Dem deutschen ‘Katholischen Frauenbund’ sind die echten Probleme der Kirche egal – Hauptsache, man saugt sich – ohne eine Ahnung zu haben – ein nicht existierendes Frauendiakonat aus den Fingern.
(kreuz.net, Köln) Wie jedes Jahr seit 1998 mißbraucht der deutsche ‘Katholische Frauenbund’ am nächsten
Donnerstag das Fest der Heiligen Katharina von Siena († 1380), um einen sogenannten „Tag der Diakonin“
abzuhalten.
Zu dem Anlaß veröffentlichte der mit Kirchensteuermitteln finanzierte amtskirchliche Verein
eine Pressemeldung.
Der Verein zählt 220.000 fast ausnahmslos vom katholischen Glauben abgefallene Mitglieder
und Karteileichen.
In der Pressemeldung fordert die Präsidentin des ‘Frauenbunds’, Ingrid Fischbach,
wieder einmal ein theologisch unmögliches Diakonat für Frauen.
Frauen würden in den Pfarreien diakonische
Aufgaben übernehmen – argumentiert Frau Fischbach und verweist auf typisch deutsche Mißstände.
Es
gebe in dem Land Katechetinnen, Vorbereiterinnen für die Erstkommunion und Firmung oder Vorsteherinnen
von Andachten, welche gezielt die Messe simulieren.
Das Gefühl spielt keine Rolle
Frau Fischbach möchte
gut protestantisch nur eine „offizielle Anerkennung als Diakonin“.
Es ist allgemein bekannt, daß dieselben
Kreise, welche die Frauenweihe und verheiratete Priester fordern, persönlich nicht an die Notwendigkeit
und das Wesen der katholischen Weihen glauben.
„Frauen, die sich zur Diakonin berufen fühlen und sich
bewußt in den Dienst am Nächsten und der Gemeinde stellen möchten, müssen offiziell gefördert und
als Bereicherung innerhalb der katholischen Kirche anerkannt werden.“
Die kirchliche Berufung ist keine
Frage des Gefühls, sondern hängt vom Ruf der Kirche ab.
Dennoch verlangt Frau Fischbach, daß es eine
Verwirklichung der von ihr erwähnten eingebildeten Berufung geben müsse.
Die streitende Kirche besteht
heute fast nur aus Frauen
Frau Fischbach fordert auch eine „gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in
der Kirche“.
Frauen mit theologischen, sozialen, pastoralen oder betriebswirtschaftlichen Kompetenzen
seien in Einrichtungen und Organisationen der Kirche angeblich deutlich unterrepräsentiert.
Jene Frauen,
die ihr Leben freudig für die Kirche geben, statt um Positionen zu rangeln, sind Frau Fischbach dagegen
kein Anliegen.
Ebenso kümmert sie sich nicht um die echten Probleme der Kirche wie die seit dem Konzil
zusammengebrochene Weitergabe des Glaubens.
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268 Lesermeinungen
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#270 bagalut_cgn † 15:02:20 | Donnerstag, 29. April 2010
lorenz was für ein widerliches frauenbild… …damit auch für dich die 2. höchststrafe…1 woche
jeden tag 3 x auftreten in einer travestieshow und um deine gage zu verdienen, musst du willig sein…
#269 FranzvPaul 10:57:40 | Donnerstag, 29. April 2010
Das ist der Schlüssel: die Eifersüchtelei. Frauen sind aus anthropologischen Gründen nicht fähig,
den Hirtendienst zu tun, weil sie ihrer Natur nach nicht anders können, als exklusiv zu lieben. Sie können
allerdings mehrfach Eifersucht erregen! Lieben können sie nur EINEN.
#267 FranzvPaul 10:41:16 | Donnerstag, 29. April 2010
so „ordinär“ dieser Beitrag auch für heutige Menschen klingt, Lorenz, Das Problem ist der verlorene
Verstand: so gut trifft er die KATHOLISCHE Situation!
Das Problem ist der verlorene Verstand: Es war für die Urheber der Texte, auf die man sich heute berufen
will, wenn man für oder gegen die Weihe von Frauen argumentiert, völlig undenkbar, dass dies jemals
ernsthaft erwogen wird. Deswegen sind die Schriftquellen rar, die hier Orientierung stiften. Wir müssen
also den eigenen Verstand bequemen: Wenn wir also zunächst unsere verheutigte Perspektive mit ihrer Diskriminierungsphobie
bezwingen, sehen wir klarer: Frauen sind aus anthropologischen Gründen nicht fähig, den Hirtendienst
zu tun, weil sie ihrer Natur nach nicht anders können, als exklusiv zu lieben. Auch ist ihnen die Schlachtung
des Lammes, das sein Blut für die Sünden der Welt vergießt, nicht ernsthaft zuzumuten. Unter Metzgern
ist dies im Übrigen weitestgehend unbestritten. Die Debatte gibt es folglich nur, weil man sich einbildet
fortschrittlich zu sein, wenn man, wie bei den Lutheranern, lesbische Pastorinnen mit Doppelnamen ordiniert,
die in selbstgebatikten Scholas klampfend vor dem Alter rumrennen. Es bedarf also lediglich schlichter
und für alle Menschen guten Willens leicht einsehbarer anthropologischer und eben nicht juristischer
Argumente, um zu zeigen, dass Frauen nicht katholische Priester werden können. Dabei könnte man gleichzeitig
die zentralen Aufgaben des Priesters wiederholen. Eine dringliche Katechese, wie mir scheint.
#265 marienkind 13:55:35 | Mittwoch, 28. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian Dieses WEibchen in ihrem Nachthemdchen ist ein unerträglicher Anblick Alles
relativ. Jetzt weiß ich wenigstens, wie ich Stimmungstiefs wirksam bekämpfen kann: Ich brauch mir nur
das Bild anzuschauen und an die Wort vom frechen Jolie denken „so intelligent und vergeistigt kann nicht
einmal die gesamte deutsche Bischofskonferenz gucken“ und schon kann ich wieder herzhaft lachen.
@Soramonas Viel zu oberflächlich. Was nützt diese Erkenntnis? Nichts. Wichtig sind die sieben letzten
heiligen Worte Jesu am Kreuz, die auch als die sieben Himmelsriegel bekannt gemacht worden sind. Einer
davon beinhaltet diese Passion.
#263 Soramonas 21:51:59 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist… …Jesus gab DEN Aposteln Auftrag und Befugnis. Nicht nur DEM Apostel Petrus. Johannes
(der Liebligsjünger Jesu) und Jakobos wurden von ihm am Kreuz zur Adoptiv-Söhnen Maris erklärt.
#261 Soramonas 20:42:23 | Dienstag, 27. April 2010
Die Apokryphen… …wurden und werden teilweise auch von der kath. Kirche zum Lesen empohlen (ohne sie
damit dem NT gleichzustellen). Zudem wird vielfach – etwa Henochbuch – im NT aus de APOKRYPHEN zitert.
Tatsache ist: Unter dem Kreuz standen Johannes und Jakobus. Jesus gab ihnen – u.a. der Lieblingsjünger
Jesu – Maria nach jüdischem Recht als Adoptivmutter. Die früheste Erwähnung findet Johannes im um 50
entstandenen Galaterbrief, in dem Paulus auf das Ansehen hinweist, das Johannes als eine der drei „Säulen“
der jungen Kirche oder der Jerusalemer Gemeinde genieße (Gal 2,9 EU). Paulus war ein Bekannter des Philon
von Alexandrien. Abgesehen von der griechischen Weisheitsliteratur (AT) www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
und Paulus standen auch Kirchenväter wie Klemens von Alexandrien und Origenes der griechschen Philosophie
nahe. Siehe Platonismus (im NT) und Neuplatonismus (Dionysios Pseudo-Areopagita). Der Apostel Paulus zitierte
im NT den griechischen stoischen Dichter Aratos mit einem panEN (!) theistischen Zitat zum Logos auf dem
Areopag in Athen.
@Soramonas Halten die Thomas Christen am Thomas Evangelium fest, so hängen sie einer gnostischen Lehre
hinterher und sind somit keine Kirche, sondern wiederum von Rom abgefallen. Darüber hinaus ist Indien
aufgrund seiner Philosophie bekannt. Die hat mit der europäischen Mentalität, wenn man so sagen kann,
nichts gemein, doch die Philosophen haben sich Gedanken gemacht. www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html
Und dann wäre da noch der Fakt, dass Christus seine Kirche auf Maria baute. Tatsächlich.
#258 Soramonas 20:17:50 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist… …das er DEN Aposteln und nicht allein Petrus die Vollmacht zu Mission und Weihe übertrug.
So gibt es in Indien de Thomas Christen. Eine gültige Kirche. Und dann wäre da noch der Fakt, dass Christus
seine Kirche auf Maria baute. Maria wurde von ihm am Kreuz nach jüdischem Recht zur Adoptiv-Mutter der
Apostel gemacht. www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html www.philos-website.de/index_g.htm?autoren/sophia…
Damit steht sie an der Spitze der Kirche – Mutter Kirche.
@Soramonas …abgesehen von Petrus waren jedoch die anderen Apostel ebenfalls von Jesu zu Mission und
Weihe befugt. Ja, doch er baute Seine Kirche auf Petrus, nicht auf jeden Einzelnen in der Gemeinde, oder
der Gemeinschaft der Apostel. So sind etwa die orthodoxen Kirchen des Ostens gültig in apostolischer
Nachfolge. Unierte Gemeinschaften sind nicht gültig sich Kirche nennen zu dürfen. Das hat der amtierende
Papst bestätigt www.welt.de/…gelische_Kirche.html. Relevant ist zum verständnis der für einen Christen
durchaus möglichen und biblischen Toleranz natürlich immer in erster Linie das was in Neuen (!) Testament
der Bibel steht. Nein, sondern das, was die Kirche vorsieht (in der Prophetie), denn Jesus gab seinen
Jüngern die Vollmacht über die Geister. Die zwei Stellen legitimieren die vom hlg. Geist inspirierten
protestantischen neutestamentarischen Kirchen als Christen. Kirchen gibt es nicht. Jesus hinterlies eine
Kirche und kein ganzes Dorf.
#256 Soramonas 19:58:43 | Dienstag, 27. April 2010
Nun… Mk 9,38-42 Der fremde Wundertäter Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter …abgesehen von Petrus waren
jedoch die anderen Apostel ebenfalls von Jesu zu Mission und Weihe befugt. So sind etwa die orthodoxen
Kirchen des Ostens gültig in apostolischer Nachfolge. Tatsache… Mk 9,38-43.45.47-48 Fremder Wundertäter
Die Jünger versuchten, einen Mann daran zu hindern, im Namen Jesu Dämonen auszutreiben, „weil er uns
nicht nachfolgt“. Jesus unterstellte dem Fremden Ernsthaftigkeit und gute Absicht. Weitherziger und zuversichtlicher
als unser Abgrenzungsbedürfnis wies Jesus die intolerante Reaktion der Jünger zurück. „Gottes Geist
weht, wo er will“ (Joh 3,8), er wirkt auch in und durch Außenseiter. Den Alleinvertretungsanspruch der
Jünger korrigierte Jesus. Damit setzte er einen Maßstab für die nachösterlichen Gemeinden, vielleicht
in der Form eines Weisheitsspruches im Blick auf die Bedrängnis der Gemeinden in der Verfolgung: „Wer
nicht gegen uns ist, der ist für uns!“. Relevant ist zum verständnis der für einen Christen durchaus
möglichen und biblischen Toleranz natürlich immer in erster Linie das was in Neuen (!) Testament der
Bibel steht. Jesus sagte: „Wer nicht auf meiner Seite ist, ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt,
zerstreut“ Matthäus 12:30 und Lukas 11:23 sowie Denn wer nicht gegen uns ist, ist für uns. Markus 9,
40 Mk. 9,33-9,41 der Jünger und beim fremden Wundertäter Lukas 9:49 Der fremde Wundertäter Die zwei
Stellen legitimieren die vom hlg. Geist inspirierten protestantischen neutestamentarischen Kirchen als
Christen.
@Soramonas Diakoninnen wurden ordiniert, indem ihnen der Bischof in Gegenwart der Priester, Diakone und
Diakoninnen die Hände auflegte und das gleiche Weihegebet wie bei der Diakonenweihe sprach. Jesus sagte,
es soll geschehen wie du geglaubt hast, als er andere heilte. Darin besteht eine Moral zwischen dem Sohn
Jesus und seiner Mittlerin, welche Maria ist, die leiblich in den Himmel aufgenommen worden war. Als Einzige!
Es ist wie ein Segen, wenn Weihen vollzogen werden, die nicht vom hl. Stuhl genehmigt worden sind. Der
Papst trägt die Verantwortung vor dem Erbe Gottes, welches er selber ist, als der Erste und den Aposteln,
dem Jesus die Schlüssel zum Himmelreich anvertraut hat. Nun, Äbtissinnen dürfen in der kath. Kirche
ja auch die Beichte austeilen und die Messe halten. Eine Lossprechung darf nur ein geweihter Priester
geben. Eine Äbstin bezieht sich demnach auf die Schwestern und die leben nicht in schwerer Sünde.
#254 Soramonas 19:36:30 | Dienstag, 27. April 2010
Ich… …behaupte ja nicht, dass Frauen Priester oder Bischöfe werden sollen. Jedoch: In der Apostolischen
Konstitution werden jedoch Diakoninnen nach den Diakonen und vor den Subdiakonen erwähnt. Diakoninnen
wurden ordiniert, indem ihnen der Bischof in Gegenwart der Priester, Diakone und Diakoninnen die Hände
auflegte und das gleiche Weihegebet wie bei der Diakonenweihe sprach. Die ökumenischen Konzilien von
Nicaea (325), Chalcedon (451) und die Trullanische Synode (692) erwähnen die Ordination von Diakoninnen.
Nun, Äbtissinnen dürfen in der kath. Kirche ja auch die Beichte austeilen und die Messe halten.
Ich glaube das fallt im Wortlaut mehr unter MystikerIn oder ~Seherin~. Ein Prophet hat einen Auftrag als
Prophet aufzutreten. Das war in der hl. Schrift immer so, daß Gott sich einen Propheten auswählte, um
vorwiegend Unheil anzukünden, welches durch die Sünde hereinbricht. Mittlerweile gibt es eine hohe Zahl
an Prophetien, welche man fgw. als Solche bezeichnet. Die deutlichste Prophetie aber ging von Jesus aus
und von Johannes. Dem Täufer und dem Apostel. Eine Frau als Prophet? Hm, Gott ist eifersüchtig.
#252 Leo Miles 19:13:02 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas Sie müssen Ihre Quellen auch mal selber lesen. Bei wikipedia heißt es: „Die Diakonin entsprach
im geistlichen Rang einem Diakon und hatte, vom Altardienst abgesehen, ähnliche Aufgaben. Es ist allerdings
umstritten, ob dies bedeutet, dass Frauen damals auch die mit dem Diakonenamt verbundene Weihe hatten.
Biblische Quellen (z. B. Apostelgeschichte 6,1-7 EU) und andere frühchristliche Zeugnisse, etwa die Apostolischen
Konstitutionen lassen darauf schließen, dass der Diakonat sowohl für Männer als auch für Frauen in
der frühen Christenheit keine Vorstufe zum Priesteramt, sondern ein eigenständiger Dienst war.“ Hier
ist wikipedia ja sogar ehrlicher als mancher frauenfixierte Kirchenhasser. Es ist genau das, was ich schon
zuvor schrieb: Es gibt keine biblischen Weihen von Frauen. Eine Frau kann kein Amt eines Priesters übernehmen.
#251 Soramonas 19:00:35 | Dienstag, 27. April 2010
Der hl. Geist… …als Sophia (Geist der Weisheit und Offenbarung) bzw. chakhema und hebr. ruach verleiht
Gnadengaben (Charismen) und Prophetie. Er wirkt in und durch Maria und in der Kirche. Doch auch im Neuen
Testament finden sich Überlieferungen, die davon erzählen, dass weibliche Prophetie ganz selbstverständlich
zum Leben der jungen christlichen Gemeinden dazugehört hat. Besonders bekannt sind die Prophetin Hanna,
die in Jesus den erwarteten Messias und „Retter“ erkennt, aber auch Maria und Elisabet, die eindeutig
als geistbegabte prophetisch redende Frauen gekennzeichnet sind. Und auch in den Gemeinden des Paulus
reden Frauen prophetisch. Paulus ließ zwar keine Bischöfin und keine Priesterin zu, da stimme ich zu!
Aber doch Diakoninnen! Laut NT gab es die! de.wikipedia.org/wiki/Diakonin de.wikipedia.org/…iki/Frauenordination_(Christentum)
@Soramonas So beziehen sich viele Stellen der hl. Schrift, sowohl AT wie NT auf die Ordnung der Frau,
aber auch des Mannes. zB.: Wenn ein Mann betet oder prophetisch redet und dabei sein Haupt bedeckt hat,
entehrt er sein Haupt. Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet und dabei
ihr Haupt nicht verhüllt. Sie unterscheidet sich dann in keiner Weise von einer Geschorenen. 1 Kor 11,4-15
www.uibk.ac.at/…um/bibel/1kor11.html Der hl. Paulus bezieht sich auch auf die Lehrtätigkeit der Frau
und lässt diese nicht zu. Die Mutter Jesu erklärte in Kana: Was er euch sagt, das tut. – Eine Prophetie
mit der sie ihren Sohn zu dem ersten Wunder anleitete. Wenn Frauen Gott um etwas bitten und daran glauben,
dann sind sie Prophetinen, zumal es der Lehre entspricht. Aber Prophet ist nur jemand, der auch von Gott
zum Propheten gemacht worden ist und sonst niemand. Nun stellt sich aber die Frage der Vollmacht des Namens
Jesu und der Taufe, welche zugleich drei Dinge vorsieht. Den Heiligen, den König und den Propheten. Das
sind drei Wesenheiten, die unabhängig sind. Doch wer befiehlt, soll im Befehlen immer Seligkeit empfinden
(Goethes Faust). Ohne dem Gebet gilt die Prophetie also nichts. Ein Prophet wird auserwählt und ist nicht
dazu berufen einer zu sein. Die Berufung geschieht durch die Prophetie und da steht die Kirche dahinter
oder davor. Wie man’s nimmt. Die Privatoffenbarung macht daher noch niemanden zu einem Propheten, sondern
die Vollmacht und diese wird erreicht durch die Früchte, welche einhergehe…
#249 Soramonas 18:12:45 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache ist… …das es im NT Diakoninnen gab. Und im AT immerhin Prophetinnen (auch im Nt). Maria ist
laut Christi Worten die Mutter der Apostel und der Kirche www.catholic-church.org/ao/ser/Maria2.html Paulus
schrieb: „… ihr habt den alten Menschen mit seinen Taten abgelegt und seid zu einem neuen Menschen geworden,
der nach dem Bild seines Schöpfers erneuert wird, um ihn zu erkennen. Wo das geschieht, gibt es nicht
mehr Griechen oder Juden, Beschnittene oder Unbeschnittene, Fremde, Skythen, Sklaven oder Freie, sondern
Christus ist alles und in allen.“ Kolosser 3,9-11 „Denn es kommt nicht darauf an, ob einer beschnitten
oder unbeschnitten ist, sondern darauf, dass er eine neue Schöpfung ist. Denn ihr alle, die ihr auf Christus
getauft seid, habt Christus angelegt. Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie,
nicht Mann und Frau, denn ihr alle seid „einer“ in Christus Jesus.“ Galater 6,15; 3,27-28 Christus also
ist es, der die ursprüngliche Absicht der Schöpfung wieder herstellt. Nach Paulus beruht dieser neue
Grundsatz auf der Taufe, denn hier hat Jesus Christus einen vollkommen neuen Ausgangspunkt festgesetzt.
In den Zeiten des Alten Testaments waren nur Männer die unmittelbaren Träger des Bundes und zwar durch
die Beschneidung. In Jesu Königreich sind Männer und Frauen gleichberechtigt, weil sie in Christus an
der gleichen Taufe teilhaben. Im Alten Testament begann die Ungleichheit der Behandlung der Menschen mit
der Geburt.
Kein „Recht“ auf Weihewürde Die Weihewürden sind keine von irgendeiner „Mehrheit“ zu bestimmendes „Recht“.
Sie sind Gnadengaben Gottes www.razyboard.com/…07887-5833057-0.html Der geheimnisvolle Leib Christi,
die Kirche, ist und bleibt nach der von Gott verfügten Ordnung ihrem Wesen nach monarchisch und ihrer
Struktur nach männlich hierarchisch. www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html Auch bunte „Schals“, getragen
von Schauspielerinnen werden daran nichts ändern können.
#247 Soramonas 16:59:16 | Dienstag, 27. April 2010
@Lisibald Poier: …ww.karl-leisner-jugend.de/Maria.htm @Lisibald Poier: >>>Wieviele von den Prophetinnen
lies Gott gebären? <<<< Nun, immerhin anerkennen sie, DAS es Prophetinnen von Gott gab (im AT und NT!).
Von „Die Bibel“: Die Geburt eines Sohnes des Propheten Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und
schreib darauf mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub).
Und ich nahm mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging
ich zu der Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den
Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas! Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man
den Reichtum von Damaskus und die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen. (Das Buch Jesaja,
Kapitel 8,1-4) Ferner wäre hinzuzufügen, dass es auch Richterinnen gab! Debora Richterin: de.wikipedia.org/wiki/Debora_(Richterin)
Thema Diakonie im NT: de.wikipedia.org/wiki/Diakonin de.wikipedia.org/…iki/Frauenordination_(Christentum)
Ferner gibt es natürlich das Amt der Äbtissin, die die Kommunion austeilen darf. Jesus hatte ja auch
weibliche Jünger – wie Maria Magdalena. Zu Maria: An der Spitze der Kirche steht laut Neuem Testament
eine Frau: Maria – als Mutter der Apostel. Sie wurde von Jesus am Kreuz nach jüdischem Recht zur Mutter
der Apostel gemacht – zu ihrer Adoptiv-Mutter. www.pfarrekagran.at/…kte/200203_Maria.htm www.adorare.de/mystik.ht…
#246 FranzvPaul 15:36:55 | Dienstag, 27. April 2010
Trotzdem würde auch mich interessieren, wie viele Piusler als Trittbrettfahrer vom Kirchensteuer- / Kirchenbeitragskuchen
naschen oder leben in einer bezahlten Neben- oder Laientätigkeit – UND nebenbei gegen die „Konzilskirche“
schimpfen wie ein Rohrspatz.
Weiber mit Wischmob Frauen sind gut um den Kirchenraum sauberzuhalten. Für den Altarraum würde ich persönlich
trotzdem Männer bevorzugen, damit nicht eine Menstruierende aus Versehen den Altar entweiht mit ihrer
unreinen Präsenz.
Ich habe keine Zeit, alles hier zu lesen Mir persönlich sind Pfarrerinnen genauso lieb wie ein Pfarrer.
Aber die Zeit ist noch nicht so weit, das merkst du doch! Wenn eine Frau davon träumt katholische Priesterin
zu werden, dann träumt sie doch umsonst – das ist doch Zeitverschwendung (jedenfalls in der jetzigen
Zeit) Sollen die Frauen dafür demonstrieren, daß sie Pfarrer werden dürfen?
Frauen in der Kirche Frauen können so viele Aufgaben in der Kirche übernehmen, da würde ich mir keine
Gedanken drum machen, ob sie nun Priesterin werden dürfen oder nicht. Jemand, der nicht nur seine persönliche
Karriere im Kopf hat, müßte das „AMT“ egal sein. Wie sieht es denn bei den Meßdiener/innen aus? Wer
ist zuverlässiger????
Der Sumpf der Moderne Der sich selbst von Gott „freimachen“ wollende moderne Mensch will auch nicht mehr
die Ordnung der von Gott eingesetzten Kirche gelten lassen. Daher werden Schauspielerinnen angeworben,
damit sie das erzwingen sollen, was ihnen nicht zusteht; die Weihen. Allerdings hat dieses Schauspiel
schon ausgedient noch ehe es begonnen hat. Hier hat nicht der Heilige Geist die „Regie“. www.razyboard.com/…07887-5876739-0.html
Er steht nur Seiner Kirche bei, die Seiner Ordnung folgt, der Kirche als dem geheimnisvollen Leib Christi.
@Soramonas Tatsächlich sind es nicht viele Frauen, denen im Alten Testament prophetische Gaben zugeschrieben
werden. Wieviele von den Prophetinnen lies Gott gebären?
#238 Die Bibel † 08:21:10 | Dienstag, 27. April 2010
Die Geburt eines Sohnes des Propheten Der Herr sagte zu mir: Nimm eine große Tafel und schreib darauf
mit einem gewöhnlichen Griffel: Maher-Schalal- Hasch-Bas (Schnelle Beute – Rascher Raub). Und ich nahm
mir zuverlässige Zeugen, den Priester Urija und Secharja, den Sohn Jeberechjas. Dann ging ich zu der
Prophetin und sie wurde schwanger und gebar einen Sohn. Da sagte der Herr zu mir: Gib ihm den Namen Maher-Schalal-Hasch-Bas!
Denn noch bevor der Knabe «Vater» und «Mutter» sagen lernt, wird man den Reichtum von Damaskus und
die Beute von Samaria dem König von Assur vorantragen. (Das Buch Jesaja, Kapitel 8,1-4)
#237 Leo Miles 08:18:27 | Dienstag, 27. April 2010
@Soramonas Natürlich läßt Gott auch Frauen am Werk des Heiles mitwirken. Zuallererst und zuoberst die
allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria. Das ist die höchste Ehre, die Gott den Frauen erweist.
Darüberhinaus gibt es sehr viele heilige Frauen, die viel Gutes gewirkt und auch sozusagen prophetisch
gesprochen haben; man denke auch an die Marienerscheinungen usw, die zumeist Frauen bzw Mädchen zuteil
wurden. Und die katholische Kirche ist die einzige Religion, die heilige Frauen in ihr Heiligenverzeichnis
aufnimmt. Aber hier geht es um Weihen für das Priesteramt bzw für den Dienst am Altar. Und hierbei findet
man im AT und NT keine Frauen. „Diakonin“ bedeutet im NT „Helferin“. Diese Frauen sind nicht geweiht,
wie die Diakone, die sich auf das Priesteramt vorbereiten. Jesus hat nur Männer zu Aposteln ernannt.
Und auch die Apostel sprechen nie davon, daß sie eine Frau als Nachfolgerin geweiht hätten. Paulus sagt
eher das Gegenteil: „In der Kirche hat die Frau zu schweigen.“ Das heißt nicht, daß sie mundtot gemacht
wird, sondern daß sie eben kein Priesteramt und ähnliches übernehmen kann. So sagt es das Wort Gottes.
Euer Problem ist, daß ihr alles einen Topf werft und nicht differenzieren könnt.
#236 antivaticanum 07:56:42 | Dienstag, 27. April 2010
Der Name trifft es! Frau Fisch – bach geht als Fisch den Bach hinunter , und zwar im Verein mit der Konzilsgemeinschaft
unter Führung ihrer Oberfunktionäre, wobei Hella von Sinnen – auch Clarissa C. genannt – nicht vergessen
werden darf.
#233 Soramonas 01:37:08 | Dienstag, 27. April 2010
Bibel heute 179 3/2009 Bibel heute 179 3/2009 Sechzehn Prophetenbücher gibt es in der Bibel – und alle
tragen die Namen von Männern! Wen wundert es, dass kaum von den weiblichen Prophetinnen gesprochen wird.
Tatsächlich sind es nicht viele Frauen, denen im Alten Testament prophetische Gaben zugeschrieben werden.
Namentlich genannt werden nur vier: Mirjam, Debora, Hulda und Noadja. Doch auch im Neuen Testament finden
sich Überlieferungen, die davon erzählen, dass weibliche Prophetie ganz selbstverständlich zum Leben
der jungen christlichen Gemeinden dazugehört hat. Besonders bekannt sind die Prophetin Hanna, die in
Jesus den erwarteten Messias und „Retter“ erkennt, aber auch Maria und Elisabet, die eindeutig als geistbegabte
prophetisch redende Frauen gekennzeichnet sind. Und auch in den Gemeinden des Paulus reden Frauen prophetisch.
„Bibel heute“ geht diesen Spuren weiblicher Prophetie in der Bibel nach und zeigt, inwiefern sie auch
heute wegweisend sein könnten als „weibliche Stimme Gottes“. Es gibt auch Frauen, die als „Prophetinnen“
Gottes erwähnt sind: z.B. die Prophetin Hulda, die Frau Jesajas, Mirjam oder Debora.
#230 Soramonas 00:52:49 | Dienstag, 27. April 2010
Tatsache: Frauen-Diakonat biblisch! Frauen sind im Neuen Testament ausdrücklich als Diakoninnen zugelassen!
Wer etwas anderes behauptet lügt! Im AT waren sie auch Prophetinnen!
Hier werden schon wieder Hetero-Pater angeschwult… Den Artikel habe ich nicht gelesen, aber ich sähe
gern so aus wie diese Frau. Mutig seid ihr nur in der Anonymität des Internets. Vor so einem Kraftpaket
würdet ihr euch vis a vis in die Hose achen.
Odio, der süsse Pater Sie sind auch schon müde, Sie schreiben so wirres Zeug, gehen Sie doch bitte schlafen.
Schlafen Sie gut und träumen Sie was Nettes.
@marienkind Ist damit nicht die Hure von Babylon gemeint? Ja und nein. Aber in der Endzeit befinden wir
uns ja noch lange nicht. Wieso nicht? Vorher kommt noch das Tausendjährige Friedensreich. Es ist Teil
der Endzeit. Und ich denke, es war schon. Vielleicht war es die Zeit der Evangelisierung, der Heiligen
und der katholischen Staaten.
#217 El Segundo32 22:53:35 | Montag, 26. April 2010
@Einfalt Ihre Geschichtsklitterung und -verkürzung ist wirklich rührend. Informieren Sie sich mal intensiver
über die Kreuzzüge und deren Hintergründe. Kleiner Tipp: Nicht nur auf die Seldschuken konzentrieren,
weils gerade so schön ins Konzept passt. Sondern auch die weiteren Hintergründe und Fortsetzungen der
Kreuzzüge hinterfragen. Da bleibt nicht mehr viel übrig vom 1000jährigen Friedensreich.
@Blaubärin Schreckenfels Manche Opfer zieht es wieder an den Tatort zurück. Noch keinen Herrn der Ringer
gefunden, Bärchen? Die Bärlein war von je her das Symbol der Ringer. Willst Du mit mir ringen? Dann
spute Dich, es wird nacht und ich muß die Klimaanlage ausschalten.
@El Segundo32 Mit einem solchen Duktus hat Hitler auch den Überfall auf Polen und das Unternehmen Barbarossa
initiiert. Tja, nur dass die Polen plus/minus in Polen waren und die Russen plus/minus in Russland, die
Seldschuken aber frisch aus der Kasachensteppe in die heutige Türkei einmarschiert waren. Die Seldschuken
waren die Hitleristen und das heilige römische Reich versuchte, leider vergeblich, sie aufzuhalten, um
in Ihrem Bilde zu bleiben.
#203 Clemens H. † 22:36:32 | Montag, 26. April 2010
Brandenburgis: Naja… Das HRR war allerhöchstens nach außen ein friedensstiftendes Reich – innerhalb
des HRR herrschte quasi ein Dauerkrieg. Irgendein Fürst bekriegte ständig einen anderen, oft waren es
sogar Fürstbischöfe. Es gab viele Gegenkönige, die dann Krieg gegen den aus ihrer sicht falschen König
führten. Und auch nach außen gab es Kriege – gegen die Sachsen in der Frühphase beispielsweise, gegen
die Schweizer in der Spätphase, gegen die oberitalienischen Städte (wobei das schon eher zu den inneren
Streitereien zu zählen ist, je nach Sichtweise). Aber in einem haben’s sicherlich recht: Es war äußerst
schwierig für den jeweiligen Kaiser, sich für Kriegszüge ausserhalb des Reiches ausreichend Truppen
von den Fürsten zu organisieren. Und so waren die meisten Kriege des HRR gegen „Ausländer“ eher Verteidigungskriege.
#201 Pater Odio † 22:36:04 | Montag, 26. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian Es reicht völlig, wenn du die kläglichen Versuche aufgibst, witzig zu sein.
Knabber doch mit der Biene ein paar Frusties. :(3
#196 Pater Odio † 22:31:22 | Montag, 26. April 2010
biene Ich bin auch neugierig, trotzdem lüge ich nicht chronisch. Ich dachte, du bist Christin. Aber anscheinend
habe ich mich da getäuscht. AATS: Fang du jetzt nicht auch noch mit dem Jawoll an!
@El Segundo32 Sie meinen die Abwehrkriege gegen die aggressiven Seldschuken. Die waren nicht so erfolgreich,
weil das Heilige römische Reich deutscher Nation eben kein Militärstaat war.
#188 Brandenburgis 22:25:09 | Montag, 26. April 2010
DAs 1000jährige deutsch-römische Reich war schon ein Friedensreich, insoferne sein Wesen ein friedensstiftenes
gewesen ist. ZUdem war es zu Angriffskriegen gar nicht in der Lage (strukturelle NIchtangriffsfähigkeit.)
@El Segundo32 Nee ich spielte an auf das Heilige Römisches Reich deutscher Nation; da kommt das mit den
1000 Jahren ganz gut hin. War zwar auch nicht immer friedlich, aber verglichen mit dem was vorher war
und mit dem was nachher war …
Was die revolutionären Jakobiner 1793 über die Frauen dachten: „Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt,
häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und
ihr Gemüt zu entfalten“ – heißt es in der Begründung des Pariser Sicherheitsausschuß’ über ein prinzipielles
Verbot der Frauenclubs 1793. Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen,
hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des
Geistes und langen Studien geeignet sind.“ Das Jakobiner-Dekret endet mit der Aussage: „Im allgemeinen
sind Frauen kaum zu hohen Vorstellungen und ernsthaftem Nachdenken fähig.“
#177 El Segundo32 22:18:03 | Montag, 26. April 2010
@marienkind einfalt spielt auf die 1000 jahre zw. 1933 und 1945 an. Von Friedensreicht kann in dieser
Zeit allerdings absolut keine Rede sein. Sehr sehr einfältig…
#176 Pater Odio † 22:16:46 | Montag, 26. April 2010
gute nacht, meine biene! Mögest du friedlich schlafen, nicht mit den Zähnen knirschen, und nicht das
Kopfkissen vollsabbern. Ebenso hoffe ich für, dass dein Bettlaken wasserdicht ist. Alles Gute! :(3