Die Medien geben sich mit dem würdelosen bischöflichen Kriechen im Zusammenhang mit hochgespielten Mißbräuchen nicht mehr zufrieden.
Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen auf einem Pressebild
(kreuz.net) Der Journalist Robert Esser hat am 18. April in der ‘Aachener Zeitung’ den Rücktritt von
Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen gefordert.
Esser versteckte sich dabei notdürftig hinter der
im Jahr 1992 in der Verbandsgemeinde Wirges im Westerwald gegründeten ‘Elterninitiative gegen Gewalt
und sexuelle Belästigung in unserer Schule’.
Der Journalist preist den weitgehend unbekannten Verein
als „bundesweit“ aktiv an.
Dessen Vorsitzender, der Sozialpädagoge Johannes Heibel, darf Mons. Mussinghoff
mit Unterstützung der ‘Aachener Zeitung’ vorwerfen, dafür verantwortlich zu sein, daß „mutmaßliche
Opfer pädophiler Priester“ nicht in angemessener Weise angehört und betreut würden.
Einer der engsten
Mitarbeiter des Bischofs, der Hauptabteilungsleiter Pastoralpersonal des Bistums, habe ein mutmaßliches
Opfer des Zivilpriesters Georg K., dem in Südafrika wegen der Verdachts auf Kindesmißbrauch der Prozess
gemacht wird, weitgehend ignoriert.
Bei einer im Januar in Deutschland bekanntgewordenen Anschuldigung
gegen Hw. K. geht es allerdings nicht um Pädophilie, sondern um den homosexuellen Mißbrauch eines geschlechtsreifen
Minderjährigen.
Dem Geistlichen wird nach Angaben der ‘Aachener Zeitung’ von mutmaßlichen Opfern vorgeworfen,
sie über Jahre hinweg mißbraucht zu haben.
Die ‘Aachener Zeitung’ erwähnt den Fall eines heute 19jährigen
Burschen.
Er wurde nach eigenen Angaben als Zwölfjähriger von Hw. K ins Pfarrhaus getragen und dort
ins Bett gelegt:
„Erst hat er mich, dann sich komplett ausgezogen, sich auf mich gelegt und mißbraucht“
zitiert die Zeitung den Betroffenen.
Es seien auch Videos und Photographien von den Schändungen angefertigt
worden.
Die Elterninitiative hat Beschuldigungen und Zeugenaussagen auf Tonband aufgezeichnet und der
Krefelder Staatsanwaltschaft überreicht.
Heibel erklärt, daß der Vater des Opfers den Chef des pastoralen
Personals in Aachen schon am 8. Januar dieses Jahres informiert habe und behauptet, daß danach niemand
aktiv geworden sei.
Für dieses Fehlverhalten trage Bischof Mussinghoff die Verantwortung: „Er hat sich
nicht darum gekümmert.“
Fazit: Er muß nach Ansicht von Heibel „gehen“.
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51 Lesermeinungen
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Na und? Bei einer im Januar in Deutschland bekanntgewordenen Anschuldigung gegen Hw. K. geht es allerdings
nicht um Pädophilie, sondern um den homosexuellen Mißbrauch eines geschlechtsreifen Minderjährigen.
Laut kreuz.net ist das ebenso schlimm. Das ist halt das Problem bei dummer Polemik- wenn jemand zwei Artikel
nacheinander liest merkt er, dass sie sich widersprechen.
#51 johannes b † 15:38:12 | Mittwoch, 28. April 2010
@gestörten hast du überhaupt ne sexualität? oder woher kommt dein hass? ganz normal bist du jedenfalls
nicht ! klingt ganz nach ner traumatischen kindheit
Wenn ein Heteromann in den Puff geht wird das doch als normal angesehen.Da fragt doch keiner ob der verheiratet
ist oder nicht. Seltsam das man hier nie was von Heterounzucht liest. Nur auf den Schwulen wird rumgehackt.
#48 Hypathia † 10:56:36 | Mittwoch, 28. April 2010
Der Unterschied besteht in erster Linie in der Heuchelei. Denn kaum ein Heteromann, der ins Puff geht,
wird das zugeben, schon gar nicht wenn er auch noch verheiratet ist. Im Gegensatz dazu fordern Homosexuelle
einfach nur die Menschenrechte ein, die auch ihnen zustehen!
Der Unterschied zwischen unzüchtigen Puffbesuchern zu unzüchtigen Sodomiten ist, daß keiner von denen
penetrant verlangt ihr (gestörtes) Anderssein zu akzeptieren.
Schwer Gestörter, Männer haben von der Evolution halt den Trieb sich mit möglichst vielen Weibchen
fortzupflanzen. Haben Sie sich mal informiert wie viele Prostituierte es in Deutschland gibt und damit
wie viele außereheliche Sexualkontakte heterosexueller Männer? Die Homos machens nicht anders. Promiskuität
ist kein Problem von Homosexuellen sondern von Männern!
mir wurde anderes berichtet vom Sodomitenverhalten Ich habe mit eine Frau gesprochen die Aids-Kranke in
ihrere letzten Lebensphase betreut. Sie hat daher auch Kontakt zu Sodomiten. Der normale Sodomit sei immer
auf der Suche nach Frischfleisch. Die Alten machen sich an Jüngere ran , und die ehemals Jungen- wenn
dann im Fortgeschrittenen Alter tun desgleichen. Daher ist eine eindeutige Abrenzung Sodomit/ Pädo nicht
möglich. Ausserdem haben Sodomiten oft wechselende Unzuchtsparnter.
Die Kirche hat mit ihrem Verhalten die Leute selber auf den Plan gerufen, es ist doch klar, dass ein Bauernopfer
beim Schach nicht genügt. Wir sind mitten im dritten Geheimnis von Fatima. Die Kirche soll im Kern getroffen
werden: wenn viele austreten, wenn viele als Folge den Zölibat für überflüssig und gefährlich erklären,
wenn viele die Kirchengesetze unterlaufen bzw. nicht mehr anerkennen, umso besser. Die Gläubigen verkennen,
dass die Kirche nicht der Hasenverein ist aus dem man austreten kann, wenn man durch ein Mitglied geärgert
wurde. Das Taufsiegel ist unauslöschlich und kann nicht mehr getilgt werden, daher bleibt auch die Zugehörigkeit
zur Kirche. Die Kirche ist der mystische Leib Christi- mit den zughörigen Schwächen und Fehlern wegen
der Menschen. Jeder getaufte Katholik ist sein Leben lang verpflichtet, das Werk Christi in der Kirche
und in seinem persönlichen Leben durch seinen Einsatz (auch finanziell) voranzubringen.
#39 bagalut_cgn † 18:22:32 | Dienstag, 27. April 2010
gestörter das ist doch quatsch…was ist mit verheirateten heteros, die ihre eigenen kinder, verwandten
missbrauchen. und wirf nicht immer pädos und homos in einen topf.
und ich habe geschrieben dass du dich um eine Antwort drücken willst. Der Pädo der sich an das Mädchen
ranmacht ist genauso schlimm. Nur dies ist keine Entschuldigug nichts zu tun. Ihr Sodomiten lebt doch
in instablien Beziehungen, daher der Kinder f *** drang.
#37 bagalut_cgn † 18:10:37 | Dienstag, 27. April 2010
ich habe vorhin schon mal geschrieben, dass du von der ganzen materie nicht den geringsten schimmer hast…und
wo ist der unterschied zwischen promisken heteros, die in swingerclubs gehen, zum kinderf***** nach thailand
fahren und schwulen/lesben…???
du beantwortest jede aufforerung mit einer gegenfrage nach dem motto , die heteros tun es auch nicht.
Ihr Sodomiten seid eher anfällig für Prostitution etc weil eure Beziehungen instablier sind. Daher müssen
Homoorgainisation gegen Sexreisen vorgehen.
#33 bagalut_cgn † 16:52:30 | Dienstag, 27. April 2010
oh mann es gibt doch genug pädophile, die nach asien reisen etc…also…warum machst du da einen unterschied?????
und da du von der materie „sodomitenorganisation“ (was immer das auch sein mag) eh keine ahnung hast:
halt einfach den mund…
Sodomitenorganisationen könnten Prozeduren für den Ausschluß von Pädos festlegen. könnten von Sex-Tourismus
abraten. Sexreisereklame von Homoseiten verbannen. etc etc etc. Tun die aber nicht
#27 Satyagraha † 15:55:53 | Dienstag, 27. April 2010
@ johannes offenbar nicht… der arme hat seine medis heute nicht bekommen… aber menschen mit schizoaffektiven
störungen muss man halt das verständnis entgegenbringen, dass sie allen anderen verweigern
Die Kirche muss der Homoperversion den Krieg erklären „Bischöfe“, die so etwas abgrundtief perverses
und gottloses wie Homosexualität in ihren Reihen dulden, werden sich natürlich auch nicht an Knabenschändern
stossen. Nicht nur den Homosexuellen in der Kirche muss der Krieg erklärt werden, sondern jedem der auch
nur die geringste homophile Apologetik von sich gibt. Wenn es überhaupt eine Institution gibt, die sich
der grassierenden Verschwulung der Gesellschaft erfolgreich in den Weg stellen kann, dann die Kirche!
#23 johannes b † 15:28:10 | Dienstag, 27. April 2010
ein weiteres redaktionelles highlight ich find es ja erstaunlich, dass jetzt auf xnet behauptet wird das
12jährige geschlechtsreif sind. bitte liebe redaktion betreibt ein bißchen begriffsklärung. wann geht
es bei euch um homosexualität und wann um pädophilie. wenn ihr da schon wischiwaschi seit, was erwartet
ihr dann von den „alt-liberalen“ medien? @homosex is schwer gestört danke für ihren weitsichtigen und
wirklich wertvollen beitrag. was machen sie eigentlich gegen pädophile übergriffe?
„Homoorganisationen“ und pädophile Übergriffe Ich möchte es mal so formulieren: Hä??? Was haben jetzt
homosexuelle Organisationen damit zu tun? Es handelt sich hierbei um ein Problem der Kirche, nicht der
Schwulen und Lesben.
die---- liberalkirchlichen kreise stecken mit polit und medienkreisen unter einer decke, da sie unter
dem dach der kirchlichen freimaurerei die selbe agenda verfolgen. diese wähnen sich jetzt auf der siegerstrasse
mit der geballten polit und medienmacht im rücken. aber wenn gott mit ihnen abrechnet werden sie sich
verfluchen je ins leben geschissen worden zu sein
Schwuler Kindesmißbrauch in der Kirche, mal wieder Schon wieder homosexuell motivierter Kindesmißbrauch.
Aber die Bischöfe wollen die Schwulen ja so gerne in ihren Reihen haben, da sollen sie die Suppe dann
auch mal auslöffeln. Auf einsame Mahner wie mich hört von denen niemand. Laut dem John Jay Report sind
ja 80% aller Kindesmißbrauchsfälle in der RKK homosexueller Natur, und 30% des Klerus nach eigener Angabe
homosexuell: www.usccb.org/nrb/johnjaystudy/ Die Notwendigen Schlüsse wurden von den homophilen Bischöfen
dort natürlich nicht gezogen, ganz im Gegenteil.
Sodom-Melek Die pädophilen Übergriffe (und es ist scheiß egal ob homo oder hetero) müssen verfolgt
werden, und diese Menschen gehören auch in eine Therapie und / oder ins Gefängnis Einverstanden, und
was machen die Homoorganisationen gegen Pädoübergriffe? Nichts.
#16 kairos_02 † 13:31:35 | Dienstag, 27. April 2010
@ clemens h. Eigentlich sollten sie in der Mediathek sein Sendung wird aber wiederholt: Dienstag, 27.04.2010 |
01:15 Uhr (rbb) Freitag, 30.04.2010 | 10:15 Uhr (3Sat)
Homosex, da verwechseln sie etwas Die pädophilen Übergriffe (und es ist scheiß egal ob homo oder hetero)
müssen verfolgt werden, und diese Menschen gehören auch in eine Therapie und / oder ins Gefängnis.
Sie gebrauchen den Begriff Sodomie jedoch im Zusammenhang mit allen Homosexuellen bzw. explizit Schwulen.
Und das ist ja völliger Blödsinn, dass alle schwulen Männer Schadensersatz zahlen, therapiert werden
und ins Gefängis müssen. Mein Gott bin ich naiv, ich glaube immer noch, dass sie das irgendwann mal
begreifen werden…
…und was ist mit Bischof Dr. Felix Genn der seine Gläubigen bewusst täuscht ? Was ist denn mit Herrn
Bischof Dr. Felix Genn – der jetzt in Münster fürstlich regiert und seine Gläubigen im Bistum Münster
jetzt auch arglistig täuscht? Im Bistum Essen hat er seine ihm anvertrauten Schafe auf das schändlichste
belogen und arglistig getäuscht, indem er publizierte das Bistum Essen hätte kein Geld. Pfui – es ist
nicht wahr – das sagen die Bilanzen aus und man merkt es auch an den vielen Hochglanz-Broschüren (die
sind ja billig) die das/die Bistümer herausgeben seit kurzem. Empfehlung: Sofortige Trennung von der
Kirchnsteuerzwangsabgabe – denn kann man solche Heuchler mit Steuergeldern noch unterstützen? Entscheiden
Sie bitte selbst !
Zollitscheffekt Ich dachte Zollitsch sei der Präsident der Bischofskonferenz. Skandal in deutscher Kirche =
Kopf von Zollitsch Aber: Die Kleinen fängt man, die Grossen lässt man frei.
No Comment Mussinghoff und Zollitsch müssen allerdings wegen Strafvereitelung ggü. übergriffigen Priestern
zurücktreten, wenigstens von den Leitungsämtern der DBK.
Doppelstrategie Das ist interessant: Die Radaktion tut so, wie wenn sie den Bischof vor den bösen Medien
in Schutz nehmen würde, breitet aber auf der anderen Seite in dem Beitrag fast genüsslich die Verfehlungen
Mussinghoffs aus und leistet dadurch weiteren Angriffen Vorschub. Diese Doppelstrategie beobachte ich
hier schon öfters.
@ engelhardt Bei Kindern und Jugendlichen stets die Geschlechtsreife (statt der später einsetzenden geistigen
Reife) zu betonen ist ein sicheres Zeichen für Pädophilenpropaganda. Was das über die kreuz.net-Redaktion
aussagt, ist unklar und ich möchte hier auch keine Mutmaßung anstellen. Allerdings kenne ich keine weitere
katholische Website, die sich so leidenschaftlich mit Homosexualität und Pädophilie beschäftigt wie
kreuz.net. Bedenklich, aber jede Redaktion hat nunmal ihre Lieblingsthemen.
Völlig normal Daß ein Amtsträger sein Amt zur Verfügung stellt, wenn seine „Untergebenen“ unter seiner
Nase Mist fabrizieren, ist in nahezu jeder Organisation völlig fraglos selbstverständlich. Egal ob Mafia,
Sparkasse oder Kommunalpolitik: Der Fisch stinkt vom Kopfe her – und dann muss der Kopf weg. Ausgerechnet
die Kirche, wo doch Bischöfe deutlich mehr Verantwortung tragen als andere, weltliche „Vorgesetzte“,
glaubt man, Verantwortungslosigkeit zelebrieren zu dürfen. „Ach, ich bin zwar Bischof – aber was weiß
ich schon?“, scheint das Motto zu sein. Ich glaube kaum, daß das im Sinne Jesus Christus’ war und ist.
Ein Bischof hat Verantwortung – und wenn er dieser nicht gerecht wird, ist vielleicht ein Anderer für
dieses hohe Amt geeigneter. Man muss auch auf die Zeichen und Signale hören, die der Heilige Geist uns
schickt. Früher hat die Kirche – organisatorisch betrachtet – „den Laden im Griff“ gehabt und diesbezüglich
Maßstäbe gesetzt, an denen sich weltliche Institutionen orientieren konnten. Sie war die bestgeführteste
Organisation der Welt – heute gibt sie sich der Lächerlichkeit preis. Ich vermute: Ein Personal- und
Kompetenzproblem. Mit Theologie allein „läuft der Laden“ eben nicht. Eine Prise Talent, Wissen und Führungsstärke
sind ebenfalls vonnöten.
#1 kairos_02 † 11:34:25 | Dienstag, 27. April 2010
Gebt die Einäugigkeit auf!!! Hier der Link zur Sendung von Beckmann am gestrigen Abend: www.daserste.de/…ex3edn8fecr20~cm.asp
Und wer da alles zusammensaß: Bischof Ackermann, die Bundesjustizministerin Frau Leutheuser-Schnarrenberger,
die derzeitige Leiterin der Odenwaldschule Frau Kaufmann, der Abtprimas der Benediktiner Notker Wolf,
Herr Kirchhoff, der in einem evang. Internat vor fast 50 Jahren durch einen Religionslehrer missbraucht
wurde, sowie Herr Heibel, der in diesem Artikel hier erwähnt wird. Ich habe die Sendung gesehen und ich
habe sie als sachlich und konstruktiv und aufeinanderhörend erlebt. Was sehen wir an dieser Sendung:
1. Es geht in der Diskussion in „den Medien“ nicht nur um den Missbrauch in der kath. Kirche. 2. Sexueller
Missbrauch hat es schon weit vor „1968“ gegeben. 3. Die Medien sind redlich bemüht, sich des gesamtgesellschaftlichen
Themas sexueller Missbrauch sachlich anzunehmen.