin
freche
jolie
O:)
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#20   RRR   15:06:06 | Mittwoch, 28. April 2010
RRR fragt Angelina
Wie
viel
erfahrung
hat eigentlich
der jolie
vom priesterhetzwerk
mit dem
eheleben
dass er sich
dazu äußern
kann
und wie
viel erfahrung
mit dem bischofsamt
dass er
den bischöfen
sagen
kann wie
sie es
ausüben
sollen
und wie
viel erfahrung
mit
der sünde
dass er
in
der
beichte gute
ratschläge
verteilen
kann
fragt
sich
der/die/das
nachdenkliche
(eine
eigenschaft,
die es beim
priesterhetzwerk
nicht
gibt)
RRR
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#19   jolie   14:11:34 | Mittwoch, 28. April 2010
@Schüttel:
knapp vorbei ist auch daneben, mein lieber
denkt
sich
der
freche
jolie
O:)
das haben wir garnicht nötig
:-P
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#18   marienkind   13:34:31 | Mittwoch, 28. April 2010
@RRR:
Danke für Ihre Aufstellung über die Bischöfe mit Erfahrung in der Pfarrseelsorge.
Interessant: Lehmann = 0 Jahre
Alles klar! Jetzt wundert mich nichts mehr.
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#17   undogmatisch   13:15:05 | Mittwoch, 28. April 2010
@Pascal123
eine wahrhaft treffliche feststellung…kein priester, kein bischof, kein pius-x anhänger, dürfte sich jemals auch nur einen deut über themen, die liebe,partnerschaft, sex betreffen äussern…wenn man aber sieht, dass es hier zu weit über 60% um diese themen (wenn auch in infam diffamierender weise) geht, dann wird dieses prinzip ad absurdum geführt
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#16   Schüttel   13:12:28 | Mittwoch, 28. April 2010
Rodheuth, Jolie, Rothe
sind Geisterfahrer im deutschen Klerus, deren Geistesmutter Felizitas Küble heißt.
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#15   undogmatisch   13:06:06 | Mittwoch, 28. April 2010
@wohl…??
Ihr Zitat: „Es zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter den Nagel gerissen haben.“ zeugt von einer derart abartigen Gesinnung, die ich im wahren Leben, Gott sei es gedankt, noch NIE erlebt habe (Und vermutlich nie erleben werde). Mit Sicherheit existieren solch crude Gesinnungen nur Hinter der Mauern von Klöstern, PX-Priesterseminaren, oder bei Leuten die ihre kranke Psyche 24 stundenlang auf dieser Seite ausleben…abartig
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#14   Pascal123   13:02:40 | Mittwoch, 28. April 2010
Seelsorge
Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“
Wenn er mit dieser Argumentation anfängt schiesst er sich selber ins Knie. Wenn er Bischöfen vorwirft die nicht in der Seelsorge tätig waren, könnten sich dazu nicht äußern oder hätten davon keine ahnung, wie möchte er sich dann als Seelsorger zu Kindererziehung, Eheproblemen oder Sexualität außerhalb der Kirchlichen Vorstellungen äußern können.
Da hat bzw sollte er ja auch keine Ahnung von haben und dürfte sich nach seiner Auffassung dazu dann ja auch nicht äußern bzw bemüßigt fühlen anderen zu sagen wie der Hase läuft.
Wobei ich davon übrigens überzeugt bin das er damit recht hat/hätte.
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#13   Wohlehrwürden †   12:55:45 | Mittwoch, 28. April 2010
Zutreffende Analyse
„Es liegt am Ortskirchenprinzip, mit dem das Zweite Vatikanische Konzil die Bischöfe in einer Weise in ihrer Verantwortlichkeit gestärkt hat, daß von Rom aus kaum noch unmittelbar in die Diözesen eingegriffen werden kann.“
Das ist eine sehr zutreffende Analyse und unter Fachleuten allgemein anerkannt.
Es zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter den Nagel gerissen haben.
Die Tiefe der pastoralen Erfahrung lässt sich mit „2 Jahre Seelsorgedienst“ kaum beweisen. Es kommt darauf an welche Aufgaben wahrgenommen wurden und mit welchem Erfolg.
Im Übrigen sieht das Neue kanonische Recht 5 Jahre priesterliche Praxis als Minumum für einen geeigneten Kandidaten vor. Wenn nur 2 Jahre davon irgendwelche diffuse Seelsorgedienste sind, ist das kein besonderer Beweis seelsorgerlicher Tauglichkeit.
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#12   wickerl   12:46:01 | Mittwoch, 28. April 2010
Tarnen und täuschen
Die können nicht nicht, sie wollen nur nicht, das merkt man ja daran, was Papst Benedikt für Bischöfe ernennt, und wenn er einmal jemand besseren ernennt, zieht er nach Protesten zurück, das Problem ist, dass man auch in Rom nicht am Konzil anstreifen will, man müsste sich ja eingestehen , ein ganzes Leben lang für die falsche Sache gearbeitet zu haben, derartig wüste Zustände vergingen den Bischöfen schnell wenn aus dem Netzwerk der Priester und aus dem Priesterkreis der eine und andere Bischof würde, aber da nimmt man dann wieder die Altliberalen, oder irgendwelche die zahnlos sind. In Rom stellt man sich nur dumm, man ist es nicht , und man kann mit diesen Misständen sehr gut weiterleben, man jammert halt ein bisschen wie Johannes Paul es eben tat, und kommt einmal ein ungebetener Besuch wie dieser , dann schickt man sie eben wieder zu den deutschen Bischöfen.
Wer einen Marx in München zum Erzbischof macht, der tut damit kund dass er keine Änderung haben will.
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#11   RRR   12:28:48 | Mittwoch, 28. April 2010
Verzeihung
Da haben noch vier gefehlt:
Hofmann: 22 Jahre
Lehmann: 0 Jahre
Marx: mehr als 2 Jahre
Meisner: mehr als 2 Jahre
Es sind also doch nur 25 von 27. Aber immerhin mehr, als die polemische Anfrage des Priesterhetzwerk-Chefs insinuiert.
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#10   Siegfried   12:26:35 | Mittwoch, 28. April 2010
Das kirchliche Leitungsprinzip
Das Wichtigste, was sofort gemacht werden muß, ist die Auflösung aller Bischofskonferenzenzen und aller anderen Räte wie, die Laienräte Zentralrat, Pfarrgemeinderäte, Liturgie usw. Räte unterschiedlicher Art.
Die Bischöfe sind mit ihren Diözesen in Metropolitandiözesen zusammen gefaßt. Sollte die Gliederung es erforderlich machen, dann kann ein Großerzbistum gebildet werden. In Deutschland könnte dies so sein:
Bistum-Erzbistum-Großerzbistum. Die Amtsinhaber erhalten vom Papst ihre Aufträge und führen mit dem und denen ihnen nachgeordneten Bischöfen die Kirche.
Alle Räte raten etwas, sie gehen davon aus, ihr Rat muß umgesetzt werden. Aber kein Rat arbeitet etwas und setzt etwas, was von einer höheren Autorität angeordnet wird um.
Das ist das inner4kirchliche Problem. Zollitsch wie vorher Lehmann sind nicht in der Lage ihr ihnen anvertrautes Bistum zu leiten. Sie mischen sich in jedes andere Bistum ein. Linken jeden Bischof, der sich dem Heiligen Vater gegen über verantwortlich zeigt aus. Da diese üble Bischof ja ihre Autorität nicht beachtet hat. Es kommt wie es kommen muß, die Presse wird mobilisiert und der üble Täter der die Kirche von Rom, aber die von Deutschland nicht beachtet wird neutralisiert.
Das sind die Übel des zweiten VK. Diese müssen umgehend behoben werden.
Dieses verschobene Denken ist einen Denken der blödsinnigen Zeit gewesen. Die Industrie hat dies erkannt und diese Wege verlassen. Warum?
Die Kirche kann diesen Irrweg auch verlassen, ohne Konzil :)% o^/ :(…
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#9   FranzvPaul   12:24:19 | Mittwoch, 28. April 2010
Mehrschichtig …
So ein Bischof hat zwar von Jesus einen APOSTOLISCHEN Sendungsauftrag erhalten aber keinen Personalverwaltungsauftrag, keinen Grundstrück- und Domverwaltungsauftrag, keinen Auftrag zur Liturgie, keinen Auftrag für TV-Auftritte, keinen Auftrag für den Umgang mit den Politikern.
Das wird alles ungeheuer künstlich herausgesaugt aus irgendwelchen Zeilen in der Bibel, wie zB. die Einzelheit, daß die Apostel Männer waren.
:-D
Die Details, auch die juristischen, erledigt der Generalvikar.
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#8   jolie   12:16:18 | Mittwoch, 28. April 2010
guter mann
O:) der
die
dinge
auf den punkt bringt
denkt
sich
der
freche
jolie
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#7   Homosex ist schwer gestört   12:13:32 | Mittwoch, 28. April 2010
Wenn man die Kirche wie im
Investmentbanking führen würde, wäre kurzer Prozeß angesagt.
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#6   RRR   12:07:13 | Mittwoch, 28. April 2010
Antwort
„Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“
Antwort: Von den 27 deutschen Diözesanbischöfen exakt 26. Und zwar:
Ackermann: 5 Jahre lang als Kaplan bzw. Pfarrer in einer Pfarrei tätig
Algermissen: 27 Jahre
Becker: 16 Jahre
Bode: 7 Jahre
Feige: 4 Jahre
Fürst: 2 Jahre
Genn: 2 Jahre
Mixa: 26 Jahre
Müller: 8 Jahre (nebenamtlich)
Mussinghoff: mindestens 3 Jahre (genauere Angaben mir derzeit nicht verfügbar)
Overbeck: 4 Jahre
Reinelt: 25 Jahre
Schick: mindestens 2 Jahre
Schraml: 25 Jahre
Sterzinsky: 19 Jahre
Tebartz-van Elst: 6 Jahre
Thissen: 3 Jahre
Trelle: 24 Jahre
Wanke: mindestens 3 Jahre
Wiesemann: 13 Jahre
Zdarsa: 20 Jahre
Zollitsch: mindestens 2 Jahre
zum Vergleich:
Joseph Ratzinger: 2 Jahre
Gregor Hanke (großer Förderer der forma extraordinaria, einziger deutscher Diözesanbischof ohne Erfahrung in der Pfarrseelsorge): 0 Jahre
Richard Williamson: 0 Jahre
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#4   steph   11:54:50 | Mittwoch, 28. April 2010
ach je
der Löwe von Herzogenrath früllt wieder einmal.
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#3   Heggi   11:50:02 | Mittwoch, 28. April 2010
KlaraH
Dann sagen Sie doch, wie’s richtig ist! Oder käme am Ende auch nur ein Kommentar heraus?
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#1   Wohlehrwürden †   11:39:00 | Mittwoch, 28. April 2010
Ketzerische Fragen zum 3. Geheimnis
Wenn ich einiges Bekannte zum 3. Geheimnis lese, dann stelle ich mir schon lange folgende Fragen:
Sind die toten Bischöfe oder Priester gut oder böse gewesen?
Sind die, welche sie getötet haben Kirchenhasser oder gerechte Henker gewesen.
Ist der Papst entsetzt über den Tod der Geistlichen oder den Niedergang den sie herbeigeführt haben?
In meiner Vorstellung sind die Priestermörder Kirchenfeinde, die aber der Kirche einen grossen Dienst erwiesen haben werden.
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