Deutscher Priester zu Besuch in Rom: „Ich verhehle nicht, daß ich mir im Vatikan am Ende ein wenig vorkam, wie das Opfer, dem die Polizei empfiehlt, den Täter zu überzeugen.“
(kreuz.net) Im März 2009 besuchte Pfarrer Guido Rodheudt von Herzogenrath im Bistum Aachen zusammen mit
Vertretern des ‘Netzwerks Katholischer Priester’ und des ‘Linzer Priesterkreises’ verschiedene Stellen
im Vatikan.
Davon berichtete der Geistliche in einem kürzlichen Interview mit der altgläubigen deutschen
Zeitschrift ‘Kirchliche Umschau’.
Hw. Rodheudt gehört zum Leitungsteam des ‘Netzwerks katholischer Priester’ –
der wichtigsten katholische Oppositionsgruppe gegen die altliberale Bischofskonferenz seines Landes.
Bei den Gesprächen im Vatikan war der Geistliche darüber erstaunt, wie gut die Glaubens-, Klerus- und
Gottesdienstkongregation und das Staatssekretariat über die deutschen Verhältnisse im Bild sind.
Amtsweg
ohne Ausweg
Pfarrer Rodheudt bemerkte, daß der Papst auf dem Amtsweg – über seine Behörden – regiert:
„Es ergehen Apostolischen Schreiben oder es gibt Ansprachen an die Bischöfe beim regelmäßigen Ad limina-Besuch.“
Diese sind zwar – so Hw. Rodheudt – „in einer wünschenswerten Weise deutlich“.
Doch bei ihrer Umsetzung
konstatiert der Pfarrer eine „kafkaeske Situation, weil die Bischöfe diese Weisungen nur in gefilterter
Form oder aber gar nicht in ihren Diözesen weitergeben.“
Hilfloser Vatikan
Der Vatikan scheint hilflos
zu sein: „Besonders in der Kleruskongregation hat sich deren Sekretär, Erzbischof Mauro Piacenza, mit
der dringenden Bitte an das ‘Netzwerk katholischer Priester’ gewandt, die Päpstlichen Verlautbarungen
durch unsere Internetarbeit aber auch persönlich zu verbreiten, wenn dies über die Diözesen nicht funktioniert“ –
berichtete Hw. Rodheudt.
Erzbischof Piacenza habe den katholischen Priestern auch aufgetragen, die Bischöfe
durch wiederholte Begegnungen und Gespräche zu überzeugen.
Hw. Rodheudt kommentiert: „Ich verhehle
nicht, daß bei allem Erstaunen über den guten Informationsstand römischer Stellen, was die deutschen
Probleme betrifft, ich mir am Ende ein wenig vorkam, wie das Opfer, dem die Polizei empfiehlt, den Täter
zu überzeugen.“
Von Pontius zu Pilatus
Deutschland geht – so Hw. Rodheudt – erneut einen Sonderweg,
bei dem die römischen Papiere weitgehend in der Schublade bleiben:
„Der Nuntius in Deutschland, Erzbischof
Jean-Claude Périsset, hat uns im Gespräch empfohlen, uns an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz,
Erzbischof Zollitsch, zu wenden, da die Probleme nur im Land gelöst werden könnten.“
Doch der Sekretär
der Bischofskonferenz antwortete dem ‘Netzwerk’ erst nach zweimaliger Anfrage:
„Es sei – wenn überhaupt –
eine Sache der einzelnen Diözesanbischöfe, sich der Kritik zu stellen“ – meinte er.
Lähmendes Ortskirchenprinzip
Hw. Rodheudt sieht das Problem im letzten Konzil: „Es liegt am Ortskirchenprinzip, mit dem das Zweite
Vatikanische Konzil die Bischöfe in einer Weise in ihrer Verantwortlichkeit gestärkt hat, daß von Rom
aus kaum noch unmittelbar in die Diözesen eingegriffen werden kann.“
Das Fazit des Priesters: „Hier
behindert die römischen Politik sich selber.“
Der Geistliche stellt fest, das die römische Bitte, zur
Veränderung und Kurskorrektur beizutragen, „nur auf den ersten Blick absurd“ ist:
„Sie ergibt sich aus
der Anwendung des Prinzips der »Kollegialität« und aus der erwähnten Stärkung des Ortkirchenprinzips.“
Hw. Rodheudt fügt hinzu, daß die Bischöfe zwar die Letztverantwortlichen sind, aber in ihren Entscheidungen
„oftmals nicht recht wissen, was sie tun“.
Die Bischöfe haben von der Seelsorge keine Ahnung
Das Problem
sieht der Geistliche im Erfahrungshorizont der Oberhirten: „Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit
Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“ –
fragt er.
Das führt dazu, daß die Bischöfe von ihren Beratern abhängig sind: „Diese sagen ihnen,
wie das Leben funktioniert und was gemacht werden muß, damit es eine Zukunftsfähigkeit der Seelsorge
gibt.“
Hw. Rodheudt kommentiert: „Daß das oftmals ungedeckte Schecks sind, wird natürlich nicht gesagt.“
Der Geistliche stellt auch fest, daß viele heutige Verantwortungsträger nach Ablauf des ersten Fünfjahresplans
ihrer gegenwärtig laufenden Pastoralreformen im Ruhestand sein werden:
„Ich gönne ihnen dann die nötige
Zeit, um über ihre Fehler nachzudenken“ – erklärt der Geistliche und fügt hinzu:
„Uns nützt es dann
allerdings wenig.“
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59 Lesermeinungen
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#60 Großwildjäger 12:48:39 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlerwürden: Williamson hat (wie auch schon öfter) aus abgrundtiefem Hass gegen Juden gesprochen.
Sie sind mir übrigens noch die Antwort auf die Frage schuldig, was Sie konkret mit dem Satz „Es werden
auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen.“ meinen.
Ehrliche Überzeugung @Grosswildjäger: „Der Holocaust ist eine erfindung der Juden, um aus Christen Geld
zu pressen!“ Ich denke Bischof Williamson hat aus ehrlicher Überzeugung gesprochen, ohne Hass und Grimm,
zu seinen eigenen Leuten. In seinem Herzen brennt der missionarische Drang, die Leute von seinem Geschichtsbild
zu überzeugen. Darin kann ich keinen Antisemitismus erkennen. Er hat ja genau bestimmt, was er damit
meint: „Holokaust ist eine Erfindung“ Er meint, dass es keine Gaskammern gab zur Vernichtung von Menschen,
sondern, dass die Gaskammern als Krematorien dienten und zu hygienischen Zwecken. Dafür gibt es viele
Hinweise. Ich denke das auch.
#58 Großwildjäger 10:29:46 | Donnerstag, 29. April 2010
@ Wohlerwürden: Es werden auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen.
Wie darf das denn jetzt verstanden werden? Konkret? Und wie stehen Sie denn zu dem in Kanada getätigten
Ausspruch des „armen“ Williamson: „Der Holocaust ist eine erfindung der Juden, um aus Christen Geld zu
pressen!“
Worin, werter Nichtswürden, sollten wir wohl Kollegen sein, wenn Sie schon mit der Bestimmung des Rechtscharakters
eines päpstlichen Rundschreibens überfordert zu sein scheinen?
#56 FranzvPaul 08:37:19 | Donnerstag, 29. April 2010
HIER°° wimmelt es nur so von „solchen Figuren“, die von „solchen Figuren“ bekämpft werden. kairos_03: @
franzvPaul Nein, lustig ist es in der Tat nicht, was Wohlerwürgen hier postet. ABer haben Sie schon einmal
eine solche Figur live vor die Augen bekommen? Kreuznet ist eine Besonderheit! Es läßt auch „solche“
Figuren zu Wort kommen, die „solchen“ Figuren nicht in den Kram passen.
#55 kairos_03 08:31:37 | Donnerstag, 29. April 2010
@ franzvPaul Nein, lustig ist es in der Tat nicht, was Wohlerwürgen hier postet. ABer haben Sie schon
einmal eine solche Figur live vor die Augen bekommen?
#54 FranzvPaul 08:29:43 | Donnerstag, 29. April 2010
Analysiere das lieber! petrus.abaelard: Und eine neue Spielpuppe der Antisemiten Das ist der ganz normale
Scheuklappenwahnsinn. Die Scheuklappen der Homos brauchst du nur anderswohin drehen und schon bist du
beim Antisemiten. Oder beim Indianerjäger. Oder beim Biblebelt-Fundi. Oder beim Anti-Schönborn-Hetzer. Das ist überhaupt nicht lustig.
Es gibt Leute die blind sind Wir wissen alle wer hinter den Medien steht, die tagaus, tagein die wenigen
Missbrauchsfälle der Kirche zu ihrem grössten Schaden aufbauschen. Dass im Gegensatz zu den katholischen
Priestern die jüd. Rabbiner ein tatsächliches Missbrauchsproblem haben sagt niemand. Warum wohl? Immer
mehr Katholiken vestehen, dass eine Katholikenverfolgung durch Juden stattfindet im Abendland. Es werden
auch wieder andere Zeiten kommen, dann werden die Juden erhalten, was sie verdienen. Zu den Piusbrüdern:
Kann mir irgend jemand irgend eine aggressive Handlung der Piusbrüder gegen die Juden nennen. (… und
man komme mir nicht mit Bischof Williamson, der ganz ehrlich vor Medien auf seine jahrzehnte-alten Überzeugungen
geantwortet hat, ohne Grimm und Boshaftigkeit.) Im Gegenzug dazu hetzt und droht der Zentralrat der Juden
schon Monate gegen die Piusbruderschaft. Im Frieden leben wollen nur die Piusbrüder. Wo Juden sind, ist
aber Frieden nicht möglich.
@ Höchstmerkwürden Jetzt kriegen wir auch noch das Märchen vom armen, sich nach Ruhe sehnenden Piusbruder
serviert, der tagaus, tagein von den Juden gequält wird …
Das Märchen vom friedliebenden Juden @Grosswildjäger Ich habe mich immer wieder bemüht das Märchen
vom friedliebenden Juden zu glauben, der nur in Ruhe gelassen werden will. Aber wenn ich alleine sehe,
was in den letzten Jahren gerade vom Zentralrat der Juden an Hetze und Unrecht über die Kirche gekommen
ist, kann ich das nicht glauben (gerade im Zusammenhang mit Pius XII.) Auch die Hetze gegen Bischof Williamson
finde ich nicht gerecht (ganz unabhängig davon, dass ich seine Überzeugung teile.) Er wollte ja niemandem
etwas zu Leide tun. Das war seine ehrliche Überzeugung und ein wichtiges historisches Anliegen, dass
in seinem Herzen brennt. Was geht die Juden an, wen der Papst exkommuniziert oder nicht? Um der Piusbruderschaft
zu schaden hat man das Interview bekannt gemacht. Ich glaube viel eher, dass die Pius-Bruderschaft gar
nichts gegen Juden hat. DIESE Leute wollen doch nur ihren Glauben leben und in Ruhe gelassen werden. Aber
die Juden quälen sie tagein tagaus. Juden sind gar kein Thema für die Piusbruderschaft. Die interessiert
die alte Liturgie und sonst gar nichts. Da steht einmal die Fürbitte für die Juden, also beten sie sie,
aber aus keinem weiterreichenden Bedürfnis. Von jüdischer Seite sehe ich eine unverhältnismässige
Aggression gegen diese arme kleine Gruppe. Deshalb unterstütze ich sie.
Geht es schon wieder los! @Grosswildjäger: Das Judentum (wie Sie es zu nennen belieben) bekämpft die
Kirche nicht. Man will endlich (nach Jahrhunderten von Zwangstaufen, Verfolgungen und Diskriminierung
durch die Kirche) Ruhe haben. Mit diesen Worten bekämpfen Sie ja bereits die katholische Kirche schon
wieder subversiv. Die Katholische Kirche zeichnete sich durch grosse Toleranz dem Judentum gegenüber
aus. Zwangstaufen sind in der kath. Kirche strengstens verboten. Von der Kirche gingen keine Diskriminierungen
und Verfolgungen aus. Überlegen Sie sich doch einmal warum die Juden während der Reconquista ausgerechnet
in den Kirchenstaat geflohen sind!!! Ob eine Missionierung in einem fremden Gotteshaus sehr taktvoll ist…?
Vielleicht haben Sie recht, dass es nicht sehr taktvoll war. Aber es gibt auch Wichtigeres als Takt.
#45 Clemens H. † 00:00:59 | Donnerstag, 29. April 2010
Hundezüchter… Der rrrreinrrrassssige dooiiitsche Schäferrrrrhund hat eingentlich fast immer vor allem
eine Eigenschaft durch seine Reinrassigkeit: Hüftprobleme durch genetische Degeneration, ausgelöst durch
einen zu kleinen Genpool.
@ Höchstmerkwürden Noch etwas, das uns wegen des verlorenen Krieges entgeht: die Verbindung von NS-Rassenlehre
und -Eugenik mit der scholastischen Theologie. Wohlehrwürden könnte uns stringent explizieren, wie das
Erfordernis der Rassereinheit schon in der Bibel, bei den Kirchenvätern usw. usw. grundgelegt ist.
#43 Großwildjäger 23:52:43 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Wohlehrwürden: Das Judentum (wie Sie es zu nennen belieben) bekämpft die Kirche nicht. Man will endlich
(nach Jahrhunderten von Zwangstaufen, Verfolgungen und Diskriminierung durch die Kirche) Ruhe haben. Und
im G*tteshaus einer anderen Religion zu missionieren – wie in dem von mir angesprochenen Fall – zeugt
nur von völliger Taktlosigkeit, nicht von Liebe! Der Begriff „falsche Religionen“ ist auch nicht angebracht.
Wir haben Religionsfreiheit und es bleibt jedem Menschen selbst überlassen, welchen Weg des Glaubens
er für sich wählen will!
Rassen mischen… Wollen sie damit sagen ein Jude sollte sich nicht mit einem Katholiken „mischen“ weil
die Katholiken sonst den Biss zu missionieren verliren, odder wie hab ich ihren merkwürdigen Beitrag
zu verstehen???
Artenvielfalt @Biene Maya Ich habe von Rassen gesprochen. Alle Menschen gehören zur selben Art. (Darin
ist übrigens auch die gleiche Würde begründet. Der hl. Thomas von Aquin lehrt: Seiende verschiedener
Seinsfülle gehören zu verschiedenen Arten. Das heisst im Umkehrschluss. Alle Mitglieder der selben Art
haben die selbe Seinsfülle.) Jede Rasse hat ihre Eigenart. Die Vielfalt der Rassen wird dadurch gepflegt,
dass man die Eigenart pflegt. Sonst hat man nur noch eine einzige Mischrasse.
#39 Biene Maja 23:36:23 | Mittwoch, 28. April 2010
Wohlehrwürden sie haben schon Recht alle Tohowaboho wird es werden die Vermischung ist nicht mehr rückgängig
zu machen Gott hat die Artenvielfalt erschaffen er hat sich dabei etwas gedacht die Biene Maja
Mischrassen @Grosswildjäger Das mag Sie nun sehr schockieren. Aber das habe ich sehr ernst gemeint. In
den linken Medien bejubelt man die Vermischung der Rassen als ein Ziel der Völkerverbindung. Jeder Hundezüchter
weiss, dass man das nicht als Ziel anstreben kann. Sie sollten sich die Sache einmal genau überlegen.
Was die Judenmission anbelangt. So ist es das Problem des Judentums, dass es keinen Missionseifer kennt
(die Kirche aber mit subversiven Mitteln bekämpft). Die Mission ist der Auftrag der Kirche und ureigenstes
Recht, begründet in der Freiheit der Kirche. Sie ergibt sich, wie Sie selbst bemerken, aus dem Anspruch,
dass die Kirche alleine selig macht. Es geht darum seinem Nächsten das Heil zu vermitteln, eine Tat der
Liebe. Solange keine psychische, physische Gewalt oder subversive Mittel eingesetzt werden ist dagegen
nichts einzuwenden. Wobei auch zu berücksichtigen ist, dass die Kirche im christlichen Europa einen Vorrang
vor den falschen Religionen hat und deshalb in der Mission günstiger dasteht. Jede Kritik des Judentums
an diesem urkatholischen Auftrag wird von konservativen Christen sehr schlecht aufgenommen.
@ Höchstmerkwürden Ja, wunderbar!! Wenn wir den Krieg nicht verloren hätten, dann wären uns die Allierten
erspart geblieben, hätten wir keinen Liberalismus, keinen Indifferentismus, keine „Mischrassen“, keine
Gottesleugnung – ausgerechnet unter den Nazis –, keine Oberflächlichkeit in Kunst und Medien (da fällt
mir der Operettenliebhaber Hitler ein und die „entartete Kunst“), keine Anbiederung an das Judentum (nein,
Anbiederung war das wirklich nicht, was die Nazis taten), keine Verunglimpfung katholischer Geistlicher
(??? das Gegenteil dürfte eher der Fall sein, und was mit evangelischen Geistlichen geschieht, ist Ihnen
egal, weil die mehrheitlich Preußen sind), und keine Nazifeindlichkeit – ach wäre das schön! Und die
Homosexualität ist ein „Laster der Alliierten“, das sich erst seit 1945 bei den Germanen ausbreitet.
Da sind Sie aber sehr gut informiert! Ich nehme das alles mit großem Interesse zur Kenntnis, vermisse
aber noch wenigstens einen Beleg dafür, daß die Siegermächte Bischöfe ernannt oder abgesetzt hätten.
#35 Großwildjäger 23:17:50 | Mittwoch, 28. April 2010
@ Wohlehrwürden: Man kann ja nur hoffen, dass Sie im wahren Leben kein Priester sind! Was soll denn z.B.
der Schmarrn mit „Mischrassen“? Und dass es überall „Nazifeindlichkeit“ gibt, ist doch gut so!!! Das
Judentum ist übrigens nicht „katholikenfeindlich“, aber die Juden hätten es ganz gerne, wenn sich die
katholische Kirche mal bei der Judenmission gewaltig zurückhalten würde. Ich kenne einen Fall, wo ein
kirchlicher Würdenträger nach einer Gedenkstunde noch IN der Synagoge ein Mitglied der jüdischen Gemeinde
gefragt hat, ob er nicht lieber zur alleinseligmachenden Kirche übertreten wolle… Der Betroffene hat
den Priester ignoriert. Da möchte ich mal hören, was Sie sagen würden, wenn ein Jude den Versuch machen
würde, in einer katholischen Kirche zu missionieren (ist ja unmöglich, da es die jüdische Religion
verbietet zu missionieren, also nur eine rein theoretische Annahme).
Denk dran, Angelina Ganz wichtig beim Layout ist dass es dem Priesterhetzwerk gefällt denn ganz praktisch
ist ja das Priesterhetzwerk hat immer recht und Kardinal Lehmann ist ne doofe Sau Ach wem hat Angelina
Jolie bei seiner Priesterweihe Gehorsam gelobt naja das verschweigen wir lieber denn das Hetzwerk hat
immer recht und der Dreckslehmann immer unrecht nur aus diesem Geist darf ein Priester handeln das ist
wahrhaft katholisch was sind dagegen schon Bischöfe oder gar Treueversprechen es zählt in Wahrheit doch
nur was das Hetzwerk sagt wie gesagt das gilt auch fürs Layout schwachsinniges Layout im Namen des Hetzwerks
ist gut und Gott wohlgefällig aber wehe ein anderer übernimmt es dann ist es ganz schwach das ist absolut
nicht logisch aber egal denn das Hetzwerk hat immer Recht und nicht das Konzil oder der Bischof der Apostelnachfolger
Igitt wo kommen wir denn da hin wenn jemand die Autorität des Priesterhetzwerks anzweifelt nein nein
wer sowas tut der gehört in die Hölle Und der dreckige Lehmann gleich mit der Judenlump Lang lebe das
Hetzwerk und weg mit dem Bischof und den anderen deutschen Bischöfen auch sind ja alles Lumpen nur das
Hetzwerk ist gut wer dagegen ist ist böse und das lernt man bei Angelina denn Angelina ist vom Hetzwerk
und hat daher immer recht sogar in Fragen des Layouts das ist gut zu wissen da weiß man wen man fragen
muss wenn man was wissen will frag immer das hetzwerk das hat jetzt verstanden der/die/das aufmerksame
RRR
Kirche und Alliierte @Nixnutz: Sie konnten allerdings keinen einzigen Beleg dafür erbringen. Werden Sie
nicht gleich aggressiv, wenn Ihr irriges Weltbild zusammenfällt. Es ist ganz offensichtlich, wie sich
im Inneren der Kirche die Laster der Alliierten ausbreiten, allen voran die Homosexualität, die die Pädophilie
nach sich zieht. Überall Liberalismus, Indifferentismus, Mischrassen, Gottesleugnung, Nazifeindlichkeit,
Glorifizierung der Verbrechen der Kommunisten, Oberflächlichkeit in Kunst und Medien. Anbiederung an
das katholikenfeindliche Judentum, Verunglimpfung katholischer Geistlicher … Wer 1+1 zusammenzählen
kann erkennt die Handschrift.
@ Angelina Du bist also demütig und frech? Na wie das zusammengeht weiß wohl nur das allwissende Hetzwerk
das ja auch besser weiß was ein Bischof zu tun hat als die Bischöfe selbst Das ist der wahre Gehorsam
den die Priester vom Hetzwerk gegenüber ihren Bischöfen gelobt haben Und vor allem Jesus hat ja selbst
immer gesagt Seid demütig und frech So mag Jesus die Priesterhetzer Davon ist überzeugt der/die/das
kritsch denkene RRR
An Angelina Ist denn der Priester der einen anderen Menschen als Spacko bezeichnet ein Priester der dem
Herrn gefällt? Das fragt sich interessiert der/die/das mit der Bibel und dem kanonischen Recht und den
bedeutenden Äußerungen des Lehramtes zum Dienst des Priesters vertraute RRR
@ Hochmerkwürden Ach ja? Das !!. Vatikanum stärkt das Ortskirchenprinzip und das „zeigt, wie sich die
Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter den Nagel gerissen haben.“ Wie soll
denn das gegangen sein??? Gestern haben Sie behauptet: „Alle deutschen Bischöfe wurden von den Siegermächten
ausgelesen.“ Sie konnten allerdings keinen einzigen Beleg dafür erbringen. Aber Sie träumen halt davon,
wie schön es wäre, in der Kirche tiefbraunes, völkisch-germanisches Zeugs predigen zu können.
Mystici corporis @Clarissa Colonia Liebe Kollegin. Im Gegensatz zu mir gibst Du Dir stets die Mühe jedes
Komma und Jota zu beachten. Diesmal sind aber weder Dein deutsches, noch Dein lateinisches Zitat vollständig,
sondern fehlerhaft. Deshalb liefere ich Dir die entsprechende Stelle aus Mystici Corporis (was ist Wernz-Vidal
dagegen!). Denzinger 3804 (2287) …utpote veri pastores assignatos sibi greges singuli Christi nomine
pascunt ac regunt, id tamen dum faciunt, non plane sui iuris sunt, sed sub debita Romani Pontificis auctoritate
positi, quamvis ordinaria potestate fruantur, immediate sibi ab eodem Pontifice Summo impertita. Quapropter
ut Apostolorum ex divina institutione successores a populo venerandi sunt. Klartext: Die Bischöfe verfügen
zwar über eine ordentliche Potestas. Diese stammt aber DIREKT vom Papst und kann jederzeit durch eine
ausserordentliche beschränkt werden. Der Papst kann jederzeit in seiner ausserordentlichen Gewalt jegliche
bischöfliche Entscheidung jedes Bischofs selber treffen und jederzeit, jeden Bischof in jeder Diözese
so einschränken, dass er nicht in der Lage ist eine solche Entscheidung aus eigener ordentlicher Gewalt
zu trefen.
selig die schlichten und einfältigen herzen kann ich da nur sagen. Und wenn du net aufhörst mich zu
kopieren werde ich ernsthaft sauer. Du spacko schimpft der freche jolie
RRR meint Hallo freche Angelina (ist eigentlich Frechheit eine priesterliche Tugend? Naja der stolze Kon-Dux
des Priesterhetzwerks wird es ja ganz genau wissen jedenfalls mal auf jeden Fall besser als sein Bischof,
aber egal damit ist dann also widerlegt dass man Pfarrer gewesen sein muss um ein guter Bischof zu sein.
Hier scheint es also ein Schisma zu geben zwischen zwei Führern des Hetzwerks nämlich Angelina und Guido
Das fällt jedenfalls ins Auge dem/der/dem aufmerksamen RRR
Frecher Jolie „Schüttel“ ist kein „ins Schwarze-Zieler“, sondern ein „Verunsicherer“, eben ein „Schüttler“.
Wenn Jolie kein Kind von FK ist, dann die anderen um so mehr. Es sind diese Mannweiber wie FK, Gabriele
Kuby, Alam von Stockhausen, die bestimmten Klerikern als Domina dienen und sie zu Geisterfahrern machen.
Wenn das so weitergeht ist der von diesen verteidigte Zölibat und die Ablehnung des Frauenpriestertums
wirklich obsolet. Frauen ohne Liebe, Frauen, die alles besser wissen und sich ihre Eunuchen halten, sind
das Schlimmste, was die Kirche von innen zerstört! Ja, es ist geradezu satanisch, was diese Mannweiber
aus dem Glauben, aus einer Religion der Liebe („Deus caritas est“: BXVI), machen wollen.
„Pastoralkonzepte“ ohne Hirten ? Die inflationär zusammengebastelten „Pastoralkonzepte“ in diversen Bistümern
scheinen mittlerweile derart menschendienlich eingefahren zu sein, dass dabei das Wesentliche – das Pastorale –
nicht einmal mehr marginale Bedeutung erhält. www.razyboard.com/…07887-5896399-0.html Laiendiktierte
„Pastoralkonzepte“ ohne Hirten als ICE in den Glaubensabfall !
Nochmals zum Thema: Schon in den maßgeblichen Kommentaren zu can. 329 § 1 CIC 1917 wird klar herausgestellt,
daß die Diözesanbischöfe wesentlich Apostelnachfolger sind, deren eigenberechtigte und eigenverantwortliche
Leitungsgewalt zwar formal (durch Aufgaben- bzw- Zuständigkeitszuweisung) vom römischen Pontifex abhängt.
Dieser ist aber nicht imstande, die eigenberechtigte und eigenverantwortliche Amtsausübung der Diözesanbischöfe
göttlichen Rechts ist und deshalb nicht aufgehoben oder unterdrückt werden kann. Hierzu schreiben Wernz/Vidal
(II, Nr. 737): „Haec sententia in Conc. Trid. definita quidem non est, hodie tamen ab omnibus indubitata
tenetur: Potestas Episcoporum non est independens, sed formaliter pendet a R. Pontifice, qui potest eam
augere vel limitare, non tamen ita deprimere aut diminuere, ut voluntas Christi de regimine Ecclesiae
per Episcopos tamquam pastores proprios et immediatos, non autem per vicarios vel delegatos S. Sedis fiat
illusoria.“
@RRRRR mein lieber, erstens: dieses layout ist MEINE idee!!!!!!!!!!!! so. und zweitens: du brauchst garnicht
so neidisch zu sein auf das priesternetzwerk, wir tun dir ja nichts böses. und drittens: in der tat muss
man nicht alles erlebt haben, um ein guter ratgeber in der entsprechenden sache zu sein. aber die „unbefangenheit
gloria.tv/?media=7721“ (um es seeeehr höflich zu sagen), mit der momentan die herkömmlichen seelsorgstrukturen
gloria.tv/?media=39093zer… werden, um eine neue kirche in deutschland zu errichten, macht doch in der
tat nachdenklich und zeugt von einer gewissen weltfremdheit. wir haben die belege ja gesammelt. deswegen
darf die frage nach der bodenhaftung mancher hirten doch wohl mal gestellt werden, ohne gleich hier beschimpft
zu werden. denkt der weiterhin freche jolie
RRR fragt Angelina Wie viel erfahrung hat eigentlich der jolie vom priesterhetzwerk mit dem eheleben dass
er sich dazu äußern kann und wie viel erfahrung mit dem bischofsamt dass er den bischöfen sagen kann
wie sie es ausüben sollen und wie viel erfahrung mit der sünde dass er in der beichte gute ratschläge
verteilen kann fragt sich der/die/das nachdenkliche (eine eigenschaft, die es beim priesterhetzwerk nicht
gibt) RRR
#18 marienkind 13:34:31 | Mittwoch, 28. April 2010
@RRR: Danke für Ihre Aufstellung über die Bischöfe mit Erfahrung in der Pfarrseelsorge. Interessant:
Lehmann = 0 Jahre Alles klar! Jetzt wundert mich nichts mehr.
#17 undogmatisch 13:15:05 | Mittwoch, 28. April 2010
@Pascal123 eine wahrhaft treffliche feststellung…kein priester, kein bischof, kein pius-x anhänger,
dürfte sich jemals auch nur einen deut über themen, die liebe,partnerschaft, sex betreffen äussern…wenn
man aber sieht, dass es hier zu weit über 60% um diese themen (wenn auch in infam diffamierender weise)
geht, dann wird dieses prinzip ad absurdum geführt
#15 undogmatisch 13:06:06 | Mittwoch, 28. April 2010
@wohl…?? Ihr Zitat: „Es zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche
unter den Nagel gerissen haben.“ zeugt von einer derart abartigen Gesinnung, die ich im wahren Leben,
Gott sei es gedankt, noch NIE erlebt habe (Und vermutlich nie erleben werde). Mit Sicherheit existieren
solch crude Gesinnungen nur Hinter der Mauern von Klöstern, PX-Priesterseminaren, oder bei Leuten die
ihre kranke Psyche 24 stundenlang auf dieser Seite ausleben…abartig
Seelsorge Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der
unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“ Wenn er mit dieser Argumentation anfängt schiesst
er sich selber ins Knie. Wenn er Bischöfen vorwirft die nicht in der Seelsorge tätig waren, könnten
sich dazu nicht äußern oder hätten davon keine ahnung, wie möchte er sich dann als Seelsorger zu Kindererziehung,
Eheproblemen oder Sexualität außerhalb der Kirchlichen Vorstellungen äußern können. Da hat bzw sollte
er ja auch keine Ahnung von haben und dürfte sich nach seiner Auffassung dazu dann ja auch nicht äußern
bzw bemüßigt fühlen anderen zu sagen wie der Hase läuft. Wobei ich davon übrigens überzeugt bin
das er damit recht hat/hätte.
Zutreffende Analyse „Es liegt am Ortskirchenprinzip, mit dem das Zweite Vatikanische Konzil die Bischöfe
in einer Weise in ihrer Verantwortlichkeit gestärkt hat, daß von Rom aus kaum noch unmittelbar in die
Diözesen eingegriffen werden kann.“ Das ist eine sehr zutreffende Analyse und unter Fachleuten allgemein
anerkannt. Es zeigt, wie sich die Alliierten mit den Bischöfen die deutsche Katholische Kirche unter
den Nagel gerissen haben. Die Tiefe der pastoralen Erfahrung lässt sich mit „2 Jahre Seelsorgedienst“
kaum beweisen. Es kommt darauf an welche Aufgaben wahrgenommen wurden und mit welchem Erfolg. Im Übrigen
sieht das Neue kanonische Recht 5 Jahre priesterliche Praxis als Minumum für einen geeigneten Kandidaten
vor. Wenn nur 2 Jahre davon irgendwelche diffuse Seelsorgedienste sind, ist das kein besonderer Beweis
seelsorgerlicher Tauglichkeit.
Tarnen und täuschen Die können nicht nicht, sie wollen nur nicht, das merkt man ja daran, was Papst
Benedikt für Bischöfe ernennt, und wenn er einmal jemand besseren ernennt, zieht er nach Protesten zurück,
das Problem ist, dass man auch in Rom nicht am Konzil anstreifen will, man müsste sich ja eingestehen ,
ein ganzes Leben lang für die falsche Sache gearbeitet zu haben, derartig wüste Zustände vergingen
den Bischöfen schnell wenn aus dem Netzwerk der Priester und aus dem Priesterkreis der eine und andere
Bischof würde, aber da nimmt man dann wieder die Altliberalen, oder irgendwelche die zahnlos sind. In
Rom stellt man sich nur dumm, man ist es nicht , und man kann mit diesen Misständen sehr gut weiterleben,
man jammert halt ein bisschen wie Johannes Paul es eben tat, und kommt einmal ein ungebetener Besuch wie
dieser , dann schickt man sie eben wieder zu den deutschen Bischöfen. Wer einen Marx in München zum
Erzbischof macht, der tut damit kund dass er keine Änderung haben will.
Verzeihung Da haben noch vier gefehlt: Hofmann: 22 Jahre Lehmann: 0 Jahre Marx: mehr als 2 Jahre Meisner:
mehr als 2 Jahre Es sind also doch nur 25 von 27. Aber immerhin mehr, als die polemische Anfrage des Priesterhetzwerk-Chefs
insinuiert.
Das kirchliche Leitungsprinzip Das Wichtigste, was sofort gemacht werden muß, ist die Auflösung aller
Bischofskonferenzenzen und aller anderen Räte wie, die Laienräte Zentralrat, Pfarrgemeinderäte, Liturgie
usw. Räte unterschiedlicher Art. Die Bischöfe sind mit ihren Diözesen in Metropolitandiözesen zusammen
gefaßt. Sollte die Gliederung es erforderlich machen, dann kann ein Großerzbistum gebildet werden. In
Deutschland könnte dies so sein: Bistum-Erzbistum-Großerzbistum. Die Amtsinhaber erhalten vom Papst
ihre Aufträge und führen mit dem und denen ihnen nachgeordneten Bischöfen die Kirche. Alle Räte raten
etwas, sie gehen davon aus, ihr Rat muß umgesetzt werden. Aber kein Rat arbeitet etwas und setzt etwas,
was von einer höheren Autorität angeordnet wird um. Das ist das inner4kirchliche Problem. Zollitsch
wie vorher Lehmann sind nicht in der Lage ihr ihnen anvertrautes Bistum zu leiten. Sie mischen sich in
jedes andere Bistum ein. Linken jeden Bischof, der sich dem Heiligen Vater gegen über verantwortlich
zeigt aus. Da diese üble Bischof ja ihre Autorität nicht beachtet hat. Es kommt wie es kommen muß,
die Presse wird mobilisiert und der üble Täter der die Kirche von Rom, aber die von Deutschland nicht
beachtet wird neutralisiert. Das sind die Übel des zweiten VK. Diese müssen umgehend behoben werden.
Dieses verschobene Denken ist einen Denken der blödsinnigen Zeit gewesen. Die Industrie hat dies erkannt
und diese Wege verlassen. Warum? Die Kirche kann diesen Irrweg auch verlassen, ohne Konzil :)% o^/ :(…
Mehrschichtig … So ein Bischof hat zwar von Jesus einen APOSTOLISCHEN Sendungsauftrag erhalten aber
keinen Personalverwaltungsauftrag, keinen Grundstrück- und Domverwaltungsauftrag, keinen Auftrag zur
Liturgie, keinen Auftrag für TV-Auftritte, keinen Auftrag für den Umgang mit den Politikern. Das wird
alles ungeheuer künstlich herausgesaugt aus irgendwelchen Zeilen in der Bibel, wie zB. die Einzelheit,
daß die Apostel Männer waren. Die Details, auch die juristischen, erledigt der Generalvikar.
Antwort „Wie viele Bischöfe waren in ihrer Vergangenheit Pfarrer oder wenigstens mit Aufgaben in der
unmittelbaren Seelsorge im territorialen Bereich betraut?“ Antwort: Von den 27 deutschen Diözesanbischöfen
exakt 26. Und zwar: Ackermann: 5 Jahre lang als Kaplan bzw. Pfarrer in einer Pfarrei tätig Algermissen:
27 Jahre Becker: 16 Jahre Bode: 7 Jahre Feige: 4 Jahre Fürst: 2 Jahre Genn: 2 Jahre Mixa: 26 Jahre Müller:
8 Jahre (nebenamtlich) Mussinghoff: mindestens 3 Jahre (genauere Angaben mir derzeit nicht verfügbar)
Overbeck: 4 Jahre Reinelt: 25 Jahre Schick: mindestens 2 Jahre Schraml: 25 Jahre Sterzinsky: 19 Jahre
Tebartz-van Elst: 6 Jahre Thissen: 3 Jahre Trelle: 24 Jahre Wanke: mindestens 3 Jahre Wiesemann: 13 Jahre
Zdarsa: 20 Jahre Zollitsch: mindestens 2 Jahre zum Vergleich: Joseph Ratzinger: 2 Jahre Gregor Hanke (großer
Förderer der forma extraordinaria, einziger deutscher Diözesanbischof ohne Erfahrung in der Pfarrseelsorge):
0 Jahre Richard Williamson: 0 Jahre
Ketzerische Fragen zum 3. Geheimnis Wenn ich einiges Bekannte zum 3. Geheimnis lese, dann stelle ich mir
schon lange folgende Fragen: Sind die toten Bischöfe oder Priester gut oder böse gewesen? Sind die,
welche sie getötet haben Kirchenhasser oder gerechte Henker gewesen. Ist der Papst entsetzt über den
Tod der Geistlichen oder den Niedergang den sie herbeigeführt haben? In meiner Vorstellung sind die Priestermörder
Kirchenfeinde, die aber der Kirche einen grossen Dienst erwiesen haben werden.