(kreuz.net) Am 24. April nahm ich als Protestant an dem Pontifikalamt im überlieferten Römischen Ritus
in Essen teil.
Am Sonntag war ich dann im sogenannten Gottesdienst der evangelischen Stadtkirche. Was
ich dort erleben mußte, war einfach schrecklich.
Es wurde ein Theaterstück aufgeführt. Die vorgebliche
Predigt war ein Erziehungsratschlag für Eltern. Sie hatte keinen Bezug zur Heiligen Schrift.
Dann wurde
eine Art Glaubensbekenntnis gesprochen, das die Konfirmanden verfaßt hatten.
Darin wurde unter anderem
über den Herrn Jesus Christus gesagt: „Er ist für den Glauben gestorben“.
Ich saß da und wußte, daß
dies das letzte Mal war, daß ich einen evangelischen Gottesdienst besucht hatte.
Der Niedergang der
Evangelischen Kirche ist für mich ein großer Schmerz.
Auch meine Mutter ist entsetzt darüber, wenn
ich ihr erzähle, wie dort das Heilige Abendmahl veranstaltet wird.
Der Pastor geht mit einem Tablett
herum. Jeder darf mal zugreifen. Anschließend fassen sich alle an die Hände. Vorher gab es noch den
Friedensgruß.
O-Ton meiner Mutter: „So einen Zirkus würde ich niemals mitmachen!“.
Sie hat vorgestern
auch gesagt, daß es eine Berufung ist, ein katholischer Priester zu sein: „Evangelischer Pastor, das
kann jeder machen“ – fügte sie hinzu.
Vor katholischen Priestern hat sie sehr viel Respekt. Sie hat
sich auch das Pontifikalamt im Internet angesehen und war sehr ergriffen – auch von der Tatsache, daß
so viele junge Priester anwesend waren, die für ihre Berufung einiges auf sich nehmen.
Heute morgen
habe ich mir in einer nahegelegenen Buchhandlung ein „Gotteslob“ gekauft.
Am kommenden Donnerstag werde
ich um 7.00 Uhr zu den Laudes in die katholische Kirche gehen, die sich quasi vor meiner Haustüre befindet.
Am Sonntag werde ich um 8.00 Uhr die Heilige Messe besuchen, wo ich dann aus ganzem Herzen das richtige
Apostolische Glaubensbekenntnis mitbeten kann.
Ja, ich durfte erkennen, daß die katholische Kirche die
einzige ist, in der Gottes Wort noch ernst genommen und auch verkündigt wird.
Jetzt werde ich mich bemühen,
zur Katholischen Kirche zu konvertieren.
Es ist nicht schwer vorstellbar, was für innere Kämpfe ich
durchgestanden habe, bis ich an diesem Punkt angekommen bin.
Dieses Pontifikalamt war Anstoß für eine
Konversion
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168 Lesermeinungen
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#172 Paul M. 02:44:12 | Sonntag, 14. November 2010
An ALLE: Ich verrate Euch ein Geheimnis! Ich bin auf diesem Video des Pontifikalamtes in Essen (24.04.2010)
zu sehen … hatte dort eine „Aufgabe“ zu verrichten! Mehr sag’ ich nicht. Auch Dir nicht, Florian!
video gut, dass dieses Video sehr viel Einstellungen aus dem Blick der Menschen hat, die in den Bänken
sitzen… das ist echt ein großes Theater auf großer Bühne … bei dem die Menschen zuschauen können.
Gott sei Dank ist ind er erneuerten Liturgie die Gemeinde Mitfeiernde, Mitzelebrierende und Mitopfernde …
die Gemeinde ist Gott sei Dank Trägerin der Eucharistiefeier. Die Liturgie-form im Video kennt keine
Gemeinde – leider Gottes!
#168 Samurai 20:09:29 | Donnerstag, 29. April 2010
@ sevenup Mit einer evangelischen Abendmahlsfeier hat das Photo nichts gemeinsam. Und genau deswegen bin
ich auch daran interessiert, welche Gemeinde in Essen das verhunzt hat.
#165 Samurai 19:13:07 | Donnerstag, 29. April 2010
@ apex Meinst Du jetzt einen Bäcker- in Anspielung auf das Brot auf dem Photo oder eine Gemeinde eines
Pastors Becker? Ich bitte deswegen um eineseriöse Antwort, weil man sich so beschweren kann, daß so
ein Mumpitz als angeblichevangelisch-lutherischer Gottesdienst gefeiert wird. Denn Kritik bringt nur dann
etwas, wenn sie zu Veränderungen führt, was aber unmöglich ist, wenn man diejenigen, die einen Missbrauch
begangen haben, nicht darauf hinweist. Liebe Grüße, Samurai
@ Samurai Kann mir jemand sagen, in welcher Gemeinde in Essen der Gottesdienst war, bei dem das obere
Foto aufgenommen wurde? beim Becker, um die Ecke.
Ich habe da eine Frage: Kann mir jemand sagen, in welcher Gemeinde in Essen der Gottesdienst war, bei
dem das obere Foto aufgenommen wurde? Liebe Grüße, Samurai
video ich habe mir mal die Anfangsminuten dieses Videos angeschaut … warum machen die Assistenten des
Zelebranten und andere Hilfswillige dauernd Kniebeugen – hinter den Sinn bin ich noch nicht gestiegen
…?
#156 FranzvPaul 12:10:19 | Mittwoch, 28. April 2010
Schopenhauer hätte seine Freude: kein Argument zur Sache, dafür jede Menge Überheblichkeit. chico flojo:
@steph … ist das klar? Aber das wollen Sie in Ihrer Verblendung und Lieblosigkeit nicht begreifen. Und
nicht nur Sie. Und doch – ihr haltet euch für etwas Besseres, für über die Anderen, die Bösen erhaben
und moralisch unangreifbar. Bis daß der tiefe Fall kommt… Inquisitionsdemagogie, als obs so sein müßte.
#155 chico flojo 12:04:48 | Mittwoch, 28. April 2010
@steph Ich habe mich noch nie mit WR solidarisiert, ist das klar? Im Gegenteil – ich habe ihm einen Zahn
gezogen – wozu Sie und andere aber nie in der Lage sind, weil Sie nichts anderes können, als zu zetern
und den mehr oder minder gleichen Stil wie angespr. Kontrahenten zu benutzen – nur mit umgekehrten Vorzeichen.
Wie wollen Sie damit einen Blumentopf gewinnen? Ihr Verhalten ist letztendlich genauso unchristlich wie
das der Anderen. Aber das wollen Sie in Ihrer Verblendung und Lieblosigkeit nicht begreifen. Und nicht
nur Sie. Und doch – ihr haltet euch für etwas Besseres, für über die Anderen, die Bösen erhaben und
moralisch unangreifbar. Bis daß der tiefe Fall kommt…
@ chico flojo Wissen Sie was, diese Nummer ist mir zu blöde. Aber das kennen wir ja in der kath. Kirche,
dass nach Gutdünken, nach Freund/Feind geurteilt wird. Ich bin kein besserer Mensch, das habe ich nicht
behauptet, ich fordere nur Gleichbehandlung und das entspricht dem Grundsatz der Gerechtigkeit. Und ich
lasse die Unverschämtheiten, die Weiße Rose u.a. hier personenbezogen gegen andere User loslassen, nicht
einfach so stehen. Es ist mehr als bezeichnend, dass User WR noch nie hier gesperrt wurde, obwohl dieser
User Unnflat hervorbringt, der einfach nur beleidigend ist. Wenn das Ihre Denkweise ist, dann solidarisieren
Sie sich halt. Ich halte meine Solidarität mit anderen Usern.
#153 chico flojo 10:52:58 | Mittwoch, 28. April 2010
@steph Wissen Sie, mein Lieber – ich habe keine Lust, hier nochmals unter Beweis stellen zu müssen, was
ich von WR etc. halte, bzw. wie ich mit jenem und anderen kommunziere. Außerdem lasse ich mir weder von
Ihnen noch irgend jemand anders Vorschriften machen, wem ich mich wie widme und wem nicht. Desweiteren
brauchen Sie Ihre Moral nicht heraus hängen zu lassen, nur um zu zeigen, daß Sie ein „besserer Mensch“
seien als andere. DAS sind Sie nämlich nicht. Sie sind genauso ein Sünder wie jeder andere auch.
@ chico flojo wieso lenke ich ab. Ich bin für gleiche Behandlung und und Beurteilung und nicht eine Beurteilung
nach eigenem Standpunkt, wie Sie dies hier vornehmen. Damit lenke ich nicht ab, ich fordere nur Gerechtigkeit
gegenüber jeder Userin und jedem User.
@ chico flojo Sorry, aber wenn Kairos an sich arbeiten muss, dann aber erst ‘recht einige andere User,
die bedauerlicherweise nicht gesperrt werden. Defendor, ruhrgebietler, Weiße rose, noch mehr?????
Hochaltar in luther. Kirchen Der luther. Bischof Wilhelm Stählin in einem Plädoyer für die gemeinsame
Gebetsrichtung und die Praxis in Skandinavien: siehe >>> hier www.kreuz.net/bookentry.6964.html <<<!
#145 FranzvPaul 09:34:18 | Mittwoch, 28. April 2010
Die halten das für „Demokratie“, im Ernst! Die meinen, sie müßten sich nach der Mehrheit richten. golfi:
Ich habe durch Zufall Warum enthalten uns die Verantwortlichen der Kirche , diese Gottesnähe zu erahnen? Die dann trotzdem nicht kommt.
#143 Brandenburgis 09:28:47 | Mittwoch, 28. April 2010
Ich bin in einem protestantischen Land aufgewachsen, wo es NUR Hochaltäre gegeben hat. War ein echter
Schock dann die reformierten katholischen Kirchen kennenzulernen
#140 engelhardt † 09:00:22 | Mittwoch, 28. April 2010
Sonderschueler Durch Mutationen im Genom kann die Informationsentropie nur zunehmen aber nicht abnehmen.
Selten so einen Schwachsinn gelesen. Biologie: ungenuegend Physik: ungenuegend Wer „Entropie“ im Zusammenhang
mit „Information“ nennt hat wirklich ueberhaupt keine Ahnung, wovon er spricht. Macht genausoviel Sinn
wie „Informationsphotosynthese“. Katholiban und Kretinisten sind das ungebildedste Volk, dass ich jemals
getroffen habe.
Willkommen Sehr geehrter von der Gnade Getroffener, ein gutgemeinter Ratschlag: wenn’s möglich ist, tauschen
Sie das „Gotteslob“ in einen Schott um. Näheres können Sie in Essen erfragen unter der Nummer 0201-66
49 22. Das „Gotteslob“ verträgt sich nicht mit der Alten Messe. In diesem Buch finden Sie entstellte
Textstrophen, Zitate und Aussprüche von Apostaten. „Jetzt werde ich mich bemühen zur Katholischen Kirche
zu konvertieren“, um dann bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. ständig ein „Pontifikalamt im kleinen“
erleben zu können. Herzlich willkommen! o^/
Ich habe durch Zufall oder Gnade auch am Pontifikalamt im alten Ritus in Essen, teil nehmen können. Hier
empfindet man was Glaube ist, man spürt es. Warum enthalten uns die Verantwortlichen der Kirche , diese
Gottesnähe zu erahnen?
Sei nicht so sensibel @shooooot Du suchst Liebe. Du siehst Menschen die einander Leid zufügen. Beides
gehört in der Dialektik dieser Welt zusammen. Jesus hat uns seine Liebe gezeigt, indem er sich Leid zufügen
liess, aus Liebe zu uns. Vielleicht hast du ein zu einfaches Jesusbild. Jesus ist kein blöder Junky gewesen,
der mit gummigen Beinen in Badeschlappen schlampig angezogen umherlatschte und dann mit fauler Stimme
seine warme Hand um die Schulter legte mit den Worten „Peace“. Liebe ist etwas sehr ernstes und verlangt
die Auseinandersetzung mit der Welt und ihren dunklen Seiten. Erst in der Auseinandersetzung mit dem Leid
und Übel in der Welt reift der Charakter. (Übrigens ich wollte „ens reale“ schreiben.)
#135 Pascal123 22:19:25 | Dienstag, 27. April 2010
geschafft ich hab mir jetzt das Pontifikalamt angeschaut,komplett. puh 130 minuten langeweile. nichts
für ungut wer das gut findet aber kann ja jeder glauben was er möchte.für mich wäre das nichts die
gesänge waren ok. verstanden hab ich nichts. der Wortbeitrag-Predigt??? nun ja muss man das ablesen??
kann man das nicht in eigene worte fassen??? ist doch viel schöner wenn mein frei spricht inspiriert
vom heiligen geist worte findet und den gläubigen näher bringt. naja muss jeder selber wisse. wer waren
denn die beiden hochwürden??? bischof overbeck??? warum hat der nichts gesagt ist das so üblich??? der
kleine dicke mann wer war das??? soll nicht despiktierlich klingen
Realität der Wesenheiten Nachdem ich meine Vorstellung der Schöpfung formuliert habe möchte ich noch
eine Präzisierung hinzufügen. Ich habe von „Erschaffung der Naturen“ gesprochen. Natürlich existieren
die Wesenheiten nur im Verstand Gottes als ens rationis und nicht ausserhalb als ens realis. Mit „Erschaffung
der Naturen“ ist selbstverständlich gemeint die Hervorbringung von Seiendem in der Welt (hier erste Substanzen),
welches über die Vollkommenheit einer bestimmten Wesenheit verfügt und es weitergeben kann. Das ist
notwendig, zur relativen Aurtonomie der Welt. Die Vollkommenheit einer bestimmten Natur muss an irgend
einem Seienden (Substanz) in die Welt kommen, um in der Welt kausal wirksam werden zu können. Das meine
ich mit „Erschaffung der Naturen“.
Herr Zwilling Herzlich willkommen bei Gleichgesinnten! Lassen Sie die weise Idee zur kühnen Tat werden –
aber ersparen Sie sich die simple V2 Kirche – da ist man auch vor Überraschungen nie ganz sicher. Nun
werden Sie die außerordentlich schwere Gewissensentscheidung fällen müssen, ob Sie sich der Petrusbruderschaft
anschließen oder gleich das wirklich Wahre wählen. Mein Tipp: Gehen Sie aufs Ganze. Wenden Sie sich
an den Märtyrerbischof WilliAmson, der mit der nötigen Strenge und Nachdrücklichkeit sicher bereit
ist, Sie auf den rechten Weg zu bringen. Meiden Sie den Weg zum Pfarramt. Weiß der Teufel, wen Sie da
treffen. (ich gehe davon aus, dass Sie kein Homoleidender sind – das wäre nämlich sehr sehr schlecht –
aber eigentlich schließt sich das ja auch aus: Ihre Liebe zum wahren Ritus und die Huldigung des Rectum).
In diesem Sinne: Fleißiges Frommwerden und aufrechtes Jawoll!
Der heilige Ritus ist wichtig, aber noch wichtiger, dass er zum Herzen durchdringt ja Ausdruck des Herzens,
Sehnsucht nach Gott ist. Dann hat auch die Konversion Tiefe und Bestand, das muss dann noch erarbeitet
werden. Über eine solche Konversion kann man sich nur freuen, denn viele fallen von der katholischen
Kirche ab, weil sie sich nach nichts mehr richten wollen. Dabei sind sie unglücklich, geben es aber nicht
zu.
#130 Leo Miles 20:47:37 | Dienstag, 27. April 2010
@Herr Zwilling Der Niedergang der Evangelischen Kirche ist für mich ein großer Schmerz. Sie müssen
der ehemaligen Königin der Häresien – jetzt ist es ja V2 – nicht nachweinen. Seien Sie froh, diese Phase
mit Gottes Hilfe überwunden zu haben. Danken Sie von Herzen der Gottesmutter Maria, der Überwinderin
aller Häresien. Es ist nicht schwer vorstellbar, was für innere Kämpfe ich durchgestanden habe, bis
ich an diesem Punkt angekommen bin. Ich beglückwünsche Sie von Herzen. Ich kann es auch etwas nachvollziehen.
Ich habe auch andere Protestanten kämpfen sehen, die ihren Protestantismus aber nicht überwinden konnten.
Für Sie ist es eine große Gnade. Aber glauben Sie mit, der Kampf hat jetzt erst so richtig begonnen…
@FranzvPaul Der Fehler der Evolutionstheorie liegt aber darin, daß sie glaubt, unter den zahlreichen
trial and error-Prozessen würden sich auch solche befinden, die zu einer Höherentwicklung führen. Wie
schon ein paar km weiter unten ausgeführt: genetische Mutationen (als Anstoß zur Evolution) führen
immer zur Degeneration. Es gibt zwar Fälle sog. Mikro-Evolution, in denen eine solche Degeneration segensreich
war, z. B. die Rückbildung der Augen bei Höhlenfischen (die Augen sind in dunklen Höhlen überflüssig
und stellen nur ein Infektionsrisiko dar). Zu einer Höherentwicklung (= Makro-Evolution) kann eine solche
Degeneration aber niemals führen.
#128 FranzvPaul 20:14:37 | Dienstag, 27. April 2010
diese OFF TOPIC „Diskussion zu dem Thema geht mir auf den Ssssssenkel Brandenburgis: Das zweite Gesetz
der Thermodynamik, Ganz im Gegenteil, man würde feststellen, dass die Reifen platt, die Fenster gebrochen,
die Karosserie verrostet und der Motor verrottet sind. Der gleiche unvermeidbare Prozeß vollzieht sich
ebenso, und sogar noch schneller mit lebenden Dingen. Bei allem Rrrrrrespekt, Brandenburgis: das Verrecken
und Verrotten, das Verwerfen und Mißlingen ist die typischste Vorgangsweise im Evolutionsprozeß überhaupt.
Nichts kommt darin häufiger vor. Es wäre eine Katastrophe, wenn alle (Fehl)versuche weiterleben müßten.
Erschaffung der Naturen @Brandenburgis: [„Die Phylogenie der Organismen ist nicht der Geschichte, sondern
nur der Prähistorie des Menschengeschlechts in wissenschaftlichem Werte vergleichbar“, und Hans Driesch]
Das finde ich sehr interessant! Das geht sehr in Richtung meiner Vorstellung! Der heilige Thomas von Aquin
ist der Überzeugung, dass Gott nach dem 6. Schöpfungstag in der Regel keine neuen Naturen mehr schafft
(Er könnte durch ein Eingreifen in der Welt neue Arten hervorbringen.) Den gleichen Gedanken habe ich
in einem Dialog von Pseudo-Damaszenus mit einem Moslem gefunden. (Der heilige Thomas von Aquin hat ja
viel von Damascenus übernommen.) So ist auch meine Vorstellung folgende. In der ersten Phase (6 Tage)
hat Gott die Naturen selbst erschaffen (Prähistorie). Am 7. Tag beginnt die eigentliche Geschichte. In
dieser Geschichte handeln die Wesenheiten. Es werden keine neuen Wesenheiten geschaffen, sondern Gott
ruht. Die ganze menschliche Geschichte ist der siebte Tag. Es ist die Zeit der Existenz und nicht mehr
der Essenz. Die Verwandtschaft der Arten beruht auf Erschaffungsprozessen VOR dem 7. Tag. Sie sind nicht
Historie, sondern Prähistorie. Damit ist nicht einfach ein Zeitraum gedacht, der Quantitativ lange zurückliegt,
sondern eine ganz andere Qualität hat (Erschaffung der Naturen selbst). In diesem Zeitpunkt verleiht
Gott den Naturen selbst ihre Ordnung. Später verleiht er nur noch der Existenz Ordnung durch die Gubernatio
Rerum.
FranzvPaul Schade, daß die Bibel die Handies nicht definiert. Schrott, diese Bibel, oder? Wollte Gott,
dass ihr geschwiegen hättet, so wäret ihr weise geblieben. «Hiob.13:5 [Luther 1984]» Alles klar?
#125 Antipacelli † 19:53:01 | Dienstag, 27. April 2010
@Rheinländerin: Verwechseln Sie nicht das Volk des Alten Bundes mit dem heutigen „Judentum“!!! Nichts
ist historisch verkehrter, aber auch politisch-religiös gefährlicher als einen Zusammenhang zwischen
diesen beiden nicht miteinander zu vermittelnden Größen herzustellen!! o^/
#124 FranzvPaul 19:44:34 | Dienstag, 27. April 2010
wer immer sich anmaßt, zurechtweisen zu müssen, soll tunlichst beim Thema bleiben, Garfield! @FranzvPaul
Sonst sieht es so aus, als wären die Argumente ausgegangen. Theologie ist nicht meins. Zur Sache: nicht
daß ich die Bibel nicht ernst nähme aber in naturwissenschaftlichen Angelegenheiten nehme ich sie nur
hin als historischen, wenn auch sehr aufschlußreichen, Lexikonersatz für den damaligen Stand der Wissenschaft.
Wenn mir wer mehr aufzwingen möchte, dann ist er mir als Fundie nicht ernstzunehmen. Antipacelli: @Ex-Paulaner:
Wie oft muss ich dir das noch erzählen??? Das ist DEINE Sichtweise. Ich dagegen sehe die RKK umzingelt
von Sekten, entstanden durch Theologen, „die sonst nichts zu tun hatten als recht haben“.
#123 rheno flavia 19:38:23 | Dienstag, 27. April 2010
Ob ich mich kürzlich wohl verhört habe? Dies ist die Nacht, die unsere Väter, die Söhne Israels, aus
Ägypten herausgeführt trockenen Fusses durch das Rote Meer geführt hat.
#122 Antipacelli † 19:30:45 | Dienstag, 27. April 2010
@Ex-Paulaner: Wie oft muss ich dir das noch erzählen??? Wenn etwas den Namen „Sekte“ verdient, dann in
allererster Linie das gottverdammte, menschenverachtende Halachajudentum, das noch schlimmer ist als sein
Ableger, die „Zeugen Jehovas“!!!
@FranzvPaul „Schade, daß die Bibel die Handies nicht definiert. Schrott, diese Bibel, oder?“ utinam taceretis
ut putaremini esse sapientes! (Hiob 13:5)
#120 FranzvPaul 19:27:37 | Dienstag, 27. April 2010
Was für eine bösartige und abstoßende Sekte aus der katholischen Heilsbotschaft vertrittst denn du,
Antipacelli? Die Menorah – Symbol des Halachajudentums – Die Konzilssekte ist schon längst nicht mehr
katholisch. Sie macht ja nur noch einen Kniefall nach dem anderen vor der international organisierten
antichristlichen Kriminellenvereinigung „Judentum“!!!
#118 Brandenburgis 19:19:16 | Dienstag, 27. April 2010
Das zweite Gesetz der Thermodynamik, grundlegendens physikalischen Gesetz, besagt, dass jedes System,
wenn es sich selbst überlassen wird, die Tendenz zur Anarchie, Zerstreuung und Korruption entwickelt,
in direkter Beziehung zu der verstreichenden Zeit. Jedes Ding, lebendig oder leblos, verbraucht sich,
baut sich ab, vergeht, zersetzt sich und wird zerstört. Dies ist letzten Endes in irgend einer Weise
der Gang aller Dinge, und entsprechend dieses Gesetzes ist dieser unvermeidbare Prozeß nicht umkehrbar.
Dies ist etwas, was jeder von uns beobachtet hat. Wenn man seinen Wagen, z.B. irgendwo in der Wildnis
abstellen würde, könnte man kaum erwarten, ihn in einem besseren Zustand vorzufinden, wenn man nach
Jahren zurückkäme. Ganz im Gegenteil, man würde feststellen, dass die Reifen platt, die Fenster gebrochen,
die Karosserie verrostet und der Motor verrottet sind. Der gleiche unvermeidbare Prozeß vollzieht sich
ebenso, und sogar noch schneller mit lebenden Dingen. Das zweite Gesetz der Thermodynamik ist die Formulierung
dieses natürlichen Prozesses mittels physikalischer Gleichungen und Berechnungen.
#117 FranzvPaul 19:18:14 | Dienstag, 27. April 2010
Schade, daß die Bibel die Handies nicht definiert. Schrott, diese Bibel, oder? Garfield: @bagalut_cgn
Die einzige echte Definition von Leben findet sich in der Bibel (1. Mose 2:7) Oder gibts diese Handies
gar nicht… Nota Bene: Papier ist geduldig.
@bagalut_cgn „dann erkläre DU uns doch bitte mal, wie das leben entstanden ist?? bisher war noch keiner
in der lage…“ Dazu wird auch niemand in der Lage sein, weil man das Leben naturwissenschaftlich gar
nicht definieren kann. Man kann zwar unverzichtbare Eigenschaften und Ausstattungsdetails lebendiger Organismen
aufzählen, aber definieren läßt sich das Leben damit nicht. Die einzige echte Definition von Leben
findet sich in der Bibel (1. Mose 2:7)
#114 Lycobates 18:47:14 | Dienstag, 27. April 2010
Ihre Ausführungen @Garfield Die Angaben des NT sind naturgemäß fragmentarisch, da die inspirierten
Autoren (hier namentlich St. Paulus) Gelegenheitsliteratur verfaßten, und keine umfassende Belehrung
bzw. Information beabsichtigten. Fides ex auditu: der Glaube ist aus dem Hören, nicht aus einem Schriftstück,
wenn es auch von Gott inspiriert und fehlerlos ist, wie die Schriften. Nur das lebendige Lehramt der Kirche
garantiert ihre eindeutige Interpretation. Erst durch das Lehramt wissen wir ja, welche Schriften überhaupt
inspiriert sind. Das bedeutet konkret, daß biblische Angaben wie hier zu den Mißständen in Korinth
immer im Zusammenhang mit der altkirchlichen Praxis und der Lehre der Kirche (seit Anfang an) gesehen
und interpretiert werden müssen. Nicht für sich, ohne Kontext. Der Kontext aber hier ist (wie noch in
der Ostkirche üblich, allerdings etwas verkümmert: Austeilung der Reste des nicht-konsekrierten Brotes
an die Gemeindemitglieder), daß nach Opfer und Kommunion oft (evt. nach dem Vorbild des alten Ostermahles,
anfangs namentlich in judenchristlichen Milieus) eine Agape nicht-sakramentalen Charakters abgehalten
wurde. Diese entartete bisweilen dermaßen, daß den Korinthern der Unterschied mit der Kommunion nicht
mehr klar war. Sie wurde demnach eingestellt, auch weil es immer weniger Judenchristen gab, denen diese
Praxis etwas bedeutet hatte. Die damit oft verbundene Feier von Christi Opfer (Wandlung mit Kommunion,
keine Sättigung) war und ist aber immer etwas Eigenständiges gewesen.
@Nachdenklicher „Na ja, wer unser heutiges Dasein mit Moses zu begründen versucht, leidet auch unter
Realitätsverweigerung.“ Die Heilige Schrift ist für mich wesentlich realer als die Evolutionstheorie.
Die Evolutionstheorie ist eine Ideologie, die unter dem Dogma der Nichtexistenz eines Schöpfergottes
die lebendige Natur zu erklären versucht und dabei von Schiffbruch zu Schiffbruch treibt. Schonmal von
„Nichtreduzierbarer Komplexität“ gehört? Nach der Evolutionstheorie sollen sich aus kleinsten Anfängen
die Organe der verschiedenen Lebensformen sukzessive entwickelt haben. Aber erst, wenn die Organe eine
bestimmte Komplexität aufweisen, können sie eine Funktion erfüllen. Nehmen wir mal das Auge. Die nicht
reduzierbare Komplexität liegt dann vor, wenn ein „Auge“ gerade mal hell und dunkel unterscheiden kann.
Bis es diesen Zustand evolutiv erreicht hat einschließlich der Einbindung in den Blutkreislauf und in
das Nervensystem sowie einschließlich der Entwicklung entsprechender Bereiche im Hirn, die die Impulse
der lichtempfindlichen Zellen verarbeiten können, bringt das Auge im Entstehungszustand dem betreffenden
Organismus keinerlei Vorteile. Höchstens vielleicht Nachteile durch höheren Energieverbrauch und höheres
Infektionsrisiko. Also würde die Selektion, die ja der Motor der Evolution sein soll, Individuen mit
einem Entwicklungsansatz neuer Organe gerade aussortieren anstatt ihre Ausbreitung zu befördern. –> Die
Evolutionstheorie verweigert sich ihrerseits der Realität!
Der heiligmäßige Bischof von Essen, in dessen Domkirche dies allerheiligste Messopfer stattfand, darf
sich einmal mehr auf die Fahne schreiben, einen echten Katholiken berufen zu haben. Danken wir ihm und
beten für seine in dieser stürmischen Zeit so geschundene Seele! Möge er weiter den abgefallenen Seelen
seines Bistums die ungeschmälerte und reine Lehre der una sancta verkünden. Hinweis: Das „Gotteslob“
enthält trotz des irritierend katholischen Titels zahlreiche häretische Texte – Grugenbusch empfiehlt
die Anschaffung eines Graduale Triplex und eines Schott, um die wahre Messe aller Zeiten mitzufeiern.
Mit katholischem Bruderkuss Gerd von Grugenbusch
#110 Brandenburgis 18:37:41 | Dienstag, 27. April 2010
Von allem Anfang hat es nicht an seriösen Naturforschern gefehlt, die dem Darwinismus ihre Anerkennung
verweigerten. Dubois-Reymond nannte Häckels erstes Hauptwerk, die „Generelle Morphologie“, einen schlechten
Roman, der nach der Art der Homeriden mit sagenhaften Stammbäumen arbeite, und der hervorragende Schweizer
Zoologe Louis Agassiz sagte: „Der Darwinismus ist eine Travestie der Tatsachen.“ Der Botaniker Johannes
Reinke erklärte in seiner ausgezeichneten „Einleitung in die theoretische Biologie“: „Die Phylogenie
der Organismen ist nicht der Geschichte, sondern nur der Prähistorie des Menschengeschlechts in wissenschaftlichem
Werte vergleichbar“, und Hans Driesch, ein Hauptvertreter des „Neovitalismus“, behauptete zu Recht, alle
Darwinisten litten an Gehirnerweichung.
Kaum zu glauben, die haben wirklich einen siebenarmigen Leuchter bei der Feier brennen, ob das Pontifikalamt
mit so viel Klerus und brennenden Kerzen auf dem Sieben-Armleuchter auch gültig ist…?
#108 Brandenburgis 18:30:47 | Dienstag, 27. April 2010
Keinesfalls, Nachdenklicher ich kenne, im Gegensatz zu Dir Lusche, die Rezeptionsgeschichte des Darwinismus,
und daher weiß ich, daß der Darwinismus NIEMALS in der Lage war, auf wissenschaftlicher oder intellektueller
Ebene seinen Gegnern auch nur im Mindesten beizukomen. Statt dessen wurden immer nur solche Versager wie
Du an die Front geschikt. Daran kann sich auch nichts ändern, nicht im 21. und nicht im 22. Jahrhudnert.
Ihr seid intellektuelle Hochtsapler und Betrüger. Eure Domäne ist das subventionierte Feuilleton.
@Brandenburgis Sie schlagen die Schlachten des letzten Jahrhunderts, die Evolutionstheorie wird von keinem
ernsthaften Wissenschaftler in Frage gestellt, denn viele Vorkommnisse in der Natur sind durch keine andere
Theorie erklärbar. Aber schwurbeln Sie ruhig weiter in Ihrer Ahnungslosigkeit.
#104 Hypathia † 18:21:11 | Dienstag, 27. April 2010
@bagalut_cgn >es gibt noch keine möglichkeit in die zukunft zu sehen< Doch doch, die gibt es. Man muss
nur die Bibel (Offenbarung) lesen, dann weisst du was uns blühen wird, wenn wir nicht schleunigst den
Quatsch mit Adam und Eva glauben.
#103 bagalut_cgn † 18:18:06 | Dienstag, 27. April 2010
hallo dann erkläre DU uns doch bitte mal, wie das leben entstanden ist?? bisher war noch keiner in der
lage…und bei deiner, durch die herkunft, sicher herausragenden intelligenz – (ist inzucht in adelskreisen
nicht immer ein thema??) kannst du uns alles mal genau erklären…
Lieber Herr Zwilling, Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihren Erkenntnissen und wünsche Ihnen Gottes reichen
Segen. Nur ein Tipp: Verabschieden sie sich bald vom Studium dieser Seite, sonst werden sie auf Leute
treffen, die auf sie noch erheblich abstossender wirken, als evangelische Pastöre.
#101 Brandenburgis 18:15:02 | Dienstag, 27. April 2010
Die „Grundzüge der Evolutionstheorie“ sind keineswegs „unbestreitbar“, das Gegenteil ist der Fall. Es
hat sich bereits vor Jahrzehnten herausgestellt, daß die Vertreter der „Evolutionstheorie“ fundierter
wissenschaftlicher Kritik in einem solchen Maße hilflos gegenüberstehen, daß sie sich ausschließlich
diffamierender und demagogischer Abwehr bedienen können. Das Deklarieren als „Fundamentalisten“, „amerikanische
Evangelikale“ und ähnliches ist noch die harmloseste Technik, massive, durch anscheinend unerschöpfliche
Budgets finanzierte öffentliche Herabwürdigung kann schon schmerzhafter treffen. Daß die Vertreter
der Evolutionstheorie öffentliche freie Auseinandersetzung mit ihren seriösen Kritikern scheuen wie
der Teufel das Weihwasser zeigte der honorige Versuch des MP Althaus in Erfurt, ein Gespräch in Gang
zu bringen. Massives Mobbing, vor allem gegen Althaus selbst(!), war die Technik der „wissenschaftlichen“
Evolutionisten, die dann natürlich auf dem Forum nicht zu erscheinen wagten. Die Vertreter der „unbestreitbaren“
Evolutionstheorie sind etwa in der Lage der Vertreter des „wissenschaftlichen Weltbildes“, das wir in
den 1960er Jahren in der DDR eingetrichtert bekommen haben. Ihr Status wird schon in Kürze demjenigen
ähneln, das die abgehalfterten Marxisten, Leninisten und Stalinisten heute zu Recht innehaben.
@garfield Na ja, wer unser heutiges Dasein mit Moses zu begründen versucht, leidet auch unter Realitätsverweigerung.
Aber das ist hier ja der Normalfall.
#99 bagalut_cgn † 18:07:45 | Dienstag, 27. April 2010
@wohl wie soll das auch gehen? die ET kann sich ja nur auf die vergangenheit beziehen und daraus ihre
schlüsse ziehen und diese wissenschaftlich belegen. es gibt noch keine möglichkeit in die zukunft zu
sehen…und wie ist deiner meinung nach nun das leben auf der erde entstanden!! antworten, belegen…zack
zack
@Satyagraha So richtig Ahnung hast Du aber nicht von dem, was Du da schreibst, oder? „hat er so unfassbar
geile konstruktionen wie knie, faulende zähne, schlaganfälle, demenz etc. erfunden.“ Damit widerlegst
Du ja gerade die Evolutionstheorie von der ständigen Höherentwicklung. Nach dem biblischen Zeugnis 1.
Mose 2:17 und 1. Mose Kap.3 ist der Tod und damit die Vergänglichkeit erst durch den Sündenfall in die
Welt gekommen. Am Anfang war alles sehr gut, was Gott gemacht hatte (1. Mose 1:31). Das menschliche Genom
war vollkommen. Durch den Sündenfall fiel die Schöpfung aber der Vergänglichkeit anheim, was sich auch
durch Degenerationen bei Mensch und Tier im Laufe der Jahrhunderte bemerkbar macht. Diese Degenerationen
haben zu den von Dir erwähnten Krankheiten und vielen anderen geführt – sie sind also letztendlich Folgen
des Sündenfalls. Noch ein Beispiel: Abram hatte seine Halbschwester Sarai geheiratet (1. Mose 11:29 +
1. Mose 20:12). Das war zur damaligen Zeit kein Problem, weil das menschliche Genom noch einigermaßen
intakt war. In der Zwischenzeit ist es aber soweit degeneriert, daß Ehen zwischen Halbgeschwistern verboten
sind, denn für die Nachkommen einer solchen Verbindung würde ein hohes Risiko von Erbkrankheiten bestehen.
Von einer evolutiven Höherentwicklung kann ich da weit und breit nichts sehen.
#97 marienkind 18:03:06 | Dienstag, 27. April 2010
AnnaAndreasTeresaSebastian Zum Glück gibt es die Piusbruderschaft, dort werden die Messen immer in dieser
schönen Form zelebriert. In der Petrusbruderschaft aber auch.
Evolutionstheorie naturwissenschaftlich? Die Evolutionstheorie ist KEINE naturwissenschaftliche Theorie.
Sie macht keine Voraussagen und kann durch keine Fakten bestätigt werden. Kein Instrument kann aufgrund
der ET gebaut werden und kein technischer Fortschritt gründet sich auf der ET. Die ET macht keine Voraussagen,
sondern behauptet stets im Nachhinein, sie könne alles auch ohne Gott erklären, mit absdrusesten Modellen
und Annahmen. Die ET beschreibt nicht die Wirklichkeit, sondern stellt eine Behauptung auf über die Potenzen
aus denen sie hervorgegangen ist. Eine Beschreibungswissenschaft betrifft aber nur Aktualitäten und keine
Potenzen. Deshalb ist die ET sicher KEINE moderne Naturwissenschaft. Ich bin selbst Programmierer und
das schon sehr lange. Ich kann einschätzen was Menschen in meinem PocketPC geleistet haben, über welche
Fähigkeiten sie verfügen, und welchen Beitrag ihr Wissen zur Welterklärung leistet.
#95 bagalut_cgn † 17:59:51 | Dienstag, 27. April 2010
Satyagraha lass die spacken den quatsch doch glauben…beweise können eh nicht angebracht werden…außer
der verweiß auf mose…hahahahahahahaha @wohl: so…und?? wie ist leben dann entstanden…hat jemand
lange intensiv intensiv intensiv nachgedacht???? haben aliens das leben auf die erde gebracht (erich von
dänicken lässt grüßen)??
#94 Clemens H. † 17:55:51 | Dienstag, 27. April 2010
Satyagraha: ich find das gut! Ich finds super, dass dieser Schwachsinn an amerikanischen Schulen gelehrt
wird – so ists nur eine frage der Zeit bis die unselige Weltdominanz der Amis den Bach runter geht.
@Wohl Die klassische Philosophie kann zum Thema Evolution nichts relevantes beitragen, da diese naturwissenschaftlich
und nicht philosophisch begündet werden muss. Der Rest dieser Ausführungen ist der Rede nicht wert,
ahnungsloses Gewäsch. Immerhin haben es die „arroganten“ Wissenschaftler geschafft, daß nun selbst so
strunzdumme Ignoranten wie Du ein Spielzeug haben um sich ihren ewig gleichen Sermon auch in der U-Bahn
reinziehen können.
„und wie ist leben enstanden“ Leben „entsteht“ nicht aus toter Materie. Leben ist von ganz anderer Qualität.
Leben wird geschaffen oder weitergegeben. Leben entsteht nicht aus toter Materie. Mit Louis Pasteur ist
die wissenschaftlich bewiesen. Die Frage ist, wie von aussen Information in das System Welt gepumpt werden
kann. Seit der naturwissenschaftliche gefallen ist, sind eröffnet die Naturwissenschaft dazu eine Vielzahl
von Toren.
#91 rheno flavia 17:52:26 | Dienstag, 27. April 2010
… was Dir bisher in diesem Forum noch nicht gelungen ist … Wesentlich opuleter fiele die Bilanz Ihrerseits
auch nur dann aus, wenn man Pöbeleien als Ausdruck von Gedanken durchgehen liesse.
#90 Satyagraha † 17:50:09 | Dienstag, 27. April 2010
@ ach blaublut… glauben sie im ernst dass ich mir irgendeine mühe mache um einen totalschwachsinn wie
den kreationismus zu wiederlegen? wenn sie verstrahlt genug sind, an so etwas zu glauben… meinetwegen.
#89 bagalut_cgn † 17:49:27 | Dienstag, 27. April 2010
garfield guck isch krass nich!!! @Satyagraha: so sehe ich das ja auch…aber das allerschlimmste ist,
dass der blödsinn an amerikanischen schulen gelehrt wird…
#88 Brandenburgis 17:46:58 | Dienstag, 27. April 2010
Also, Sattya Du mußt zuerst die Sprache beherrschen, wenn Du einen (1) Gedanken formulieren willst, was
Dir bisher in diesem Forum noch nicht gelungen ist!
#86 bagalut_cgn † 17:46:32 | Dienstag, 27. April 2010
edler junker ich hatte deine komischen standesdünkel ganz vergessen (worauf beruhen die eigentlich??
und du machst dich lächerlich damit…aber das ist ein anderes thema)…aha… @wohl/garfield: was hat
philosophie – soweit ich weiß eine geisteswissenschaft – mit biologie zu tun???…warum ist euer erklärungsversuch
nicht längst standard?? kann es sein, dass das bei ein wenig glaubensverklärt gesehen wird???
@bagalut_cgn „und wie ist leben enstanden, wie hat sich alles leben auf der erde entwickelt oder wie entstand
es????“ Kuckst Du hier: 1.Mose 1:1 – 1.Mose 2:4
#84 Satyagraha † 17:43:37 | Dienstag, 27. April 2010
@ bagalut klar… superintelligent. vor 6tausendirgendwas jahren schuf irgendwer die erde mitsamt ihren
einwohnern gleichzeitig. saurier hüpften neben menschen, ammoniten schwammen neben walen. dann starben
urplötzlich alle viecher aus die es heute nicht mehr gibt. radiokarbonmethode ist betrug, die unfassbare
intelligenz hinter all dem hat aber gewusst dass sie angezweifelt werden wird und deswegen das böse –
sprich alle die nicht dran glauben – gleich mit erschaffen. und weil der superdesigner so gütig und uns
so liebt war hat er so unfassbar geile konstruktionen wie knie, faulende zähne, schlaganfälle, demenz
etc. erfunden. um uns zu prüfen, natürlich. und die schwachmaten die diesen hirnriss glauben (oder so
tun) machen dicke knete mit bibel- und kreationistenparks in amiland. voll die klasse sache…
Evolution @bagalut_cgn: „ich verstehe immer noch kein wort…da ich nicht mal weiß begreife, was entropie
ist…“ Das ist genau die richtige Frage!!!! Die Evolutionstheorie muss man als Selbstorganisationstheorie
in der Biologie begreifen. Die Frage ist also, ob es in der Realität Selbstorganisation überhaupt geben
kann, ohne äussere Einwirkung. Die klass. Philosophie beweist, dass es so etwas nicht gibt (Widerspruch
Kausalitätsprinzip). Die arroganten Naturwissenschaftler haben aber keine Ahnung von Philosophie und
bezweifeln aus dieser Dummheit die Ergebnisse der klass. Philosophie. Also muss man ihnen anders antworten.
Um die Frage der Selbstorgaisation zu beurteilen brauchen wir ein Mass für die Ordnung (resp. Unordnung).
Dann können wir sagen, ob sie zunimmt oder nicht. Informations-Entropie ist ein Mass für die Unordnung:
das Gegenstück zu „Information“ (Ordnung in der Informationstheorie).
#82 bagalut_cgn † 17:40:35 | Dienstag, 27. April 2010
aha garfield und was soll das einem unwissendem wie mir nun sagen???? und wie ist leben enstanden, wie
hat sich alles leben auf der erde entwickelt oder wie entstand es????
Stimmt schon… …was Wohlerwürden schreibt. Durch Mutationen im Genom kann die Informationsentropie
nur zunehmen aber nicht abnehmen. Im Klartext heißt das, daß durch Mutationen (= zufällige Veränderungen
in Erbgut) keine neue sinnvolle genetische Information entstehen kann. Stattdessen kann nur genetische
Information verloren gehen, d. h. Mutationen führen immer zur Degeneration. Dieses Naturgesetz will die
Evolutionstheorie nicht wahrhaben und behauptet, daß durch zufällige Mutationen neue sinnvolle genetische
Information entstehen kann. Das wäre schießlich die Voraussetzung zu evolutiver Höherentwicklung über
die biologischen Grundtypgrenzen hinaus. Aber wissenschaftlich gesehen ist das Schwachsinn. Genau so wenig
kann während der hypothetischen „Chemischen Evolution“, die zum ersten lebenden Organismus aus unbelebter
Materie geführt haben soll, durch ein zufälliges Arrangement bestimmter Moleküle in einer Nucleinsäure
eine sinnvolle genetische Information entstanden sein. Ergo: Wenn sich ein Frosch innerhalb eines Augenblicks
in einen Prinzen verwandelt, nennt man das ein Märchen. Wenn der Frosch für den gleichen Vorgang 300
Millionen Jahre benötigt, nennt man das Märchen „Evolution“.
#73 bagalut_cgn † 17:26:12 | Dienstag, 27. April 2010
naja… ich verstehe immer noch kein wort…da ich nicht mal weiß begreife, was entropie ist…asche
über mein haupt…aber muss man das wissen??? kreationismus kann man also auch am computer simulieren
und ist damit wiederlegt???