Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
Jetzt läßt sich auch der Papst von den Kirchenfeinden an der Nase herumführen. Er will eine zum Schein an Gott gerichtete Entschuldigung für Mißbräuche herunterlesen, die in Wahrheit für die Satans-Medien bestimmt ist. Das wird für diese ein weiterer Anlaß sein, um noch mehr Häme über die Kirche zu schütten.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. will angeblich eine Vergebungsbitte für Homo- und Kinder-Schändungen
ablegen, die in der Kirche 36mal seltener vorkommen, als in irgendeinem anderen gesellschaftlichen Bereich.
Das berichtete der Journalist Johannes Schidelko unter Berufung auf ungenannte „Vatikankreise“ für die
deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.
Als Datum nennt Schidelko die Abschluß-Veranstaltung zum
Priesterjahr am kommenden 11. Juni.
Der Papst will zu dem Termin ein Rundschreiben an die Priester verfassen
und dabei in das gleiche Horn der kirchenfeindlichen Medien blasen, die das kirchliche Mißbrauchs-Randphänom
wegen der Kriechtaktik der Bischof erfolgreich hochspielen konnten.
Schidelko vergleicht die Vergebungsbitte
mit dem verunglückten „Mea culpa“ von Johannes Paul II. († 2005) im Heiligen Jahr 2000.
Damals entschuldigte
sich der Papst pauschal für alle möglichen Fehler, die er anderen unterstellte.
Eine Entschuldigungsfloskel
Johannes Paul II. betraf „Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person“:
„Laßt uns beten für alle
Menschen auf der Erde, besonders für die Minderjährigen, die mißbraucht wurden, für die Armen, Ausgegrenzten
und Letzten.“
Schidelko rechnet damit, daß Benedikt XVI. ein ähnliches Schuldgeständnis in die Fernsehkameras
beten könnte.
Ferner könnten die Schändungen auch einen Rahmen für die Ansprachen und die Programmgestaltung
der Schlußfeier zum Priesterjahres bilden.
Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu
dient, um die Tatsache zu vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über achtzig
Prozent der Mißbrauchsfälle verantwortlich sind.
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84 Lesermeinungen
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#85 FranzvPaul 08:46:16 | Mittwoch, 28. April 2010
Die Hohepriester haben Jesus dem Pilatus übergeben, weil sie ihre Macht gefährdet gesehen haben. „ER
HAT GOTT GELÄSTERT“ ist das damalige Geschrei für das katholische „HÄRESIIIIIEEE“ Freudsieg Mundus: @
FranzvPaul: Argumentieren sie da nicht aus einer atheistischen Position heraus… o^/ Es geht immer nur
um die Macht der Priesterherrschaft. Die sagen zwar „atheistisch“, meinen aber „antiklerikal“.
@ FranzvPaul: Argumentieren sie da nicht aus einer atheistischen Position heraus… … wenn Sie „göttliche“
Entscheidungen in ein „historisches Gewand“ kleiden? FranzvPaul:„Auch Jesus haben Traditionalisten ans
Kreuz nageln lassen, er war ihnen zu progressiv und insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution.“
Was heißt den „Progressiv“ in Bezug zu Gott? Was heißt den „Progressiv“ in Bezug zum „Ewigen Leben“?
Sollten die Glaubenssätze nicht so formuliert sein, dass sie immer Gültigkeit haben und nicht nur im
„zeitlichen“ Kontext der Gegenwart? Wieso sollen katholische Christen im Jahr 597 an andere Regeln gebunden
sein, wie Christen im Jahr 1396 oder 2010? Besteht nicht das Glaubwürdigkeitsproblem der christlichen
Kirche bzw. des christlichen Glaubens als Ganzes gesehen gerade darin, dass sie eigentlich alle Extreme
in sich vereinigt? Was bedeutet denn Progressiv? Was bedeutet denn Progressiv in Bezug auf „Richtig“ und
„Falsch“? Ist das nur ein vorübergehendes Ereignis? Gilt für jede Generation was anderes?
FranzvPaul: Auch Jesus haben Traditionalisten ans Kreuz nageln lassen, er war ihnen zu progressiv und
insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution. In Seiner Strafpredigt hat Jesus sie als
Heuchler bezeichnet – von wegen Traditionalisten! Wer wie Sie für die Abtreibung plädiert und dennoch
behauptet katholisch zu sein, kann schon gar nicht als progressiv bezeichnet werden, weil so eine Geisteshaltung
eindeutig degressiv ist.
Dies ist mal wieder ein Kreuznet-Artikel, den die Welt nicht braucht. Selbst Kreuznet nicht grundsätzlich
feindlich gegenüberstehende Zeitgenossen können sich nur noch verwundert die Augen reiben ob solchen
Unsinns! Es spielt doch nun wirklich keine Rolle, wie hoch der Prozentsatz der im kirchlichen Bereich
begangenen Missbrauchsfälle im Vergleich zur Gesamtzahl ausmacht. Jeder Missbrauchsfall ist bereits einer
zu viel und jeder im kirchlichen Bereich geschehener erst recht!!! Ich glaube, dass selbst konservative,
rechtgläubige (oder altgläubigen- wie kreuznet zu sagen pflegt) Katholiken, die etwas beichten, was
sie an Sündhaftem getan haben, nicht zunächst fragen, wie häufig ihr Versagen im Veregleich zu gleichgelagerten
Fällen in Deutschland oder der Welt vorgekommen ist. Dieser Vergleich von Kreuznet ist schlicht und ergreifend
kompletter Schwachsinn –- der noch durch unser Freundchen Jobenres ergänzt und/oder getoppt wird, wenn
er in Bezug auf diesen Papst schreibt: „Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist,
daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist.“. Dieser Komiker beweist
mit dieser Ab- (Aus-)sonderung mal wieder, dass er nur plappert und gerade nicht denkt, denn sonst wäre
vielleicht wenigstens die Grammatik korrekt: „Kein“ ist nicht steigerbar, dass sollte sich inzwischen
herumgesprochen haben oder will Joberens auf Biegen und Brechen seine Bildungsferne demonstrieren?!
@Josef Berens – Ihre Briefe vergessen! Allein mit Zuwinken und Zulächels ist die Aufgabe eines Papstes
nicht erfüllt. Na Berens, Sie haben doch nicht etwa Zweifel daran, dass sich der von Ihnen so wertgeschätzte
Heilige Vater nicht auch gelegentlich Ihrer so hervorragend abgefassten und stilistisch herausragenden
Briefe widmet? Seien Sie nicht zu bescheiden auf der Suche nach Wahrheit! P.S. – gelegentlich zwinkert
der Papst auch mit den Augen!
#80 wolfgang e. 11:28:53 | Dienstag, 27. April 2010
Ach der arme Papst ist überfordert… … und er tut den ganzen Tag nichts anderes als zuwinken und zulächeln…
Zum Glück hat er ja unseren Jo Behrens, der ihm ein bisschen das Denken abnimmt und ermunternde Brife
an den Bruder Papst schreibt… Süß, wie sich unser Jo Behrens so die Welt vorstellt. Übrigens, Giuseppe
Behrens, die von der NYT veröffentlichten Akten haben de Papst nicht be- sondern entlastet. Aber wahrscheinlich
ist Dir das vor lauter Selbst-Denken gar nicht aufgefallen…
#79 bejorommer 11:22:10 | Dienstag, 27. April 2010
Guiseppe Josef Ratzinger ist überfordert Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist,
daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist. Er ist nicht einmal imstande,
sich zu seiner offenbaren großen Schuld an der Vertuschung zu äußern. Allein mit Zuwinken und Zulächels
ist die Aufgabe eines Papstes nicht erfüllt. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
kreuz.net-Laien: Kein Respekt vor dem Papst Die Laien von kreuz.net blasen ins gleiche Horn, wie die Modernisten,
die kein Vertrauen in den Papst haben und ständig meinen, es besser zu wissen als der Papst. Lasst doch
den Papst einfach seine Arbeit tun und vertraut ihm!
#75 FranzvPaul 08:45:29 | Dienstag, 27. April 2010
Das ist die alte Leier der Traditionalisten seit mehr als 3000 Jahren. Mary Cruz: Nein, es geht um die
Irrtümer und Häresien des II. Vatikanums, Auch Jesus haben Traditionalisten ans Kreuz nageln lassen,
er war ihnen zu progressiv und insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution. o^/ Sie haben
natürlich im Fußvolk jede Menge Mitjodler gefunden.
#74 kairos_02 † 07:42:36 | Dienstag, 27. April 2010
@ ruhrgebietler die vaticanum-ii-glaubensgemeinschaft hat doch den Glauben an Jesus Christus unterminiert,
die Heiligen Abgeschafft, sich selbst zu sozialarbeitern mit pseudochristlichem anstrich degradiert. in
der tat eine pastoralkonzil… aber vielleicht verstehe ich das auch alles nicht. möglciherweise war
der Hlg. Pfr. v. Ars nur eine rühmliche Ausnahme dessen was ein Pfarrer der Kirche Jesu Christi sein
muss. FSSPX hat abgewirtschaftet (im weltlcihen Sinne!) Was deren verständnis von Seelsorge ist: sie
Glauben nicht an die Mystik (sehr schlecht!, denn Gott hat immer und zu allem Zeiten zu den Seinen gesprochen!),
sie zelebrieren die trid. Liturgie nach dem Ritus von 1962. Und jetzt noch der Oberhammer: die Kleriker
der FSSPX gehen bei den vaticanum-II-glaubensgemeinschafter zu „Beichte“. Für mich ist das an der Grenze
des untragbaren! Hallo Ruhrgebietler, Ihr Seelenheil ist gefährdet bei dieser Menge Rechtschreibfehler
(20 Stück in diesem kurzen Text) und noch nicht markierten Zeichensetzungsfehlern. Da müssen Sie aber
noch etwas dran arbeiten. Und mit Mystik allein ist es nicht getan.
Mary Cruz – welches Pastoralkonzil? die vaticanum-ii-glaubensgemeinschaft hat doch den Glauben an Jesus
Christus unterminiert, die Heiligen Abgeschafft, sich selbst zu sozialarbeitern mit pseudochristlichem
anstrich degradiert. in der tat eine pastoralkonzil… aber vielleicht verstehe ich das auch alles nicht.
möglciherweise war der Hlg. Pfr. v. Ars nur eine rühmliche Ausnahme dessen was ein Pfarrer der Kirche
Jesu Christi sein muss. FSSPX hat abgewirtschaftet (im weltlcihen Sinne!) Was deren verständnis von Seelsorge
ist: sie Glauben nicht an die Mystik (sehr schlecht!, denn Gott hat immer und zu allem Zeiten zu den Seinen
gesprochen!), sie zelebrieren die trid. Liturgie nach dem Ritus von 1962. Und jetzt noch der Oberhammer:
die Kleriker der FSSPX gehen bei den vaticanum-II-glaubensgemeinschafter zu „Beichte“. Für mich ist das
an der Grenze des untragbaren!
Vielleicht, kristall! Aber jeder Kardinal, der sich zur Wahl stellt, muss damit rechnen. Das Schlimme
beim Pastoralkonzil II. Vatikanum ist, dass es von den Konzilsbischöfen, außer Ordensgemeinschaften
wie der Piusbruderschaft, als ‘Superdogma’ angesehen wird. Gute Nacht, nicht sauer auf mich sein! :(3
Sinah: Die Heiligkeit der Kirche ist unantastbar Das sittliche Versagen eines jeden Christen muß als
Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche tut. Die Glieder der
Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung bringen; niemand
kann es an ihrer Stelle tun. Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit unantastbar,
endgültig und unabänderlich. Offiziell ist die Kirche als heilige Institution nicht fähig, eine Sünde
zu begehen. Sie kann keine Fehler machen, weil sie als mystischer Körper Jesu Christi wie Er auch sündenfrei
ist. Sie widersprechen sich also und es ist auch falsch wenn Sie sagen, dass das sittliche Versagen von
kath. Christen als „Sünde der Kirche gesehen werden muß“.
Bei den Irrtümern! Ist der papst nicht der schuldige!/weiters ich betrachte die moderne kirche nicht
für gut!/soviel ich weis,sind keine dogmen abgeschafft wurden! solange in der meßfeier die wandlung
vollzogen wird ist jene gültig! Mary Cruz!
Nein, es geht um die Irrtümer und Häresien des II. Vatikanums, aber er will nichts ändern. Ich sage
nur ‘Lumen Gentium’, Gewissensfreiheit, Königsteiner Erklärung – darum geht es. Dieses Kartenhaus wird
zusammenfallen, weil die modernistische, auf Sand gebaute Konzilskirche nicht auf den Fels gebaut wurde.
@kristall Der Papst ist doch schon Papst. Er kann nichts anderes mehr werden. Er ist bereits oben auf
der Karriereleiter. Ein Papst tritt nicht zurück, sondern geht festen Schrittes weiter nach vorn und
hinter ihm das Heer der hl. Engel.
Er behandelt sie jedoch alle, als wenn sie keine Schuld auf sich geladen hätten. Sie dürfen sogar die
Hl. Kommunion empfangen, auch Abtreibungspolitiker. Beim Kirchenpersonal müssen auch Konsequenzen gezogen
werden; Laien werden als Kommunionhelfer eingesetzt, homosexuelle Kleriker werden geduldet usw.
Er hat aber als Nachfolger Petri die Pflicht die katholischen Laien auf das Verbot der Abtreibung hinzuweisen
und sie zu exkommunizieren, wenn sie ungehorsam sind. Auch der Episkopat muss ihm folgen und müssen ihrerseits
den katholischen Laien deutlich machen, dass sie die Gebote Gottes befolgen müssen. Aber warten wir mal
die „Vergebungsbitte“ von Benedikt XVI. ab; dann werden wir sehen, ob das Unrechtsbewusstsein zutage tritt
oder nicht!
@kristall: So ist es! Es steht so im Katechismus: Das 5. Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße
gegen das Sittengesetz : Den direkten willentlichen Mord und die Beihilfe dazu; Die Abtreibung als Ziel
oder als Mittel gewollt, und die Mitwirkung daran; Diese Vergehen werden mit der Exkummunikation bestraft,
weil das menschliche Wesen von der Empfängnis an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen
ist!
Ein „Beratungsschein“ ist eine Tötungslizenz! Die Ausstellung des Beratungsscheins ist im deutschen Abtreibungssystem
zum Töten ungeborener Kinder absolut verwerflich, eine in sich schlechte und böse Handlung, die durch
nichts zu rechtfertigen ist. Die Bischöfe hätten die schwangeren Mütter dahingehend beraten sollen,
damit sie ihre Kinder austragen statt sie ermorden zu lassen. Da auch katholischen Laien unter der Androhung
der Strafe der Exkommunikation verboten ist, Abtreibungen vorzunehmen, oder wie bei „Donum vitae“ Tötungslizenzen
an schwangere Mütter auszugeben – verstehe ich auch nicht, warum der Papst trotz seines Verbotes nicht
eingreift und die Mitarbeiter der Abtreibungsvereine nicht exkommuniziert. Der exkommunizierte Alois Glück
wurde sogar mit dem Segen der Konzilsbischöfe zum Vorsitzenden des ZDK gewählt!
Die modernistische Konzilskirche oder die V. II-Bischöfe werden sich bei Gott auch explizit für die
Ausstellung von Bescheinigungen an schwangere Mütter entschuldigen müssen, die zur angeblich straffreien
Abtreibung ihrer Kinder geführt hat. Dazu steht im neuen Kurzkatechismus von Papst Benedikt unter Frage
470 : Das 5. Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz : Den direkten willentlichen
Mord und die Beihilfe dazu; Die Abtreibung als Ziel oder als Mittel gewollt, und die Mitwirkung daran;
Diese Vergehen werden mit der Exkummunikation bestraft, weil das menschliche Wesen von der Empfängnis
an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen ist!
@ Einfalt Bitte nicht missverstehen, denn ersten stammt die Erkenntnis, daß die Liturgie heiliges oder
anders gesagt göttliches Spiel ist, nicht von mir, sondern von Ignatio von Loyola und wurde von Romano
Guardino aufgegriffen und zweitens ist Spiel nicht nur Kinderspiel.
keine Narrenfreiheit Ich denke, daß auch einem Paspt keine Narrenfreiheit zugestanden werden kann. Wenn
er vertuscht hat, was doch ziemlich offensichtlich ist, muß er auch zu einer Stellungnahme gezwungen
werden können. Mit Aussitzen schadet er nur jeden Tag neu und jeden Tag mehr seiner und unserer kath .
Kirche. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
@Samurai Die Liturgie ist ein heiliges Spiel! Auf keinen Fall, denn man lässt sich vom Geist führen
und wird Akteur, Teilnehmer, kurzum, man ist Gast im Haus des Herrn. Anders dürfen Sie auch auch nicht
sehen.
@Wohlerwürden Sie schreiben, daß Johannes Paul II Schauspieler war,nun – das stimmt nicht, aber es stimmt,
daß er bereits als Schüler und auch später als Seminarist gerne Theater spielte- Klassiker, aber auch
selbstgeschriebene Stücke. Na und? Die Liturgie ist ein heiliges Spiel!
@Leo Miles: So ähnlich könnte die Vergebungsbitte aussehen! Aber meiner Meinung nach werden die V. II.-Bischöfe
sich niemals für ihre Absicht entschuldigen, die Kirche der Welt anzugleichen; ebensowenig für die unterlassene
Missionierung und Evangelisierung. @Einfalt: Hauptsache, es ergibt denselben Sinn.
Es gibt viel zu viele falsche Fuffziger, die vorgeben, die Kirche dadurch stützen zu wollen, indem sie
sie vergiften. Mit Verleumdungen und Lügen, auch über Päpste. Der Satan ist nicht das Böse sondern
der Verwirrer.
Heiligkeit der Kirche unantastbar Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um…zu
vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über 80% Prozent der Mißbrauchsfälle
verantwortlich sind. Dazu ist zu sagen, daß dieses „Einschleichen“ eine organisierte Sache ist. Hinzu
kommt, daß es für einen „Priesteramtskandidaten“ im Gegensatz zu früher leicht und mühelos ist, in
einem Priesterseminar unterzukommen. Weil der Papst Fatima nicht verstehen will (trotz seiner von Gott
geschenkten Intelligenz, Gott sei’s geklagt), begreift er nicht, welche Kräfte am Werk waren und sind,
auf deren Konto diese Einschleusungen in die Priesterseminare zurückgehen. Das sittliche Versagen eines
jeden Christen muß als Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche
tut. Die Glieder der Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung
bringen; niemand kann es an ihrer Stelle tun. Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit
unantastbar, endgültig und unabänderlich. @Przybislav Iamesseblo: …glaubte Montini, sich bei den Nichtkatholiken
dafür entschuldigen zu müssen,… … wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu entschuldigen.“
Dieses geschmacklose Entschuldigen ist allein der Konzilskirche eigen. Sie hat sich selbst zu einem Entschuldigungsclub
erniedrigt. @Prof Rempremmerding: Richtig! Seligsprechung eben nur als ein Erhoben werden durch die Volk-Gottes-Kirche
zu Ehren der luth. Volksaltäre
@Einfalt: Gott duldet nur den freien Willen der Menschen – umkehren müssen sie selber. Wenn die Sünder
die Gnade Gottes, seine Geduld, nicht zur Umkehr und Buße nutzen, ist es ihr Pech; dann werden sie statt
das Erbarmen das Gericht Gottes erfahren müssen. Wer nicht fühlen will, muss hören, sagt ein Sprichwort.
Wie könnte die Vergebungsbitte aussehen?: „O Herr, verzeih’ uns V2. Wir sind dem Satan auf den Leim gegangen
und haben an der Zerstörung Deiner heiligen Kirche mitgewirkt. O Welt, verzeih’ uns unsere Unehrlichkeit.
Wir haben dir vorgegaukelt, daß alle Menschen erlöst seien und in den Himmel kämen. Doch es werden
durch unsere Anbiederei und Kriecherei nur noch mehr Millionen über Millionen Seelen in die Hölle fahren,
so wie es die allerseligste Jungfrau in Fatima sagte: Nun fallen die Seelen in die Hölle, wie im Winter
der Schnee.“
„Vergebungsbitte“ Warum erst im Juni und nicht sofort? Will man die Kirche bis dahin von allen Homos und
im Konkubinat lebenden Priestern reinigen? Das „Mea culpa“ – Sündenbekenntnis von Johannes Paul II…
wurde von Joseph Ratzinger und einer Kommission sogar drei Jahre lang vorbereitet; wie man heute jedoch
an den faulen Früchten sehen kann, hat der Vatikan damals jedoch nicht die schwarzen Schafe entfernt.
Die Kirche selbst als mystischer Leib Jesu Christi kann nicht sündigen. Der Papst darf sich also nicht
für Vergehen der Kirche als Institution entschuldigen. Wenn das neue Sündenbekenntnis also glaubhaft
sein soll, muss der Papst Gott um Vergebung der Verbrechen der schwarzen Schafe bitten und sie vor allem
auch aus der Kirche entfernen. Er sollte sich vor allem dafür entschuldigen, dass er und die Bischöfe
die Wölfe im Schafspelz so lange geduldet haben und sie immer noch dulden.
bitte Vorsicht mit kirchenopfer.de Hinter der Seite steckt die Sekte „Universelles Leben“ www.michelrieth.de/20040900.htm
und die ist mit Vorsicht zu genießen (auch wenn der Hintergrund den meisten Leuten, die sie empfehlen,
nicht bekannt ist – also nichts für ungut!). Grundsätzlich ist es natürlich zu begrüßen, wenn sich
Mißbrauchsopfer zusammenschließen, aber es gibt leider auch dort schwarze Schafe.
@Wohlehrwürden: Wojtyla war Schauspieler, aber niemals Papst, ich bitte Sie!!! Ein Häretiker kann niemals
Papst sein!!! So lehren es unzählige Theologen wie Robert Bellarmin, Alfons von Liguori u.v.a.!!! o^/
Und das Wojtyla mehrfacher Häretiker – Modernist eben – war, wird wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten
können und wollen!!!
Profil-Artikel Eben habe ich ihn gefunden: dort www.profil.at/…tron-kinderschaender ist er. :)% Und
Dreck am Stecken hat Hoyos ganz sicher – er belastet sich selbst ganz massiv.
Hoyos hat offenkundig Dreck am Stecken. Das gilt nciht nur für die Belobigung des Vertuschungsbischofs
in Frankreich, sondern auch für seinen freundschaftlichen Umgang mit der Piussekte. Und wenn der alte
Herr seinem früheren Chef nch pustum in den Rücken fällt, dann spircht das auch nicht gerade für einen
guten Charakter. Aber Schwamm drüber. Der Kolumbianer ist im Ruhestand und vielleicht schon bald im Kolumbarium.
Und in Sachen Piusbruderschaft ist jetzt erst mal Stillstand angesagt.
@Mt 19.2: Sicher gespielt, wie fast alles beim „großen“ Globetrottel!!! Glaube kaum, dass bei einem koranküssenden,
die Halachajuden umarmenden Apostaten ein Exorzismus erfolgreich sein kann.
@Prof Rempremmerding Mein Bruder kannte einen Priester, der den großen Exorzismus beten durfte! Papst
Johannes Paul II. hat auch Exorzismen durchgeführt. o^/
nun, wenn Kardinal Hoyos kein Lügner ist, hat der Prof zumindest in diesem Punkt kurier.at/…hrichten/1995014.php
recht. (Habe den Profil-Artikel nicht gelesen, aber der hier verlinkte ist vom Vatikan nicht dementiert
worden – und er wurde schon mal aus der Leserzeitung wegzensiert, was dafür spricht, daß etwas dran
ist.)
WOJTYLA, DEM SCHUTZPATRON DER KINDERSCHÄNDER, IST IM HEUTIGEN PROFIL EIN ARTIKEL GEWIDMET! Es ist schlimm
genug, dass gerade dieses Schmierblatt herhalten muß, Dinge zu berichten, die jedem Katholiken seit langem
bekannt sind: Wenn Wojtyla den Polen zuliebe seliggesprochen wird, und zu zweifelhaften Ehre der V lxAltäre
avanciert, dann verliert die Kirche den letzten Rest an Reputation. Ich bin überzeugt, daß nicht nur
seine zweifelhafte Rolle beim Decken der Kinderschänder zum Himmel stinkt, sondern auch seine Kollaboration
mit den Kommunisten, ohne die seine Bilderbuchkarriere UNDENKBAR wäre! Wer konnte wie er in den 50er
Jahren ungehindert ins westliche Ausland reisen, in Rom studieren, Vorträge im Westen halten, in Bestlaufbahn
Bischof werden, wo andere nicht einmal zur Priesterweihe zugelassen wurden, und dann noch am Räuberkonzil
im Vatikan teilnehmen. Das ging ohne Gegenleistung alles nicht, wahre katholische Bischöfe standen zur
gleichen Zeit unter Hausarraest oder wurden verfolgt, wie Mindszenty oder Beran oder Stepinac usw. Von
den verbrecherischen Finanzgebarungen der Vatikanbank um Solidarnosc zu finanzieren einmal ganz abgesehen.
Nein, Wojzilla möge in Frieden ruhen, er war alles, bis zum mittelmäßigen Schmierendarsteller, aber
gewiß kein Seliger der katholischen Kirche. Es spricht für die Konzilssekte, welche Vorbilder sie sich
gibt. Benedikt wäre dringend anzuraten dem Vorbild wahrhaft heiliger Päpste wie Pius V. oder Pius X.
nachzueifern, und nicht dem unseligsten aller Nachfolger des hl. Petrus!
Bravo, bejorommer! Es ist noch längst nicht alles öffentlich, was in der Kirche hinter den Fassaden
geschehen ist. Es gibt hierzulande mehrere Bischöfe, die allein schon deswegen Grund haben für einen
Rücktritt, weil sie früher als Personalchef oder Weihbischof am Kartell des Schweigens mitgewirkt haben.
Auch der Papst ist davon als früherer Erzbischof von München berührt. Die Alternative hieße wirkliche
Offenlegung des eigenen Handelns, auch wenn es weh tut. Es ist Übles geschehen im Inneren einer hochmoralischen
Instanz, deren Männer hoch oben auf den Kanzeln den Menschen stets bis ins kleinste Detail gepredigt
haben, was richtig ist und was falsch. Mit welcher moralischen Autorität wollen künftig die Priester
und Bischöfe in Deutschland und der Papst in Rom eigentlich noch ihr Amt ausüben und den Menschen sagen,
worauf es ankommt im Leben?
@Schwuler: Sind Sie wirklich schwul??? Sollte etwa der heilige Vater selbst in die große Sodomitische
Weltverschwörung zur Zerstörung der Kirche involviert sein???? Das ist nicht einmal so unwahrscheinlich,
sieht man sich seine Schwulen- und Pädophilenschützer fördernde Personalpolitik, z.B. die Bestellung
des Schwulen- und Pädophilenschützers Levada zum Vorsitzenden der Glaubenskongregation oder sein Abfahren
auf Gecks wie rote Lackschuhe an…! Näheres über die Zusammenhänge von Modernismus und Schwulenkult
in der Konzilssekte ist in dem höchst aufschlussreichen Buch von Randy Engel The Rite of Sodomy (Der
Ritus der Homosexualität) www.riteofsodomy.com/…more_information.php?id=1&=SID zu finden!!! :)3
Korrektur in erster Zeile: ein „nicht“ vergessen! Der erste Satz lautet richtig: Die Evolutionslehre hätte
wegen Unhaltbarkeit schon lange ausgedient, stünde nicht eine Schöpfungslehre in der Bibel.
Die Evolutionslehre hätte wegen Unhaltbarkeit schon lange ausgedient, stünde eine Schöpfungslehre in
der Bibel. Durch letzteren Fakt wird keine freie Forschung mehr ermöglicht. Entweder glaubt man die Schöpfungslehre
oder man glaubt sie nicht. Der eine ist in diese Richtung voreingenommen, der andere in die andere. Schwiege
die Hl. Schrift darüber, würde man schon lange einen Programmierer hinter dem durch die Gene gegebenen
Programm-Code ausmachen. Keine neue Windows-Version entsteht zufällig. Alles Produktive ist programmiert.
So steckt auch hinter des Menschen Genen ein großer Geist. Würde man meinen. Doch die Bibel macht uns
da einen Strich durch die Rechnung. Denn was da drin steht, ist per definitionem ja nur ein Mythos. Also,
so die Schlussfolgerung, kann doch kein großer Geist hinter dem Programm-Code in den menschlichen Genen
stecken. An der Evolutionslehre, so unmöglich sich diese auch erwiesen hat, muss festgehalten werden.
@burgorus „Evolutions-Lüge“ ?? Die Tatsache, daß Sie hier das Internet nutzen können, steht in der
Bibel wo ? Was gefällt Ihnen an der Evolutionstheorie nicht ? Daß sie ohne Gott auskommt ? Lesen Sie
Küng, der kann ihnen das erklären.
Weltverschwörung Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um die Tatsache zu
vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über achtzig Prozent der Mißbrauchsfälle
verantwortlich sind. Sollte etwa der heilige Vater selbst in die große Sodomitische Weltverschwörung
zur Zerstörung der Kirche involviert sein????
ach du liebes Ei, die Evolution schon wieder Burgorus: Ja wohl, FranzvPaul. Vielleicht gibt es doch noch
Hoffnung. Ich hoffe sehr, daß sie ihm ebenso egal ist wie die Schraubennormen. Sie ist nicht religiös.
Nur „ihr“ Fundamentalisten seht darin einen Widerspruch zu eurem Kreationismus.
Mit Aussitzten wird die Sache nicht aus der Welt zu schaffen sein Eine Äußerung von Josef Ratzinger
zu seiner Rolle bei der Vertuschung ist längst überfällig und ohne sich dazu zu äußern, wird er nicht
aus der Schußlinie kommen. Josef Berens (als einfacher, selbst denkender Katholik
Ja wohl, FranzvPaul. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung. Wenn sich einer immer stellvertretend für
andere entschuldigt – oooh! –, ist das leicht! Das ist doch nichts anderes als den anderen Schuld zu unterstellen,
eigentlich üble Nachrede. Und dann hat das noch den Effekt der Schmeichelei, des Sich-Anbiederns (waääää!
Pfuuiii!). Wenn einer sich entschuldigt, soll er dies nur für seinen eigenen Mist tun, aber nicht für
andere. Übrigens scheint der Papst die Evolutionslüge nicht zu glauben. Vielleicht ist er doch auch
gegenüber den Medien skeptischer als man denkt. Dennoch vermute ich eher, dass er die Evolutionslüge
mehr den Wissenschaftlern zuschreibt (als gäbe es selbstständige Wissenschaft) als den Mainstream-Medien,
die in Wahrheit diktieren, was als „seriöse“ und was als „unseriöse Forschung“ gilt.
Wie im Hühnerstall ist die Aufregung groß wegen einer Entschuldigung an den Satan. Da müssen sich womöglich
geweihte Priester schämen für ihre Kollegen, die ihre Weihe verloren haben. Das stellvertrende Schämen
ist eine üble Gewohnheit geworden.
Man muss die Fakten sehen. Der Papst ist schon sehr alt, und alte Menschen haben gelerrnt, die gleichgeschalteten
Mainstream-Medien als Nachrichtensender zu betrachten. Dass diese uns seit über 60 Jahren nur verarschen,
wird einer, der 60 Jahre lang so verarscht worden ist, nicht mehr verstehen. Machen wir uns da keine falschen
Hoffnungen.
eine Unmöglichkeit die Bitte um Vergebung geht zurück auf den Frevler Montini, der bei der Eröffnung
der zweiten Session der Räubersynode glaubte, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen,
dass seine Vorgänger sich zum unverfälschten Katholizismus bekannten. Damals erklärte Monsignor Piolante –
der leider später ebenfalls weich wurde – Montini habe eine Irrlehre verkündet und habe dementsprechend
keinen Anspruch mehr auf Gefolgschaft. Diesem Beispiel folgte der Frevler Woytila und am 12. März 2000
erreichten die von ihm inszenierten Skandale mit seinem im Petersdom veranstalteten Jammerspiel ihren
Höhepunkt. Kein Katholike kann bestreiten, dass Pädophilie ein Verbrechen ist aber wenn man selbst dieses
Verbrechen nicht begangen hat, wozu soll man sich noch entschuldigen