Paedophilie
Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
Jetzt läßt sich auch der Papst von den Kirchenfeinden an der Nase herumführen. Er will eine zum Schein an Gott gerichtete Entschuldigung für Mißbräuche herunterlesen, die in Wahrheit für die Satans-Medien bestimmt ist. Das wird für diese ein weiterer Anlaß sein, um noch mehr Häme über die Kirche zu schütten.
Wird der Papst ein Schuldbekenntnis für andere ablegen?
Wird der Papst ein Schuldbekenntnis für andere ablegen?
© Sergey Gabdurakhmanov, CC
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. will angeblich eine Vergebungsbitte für Homo- und Kinder-Schändungen ablegen, die in der Kirche 36mal seltener vorkommen, als in irgendeinem anderen gesellschaftlichen Bereich.

Das berichtete der Journalist Johannes Schidelko unter Berufung auf ungenannte „Vatikankreise“ für die deutsche ‘Katholische Nachrichtenagentur’.

Als Datum nennt Schidelko die Abschluß-Veranstaltung zum Priesterjahr am kommenden 11. Juni.

Der Papst will zu dem Termin ein Rundschreiben an die Priester verfassen und dabei in das gleiche Horn der kirchenfeindlichen Medien blasen, die das kirchliche Mißbrauchs-Randphänom wegen der Kriechtaktik der Bischof erfolgreich hochspielen konnten.

Schidelko vergleicht die Vergebungsbitte mit dem verunglückten „Mea culpa“ von Johannes Paul II. († 2005) im Heiligen Jahr 2000.

Damals entschuldigte sich der Papst pauschal für alle möglichen Fehler, die er anderen unterstellte.

Eine Entschuldigungsfloskel Johannes Paul II. betraf „Sünden auf dem Gebiet der Grundrechte der Person“:

„Laßt uns beten für alle Menschen auf der Erde, besonders für die Minderjährigen, die mißbraucht wurden, für die Armen, Ausgegrenzten und Letzten.“

Schidelko rechnet damit, daß Benedikt XVI. ein ähnliches Schuldgeständnis in die Fernsehkameras beten könnte.

Ferner könnten die Schändungen auch einen Rahmen für die Ansprachen und die Programmgestaltung der Schlußfeier zum Priesterjahres bilden.

Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um die Tatsache zu vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über achtzig Prozent der Mißbrauchsfälle verantwortlich sind.
      
84 Lesermeinungen
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#85   FranzvPaul   08:46:16 | Mittwoch, 28. April 2010
Die Hohepriester haben Jesus dem Pilatus übergeben, weil sie ihre Macht gefährdet gesehen haben.
„ER HAT GOTT GELÄSTERT“ ist das damalige Geschrei für das katholische „HÄRESIIIIIEEE“
Freudsieg Mundus: @ FranzvPaul: Argumentieren sie da nicht aus einer atheistischen Position heraus…
o^/ Es geht immer nur um die Macht der Priesterherrschaft. Die sagen zwar „atheistisch“, meinen aber „antiklerikal“.
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#84   Freudsieg Mundus   01:33:24 | Mittwoch, 28. April 2010
@ FranzvPaul: Argumentieren sie da nicht aus einer atheistischen Position heraus…
… wenn Sie „göttliche“ Entscheidungen in ein „historisches Gewand“ kleiden?
FranzvPaul:„Auch Jesus haben Traditionalisten ans Kreuz nageln lassen, er war ihnen zu progressiv und insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution.“
Was heißt den „Progressiv“ in Bezug zu Gott? Was heißt den „Progressiv“ in Bezug zum „Ewigen Leben“?
Sollten die Glaubenssätze nicht so formuliert sein, dass sie immer Gültigkeit haben und nicht nur im „zeitlichen“ Kontext der Gegenwart? Wieso sollen katholische Christen im Jahr 597 an andere Regeln gebunden sein, wie Christen im Jahr 1396 oder 2010? Besteht nicht das Glaubwürdigkeitsproblem der christlichen Kirche bzw. des christlichen Glaubens als Ganzes gesehen gerade darin, dass sie eigentlich alle Extreme in sich vereinigt?
Was bedeutet denn Progressiv?
Was bedeutet denn Progressiv in Bezug auf „Richtig“ und „Falsch“? Ist das nur ein vorübergehendes Ereignis? Gilt für jede Generation was anderes?
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#83   Mary Cruz   19:35:12 | Dienstag, 27. April 2010
FranzvPaul:
Auch Jesus haben Traditionalisten ans Kreuz nageln lassen, er war ihnen zu progressiv und insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution.
In Seiner Strafpredigt hat Jesus sie als Heuchler bezeichnet – von wegen Traditionalisten!
Wer wie Sie für die Abtreibung plädiert und dennoch behauptet katholisch zu sein, kann schon gar nicht als progressiv bezeichnet werden, weil so eine Geisteshaltung eindeutig degressiv ist.
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#82   fides et ratio   15:36:40 | Dienstag, 27. April 2010
Dies ist mal wieder ein Kreuznet-Artikel, den die Welt nicht braucht.
Selbst Kreuznet nicht grundsätzlich feindlich gegenüberstehende Zeitgenossen können sich nur noch verwundert die Augen reiben ob solchen Unsinns! Es spielt doch nun wirklich keine Rolle, wie hoch der Prozentsatz der im kirchlichen Bereich begangenen Missbrauchsfälle im Vergleich zur Gesamtzahl ausmacht. Jeder Missbrauchsfall ist bereits einer zu viel und jeder im kirchlichen Bereich geschehener erst recht!!! Ich glaube, dass selbst konservative, rechtgläubige (oder altgläubigen- wie kreuznet zu sagen pflegt) Katholiken, die etwas beichten, was sie an Sündhaftem getan haben, nicht zunächst fragen, wie häufig ihr Versagen im Veregleich zu gleichgelagerten Fällen in Deutschland oder der Welt vorgekommen ist. Dieser Vergleich von Kreuznet ist schlicht und ergreifend kompletter Schwachsinn
–- der noch durch unser Freundchen Jobenres ergänzt und/oder getoppt wird, wenn er in Bezug auf diesen Papst schreibt: „Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist, daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist.“. Dieser Komiker beweist mit dieser Ab- (Aus-)sonderung mal wieder, dass er nur plappert und gerade nicht denkt, denn sonst wäre vielleicht wenigstens die Grammatik korrekt: „Kein“ ist nicht steigerbar, dass sollte sich inzwischen herumgesprochen haben oder will Joberens auf Biegen und Brechen seine Bildungsferne demonstrieren?!
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#81   Ali As   11:33:17 | Dienstag, 27. April 2010
@Josef Berens – Ihre Briefe vergessen!
Allein mit Zuwinken und Zulächels ist die Aufgabe eines Papstes nicht erfüllt.
Na Berens, Sie haben doch nicht etwa Zweifel daran, dass sich der von Ihnen so wertgeschätzte Heilige Vater nicht auch gelegentlich Ihrer so hervorragend abgefassten und stilistisch herausragenden Briefe widmet?
Seien Sie nicht zu bescheiden auf der Suche nach Wahrheit! :-D
P.S. – gelegentlich zwinkert der Papst auch mit den Augen!
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#80   wolfgang e.   11:28:53 | Dienstag, 27. April 2010
Ach der arme Papst ist überfordert…
… und er tut den ganzen Tag nichts anderes als zuwinken und zulächeln…
Zum Glück hat er ja unseren Jo Behrens, der ihm ein bisschen das Denken abnimmt und ermunternde Brife an den Bruder Papst schreibt…
Süß, wie sich unser Jo Behrens so die Welt vorstellt.
Übrigens, Giuseppe Behrens, die von der NYT veröffentlichten Akten haben de Papst nicht be- sondern entlastet. Aber wahrscheinlich ist Dir das vor lauter Selbst-Denken gar nicht aufgefallen…
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#79   bejorommer   11:22:10 | Dienstag, 27. April 2010
Guiseppe Josef Ratzinger ist überfordert
Es ist doch einfach so, daß Josef Ratzinger jeden Tag neu beweist, daß er überfordert und seiner Aufgabe in keinster Weise mehr gewachsen ist.
Er ist nicht einmal imstande, sich zu seiner offenbaren großen Schuld an der Vertuschung zu äußern.
Allein mit Zuwinken und Zulächels ist die Aufgabe eines Papstes nicht erfüllt.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#77   wickerl   09:36:36 | Dienstag, 27. April 2010
wie immer
Er war immer konfliktscheu und dem Trend der Zeit angepasst, wie sollte es jetzt anders sein.
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#76   Guiseppe   08:51:09 | Dienstag, 27. April 2010
kreuz.net-Laien: Kein Respekt vor dem Papst
Die Laien von kreuz.net blasen ins gleiche Horn, wie die Modernisten, die kein Vertrauen in den Papst haben und ständig meinen, es besser zu wissen als der Papst.
Lasst doch den Papst einfach seine Arbeit tun und vertraut ihm!
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#75   FranzvPaul   08:45:29 | Dienstag, 27. April 2010
Das ist die alte Leier der Traditionalisten seit mehr als 3000 Jahren.
Mary Cruz: Nein, es geht um die Irrtümer und Häresien des II. Vatikanums,
Auch Jesus haben Traditionalisten ans Kreuz nageln lassen, er war ihnen zu progressiv und insbesondere zu gefährlich für die Macht ihrer Institution.
o^/
Sie haben natürlich im Fußvolk jede Menge Mitjodler gefunden.
:-[
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#74   kairos_02 †   07:42:36 | Dienstag, 27. April 2010
@ ruhrgebietler
die vaticanum-ii-glaubensgemeinschaft hat doch den Glauben an Jesus Christus unterminiert, die Heiligen Abgeschafft, sich selbst zu sozialarbeitern mit pseudochristlichem anstrich degradiert. in der tat eine pastoralkonzil… aber vielleicht verstehe ich das auch alles nicht. möglciherweise war der Hlg. Pfr. v. Ars nur eine rühmliche Ausnahme dessen was ein Pfarrer der Kirche Jesu Christi sein muss.
FSSPX hat abgewirtschaftet (im weltlcihen Sinne!) Was deren verständnis von Seelsorge ist: sie Glauben nicht an die Mystik (sehr schlecht!, denn Gott hat immer und zu allem Zeiten zu den Seinen gesprochen!), sie zelebrieren die trid. Liturgie nach dem Ritus von 1962.
Und jetzt noch der Oberhammer: die Kleriker der FSSPX gehen bei den vaticanum-II-glaubensgemeinschafter zu „Beichte“. Für mich ist das an der Grenze des untragbaren!
Hallo Ruhrgebietler, Ihr Seelenheil ist gefährdet bei dieser Menge Rechtschreibfehler (20 Stück in diesem kurzen Text) und noch nicht markierten Zeichensetzungsfehlern. Da müssen Sie aber noch etwas dran arbeiten.
Und mit Mystik allein ist es nicht getan.
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#73   r.ruhrgebietler   07:01:54 | Dienstag, 27. April 2010
Mary Cruz – welches Pastoralkonzil?
die vaticanum-ii-glaubensgemeinschaft hat doch den Glauben an Jesus Christus unterminiert, die Heiligen Abgeschafft, sich selbst zu sozialarbeitern mit pseudochristlichem anstrich degradiert. in der tat eine pastoralkonzil… aber vielleicht verstehe ich das auch alles nicht. möglciherweise war der Hlg. Pfr. v. Ars nur eine rühmliche Ausnahme dessen was ein Pfarrer der Kirche Jesu Christi sein muss.
FSSPX hat abgewirtschaftet (im weltlcihen Sinne!) Was deren verständnis von Seelsorge ist: sie Glauben nicht an die Mystik (sehr schlecht!, denn Gott hat immer und zu allem Zeiten zu den Seinen gesprochen!), sie zelebrieren die trid. Liturgie nach dem Ritus von 1962.
Und jetzt noch der Oberhammer: die Kleriker der FSSPX gehen bei den vaticanum-II-glaubensgemeinschafter zu „Beichte“. Für mich ist das an der Grenze des untragbaren!
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#72   Mary Cruz   01:30:09 | Dienstag, 27. April 2010
Vielleicht, kristall!
Aber jeder Kardinal, der sich zur Wahl stellt, muss damit rechnen.
Das Schlimme beim Pastoralkonzil II. Vatikanum ist, dass es von den Konzilsbischöfen, außer Ordensgemeinschaften wie der Piusbruderschaft, als ‘Superdogma’ angesehen wird.
Gute Nacht, nicht sauer auf mich sein! :(3
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#71   kristall   01:19:35 | Dienstag, 27. April 2010
Der Papst!!!
hätte jenes amt nicht angenommen,wenn es eine rein persönliche entscheidung gewesen wäre! Mary Cruz!/ gute nacht
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#70   Mary Cruz   01:08:28 | Dienstag, 27. April 2010
Sinah: Die Heiligkeit der Kirche ist unantastbar
Das sittliche Versagen eines jeden Christen muß als Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche tut. Die Glieder der Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung bringen; niemand kann es an ihrer Stelle tun.
Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit unantastbar, endgültig und unabänderlich.
Offiziell ist die Kirche als heilige Institution nicht fähig, eine Sünde zu begehen. Sie kann keine Fehler machen, weil sie als mystischer Körper Jesu Christi wie Er auch sündenfrei ist.
Sie widersprechen sich also und es ist auch falsch wenn Sie sagen, dass das sittliche Versagen von kath. Christen als „Sünde der Kirche gesehen werden muß“.
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#69   kristall   01:01:32 | Dienstag, 27. April 2010
Bei den Irrtümern!
Ist der papst nicht der schuldige!/weiters ich betrachte die moderne kirche nicht für gut!/soviel ich weis,sind keine dogmen abgeschafft wurden! solange in der meßfeier die wandlung vollzogen wird ist jene gültig! Mary Cruz!
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#68   Lisibald Poier †   00:54:37 | Dienstag, 27. April 2010
@kristall
Sie sind ein Papsthasser und ein Heuchler.
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#67   Mary Cruz   00:54:00 | Dienstag, 27. April 2010
Nein, es geht um die Irrtümer und Häresien des II. Vatikanums,
aber er will nichts ändern.
Ich sage nur ‘Lumen Gentium’, Gewissensfreiheit, Königsteiner Erklärung – darum geht es.
Dieses Kartenhaus wird zusammenfallen, weil die modernistische, auf Sand gebaute Konzilskirche nicht auf den Fels gebaut wurde.
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#66   kristall   00:52:42 | Dienstag, 27. April 2010
schwachsinn!!!
von dir birne!!!
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#65   Lisibald Poier †   00:48:26 | Dienstag, 27. April 2010
@kristall
Der Papst ist doch schon Papst. Er kann nichts anderes mehr werden. Er ist bereits oben auf der Karriereleiter. Ein Papst tritt nicht zurück, sondern geht festen Schrittes weiter nach vorn und hinter ihm das Heer der hl. Engel.
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#64   kristall   00:43:57 | Dienstag, 27. April 2010
Der Papst!
wird behandelt als wäre er der letzte dreck!!! so geht die sache nicht!!! Mary Cruz!
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#63   Lisibald Poier †   00:43:09 | Dienstag, 27. April 2010
@Mary Cruz
Was gefällt Dir II. Vat. Konzil?
zB. de.wikipedia.org/…vissimum_Educationis
Grandios!
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#62   Mary Cruz   00:38:30 | Dienstag, 27. April 2010
Ja, aber
vielleicht ist er betrübt wegen dem Sturm, der das II. Vatikanische Konzil zum Einsturz bringt!
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#61   Lisibald Poier †   00:35:58 | Dienstag, 27. April 2010
@kristall
Der Stellvertreter Christi weiß um seine Berufung.
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#60   kristall   00:34:42 | Dienstag, 27. April 2010
Der Papst!
Ist zu Tode betrübt,über diese Vorfälle!!!
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#59   Mary Cruz   00:30:55 | Dienstag, 27. April 2010
Er behandelt sie jedoch alle,
als wenn sie keine Schuld auf sich geladen hätten.
Sie dürfen sogar die Hl. Kommunion empfangen, auch Abtreibungspolitiker.
Beim Kirchenpersonal müssen auch Konsequenzen gezogen werden; Laien werden als Kommunionhelfer eingesetzt, homosexuelle Kleriker werden geduldet usw.
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#58   kristall   00:22:46 | Dienstag, 27. April 2010
wenn sie automatisch exkommuniziert sind!
dann braucht es der papst, nicht mehr wiederholend: aussprechen!
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#57   Mary Cruz   00:16:28 | Dienstag, 27. April 2010
Er hat aber als Nachfolger Petri die Pflicht
die katholischen Laien auf das Verbot der Abtreibung hinzuweisen und sie zu exkommunizieren, wenn sie ungehorsam sind.
Auch der Episkopat muss ihm folgen und müssen ihrerseits den katholischen Laien deutlich machen, dass sie die Gebote Gottes befolgen müssen.
Aber warten wir mal die „Vergebungsbitte“ von Benedikt XVI. ab; dann werden wir sehen, ob das Unrechtsbewusstsein zutage tritt oder nicht!
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#56   kristall   00:07:57 | Dienstag, 27. April 2010
Der Papst!
ist in dieser beziehung,mehr oder weniger machtlos,wenn die kirchlichen funktionäre machen was sie wollen!
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#55   Mary Cruz   00:02:06 | Dienstag, 27. April 2010
@kristall: So ist es!
Es steht so im Katechismus:
Das 5. Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz :
Den direkten willentlichen Mord und die Beihilfe dazu;
Die Abtreibung als Ziel oder als Mittel gewollt, und die Mitwirkung daran;
Diese Vergehen werden mit der Exkummunikation bestraft, weil das menschliche Wesen von der Empfängnis an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen ist!
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#54   kristall   23:53:58 | Montag, 26. April 2010
Mary Cruz
ist es nicht so,wer beihilfe,zum kindermord leistet!/automatisch:exkommuniziert ist?!?
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#53   Mary Cruz   23:46:05 | Montag, 26. April 2010
Ein „Beratungsschein“ ist eine Tötungslizenz!
Die Ausstellung des Beratungsscheins ist im deutschen Abtreibungssystem zum Töten ungeborener Kinder absolut verwerflich, eine in sich schlechte und böse Handlung, die durch nichts zu rechtfertigen ist.
Die Bischöfe hätten die schwangeren Mütter dahingehend beraten sollen, damit sie ihre Kinder austragen statt sie ermorden zu lassen.
Da auch katholischen Laien unter der Androhung der Strafe der Exkommunikation verboten ist, Abtreibungen vorzunehmen, oder wie bei „Donum vitae“ Tötungslizenzen an schwangere Mütter auszugeben – verstehe ich auch nicht, warum der Papst trotz seines Verbotes nicht eingreift und die Mitarbeiter der Abtreibungsvereine nicht exkommuniziert.
Der exkommunizierte Alois Glück wurde sogar mit dem Segen der Konzilsbischöfe zum Vorsitzenden des ZDK gewählt!
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#52   Hamann   23:31:01 | Montag, 26. April 2010
bbejorommer als raffiniert denkender Protestant
Im Vertuschen und nicht Stellung Nehmen sind Sie wohl kaum zu übertreffen.
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#51   Lisibald Poier †   23:19:13 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt
Gedenken wir der Toten und beten wir gemeinsam ein Ave Maria. Erhalt’s Gott!
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#50   Einfalt   23:18:15 | Montag, 26. April 2010
@Pater Odio
Gedenke der letzten Dinge.
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#49   Pater Odio †   23:12:07 | Montag, 26. April 2010
Mary?
Ja, oder beides; weil es in Wahrheit keine straffreie Abtreibung gibt.
Und wie schaut es in der Realität aus? :-D
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#48   Mary Cruz   23:10:20 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt:
Ja, oder beides; weil es in Wahrheit keine straffreie Abtreibung gibt.
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#47   Einfalt   23:06:48 | Montag, 26. April 2010
@Mary Cruz
die zur angeblich straffreien Abtreibung ihrer Kinder geführt hat
zur vorläufig straffreien … muss es heißen.
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#46   Pater Odio †   23:06:22 | Montag, 26. April 2010
ach so, Mary!
Das heisst also… Katholiken dürfen nicht abtreiben!
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#45   Mary Cruz   23:01:35 | Montag, 26. April 2010
Die modernistische Konzilskirche oder die V. II-Bischöfe
werden sich bei Gott auch explizit für die Ausstellung von Bescheinigungen an schwangere Mütter entschuldigen müssen, die zur angeblich straffreien Abtreibung ihrer Kinder geführt hat.
Dazu steht im neuen Kurzkatechismus von Papst Benedikt unter Frage 470 :
Das 5. Gebot verbietet als schwerwiegende Verstöße gegen das Sittengesetz :
Den direkten willentlichen Mord und die Beihilfe dazu;
Die Abtreibung als Ziel oder als Mittel gewollt, und die Mitwirkung daran;
Diese Vergehen werden mit der Exkummunikation bestraft, weil das menschliche Wesen von der Empfängnis an in seiner Unversehrtheit absolut zu achten und zu schützen ist!
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#44   Samurai   22:47:25 | Montag, 26. April 2010
@ Einfalt
Bitte nicht missverstehen, denn ersten stammt die Erkenntnis, daß die Liturgie heiliges oder anders gesagt göttliches Spiel ist, nicht von mir, sondern von Ignatio von Loyola und wurde von Romano Guardino aufgegriffen und zweitens ist Spiel nicht nur Kinderspiel.
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#43   bejorommer   22:42:52 | Montag, 26. April 2010
keine Narrenfreiheit
Ich denke, daß auch einem Paspt keine Narrenfreiheit zugestanden werden kann. Wenn er vertuscht hat, was doch ziemlich offensichtlich ist, muß er auch zu einer Stellungnahme gezwungen werden können.
Mit Aussitzen schadet er nur jeden Tag neu und jeden Tag mehr seiner und unserer kath . Kirche.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#42   Einfalt   22:41:45 | Montag, 26. April 2010
@Samurai
Die Liturgie ist ein heiliges Spiel!
Für euch ungläubige Modernisten. Für wahre Katholiken ist die Liturgie heiliger Ernst.
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#41   iDJM †   22:40:46 | Montag, 26. April 2010
@Samurai
Die Liturgie ist ein heiliges Spiel!
Auf keinen Fall, denn man lässt sich vom Geist führen und wird Akteur, Teilnehmer, kurzum, man ist Gast im Haus des Herrn. Anders dürfen Sie auch auch nicht sehen.
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#40   Samurai   22:38:33 | Montag, 26. April 2010
@Wohlerwürden
Sie schreiben, daß Johannes Paul II Schauspieler war,nun – das stimmt nicht, aber es stimmt, daß er bereits als Schüler und auch später als Seminarist gerne Theater spielte- Klassiker, aber auch selbstgeschriebene Stücke.
Na und?
Die Liturgie ist ein heiliges Spiel!
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#39   Mary Cruz   22:15:24 | Montag, 26. April 2010
@Leo Miles:
So ähnlich könnte die Vergebungsbitte aussehen!
Aber meiner Meinung nach werden die V. II.-Bischöfe sich niemals für ihre Absicht entschuldigen, die Kirche der Welt anzugleichen; ebensowenig für die unterlassene Missionierung und Evangelisierung.
@Einfalt: Hauptsache, es ergibt denselben Sinn.
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#38   FranzvPaul   22:09:21 | Montag, 26. April 2010
Es gibt viel zu viele falsche Fuffziger,
die vorgeben, die Kirche dadurch stützen zu wollen, indem sie sie vergiften.
>:) Mit Verleumdungen und Lügen, auch über Päpste.
Der Satan ist nicht das Böse sondern der Verwirrer.
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#37   Einfalt   22:07:24 | Montag, 26. April 2010
@Pater Odilo
Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen.
Man spart sich aber dann das abspülen!
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#36   Sinah   22:07:12 | Montag, 26. April 2010
Heiligkeit der Kirche unantastbar
Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um…zu vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über 80% Prozent der Mißbrauchsfälle verantwortlich sind.
Dazu ist zu sagen, daß dieses „Einschleichen“ eine organisierte Sache ist. Hinzu kommt, daß es für einen „Priesteramtskandidaten“ im Gegensatz zu früher leicht und mühelos ist, in einem Priesterseminar unterzukommen.
Weil der Papst Fatima nicht verstehen will (trotz seiner von Gott geschenkten Intelligenz, Gott sei’s geklagt), begreift er nicht, welche Kräfte am Werk waren und sind, auf deren Konto diese Einschleusungen in die Priesterseminare zurückgehen.
Das sittliche Versagen eines jeden Christen muß als Sünde der Kirche gesehen werden, weil er alles, was er tut, als Glied der Kirche tut. Die Glieder der Kirche können ihre Schuld nur höchstpersönlich offenbaren und vor Gott in Ordnung bringen; niemand kann es an ihrer Stelle tun.
Was die Kirche selbst betrifft, ist ihre objektive Heiligkeit unantastbar, endgültig und unabänderlich.
@Przybislav Iamesseblo:
…glaubte Montini, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen,…
… wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu entschuldigen.“
Dieses geschmacklose Entschuldigen ist allein der Konzilskirche eigen. Sie hat sich selbst zu einem Entschuldigungsclub erniedrigt.
@Prof Rempremmerding: Richtig! Seligsprechung eben nur als ein Erhoben werden durch die Volk-Gottes-Kirche zu Ehren der luth. Volksaltäre
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#35   Pater Odio †   22:02:29 | Montag, 26. April 2010
Wer nicht fühlen will, muss hören, sagt ein Sprichwort.
Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen.
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#34   Einfalt   22:00:57 | Montag, 26. April 2010
@Mary Cruz
Wer nicht fühlen will, muss hören, sagt ein Sprichwort.
Bezogen auf Gottes Wort ist es eher andersherum:
Wer nicht hören will muss fühlen.
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#33   bejorommer   21:59:53 | Montag, 26. April 2010
Ein interessanter Bericht
siehe:
www.spiegel.de/…rint/d-69744037.html
Josef Berens
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#32   Mary Cruz   21:59:02 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt:
Gott duldet nur den freien Willen der Menschen – umkehren müssen sie selber.
Wenn die Sünder die Gnade Gottes, seine Geduld, nicht zur Umkehr und Buße nutzen, ist es ihr Pech; dann werden sie statt das Erbarmen das Gericht Gottes erfahren müssen.
Wer nicht fühlen will, muss hören, sagt ein Sprichwort.
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#31   Leo Miles   21:55:11 | Montag, 26. April 2010
Wie könnte
die Vergebungsbitte aussehen?:
„O Herr, verzeih’ uns V2. Wir sind dem Satan auf den Leim gegangen und haben an der Zerstörung Deiner heiligen Kirche mitgewirkt. O Welt, verzeih’ uns unsere Unehrlichkeit. Wir haben dir vorgegaukelt, daß alle Menschen erlöst seien und in den Himmel kämen. Doch es werden durch unsere Anbiederei und Kriecherei nur noch mehr Millionen über Millionen Seelen in die Hölle fahren, so wie es die allerseligste Jungfrau in Fatima sagte: Nun fallen die Seelen in die Hölle, wie im Winter der Schnee.“
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#30   Einfalt   21:48:35 | Montag, 26. April 2010
@Mary Cruz
Vergebungsbitte, dass Christus so schwach ist, dass er Leute wie Ratzinger in seiner Kirche duldet!
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#29   Mary Cruz   21:41:06 | Montag, 26. April 2010
„Vergebungsbitte“
Warum erst im Juni und nicht sofort?
Will man die Kirche bis dahin von allen Homos und im Konkubinat lebenden Priestern reinigen?
Das „Mea culpa“ – Sündenbekenntnis von Johannes Paul II… wurde von Joseph Ratzinger und einer Kommission sogar drei Jahre lang vorbereitet; wie man heute jedoch an den faulen Früchten sehen kann, hat der Vatikan damals jedoch nicht die schwarzen Schafe entfernt.
Die Kirche selbst als mystischer Leib Jesu Christi kann nicht sündigen.
Der Papst darf sich also nicht für Vergehen der Kirche als Institution entschuldigen.
Wenn das neue Sündenbekenntnis also glaubhaft sein soll, muss der Papst Gott um Vergebung der Verbrechen der schwarzen Schafe bitten und sie vor allem auch aus der Kirche entfernen.
Er sollte sich vor allem dafür entschuldigen, dass er und die Bischöfe die Wölfe im Schafspelz so lange geduldet haben und sie immer noch dulden.
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#28   vagabundo   21:19:59 | Montag, 26. April 2010
Mißbrauch, siehe im Talmud
Über Mißbrauch erfährt man das Wichtigste im Talmud. Leider liest da aber kaum jemand nach.
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#27   Arkanum/kreuts.net †   20:16:23 | Montag, 26. April 2010
bitte Vorsicht mit kirchenopfer.de
:-@ Hinter der Seite steckt die Sekte „Universelles Leben“ www.michelrieth.de/20040900.htm und die ist mit Vorsicht zu genießen (auch wenn der Hintergrund den meisten Leuten, die sie empfehlen, nicht bekannt ist – also nichts für ungut!).
Grundsätzlich ist es natürlich zu begrüßen, wenn sich Mißbrauchsopfer zusammenschließen, aber es gibt leider auch dort schwarze Schafe.
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#26   Lästermäulchen †   20:11:12 | Montag, 26. April 2010
auch ein Bastard?
www.pfarrerskinder.net/
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#25   iDJM †   20:11:06 | Montag, 26. April 2010
@Antipacelli
Ein Häretiker kann niemals Papst sein!!!
Als er Papst wurde, sagte er „Ich bin nur ein gewöhnlicher Landpfarrer“.
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#24   Antipacelli †   20:08:50 | Montag, 26. April 2010
@Wohlehrwürden: Wojtyla war Schauspieler, aber niemals Papst, ich bitte Sie!!!
:-S
Ein Häretiker kann niemals Papst sein!!!
So lehren es unzählige Theologen wie Robert Bellarmin, Alfons von Liguori u.v.a.!!! o^/
Und das Wojtyla mehrfacher Häretiker – Modernist eben – war, wird wohl kaum jemand ernsthaft bestreiten können und wollen!!! ^-^
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#23   Lästermäulchen †   20:08:23 | Montag, 26. April 2010
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www.kirchenopfer.de/
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#22   Arkanum/kreuts.net †   20:04:26 | Montag, 26. April 2010
Profil-Artikel
Eben habe ich ihn gefunden: dort www.profil.at/…tron-kinderschaender ist er. :)%
Und Dreck am Stecken hat Hoyos ganz sicher – er belastet sich selbst ganz massiv.
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#21   Ben Sira †   19:57:30 | Montag, 26. April 2010
Hoyos
hat offenkundig Dreck am Stecken. Das gilt nciht nur für die Belobigung des Vertuschungsbischofs in Frankreich, sondern auch für seinen freundschaftlichen Umgang mit der Piussekte. Und wenn der alte Herr seinem früheren Chef nch pustum in den Rücken fällt, dann spircht das auch nicht gerade für einen guten Charakter. Aber Schwamm drüber. Der Kolumbianer ist im Ruhestand und vielleicht schon bald im Kolumbarium. Und in Sachen Piusbruderschaft ist jetzt erst mal Stillstand angesagt.
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#20   Wohlehrwürden †   19:54:28 | Montag, 26. April 2010
Schauspieler
JP2 war gelernter Schauspieler.
Mit seiner Papstwahl hatte er die grösste Bühne der Welt.
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#19   Antipacelli †   19:52:04 | Montag, 26. April 2010
@Mt 19.2: Sicher gespielt, wie fast alles beim „großen“ Globetrottel!!!
Glaube kaum, dass bei einem koranküssenden, die Halachajuden umarmenden Apostaten ein Exorzismus erfolgreich sein kann. :-S
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#18   Matthäus 10.2 †   19:35:46 | Montag, 26. April 2010
@Prof Rempremmerding
Mein Bruder kannte einen Priester, der den großen Exorzismus beten durfte! Papst Johannes Paul II. hat auch Exorzismen durchgeführt. o^/
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#17   Arkanum/kreuts.net †   19:33:19 | Montag, 26. April 2010
nun, wenn Kardinal Hoyos kein Lügner ist,
hat der Prof zumindest in diesem Punkt kurier.at/…hrichten/1995014.php recht. :-|
(Habe den Profil-Artikel nicht gelesen, aber der hier verlinkte ist vom Vatikan nicht dementiert worden – und er wurde schon mal aus der Leserzeitung wegzensiert, was dafür spricht, daß etwas dran ist.)
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#16   Prof Rempremmerding   19:28:22 | Montag, 26. April 2010
WOJTYLA, DEM SCHUTZPATRON DER KINDERSCHÄNDER,
IST IM HEUTIGEN PROFIL EIN ARTIKEL GEWIDMET! Es ist schlimm genug, dass gerade dieses Schmierblatt herhalten muß, Dinge zu berichten, die jedem Katholiken seit langem bekannt sind: Wenn Wojtyla den Polen zuliebe seliggesprochen wird, und zu zweifelhaften Ehre der
V :-! lxAltäre avanciert, dann verliert die Kirche den letzten Rest an Reputation. Ich bin überzeugt, daß nicht nur seine zweifelhafte Rolle beim Decken der Kinderschänder zum Himmel stinkt, sondern auch seine Kollaboration mit den Kommunisten, ohne die seine Bilderbuchkarriere UNDENKBAR wäre! Wer konnte wie er in den 50er Jahren ungehindert ins westliche Ausland reisen, in Rom studieren, Vorträge im Westen halten, in Bestlaufbahn Bischof werden, wo andere nicht einmal zur Priesterweihe zugelassen wurden, und dann noch am Räuberkonzil im Vatikan teilnehmen. Das ging ohne Gegenleistung alles nicht, wahre katholische Bischöfe standen zur gleichen Zeit unter Hausarraest oder wurden verfolgt, wie Mindszenty oder Beran oder Stepinac usw. Von den verbrecherischen Finanzgebarungen der Vatikanbank um Solidarnosc zu finanzieren einmal ganz abgesehen. Nein, Wojzilla möge in Frieden ruhen, er war alles, bis zum mittelmäßigen Schmierendarsteller, aber gewiß kein Seliger der katholischen Kirche. Es spricht für die Konzilssekte, welche Vorbilder sie sich gibt. Benedikt wäre dringend anzuraten dem Vorbild wahrhaft heiliger Päpste wie Pius V. oder Pius X. nachzueifern, und nicht dem unseligsten aller Nachfolger des hl. Petrus!
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#15   Inquisitor   19:08:17 | Montag, 26. April 2010
Bravo, bejorommer!
Es ist noch längst nicht alles öffentlich, was in der Kirche hinter den Fassaden geschehen ist. Es gibt hierzulande mehrere Bischöfe, die allein schon deswegen Grund haben für einen Rücktritt, weil sie früher als Personalchef oder Weihbischof am Kartell des Schweigens mitgewirkt haben. Auch der Papst ist davon als früherer Erzbischof von München berührt.
Die Alternative hieße wirkliche Offenlegung des eigenen Handelns, auch wenn es weh tut.
Es ist Übles geschehen im Inneren einer hochmoralischen Instanz, deren Männer hoch oben auf den Kanzeln den Menschen stets bis ins kleinste Detail gepredigt haben, was richtig ist und was falsch.
Mit welcher moralischen Autorität wollen künftig die Priester und Bischöfe in Deutschland und der Papst in Rom eigentlich noch ihr Amt ausüben und den Menschen sagen, worauf es ankommt im Leben?
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#14   Antipacelli †   19:05:08 | Montag, 26. April 2010
@Schwuler: Sind Sie wirklich schwul???
Sollte etwa der heilige Vater selbst in die große Sodomitische Weltverschwörung zur Zerstörung der Kirche involviert sein????
Das ist nicht einmal so unwahrscheinlich, sieht man sich seine Schwulen- und Pädophilenschützer fördernde Personalpolitik, z.B. die Bestellung des Schwulen- und Pädophilenschützers Levada zum Vorsitzenden der Glaubenskongregation oder sein Abfahren auf Gecks wie rote Lackschuhe an…! :-[ :-[ :-[
Näheres über die Zusammenhänge von Modernismus und Schwulenkult in der Konzilssekte ist in dem höchst aufschlussreichen Buch von Randy Engel The Rite of Sodomy (Der Ritus der Homosexualität) www.riteofsodomy.com/…more_information.php?id=1&=SID zu finden!!! :)3
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#13   bejorommer   18:12:22 | Montag, 26. April 2010
Nachtrag
Nachtrag zu meinem Beitrag von 17:47 Uhr siehe
www.spiegel.de/…,1518,685682,00.html
Josef Berens
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#12   Burgorus   18:06:39 | Montag, 26. April 2010
Korrektur in erster Zeile: ein „nicht“ vergessen!
Der erste Satz lautet richtig:
Die Evolutionslehre hätte wegen Unhaltbarkeit schon lange ausgedient, stünde nicht eine Schöpfungslehre in der Bibel.
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#11   FranzvPaul   18:04:05 | Montag, 26. April 2010
das Thema hier ist die Verirrung der geweihten Priester in die Sünde und die Medienmeute
:-D als Retter der Römisch Katholischen Kirche aus dieser
Misere.
>:)
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#10   Burgorus   17:58:47 | Montag, 26. April 2010
Die Evolutionslehre
hätte wegen Unhaltbarkeit schon lange ausgedient, stünde eine Schöpfungslehre in der Bibel. Durch letzteren Fakt wird keine freie Forschung mehr ermöglicht. Entweder glaubt man die Schöpfungslehre oder man glaubt sie nicht. Der eine ist in diese Richtung voreingenommen, der andere in die andere.
Schwiege die Hl. Schrift darüber, würde man schon lange einen Programmierer hinter dem durch die Gene gegebenen Programm-Code ausmachen. Keine neue Windows-Version entsteht zufällig. Alles Produktive ist programmiert. So steckt auch hinter des Menschen Genen ein großer Geist.
Würde man meinen. Doch die Bibel macht uns da einen Strich durch die Rechnung. Denn was da drin steht, ist per definitionem ja nur ein Mythos. Also, so die Schlussfolgerung, kann doch kein großer Geist hinter dem Programm-Code in den menschlichen Genen stecken. An der Evolutionslehre, so unmöglich sich diese auch erwiesen hat, muss festgehalten werden.
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#9   FranzvPaul   17:58:40 | Montag, 26. April 2010
nicht schon wieder …
Nachdenklicher: @burgorus „Evolutions-Lüge“ ??
off topic
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#8   Nachdenklicher   17:54:24 | Montag, 26. April 2010
@burgorus
„Evolutions-Lüge“ ??
Die Tatsache, daß Sie hier das Internet nutzen können, steht in der Bibel wo ?
Was gefällt Ihnen an der Evolutionstheorie nicht ?
Daß sie ohne Gott auskommt ?
Lesen Sie Küng, der kann ihnen das erklären.
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#7   Schwuler †   17:48:56 | Montag, 26. April 2010
Weltverschwörung
Es ist davon auszugehen, daß die Vergebungsbitte auch dazu dient, um die Tatsache zu vertuschen, daß ins Priestertum eingeschlichene Homoperverse für über achtzig Prozent der Mißbrauchsfälle verantwortlich sind.
Sollte etwa der heilige Vater selbst in die große Sodomitische Weltverschwörung zur Zerstörung der Kirche involviert sein????
:-O :-O :-O :-O :-O
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#6   FranzvPaul   17:48:09 | Montag, 26. April 2010
ach du liebes Ei, die Evolution schon wieder
Burgorus: Ja wohl, FranzvPaul. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung.
Ich hoffe sehr, daß sie ihm ebenso egal ist wie die Schraubennormen. Sie ist nicht religiös.
Nur „ihr“ Fundamentalisten seht darin einen Widerspruch zu eurem Kreationismus.
:-D
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#5   bejorommer   17:47:46 | Montag, 26. April 2010
Mit Aussitzten wird die Sache nicht aus der Welt zu schaffen sein
Eine Äußerung von Josef Ratzinger zu seiner Rolle bei der Vertuschung ist längst überfällig und ohne sich dazu zu äußern, wird er nicht aus der Schußlinie kommen.
Josef Berens
(als einfacher, selbst denkender Katholik
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#4   Burgorus   17:42:56 | Montag, 26. April 2010
Ja wohl, FranzvPaul. Vielleicht gibt es doch noch Hoffnung.
Wenn sich einer immer stellvertretend für andere entschuldigt – oooh! –, ist das leicht! Das ist doch nichts anderes als den anderen Schuld zu unterstellen, eigentlich üble Nachrede. Und dann hat das noch den Effekt der Schmeichelei, des Sich-Anbiederns (waääää! Pfuuiii!).
Wenn einer sich entschuldigt, soll er dies nur für seinen eigenen Mist tun, aber nicht für andere.
Übrigens scheint der Papst die Evolutionslüge nicht zu glauben. Vielleicht ist er doch auch gegenüber den Medien skeptischer als man denkt. Dennoch vermute ich eher, dass er die Evolutionslüge mehr den Wissenschaftlern zuschreibt (als gäbe es selbstständige Wissenschaft) als den Mainstream-Medien, die in Wahrheit diktieren, was als „seriöse“ und was als „unseriöse Forschung“ gilt.
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#3   FranzvPaul   17:34:20 | Montag, 26. April 2010
Wie im Hühnerstall
ist die Aufregung groß wegen einer Entschuldigung an den Satan.
Da müssen sich womöglich geweihte Priester schämen für ihre Kollegen, die ihre Weihe verloren haben.
:-D Das stellvertrende Schämen ist eine üble Gewohnheit geworden.
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#2   Burgorus   17:30:05 | Montag, 26. April 2010
Man muss die Fakten sehen.
Der Papst ist schon sehr alt, und alte Menschen haben gelerrnt, die gleichgeschalteten Mainstream-Medien als Nachrichtensender zu betrachten. Dass diese uns seit über 60 Jahren nur verarschen, wird einer, der 60 Jahre lang so verarscht worden ist, nicht mehr verstehen. Machen wir uns da keine falschen Hoffnungen.
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#1   Przybislav Iamesseblo   17:18:35 | Montag, 26. April 2010
eine Unmöglichkeit
die Bitte um Vergebung geht zurück auf den Frevler Montini, der bei der Eröffnung der zweiten Session der Räubersynode glaubte, sich bei den Nichtkatholiken dafür entschuldigen zu müssen, dass seine Vorgänger sich zum unverfälschten Katholizismus bekannten. Damals erklärte Monsignor Piolante – der leider später ebenfalls weich wurde – Montini habe eine Irrlehre verkündet und habe dementsprechend keinen Anspruch mehr auf Gefolgschaft. Diesem Beispiel folgte der Frevler Woytila und am 12. März 2000 erreichten die von ihm inszenierten Skandale mit seinem im Petersdom veranstalteten Jammerspiel ihren Höhepunkt. Kein Katholike kann bestreiten, dass Pädophilie ein Verbrechen ist aber wenn man selbst dieses Verbrechen nicht begangen hat, wozu soll man sich noch entschuldigen
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