Frauenordination
Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
Dem deutschen ‘Katholischen Frauenbund’ sind die echten Probleme der Kirche egal – Hauptsache, man saugt sich – ohne eine Ahnung zu haben – ein nicht existierendes Frauendiakonat aus den Fingern.
Der katholische 'Frauenbund' will Frauen in Albe und Stola
Der katholische ‘Frauenbund’ will Frauen in Albe und Stola
© cronewynd, CC
(kreuz.net, Köln) Wie jedes Jahr seit 1998 mißbraucht der deutsche ‘Katholische Frauenbund’ am nächsten Donnerstag das Fest der Heiligen Katharina von Siena († 1380), um einen sogenannten „Tag der Diakonin“ abzuhalten.

Zu dem Anlaß veröffentlichte der mit Kirchensteuermitteln finanzierte amtskirchliche Verein eine Pressemeldung.

Der Verein zählt 220.000 fast ausnahmslos vom katholischen Glauben abgefallene Mitglieder und Karteileichen.

In der Pressemeldung fordert die Präsidentin des ‘Frauenbunds’, Ingrid Fischbach, wieder einmal ein theologisch unmögliches Diakonat für Frauen.

Frauen würden in den Pfarreien diakonische Aufgaben übernehmen – argumentiert Frau Fischbach und verweist auf typisch deutsche Mißstände.

Es gebe in dem Land Katechetinnen, Vorbereiterinnen für die Erstkommunion und Firmung oder Vorsteherinnen von Andachten, welche gezielt die Messe simulieren.

Das Gefühl spielt keine Rolle

Frau Fischbach möchte gut protestantisch nur eine „offizielle Anerkennung als Diakonin“.

Es ist allgemein bekannt, daß dieselben Kreise, welche die Frauenweihe und verheiratete Priester fordern, persönlich nicht an die Notwendigkeit und das Wesen der katholischen Weihen glauben.

„Frauen, die sich zur Diakonin berufen fühlen und sich bewußt in den Dienst am Nächsten und der Gemeinde stellen möchten, müssen offiziell gefördert und als Bereicherung innerhalb der katholischen Kirche anerkannt werden.“

Die kirchliche Berufung ist keine Frage des Gefühls, sondern hängt vom Ruf der Kirche ab.

Dennoch verlangt Frau Fischbach, daß es eine Verwirklichung der von ihr erwähnten eingebildeten Berufung geben müsse.

Die streitende Kirche besteht heute fast nur aus Frauen

Frau Fischbach fordert auch eine „gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Kirche“.

Frauen mit theologischen, sozialen, pastoralen oder betriebswirtschaftlichen Kompetenzen seien in Einrichtungen und Organisationen der Kirche angeblich deutlich unterrepräsentiert.

Jene Frauen, die ihr Leben freudig für die Kirche geben, statt um Positionen zu rangeln, sind Frau Fischbach dagegen kein Anliegen.

Ebenso kümmert sie sich nicht um die echten Probleme der Kirche wie die seit dem Konzil zusammengebrochene Weitergabe des Glaubens.
      
268 Lesermeinungen
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#270   bagalut_cgn †   15:02:20 | Donnerstag, 29. April 2010
lorenz
was für ein widerliches frauenbild… :-! :-! :-! :-!…damit auch für dich die 2. höchststrafe…1 woche jeden tag 3 x auftreten in einer travestieshow und um deine gage zu verdienen, musst du willig sein… :-D :-D :-D :-D
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#269   FranzvPaul   10:57:40 | Donnerstag, 29. April 2010
Das ist der Schlüssel: die Eifersüchtelei.
Frauen sind aus anthropologischen Gründen nicht fähig, den Hirtendienst zu tun, weil sie ihrer Natur nach nicht anders können, als exklusiv zu lieben.
Sie können allerdings mehrfach Eifersucht erregen! Lieben können sie nur EINEN.
:-@
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#268   Clemens H. †   10:46:24 | Donnerstag, 29. April 2010
Lorenz
:(3 :)3 … unter Metzgern…
LOL, ein guter Joke.
:-D
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#267   FranzvPaul   10:41:16 | Donnerstag, 29. April 2010
so „ordinär“ dieser Beitrag auch für heutige Menschen klingt,
Lorenz, Das Problem ist der verlorene Verstand:
so gut trifft er die KATHOLISCHE Situation!
:-@
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#266   Lorenz   10:34:48 | Donnerstag, 29. April 2010
Das Problem ist der verlorene Verstand:
Es war für die Urheber der Texte, auf die man sich heute berufen will, wenn man für oder gegen die Weihe von Frauen argumentiert, völlig undenkbar, dass dies jemals ernsthaft erwogen wird.
Deswegen sind die Schriftquellen rar, die hier Orientierung stiften.
Wir müssen also den eigenen Verstand bequemen:
Wenn wir also zunächst unsere verheutigte Perspektive mit ihrer Diskriminierungsphobie bezwingen, sehen wir klarer:
Frauen sind aus anthropologischen Gründen nicht fähig, den Hirtendienst zu tun, weil sie ihrer Natur nach nicht anders können, als exklusiv zu lieben. Auch ist ihnen die Schlachtung des Lammes, das sein Blut für die Sünden der Welt vergießt, nicht ernsthaft zuzumuten. Unter Metzgern ist dies im Übrigen weitestgehend unbestritten.
Die Debatte gibt es folglich nur, weil man sich einbildet fortschrittlich zu sein, wenn man, wie bei den Lutheranern, lesbische Pastorinnen mit Doppelnamen ordiniert, die in selbstgebatikten Scholas klampfend vor dem Alter rumrennen.
Es bedarf also lediglich schlichter und für alle Menschen guten Willens leicht einsehbarer anthropologischer und eben nicht juristischer Argumente, um zu zeigen, dass Frauen nicht katholische Priester werden können. Dabei könnte man gleichzeitig die zentralen Aufgaben des Priesters wiederholen. Eine dringliche Katechese, wie mir scheint.
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#265   marienkind   13:55:35 | Mittwoch, 28. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Dieses WEibchen in ihrem Nachthemdchen ist ein unerträglicher Anblick
Alles relativ. Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich Stimmungstiefs wirksam bekämpfen kann: Ich brauch mir nur das Bild anzuschauen und an die Wort vom frechen Jolie denken „so intelligent und vergeistigt kann nicht einmal die gesamte deutsche Bischofskonferenz gucken“ und schon kann ich wieder herzhaft lachen. :-D
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#264   Lisibald Poier †   21:54:57 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Viel zu oberflächlich. Was nützt diese Erkenntnis? Nichts. Wichtig sind die sieben letzten heiligen Worte Jesu am Kreuz, die auch als die sieben Himmelsriegel bekannt gemacht worden sind. Einer davon beinhaltet diese Passion.
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#263   Soramonas   21:51:59 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist…
…Jesus gab DEN Aposteln Auftrag und Befugnis.
Nicht nur DEM Apostel Petrus.
Johannes (der Liebligsjünger Jesu) und Jakobos wurden von ihm am Kreuz zur Adoptiv-Söhnen Maris erklärt.
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#262   Lisibald Poier †   21:28:03 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Ist mir zu oberflächlich und hier ist nicht der Ort, um zu philosophieren. So leid es mir tut, ich sehe nur Nullausagen.
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#261   Soramonas   20:42:23 | Dienstag, 27. April 2010
Die Apokryphen…
…wurden und werden teilweise auch von der kath. Kirche zum Lesen empohlen (ohne sie damit dem NT gleichzustellen).
Zudem wird vielfach – etwa Henochbuch – im NT aus de APOKRYPHEN zitert.
Tatsache ist:
Unter dem Kreuz standen Johannes und Jakobus.
Jesus gab ihnen – u.a. der Lieblingsjünger Jesu – Maria nach jüdischem Recht als Adoptivmutter.
Die früheste Erwähnung findet Johannes im um 50 entstandenen Galaterbrief, in dem Paulus auf das Ansehen hinweist, das Johannes als eine der drei „Säulen“ der jungen Kirche oder der Jerusalemer Gemeinde genieße (Gal 2,9 EU).
Paulus war ein Bekannter des Philon von Alexandrien.
Abgesehen von der griechischen Weisheitsliteratur (AT)
www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
und Paulus standen auch Kirchenväter wie Klemens von Alexandrien und Origenes der griechschen Philosophie nahe.
Siehe Platonismus (im NT) und Neuplatonismus (Dionysios Pseudo-Areopagita).
Der Apostel Paulus zitierte im NT den griechischen stoischen Dichter Aratos mit einem panEN (!) theistischen Zitat zum Logos auf dem Areopag in Athen.
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#260   Lisibald Poier †   20:31:05 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Halten die Thomas Christen am Thomas Evangelium fest, so hängen sie einer gnostischen Lehre hinterher und sind somit keine Kirche, sondern wiederum von Rom abgefallen. Darüber hinaus ist Indien aufgrund seiner Philosophie bekannt. Die hat mit der europäischen Mentalität, wenn man so sagen kann, nichts gemein, doch die Philosophen haben sich Gedanken gemacht. www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html
Und dann wäre da noch der Fakt, dass Christus seine Kirche auf Maria baute.
Tatsächlich.
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#259   wickerl   20:26:02 | Dienstag, 27. April 2010
Stola
Stolaartige Schals sind in der Diözese Linz bei den am Altar werkenden Pastoralassistentinnen Gang und Gäbe.
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#258   Soramonas   20:17:50 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist…
…das er DEN Aposteln und nicht allein Petrus die Vollmacht zu Mission und Weihe übertrug.
So gibt es in Indien de Thomas Christen.
Eine gültige Kirche.
Und dann wäre da noch der Fakt, dass Christus seine Kirche auf Maria baute.
Maria wurde von ihm am Kreuz nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter der Apostel gemacht.
www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
Damit steht sie an der Spitze der Kirche – Mutter Kirche.
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#257   Lisibald Poier †   20:12:35 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
…abgesehen von Petrus waren jedoch die anderen Apostel ebenfalls von Jesu zu Mission und Weihe befugt.
Ja, doch er baute Seine Kirche auf Petrus, nicht auf jeden Einzelnen in der Gemeinde, oder der Gemeinschaft der Apostel.
So sind etwa die orthodoxen Kirchen des Ostens gültig in apostolischer Nachfolge.
Unierte Gemeinschaften sind nicht gültig sich Kirche nennen zu dürfen. Das hat der amtierende Papst bestätigt www.welt.de/…gelische_Kirche.html.
Relevant ist zum verständnis der für einen Christen durchaus möglichen und biblischen Toleranz natürlich immer in erster Linie das was in Neuen (!) Testament der Bibel steht.
Nein, sondern das, was die Kirche vorsieht (in der Prophetie), denn Jesus gab seinen Jüngern die Vollmacht über die Geister.
Die zwei Stellen legitimieren die vom hlg. Geist inspirierten protestantischen neutestamentarischen Kirchen als Christen.
Kirchen gibt es nicht. Jesus hinterlies eine Kirche und kein ganzes Dorf.
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#256   Soramonas   19:58:43 | Dienstag, 27. April 2010
Nun… Mk 9,38-42 Der fremde Wundertäter Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter
…abgesehen von Petrus waren jedoch die anderen Apostel ebenfalls von Jesu zu Mission und Weihe befugt.
So sind etwa die orthodoxen Kirchen des Ostens gültig in apostolischer Nachfolge.
Tatsache…
Mk 9,38-43.45.47-48
Fremder Wundertäter
Die Jünger versuchten, einen Mann daran zu hindern, im Namen Jesu Dämonen auszutreiben,
„weil er uns nicht nachfolgt“. Jesus unterstellte dem Fremden Ernsthaftigkeit und gute
Absicht. Weitherziger und zuversichtlicher als unser Abgrenzungsbedürfnis wies Jesus die
intolerante Reaktion der Jünger zurück. „Gottes Geist weht, wo er will“ (Joh 3,8), er wirkt
auch in und durch Außenseiter. Den Alleinvertretungsanspruch der Jünger korrigierte Jesus.
Damit setzte er einen Maßstab für die nachösterlichen Gemeinden, vielleicht in der Form
eines Weisheitsspruches im Blick auf die Bedrängnis der Gemeinden in der Verfolgung: „Wer
nicht gegen uns ist, der ist für uns!“.
Relevant ist zum verständnis der für einen Christen durchaus möglichen und biblischen Toleranz natürlich immer in erster Linie das was in Neuen (!) Testament der Bibel steht.
Jesus sagte:
„Wer nicht auf meiner Seite ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, zerstreut“
Matthäus 12:30 und Lukas 11:23
sowie
Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns.
Markus 9, 40
Mk. 9,33-9,41 der Jünger und beim fremden Wundertäter
Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter
Die zwei Stellen legitimieren die vom hlg. Geist inspirierten protestantischen neutestamentarischen Kirchen als Christen.
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#255   Lisibald Poier †   19:47:09 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Diakoninnen wurden ordiniert, indem ihnen der Bischof in Gegenwart der Priester, Diakone und Diakoninnen die Hände auflegte und das gleiche Weihegebet wie bei der Diakonenweihe sprach.
Jesus sagte, es soll geschehen wie du geglaubt hast, als er andere heilte. Darin besteht eine Moral zwischen dem Sohn Jesus und seiner Mittlerin, welche Maria ist, die leiblich in den Himmel aufgenommen worden war. Als Einzige!
Es ist wie ein Segen, wenn Weihen vollzogen werden, die nicht vom hl. Stuhl genehmigt worden sind. Der Papst trägt die Verantwortung vor dem Erbe Gottes, welches er selber ist, als der Erste und den Aposteln, dem Jesus die Schlüssel zum Himmelreich anvertraut hat.
Nun, Äbtissinnen dürfen in der kath. Kirche ja auch die Beichte austeilen und die Messe halten.
Eine Lossprechung darf nur ein geweihter Priester geben. Eine Äbstin bezieht sich demnach auf die Schwestern und die leben nicht in schwerer Sünde.
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#254   Soramonas   19:36:30 | Dienstag, 27. April 2010
Ich…
…behaupte ja nicht, dass Frauen Priester oder Bischöfe werden sollen.
Jedoch:
In der Apostolischen Konstitution werden jedoch Diakoninnen nach den Diakonen und vor den Subdiakonen erwähnt. Diakoninnen wurden ordiniert, indem ihnen der Bischof in Gegenwart der Priester, Diakone und Diakoninnen die Hände auflegte und das gleiche Weihegebet wie bei der Diakonenweihe sprach.
Die ökumenischen Konzilien von Nicaea (325), Chalcedon (451) und die Trullanische Synode (692) erwähnen die Ordination von Diakoninnen.
Nun, Äbtissinnen dürfen in der kath. Kirche ja auch die Beichte austeilen und die Messe halten.
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#253   Lisibald Poier †   19:21:37 | Dienstag, 27. April 2010
Ich glaube
das fallt im Wortlaut mehr unter MystikerIn oder ~Seherin~. Ein Prophet hat einen Auftrag als Prophet aufzutreten. Das war in der hl. Schrift immer so, daß Gott sich einen Propheten auswählte, um vorwiegend Unheil anzukünden, welches durch die Sünde hereinbricht. Mittlerweile gibt es eine hohe Zahl an Prophetien, welche man fgw. als Solche bezeichnet. Die deutlichste Prophetie aber ging von Jesus aus und von Johannes. Dem Täufer und dem Apostel. Eine Frau als Prophet? Hm, Gott ist eifersüchtig.
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#252   Leo Miles   19:13:02 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Sie müssen Ihre Quellen auch mal selber lesen. Bei wikipedia heißt es:
„Die Diakonin entsprach im geistlichen Rang einem Diakon und hatte, vom Altardienst abgesehen, ähnliche Aufgaben. Es ist allerdings umstritten, ob dies bedeutet, dass Frauen damals auch die mit dem Diakonenamt verbundene Weihe hatten. Biblische Quellen (z. B. Apostelgeschichte 6,1-7 EU) und andere frühchristliche Zeugnisse, etwa die Apostolischen Konstitutionen lassen darauf schließen, dass der Diakonat sowohl für Männer als auch für Frauen in der frühen Christenheit keine Vorstufe zum Priesteramt, sondern ein eigenständiger Dienst war.“
Hier ist wikipedia ja sogar ehrlicher als mancher frauenfixierte Kirchenhasser. Es ist genau das, was ich schon zuvor schrieb: Es gibt keine biblischen Weihen von Frauen. Eine Frau kann kein Amt eines Priesters übernehmen.
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#251   Soramonas   19:00:35 | Dienstag, 27. April 2010
Der hl. Geist…
…als Sophia (Geist der Weisheit und Offenbarung) bzw. chakhema und hebr. ruach verleiht Gnadengaben (Charismen) und Prophetie.
Er wirkt in und durch Maria und in der Kirche.
Doch auch im Neuen Testament finden sich Überlieferungen, die davon erzählen, dass weibliche Prophetie ganz selbstverständlich zum Leben der jungen christlichen Gemeinden dazugehört hat. Besonders bekannt sind die Prophetin Hanna, die in Jesus den erwarteten Messias und „Retter“ erkennt, aber auch Maria und Elisabet, die eindeutig als geistbegabte prophetisch redende Frauen gekennzeichnet sind. Und auch in den Gemeinden des Paulus reden Frauen prophetisch.
Paulus ließ zwar keine Bischöfin und keine Priesterin zu, da stimme ich zu!
Aber doch Diakoninnen! Laut NT gab es die!
de.wikipedia.org/wiki/Diakonin
de.wikipedia.org/…iki/Frauenordination_(Christentum)
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#250   Lisibald Poier †   18:43:56 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
So beziehen sich viele Stellen der hl. Schrift, sowohl AT wie NT auf die Ordnung der Frau, aber auch des Mannes.
zB.:
Wenn ein Mann betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat, entehrt er sein Haupt. Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen.
1 Kor 11,4-15 www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor11.html
Der hl. Paulus bezieht sich auch auf die Lehrtätigkeit der Frau und lässt diese nicht zu. Die Mutter Jesu erklärte in Kana: Was er euch sagt, das tut. – Eine Prophetie mit der sie ihren Sohn zu dem ersten Wunder anleitete. Wenn Frauen Gott um etwas bitten und daran glauben, dann sind sie Prophetinen, zumal es der Lehre entspricht. Aber Prophet ist nur jemand, der auch von Gott zum Propheten gemacht worden ist und sonst niemand. Nun stellt sich aber die Frage der Vollmacht des Namens Jesu und der Taufe, welche zugleich drei Dinge vorsieht. Den Heiligen, den König und den Propheten. Das sind drei Wesenheiten, die unabhängig sind. Doch wer befiehlt, soll im Befehlen immer Seligkeit empfinden (Goethes Faust). Ohne dem Gebet gilt die Prophetie also nichts. Ein Prophet wird auserwählt und ist nicht dazu berufen einer zu sein. Die Berufung geschieht durch die Prophetie und da steht die Kirche dahinter oder davor. Wie man’s nimmt. Die Privatoffenbarung macht daher noch niemanden zu einem Propheten, sondern die Vollmacht und diese wird erreicht durch die Früchte, welche einhergehe…
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#249   Soramonas   18:12:45 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist…
…das es im NT Diakoninnen gab.
Und im AT immerhin Prophetinnen (auch im Nt).
Maria ist laut Christi Worten die Mutter der Apostel und der Kirche
www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html
Paulus schrieb:
„… ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt
und seid zu einem neuen Menschen geworden,
der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen.
Wo das geschieht, gibt es nicht mehr Griechen oder Juden,
Beschnittene oder Unbeschnittene,
Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie,
sondern Christus ist alles und in allen.“
Kolosser 3,9-11
„Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten oder unbeschnitten ist,
sondern darauf, dass er eine neue Schöpfung ist.
Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angelegt.
Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht Mann und Frau,
denn ihr alle seid „einer“ in Christus Jesus.“
Galater 6,15; 3,27-28
Christus also ist es, der die ursprüngliche Absicht der Schöpfung wieder herstellt.
Nach Paulus beruht dieser neue Grundsatz auf der Taufe, denn hier hat Jesus Christus einen vollkommen neuen Ausgangspunkt festgesetzt. In den Zeiten des Alten Testaments waren nur Männer die unmittelbaren Träger des Bundes und zwar durch die Beschneidung. In Jesu Königreich sind Männer und Frauen gleichberechtigt, weil sie in Christus an der gleichen Taufe teilhaben.
Im Alten Testament begann die Ungleichheit der Behandlung der Menschen mit der Geburt.
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#248   monens   17:19:14 | Dienstag, 27. April 2010
Kein „Recht“ auf Weihewürde
Die Weihewürden sind keine von irgendeiner „Mehrheit“ zu bestimmendes „Recht“. Sie sind Gnadengaben Gottes
www.razyboard.com/…07887-5833057-0.html
Der geheimnisvolle Leib Christi, die Kirche, ist und bleibt nach der von Gott verfügten Ordnung ihrem Wesen nach monarchisch und ihrer Struktur nach männlich hierarchisch.
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Auch bunte „Schals“, getragen von Schauspielerinnen werden daran nichts ändern können.
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#247   Soramonas   16:59:16 | Dienstag, 27. April 2010
@Lisibald Poier: …ww.karl-leisner-jugend.de/Maria.htm
@Lisibald Poier:
>>>Wieviele von den Prophetinnen lies Gott gebären? <<<<
Nun, immerhin anerkennen sie, DAS es Prophetinnen von Gott gab (im AT und NT!).
Von „Die Bibel“:
Die Geburt eines Sohnes des Propheten
Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und schreib darauf mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub). Und ich nahm mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging ich zu der Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas! Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man den Reichtum von Damaskus und die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 8,1-4)
Ferner wäre hinzuzufügen, dass es auch Richterinnen gab!
Debora Richterin:
de.wikipedia.org/wiki/Debora_(Richterin)
Thema Diakonie im NT:
de.wikipedia.org/wiki/Diakonin
de.wikipedia.org/…iki/Frauenordination_(Christentum)
Ferner gibt es natürlich das Amt der Äbtissin, die die Kommunion austeilen darf.
Jesus hatte ja auch weibliche Jünger – wie Maria Magdalena.
Zu Maria:
An der Spitze der Kirche steht laut Neuem Testament eine Frau: Maria – als Mutter der Apostel.
Sie wurde von Jesus am Kreuz nach jüdischem Recht zur Mutter der Apostel gemacht – zu ihrer Adoptiv-Mutter.
www.pfarrekagran.at/…kte/200203_Maria.htm
www.adorare.de/mystik.ht…
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#246   FranzvPaul   15:36:55 | Dienstag, 27. April 2010
Trotzdem würde auch mich interessieren,
wie viele Piusler als Trittbrettfahrer vom Kirchensteuer- / Kirchenbeitragskuchen naschen oder leben in einer bezahlten Neben- oder Laientätigkeit –
:-D UND
nebenbei gegen die „Konzilskirche“ schimpfen wie ein Rohrspatz.
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#245   AnnaAndreasTeresaSebastian   14:31:55 | Dienstag, 27. April 2010
Ultra
Dieses WEibchen in ihrem Nachthemdchen ist ein unerträglicher Anblick.
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#244   Ultra †   13:30:08 | Dienstag, 27. April 2010
Weiber mit Wischmob
Frauen sind gut um den Kirchenraum sauberzuhalten. Für den Altarraum würde ich persönlich trotzdem Männer bevorzugen, damit nicht eine Menstruierende aus Versehen den Altar entweiht mit ihrer unreinen Präsenz.
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#243   Vogel   11:33:20 | Dienstag, 27. April 2010
Ich habe keine Zeit,
alles hier zu lesen
Mir persönlich sind Pfarrerinnen genauso lieb wie ein Pfarrer.
Aber die Zeit ist noch nicht so weit, das merkst du doch!
Wenn eine Frau davon träumt katholische Priesterin zu werden, dann träumt sie doch umsonst – das ist doch Zeitverschwendung (jedenfalls in der jetzigen Zeit)
Sollen die Frauen dafür demonstrieren, daß sie Pfarrer werden dürfen?
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#242   Clemens H. †   11:23:21 | Dienstag, 27. April 2010
Jaja, Vogel…
Dient und haltet die Fresse! wie ich schon weiter unten sagte.
Geiles Motto.
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#241   Vogel   11:16:03 | Dienstag, 27. April 2010
Frauen in der Kirche
Frauen können so viele Aufgaben in der Kirche übernehmen, da würde ich mir keine Gedanken drum machen, ob sie nun Priesterin werden dürfen oder nicht.
Jemand, der nicht nur seine persönliche Karriere im Kopf hat, müßte das „AMT“ egal sein.
Wie sieht es denn bei den Meßdiener/innen aus?
Wer ist zuverlässiger????
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#240   monens   09:20:53 | Dienstag, 27. April 2010
Der Sumpf der Moderne
Der sich selbst von Gott „freimachen“ wollende moderne Mensch will auch nicht mehr die Ordnung der von Gott eingesetzten Kirche gelten lassen. Daher werden Schauspielerinnen angeworben, damit sie das erzwingen sollen, was ihnen nicht zusteht; die Weihen. Allerdings hat dieses Schauspiel schon ausgedient noch ehe es begonnen hat. Hier hat nicht der Heilige Geist die „Regie“.
www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Er steht nur Seiner Kirche bei, die Seiner Ordnung folgt, der Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi.
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#239   Lisibald Poier †   08:26:48 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Tatsächlich sind es nicht viele Frauen, denen im Alten Testament prophetische Gaben zugeschrieben werden.
Wieviele von den Prophetinnen lies Gott gebären?
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#238   Die Bibel †   08:21:10 | Dienstag, 27. April 2010
Die Geburt eines Sohnes des Propheten
Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und schreib darauf mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub). Und ich nahm mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging ich zu der Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas! Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man den Reichtum von Damaskus und die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen.
(Das Buch Jesaja, Kapitel 8,1-4)
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#237   Leo Miles   08:18:27 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Natürlich läßt Gott auch Frauen am Werk des Heiles mitwirken. Zuallererst und zuoberst die allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Das ist die höchste Ehre, die Gott den Frauen erweist.
Darüberhinaus gibt es sehr viele heilige Frauen, die viel Gutes gewirkt und auch sozusagen prophetisch gesprochen haben; man denke auch an die Marienerscheinungen usw, die zumeist Frauen bzw Mädchen zuteil wurden. Und die katholische Kirche ist die einzige Religion, die heilige Frauen in ihr Heiligenverzeichnis aufnimmt.
Aber hier geht es um Weihen für das Priesteramt bzw für den Dienst am Altar. Und hierbei findet man im AT und NT keine Frauen. „Diakonin“ bedeutet im NT „Helferin“. Diese Frauen sind nicht geweiht, wie die Diakone, die sich auf das Priesteramt vorbereiten.
Jesus hat nur Männer zu Aposteln ernannt. Und auch die Apostel sprechen nie davon, daß sie eine Frau als Nachfolgerin geweiht hätten. Paulus sagt eher das Gegenteil: „In der Kirche hat die Frau zu schweigen.“ Das heißt nicht, daß sie mundtot gemacht wird, sondern daß sie eben kein Priesteramt und ähnliches übernehmen kann. So sagt es das Wort Gottes.
Euer Problem ist, daß ihr alles einen Topf werft und nicht differenzieren könnt.
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#236   antivaticanum   07:56:42 | Dienstag, 27. April 2010
Der Name trifft es!
Frau Fisch – bach geht als Fisch den Bach hinunter , und zwar im Verein mit der Konzilsgemeinschaft unter Führung ihrer Oberfunktionäre, wobei Hella von Sinnen – auch Clarissa C. genannt – nicht vergessen werden darf.
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#235   jolie   07:12:48 | Dienstag, 27. April 2010
@georg
immerhin.
aber
du kannst sie auch
zu inoffiziellen anlässen tragen.
trau dich!
O:)
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#234   st.georg   06:50:03 | Dienstag, 27. April 2010
@jolie
lieber mitbruder jolie…ich trage zu jeder hl.messe und bei offiziellen anlässen immer soutane…einen unfrechen gruß ^-^
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#233   Soramonas   01:37:08 | Dienstag, 27. April 2010
Bibel heute 179 3/2009
Bibel heute 179 3/2009
Sechzehn Prophetenbücher gibt es in der Bibel – und alle tragen die Namen von Männern! Wen wundert es, dass kaum von den weiblichen Prophetinnen gesprochen wird.
Tatsächlich sind es nicht viele Frauen, denen im Alten Testament prophetische Gaben zugeschrieben werden. Namentlich genannt werden nur vier: Mirjam, Debora, Hulda und Noadja.
Doch auch im Neuen Testament finden sich Überlieferungen, die davon erzählen, dass weibliche Prophetie ganz selbstverständlich zum Leben der jungen christlichen Gemeinden dazugehört hat. Besonders bekannt sind die Prophetin Hanna, die in Jesus den erwarteten Messias und „Retter“ erkennt, aber auch Maria und Elisabet, die eindeutig als geistbegabte prophetisch redende Frauen gekennzeichnet sind. Und auch in den Gemeinden des Paulus reden Frauen prophetisch.
„Bibel heute“ geht diesen Spuren weiblicher Prophetie in der Bibel nach und zeigt, inwiefern sie auch heute wegweisend sein könnten als „weibliche Stimme Gottes“.
Es gibt auch Frauen, die als „Prophetinnen“ Gottes erwähnt sind: z.B. die Prophetin Hulda, die Frau Jesajas, Mirjam oder Debora.
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#232   kristall   01:03:07 | Dienstag, 27. April 2010
birne!
und du bist ein armer hund!!!
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#231   Lisibald Poier †   00:57:41 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas
Im AT waren sie auch Prophetinnen!
Zum Propheten hat Gott nie eine Frau gemacht.
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#230   Soramonas   00:52:49 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache: Frauen-Diakonat biblisch!
Frauen sind im Neuen Testament ausdrücklich als Diakoninnen zugelassen! Wer etwas anderes behauptet lügt!
Im AT waren sie auch Prophetinnen!
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#229   Pater Odio †   23:21:57 | Montag, 26. April 2010
blaubärin
Ich oute mich, wenn die Zeit reif ist. Wann das ist, weiss nur kreuz.net :(3
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#228   Blaubärin Schreckenfels   23:20:16 | Montag, 26. April 2010
Nur zu, outen Sie sich
Oder hören Sie auf die warnenden Stimmen, die Sie ins Bett schicken wollen.
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#227   Einfalt   23:16:53 | Montag, 26. April 2010
@Samurai
Aus welchem Werk des Ignatius soll das denn zitiert sein?
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#226   Pater Odio †   23:15:42 | Montag, 26. April 2010
Hetero-Pater?
Das sind wohl die, die sich noch nicht geoutet haben! :-D
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#225   Blaubärin Schreckenfels   23:14:29 | Montag, 26. April 2010
Hier werden schon wieder Hetero-Pater angeschwult…
Den Artikel habe ich nicht gelesen, aber ich sähe gern so aus wie diese Frau. Mutig seid ihr nur in der Anonymität des Internets. Vor so einem Kraftpaket würdet ihr euch vis a vis in die Hose achen.
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#224   Samurai   23:06:13 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt
Er wusste, was er sagte- überlegen sie mal, was Spiel ist.
Gute Nacht
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#223   AnnaAndreasTeresaSebastian   23:01:31 | Montag, 26. April 2010
Odio, der süsse Pater
Sie sind auch schon müde, Sie schreiben so wirres Zeug, gehen Sie doch bitte schlafen. Schlafen Sie gut und träumen Sie was Nettes.
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#222   Pater Odio †   22:59:46 | Montag, 26. April 2010
Da isser ja, der Leo Miles!
Du kleiner Schlingel! Sag mal, wen oder was meinst du denn mit „Deutschenhasser“ und was ist das? :-D :-D
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#221   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:56:20 | Montag, 26. April 2010
Paterchen Odilo
Ich wünsche auch Ihnen eine gute Nacht. Schlafen Sie gut! Vielleicht sehen wir uns bald wieder. Es ist echt lustig mit Ihnen. Jawoll!
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#220   Einfalt   22:56:15 | Montag, 26. April 2010
@Samurai
Wenn Ignatius das wirklich gesagt haben, dann sieht man daran, wie man seine Zunge hüten muss.
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#219   Leo Miles   22:55:09 | Montag, 26. April 2010
@marienkind
Ist damit nicht die Hure von Babylon gemeint?
Ja und nein.
Aber in der Endzeit befinden wir uns ja noch lange nicht.
Wieso nicht?
Vorher kommt noch das Tausendjährige Friedensreich.
Es ist Teil der Endzeit. Und ich denke, es war schon. Vielleicht war es die Zeit der Evangelisierung, der Heiligen und der katholischen Staaten.
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#218   Pater Odio †   22:54:54 | Montag, 26. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Muss da leider Einfalt zustimmen.
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#217   El Segundo32   22:53:35 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt
Ihre Geschichtsklitterung und -verkürzung ist wirklich rührend. Informieren Sie sich mal intensiver über die Kreuzzüge und deren Hintergründe.
Kleiner Tipp: Nicht nur auf die Seldschuken konzentrieren, weils gerade so schön ins Konzept passt.
Sondern auch die weiteren Hintergründe und Fortsetzungen der Kreuzzüge hinterfragen.
Da bleibt nicht mehr viel übrig vom 1000jährigen Friedensreich.
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#216   Lisibald Poier †   22:53:32 | Montag, 26. April 2010
Biene Maja fad, Biene Maja böse
Dazwischen sagen sich die Wölfe gute Nacht.
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#215   Sefirot   22:52:11 | Montag, 26. April 2010
Biene Maja: Das wärs doch:
die Biene als emsige Diakonin…oder
doch besser nicht :-$ ?
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#214   Biene Maja   22:47:57 | Montag, 26. April 2010
Antwort von der Biene Maja
lass Anna in Ruhe die Biene Maja böse
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#213   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:47:00 | Montag, 26. April 2010
Einfalt
Mein Herr, ich wünsche Ihnen eine angenehme, gute Nacht!
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#212   Die Wanderers †   22:46:39 | Montag, 26. April 2010
@Blaubärin Schreckenfels
Manche Opfer zieht es wieder an den Tatort zurück. Noch keinen Herrn der Ringer gefunden, Bärchen? Die Bärlein war von je her das Symbol der Ringer. Willst Du mit mir ringen? Dann spute Dich, es wird nacht und ich muß die Klimaanlage ausschalten.
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#211   Einfalt   22:45:50 | Montag, 26. April 2010
@AnnaAndreasTeresaSebastian
Gnädiger Herr, was ich hier schreibe geht Sie einen Dreck an. Jawoll!
Is ja klar, es ist ja auch ein Dreck!
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#210   Blaubärin Schreckenfels   22:42:38 | Montag, 26. April 2010
Werter multipler Wanderererer
Es heißt PapPERlapap…
Für diesen orthographischen Hinweis dürfen Sie mir den kleinen Zeh küssen.
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#209   Einfalt   22:39:04 | Montag, 26. April 2010
@__LM.
sieht aus wie das schlachtschiff bismarck.
Nach dem Untergang allerdings!
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#208   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:38:54 | Montag, 26. April 2010
Paterchen Odio
Gnädiger Herr, was ich hier schreibe geht Sie einen Dreck an. Jawoll!
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#207   LM.   22:38:16 | Montag, 26. April 2010
frau behrens
sieht aus wie das schlachtschiff bismarck.
wer bei der beichten geht bekommt für jede sünde eine tracht prügel
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#206   Einfalt   22:37:20 | Montag, 26. April 2010
@El Segundo32
Mit einem solchen Duktus hat Hitler auch den Überfall auf Polen und das Unternehmen Barbarossa initiiert.
Tja, nur dass die Polen plus/minus in Polen waren und die Russen plus/minus in Russland, die Seldschuken aber frisch aus der Kasachensteppe in die heutige Türkei einmarschiert waren. Die Seldschuken waren die Hitleristen und das heilige römische Reich versuchte, leider vergeblich, sie aufzuhalten, um in Ihrem Bilde zu bleiben.
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#205   Pater Odio †   22:37:15 | Montag, 26. April 2010
biene
kann man dir jetzt ne gute nacht wünschen, oder bist du in 1 stunde immer noch hier? :-[
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#204   Vinzenz von Paul †   22:37:12 | Montag, 26. April 2010
Fehlt noch
ein Zucchetto :(3
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#203   Clemens H. †   22:36:32 | Montag, 26. April 2010
Brandenburgis: Naja…
Das HRR war allerhöchstens nach außen ein friedensstiftendes Reich – innerhalb des HRR herrschte quasi ein Dauerkrieg. Irgendein Fürst bekriegte ständig einen anderen, oft waren es sogar Fürstbischöfe. Es gab viele Gegenkönige, die dann Krieg gegen den aus ihrer sicht falschen König führten.
Und auch nach außen gab es Kriege – gegen die Sachsen in der Frühphase beispielsweise, gegen die Schweizer in der Spätphase, gegen die oberitalienischen Städte (wobei das schon eher zu den inneren Streitereien zu zählen ist, je nach Sichtweise).
Aber in einem haben’s sicherlich recht: Es war äußerst schwierig für den jeweiligen Kaiser, sich für Kriegszüge ausserhalb des Reiches ausreichend Truppen von den Fürsten zu organisieren. Und so waren die meisten Kriege des HRR gegen „Ausländer“ eher Verteidigungskriege.
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#202   Biene Maja   22:36:22 | Montag, 26. April 2010
an alle gute Nacht die Biene Maja müde
schaltet jetzt ab Gute Nacht die Biene Maja :-[ :-[ :-[ :-[ heute wars fad
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#201   Pater Odio †   22:36:04 | Montag, 26. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian
Es reicht völlig, wenn du die kläglichen Versuche aufgibst, witzig zu sein.
Knabber doch mit der Biene ein paar Frusties. :-D :(3
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#200   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:35:28 | Montag, 26. April 2010
Vinzenz von Paul
So wie das aussieht ist das ein Nachthemdchen.
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#199   Vinzenz von Paul †   22:33:42 | Montag, 26. April 2010
Ist das eine Dame der Caritas?
auf diesem Bild oder Fasching?
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#198   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:33:35 | Montag, 26. April 2010
Pater Odio
Ihr Wunsch ist mir Befehl: Ich werde nicht mehr jawoll sagen. Jawoll!
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#197   El Segundo32   22:31:41 | Montag, 26. April 2010
@einfalt
Mit einem solchen Duktus hat Hitler auch den Überfall auf Polen und das Unternehmen Barbarossa initiiert.
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#196   Pater Odio †   22:31:22 | Montag, 26. April 2010
biene
Ich bin auch neugierig, trotzdem lüge ich nicht chronisch. Ich dachte, du bist Christin. Aber anscheinend habe ich mich da getäuscht.
AATS: Fang du jetzt nicht auch noch mit dem Jawoll an!
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#195   Einfalt   22:31:14 | Montag, 26. April 2010
@Pater Odio
weil ich noch neugierig bin die Biene Maja
Och n oller geiler Pater, die wäre was für Sie, nich?
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#194   Lisibald Poier †   22:30:24 | Montag, 26. April 2010
@Biene Maja
1+, setzen.
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#193   Biene Maja   22:29:54 | Montag, 26. April 2010
Pater Odio
weil ich noch neugierig bin die Biene Maja
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#192   AnnaAndreasTeresaSebastian   22:29:37 | Montag, 26. April 2010
Pater Odio
Warum sollte die Biene Maja gelogen haben? Unterstellen Sie bitte nicht solche Sachen und bitte bleiben Sie sachlich. Jawoll!
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#191   Einfalt   22:29:31 | Montag, 26. April 2010
@El Segundo32
Sie meinen die Abwehrkriege gegen die aggressiven Seldschuken. Die waren nicht so erfolgreich, weil das Heilige römische Reich deutscher Nation eben kein Militärstaat war.
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#190   Lisibald Poier †   22:28:43 | Montag, 26. April 2010
@Pater Odio
Lüge ergibt sich durch den Vorsatz. Nicht erst durch den Nachsatz. Das wäre so wie ~Kaffeesatzlesen~.
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#189   Pater Odio †   22:27:27 | Montag, 26. April 2010
biene
warum lügst du uns dann immer an? o.O
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#188   Brandenburgis   22:25:09 | Montag, 26. April 2010
DAs 1000jährige
deutsch-römische Reich war schon ein Friedensreich, insoferne sein Wesen ein friedensstiftenes gewesen ist. ZUdem war es zu Angriffskriegen gar nicht in der Lage (strukturelle NIchtangriffsfähigkeit.)
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#187   El Segundo32   22:23:30 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt
:) Ein sehr guter Witz!
Man erinnere sich nur an die Kreuzzüge.
Wirklich sehr einfältig, da von Friedensreich zu sprechen.
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#186   Die Wanderers †   22:23:29 | Montag, 26. April 2010
Papalapapp
Wenn ich will, breche ich die Erde. Na toll.
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#185   Biene Maja   22:22:40 | Montag, 26. April 2010
Antwort
wenn ich will die Biene Maja
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#184   Einfalt   22:21:28 | Montag, 26. April 2010
@El Segundo32
Nee ich spielte an auf das Heilige Römisches Reich deutscher Nation; da kommt das mit den 1000 Jahren ganz gut hin. War zwar auch nicht immer friedlich, aber verglichen mit dem was vorher war und mit dem was nachher war …
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#183   Pater Odio †   22:21:04 | Montag, 26. April 2010
biene
Du wolltest ins Bett. Ab jetzt!
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#182   Jubärens   22:20:57 | Montag, 26. April 2010
Was die revolutionären Jakobiner 1793 über die Frauen dachten:
„Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten“ – heißt es in der Begründung des Pariser Sicherheitsausschuß’ über ein prinzipielles Verbot der Frauenclubs 1793.
Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“
Das Jakobiner-Dekret endet mit der Aussage: „Im allgemeinen sind Frauen kaum zu hohen Vorstellungen und ernsthaftem Nachdenken fähig.“
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#181   Die Wanderers †   22:20:38 | Montag, 26. April 2010
@Biene
Pedantisch.
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#180   Biene Maja   22:18:56 | Montag, 26. April 2010
Antwort
soweit ist es noch nicht bin reinlich die Biene Maja
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#179   Die Wanderers †   22:18:46 | Montag, 26. April 2010
@Biene
In meinem Urlaub werde ich beten. Dafür, dass uns die ganze Scheisse hier nicht um die Ohren fliegt.
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#178   Samurai   22:18:18 | Montag, 26. April 2010
Berufung – z.B. zum Priesteramt- im Sinne einer Berufung- hängt nicht vom Gefühl ab.
… oder von der Kirche,sondern von Gottes Ruf, eben der Berufung.
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#177   El Segundo32   22:18:03 | Montag, 26. April 2010
@marienkind
einfalt spielt auf die 1000 jahre zw. 1933 und 1945 an.
Von Friedensreicht kann in dieser Zeit allerdings absolut keine Rede sein.
Sehr sehr einfältig…
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#176   Pater Odio †   22:16:46 | Montag, 26. April 2010
gute nacht, meine biene!
Mögest du friedlich schlafen, nicht mit den Zähnen knirschen, und nicht das Kopfkissen vollsabbern. Ebenso hoffe ich für, dass dein Bettlaken wasserdicht ist.
Alles Gute! :(3
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#175   marienkind   22:16:15 | Montag, 26. April 2010
Einfalt
Tausendjähriges Friedensreich – Ich dachte immer, das hatten wir schon.
Wann soll das denn gewesen sein?
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#174   Biene Maja   22:14:05 | Montag, 26. April 2010
Antwort
Ausrede lass ich nicht gelten die Biene Maja Gute Nacht
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#173   Die Wanderers †   22:12:35 | Montag, 26. April 2010
@Biene Maja
Ich bin 100% Schübe gewöhnt, aber bald hab ich URLAUB!!!
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#172   Einfalt   22:11:59 | Montag, 26. April 2010
@Marienkind
Vorher kommt noch das Tausendjährige Friedensreich.
Ich dachte immer, das hatten wir schon.
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#171   Biene Maja   22:10:55 | Montag, 26. April 2010
Die Wanderers
muss du schnell sein ich geh bald ins Bett die Biene Maja schläfrig
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